Bericht aus dem E-Learning Center WS 2014/2015

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1 Bericht aus dem E-Learning Center WS 2014/2015

2 Autor Dr. Dennis Wortmann Redaktion Prof. Dr. Patricia Arnold (Wissenschaftliche Leitung E-Learning Center) Gisela Prey (Koordinatorin E-Learning Center) Dr. Dennis Wortmann (Wissenschaftlicher Mitarbeiter E-Learning Center) Herausgeber E-Learning Center Hochschule München/Munich University of Applied Sciences Dachauer Straße 100a München Stand April 2015 Förderhinweis Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PL11025 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor. Bericht aus dem E-Learning Center (WS 2014/2015) 2

3 Inhalt 1. Hintergrund der Berichterstattung 5 2. Bereitstellung der Lernplattform Moodle Aktuelle Nutzung Bisherige Entwicklung 8 3. Schulungsangebot Angebot und Nachfrage Evaluation der Schulungen Beratung und Support Persönliche Beratung Support-Ticketsystem Unterstützung von Lehrenden durch e students E-Learning Befragung Zielsetzung und Evaluationsdesign Ergebnisse der Befragung Wer hat an der Befragung teilgenommen? Welche E-Learning Werkzeuge werden wie an der Hochschule München genutzt? Wie stehen die Befragten zum Thema E-Learning? Welche Art der Unterstützung rund um das Thema E-Learning haben die Befragten bereits in Anspruch genommen und welche wünschen sie sich darüber hinaus? Welche Anregungen und Wünsche bestehen auf Seiten der Befragten? Zusammenfassende Bewertung Konsequenzen und Schlussfolgerungen 31 Anhang: Publikationen und Vorträge (WS 2014/2015) 33 Übersicht über die 14 Fakultäten der HM 34 Bericht aus dem E-Learning Center (WS 2014/2015) 3

4 Tabellen- und Abbildungsverzeichnis Tabellen Tab. 1: Nutzerzahlen Moodle inkl. Verbreitungsgrad 6 Tab. 2: Anzahl der Schulungen und SchulungsteilnehmerInnen pro Semester 11 Tab. 3: Reaktionszeiten auf Tickets und Anzahl von Tickets nach Uhrzeiten im WS 2014/ Tab. 4: Top 5 der von Studierenden und Lehrenden zur Unterstützung von Studium bzw. Lehre zusätzlich online eingesetzten Werkzeuge 23 Tab. 5: Interesse der befragten Lehrenden an Unterstützung zu aktuellen E-Learning Themen 25 Abbildungen Abb. 1: Verbreitungsgrad von Moodle an den Fakultäten der HM 7 Abb. 2: Verteilung der Nutzerinnen und Nutzer von Moodle an den Fakultäten der HM 7 Abb. 3: Verteilung der Kurse in Moodle an den Fakultäten der HM 8 Abb. 4: Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer von Moodle seit Bestehen des ELC 9 Abb. 5: Anzahl der Moodle-Kurse seit Bestehen des ELC 9 Abb. 6: Anzahl der Moodle-Kurse pro Fakultät vor Gründung des ELC und aktuell 10 Abb. 7: Verteilung der Beratungsleistung des ELC an der Hochschule nach Kontakten und Zeitumfang 14 Abb. 8: Anzahl an Tickets pro Semester seit der Gründung des ELC 15 Abb. 9: Verteilung der Tickets nach Zugehörigkeit der Absender zu Fakultäten und Einrichtungen der Hochschule im WS 2014/ Abb. 10: Verteilung der BefragungsteilnehmerInnen im Hinblick auf deren Zugehörigkeit zu den Fakultäten der Hochschule 20 Abb. 11: Nutzung verschiedener E-Learning Werkzeuge durch die Befragten 21 Abb. 12: Einstellung der Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden der HM zu E-Learning 24 Abb. 13: Nutzung der verschiedenen Serviceleistungen des ELC durch die Befragten 26 Bericht aus dem E-Learning Center (WS 2014/2015) 4

