Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung. www.hessen-it.de"

Transkript

1 Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Hessen-IT NEWS Breitbandgipfel in Hessen CeBIT 2010: Hessen-IT Firmengemeinschaftsstand mit rundum positiver Bilanz Kleine Programme mit großen Vorteilen: Apps für Smartphones IT-Kongress zum 100. Geburtstag von Konrad Zuse martin hahn - Fotolia.com Kongress Strategien in Bewegung intelligente Mobilitäts technologien Das Silicon Valley Europas startet durch Hessen IT

2 Liebe Leserinnen und Leser, Nach einem schwierigen Wirtschaftsjahr 2009 hat 2010 für Hessen gut begonnen. Der Sieg des hessischen Softwareclusters im Spitzenclusterwettbewerb des Bundesforschungsministeriums hat die Bedeutung und die Attraktivität des IKT-Standortes Hessen demonstriert. Eine durchweg gelungene CeBIT 2010 hat uns optimistisch in das Jahr starten lassen. Viele Kontakte und fruchtbare Gespräche die Aussteller auf dem Firmengemeinschaftsstand sind hochzufrieden wieder nach Hessen zurückgekehrt. Hannover war auch für die hessische IKT-Branche für kurze Zeit der Nabel der Welt. Wie die IT Behördenverfahren optimieren und vereinfachen kann, zeigt der zum Jahreswechsel eingerichtete Einheitliche Ansprechpartner für Selbständige, Unternehmer und Freiberufler. Mit der Umsetzung dieser EU-Richtlinie haben wir die Startbedingungen für Unternehmen in Hessen noch weiter verbessert. Damit alle Bürger und Unternehmen solche zentralen Verfahren nutzen können, ist ein schneller und zuverlässiger Internetzugang unerlässlich. In Hessen gibt es aber noch immer Gebiete, die nicht ausreichend mit schnellem Internet versorgt sind. Das behindert die wirtschaftliche Entwicklung und hemmt die gesellschaftliche Teilhabe der dort lebenden Bürger. Immer mehr Internetanwendungen sei es E-Govern - ment, elektronisches Lernen oder soziale Netzwerke sind ohne Breitband nicht möglich. Hier gilt es, zügig Abhilfe zu schaffen. Ein Meilenstein wird der Hessische Breitbandgipfel im Juni in Frankfurt sein. Dort werden wir unsere aktuelle Breitbandstrategie vorstellen. Ziel ist es, gemeinsam mit Partnern den Ausbau der Versorgung weiter zu beschleunigen. Dass seine Erfindung die Gesellschaft so vollständig durchdringen würde, hätte Konrad Zuse wohl nicht für möglich gehalten. Zum 100. Geburtstag des hessischen Computerpioniers richtet die Staatskanzlei gemeinsam mit Hessen-IT den Kongress Zuse 2.0 Hessen Standort der Ideen aus, zu dem ich Sie, ebenso wie zu unserem Breitbandgipfel, herzlich einladen möchte. Dieter Posch Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung INHALT 1 Kurz informiert / News 2 CeBIT 2010: Hessen-IT Firmen gemein - schaftsstand mit rundum positiver Bilanz 4 IT-Kongress zum 100. Geburtstag des hessischen Computerpioniers Konrad Zuse 5 Kongress Strategien in Bewegung intelligente Mobilitätstechnologien 6 Breitband in Hessen 7 Neue Datenschutz-Standardklauseln für Kettenauslagerung und Cloud Computing 8 Kleine Programme mit großen Vorteilen: Applikationen für Smartphones 10 Integrierte Lösungen für Web und Archiv 11 CeBIT 2010: E-Government, Verwaltungs - modernisierung und Hochschulen 12 Das Silicon Valley Europas startet durch 14 Termine Impressum Herausgeber Aktionslinie Hessen-IT Wolf-Martin Ahrend HA Hessen Agentur GmbH Abraham-Lincoln-Straße Wiesbaden Druck Werbedruck GmbH Horst Schreckhase Dörnbach 22, Spangenberg Auflage: Exemplare Gestaltung WerbeAtelier Theißen, Lohfelden Leitung und Koordination Hessen-IT Gabriele Gottschalk Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Redaktion Hessen-IT NEWS Mirco Sander HA Hessen Agentur GmbH Abraham-Lincoln-Straße Wiesbaden Telefon , Fax Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, die Genauigkeit und die Vollständigkeit der Angaben sowie für die Beachtung privater Rechte Dritter. Die in der Veröffentlichung geäußerten Ansichten und Meinungen müssen nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen.

3 Kurz informiert / News 3. bis 7. Mai 2010 Rheingoldhalle, Mainz JAX 2010 Die Konferenz für Java, Enterprise Architekturen & SOA Das Java Magazin präsentiert vom 3. bis 7. Mai 2010 in der Rheingoldhalle Mainz mit der JAX eine der führenden Java-Konferenzen Europas. Enterprise- Architekturen, Agilität und SOA stehen als Top- Themen im Vordergrund. Auf die Teilnehmer warten insgesamt über 150 Vorträge, Special Days und Workshops. Mehr als 100 Speaker und Vordenker der Software-Industrie stehen dem Publikum im Laufe der Woche für Fragen und Dialoge zur Verfügung. Umrahmt wird die JAX 2010 durch mehrere Workshops am Montag und Freitag vor beziehungsweise nach den Hauptkonferenztagen. In den ganztägigen Workshops können Teilnehmer ihr Know-how in den Themen Java EE, Scala, Groovy, Spring und vielen mehr vertiefen. Parallel zur JAX 2010 finden in diesem Jahr zum ersten Mal die Business Technology Days statt. Die Teilnehmer der JAX können kostenlos am Programm der Business Technology Days teilnehmen. Im Fokus der Business Technology Days, die sich insbesondere an Architekten, IT-Leiter und Projektmanager richten, stehen Business- und Managementaspekte von Enterprise-Architekturen, SOA, BPM und Cloud Computing. Alle Informationen zu den Konferenzen: und Einheitlicher Ansprechpartner Hessen gut gestartet Hunderte von Anmeldungen auf der Dienstleistungsplattform des Landes Hessen (www.eah.hessen.de) Dutzende von vorbereiteten und laufenden Anträgen und rund 20 bereits komplett bis zur Genehmigung abgeschlossene Verfahren das ist die erste Quartalsbilanz des Einheitlichen Ansprech partners Hessen, der neuen Servicestelle für Online-Anträge. Seit dem Start am 28. Dezember 2009 hat damit eine ganze Reihe von Selbständigen, Unternehmern und Freiberuflern die Chance genutzt, die zur Gründung eines Gewerbes erforderlichen Genehmigungsverfahren online und im Kontakt mit nur einer einzigen Servicestelle zu stellen. Anträge aus Polen und Ungarn fanden sich ebenso unter den ersten Verfahren wie solche von Inländern, die hier erstmals oder erneut eine gewerbliche Existenz gründen. Der Erfolg des Verfahrens spricht für sich, stellt der Leiter des Einführungsprojekts Einheitlicher Ans prechpartner in Hessen, Jörg Kremer, zufrieden fest. Das hessische Konzept, die Anträge bei einer zentralen Servicestelle entgegenzunehmen und elektronisch den für die Genehmigung zuständigen Stellen bei Kommunen und Kammern zur Bearbeitung zu übersenden, werde von den Gewerbegründern gut angenommen. Neue Hessen-IT-Veröffentlichung: Notleidende Projekte Eine Hilfestellung für IT-Projekte in sieben Akten Leider werden immer wieder ambitionierte Projekte nicht zu dem Ergebnis geführt, welches sich die Initiatoren gewünscht haben. Projekte kosten zusätzliche Ressourcen oder werden ganz abgebrochen. Hätten die Projektleiter ein strukturiertes Projektmanagement angewendet, hätte wirtschaftlicher Schaden womöglich vermieden werden können. Der Hessen-IT Leitfaden Notleidende Projekte Eine Hilfestellung für IT-Projekte in sieben Akten stellt die wichtigsten Grundregeln des Projektmanagements anwenderorientiert zur Ver - fügung. Die Inhalte beschäftigen sich mit Themen wie Projektplanung, Projektmeeting, Statusberichte, Projektrisiken und Projektreviews. Die Autoren sind Teilnehmer des Arbeitskreises Forum Hessen-IT. Band 64 Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Notleidende Projekte Eine Hilfestellung für IT-Projekte in sieben Akten Hessen IT Download und Bestellmöglichkeit unter. Hessen-IT NEWS

