ING.-BÜRO FÜR AKUSTIK UND LÄRM-IMMISSIONSSCHUTZ

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1 Buchholz Erbau-Röschel Horstmann Beratende Ingenieure Sachverständige PartG Dipl.-Ing. (FH) Rolf Erbau-Röschel Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Horstmann Vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen Von der IHK zu Dortmund öffentlich Von der IHK zu Dortmund öffentlich nach 29 b Bundes-Immissionsschutzbestellter u. vereidigter Sachverständiger bestellter u. vereidigter Sachverständiger gesetz bekannte gegebene Messstelle für Bau- und Raumakustik sowie Schall- für Schall-Immissionsschutz zur Ermittlung von Geräuschen, IST366 Immissionsschutz Staatlich anerkannte Sachverständige für Schall- und Wärmeschutz der Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen gemäß 3 und 20 SV-VO/LBO NRW Messungen zur Ermittlung der Lärmexpositionen nach der LärmVibrationsArbSchV Güteprüfungen für DIN 4109 "Schallschutz im Hochbau" und VDI-Richtlinie 4100 G E R Ä U S C H - I M M I S S I O N S S C H U T Z - G U T A C H T E N für den Bebauungsplan Nr. 6/16 (674) "Wohnbebauung Brandenburger Straße" der Stadt Hagen in Bezug auf den auf das Plangebiet einwirkenden Verkehrs- und Sportlärm und Angabe von Maßnahmen zum Schutz gegen Außenlärm Bearb.-Nr. 17/143 Dortmund, Märkische Straße Dortmund Tel.: (0231) Fax: (0231) Sparkasse Dortmund BLZ: Konto-Nr.: IBAN: DE BIC: DORTDE33XXX

2 Seite 2 Bearb.-Nr. 17/143 Inhalt Seite 1. Auftraggeber 4 2. Vorhaben 4 3. Aufgabe 4 4. Kurzgefasste Lage- und Situationsbeschreibung 5 5. Beurteilungsverfahren 8 6. Verkehrslärm Erläuterungen zur DIN Berechnungsverfahren Emissionspegel Immissions- und Beurteilungspegel Berechnung des Verkehrslärms Auswahl der maßgeblichen Immissionsorte Ausgangsdaten Immissions- und Beurteilungspegel Sportlärm Erläuterungen zur 18. BImSchV Berechnungsverfahren Emissionspegel Immissionspegel Beurteilungspegel Berechnung des Sportlärms Auswahl der maßgeblichen Immissionsorte Ausgangsdaten Immissions- und Beurteilungspegel Spitzenschallpegel 26

3 Seite 3 Bearb.-Nr. 17/ Lärmschutzmaßnahmen Vorbemerkungen Verfahren der DIN Lärmpegelbereiche und resultierende Schalldämm-Maße Hinweise auf Lüftungseinrichtungen Empfehlungen zur Festsetzung im Bebauungsplan Zusammenfassende Schlussbemerkungen 36 Beurteilungsgrundlagen und Anlagenverzeichnis 37 Das Geräusch-Immissionsschutz-Gutachten umfasst insgesamt 51 Seiten: 37 Seiten Textteil im Blattformat DIN A4 11 Seiten Berechnungsblätter im Blattformat DIN A4 3 Seiten grafische Darstellungen im Blattformat DIN A3.

4 Seite 4 Bearb.-Nr. 17/ Auftraggeber Stadt Hagen Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung Rathaus 1, Rathausstraße 11, Hagen 2. Vorhaben Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 6/16 (674) "Wohnbebauung Brandenburger Straße" mit Ausweisung einer Wohnbaufläche 3. Aufgabe Schalltechnische Untersuchung des auf das Plangebiet durch umliegende Straßen und die Autobahn A 1 einwirkenden Verkehrslärms und durch benachbarte Sportanlagen einwirkenden Sportlärms sowie Angabe von Maßnahmen zum Schutz gegen Außenlärm Die Ermittlung und Beurteilung der auf das Plangebiet einwirkenden Lärmarten erfolgt nach DIN Schallschutz im Städtebau" [1] in Verbindung mit den "Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen (RLS-90) [2] sowie der Sportanlagenlärmschutzverordnung, 18. BImSchV [3]. Die Ermittlung der erforderlichen Maßnahmen zum Schutz gegen Außenlärm erfolgt nach DIN 4109 "Schallschutz im Hochbau" [4]. Ein Untersuchung der durch eine benachbarte Schule, Hauptschule Vorhalle, ist nicht Bestandteil des Gutachtens, da die mit der bestimmungsgemäßen Nutzung von Schulen verbundenen Geräusche als sozialadäquat gelten und keinen einzuhalten Schallrichtwerten unterliegen. Dies gilt auch für die im Bereich der geplanten Wohnbaufläche vorhandene Spielplatzfläche.

5 Seite 5 Bearb.-Nr. 17/ Kurzgefasste Lage- und Situationsbeschreibung Das Plangebiet des Bebauungsplans Nr. 6/16 (674) "Wohnbebauung Brandenburger Straße" [5] befindet sich im westlich gelegenen Hagener Stadtteil Vorhalle und östlich der Kreuzung der Brandenburger Straße und der Straße Vossacker. Das Umfeld ist als Tempo-30-Zone ausgewiesen. Südlich des Plangebiets befinden sich eine Schule und ein Sportzentrum. Das sonstige Umfeld wird durch Wohnhäuser geprägt. Weiter in Richtung Süden verläuft die Autobahn A 1 und im Norden die Bundesstraße B 226 (Weststraße), siehe hierzu Bild 1 und Anlage 3: Bild 1: Topografische Karte aus dem Geodatenportal (TIM-Online) des Landes NRW, 2017 [6] mit Kennzeichnung der Lage des Plangebiets (blauer Kreis) Das Plangebiet umfasst eine Fläche von ca m² und soll für eine offene Wohnbebauung aus freistehenden Einzel- oder Doppelhäusern zur Verfügung stehen. Die Anzahl der geplanten Wohnhäuser beträgt vier, die Firsthöhe soll auf 9 m über Terrain begrenzt werden. Darüber hinaus soll eine im südlichen Bereich des Plangebiets vorhandene Spielplatzfläche planungsrechtlich gesichert werden.

6 Seite 6 Bearb.-Nr. 17/143 Der Bereich des Plangebiets ist nicht bebaut und wird, wie bereits aufgeführt, derzeit als Spielplatz genutzt. Planungsrechtlich ist der Bereich des Plangebiets bisher im Bebauungsplan Nr. 8/62 Teil 1 Vorhalle West mit 1. Nachtrag der Stadt Hagen [7] als Teil eines Baugrundstücks für Gemeinbedarf festgesetzt. Im Rahmen der Überplanung wird eine Festsetzung als allgemeines Wohngebiet (WA) nach 4 der Baunutzungsverordnung (BauNVO [8]) zu Grunde gelegt. Die entlang der Brandenburger Straße nach Osten hin anschließende Wohnbebauung setzt sich aus Ein- und Zweifamilienhäusern zusammen. Dieser Bereich ist nicht überplant. Südwestlich des Plangebiets und durch eine Wendeanlage getrennt befinden sich ein Hochhaus sowie auch Mehr- und Einfamilienhäuser. Diese Bereiche sind im Bebauungsplan Nr. 8/62 Teil 1 als reines Wohngebiet (WR) nach 3 BauNVO bzw. als Kleinsiedlungsgebiet (WS) nach 2 festgesetzt. Das benachbarte Schul- und Sportzentrum setzt sich aus einer Hauptschule mit vorgelagerter Turnhalle sowie der Karl-Adam-Sporthalle, einem Fußballfeld mit angeschlossenem Kleinspielfeld, drei Tennisplätzen und einem weiteren Sportplatz, der als Beachvolleyballfeld genutzt wird, zusammen, siehe hierzu Bild 2: Bild 2: Luftbild aus dem Geodatenportal (TIM-Online) des Landes NRW [6] mit Kennzeichnung der Lage des Plangebiets (blaues Oval)

