Der Rundfunk als Kommunikationsapparat

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Rundfunk als Kommunikationsapparat"

Transkript

1 Bertolt Brecht Der Rundfunk als Kommunikationsapparat Rede über die Funktion des Rundfunks (1932) Unsere Gesellschaftsordnung, welche eine anarchische ist, wenn man sich eine Anarchie von Ordnungen, d. h. ein mechanisches und beziehungsloses Durcheinander an sich schon weitgehend geordneter Komplexe öffentlichen Lebens vorstellen kann, unsere in diesem Sinn anarchische Gesellschaftsordnung ermöglicht es, daß Erfindungen gemacht und ausgebaut werden, die sich ihren Markt erst erobern, ihre Daseinsberechtigung erst beweisen müssen, kurz, Erfindungen, die nicht bestellt sind. So konnte die Technik zu einer Zeit soweit sein, den Rundfunk herauszubringen, wo die Gesellschaft noch nicht soweit war, ihn aufzunehmen. Nicht die Öffentlichkeit hatte auf den Rundfunk gewartet, sondern der Rundfunk wartete auf die Öffentlichkeit, und um die Situation des Rundfunks noch genauer zu kennzeichnen: Nicht Rohstoff wartete auf Grund eines öffentlichen Bedürfnisses auf Methoden der Herstellung, sondern Herstellungsmethoden sehen sich angstvoll nach einem Rohstoff um. Man hatte plötzlich die Möglichkeit, allen alles zu sagen, aber man hatte, wenn man es sich überlegte, nichts zu sagen. Und wer waren alle? Am Anfang half man sich damit, daß man nicht überlegte. Man sah sich um, wo irgendwo irgend jemandem etwas gesagt wurde, und versuchte, sich hier lediglich konkurrierend einzudrängen und irgend etwas irgend jemandem zu sagen. Das war der Rundfunk in seiner ersten Phase als Stellvertreter. Als Stellvertreter des Theaters, der Oper, des Konzerts, der Vorträge, der Kaffeemusik, des lokalen Teils der Presse usw. Von Anfang an hat der Rundfunk nahezu alle bestehenden Institutionen, die irgend etwas mit der Verbreitung von Sprech- oder Singbarem zu tun hatten, imitiert: es entstand ein unüberhörbares Durch- und Nebeneinander im Turmbau zu Babel. Man konnte in diesem akustischen Warenhaus lernen, auf englisch bei den Klängen des Pilgerchors Hühner zu züchten, und die Lektion war billig wie Leitungswasser. Es war dies die goldene Jugendzeit unseres Patienten. Ich weiß nicht, ob sie schon aus ist, aber wenn sie aus ist, wird sich auch dieser Jüngling, der, um geboren zu werden, keinerlei Befähigungsnachweis vorzuweisen brauchte, doch noch wenigstens hinterher nach einem Lebenszweck umschauen müssen, so frägt sich ja auch der Mensch erst in reiferen Jahren, wenn er seine Unschuld eingebüßt hat, wozu er eigentlich auf der Welt ist. Was nun diesen Lebenszweck des Rundfunks betrifft, so kann er meiner Bertolt Brecht Der Rlmdflulk als!{omlnlllllltatiolua 259

2 Meinung nach nicht bestehen darin, das öffentliche Leben lediglich zu verschönen. Er hat dazu nicht nur wenig Eignung bewiesen, auch unser öffentliches Leben zeigt ja leider wenig Eignung, verschönt zu werden. Ich bin nicht dagegen, wenn jetzt auch in den Wärmehallen der Arbeitslosen und in den Gefängnissen Empfänger eingebaut werden (man denkt sich offenbar, daß dadurch die Lebensdauer dieser Institutionen auf billige Weise verlängert werden kann), aber es kann nicht die Hauptaufgabe des Rundfunks sein, auch noch unter den Brückenbögen Empfänger aufzustellen, wenn es auch eine vornehme Geste darstellt, auch jene, die hier ihre Nächte zuzubringen wünschen, wenigstens mit dem mindesten zu versehen, nämlich einer»meistersinger«-aufführung. Hier ist Takt nötig. Auch als Methode, das Heim wieder traut zu machen und das Familienleben wieder möglich, genügt meines Erachtens der Rundfunk nicht, wobei es ruhig fraglich bleiben kann, ob das, was er nicht erreichen kann, überhaupt wünschbar ist. Aber ganz abgesehen von seiner zweifelhaften Funktion (wer vieles bringt, wird keinem etwas bringen), hat der Rundfunk eine Seite, wo er zwei haben müßte. Er ist ein reiner Distributionsapparat, er teilt lediglich zu. Und um nun positiv zu werden: das heißt, um das Positive am Rundfunk aufzustöbern; ein Vorschlag zur Umfunktionierung des Rundfunks: Der Rundfunk ist aus einem Distributionsapparat in einen Kommunikationsapparat zu verwandeln. Der Rundfunk wäre der denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens, ein ungeheures Kanalsystem, das heißt, er wäre es, wenn er es verstünde, nicht nur auszusenden, sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nicht nur hören, sondern auch sprechen zu machen und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn in Beziehung zu setzen. Der Rundfunk müßte demnach aus dem Lieferantenturn herausgehen und den Hörer als Lieferanten organisieren. Deshalb sind alle Bestrebungen des Rundfunks, öffentlichen Angelegenheiten auch wirklich den Charakter der Öffentlichkeit zu verleihen, absolut positiv. Unsere Regierung hat die Tätigkeit des Rundfunks ebenso nötig wie unsere Rechtspflege. Wo sich Regierung oder Justiz einer solchen Tätigkeit des Rundfunks widersetzen, haben sie Angst und sind eben nur für Zeiten geeignet, welche vor der Erfindung des Rundfunks liegen, wenn nicht sogar vor der Erfindung des Schießpulvers. Ich kenne sowenig wie Sie die Verpflichtungen etwa des Reichskanzlers, es ist Sache des Rundfunks, sie mir klarzumachen, aber zu diesen Verpflichtungen des obersten Beamten gehört es: regelmäßig durch den Rundfunk die Nation von seiner Tätigkeit und der Berechtigung seiner Tätigkeit zu unterrichten. Die Aufgabe des Rundfunks allerdings erschöpft sich nicht damit, diese Berichte weiterzugeben. Er hat über dies hinaus die Einforderung von Berichten zu organisieren, 260 Eine Debatte