4 CeBIT 2010 Hessen-IT Firmengemeinschaftsstand mit rundum positiver Bilanz Gut gelaunt auf dem Hessen-IT Stand: Uwe Seeler Hessen-IT kann eine rundum positive Bilanz für den Firmengemeinschaftsstand auf der internationalen Leitmesse der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ziehen. Denn die Aktionslinie durfte mit 18 hessischen Unternehmen so viele Mitaussteller am Stand begrüßen, wie noch nie zuvor in der über zehnjährigen Geschichte des Gemeinschaftsstandes. Die Mitaussteller waren mehr als zufrieden mit ihrem diesjährigen CeBIT-Auftritt viele von ihnen gingen mit vollen Auftragsbüchern nach Hause. Wir sind zufrieden, wenn unsere Mitaussteller mit dem Messestand und den Ergebnissen zufrieden sind, so Standleiter Wolfram Koch von der HA Hessen Agentur GmbH, die den Firmengemeinschaftsstand organisierte. Die vielen Gespräche am Stand und die zahlreichen hieraus resultierenden Aufträge in diesem Jahr zeigen uns, dass sich die CeBIT-Teilnahme für die meisten unserer Mitaussteller ausgezahlt hat. Dass einer unserer Mitaussteller bei einem Auftrag sogar einen Gobal Player hinter sich lassen konnte, rundet das Ganze noch ab und bestärkt uns in unseren Bemühungen, kleinen und mittleren hessischen Software- und IT-Unternehmen eine passende Plattform zu bieten, sich kostengünstig und professionell auf der CeBIT zu präsentieren, so Koch abschließend. Das vom Land Hessen geförderte und bewährte Full-Service-Standkonzept wird jedes Jahr weiter optimiert. Dass der Hessen-IT Firmengemeinschaftsstand auf der CeBIT in seinem dreizehnten Jahr nichts von seiner enormen Bedeutung für kleine und mittlere Unternehmen aus Hessen verloren hat, verdankt er unter anderem den zahlreichen Besuchen von Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. So haben in diesem Jahr Uwe Seeler, Ehrenspielführer der Deutschen Fußballnationalmannschaft, Wolfgang Rolff, Ex-Fußballnationalspieler und Co-Trainer bei Werder Bremen, der Hessische Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch, der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Mark Weinmeister, Dr. Christean Wagner, CDU-Fraktionsvorsitzer im Hessischen Landtag sowie eine Abordnung der SPD- Fraktion im Hessischen Landtag den Gemeinschaftsstand besucht. Ihnen bot sich wie allen Besuchern ein attraktives und vielfältiges Veranstaltungsprogramm. Die präsentierten Themen umfassten dabei neben den klassischen IT-Themen Schwerpunkttage zu E-Health & Ambient Mobility, IT-Netzwerke & Unternehmensportale, Green-IT & Geoinformationssysteme, Film, Medien & Games und einen Mittelstandstag. Wolfgang Rolff bei einer telemedizinischen Untersuchung 2 Hessen-IT NEWS

5 INNOVATIONSPREIS-IT am Stand verliehen Zudem wurde am 5. März am Stand die Sonderauszeichnung 7. INNOVATIONSPREIS-IT für die innovativsten Lösungen aus Hessen im Rahmen der Initiative Mittelstand verliehen. Die Preisverleihung nahm der Hessische Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch vor. Zum Landessieger Hessen 2010 wurde das Unternehmen CN-Consult GmbH aus Mittenaar im Lahn- Dill-Kreis gekürt. CN-Consult ist ein IT-Beratungsunternehmen, das sich im Bereich Transport & Logistik, insbesondere Schienenverkehr, spezialisiert hat. Ausgezeichnet wurde CN-Consult für das Innovationsprodukt DiLoc Rail, eine internetbasierte Software für alle mittelständischen Eisenbahnverkehrsunternehmen im Personen- und Güterverkehr, die eine wirtschaftliche Zuglokalisierung und effiziente Disposition benötigen. Außerdem gehörten zu den nominierten Unternehmen in der Kategorie Landessieger die hessischen Unternehmen INTRAPREND Gesellschaft für Intranet Anwendungsentwicklung mbh aus Wiesbaden mit dem Produkt cierp3 Management with a smile und die Firma Insignio GmbH aus Kassel (Insignio WEB2 CRM 2.0), die bereits den ersten Platz in der Kategorie CRM des INNOVATIONSPREIS-IT gewonnen hatte. Zum Thema E-Health, einem der diesjährigen Schwer - punktthemen von Hessen-IT, stellte sich erneut die Universität Gießen mit ihrem virtuellen Messe-Hospital vor. Renommierte Mediziner erwarteten die Messebesucher, um neueste Errungenschaften in der Telemedizin zu präsentieren. Dabei standen in diesem Jahr die Chancen und Risiken für den Patienten durch vernetzte IT und Medizintechnik sowie das Thema Teleradiologisches Netzwerk für Kinder und Jugendliche im Vordergrund. Damit die CeBIT-Besucher in unterhaltsamer Art und Weise etwas über das Land Hessen erfahren konnten, bot das messetäglich stattfindende Hessen-Quiz die Möglichkeit, einen der vielen interessanten Preise zu gewinnen. Beim gut besuchten Standfest am KMU-Abend wurde bis zur CeBIT- Sperrstunde ausgelassen gefeiert und getanzt. Die CeBIT selbst endete 2010, relativ betrachtet, mit einem leichten Zuwachs bei den Besucherzahlen. Insgesamt wurden an den fünf Veranstaltungstagen Besucher auf dem Messegelände in Hannover begrüßt, ein Plus von Besuchern (Dienstag bis Samstag). Der Anteil der professionellen Besucher blieb dabei mit mehr als 80 Prozent stabil. Staatssekretär Mark Weinmeister Staatssekretär Steffen Saebisch mit Ausstellern Kontakt: Wolfram Koch, Hessen-IT Schwerpunkte: Breitband und E- / M-Commerce c/o HA Hessen Agentur GmbH Telefon , Fax Hessen-IT auf der CeBIT 2011 Hessen-IT plant, auch 2011 wieder an der CeBIT teil zu neh men und den Firmengemeinschaftsstand der Aktionslinie hessischen IT-Unternehmen anzubieten für eine CeBIT-Teilnahme zu äußerst attraktiven Konditionen, inklusive einer umfassenden Betreuung und eines weit reichenden Leis tungs angebots (voraussichtlich wieder in Halle 2). Auf der Internetseite finden Sie unter der Rubrik Firmengemeinschaftsstand weitere Informationen hierzu. Kontakt: Christoph Hahn, Hessen-IT Schwerpunkt: E-Health c/o HA Hessen Agentur GmbH Telefon , Fax Hessen-IT NEWS

