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1 Informationen Wie man sie heutzutage verwalten, speichern und verwenden kann Diese Ausarbeitung entstand im Rahmen der Lehrveranstaltung Konzepte für interaktive Medien, Wintersemester 2005/ 2006, an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (FHTW Berlin). Author: Stefan Hoth, s Unter Angabe des Verfassers steht dieses Dokument zur freien Verfügung. Es darf unverändert beliebig verteilt, kopiert, gedruckt und veröffentlicht werden.

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3 Inhaltsverzeichnis Konzepte für interaktive Medien Informationssysteme Inhaltsverzeichnis 1. Abstract Begriffsklärungen Gruppierung der Systeme Systeme zur Informationsspeicherung und verwaltung Medien-Logistik-System Dokumenten-Mangement-System Content Management System Systeme zur Informationsverarbeitung Workflow Management System Computer Supported Cooperative Work Systeme zur effektiven Informationsverwertung Customer Relationship Management Qualitäts-Management-System Fazit und Ausblick Quellen...15 Stefan Hoth ( ) Dezember 2005

4 1. Abstract Konzepte für interaktive Medien Informationssysteme 1. Abstract [Deutsch] Die immense Zunahme der Informationsflut in unserer Zeit bewirkt, dass wir statt immer mehr, immer weniger über bestimmte Vorgänge wissen, da wir die uns zur Verfügung stehenden Informationen nicht ausreichend filtern können. Dieser Umstand zwingt uns gerade zu dazu, Techniken und Methoden zu entwickelt (und weiterzuentwickeln), die uns ermöglichen, einfacher den Durchblick zu behalten. Als Folge wurden und werden täglich neue und manchmal sogar wirklich neue Systeme erdacht, die mit plakativen Bezeichnungen versehen werden und meist als Abkürzung daher kommen. Im Vorfeld wird dieses Dokument einige Grundbegriffe klären, die zum Verständnis der Systeme notwendig sind. Anschließend wird in den nächsten Kapiteln beleuchtet, welche Informationssysteme zurzeit bereit stehen, welche Grundideen jeweils dahinter stehen und wie sie mit einander in Beziehung stehen. [English] Instead of increasing knowledge the immense increase of information nowadays lead to a decreasing knowledge of certain issues due to the fact that we aren t able to filter all available information sufficiently. This circumstance positively forces us to develop (and enhance) techniques and methods which allow us to stay being in the know. In consequence every day new and sometimes really new systems were and are conceived, labelled with striking names and mostly come as an abbreviation. In the run-up this document will explain some fundamental terms which are necessary to understand these systems. Afterwards it will be explained which information systems are available by now, what is the main idea behind it and how they are in relationship with each other. Stefan Hoth ( ) - Seite 1 - Dezember 2005

5 2. Begriffsklärungen Konzepte für interaktive Medien Informationssysteme 2. Begriffsklärungen Um die Erläuterungen der nachfolgenden Artikel besser verstehen zu können, möchte ich zunächst ein paar Grundbegriffe, die in den Systembeschreibungen Verwendung finden, erklären. Dabei ist zu beachten, dass es sich bei diesen Definitionen nicht um abschließende Erklärungen handeln kann, da die Weiterentwicklung der Systeme immerwährend voranschreitet und sich daher auch die Begriffswelt wandelt. Information Unter einer Information [lat. informare 'bilden, durch Unterweisung Gestalt geben ] versteht man im Allgemeinen eine Neuigkeit, die einem Wissen vermittelt, dass man zuvor noch nicht hatte. Andere Quellen 1 definieren Information so: Information ist ein potenziell oder tatsächlich vorhandenes nutzbares oder genutztes Muster von Materie und/oder Energieformen, das für einen Betrachter innerhalb eines bestimmten Kontextes relevant ist. Oder auch: Information ist die Beseitigung von Unbestimmtheit. Dokument Während das Wort document im Englischen noch einen recht beliebigen Eindruck macht, da es sowohl für Textdateien, als auch für gescannte und sonstige digitalisierte Informationseinheiten steht, so hat es im Deutschen eher eine feststehende Bedeutung. Das Dokument in der deutschen Sprache versteht sich als (Papier-)Schriftstück von gewissem Wert (zumindest für eine bestimmte Person). Somit erlangt das Wort Dokument fast den Charakter einer Urkunde, welche von hoher inhaltlicher und rechtlicher Relevanz ist. Ein Dokument ist definiert durch eine Anzahl von Eigenschaften. Diese sind (auszugsweise 2 ): physische Eigenschaften (Papier, Datei u.ä.) formale Eigenschaften (Aufbau, Gestaltung u.ä.) Ordnung (fachliche Zugehörigkeit, Reihenfolge, Version u.ä.) Inhalt (inhaltlicher Bezug u.ä.) Zeit (Erzeugungsdatum, Verfallsdatum, letzte Benutzung u.ä.) Diese und weitere Eigenschaften ergeben sich zumeist aus dem Kontext des Dokuments selbst und dienen innerhalb der Datenverarbeitung als Merkmale für die Suchfunktionen und der Sicherheitseinstufung Stefan Hoth ( ) - Seite 2 - Dezember 2005