7 Seite 7 Bearb.-Nr. 17/143 Der Fußballplatz weist zum Plangebiet eine Entfernung von ca. 200 m auf und wird von zwei Sportvereinen, SG-Vorhalle 1909 und Blau-Weis Vorhalle, genutzt. Für die Besucher der Sportanlagen besteht östlich des Plangebiets ein Parkplatz mit ca. 40 Stellplätzen, der zu den vorhandenen Wohnhäusern an der Brandenburger Straße mit einer Sicht- und Schallschutzwand versehen ist. Darüber hinaus befinden sich entlang der Zufahrt zu dem vorgenannten Parkplatz weitere ca. 20 Stellplätze, die direkt gegenüber dem Plangebiet liegen. Dieser Bereich ist bisher nicht mit einer Sicht- und Schallschutzwand versehen. Da die beiden Parkplatzanlagen den vorhandenen Sportanlagen zuzuordnen sind, werden diese mit in die Beurteilung des Sportlärms einbezogen. Auf Grund der Geräuschcharakteristik (Verkehrsgeräusche) werden diese zudem zur gesicherten Auslegung auch mit in die Beurteilung des Verkehrslärms einbezogen. Die südwestlich des Plangebiets vorhandene Wendeanlage weist eine Bushaltestelle auf, die von zwei Buslinien, Buslinien 521 und 536, angefahren wird. Die Buslinien verkehren dabei halbstündlich bzw. stündlich, so dass sich insgesamt sechs An- und Abfahrten pro Stunde ergeben. Der Fahrbetrieb beginnt jeweils vor Uhr und fällt somit auch in den Nachtzeitraum. Die in südlicher Richtung verlaufende Autobahn A 1 ist durch Lärmschutzwälle und -wände zum Stadtteil Vorhalle abgetrennt. Als wesentliche Lärmemittenten sind somit die umliegenden Straßen einschließlich der Autobahn A 1 und der Bundesstraße B 226 sowie die benachbarten Sportanlagen einschließlich deren Parkplätze zu berücksichtigen. Eine maßgebliche Erhöhung des Verkehrsaufkommens auf den umliegenden Straßen ist auf Grund der relativ geringen Anzahl der geplanten Wohnhäuser nicht zu erwarten. Auf eine Untersuchung des durch die geplante Wohnbebauung zu erwartenden Zusatzverkehrs wird daher verzichtet.

8 Seite 8 Bearb.-Nr. 17/ Beurteilungsverfahren In Rahmen von städtebaulichen Planungen wird zur Ermittlung und Beurteilung von Geräuschen bzw. Lärmeinwirkungen die DIN Schallschutz im Städtebau herangezogen. Nach dem Verfahren der DIN wird dabei zwischen folgenden Lärmarten unterschieden: - Gewerbelärm durch Betriebe und Anlagen - Verkehrslärm durch Straßen und Schienenwege - Freizeitlärm durch Freizeiteinrichtungen und z.b. Traditionsveranstaltungen - Sportlärm durch Sportplätze und Turnhallen Jede dieser Lärmarten wird auf unterschiedliche Weise ermittelt und getrennt voneinander beurteilt. Eine gemeinsame Beurteilung der verschiedenen Lärmarten kommt nur in Ausnahmefällen zum Tragen, wenn z.b. mehrere Lärmarten auf ein Gebäude einwirken und der Innenbereich des Gebäudes geschützt werden soll. Im vorliegenden Planverfahren sind die Auswirkungen durch Verkehrslärm und durch Sportlärm zu untersuchen und zu beurteilen. Die weiteren Lärmarten kommen hier nicht zum Tragen.

9 Seite 9 Bearb.-Nr. 17/ Verkehrslärm Die Ermittlung und Beurteilung von Verkehrslärm erfolgt nach der DIN "Schallschutz im Städtebau". 6.1 Erläuterungen zur DIN Die DIN Schallschutz im Städtebau enthält Hinweise zur Berücksichtigung des Schallschutzes bei der städtebaulichen Planung. Im Beiblatt 1 zu DIN werden je nach Gebietsart in Bezug auf Verkehrslärm folgende "Schalltechnische Orientierungswerte (SOW)" aufgeführt: a) bei reinen Wohngebieten (WR) tags 50 db(a) nachts 40 db(a) b) bei allgemeinen Wohngebieten (WA) tags 55 db(a) und Kleinsiedlungsbieten (WS) nachts 45 db(a) c) auf Friedhöfen, Kleingartenanlagen, Parkanlagen tags/nachts 55 db(a) d) bei besonderen Wohngebieten (WB) tags 60 db(a) nachts 45 db(a) e) bei Dorfgebieten (MD) tags 60 db(a) und Mischgebieten (MI) nachts 50 db(a) f) bei Kerngebieten (MK) und Gewerbegebieten (GE) tags 65 db(a) nachts 55 db(a) g) bei sonstigen Sondergebieten (SO), soweit sie tags db(a) schutzbedürftig sind, je nach Nutzung nachts db(a) h) bei Industriegebieten (GI) abhängig von einer evtl. Gliederung nach 1 Abs. 4 und 9 BauNVO Den Zeitabschnitten sind folgende Beurteilungszeiten zugeordnet: - Tageszeitraum (tags) von bis Uhr mit einer zusammenhängenden Beurteilungszeit von T r = 16 h - Nachtzeitraum (nachts) von bis Uhr mit einer zusammenhängenden Beurteilungszeit von T r = 8 h

10 Seite 10 Bearb.-Nr. 17/143 Eine Betrachtung von Spitzenschallpegeln oder Tageszeiten mit erhöhter Empfindlichkeit ist nach dem Verfahren der DIN in Bezug auf Verkehrslärm nicht vorgesehen. Die Einhaltung oder Unterschreitung der Schalltechnischen Orientierungswerte ist nach Beiblatt 1 zu DIN wünschenswert, um die mit der Eigenart des betreffenden Baugebietes oder der betreffenden Baufläche verbundene Erwartung auf angemessenen Schutz vor Lärmbelästigungen zu erfüllen. Der Belang des Schallschutzes ist bei der in der städtebaulichen Planung erforderlichen Abwägung der Belange als ein wichtiger Planungsgrundsatz neben anderen Belangen zu verstehen. Die Schalltechnischen Orientierungswerte werden daher als Zielwerte angesehen, die nicht bindend sind. In vorbelasteten Gebieten, insbesondere bei vorhandener Bebauung, oder wie hier bei bestehenden Verkehrswegen, lassen sich die Schalltechnischen Orientierungswerte oft nicht einhalten. Wo im Rahmen der Abwägung mit plausibler Begründung von den Orientierungswerten abgewichen werden soll, weil andere Belange überwiegen, sollte möglichst ein Ausgleich durch andere geeignete Maßnahmen (z.b. durch eine geeignete Gebäudeanordnung und Grundrissgestaltung, bauliche Schallschutzmaßnahmen - insbesondere für Schlafräume) vorgesehen werden.

