Detail-Konzept Beratung

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1 LINAVO: Arbeitspaket 2 Öffentlichkeitsarbeit und Beratung Detail-Konzept Beratung Zur Verabschiedung auf dem PM-Meeting am in Heide Stand: Angehörige AP2: FH Westküste (Leitung): FH Flensburg: FH Kiel: FH Lübeck: Burkhard Müller Lars Rettig Lucie Morin Jan Köster Farina Steinert Seite 1 von 20

2 Detail-Konzept Beratung Inhalt 1 Fragestellung Ausgangsituation Allgemeine Studienberatung vor dem Studium Schnittstellen des AP2 zur Beratung während des Studiums Exkurs: Einführungswoche oder - wochenende Zielgruppen für die Beratung Ziel der Beratung im LINAVO-Projekt und Auftrag des AP Beratung Angebotsspektrum Einzelberatung Beratungsstruktur Benchmark-Analyse Zugang zur Beratungsseite Möglichkeit der Selbstinformation Art/Stil der Ansprache Darstellung der Online-Studiengänge Persönliche, inhaltliche Beratung & Vorstellung des Studiengangkümmerers Extras der Beratung Kommunikationsstil Beratungstools und Social Media Ablauf und Maßnahmen Internetbasiertes Ticketsystem Erprobung und Erfolgskontrolle Nachhaltigkeit Erprobung und Erfolgskontrolle Budgetierung Anhang Benchmark-Analyse Beratung (Lucie Morin, FH Flensburg) Die untersuchten Aspekte Die Zahlen: Auswertung der Ergebnisse Seite 2 von 20

3 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Standortübergreifender Prozess zum Umgang mit Studieninteressierten Seite 3 von 20

4 1 Fragestellung Das Arbeitspaket 2 Öffentlichkeitsarbeit und Beratung des Projektes LINAVO (Lernen im Netz Aufstieg vor Ort) hat im Jahr 2012 ein Konzept zur Öffentlichkeitsarbeit und Beratung vorgelegt. Nach der Verabschiedung des Konzeptes am 08. Oktober 2012 im Projektleitermeeting, hat sich das Arbeitspaket 2 intensiv mit dem Thema Beratung beschäftigt und gemeinsam dieses Detail-Konzept Beratung erstellt. Die leitende Fragestellung für dieses Detail-Konzept Beratung ist: Wie lässt sich die Beratung von Studieninteressierten vor dem Hintergrund der neuen Online-Studiensituation (siehe Punkt 2) - im Projektkonsortium gemeinsam inhaltlich und technisch gestalten? Angelehnt an das berufliche Selbstverständnis der allgemeinen Studienberatung 1 lässt sich für das Detail-Konzept Beratung im Projekt LINAVO formulieren: Welche Fragen wirft die Einführung der zwei neuen Themenbereiche E- Learning und lebenslanges Lernen an den Verbundhochschulen für die Studienberatung auf? In dem folgenden Detail-Konzept Beratung sollen die ermittelten Fragen bearbeitet und beantwortet werden. 2 Ausgangsituation Im Rahmen von LINAVO werden an den Verbundhochschulen neue, berufsbegleitende Online- Studiengänge eingeführt. Diese zeichnen sich durch besondere Merkmale der Zielgruppe, aber auch durch die speziellen Bedingungen des Studiums aus. Den Studieninteressierten steht täglich nur eine begrenzte Zeit für ein Studium zur Verfügung, da sie bereits regelmäßige berufliche, familiäre oder anderweitige Verpflichtungen zu erfüllen haben. Sie werden zeitlich und örtlich flexibel studieren, d. h. nicht an den Standort der Hochschule gebunden sein. Das Studium findet im Distance-Learning statt, so dass die Studierenden oft nur online oder telefonisch mit der Hochschule kommunizieren. Das Studium ist somit von dieser Distanz geprägt. Gerade auf dem Weg zur Entscheidung für ein Studium bringen diese Charakteristika neue Herausforderungen für die allgemeine Studienberatung mit. Das Arbeitspaket 2 Öffentlichkeitsarbeit und Beratung des Projektes LINAVO (Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz, Aufstieg vor Ort) beschäftigt sich deshalb im Austausch mit den Studienberaterinnen und Studienberatern Schleswig-Holsteins verstärkt mit Beratung von Studieninteressierten vor dem Online-Studium, versteht sich aber auch als Schnittstelle zwischen dem Projekt mit seinem neuen Inhalten und den Verbundhochschulen mit den dort vorhandenen Beratungsstrukturen. Vor diesem Hintergrund ist das vorliegende Detail-Konzept Beratung entstanden, dass die Arbeit aus dem Konzept LINAVO: Arbeitspaket 2, Öffentlichkeitsarbeit und Beratung, das am im PM-Meeting in Lübeck einstimmig verabschiedet worden ist, kontinuierlich weiterentwickelt. 1 Juliane Just-Nietfeld (Universität Göttingen) und Barbara Nickels (Universität Lüneburg): Basics der allgemeinen Studienberatung, Eine Positionsbestimmung aus niedersächsischer Perspektive, gekürzte Fassung des gleichnamigen Artikels in der Zeitschrift für Beratung und Studium 1/2006, S. 2-9 Seite 4 von 20

