TURNGAU AKTUELL. Weihnachten FROHE. Winter 2017

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1 TURNGAU AKTUELL Winter 2017 Wir wünschen allen VereinsmitarbeiterInnen, ÜbungsleiterInnen und TrainerInnen ein friedliches Weihnachtsfest und für das kommende Jahr Gesundheit, Glück und Zufriedenheit FROHE Weihnachten 21. Januar 2018 Gaumeisterschaften Rhönrad Einzel in Schorndorf-Haubersbronn Die Ausschreibung finden Sie unter: Januar 2018 Gauturntag in Leutenbach Liebe Turnfreunde, liebe Vereinsmitarbeiter, am Samstag, dem 27. Januar 2017, beginnt um Uhr in der Rems-Murr-Halle, Jahnstraße 20, Leutenbach, der ordentliche Gauturntag des Turngaues Rems-Murr für das Berichtsjahr 2017, zu dem wir Sie hiermit herzlich einladen. Der Gauturntag ist das höchste Gremium des Turngaus Rems-Murr. Er wählt die Mitglieder von Präsidium und Hauptausschuss, er legt die Gau-Veranstaltungen des kommenden Jahres und die Richtlinien für die inhaltliche Arbeit fest. Er nimmt die Tätigkeitsberichte und den Kassenbericht entgegen und entlastet die Mitglieder von Präsidium und Hauptausschuss. Dem Gauturntag gehören an: Die Vertreter der Mitgliedsvereine Die Ehrenmitglieder Die Mitglieder von Präsidium und Hauptausschuss Der Ausschuss der Turngau-Jugend Alle Infos zum Gauturntag, einschl. der Einladung mit Tagesordnung, der Stimmenzahl Ihres Vereins und den Jahresberichten finden Sie im Berichtsheft, das diesem Turngau Aktuell beigefügt ist. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! 03./04. Februar 2018 Gaumeisterschaften Gerätturnen Einzel in Großaspach Die Ausschreibung finden Sie unter: 03./04. Februar 2018 Winter-4-Kampf in Dornbirn Ausschreibung und Anmeldung bei Ludwig Gregori, Telefon / , Februar 2018 Prellballturnier in Waiblingen Infos auf der Homepage des VfL Waiblingen. 21. April 2018 STB Kindercup Basis und Fachspezifisch in Schorndorf-Haubersbronn Die Ausschreibung finden Sie unter:

2 Deutschlands schönster Wandersteig 2016 Unterwegs auf dem Uracher Wasserfallsteig Bei schönstem Herbstwetter begannen die acht Wanderer vom großzügigen Parkplatz im Maisental den abwechslungsreichen Aufstieg zum Uracher Wasserfall. Zuerst entlang einem murmelnden Bach, dann immer den Blick auf das herabstürzende Wasser. In zahlreichen Serpentinen ging es hoch zum Ausgangspunkt des Wasserfalls. Danach folgten schöne Aussichtspunkte ins Tal, auf die Stadt Bad Urach, die Ruine Hohenurach und die senkrecht abfallenden Rutschenfelsen. Dort trafen wir sogar Kletterer. Am Fohlenhof konnten die jungen Pferde bestaunt werden. Nach dem Mittagessen führte der Weg wieder abwärts, vorbei an den Gütersteiner Wasserfällen. Der hohe 42 Besucher bringt der Fachwart Erich Wegscheider aus dem Rems-Murr-Kreis per S-Bahn in die Landeshauptstadt. Vom Hauptbahnhof aus führt Wegscheider die Gruppe durch den Schlossgarten zum Landtag: Empfang um Uhr samt Einführungsvortrag, und ab 11 Uhr Teilnahme an der 39. Plenarsitzung des 16. Landtags von Baden-Württemberg. Im neueröffneten Bürger- und Medienzentrum geben wir unsere Taschen, Rucksäcke und Hüte ab, dann werden wir aufs Organisatorische eingestimmt. Plenarsitzungen finden monatlich an zweieinhalb Tagen statt. Zum großen Plenarsaal gesellen sich im Haupt- und Obergeschoss kleinere Säle für Fraktions- und Ausschusssitzungen sowie Arbeitsräume der Fraktionen, der Landesregierung und der Landtagsverwaltung. Platz für Besucher und Medienvertreter ist auf einer Empore, drei Stockwerke über dem Plenarsaal. Hier dürfen wir weder Beifall klatschen noch Buhrufe ausstoßen das ist allein den unten sitzenden Politikern vorbehalten. Direkt unter uns die fünf Fraktionsblöcke der Grünen, CDU, AfD, SPD und FDP/DVP mit ihren insgesamt 143 Abgeordneten. An einem Sitzplan orientieren wir uns, welcher Parlamentarier wo sitzt. Anders als im Fernsehen können wir so beobachten, ob die von uns Gewählten anwesend sind grundsätzlich besteht Anwesenheitspflicht, wie sie sich an ihrem Platz verhalten und nach vorn zum Rednerpult begeben und zurück. Links und rechts neben dem Rednerpult befinden sich Plätze für Stenografen, die mit über 400 Silben pro Minute (!) die Rede, Zurufe und Beifallsbekundungen fürs Protokoll festhalten und sich fliegend abwechseln. Tritt ein neuer Redner ans Pult, wird ihm oder ihr ein Glas Wasser hingestellt. Die Redezeiten sind vom Präsidium festgelegt, zum Beispiel fünf oder zehn Minuten je Fraktion. Die Tagesordnung für die Sitzung am 19. Juli (terminiert von 10 bis Uhr) haben wir in der Hand. In unserer Besuchszeit von 11 bis 12 Uhr nehmen wir teil an der aktuellen Debatten, das sind Grundsatzdiskussionen mit lebendigem Hin-und-Her, zu den Themen Innovationen made in Baden-Württemberg: 200 Jahre Fahrrad, und Die Neuerfindung und Transformation der 2 Kalkgehalt hat hier zu interessanten Wasserrinnen geführt. Im Maisental angekommen konnte die sehr interessante und abwechslungsreiche Tour bei Kaffee und Kuchen abgeschlossen werden. Länge: 10 km mit 510 m Auf- und Abstieg. Herzlichen Dank an Gisela und Martin Lang für die gute Vorbereitung und Führung! Besuch im Landtag von Baden-Württemberg Mobilität: Herausforderung und Chance für das Autoland Baden-Württemberg. Ein herzliches Dankeschön an unseren Organisator Erich Wegscheider und an den SPD-Landtagsabgeordneten Gernot Gruber, der unseren Besuch tatkräftig und finanziell (mit einem schwäbischen Mittagessen) unterstützt hat. Schön war, dass uns auch der Präsident des Schwäbischen Turnerbunds, Wolfgang Drexler, begrüßte, bevor wir mit Gernot Gruber noch in eine Gesprächsrunde gehen konnten.

3 Freundeskreistreffen in Unterweissach Hervorragend bis ausgelassen war -wieder einmal- die Stimmung beim Treffen des Freundeskreises der Turnerinnen und Turner des Turngaus Rems-Murr in Unterweissach. Bestens vorbereitet von Dieter Brecht war dieser halbjährliche Treff in der Seeguthalle Unterweissach. Der gastgebende Verein SWG Weissach im Tal hatte durch herbstliche Dekoration und klasse Bewirtung für eine gute Stimmung gesorgt. Wieder einmal waren die Freunde des Turnens aus dem ganzen Turngau gekommen. Den ganzen Mittag über wurde gesungen, erzählt und alte Bekanntschaften aufgefrischt. Das neue Mitglied Helga Kehrwecker aus Großheppach sorgte dafür, dass die Anzahl der Freunde auf 184 anstieg. Ganz besonders gefiel die Vorführung der jungen Weissacher Turnerinnen, welche von ihren jungen Übungsleiterinnen gut trainiert und vorbereitet waren. Das nächste Treffen des Freundeskeises findet im April 2018 in Murrhardt statt. Bei der Wölfin mit Romulus und Remus kamen gleich Heimatgefühle auf 25 Jahre Frühgymnastik in Murrhardt Besuch der größten Kürbisausstellung der Welt Stadtführung Plochingen Plochingen, am Fuße der Schwäbischen Alb und am obersten Neckarhafen gelegen, ist mit Einwohner eine kleine aber auch sehenswerte Stadt, was auch die 18 Teilnehmer mit kundigem Stadtführer Herrn Leibbrand feststellen konnten. Besonders sehenswert: Das Rathaus und sein Gegenüber, der Gasthof Grüner Baum mit dem Glockenspiel, sowie die Ottilienkapelle und das Hundertwasserhaus mit seinem die Stadt überragenden Regenturm. Mit der Einkehr im Gasthaus Bären wurde der Besuch in Plochingen beendet. Erich Wegscheider Zu den Römern zog es die Mitglieder der Frühgymnastikgruppe. Erwischt hatten sie einen herrlichen Herbsttag. Besonders beeindruckende Kürbisformationen und überragende Skulpturen aus feinem Sand und auch noch wunderschöne Blumenarrangements in leuchtenden, sonnenbestrahlten schillernden Farben Kürbisse wurden verbaut, um im Schlossgarten in Ludwigsburg das alte Rom auferstehen zu lassen. Die ungefähr 150 Tonnen bunter Kürbisse in vielen Farben und Formen ließen das einstige Römische Weltreich zu neuem Leben erstehen. Unglaublich anschauliche Bilder zogen einen in Bann. Aus Baden-Württemberg war der schwerste Kürbis mit 506 kg 1. Sieger- der Deutsche Meister kam aus Bayern mit 793,5 kg. Leider konnte der Europameister nicht mehr gezeigt werden, da er schon zu faulen begann. Auch der Gaumen kam nicht zu kurz, allerlei Köstlichkeiten waren zu versuchen und alle staunten, was man aus Kürbissen alles kochen, backen, grillen und dünsten kann. Übungsleiterin Gudrun Gruber dankte Ruth Ehrhard, die den Jubiläumstermin fein säuberlich recherchiert hatte. 25 Jahre das war Grund für diesen herrlichen Ausflug, bei dem leider viele nicht mitkonnten die erste Herbsterkältungswelle hatte zugeschlagen. 3 Infos Impressum Herausgeber: Turngau Rems-Murr Biegelstr. 27, Schorndorf Tel / , Heft Frühjahr des Turngau Aktuell erscheint Ende März 2018 Redaktionsschluss: 25. Februar 2018.