6 2. Begriffsklärungen Konzepte für interaktive Medien Informationssysteme Medien/ Medium Der Begriff Medium [lat. media zentral, im Zentrum ] wird im deutschen Sprachgebrauch eher in einem wissenschaftlichen Kontext verwendet. Für Informationsträger wird in der Regel der Plural, Medien, gebraucht. Von Winkler 3 wurde folgende Definition aufgestellt: Medien sind Mittler und bilden eine Sphäre der Vermittlung. Ich finde, dass diese Erklärung sehr treffend ist und man kann ihr entnehmen, dass Medien Informationsträger sind, die uns Wissen vermitteln. 3 Stefan Hoth ( ) - Seite 3 - Dezember 2005

7 3. Gruppierung der Systeme Konzepte für interaktive Medien Informationssysteme 3. Gruppierung der Systeme Ziel dieser Ausarbeitung ist es, wie bereits in Punkt 1. erläutert, Klarheit über die Bedeutung der Abkürzungen des Informationsmanagements zu vermitteln. Um dieses Vorhaben erfolgreich zu bewältigen, werde ich zunächst die einzelnen Systeme Gruppen zuordnen. Auf diesem Weg fällt das Verständnis über den Sinn und Zweck des Systems sowie dessen Arbeitsansatz bedeutend leichter. Systeme zur Informationsspeicherung und verwaltung Bei diesen Systemen steht die Speicherung der Daten sowie deren effektive Verwaltung im Vordergrund. Hierzu zählen: MLS Medien-Logistik-System DMS Dokumenten-Management-System CMS Content Management System Systeme zur Informationsverarbeitung Diese Systeme legen ihren Fokus auf die sinnvolle Verarbeitung von Informationen, allerdings mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten. Hierzu zählen: WFMS - Workflow Management System CSCW - Computer Supported Cooperative Work Systeme zur effektiven Informationsverwertung Im Mittelpunkt dieser Systeme steht die zweckmäßige Nutzung der gesammelten und zur Verfügung stehenden Daten. Hierzu zählen: CRM - Customer Relationship Management QMS - Qualitäts-Management-System Wie man bereits hier sieht, gibt es zu jeder Abkürzung auch eine mehr oder weniger erklärende Bezeichnung. In den nachfolgenden Kapiteln werde ich versuchen, die Bezeichnungen einfach und prägnant zu erklären. Stefan Hoth ( ) - Seite 4 - Dezember 2005