6 Landesregierung veranstaltet IT-Kongress zum 100. Geburtstag des hessischen Computerpioniers Konrad Zuse Der Chef der Hessischen Staatskanzlei Stefan Grüttner und der Hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch haben einen Kongress der Landesregierung Hessen im Dialog: Zuse 2.0 Hessen Standort der Ideen zu Chancen und Erwartungen an Informationstechnologien angekündigt. Anlass ist der 100. Geburtstag des Hünfelder Computerpioniers Konrad Zuse, der nicht nur den weltweit ersten Computer erfand und auch konstruierte, sondern im jetzigen Haunetal-Neukirchen zwischen Hünfeld und Bad Hersfeld die weltweit erste kommerzielle Computerproduktion aufbaute. Er hat die Computerentwicklung in Deutschland ganz erheblich beeinflusst, die Datenverarbeitung in die Universitäten und wissenschaftlichen Institute eingeführt und damit ein wichtiges Stück des Weges in die digitale Zukunft bereitet. Wir freuen uns, diesem Visionär aus Hessen einen Kongress widmen zu können, und laden alle IT-Interessierten herzlich ein, erklärte Grüttner in Wiesbaden. Der öffentliche Kongress der Landesregierung am 26. Mai 2010 im Wiesbadener Kurhaus thematisiert neben der Historie zum Visionär Zuse vor allem den aktuellen Stand, die Problematiken und Zukunftschancen technischer Entwicklungen und deren Einfluss auf das alltägliche Leben. Die digitale Welt wird mehr und mehr zu einem bestimmenden Wirtschaftsfaktor. Das gilt insbesondere für Hessen, das mit IT-Unternehmen heute der europäische Spitzenstandort für Software und Telekommunikation ist, erklärte Posch und verwies auf den kongressbegleitenden Marktplatz IT, der von Hessen-IT organisiert wird. Der Marktplatz bietet einen umfassenden Überblick über Forschung und innovative Produkte made in Hessen sowie Gelegenheit zu informativen Gesprächen mit Branchenexperten. Zugleich werden wir aber auch die Herausforderungen, die mit dieser technologischen Kraft einhergehen, betrachten und die Themen Datensicherheit und Medienkompetenz breit diskutieren, so Posch. Der Hessische Ministerpräsident Roland Koch wird am Morgen den ganztägigen Zuse-Kongress eröffnen. Nach einem Grußwort von Prof. Dr. Horst Zuse, dem Sohn des Computerpioniers, folgt ein Vortrag des Leiters des Frauenhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik, Prof. Dr. Matthias Jarke, der einen Überblick über hochaktuelle Technologien geben und beleuchten wird, wie viel Zuse noch in der heutigen Technik steckt. Ihm schließt sich Prof. Dr. Arnold Picot von der Ludwig-Maximilian-Universität in München an, der die gesellschaftlichen und kulturellen Auswirkungen aus einem philosophischen Blickwinkel betrachten wird. Der Hessische Wirtschaftsminister Posch schließt das Plenum des Vormittags ab. Nach einer Mittagspause teilt sich das Plenum in sieben Foren, in denen Themen wie E-Health, Intelligente Netze, Unterhaltungs-Hightech oder Facebook & Co genauer beleuchtet und diskutiert werden. Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher, Leiter des Mathematikums in Gießen, wird den Kongress mit einem visionären Blick in die Zukunft der Informations- und Kommunikationstechnologie abrunden. Die Veranstaltung wird von Georg Schnurer moderiert, dem stellvertretenden Chefredakteur des c t Magazin für Computertechnik. Zum öffentlichen Kongress lädt die Landesregierung sowohl Fachleute aus der IT-Branche als auch Schülerinnen und Schüler, Studierende und interessierte Bürgerinnen und Bürger ein. Somit richtet sich die Veranstaltung an alle, die sich in Vorträgen oder den Foren rund um das Thema Informations- und Kommunikationstechnologie, von Datensicherheit bis hin zur Me - dienkompetenz, informieren möchten. Der Marktplatz IT findet das Vortragsprogramm begleitend statt. Die Teilnahme am Kongress ist kostenfrei. Ausführliche Informationen zum Kongress und die Möglichkeit der Online- Anmeldung finden sich auf der Kongress-Website Alle Neuigkeiten rund um den Kongress, Wissenswertes über den Visionär Zuse und Diskussionen zu den Themen des Kongresses sind auch über Twitter erhältlich: Kontakt: Christian Flory, Hessen-IT Projektleiter Bereich Online-Markt c/o HA Hessen Agentur GmbH Telefon , Fax Hessen-IT NEWS

7 Strategien in Bewegung intelligente Mobilitätstechnologien Mit Informations- und Kommunikationstechnologien den Weg freimachen für intelligente Mobilität Kongress Strategien in Bewegung Internationales Forum für intelligente Mobilitätstechnologien, Messe Frankfurt, 22. April 2010, Die Entwicklung von Maßnahmen für moderne Stauprävention, optimales Verkehrsmanagement, Vernetzung der Verkehrsträger und intelligente Leit- und Informationssysteme sollen künftig Mobilität und Erreichbarkeit sichern und weiter verbessern. Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) tragen wesentlich zu Innovationen in der Verkehrsbranche bei. Fahrzeuge kommunizieren untereinander und tauschen Informationen beispielsweise über die aktuelle Verkehrslage aus. Individuelle auf den Verkehrsteilnehmer zugeschnittene Informationen wie etwa zum ÖPNV oder zum aktuell verfügbaren Parkraum ermöglichen eine optimale, ressourcenschonende Ausnutzung der Verkehrsmittel und -wege. Fahrerassistenzsysteme leiten den Fahrer sicher zu seinem Ziel und unterstützen ihn im gefahrlosen Manövrieren durch den Verkehr. Erreicht wird dies durch die Kommunikation der Fahrzeuge sowohl untereinander als auch mit der Verkehrsinfrastruktur. Eine Vielzahl von Daten der Fahrzeuge, Verkehrsteilnehmer und aus der Umwelt wird gesammelt, aufgearbeitet und weitergeleitet. In der Verkehrszentrale Hessen, eine der leistungsstärksten in Europa, laufen die Daten zusammen. Diese konsolidierten Daten werden dem Verkehrsteilnehmer als Informationen sowie für die Fahrzeugsteuerung zur Verfügung gestellt. Dazu gehören zum Beispiel Reise- und Routeninformationen inklusive Angaben zur Verkehrslage, aber auch sicherheitsrelevante Informationen über den Straßenzustand sowie Hindernisse und Gefährdungen entlang des Weges. Darüber hinaus ermöglichen die Verknüpfung von fahrzeugeigenen Daten wie etwa dem Fahrzeugzustand und der -position mit Informationen über die umgebende Infrastruktur sowie die Anbindung des Fahrzeugs an das Internet die Entwicklung neuer Services. In Zukunftsszenarien werden die gesammelten Informationen beispielsweise genutzt, um die Fahrzeugsteuerung in Gefahrensituationen regulierend und autonom durch intelligente Systeme zu übernehmen beziehungsweise automatisch Reaktionen auszulösen. Ein erster Schritt ist das automatische Auslösen des elektronischen Notrufs (E-Call). Doch intelligente Mobilität bezieht sich nicht nur auf den Straßenverkehr und die Themen Verkehrssicherheit und Komfort. Auch im Bereich des Schienen- und Luftverkehrs werden innovative IKT-basierte intelligente vernetzte Systeme kontinuierlich weiterentwickelt. Sie sorgen für eine Steigerung der Sicherheit sowie für eine Entlastung und optimale Ausnutzung sowohl der Verkehrswege als auch der Verkehrsträger. Erst durch die Vernetzung der Verkehrsträger werden die logistische Kette und die dahinter liegenden Prozesse effizient und ressourcenschonend gestaltet. Intelligente Mobilität bedarf eines intelligenten Verkehrsmanagements Gestützt durch den Einsatz moderner IKT und die Entwicklung neuer Sensortechnologien stehen für das Verkehrsmanagement eine Vielzahl von Daten und Informationen verkehrsträgerübergreifend zur Verfügung, um die Verkehrsströme zu erfassen und zu steuern. Mit der Richtlinie zur Einführung intelligenter Verkehrssysteme hat die EU den Mitgliedsstaaten europaweit die Verpflichtung auferlegt, die Entwicklung und den Einsatz entsprechender Systeme zu koordinieren. Mit der Initiative Staufreies Hessen 2015 sind unter maßgeblicher Beteiligung des Hessischen Landesamts für Straßen- und Verkehrswesen schon viele innovative Ideen auf den Weg gebracht, und ein Blick in die Zukunft verspricht noch weitere spannende Lösungen. Diese sollen im Rahmen des Kongresses Strategien in Bewegung Inter - nationales Forum für intelligente Mobilitätstechnologien einem interessierten Publikum eröffnet werden. Der Kongress am 22. April 2010 greift wichtige und zukunfts - weisende Entwicklungen rund um Zukunftstechnologien, Verkehrsmanagement und Mobilitätsdienste auf und beleuchtet intermodale Verkehrs- und Logistikkonzepte sowie Fragestellungen im Bereich der Car 2 Car- und Car 2 Infrastructure-Communication. Kontakt: Heike Koch, Hessen-IT Schwerpunkt: Neue Technologien c/o HA Hessen Agentur GmbH Telefon , Fax Hessen-IT NEWS