5 Zwei Bemerkung: Das Arbeitspaket 2 Öffentlichkeitsarbeit und Beratung des Projekts LINAVO wird im Folgenden kurz AP2 genannt. Als Hauptkonzept wird im Folgenden das am im PM- Meeting in Lübeck einstimmig verabschiedete Konzept referenziert. Wie kann also eine Beratung stattfinden? Die Beratung zum Online-Studium geschieht im ersten Schritt über ein zwischengeschaltetes Medium (Telefon, , Webkonferenz), so dass Verbindlichkeit und Identifizierung mit der Hochschule über diesen medialen Weg aufgebaut werden muss. Dies ist für den Erstkontakt von Studieninteressierten auch in Präsenzstudiengängen üblich. Zu diskutieren ist zudem, ob dies in der Folge auch bedeutet, dass es keine Einführungswoche, kein Studienanfängerempfang, kein Unistarter o.ä. geben kann, oder ob dies nur für Berufstätige anders organisiert werden muss (siehe dazu Punkt 2.3) 2.1 Allgemeine Studienberatung vor dem Studium Die Strukturen zur Beratung von Studierenden sind an den Verbundhochschulen sehr unterschiedlich gestaltet. Die FH Lübeck hat durch ihre langjährige Erfahrung im E-Learning-Bereich das Thema E- Learning sowie Lebenslanges Lernen schon weitestgehend in der Beratungsarbeit eingeführt. Angehörige der Zentralen Beratungsstellen der Fachhochschule Kiel und der Universität Flensburg sind bereits Mitglied im Verein GIBeT und tragen dessen Grundsätze für Beratung in die Arbeit ihrer Beratungsstellen hinein. 2 An der FH Flensburg und FH Westküste liegt der Schwerpunkt auf den Präsenzstudiengängen. Das Projekt LINAVO ermöglicht den Beratungsstellen beider Hochschulen, ihre Beratungsarbeit auch auf die Zielgruppe(n) eines Online-Studiums auszurichten. 2.2 Schnittstellen des AP2 zur Beratung während des Studiums Einige Studienberatungen unterstützen die Studierenden nicht nur beim Einstieg in das Studium, teilweise auch beim Übergang in den Beruf, sondern auch während des laufenden Studiums. Die angebotenen Leistungen sind unter Umständen vielfältig und reichen sogar bis zur Beratung bei privaten Problemen, die sich auf das Studium auswirken oder bis zur Vermittlung an andere Unterstützung bietende Einrichtungen. Derartige Hilfs- und Beratungsangebote sind darauf angelegt, im Sinne der Projektziele dazu beizutragen, die Motivation der Studierenden möglichst bis zu einem erfolgreichen Abschluss zu erhalten. Das AP2 wird deshalb nach Wegen suchen, Studieninteressierte möglichst schon in der Entscheidungsphase für oder gegen die Aufnahme eines berufsbegleitenden Online-Studiums über die Angebote der allgemeinen Beratungsstellen zu informieren. 3 Die Lernberatung im Studium, also die Beratung der bereits eingeschriebenen Studierenden, wird von anderen Arbeitspaketen (AP5 Produktmanagement, AP4 Didaktik und Technik) im Zusammenhang mit dem Design des Studiums konzipiert. Jedoch muss das AP2 in seiner Vermittlungsauf- 2 Zur Gesellschaft für Information, Beratung und Therapie an Hochschulen e.v. (GIBeT) siehe Hauptkonzept, Seite 12, Punkt 7.1 Gemeinsamer ganzheitlicher Ansatz und im gleichen Dokument auch Seite Aus dem Hauptkonzept (verabschiedet am ), Punkt 7.3 Öffentlichkeitsarbeit für die Studienberatungen, S. 13 f. Seite 5 von 20

6 gabe auch den Übergang vom Studieninteressierten zum Studierenden mitdenken. Darüber hinaus ist das AP3 Hochschulzugang und Anrechnung von Kompetenzen ein wichtiger Ansprechpartner für das AP2, da dieses Arbeitspaket ein Verfahren entwickelt, das die erweiterte Anrechnung von formellen und informellen Kompetenzen der Studienbewerber und Studienbewerberinnen regelt, das an den Projekthochschulen implementiert werden muss. In diesem Themenfeld tauchen bereits jetzt Anfragen von Frühinteressierten an den Studiengängen auf. In diesem Detail-Konzept Beratung wird deshalb fokussiert auf die Beratung von Studieninteressierten vor dem Studium eingegangen. 2.3 Exkurs: Einführungswoche oder - wochenende Sowohl vom Arbeitspaket 2 und 5 (Produktmanagement), als auch vom Instructional Design wird ein gemeinsamer Auftakt mit allen Studierenden einer Kohorte als wichtig für das Online-Studium angesehen. An der FH Lübeck werden in den bereits bestehenden Online-Studiengängen regelmäßig Einführungsveranstaltungen für die neuen Online-Studierenden organisiert. Der Übergang vom Studieninteressierten zum Studierenden geschieht zwar formal bereits bei der Einschreibung. Das gemeinsame Zusammenkommen in Präsenz mit den neuen Gesichtern macht den Schritt in das berufsbegleitende Studium aber erst erlebbar. Eine Einführungsveranstaltung ist daher nicht nur für das an diesen Tagen erworbenen Wissens um das Studium und die eingesetzte Lernumgebung wichtig, sondern auch für den Aufbau von echten Kontakten, was die Hemmschwelle des Austauschs im Online-Kursraum (Foren, Chats, Wikis, Webkonferenzen usw.) heruntersetzt. 3 Zielgruppen für die Beratung Neben den Zielgruppen der Studieninteressierten und Multiplikatoren, die im Hauptkonzept des AP2 ausführlich beschrieben worden sind, lassen sich weitere Zielgruppen identifizieren, die für das Thema Beratung zu Online-Studiengängen an den Verbundhochschulen besonders relevant sind: Die einzelnen Personen, die für die Zentrale Studienberatung an den Verbundhochschulen in Schleswig-Holstein zuständig sind, sind sowohl wichtige Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für das AP2, als auch für die an einem Online-Studiengang Interessierten. Zudem existiert ein Netzwerk der Studienberaterinnen und Studienberater in Schleswig-Holstein. Die regelmäßigen Netzwerktreffen sind die ideale Schnittstelle zwischen den einzelnen Beratern und Beraterinnen und dem Projekt LINAVO. Es ermöglicht dem AP2 eine fokussierte Kommunikation und einen konstruktiven Austausch über die inhaltliche Gestaltung der Beratung für die geplanten Online- Studiengänge. Eine weitere interne Zielgruppe der Beratungsarbeit sind die Projektmitarbeiter und Projektmitarbeiterinnen des Projekts LINAVO selbst, die sich zwar mit Fragen in den Bereichen E-Learning und Lebenslanges Lernen auseinandersetzen, aber bisher in der Breite wenig mit dem Thema Allgemeine Studienberatung in Berührung gekommen sind. Seite 6 von 20