4 Mitklatschen, mitsingen und mitmachen 44. Gaufrauentreffen Elisabeth Schmid, Fachwartin Frauen, konnte in der vollbesetzten Schnaiter Halle die mitwirkenden Gruppen und die zahlreich erschienen Zuschauer begrüßen. In ihrem Grußwort betonte die Turngau Präsidentin, Gislind Gruber-Seibold, dass das 44. Gaufrauentreffen am kein Faschingsscherz, sondern eine bewährte Tradition sei. Sie wies darauf hin, dass gerade bei dieser Veranstaltung die Vielfalt des Turnens zu beobachten sei. Neben dem Unterhaltungsteil, den Vorführungen der Gruppen, sei für die Teilnehmer auch das jährliche Zusammenkommen und der Austausch untereinander sehr wichtig. Jochen Haußmann, Frauenpolitischer Sprecher der FDP Landtagsfraktion, freute sich über die Einladung und dankte allen Teilnehmern für ihr ehrenamtliches Engagement. Er betonte, dass dieses Engagement, gerade in der heutigen Zeit, in der die Gesellschaft auseinander zu driften droht, besonders wichtig sei. Er überraschte die Anwesenden mit der Zusage eines eigenen Programmbeitrages zum nächsten Gaufrauentreffen, zu dem er eine Einladung erhalten würde. Das Programm eröffneten die Dienstagfrauen des SV Weinstadt. In Winterkleidung und mit Skistöcken brachten sie den Winter und den Skilanglauf auf faszinierende Weise in die Halle. Die Trainerin der Gruppe Rotations der SG Weissach entschuldigte sich bei den Zuschauern, dass ihre Mädchen noch nicht in Schnait angekommen seien. Das sei ihr noch nie passiert und bot als Alternative einen improvisierten Tanz. Plötzlich ertönte hinter ihr Michael Jacksons Thriller und Untote Mädchen die Halle betraten und eine imposante Darbietung boten. Mit dem Winzerlied Stäffele nuf, Stäffele nah brachten die Seniorengruppen aus Weinstadt und Schnait die Zuschauer zum Mitklatschen und Mitwippen. Das anschließende Mitmachangebot für alle Zuschauer wurde sofort angenommen, mittendrin Jochen Haußmann, MdL. Die Gruppe um Gudrun Gruber aus Murrhardt, deren Mitglieder im Durchschnitt 75 Jahre alt sind, überzeugte mit ihrer Ballgymnastik. Wieder ein Beweis dafür, dass Bewegungsangebote im Verein fit halten. Die Managerinnen eines erfolgreichen Familienunternehmens der SV Remshalden bewiesen den Zuschauern, dass Hausarbeit natürlich Sport ist, und dass das Singen dabei nicht zu kurz kommen darf. Mit einem Nudelholz und Küchenhelfern, die zu Geige und Taktgebern wurden, verbreiteten sie gute Laune. Die Frauen vom TB Beinstein Liesen bunte Tücher durch die Halle wirbeln und sorgten damit für ausgelassene Stimmung. Die Gruppe aus Lippoldsweiler versetzte das Publikum zurück in ihre Kindertage. Mit einem Schirmtanz wurde Mary Poppins über die Dächer von Schnait versetzt. Mit dem zweiten Teil ihrer Vorführung versetzten die Remshaldener Hausfrauen die Anwesenden zurück in die 30er und 40er Jahre. Beim Wanderlied einer Hausfrau wurden aus den Zuhörern Mitsänger. Der TSV Lippoldsweiler überraschte die Zuschauer mit variantenreichen Bewegungen mit Trommel-Sticks auf die Musik von Michael Jackson, die den Rhythmus vorgab. Auf eine musikalische Reise durch Spanien und Russland nahm die Seniorengruppe aus Weinstadt und Schnait die Besucher mit. Die Besucher klatschten und sangen begeistert mit. Die Tanzgruppe aus Fellbach zeigte, dass man den Rodendo-Ball nicht nur für gymnastische Übungen sondern auch toll als Handgerät für einen Tanz benutzen kann. Viel zu schnell kam das Ende. Es war ein toller abwechslungsreicher Nachmittag für alle Beteiligten unter der Leitung der Fachwartinnen Frauen, Elisabeth Schmid und Karin Widmaier. In ihrem Abschlusswort bedankte sich Elisabeth Schmid ganz herzlich bei der Abteilungsleiterin des SV Weinstadt, Jutta Rühle und ihrem Team, die für einen reibungslosen Ablauf und eine tolle Bewirtung sorgten. Murrhardterinnen lassen die Bälle tanzen Turnerinnen aus der Walterichstadt zeigen harmonische Choreografie Die Murrhardter Turnerinnen unter der Leitung von Gudrun Gruber waren beim 44. Frauentreffen des Turngaus Rems-Murr mit von der Partie. Vor der Eröffnung ging es in der Halle in Weinstadt-Schnait äußerst umtriebig zu. Zu Stell- und Musikproben kamen Einturnen und Platzsuche, genauso greifbar war die steigende Nervosität vor den Auftritten, heißt es im Bericht der Turnerinnen. Dann fiel der Startschuss zum 44. Frauentreffen, das Elisabeth Schmid seit 1976 organisiert. Mittlerweile, genauer seit vergangenem Jahr, unterstützt sie Karin Widmaier aus Oberndorf dabei, sodass die Arbeit auf zwei Schultern verteilt ist. Beide konnten sich über eine volle Halle mit elf erwartungsfrohen Gruppen freuen. In ihrer Begrüßung dankte Elisabeth Schmid dem SV Weinstadt für die Ausrichtung und die Bewirtung und freute sich, die Turngaupräsidentin Gislind Gruber-Seibold sowie den frauenpolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Jochen Haußmann, willkommen zu heißen. In ihren Grußworten hielten Gislind Gruber-Seibold und Jochen Haußmann vor allem Lob für das Ehrenamt bereit, das für die Vereine und Verbände genauso entscheidend sei wie für eine lebendige Öffentlichkeit in den Kommunen. in verlässlicher Partner der Frauentreffen sind die Frauen der Murrhardter TVM-Turnabteilung. 16 Mitstreiterinnen hatten sich zum Fest aufgemacht und seit Monaten intensiv für eine Ballgymnastik-Vorführung trainiert. Die Mühe hat sich gelohnt: Es gab viel Beifall für die harmonische Präsentation, die bei einfühlsamen Klängen mit einer ansprechenden Choreografie überzeugte. Das verbindende Element: Die blauen Bälle, die Figuren beschrieben und schließlich immer wieder zusammenfanden. Auch die weiteren Gruppen aus Weinstadt, Weissach im Tal, Remshalden, Lippoldsweiler, 4 Beinstein und Fellbach boten ein kurzweiliges und mitreißendes Programm: Warm-up in Skibekleidung, frohes Aufwecken einer eingeschlafenen Riege, ein gemeinsamer Tanz, die lustigen Hausfrauen, die musikalisch beschwingt mit Wellholz und Rührlöffel unterhielten. Dann wechselten eine ruhige Präsentation mit bunten Tüchern mit einer fetzigen Gymnastik ab, es folgten Walzerschirmtanz und Volkstänze auf forsche Musik. Dass man mit einem Gymnastikball auch flotte Bewegungen machen kann, war ein besonders schöner Abschluss, heißt es weiter im Bericht. Gut gelaunt und mit der Aussicht, sich im kommenden Jahr zum 45. Frauentreffen in Spiegelberg wiederzusehen, machten sich die Murrhardterinnen auf den Heimweg. Spannend wird, ob Jochen Haußmann zusammen mit der Präsidentin Gislind Gruber-Seibold die versprochene Einlage zeigt. Murrhardter Zeitung,

