Deckblatt. Konfiguration einer S7-300 CPU als DP-Slave am CP342-5 als DP-Master PROFIBUS DP. FAQ Mai Service & Support. Answers for industry.

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1 Deckblatt Konfiguration einer S7-300 CPU als DP-Slave am CP342-5 als DP-Master PROFIBUS DP FAQ Mai 2010 Service & Support Answers for industry.

2 Fragestellung Dieser Beitrag stammt aus dem Service&Support Portal der Siemens AG, Sector Industry, Industry Automation and Drive Technologies. Es gelten die dort genannten Nutzungsbedingungen ( Durch den folgenden Link gelangen Sie direkt zur Downloadseite dieses Dokuments. Frage Wie konfigurieren Sie eine S7-300 CPU als DP-Slave an einem CP342-5 als DP- Master? Antwort Folgen Sie zur umfassenden Beantwortung dieser Frage den in diesem Dokument aufgeführten Handlungsanweisungen und Hinweisen. 2 V1.0, Beitrags-ID:

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Konfiguration einer S7-300 CPU als DP-Slave Konfiguration des CP342-5 als DP-Master S7-Program im DP-Slave Datenübertragung mit Lade- und Transferbefehlen Datenübertragung mit Systemfunktionen Parametrierung des SFC14 DPRD_DAT Parametrierung des SFC15 DPWR_DAT S7-Programm im DP-Master Parametrierung des FC1 DP_SEND Parametrierung des FC2 DP_RECV V1.0, Beitrags-ID:

4 1 Konfiguration einer S7-300 CPU als DP-Slave 1 Konfiguration einer S7-300 CPU als DP- Slave In diesem Beispiel wird eine CPU 315-2DP als DP-Slave an einem CP342-5 als DP-Master konfiguriert. Gehen Sie bei der Konfiguration der CPU 315-2DP als DP- Slave nach folgender Anleitung vor: Tabelle 1-1 Nr. Aktion Anmerkung 1. Erstellen Sie im SIMATIC Manager über das Menü "Datei > Neu" ein neues STEP 7-Projekt. 2. Fügen Sie über das Menü "Einfügen > Station" eine SIMATIC 300-Station ein. 3. Markieren Sie die SIMATIC 300-Station 315-2DP. Anschließend doppelklicken Sie auf Hardware, um die Hardware- Konfiguration der SIMATIC 300-Station zu öffnen. 4 V1.0, Beitrags-ID:

5 1 Konfiguration einer S7-300 CPU als DP-Slave Nr. Aktion Anmerkung 4. Wählen Sie im Hardware-Katalog unter SIMATIC 300 die Profilschiene aus und fügen Sie diese per drag & drop in der Hardware-Konfiguration ein. drag & drop 5. Wählen Sie im Hardware-Katalog unter SIMATIC 300 die entsprechende CPU aus und platzieren Sie diese per drag & drop auf dem Steckplatz 2 der Profilschiene. Doppelklicken Sie auf die DP- Schnittstelle der CPU, um den Eigenschaftsdialog der DP- Schnittstelle zu öffnen. drag & drop 6. Im Eigenschaftsdialog der DP- Schnittstelle > Register "Allgemein" klicken Sie auf die Schaltfläche "Eigenschaften". 7. Vergeben Sie der CPU eine PROFIBUS- Adresse und ordnen Sie der CPU ein PROFIBUS Subnetz zu. Wenn noch kein PROFIBUS Subnetz angelegt ist, dann klicken Sie auf die Schaltfläche "Neu", um ein neues PROFIBUS Subnetz anzulegen. Übernehmen Sie die Einstellungen mit "OK". V1.0, Beitrags-ID:

6 1 Konfiguration einer S7-300 CPU als DP-Slave Nr. Aktion Anmerkung 8. Wechseln Sie im Eigenschaftsdialog der DP- Schnittstelle in das Register "Betriebsart". Wählen Sie die Betriebsart "DP-Slave" aus. 9. Wechseln Sie im Eigenschaftsdialog der DP-Schnittstelle in das Register "Konfiguration". Klicken Sie auf die Schaltfläche "Neu", um Ein- und Ausgänge für den DP-Slave und DP- Master zu konfigurieren. 10. Legen Sie die Ein- und Ausgangsadressen, sowie die Länge, die Einheit und die Konsistenz fest. Um die Daten im Block konsistent übertragen zu können, geben Sie bei Konsistenz Gesamte Länge an. Übernehmen Sie die Einstellungen mit OK. Anschließend schließen Sie den Eigenschaftsdialog der DP- Schnittstelle mit OK. 6 V1.0, Beitrags-ID:

