EF.EU News Letter 07/15

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "EF.EU News Letter 07/15"

Transkript

1 EF.EU News Letter 07/15 Inhalt 1 Rückkehr der Schalter und Knöpfe... 2 Haptische Feed-back Prinzip... 2 Demonstratoren... 3 Erkenntnis Assistenzsysteme helfen dem Nutzer und passen sich an Usability Erfahrung während des Bahnstreiks Fort- und Weiterbildung bei EF:EU... 6 Information für Management zur Revision der Vorschrift... 6 Grundlagen Qualitätsmanagement... 7 Aufbaukurs Qualitätsmanagement Werden Sie Mitglied bei EFEU... 8

2 1 Rückkehr der Schalter und Knöpfe Der Mensch mit seinen Möglichkeiten die Umwelt zu erfassen und zu beeinflussen bestimmt die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. EF.EU beschäftigt sich intensiv mit dieser Schnittstelle und verbessert die SW-Lösungen um immer besser dem Mensch in seiner Art dienen zu können. Haptische Feed-back Prinzip Zwei Platten in kleinem Abstand werden vor oder hinter den Anzeigebildschirm verbaut. Ein elektrostatisches Feld verursacht die Anziehung der Platten. Mit Rückholsysteme Federn, elastisches Dielektrikum sind wiederholte Bewegungen gegeben. Mit sehr kurzen Reaktionszeiten und Bewegungen von bis zu 0,4 mm wird sehr gut das Gefühl des Schaltens simuliert ohne die Finger zu sehr zu beanspruchen. In Kombination mit Kraft-Sensorik können unterschiedlichste Auslösemechanismen dargestellt werden. So lassen sich sehr gut Annäherung und tatsächlicher Schaltvorgang erfühlen. Neben den audio-visuellen Schnittstellen sind Berührungen und Greifen wichtige Merkmale wie der Mensch sich mit der Umwelt austauscht. Bisher gibt es allerdings in diesem Bereich technisch nur sehr begrenzte Möglichkeiten um über Software-gesteuerte Verfahren, dem Menschen ein haptisches Feed-Back zu geben. Bei der CeBit2012 stellten einige Firmen neue Forschungen in diesem Bereich vor. Bei der Embedded World 2015 wurden nun Industrie-taugliche Verfahren präsentiert. Zum Usability Talk am konnte die Firma nextsystems aus Wien gewonnen werden. nextsystems ist ein führender Anbieter im Bereich Touchsysteme mit haptischem Feedback. Mit einem Vortrag wurde das Lösungsprinzip dargestellt. An 2 Demonstratoren konnten die Teilnehmer des Usability Talk sich selber davon überzeugen und virtuelle Schalter und Schieberegler fühlen. Auch wenn nur eine gesamte bewegliche Einheit gegeben ist, das menschliche Gehirn interpretiert die Bewegung an der erwarteten Druckstelle. Die schnellen Reaktionszeiten der Lösung geben sofortiges Feed-back auch bei sehr schnellen Berührungen. Die Größe der Bildschirme kann bis zu 19 betragen. Sind die Bildschirme senkrecht befestigt können auch noch größere Maße umgesetzt werden. Allerdings zeigt sich in der Praxis, dass Lösungen mit haptischem Feed-back auch einer Anpassung der Mensch-Maschine- Schnittstelle bedürfen um den optimalen Effekt zu erreichen. z.b. die Fünf in einem Tastaturfeld wird dort positioniert, wo der Finger den Bildschirm berührt.

3 Demonstratoren Es wurden 2 Demonstratoren präsentiert: - Touchpad mit haptischem Feedback Es unterstützt Mausbewegungen am Bildschirm. Durch eine relativ weiche Führung wird das Gefühl von Vertiefungen erzeugt. Schaltvorgänge sind eindeutig erkennbar. - Touchmonitor mit haptischem Feedback. Auf einem Touchmonitor werden Schalter und Schieberegler präsentiert. Bei den Schalter ist sehr gut die Annäherung erfühl bar und die Schaltvorgänge lösten mit unterschiedlichem Andruck aus. Hier beeindruckte das sichere Fühlen der Schaltvorgänge. Ein unbeabsichtigtes Auslösen wird deutlich reduziert. Der Schieberegler gab sehr gutes Feed-Back bei der Regelung. Jede einzelne Rasterung war gut spürbar. Allerdings war bei dieser Simulation keine Annäherung an den Regler spürbar. Es beeindruckt, Schalter zu fühlen und das Schalten zu spüren, obwohl der Bildschirm ganz flach ist, so einer der Teilnehmer. Erkenntnis Schalter und Schaltvorgänge lassen sich mit dieser Technik sehr gut erfühlen und simulieren. Durch die zusätzliche Sensitivität und Auswertung der Andruckkraft lassen sich sehr gut Annäherung und Schaltvorgang unterscheiden. Ein unbeabsichtigtes Auslösen wird deutlich reduziert. Die Lösung ist fertig entwickelt und für Industriezwecke einsetzbar. In der Kombination mit einem angepassten HMI ergeben sich die optimalen Effekte. Die Lösung ist für konkrete Projekte geeignet, welche durch Fachleute begleitet werden. Ein Breiteneinsatz ist derzeitig noch nicht vorgesehen. EF.EU wird dieses Thema weiter untersuchen und stellt die Ergebnisse den Mitgliedern zur Verfügung. Haptisches Feed-Back wird sich durchsetzen. Welche Technik sich am besten eignet hängt vom Einsatzszenario ab. Die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine entwickelt sich ständig weiter. Bei Usability Talk alle 3 Monate und beim World Usability Day lädt EFEU alle Interessenten ein, diese innovativen Situationen selber zu erfahren.

4 2 Assistenzsysteme helfen dem Nutzer und passen sich an. Sehr oft gibt es Aufgaben, welche nur selten durchgeführt werden. Auch können sich im Bedienablauf Änderungen ergeben. Solche Themen kosten oft sehr viel Zeit und Nerven. Assistenzsysteme können hier unterstützen und damit Zeit und Kosten sparen. Was ist möglich und wo sind Grenzen solcher Hilfen? Welche Einsatzszenarien ergeben sich? Mit diesen Themen setzt sich unser Usability Talk auseinander, zu dem wir einladen. Einladung zum EF.EU-Usability Talk Thema: Wie Assistenzsysteme den Anwender aktiv unterstützen Montag 19. Oktober 2015, 18:00 Uhr An der Hochschule in Regensburg Agenda 18:00h Anwender sollen sich schnell und möglichst problemlos in ihren neuen Software-Tools zurechtfinden. Am Beispiel WalkMe wird gezeigt, wie Assistenzsysteme den Nutzer aktiv unterstützen, die Aufgaben effektiv umzusetzen. WalkMe hilft die Usability einer Anwendung zu steigern und die User-Adoption zu erhöhen, parallel dazu verringern sich Supportkosten und Einarbeitungs- und Trainingszeiten. Fr. Annika Feick Fr. Feick arbeitet bei der Concept-EU GmbH, einem SharePoint-Consulting- Unternehmen aus der Rhein- Neckar-Metropole. Seit Mai 2014 managt sie die Markteinführung von WalkMe. Sie hält regelmäßig Vorträge dazu und schreibt auf dem Unternehmensblog (concept-eu.com/blog). Gegen 18:45h Gegen 19:30h Wo sehen Sie Einsatzmöglichkeiten für Assistenzsysteme? Welche spezifischen Anforderungen müssen erfüllt werden. Diskussion bei einem Imbiss Ende Anmeldung bitte unter 09426/ oder