5 Übungsleiter P-Fortbildung im Turngau Seit dem letzten Jahr darf der Turngau auch Profil-Fortbildungen im Bereich Prävention anbieten. Zu der zwei-tägigen Profilfortbildung Kraft und Ausdauer meldeten sich 22 TeilnehmerInnen. Einige nahmen eine weite Anfahrt in Kauf für die Fortbildung unter Leitung von Dagmar Dautel. Wir freuen uns, auch im nächsten Jahr wieder eine Fortbildung anbieten zu können, dieses Mal unter dem Titel Kraft und Gleichgewicht. Termin: 13./ Bitte melden Sie sich hierzu frühzeitig an. Trotz 65 Jahre Altersunterschied eint Emelie Petz und Erich Wegscheider die Liebe zum Turnen Nichts für Weicheier einst und heute Was sie trennt, das sind 65 Jahre. Was die 14-jährige Emelie Petz und Erich Wegscheider eint, das ist die Liebe zum Turnen und die Bewunderung, welche Herausforderung die jeweilige Generation gerade meistert oder gemeistert hat, um erfolgreich zu sein. Nicht vorstellbar, heißt es immer wieder, wenn eines der beiden TSG-Mitglieder erzählt, wie einst und wie heute trainiert wird. Schon Erich Wegscheiders ersten Sätzen hört Emelie Petz gebannt zu und ist offensichtlich froh, dass sich seit 1941 einiges geändert hat. Es sind weniger die Kniebeugen, die der damals dreijährige Erich im Kindergarten am Backnanger Ölberg machen musste. Es ist eher der tägliche Löffel Lebertran, den die Kinder schlucken mussten. Auch die Trillerpfeife, als Steuerungselement von Frei- und Laufübungen, taugt nicht, damit sich die fünffache deutsche Jugendmeisterin unbedingt wünscht, diese Zeit miterlebt zu haben. Herr Schönberger, erinnert sich Wegscheider an den Besitzer der Pfeife und Leiter des Kinderturnens in der Stadthalle. Eher schmunzeln muss die Silber- und Bronzemedaillengewinnerin der Europäischen Olympischen Jugendspiele, als sie hört, dass nach dem Abschluss an Kletterstange und Sprossenwand ganz am Ende auch noch ein Volkslied gesungen wurde. Und der Hinweis, dass vor gut 75 Jahren nur diejenigen ins Kinderturnen gehen durften, die sauber gewesen sind und selbst aufs Klo gehen sowie sich die Schuhe binden konnten, sorgt für ein Lächeln bei der 14-Jährigen. Damals gingen alle erst ins Turnen, erzählt Wegscheider. Und: Erst danach ging es zum Fußball, Handball oder Schwimmen. Je nachdem, für was man Talent hatte. In seinem Fall war das zum Beispiel auch Leichtathletik, Handball Zwei Generationen, die durch die Liebe zum Turnsport vereint sind: Die 14-jährige Emelie Petz und der Backnanger Erich Wegscheider Foto: A. Becher und Trampolinspringen, wie wir damals sagten. Allerdings zählte Erich Wegscheider auch zu den verbliebenen Jungs, die das Talent dafür hatten, um von Schüler- zum Geräteturnen zu wechseln. Schon als Kindergartenkind zum ersten Mal ins Turntraining Was Emelie Petz auf jeden Fall mit dem 79-Jährigen verbindet, ist das Alter, mit dem sie begann. Ich bin noch in den Kindergarten gegangen und war drei oder vier, als ich das erste Mal ins Training in die Schillerhalle gegangen bin. Lebertran verteilende und in Trillerpfeifen blasende Übungsleiter gab es damals schon längst nicht mehr. Dafür aber die Vermittlung von Spaß am Sport. Ich habe immer nur geturnt, erzählt die Tochter des früheren Verbandsligakickers der TSG und der SG Sonnenhof Klaus Petz, deren Talent früh erkannt wurde. Denn ein, zwei Jahre 5 später durfte sie bereits zum Fördertraining nach Ruit und später ins Kunstturnforum nach Stuttgart, wo sie heute noch trainiert. Eine Sportkarriere, die zumindest in Sachen Förderung konsequent durchgeplant erscheint. Das war bei uns nicht vorstellbar, sagt Wegscheider und sieht aus, als hätte er sich so etwas einst auch für sich und seine Kumpels gewünscht. Talente gab es schon damals, aber der Weg in ein Leistungszentrum war deutlich schwieriger. Eine systematische Sichtung wie heute gab es nicht. Der Faktor Glück hatte eine wesentlich größere Bedeutung, wenn man nach oben kommen wollte. Eine Erfahrung, die Wegscheider und seine Mitstreiter 1954 machten. In Ulm wurden sie mit der TSG württembergischer Meister. Vor Heilbronn, Stuttgart und Ulm. Die Freude war groß und wir hofften auf süddeutsche oder deutsche Meisterschaft, erzählt Wegscheider und

