Brandfallsimulation im Facility Management. Brandfallsimulatiom im Facility Management

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Brandfallsimulation im Facility Management. Brandfallsimulatiom im Facility Management 25. 02. 2014 1"

Transkript

1 im Facility Management Brandfallsimulatiom im Facility Management

2 Porträt der schukraft pro facility management Schwerpunkt Planungs- und Baubegleitendes Facility Management Definition Anlagenkennzeichnungssystem Türkoordination Brandfallsimulation Qualitätsmanagement CAD Betriebskonzepte Implementierung CAFM und Dienstleister Mitwirken bei der Inbetriebnahme Brandfallsimulation im Facility Management

3 Zielsetzung Simulation des gewerkeübergreifenden, technischen Brandschutzes Plausibilitätsprüfungen der zur Verfügung gestellten Informationen Offene Punkte der Planung technischer Brandschutz Inbetriebnahme der Anlagen Prüfungen der Sachverständigen Mängelverwaltung Abnahme der Anlagen Wiederkehrende Prüfungen Brandschutz Begleitung der Objekte von der Planung über die Inbetriebnahme bis zur Instandsetzung / Verwertung Brandfallsimulatiom im Facility Management

4 Projektbeteiligte Brandschutzgutachter (Ersteller Brandschutzkonzept) Bauherr Architekt Fachplaner Brandmelde- und Sicherheitstechnik Fachplaner Gebäudeautomation, RLT- und Entrauchungsanlagen, Löschtechnik Ausführende Firmen TGA Sachverständige TGA Projektsteuerung Brandfallsimulatiom im Facility Management

5 Interaktionen (Beispiel) Auslösung Brandmelder Abschaltung der raumlufttechnischen Anlagen im Meldebereich Sprachalarmierung entsprechend Alarmierungskonzept Öffnen von Fenster und Türen für die Nachströmung Schließen der Brandschutzklappen Öffnen von Entrauchungsklappen Einschalten der Entrauchungs- und RDA-Anlagen Fahren der Aufzüge in die Evakuierungsebene Abschalten von Fahrtreppen Freischalten von Fluchttüren Auslösen von Gaslöschanlagen Alarmieren der Feuerwehr Melden an interne Leitstelle Brandfallsimulatiom im Facility Management

6 Hauptfunktionen WEB-Applikation Navigation Brandfallsimulation Plausibilitäten Grafische Qualitätssicherung Inbetriebnahme der Anlagen Prüfgrundlage für die Sachverständigenprüfungen Mangelverwaltung Berichte Brandfallsimulatiom im Facility Management

7 Vorgehensweise Entwicklung WEB-Applikation Agiles Vorgehen: in kleinen, überschaubaren Schritten eine gemeinsame Lösung entwickeln Einzelne Schritte: jeder Zwischenschritt soll einen Nutzen erzielen Feststellung: bei agilen Vorgehensweisen wird die vertrauensvolle Zusammenarbeit höher gewichtet als umfangreiche Dokumentation (Pflichtenheft) und Verträge Erfahrung: agile Vorgehensweisen sind schlanker und flexibler Brandfallsimulatiom im Facility Management

8 Grundlagen Brandschutzkonzept Thema der Präsentation TT. MM. JJJJ 8

9 Grundlagen Meldebereiche Brandfallsimulatiom im Facility Management

10 Grundlagen Grundrisse Architektur Ausführungsplanung Fachplaner Installationspläne (BMA, Lüftung, Entrauchung, etc.) CAD-Attribute für die Objekte W+M Planung der ausführenden Firmen Brandfallsimulatiom im Facility Management

11 WEB-Applikation Brandfallsimulatiom im Facility Management

12 Melderauswahl Filtern und Navigieren über die räumlichen -, und anlagentechnische Strukturen zu den Objekten. Brandfallsimulatiom im Facility Management

13 Melderliste Brandfallsimulatiom im Facility Management

14 Gewerke der Simulation Der Anwender auswählt aus, welche Gewerke / Anlagen / Anlagenteile in der Simulation berücksichtigt werden sollen Brandfallsimulatiom im Facility Management

15 Simulationsergebnis (alphanumerisch) Brandfallsimulatiom im Facility Management

16 Simulationsergebnis (grafisch) Brandfallsimulatiom im Facility Management

17 Prüfungen erstellen Prüfungs-ID Beginn Ende Bezeichnung Prüfungstyp Zuordnung Verantwortliche Person Zuordnung Mitwirkende Personen Prüfobjekte Über den Prüfungstyp wird die Auswahl der Prüfobjekte unterstützt (z.b. Anlage mit Anlagenteile). Durch die Auswahl einer Anlage werden automatisch alle Anlagenteile auch als Prüfungsobjekte definiert. Alle Prüfungsobjekte erhalten den Staus offen. Brandfallsimulatiom im Facility Management

18 Prüfungen erstellen Brandfallsimulatiom im Facility Management

19 offene Prüfungen verwalten Brandfallsimulatiom im Facility Management

20 GANTT-Diagramm Prüfungen Brandfallsimulatiom im Facility Management

21 Prüfungen durchführen Brandfallsimulatiom im Facility Management

22 Mangelfreimeldung Brandfallsimulatiom im Facility Management

23 Prüfungsergebnisse dokumentieren Brandfallsimulation im Facility Management

24 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Unterer Dammweg Karlsruhe Brandfallsimulatiom im Facility Management

19.02.2014 Fachvortrag Feuertrutz IT Frankfurt GmbH

19.02.2014 Fachvortrag Feuertrutz IT Frankfurt GmbH Fachvortrag Feuertrutz 2014 Neue Wege bei der Erfassung und dem Management gewerkeübergreifender Brandfallsteuermatrizen 2 AGENDA 1. INTRO 2. DIE ROLLE DER BRANDFALLSTEUERMATRIX 3. DIE MATRIX FÜR PLANUNG

Mehr

Bestandsdatenerfassung Das Richtige richtig tun! Praxisnahe Vorgehensweise unter Berücksichtigung kommunaler Anforderungen Frankfurt a. M., 24.03.