7 1 Konfiguration einer S7-300 CPU als DP-Slave Nr. Aktion Anmerkung 11. Speichern und übersetzen Sie die Hardware-Konfiguration der S7-300 Station. Laden Sie die Konfiguration in die CPU. laden Speichern und übersetzen V1.0, Beitrags-ID:

8 2 Konfiguration des CP342-5 als DP-Master 2 Konfiguration des CP342-5 als DP-Master Tabelle 2-1 In diesem Beispiel wird ein CP342-5 als DP-Master konfiguriert. Gehen Sie bei der Konfiguration der CP342-5 als DP-Master nach folgender Anleitung vor: Nr. Aktion Anmerkung 1. Wenn Sie die S7-300 CPU als DP- Slave konfiguriert haben, dann fügen Sie eine weitere S7-300 Station in Ihr STEP 7-Projekt ein. 2. Markieren Sie die SIMATIC 300-Station Master. Anschließend doppelklicken Sie auf Hardware, um die Hardware- Konfiguration der SIMATIC 300-Station zu öffnen. 3. Wählen Sie im Hardware-Katalog unter SIMATIC 300 die Profilschiene, die entsprechende CPU und den CP342-5 aus und fügen Sie diese per drag & drop in der Hardware-Konfiguration ein. Doppelklicken Sie auf den CP342-5, um den Eigenschaftsdialog des CP342-5 zu öffnen. drag & drop 4. Im Eigenschaftsdialog des CP342-5 > Register "Allgemein" klicken Sie auf die Schaltfläche "Eigenschaften". 8 V1.0, Beitrags-ID:

9 2 Konfiguration des CP342-5 als DP-Master Nr. Aktion Anmerkung 5. Vergeben Sie dem CP342-5 eine PROFIBUS-Adresse und ordnen Sie dem CP342-5 ein PROFIBUS Subnetz zu. Der DP-Slave und der DP-Master werden demselben PROFIBUS Subnetz zugeordnet. Übernehmen Sie die Einstellungen mit "OK". 6. Wechseln Sie im Eigenschaftsdialog des CP342-5 in das Register "Betriebsart". Wählen Sie die Betriebsart "DP-Master" aus. Übernehmen Sie die Einstellungen mit OK. 7. Wählen Sie im Hardware-Katalog unter PROFIBUS DP > bereits projektierte Stationen die CPU 31x aus und fügen Sie diese per drag & drop in das DP- Mastersystem des CP342-5 ein. Doppelklicken Sie auf den DP-Slave, um den Eigenschaftsdialog zu öffnen. drag & drop 8. Im Eigenschaftsdialog des DP-Slaves > Register Kopplung klicken Sie auf die Schaltfläche Koppeln. V1.0, Beitrags-ID:

10 2 Konfiguration des CP342-5 als DP-Master Nr. Aktion Anmerkung 9. Wechseln Sie im Eigenschaftsdialog der DP-Schnittstelle in das Register "Konfiguration". Klicken Sie auf die Schaltfläche "Neu", um Ein- und Ausgänge für den DP-Slave und DP- Master zu konfigurieren. 10. Legen Sie die Ein- und Ausgangsadressen, sowie die Länge, die Einheit und die Konsistenz fest. Um die Daten im Block konsistent übertragen zu können, geben Sie bei Konsistenz Gesamte Länge an. Übernehmen Sie die Einstellungen mit OK. Anschließend schließen Sie den Eigenschaftsdialog des DP-Slaves mit OK. 11. Speichern und übersetzen Sie die Hardware-Konfiguration der S7-300 Station. Laden Sie die Konfiguration in die CPU. laden Speichern und übersetzen 10 V1.0, Beitrags-ID:

11 3 S7-Program im DP-Slave 3 S7-Program im DP-Slave 3.1 Datenübertragung mit Lade- und Transferbefehlen Mit Lade- und Transferbefehlen übergeben Sie die Daten an die konfigurierten Ausgänge des DP-Slaves bzw. Sie übernehmen die Daten der konfigurierten Eingänge des DP-Slaves. Mit den Lade- und Transferbefehlen können Sie max. 4 Byte zusammenhängend, d.h. konsistent, lesen und schreiben. 1 Byte aus dem Merkerbereich wird mit dem Transferbefehl an den Ausgangsbereich des DP-Slaves übergeben und an den DP-Master übertragen. 1 Byte wird mit dem Ladebefehl aus dem Eingangsbereich des DP-Slaves gelesen und vom DP-Master empfangen. Abbildung 3-1 Lade- und Transferbefehle 3.2 Datenübertragung mit Systemfunktionen Um mehr als 4 Byte Daten konsistent zu übertragen, rufen Sie im S7-Programm der CPU die Systemfunktionen SFC14 DPRD_DAT und SFC15 DPWR_DAT auf. Die Systemfunktionen entnehmen Sie aus der Standard Library > System Function Blocks > Blocks. Am Eingangsparameter LADDR der Systemfunktionen SFC14 und SFC15 geben Sie die Anfangsadresse der Ein- bzw. Ausgänge entsprechend der Hardware- Konfiguration an. In diesem Beispiel werden 5 Byte Daten konsistent übertragen. Parametrierung des SFC14 DPRD_DAT Am Eingangsparameter RECORD des SFC14 DPRD_DAT geben Sie die Adresse und Länge des Datenbereichs an, in dem die Empfangsdaten gespeichert werden. Die Länge des Datenbereichs muss min. der Gesamtlänge des Eingabeadressbereichs entsprechen. In diesem Beispiel übernimmt der SFC14 DPRD_DAT 5Byte aus Eingangsbereich des DP-Slaves in den DB2 ab der Adresse 0. Parametrierung des SFC15 DPWR_DAT Am Eingangsparameter RECORD des SFC15 DPWR_DAT geben Sie die Adresse und Länge des Datenbereichs an, in dem die Sendedaten gespeichert V1.0, Beitrags-ID:

