Gemeindebrief. Frühjahr

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1 Gemeindebrief Frühjahr 2014

2 Augenblick Der leere Stuhl Ein alter Mann war schwer erkrankt. Sein Pfarrer kam ihn zu besuchen. Als er das Zimmer des Kranken betrat, sah er einen leeren Stuhl der auffällig neben dem Krankenbett stand. Der Geistliche fragte den alten Mann, wozu dieser Stuhl diene. Mit einem matten Lächeln antwortete ihm der Mann: Ich stelle mir Jesus auf diesem Stuhl vor. Ich habe soeben mit Ihm gesprochen, ehe Sie gekommen sind Mit den Jahren habe ich gefunden, dass das Gebet etwas sehr Schwieriges sei, bis mir ein Freund erklärte, dass Beten nichts anderes sei als mit Jesus zu sprechen. Deshalb stelle ich mir vor, dass Jesus mir dort gegenüber sitzt. Und ich erzähle ihm etwas und höre zu, wenn er mir etwas sagt. Seitdem habe ich keine Schwierigkeiten mehr mit dem Beten"' Einige Tage später kam die Tochter des betagten Herrn ins Pfarrhaus und sagte dem Pfarrer, dass ihr Vater gestorben sei. Sie berichtete:,,ich habe ihn für zwei Stunden 2 allein gelassen. Als ich in sein Zimmer zurückkam fand ich ihn tot. Er hatte den Kopf auf den leeren Stuhl gelegt, den er immer neben seinem Bett haben wollte. Mich hat diese Geschichte berührt, denn sie bringt das Geheimnis von Ostern schön auf den Punkt. Seit Ostersonntag wissen wir, dass wir einen lebendigen Gott haben, denn Jesus hat den Tod überwunden und ist auferstanden. Deshalb können wir mit ihm reden und ihn in unser Leben einbeziehen, wie einen lebendigen Menschen. Und wenn wir einmal Abschied nehmen müssen, dann wissen Christen, dass sie ihr Leben in seine Hände legen können. Mit dieser Osterbotschaft grüße ich Sie mit dem alten Ostergruß: Der Herr ist auferstanden er ist wahrhaftig auferstanden!

3 Tod ist nicht mehr Ende, sondern Anfang. Nicht mehr Schlusspunkt, sondern Komma. Nicht mehr Finale, sondern Ouvertüre. Tod ist nicht mehr Endstation, sondern Durchgangsstation. ERlebt! Seit Ostern steht fest: ER lebt! ER ist erlebbar! 3

4 Konfirmadenjahrgang 2013/14 Hinten von links nach rechts : Thomas Schürmann,Tobias Weckwerth, Benjamin Faas, Amrei Breuninger, Marc Gergert, Fabian Kappler, Tim Kowalewski Vorne von links nach rechts: Nico Nonnenmacher, Florian Sponagel, Luca Klink, Noah Eschwey, Lea Bub, Leah Burkhardt, Lisa-Marie Merz, Annika Graf, Luna Wagner, Tobias Schütz und David Klingenberg 4

5 Die Konfis und Konfis-Mitarbeiter zu: Glaube erleben Gottes Werke in der Natur sehen. heißt für mich, zu erleben, dass man nie alleine ist. (Nathalie 15) Für mich ist Glaube erleben : jeden Tag Gottes Gegenwart zu spüren und zu wissen, er ist da. Und gleichzeitig im Austausch mit anderen Christen mehr über unseren Vater erfahren. (Alexa, 18 Jahre) ist für mich: Offen mit Gott zu reden ohne ausgelacht zu werden. Mit Gott leben. Wunder erleben. Jeden Tag jemand haben, auf den man sich verlassen kann. - spielerisch Glauben erleben - im Glauben wachsen - Mut den Glauben zu leben (Leah 14) - beim Beten ein besonderes Gefühl fühlen - kleine Alltagswunder Gott nahe zu sein. Mit anderen glücklich sein. (Thomas) Im Alltag mit Gott leben und auch im Alltag zu Gott beten. (Junge, 13) 5