8 Breitband in Hessen Mehr Breitband für Hessen auf der CeBIT 2010 Mehr Breitband für Hessen Hessen IT Eine Initiative der Hessischen Landesregierung Breitbandgipfel Hessen am 16. Juni 2010 In den vergangenen Monaten, insbesondere im Rahmen der Landtagsanhörung am 14. Januar 2010 im Hessischen Landtag, ist deutlich geworden, dass der von Politik und Wirtschaft geforderte flächendeckende Breitbandausbau nur erfolgen kann, wenn alle Verantwortlichen gemeinsam die dafür notwendigen Rahmenbedingungen schaffen. Um den Breitbandausbau in Hessen weiter zu be - schleunigen, richtet die Aktionslinie Hessen-IT für das Land den Breitbandgipfel Hessen 2010 aus. Auf der landesweiten Veranstaltung unter Beteiligung des Hessischen Wirtschaftsministers Dieter Posch und des Wirtschaftsstaatssekretärs Steffen Saebisch werden Kooperationsmöglichkeiten dargestellt und Synergien zwischen Akteuren beleuchtet. Ebenso werden im Rahmen der Veranstaltung die aktuellen Herausforderungen des Breitbandausbaus zur Sprache kommen. Ein Ausstellungsbereich ermöglicht die Kontaktaufnahme mit Anbietern von schnellen Internetzugängen. Breitband anbietende Unternehmen und Organisationen, die den Breitbandausbau in ihrer Region koordinieren, haben die Möglichkeit, als Aussteller an der Veranstaltung teilzunehmen. Breitbandgipfel, 16. Juni 2010 Steigenberger Airport Hotel, Frankfurt am Main Bereits jetzt haben viele breitbandanbietende Unternehmen und Kooperationspartnern ihr Kommen zugesagt. Sofern Sie als anbietendes Unternehmen oder aktiver Partner ebenfalls die Möglichkeit nutzen wollen, sich oder Ihre Aktivitäten im Bereich Breitbandausbau auf dem Breitbandgipfel zu präsentieren, sprechen Sie bitte bis zum 30. April 2010 Wolfram Koch von der Geschäftsstelle Breitband an (siehe rechts). Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Verfügbarkeit einer leistungsstarken Breitband - infrastruktur ist Voraussetzung für die Nutzung moderner Internetdienste wie zum Beispiel E-Government, E-Health, E-Learning oder für den Austausch von hohen Datenmengen zwischen Unternehmen. Wie kann die dafür notwendige flächendeckende Breitbandversorgung in die Regionen gebracht werden? Eines der Topthemen auf der diesjährigen CeBIT war der schnelle Internetzugang. Das Bundeswirtschaftsministerium, der Bundesverband Infor ma tions - wirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Bitkom und Anbieter unterschiedlicher Breitbandtechnologien präsentierten sich in der Broadband World in Halle 13 auf über 2000 Quadratmetern. Auch Hessen war mit einem Länderarbeitsplatz und seinen regionalen Breitbandberatern vor Ort, um kommunale Vertreter, Bürger und Unternehmen zu diesem wichtigen Thema zu informieren und zu beraten. Staatssekretär Steffen Saebisch (rechts) vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung im Gespräch mit der regionalen Breitbandberaterin für Nordhessen Corinna Schrader (links) am Länder arbeitsplatz in der Broadband World auf der CeBIT. Die große Nachfrage nach Informationen zu Anbietern und Fördermöglichkeiten zeigte, dass in vielen hessischen Landkreisen die Breitbandversorgung als ein sehr wichtiges Thema eingestuft wird. Jetzt werden die Vorbereitungen zu einer flächendeckenden Grundversorgung getroffen. Unterstützung erhalten die Landkreise dabei auch nach der CeBIT durch die regionalen Breitbandberater und die Geschäftsstelle Breitband. Auf Wunsch wird die Erstberatung vor Ort durchgeführt. Kontakt: Wolfram Koch, Hessen-IT Schwerpunkte: Breitband und E- / M-Commerce c/o HA Hessen Agentur GmbH Telefon , Fax Hessen-IT NEWS

9 Neue Datenschutz-Standardklauseln regeln Kettenauslagerung und Cloud Computing Die Auslagerung von IT-Prozessen oder sonstige Outsourcings, bei denen personenbezogene Daten betroffen sind, an Dienstleister außerhalb der EU unterliegen hohen datenschutzrechtlichen Anforderungen. Die am weitesten verbreitete Möglichkeit, diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist die Nutzung sogenannter EU-Standardvertragsklauseln. Das sind Muster für Auftragsdatenverarbeitungsverträge, bei deren Benutzung eine Auslagerung zu Auftragnehmern außerhalb der EU datenschutzrechtlich zulässig ist. Die bisherigen EU-Standardvertragsklauseln haben nur unzureichend Kettenauslagerungen erfasst, bei denen der Auftragnehmer wiederum einen Unterauftragnehmer beauftragt. Diese Problematik besteht beim Cloud Computing regelmäßig, wenn Rechner verschiedener juristischer Personen benutzt werden (selbst wenn die Gesellschaften zum gleichen Konzern gehören). Während in der Vergangenheit viele Datenschutzbehörden so auch die deutschen die unpraktikable Auffassung vertreten haben, dass in solchen Fällen Verträge zwischen dem Auftraggeber und allen Unterauftragnehmern nötig seien, hat die EU nun neue Standardvertragsklauseln verabschiedet (Einfache Suche unter nach: K ). Diese ermöglichen ausdrücklich die Kettenauslagerung und verlangen nicht mehr zwingend direkte Verträge mit den Unterauftragnehmern. Sie stellen zudem klare Anforderungen an Kettenauslagerungen und damit an Cloud Computing. Was bedeutet das für Anbieter und Kunden? Für Anbieter ergeben sich aus den neuen Standardvertragsklauseln folgende Bedingungen: a Kettenauslagerungen und Cloud Computing sind datenschutzrechtlich möglich. a Notwendig sind datenschutzrechtskonforme Verträge sowohl mit den Kunden als auch mit den Unterauftragnehmern selbst mit eigenen Tochtergesellschaften! a Die Anbieter haften für ihre Unterauftragnehmer. a Es ist ein höchstmögliches Maß an Transparenz und Klarheit über die Nutzung und soweit in der Wolke möglich den Aufenthalt der Daten zu gewährleisten. Für die Kunden bedeuten die neuen Bestimmungen: a Eine Auslagerung außerhalb der EU ist nun mit weniger Aufwand möglich. Insbesondere beim Cloud Computing erspart sich der Kunde eine Vielzahl von Verträgen und damit verbundenen Mühen. a Der Schutz des Kunden ist eindeutiger geregelt. Der Anbieter trägt die volle Verantwortung für die Sub-Unternehmer und muss sicherstellen, dass diese die strengen EU-Daten schutz regeln einhalten. a Ferner hat der Anbieter in den Verträgen mit dem Sub-Unternehmer zu vereinbaren, dass der Kunde aus diesen Verträgen als Dritt-Begüns- tigter einen direkten Anspruch gegen den Sub- Unternehmer auf Einhaltung der vertraglichen Datenschutzverpflichtungen hat. Für alle Parteien gilt, dass ab dem 15. Mai 2010 nur noch die neuen Standardvertragsklauseln der EU zulässig sind. Bestehende Auslagerungen müssen vertraglich nicht angepasst werden, es sei denn, der Umfang der Auslagerung ändert sich. Dann müssen die neuen Verträge benutzt werden. Unberührt von den Änderungen bleiben Weitere Informationen etwaige zusätzliche zu den neuen Standardvertragsklauseln finden Anforderungen nach nationalem Recht. So Sie hier: 2231/ StandardContractClauses_02.10.pdf erfordert etwa das deutsche Datenschutzrecht eine besonders genaue Beschreibung der Auslagerung in der individuell auszufüllenden Anlage zu den Standardvertragsklauseln, Dr. Fabian Niemann ist die zwischen Kunde und Anbieter zu schließen sind. Rechtsanwalt und Partner Gerade beim Cloud Computing (Stichworte: Wo sind die Daten? Wer hat Kontrolle über die Daten? etc.) ist dies nicht ganz unproblematisch und erfordert im Bereich IT, Outsourcing und Datenschutz im Frankfurter Büro der inter - nationalen, auf die Beratung von Anbietern und besondere Sorgfalt. Die große Erleichterung liegt aber darin, dass nun zum einen ein klarer rechtlicher Kunden im Technologieumfeld Rahmen existiert und zum anderen keine Verträge mehr mit den (gegebenenfalls) zahlreichen Sub- spezialisierten Kanzlei Bird & Bird. Unternehmern notwendig sind. Dr. Fabian Niemann Bird & Bird LLP Taunusanlage Frankfurt am Main Telefon Hessen-IT NEWS

Software-Cluster: Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen

Software-Cluster: Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen Software-Cluster: Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen Dr. Knut Manske Director SAP Research CEC Darmstadt SAP AG Darmstadt, 30. April 2009 Initiatoren des Software-Clusters Koordinierungsstelle

Mehr

Begrüßung. Wolf-Martin Ahrend Leiter Innovation, Bildung, Medien HA Hessen Agentur GmbH 29.09.2009

Begrüßung. Wolf-Martin Ahrend Leiter Innovation, Bildung, Medien HA Hessen Agentur GmbH 29.09.2009 Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Begrüßung Wolf-Martin Ahrend Leiter Innovation, Bildung, Medien HA Hessen Agentur GmbH 29.09.2009 Mission-Statement und Zielsetzung

Mehr

itec10 Karlfried Thorn IHK Darmstadt 24. November 2010, Congress Park Hanau Gefördert durch das Land Hessen und die EU

itec10 Karlfried Thorn IHK Darmstadt 24. November 2010, Congress Park Hanau Gefördert durch das Land Hessen und die EU itec10 Karlfried Thorn IHK Darmstadt 24. November 2010, Congress Park Hanau Gefördert durch das Land Hessen und die EU Was ist ein Cluster? Das Netzwerk Software-Cluster Rhein Main Neckar Die Rolle der

Mehr

IT FOR WORK e.v. Das führende IT- Netzwerk

IT FOR WORK e.v. Das führende IT- Netzwerk IT FOR WORK e.v. Das führende IT- Netzwerk 13. August 2013 Sascha A. Peters Geschäftsführer IT FOR WORK e. V. Seite 1. IT-Region Rhein Main Neckar 2. Software-Cluster Agenda 3. IT FOR WORK e.v. IT FOR

Mehr

Von Der Idee bis zu Ihrer App

Von Der Idee bis zu Ihrer App Von Der Idee bis zu Ihrer App Solid Apps Von Der Idee bis zu Ihrer App Konzeption, Design & Entwicklung von Applikationen für alle gängigen Smartphones & Tablets Sowie im Web - alles aus einer Hand! In

Mehr

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone?