3 das heißt, die Berichte der Regierenden in Antworten auf die Fragen der Regierten zu verwandeln. Der Rundfunk muß den Austausch ermöglichen. Er allein kann die großen Gespräche der Branchen und Konsumenten über die Normung der Gebrauchsgegenstände veranstalten, die Debatten über Erhöhungen der Brotpreise, die Dispute der Kommunen. Sollten Sie dies für utopisch halten, so bitte ich Sie, darüber nachzudenken, warum es utopisch ist. Was immer der Rundfunk aber unternimmt, sein Bemühen muß es sein, jener Folgenlosigkeit entgegenzutreten, die beinahe alle unsere öffentlichen Institutionen so lächerlich macht. Wir haben eine folgenlose Literatur, die sich nicht nur bemüht, selber keine Folgen zu haben, sondern sich auch alle Mühe gibt, ihre Leser zu neutralisieren, indem sie alle Dinge und Zustände ohne ihre Folgen darstellt. Wir haben folgenlose Bildungsinstitute, die sich ängstlich bemühen, eine Bildung zu vermitteln, welche keinerlei Folgen hat und von nichts die Folge ist. Alle unsere ideologiebildenden Institutionen sehen ihre Hauptaufgabe darin, die Rolle der Ideologie folgenlos zu halten, entsprechend einem Kulturbegriff, nach dem die Bildung der Kultur bereits abgeschlossen ist und Kultur keiner fortgesetzten schöpferischen Bemühung bedarf. Es soll hier nicht untersucht werden, in wessen Interesse diese Institutionen folgenlos sein sollen, aber wenn eine technische Erfindung von so natürlicher Eignung zu entscheidenden gesellschaftlichen Funktionen bei so ängstlicher Bemühung angetroffen wird, in möglichst harmlosen Unterhaltungen folgenlos zu bleiben, dann erhebt sich doch ununterdrückbar die Frage, ob es denn gar keine Möglichkeit gibt, den Mächten der Ausschaltung durch eine Organisation der Ausgeschalteten zu begegnen. Jeder kleinste Vorstoß auf dieser Linie müßte sofort einen natürlichen Erfolg haben, der weit über den Erfolg aller Veranstaltungen kulinarischen Charakters hinausgeht. Jede Kampagne mit deutlicher Folge, also jede wirklich in die Wirklichkeit eingreifende Kampagne, die als Ziel die Veränderung der Wirklichkeit hat, wenn auch an Punkten bescheidenster Bedeutung, etwa bei der Vergebung öffentlicher Bauten, würde dem Rundfunk eine ganz andere unvergleichlich tiefere Wirkung sichern und eine ganz andere gesellschaftliche Bedeutung verleihen als seine jetzige rein dekorative Haltung. Was die auszubildende Technik aller solcher Unternehmungen betrifft, so orientiert sie sich an der Hauptaufgabe, daß das Publikum nicht nur belehrt werden, sondern auch belehren muß. Es ist eine formale Aufgabe des Rundfunks, diesen belehrenden Unternehmungen einen interessanten Charakter zu geben, also die Interessen interessant zu machen. Einen Teil, besonders den für die Jugend bestimmten Teil, kann er sogar künstlerisch gestalten. Diesem Bestreben des Rundfunks, Belehrendes künstlerisch zu gestalten, kämen Bestrebungen Bertolt Brecht DeI" Rl.ll'ldflJl'lk ~h l{olml"i'lljl'i 261