5 3 Usability Erfahrung während des Bahnstreiks. Die Züge fahren, aber die Bahn schafft es nicht zu kommunizieren, wann und wo. Dabei zeigt sich ein grundsätzliches Problem: Die Bahn-Systeme gehen selbst in Ausnahmesituationen von einer "Fahrplan"-Metapher aus. Würde diese Metapher aufgegeben, gäbe es deutlich weniger Chaos. Hier das Beispiel: - Ankunft am Frankfurt Flughafen Fernbahnhof während eines Streiktages um 21:45. - Der Info-Point ist überlastet. - Die Bahn-Lounge schließt pünktlich und empfiehlt, man solle doch die Online-Auskunft des Notfallfahrtplans anschauen. Die Online-Auskunft zeigt nur Züge an, die laut Notfallfahrplan pünktlich abfahren würden. Züge, die mit Verspätung auf der Strecke sind, werden nirgendwo angezeigt. Es kann also vorkommen, dass noch Züge auf der gewünschten Verbindung verkehren, man dies als Fahrgast aber nicht herausbekommt, da der geplante Abfahrtzeitpunkt schon vergangen ist. Im konkreten Beispiel: - Laut Online-Auskunft sollte man bis 23:13 warten, um dann gegen 23:48 in Mannheim anzukommen. - Tatsächlich konnte man noch einen verspäteten ICE von Frankfurt Fernbahnhof nach Frankfurt Hauptbahnhof nehmen, der dann einen ebenfalls verspäteten ICE in Richtung Mannheim erreicht, so dass man "schon" um 23:15 in Mannheim ist - immerhin 30 Minuten früher. - Man kommt also real um die Uhrzeit am Ziel an, zu der man laut Bahn-System-Empfehlung erst hätte losfahren sollen. Würde das Online-System nicht den Notfahrplan sondern die tatsächlich fahrenden Züge anzeigen, wäre man besser informiert und müsste weniger nachfragen. Dass man in einer Streiksituation nicht wirklich planen kann, verstehen die meisten Fahrgäste. Dass sich die Systeme selbst in Ausnahmesituationen an einer Fahrplan-Metapher orientieren, führt zu einer perfekten Inszenierung der chaotischen Zustände.

6 4 Fort- und Weiterbildung bei EF:EU Zusammen mit dem Industriemeister Verband lädt EF.EU zu Fort- und Weiterbildung ein. Qualität und Usability ergänzen sich. Mit einer hochwertigen Ausbildung wird Qualität deutlich verbessert. Information für Management zur Revision der Vorschrift Mitte September 2015 wird von der ISO die Revision der ISO9001:2015 veröffentlicht. Die Änderungen sind umfangreich. Mit der Revision ISO9001:2015 werden sich auch neue Schwerpunkte in der Bewertung für Qualitätsmanagement in den Betrieben ergeben. Dazu laden wir zu einer Informationsveranstaltung für Management ein. Qualitätsmanagement: Information für Management Wichtige Änderungen in der neuen DIN ISO9001:2015 Mittwoch 28. Oktober 2015, 18:00 Uhr EF.EU - IT- und Bildungszentrum Straubinger Str. 19 D Oberschneiding Agenda 18:00 Uhr Wichtige Änderungen und Schwerpunkte der neuen DIN ISO9001:2015 z.b. Risikobetrachtung des Unternehmens und in einzelnen Prozessen Hr. Maximilian Probst QM-Trainer ~ 19:30 Uhr Ende Die Informationsveranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung bitte unter 09426/ oder

7 Grundlagen Qualitätsmanagement Praxisorientierte Qualitätsmanagementsysteme optimieren die Arbeitsabläufe und sichern die Qualität von Dienstleistungen und Produkten und damit die Kundenzufriedenheit. Durch den grundlegenden kontinuierlichen Verbesserungs-prozess sind sie die Grundlage für dauerhaften Unternehmenserfolg. Das Seminar vermittelt die Inhalte der DIN EN ISO 9001 und die praktische Umsetzung der Anforderungen. Neben der Theorie steht der Praxisbezug sehr stark im Vordergrund, so dass die Teilnehmer anhand von Ihren Herausforderungen im Betrieb Ansätze bekommen, wie diese optimal und der Unternehmensgröße entsprechend umgesetzt werden. - inkl. abschließender Prüfung (Multiple-Choice- Fragen) und VHS-Zertifikat QM-Assistent - inkl. Fachbuch DIN EN ISO 9000:2000 ff. umsetzen Inhalte: - Grundlagen des QM, Bedeutung, Aufgaben, Nutzen, Normen und Regelwerke, operative Aufgaben, Audits - QM-Methoden z.b. Brainstorming, Fehlersammelliste, FMEA, Pareto-Diagramm, Ursache-Wirkungsdiagramm, 8D-Report Termine: Beginn: Dezember 2015 Dauer: zwei Einheiten, jeweils samstags Prüfung: 90min Aufbaukurs Qualitätsmanagement Die praxisorientierte Umsetzung verschiedener Forderungen der DIN EN ISO 9001 stellt viele Unternehmen vor eine Herausforderung. Dabei sollte die gezielte Einbindung der Mitarbeiter und die Steuerung verschiedener Bereiche durch Kennzahlen als Basis für ein funktionierendes QM-System wirken. Das Seminar vertieft die Inhalte der DIN EN ISO 9001 und die praktische Umsetzung der Anforderungen. Neben der Theorie steht der Praxisbezug sehr stark im Vordergrund, so dass die Teilnehmer anhand von Ihren Herausforderungen im Betrieb Ansätze bekommen, wie diese optimal und der Unternehmensgröße entsprechend umgesetzt werden. - inkl. abschließender Prüfung (Multiple-Choice- Fragen) Inhalte: - Lieferantenmanagement wie Reklamationsablauf, Lieferantenbewertung und Lieferantenentwicklung - Prüfmittelmanagement - Kundenzufriedenheitsmodell - Prozessanalyse und -optimierung - Interne Audits - Normen zur Durchführung von Prüfungen Termine: Beginn: Februar 2016 Dauer: zwei Einheiten, jeweils samstags Voraussetzung: QM Grundkurs Prüfung: 90min