7 4 Ziel der Beratung im LINAVO-Projekt und Auftrag des AP2 Ziel der Beratung im LINAVO-Projekt ist es, die Information von Studieninteressierten von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zur Aufnahme eines Studiums zu planen und zu koordinieren. Einerseits soll die Beratung schon während der Projektphase gewährleistet werden dafür ist der/die jeweilige Projektmitarbeiter/-in an den Verbundhochschulen die erste Anlaufstelle für die fachliche und allgemeine Beratung zu den Online-Studiengängen. Anderseits sollen die Beratungsstrukturen innerhalb der Verbundhochschulen unter dem Aspekt der besonderen Bedingungen (E-Learning, berufsbegleitend) weiterentwickelt werden. Wie dem Hauptkonzept vom 08. Oktober 2012 zu entnehmen ist, soll an jedem Standort des Projektkonsortiums eine Anlaufstelle geschaffen werden, die die Beratung nach Projektende gewährleisten soll. Die Vorbereitung und Koordinierung dieser Anlaufstelle liegt auch im Aufgabenbereich des AP2. 5 Beratung 5.1 Angebotsspektrum Das Arbeitsfeld der Beratung ist sehr breit aufgestellt. Für das Vorhaben im AP2 ist es wichtig, zu identifizieren, an welcher Stelle sich die Beratung zu den Online-Studiengängen im Angebotsspektrum der Beratung verankert. Es gibt viele Formen der Beratung (Selbst-Information, Gespräch, Info-Veranstaltung, Forum, etc.) und entsprechend auch unterschiedlichen Methoden, die zur Anwendung kommen. Die Beratung der Studieninteressierten vor dem Studium bildet nur ein Teil der studentischen Beratung. Ein Übergang zwischen der allgemeinen Studienberatung, die über alle Fragen zum Studium berät, und der inhaltliche Beratung, die auf spezifische Fragen zum konkreten, berufsbegleitenden Online- Studienprogramm berät, muss sinnvoll gestaltet werden. Die Beraterinnen und Berater der allgemeinen Studienberatung legen großen Wert auf die Unabhängigkeit ihrer Beratung, die ausschließlich das Wohl der um Rat suchenden Person verfolgt. 4 Sind Studieninteressierte zum Beispiel durch eine Orientierungsberatung bei der Zentralen Studienberatung dann auf eine Fachrichtung oder sogar auf ein konkretes Studienangebot aufmerksam geworden, so sollte das so erzeugte Interesse im zweiten Schritt dann von den fachlichen Studienberatern und Studienberaterinnen in den konkreten Wunsch verwandelt werden können, das angebotene Studienprogramm zu studieren. Dieser Prozess zielt dann auf die Aktion der Bewerbung eines Studieninteressierten für das konkrete Programm ab und findet in der Annahme des Studienplatzes seinen akquisitorischen Abschluss. An dieser Stelle geschieht der Übergang von der fachlichen Studienberatung zur unter Punkt 2.2 angesprochenen Lernberatung während des Studiums. Im Rahmen von LINAVO und insbesondere bei den gebührenpflichtigen Masterstudiengängen, ist die Verknüpfung von Öffentlichkeitsarbeit und Beratung unter dem gemeinsamen Ziel, Studierende für 4 Vgl. Kurzbericht vom Treffen der Studienberaterinnen und -berater in Kiel am , Jan Köster Seite 7 von 20

8 das berufsbegleitende Online-Angebot und das lebenslange Lernen zu gewinnen, unabdingbar. Die fachliche Beratungsstelle informiert in diesem Fall auch über eine (kostenpflichtige) Weiterbildung. Ein Entwurf für einen Gesprächsleitfaden für Beratungsgespräche für kostenpflichtige Angebote wird von dem AP2 entwickelt, um die fachliche Studienberaterinnen und -berater auf diese Einzelberatung vorzubereiten. Im folgenden Punkt wird auf weitere Inhalte einer Einzelberatung eingegangen. 5.2 Einzelberatung Obwohl die Beratung von Probandinnen und Probanden im LINAVO-Projekt z.b. persönliche Problemen (siehe 2.2) nicht behandelt, sind die Besonderheiten eines berufsbegleitenden Fernstudiums sehr eng mit der persönlichen Situation verbunden. Eine wichtige Grundlage für eine angemessene Beratung vor dem Studium ist die Erkenntnis, dass das Studium für Berufstätige nicht der Lebensmittelpunkt sein wird, sondern zunächst einmal eine mehrjährige Zusatzbelastung, die unter Umständen zu chronischem Zeitmangel führen kann. Eine gute Beratung vor dem Studium insbesondere zum Thema Zeitmanagement sollte sich positiv auf das Studium auswirken. Aus Sicht der Hochschule sollte so die einzukalkulierende Abbruchquote gering gehalten werden können. Eine gute Beratung vor dem Studium wirkt sich demnach auch positiv auf die Studiengangsdurchführung und letztendlich auch auf die Reputation des Online-Studiengangs aus. Um mögliche Probleme im Studium zu verhindern, soll deshalb in der Beratung der LINAVO- Studiengänge sowohl auf umweltbezogenen Ursachenbereiche im Studium als auch auf personenbezogenen Ursachenbereiche eingegangen werden. 5 Die Aufmerksamkeit und die Zeit für den Beruf, das Studium und die Familie in Einklang zu bringen, stellt hohe organisatorische Anforderungen an berufsbegleitend Studierende. Studierende brauchen: Hohe Motivation, Durchhaltevermögen, Frustrationstoleranz, Selbstlern-, Lese- und Sozialkompetenz. 6 Die Aufgabe der Beratung ist es somit auch, Hilfestellung zu Fragen der Studienmotivation, der Organisation und der Gestaltung des Lernprozesses anzubieten. Eine kurze Datenerhebung zu den Themen, die am häufigsten in den Fragen von Studieninteressierten bei oncampus.de 7 formuliert wurden, zeigt ebenso, dass mögliche organisatorische Probleme ausschlaggebend für die Nicht-Aufnahme eines Studiums sind. Über die Organisation und den Ablauf des Studiums (Zeitaufwand, Workload, Präsenzphasen, Kosten ) werden die meisten Fragen gestellt. An zweiter Stelle kommen Fragen zur Zulassungsvoraussetzung und zur Anrechnung von Kompetenzen und bereits erbrachten Leistungen. Die Implementierung des noch in der Erarbeitung befindlichen Prozesses für Anrechnung des Arbeitspakets 3 ist damit ein zentraler Bestandteil der Beratung. Die inhaltliche Vorbereitung der Beratenden auf diese Themen hingegen ist Aufgabe des AP2 in Zusammenarbeit mit den zuständigen Arbeitspaketen (siehe Punkt 2.2). Darüber hinaus ist es die Auf- 5 Vgl. Renate Heese, Leiterin des Regionalzentrum München der FernUniversität in Hagen an der TU München, beschriebt in dem Artikel Der nicht präsente Student, Bedingungen und Anforderungen an eine Lernberatung im Fernstudium (Zeitschrift für Beratung und Studium, 4/2011; Seite ) die unterschiedliche Ursachenbereiche häufiger Studien- und Lernprobleme, S Vgl. ebda, S Oncampus ist der Service Provider der Verbundhochschulen FH Lübeck und FH Kiel Seite 8 von 20