11 Seite 11 Bearb.-Nr. 17/ Berechnungsverfahren Emissionspegel Die Emissionspegel L m,e berechnen sich nach dem Verfahren der RLS-90 über die Formel: L m,e = L m (25) + D v + D StrO + D Stg + D E mit L m (25) = normierter Mittelungspegel in 25 m Abstand zur Straße L m (25) p M = 37, log[m (1 + 0,082 p)] mit = maßgebender Lkw-Anteil (über 2,8 t zulässiges Gesamtgewicht) in % am Gesamtverkehr = maßgebende stündliche Verkehrsstärke D v = Korrektur für die zulässige Geschwindigkeit D v = L Pkw - 37, log[(100 + (100 D/10-1) p) / ( ,23 p)] L Pkw = 27,7 + 10,0 log[1 + (0,02 v Pkw )³] L Lkw = 23,1 + 12,5 log(v Pkw ) D = L Lkw - L Pkw D StrO = Korrektur für die Straßenoberfläche D Stg = Zuschlag für Steigungen g D Stg = 0,6 g - 3 db für g > 5 % D Stg = 0 db für g 5 % D E = Korrektur für Spiegelschallquellen 1. Ordnung (wird abschnittsweise berechnet)

12 Seite 12 Bearb.-Nr. 17/ Immissions- und Beurteilungspegel Die im Bereich der Immissionsorte einwirkenden Mittelungspegel L m ergeben sich nach dem Berechnungsverfahren der RLS-90 aus der energetischen Summe der Einzelpegel L m,i der Teilstücke über die Formeln: L m = 10 log 10 (0,1 Lm,i) mit L m,i = L m,e + D I + D s + D BM + D refl - D Z L m,e = Emissionspegel nach Ziffer D I D s = Korrektur zur Berücksichtigung der Teilstücklänge l, D I = 10 log (l) = Pegeländerung zur Berücksichtigung des Abstandes s in Metern zwischen Emissionsort (Straßenabschnitt) und Immissionsort und der Luftabsorption D s = 11,2-20 log(s) - s/200 db(a) D BM = Pegeländerung zur Berücksichtigung d. Boden- u. Meteorologiedämpfung D BM = (h m /s)( /s) - 4,8 0, h m : mittlere Höhe über Grund in Metern D refl = Pegelerhöhungen durch Mehrfachreflexionen bei Fahrstreifen zwischen parallelen Wänden (z.b. Straßenschluchten) D refl = 4 h Bebauung /W Weite 3,2 db(a) D Z = Abschirmmaß durch topographische (z.b. Böschungen) und bauliche Gegebenheiten (z.b. Schallschutzwände) Beim Vorliegen einer Abschirmung entfällt D BM.

13 Seite 13 Bearb.-Nr. 17/143 Das Berechnungsverfahren der RLS-90 berücksichtigt dabei generell eine Mitwindsituation von ca. 3 m/s von der Straße zum Immissionsort und/oder eine Temperaturinversion. Bei anderen Witterungsbedingungen können insbesondere in Bodennähe und in Abständen über 100 m deutlich niedrigere Schallpegel auftreten. Daher ist ein Vergleich von Messwerten mit den nach den RLS-90 berechneten Werten nicht ohne weiteres möglich. Für lichtzeichengeregelte Kreuzungen und Einmündungen (Ampelanlagen) ist zur Bildung des Beurteilungspegels L r ein Zuschlag K für die dadurch bewirkte erhöhte Störwirkung zu berücksichtigen, L r = L m + K. Der Zuschlag K ergibt sich nach Tabelle 2 der RLS-90 wie folgt: - Abstand des Immissionsorts vom nächsten Zuschlag Schnittpunkt der Achse von sich kreuzenden oder zusammentreffenden Fahrstreifen bis 40 m K = 3 db(a) über 40 m bis 70 m K = 2 db(a) über 70 m bis 100 m K = 1 db(a) über 100 m K = 0 db(a) Zwischenergebnisse und Pegeldifferenzen sind auf 0,1 db(a) zu runden, Gesamt- Beurteilungspegel sind auf volle db(a) aufzurunden.

14 Seite 14 Bearb.-Nr. 17/ Berechnung des Verkehrslärms Auswahl der maßgeblichen Immissionsorte Als maßgebliche Immissionsorte wurden insgesamt 8 Aufpunkte im Bereich der geplanten Wohnhäuser gewählt, siehe hierzu auch Anlage 3. Als Gebietseinstufung wurde auf Grund der anschließenden Wohnbebauung und der benachbarten Schule sowie der Sportanlagen ein allgemeines Wohngebiet (WA) nach 4 BauNVO zu Grunde gelegt. Immissionsort (Wohngebäude) Ausrichtung Einstufung / Festsetzung A1 geplantes Wohnhaus 1 Südostseite (SO) allgemeines Wohngebiet (WA) A2 geplantes Wohnhaus 1 Nordwestseite (NW) B1 geplantes Wohnhaus 2 Südostseite (SO) B2 geplantes Wohnhaus 2 Nordwestseite (NW) C1 geplantes Wohnhaus 3 Südostseite (SO) C2 geplantes Wohnhaus 3 Nordwestseite (NW) D1 geplantes Wohnhaus 4 Südostseite (SO) D2 geplantes Wohnhaus 4 Nordwestseite (NW) Tabelle 1: Immissionsorte und Einstufung bzw. Festsetzung der Gebietsarten Als Aufpunkthöhe wird einheitlich ein Wert von h rel = 6 m über Terrain gewählt, wodurch die Ober- und Dachgeschosse abgedeckt werden. Für allgemeine Wohngebiete (WA) gelten in Bezug auf Verkehrsgeräusche folgende Schalltechnische Orientierungswerte SOW): b) allgemeine Wohngebiete (WA) tags 55 db(a) nachts 45 db(a)

15 Seite 15 Bearb.-Nr. 17/ Ausgangsdaten Zur Ermittlung der Verkehrsbelastungen (DTV-Werte) der umliegenden Straßen, insbesondere der Weststraße (B 226), wird auf den Verkehrsbelastungsplan der Stadt Hagen [9] zurückgegriffen. Die direkt an das Plangebiet angrenzenden Straßen, die Brandenburger Straße sowie die Straße Vossacker, sind in dem Belastungsplan auf Grund der verhältnismäßig geringen Verkehrsbelastungen aber nicht expliziert aufgeführt. Nach Angaben der Stadt Hagen kann für diese aber von einer durchschnittlichen Verkehrsbelastung von DTV Kfz/24 h ausgegangen werden. Für die Straße Vossacker wird auf Grund der dort verkehrenden Buslinien eine um 200 Kfz/24 h erhöhte Verkehrsbelastung berücksichtigt Die Aufteilung in die Maßgeblichen stündlichen Verkehrsstärken (M) und der Lkw- Anteile (p) erfolgt unter Berücksichtigung der Faktoren der Tabelle 3 der RLS-90. Für die Straße Vossacker wird wiederum auf Grund der dort verkehrenden Buslinien ein erhöhtes Lkw-Aufkommen berücksichtigt. Hinsichtlich der Verkehrsbelastung auf der Autobahn A 1 wird auf Angaben des Landesbetriebes Straßenbau NRW [10] für das Jahr 2025 zurückgegriffen. Hinsichtlich der beiden benachbarten Parkplätze der Schule und der Sportanlagen wird davon ausgegangen, dass diese durchgehend genutzt werden. Bezogen auf den Tageszeitraum von bis Uhr werden von N = 0,25 Bewegungen pro Stellplatz und Stunde berücksichtigt. Bezogen auf den Nachtzeitraum wird von N = 0,5 Bewegungen pro Stunde und Stellplatz ausgegangen. Insbesondere in Bezug auf den Nachtzeitraum stellt dies eine überhöhte Belastung dar, die bezogen auf die Gesamtbelastung durch Verkehrslärm aber keinen maßgeblichen Betrag ausübt. Der überhöhte Ansatz erfolgt, da nach dem Verfahren der Sportanlagenlärmschutzverordnung, die ebenfalls die Parkplätze mit einbezieht, die lauteste Nachtstunde von bis Uhr zu betrachten ist, und hier eine zweigleisige Betrachtung einer Schallquelle vermieden werden soll.