8 Medien-Logistik-System Konzepte für interaktive Medien Informationssysteme 3.1. Systeme zur Informationsspeicherung und verwaltung Medien-Logistik-System Ein Medien-Logistik-System, oft auch Digital Assets Management oder Media Assets Management genannt, stellt eine Infrastruktur für die Medienspeicherung, -verwaltung und nutzung dar. Sie geben insgesamt einen besseren Überblick über die im Unternehmen vorhanden Medienressourcen und ermöglichen dabei den Nutzern des Systems einen einfachen Zugriff auf die Daten. Die von einem MLS unterstützten Funktionen lauten demnach u.a. wie folgt: Import/Export von Dateien, ggf. mit Formatkonvertierung, Anreichern von Binärdateien mit Meta-Informationen Suchen, Anzeigen, Sichten (ggf. Anhören) von Dateien, Kombinieren zu Paketen, Archivieren und Versionieren von Dateien Durch diese effizienten Verwaltungsmöglichkeiten kann es einem Unternehmen gelingen, die vorhanden Medien, so zum Beispiel ein Video vom Produktionsprozess, mehrfach zu verwenden bspw. einmal als Schulungsfilm für die Mitarbeiter und zum zweiten in Auszügen als PR-Video. Dies ermöglicht Kosten für die doppelte Anfertigung von Medien zu sparen und teilweise sogar, neue Geschäftsfelder zu erschließen. So wäre es einem Werkzeughersteller z.b. möglich, seine für den Online-Shop erstellten Digitalfotos in einem Archiv zum Verkauf anzubieten, um mit diesen Spezialaufnahmen zusätzlich Geld zu verdienen. Diese Anwendungsgebiete zeigen, dass sich bei dem MLS um das Verständnis der Medien als effektiven Sachwert im Unternehmen handelt und diese (neue?) Sichtweise neue Möglichkeiten eröffnet. Stefan Hoth ( ) - Seite 5 - Dezember 2005

9 Dokumenten-Mangement-System Konzepte für interaktive Medien Informationssysteme Dokumenten-Mangement-System Bei dem Dokumenten-Management-System handelt es sich um eine Anwendung, durch die Papierdokumente digitalisiert und damit digital verwaltbar werden. Durch dieses System wird es Unternehmen ermöglicht, ihr Archiv digital zu führen, was nicht unerhebliche Kosteneinsparungen zur Folge hat und auch neue Möglichkeiten der Bearbeitung bietet. So ist es zum Beispiel möglich, dass mehrere Personen an verschiedenen Standorten auf das gleiche Dokument zugreifen ohne Wartezeit, ohne Nachfragen. Dies ist wohl ein weiterer entscheidender Vorteil gegenüber der alten Arbeitsweise, in der eine Akte von Büro zu Büro, von Standort zu Standort transportiert werden musste. Der sich aus der Nutzung des DMS ergebende Zeitvorteil stellt damit einen enormen Produktivitätsvorteil dar. Zusätzlich werden durch Funktionen wie digitale Signatur die Übersichtlichkeit und Nachverfolgbarkeit von Vorgängen verbessert, da nun nicht mehr mit handschriftlichen Kürzeln etc. bestätigt wird, sondern mit einer eineindeutigen Signatur. Die Funktionen, die ein DMS beherrscht sind vielfältig und werden je nach Bedarf des Unternehmens angepasst. Ein paar Standardfunktionen sind: visualisierte Ordnungsstrukturen Checkin/Checkout (zum sicheren bearbeiten von Dokumenten) Versionierung datenbankgestützte Metadatenverwaltung zur Indizierung und Suche Zugriffssteuerung über Datensegmentierung und Berechtigungen Sicherlich ist es eine größere Investition finanziell und auch organisatorisch auf ein DMS umzusteigen. Allerdings sind die enormen Vorteile nicht von der Hand zu weisen, sodass ein Großteil der mittelständischen und großen Firmen bald auf dieses System umsteigen werden, sofern sie es nicht schon lange sind. Stefan Hoth ( ) - Seite 6 - Dezember 2005