9 gabe der einzelnen Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter diese Themen auch in die vorhandenen Strukturen der jeweiligen Hochschulen zu transportieren (vgl. Punkt 6.6 Hochschulinterne Kommunikation des Hauptkonzeptes 8 ). 6 Beratungsstruktur 6.1 Benchmark-Analyse Die Benchmark-Analyse, die Ende 2012/Anfang 2013 durchgeführt wurde, ist diesem Dokument im Anhang beigefügt. Die zentrale Frage der Recherche war: Wie gehen private und öffentliche E- Learning-Anbieter bei der Beratung von Studieninteressierten vor? Die Ergebnisse dieser Analyse sind auch als zusammenfassende animierte Präsentation aufbereitet worden und sollen u. a. für den Dialog mit dem Netzwerk der Studienberatung in Schleswig-Holstein eingesetzt werden. Die 73 untersuchten Webseiten setzen sich zusammensetzen aus den Webseiten der Hochschulen des Projektkonsortiums und den Webseiten von privaten und öffentlichen Anbietern von Fernstudiengängen, die mit den zum WS 2014/15 geplanten Online-Masterstudiengängen konkurrieren. Entstanden ist ein Bild der Beratungsstrukturen, das zu folgenden Gesichtspunkten Tendenzen aufzeigt und so ermöglicht, Empfehlungen für eine Studienberatung abzuleiten und zu formulieren. 1. Zugang zur Beratungsseite 2. Möglichkeit der Selbstinformation 3. Art/Stil der Ansprache 4. Darstellung der Online-Studiengänge 5. Persönliche Studienberatung /Inhaltliche Beratung & Vorstellung Studiengangkümmerer 6. Extras der Beratung 7. Kommunikationsstil 8. Einsatz Social Media Zugang zur Beratungsseite Die Benchmark-Analyse zeigt, dass der Zugang zu den Beratungsseiten schnell zu finden ist (maximal zwei Mausklicks). Meist ist ein Kontakt zur Beratung direkt auf der Startseite zu finden. Rund die Hälfte der untersuchten Seiten benennt direkt diesen Ansprechpartner. Am besten ist es, wenn eine direkte Ansprechperson mit Bild auf der Startseite des Internetsauftritts vorgestellt wird. Die beratende Person ist mit Bild und Name dann auch ein wirklicher Kontakt, der den Studieninteressierten bis ins Studium hinein begleitet. An den Standorten FH Flensburg, FH Kiel und FH Westküste sind dies während der Projektlaufzeit die angestellten Projektmitarbeiter und -mitarbeiterinnen, an der FH Lübeck gibt es bereits eine allge- 8 Hauptkonzept (verabschiedet am ), Punkt 6.6 Hochschulinterne Kommunikation, S. 11 f Seite 9 von 20

10 meine Beratungsstelle für Online-Studierende. Die Darstellung der beratenden Personen auf den Internetseiten der Hochschulen erfolgt zurzeit oder ist schon abgeschlossen Möglichkeit der Selbstinformation Neben der Webseite, die selbstverständlich von allen Hochschulen für die eigene Darstellung benutzt wird, stehen mehrere Möglichkeiten für die Selbstinformation zur Verfügung. Oft steht eine Broschüre zum Studiengang zunehmend als E-Book vorhanden per Download zur Verfügung. Desweiteren werden häufig gestellte Fragen gesammelt, beantwortet und unter der Rubrik FAQs (frequently asked questions) veröffentlicht oder auch direkt in einem Forum öffentlich beantwortet. Jedoch zeigt die Tendenz, dass diese Tools verstärkt durch den Einsatz von etablierten Social Media ersetzt werden. Daraus zieht das AP2 folgende Schlüsse: Die bereits im Hauptkonzept verankerten Empfehlung, Broschüren auch als E-Books aufzubereiten und online verfügbar zu machen und auch über Social Media Kanäle Beratung anzubieten, wird weiter verfolgt. Eine weitere wichtige Möglichkeit ist das Schnupperstudium. Auf oncampus.de können Studieninteressierte sich bspw. für diese Option entscheiden. Dies erscheint sehr sinnvoll, um einen realitätsnahen Einblick in das Studium zu bieten und sollte bei den LINAVO-Studiengängen auch ermöglicht und kommuniziert werden Art/Stil der Ansprache Die Studieninteressierten werden von allen Anbietern direkt angesprochen, meistens in der Sie- Form. Nur einige Anbieter sprechen die Menschen mit Du an, darunter die FH Flensburg (siehe Punkt 9 Anhang). Für das Projektkonsortium wäre es sinnvoll, eine einheitliche Lösung zu finden. Da alle Standorte im Verbund Ihre Zielgruppe siezen und der neue Studiengang Master Maritime Wirtschaft der FH Flensburg berufstätige Studierende anspricht, die im Schnitt älter sind als die Präsenz-Studierenden, ist es empfehlenswert, die Studieninteressierten einheitlich in der Sie-Form anzusprechen Darstellung der Online-Studiengänge Neben konkreten Angaben zur Organisation des Studiums wie Ablaufplan, Studienmodule, Zeitplan, Workload, usw. und der Auflistung der Vorteile eines Online-Studiums wird in den meisten Fällen ein Gastzugang zum Schnuppern ermöglich. Auf oncampus.de wird bspw. ein Demo-Schnupperkurs angeboten. Die Entscheidung, ein berufsbegleitendes Studium online anzutreten, ist mit vielen organisatorischen Fragen und, bei einem Master, mit nicht zu vernachlässigenden Kosten verbunden. Insofern ist es empfehlenswert, mit einem Schnupperkurs oder z.b. mit einer einführenden Video- Vorstellung, einen Einblick in das Studium zu ermöglichen Persönliche, inhaltliche Beratung & Vorstellung des Studiengangkümmerers Alle Hochschulen halten eine Hotline bereit. Die Ansprache von Studienberatern und Studienberaterinnen per Mail oder in einer offenen Sprechstunde (meistens 5 Tage/Woche) ist ebenso selbstverständlich. Neben diesen üblichen und unverzichtbaren Kommunikationswegen gestalten einige Seite 10 von 20