5 1. Hintergrund der Berichterstattung Das Konzept des E-Learning Centers (ELC) zur Qualitätsentwicklung und -sicherung der eigenen Arbeit sieht neben den Bausteinen Vision und Strategie, Bedarfe und Ressourcen sowie Schlüsselprozesse auch die Bereiche Monitoring und Evaluation vor. Vor diesem Hintergrund hat es sich das ELC zur Aufgabe gemacht, seine Arbeit umfassend mit Daten zu dokumentieren, um Entwicklungen besser analysieren und dadurch nötige Veränderungsprozesse schneller einleiten zu können. Evaluationsmaßnahmen, wie beispielsweise die Durchführung einer E-Learning Befragung im WS 2014/2015, generieren zusätzlich Daten, die wichtige Hinweise in Bezug auf die Bedarfe im Bereich E-Learning an der Hochschule oder die Zufriedenheit mit der Arbeit des ELC liefern. Die Dokumentation und Interpretation der gesammelten Daten für das WS 2014/2015 dient auf der einen Seite der Außendarstellung und auf der anderen Seite der Selbstvergewisserung des ELC. Um auch den Bereich der Begleitforschung des ELC zum Thema E-Learning sichtbar zu machen, ist dem Bericht als Anhang eine Liste von Publikationen und Vorträgen, die im Kontext der Arbeit des ELC im WS 2014/2015 entstanden sind, beigefügt. In dieser Form lässt sich ein umfassenderes Bild der Arbeit des ELC zeichnen. Im Verlauf der Berichterstattung wird an verschiedenen Stellen auf die 14 Fakultäten der Hochschule München Bezug genommen. Da im Text lediglich die Nummern der einzelnen Fakultäten genannt werden, findet sich im Anhang eine Übersicht über die 14 Fakultäten, die eine Zuordnung zu den jeweiligen Fachbereichen ermöglicht. Bericht aus dem E-Learning Center (WS 2014/2015) 5

6 2. Bereitstellung der Lernplattform Moodle Die Beratung, der Support sowie Schulungen zum Thema Moodle, der zentralen Lernplattform der Hochschule München, machen einen Großteil der Arbeit des ELC aus. Im Vordergrund steht dabei ein didaktisch sinnvoller Einsatz des Lernmanagementsystems. Voraussetzung für diesen Einsatz ist jedoch die technische Bereitstellung von Moodle durch das ELC. Die Nutzung der Lernplattform ist von besonderem Interesse für das ELC und wird daher umfassend dokumentiert. 2.1 Aktuelle Nutzung Im WS 2014/2015 verzeichnete Moodle insgesamt ca Nutzerinnen und Nutzer, die in ca Kursen aktiv waren. Auf die gesamte Hochschule bezogen, lässt sich für die Lernplattform im WS 2014/2015 ein Verbreitungsgrad (Verhältnis NutzerInnen Moodle zu Studierenden, Lehrenden und Verwaltungsmitarbeitenden der HM) von ca. 88% errechnen. Insbesondere unter den Studierenden der Hochschule München ist Moodle sehr verbreitet, wie die Zahl von Nutzerinnen und Nutzern dieser Statusgruppe belegt. Angesichts eingeschriebener Studierender an der Hochschule München entspricht dies einem Verbreitungsgrad von ca. 93%. Derzeit nutzt fast die Hälfte aller Lehrenden (ProfessorInnen und Lehrbeauftragte) die Lernplattform (ca. 47%). Dass sich Moodle nicht nur zur Unterstützung von Lehre eignet, beweist die verhältnismäßig hohe Verbreitung von Moodle unter den VerwaltungsmitarbeiterInnen der Hochschule (ca. 42%). Statusgruppe Absolute Nutzerzahlen (Verbreitungsgrad) Studierende Lehrende VerwaltungsmitarbeiterInnen NutzerInnen an der HM insgesamt ( 93%) 598 ( 47%) 313 ( 42%) ( 88%) Berechnungsgrundlage: Moodle-NutzerInnen: NutzerInnen-Abfrage (Moodle-System) Studierende: Studierendenstatistik der HM WS 14/15 Lehrende/VerwaltungsmitarbeiterInnen: Anonymisierte Personalabfrage zum Stichtag durch Personalabteilung der HM Tab. 1: Nutzerzahlen Moodle inkl. Verbreitungsgrad Bericht aus dem E-Learning Center (WS 2014/2015) 6

7 Die Lernplattform wird von den 14 Fakultäten der Hochschule quantitativ sehr unterschiedlich genutzt. 100,0% 90,0% 87% 97% 97% 93% 93% 98% 97% 93% 96% 80,0% 80% 77% 70,0% 66% 70% 60,0% 55% 50,0% 40,0% 30,0% 20,0% 10,0% 0,0% FK 01 FK 02 FK 03 FK 04 FK 05 FK 06 FK 07 FK 08 FK 09 FK 10 FK 11 FK 12 FK 13 FK 14 Abb. 1: Verbreitungsgrad von Moodle an den Fakultäten der HM Da die einzelnen Fakultäten im Hinblick auf Studierendenzahlen und Personalausstattung deutlich variieren, verteilen sich auch die Nutzerinnen und Nutzer der Lernplattform unterschiedlich über die gesamte Hochschule. Die Fakultäten mit den höchsten Studierendenzahlen stellen die meisten Moodle-NutzerInnen. 14% 13% 13% 12% 11% 11% 10% 9% 8% 8% 7% 7% 7% 6% 5% 4% 2% 2% 3% 2% 1% 0% FK01 FK02 FK03 FK04 FK05 FK06 FK07 FK08 FK09 FK10 FK11 FK12 FK13 FK14 Abb. 2: Verteilung der Nutzerinnen und Nutzer von Moodle an den Fakultäten der HM Bericht aus dem E-Learning Center (WS 2014/2015) 7