16 Seite 16 Bearb.-Nr. 17/143 Die berücksichtigten Ausgangswerte werden nachfolgend aufgelistet: Straße (Abschnitt) DTV Prognose M Tag M Nacht Lkw-Anteil p Tag/Nacht v zul Kfz/24 h Kfz/h Kfz/h % km/h Autobahn A / Weststraße (B 226) / Vossacker inkl. Buslinien / Brandenburger Straße / 3 30 Zufahrt Parkplatz Schule/Turnhalle mit ca. 20 Stellplätzen Zufahrt Parkplatz Sportanlagen mit ca. 40 Stellplätzen / / 0 30 Tabelle 2: Verkehrsbelastungen, DTV: Durchschnittliche Verkehrsstärke im Jahresmittel p: Lkw-Anteil (zul. Gesamtgewicht > 2,8 t), v zul : zulässige Geschwindigkeit Siehe hierzu auch die Anlagen 1.1 und 1.2, Ausgangsdaten. Hinsichtlich der Fahrbahnoberflächen werden auf Grund der örtlichen Situation allgemein nicht geriffelte Gussasphalte zu Grunde gelegt. In Bezug auf die Autobahn A 1 wird nach [11] ein lärmmindernder Splittmastixasphalt ohne Absplittung berücksichtigt. Für die beiden Parkplätze werden Flächenschallquellen nach der Parkplatzlärmstudie [12] berücksichtigt, siehe hierzu Ziffer Als weitere Berechnungsgrundlagen dienten die Deutsche Grundkarte (DGK) und das Höhenmodell DGM 1 [13] sowie die Liegenschaftskarte der Stadt Hagen [14]. Die Berechnungen erfolgen mittels des Lärm-Immissionsprogramm "IMMI" [15].

17 Seite 17 Bearb.-Nr. 17/ Immissions- und Beurteilungspegel Durch den Straßenverkehr auf den umliegenden Straßen und die Nutzung der beiden benachbarten Parkplätze ergeben sich im Bereich der Immissionsorte (gepl. Wohnhäuser) folgende Beurteilungspegel L r, die mit den Schalltechnischen Orientierungswerten (SOW) nach Beiblatt 1 zu DIN verglichen werden. Immissionsort (Wohngebäude) L r db(a) Tageszeitraum bis Uhr SOW db(a) U/Ü db(a) L r db(a) Nachtzeitraum bis Uhr SOW db(a) U/Ü db(a) A1 gepl. Wohnhaus 1 SO A2 gepl. Wohnhaus 1 NW B1 gepl. Wohnhaus 2 SO B2 gepl. Wohnhaus 2 NW C1 gepl. Wohnhaus 3 SO C2 gepl. Wohnhaus 3 NW D1 gepl. Wohnhaus 4 SO D2 gepl. Wohnhaus 4 NW Tabelle 3: Beurteilungspegel L r mit Vergleich mit den Schalltechnischen Orientierungswerten SOW U: Unterschreitung, Ü: Überschreitung der Schalltechnischen Orientierungswerte Siehe hierzu die Anlagen 1.1 und 1.2, Ausgangsdaten, Anlagen 2.0 sowie 2.1 bis 2.4, Berechnungsblätter, Anlage 4 Verkehrslärmraster RLS-90. Die Auflistung zeigt, dass die geltenden Schalltechnischen Orientierungswerte im Bereich des Plangebiets durchgehend und insbesondere im Nachtzeitraum überschritten werden. Die maßgebliche Lärmbelastung wird dabei durch die Straße Vossacker verursacht. Daran anschließend tragen die Autobahn A 1 und die Brandenburger Straße noch relevant zur Gesamtbelastung bei. Die Weststraße und die benachbarten Parkplätze sind dagegen nicht pegelbestimmend. Auf Grund der Überschreitungen der Schalltechnischen Orientierungswerte sind Lärmschutzmaßnahmen erforderlich, siehe hierzu Ziffer 8.

18 Seite 18 Bearb.-Nr. 17/ Sportlärm 7.1 Erläuterungen zur 18. BImSchV Sportanlagen sind nach 2(1) der 18. BImSchV so zu errichten und zu betreiben, dass die an den Immissionsorten (z.b. Wohnhäuser) geltenden Immissionsrichtwerte auch unter Einrechnung der Geräuschimmissionen anderer Sportanlagen durch den Beurteilungspegel nicht überschritten werden. Als Immissionsrichtwerte (IRW) gelten nach der 18. BImSchV 2(2) je nach Gebietsart folgende Werte: 1. in Gewerbegebieten 1) tags außerhalb der Ruhezeiten IRW-1 = 65 db(a) 3) tags innerhalb der Ruhezeiten IRW-3 = 60 db(a) 2) nachts IRW-2 = 50 db(a) 2. in Kern-, Dorf- und Mischgebieten 1) tags außerhalb der Ruhezeiten IRW-1 = 60 db(a) 3) tags innerhalb der Ruhezeiten IRW-3 = 55 db(a) 2) nachts IRW-2 = 45 db(a) 3. in allgemeinen Wohngebieten 1) tags außerhalb der Ruhezeiten IRW-1 = 55 db(a) 3) tags innerhalb der Ruhezeiten IRW-3 = 50 db(a) 2) nachts IRW-2 = 40 db(a) 4. in reinen Wohngebieten 1) tags außerhalb der Ruhezeiten IRW-1 = 50 db(a) 3) tags innerhalb der Ruhezeiten IRW-3 = 45 db(a) 2) nachts IRW-2 = 35 db(a) 5. in Kurgebieten, für Krankenhäuser und Pflegeanstalten 1) tags außerhalb der Ruhezeiten IRW-1 = 45 db(a) 3) tags innerhalb der Ruhezeiten IRW-3 = 45 db(a) 2) nachts IRW-2 = 35 db(a)

19 Seite 19 Bearb.-Nr. 17/143 Die Immissionsrichtwerte geben das zulässige Maß der an den Immissionsorten durch Sportanlagen einwirkenden Geräuschimmissionen vor und sind mit den Beurteilungspegeln der Sportanlage zu vergleichen. Nach 2(4) der 18. BImSchV sind auch kurzzeitige Geräuschspitzen zu berücksichtigen, die die Immissionsrichtwerte tags um nicht mehr als 30 db(a) und nachts um nicht mehr als 20 db(a) überschreiten sollen. Den Immissionsrichtwerten (IRW) sind nach Abschnitt des Anhangs zur 18. BImSchV folgende Block- und Beurteilungszeiträume T r zugeordnet: a) an Werktagen für die Normalzeit = Zeitblock 1) Uhr T r1 = 12 Stunden Ruhezeiten = Zeitblock 3) Uhr T r3 = 2 Stunden und 3) Uhr T r3 = 2 Stunden Nachtzeit = Zeitblock 2) Uhr T r2 = 1 Stunde und 2) Uhr T r2 = 1 Stunde b) an Sonn- und Feiertagen für die Normalzeit = Zeitblock 1) Uhr und Uhr T r1 = 9 Stunden Ruhezeiten = Zeitblock 3) Uhr T r3 = 2 Stunden und 3) Uhr T r3 = 2 Stunden und 3) Uhr T r3 = 2 Stunden Nachtzeit = Zeitblock 2) Uhr T r2 = 1 Stunde und 2) Uhr T r2 = 1 Stunde Die Ruhezeit von bis Uhr an Sonn- und Feiertagen ist nur zu berücksichtigen, wenn die Nutzungszeit der Sportanlage an Sonn- und Feiertagen in der Zeit von bis Uhr 4 Stunden oder mehr beträgt.

20 Seite 20 Bearb.-Nr. 17/ Berechnungsverfahren Emissionspegel Die von Sportanlagen ausgehenden Geräuschemissionen sind abhängig von der Art der Sportanlage, der Anzahl der Sportler und Besucher und dem vorliegenden Verkehrsaufkommen. Eine allgemeine Angabe zu den Geräuschemissionen von Sportanlagen ist somit nur begrenzt möglich. Für übliche Sportanlagen, wie z.b. Fußballplätze und Tennisanlagen, liegen aber allgemein anerkannte Veröffentlichungen vor, wie die VDI-Richtlinie 3770 [16], die herangezogen werden können. In Bezug auf Parkplätze von Sportanlagen wird im Allgemeinen die Parkplatzlärmstudie angewandt Immissionspegel Die Berechnung der im Bereich der Immissionsorte (z.b. Wohnhäuser) durch Sportanlagen einwirkenden bzw. zu erwartenden Geräuschimmissionen sind nach Abschnitt 2.3 des Anhangs zur 18. BImSchV unter Anwendung der VDI-Richtlinie 2714 "Schallausbreitung im Freien" und der VDI-Richtlinie 2720 "Schallschutz durch Abschirmung im Freien" durchzuführen. Da die beiden VDI-Richtlinien mit Erscheinen der DIN ISO "Dämpfung des Schalls bei der Ausbreitung im Freien" [17] faktisch ersetzt wurden, wird nachfolgend die DIN ISO angewendet, deren Berechnungsverfahren sich bei Einzahlwerten (Summenpegel) im Wesentlichen nicht von denen der VDI-Richtlinien unterscheidet. Lediglich die Bezeichnungen wurden geändert und in der DIN ISO wurde eine meteorologische Korrektur C met für unterschiedliche Windrichtungen eingeführt, die hier nicht berücksichtigt wird. Stattdessen wird einheitlich von einer Mitwindsituation ausgegangen (C met = 0 db).