11 Hochschulen, gerade die Fernhochschulen, Info-Tage zunehmend online; z.b. Online-Info-Meeting, Offener Live Chat, usw. Schließlich spielen Info-Tage vor Ort für private Fernhochschulen sogar an mehreren Standorten und die Teilnahme an Messen immer noch eine wesentliche Rolle in der Gestaltung der persönlichen Beratung und als Instrument des Hochschulmarketings. Für die Master- Studiengänge wurde zusätzlich untersucht, ob auf der Seite des Studiengangs eine Person, die wir hier Studiengangkümmerer genannt haben, vorgestellt wird. Wenn ja, ist oft ein Bild der Person zu sehen und ihre Funktion angegeben. Entsprechend der Ergebnisse der Analyse und Beschreibung der Zielgruppen 9, ist das Zeitbudget von berufsbegleitend Online-Studierende deutlich knapper, als das von Studierenden, die sich auf ihr Studium als Haupt-Lebensinhalt konzentrieren können. Die berufsbegleitend Online-Studierenden müssen also daran interessiert sein, die Zeit, die sie für ihr Studium aufbringen, effektiv nutzen zu können. Allerdings kostet es Zeit, sich in den Angelegenheiten, die das Studium und dessen Organisation betreffen, mit allen notwendigen und hilfreichen Informationen zu versorgen. Für Menschen ohne akademische Vorbildung, die mit den Strukturen einer Hochschule noch nicht vertraut sind, trifft dies umso mehr zu. Für Online-Studierende, deren Wohnort in einiger Entfernung zur Hochschule liegt, kann es zudem sehr aufwendig sein, die Hochschule aufzusuchen, um persönlich vor Ort beispielsweise Verwaltungsangelegenheiten zu regeln. Das AP2 sieht es daher als sinnvoll an, für die neuen Online-Studiengänge jeweils die Position einer universell informierten Unterstützungsperson einzurichten. Solche, bisher in der Diskussion des AP2 als Studiengangskümmerer bezeichneten Personen, sollten Online-Studierenden in möglichst allen das Studium und die Hochschule betreffenden Fragen helfen können, indem sie direkt Antwort auf Fragen geben, als Koordinator/in den schnellsten Weg zu einem Dienst oder der am besten geeigneten Fach-Ansprechperson weisen und bei der Erledigung von hochschulischen Verwaltungsangelegenheiten helfen. Ziel ist, dass die berufsbegleitend und online Studierenden die Zeitfenster, die sie zum Studieren haben, möglichst verlustfrei für Tätigkeiten nutzen können, die primär dem Studium selbst dienen. Somit ist ein Studiengangskoordinator bzw. eine Studiengangskoordinatorin nicht nur die verbindliche Anlaufstelle vor dem Studium, sondern auch Hilfestellung, Lernbegleiter/in und erste Ansprechperson während des Studiums. Gerade bei Online-Studiengängen, die eine erhöhte Gefahr von Anonymität mitbringen, ist es nach Auffassung des AP2 notwendig, Ansprechpartner/innen als persönlich ansprechbare "echte" Menschen kenntlich zu machen, um die Hemmschwelle zur Kontaktaufnahme herabzusetzen. Ansprechpartner/innen für eine Beratung sind neben dem Studienberater bzw. der Studienberaterin zudem aber auch Lehrende und zukünftig auch bereits eingeschriebene Studierende in den Online- Studiengängen. Es erscheint sinnvoll seitens des Standortes auch diese Ansprechpartner zur Interak- 9 Vgl. Hauptkonzept (verabschiedet am ), Punkt 3 Zielgruppen, S. 5f. Seite 11 von 20

12 tion mit Studieninteressierten zu motivieren. Einige Ideen dazu unter Punkt 6.1.8Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden Extras der Beratung Bei der Untersuchung hat sich herausgestellt, dass einige Hochschulen zusätzlich einen Career- Service anbieten. Die Entwicklung und Ausrichtung des Career-Services ist an den LINAVO-Standorten allerdings unterschiedlich ausgeprägt. Es reicht vom schwarzen Brett über Praktika-Vermittlung und Förderung von weiblichen Studierenden bis hin zur Existenzgründerförderung. Es erscheint schwierig innerhalb des Handlungsspielraums des LINAVO-Projekts diese Dimension mit einzubeziehen, da die Career-Service der Verbundhochschulen teilweise selbst als zeitlich befristete Projekte angelegt sind Kommunikationsstil Eine leichte Tendenz beim Kommunikationsstil ist, dass eher dezent und informativ kommuniziert wird. Die meisten Anbieter entscheiden sich für eine sachliche, kompetenzorientierte Kommunikation. Die Mehrzahl der Hochschulen stellen die Fächer oder die Kompetenzen in den Mittelpunkt der Kommunikation. Darüber hinaus wirkt auch die Vorstellung der Lehrenden (vgl. Punkt 6.1.5) nicht nur sehr freundlich, sondern verstärkt die Zugehörigkeitsgefühle (siehe dazu analog Punkt 2.3) Beratungstools und Social Media Für eine aktive Beratung sollen synchrone und asynchrone Beratungstools Anwendung finden: Chat, Forum, Telefon, Videokonferenz oder das Ausfüllen eines idealtypischen Wochenstundenplans (siehe auch 6.1.2) zur Visualisierung des eigenen Zeitmanagements. Für eine zeitgemäße Online- Studienberatung sind auch Social Media Kanäle ein Muss. Als zeitgemäß und gleichzeitig seriös für Berufstätige wird bspw. das Business-Netzwerk XING angeführt. Im Gegensatz zu Facebook und sind die Nutzer des Netzwerks hier mit Ihren richtigen Namen unterwegs und nutzen das Netzwerk für Ihre berufliche Kontaktpflege, Stellengesuche und das Knüpfen von Geschäftskontakten. Am Standort FH Lübeck ist seit dem Frühjahr 2013 finanziert aus dem Projekt LINAVO die Stelle eines Community Managers eingerichtet worden. Die zuständige Person wird das AP2 in Fragen zu den sozialen Netzwerken unterstützten. 6.2 Ablauf und Maßnahmen Wie üblich im Dienstleistungsbereich sind die Hauptressource der Beratung die Menschen. Die Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sind wie unter Punkt 3 beschrieben auch Vermittlerinnen und Vermittler. Die Maßnahmen zur Beratung und Beratungsstruktur sollen nach Verabschiedung dieses Detail-Konzepts Beratung in die Erprobung und Implementierung an den Hochschulen gehen. Die Beratung selbst ist dabei als andauernder Prozess zu verstehen, der von Menschen mit Menschen gestaltet wird und für den Ratsuchenden Kontinuität in der Ansprechbarkeit bis hin zur Begleitung schafft. Die Maßnahmen zur Beratung im LINAVO-Projekt sind insofern nicht durch punktuelle Aktionen gekennzeichnet. Vielmehr sieht das vorliegende Konzept einen regelmäßigen Austausch der AP2- Mitwirkenden untereinander sowie mit dem Netzwerk der Studienberaterinnen und -berater und den jeweils relevanten Studienfachberatungen vor. Gegebenenfalls kann zusätzlich der Austausch Seite 12 von 20