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone? Online-Anmeldung. Experten für Experten ist ein Angebot für Kunden von T-Systems. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze für alle Veranstaltungen sind begrenzt. Nutzen Sie die Online-Anmeldung unter:

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Vor 25 Jahren wurde am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in. veröffentlichte die erste Webseite. Nach wie vor gilt die Schweiz als

Vor 25 Jahren wurde am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in. veröffentlichte die erste Webseite. Nach wie vor gilt die Schweiz als Pressemitteilung CeBIT 2016 (Montag, 14., bis Freitag, 18. März): 24. November 2015 CeBIT und Schweiz zwei Marktführer in Sachen Digitalisierung Vor 25 Jahren wurde am Europäischen Kernforschungszentrum

Mehr

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

Mehr

Presseinformation Nr. 14/2015

Presseinformation Nr. 14/2015 Presseinformation Nr. 14/2015 Digitalisierung im Mobilitätssektor e-mobil BW stellt Studie Automatisiert. Vernetzt. Elektrisch. Potenziale innovativer Mobilitätslösungen für Baden-Württemberg vor 29. Oktober

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

7. Revisorenfrühstück Versicherungen

7. Revisorenfrühstück Versicherungen www.pwc.de/de/events 7. Revisorenfrühstück Versicherungen Business Breakfast 27. November 2013, Köln 28. November 2013, Frankfurt am Main 4. Dezember 2013, Hannover 5. Dezember 2013, Stuttgart 11. Dezember

Mehr

Logistikcluster in Hessen. Logistik Rhein-Main. Die Wissensinitiative. Dr. Christian Langhagen-Rohrbach

Logistikcluster in Hessen. Logistik Rhein-Main. Die Wissensinitiative. Dr. Christian Langhagen-Rohrbach Logistikcluster in Hessen Logistik Rhein-Main. Die Wissensinitiative. Dr. Christian Langhagen-Rohrbach Wiesbaden, den 3. Juni 2008 Gliederung Logistik heute Logistik in Hessen Entwicklung des Logistikclusters

Mehr

Deutschland sicher im Netz e.v.

Deutschland sicher im Netz e.v. Multiplikatorenprojekt Freie Berufe als Brückenbauer für IT-Sicherheit Neue Wege für mehr IT-Sicherheit: Wie IT-fremde Berufsgruppen KMU nachhaltig sensibilisieren Referent: Steffen Bäuerle Der Verein

Mehr

Microsoft. 15-Jahres-Konferenz der ppedv. Technologi. Konferenz C++ Office 365 - nur ein Profi-E-Mail Account aus der Cloud? Windows 8.

Microsoft. 15-Jahres-Konferenz der ppedv. Technologi. Konferenz C++ Office 365 - nur ein Profi-E-Mail Account aus der Cloud? Windows 8. 00001111 Windows 8 Cloud Microsoft SQL Server 2012 Technologi 15-Jahres-Konferenz der ppedv C++ Konferenz SharePoint 2010 IT Management Office 365 - nur ein Profi-E-Mail Account aus der Cloud? Kay Giza

Mehr

Das neue digitale EG-Kontrollgerät

Das neue digitale EG-Kontrollgerät Das neue digitale EG-Kontrollgerät - Download - Analyse - Speicherung TachoControl DATA, Ihr Service-Partner rund um das neue digitale EG-Kontrollgerät (Informationen für Spediteure und Werkstätten) 3

Mehr

Gründen und Wachsen mit dem RKW

Gründen und Wachsen mit dem RKW Gründen und Wachsen mit dem RKW Ein starkes Netzwerk gibt Gründern Halt und Orientierung Wollen Sie ein erfolgreiches Unternehmen gründen? Über 900.000 Personen in Deutschland haben es Ihnen bereits 2010

Mehr

helmixx / mit system zum erfolg 10 vorschläge für zeitgemäßen kundenkontakt

helmixx / mit system zum erfolg 10 vorschläge für zeitgemäßen kundenkontakt helmixx / mit system zum erfolg 10 vorschläge für zeitgemäßen kundenkontakt Die Flut und Vielfalt multimedialer Kommunikation gezielt und effizient für Kontakte im Geschäftsleben einzusetzen, ist eine

Mehr

LEBEN 3.0 TREFFPUNKT ZUKUNFT 18. April 2013. 2013 House of IT

LEBEN 3.0 TREFFPUNKT ZUKUNFT 18. April 2013. 2013 House of IT LEBEN 3.0 TREFFPUNKT ZUKUNFT 18. April 2013 2 HOUSES OF : DIE INNOVATIONSSTRATEGIE DES LANDES HESSEN - Houses of sind interdisziplinäre und innovative Zentren für Forschung, Weiterbildung und Kooperation

Mehr

Komalog [Direkt] 1/2015 EDITORIAL 2 NEUHEITEN ZUR LOGIMAT 2015 3 VERANSTALTUNG ZU KOMALOG 15.0 4 SPEDITION BERMEL: SEIT 18 JAHREN MIT KOMALOG 5

Komalog [Direkt] 1/2015 EDITORIAL 2 NEUHEITEN ZUR LOGIMAT 2015 3 VERANSTALTUNG ZU KOMALOG 15.0 4 SPEDITION BERMEL: SEIT 18 JAHREN MIT KOMALOG 5 Komalog [Direkt] 1/2015 EDITORIAL 2 NEUHEITEN ZUR LOGIMAT 2015 3 VERANSTALTUNG ZU KOMALOG 15.0 4 SPEDITION BERMEL: SEIT 18 JAHREN MIT KOMALOG 5 Liebe Leserinnen, liebe Leser! Wir freuen uns, Ihnen unseren

Mehr

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen. Steuern Sie Ihre Projekte

Mehr

Der LinuxTag 2012 in Berlin, für Berlin!

Der LinuxTag 2012 in Berlin, für Berlin! Der LinuxTag 2012 in Berlin, für Berlin! Berlin, die kreative IT-City > 40.860 Beschäftigte in 5.413 Unternehmen der IKT-Branche > 600 Unternehmen mit rd. 10.000 Beschäftigten im Bereich Open Source-Software

Mehr

PROFIL REFERENZEN 2015

PROFIL REFERENZEN 2015 PROFIL REFERENZEN 2015 Gartenstraße 24 D-53229 Bonn +49 228 / 976 17-0 +49 228 / 976 17-55 info@glamus.de www.glamus.de KURZPROFIL ÜBER UNS Gründung 1992 Geschäftsführer Gerhard Loosch Ulrich Santo Mitarbeiterzahl

Mehr

Chancen für kleine und mittlere Unternehmen aus der Kooperation in Clustern. Gino Brunetti Software-Cluster Koordinierungsstelle TU Darmstadt / CASED

Chancen für kleine und mittlere Unternehmen aus der Kooperation in Clustern. Gino Brunetti Software-Cluster Koordinierungsstelle TU Darmstadt / CASED Chancen für kleine und mittlere Unternehmen aus der Kooperation in Clustern Gino Brunetti Software-Cluster Koordinierungsstelle TU Darmstadt / CASED Software-Cluster: Softwareinnovationen für das digitale

Mehr

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie Dr. Wolfgang Martin Analyst Dipl.-Wirtsch.-Ing. Julian Eckert Stellv. Leiter Forschungsgruppe IT-Architekturen, FG Multimedia Kommunikation, Technische

Mehr

McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011

McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011 McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011 Erfolgsgeschichten Ein McStudy Mitglied berichtet Tipp des Monats: Zeitmanagement Unsere Veranstaltungen im November &