4 der modernen Kunst entgegen, welche der Kunst einen belehrenden Charakter verleihen wollen. Als Beispiel solcher möglichen Übungen, die den Rundfunk als Kommunikationsapparat benutzen, habe ich schon bei der Baden-Badener Musikwoche 1929 den»flug der Lindberghs«erläutert. Dies ist ein Modell für eine neue Verwendung Ihrer Apparate. Ein anderes Modell wäre das»badener Lehrstück vom Einverständnis«. Hierbei ist der pädagogische Part, den der >,Hörer«übernimmt, der der Flugzeugmannschaft und der der Menge. Er kommuniziert mit dem vom Rundfunk beizusteuernden Part des gelernten Chors, dem der Clowns, dem des Sprechers. Ich beschränke mich willentlich auf die Erörterung des Prinzipiellen, weil die Verwirrung im Ästhetischen nicht die Ursache der beispiellosen Verwirrung in der prinzipiellen Funktion, sondern ihre bloße Folge ist. Durch ästhetische Einsicht ist der Irrtum - ein für einige sehr nützlicher Irrtum - über die eigentliche Funktion des Rundfunks nicht zu beheben. Ich könnte Ihnen sagen, daß etwa die Anwendung der theoretischen Erkenntnisse der modernen Dramatik, nämlich der epischen Dramatik, auf das Gebiet des Rundfunks außerordentlich fruchtbare Ergebnisse zeitigen könnte. Nichts ist ungeeigneter als die alte Oper, die auf die Erzeugung von Rauschzuständen ausgeht, denn sie trifft am Empfänger auf den einzelnen Mann, und von allen alkoholischen Exzessen ist nichts gefährlicher als der stille Suff. Auch das alte Drama der shakespearischen Dramaturgie ist nahezu unbrauchbar für den Rundfunk, denn am Empfänger wird der einzelne und Vereinzelte anstatt eine Menge im Kontakt dazu gebracht, Gefühle, Sympathien und Hoffnungen zu investieren in Intrigen, die nur den Zweck haben, dem dramatischen Individuum die Gelegenheit zu geben, sich auszudrücken. Die epische Dramatik mit ihrem Nummercharakter, ihrer Trennung der Elemente, also des Bildes vom Wort und der Wörter von der Musik, besonders aber ihre belehrende Haltung, hätte für den Rundfunk eine Unmenge praktischer Winke. Aber ihre rein ästhetische Anwendung würde zu nichts als einer neuen Mode führen, und wir haben alte Moden genug! Ergäbe sich das Theater der epischen Dramatik, der pädagogisch dokumentarischen Darstellung, so könnte der Rundfunk eine ganz neue Form der Propaganda für das Theater ausführen, nämlich die wirkliche Information, eine unentbehrliche Information. Solch ein mit dem Theater eng verbundener Kommentar, eine vollwertige, ebenbürtige Ergänzung des Dramas selber, könnte völlig neue Formen entwickeln usw. Auch eine direkte Zusammenarbeit zwischen theatralischen und funkischen Veranstaltungen wäre organisierbar. Der Rundfunk könnte die Chöre an die Theater senden, so wie er aus den meetingsähnlichen Kol- 161 EineDebatte

5 lektivveranstaltungen der Lehrstücke die Entscheidungen und Produktionen des Publikums in die Öffentlichkeit leiten könnte usw. Ich führe dieses usw. nicht aus, komme willentlich nicht auf die Möglichkeiten, Oper von Drama und beide vom Rundfunkstück zu trennen oder ähnliche ästhetische Fragen zu lösen, zu sprechen, obwohl ich weiß, daß Sie vielleicht das von mir erwarten, da Sie vorhaben, Kunst zu verkaufen vermittels Ihres Apparates. Aber um verkäuflich zu sein, muß die Kunst heute erst käuflich sein. Und ich wollte Ihnen lieber nichts verkaufen, sondern nur den prinzipiellen Vorschlag formulieren, aus dem Rundfunk einen Kommunikationsapparat öffentlichen Lebens zu machen. Dies ist eine Neuerung, ein Vorschlag, der utopisch erscheint und den ich selber als utopisch bezeichne, wenn ich sage: der Rundfunk könnte oder das Theater könnte, ich weiß, daß die großen Institute nicht alles können, was sie könnten, auch nicht alles, was sie wollen. Von uns wollen sie beliefert sein, erneuert, am Leben erhalten durch Neuerungen. Aber es ist keineswegs unsere Aufgabe, die ideologischen Institute auf der Basis der gegebenen Gesellschaftsordnung, durch Neuerungen zu erneuern, sondern durch unsere Neuerungen haben wir sie zur Aufgabe ihrer Basis zu bewegen. Also für Neuerungen, gegen Erneuerung! Durch immer fortgesetzte, nie aufhörende Vorschläge zur besseren Verwendung der Apparate im Interesse der Allgemeinheit haben wir die gesellschaftliche Basis dieser Apparate zu erschüttern, ihre Verwendung im Interesse der wenigen zu diskreditieren. Undurchführbar in dieser Gesellschaftsordnung, durchführbar in einer anderen, dienen die Vorschläge, welche doch nur eine natürliche Konsequenz der technischen Entwicklung bilden, der Propagierung und Formung dieser anderen Ordnung. Bertolt Brecht Dei"Ihmdhmk als Ko,mITIunil«lt:iOlUEIPF,"u at 263

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

Web 2.0 Ein Überblick Magnus Niemann

Web 2.0 Ein Überblick Magnus Niemann Web 2.0 Ein Überblick Magnus Niemann Agenda - Buzzword oder Trend? - Drei Rollen - Drei Perspektiven - (K)Ein Fazit 2 Was ist eigentlich Web 2.0? 3 Web 2.0 ist eine Wolke 4 Bertolt Brecht Der Rundfunk

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN Übung 1: sprechen Löse diese Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Die Verben reden, sagen und erzählen sind Synonyme für sprechen, die aber in unterschiedlichen Situationen und unterschiedlichen