21 Seite 21 Bearb.-Nr. 17/143 Die im Bereich der Immissionsorte (geplante Wohnhäuser) durch Sportanlagen einwirkenden Geräuschimmissionen werden nach dem Verfahren der DIN ISO wie folgt berechnet: L AT(DW) = L ft(dw) = L AT(DW) L ft(dw) L w D C A 10 log 10 (0,1 LfT(DW)) mit L w + D C - A äquivalenter Dauerschalldruckpegel bei Mitwind (DW: Downwind) aller Quellen (Summenpegel) äquivalenter Dauerschalldruckpegel bei Mitwind (DW: Downwind) der Einzelquelle Schallleistungspegel der Einzelquelle (Emissionspegel) Richtwirkungskorrektur Ausbreitungsdämpfung zusammengesetzt aus A div A atm A gr A bar A fol A hous n.b. Dämpfung auf Grund der geometrischen Ausbreitung Dämpfung auf Grund von Luftabsorption Dämpfung auf Grund des Bodeneffekts Dämpfung auf Grund von Abschirmung Dämpfung auf Grund von Bewuchs (n.b.) Dämpfung auf Grund von bebautem Gelände (n.b.) nicht berücksichtigt

22 Seite 22 Bearb.-Nr. 17/ Beurteilungspegel Zur Beurteilung der an den Immissionsorten (Wohnhäusern) zu erwartenden bzw. einwirkenden Mittelungspegel sind nach Abschnitt des Anhangs zur 18. BImSchV verschiedene Korrekturen und Zuschläge zu berücksichtigen. Die Beurteilungspegel L r werden dabei nach folgender Gleichung berechnet: L r = 10 lg[1/t r T i 10 0,1(LAm,i + KI,i + KT,i) ] K Zeit,i : Zeitkorrektur, K Zeit = 10 log (T i /T r ) T i : Teilzeit der Einwirkung der Geräuschimmissionen T r : Beurteilungszeit nach Anhang, Abschnitt L Am,i : K I,i : K T,i : Mittelungspegel (äquivalenter Dauerschallpegel) der von der Sportanlage einwirkenden Geräuschimmissionen innerhalb der Teilzeit T i mit Frequenzbewertung A Zuschlag für Impulshaltigkeit (K I,i = L AFTeq - L Am ) für die von der Sportanlage einwirkenden Geräuschimmissionen innerhalb der Teilzeit T i gemäß Abschnitt des Anhangs zur 18. BImSchV Zuschlag für Ton- und Informationshaltigkeit für die von der Sportanlage einwirkenden Geräuschimmissionen innerhalb der Teilzeit T i gemäß Abschnitt des Anhangs zur 18. BImSchV Die Summe aus dem Mittelungspegel L Am,i und dem Zuschlag K I,i für impulshaltige Geräusche wird nachfolgend als bewerteter Immissionspegel zu L AF,SO = L Am,i + K I,i zusammengefasst. Wird der Beurteilungspegel L r durch Messungen ermittelt, ist nach Abschnitt 1.6 des Anhangs zur 18. BImSchV zum Vergleich mit den Immissionsrichtwerten ein um 3 db(a) geminderter Wert heranzuziehen. Bei Prognosen ist der ermittelte Beurteilungspegel L r direkt mit den Immissionsrichtwerten zu vergleichen.

23 Seite 23 Bearb.-Nr. 17/ Berechnung des Sportlärms Auswahl der maßgeblichen Immissionsorte Als maßgebliche Immissionsorte wurden vier Aufpunkte auf der Südostseite der geplanten Wohnhäuser gewählt, siehe hierzu auch Anlage 3. Als Gebietseinstufung wurde auf Grund der anschließenden Wohnbebauung und der benachbarten Schule sowie der Sportanlagen ein allgemeines Wohngebiet (WA) nach 4 BauNVO zu Grunde gelegt. Immissionsort (Wohngebäude) Ausrichtung Einstufung / Festsetzung A1 geplantes Wohnhaus 1 Südostseite (SO) allgemeines Wohngebiet (WA) B1 geplantes Wohnhaus 2 Südostseite (SO) C1 geplantes Wohnhaus 3 Südostseite (SO) D1 geplantes Wohnhaus 4 Südostseite (SO) Tabelle 4: Immissionsorte und Einstufung bzw. Festsetzung der Gebietsarten Als Aufpunkthöhe wird einheitlich ein Wert von h rel = 6 m über Terrain gewählt, wodurch die Ober- und Dachgeschosse abgedeckt werden. Für allgemeine Wohngebiete (WA) gelten nach der 18. BImSchV je nach Zeitraum folgende Immissionsrichtwerte (IRW): 3. in allgemeinen Wohngebieten 1) tags außerhalb der Ruhezeiten IRW-1 = 55 db(a) 3) tags innerhalb der Ruhezeiten IRW-3 = 50 db(a) 2) nachts IRW-2 = 40 db(a)

24 Seite 24 Bearb.-Nr. 17/ Ausgangsdaten Zur Ermittlung der Ausgangsdaten (Emissionspegel) der Sportanlagen wird die VDI-Richtlinie 3770 herangezogen. Nach der VDI-Richtline 3770 ist in Bezug auf die vorliegenden Sportanlagen von folgenden Schallleistungspegeln auszugehen. - Fußball, Punktspiele mit ca. 100 Zuschauern L WAF,SO = 106,1 db(a) - Kleinspielfeld mit 10 Kindern L WAF,SO = 98,0 db(a) - Tennisplätze (je Platz) L WAF,SO = 93,0 db(a) - Beachvolleyball (ohne Schiedsrichter) L WAF,SO = 93,0 db(a) Die unter Ziffer aufgeführten Zuschläge für z.b. impulshaltige Geräusche sind in den Ausgangswerten bereits enthalten. Die Ermittlung der durch die Nutzung der beiden vorhandenen Parkplätze verursachten Geräuschimmissionen erfolgt nach dem Verfahren der Parkplatzlärmstudie, Abschnitt Normalfall, wie folgt: Parkplatz Parkplatz Schule/Turnh. Sportanlagen Tag Nacht Tag Nacht Ausgangs-Schallleistungspegel L WO 63,0 63,0 63,0 63,0 db(a) Zuschlag Parkplatzart (Besucher) K PA 0,0 0,0 0,0 0,0 db(a) Zuschlag Taktmaximalverfahren K I 4,0 4,0 4,0 4,0 db(a) Zuschlag Durchfahranteil K D 2,6 2,6 3,7 3,7 db(a) Zuschlag Fahrbahnoberfläche K StrO 0,0 0,0 0,0 0,0 db(a) Zuschlag Anzahl der Bewegungen pro Stellplatz und Stunde 10 log(b N) K BN 7,0 10,0 10,0 13,0 db(a) Gesamt-Schallleistungspegel L w 76,6 79,6 80,7 83,7 db(a) Siehe hierzu die Anlagen 1.2 und 1.3, Ausgangsdaten. Zur vereinfachten Berechnung wird berücksichtigt, dass alle Sportanlagen und die Parkplätze im Tageszeitraum bis Uhr durchgehend und gleichzeitig genutzt werden. Für die Parkplätze wird zudem eine in den Nachtzeitraum hinreichende Nutzung durch Pkw-Abfahrten nach Uhr zu Grunde gelegt.