8 Wie in den vorangegangenen Semestern ist wieder mehr als ein Drittel der von den Fakultäten genutzten Kurse an der Fakultät 11 (1.194 Kurse) beheimatet. Dieses Ungleichgewicht kann als historisch gewachsen angesehen werden, da die Fakultät 11 von allen Fakultäten am längsten mit Moodle arbeitet. Einige Fakultäten, wie die FK 03 und FK 06, haben zwar viele Nutzerinnen und Nutzer, jedoch verhältnismäßig wenige Kurse vorzuweisen. Eine hohe Zahl an Nutzerinnen und Nutzern sowie an Kursen sagt für sich genommen jedoch nichts über die Qualität des Einsatzes der Lernplattform aus. Wachstum in diesem Bereich kann daher nicht per se als Indikator für eine Qualitätssteigerung im Bereich E-Learning gewertet werden. Qualitätskriterien lassen sich sinnvoller aus den Aktivitäten innerhalb der Kurse ableiten (vgl zu Moodle). 40% 35% 34% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% 13% 7% 8% 6% 6% 5% 5% 5% 4% 4% 2% 1% 1% FK 01 FK 02 FK 03 FK 04 FK 05 FK 06 FK 07 FK 08 FK 09 FK 10 FK 11 FK 12 FK 13 FK 14 Abb. 3: Verteilung der Kurse in Moodle an den Fakultäten der HM 2.2 Bisherige Entwicklung Die Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer von Moodle ist seit der Gründung des ELC im SoSe 2012 sowohl unter den Studierenden als auch unter den Lehrenden kontinuierlich gestiegen. Trotz der in den Sommersemestern traditionell niedrigeren Studierendenzahlen konnte die Gesamtzahl an Nutzerinnen und Nutzern in den Übergängen zwischen Winter- und Sommersemester stets nahezu gehalten werden. Die Zahl von Nutzerinnen und Nutzern im SoSe 2012 im Vergleich zu den im WS 2014/2015 entspricht einem Anstieg um ca. 38%. Bericht aus dem E-Learning Center (WS 2014/2015) 8

9 SoSe 2012 WS 2012/2013 SoSe 2013 WS 2013/2014 SoSe 2014 WS 2014/2015 Abb. 4: Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer von Moodle seit Bestehen des ELC Mit den Nutzerzahlen ist auch der Verbreitungsgrad von Moodle an der Hochschule München kontinuierlich gestiegen und erreichte seit dem WS 2012/2013 immer einen Wert von über 85%. Im SoSe 2014 konnte der bislang höchste Verbreitungsgrad von 89% ermittelt werden. Mit einem Verbreitungsgrad von 88% konnte dieses Niveau im WS 2014/2015 nahezu gehalten werden. Am Beispiel der Studierenden lässt sich die Entwicklung des Verbreitungsgrads gut aufzeigen. Lag der Verbreitungsgrad im So- Se 2012 nur bei ca. 75%, nutzten im darauffolgenden Wintersemester ca. 87%, im anschließenden Sommersemester ca. 93% und dem vergangenen Wintersemester ca. 91% der Studierenden die Lernplattform. Im SoSe 2014 lag der Wert mit ca. 94% bislang am höchsten. Für das WS 2014/2015 sind 93% zu verzeichnen. Auch die Anzahl an Moodle-Kursen ist seit dem Bestehen des ELC stark gestiegen. Insgesamt ließ sich ein Anstieg um ca. 57%, von Kursen im SoSe 2012 auf Kursen im WS 2014/2015, verzeichnen SoSe 12 WS 12/13 SoSe 13 WS 13/14 SoSe 14 WS 14/15 Abb. 5: Anzahl der Moodle-Kurse seit Bestehen des ELC Bericht aus dem E-Learning Center (WS 2014/2015) 9

10 Die Entwicklung der Kurszahlen an den jeweiligen Fakultäten fällt dabei jedoch sehr unterschiedlich aus. An den meisten der Fakultäten haben sich die Kurszahlen im Vergleichszeitraum in etwa verdoppelt. Die Fakultäten 10 und 11, die bereits im SoSe 2012 über die meisten Moodle-Kurse verfügten, konnten die Anzahl an Kursen jeweils um den Faktor 1,3 bzw. 1,2 erhöhen. Während die Fakultäten 12 und 14 ihre Kurszahlen in etwa versiebenfachen konnten, war an der FK 01 eine Erhöhung um den Faktor 33 zu verzeichnen SoSe 2012 WS 2014/ FK FK FK 03 FK 04 FK 05 FK FK FK FK 09 FK 10 FK FK FK 13 FK 14 Abb. 6: Anzahl der Moodle-Kurse pro Fakultät vor Gründung des ELC und aktuell Bericht aus dem E-Learning Center (WS 2014/2015) 10