Mehr

Wir suchen Sie als Gastfamilie

Wir suchen Sie als Gastfamilie Wir suchen Sie als Gastfamilie Vielleicht arbeiten Sie Teilzeit und suchen eine zuverlässige und bezahlbare Lösung für die Betreuung Ihrer Kinder? Oder Sie benötigen aus andern Gründen eine Haushaltshilfe

Mehr

# 4. Die API-Economy bietet Chancen. Sharing. Customer Digitale Transformation bedeutet auch, die Kundenansprache persönlicher zu gestalten Seite 6

# 4. Die API-Economy bietet Chancen. Sharing. Customer Digitale Transformation bedeutet auch, die Kundenansprache persönlicher zu gestalten Seite 6 Ausgabe 5 / 201 3. November 201 Nur im Abonnement erhältlich # Sharing Die API-Economy bietet Chancen Wer die Weichen richtig stellt und bereit ist, sich zu öffnen, kann auf reiche Ernte hoffen Seite 30

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

185. B.Latoschynski zu R.Glier Den 13. Oktober 1930, Kiew

185. B.Latoschynski zu R.Glier Den 13. Oktober 1930, Kiew 185. B.Latoschynski zu R.Glier Den 13. Oktober 1930, Kiew Sehr geehrter Rheingold Moritsewitsch! Gestern habe ich aus Charkiw zurückgekehrt, wohin auf die Aufstellung meiner Oper [185.1] fuhr, und hat

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler WLI Schule Wie lerne Ich? Christoph Metzger, Claire E. Weinstein, David R. Palmer Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler Der Fragebogen ist beigelegt in : Metzger, C., 2006: WLI-Schule. Eine

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Ron Louis David Copeland. Wer f... will, muss freundlich sein

Ron Louis David Copeland. Wer f... will, muss freundlich sein Ron Louis David Copeland Wer f... will, muss freundlich sein 16 1 Wie man gut bei Frauen ankommt... Peter kam mit einem Problem zu uns:»anscheinend kann ich Frauen nicht dazu bringen, dass sie mich gern

Mehr

Warum Üben großer Mist ist

Warum Üben großer Mist ist Warum Üben großer Mist ist Kennst Du das? Dein Kind kommt aus der Schule. Der Ranzen fliegt in irgendeine Ecke. Das Gesicht drückt Frust aus. Schule ist doof! Und dann sitzt ihr beim Mittagessen. Und die

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Hinweise für den Schüler. 30 Minuten. 1 Analyse und Interpretation 1.1 Analyse und Interpretation 1.2 Musizieren mit achtwöchiger Vorbereitung

Hinweise für den Schüler. 30 Minuten. 1 Analyse und Interpretation 1.1 Analyse und Interpretation 1.2 Musizieren mit achtwöchiger Vorbereitung Abitur 2007 Musik Gk Seite 1 Hinweise für den Schüler Aufgabenwahl: Einlesezeit: Ihnen werden zwei Aufgabenarten vorgelegt. Wählen Sie eine Aufgabenart und lösen Sie diese vollständig. 30 Minuten Bearbeitungszeiten:

Mehr

FETTNÄPFCHENFÜHRER PORTUGAL

FETTNÄPFCHENFÜHRER PORTUGAL 30 Há música no ar Es liegt Musik in der Luft Stephanie sitzt über der Vorbereitung für ihren Deutschunterricht. Das neue Semester läuft seit Anfang Oktober, und sie hat neben den Fortgeschrittenenkursen

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Interkulturelle Konflikte. Interkulturelle Konflikte

Interkulturelle Konflikte. Interkulturelle Konflikte Interkulturelle Konflikte Interkulturelle Konflikte Interkulturelle Konflikte Im Unterschied zum Rassismus beruhen urteilen gegen andere, sondern auf unterschiedlichen Grundeinstellungen und Werten, also

Mehr

Zwischenmenschliche Kommunikation die vier Seiten einer Nachricht

Zwischenmenschliche Kommunikation die vier Seiten einer Nachricht Das Frühstücksei Der Altmeister des deutschen Humors Loriot nimmt die Problematik des «Aneinander-Vorbei-Redens» zwischen Mann und Frau anhand eines banalen und alltäglichen Vorfalls zwischen Eheleuten

Mehr

Projektarbeit: Kurs Soziale Kompetenz der Klasse 8 der Grund- und Gemeinschaftsschule Bornhöved (Frau Richter)

Projektarbeit: Kurs Soziale Kompetenz der Klasse 8 der Grund- und Gemeinschaftsschule Bornhöved (Frau Richter) Polen klauen! Vorurteile sind überall in unserer Umwelt zu finden. Jeder Mensch hat welche und oft ist man sich dessen nicht bewusst. Wir haben uns mit diesem Thema beschäftigt und festgestellt, dass scheinbar

Mehr

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr verehrte Damen und Herren, die heute hier diesen Ehrungen und der Achtung des Ehrenamtes insgesamt einen würdigen Rahmen geben. Schon Heinz Erhard drückte mit seinem

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Der professionelle Gesprächsaufbau

Der professionelle Gesprächsaufbau 2 Der professionelle Gesprächsaufbau Nach einer unruhigen Nacht wird Kimba am nächsten Morgen durch das Klingeln seines Handys geweckt. Noch müde blinzelnd erkennt er, dass sein Freund Lono anruft. Da

Mehr

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge)

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Institut für Bildungswissenschaft Seminar: Bildung des Bürgers Dozent: Dr. Gerstner

Mehr

Neukundenakquise. HP Vertriebstraining Trainer: Michael Hopfe. 2008 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Änderungen vorbehalten.