6 berichtet: Die Enttäuschung folgte schnell. Mit unseren Trainingsbedingungen in Backnang, den zweimal zwei Stunden Training am Dienstag und Donnerstag in der Stadt- sowie den drei am Sonntag in der Taushalle und mit den damals in Backnang vorhandenen Geräten reichte es nicht, um die deutsche Turnspitze zu erklimmen. Um das zu schaffen, brauchte es schon in den Fünfzigern und Sechzigern mehr und heute viel mehr. Viermal die Woche habe ich zwei Einheiten mit fünf Stunden und am Samstag eine mit vier Stunden, erzählt Emelie Petz. Hinzu kommen noch Wettkämpfe, Titelkämpfe oder die Bundesliga mit dem deutschen Mannschaftsmeister MTV Stuttgart. Zudem gibt es ja noch die Schule. Um die und das Turnen besser miteinander in Einklang bringen zu können, besucht die in Allmersbach im Tal wohnende Sportlerin seit der fünften Klasse in Stuttgart mit der Lindenrealschule eine sogenannte Eliteschule des Sports. So etwas gab es bei uns nicht, sagt Wegscheider und weiß noch anderes, das es den Turnern heute angenehmer macht. Dinge wie eine Schnitzelgrube, weiche Matten oder federnde Böden. Wir hatten Kokosmatten, so etwas wie die heutigen Fußabtreter. Eine zehn Meter lange, eineinhalb Meter breite und zwei Zentimeter starke Filzmatte auf dem Parkett ausgelegt war die Bodenturnfläche, erzählt der 79-Jährige, der sich mit seinen Kumpels auf dem harten Untergrund immer mal wieder eine blutige Nase holte. Auch weil das Material der Geräte viel empfindlicher war. Dass ein Holm brach, war keine Seltenheit. Das kommt mittlerweile fast nicht mehr vor. Halteriemen, um zum Beispiel an einem Hochreck eine Riesenfelge zu erlernen, kannten die Altmeister nicht. Wer den Griff nicht mehr halten konnte und loslassen musste, hing nicht an dem Hilfsmittel, sondern flog ab und landete oft hart. Von Riemen als Schutz für die Hände ganz zu schweigen. Turnen war nichts und ist nichts für Weicheier. Rasante Entwicklung in Sachen Schwierigkeit und Sicherheit Neidisch auf die heutige Jugend und Möglichkeiten ist Wegscheider, der mit 19 Jahren in die Kreisauswahl, die sogenannte Gauriege, aufgenommen wurde, deshalb nicht. Im Gegenteil. Er anerkennt: Das, was wir damals geturnt haben, das turnen nun Zwölfjährige. Bei uns war s ein Salto. Heute sind es zwei und bei den Männern schon drei Salti, berichtet Emelie Petz. Überhaupt seien die Schwierigkeitsgrade mit rasanten Schritten größer geworden. Das gilt auch fürs Training. Wegscheider selbst war in der Region entscheidend daran beteiligt. Mit dem Kirchberger Heinz Schwinn und meinem Freund Siegfried Schwarz aus Aspach rief er in den Siebzigern eine vom WLSB bezuschusste Talentfördergruppe ins Leben, eine Art kleiner Vorläufer des heutigen Kunstturnforums auf lokaler Ebene. 28 Jungs waren das, weiß er, der Ende der Sechziger in Ruit und Tailfingen eine zweijährige Ausbildung zum Sportlehrer absolvierte, noch heute. Sechs Jahre lang erhielten Talente aus Vereinen in Gaildorf, Backnang, Großaspach, Erbstetten und Kirchberg ein zusätzliches Training. Wir hatten Erfolg, freut sich der frühere Gaulehr- sowie Gaujugendwart und denkt nicht nur an Wettkämpfe: Denn: Viele sind im Sport geblieben und engagieren sich noch heute. Leute wie die Böhle-Brüder oder Edgar Schlichenmaier. Oder wie Erich Wegscheider selbst, der auch mit 79 Jahren bei der TSG noch Gerätewart ist, der noch drei Seniorensportgruppen leitet, der im Turngau viele, viele Jahre lang Wanderwart war, noch Kulturwart und Ehrenmitglied ist. Bereits 1988 erhielt der Backnanger die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg. Bei all diesen Leistungen hat er eins aber nicht verlernt: Zu schätzen, was andere können. Sportler wie Emelie Petz, die er lobt: Ich finde es ganz toll, dass du so eine Leistung hinlegst und so Erfolg hast von Uwe Flegel Gaujugendturntag in Miedelsbach Zwei neue Beisitzerinnen bei der Jugend Seminar Zeitmanagement Zu einem Seminar mit dem Thema Zeitmanagement hatte der Sportkreis in Kooperation mit dem Turngau Rems-Murr eingeladen. Trotz einer eher mäßigen Teilnehmerzahl, das Seminar mit einem Thema was uns Tag für Tag bewegt und dem wir uns befassen müssen, die Teilnehmer konnten einiges über die Möglichkeiten der Stressbewältigung erfahren und auch mitnehmen. Daniela Kocher (Selbst- und Sozialmanagement im pädagogischen und wirtschaftlichen Bereich) brachte das Thema kurzweilig und interessant rüber. Ralph Rolli, Im letzten Jahr verabschiedete die Turngau Vizepräsidentin Jugend, Saskia Heyduk, die Delegierten der Vereine mit den Worten: Wenn wir jedes Jahr nur zwei neue Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter gewinnen, dauert es nicht mehr lange, bis alle offenen Positionen besetzt sind! Beim diesjährigen Gaujugendturntag des Turngaus Rems-Murr am in Miedelsbach konnte sie ihren Worten Taten folgen lassen. Mit Anna-Maria Kunzi vom SVK Kirchberg/ Murr und Bianca Hess vom TSV Alfdorf konnten zwei weitere Beisitzerinnen gefunden werden. Heyduk freute sich über die neue Unterstützung. Fortbildungen Kinder und Jugend 03./ Übungsleiterassistenten-Ausbildung Eltern-Kind und Kleinkinderturnen 0023/ Potpourri durch die Halle 0025/ Sport Stacking 0761/18 Fitness und Gesundheit für Erwachsene (1200) / Älter (1300) Fünf Esslinger 0017/ Schlingentraining 0021/ Sturzprophylaxe Aktiv im Alter 0024/ Bewegen, spüren, wahrnehmen, verändern 0027/ Strong Body 0026/18 6 Leider konnten die Wahlämter nicht besetzt werden. Vielleicht geht der Trend mehr zur Projektarbeit, so René Mall von der Schwäbischen Turnerjugend. Von links nach rechts: Laura Lentini, Petra Brecht, Patricia Weyhmüller, Ralf Wiedler, Gislind Seibold-Gruber, Saskia Heyduk, Anna-Maria Kunzi, René Mall. Der Schwerpunkt der Grußworte lag auf der Feststellung, dass das Gütezeichen des Sports die ehrenamtliche Arbeit der Vereine und Vereinsmitarbeiter sei. Der Sport sorge dafür, dass Kinder und Jugendliche ihre Freizeit sinnvoll gestalteten. Sport treiben könnten alle, unabhängig ihres sozialen Hintergrundes, ihrer Hautfarbe oder Ihres Geschlechts. Saskia Heyduk bedankte sich herzlich beim ausrichtenden Verein, dem TSV Miedelsbach, für die gute Vorbereitung, die Vorführung der Kindergruppe und die fantastische Bewirtung unter Leitung von Lothar Helber.

7 Die Kanalratten des VfL Winterbach begeisterten das Publikum bei der Turngala in Schorndorf. Foto: Daniel Stimac PHOTOGRAPHY TurnGala 2017, Tänzer und Kanalratten Beeindruckende Gala zeigt die Vielfalt des Sports Turnen begeistert auch ohne Fabian Hambüchen. Die Gala des Turngaus Rems- Murr in der Schorndorfer Künkelinhalle setzte bewusst nicht auf fremde Topathleten, sondern auf die Fantasie und das Können seiner Vereine. Ein Konzept, das vor gut 500 begeisterten Zuschauern aufging. Kaleidoskop der Bewegung lautete das Motto, es sollte die turnerische Vielfalt auf die Bühne bringen. Kaleidoskope sind sich ständig verändernde, ineinander übergehende Formen und Farben, sagte Turngau-Präsidentin Gislind Gruber-Seibold in ihrer Begrüßung. Das setzte die Gesamtchoreografie von Marion Scheckenbach (SV Hegnach) bestens um. Die Turner präsentierten ihr Programm vor riesigen, sich immer wieder veränderten Kaleidoskopen im Hintergrund, langsame, fast elegische Nummern wechselten mit fetzigen Tänzen, Fünf-, Sechs-Jährige übergaben die Bühne an über 80-Jährige (Fellbacher Seniorengruppe). Die Nummern waren überwiegend kurz, die Pausen abgesehen von einigen Umbaupausen genauso, zudem sorgten die Turner mit Gedichten zum Thema Turnen für Ablenkung. 12 Vereine und die Turngau-Gymnastikgruppe hauchten dem Motto mit 18 Einzelauftritten zwei Stunden lang Leben ein, zeigten nicht nur turnerisches Leistungsvermögen (vor allem die Nachwuchsturner des TSV Schmiden begeisterten), sondern rissen das Publikum mit oftmals perfektem Zusammenspiel von Sport, Musik und Optik (die Spinnen der Spvgg Rommelshausen) mit. Der TV Weiler zauberte eine Zirkustruppe auf die Bühne, die auf einem großen Ball balancierte, Teller auf Stöcken wirbeln und Diabolos fliegen ließ. Der TSV Haubersbronn rollte Rhönräder majestätisch über die Bühne, die Mädels der SV Remshalden sprangen über und durch wirbelnde Springseile, die Funkys der SF Höfen-Baach sangen. Und wie! Mehrstimmig und eindrucksvoll. Womöglich hätte keiner die turnerische Vielfalt deutlicher ausdrücken können als die Höfenerinnen, denn tatsächlich: Auch Singen gehört zum Turnen, nämlich im Turngruppenwettstreit. Aber da war ja noch der VfL Winterbach. VfL Winterbach beeindruckt mit Trampolin und Kanalratten Der hatte nicht nur, wie Gislind Gruber-Seibold verkündete, die größte Anzahl an Karten geordert und auch noch gleich Bürgermeister Sven Müller mitgebracht, sein Beitrag war zudem der mit der aufwendigsten Kulisse (eine Kanalisation, in der sich ein Trampolin versteckte), der vielseitigsten Spiegelung turnerischer Fähigkeiten (Gymnastik, Tanz, Akrobatik, Trampolinspringen), einer eindrucksvollen Maske, und das alles vermischt mit großer Fantasie und Kreativität. 7 Die Winterbacher, genauer gesagt Helene Ewersmeyer, hatten um die sportliche Aktion herum die Geschichte zweier Mädchen gesponnen, deren Ball in die Kanalisation rollt. Dort unten erwachen die Kanalratten, finden den Ball und spielen mit ihm. Dabei mischen sich theaterreif turnerische Leistungen im Vordergrund mit fliegenden Menschen im Hintergrund, und das alles innerhalb einer berührenden Handlung. Sport, Optik, Witz und Tempo reißen das Publikum mit. Gislind Gruber-Seibold aber hat nicht nur diese Vorführung im Kopf, wenn sie sagt: Wir wollten keine Profis holen. Diese Freude am Turnen zu zeigen, diese Begeisterung das kriegen Sie dann nicht hin. Die Vereine hätten sich eineinhalb Jahre lang reingekniet, die haben geschuftet und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Im Drei-, Vier-Jahres-Rhythmus gibt es die Turngau-Galas, und es soll sie weiter geben. Denn sie zeigen nicht nur die Vielfalt des Turnens, sondern schweißen die Vereine auch zusammen. Was haben wir nicht für einen tollen Turngau? So mochte Choreografin Marion Scheckenbach am Ende auch keiner widersprechen, als sie fragte: Was haben wir nicht für einen tollen Turngau? Oder wie es Sportkreis-Präsident Erich Hägele ausdrückte: Mir gefällt das gut: Man kann sich in Ruhe hinsetzen und muss sich nicht aufregen wie bei Fußball. Sondern einfach nur genießen. Gisbert Niederführ, SV Hegnach SF Höfen-Baach SV Fellbach TV Weiler 1899 TSV Haubersbronn TSV Schmiden VfL Winterbach Gau Gymnastik- Gruppe Kneippverein Schorndorf Spvgg Rommelshausen TSV Miedelsbach Karnevalsclub Backnang Weitere tolle Bilder von der Gala auf den letzten beiden Seiten dieser Ausgabe.