Bestandsdatenerfassung Das Richtige richtig tun! Praxisnahe Vorgehensweise unter Berücksichtigung kommunaler Anforderungen Frankfurt a. M., 24.03. Bestandsdatenerfassung Das Richtige richtig tun! Praxisnahe Vorgehensweise unter Berücksichtigung kommunaler Anforderungen Frankfurt a. M., 24.03.2015 Übersicht Wozu dient die Bestandsdatenerfassung? Was

Mehr

Wir liefern Antworten! WAS PASSIERT WENN ES BRENNT? FÜR MEHR SICHERHEIT VON DER PLANUNG BIS ZUM BESTAND. Software für die Brandfallsteuermatrix

Wir liefern Antworten! WAS PASSIERT WENN ES BRENNT? FÜR MEHR SICHERHEIT VON DER PLANUNG BIS ZUM BESTAND. Software für die Brandfallsteuermatrix Software für die Brandfallsteuermatrix WAS PASSIERT WENN ES BRENNT? Wir liefern Antworten! FÜR MEHR SICHERHEIT VON DER PLANUNG BIS ZUM BESTAND Ein Geschäftsfeld der IT Frankfurt GmbH BASIX Was ist das?

Mehr

AktionsgemeinschaftEntrauchung. Referent: HeinrichStadelbauer. TÜVSüddeutschlandBauundBetriebGmbH Westendstraße199 80686München. www.tuev-sued.

AktionsgemeinschaftEntrauchung. Referent: HeinrichStadelbauer. TÜVSüddeutschlandBauundBetriebGmbH Westendstraße199 80686München. www.tuev-sued. Referent: HeinrichStadelbauer TÜVSüddeutschlandBauundBetriebGmbH Westendstraße199 8686München www.tuev-sued.de EffektiveEntrauchungskonzepte durch3d-simulationvonraumbränden Stichworte: Entrauchungskonzepte

Mehr

Fachbauleitung Brandschutz

Fachbauleitung Brandschutz Fachbauleitung Brandschutz Vortragender: Michael Lischewski Fachbauleitung Brandschutz Seite 1 Brandschutzkonzept Das Brandschutzkonzept stellt die Grundlage aller erforderlichen baulichen und technischen

Mehr

FACHTAGUNG BAUPROJEKTMANAGEMENT Nutzungskostencontrolling bei der Projektentwicklung. Köln, 25. November 2011

FACHTAGUNG BAUPROJEKTMANAGEMENT Nutzungskostencontrolling bei der Projektentwicklung. Köln, 25. November 2011 FACHTAGUNG BAUPROJEKTMANAGEMENT Nutzungskostencontrolling bei der Projektentwicklung Köln, 25. November 2011 Folie: 1 - Stand: 25.11.2011 Agenda Gliederung Nutzungskosten im Hochbau Beeinflussbarkeit der

Mehr

Merkblatt: Alarmierungsanlagen. Alarmierungsanlagen in Sonderbauten

Merkblatt: Alarmierungsanlagen. Alarmierungsanlagen in Sonderbauten Amt für Brandschutz und Rettungswesen SG Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz Merkblatt: Alarmierungsanlagen Alarmierungsanlagen in Sonderbauten Allgemeines Die Notwendigkeit zur Vorhaltung einer Alarmeinrichtung

Mehr

Wir bieten Ihnen mit Sicherheit ein gutes Gefühl: Elektro- und Gebäudetechnik

Wir bieten Ihnen mit Sicherheit ein gutes Gefühl: Elektro- und Gebäudetechnik Wir bieten Ihnen mit Sicherheit ein gutes Gefühl: Elektro- und Gebäudetechnik TÜV SÜD Industrie Service GmbH Für Sicherheit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit TÜV SÜD Bei der Errichtung elektrischer

Mehr

Systems Engineering Entwicklung von Gebäuden als System

Systems Engineering Entwicklung von Gebäuden als System Systems Engineering Entwicklung von Gebäuden als System Prof. Achim Heidemann, Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Studiengang Facility Management Facility Vortrag Systems Engineering Vorlesung am 09. Elektrotechnik

Mehr

Brände brechen nur da aus, wo es an ihrer Verhütung mangelt!

Brände brechen nur da aus, wo es an ihrer Verhütung mangelt! Brände brechen nur da aus, wo es an ihrer Verhütung mangelt! Vorbeugender Brandschutz - ein Stück Verantwortung; wir Unterstützen Sie gerne bei der Planung und Umsetzung bis hin zur Abnahme Ihres Objektes

Mehr

Erfahrung aus der Praxis mit Baueroptimierungstechnik und Gebäudeautomation

Erfahrung aus der Praxis mit Baueroptimierungstechnik und Gebäudeautomation Erfahrung aus der Praxis mit Baueroptimierungstechnik und Gebäudeautomation Netzwerktreffen Energieeffizienz in Gebäuden und KMU Anlagen mit Baueroptimierung Der Rhein-Neckar-Kreis betreibt in seinen Liegenschaften

Mehr

Kurzvorstellung Michael Sigesmund. 24 Jahre Erfahrung in der Sicherheitsbranche 10 Jahre S&S GmbH

Kurzvorstellung Michael Sigesmund. 24 Jahre Erfahrung in der Sicherheitsbranche 10 Jahre S&S GmbH Kurzvorstellung Geschäftsführer Gesellschafter der S&S GmbH 1983 Gründung Unternehmensberatung Logistik, Organisation, Datenverarbeitung 1984 Gründung CSS GmbH Computer Security Service 1994 Gründungsmitglied

Mehr

Flamro Brandschutzsysteme Leiningen. Weyl Pyroplast Mannheim Verarbeiterlehrgang. IBA, Industrieverband Brandschutz Frechen im Ausbau, Köln

Flamro Brandschutzsysteme Leiningen. Weyl Pyroplast Mannheim Verarbeiterlehrgang. IBA, Industrieverband Brandschutz Frechen im Ausbau, Köln 1 Löschchemie chemischer Feuerschutz Minimax Urach Lehrgang 2 DIN 4102, baul. Brandschutz Abschottung, Verkleidung, Beschichtung Flamro Brandschutzsysteme Leiningen 3 DIN 4102, baul. Brandschutz Imprägnierung

Mehr

Die nachfolgende Tabelle der förderfähigen Leistungen enthält sowohl optionale als auch verpflichtende Leistungen und ist nicht abschließend.

Die nachfolgende Tabelle der förderfähigen Leistungen enthält sowohl optionale als auch verpflichtende Leistungen und ist nicht abschließend. Energetische Fachplanung und Baubegleitung Es werden grundsätzlich alle Maßnahmen gefördert, die im Rahmen der energetischen Fachplanung und Baubegleitung gemäß der Anlage zu den Merkblättern Energieeffizient

Mehr

Anlagenarten und deren Abnahmen

Anlagenarten und deren Abnahmen Anlagenarten und deren Abnahmen Erfahrungsaustausch für VdS - anerkannte Errichter von Brandmeldeanlagen in Hamburg am 28. Februar 2012 Frank Döhler Anlagenarten und deren Abnahme Überblick Bestimmungen

Mehr

Dokumentationsrichtlinie DOKU

Dokumentationsrichtlinie DOKU Unternehmensbereich Real Estate Management (FR) Daten und Dienste (FR/D) Dokumentationsrichtlinie DOKU Stand: 24. Januar 2012 Version: 2.03 Flughafen Hamburg GmbH 2012 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...