Neukundenakquise. HP Vertriebstraining Trainer: Michael Hopfe. 2008 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Änderungen vorbehalten. Neukundenakquise HP Vertriebstraining Trainer: Michael Hopfe 2008 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Änderungen vorbehalten. Agenda Marktüberblick Status Quo Vertriebsansätze Der Erstkontakt Erfolgreiche

Mehr

«Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt»

«Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt» «Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt» Interview: Lukas Meyer-Marsilius. Ist die Schweiz ein «Urheberrechts-Guantánamo»? Das behauptet der Verein Musikschaffende Schweiz.

Mehr

Radio D Folge 29. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Erkennungsmelodie des RSK

Radio D Folge 29. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Erkennungsmelodie des RSK Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 29 Erkennungsmelodie des RSK Compu Ja, wir haben Kontakt zu Paula und Philipp. 0 45 Willkommen, liebe Hörerinnen und Hörer, zu Folge 29 des

Mehr

Die hohe Kunst des (Day-)Tradens

Die hohe Kunst des (Day-)Tradens Jochen Steffens und Torsten Ewert Die hohe Kunst des (Day-)Tradens Revolutionieren Sie Ihr Trading mit der Target-Trend-Methode 13 Erster Teil: Eine neue Sicht auf die Börse 15 Prolog Traden ist eine»kunst«,

Mehr

Welche Themen sind interessant für japanische Lerner im Fremdsprachenunterricht?

Welche Themen sind interessant für japanische Lerner im Fremdsprachenunterricht? Welche Themen sind interessant für japanische Lerner im Fremdsprachenunterricht? Fumiko Yosida ➀Einleitung Wir haben viele Themen im Deutsch-Unterricht. Aber nicht alle Themen sind immer interessant für

Mehr

Präsentieren aber richtig Seminar-Script

Präsentieren aber richtig Seminar-Script Präsentieren aber richtig Seminar-Script Gerhild Löchli - www.brainobic.at Peter Schipek - www.lernwelt.at Inhalt In 30 Sekunden oder noch schneller Warum 30 Sekunden? 30 Sekunden wie soll das denn gehen?

Mehr

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten.

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten. 1 Defizite in der Physiotherapeuten-Ausbildung Bericht: Andreas Rummel Roland Bebber ist schwer behindert. Um Hilfe gegen seine ständigen extremen Rückenschmerzen zu bekommen, muss er lange Wege in Kauf

Mehr

Frauenforum: Frauen und Geld - Eine Beziehung mit Potential

Frauenforum: Frauen und Geld - Eine Beziehung mit Potential Chart 1 Frauenforum: Frauen und Geld - Eine Beziehung mit Potential Kurzreferat: Finanzielle Absicherung: Frau sorgt vor Prok. Birgit Starmayr, Institutsleitung market Chart 2 Selbsteinschätzung Wie glücklich

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

ΕΠΙΠΕ Ο Γ1 ΚΑΤΑΝΟΗΣΗ ΠΡΟΦΟΡΙΚΟΥ ΛΟΓΟΥ

ΕΠΙΠΕ Ο Γ1 ΚΑΤΑΝΟΗΣΗ ΠΡΟΦΟΡΙΚΟΥ ΛΟΓΟΥ KΡΑΤΙKO ΠΙΣΤΟΠΟΙΗΤΙKO ΓΛΩΣΣΟΜAΘΕΙΑΣ ΓΕΡΜΑΝΙΚH ΓΛΩΣΣΑ ΕΠΙΠΕ Ο Γ1 A u f g a b e 1 ΚΑΤΑΝΟΗΣΗ ΠΡΟΦΟΡΙΚΟΥ ΛΟΓΟΥ Μεταγραφή ηχητικού κειµένου Έναρξη δοκιµασίας κατανόησης προφορικού λόγου Anfang des Testteils

Mehr

Jugendbegegnung - Junge Migranten in Europa

Jugendbegegnung - Junge Migranten in Europa Jugendbegegnung - Junge Migranten in Europa (Text von Steffi Lachnit; geschrieben für Jugend für Europa*) Über 50 Jugendlichen aus Deutschland, England und Schweden trafen sich zu einer internationalen

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde,

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, wenn ich mir die vergangenen zwei Jahre so vor Augen führe, dann bildete die Aufnahmezeremonie immer den Höhepunkt des ganzen Jahres. Euch heute, stellvertretend

Mehr

Grußwort des Staatsministers. zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer

Grußwort des Staatsministers. zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Grußwort des Staatsministers zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer am 22. November

Mehr

PENN A DU Die Pennsylvania Deutschen. Aus einem Interview für eine lokale Radiostation im Pennsylvania Dutch County

PENN A DU Die Pennsylvania Deutschen. Aus einem Interview für eine lokale Radiostation im Pennsylvania Dutch County PENN A DU Die Pennsylvania Deutschen Aus einem Interview für eine lokale Radiostation im Pennsylvania Dutch County - Herr Brintrup, Sie sind hier in Philadelphia nicht nur zu Besuch, sondern Sie haben