25 Seite 25 Bearb.-Nr. 17/ Immissions- und Beurteilungspegel Durch die Nutzung der Sportanlagen und der Parkplätze ergeben sich im Bereich der Immissionsorte (geplante Wohnhäuser) folgende Beurteilungspegel L r, die mit den nach der 18. BImSchV je nach Zeitraum geltenden Immissionsrichtwerten (IRW) verglichen werden: Immissionsorte (gepl. Wohnhäuser) Tag außerhalb der Ruhezeiten Tag innenhalb der Ruhezeiten Nacht (nur Parkplätze) L r db(a) IRW db(a) U/Ü db(a) L r db(a) IRW db(a) U/Ü db(a) L r db(a) SOW db(a) U/Ü db(a) A1 gepl. Wohnhaus B1 gepl. Wohnhaus C1 gepl. Wohnhaus D1 gepl. Wohnhaus Tabelle 5: Beurteilungspegel L r mit Vergleich mit den Immissionsrichtwerten IRW U: Unterschreitung, Ü: Überschreitung der Immissionsrichtwerte Siehe hierzu die Anlagen 2.0 sowie 2.5 und 2.6, Berechnungsblätter. Die Auflistung zeigt, dass die geltenden Immissionsrichtwerte im Tageszeitraum sowohl außerhalb als auch innerhalb der Ruhezeiten eingehalten bzw. deutlich unterschritten werden. Bezogen auf den Tageszeitraum ist somit in Bezug auf den Sportlärm keine Konfliktsituation zu erwarten. Hinsichtlich des Nachtzeitraums ergeben sich durch die berücksichtigte Nutzung der beiden Parkplätze geringfügige Überschreitungen des geltenden Immissionsrichtwerts, die als noch nicht relevant eingestuft werden können. Dies ist im Planungsprozess abzuwägen. In Bezug auf mögliche Schallschutzmaßnahmen siehe Ziffer 8.1.

26 Seite 26 Bearb.-Nr. 17/ Spitzenschallpegel Eine Überschreitung der im Bereich der geplanten Wohnhäuser nach dem Verfahren der 18. BImSchV im zulässigen Maße geltenden Spitzenschallpegel ist auf Grund der vorliegenden Entfernungen nicht zu erwarten. Dies wurde anhand von Ausbreitungsberechnungen unter Ansatz von üblichen Spitzenschallpegeln geprüft, siehe hierzu Anlage 2.7.

27 Seite 27 Bearb.-Nr. 17/ Lärmschutzmaßnahmen 8.1 Vorbemerkungen In Bezug auf den Verkehrslärm werden als Lärmschutzmaßnahmen auf Grund der Lage der geplanten Wohnhäuser direkt an der Brandenburger Straße und der Straße Vossacker vorrangig passive Lärmschutzmaßnahmen untersucht. Darüberhinausgehende aktive Lärmschutzmaßnahmen wie z.b. die Errichtung von Lärmschutzwänden an den umliegenden Straßen werden auf Grund der für einen wirksamen Schutz erforderlichen Wandhöhen von h rel 3 m und den damit verbundenen Schattenbildungen nicht berücksichtigt. Da die Autobahn A 1 im Bereich des Plangebiets bereits mit Lärmschutzwänden und Lärmschutzwällen versehen ist, wird bezüglich der Autobahn A 1 davon ausgegangen, dass diese keine weiteren aktiven Lärmschutzmaßnahmen erhält. Die Ermittlung der erforderlichen passiven Lärmschutzmaßnahmen erfolgt nach dem Verfahren der DIN 4109 Schallschutz im Hochbau. In Bezug auf den Sportlärm käme als Lärmschutzmaßnahme die Errichtung einer Sicht- und Lärmschutzwand entlang der Nordseite der gegenüber der Turnhalle vorhandenen Stellplätze in Betracht. Die Ausführung der Sicht- und Lärmschutzwand kann sich dabei an der entsprechenden Wand im Bereich des östlich gelegenen Parkplatzes der Sportanlagen orientieren. Auf Grund der durch den Sportlärm ermittelten relativ geringen Überschreitungen, die als noch nicht relevant eingestuft werden können, kann auf eine Errichtung der Sicht- und Lärmschutzwand nach Einschätzung des Unterzeichners verzichtet werden. Dies ist im Planungsprozess abzuwägen.

28 Seite 28 Bearb.-Nr. 17/ Verfahren der DIN 4109 Zum Schutz gegen Außenlärm werden in der DIN 4109 "Schallschutz im Hochbau" als Schallschutzmaßnamen die für die Außenbauteile von schutzbedürftigen Gebäuden, bzw. Räumen, erforderlichen Schalldämm-Maße (Luftschalldämmung) vorgegeben. Da sich die Schalldämm-Maße auf die Gebäude beziehen und nicht auf die aktiven Geräuschemittenten (z.b. Straßen), werden diese als passive Schallschutzmaßnahmen bezeichnet. Passive Lärmschutzmaßnahmen haben das Ziel, wenn die geltenden Schutzwerte im Außenbereich nicht eingehalten werden können, zumindest die schutzbedürftigen Innenbereiche der Gebäude gegen erhebliche Belästigungen durch von außen eindringenden Lärm zu schützen. Hierzu sollen vor allem Beeinträchtigungen der Kommunikation und des Schlafs vermieden werden. Zu den passiven Lärmschutzmaßnamen zählen vorrangig Schallschutzfenster und andere die Schalldämmung der Außenhülle der Gebäude betreffende Maßnahmen. Die passiven Lärmschutzmaßnahmen begrenzen sich dabei auf schutzbedürftige und zum dauernden Aufenthalt von Menschen bestimmte Räume nach DIN 4109 "Schallschutz im Hochbau". Hierzu zählen z.b. Wohn-, Schlafzimmer sowie Unterrichtsräume und Büros. Nebenräume, die nicht zum dauernden Aufenthalt von Menschen bestimmt sind, wie z.b. Flure, Bäder, Treppenhäuser, gelten nicht als schutzbedürftig. Bezogen auf Verkehrslärmbelastungen gelten für die Innenbereiche von schutzbedürftigen Räumen folgende einzuhaltende Mittelwerte (äquivalente Dauerschallpegel L Aeq ): - tags (ungestörte Kommunikation) L Aeq db(a) - nachts (ungestörter Schlaf) L Aeq db(a).

29 Seite 29 Bearb.-Nr. 17/143 Die Anforderungen der DIN 4109 sind dabei so bemessen, dass der äquivalente Dauerschallpegel für Straßenverkehrsgeräusche im Tageszeitraum in schutzbedürftigen Aufenthaltsräumen von Wohnungen einen Wert von L Aeq 35 db(a) nicht überschreitet. Sofern der einwirkende Straßenverkehrslärmpegel im Nachtzeitraum um zirka 10 db(a) absinkt, wird dann auch der Wert für den Nachtzeitraum von L Aeq 25 db(a) eingehalten. Da dies hier auf Grund der Verkehrsbelastung der Autobahn A 1 nicht durchgehend der Fall ist, sind die Anforderungen der DIN 4109 entsprechend zu erhöhen. Hierzu wird ein Technischer Bericht des Bayerischen Landesamts für Umwelt [18] herangezogen. Je nach Differenz der Tages- und Nacht-Beurteilungspegel sind dabei folgende Korrekturen zu berücksichtigen: Differenz L r,t - L r,n 10 db(a) Keine Korrektur Differenz L r,t - L r,n 5 db(a) Korrektur +5 db bzw. Erhöhung des Lärmpegelbereichs um eine Stufe Differenz L r,t - L r,n 0 db(a) Korrektur +10 db bzw. Erhöhung des Lärmpegelbereichs um zwei Stufen Da die Verkehrslärmpegel im Nachtzeitraum gegenüber dem Tageszeitraum nicht um 10 db(a), sondern nur um 3 bis 4 db(a) absinken, wird nachfolgend eine einheitliche Korrektur von +5 db(a) berücksichtigt. Weiterhin wird nach DIN 4109 zwischen Lärmpegelbereichen unterschieden, denen bestimmte maßgebliche Außenlärmpegel L a zugeordnet sind. Die Lärmpegelbereiche ergeben sich aus den Tages-Beurteilungspegeln zuzüglich eines Zuschlages von 3 db(a), L a = L r,t + 3 db(a). Durch den Zuschlag wird berücksichtigt, dass die Dämmwirkung der Außenbauteile gegenüber Linienschallquellen (Straßen und Schienenwege) geringer ausfällt als bei Messungen in Prüfräumen mit diffusem Schallfeld.