Mehr

A-1090 Wien Türkenstrasse 25 Tel.: 0043/1/310 65 32-0 Fax: 0043/1/317 15 92 e-mail: office@von-der-heyden

A-1090 Wien Türkenstrasse 25 Tel.: 0043/1/310 65 32-0 Fax: 0043/1/317 15 92 e-mail: office@von-der-heyden einleitung enstehung + entwicklung aufgaben, leistungen + wirkungsbereiche planung + koordination informations-, wissens- + leistungsfluss bürostruktur, technische + personelle kapazitäten einleitung Der

Mehr

CAD CAFM - CAIFM und MIS

CAD CAFM - CAIFM und MIS Datengenerierungsvorschriften (DGV) für CAD CAFM - CAIFM und MIS (Computer Aided Design) (Computer Aided Facility Management) (Computer Aided Integrated Facility Management) (Management Information System)

Mehr

DER RAUCH MUSS RAUS! Aber sicher! Der Ratgeber zum Thema: Funktionserhalt von RWA- Anlagen. Beratung Projektierung Lieferung Montage Service

DER RAUCH MUSS RAUS! Aber sicher! Der Ratgeber zum Thema: Funktionserhalt von RWA- Anlagen. Beratung Projektierung Lieferung Montage Service DER RAUCH MUSS RAUS! Beratung Projektierung Lieferung Montage Service Brandschutz-Technik und Rauchabzug GmbH Langbehnstraße 13 22761 Hamburg Telefon (040) 89 71 200 Telefax (040) 89 02 373 Internet www.btr-hamburg.de

Mehr

BIM im Facility Management. Claus Biedermann EBCsoft GmbH VDI Konferenz Building Information Modeling

BIM im Facility Management. Claus Biedermann EBCsoft GmbH VDI Konferenz Building Information Modeling BIM im Facility Management Claus Biedermann EBCsoft GmbH VDI Konferenz Building Information Modeling Wer suchet, der findet Verzeichnisstrukturen Listen Archive Projekträume Alpträume Macht BIM uns das

Mehr

Hinweise zur Erstellung von Brandschutznachweisen und Brandschutzkonzepten im Landkreis Biberach. Landratsamt Biberach Kreisfeuerwehrstelle

Hinweise zur Erstellung von Brandschutznachweisen und Brandschutzkonzepten im Landkreis Biberach. Landratsamt Biberach Kreisfeuerwehrstelle Hinweise zur Erstellung von Brandschutznachweisen und Brandschutzkonzepten im Landkreis Biberach Landratsamt Biberach Kreisfeuerwehrstelle Stand: August 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Geltungsbereich und Zweck

Mehr

Herzlich willkommen zum. 3. Infoabend

Herzlich willkommen zum. 3. Infoabend Herzlich willkommen zum 3. Infoabend Thema: Inhalt Neubau im Rahmen eines KfW-Effizienzhauses 70, 55, 40 oder Passivhauses Bestandsgebäude im Rahmen eines KfW-Effizienzhauses 115, 100, 85, 70 oder 55 Programm

Mehr

für Brandabschnitt- und Fluchtweg-Türen

für Brandabschnitt- und Fluchtweg-Türen Türschliesser und weitere Beschläge für Brandabschnitt- und Fluchtweg-Türen 1 Joachim Barghorn Produktemanager Baubeschlagstechnik 2 vergriffen 1 3 In Gebäuden mit öffentlichem Publikumsverkehr: EN 1125

Mehr

Planung einer Alarmempfangsstelle (AES) nach DIN EN 50518

Planung einer Alarmempfangsstelle (AES) nach DIN EN 50518 www.siganet.de Vortrag auf dem VfS Kongress 2013 in Leipzig Sicherheitstechnik Planung einer Alarmempfangsstelle (AES) nach DIN EN 50518 Gebäudeautomation Medientechnik Netzwerke siganet GmbH, Ibbenbüren

Mehr

Projekt durchgeführt beim: Landesamt für Zentrale Dienste, Abt. B - ZDV-Saar

Projekt durchgeführt beim: Landesamt für Zentrale Dienste, Abt. B - ZDV-Saar RZ - Ertüchtigung Projekt durchgeführt beim: Landesamt für Zentrale Dienste, Abt. B - ZDV-Saar ZDV-Saar Abteilung des Landesamtes für Zentrale Dienste IT Dienstleistungszentrum der saarländischen Landesverwaltung

Mehr

Projektmanagement. Dokument V 1.1. Oliver Lietz - Projektmanagement. Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Ausführung

Projektmanagement. Dokument V 1.1. Oliver Lietz - Projektmanagement. Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Ausführung Projektmanagement Management- und Phasen-Modelle Vom Wasserfall bis Extreme Programming / Scrum Dokument V 1.1 Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Auftraggeber Projekt-Idee / Ziele [Anforderungen/Spezifikation/

Mehr

Rechtsgrundlagen für Brandschutzgutachten in BW

Rechtsgrundlagen für Brandschutzgutachten in BW 29.10.2015 Prof. Dr.-Ing. Michael Reick Kreisoberbrandrat Rechtsgrundlagen für Brandschutzgutachten in BW 43 (1) Der Entwurfsverfasser ist verantwortlich, 43 (2) geeignete Fachplaner Beiträge 47 Baurechtsbehörden

Mehr

TÜRLISTENMANAGER TLM 1.0

TÜRLISTENMANAGER TLM 1.0 Türen und Türlisten kompetent, einfach und sicher bearbeiten DAS PROBLEM Bei Standardtüren ist die Erstellung von Bauteillisten - darunter auch die Türliste - mit modernen CAD Architekturlösungen auf einfache

Mehr

Erkennen Alarmieren Steuern

Erkennen Alarmieren Steuern Erkennen Alarmieren Steuern vom Rauchwarnmelder zur BMA Reinhard Eberl-Pacan Vortrag Brandschutz Akademie Berlin Fasanenstraße 44 in 10719 Berlin-Wilmersdorf Tel. +49 700 900 950 Fax: +49 30 8700 800 940