Mehr

Der Prüfungsangst-Check

Der Prüfungsangst-Check Der Prüfungsangst-Check Mit dem Prüfungsangst-Check können Sie herausfinden, welcher Zeitraum im Zusammenhang mit der Prüfung entscheidend für das Ausmaß Ihrer Prüfungsangst ist: die mehrwöchige Vorbereitungsphase

Mehr

Kinderbetreuer: Ein prima Männerberuf

Kinderbetreuer: Ein prima Männerberuf Kinderbetreuer: Ein prima Männerberuf Kinderbetreuer: Ein prima Männerberuf! Mit Kindern auf eine Schnitzeljagd gehen, Geschichten erzählen, beim Zähneputzen unterstützen, gemeinsam ein Spiel erfinden,

Mehr

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen Wer geschickt die richtigen Fragen stellt, überzeugt seine Gesprächspartner. Doch was sind die richtigen

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte

Einschätzung der Diplomarbeit. Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Einschätzung der Diplomarbeit Musik im Film- Auswirkungen von Filmmusik auf das Gedächtnis für Filminhalte Von: Wultsch Christina Matrikelnr.: 0411409 LV: Wissenschaftliches Arbeiten (LV-Nr.: 000.002)

Mehr

Fragebogen. Bitte bearbeite diesen Fragebogen alleine und ehrlich! anonymer

Fragebogen. Bitte bearbeite diesen Fragebogen alleine und ehrlich! anonymer anonymer Fragebogen Bitte bearbeite diesen Fragebogen alleine und ehrlich! Deine Teilnahme erfolgt anonym und freiwillig! Niemand weiß, wer diesen Bogen ausgefüllt hat. Du musst keine Fragen beantworten,

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

wenn Francesca mir zu erklären versuchte, dass sie mich mit ihren Foppereien eigentlich gar nicht verärgern wollten.»non ti preoccupare mach dir

wenn Francesca mir zu erklären versuchte, dass sie mich mit ihren Foppereien eigentlich gar nicht verärgern wollten.»non ti preoccupare mach dir wenn Francesca mir zu erklären versuchte, dass sie mich mit ihren Foppereien eigentlich gar nicht verärgern wollten.»non ti preoccupare mach dir keine Gedanken. Die Neckereien sind ihre Art, dir zu sagen,

Mehr

Schulcurriculum Deutsch

Schulcurriculum Deutsch Klasse 5 Szenische Ausgestaltung eines einfachen Textes (Gattungsschwerpunkt Märchen) Recherche/Interview/Selbstvorstellung Buchvorstellung (Bsp. Klassenbibliothek) Projekt Gedichte schreiben und präsentieren

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Meine Erwartungen an das zweite CI

Meine Erwartungen an das zweite CI Meine Erwartungen an das zweite CI Vortrag von Anne Wunderlich anlässlich des CI-Symposiums des Bayerischen Cochlear Implant Verbandes e. V. am 14. Oktober 2006 in Würzburg Sehr geehrte Damen und Herren!

Mehr

Wie Sie Ihre wahre Leidenschaft entfachen und Ihren FollowUp-Prozess automatisieren!

Wie Sie Ihre wahre Leidenschaft entfachen und Ihren FollowUp-Prozess automatisieren! e Business-Coaching Lektion #09 Wie Sie Ihre wahre Leidenschaft entfachen und Ihren FollowUp-Prozess automatisieren! Von Dirk-Michael Lambert 2 e Business-Coaching Wir verdoppeln Ihren Gewinn mit 8 Minuten

Mehr

Die perfekte Entscheidung von Dennis Tröger DT@dennistroeger.de

Die perfekte Entscheidung von Dennis Tröger DT@dennistroeger.de Was Dich in diesem Skript erwartet Wie kannst Du Entscheidungen treffen, die Dich voranbringen? Was hält Dich davon ab, die Entscheidungen zu treffen die notwendig sind? Dieses Skript hilft Dir dabei einen

Mehr

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 10 Erkennungsmelodie des RSK Titelmusik Radio D Herzlich willkommen zur zehnten Folge des Radiosprachkurses Radio D. Wie Sie sich vielleicht

Mehr

Haushaltsrede OB Wolff 2015

Haushaltsrede OB Wolff 2015 Haushaltsrede OB Wolff 2015 Der städtische Haushalt ist ein Balanceakt zwischen Soll und Haben: Wir sollen fordern die Bürger aber wir haben nicht für alles Geld sagt uns der Blick auf das Konto... Ich

Mehr

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL LILLY AXSTER DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN Eine Collage über Kinder und Jugendliche in Konzentrationslagern unter Verwendung authentischen

Mehr

Ein und dieselbe Taufe

Ein und dieselbe Taufe 1 Ein und dieselbe Taufe Eph. 4,5 Nach V. 3 geht es um die Einheit des Geistes. In diesem Zusammenhang nennt Paulus sieben Aspekte der geistlichen Einheit: Ein [geistlicher] Leib Ein Geist Eine Hoffnung

Mehr

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour GmbH Breite Str. 118-120 50667 Köln Breite Str. 118-120 50667 Köln Tel.: 0221 / 20 64 90 Fax: 0221 / 20 64 91 info@ajourgmbh.de www.ajourgmbh.de Köln, 20.03.2007

Mehr

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule Info-Box Bestell-Nummer: 3024 Komödie: 3 Bilder Bühnenbild: 1 Spielzeit: 30 Min. Rollen variabel 23 Mädchen und Jungen (kann mit Doppelrollen reduziert werden) Rollensatz: 8 Hefte Preis Rollensatz: 65,00

Mehr

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht.