8 5 Werden Sie Mitglied bei EFEU Das Netzwerk EF.EU Das Netzwerk besteht aus kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Wichtige Partner sind zudem öffentliche Forschungseinrichtungen wie beispielsweise die HDU/Hochschule Deggendorf University of Applied Sciences. Hauptziel von EF.EU ist die Entwicklung und Verbesserung innovativer IT-Produkte und Lösungen mit IT- Themen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der KMU in der Region sowie zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen. Durch den Zusammenschluss sollen Synergie-Effekte bei gemeinschaftlichen Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten und eine erhöhte Wirtschaftlichkeit der Geschäftstätigkeiten durch eine breitere Positionierung entlang der Wertschöpfungskette erreicht werden. EF.EU bietet: - Regelmäßige Netzwerktreffen der Mitglieder mit Austausch und Ideensammlung zu gemeinsamen Projekten. Neue Ideen werden auf Marktsituation und möglichen Partner untersucht. Wird eine neue Idee zu einem gemeinsamen EFEU Projekt, unterstützt EFEU die Akquise und verifiziert die Umsetzung auf Nutzerfreundlichkeit. - Die Mitglieder erhalten Informationen zu neuen Technologien und Technologie Trends in der IT- Industrie einschließlich konkreter Ansprechpartner und möglicher Partnerfirmen - Mitglieder können ohne Gebühr an Fachveranstaltungen von EF.EU teilnehmen. - Über die Zusammenarbeit mit anderen Netzwerken und Informationsaustausch z.b. mit IT- Cluster, Usability in Germany, Gründernetzwerk ergeben sich zusätzliche Schnittstellen und Kontakte. - Einen gemeinsamer Werbeauftritt und ein gemeinsames Logo. - Mitglieder können den Schulungsraum und die Schulungs-Einrichtungen kostenlos auch für eigene Veranstaltungen nutzen. Haben wir Interesse geweckt? Bitte kontaktieren Sie uns zu mehr Details.

Lehrgänge 2014 Emsland

Lehrgänge 2014 Emsland Lehrgänge 2014 Emsland Berufsbegleitende Lehrgänge der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.v. Unter Lizenz und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.v., DGQ, bietet die Professional

Mehr

Wir nehmen Ihren Bildungsgutschein gern entgegen!

Wir nehmen Ihren Bildungsgutschein gern entgegen! Modul DGQ-Qualitätsmanager Aufnahmevoraussetzungen für Modul DGQ-Qualitätsmanager Teilnahme an trägereigenen Eignungsfeststellung: kurze persönliche Vorstellung Klärung: Berührungspunkte mit QM-Themen,

Mehr

DIE SOFTWARE FÜR QUALITÄTSMANAGEMENT IN KLEINEN UND MITTELSTÄNDISCHEN UNTERNEHMEN

DIE SOFTWARE FÜR QUALITÄTSMANAGEMENT IN KLEINEN UND MITTELSTÄNDISCHEN UNTERNEHMEN DIE SOFTWARE FÜR QUALITÄTSMANAGEMENT IN KLEINEN UND MITTELSTÄNDISCHEN UNTERNEHMEN ADVANTER CAQ ist die Software zur Einführung, Nutzung und Optimierung Ihres Qualitätsmanagementsystems. ADVANTER verbindet

Mehr

Ihr Bildungspartner. Programm 2014-2016. Qualitätsmanagement

Ihr Bildungspartner. Programm 2014-2016. Qualitätsmanagement Ihr Bildungspartner Programm 2014-2016 Qualitätsmanagement Erkennen Sie die Zeichen der Zeit und sichern Sie sich jetzt Ihren persönlichen Vorsprung durch Aus- und Weiterbildung mit den modularen Seminarangeboten

Mehr

Total Supplier Management

Total Supplier Management Einladung zum Workshop Total Supplier Management Toolbox und Methoden für ein durchgängiges und effizientes Lieferantenmanagement Praxisorientierter Vertiefungsworkshop Strategisches Lieferantenmanagement

Mehr

EcoStep die praxistaugliche Managementlösung für kleine und mittlere Unternehmen. Qualität Umwelt Arbeitsschutz

EcoStep die praxistaugliche Managementlösung für kleine und mittlere Unternehmen. Qualität Umwelt Arbeitsschutz EcoStep die praxistaugliche Managementlösung für kleine und mittlere Unternehmen Qualität Umwelt Arbeitsschutz Was ist EcoStep? EcoStep ist ein auf die Bedürfnisse besonders von kleinen und mittleren Betrieben

Mehr

Infoblatt Qualitätsmanagementsysteme nach ISO 9000 ff. für Handelsunternehmen

Infoblatt Qualitätsmanagementsysteme nach ISO 9000 ff. für Handelsunternehmen Infoblatt Qualitätsmanagementsysteme nach ISO 9000 ff. für Handelsunternehmen I. Was ist eigentlich ein Qualitätsmanagementsystem? Jedes Unternehmen, das im Wettbewerb bestehen will, hat Maßnahmen zur

Mehr

REFA-Fachbuchreihe Unternehmensentwicklung. Prof. Dr. Alexander Neumann. Führungsorientiertes Qualitätsmanagement. 3.

REFA-Fachbuchreihe Unternehmensentwicklung. Prof. Dr. Alexander Neumann. Führungsorientiertes Qualitätsmanagement. 3. REFA-Fachbuchreihe Unternehmensentwicklung Prof. Dr. Alexander Neumann Führungsorientiertes Qualitätsmanagement 3. Auflage HANSER Inhaltsverzeichnis 1 Qualitätsmanagement als Führungskonzept 14 1.1 Qualität

Mehr

Porsche Consulting. Lean Insurance Day 2014 Leipzig, Mittwoch, 21. Mai 2014

Porsche Consulting. Lean Insurance Day 2014 Leipzig, Mittwoch, 21. Mai 2014 Porsche Consulting Lean Insurance Day 2014 Leipzig, Mittwoch, 21. Mai 2014 So werden Versicherungen effizienter und ihre Kunden zufriedener. Bei ihrer Effizienz haben die meisten Versicherungsgesellschaften

Mehr

Alles richtig machen Prozessorientierung hilft Ziele zu erreichen und schafft Vertrauen

Alles richtig machen Prozessorientierung hilft Ziele zu erreichen und schafft Vertrauen Information zum Thema Prozess Der Erfolg eines Unternehmens die Durchsetzung seiner Produkte und Dienstleistungen auf dem Markt, effiziente interne Abläufe, eine gesunde wirtschaftliche Situation hängt

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2013 17. September 2013

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2013 17. September 2013 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2013 17. September 2013 In dieser Ausgabe 1. Engineering Management und IT Management erneut ausgebucht 2. Studienstarts im Februar 2014 3. Neu: Workshop

Mehr

Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitssicherheitsmanagement

Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitssicherheitsmanagement Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitssicherheitsmanagement in der Automobilindustrie Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitssicherheitsmanagement in der Automobilindustrie Globale Märkte, Verkürzungen von Entwicklungszeiten

Mehr

Ausbildung zum/zur Qualitätsbeauftragten im Sozial- und Gesundheitswesen (2016)

Ausbildung zum/zur Qualitätsbeauftragten im Sozial- und Gesundheitswesen (2016) Organisationsberatung Löhnfeld 26 & Qualitätsmanagement 21423 Winsen/Luhe roland.lapschiess@qm-lap.de Tel 04171/667773 http://www.qm-lap.de Mobil 0174/3151903 Ausbildung zum/zur Qualitätsbeauftragten im

Mehr

hinter hochwertigen Dienstleistungen und Produkten stehen effiziente Strukturen und präzise Prozesse.

hinter hochwertigen Dienstleistungen und Produkten stehen effiziente Strukturen und präzise Prozesse. Köln, 27. April 2011 Liquidität mit Sicherheit. Ihre Prozesse im Delkrederegeschäft. Sehr geehrte Damen und Herren, hinter hochwertigen Dienstleistungen und Produkten stehen effiziente Strukturen und präzise

Mehr

KTQ-Forum - 2008. tsmanagement. Qualitätsmanagement. Thomas Krone. [q]³ unternehmensberatung osnabrück berlin krone@q3-online.