10 Content Management System Konzepte für interaktive Medien Informationssysteme Content Management System CMS werden heutzutage zumindest unter Internet-Begeisterten fast ausschließlich als WebCMS (oder WCMS) gesehen. Dabei handelt es sich bei einem CMS nicht ausschließlich um solche sog. Redaktionssysteme, sondern ganz allgemein Systeme, bei denen der Inhalt von der Gestaltung und Speicherung abgetrennt wurde. Ein CMS hat folgende Eigenschaften: keine Programmier- und Systemkenntnisse zur Bedienung nötig (Eingabemasken) Ausgabe unabhängig von Datenspeicherort und Medienart medienneutrale Datenhaltung soweit nötig inkl. Rechteverwaltung Somit stellt ein CMS eine Möglichkeit dar, auch unerfahrenen Nutzern ein Mittel zu bieten, Daten in Datenbanken einzufügen oder den Inhalt von Dokumenten zu ändern. Dies geschieht in der Regel in der Weise, dass dem Nutzer eine Eingabemaske zur Verfügung gestellt wird, in dem er seinen Inhalt eintragen kann. Nach Absendung an das Programm oder die Web-Anwendung wird der Inhalt gemäß den im Voraus gespeicherten Einstellungen aufbereitet und wieder zur Verfügung gestellt, wobei der Nutzer keine oder kaum Einfluss auf die Darstellung oder Speicherform hat. Der Nutzen eines solchen CMS liegt u.a. darin, dass die gesamte Technik austauschbar ist, während die Benutzeroberfläche gleich bleiben kann. Andersherum kann die Benutzeroberfläche überarbeitet werden, ohne dass Änderungen an der Datenbank o.ä. vorgenommen werden müssen. Bekannt aus der Praxis sind WebCMS-Lösungen wie Mambo oder typo3, die es ermöglichen, schnell gut gestaltete und informative Webseiten aufzubauen, da die Technik (Design und Datenbankanwendungen) bereits fertig oder fast fertig geliefert werden und nur der Inhalt noch geniert werden muss. Stefan Hoth ( ) - Seite 7 - Dezember 2005

11 Workflow Management System Konzepte für interaktive Medien Informationssysteme 3.2. Systeme zur Informationsverarbeitung Workflow Management System Ein WFMS wird dazu genutzt, rechnergestützte Arbeitsvorgänge vollständig abzubilden, sie zu steuern und zu verwalten. Bei der Automatisierung einer solchen Workflow Application ist darauf zu achten, dass es sich um eine Programmgruppe handeln muss, die die Steuerung und Überwachung durch ein automatisiertes System von Anfang bis Ende unterstützt. Nur dann kann das System bestimmte Prozesszustände erkennen und entsprechend reagieren. Um ein WFMS aufzubauen müssen zuvor einige Fragen geklärt werden: sachlich: technisch: Funktional: WAS wird ausgeführt? Operational: WIE, d.h. mit welchen Ressourcen und Programmen wird etwas ausgeführt? Verhaltensbezogen: WANN wird etwas ausgeführt? Informationsbezogen: WELCHE Daten sind betroffen? Organisatorisch: WER führt etwas aus? Kausalität: WARUM wird ein Workflow ausgeführt? Integrität und Fehlerbehebung: Welche EINSCHRÄNKUNGEN sind erforderlich? Qualität: Welchen AUFWAND (Zeit, Kosten) verursacht die Ausführung des Workflows? Historie: Welcher Workflow wurde wann und mit welchen Ressourcen ausgeführt? Sicherheit: WER darf etwas ausführen? Autonomie: Kann/Muss ein Workflow ISOLIERT ausgeführt werden? Wie man anhand dieser Aufstellung sieht, muss ein Arbeitsvorgang sehr sorgfältig durchleuchtet werden, bevor er automatisiert werden kann. Schließlich hängt von diesen Vorüberlegungen ab, ob die Automatisierung erfolgreich umgesetzt werden kann. Anwendungsbereiche für einen automatisierten Workflow sind generell alle Umgebungen, in denen meist stark standardisierte Vorgänge auftreten. Dies können vor allem Banken und Versicherungen, aber auch Behörden sein, da hier meist mit Formularen gearbeitet wird, die zu einem gewissen Teil automatisiert anhand von vorgegebenen Parametern bearbeitet werden können. Stefan Hoth ( ) - Seite 8 - Dezember 2005