7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. 7 Dinge auf die du achten musst, bevor du bei der Lerntherapie unterschreibst. Die Schule hat dich aufmerksam gemacht. Irgendwas musst du tun. Der Kinderarzt wusste nicht was. Der Ohrenarzt auch nicht.

Mehr

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Die Straße ist kein guter Ort zum Tanzen - zu viel Verkehr, kein guter Sound, klar? Aber ich habe auf der Straße einen echten Tanz hingelegt

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

15.10.2009. Web 2.0 Einsatz in EU-Projekten. Bertolt Brecht 1927/1932

15.10.2009. Web 2.0 Einsatz in EU-Projekten. Bertolt Brecht 1927/1932 Web 2.0 Einsatz in EU-Projekten David Röthler, Oktober 2009 Bertolt Brecht 1927/1932 ein Vorschlag zur Umfunktionierung des Rundfunks: Der Rundfunk ist aus einem Distributionsapparat in einen Kommunikationsapparat

Mehr

Meine eigene Erkrankung

Meine eigene Erkrankung Meine eigene Erkrankung Um ein Buch über Hoffnung und Wege zum gesunden Leben schreiben zu können, ist es wohl leider unabdingbar gewesen, krank zu werden. Schade, dass man erst sein Leben ändert wenn

Mehr

von Ulrike Horky, MSc

von Ulrike Horky, MSc von Ulrike Horky, MSc Das Eilige verdrängt das Wesentliche Kennen Sie die Geschichte vom Holzfäller, der den ganzen Tag Bäume fällt? Er sägt und sägt, fällt einen Baum nach dem anderen. Er strengt sich

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

Schweizerische Uhrmacher-Zeitung, 12/1951, S. 42 ff DAS REGULIEREN VON H. JENDRITZKI

Schweizerische Uhrmacher-Zeitung, 12/1951, S. 42 ff DAS REGULIEREN VON H. JENDRITZKI http://www.info-uhren.de Schweizerische Uhrmacher-Zeitung, 12/1951, S. 42 ff DAS REGULIEREN VON H. JENDRITZKI Und haben wir uns bei der Reparatur der Uhr noch so viel Mühe gegeben - wenn die Gangleistung

Mehr

Vorne auf der Bühne wird gespielt, der Zuschauerraum beginnt unmittelbar an der Vorbühne. Der Spielraum wird also von zwei Seiten "eingesehen".

Vorne auf der Bühne wird gespielt, der Zuschauerraum beginnt unmittelbar an der Vorbühne. Der Spielraum wird also von zwei Seiten eingesehen. Die Theater-AG berichtet Das Badener Lehrstück vom Einverständnis von Bertolt Brecht eine Produktion von "Ongoing-Project" mit Aufführung im Rahmen der Mittelhessischen Schultheatertage im Stadttheater

Mehr

Führungstraining. 2.Baustein 10. 11.6.2005. Protokoll und ergänzende Unterlagen

Führungstraining. 2.Baustein 10. 11.6.2005. Protokoll und ergänzende Unterlagen 2. 1. 3. Führungstraining 2.Baustein 10. 11.6.2005 Protokoll und ergänzende Unterlagen 4. 4. Zu 1. Eine Übung zum Einstieg: Die Kunst des Führens Zu 4. Eine Teamübung More Love Auswertung der Teamübung

Mehr

kleinkarierten Rassenhasses einer Spieβer-Oma. Doch mit einem überraschenden

kleinkarierten Rassenhasses einer Spieβer-Oma. Doch mit einem überraschenden Schwarzfahrer (Du schwarz ich weiβ) Dauer: 12:00 Buch & Regie: Pepe Danquart Kamera: Ciro Cappellari Produktion: Albert Kitzler Schnitt: Mona Bräuer Musik: Michael Seigner Darsteller: Senta Moira, Paul

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Fit in Sachen Geld. Die Handyschulden spar ich mir Lehrerinformation

Fit in Sachen Geld. Die Handyschulden spar ich mir Lehrerinformation Fit in Sachen Geld Die Handyschulden spar ich mir Lehrerinformation 1 Fit in Sachen Geld Die Handyschulden spar ich mir Lehrerinformation 2005 Deutscher Sparkassen Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten

Mehr

Rede des Ministers für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein Dr. Robert Habeck zu TOP 36 a+b

Rede des Ministers für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein Dr. Robert Habeck zu TOP 36 a+b Rede des Ministers für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein Dr. Robert Habeck zu TOP 36 a+b TOP 36a) Entwurf eines Gesetzes zur Änderung wasser- und naturschutzrechtlicher

Mehr

LESEPROBE. 1. Einführung 6 1.1. Warum muss ich Noten lernen? 6 1.2. Zu diesem Kurs 7

LESEPROBE. 1. Einführung 6 1.1. Warum muss ich Noten lernen? 6 1.2. Zu diesem Kurs 7 Inhalt LESEPROBE Kapitel Titel Seite Karstjen Schüffler-Rohde Notenkenntnisse erwünscht Daniel Kunert Dienstleistungen Bestellen unter www-buch-und-note.de 1. Einführung 6 1.1. Warum muss ich Noten lernen?