Mehr

Als Ihr kompetenter Partner zum Thema Bauwesen stellen wir Ihnen hier unser Büro und unsere Tätigkeiten

Als Ihr kompetenter Partner zum Thema Bauwesen stellen wir Ihnen hier unser Büro und unsere Tätigkeiten Unsere Leistungen Als Ihr kompetenter Partner zum Thema Bauwesen stellen wir Ihnen hier unser Büro und unsere Tätigkeiten vor. Hochbauplanung Tiefbauplanung Sanierungen Industrie- und Gewerbebau Bauüberwachung

Mehr

Facility Management: Die neue Dienstleistung von Ruhstrat Immobilien optimal bewirtschaften, sichern und wertsteigern alles aus einer Hand

Facility Management: Die neue Dienstleistung von Ruhstrat Immobilien optimal bewirtschaften, sichern und wertsteigern alles aus einer Hand Facility Management: Die neue Dienstleistung von Ruhstrat Immobilien optimal bewirtschaften, sichern und wertsteigern alles aus einer Hand Ruhstrat Facility Management: Aus Erfahrungen der Haus- und Sicherheitstechnik

Mehr

Dezernat Liegenschaften und Technik Sachgebiet CAFM und Dokumentation. Rainer Botsch. Projekt JULIfm

Dezernat Liegenschaften und Technik Sachgebiet CAFM und Dokumentation. Rainer Botsch. Projekt JULIfm Dezernat Liegenschaften und Technik Sachgebiet CAFM und Dokumentation Rainer Botsch Projekt JULIfm CAFM JULIfm - System Entwicklung in Dez 4-1995 Visional von ALSAD GmbH Jena (Unix) / LIMAS von KommSoft

Mehr

H2 1862 mm. H1 1861 mm

H2 1862 mm. H1 1861 mm 1747 mm 4157 mm H2 1862 mm H1 1861 mm L1 4418 mm L2 4818 mm H2 2280-2389 mm H1 1922-2020 mm L1 4972 mm L2 5339 mm H3 2670-2789 mm H2 2477-2550 mm L2 5531 mm L3 5981 mm L4 6704 mm H1 2176-2219 mm L1 5205

Mehr

PROMANI GmbH. Sie erreichen uns unter: PROMANI Project Management International GmbH Weiherwiesen 10 D-61191 Rosbach v. d. Höhe

PROMANI GmbH. Sie erreichen uns unter: PROMANI Project Management International GmbH Weiherwiesen 10 D-61191 Rosbach v. d. Höhe Sie erreichen uns unter: PROMANI Project Management International GmbH Weiherwiesen 10 D-61191 Rosbach v. d. Höhe Telefon: +49 6003 826-6125 Telefax: +49 6003 826-6137 E-Mail: info@promani.de Firmenkurzpräsentation

Mehr

Darstellung von Schließanlagen in CAFM-Anwendungen. Titel. Technisches Gebäudemanagement

Darstellung von Schließanlagen in CAFM-Anwendungen. Titel. Technisches Gebäudemanagement Thema: Darstellung von Schließanlagen in CAFM-Anwendungen Studiengang: Titel Technisches Gebäudemanagement Lehrveranstaltung: WS 07/08 Gebäudesicherheits- und Überwachungstechnik Herr Dipl.-Ing. Peter

Mehr

11. Herforder Bauforum 2015-09-24

11. Herforder Bauforum 2015-09-24 Automation ist heute das Schlüsselgewerk für Gebäude. Die Performance vieler Gebäude bleibt jedoch deutlich hinter der Erwartungen zurück. Die Folgen: Hohe Betriebskosten Nutzerbeschwerden Kosten, Zeit

Mehr

Anschluss- und Aufschaltbedingungen für Brandmeldeanlagen

Anschluss- und Aufschaltbedingungen für Brandmeldeanlagen Kreis Paderborn Postfach 1940 33049 Paderborn Anschluss- und Aufschaltbedingungen für Brandmeldeanlagen Der Landrat Dienstgebäude: Kreishaus; Aldegreverstraße 10-14 Kreisbrandmeister Ansprechpartner: stellv.

Mehr

These: Das IBM sorgt für einen besseren und nachhaltigeren Betrieb der Technischen Anlagen vom ersten Tag an.

These: Das IBM sorgt für einen besseren und nachhaltigeren Betrieb der Technischen Anlagen vom ersten Tag an. Das Inbetriebnahmemanagement (IBM) aus der Praxis Kontakt: Geschäftsstelle: Bronngasse 16 71083 Herrenberg E Mail: info@mp ing.com These: Das IBM sorgt für einen besseren und nachhaltigeren Betrieb der

Mehr

Brandschutz im Genehmigungsverfahren

Brandschutz im Genehmigungsverfahren Brandschutz im Genehmigungsverfahren im Hause oemig + partner Westring 455 24106 Kiel Mail: info@oemig-u-partner.de Web: www.oemig-u-partner.de Seminarablauf Teil 1 Erfordernis von Brandschutznachweisen

Mehr

Service & Facility Management. Mit uns legen Sie garantiert mehr Wert auf Ihre Immobilie. www.imtech.de

Service & Facility Management. Mit uns legen Sie garantiert mehr Wert auf Ihre Immobilie. www.imtech.de Service & Facility Management Mit uns legen Sie garantiert mehr Wert auf Ihre Immobilie. www.imtech.de Unser Service & Facility Management Das Unternehmen Imtech Von Haus aus effizient. Eins haben wir

Mehr

Planung 4.0. Der Weg zur Smart Factory. misc. Umfassende Lösungen im Umfeld von Industrie 4.0 aus einer Hand

Planung 4.0. Der Weg zur Smart Factory. misc. Umfassende Lösungen im Umfeld von Industrie 4.0 aus einer Hand Planung 4.0 Der Weg zur Factory Umfassende Lösungen im Umfeld von Industrie 4.0 aus einer Hand misc Was ist Planung 4.0? Planung 4.0 steht für einen ganzheitlichen Ansatz zur Planung von Gebäuden und Prozessen.