8 Workshop der STB-Reihe Ehrenamtsförderung Die Suche nach ehrenamtlichen Mitarbeitern und besonders der ehrenamtlichen Führungskräfte gestaltet sich für Vereine immer schwieriger. Deshalb hat der Schwäbische Turnerbund in Zusammenarbeit mit den Turngauen eine Workshop-Reihe als Abend-Lehrgang entwickelt. Im Turngau Rems-Murr fand bereits der 2. Workshop mit dem speziellen Thema der Vorstands- und Führungspositionen statt. Turngau-Präsidentin Gislind Gruber-Seibold begrüßte an diesem Mittwoch-Abend Teilnehmer aus sechs Vereinen. Ein Impulsvortrag der Referentin Michaela Böhme zeigte zunächst die NOGO s bei der Vorstandsgewinnung auf. Vereine drehen sich im Kreis und sehen oftmals nur die Spitze des Eisbergs, nämlich, dass immer weniger Menschen bereit sind, ein (Führungs)Amt zu übernehmen. Doch die Gründe dafür liegen oftmals unterhalb der Oberfläche und nicht nur bei den Menschen selbst, sondern in der Struktur und dem Image des gesamten Vereins. Wer sich in seiner Freizeit ehrenamtlich engagiert, möchte Spaß an seinem Tun haben, der sucht die Gemeinschaft, möchte Nutzen stiften und will dabei aktiv mitgestalten und Anerkennung erfahren. Für ihr Handeln brauchen Ehrenamtliche die Sicherheit durch transparente Rahmenbedingungen. Das alles ist in vielen Vereinen leider nicht selbstverständlich. Wenn die Vereine ihre Probleme dabei erkennen, ist schon der erste und wichtigste Schritt getan. Dann geht es darum, den eigenen Verein genau unter die Lupe zu nehmen. Drei Leitfragen sind dabei maßgebend: Welches Ziel haben wir? Ist unsere Struktur dafür geeignet? Und welche Kultur besteht im Verein? Vereine, die umdenken, die sich in gemeinsamen Prozessen kontinuierlich verändern und verbessern, kommen dabei schneller zum Ziel und werden neben einer höheren Außenwirkung auch neue Ehrenamtliche finden. Schorndorf Palm-Sportpreis für Eberhard Wurst Alt-OB Winfried Kübler hat das Loblied auf den STV-Vorsitzenden gesungen Schorndorf. Als zäh wie Eschenholz, aus dem die Holme des Barrens gemacht werden, hat Laudator Winfried Kübler den mittlerweile 80-jährigen STV-Vorsitzenden Eberhard Wurst charakterisiert, der im Rahmen des Jahrestreffens seines Vereins mit dem Philipp-Palm-Sportpreis ausgezeichnet worden ist. Kübler, der seinerzeit die Abspaltung eines Großteils der Turnabteilung der SG und die Neugründung des Sport- und Turnvereins als Oberbürgermeister miterlebt hat und der außerdem Vorstandsmitglied in der Palm-Stiftung ist, bezeichnete Eberhard Wurst als einen Mann, der sich in seiner Heimatstadt in ganz besonderer Weise um den Vereinssport und speziell ums Turnen verdient gemacht hat. Seit 1846, also seit über 170 Jahren, gebe es das Vereinsturnen in Schorndorf, rund ein Drittel dieser Zeitspanne decke der Turner, sportliche Allrounder, Übungsleiter und Funktionär Eberhard Wurst ab, dessen Engagement ja noch nicht am Ende sei, sagte Winfried Kübler und listete ein paar Meilensteine in der Karriere des Turnenthusiasten auf, den er, Kübler, aus seiner Zeit als Oberbürgermeister als zwar nicht unkritischen, aber immer verlässlichen Gesprächspartner in Erinnerung habe. Ladin, sagte Kübler in Anspielung auf Eberhard Wursts Spitznamen, ist zwar eigensinnig, aber doch immer auch auf Ausgleich und Verständigung aus was allerdings vor 13 Jahren den Bruch mit der SG Schorndorf nicht verhindert habe. Da habe sich Wurst eher an einem Vers des Turnerlieds von 1841 orientiert: Turner, auf zum Streite...! Eberhard Wurst sei aber, so der Alt-OB, auch einer, von dem einer wie er mitunter auch was lernen könne: Weil es der STV im Angebot hat, weiß ich jetzt auch, dass Zumba kein Mix-Getränk ist, sondern ein Fitnesskonzept. Wurst ist der 14. Preisträger Seit 2007 zunächst eher unregelmäßig, seit 2013 zuverlässig im zweijährigen Turnus wird der Philipp-Palm-Sportpreis vergeben, mit dem an den einstigen langjährigen Vereinsvorstand, Turnmäzen und Ehrenbürger der Stadt erinnert wird, im Rahmen des STV-Jahrestreffens, deren erster Teil jeweils die reguläre Mitgliederversammlung ist. Bislang gab es bei fünf Verleihungen des Sportpreises 13 Preisträger, weil teilweise auch Teams geehrt wurden, jetzt kam bei der sechsten Verleihung der von seinen Mitvorständen vorgeschlagene Eberhard Wurst als 14. Preisträger dazu. ZVW, :00 Uhr Veränderungen für Vereine und Verbände beim Datenschutz Die EU-Datenschutz-Grundverordnung und das neue Bundesdatenschutzgesetz lösen im Mai 2018 bisherige nationale Bestimmungen ab. Mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wird ab 25. Mai 2018 das europäische Datenschutzrecht vereinheitlicht. Damit gehen Veränderungen für Organisationen einher, die personenbezogene Daten teilweise oder ganz automatisiert verarbeiten oder speichern. Somit sind auch Vereine betroffen. Der erste Schritt zur Umsetzung der neuen Bestimmungen ist eine Bestandaufnahme aktueller Prozesse der Datenverarbeitung. Der WLSB hat in der WLSB-Infothek unter Datenschutz & Internet wichtige Informationen zusammengestellt. utm_source=newsletter_253&utm_medium= &utm_campaign=wlsb-newsletter Zwei, die s miteinander können: Eberhard Wurst (links) und Winfried Kübler. 8 Beytekin /