12 Computer Supported Cooperative Work Konzepte für interaktive Medien Informationssysteme Computer Supported Cooperative Work Bei CSCW handelt es sich um ein interdisziplinäres Forschungsgebiet, das untersucht, wie Individuen in Teams zusammenarbeiten und wie sie dabei durch Technologie unterstützt werden können. Dabei treffen Informatiker, Soziologen, Betriebwirtschaftler und andere Experten zusammen und arbeiten an diesem Thema, um es von allen Seiten adäquat zu beleuchten. Nach der Definition von Prof. Dr. Hasenkamp (Uni Marburg, 1994) 4 erklärt sich das Aufgabengebiet von CSCW wie folgt: Entwicklung eines Verständnisses der Zusammenarbeit und Koordination Entwicklung von Konzepten und Werkzeugen für die Unterstützung arbeitsteiliger Prozesse Bewertung dieser Konzepte und Werkzeuge Entsprechend dieser Philosophie sind viele Anwendungen entstanden, die uns die Teamarbeit tagtäglich erleichtern, so zum Beispiel: Konferenzsysteme Mehrbenutzereditoren Verteilte Büroabläufe Koordinationssysteme Groupwarelösungen Es gibt viele Projekte, vor allem an Universitäten, die sich mit diesem Forschungsfeld befassen. Vielleicht ist gerade die Komplexität dieses Fachgebietes so reizvoll für die Professoren, die aus ihrem eigentlichen Fachgebiet ausbrechen und neue Perspektiven einnehmen müssen, um zufrieden stellende Ergebnisse erzielen zu können. Zieht man die schiere Zahl an Forschungsgruppen und themenbezogenen Vorlesungen zu Rate, dann ist wohl auf diesem Gebiet noch lange nicht alles erforscht und wir können uns auf interessante Neuerungen in der Gestaltung von Teamarbeit freuen. 4 Stefan Hoth ( ) - Seite 9 - Dezember 2005

13 Customer Relationship Management Konzepte für interaktive Medien Informationssysteme 3.3. Systeme zur effektiven Informationsverwertung Customer Relationship Management Generell handelt es sich bei dem CRM um eine Geschäftsstrategie, die auf den systematischen Aufbau und die Pflege dauerhafter und profitabler Kundenbeziehungen abzielt. Dabei ist das Wichtigste, was das CRM ausmacht, die Datenbasis auf der sie fußt. Ohne eine ausreichende Datenbasis ist ein erfolgreiches CRM nicht aufzubauen. Das CRM sammelt alle Daten, die zu einem Kunden verfügbar sind, ob nun aus Firmendaten, öffentlichen Quellen oder Kundenangaben. Darunter fallen u.a.: Umsatzdaten Kontaktdaten medizinische Daten Hobbys Finanzdaten Bildung Es existiert auch ein Schwestermodell namens PRM Partner Relationship Management, welches gute Geschäftspartnerbeziehungen anstrebt und ähnliche Daten erhebt. Das CRM wird in unterschiedliche Teilgebiete gegliedert: Kommunikatives CRM Analytisches CRM Operatives CRM Kollaboratives CRM Hier werden alle Kommunikationskanäle für den Kunden bereit gestellt und die effiziente Leistung gewährleistet. Durch Anwendung von speziellen Methoden wie Data-Mining auf den gesamten Datenbestand kann man Eigenschaften, Verhaltensweisen und Wertschöpfungspotenziale von Kunden besser erkennen und einschätzen. Hier werden die im analytischen CRM gewonnenen Daten für Aktionen wie Kundenmailings, Werbeaktionen etc verwendet. Die Reaktionen der Kunden auf diese Aktionen stellen wiederum die beste Informationsquelle für das analytische CRM dar. Bei diesem Ansatz wird nicht nur der Außendienst in das CRM mit einbezogen, sondern alle Vertriebskanäle, und auch alle möglichen Einflussfaktoren (Lieferanten, Dienstleister usw.) um möglichst genaue Prozesskosten und Prozessgeschwindigkeiten auswerten und gewährleisten zu können. Stefan Hoth ( ) - Seite 10 - Dezember 2005