6 Glaube erleben der in Jesus Christus für uns Menschen sicht- und erlebbar wurde und durch den Heiligen Geist in uns leben möchte. Bestimmt haben Sie das Logo und somit auch unser Gemeindemotto Glaube erleben schon oft gesehen. Haben Sie sich schon mal überlegt, was dahintersteckt? Dieses Motto entstand vor etwa Acht Jahren und drückt die Vision und den Wunsch unserer Kirchengemeinde aus: In unserer Gemeinde soll jeder und jede Glaube erleben können, d.h. den Glauben entdecken können, mit allen Sinnen erleben und schließlich auch leben. Glaube hat mit VERTRAUEN zu tun. Es geht um das Vertrauen in und auf Gott, den Schöpfer, den guten Vater, Wir möchten einladen, diesem Gott, der uns in der Bibel als der ICH bin für DICH da vorgestellt wird, ganz zu vertrauen. Um diesem Gott vertrauen zu können, muss man ihn kennenlernen. Damit dieses Vertrauensverhältnis anschließend wachsen kann, tut es gut, es zu pflegen und zu leben. Wir wünschen Ihnen/Dir dabei viel Freude und dass Sie/Du eigene, gute, inspirierende, ermutigende und segensreiche Erfahrungen beim Glaube erleben machen/machst. Wie kann dies geschehen? -> s. S Themenreihe G! (Teil 1) 6

7 Gemeindemitglieder (40 +) zu: Glaube erleben Aufeinander achten. Gespräche gemeinsam singen einander ermutigen. Den anderen wahrnehmen. Den anderen mittragen. Helfen! Besuche machen & empfangen Impulsabend Gemeinsam Feste feiern Miteinander und füreinander beten. Fußball spielen / gemeinsam Sport machen / gemeinsam aktiv sein Gemeinsam Freude und Spaß haben Gemeinschaft Anderen eine Freude machen gehalten sein... kann ich in der Predigt /durch den Predigttext sich und andere beschenken zwischendurch zurücktreten Innerer Frieden Korrektur korrigieren lassen 7

8 Ohrenmuffins Zutaten: Fett und Mehl für die Form 1 Ei 125g weiche Butter 275g Buttermilch 275g Mehl 21/2 TL Backpulver 1/2 TL Natron Salz 2 EL Kakaopulver 3 4 EL Milch Schokoglasur gehobelte Mandeln für die Ohren Zubereitung: (ca. 12 Stück) 1. Backofen auf 180 C vorheizen. Die Vertiefungen einer Muffinform einfetten und mit Mehl bestäuben oder Papierförmchen hineinsetzen. 2. Das Ei in einer Rührschüssel verquirlen. Den Zucker, die Butter und die Buttermilch unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver, dem Natron, 1 Prise Salz in einer zweiten Schüssel vermischen. Die Mehlmischung zur Eimasse gehen und gut verrühren. 3. Den Teig halbieren. Eine Hälfte mit dem Kakao und der Milch verrühren. Unter die andere Teighälfte die Zitronenschale mischen. In jede Vertiefung der Muffinform 1 EL hellen Teig und darauf 1 EL dunklen Teig geben bis alles aufgebraucht ist. Mit einer Gabel beide Teige kurz verrühren, um den Marmoreffekt zu erzeugen. 4. Die Muffins im Backofen auf der mittleren Schiene 20 bis 25 Minuten backen. Herausnehmen, etwa 5 Minuten ruhen lassen, aus der Form nehmen und abkühlen lassen. 5. Die Muffins mit der Schokoglasur übergießen. Die feste Schokoglasur mit den Mandeln verzieren, um die Ohren darzustellen. 8

9 Unsere Gemeinde Liebe Gemeinde unser zugewählter Kirchengemeinderat und Diakon stellt sich vor Ich bin Tobias Götz, 32 Jahre alt, Bäckermeister und Diakon der württembergischen Landeskirche. Verheiratet mit Julia; gemeinsam leben wir mit unseren beiden Söhnen Hannes und Joel seit November 2013 in Bieselsberg. Seit Dezember bin ich als geschäftsführender Jugendreferent im Evangelischen Jugendwerk Bezirk Neuenbürg tätig. Die Anfrage ob ich bereit wäre im Kirchengemeinderat mitzuarbeiten kam für mich Anfang des Jahres überraschend. Sehr gerne bringe ich mich mit meinen Gaben, Fähigkeiten und Erfahrungen in dieser wichtigen Arbeit ein. Für unsere Gemeinde ist mir wichtig, dass in ihr Menschen unterschiedlicher Generationen gerne miteinander unterwegs sind und motiviert werden den Glauben an Jesus Christus fröhlich im Alltag zu leben. 9