13 mit weiteren hochschulischen Einrichtungen, zum Beispiel der Zulassungsstelle, sinnvoll sein. Die laufende Auseinandersetzung der allgemeinen als auch fachlichen Studienberater und -beraterinnen mit den kommenden konkreten Fragen zum E-Learning und zum berufsbegleitenden Online-Studium ist daher die ideale Vorbereitung für zukünftige Beratungssituationen. Einzelne konkrete Maßnahme wie z.b. ein Online-Info-Meeting sollen daher zeitnah für die jeweiligen Studiengänge in Absprache mit den Produktmanagerinnen und Produktmanager organisiert werden. Zudem werden einige operative Maßnahmen schon erprobt: - Dialog mit dem Netzwerk der Studienberaterinnen und Berater in Schleswig-Holstein: Ende 2011, Ende 2012 und im April 2013 nahmen Mitgliedern des AP2 bisher an dem Treffen teil, um das Projekt LINAVO vorzustellen, ein Ticket-System zu diskutieren (siehe Punkt 6.3) und auch die Expertise der Studienberatungen bereits von Anfang an in dem Prozess mit einzubeziehen. Dieser Austausch soll weitergeführt werden. - Glossar der Beratung zu Online-Studiengängen: Das AP2 erarbeitet ein Glossar, das auf der Moodle-Plattform projects.oncampus.de von allen Projektbeteiligten erreichbar und editierbar ist und zu den spezifischen Begriffen der Beratung informieren soll. Das Glossar wurde schon im Frühjahr 2013 zur Erprobung der kollaborativen Wissensmanifestierung für alle Projektbeteiligten zur Bearbeitung freigeschaltet. Es ist exportierbar und kann somit zu einem späteren Zeitpunkt für die Information der Probandinnen und Probanden eingesetzt werden. - FAQs, Fachartikel und Literatur: Um die inhaltliche Vorbereitung der fachliche Beratungsstelle zu gewährleisten, werden die FAQs der Verbundhochschulen zu den spezifischen Fragen (siehe Punkt 5) untersucht, sowie Artikel und Literatur recherchiert. Darüber hinaus wird die Notwendigkeit einer gezielten Schulung für die fachlichen Studienberaterinnen und -berater im Bereich der mediale Kompetenzen (Chat, Social Medien, Forum, ) überprüft. 6.3 Internetbasiertes Ticketsystem Am 11. Dezember 2012 wurde den Studienberatern und Studienberaterinnen Schleswig-Holsteins im Rahmen des Netzwerktreffens der Studienberatungen das Projekt LINAVO vorgestellt. In diesem Zusammenhang wurde auch die Funktionsweise des Ticketsystems, dass an der FH Lübeck primär für den technischen Support der Online-Studierenden genutzt wird, vorgestellt. Die Frage war dabei, ob sich die Studienberater vorstellen können dieses Ticketsystem auch für die Standortübergreifende Beratung bei Online-Studiengängen einzusetzen. Für die Studienberatungen erscheint der Aufbau eines Kommunikationstools, das kollaborativ und parallel zum programm (bspw. Microsoft Outlook) bearbeitet werden soll allerdings nicht geeignet für die allgemeine Studienberatung. Beratung ist etwas Persönliches und der Austausch mit einen Studienberater bzw. einer Studienberaterin intensiviert sich meist auch über mehrere Kontakte. Ein Berater/ Eine Beraterin ist mehr für den Studieninteressierten als ein Bearbeiter einer Support-Anfrage. Ergebnis des Austausches war, dass das Ticketsystem für eine Verteilung der Anfragen durchaus sinnvoll sein kann, für eine standortübergreifende Beratung allerdings nicht. Seite 13 von 20

14 Das AP2 hat im folgenden Arbeitstreffen am 31. Januar 2013 daher folgenden Prozess (siehe Abbildung 1) diskutiert und einstimmig beschlossen. Im Rahmen des Projektes LINAVO wird die Verteil- Funktion von standortfremden Anfragen über das Ticketsystem erprobt. Hinterlegte Ansprechpartner/-innen im Ticketsystem sind bis auf weiteres die vier Mitarbeiter/-innen aus dem Team Öffentlichkeitsarbeit und Beratung an den Standorten, die zum WS 2014/15 erste Studiengänge erproben. Abbildung 1: Standortübergreifender Prozess zum Umgang mit Studieninteressierten Die Abbildung 1 zeigt am Beispiel der FH Westküste auf, wie ein Studieninteressierter durch einen schlanken, aber standortübergreifenden Prozess an den richtigen Ansprechpartner gerät, ohne selbst nochmal aktiv an anderer Stelle anfragen zu müssen. Ratsuchende werden so nicht mit einem Entschuldigung, für diesen Online-Studiengang bin ich nicht zuständig, da müssen Sie nochmal im Internet gucken als Lösung konfrontiert, sondern bekommen über diesen Prozess direkt Antwort vom richtigen Ansprechpartner. Erläuterungsbeispiel: Wenn es um den Online-Masterstudiengang Tourismusmanagement geht, übersendet die allgemeine Studienberatung den Studieninteressierten mit detaillierten Fragen wei- Seite 14 von 20