Mehr

Start-up-Service der ZukunftsAgentur Brandenburg

Start-up-Service der ZukunftsAgentur Brandenburg Start-up-Service der ZukunftsAgentur Brandenburg Research ZAB EXTRA, & Support Netzwerke Office November ZAB - November 13 13 Erstberatung und Orientierung Gemeinsam mit den Experten der ZAB-Service- und

Mehr

Gefährden neue Kommunikationswege die nationale Sicherheit? GFF Science Forum, 13.11.2013

Gefährden neue Kommunikationswege die nationale Sicherheit? GFF Science Forum, 13.11.2013 Gefährden neue Kommunikationswege die nationale Sicherheit? GFF Science Forum, 13.11.2013 Systematik der SGI WETTBEWERB Energie, Telekom, Post, Verkehr, Justiz, Polizei, Militär, Verteidigung, Verwaltung,

Mehr

Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen

Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen Erstinstallation und Verwendung der Software Citrix GoToMeeting für Organisatoren/-innen von virtuellen Besprechungen 1 Inhaltsverzeichnis 3 1. Voraussetzungen für die Durchführung von virtuellen Besprechungen

Mehr

»Das Internet der Dienste«

»Das Internet der Dienste« »Das Internet der Dienste«myfactory International GmbH Seite 1 Marktführer von webbasierter Business-Software für den Mittelstand Deutscher Hersteller - Zentrale in Frankfurt am Main Historie 1999 Entwicklungsstart

Mehr

Exklusiv vertrieben von. isi Dent Praxismanagement Alles einfach. Alles organisiert. Alles im Griff.

Exklusiv vertrieben von. isi Dent Praxismanagement Alles einfach. Alles organisiert. Alles im Griff. Exklusiv vertrieben von isi Dent Praxismanagement Alles einfach. Alles organisiert. Alles im Griff. Alles einfach. isi Dent, die Praxismanagement-Software: Von der optimierten Patientenberatung bis zum

Mehr

Start Ups. rojekt anage ent

Start Ups. rojekt anage ent Start Ups rojekt anage ent ProjectFinder Andreas Bortoli muss es wissen. Zwei Existenzgründungen hat er erfolgreich gestemmt. Sein aktuelles Projekt hat er 2003 gegründet. Mittlerweile zählt c-entron zu

Mehr

BRZ-Impulstage. Jetzt anmelden! Vernetzt arbeiten im Baubetrieb. Mehr Effizienz. Mit Sicherheit.

BRZ-Impulstage. Jetzt anmelden! Vernetzt arbeiten im Baubetrieb. Mehr Effizienz. Mit Sicherheit. Jetzt anmelden! Informationen zu aktuellen Terminen, Zeiten und Orten finden Sie in beiliegender Faxanmeldung oder im Internet unter: www.brz.eu/connect-impulstage BRZ-Impulstage Vernetzt arbeiten im Baubetrieb.

Mehr

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic Markus Krämer Vorsitzender des Vorstandes der synergetic AG Verantwortlich für Strategie und Finanzen der synergetic

Mehr

Der IT-Mittelstand in Deutschland Pressekonferenz mit Dirk Röhrborn, Bitkom-Präsidiumsmitglied 8. Oktober 2015

Der IT-Mittelstand in Deutschland Pressekonferenz mit Dirk Röhrborn, Bitkom-Präsidiumsmitglied 8. Oktober 2015 Der IT-Mittelstand in Deutschland Pressekonferenz mit Dirk Röhrborn, Bitkom-Präsidiumsmitglied 8. Oktober 2015 Unternehmen 9.092 IT-Unternehmen 1 in Deutschland beschäftigen zwischen 10 und 499 Mitarbeiter.

Mehr

Gartenschau. cms gard n. Die große. der Open Source Content Management Systeme auf der CeBIT 2013. www.cms-garden.org

Gartenschau. cms gard n. Die große. der Open Source Content Management Systeme auf der CeBIT 2013. www.cms-garden.org www.cms-garden.org cms gard n Die große Gartenschau der Open Source Content Management Systeme auf der CeBIT 2013 Das weltgrößte Barcamp aller teilnehmenden CMSe und Module Alle relevanten Open Source

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Wir machen das Komplizierte einfach

Wir machen das Komplizierte einfach Unser Konzept beruht darauf, dass der Käufer seine Kaufentscheidung umso bewusster trifft, je mehr zuverlässige und umfassende Informationen er über einen Artikel hat. Folglich wird er auch mit seinem

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Warum wir WEB-Grips zur Zusammenarbeit nutzen

Warum wir WEB-Grips zur Zusammenarbeit nutzen WEB-Grips ist unser wichtigstes internes Tool. Wir haben es selbst entwickelt, um unseren Alltag zu erleichtern, unsere Prozesse und Abläufe zu ordnen kurz, den Überblick zu behalten. Wir haben es selbst

Mehr

Unternehmensportfolio

Unternehmensportfolio Unternehmensportfolio Was wir machen: Cross Plattform Mobile Applications Beispiel ansehen Was wir machen: HTML5 & CSS3 basierte Web Applikationen Beispiel ansehen Was wir machen: Windows 8 & Windows Mobile

Mehr

Mehr als Telefonie. force : phone

Mehr als Telefonie. force : phone Mehr als Telefonie force : phone Force Net Mehr als ein IT-Unternehmen Force Net ist ein Infrastruktur- und Cloud-Service-Provider, der die Lücke zwischen interner und externer IT schließt. Force Net ermöglicht

Mehr

bluepbx die virtuelle Telefonanlage VoIP Telefonie für Ihr Business www.bluepbx.com

bluepbx die virtuelle Telefonanlage VoIP Telefonie für Ihr Business www.bluepbx.com bluepbx die virtuelle Telefonanlage VoIP Telefonie für Ihr Business www.bluepbx.com Alles was Sie für Ihre Business-Kommunikation brauchen Unsere Cloud-Telefonanlage bietet alle wichtigen Funktionen zum

Mehr

Die.tel Domain. Mehrwert für Ihr Unternehmen. www.telyou.me

Die.tel Domain. Mehrwert für Ihr Unternehmen. www.telyou.me Die.tel Domain Mehrwert für Ihr Unternehmen Der Weg ins mobile Computing Was kann ich unter der.tel-domain für mein Unternehmen speichern? Warum eine.tel-domain? Mit einer.tel Domain können Sie Ihre

Mehr

Netzwerken - aber richtig. Geschäftsmodelle im Web 2.0

Netzwerken - aber richtig. Geschäftsmodelle im Web 2.0 Netzwerktag Netzwerken - aber richtig. Geschäftsmodelle im Web 2.0 1. Vorstellung der Neuheiten, Training, Diskussion 2. SITEFORUM: Social Networking for Business Robert Basic: Twitter: die neuen Kurzgespräche

Mehr

Mobility im Unternehmenseinsatz. Timo Deiner, Senior Presales Expert Mobility, SAP Deutschland Communication World 2012, 10.

Mobility im Unternehmenseinsatz. Timo Deiner, Senior Presales Expert Mobility, SAP Deutschland Communication World 2012, 10. Mobility im Unternehmenseinsatz Timo Deiner, Senior Presales Expert Mobility, SAP Deutschland Communication World 2012, 10.Oktober 2012 Woran denken Sie, wenn Sie mobile Apps hören? Persönliche productivity

Mehr

E-POST ist mehr! Mehr Lösungen. Mehr Vernetzung. Mehr Nutzen. CeBIT Pressegespräch, 6. März 2013

E-POST ist mehr! Mehr Lösungen. Mehr Vernetzung. Mehr Nutzen. CeBIT Pressegespräch, 6. März 2013 E-POST ist mehr! Mehr Lösungen. Mehr Vernetzung. Mehr Nutzen. CeBIT Pressegespräch, 6. März 2013 E-POSTBRIEF. Den Brief ins Internet gebracht. Deutsche Post In Deutschland 65 Millionen Briefe pro Werktag

Mehr

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Wissen Wichtiges Wissen rund um Pflege Unterstützung Professionelle Beratung Austausch und Kontakt Erfahrungen & Rat mit anderen Angehörigen austauschen

Mehr

AMICENT. Menschen begeistern. Mitarbeiter gewinnen. INTERGEO 2015 Karriere-Forum

AMICENT. Menschen begeistern. Mitarbeiter gewinnen. INTERGEO 2015 Karriere-Forum AMICENT Menschen begeistern. Mitarbeiter gewinnen. INTERGEO 2015 Karriere-Forum Fakten & Reichweite Die INTERGEO ist die Kommunikationsplattform Nummer 1! Legen Sie auf der INTERGEO 2015 die Grundlage

Mehr

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Veranstaltung der Microsoft Deutschland GmbH in Berlin

Mehr

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26.