Mehr

R i c h t linien. zur Aufschaltung von Brandmeldeanlagen. Landratsamt Hildburghausen

R i c h t linien. zur Aufschaltung von Brandmeldeanlagen. Landratsamt Hildburghausen R i c h t linien zur Aufschaltung von Brandmeldeanlagen Landkreis Hildburghausen Begriffsbestimmung Brandschutzdienststelle des Landkreises Hildburghausen Brandschutzdienststelle im Sinne dieser Richtlinie

Mehr

Software Engineering. 3. Analyse und Anforderungsmanagement

Software Engineering. 3. Analyse und Anforderungsmanagement Software Engineering 3. Analyse und Anforderungsmanagement Gliederung Vorlesung Einführung V-Modell XT Analyse und Anforderungsmanagement Benutzungsoberflächen Architektur Entwurf Entwurfsmuster Persistenz

Mehr

VDI 2552 BLATT 6 BIM BAUHERRENSEITIGE INITIIERUNG UND FACILITY MANAGEMENT. Dresden, 11.Nov.2015

VDI 2552 BLATT 6 BIM BAUHERRENSEITIGE INITIIERUNG UND FACILITY MANAGEMENT. Dresden, 11.Nov.2015 VDI 2552 BLATT 6 BIM BAUHERRENSEITIGE INITIIERUNG UND FACILITY MANAGEMENT Dresden, 11.Nov.2015 BIM BENEFITS BAUHERREN Transparenz Beurteilung der ökonomischen und ökologischen Auswirkungen (Visualisierungen

Mehr

Alles zum Thema Sanierung

Alles zum Thema Sanierung Alles zum Thema Sanierung Fördermittel gesetzliche Auflagen Praxistipps vorgetragen von Dipl. Ing. Alexander Kionka Agenda 1. Warum Sanierung? 2. Fördermittel für Altbausanierungen 3. gesetzliche Auflagen

Mehr

Online Facility-Management für kleine Kommunen

Online Facility-Management für kleine Kommunen Online Facility-Management für kleine Kommunen 1 Gliederung - Facility-Management im Allgemeinen - Normen im Facility-Management - Facility-Management in Kommunen - Softwarearchitekturen - Ausblick - Bachelorarbeit

Mehr

> Sie profitieren von unserem ständigen internen Know-How-Transfer zwischen den Leistungsbereichen und erhalten

> Sie profitieren von unserem ständigen internen Know-How-Transfer zwischen den Leistungsbereichen und erhalten Gegründet: Anfang 2011 Mitarbeiter: 9 fest/6 frei Standort: Büro: Echterdingen Lager: Göppingen, Enzweihingen, Reutlingen Inhouse: Projektmanagement, Projektsteuerung, Konstruktion, Produktionsmanagement

Mehr

Brand- und Katastrophenschutzamt. Landeshauptstadt Dresden

Brand- und Katastrophenschutzamt. Landeshauptstadt Dresden Rechtliche Grundlagen der Beteiligung der Feuerwehren im Baugenehmigungsverfahren und zur Durchführung der Brandverhütungschau Fachseminar Vorbeugender Brandschutz in Gliederung Einführung SächsBRKG SächsBO

Mehr

Sebastian Moser Dipl.-Ing. (FH) Architekt

Sebastian Moser Dipl.-Ing. (FH) Architekt Sebastian Moser Dipl.-Ing. (FH) Architekt Neubeuern, 08.10.2013 Vorstellung Architekt bei der Bauunternehmung Emil Hönninger in München Tätigkeit im Bereich Schlüsselfertigbau und Generalunternehmerkalkulation

Mehr

GEFMA Arbeitskreis Elektronischer Datenaustausch im Facility Management Building Information Modeling im Immobilienbetrieb

GEFMA Arbeitskreis Elektronischer Datenaustausch im Facility Management Building Information Modeling im Immobilienbetrieb GEFMA Arbeitskreis Elektronischer Datenaustausch im Facility Management Building Information Modeling im Immobilienbetrieb Thomas Bender Drees & Sommer 1 Drees & Sommer Untere Waldplätze 28 70569 Stuttgart

Mehr

Vertiefte Grundlagen. Übung 2.7. TU Dresden - Institut für Bauinformatik

Vertiefte Grundlagen. Übung 2.7. TU Dresden - Institut für Bauinformatik Bauinformatik Vertiefte Grundlagen Geschäftsprozessmodellierung Übung 2.7 Begriffe Ein Geschäftsprozess beschreibt wiederkehrenden Ablauf. Dieser Ablauf beschreibt, welche Aktivitäten in welcher Folge

Mehr

Lehrplan: Grundlagen der industriellen So4ware- Entwicklung. paluno

Lehrplan: Grundlagen der industriellen So4ware- Entwicklung. paluno Lehrplan: Grundlagen der industriellen So4ware- Entwicklung Gliederung 1 Grundlagen der industriellen So4ware- Entwicklung 2 Requirements Engineering (RE) 3 SpezifikaDon 4 Architektur und Design 5 Architektur-

Mehr

Anwendertreffen pit - FM

Anwendertreffen pit - FM Anwendertreffen pit - FM Einladung zum Anwendertreffen pit - FM: Die technische, infrastrukturelle und kaufmännische Prozessoptimierung pit - FM Anwendertreffen am 22.09.2011 Uhrzeit Thema 09:30 Uhr Empfang

Mehr

Betriebsbuch für Gefahrenmeldeanlagen für Brand, Einbruch und Überfall

Betriebsbuch für Gefahrenmeldeanlagen für Brand, Einbruch und Überfall Betriebsbuch für Gefahrenmeldeanlagen für Brand, Einbruch und Überfall Das Betriebsbuch für Gefahrenmeldeanlagen dient dazu, sowohl den Zustand einer Anlage, als auch alle Ereignisse über den gesamten

Mehr

PLASCHKA + PARTNER verbindet Fachtechnik und Bau, Planung und Ausführung.

PLASCHKA + PARTNER verbindet Fachtechnik und Bau, Planung und Ausführung. verbindet Fachtechnik und Bau, Planung und Ausführung. Wir bieten dabei mehr als zwanzig Jahre praxisorientiertes Ingenieurwissen. Wir beraten Sie, planen und kalkulieren Ihr Bauprojekt und leisten Management

Mehr

Agile Prozessverbesserung. Im Sprint zu besseren Prozessen

Agile Prozessverbesserung. Im Sprint zu besseren Prozessen Agile Prozessverbesserung Im Sprint zu besseren Prozessen Ziel und Agenda Ziel: Wir wollen zeigen, wie Prozesse durch den Einsatz einer agilen Vorgehensweise noch projektfreundlicher verbessert werden

Mehr

Das Pflichtenheft. Dipl.- Ing. Dipl.-Informatiker Dieter Klapproth Ains A-Systemhaus GmbH Berlin

Das Pflichtenheft. Dipl.- Ing. Dipl.-Informatiker Dieter Klapproth Ains A-Systemhaus GmbH Berlin Fragestellungen: Warum reicht das Lastenheft nicht aus? Was kann ich mit dem Lastenheft machen? Was unterscheidet das Pflichtenheft vom Lastenheft? Was gehört zum Auftragsumfang einer Individualsoftware?