14 Customer Relationship Management Konzepte für interaktive Medien Informationssysteme Vorteile und Nachteile des CRM Die Vorteile des CRM liegen auf der Hand. Die im ganzen Unternehmen verstreuten Daten über den Kunden werden gebündelt und so aufbereitet, dass der größtmögliche Profit erzielt werden kann. Die Kunden wiederum genießen einen besserer Service, eine Anpassung an deren Wünsche und Interessen und ein optimiertes Angebot. Doch das CRM wird nicht nur positiv gesehen. Kritiker bemängeln immer wieder, dass die Unternehmen zu viele Daten sammeln und speichern und damit u.u. sogar gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen. Sie befürchten einen gläsernen Kunden, dessen Privatsphäre und Selbstbestimmung der Profitgier der Unternehmen zum Opfer fällt. Sicherlich sind beide Positionen nicht von der Hand zu weisen und für gilt hier für mich der Grundsatz der Angemessenheit der Mittel: Mein Lebensmittelverkäufer darf sicher wissen, welche Brotsorte ich bevorzuge, weil ich sie die letzten 5 Male gekauft habe. Allerdings geht ihn meine Hypothek auf mein Haus nichts an. Dies ist nur ein Thema zwischen der Bank und mir, wobei diese sich nicht für mein Lieblingsbrot zu interessieren hat. Ich vermute, es sehen viele Leser ähnlich und daher kann ich nur dazu aufrufen, den Unternehmen im Bedarfsfall klar die rote Karte zu zeigen und alle Datenschutzrechte auszureizen, soweit nötig. Natürlich wollen die meisten von uns guten Service und unser perfektes Angebot, doch die Selbstbestimmung über unsere Daten wollen wir deswegen noch lange nicht aufgeben oder? Stefan Hoth ( ) - Seite 11 - Dezember 2005

15 Qualitäts-Management-System Konzepte für interaktive Medien Informationssysteme Qualitäts-Management-System Das QMS hat zum Ziel, die Arbeitsabläufen oder Produktionsprozessen zu optimieren. Um diese Optimierungen zu erreichen, müssen zuerst materielle und zeitliche Kontingente, d.h. produktionstechnische Notwendigkeiten, überprüft werden. Wenn z.b. ein Käse ein Jahr reifen muss, um die gewünschte Qualität zu erreichen, dann kann man die Produktionszeit nicht auf sechs Monate verkürzen, da sonst das Produkt Schaden nimmt. Auf der anderen Seite kann man bei zeitkritischen Produkten (z.b. Blumen) keine Lageroptimierung vornehmen bei der dann die Blumen teilweise welken, weil sie nun zu spät ausgeliefert werden. Wie man bereits an diesen einführenden Beispielen sieht, benötigt auch das QMS eine sehr ausführliche Datenbasis über die Materialien, den Produktionsprozess und die örtlichen Gegebenheiten. Die oberste Direktive bei der Weiterentwicklung der Produkte bzw. Dienstleistungen ist der Qualitätserhalt bzw. die Verbesserung der Qualität. Diese Fortschritte können ganz unterschiedlich aussehen. So könnten Beispiele für Arbeitsansätze des QMS sein: Optimierung von Kommunikationsstrukturen die Erhaltung oder Steigerung der Zufriedenheit von Kunden Motivation der Belegschaft, Berufliche Weiterbildung Standardisierungen bestimmter Handlungs- und Arbeitsprozesse, Normen für Produkte oder Leistungen Ausstattung und Gestaltung von Arbeitsräumen Man erkennt leicht, dass sich das QMS nicht ausschließlich mit dem Produkt selbst befasst. Vielmehr geht es darum, alle Faktoren, die zur einem am Markt erfolgreichen Produkt führen mit einzuschließen. Dazu nutzt es auch Daten, die es außerhalb des Unternehmens finden kann, sofern diese für die Qualitätsentwicklung förderlich sind. Da im Mittelpunkt des QMS der Erfolg des Produktes steht, sind die gewonnen Informationen eine wichtige Entscheidungshilfe für die Geschäftsführung. Gerade moderner geführte Unternehmen berücksichtigen die Hinweise des QMS sehr genau. Stefan Hoth ( ) - Seite 12 - Dezember 2005