10 Gottesdienste Schwarzenberg Bieselsberg Prediger Gemeinsamer Gottesdienst mit Abendmahl an Tischen in SB Pfr.Graf ( Abendmahl ) ( Abendmahl ) Pfr.Graf Osternachtfeier ( Singteam ) ( Taufen ) Pfr.Graf Gemeinsamer Gottesdienst im Festzelt SB mit Chor Wegweiser und Posaunenchor Gemeinsamer Atempause Gottesdienst in BB (Singteam ) ( Taufen und Abendmahl ) Pfr.Graf Pfr.Graf ( Abendmahl ) Pfr.Graf Prädikant Wurster Konfirmation Prädikant Schäfer/ Pfr.Graf Pfr.Graf / Pfarrerin Schaaf/ Gemeinsamer Distrikts-GD in Oberlengenhardt Pfr. Luithle Konfirmation Pfr.Weber/ Pfr.Graf Pfr.i.R. Hennig ( Singteam ) Prädikantin Braun ( Chor Wegweiser ) Dr. Bernd Brandel Gemeinsamer GD beim Brunnenfest ( Posaunenchor ) Pfr.Graf Pfr.Graf Gemeinsamer Atempause Gottesdienst in SB Pfr.Graf

11 Gottesdienste Schwarzenberg Bieselsberg Prediger ( Abendmahl ) ( Abendmahl ) Pfr.Graf Prädikant Isenburg Gemeinsamer Gottesdienst im Grünen in SB Pfr.Graf Pfr.Graf ( Abendmahl ) ( Abendmahl ) Pfr.Graf Prädikantin Braun Prädikantin Braun Pfr.Weber Pfr.Graf Schulanfänger GD mit Kindergarten Gemeinsamer Atempause Gottesdienst in BB Erntedank GD mit Kindergarten Pfr.Graf Pfr.Graf/Pfarrerin Schaaf Pfr.Graf ( Abendmahl ) ( Abendmahl ) Pfr.Graf Pfr.Graf Änderungen vorbehalten-siehe Bürgerfreund. Kindergottesdienst ist in der Regel jeden Sonntag um Uhr im Gemeindehaus in Schwarzenberg. In den Schulferien findet keine Kinderkirche statt.

12 Themenreihe G! (Teil1) Allgemeines Um Glauben im Alltag(er-)leben zu können, gibt es 4 hilfreiche G : 1. G = Gottes Wort 2. G = Gebet 3. G = Gemeinschaft mit a. Gott b. Geschwistern (Mitchristen) 5. G = Geh! (man könnte auch Gabe sagen) Bei den ersten 3 G ist man Empfangender. Die Gemeinschaft und Nähe mit Gott - durch auf Ihn hören und mit Ihm reden - macht den Glauben lebendig, spannend und herausfordernd. Es führt dazu, dass der Glaube wächst und tiefer wird. Vernachlässigt man diese ersten 3 G, dann wird Glaube langweilig, unbedeutend und macht keinen (großen) Unterschied zu einem Leben ohne Glauben an Gott. Der Glaube stirbt vielleicht sogar. Deshalb ist auch die Gemeinschaft mit anderen Christen so hilfreich. Man kann sich gegenseitig ermutigen, auf liebevolle Art korrigieren, mittragen, unterstützen, füreinander auch für den gegenseitigen Glauben beten Das letzte G fordert heraus weiterzugeben und aktiv zu werden, indem man zum Nächsten geht und ihm mit seiner Gabe dient. Wer nur empfängt und nicht weitergibt, wird wie ein Tümpel. Glaube, der nicht praktisch wird (= Werke ), ist tot. 12