11 3. Schulungsangebot Mit seinem Schulungsangebot wendet sich das ELC bislang vor allem an die Gruppe der Lehrenden. Die einzelnen Schulungen werden aktuell alle vom Zentrum für Hochschuldidaktik (DiZ) für das Zertifikat Hochschullehre Bayern angerechnet. Neben Schulungen für Einsteiger zu den vom ELC angebotenen E-Learning Werkzeugen werden auch Formate zur Vertiefung dieser Werkzeuge sowie zur Mediendidaktik angeboten. 3.1 Angebot und Nachfrage Nach einer Phase der Sensibilisierung der Lehrenden für das Thema E-Learning mittels Einführungsworkshops an den verschiedenen Standorten der Hochschule im SoSe 2012 startete das ELC im WS 2012/2013 ein systematisches Schulungsprogramm. Auf der Basis der Erfahrungen aus den einzelnen Semestern wurde das Angebot nach und nach modifiziert. Angeboten wurden seither Schulungen zu unterschiedlichsten Themen. Aktuelle Titel der Schulungen sind beispielsweise: Erste Schritte in Moodle, Erste Schritte mit dem E-Portfolio Mahara, Lehren und Lernen mit Wikis, Das Smartboard mehr als PowerPoint und Tafel, Social Media und Web 2.0 zum Mitreden, Direkte Rückmeldung aus dem Hörsaal Votingsysteme, Distanzen überwinden - Adobe Connect als Meetingraum und Videos in der Lehre - didaktisches Konzept und Umsetzung mit Flipped Classroom. Im WS 2014/2015 konnte das ELC erstmals über 100 SchulungsteilnehmerInnen verzeichnen. An den 18 stattfindenden Weiterbildungsveranstaltungen des ELC (drei mussten entfallen) nahmen 102 Personen teil. Aufgerundet entspricht das einem Schnitt von 6 Personen pro Veranstaltung. WS 2014/2015 SoSe 2014 WS 2013/2014 SoSe 2013 WS 2012/2013 gesamt Anzahl der geplanten Schulungen Anzahl der ausgefallenen Schulungen Anzahl der durchgeführten Schulungen Anzahl der TeilnehmerInnen Durchschnittliche Teilnehmerzahl pro Schulung (gerundet) Tab. 2: Anzahl der Schulungen und SchulungsteilnehmerInnen pro Semester Bericht aus dem E-Learning Center (WS 2014/2015) 11

12 3.2 Evaluation der Schulungen Auch im WS 2014/2015 wurden die Schulungen des ELC wieder durchgängig evaluiert. Mit einem Rücklauf von ca. 94% war die Beteiligung an der jeweils gegen Ende einer jeden Veranstaltung durchgeführten Evaluation sogar höher als im Vorsemester (ca. 87%). Das Feedback aus der Schulungsevaluation soll in erster Linie den jeweiligen ReferentInnen zur Selbstreflexion dienen. Darüber hinaus lassen sich aber auch die generelle Zufriedenheit der Teilnehmenden mit den Schulungen des ELC überblicken und die Wünsche der Zielgruppe im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Angebots erfragen. Rund zwei Drittel der Teilnehmenden geben an, sich beim Thema Neue Medien kompetent oder sogar sehr kompetent zu fühlen. Gleichzeitig bringen sie jedoch zu fast 40% nur wenig oder gar keine Vorerfahrungen zum Schulungsthema mit. Im Hinblick auf die Inhalte der Schulungen sind die Teilnehmenden zu ca. 65% sehr zufrieden und zu ca. 27% zufrieden. Über 80% der Lehrenden schätzen die Inhalte als relevant für die eigene Lehrtätigkeit ein. Die erlernten Inhalte auch praktisch umzusetzen, nehmen sich rund drei Viertel der Befragten vor. Die im Fragebogen angesprochenen Aspekte zur Organisation der Schulungen (z. B. Dauer, Tempo und Struktur der Schulungen) bewerten die Teilnehmenden zu ca. 80% als positiv. Einzig die Frage danach, ob ausreichend Zeit zur Erprobung des Gelernten vorhanden war, wurde mit nur ca. 70% Zustimmung schlechter bewertet. Den vermeintlichen Kritikpunkt der Vorsemester, es brauche mehr Zeit zum Austausch mit KollegInnen, findet man in den Evaluationsergebnissen des WS 2014/2015 nicht mehr. Die Bewertung der ReferentInnen fiel abermals durchweg positiv aus. Die entsprechenden Aspekte wurden mit einer Zustimmung zwischen 85% und 99% beurteilt. Insgesamt fielen die Evaluationsergebnisse im Vergleich zum Vorsemester vor allem im Hinblick auf die Vergabe von Bestbewertungen deutlich besser aus, wenngleich sie bereits zuvor als sehr positiv zu interpretieren waren. Bericht aus dem E-Learning Center (WS 2014/2015) 12