30 Seite 30 Bearb.-Nr. 17/143 Den Lärmpegelbereichen sind wiederum erforderliche Schalldämm-Maße zugeordnet, die als resultierende Werte erf.r' w,res für die gesamte Außenfläche der schutzbedürftigen Räume gelten. Die gesamte Außenfläche der Räume setzt sich dabei aus den Anteilen der Wände, Dächer, Fenster, Außentüren, Rollladenkästen und ggf. Lüftungseinrichtungen zusammen. Den maßgeblichen Außenlärmpegeln L a sind dabei folgende Lärmpegelbereiche (LPB) und erforderliche resultierende Schalldämm-Maße erf.r' w,res zugeordnet: Lärmpegelbereich LPB maßgeblicher Außenlärmpegel L a erforderliches resultierendes Schalldämm-Maß der Außenhülle Wohn- und Schlafräume und Unterrichtsräume Büroräume Lärmpegelbereich I - 55 db(a) erf.r' w,res 30 db --- Lärmpegelbereich II db(a) erf.r' w,res 30 db erf.r' w,res 30 db Lärmpegelbereich III db(a) erf.r' w,res 35 db erf.r' w,res 30 db Lärmpegelbereich IV db(a) erf.r' w,res 40 db erf.r' w,res 35 db Lärmpegelbereich V db(a) erf.r' w,res 45 db erf.r' w,res 40 db Lärmpegelbereich VI db(a) erf.r' w,res 50 db erf.r' w,res 45 db Lärmpegelbereich VII > 80 db(a) Die Anforderungen sind auf Grund der örtlichen Situation festzulegen erf.r' w,res 50 db Tabelle 6: Lärmpegelbereiche, maßgebliche Außenlärmpegel und erforderliche Schalldämm-Maße der Außenhülle von schutzbedürftigen Räumen nach DIN 4109 "Schallschutz im Hochbau" bezogen auf allgemeine Straßenverkehrsgeräusche im Tageszeitraum von Uhr

31 Seite 31 Bearb.-Nr. 17/ Lärmpegelbereiche und resultierende Schalldämm-Maße Im Bereich des Plangebiets ergeben sich auf Grund der ermittelten Verkehrslärmpegel sowie der nach dem Verfahren der DIN 4109 und der erhöhten Nachtwerte zu berücksichtigenden Zuschläge folgende maßgebliche Außenlärmpegel L a und Lärmpegelbereiche (LPB): Immissionsorte (gepl. /Wohnhäuser) L r db(a) 1. Zuschlag 2. Zuschlag L a db(a) LPB db(a) A1 gepl. Wohnhaus 1 SO V A2 gepl. Wohnhaus 1 NW V B1 gepl. Wohnhaus 1 SO IV B2 gepl. Wohnhaus 1 NW IV C1 gepl. Wohnhaus 1 SO IV C2 gepl. Wohnhaus 1 NW IV D1 gepl. Wohnhaus 1 SO IV D2 gepl. Wohnhaus 1 NW IV Tabelle 7: Außenlärmpegel und Lärmpegelbereiche Die aufgeführten Außenlärmpegel beinhalten gegenüber den Beurteilungspegeln der RLS-90 folgende Zuschläge: 1. Zuschlag nach DIN 4109 (Schalldämmung der Außenbauteile) + 3 db(a) 2. Zuschlag für erhöhte Verkehrspegel im Nachzeitraum + 5 db(a) Siehe hierzu auch die Anlage 5, Verkehrslärmraster DIN Durch den für alle Immissionsorte angesetzten 2. Zuschlag werden auch die durch Sportlärm hervorgerufenen Außenlärmpegel miterfasst, die sonst durch Hinzuziehen des Immissionsrichtwerts von IRW = 55 db(a) zu berücksichtigen sind.

32 Seite 32 Bearb.-Nr. 17/143 Für die ermittelten Lärmpegelbereiche ergeben sich je nach Art der Nutzung für die Außenbauteile der schutzbedürftigen Räume folgende erforderliche resultierende Schalldämm-Maße erf.r' w,res : Lärmpegelbereich LPB maßgeblicher Außenlärmpegel L a erforderliches resultierendes Schalldämm-Maß der Außenhülle Wohn- und Schlafräume und Unterrichtsräume Büroräume Lärmpegelbereich IV db(a) erf.r' w,res 40 db erf.r' w,res 35 db Lärmpegelbereich V db(a) erf.r' w,res 45 db erf.r' w,res 40 db Tabelle 8: Lärmpegelbereiche, maßgebliche Außenlärmpegel und erforderliche Schalldämm-Maße der Außenhülle von schutzbedürftigen Räumen bezogen auf die Außenlärmpegel im Plangebiet des Bebauungsplans Nr. 6/16 Die Auflistung zeigt, dass im Bereich des Plangebiets die Lärmpegelbereiche IV und V vorliegen, die mit nicht unerheblichen Schallschutzmaßnahmen verbunden sind. Dies gilt insbesondere für ein erforderlichen resultierendes Schalldämm-Maß von erf.r' w,res = 45 db, welches z.b. für Schlafräume erforderlich ist. Zur Umsetzung dieser Anforderung sind üblicher Weise eine massive Bauweise und besondere Schallschutzfenster erforderlich.

33 Seite 33 Bearb.-Nr. 17/ Hinweise auf Lüftungseinrichtungen In Bezug auf die "passiven" Lärmschutzmaßnahmen ist darauf hinzuweisen, dass sich der erforderliche Schallschutz zum einen nur bei geschlossenen Fenstern einstellt aber zum anderen für eine ausreichende Be- und Entlüftung von Wohnund Schlafräumen sowie Unterrichtsräumen und Büros zu sorgen ist. Für reine Wohnräume, Unterrichträume und Büros kann die Be- und Entlüftung dabei über "Stoßlüftung" erreicht werden. Da aber auch im Nachtzeitraum z.t. deutliche Überschreitungen der Schalltechnischen Orientierungswerte vorliegen, ist insbesondere für Schlafräume (Schlafzimmer und Kinderzimmer) der Einbau von Fenstern mit integrierten und schallgedämpften Lüftungseinrichtungen oder speziellen Lüftungselementen zu empfehlen. Hierbei ist darauf zu achten, dass die resultierende Schalldämmung der Außenflächen nicht durch die Lüftungseinrichtungen gemindert wird.