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Oktober 2010 Improving Recognition of Professional Qualifications 1 Sehr geehrte

Mehr

OpenScape Cloud Contact Center IVR

OpenScape Cloud Contact Center IVR OpenScape Cloud Contact Center IVR Intelligente Self-Service-Lösung dank kostengünstiger, gehosteter IVR-Software so einfach wie nie Kundenzufriedenheit ohne die üblichen Kosten Leistungsstarke Self-Service-Option

Mehr

Feature. Licht im Dickicht der digitalen Trends: Was Sie bei der digitalen Kommunikation beachten sollten! Achim Reupert, Sales Director nionex GmbH

Feature. Licht im Dickicht der digitalen Trends: Was Sie bei der digitalen Kommunikation beachten sollten! Achim Reupert, Sales Director nionex GmbH Feature Achim Reupert, Sales Director nionex GmbH Licht im Dickicht der digitalen Trends: Was Sie bei der digitalen Kommunikation beachten sollten! Der fortschreitenden Digitalisierung kann man sich kaum

Mehr

indato Berner Architekten Treffen No. 1 Das Berner Architekten Treffen

indato Berner Architekten Treffen No. 1 Das Berner Architekten Treffen Das Berner Architekten Treffen Das Berner Architekten Treffen ist eine Begegnungsplattform für an Architekturfragen interessierte Informatikfachleute. Durch Fachvorträge aus der Praxis und Gelegenheiten

Mehr

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung 1 Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Bundesregierung hat im Herbst 2007 die Initiative Kultur und Kreativwirtschaft gestartet. Mithilfe

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg!

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! Deutschland hat die Chance auf ein digitales Wirtschaftswunder und Brandenburg kann einen Beitrag dazu

Mehr

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen.

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen. Inside IT-Informatik Die Informationstechnologie unterstützt die kompletten Geschäftsprozesse. Geht in Ihrem Unternehmen beides Hand in Hand? Nutzen Sie Ihre Chancen! Entdecken Sie Ihre Potenziale! Mit

Mehr

amtstafel 2.0 Plattform für den interkommunalen Wissens- und Erfahrungsaustausch Ziele, Entwicklung, Funktionsumfang 19.06.2012 Dr.

amtstafel 2.0 Plattform für den interkommunalen Wissens- und Erfahrungsaustausch Ziele, Entwicklung, Funktionsumfang 19.06.2012 Dr. Plattform für den interkommunalen Wissens- und Erfahrungsaustausch Ziele, Entwicklung, Funktionsumfang 19.06.2012 Dr. Ronald Sallmann Idee Interkommunale Zusammenarbeit fördern 2.357 Organisationen mit

Mehr

Tobit David.fx damit kriegen Sie Information, Kommunikation und Organisation in Ihrem Unternehmen in den Griff.

Tobit David.fx damit kriegen Sie Information, Kommunikation und Organisation in Ihrem Unternehmen in den Griff. Tobit David.fx damit kriegen Sie Information, Kommunikation und Organisation in Ihrem Unternehmen in den Griff. Wie sieht denn die Ist-Situation in Ihrem Unternehmen aus? E-Mail, Fax, SMS, Anrufbeantworter

Mehr

CeBIT 2016. Cloud und German Business Cloud Gemeinschaftsstand. 14. 18. März 2016 cebit.de

CeBIT 2016. Cloud und German Business Cloud Gemeinschaftsstand. 14. 18. März 2016 cebit.de CeBIT 2016 Cloud und German Business Cloud Gemeinschaftsstand 14. 18. März 2016 cebit.de CeBIT The Global Event for Digital Business Das bietet die CeBIT: Inspiration Information - Innovation The Global

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Grußwort des Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Georg Schütte, anlässlich der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik am Tag der Informatik am 24. September 2014 in

Mehr

Antworten auf häufig gestellte Fragen FAQs

Antworten auf häufig gestellte Fragen FAQs it2industry.de Antworten auf häufig gestellte Fragen FAQs Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zur IT2Industry, der Fachmesse und Open Conference für intelligente, digital vernetzte Arbeitswelten.

Mehr

Fachkräfte von morgen sichern

Fachkräfte von morgen sichern Mit dualem Studium die Fachkräfte von morgen sichern Pressegespräch Jean Müller GmbH Eltville, 26. Oktober 2011 Prof. Alexander Bode 1 Duales Studium Hessen Die Qualitätsmarke für über 80 duale Studiengänge

Mehr

Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen

Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen www.pwc.de/de/events Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen Talk am Abend 18. Mai 2011, Mannheim Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen Kosteneinsparungen und

Mehr

Modernes Anliegenmanagement mit dem Mängelmelder

Modernes Anliegenmanagement mit dem Mängelmelder Modernes Anliegenmanagement mit dem Mängelmelder wer denkt was GmbH Robert-Bosch-Straße 7 64293 Darmstadt Tel. 06151-6274914 team@werdenktwas.de www.mängelmelder.de OpenStreetMap (Creative Commons CC-by-SA

Mehr

Tieto Deutschland. Für Ihren Erfolg

Tieto Deutschland. Für Ihren Erfolg Tieto Deutschland Für Ihren Erfolg Tieto Deutschland Der Kunde steht im Mittelpunkt Tieto bietet Services für die Bereiche IT, R&D und Consulting. Mit 18.000 Experten gehören wir zu den größten IT Dienstleistern

Mehr

ECM, Input/Output Solutions. CeBIT. 14. 18. März 2016 Hannover Germany. cebit.de. Global Event for Digital Business

ECM, Input/Output Solutions. CeBIT. 14. 18. März 2016 Hannover Germany. cebit.de. Global Event for Digital Business ECM, Input/Output Solutions CeBIT 14. 18. März 2016 Hannover Germany cebit.de Global Event for Digital Business CeBIT 2016 - Global Event for Digital Business 2 Die CeBIT bietet Entscheidern aus internationalen

Mehr

CrossmedialeProzesse zum erfolgreichen e-publishing. 4. Medienforum 20. September 2012 Heike Beyer-Wenzel

CrossmedialeProzesse zum erfolgreichen e-publishing. 4. Medienforum 20. September 2012 Heike Beyer-Wenzel CrossmedialeProzesse zum erfolgreichen e-publishing 4. Medienforum 20. September 2012 Heike Beyer-Wenzel Mediennutzung im Jahre 2012 Seite 2 Business Challenges Vor welchen Herausforderungen stehen Verlage?

Mehr

Easy Professional Signage Screen Marketing mit System

Easy Professional Signage Screen Marketing mit System Easy Professional Signage Screen Marketing mit System INNOVATIONSPREIS-IT SIEGER 2014 BRANCHENSOFTWARE Easy Signage Mit viewneo wird Digital Signage jetzt einfacher als je zuvor Dass digitale Anzeigen

Mehr

FX RE-D Wirtschaftsförderung

FX RE-D Wirtschaftsförderung FX RE-D Wirtschaftsförderung OHNE MEHRAUFWAND Das Produkt für die Business Prozesse der Wirtschaftsförderung Kommunale Strukturen effizient gestalten. ORGANISIERT IHRE DATEN BESCHLEUNIGT IHRE ARBEITSABLÄUFE

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

Cluster Management Seminar Kehl, 3.05.2012 Alexandra Rudl, Netzwerkmanagerin. Open Source Business Alliance

Cluster Management Seminar Kehl, 3.05.2012 Alexandra Rudl, Netzwerkmanagerin. Open Source Business Alliance Cluster Management Seminar Kehl, 3.05.2012 Alexandra Rudl, Netzwerkmanagerin Open Source Business Alliance Open Source Software Open Source Business Alliance Agenda 1. Cluster Management: Embracing,

Mehr

Geschichte Vom Anbieter zur Marke für qualitative Dienste

Geschichte Vom Anbieter zur Marke für qualitative Dienste Das Unternehmen Geschichte Vom Anbieter zur Marke für qualitative Dienste 1998 gegründet blickt unser Unternehmen im Sommer 2005 auf eine nunmehr siebenjährige Entwicklung zurück, deren anfängliches Kerngeschäft

Mehr

Smart Advisory Emotionale Kundenberatung auf das Wesentliche fokussiert

Smart Advisory Emotionale Kundenberatung auf das Wesentliche fokussiert Smart Advisory Emotionale Kundenberatung auf das Wesentliche fokussiert SWISS CRM FORUM 2013 Christian Palm Swisscom (Schweiz) AG Next Generation Customer Dialogue Solutions 2 Smart Interaction Simple