9 Silberne Ehrennadel für Petra Wolf Petra Wolf wurde im Rahmen der Gau-Mannschaftsmeisterschaften im Gerätturnen von der Vizepräsidentin Sabine Ruopp mit der Silbernen Ehrennadel des STB ausgezeichnet. Petra Wolf ist seit 30 Jahren selbst Kampfrichterin, hat seit 30 Jahren die A-Lizenz des DTB, und bekleidet seit 16 Jahren das Amt der Kampfrichterwartin im Turngau Rems-Murr. Unzählige Menschen hat sie ins Kampfrichterwesen eingeführt, auf die Prüfung vorbereitet und dann lange Jahre bei ihren Einsätzen im Turngau betreut. Darüber hinaus engagiert sie sich beim STB im Kampfrichterbereich, betreut dort den Bereich der P-Stufen weiblich. Die meisten aktiven Turnerinnen können sich einen Turngau-Wettkampf ohne Petra Wolf gar nicht mehr vorstellen. Das Präsidium des Turngaus freut sich mit Petra Wolf über die Ehrung und wünscht ihr noch lange viel Spaß bei der Tätigkeit als Kampfrichterwartin und beim Werten. Saisonabschluss der Ligaturnerinnen Kreisliga B TSG Lorch-Waldhausen Für die Mädels der 2. Ligamannschaft der TSG Lorch- Waldhausen, vertreten durch Joana Jovic, Lara Paul, Louisa Reik und Sonja Weller ging es am in Böbingen um einen zufriedenstellenden Saisonabschluss. Aufgrund von Verletzungen und schulischen Verpflichtungen ohnehin nur zu viert am Start, verletzte sich Joana unglückerweise beim Einturnen. Doch die Mädels ließen sich davon nicht unterkriegen und gingen hochmotiviert an ihr erstes Gerät, den Schwebebalken. Die Turnerinnen zeigten allesamt schöne Übungen und so konnte ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden. Weiter ging es an den Boden, an welchem die Mädels sehenswerte Übungen präsentierten. Obwohl sie gegen teilweise ältere und ligaerfahrenere Mannschaften antreten mussten, zeigten die Mädels, welch Potential in ihnen steckt! Dies zeigten sie auch in ihren Sprüngen über den Sprungtisch. Den Abschluss bildete der Stufenbarren. Hier zeigten Louisa und Sonja ihre ganze Nervenstärke. Denn obwohl sie nur zu zweit ans Gerät gingen, ließen sie sich nicht nervös machen und fuhren so schöne Wertungen ein. Am Ende erreichte die Mannschaft Platz 8. Viel höher zu bewerten ist jedoch die hinzugewonnene Wettkampferfahrung. Ebenfalls erfreulich ist das starke Abschneiden von Louisa Reik, welche im Ranking der besten Vierkämpferinnen unter starker Konkurrenz Platz 14 erreichte! Belgeitet und betreut wurden die Turnerinnen von Trainerin Sabrina Günther, ihren Trainingskolleginnen, sowie Kampfrichterin Hannah Hermann. Die folgenden Monate werden nun intensiv genutzt, um gut vorbereitet im nächsten Jahr die Wettkämpfe bestreiten zu können. Klassenerhalt in der Kreisliga A TSG Backnang 1846 Nach zwei Wettkampftagen haben die Turnerinnen der TSG Backnang den Klassenerhalt in der Kreisliga A klargemacht. Wurde das Team am ersten Wettkampftag noch siebter, schafften sie beim Entscheidungswettkampf mit guten Leistungen den fünften Rang. Somit starten die Backnangerinnen auch im nächsten Jahr wieder in der Kreisliga A. Die TSG konnte in der laufenden Ligasaison auf keine der erfahrenen Kreisligaturnerinnen zurückgreifen. Deshalb formierte sich die Mannschaft neu und ging mit Nachwuchsturnerinnen an den Start. Hanna Wiedenhorn, Selina Löffler, Laeticia Widmann, Nicole Besedin, Jamie-Lynn Wolf, Aurelia Weller und Maja Windmüller bildeten das Team, die zuerst beim Liganachbarn Hoheneck an den Start gehen mussten. Wir waren trotz der noch niedrigeren Ausgangswerte unserer Übungen mit den Leistungen sehr zufrieden, sagte Trainerin Sabine Layer. In Ingelfingen steigerten sich die Murrtalerinnen dann richtig. Das mussten sie auch, um nicht auf einen Relegationsplatz zurückzufallen. 9 Die direkte Konkurrenz der TSG war ausgerechnet die Heimmannschaft. Ingersheim lag in der Rangliste nur knapp hinter Backnang. Den Gegner ganz genau im Auge ging die Mannschaft hochkonzentriert in den Wettkampf. Schon am ersten Gerät Boden wurde ein hauchdünner Vorsprung von 0,50 Punkten herausgearbeitet. Das Blatt wendete sich am Sprung. Hier hatte der Konkurrent die Nase vorn und der Vorsprung war dahin. Am Stufenbarren zeigten sich die TSG Turnerinnen von ihrer besten Seite und gingen sogar mit drei Punkten Differenz an Ingersheim vorbei. Sicher, dass man mit stabilen Übungen auch am Schwebebalken überzeugen würde, gelang der TSG am Zittergerät alles und man setzte sich deutlich vom Verfolger ab. Die Mädels waren hochkonzentriert und haben sich nur auf den Wettkampf fokussiert, freute sich Layer über das Abschneiden ihrer Mannschaft. v.l. Jamie-Lynn Wolf, Selina Löffler, Nicole Besedin, Laeticia Widmann, Aurelia Weller, Maja Windmüller, Hannah Wiedenhorn.

10 Layer/Layer bei der Team Challenge erfolgreich TSG Backnang 1846 Man könnte es auch einen Familienausflug nennen, denn Mutter Sabine Layer und Tochter Gitte Layer nahmen als TSG Mannschaft bei der Team-Challenge in Albstadt-Ebingen teil. Und das noch überaus erfolgreich, belegte das Mutter/Tochter Gespann nach einem sehr guten Wettkampf den ersten Platz. Die dritte im Bunde war Ellen Layer, die als Kampfrichterin fungierte. Dieser einzigartige Wettkampfform hat in der Altersklasse keine Beschränkung. Deshalb entschied sich Mutter Sabine, die nach wie vor im Training steht, zusammen mit Tochter Gitte an die Geräte zu gehen. Die TSG Turnerinnen sorgten nicht nur bei den Kampfrichterinnen für Bewunderung, sie waren auch der Hingucker für alle Besucher. Zwar waren die Wertungen für Gitte Layer an den vier Geräten immer etwas besser, doch Mutter Sabine stand ihr nicht viel nach. Beide präsentierten sich in ausgezeichneter Form und wurden dafür mit dem ersten Platz belohnt. Es war eine tolle Stimmung und ein schöner Wettkampf. Es ist schon ein gutes Gefühl, die eigene Mutter im Team zu haben. Da kann man als Tochter schon stolz sein, zeigte sich Gitte Layer sichtlich zufrieden mit dem Wettkampfverlauf. Erfolge bei den Gaumannschaftsmeisterschaften TSG Lorch-Waldhausen Vom Oktober 2017 fanden in Plüderhausen die Gaumannschaftsmeisterschaften statt. Die TSG Lorch-Waldhausen war mit drei Mannschaften vertreten. Gleich am Samstagmorgen starteten die jüngsten Turnerinnen in ihren erst zweiten Wettkampf. Die Mannschaft, bestehend aus Pauline Dieterle, Jasmine Herber, Chiara Raia und Mailine Justl zeigte einen starken Wettkampf und setzte sich gegen starke Konkurrenz durch. Mit nur 1,2 Punkte Abstand auf s Siegerpodest konnten sie sich über Platz vier freuen. In der Einzelwertung landeten Pauline und Mailine mit den Plätzen 7 und 9 unter den 10 besten Turnerinnen! Am Nachmittag ging dann die Mannschaft des Jahrganges 2010 an den Start. Obwohl die Mannschaft mit Fiona Bauer, Soraya Ljubic und Mona Feuchter aus nur drei Mädchen bestand, kämpften sie sich durch den Wettkampf und boten ihren Konkurrentinnen die Stirn. Auch wenn die Mädels mit dem erturnten 12. Platz nicht zufrieden waren, können sie trotzdem stolz auf ihre Teamleistung sein! Ebenfalls am Nachmittag turnten Amy Eisenreich, Sara Yacizi und Tamara Gojkovic. Die Mädels starteten in der Offenen Klasse und zeigten, dass sich das intensive Training der letzen Wochen gelohnt hatte. Am Ende bedeuteten Punkte den vierten Platz mit nur wenig Abstand auf Platz 3. Besonders erfreulich waren hier die starken Einzelleistungen der Mädchen. So ging der Sieg in der Einzelwertung an Sara Yacizi! Auch Amy Eisenreich und Tamara Gojkovic konnten mit den Plätzen 5 und 6 Top- Ten- Platzierungen erzielen! 10