Mehr

PREVERA Raumbuch. Facility Management in der Planungsphase für den optimierten Gebäudebetrieb

PREVERA Raumbuch. Facility Management in der Planungsphase für den optimierten Gebäudebetrieb PREVERA Raumbuch Facility Management in der Planungsphase für den optimierten Gebäudebetrieb Raum- und Flächeninformationen Zentraler Datenaustausch Ausstattungskatalog Änderungsverfolgung Mängelverfolgung

Mehr

ecambria experts IT-Projekte in der Krise Ursachen und Vermeidungsstrategien aus Sicht eines Gerichtssachverständigen

ecambria experts IT-Projekte in der Krise Ursachen und Vermeidungsstrategien aus Sicht eines Gerichtssachverständigen ecambria experts IT Gutachten Schlichtung Beratung IT-Projekte in der Krise Ursachen und Vermeidungsstrategien aus Sicht eines Gerichtssachverständigen Dr. Oliver Stiemerling* Diplom-Informatiker ecambria

Mehr

DATA DESIGN SYSTEM. Gegründet im September 1984 in Norwegen Das intelligente CAD System für die Gebäudetechnik. Besuchen Sie uns unter www.ddsv.

DATA DESIGN SYSTEM. Gegründet im September 1984 in Norwegen Das intelligente CAD System für die Gebäudetechnik. Besuchen Sie uns unter www.ddsv. DATA DESIGN SYSTEM Gegründet im September 1984 in Norwegen Das intelligente CAD System für die Gebäudetechnik. Besuchen Sie uns unter www.ddsv.at Data Design System Gegründet in Sandnes - Norwegen im September

Mehr

Workshop Praxisdialog. 17.11.2015 dena-kongress

Workshop Praxisdialog. 17.11.2015 dena-kongress Workshop Praxisdialog 17.11.2015 dena-kongress Vorstellung Hinderk Hillebrands Dipl.-Ing.(FH) der Energie- und Wärmetechnik Geschäftsführer der DEN GmbH & Co. KG Vorstand des Deutschen Energieberater-Netzwerkes

Mehr

Der Blick des Sachverständigen nach 29 a BImSchG auf den (un)sicheren Anlagenbetrieb

Der Blick des Sachverständigen nach 29 a BImSchG auf den (un)sicheren Anlagenbetrieb Der Blick des Sachverständigen nach 29 a BImSchG auf den (un)sicheren Anlagenbetrieb Dr. Ralph Semmler Genehmigung und Überwachung von Biogas- und Tierhaltungsanlagen, 10.11.2015, RP-Kassel Schwerpunkte

Mehr

Präqualifikationsverfahren Gesamtsanierung Casino Theater Burgdorf PQ Unterlage 2 Firmenangaben. Einzelfirma. Einzelfirma mit Subplanern

Präqualifikationsverfahren Gesamtsanierung Casino Theater Burgdorf PQ Unterlage 2 Firmenangaben. Einzelfirma. Einzelfirma mit Subplanern FIRMENPORTRAIT Anbieter Bewerbung als: Einzelfirma Einzelfirma mit Subplanern Bietergemeinschaft Firmenangaben Anbieter mit Subplanern und Bietergemeinschaften haben die Angaben zur Firma für jede beteiligte

Mehr

1. Allgemeines. 1.1 Geltungsbereich. 1.2 Allgemeine Anforderungen an Brandmeldeanlagen (BMA) 1.3 Zugang zum Objekt

1. Allgemeines. 1.1 Geltungsbereich. 1.2 Allgemeine Anforderungen an Brandmeldeanlagen (BMA) 1.3 Zugang zum Objekt 1. Allgemeines 1.1 Geltungsbereich 1.2 Allgemeine Anforderungen an Brandmeldeanlagen (BMA) 1.3 Zugang zum Objekt 2. Übertragungseinrichtungen für Brandmeldeanlagen 3. Brandmeldezentrale (BMZ) 4. Feuerwehrschlüsseldepot

Mehr

Hans R. Czapka. Architekt Dipl.-Ing.(FH)

Hans R. Czapka. Architekt Dipl.-Ing.(FH) öbuv Sachverständiger Wir vereidigten Sachverständigen arbeiten - kompetent - vertrauenswürdig - objektiv Überregionales Netzwerk Dipl.-Ing. Conrad Thoerig, München Baustatik; Beton- und Stahlbetonbau

Mehr

Betreiben von Aufzugsanlagen nach der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)

Betreiben von Aufzugsanlagen nach der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) Betreiben von Aufzugsanlagen nach der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) Europäische Anforderungen an den sicheren Betrieb von Aufzugsanlagen und die Umsetzung in deutsche Gesetzgebung Mai 04 Dipl.-Ing.

Mehr

Leitfaden zur Richtlinie Aufgaben, Qualifikation, Ausbildung und Bestellung von Brandschutzbeauftragten" mit Praxisbeispielen

Leitfaden zur Richtlinie Aufgaben, Qualifikation, Ausbildung und Bestellung von Brandschutzbeauftragten mit Praxisbeispielen Brandschutzbeauftragter Leitfaden zur Richtlinie Aufgaben, Qualifikation, Ausbildung und Bestellung von Brandschutzbeauftragten" mit Praxisbeispielen mit 43 Abbildungen und 23 Tabellen Lars Oliver Laschinsky

Mehr

Vicki Kantor. Lebenslauf. Berufserfahrung. Ferdinand-von-Quast-Medaille. Dipl.-Ing. FH Architektin

Vicki Kantor. Lebenslauf. Berufserfahrung. Ferdinand-von-Quast-Medaille. Dipl.-Ing. FH Architektin Lebenslauf Anschrift Hermann-Hesse-Str. 9h 13156 Berlin Mobil 0176-29518588 Email vk@vickikantor.com Nationalität Deutsch Geburtdatum 28.06.74 Berufserfahrung 04/2013 07/2014 Faber + Faber Architekten

Mehr

HANDLUNGSFELD. Kraftwerksbau. engineering future

HANDLUNGSFELD. Kraftwerksbau. engineering future HANDLUNGSFELD engineering future HANDLUNGSFELD Zukunft ist immer eine Frage der Perspektive. www.engineering-future.eu Innovation bietet die beste Aussicht auf Erfolg. Quelle: RWE Power AG Projektarten