13 TIPPS zum 1. G = Gottes Wort (Bibel) Die folgenden Tipps sind als Angebote und Hilfen zu verstehen, nicht als Pflichtaufgaben! So wie der Körper immer wieder Nahrung benötigt, so braucht auch unser Glaube Nahrung. Und deshalb einige Tipps zum geistlich satt werden. Wenn man sie sich als gute Gewohnheiten aneignet, dann gehören sie ganz selbstverständlich in den Alltag dazu. 1. Täglich auf Gott(es Wort) hören z.b. mit einer Bibellesehilfe, dem Losungsbuch oder der Losung per SMS o.ä. aufs Handy/ PC, den Angeboten des ERF (christl. Radiosender), einem kurzen Abschnitt aus der Bibel, Andachtsbuch, Bibelkalender 2. In einer vertrauten Gruppe gemeinsam auf Gott hören und sich austauschen Gruppen wie z.b. Teeniekreis, Jugendkreis, Hauskreis,, tun gut, da es schwer fällt, allein am Glauben dranzubleiben. Außerdem ist es hilfreich neue Impulse zu bekommen, andere Sichtweisen und Perspektiven zu entdecken. 3. Sonntags intensiv(er) auf Gott hören Zur Ruhe kommen, Innehalten und z.b. im Gottesdienst oder bei der persönlichen Zeit mit Gott Impuls(e) für die neue Woche mitnehmen. 13

14 Ausmalbild 14

15 Informationen zur Schwarzenberger und Bieselsberger Gabe Liebe Gemeindeglieder, in den nächsten Tagen werden alle evangelischen Mitbürger ab 60 Jahren wieder einen Brief mit der Bitte um die Schwarzenberger/ Bieselsberger Gabe bekommen. Diesem Brief liegt ein Informationsblatt bei, auf dem verschiedene Projekte unserer Kirchengemeinden vorgestellt werden. Früher wurde das Kirchgeld als Pflichtabgabe von allen veranschlagt, die nicht mehr berufstätig sind und keine Kirchensteuer zahlen. Dieses Kirchgeld haben wir vor einigen Jahren abgeschafft und durch eine freiwillige Spende in Form der Schwarzenberger/ Bieselsberger Gabe ersetzt. Diese Spende kommt direkt und in vollem Umfang unserer Gemeindearbeit zugute. Herzlichen Dank, wenn Sie unsere vielfältige Gemeindearbeit durch diese Gabe unterstützen. Die Schwarzenberger und Bieselsberger Gabe ist eine Spende an die Kirche und als solche steuerlich absetzbar. Ab 30 Euro erhalten Sie eine Zuwendungsbestätigung für das Finanzamt. Sollten Sie noch kirchensteuerpflichtig sein oder wünschen in Zukunft nicht mehr angeschrieben zu werden, wenden Sie sich bitte mit einer kurzen Mitteilung an das Pfarramt. Ihr Pfarrer 15

16 Woche der Diakonie: 29. Juni bis 6. Juli 2014 Im Mittelpunkt steht die Hilfe für Kinder, Jugendliche und Familien Die diesjährige Woche der Diakonie steht unter dem Motto Diakonie, in der nächsten Nähe Ich glaube an die Stärken der Schwächsten. Sie stellt die Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Familien in den Mittelpunkt. Kinder leiden besonders darunter, wenn es in ihrer Familie große Sorgen gibt. Wenn Krankheit, Streit, Arbeitslosigkeit oder Geldprobleme die Eltern und das Familienleben belasten. Die Diakonie lässt solche Familien in ihrer schwierigen Situation nicht allein, sondern steht ihnen bei, indem sie ihre Stärken entdeckt und fördert. Sie bietet Beratung an, kommt mit Fachkräften in die Familie, hilft bei der Erziehung oder auch mal finanziell, wenn Geld fehlt für das Allernötigste. Wenn es sein muss, findet ein Kind auch eine Zeit lang Geborgenheit und Sicherheit in einem Kinder- und Jugendheim. Und die diakonische Hilfe ist überall vor Ort in der nächsten Nähe. Denn Diakonische Beratungsstellen als erste Anlaufstelle gibt es in jedem Kirchenbezirk. Die Diakonie feiert am 28. Juni in Pforzheim auf dem Marktplatz. Einen Gottesdienst zum Tag der Die württembergische Diakonie ist in vielen Bereichen engagiert täglich erreicht sie rund Menschen, sei es in Angeboten für Menschen mit Behinderungen, Altenpflegeheimen, Kindertagesstätten, Kinder- und Jugendheimen, Schulen, Krankenhäusern, Beratungsstellen, in Hilfen für Arme um nur einige Beispiele zu nennen. 16