13 4. Beratung und Support Das ELC wird zwar zentral organisiert, die MitarbeiterInnen verteilen sich jedoch auf die verschiedenen Standorte der Hochschule. Damit ist das ELC als persönlicher Ansprechpartner für Lehrende und Studierende direkt vor Ort anzutreffen, wodurch auch eine gewisse Nähe zu den spezifischen Fachkulturen entsteht. Die persönliche Beratung wird überwiegend von den Lehrenden der Hochschule in Anspruch genommen. Durch den persönlichen Kontakt lassen sich nicht nur didaktische und technische Fragen gut klären, sondern auch zusätzliche Multiplikatoren für das Thema E-Learning gewinnen. Ergänzend bietet das ELC einen technischen First-Level- Support mittels eines speziellen Ticketsystems an. Ziel ist es dabei, den Hilfesuchenden innerhalb von 48 Stunden eine Rückmeldung zu ihren Problemen zu geben und eine Lösung herbeizuführen. 4.1 Persönliche Beratung Einzelberatungen ermöglichen es dem ELC, detailliert auf die didaktischen und technischen Fragen der Ratsuchenden einzugehen. Durch die Zuordnung der BeraterInnen zu bestimmten Fakultäten kann einerseits stärker auf fachkulturspezifische Bedürfnisse der Beratenen eingegangen und zum anderen ein Vertrauensverhältnis zu potentiellen E-Learning MultiplikatorInnen aufgebaut werden. Im WS 2014/2015 verzeichnete das ELC insgesamt 420 Beratungskontakte und damit rund 100 weniger als im Vorsemester. Die Ratsuchenden waren zu 47% ProfessorInnen, 24% Lehrbeauftragte, 10% Studierende und 19% MitarbeiterInnen der Hochschule. Im Durchschnitt dauerte eine Beratung ca. 26 Minuten (Beratungslänge variierte zwischen 5 und 150 Minuten) und erfolgte zu 41% persönlich (face-to-face), 28% per Telefon und 31% per . Beraten wurde schwerpunktmäßig zur Lernplattform Moodle. Es lässt sich jedoch ein steigendes Beratungsbedürfnis auf Seiten der Lehrenden zu den anderen vom ELC angebotenen E-Learning Werkzeugen erkennen, wie die Dokumentation der thematischen Schwerpunkte der Beratungstermine zeigt. Auch zum Programm e students und dem e certificate konnte das ELC erfolgreich beraten. Die Verteilung der Beratungsleistung des ELC auf die gesamte Hochschule (Fakultäten, Strascheg Center for Entrepreneurship und sonstige Einheiten wie Projektteams und Verwaltungsabteilungen) zeigt die unterschiedlichen Beratungsbedarfe und Entwicklungsstadien der einzelnen Fakultäten im Bereich E-Learning auf. Dabei ergibt sich auch im WS 2014/2015 ein anderes Bild als bei der Betrachtung der Verteilung von Moodle-NutzerInnen oder Moodle-Kursen an der Hochschule. Ein Blick auf die Fakultäten mit den meisten Moodle-NutzerInnen offenbart Interessantes: Während die Fakultäten 10 und 11 mit am meisten Beratung in Anspruch nehmen, suchen die technisch orientierten Fakultäten 03 und 06 verhältnismäßig selten nach persönlicher Beratung. Die Fakultät 08 hingegen, die nur einen kleinen Teil der Moodle- NutzerInnen an der Hochschule stellt, nimmt im Verhältnis sehr viel Beratung in Anspruch. Die Fakultäten 05 und 09 konnten im Vergleich zum Vorsemester deutliche Zuwächse im Bereich Beratung verzeichnen. Bericht aus dem E-Learning Center (WS 2014/2015) 13

14 25,0% 20,0% 15,0% 10,0% Anteil Kontakte 5,0% Anteil Zeitumfang 0,0% Abb. 7: Verteilung der Beratungsleistung des ELC an der Hochschule nach Kontakten und Zeitumfang Im Bereich der persönlichen Beratung bietet das ELC während der Vorlesungszeit immer montags eine zweistündige Online-Sprechstunde an. Die Nutzung der Online- Sprechstunde hat sich im WS 2014/2015 mehr als verdoppelt. Sieben Personen nutzten diese Serviceleistung. Der Beratungsumfang lag dabei bei ca. 150 Minuten insgesamt. Bericht aus dem E-Learning Center (WS 2014/2015) 14