Mehr

GVB Services AG www.gvb.ch/brandschutzconsulting. Brandschutz-Consulting für integrale Lösungen

GVB Services AG www.gvb.ch/brandschutzconsulting. Brandschutz-Consulting für integrale Lösungen GVB Services AG www.gvb.ch/brandschutzconsulting Brandschutz-Consulting für integrale Lösungen Brandschutz-Consulting für integrale Lösungen Das Brandschutz-Consulting der GVB Services AG unterstützt Sie

Mehr

Schindler Dashboard Einfach alle Informationen im Griff haben

Schindler Dashboard Einfach alle Informationen im Griff haben Einfach alle Informationen im Griff haben Schindler Service Rund um die Uhr Online-Zugriff auf detaillierte Anlagenberichte Der Servicevertrag wird persönlich: Das Dashboard sorgt rund um die Uhr für den

Mehr

Wege zum Computer Aided Facility Management

Wege zum Computer Aided Facility Management CAFM - Grundlagen : Wege zum Computer Aided Facility Management Wann und warum Computer Aided Facility Management? Mit Facility Management (FM) hält ein neues Fachgebiet Einzug in deutsche Unternehmen.

Mehr

Herausforderung für Facility Manager:

Herausforderung für Facility Manager: Sonderveröffentlichung Herausforderung für Facility Manager: w Nachhaltigkeit steigern, Investitionen sichern. Mit TÜV SÜD Industrie Service Einsparungen realisieren, Ressourcen schonen und Werte steigern.

Mehr

Merkblatt Feuerwehraufzüge

Merkblatt Feuerwehraufzüge Feuerwehr Kiel Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz Stand 09.2014 Merkblatt Feuerwehraufzüge Allgemeine Anforderungen an Feuerwehraufzüge Dieses Merkblatt gibt Hinweise für die Errichtung von Feuerwehraufzügen

Mehr

RZ Beratung, Planung und Realisierung. data center competence

RZ Beratung, Planung und Realisierung. data center competence RZ Beratung, Planung und Realisierung data center competence Unsere Leistungen dcc 1 data center consulting Workshops RZ-Profile RZ-Strategien RZ-Wirtschaftlichkeit EAB (Erfassung, Analyse, Benchmark)

Mehr

Prüfsachverständigen für Brandschutz. Dipl.-Ing. (FH) Bernd Stark

Prüfsachverständigen für Brandschutz. Dipl.-Ing. (FH) Bernd Stark Einbettung des Prüfsachverständigen für Brandschutz im Baugenehmigungsverfahren Dipl.-Ing. Stefan Heitmann Prüfsachverständiger für Brandschutz Sitz: Dorfstraße 23701 Eutin-Fissau Tel.: 045 21 / 761 39

Mehr

Stadt Würselen. Feuerwehr

Stadt Würselen. Feuerwehr Stadt Würselen Feuerwehr Vorbeugender Brandschutz Anschlussbedingungen zum Anschluss privater Brandmeldeanlagen an das Netz der Feuerwehr Würselen S t a d t W ü r s e l e n Vorbeugender Brandschutz Herr

Mehr

IT-gestützte Sicherheitsbegehung in der Wohnungswirtschaft Erfahrungsbericht Hamburger Pilotprojekt

IT-gestützte Sicherheitsbegehung in der Wohnungswirtschaft Erfahrungsbericht Hamburger Pilotprojekt IT-gestützte Sicherheitsbegehung in der Wohnungswirtschaft Erfahrungsbericht Hamburger Pilotprojekt IT-gestützte Sicherheitsbegehung in der Wohnungswirtschaft 25.02.2014 1 Der BVE auf einen Blick zum 31.12.2012

Mehr

Was können wir für Sie tun?

Was können wir für Sie tun? Was können wir für Sie tun? Ein kleiner Einblick in unser Leistungsspektrum Wertermittlung Genehmigungsplanung Gutachten zu Schäden an Gebäuden Projektleitung und Projektsteuerung, Qualitätsmanagement

Mehr

MASSGESCHNEIDERTE INTEGRALE SICHERHEITSPLANUNG. Brandschutz & Sicherheit im Hochbau

MASSGESCHNEIDERTE INTEGRALE SICHERHEITSPLANUNG. Brandschutz & Sicherheit im Hochbau MASSGESCHNEIDERTE INTEGRALE SICHERHEITSPLANUNG Brandschutz & Sicherheit im Hochbau Neuste Technologie innovative Lösungen Pöyry unterstützt Sie mit methodisch ausgereiften Analysen, verantwortungsvoller

Mehr

SIBE Consulting GmbH

SIBE Consulting GmbH Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen, dass sich auf Sicherheitsanalysen, Sicherheitsplanungen, Sicherheitsschulungen in den Bereichen Krisenmanagement (Evakuation, Brand, Drohungen usw.) Türmanagement,

Mehr

im Facility Management erfolgreich einsetzen

im Facility Management erfolgreich einsetzen Michael May Herausgeber IT im Facility Management erfolgreich einsetzen Das CAFM-Handbuch Zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 170 Abbildungen - und 22 Tabellen Inhaltsverzeichnis Vorwort zur

Mehr

Einführung in die Informatik

Einführung in die Informatik Einführung in die Informatik Softwareentwicklung Probleme bei großer Software Life-Cycle-Modelle Teilphasen eines Software-Projekts Methoden und Werkzeuge 01101101 01011001 11010011 10011000 00000011 00011100

Mehr

Anleitung für Ingenieurbüros zur Erstellung von TGA-Plänen für AutoCAD und AutoCAD pit-cad

Anleitung für Ingenieurbüros zur Erstellung von TGA-Plänen für AutoCAD und AutoCAD pit-cad Staatliche Vermögens- und Hochbauverwaltung Baden-Württemberg Anleitung für Ingenieurbüros zur Erstellung von TGA-Plänen für AutoCAD und AutoCAD pit-cad Inhalt 1 Datengrundlage... 2 2 Vorgehensweise...

Mehr

Electronic Workflow wie fühlt sich das an?

Electronic Workflow wie fühlt sich das an? Electronic wie fühlt sich das an? Aktueller Stand der COMOS Einführung bei EC Hand out Lunch & Learn am 25.03.2011 - Gestern Heute Morgen Gestern Heute Morgen Prozess seriell seriell, verkürzt durch Werkzeuge

Mehr

L2 GmbH. CAD / Planung CAFM CAD-Projektmanagement (CAP) Der starke Partner mit Know-how im Bereich der Gebäudetechnik.