17 Atempause Rückblik Können Sie sich noch an den Atempause-Gottesdienst im Januar erinnern? Thema: Nächstenliebe Chancen und Grenzen Man hört so viel Gutes und vergisst davon aber leider auch wieder viel Deshalb tut es gut, etwas wieder in Erinnerung zu rufen. Hier eine kleine Hilfe dazu: Bibeltext: Johannes 15, Jesus hat uns als Boten erwählt 2. Jesus will durch uns seine Botschaft an die Menschen bringen 3. Botschafter sein ist nicht leicht, da Menschen schwierig sind Die fünf privaten Überlebensregeln der Isenburgs : - sie können nicht jedem jederzeit helfen - setzen sie Prioritäten - hören sie auf, wenn sie erschöpft sind - kennen sie ihre Fähigkeiten? - erkennen sie, dass es Menschen gibt, denen niemand helfen kann (da die Betroffenen gar nichts ändern wollen!) 4. Botschafter gehen auf ein großartiges Ziel zu Denken Sie auch mal an sich! Denn es heißt ja im Doppelgebot der Liebe:»Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen, mit ganzem Willen und mit aller deiner Kraft und deinem ganzen Verstand! Und: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!«(lk. 10,27; ebenso : 5.Mo6,5; 3.Mo 19,18). Nur wer sich selbst annimmt und liebt, kann andere lieben! 17

18 Lachen und Weinen Aus unseren Gemeinden wurden getauft Emilian von Baltz 11. November 2013 Benjamin Faas 02. Februar 2014 Lea Bub 02. Februar 2014 Laura Gebhard 02. Februar 2014 Aus unseren Gemeinden sind verstorben Eugen Kocher, Schwarzenberg, im Alter von 82 Jahren Uta Hempel, Schwarzenberg, im Alter von 45 Jahren Friedrich Klingenmayer, Bieselsberg, im Alter von 96 Jahren Frida Kusterer, Bieselsberg, im Alter von 95 Jahren Klaus Müller, Bieselsberg, im Alter von 54 Jahren Dieter Rembold, Bieselsberg, im Alter von 85 Jahren Hermann Krenkler, Bieselsberg, im Alter von 79 Jahren Anneliese Erhardt, Bieselsberg, im Alter von 84 Jahren Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Psalm 23,4 18

19 G RU P P E N U N D K RE I S E Kinder Freitag Kinderstunde BB Uhr Kontakt: Daniela Peußer Tel / Freitag Bubenjungschar SB Uhr Kontakt: Norbert Graf Tel /6146 Freitag Gemischte Uhr Jungschar BB Kontakt: Alexandra Jägers Tel / Kontakt: Andreas Weckwerth Tel / Freitag Mädchenjungschar SB Uhr Kontakt: Lena Bürkle Tel /4439 Sonntag Kinderkirche SB Uhr Kontakt: Simone Eschwey Tel /1685 Jugend Montag Teeniekreis BB/SB Uhr Kontakt: Alexandra Jägers Tel / Sonntag Jugendkreis Uhr Kontakt: Franziska Rau Tel /3283 Erwachsene Mittwoch Morgenimpuls Uhr Kontakt: Gerda Schmid Tel /6879 Dienstag Hauskreis Uhr Kontakt: Tanja Maurer Tel / Donnerstag Bibellesekreis Uhr Kontakt: Karin Jägers, Tel /1856 Freitag Hauskreis Uhr Kontakt: Christina Radde Tel / Sonntag Gemeinschaftsstunde BB Uhr Kontakt: oder Wolfgang Weckwerth Uhr Tel /1867 Nachmittag der Begegnung im Winterhalbjahr. Kontakt: Herbert Röben (SB) Tel /7699 Kontakt: Wolfgang Weckwerth (BB) Tel /1867 Singteam trifft sich nach Absprache Kontakt: Kerstin Bürkle, Tel /4439 Impulsabend jeden zweiten Dienstag im Monat (außer Ferien) Uhr im Gemeindehaus Schwarzenberg. Kontakt: Gerda Schmid Tel /

20 Glaube erleben Kontakt & Impressum: Evangelisches Pfarramt Schwarzenberg-Bieselsberg Münchener Str. 5, Schömberg Tel /6146 Fax: 07084/ URL: Kirchenpflege Schwarzenberg: Sparkasse Pforzheim Calw IBAN DE BIC PZHSDE66XX Kirchenpflege Bieselsberg Sparkasse Pforzheim Calw IBAN DE BIC PZHSDE66XX

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