KTQ-Forum - 2008. tsmanagement. Qualitätsmanagement. Thomas Krone. [q]³ unternehmensberatung osnabrück berlin krone@q3-online. KTQ-Forum - 2008 Qualitätsmanagement tsmanagement...die nächste n Thomas Krone [q]³ unternehmensberatung osnabrück berlin krone@q3-online.de 030 48 62 33 22 [Qualitätsmanagement tsmanagement - die nächste

Mehr

CONSULTING. Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern.

CONSULTING. Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern. CONSULTING Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern. CONSULTING Ihr Weg zu optimalen Unternehmensprozessen. Moderne Qualitätsmanagementsysteme bieten mehr als eine reine Sicherung der

Mehr

Die besten Sponsoring-Lösungen für die KMU-Zielgruppe

Die besten Sponsoring-Lösungen für die KMU-Zielgruppe KONGRESS TERMIN Mittwoch, 14. Mai 2014 ORT Austria Trend Hotel Savoyen, Wien Imagetransfer Sympathie Top- KMU Content Marketing absolute Kundennähe Absatz gezielte Kundenansprache Bekanntheitsgrad effektivster

Mehr

Von der PROZESSANALYSE zur PROZESSFÄHIGKEIT

Von der PROZESSANALYSE zur PROZESSFÄHIGKEIT Deutsches Industrieforum für Technologie DIF E I N L A D U N G Z U M S E M I N A R F O R U M Q U A L I T Ä T S M A N A G E M E N T Statistik im Qualitätsmanagement Von der PROZESSANALYSE zur PROZESSFÄHIGKEIT

Mehr

Herzlich Willkommen zur Veranstaltung. Audit-Cocktail. DGQ-Regionalkreis Karlsruhe 07.04.2014. Klaus Dolch

Herzlich Willkommen zur Veranstaltung. Audit-Cocktail. DGQ-Regionalkreis Karlsruhe 07.04.2014. Klaus Dolch Herzlich Willkommen zur Veranstaltung DGQ-Regionalkreis Karlsruhe 07.04.2014 Klaus Dolch Ausgangssituation: DIN EN 9001 und Ergänzungen An was erinnert dieses Bild? 1987 Erstausgabe 1994 2000 Großrevision

Mehr

Unternehmensplanspiel Mission BWL. Weiterbildung am ZEW. Expertenseminar. Betriebswirtschaftliche Prozesse und Funktionen erfassen und verstehen

Unternehmensplanspiel Mission BWL. Weiterbildung am ZEW. Expertenseminar. Betriebswirtschaftliche Prozesse und Funktionen erfassen und verstehen Weiterbildung am ZEW Foto: istockphoto Expertenseminar Unternehmensplanspiel Mission BWL Betriebswirtschaftliche Prozesse und Funktionen erfassen und verstehen 6. März 2013, Mannheim Weitere Informationen:

Mehr

Münchner M&A-Forum Mittelstand

Münchner M&A-Forum Mittelstand Münchner M&A-Forum Mittelstand Workshop 1: Der M&A-Prozess Ablaufplanung, Zeithorizont, Due Diligence Donnerstag, 27. November 2014 Rechtsberatung. Steuerberatung. Luther. Wir laden Sie herzlich zum Münchner

Mehr

Prozessmanagement. Erfahrung mit der ISO 9001:2000. Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005

Prozessmanagement. Erfahrung mit der ISO 9001:2000. Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005 Prozessmanagement Erfahrung mit der ISO 9001:2000 Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005 Zweck des Referats Folgende Fragen werden versucht zu beantworten : - inwieweit haben die neuen QM- Regelwerke

Mehr

Optimierte Prozesse. wirkungsvoller Stellhebel für mehr Unternehmenserfolg! Vortrag zur EXPOLIFE 2015 in Kassel 17. April 2015

Optimierte Prozesse. wirkungsvoller Stellhebel für mehr Unternehmenserfolg! Vortrag zur EXPOLIFE 2015 in Kassel 17. April 2015 Optimierte Prozesse wirkungsvoller Stellhebel für mehr Unternehmenserfolg! Vortrag zur EXPOLIFE 2015 in Kassel 17. April 2015 Ohne optimierte Abläufe geht morgen die Welt unter ganz besonders bei uns in

Mehr

Leitlinien In der QM-Dokumentation sind zusammen mit den qualitätssichernden Maßnahmen auch die Verantwortlichkeiten zur Umsetzung festgelegt.

Leitlinien In der QM-Dokumentation sind zusammen mit den qualitätssichernden Maßnahmen auch die Verantwortlichkeiten zur Umsetzung festgelegt. Leitlinien In der QM-Dokumentation sind zusammen mit den qualitätssichernden Maßnahmen auch die Verantwortlichkeiten zur Umsetzung festgelegt. Seite 1 Selbstverpflichtung der Leitung Der Erfolg jedes QM-Systems

Mehr

Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015

Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 Quick Tour (Foliensatz für das Management) Karlsruhe, im Juni 2015 Qualitätsmanagement ist einfach. Sehr einfach. Wir zeigen Ihnen wie. ipro Consulting

Mehr

Schritt in Richtung TQM? DIN EN ISO 9001:2000 aus wissenschaftlicher Perspektive

Schritt in Richtung TQM? DIN EN ISO 9001:2000 aus wissenschaftlicher Perspektive Revision der DIN EN ISO 9001 1 Schritt in Richtung TQM? DIN EN ISO 9001:2000 aus wissenschaftlicher Perspektive Ingo Janas, Aachen Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus bleibt die neue Norm ein Katalog

Mehr

Literaturvorschläge. Grundlagenliteratur DIN EN ISO 9001:2008. Jahr Titel Autor Inhalt Verlag ISBN. Grundlagennorm DIN EN ISO 9001:2008-12 NORMTEXT

Literaturvorschläge. Grundlagenliteratur DIN EN ISO 9001:2008. Jahr Titel Autor Inhalt Verlag ISBN. Grundlagennorm DIN EN ISO 9001:2008-12 NORMTEXT Literaturvorschläge Grundlagenliteratur DIN EN ISO 9001:2008 2008 Qualitätsmanagementsysteme- Anforderungen (ISO 9001:2008); Dreisprachige Fassung EN ISO 9001:2008 Grundlagennorm DIN EN ISO 9001:2008-12