15 ter zum fachlichen Ansprechpartner (während der Projektlaufzeit der/die Mitarbeiter/-in im Team Öffentlichkeitsarbeit des Projektes LINAVO am jeweiligen Standort). Wenn es um einen anderen Online-Studiengang geht, übersendet die allgemeine Studienberatung die Anfrage des Interessierten direkt weiter an die zentrale adresse des Service-Providers Dort verteilen E-Learning Koordinatoren bzw. -koordinatorinnen schnell und zuverlässig an den richtigen Standort und den/die richtige/n Ansprechpartner/in. Erreichbar sind diese auch unter der Telefonnummer Dieser Prozess wurde den Studienberatungen am 17. April 2013 beim Netzwerktreffen der Studienberater und -beraterinnen in Kiel vorgestellt und dort positiv bewertet. 7 Erprobung und Erfolgskontrolle 7.1 Nachhaltigkeit Um den nachhaltigen Erfolg der im Rahmen von LINAVO neu entstehenden Studiengänge an den staatlichen Hochschulen in Flensburg, Heide, Kiel und Lübeck sicher zu stellen, müssen auch die Maßnahmen, die der Erreichung dieses Zieles dienen, auf nachhaltige Wirksamkeit angelegt sein. Das umfasst zum Beispiel auch eine klar verständliche, transparente Außendarstellung der neuen Studienangebote. 10 Rücksicht auf die Nachhaltigkeit der Maßnahmen zur Beratung wird durch den regelmäßigen Dialog mit den Studienberaterinnen und -beratern (siehe Punkt 6.2), durch die vermittelnde Aufgabe der Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter (siehe Punkt 4) und durch die Einführung einer Beratungsstruktur (siehe Punkt 6.3) im Bereich der fachlichen Studienberatung gewährleistet. 7.2 Erprobung und Erfolgskontrolle Das AP2 wird geeignete Maßnahmen ergreifen, um den Erfolg seiner Beratung zu überprüfen. Neben rein quantitativen Kennzahlen, wie Anzahl an Anfragen, Anzahl an Beratungsgesprächen, Anzahl an Bewerbungen und Anzahl an Einschreibungen, sind auch qualitative Erfolgskontrollen sinnvoll. Ein bewährtes Mittel dafür sind zum Beispiel Befragungen von Erstsemester- Studierenden. Auch die Sinnhaftigkeit des Einsatzes des Ticketsystems könnte das AP2 beispielsweise von den Beratenden an den Verbundhochschulen überprüfen lassen. Darüber hinaus ist der Austausch mit den Studienberater und -beraterinnen aus Schleswig-Holstein eine gute Feedbackschleife und gleichsam eine regelmäßige Nachjustierung des Arbeitsprozess. 8 Budgetierung Die Budgetierung für Beratung ist standortspezifisch unterschiedlich. Die allgemeine Studienberatung wird im Online-Masterstudiengang Tourismusmanagement der FH Westküste und im Online- 10 Siehe Hauptkonzept, Punkt 2.1. Nachhaltige Wirksamkeit, S. 3 Seite 15 von 20

16 Masterstudiengang Maritime Wirtschaft der FH Flensburg durch die Einnahme von Studiengebühren für den weiterbildenden Master mit finanziert. Entsprechend ist in der Kalkulation ein jährlicher Kostensatz im Bereich Verwaltung und Service einkalkuliert. Die Online-Bachelor-Studiengänge an der FH Kiel und an der FH Lübeck sind reguläre grundständige Studiengänge und werden deshalb aus dem Haushalt der Hochschulen finanziert. Seite 16 von 20

17 9 Anhang 9.1 Benchmark-Analyse Beratung (Lucie Morin, FH Flensburg) Wie gehen private und öffentliche E-Learning-Anbieter bei der Beratung von Studieninteressierten vor? Insgesamt wurden 73 Homepages 11 von privaten und öffentlichen (Fern-)Hochschulen bundesweit und international ausgewählt. Die Auswahl orientierte sich an folgenden Kriterien: - konkurrierende internationale Bachelor- und Masterangebote - (konkurrierende) Fernhochschulen in Deutschland - Schleswig-Holsteinische Hochschulen im Verbund Die Auswahl setzte sich zusammen aus: - 13 Fernhochschulen (davon 2 Studiengänge Maschinenbau) - 36 konkurrierende Master-Studiengänge im Bereich Maritime Wirtschaft - 19 konkurrierende Master-Studiengänge im Bereich Tourismus - 5 Seiten der Verbundhochschulen LINAVO Untersucht wurden folgende Aspekte: a. Zugang zur Beratungsseite b. Möglichkeiten der Selbstinformation c. Art/Stil der persönliche Ansprache d. Darstellung der Online-Studiengänge e. Persönliche Studienberatung /Inhaltliche Beratung & Vorstellung Studiengangkümmerer f. Extras der Beratung g. Kommunikationsstil h. Einsatz Social Media 9.2 Die untersuchten Aspekte a. Zugang zur Beratungsseite Wie ist der Zugang zur Beratungsseite? Wie viele Mausklicks sind notwendig, um auf die Beratungsseite zu gelangen? Der Mittelwert der notwendigen Mausklicks, um auf eine Beratungsseite zu gelangen liegt bei 2. Meistens liegen Unterschiede daran, dass manche Homepages oft die der Fernhochschulen - einen unübersehbaren Link zur Beratungsseite (mit einem Bild der Beratenden) direkt auf der Einstiegseite platziert haben. Für alle Verbundhochschulen, wie auch für oncampus.de, braucht der Interessierte 2 Mausklicks. Es liegt in dem Interesse der Verbundhochschulen, den Einstieg zur Beratungsseite mög- 11 Anm. L. Morin: Nicht alle Studiengänge waren Fernstudium, nicht alle Studiengänge basierten auf E-Learning Seite 17 von 20