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

Die Stimme der Türkei feiert ihren 75. Geburtstag

Die Stimme der Türkei feiert ihren 75. Geburtstag Die Stimme der Türkei feiert ihren 75. Geburtstag "Hier ist die Stimme der Türkei" Mit dieser Ansage erreichte die Stimme der Türkei ihre Hörer in allen Teilen der Welt. Mit Worten und Musik war die Stimme

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

Kommunikationspsychologische Modelle und Methoden für den Vertrieb/Verkauf

Kommunikationspsychologische Modelle und Methoden für den Vertrieb/Verkauf in Kooperation mit dem Seminarbeschreibung Kommunikationspsychologische Modelle und Methoden für den Vertrieb/Verkauf Kathrin Zach u. Stephan Bußkamp Abbildungen: Karen Zoller Während in den letzen Jahrzehnten

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Hilfe für Frauen und Kinder in Not Nürnberger Land e.v.

Hilfe für Frauen und Kinder in Not Nürnberger Land e.v. Die Informationen zu diesem Schutz- und Sicherheitsplan wurden erstellt nach einem Plan, welchen wir bei einer amerikanischen Polizeistation gefunden haben. Wir benutzen hier nur die wesentlichen Dinge,

Mehr

Die Invaliden-Versicherung ändert sich

Die Invaliden-Versicherung ändert sich Die Invaliden-Versicherung ändert sich 1 Erklärung Die Invaliden-Versicherung ist für invalide Personen. Invalid bedeutet: Eine Person kann einige Sachen nicht machen. Wegen einer Krankheit. Wegen einem

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

Arbeitsorganisation, Laufbahnplanung und Unternehmenskultur

Arbeitsorganisation, Laufbahnplanung und Unternehmenskultur Lerneinheit: Erfolg planen Arbeitsorganisation, Laufbahnplanung und Unternehmenskultur Wissen Sie, wo Ihr Betrieb in fünf oder zehn Jahren stehen soll? Wenn ja, wie werden Sie Ihre Pläne umsetzen? Organisation

Mehr

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007 1 / 12 Fachbereich 05 : Sprache Literatur - KulturInstitut für Romanistik Abt. Didaktik der romanischen Sprachen Prof. Dr. Franz-Joseph Meißner Karl-Glöckner-Str. 21 G 35394 Gießen Projet soutenu par la

Mehr

Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer

Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer Yamaguchi Masumi 1. Einleitung Der Computer ist ein relativ neues Medium. In der Gegenwart benutzen es die meisten Leute jeden Tag. Er hat viele Möglichkeiten

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN MANUSKRIPT LASS UNS REDEN Sie kann Menschen auseinander- und zusammenbringen. Sie kann Menschen zusammenführen, die anders sind. Sie kann aufbauend, verletzend und stürmisch sein. Sie kann gegen dich sein,

Mehr

Kann-Aussagen. Zum Beispiel:

Kann-Aussagen. Zum Beispiel: 1 Kann-Aussagen Hier finden Sie eine Anzahl Kann-Aussagen, Aussagen über Ihre Sprachkenntniss in Deutsch und Englisch. Ich bin daran interessiert, wie gut oder schlecht Sie Ihre eigene Sprachkenntnis in

Mehr

Rat und Hilfe in der Schwangerschaft

Rat und Hilfe in der Schwangerschaft Rat und Hilfe in der Schwangerschaft Willkommen! Wir sind ein Verein. Unser Name ist: donum vitae Das heißt auf deutsch: Für uns ist jedes Leben ein Geschenk. Wir beraten Frauen und Männer. Zum Beispiel

Mehr

Fragebogen zur Akzeptanz einer elektronischen Patientenakte

Fragebogen zur Akzeptanz einer elektronischen Patientenakte WAS? Die Forschungsgruppe Industrial Software (INSO) an der Technischen Universität Wien möchte hiermit, im Rahmen einer Diplomarbeit, eine Umfrage bezüglich der Akzeptanz einer in Österreich noch nicht

Mehr

Umgang mit Veränderung das Neue wagen!

Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Pflegefachtagung Pädiatrie Schweiz 2012 Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Dr. Miriam Engelhardt Soziologin McKinsey Umfrage 2006; N= 1536 Nur 30-40 % der Veränderung sind erfolgreich Erfolg von Veränderungen

Mehr

Lernen mit Superlearning. Chancen, Grenzen, Strategien

Lernen mit Superlearning. Chancen, Grenzen, Strategien Lernen mit Superlearning Chancen, Grenzen, Strategien Wenn man etwas lernen muss, was man gar nicht unbedingt lernen will braucht man zwischen 8 und 13 Wiederholungen, bis der Lernstoff im Langzeitgedächtnis

Mehr

Loslassen, was belastet,

Loslassen, was belastet, Loslassen, was belastet, ist leichter gesagt als getan. In einer Welt, in der jeder funktionieren soll, in der Schwächen unerwünscht sind, in der die Ansprüche an sich selbst oft zu hoch sind, ist es umso

Mehr