Mehr

ISS International Business School of Service Management

ISS International Business School of Service Management ISS International Business School of Service Management University of Applied Sciences for Management & Business Development ISS International Business School of Service Management Hans-Henny-Jahnn-Weg

Mehr

QualitätsManagementsysteme Eines der bedeutenden strategischen Instrumente zum Unternehmenserfolg

QualitätsManagementsysteme Eines der bedeutenden strategischen Instrumente zum Unternehmenserfolg QualitätsManagementsysteme Eines der bedeutenden strategischen Instrumente zum Unternehmenserfolg Die Qualitätsmanagement-Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff. Eines der bedeutenden strategischen Instrumente

Mehr

Wir pflegen den Weg zu Ihren Kunden. Beratung für Post- und Kundenkontakt-Prozesse

Wir pflegen den Weg zu Ihren Kunden. Beratung für Post- und Kundenkontakt-Prozesse Wir pflegen den Weg zu Ihren Kunden Beratung für Post- und Kundenkontakt-Prozesse Editorial 2 Die Spectos GmbH ist ein weltweit tätiges Beratungsunternehmen, das auf Postund Kundenkontakt-Prozesse spezialisiert

Mehr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum Das Event am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda 08:30 Uhr 09:15 Uhr 10:00 Uhr 11:00 Uhr

Mehr

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Ein werkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Auch Dozent/innen benötigen ein praxisorientiertes Aufbautraining für die Gestaltung ihrer Veranstaltungen. In diesem praxisorientierten Trainingsseminar

Mehr

Funktionsbeschreibung fleet ad

Funktionsbeschreibung fleet ad Funktionsbeschreibung fleet ad Aufbau und Funktionen des Werbeträgers: Aufbau: Der fleet ad Werbeträger ist ein hochkant verbautes Tablet, welches zwischen dem Fahrer- und Beifahrersitz montiert ist. Die

Mehr

Berufsbegleitende Aufstiegsqualifizierungen

Berufsbegleitende Aufstiegsqualifizierungen Berufsbegleitende Aufstiegsqualifizierungen Was ist ein Fachwirt? Fachwirt ist ein Titel für eine höhere kaufmännische Qualifikation, die auf einer betriebswirtschaftlichen Weiterbildung basiert. Er bildet

Mehr

Qualitätsmanagement als Werte- und Wachstumstreiber. für den Mittelstand. Skript zum Vortrag. (Auszug) (5 von ursprünglich 61 Seiten)

Qualitätsmanagement als Werte- und Wachstumstreiber. für den Mittelstand. Skript zum Vortrag. (Auszug) (5 von ursprünglich 61 Seiten) DIPLOM - BETRIEBSWIRT H A N S - P E T E R M A R G O T M E T Z E N + M E T Z E N W I R T S C H A F T S P R Ü F E R S T E U E R B E R A T E R S T E U E R B E R A T E R I N Qualitätsmanagement als Werte-

Mehr

Weiterbildung PRAXIS FÜR PRAKTIKER

Weiterbildung PRAXIS FÜR PRAKTIKER Dieser Lehrgang ist als Teilmodul im Zuge der Qualifikationsreihe zur/zum unabhängigen Sachverständigen anerkannt. Der Lehrgang beinhaltet eine Anwenderschulung für Kunden des VDAB- Qualitätsmanagement-

Mehr

Unterstützung beim Aufbau von Konsortien

Unterstützung beim Aufbau von Konsortien Unterstützung beim Aufbau von Konsortien Berlin, 20.06.2012 Lutz Hübner, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH Inhaltsverzeichnis Die TSB-Gruppe Gründe für Wissenschaft und Wirtschaft zur Beteiligung an europäischen

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

Die Managementbewertung Voraussetzungen Vorbereitung Durchführung Nutzen

Die Managementbewertung Voraussetzungen Vorbereitung Durchführung Nutzen Die Managementbewertung Voraussetzungen Vorbereitung Durchführung Nutzen Erstellt/Stand: C. Wirth / 06.05.2005 Folie 1 / 28 Zweck der Managementbewertung Bewertung des Managementsystems, um fortdauernde

Mehr

VON DER PROZESSANALYSE ZUR PROZESSFÄHIGKEIT

VON DER PROZESSANALYSE ZUR PROZESSFÄHIGKEIT WEITERBILDUNG 2005 FORUM QUALITÄTSMANAGEMENT EINLADUNG ZUM SEMINAR Statistik im Qualitätsmanagement VON DER PROZESSANALYSE ZUR PROZESSFÄHIGKEIT Prozess- Analyse Mess-System- Analyse (MSA) Qualitäts- Optimierung

Mehr

ViadrinaTransfer Newsletter / Oktober 2009

ViadrinaTransfer Newsletter / Oktober 2009 ViadrinaTransfer Newsletter / Oktober 2009 Bild des Verantwortlichen Sehr geehrte Unternehmerinnen und Unternehmer, sehr geehrte Interessierte, Als Vizepräsident für Wirtschaft und Finanzen der Europa-

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement

PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Karl Werner Wagner (Hrsg.) PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der ISO 9001:2000 Neu: Prozesse steuern mit der Balanced Scorecard 2., vollständig überarbeitete und erweiterte

Mehr

Industrie 4.0 Ein Konzept für die Implementierung der Echtzeit-Kommunikation in Produktionssteuerung und Materialfluss

Industrie 4.0 Ein Konzept für die Implementierung der Echtzeit-Kommunikation in Produktionssteuerung und Materialfluss Industrie 4.0 Ein Konzept für die Implementierung der Echtzeit-Kommunikation in Produktionssteuerung und Materialfluss Vortrag auf dem Seminar ebusiness-lotse in Karlsruhe 24. Oktober 2013 Wolf-Ruediger

Mehr

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Dr. Jürgen Bischoff, agiplan GmbH Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand am 30. Juni 2015 Synergieworkshop

Mehr

EXPERTENsucHe. Gewinnen Sie mit uns den entscheidenden Vorsprung

EXPERTENsucHe. Gewinnen Sie mit uns den entscheidenden Vorsprung EXPERTENsucHe Gewinnen Sie mit uns den entscheidenden Vorsprung Expertensuche Leicht gemacht 2 Imagebroschüre Wir kümmern uns um Ihr Recruiting, Sie kümmern sich um Ihr Geschäft. Die richtigen Experten

Mehr

Informationssicherheit im mittelstand. Bavarian IT Security & Safety Cluster

Informationssicherheit im mittelstand. Bavarian IT Security & Safety Cluster Informationssicherheit im mittelstand... > Bavarian IT Security & Safety Cluster > ein PROdUKt des BayeRisCHen it-sicherheits- ClUsteRs e.v. der Bayerische it-sicherheitscluster e.v. Der Bayerische It-sicherheitscluster

Mehr

DAISY optimiert mit Ihnen gemeinsam das Zusammenspiel von Organisation, Mensch und Medizin!