16 Qualitäts-Management-System Konzepte für interaktive Medien Informationssysteme Bewertung des QMS Ein QMS aufzubauen und einzusetzen ist eine sinnvolle Sache, doch woher weiß man, dass das QMS auch erfolgreich ist? Dazu gibt es grundsätzlich zwei Ansätze: Orientierung an einem zertifizierten Standard (meist ISO 9001:2001) Vorteile: Die Ergebnisse sind grundsätzlich vergleichbar zwischen den Unternehmen. Nachteile: Standards spiegeln stets einen Kompromiss bzw. Durchschnitt wider, daher sind sie nie perfekt für das eigene Unternehmen geeignet und auch relativ einfach zu erreichen, was wiederum dazu führt, dass der Ansporn für noch bessere Leistungen sinkt. Eigenbewertung des eigenen Konzepts anhand eigener Prüfmarken und Gegenprüfung gegen andere Systeme (meist im Rahmen einer Preisverleihung) Vorteile: Eigene QMS und Bewertungsanforderungen können perfekt auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Weiterhin spornt der Vergleich mit Konkurrenten zu Höchstleistungen an. So ist z.b. der Index für den European Foundation for Quality Management-Award an den Bestleistungen europäischer Unternehmen bemessen, sodass ein einzelnes Unternehmen wohl nie die Höchstpunktzahl erreichen kann. Nachteile: Eigenbewertungen können dazu führen, dass im Zweifelsfall für das Unternehmen entschieden wird (und damit gegen Qualität). Dies ist zwar im Rahmen einer Preisverleihung nicht möglich, da dort eine externe Jury das System beurteilt, aber innerhalb der normalen Bewertungsmethode (z.b. zum Jahresende) kann dies durchaus einmal vorkommen. Es ist wohl eindeutig, dass man nur ein QMS einrichten sollte, wenn man mit den Ergebnissen umgehen kann und will. Sofern keine Wille zur Veränderung vorhanden ist und man sich im Prinzip nur auf die Schulter klopfen möchte, ist ein QMS falsch im Unternehmen. Denn wenn es richtig verwendet wird, dann liefert es konkrete Aussagen zu Verbesserungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens und das sollte sich eigentlich kein Unternehmer entgehen lassen. Stefan Hoth ( ) - Seite 13 - Dezember 2005

17 4. Fazit und Ausblick Konzepte für interaktive Medien Informationssysteme 4. Fazit und Ausblick Fazit Die verschiedenen vorgestellten Systeme haben zwar den Mittelpunkt Informationen gemeinsam, aber haben doch alle ihren eigenen Schwerpunkt. Die einen Systeme konzentrieren sich auf die Organisation der Daten, andere auf die Technologie und wieder andere auf sinnvolle Anwendungsgebiete für die Datenflut. Jedoch können alle auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden: Sie helfen uns, das immer größere Informationschaos erfolgreich zu bewältigen und geben uns die Möglichkeit, die wichtigen Informationen im richtigen Moment zur Verfügung zu haben. Ausblick Was die Zukunft bringt ist ungewiss nur das stetige Wachstum der Informationsflut scheint sicher. Aber meine Prognose ist, dass es uns auch in Zukunft Grid-Computing, WinFS und andere Techniken ermöglichen, die eine Information zu gewinnen, die uns diesem Moment wirklich wichtig ist... Stefan Hoth ( ) - Seite 14 - Dezember 2005

18 5. Quellen Konzepte für interaktive Medien Informationssysteme 5. Quellen Für meine Ausarbeitung verwendete ich u.a. diese Quellen: (mehrere Artikel, siehe entsprechende Fußnoten) Stefan Hoth ( ) - Seite 15 - Dezember 2005

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