11 Acht Talente schaffen die Quali für das Landesfinale TSG Backnang 1846 Gut vorbereitet startete der turnerische Nachwuchs der TSG Backnang 1846 in die Qualifikationsrunden zum Landesfinale der VR-Talentiade. Für die Teilnahme am Landesfinale, das wiederum die Qualifikation für den Landeskadertest darstellt, sind im Durchschnitt von drei aufeinanderfolgenden Wettkämpfen eine Qualifikationspunktzahl von 26 von Nöten. Beim Landesfinale starten am 19. November nur die besten Nachwuchsturnerinnen des Schwäbischen Verbandsgebietes. An drei Wettkampftagen zeigten die Jüngsten der TSG ihr Können. Ein Wettkampf besteht aus 16 Stationen, an denen Kraft, Beweglichkeit, athletische und konditionelle Voraussetzungen geprüft werden. Am besten schnitten in den Altersklassen sechs und sieben Marie Jahnle (31,20) und Annelie Andergassen (30,35) ab. Die beiden Turnerinnen dominierten an allen drei Wettkampftagen und belegten in der Einzelwertung die Plätze eins und zwei. Ebenfalls qualifiziert sind Lena Gasch (29,20), Mia Pleyer (28,15), Emma Meier (27,70), Charlotte Lange (27,65), Charlotte Wilke (26,40) und Lara Ruhl (26,35). Acht Turnerinnen haben die Qualifikation für das Landesfinale geschafft, die lange Vorbereitung hat Früchte getragen, freute sich Trainerin Eva Gier über das Abschneiden ihrer Schützlinge. Sport Stacking Der diesjährige 4. STB Stacking Cup fand am auf der Spielemesse in Stuttgart statt. Es war ein Teamwettkampf, bei dem in den Disziplinen 3-3-3, 3-6-3, Cycle, Doppel und Staffel angetreten wurde. Bei 13 gemeldeten Teams gab es einen neuen Spielmodus, der besonders für die Zuschauer sehr spannend war. Der VfL Winterbach konnte 3 Teams stellen und einen 2. Platz belegen. Leider verpassten die beiden anderen Teams knapp das Finale. Hier ist die Besonderheit, dass der Sport altersübergreifend auch im Wettkampf absolviert werden kann. So war in einem Team gleichzeitig die Jüngste mit 8 Jahren und die Älteste mit 75 Jahren vertreten. Hinten von links: Lena Gasch, Charlotte Lange, Celina Zachar, Charlotte Wilke, Marie Jahnle. Vorne von links: Emma Meier, Lara Ruhl, Trainerin Eva Gier, Anneli Andergassen, Mia Pleyer, Theresa Dinkel. Erfolgreiche Teilnahme beim Landesfinale TSG Backnang 1846 Beim Landesfinale der besten Nachwuchsturnerinnen des schwäbischen Verbandsgebietes überraschte sich die TSB Backnang 1846 selbst. Sieben von acht Turnerinnen qualifizierten sich nämlich für den Landeskadertest, der am 3. Dezember in Stuttgart stattfindet. Ein überragendes Ergebnis, zeigt sich Trainerin Eva Gier stolz über das Abschneiden ihrer Schützlinge. Alle acht TSG Turnerinnen der Altersklasse sechs und sieben zeigten einen guten Wettkampf. Dabei war Lena Gasch mit Platz vier nicht nur die erfolgreichste Backnangerin, sondern auch die beste Schwebebalkenturnerin des gesamten Wettkampfes. Neben Lena Gasch gefielen auch Marie Jahnle mit dem sechsten Platz und Emma Meier mit Platz zehn. Beide absolvierten an allen 16 Stationen fehlerfreie Übungen. Pech dagegen hatten Charlotte Lange (13. Platz) und Anneli Andergassen (14. Platz). Sie mussten Stürze am Reck und am Schwebebalken in Kauf nehmen. Lara Ruhl (19. Platz), Mia Pleyer (23. Platz) und Charlotte Wilke (29. Platz) komplettierten das starke Backnanger Team. Beim Landeskadertest wird neben den Kleinsten mit Lilli Braun eine weitere Backnanger Turnerin teilnehmen. Die Achtjährige absolviert dann den Kadertest der Stufe zwei, um sich für höhere Aufgaben zu empfehlen. Lena Gasch war mit Platz vier die erfolgreichste Backnangerin beim Landesfinale der besten Nachwuchsturnerinnen- 11

12 Respektable Leistungen der TSG Turnerinnen Beim Landesfinale in Berkheim erturnten sich die Nachwuchsturninnen der TSG Backnang einen respektablen fünften Platz. Lilli Braun, Blearta Maliqui, Samra Mujcic, Colleen Seitel, Palima Weller gefielen vor allem am Schwebebalken. Einen guten Wettkampfauftakt zeigten die jüngsten TSG Teilnehmerinnen am Schwebebalken. Ohne Sturz kam das Team zu einer guten Gerätewertung. Dieses Polster war auch notwendig, denn am nachfolgenden Gerät Boden schlichen sich einige Fehler ein. Am Sprung machten es die Backnangerinnen dann wieder besser. Die geforderten Überschläge auf einen Mattenberg waren kein Problem. Am abschließenden Gerät Reck zeigte die Mannschaft dann nochmals Nerven. Zwar gab es keine Stürze, doch die teilweise unsauberen Übungen fanden in den Augen des Kampfgerichts keine große Anerkennung. Wir können mit dem Abschneiden trotzdem zufrieden sein, sagte Trainerin Ellen Layer. Bei den D-Jugendlichen lief nicht alles nach Plan. Alina Eirich, Lisa Hunscha, Helena Knecht, Valeria Zhizhemskaya landeten nach einigen Fehlern auf dem elften Rang. Wir haben uns etwas mehr erwartet, es ist halt nicht ganz so gut gelaufen, berichtete Layer. Mühe hatten die TSG Turnerinnen am Schwebebalken. Ein Sturz von Lisa Hunscha und ein nicht anerkanntes Wertteil bei Aline Eirich sorgten zu Wettkampfbeginn für Sorgenfalten bei den Verantwortlichen. Helena Knecht trotzte der Nervosität und machte ihre Sache gut. Valeria Zhizhemskaya zelebrierte förmlich ihr Übung und ging als Beste vom Gerät. Am Boden hatten die Turnerinnen die Nervosität dann im Griff. Gute Wertungen, vor allem von Valeria Zhizhemskaya kompensierten die schlechten Schwebebalkenwertungen. Am Sprung zeigten die Backnangerinnen dann, was in ihnen steckt. Hecht, Eirich, Hunsch und einmal mehr Zhizhemskaya brachten ihre Sprünge gut durch, was sich in der Gesamtwertung niederschlug. Und auch am Abschlussgerät Reck lief es für die TSG Riege gut. Wir haben gleich zu Anfang am Schwebebalken zu viele Punkte gelassen. Das darf man sich bei der Leistungsdichte nicht erlauben, sagte Trainerin Layer. Kínderbewegungswelt des TSV Lorch richtete den 8. Kinderturncup in Lorch aus 196 Grundschulkinder am Start Am 8. Lorcher Kinderturncup, der am Samstag in Lorch in der Schäfersfeldhalle stattfand, waren alle 196 Kinder mit Begeisterung dabei! Die 6 10 jährigen Kinder waren mit großem Eifer an 8 Wettkampfstationen gefordert. Wendesprint, Einbeinhüpfen, Weitwurf und Balancieren, sowie Schiebe-Parcours, Gewandtheitslauf, Seilziehen und Stützkraftübung, mussten absolviert werden, um die heiß begehrten Medaillen und Urkunden zu erhalten. Die Spaßstationen waren zum Ausgleich der Wettkampfstationen sehr beliebt. Beim Großtrampolinspringen mal hoch in die Lüfte, an der Airtrackbahn große Sprünge und die Mutprobe an der Kletterwand waren der Renner. Die Staufergrundschule Lorch mit Rekordteilnehmerzahl von 80 Kindern! Herzlichen Dank an Michael Schupp und Kolleginnen und an die vielen Eltern, die sich sehr engagierten, damit die vielen Kinder gut betreut und hoch motiviert an den Start gehen konnten. Desweiteren nahmen wieder der FC Spraitbach, TSV Wäschenbeuren, der SV Pfahlbronn an dem Wettkampf teil, sie kommen schon seit vielen Jahren gerne nach Lorch, sowie der TSV Waldhausen, Grundschule Waldhausen der TSV Lorch die Powerboys und die Vorschulgruppe des TSV Lorch und der SV Breuningsweiler. Gesamt waren 60 Helfer als Wettkampfrichter und Betreuer der Riegen im Einsatz. Viele Kinder in Bewegung, die ihr Bestes gaben Es war einfach super, so viele Kinder in Bewegung zu sehen, die alle ihr Bestes gaben, sich mächtig anstrengten, und bei der Wendesprintstation durch die Anfeuerung der Betreuer und Kinder sich mächtig ins Zeug legten. Super Organisation Beginn der Wettkämpfe um 10 Uhr-Siegerehrung um Uhr! Die Bewirtung wurde Bild: Volker Grahn von Maren super organisiert, danke dafür und an die Eltern und Kinder der TSG Lorch für die Hilfe und die leckeren Kuchen und Waffeln. Wie geplant, konnte um 10 Uhr begonnen werden, Betty die Zumbakidstrainerin der Kinderbewegungswelt, heizte den Kids erst mal Only Oki Doki richtig ein. Gut erwärmt konnte mit den Wettkämpfen begonnen werden. Die Wettkämpfe waren um Uhr beendet, es war eine Wahnsinnsleistung des Organisationsteams, der Wettkampfrichter, der Übungsleiter und Betreuer, und dem Team des Turngaues Rems Murr, das die Siegerehrung gleich nach Wettkampfende um Uhr stattfinden konnte. Großen Dank an Ralf Wiedler der die Wettkampfergebnisse in einer so schnellen Zeit eingab und auswerten konnte. Herzlichen Dank an das Team der Kinderbewegungswelt für die tolle Unterstützung beim Aufbau und Durchführung der Veranstaltung! Überglückliche und sehr stolze Kinder, konnten ihre Medaille und Urkunde in Empfang nehmen wird der Kinderturncup am Samstag, den auf Wunsch der Kinder und Eltern gerne wieder stattfinden. Dies ist nur möglich, wenn man ein super Team und Eltern, Betreuer und Wettkampfrichter zur Verfügung hat, DANKE an alle Beteiligten. Internationales Seniorenturnier 2017 Gold und Silber für Haubersbronn Gold für den TSV Murr TSV Haubersbronn Mitte September 2017 richtete der TSV 1847 Weilheim das 30. Internationale Seniorenturnier im Rhönradturnen einschließlich Rahmenprogramm aus. Zum vierten Mal in Folge gewann Daniela Kallinich vom TSV Haubersbronn den Wettkampf Kür Geradeturnen in der Altersklasse Sie erzielte 6,30 Punkte. Gold im Musikkürwettkampf erturnte sich Claudia Mletzko vom TSV Murr, die nach einem Umzug zukünftig für den TSV Haubersbronn an den Start geht. Den zweiten Platz auf dem Treppchen sicherte sich Stefanie Walker in der Altersklasse mit einer sicher geturnten Geradekür. Stefanie Walker fungierte in den Wettkämpfen in den anderen Altersklassen als Kampfrichterin. Nach Beendigung des gut organisierten Wettkampfes fand das Rahmenprogramm im wunderschönen Weilheim statt. Der Wettkampftag endete mit der Abendveranstaltung mit Siegerehrung. Die Teilnehmer freuen sich auf ein Wiedersehen im Jahr 2018 in Fallersleben. 12