15 4.2 Support-Ticketsystem Der Großteil (88%) der Anfragen über das Support-Ticketsystem des ELC beziehen sich auf die Lernplattform Moodle. Die Zahl der bearbeiteten Tickets ist seit der Gründung des ELC bis zum vergangenen Sommersemester kontinuierlich angestiegen. Erst seit dem WS 2013/2014 lässt sich ein Rückgang der Tickets konstatieren. Dies erklärt sich nicht zuletzt dadurch, dass nach einigen Vakanzen im SoSe 2013 das Team des ELC seit dem WS 2013/2014 fast durchgehend wieder vollständig besetzt ist und somit in der persönlichen Beratung viele Fragen geklärt werden konnten SoSe 2012 WS 12/13 SoSe 2013 WS 13/14 SoSe 2014 WS 14/15 Abb. 8: Anzahl an Tickets pro Semester seit der Gründung des ELC Rund die Hälfte (ca. 47%) der Tickets wurde im ersten Monat des WS 2014/2015 von den Rat- und Hilfesuchenden verfasst. Wiederum ein Fünftel der Anfragen stammten aus den zwei Wochen unmittelbar vor dem Start des SoSe Die restlichen Tickets (ca. 34%) verteilten sich relativ gleichmäßig über das Semester. Die durchschnittliche Reaktionszeit für die erste Beantwortung einer Anfrage über das Support-Ticketsystem im WS 2014/2015 betrug 6,1 Stunden (Wochenenden und Feiertage wurden jeweils herausgerechnet). Damit lag die durchschnittliche Reaktionszeit im Vergleich zum Vorsemester um 2 Stunden niedriger. Wurde ein Ticket zwischen 9 und 15 Uhr verfasst, dann erhielt die/der Absender/in im Schnitt bereits nach ca. 4 Stunden eine erste Antwort. Ticketanfragen, die vor 9 Uhr oder nach 15 Uhr gestellt wurden, sind im Schnitt nach ca. 9 Stunden beantwortet worden. Das selbst gesteckte Ziel einer Beantwortung der Tickets innerhalb von 48 Stunden hat das ELC damit abermals deutlich unterbieten können. Bericht aus dem E-Learning Center (WS 2014/2015) 15

16 Die meisten Tickets wurden zwischen 9 und 15 Uhr verfasst (53%). Die weiteren 47% der Anfragen trafen in der Zeit nach 15 Uhr und vor 9 Uhr ein, was die Sinnhaftigkeit eines zeitunabhängigen Support-Systems zeigt. Uhrzeit der Anfrage durchschnittliche Reaktionszeit in Stunden Anteil an Gesamtzahl der Tickets 9-15 Uhr 3,6 53% Uhr 9,5 29% 21-9 Uhr 8,1 18% gesamt 6,1 100% Berechnungsgrundlage: Alle Tickets im WS 2014/2015. Wochenenden und Feiertage wurden bei der Berechnung der Reaktionszeit ausgeblendet. Tab. 3: Reaktionszeiten auf Tickets und Anzahl von Tickets nach Uhrzeiten im WS 2014/2015 Rund ein Viertel (26%) der Tickets wird von Angehörigen der Fakultät 11 verfasst. Die Fakultät 03 mit 16% und die Fakultät 10 mit 13% aller Ticketanfragen folgen auf den Plätzen zwei und drei. Insgesamt fällt auf, dass die Verteilung der Tickets im Hinblick auf die Zugehörigkeit der Absender zu den einzelnen Fakultäten der Hochschule in etwa die Verteilung von Moodle-Kursen an den Fakultäten abbildet, wenngleich die Fakultät 03 dieses Muster durch eine überproportionale Nutzung des Ticketsystems durchbricht (vgl. Kapitel 2). Bericht aus dem E-Learning Center (WS 2014/2015) 16

17 30% 25% 26% 20% 16% 15% 13% 10% 5% 0% 1% 1% 5% 3% 4% 6% 2% 7% 2% 6% 7% 0,5% 0% 2% Abb. 9: Verteilung der Tickets nach Zugehörigkeit der Absender zu Fakultäten und Einrichtungen der Hochschule im WS 2014/ Unterstützung von Lehrenden durch e students Im Sommersemester 2014 startete das Programm e students, bei dem Lehrende aktiv durch Studierende bei der Anreicherung ihrer Lehre mit E-Learning Elementen unterstützt werden. Die e students werden dabei zunächst vom E-Learning Center ausgebildet und helfen anschließend Lehrenden bei der technischen Umsetzung und Gestaltung des gewünschten E-Learning Einsatzes. Im Rahmen der Pilotphase des Programms im SoSe 2014 konnten acht Lehrende durch e students unterstützt werden, im WS 2014/2015 drei. Im Zuge der ersten Evaluation des Programms im WS 2014/2015 wurden insgesamt fünf e students und sechs Lehrende jeweils im Rahmen eines kurzen leitfadengestützten Interviews um eine Rückmeldung zu ihren Erfahrungen mit dem Programm gebeten. Die Interviews dauerten zwischen 9 und 22 Minuten, sie wurden überwiegend face-to-face, in Ausnahmefällen auch telefonisch durchgeführt. Die e students konnten die Lehrenden beispielsweise dabei unterstützen, Datenbanken und Online-Tutorials zu erstellen, Präsentationen aufzuzeichnen, Tests und Videos in Moodle-Kurse einzubinden sowie Moodle-Kurse übersichtlicher zu strukturieren. Das Gelingen der Zusammenarbeit ist dabei abhängig von unterschiedlichen Faktoren, wie beispielsweise einer guten Verständigung auf zwischenmenschlicher Ebene oder einer gemeinsamen Betrachtungsweise der anzugehenden Aufgabe. Um dieser Komplexität gerecht zu werden, ist das Matching zwischen Lehrenden und Studierenden besonders wichtig. Die Lehrenden sind daher eingeladen, dem ELC für Bericht aus dem E-Learning Center (WS 2014/2015) 17