12 3 S7-Program im DP-Slave werden. Die Länge des Datenbereichs muss min. der Gesamtlänge des Ausgabeadressbereichs entsprechen. In diesem Beispiel übergibt der SFC15 DPWR_DAT 5Byte aus dem DB1 ab der Adresse 0 an den Ausgabebereich des DP-Slaves zur Übertragung an den DP- Master. Abbildung 3-2 Anfangsadresse der Eingänge Anfangsadresse der Ausgänge 12 V1.0, Beitrags-ID:

13 4 S7-Programm im DP-Master 4 S7-Programm im DP-Master Der CP342-5 überträgt die Daten immer konsistent. Für den Datenaustausch über PROFIBUS rufen Sie im Anwenderprogramm der CPU die Funktionen FC1 DP_SEND und FC2 DP_RECV auf. Die Funktionen FC1 und FC2 entnehmen Sie aus der Bibliothek SIMATIC_NET_CP > CP 300 > Blocks. Parametrierung des FC1 DP_SEND Der FC1 DP_SEND übergibt die Daten eines angegebenen Ausgabebereichs an den CP342-5 zur Ausgabe an die S7-300 CPU. In diesem Beispiel ist der Ausgabeadressbereich für den CP342-5 ab der Adresse 10 mit einer Länge von 5 Byte konfiguriert (AB10 bis AB14), d.h. die Gesamtlänge des Ausgabeadressbereichs beträgt 15 Byte. Am Eingangsparameter SEND des FC1 geben Sie die Adresse und Länge des Datenbereichs an, in dem die Sendedaten gespeichert werden. Die Länge des Datenbereichs muss min. der Gesamtlänge des Ausgabeadressbereichs entsprechen. In diesem Beispiel übergibt der FC1 DP_SEND 15Byte aus dem DB1 ab der Adresse 0 an den Ausgabebereich des CP342-5 zur Übertragung an den DP- Slave. Die folgende Tabelle zeigt die Zuordnung des konfigurierten Ausgabeadressbereichs und dem Datenbereich, in dem die Sendedaten gespeichert werden: Tabelle 4-1 DB1.DBB0 DB1.DBB1 DB1.DBB14 Datenbereich der Sendedaten AB0 AB1 AB14 Ausgabeadressbereich Parametrierung des FC2 DP_RECV Der FC2 DP_RECV übernimmt die Prozessdaten der S7-300 CPU in einen angegebenen Eingabeadressbereich. In diesem Beispiel ist der Eingabeadressbereich für den CP342-5 ab der Adresse 10 mit einer Länge von 5 Byte konfiguriert (EB10 bis EB14), d.h. die Gesamtlänge des Eingabeadressbereichs beträgt 15 Byte. Am Eingangsparameter RECV des FC2 geben Sie die Adresse und Länge des Datenbereichs an, in dem die Empfangsdaten gespeichert werden. Die Länge des Datenbereichs muss min. der Gesamtlänge des Ausgabeadressbereichs entsprechen. In diesem Beispiel übernimmt der FC2 DP_RECV 15Byte aus dem Eingabebereich des CP342-5 in den DB2 ab der Adresse 0. V1.0, Beitrags-ID:

14 4 S7-Programm im DP-Master Die folgende Tabelle zeigt die Zuordnung des konfigurierten Eingabeadressbereichs und dem Datenbereich, in dem die Empfangsdaten gespeichert werden: Tabelle 4-2 Datenbereich der Empfangsdaten DB2.DBB0 DB2.DBB1 DB2.DBB14 EB0 EB1 EB14 Eingabeadressbereich Abbildung 4-1 Adresse und Länge des Datenbereichs für die Sendedaten Adresse und Länge des Datenbereichs für die Empfangsdaten 14 V1.0, Beitrags-ID:

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