DAISY optimiert mit Ihnen gemeinsam das Zusammenspiel von Organisation, Mensch und Medizin! DAISY PraxisCheck Ihre Praxis ist bei den Patienten gefragt! Sie stehen pausenlos am Stuhl und leisten hochwertige Arbeit! Ihr Team ist motiviert und arbeitet mit Freude! Das Ergebnis ist ernüchternd?

Mehr

(Wirtschaftsinformatik) an der. Leibniz Universität Hannover (LUH)

(Wirtschaftsinformatik) an der. Leibniz Universität Hannover (LUH) Hannover, Institut für Wirtschaftsinformatik, 26.2.2010, 3. Treffen des GI e.v. Arbeitskreis Informationsverarbeitungsberatung Beratungsbezogene Ausbildung (Wirtschaftsinformatik) an der Leibniz Universität

Mehr

Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. ISO 9001 / Glossar

Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. ISO 9001 / Glossar Audit Überprüfung, ob alle Forderungen der zu prüfenden Norm tatsächlich erfüllt werden und ob die ergriffenen Maßnahmen wirksam sind. Siehe auch Verfahrensaudit, Internes Audit und Zertifizierungsaudit.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 5 Anforderungen und Anleitungen für QM-Systeme nach ISO 9001

Inhaltsverzeichnis. 5 Anforderungen und Anleitungen für QM-Systeme nach ISO 9001 1 Einführung...1 1.1 BedeutungderProdukt-undProzessqualität...1 1.2 HistorischeEntwicklungdesQualitätsmanagements...4 1.3 GrundbegriffederQualitätslehre...13 2 QualitätsmanagementundMesstechnik...17 2.1

Mehr

Prof. Dr. Wolf Knüpffer Teamleiter ebusiness Lotse Metropolregion Nürnberg Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach IKT-Forum 4.

Prof. Dr. Wolf Knüpffer Teamleiter ebusiness Lotse Metropolregion Nürnberg Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach IKT-Forum 4. Internet und E-Commerce: Neue Chancen für Handel und KMU Prof. Dr. Wolf Knüpffer Teamleiter ebusiness Lotse Metropolregion Nürnberg Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach IKT-Forum 4. März 2015

Mehr

Qualitätsprobleme im Virtuellen Produktentstehungsprozess. Kai Lindow

Qualitätsprobleme im Virtuellen Produktentstehungsprozess. Kai Lindow Qualitätsprobleme im Virtuellen Produktentstehungsprozess Kai Lindow Historie Herstellung des Produktes steht im Vordergrund Produktqualität wird in der Produktion bestimmt Bewertung von Maßhaltigkeiten

Mehr

Energiemanagementsystem und Energieaudits - Wirtschaftlicher Nutzen oder politischer Unfug?

Energiemanagementsystem und Energieaudits - Wirtschaftlicher Nutzen oder politischer Unfug? Energiemanagementsystem und Energieaudits - Wirtschaftlicher Nutzen oder politischer Unfug? DI Willibald Kaltenbrunner MBA 20. Mail 2014, Bad Vöslau denkstatt GmbH Hietzinger Hauptstraße 28 A-1130 Wien

Mehr

Funktionale Sicherheit gewährleisten

Funktionale Sicherheit gewährleisten Partner schafft Perspektiven Funktionale Sicherheit gewährleisten und gleichzeitig nicht an Entwicklungseffizienz verlieren? Funktionale Sicherheit in komplexen Systemen NORMKONFORME SOFTWAREENTWICKLUNG

Mehr

PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement

PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der ISO9001:2000 von Karl Werner Wagner 1. Auflage Hanser München 2001 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 21229

Mehr

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Studienschwerpunkt im Sommersemester Finanzmanagement Prof. Dr. Wirth Prof. Dr. Feucht Prof. Dr.

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Studienschwerpunkt im Sommersemester Finanzmanagement Prof. Dr. Wirth Prof. Dr. Feucht Prof. Dr. Hochschule Augsburg University of Applied Sciences Augsburg Fakultät für Wirtschaft Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Studienschwerpunkt im Sommersemester Finanzmanagement Prof. Dr. Wirth Prof. Dr.

Mehr

1. 2. 3. 4. Perfektes Management für Ihre Dokumente: 4 gute Gründe für Perinorm

1. 2. 3. 4. Perfektes Management für Ihre Dokumente: 4 gute Gründe für Perinorm Normen. Einfach. Managen. Mit Beratung und Lösungen von Beuth. Perfektes Management für Ihre Dokumente: 4 gute Gründe für Perinorm 1. 2. 3. 4. Die Software bietet Ihnen qualitätssichere und aktuelle Informationen

Mehr

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten ISO & IKS Gemeinsamkeiten SAQ Swiss Association for Quality Martin Andenmatten 13. Inhaltsübersicht IT als strategischer Produktionsfaktor Was ist IT Service Management ISO 20000 im Überblick ISO 27001

Mehr

Ihre medizinischen Produkte

Ihre medizinischen Produkte Ihre medizinischen Produkte Unsere Servicelösungen im Gesundheitswesen Vertrauen Sie auf unseren Service Regenersis Deutschland, das heißt Service Made in Germany. Als einer der führenden Anbieter von

Mehr

Dipl. Qualitäts- und Prozessmanager/in NDS HF

Dipl. Qualitäts- und Prozessmanager/in NDS HF Dipl. Qualitäts- und Prozessmanager/in NDS HF Höhere Fachschule für Wirtschaft (HFW) Abschluss Ausbildungsziel Dipl. Qualitäts- und Prozessmanager/in NDS HF (im eidgenössischen Anerkennungsverfahren) Der

Mehr

Optimierung Liefertreue

Optimierung Liefertreue Optimierung Liefertreue Vorwort Sehr geehrter Lieferant! Nur gemeinsam mit Ihnen lässt sich die gesamte Wertschöpfungskette optimieren. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, frühzeitige Einbindung und eine

Mehr

Qualitätsmanagement in der Gewässervermessung die Arbeit des QM-Beauftragten in der WSV

Qualitätsmanagement in der Gewässervermessung die Arbeit des QM-Beauftragten in der WSV Qualitätsmanagement in der Gewässervermessung die Arbeit des QM-Beauftragten in der WSV Gliederung 1. Einführung 2. Rollen in Qualitätsmanagementsystemen 3. QM-Beauftragter in der Norm 4. QM-Beauftragter

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Mobilität für jedermann

Mobilität für jedermann Sicherheit im Bahnverkehr Mobilität für jedermann Ihr Schlüssel zur Sicherheit Wir sind dasunter...das mit Ihnen gemeinsam nach Lösungen sucht.»ihr Schlüssel zur Sicherheit«lautet die Devise, nach der

Mehr

App jetzt wird s ganz einfach! vismed. präsentiert eine neue Qualitätsmanagement-Software mit APP

App jetzt wird s ganz einfach! vismed. präsentiert eine neue Qualitätsmanagement-Software mit APP App jetzt wird s ganz einfach! vismed. präsentiert eine neue Qualitätsmanagement-Software mit APP QM-Handbuch in 10 Minuten! So einfach kann Qualitätsmanagement (QM) in der Praxis funktionieren. Mit der

Mehr

RESSOURCEN SCHONEN. WIRTSCHAFT STÄRKEN.