18 lichst einfach und übersichtlich zu gestalten. Erstrebenswert wäre ein einziger Mausklick bis zur Beratungsseite. Der Link sollte unübersehbar auf der Einstiegseite der Hochschule platziert werden. b. Möglichkeiten der Selbstinformation Welche Möglichkeiten der Selbst-Information stehen den Studieninteressierten zur Verfügung? Neben der Homepage, die selbstverständlich von allen Hochschulen für die eigene Darstellung benutzt wird, stehen mehrere Möglichkeiten der Selbstinformation zur Verfügung. - Info-Material per Download: Am häufigsten ist es möglich Informationen (Broschüren, E-Books ) selber und sofort herunterzuladen. 65% der Hochschulen bieten diese Möglichkeit an. - Info-Material per Post: Immer noch ist es meistens möglich Informationen per Post anzufordern (in 24% der Fälle). - FAQ: Fragen zum Studium werden aber zunehmend (30%) auf der Homepage in den FAQs beantwortet. - Oncampus.de und AKAD bspw. stellen zudem ein Forum für Studieninteressierte zur Verfügung, in dem ein Austausch zwischen Studierenden und Studieninteressierte gewünscht ist. Relevant ist auch, dass in den meisten Fällen (vor allem bei den Privat-Anbietern) der Suchende seine Daten angeben muss, um an die Informationen zu gelangen. Der Versand mit der Post scheint ein Auslaufmodell zu sein. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass die Privat-Anbieter lange nach der Informationsanfrage immer noch durch Werbebriefe per Post (oder auch durch s) versuchen, auf das Angebot aufmerksam zu machen. Die Ergebnisse bestätigen das Vorhaben im LINAVO-Verbund, E-Books zum Download bereit zu halten. Fraglich ist, ob - und wie lange?- es noch relevant sein wird, die Informationen auf Anfragen auch in gedruckter Form per Post zu verschicken. Die aktuellen Arbeiten zu den FAQs bestätigen auch die adäquate Richtung der Arbeit im AP2. c. Art/Stil der persönliche Ansprache Wie ist die persönliche Ansprache von Studieninteressierten? Die Studieninteressierten werden von allen Anbietern direkt angesprochen, meistens in der Sie- Form. Nur einige sprechen die Menschen mit Du an, darunter die FH Flensburg. Für LINAVO wäre es sinnvoll, eine einheitliche Lösung zwischen FH Flensburg und den anderen Standorten zu finden. Da der neue Studiengang eher ältere, berufstätige Studierende als die Präsenz-Studierenden ansprechen wird, ist es empfehlenswert, die Studieninteressierten in der Sie-Form anzusprechen. d. Darstellung der Online-Studiengänge Wie werden die Besonderheiten der Online-Studiengänge vermittelt? In diesem Fall sind nur die 13 Fernhochschulen untersucht worden. Neben konkreten Angaben zur Organisation des Studiums (Ablaufplan, Studienmodule, Zeitplan, Workload ) und der Auflistung argumentierter Vorteile eines Online-Studiums wird in den meisten Fällen (8 von 13) ein Gastzugang zum Schnuppern ermöglich. Oncampus.de bietet einen Demo-Schnupperkurs an. Seite 18 von 20

19 e. Persönliche Studienberatung /Inhaltliche Beratung & Vorstellung Studiengangkümmerer Wenn noch nicht alle Fragen geklärt sind, wie informieren sich die Studieninteressierten persönlich? Wird auf der Information-Seite zu einem Studiengang eine Person vorgestellt, die inhaltliche Fragen zum Studiengang beantworten kann? Im Allgemein lassen sich schwer Unterschiede zur ersten Frage feststellen. Alle Hochschulen halten entweder eine Hotline oder ein vergleichbares System bereit. Die Ansprache von Studienberatern und Studienberaterinnen per Mail oder in einer offenen Sprechstunde (meistens 5 Tage/Woche) ist ebenso selbstverständlich. Neben diesen üblichen und unverzichtbaren Kommunikationswegen gestalten einige Hochschulen, gerade die Fernhochschulen, Info-Tage zunehmend online, z.b. Online- Info-Meeting, Offener Live Chat, usw. Schließlich spielen Info-Tage vor Ort - für private Fernhochschulen an mehreren Orten - und die Teilnahme an Messen immer noch eine wesentliche Rolle in die Gestaltung der Beratung und als Instrument des Hochschulmarketings. Für die Master-Studiengänge (55) wurde zusätzlich untersucht, ob auf der Seite des Studiengangs eine Person, die wir hier Studiengangkümmerer genannt haben, vorgestellt wird. Die knappe Hälfte (24) der Seiten macht Angaben zu einer Person, die inhaltlich für den Studiengang verantwortlich ist. Oft ist ein Bild der Person zu sehen und ihre Funktion angegeben. Dieser Aspekt ist gerade bei Online-Studiengängen besonders wichtig, um eine Verbindlichkeit in der Kommunikation herzustellen. Eine echte erkennbare Person vermittelt ein besseres Gefühl in der einzelnen Beratung. f. Extras der Beratung Bei der Untersuchung hat sich herausgestellt, dass einige Hochschulen zusätzlich einen Career- Service anbieten. Gerade im Bereich der Weiterbildung stellt ein solches ganzheitliches Verständnis der Beratung ein interessantes Tool dar. Denn die Probanden sind mit der nebenberuflichen Weiterbildung auch auf der Suche nach einer Unterstützung für ihre Karriereentwicklung. g. Kommunikationsstil Neben allen strukturellen Elementen zur Beratung wurde beobachtet, mit welchem Ton oder welchem Stil kommuniziert wird. Eine leichte Tendenz ist, dass es in dem Bereich eher dezent und informativ kommuniziert wird. Diese basiert auf einer intuitiven Einschätzung zur Kommunikationsqualität. Einige Seiten zeigten sich ganz unübersichtlich, die Meisten aber entscheiden sich in dem Stil für eine sachliche, kompetenz-orientierte Kommunikation. Die Mehrzahl der Hochschulen stellen die Fächer oder die Kompetenzen in den Mittelpunkt der Kommunikation. h. Einsatz Social Media 52 von 72 untersuchte Homepages weisen auf den Einbezug der Social Media und Microbloging hin. Ob Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn, Google+ und die Video- und Bild-Communitys YouTube und Flickr, die Online-Kommunikation und die Beratung gehen nicht mehr - lange - an diese Werkzeugen vorbei. Nur die FHs Kiel und Flensburg sind noch nicht in diesem Bereich aktiv. Ein wichtiger Aspekt für die LINAVO-Hochschulen ist in dieser Hinsicht der Datenschutz. Seite 19 von 20

20 9.3 Die Zahlen: Auswertung der Ergebnisse 1- Zugang zur Beratungsseite Fernhochschulen 2 Maritime-Master 1 LINAVO 2 Tourismus-Master 2 gesamt 2 2- Möglichkeit der Selbstinformation Median Homepage Download Info- Material Fernhochschulen Info-Material per Post Forum FAQ Maritime-Master LINAVO Tourismus-Master Gesamt Art/Stil der Ansprache Sie Du Fernhochschulen 11 1 Maritime-Master 7 0 LINAVO 4 1 Tourismus-Master 17 1 Gesamt Darstellung der Online-Studiengänge Gast- /Demostudium Fernhochschulen 8 5- Persönliche Studienberatung Studiengang- Kümmerer 100% 65% 24% 1% 30% Maritime-Master 9 von 36 Tourismus-Master 15 von 19 Gesamt 24 von 55 Dezent / 7- Kommunikation-Stil Bunt / Informativ Informativ Person im Mittelpunkt Fernhochschulen Maritime-Master LINAVO Tourismus-Master Gesamt Facebook 8- Einsatz Social Medien Twitter & Co Fernhochschulen 10 Maritime-Master 24 LINAVO 3 Tourismus-Master 15 Gesamt 52 Fächer/Kompetenz im Mittelpunkt Seite 20 von 20

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