Mehr

digital business solution SharePoint SAP Integration

digital business solution SharePoint SAP Integration digital business solution SharePoint SAP Integration 1 So geht s. SAP ist das bekannteste und verbreitetste ERP-System und Rückgrat für die Abwicklung Ihres täglichen Kerngeschäfts. Microsoft SharePoint

Mehr

Sugar innovatives und flexibles CRM. weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren

Sugar innovatives und flexibles CRM. weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren Sugar innovatives und flexibles CRM weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren Wie können wir Ihnen im CRM Projekt helfen? Think big - start small - scale fast Denken Sie an die umfassende Lösung, fangen

Mehr

Themen. Guten Tag, Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen! Herzliche Grüße Ihre Steffanie Clasen. Neue Coworking-Übersicht für Freelancer

Themen. Guten Tag, Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen! Herzliche Grüße Ihre Steffanie Clasen. Neue Coworking-Übersicht für Freelancer This newsletter is not displayed properly? Please click here. NEWSLETTER VOM 07. MÄRZ 2014 Guten Tag, der Frühling zeigt sich von seiner sonnigsten Seite: Alles ist in Bewegung und Neues auszuprobieren

Mehr

OneClick. einfach besser zusammenarbeiten. Mandanten-Information

OneClick. einfach besser zusammenarbeiten. Mandanten-Information OneClick einfach besser zusammenarbeiten. Mandanten-Information ADDISON OneClick dieselben Aufgaben schneller und effizienter erledigt. Nehmen Sie Abschied von alten Denkweisen und entdecken Sie jetzt

Mehr

Warum Einstieg Berlin?

Warum Einstieg Berlin? Warum Einstieg Berlin? Messekonzept Auf den Einstieg Messen, Deutschlands größtem Forum für Ausbildung und Studium, haben Sie die Möglichkeit mit Jugendlichen, Lehren und Eltern persönlich in Kontakt zu

Mehr

Ausstellerund Sponsoreninformation

Ausstellerund Sponsoreninformation Ausstellerund Sponsoreninformation 07.-08. März 2017 Messe München Daten und Fakten Seit 1997 ist die Internet World die E-Commerce-Messe der Event für Internet-Professionals und Treffpunkt für Entscheider

Mehr

Modernes Anliegenmanagement mit dem Mängelmelder

Modernes Anliegenmanagement mit dem Mängelmelder Modernes Anliegenmanagement mit dem Mängelmelder Zum Unternehmen Historie Die wer denkt was GmbH ist eine Ausgründung der Technischen Universität Darmstadt Forschungsprojekt zu internetgestützter Bürgerbeteiligung

Mehr

Besucherinformation. www.itandbusiness.de. Aktionscode: 20TECHT15. Part of IT & Business. messeticketservice.de

Besucherinformation. www.itandbusiness.de. Aktionscode: 20TECHT15. Part of IT & Business. messeticketservice.de Besucherinformation Part of IT & Business Aktionscode: 20TECHT15 messeticketservice.de Zusammen wachsen Das L-Bank Forum (Halle 1). Hard- und Software im Unternehmen dienen einem Ziel: betriebliche Abläufe

Mehr

TEUTODATA. Managed IT-Services. Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen. Ein IT- Systemhaus. stellt sich vor!

TEUTODATA. Managed IT-Services. Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen. Ein IT- Systemhaus. stellt sich vor! TEUTODATA Managed IT-Services Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen Ein IT- Systemhaus stellt sich vor! 2 Willkommen Mit dieser kleinen Broschüre möchten wir uns bei Ihnen vorstellen und Ihnen

Mehr

Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880)

Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880) Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880) Inhalt Einleitung 3 Das Unternehmen 4 Clipping für Ausschnittdienste 6 Pressespiegelsysteme

Mehr

Teamlike Kurzanleitung. In Kooperation mit

Teamlike Kurzanleitung. In Kooperation mit Teamlike Kurzanleitung In Kooperation mit Inhaltsverzeichnis 03 Willkommen bei TeamLike 04 Anmeldung 05 Obere Menüleiste 06 Linke Menüleiste 07 Neuigkeiten 08 Profilseite einrichten 09 Seiten & Workspaces

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im

ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im LEITFADEN ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im Web Zusammenarbeit vereinfachen ebusiness Lösung Dokumentenaustausch im Web Impressum Herausgeber ebusiness Lotse Darmstadt-Dieburg Hochschule Darmstadt

Mehr

READY FOR BOARDING STARTEN SIE DURCH: DIE KARRIERECHANCE FÜR IT-SPEZIALISTEN BERATUNG SERVICES LÖSUNGEN

READY FOR BOARDING STARTEN SIE DURCH: DIE KARRIERECHANCE FÜR IT-SPEZIALISTEN BERATUNG SERVICES LÖSUNGEN READY FOR BOARDING STARTEN SIE DURCH: DIE KARRIERECHANCE FÜR IT-SPEZIALISTEN BERATUNG SERVICES LÖSUNGEN GESTALTEN SIE MIT WERDEN SIE TEIL EINER ERFOLGSGESCHICHTE Als einer der führenden mittelständischen

Mehr

User Group»Cloud Computing für Logistik«

User Group»Cloud Computing für Logistik« Fraunhofer-Innovationscluster»Logistics Mall Cloud Computing für Logistik«User Group»Cloud Computing für Logistik«Martin Böhmer Karlsruhe, 10. Mai 2012 Prozessunterstützung heute Folie 2 Fraunhofer Innovationscluster»Cloud

Mehr

Customer Relationship Management

Customer Relationship Management proagency Business Software Suite Modul CRM Customer Relationship Management akeon GmbH, Leinfelden-Echterdingen www.akeon.de info @ akeon.de Tel. +49 (0) 711 4 80 88 18 2 akeon mehr als bloß Software

Mehr

Optimale Positionierung im Gründerumfeld

Optimale Positionierung im Gründerumfeld Optimale Positionierung im Gründerumfeld Ein Portal unter Beteiligung der FRANKFURT BUSINESS MEDIA, des Fachverlags der F.A.Z.-Gruppe Das Portal in den Medien (Auswahl) H1 2015 2,3 Mio. Besuche 5,2 Mio.

Mehr

d.3 starter kit Starterpaket für den einfachen Einstieg in die digitale Dokumentenverwaltung

d.3 starter kit Starterpaket für den einfachen Einstieg in die digitale Dokumentenverwaltung Starterpaket für den einfachen Einstieg in die digitale Dokumentenverwaltung 1 Das Starterpaket für den einfachen und smarten Enterprise Content Management-Einstieg Unser d.3 System hilft Ihnen, sich nach

Mehr

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Das Projekt Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds

Mehr

EINLADUNG. Office 2020: Dokumentenmanagement in der Zukunft Seminar der Rhenus Office Systems am 03.07.2014 in der BayArena in Leverkusen

EINLADUNG. Office 2020: Dokumentenmanagement in der Zukunft Seminar der Rhenus Office Systems am 03.07.2014 in der BayArena in Leverkusen EINLADUNG Office 2020: Dokumentenmanagement in der Zukunft Seminar der Rhenus Office Systems am 03.07.2014 in der BayArena in Leverkusen Programm - Donnerstag, 03.07.2014 08:45 Uhr Empfang, Begrüßungskaffee

Mehr

neu gut? und warum ist das

neu gut? und warum ist das Neue Perspektiven Was neu ist und warum ist das gut? Die Veränderungen in Schulen, Hochschulen und der beruflichen Bildung geben Schülern, jungen Berufstätigen und Studenten neue Perspektiven. Immer mehr

Mehr

sponsoring portfolio evaluation efficiency tool

sponsoring portfolio evaluation efficiency tool sponsoring portfolio evaluation efficiency tool speet - Die neue innovative Software zur effizienten Bewertung und Verwaltung Ihrer Sponsorings und Kooperationen Jahrelange Beratungserfahrung und Sponsoringbewertungen

Mehr

FORSCHUNG BEDRUCKUNG

FORSCHUNG BEDRUCKUNG DESIGN PROTOTYPING FORMENBAU FORSCHUNG SPRITZGUSS PERIPHERIE BEDRUCKUNG AUTOMATISIERUNG.. QUALITATSKONTROLLE METALL- VERBUNDTEILE ELEKTRONIK LASER- BEARBEITUNG www.innonet-kunststoff.de Das INNONET Kunststoff

Mehr

Lassen Sie uns heute über morgen reden!

Lassen Sie uns heute über morgen reden! Webinare und Events für die Industrie Dienstleister Lassen Sie uns heute über morgen reden! BTC NetWork Casts und BTC NetWork Shops MAI AUGUST 2015 Wir beraten Sie entlang Ihrer Wertschöpfung. Consulting

Mehr