RESSOURCEN SCHONEN. WIRTSCHAFT STÄRKEN. RESSOURCEN SCHONEN. WIRTSCHAFT STÄRKEN. Instandhaltung ist Wertschöpfung! 7. September 2015 Rheda-Wiedenbrück EFFIZIENZ-AGENTUR NRW FÜR MEHR RESSOURCENEFFIZIENZ 2 PROZESSOPTIMIERUNG GRUNDLAGE DES UNTERNEHMENSERFOLGS

Mehr

Anforderungskatalog - Begutachtung von Zertifizierungsstellen (BBAB)

Anforderungskatalog - Begutachtung von Zertifizierungsstellen (BBAB) Allgemeines Der vorliegende Anforderungskatalog spiegelt ergänzend zur Norm DIN EN ISO/IEC 17021:11 die genehmigungsrelevanten Anforderungen des KA wider. Er soll dem egutachter/der egutachterin helfen,

Mehr

UHD-Hessen. Unternehmensberatung Hessen für Handel und Dienstleistungen GmbH

UHD-Hessen. Unternehmensberatung Hessen für Handel und Dienstleistungen GmbH UHD-Hessen Unternehmensberatung Hessen für Handel und Dienstleistungen GmbH Unser Dienstleistungsportfolio Existenzgründungsberatungen Kurzberatungen zur Schwachstellenanalyse Beratung zur Umsetzung betrieblicher

Mehr

Was ist ein Lauf- oder Fahrradbus?

Was ist ein Lauf- oder Fahrradbus? m Was ist ein Lauf- oder Fahrradbus? l So funktioniert ein Lauf-/Fahrradbus Der Lauf-/Fahrradbus funktioniert wie ein normaler Schulbus, aber die Kinder laufen oder radeln selbst zur Schule. Dabei werden

Mehr

FIRMENPROFIL. Virtual Software as a Service

FIRMENPROFIL. Virtual Software as a Service FIRMENPROFIL Virtual Software as a Service WER WIR SIND ECKDATEN Die ViSaaS GmbH & Co. KG ist Ihr professioneller Partner für den Bereich Virtual Software as a Service. Mit unseren modernen und flexiblen

Mehr

Sensorik in Produktentwicklung & Konsumentenforschung

Sensorik in Produktentwicklung & Konsumentenforschung Sensorik in Produktentwicklung & Konsumentenforschung 07.-08. Juli 2015 in Hamburg Sensorik Workshops 2015 Sensorik in Produktentwicklung und Konsumentenforschung Inhalt Mit diesem Workshop soll eine Einführung

Mehr

Kundenzufriedenheit mit System. Fontys University of Applied Sciences Dr. Ulrich Scholz

Kundenzufriedenheit mit System. Fontys University of Applied Sciences Dr. Ulrich Scholz Kundenzufriedenheit mit System Fontys University of Applied Sciences Dr. Ulrich Scholz Agenda: 1. Was bringen Kundenbefragungen 2. Was ist bei einer Kundenbefragung zu beachten 3. Kundenzufriedenheit messen

Mehr

Ihr Online Marketing Fahrplan. Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice

Ihr Online Marketing Fahrplan. Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice Ihr Online Marketing Fahrplan Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice Am Puls der Zeit bleiben TREND Das Käuferverhalten ändert sich hin zu: Käufer suchen

Mehr

Florian Klein OP-Leitung, OB ZSVA BG-Unfallklink Murnau 17.10.2009

Florian Klein OP-Leitung, OB ZSVA BG-Unfallklink Murnau 17.10.2009 QM-Zertifizierung Praktische Umsetzung und danach? DGSV-Kongress in Fulda 15. 17. Oktober 2009 Florian Klein OP-Leitung, OB ZSVA BG-Unfallklink Murnau 17.10.2009 Inhalt des Vortrages -Begrifflichkeiten

Mehr

Zertifikatsstudiengang Certified Security Manager (CSM)

Zertifikatsstudiengang Certified Security Manager (CSM) Zertifikatsstudiengang Certified Security Manager (CSM) Mit Security Management sind Sie gut vorbereitet Das Thema Sicherheit im Unternehmen wird meist in verschiedene Bereiche, Unternehmenssicherheit,

Mehr

Infoveranstaltung: Energieaudit Pflicht für alle Nicht-KMU S. 21. April 2015 Infoveranstaltung Energieaudit Kreisverwaltung Groß-Gerau

Infoveranstaltung: Energieaudit Pflicht für alle Nicht-KMU S. 21. April 2015 Infoveranstaltung Energieaudit Kreisverwaltung Groß-Gerau 21. April 2015 Infoveranstaltung Energieaudit Kreisverwaltung Groß-Gerau Zahlen, die zählen Anzahl unserer Mitarbeiter Anzahl Erst-Zertifizierungen von Unternehmen nach ISO 9001, ISO 14001, ISO 50001,

Mehr

Nachhaltige Qualitätsentwicklung Es beginnt ein Prozess, der stetig intensiv begleitet werden muss

Nachhaltige Qualitätsentwicklung Es beginnt ein Prozess, der stetig intensiv begleitet werden muss Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Nachhaltige Qualitätsentwicklung Es beginnt ein Prozess, der stetig intensiv begleitet werden muss HRK-Tagung zum Qualitätsmanagement

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Führung. in Balance. Mit regionalen Angeboten! www.m-r-n.com. Lebensphasenorientierte und familienbewusste Führung

Führung. in Balance. Mit regionalen Angeboten! www.m-r-n.com. Lebensphasenorientierte und familienbewusste Führung Führung in Balance. Mit regionalen Angeboten! www.m-r-n.com Lebensphasenorientierte und familienbewusste Führung Regionale Angebote für Führungskräfte Fachkräfte gewinnen, Mitarbeiter binden, die Arbeitgebermarke

Mehr

Prozessmanagement mit ViFlow in der RWE Systems Sparte IT

Prozessmanagement mit ViFlow in der RWE Systems Sparte IT Prozessmanagement mit ViFlow in der RWE Systems Sparte IT RWE Systems AG Erfolgreiche Unternehmen arbeiten nach einem grundlegenden Prinzip: "Wir machen nur das, wovon wir wirklich etwas verstehen. Dort,

Mehr

QUALITÄTPROFESSIONALITÄTFAIRNESS

QUALITÄTPROFESSIONALITÄTFAIRNESS QUALITÄTPROFESSIONALITÄTFAIRNESS QUALITÄT Qualität in der Übersetzungsarbeit ist kein Luxus, sondern professioneller Bestandteil guter und erfolgreicher Sprachdienstleistung. Der Verband Qualitätssprachendienste

Mehr

solvtec Informationstechnologie GmbH Prozess- und Qualitätsmanagement Integrierte Lösungen für die Fertigungsindustrie

solvtec Informationstechnologie GmbH Prozess- und Qualitätsmanagement Integrierte Lösungen für die Fertigungsindustrie solvtec Informationstechnologie GmbH Bayreuther Straße 6, D-91301 Forchheim solvtec Informationstechnologie GmbH Prozess- und Qualitätsmanagement Integrierte Lösungen für die Fertigungsindustrie Dipl.-Ing.