18 die Zusammenarbeit in Frage kommende Studierende vorzuschlagen. Die Zusammenarbeit zwischen Lehrenden und Studierenden wurde bislang durchweg als gelungen empfunden. Die Kommunikation lief größtenteils per ab, ergänzt um persönliche Termine mit unterschiedlicher Regelmäßigkeit. Die Studierenden fühlten sich in der Regel wertgeschätzt und mit den Lehrenden in der Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Die Lehrenden lobten die selbständige, zuverlässige und mitdenkende Arbeitsweise der e students und berichteten von einer hohen Termintreue sowie einem hohen Engagement auf Seiten der Studierenden. Aus Mangel an Zeit bei den Lehrenden, gerade in der Prüfungsphase, und der eingeschränkten Verfügbarkeit der Studierenden in den Semesterferien, fand eine intensive Zusammenarbeit schwerpunktmäßig von Semesteranfang bis zur Prüfungszeit statt. Vereinzelt wünschen sich die Lehrenden noch mehr Zeit für eine Anleitung durch den e student, um die konkrete Umsetzung technischer Aspekte in Zukunft selbst leisten zu können. Den vom E-Learning Center vorgegebenen Umfang von vier Stunden pro Woche zur Unterstützung der Lehrenden empfanden alle Beteiligten als angemessen für die umgesetzten Projekte. Für umfangreichere Projektvorhaben wurde der zeitliche Umfang allerdings als begrenzender Faktor benannt. Auch wenn noch nicht alle von den e students erarbeiteten E-Learning Elemente im Lehrbetrieb eingesetzt werden konnten und damit eine vollständige Rückmeldung zum Einsatz durch die Studierenden fehlt, so schätzen doch sowohl die Lehrenden als auch die e students die umgesetzten Projekte als gewinnbringend für die Lehre ein. An der Arbeit als e student schätzen die Studierenden vor allem die freie Zeiteinteilung und die hohe Flexibilität in Bezug auf den Arbeitsort. Die Tätigkeit macht den Studierenden Spaß und wird insgesamt als tolle Möglichkeit gesehen, etwas dazuzulernen. Auch die Lehrenden sehen die Arbeit als e student für die Studierenden als gute Möglichkeit weiterführende Kompetenzen zu erwerben. Das e student-angebot loben die Lehrenden als sehr positiv und entlastend. Sie sehen noch viele interessante Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit einem e student für die Zukunft. Die Nachfrage nach dem Programm e students ist steigend. Es liegen sowohl neue Anfragen von Lehrenden vor, als auch Interessensbekundungen seitens bereits betreuter Lehrender im Hinblick auf eine fortgesetzte Zusammenarbeit. Wenngleich das Programm e students für das E-Learning Center einen erheblichen Arbeitsaufwand parallel zum Tagesgeschäft bedeutet, insbesondere im Hinblick auf die Bekanntmachung des Programms, die Beratung von Lehrenden zur Teilnahme am Programm, die Ausbildung der e students sowie die Organisation der Zusammenarbeit aller Beteiligten, so überwiegt doch der aufgrund der überwiegend positiven Rückmeldungen durch die beteiligten Lehrenden und Studierenden erkennbare Mehrwert im Hinblick auf die Steigerung der Qualität der Lehre an der Hochschule. Bericht aus dem E-Learning Center (WS 2014/2015) 18