13 Baden-Württembergische Vereins-Mannschafts-Meisterschaft und BW Wettkämpfe Paarturnen und Musikkür Zwei Treppchenplätze für die Rhönradturnerinnen TSV Haubersbronn Am Sonntag, dem , fanden in Schwaigern die 14. Baden-Württembergischen Wettkämpfe Paarturnen und Musikkür im Rhönradturnen statt. Drei Paare und zwei Einzelstarterinnen des TSV Haubersbronn, der ein Verein des Turngau Rems-Murr ist, nahmen an diesen Wettkämpfen teil. Emily Finkenthei und Janina Groß belegten im Partnerturnen in der Altersklasse Jahre den 2. Platz. Im Synchronturnen sicherten sich Stefanie Walker und Daniela Kallinich in der Altersklasse 19 + den 4. Platz und Sabine Schwarz und Lena Weingart erturnten sich im Partnerturnen in der Altersklasse 19+ den 5. Platz. Mit 0,95 Punkten Vorsprung sicherte sich Sabine Schwarz vor ihrer Vereinskameradin Tatjana Stenzel den 3. Platz auf dem Treppchen bei der Musikkür. Nur knapp verpassten Sabine Schwarz, Tatjana Stenzel, Melissa Mäder und Andrea Schulze-Frielinghaus bei ihrer ersten Teilnahme bei den 13. Baden-Württembergischen Vereinsmeisterschaften-Meisterschaften das Treppchen mit ihrem hervorragenden 4. Platz. Als Kampfrichter fungierten Daniela Kallinich, Stefanie Walker, Britta Höttges-Tauernicht und Tatjana Stenzel. Foto: Berit Vogel Von links nach rechts Aleyna Baci, Tatjana Stenzel, Berit Vogel, Jannik Köster. Deutschlandcup RhönradturnerInnen erfolgreich TSV Haubersbronn Mitte November fand der 20. Deutschlandcup im Rhönradturnen in Lüdenscheid statt. Für den Schwäbischen Turnerbund gingen vier TurnerInnen vom TSV Haubersbronn an den Start. In der AK 15/16 erturnte sich Berit Vogel den 15. Platz und ihr Vereinskamerad Jannik Köster belegte bei den Turnern in der gleichen Altersklasse den 5. Platz. Auch Aleyna Baci war in ihrer Altersklasse 17/18 erfolgreich. Sie erzielte einen sehr guten 2. Platz in der Disziplin Sprung und Platz 11 im Geradeturnen. Am 2. Wettkampftag startete Tatjana Stenzel in der Altersklasse 25+ und landete souverän auf dem 5. Platz. Württ. Vereins-Mannschafts-Wettkämpfe Rhönradturnen Medaillenregen für die Rhönradturnerinnen TSV Haubersbronn Mitte Oktober fanden in Seitingen-Oberflacht die 45. Württembergischen Vereins-Mannschafts-Wettkämpfe im Rhönradturnen statt. Alle vier Mannschaften des TSV Haubersbronn, der ein Verein des Turngau Rems-Murr ist, konnten sich wie bereits im Vorjahr einen Platz auf dem Treppchen sichern. In der Nachwuchsklasse Kür Gerade 11/12 erturnten sich die vier Turnerinnen Scarlett Kopf, Nina Laitenberger, Helena Roth und Amelie Siegle den 3.Platz. Janelle Dietewich, Klara Escher, Leonie Kugler und Sophie Wahl errangen in der AK Jugendturnerinnen Kür Gerade 13/14 mit 11,30 Punkten den 2. Platz. Den 2. Platz auf dem Treppchen sicherten sich Daniela Kallinich, Claudia Mletzko, Erika Stenzel und Andrea Schulze-Frielinghaus bei den Turnerinnen der Altersklasse Jahre. Stefanie Walker, die die Mannschaft der Sportvereinigung Feuerbach verstärkte, belegte den 1. Platz. Mit einer hervorragenden Mannschaftsleistung gewannen souverän mit 4,40 Punkten Vorsprung Tatjana Stenzel, Berit Vogel, Charlotte Nikoloff und Janina Groß bei den Turnerinnen in der Altersklasse Jahre. Als Kampfrichter fungierten Daniela Kallinich, Claudia Mletzko, Britta Höttges-Tauernicht und Isa Sojka. 13

14 Tauziehen Club Open U23 und WM U 23 Southport, England Bronze im Club Open U23 und 4. Platz bei der WM WM U23 Deutsche Nationalmannschaft Zwei Tage später, am gingen die Pfahlbronnerinnen gemeinsam mit Zieherinnen vom TZC Kaiserberg und TZC Eschbachtal als deutsche Nationalmannschaft bei der WM U23 an den Start. Nach einer hervorragenden Vorrunde konnten wir als Tabellen-Dritter ins Halbfinale einziehen. Hier haben die Kräfte gegen die Schweizer Mädels, die sich an diesem Tag die Gold-Medaille erkämpft haben, leider nicht ausgereicht. Somit standen wir im Zug um Platz 3 den Schwedinnen gegenüber. Auch hier konnten wir leider nicht siegen. Auch wenn wir uns insgeheim nach dem 3. Platz beim Club Open auch bei der WM einen Podestplatz erhofft haben, sind wir mit einem Club Open U23 Tauziehfreunde Pfahlbronn Am sind die Tauziehfreunde Pfahlbronn mit den Mädels vom TZC Kaiserberg beim Club Open U23 angetreten. Hier lief es viel besser als wir erwartet haben. Mit jedem gewonnenen Zug konnten wir dem Einzug ins Finale ein Stück näher rücken... Als Vierter der Vorrunde mussten wir uns im Halbfinale gegen Chinese Taipei geschlagen geben. Im Zug um die Bronze- Medaille konnten wir uns mit eisernem Willen gegen SA Gazelles aus Südafrika in zwei Zügen durchsetzen. Somit war unser Platz auf dem Siegerpodest gesichert. Mit einer hervorragenden Team- Leistung konnten wir das verwirklichen, was niemand, nicht mal wir selbst, für möglich gehalten hätten. dennoch sehr guten 4. Platz sehr zufrieden. Für die Meisten aus unserer Mannschaft war es das erste große internationale Turnier. Deshalb...Respekt und Glückwunsch an alle Zieherinnen für diese hervorragende Leistung. Vielen Dank an unseren Nationaltrainer Michael Weber, der uns mit seinem hervorragenden Training super auf diese WM vorbereitet hat. Danke auch an unseren Betreuer Martin Bildstein für seine mehr als perfekte Organisation. Ganz herzlichen Dank vor allem an unsere Sponsoren, die uns eine solche unvergessliche Reise und Erfahrung überhaupt möglich gemacht haben. 14

15 Die Gala Rückblick in Bildern Der Turngau Rems-Murr bedankt sich herzlich bei allen, die zum Gelingen dieser schönen Gala beigetragen haben. Ein besonderer Dank geht an Daniel Stimac für die schönen Fotografien von der Gala, die er uns zur Verfügung gestellt hat. 15

16 Die Gala Rückblick in Bildern 16

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