Mehr

computerconsult ist nun seit über 10 Jahren Dentalpartner für Produkte aus dem Hause CGM.

computerconsult ist nun seit über 10 Jahren Dentalpartner für Produkte aus dem Hause CGM. Wir über uns computerconsult ist nun seit über 10 Jahren Dentalpartner für Produkte aus dem Hause CGM. Von Dortmund über Marburg bis Frankfurt vertrauen über 600 Zahnärzte auf unseren Service und unsere

Mehr

Das wirkungsvolle Umweltportal

Das wirkungsvolle Umweltportal Das wirkungsvolle Umweltportal ist Die Umweltplattform für Umweltwissen, Umweltprodukte und Umweltdienstleistungen «clean-tech» verbindet Dienstleisterund Unternehmen der Umweltbranche Menschen mit Interesse

Mehr

Prozessmanagement als Schlüssel zur Verwaltungsmodernisierung

Prozessmanagement als Schlüssel zur Verwaltungsmodernisierung Prozessmanagement als Schlüssel zur Verwaltungsmodernisierung Integriertes Prozess- und Dokumentenmanagement zur Schaffung einer transparenten und steuerbaren Ablauf- und Aufbauorganisation Referent: Dipl.-Ing.

Mehr

Firmenpräsentation im Web

Firmenpräsentation im Web Firmenpräsentation im Web Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Ulm, 23.03.2015 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen 11 Förderprojekte 10

Mehr

Wie geht es weiter mit der Einführung? 36 Wie wird dokumentiert? 37 Wie wird die Wirksamkeit nachgewiesen? 39

Wie geht es weiter mit der Einführung? 36 Wie wird dokumentiert? 37 Wie wird die Wirksamkeit nachgewiesen? 39 Inhalt Einleitung 7 Wofür ein QM-System? 10 Was ist bei der Einführung zu beachten? 13 Was beinhaltet die DIN EN ISO 9000-Familie? 13 Wie geht es los? 15 Welche Forderungen werden gestellt? 17 Was hat

Mehr

Fachhochschule Hannover:

Fachhochschule Hannover: Fachhochschule Hannover: Fakultätsorientiertes QM nach ISO 9000ff. Qualitätsmanagement M. Dreesmann (zqmb) Stand: 08.09.2007 1 Themenschwerpunkte Fachhochschule Hannover Historie des QM-Systems Erläuterung

Mehr

als essentiell angesehen werden. Es besteht daher ausschließlich aus Pflichtmodulen. b) Wirtschaftsinformatik-Fachstudium im Umfang von 33 bis 36 LP

als essentiell angesehen werden. Es besteht daher ausschließlich aus Pflichtmodulen. b) Wirtschaftsinformatik-Fachstudium im Umfang von 33 bis 36 LP 55 Änderungssatzung für die Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Fakultät - Elektrotechnik und Informatik - der Technischen Universität Berlin Vom 6. Februar

Mehr

Category Manager/-in ECR. Ich konnte in meinem Betrieb das Category Management aufbauen und erfolgreich einführen.

Category Manager/-in ECR. Ich konnte in meinem Betrieb das Category Management aufbauen und erfolgreich einführen. Ich konnte in meinem Betrieb das Category Management aufbauen und erfolgreich einführen. Claudio F. Category Manager Category Manager/-in ECR Die Weiterbildung für Praktiker aus dem Category Management

Mehr

Qualität im Unternehmen sicherstellen

Qualität im Unternehmen sicherstellen Impulsseminar der Qualifizierungsoffensive Mittelhessen Qualität im Unternehmen sicherstellen Mit ISO 9001 kontinuierliche Verbesserung erzielen Im Rahmen des Weiterbildungsforum Europaviertel 2006 Termin:

Mehr

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV 1. Kundenorientierung Umsetzung im QM-Handbuch Verantwortung gegenüber Kunden Den Kunden / Patienten / Bewohner als Partner und Mensch behandeln. Welches sind meine Kunden? Bedarfsgerechte Leistung Sicherstellen,

Mehr

Benchmarking mehr als ein simpler Kennzahlenvergleich

Benchmarking mehr als ein simpler Kennzahlenvergleich mehr als ein simpler Kennzahlenvergleich Agenda 1. Ausgangssituation Seite 3 2. Nutzen des Seite 4 3. Vorgehen beim Seite 7 4. Fallbeispiel: Bogenakzidenz--Projekt Seite 11 Seite 2 1. Ausgangssituation

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 1. Ausgabe 2015

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 1. Ausgabe 2015 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 1. Ausgabe 2015 29. Januar 2015 In dieser Ausgabe 1. Sicherheit und Qualität im Studium 2. Studienstarts in 2015 3. Seit 8 Jahren ein Erfolg - Engineering Management

Mehr

Festo und der Weg zur Business Excellence

Festo und der Weg zur Business Excellence Festo und der Weg zur Business Excellence Die Zertifizierung der Managementsysteme ist inzwischen für viele Unternehmen zur reinen Pflichtübung geworden. Die Normenforderungen und deren Einhaltung alleine

Mehr

Die Rolle von SOA in BPM

Die Rolle von SOA in BPM Die Rolle von SOA in BPM 5. Process Solutions Day Frankfurt a.m. 17. Mai 2010 Ivo Koehler, inubit AG Agenda Einleitung inubit AG Vorstellung BPM Von Aufbauorganisation zur Prozessorientierung SOA und BPM

Mehr

wir müssen reden. Über Qualität!

wir müssen reden. Über Qualität! wir müssen reden. Über Qualität! "Made in Quality - Made for Success" 1 Auditors Liebling! Der Messmittelmanagementprozess Jörg Roggensack Warum Auditors Liebling? Es ist eine muss Forderung jeder Systemnorm!

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT ENERGIEEFFIZIENZ DURCH NORMGERECHTES ENERGIEMANAGEMENT (DIN EN ISO 50001)

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT ENERGIEEFFIZIENZ DURCH NORMGERECHTES ENERGIEMANAGEMENT (DIN EN ISO 50001) FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT ENERGIEEFFIZIENZ DURCH NORMGERECHTES ENERGIEMANAGEMENT (DIN EN ISO 50001) DIE HERAUSFORDERUNG Die Energiekosten eines produzierenden Unternehmens machen

Mehr

PRAXISFELD Ihr kompetenter Partner für Führungskräfteentwicklung

PRAXISFELD Ihr kompetenter Partner für Führungskräfteentwicklung PRAXISFELD Ihr kompetenter Partner für Führungskräfteentwicklung Entwicklung beschleunigen Menschen mit nehmen ausgehend von unserem Prinzip begleiten wir seit fast 20 Jahren Führungskräfte aus unterschiedlichen

Mehr