19 5. E-Learning Befragung Im WS 2013/2014 wurden erstmals die Nutzerinnen und Nutzer der Lernplattform Moodle vom ELC zu ihren Bedürfnissen rund um das Lernmanagementsystem und E-Learning im Allgemeinen sowie zu den Erfahrungen mit den Serviceleistungen des ELC befragt. Diese Art der Befragung wurde im WS 2014/2015 als E-Learning Befragung mit einem auf alle eingesetzten E-Learning Werkzeuge erweiterten Fokus sowie ergänzt um eine eingehendere Betrachtung der Thematik E-Learning allgemein erneut durchgeführt. Die Ergebnisse der Befragung ermöglichen eine bedarfsgerechte Gestaltung der Service- und Unterstützungsleistungen für E-Learning an der Hochschule und bieten insbesondere dem ELC wertvolle Orientierung für zukünftiges Handeln. 5.1 Zielsetzung und Evaluationsdesign Ziel der E-Learning Befragung war es, ein Jahr nach der ersten Nutzerbefragung weitere Anregungen für die Weiterentwicklung des hochschulweiten E-Learning Angebots zu sammeln. Die vielen Anregungen, die sich aus der Befragung ergeben haben, ermöglichen die Ableitung von Maßnahmen zur Weiterentwicklung der angebotenen Services des ELC. Die E-Learning Befragung fand im WS 2014/2015 unter Verwendung der Evaluationssoftware EvaSys als Online-Befragung im Zeitraum zwischen dem und dem statt. Zur Befragung aufgerufen wurde durch verschiedene Mailings der Abteilung Hochschulkommunikation sowie vom ELC selbst, über verschiedene Webseiten der Hochschule und durch Verteilung von Handzetteln an strategisch wichtigen Orten, wie z. B. vor den Mensen. Zielgruppe waren alle Studierenden, Lehrenden und MitarbeiterInnen der Hochschule, die sich für das Thema E-Learning interessieren. Neben den 14 Fakultäten waren damit auch alle Abteilungen und Einrichtungen zur Teilnahme aufgefordert. Thematisch gliedert sich der eingesetzte Fragebogen in fünf Abschnitte zu den Themen Angaben zur Person, E-Learning Nutzung, E-Learning allgemein, Unterstützung rund um das Thema E-Learning und Anregungen. Durch eine gezielte Filterführung bekamen die Befragten nur jene der insgesamt 46 Fragen, die sie auch tatsächlich betrafen. Insbesondere für die Lehrenden bot der Fragebogen eine ganze Reihe von offenen Fragestellungen, auf die zum Teil auch sehr ausführlich geantwortet wurde. Der Großteil der Items war aus Gründen der einfacheren Auswertbarkeit als geschlossene Frage angelegt. 5.2 Ergebnisse der Befragung Die Ergebnisse der E-Learning Befragung werden anhand der Beantwortung von fünf Leitfragen dargestellt. Der Bezug zum Alltagsgeschäft des ELC mit den Bereichen Beratung, Support und Schulungen wird dabei immer dort hergestellt, wo es sinnvoll erscheint. Bericht aus dem E-Learning Center (WS 2014/2015) 19

20 5.2.1 Wer hat an der Befragung teilgenommen? Die Anzahl an BefragungsteilnehmerInnen konnte im WS 2014/2015 um ca. 17% auf 963 gesteigert werden (825 im WS 2013/2014). Ähnlich wie im Vorjahr sind die BefragungsteilnehmerInnen zu 78% Studierende (-2%), 15% Lehrende (-1%) und 7% MitarbeiterInnen (+3%). Alle 14 Fakultäten haben sich an der Befragung beteiligt. Die Fakultät 11 stellt mit 17% die meisten BefragungsteilnehmerInnen (+3,2%), wie im Vorjahr dicht gefolgt von der Fakultät 10 mit 14,9% (+1,7%). Den dritten Platz teilen sich die Fakultäten 03 (-1,5%) und 07 (+1,3%) mit ca. 10%. Die Fakultäten 11, 10 und 03 verfügen gleichzeitig über die meisten Moodle-Nutzenden an der Hochschule (vgl. Kapitel 2). Die verhältnismäßig hohe Beteiligung aus der Fakultät 07 lässt sich nicht aufgrund einer hohen Zahl an NutzerInnen der Lernplattform erklären. 18,0% 16,0% 17,0% 14,9% 14,0% 12,0% 10,0% 10,1%10,0% 8,9% 8,0% 6,0% 8,0% 7,7% 7,0% 6,4% 4,0% 2,0% 3,7% 2,7% 1,5% 1,2% 1,0% 0,0% FK 11 FK 10 FK 07 FK 03 FK 06 FK 04 FK 09 FK 05 FK 14 FK 08 FK 02 FK 13 FK 12 FK 01 Abb. 10: Verteilung der BefragungsteilnehmerInnen im Hinblick auf deren Zugehörigkeit zu den Fakultäten der Hochschule Bei den befragten Studierenden handelt es sich zu fast einem Drittel (31%) um Erstsemester, die zu ca. 80% einen Bachelor-Abschluss anstreben. Fast ein Fünftel der Studierenden (19%) gibt an, berufsbegleitend zu studieren. Möglicherweise ergibt sich dieser hohe Prozentsatz aber durch ein Missverständnis der Frage im Hinblick auf die studienbegleitende Berufstätigkeit, so dass gegebenenfalls auch studentische Nebentätigkeiten als Erfüllungsmerkmal verstanden wurden. Die reale Zahl an berufsbegleitend Studierenden dürfte deutlich niedriger sein, zieht man als Indikator beispielsweise die 8% der Befragten heran, die angeben, dass die von ihnen genutzten Moodle-Kurse zu Veranstaltungen im Rahmen eines berufsbegleitenden Studiums angeboten werden (siehe unter Moodle). Bericht aus dem E-Learning Center (WS 2014/2015) 20

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