L2 GmbH. CAD / Planung CAFM CAD-Projektmanagement (CAP) Der starke Partner mit Know-how im Bereich der Gebäudetechnik. L2 GmbH CAD / Planung CAFM CAD-Projektmanagement (CAP) Der starke Partner mit Know-how im Bereich der Gebäudetechnik. L2 GmbH CAD / Planung, CAFM, CAP L 2 CAD / Planung Unsere Kunden Ob Großprojekte im

Mehr

FM-Anwenderbericht am Beispiel der NRD

FM-Anwenderbericht am Beispiel der NRD FM-Anwenderbericht am Beispiel der NRD 18.-21.10.2009 BeB-Fachtagung, Reutlingen www.ibs-bensheim.de Inhalt Zahlen und Fakten Historie und Entwicklung der NRD-Liegenschaften Facility Management in der

Mehr

DIN 14675:2012-04 (D)

DIN 14675:2012-04 (D) DIN 14675:2012-04 (D) Brandmeldeanlagen - Aufbau und Betrieb Inhalt Seite Vorwort... 6 Einleitung... 7 1 Anwendungsbereich... 8 2 Normative Verweisungen... 8 3 Begriffe... 10 4 Phasen für den Aufbau und

Mehr

Geben Sie Ihrer Zukunft mehr Sicherheit. Das Bosch Partnerprogramm für Elektrounternehmen.

Geben Sie Ihrer Zukunft mehr Sicherheit. Das Bosch Partnerprogramm für Elektrounternehmen. Geben Sie Ihrer Zukunft mehr Sicherheit. Das Bosch Partnerprogramm für Elektrounternehmen. 5 Mit Sicherheit mehr Umsatz. Die ganze Palette der Sicherheit: Ob Einfamilienhaus oder größere Projekte jeder

Mehr

Prüfung von sicherheitsrelevanten Einrichtungen. Wer prüft was?

Prüfung von sicherheitsrelevanten Einrichtungen. Wer prüft was? Prüfung von sicherheitsrelevanten Einrichtungen Wer prüft was? Überblick Der FH FHB Definitionen / Rechtslage Aus der Praxis Zusammenfassung 2 Die DGUV und ihre Mitglieder DGUV Berufsgenossenschaften BG

Mehr

Wertschöpfung oder notwendiges Übel. Claus Biedermann EBCsoft GmbH

Wertschöpfung oder notwendiges Übel. Claus Biedermann EBCsoft GmbH Wertschöpfung oder notwendiges Übel die Dokumentation im FM praktische Umsetzung der GEFMA 198 Claus Biedermann EBCsoft GmbH Der Referent Dipl. Ing. Claus Biedermann Geschäftsführer Studium Energietechnik

Mehr

F A C I L I T Y M A N A G E M E N T. Ergänzung Einführungsveranstaltung Objektmanager. Österreichische Akademie der Wissenschaften

F A C I L I T Y M A N A G E M E N T. Ergänzung Einführungsveranstaltung Objektmanager. Österreichische Akademie der Wissenschaften 1 F A C I L I T Y M A N A G E M E N T Ergänzung Einführungsveranstaltung Objektmanager Österreichische Akademie der Wissenschaften 2 CAFM Tool - Modul Flächenmanagement Mandant: Standortname_Flächenmanagement

Mehr

Geschäftssysteme in der Bauwirtschaft mit BIM

Geschäftssysteme in der Bauwirtschaft mit BIM 04.05.2016-1 - Bei uns passiert doch nichts oder? 04.05.2016-2 - 04.05.2016 Fall A Ein Bürgermeister/ Landrat oder Geschäftsführer muss bauen, lässt sich 100% Baukosten genehmigen, und die geplante Einweihung

Mehr

Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen

Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen >> Praxisgerecht >> Kompakt >> Kompetent Lobsiger Ihr Baustellenkoordinator Ihr Bauprojekt - Ihre Verantwortung Zeitdruck und ein extremes Kostenbewusstsein

Mehr

Bleiben Sie flexibel auf der ganzen Linie.

Bleiben Sie flexibel auf der ganzen Linie. DEKRA Bleiben Sie flexibel auf der ganzen Linie. Umfassende Lösungen für das Facility Management. Diese Vorteile genießen Sie mit DEKRA. Nehmen Sie sich die Freiheit, nicht an alles denken zu müssen. Denken

Mehr

HANDLUNGSFELD. Leitungstiefbau // Siedlungswasserwirtschaft. engineering future

HANDLUNGSFELD. Leitungstiefbau // Siedlungswasserwirtschaft. engineering future HANDLUNGSFELD Leitungstiefbau // Siedlungswasserwirtschaft engineering future HANDLUNGSFELD Leitungstiefbau // Siedlungswasserwirtschaft Wissen, wie es läuft. www.engineering-future.eu Know-how für starke

Mehr

Merkblatt. Planung von Brandschutz-Anlagen

Merkblatt. Planung von Brandschutz-Anlagen Merkblatt MB 14-01 Planung von Brandschutz-Anlagen Dezember 2015 Haftungsausschluss: Dieses Dokument wurde sorgfältig von den Experten der vfdb erarbeitet und vom Präsidium der vfdb verabschiedet. Der

Mehr

InnovatIve technologien

InnovatIve technologien Innovative TechnologieN Unternehmen Unser Unternehmen wurde im Jahre 1967 als Handwerksbetrieb in Bad Berleburg, dem Sitz unserer heutigen Hauptverwaltung, gegründet. Während anfänglich die Schwerpunkte

Mehr

Gesamtheitliche Betreuung für Unternehmen und projektbezogene Tätigkeiten

Gesamtheitliche Betreuung für Unternehmen und projektbezogene Tätigkeiten Gesamtheitliche Betreuung für Unternehmen und projektbezogene Tätigkeiten Januar 2014 Consulting Management Engineering Forch-Straße 1 / Via Forch 1 I-39040 Vahrn / I-39040 Varna Tel.: +39 0472 / 97 02

Mehr

Aufschaltbedingungen für Brandmeldeanlagen

Aufschaltbedingungen für Brandmeldeanlagen Stadtverwaltung Halle (Saale) Halle, Dezember 2005 Geschäftsbereich III / Fachbereich 37 AZ: 37 40 05 Fachbereich Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst Ressort 1 Team Vorbeugender Brandschutz Aufschaltbedingungen

Mehr