34 Seite 34 Bearb.-Nr. 17/ Empfehlungen zur Festsetzung im Bebauungsplan Für eine Übernahme der erforderlichen Schallschutzmaßnahmen in den Bebauungsplan eignen sich z.b. folgende Festsetzungen nach 9 Abs. 1 Nr. 24 BauGB: 1. Festsetzung Zum Schutz von Aufenthaltsräumen in Wohnungen und von Büros sind die im Bebauungsplan dargestellten Lärmpegelbereiche nach DIN 4109 "Schallschutz im Hochbau", Ausgabe, 1989 zu berücksichtigen, einschließlich der sich daraus ergebenden Anforderungen an die resultierende Schalldämmung (erf.r' w,res ) der gesamten Außenhülle der Aufenthaltsräume und Büroräume bestehend aus Wänden, Dächern, Fenstern, Rollladenkästen und Lüftungseinrichtungen usw. maßgeblicher Außenlärmpegel L a erforderliches resultierendes Schalldämm-Maß der Außenhülle Wohn- und Schlafräume und Unterrichtsräume Büroräume Lärmpegelbereich I - 55 db(a) erf.r' w,res 30 db --- Lärmpegelbereich II db(a) erf.r' w,res 30 db erf.r' w,res 30 db Lärmpegelbereich III db(a) erf.r' w,res 35 db erf.r' w,res 30 db Lärmpegelbereich IV db(a) erf.r' w,res 40 db erf.r' w,res 35 db Lärmpegelbereich V db(a) erf.r' w,res 45 db erf.r' w,res 40 db Lärmpegelbereich VI db(a) erf.r' w,res 50 db erf.r' w,res 45 db Lärmpegelbereich VII > 80 db(a) Die Anforderungen sind auf Grund der örtlichen Situation festzulegen erf.r' w,res 50 db

35 Seite 35 Bearb.-Nr. 17/ Festsetzung In Räumen, die auch zum Schlafen dienen (Schlaf-, Kinderzimmer usw.), sind Schallschutzfenster mit integrierten schallgedämpften Lüftungseinrichtungen oder fensterunabhängige schallgedämpfte Lüftungselemente vorzusehen. Hierbei ist darauf zu achten, dass das erforderliche resultierende Schalldämm- Maß unter Berücksichtigung der Lüftungseinrichtungen nicht unterschritten wird. 3. Festsetzung Von den festgesetzten resultierenden Schalldämm-Maßen kann abgewichen werden, wenn auf Grund der Gebäudeausrichtung und Abschirmwirkung nachgewiesen werden kann, dass sich geringere Anforderungen ergeben.

36

37 Seite 37 Bearb.-Nr. 17/143 Beurteilungsgrundlagen [1] DIN Schallschutz im Städtebau, Ausgabe 2002 mit Beiblatt 1, Ausgabe 1987 [2] Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen (RLS-90), Ausgabe 1990 [3] Sportanlagenlärmschutzverordnung (18. BImSchV) im Strand vom März 2016 [4] DIN 4109 Schallschutz im Hochbau, Ausgabe 1989 [5] Bebauungsplan Nr. 6/16 Wohnbebauung Brandenburger Straße der Stadt Hagen, Entwurfsstand [6] Topografische Karte und Luftbild aus dem Geodatenportal des Landes NRW, 2017 [7] Bebauungsplan Nr. 8/62 Teil 1 Vorhalle West mit 1. Nachtrag der Stadt Hagen, Stand 1974 [8] Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung - BauNVO) vom , Stand [9] Verkehrsbelastungsplan der Stadt Hagen, Stand Juni 2017 [10] Angaben zur Verkehrsbelastung auf der Autobahn A 1 Landesbetrieb Straßenbau, Regionalniederlassung Südwestfalen, Stand [11] Schreiben des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) vom StB 11/ /92 Va 92 - [12] Parkplatzlärmstudie des Bayerischen Landesamtes für Umwelt, 6. Auflage 2007, Heft 89 [13] Deutsche Grundkarte und Höhenmodell DGM 1, Bezirksregierung Köln, 2017 [14] Liegenschaftskarte der Stadt Hagen als DWG, Mai 2017 [15] Lärm-Immissionsprogramm "IMMI" der Firma Wölfel, Version 2016 [16] VDI-Richtlinie 3770" Emissionskennwerte von Schallquellen, Sport und Freizeitanlagen" Ausgabe [17] DIN ISO "Dämpfung des Schalls bei der Ausbreitung im Freien", Ausgabe [18] "Das erforderliche Schalldämm-Maß von Schallschutzfenstern, Vergleich verschiedener Regelwerke" Bayerisches Landesamt für Umwelt, Ausgabe August 2007 [19] Ortsbesichtigungen am und am Anlagenverzeichnis Anlagen 1.1 bis 1.3 Ausgangsdaten Anlagen 2.0 bis 2.7 Berechnungsblätter Anlage 3 Übersichtsplan (M 1:1250, Format DIN A3) Anlage 4 Verkehrslärmraster nach RLS-90 Anlage 5 Verkehrslärmraster nach DIN 4109 DF: _Stadt_Hagen_B-Plan_6-16_Whb-Brandenburger-Straße

38 Auftrag: Stadt Hagen Bebauungsplan Nr. 6/16 (674) ANLAGE 1.1 zum Bearb.-Nr.: 17/143 Wohnbebauung Brandenburger Straße Gutachten 17/143 Datum: Geräusch-Immissionsschutz-Gutachten Straße /RLS-90 (6) Ausgangsdaten STRb001 Bezeichnung BAB A1 Wirkradius /m Gruppe Verkehrslärm Mehrf. Refl. Drefl /db 0.0 Knotenzahl 34 Steigung max. % (aus z-koord.) --- Länge /m d/m(emissionslinie) Länge /m (2D) DTV in Kfz/Tag Fläche /m² --- Straßengattung Bundesautobahn Straßenoberfläche Betone nach ZTV Beton StB Emiss.-Variante DStrO M in Kfz / h p / % v Pkw /km/h v Lkw /km/h Lm,25 /db(a) Lm,E /db(a) Tag Nacht STRb002 Bezeichnung Weststraße B 226 Wirkradius /m Gruppe Verkehrslärm Mehrf. Refl. Drefl /db 0.0 Knotenzahl 22 Steigung % (direkt) 0.0 Länge /m d/m(emissionslinie) 7.25 Länge /m (2D) DTV in Kfz/Tag Fläche /m² --- Straßengattung Bundesstraße Straßenoberfläche Nicht geriffelter Gussasphalt Emiss.-Variante DStrO M in Kfz / h p / % v Pkw /km/h v Lkw /km/h Lm,25 /db(a) Lm,E /db(a) Tag Nacht STRb003 Bezeichnung Vossacker Wirkradius /m Gruppe Verkehrslärm Mehrf. Refl. Drefl /db 0.0 Knotenzahl 60 Steigung max. % (aus z-koord.) --- Länge /m d/m(emissionslinie) 1.88 Länge /m (2D) DTV in Kfz/Tag Fläche /m² --- Straßengattung Gemeindestraße Straßenoberfläche Nicht geriffelter Gussasphalt Emiss.-Variante DStrO M in Kfz / h p / % v Pkw /km/h v Lkw /km/h Lm,25 /db(a) Lm,E /db(a) Tag Nacht STRb004 Bezeichnung Brandenburger Straße Wirkradius /m Gruppe Verkehrslärm Mehrf. Refl. Drefl /db 0.0 Knotenzahl 45 Steigung % (direkt) 0.0 Länge /m d/m(emissionslinie) 1.63 Länge /m (2D) DTV in Kfz/Tag Fläche /m² --- Straßengattung Gemeindestraße Straßenoberfläche Nicht geriffelter Gussasphalt Emiss.-Variante DStrO M in Kfz / h p / % v Pkw /km/h v Lkw /km/h Lm,25 /db(a) Lm,E /db(a) Tag Nacht STRb005 Bezeichnung Zufahrt P Schule/Turnhalle Wirkradius /m Gruppe Parkplatz Sportanlagen Mehrf. Refl. Drefl /db 0.0 Knotenzahl 13 Steigung % (direkt) 2.0 Länge /m d/m(emissionslinie) 1.50 Länge /m (2D) Straßenoberfläche Nicht geriffelter Gussasphalt Fläche /m² --- Emiss.-Variante DStrO M in Kfz / h p / % v Pkw /km/h v Lkw /km/h Lm,25 /db(a) Lm,E /db(a) Tag Nacht STRb006 Bezeichnung Zufahrt P Sportanlagen Wirkradius /m Gruppe Parkplatz Sportanlagen Mehrf. Refl. Drefl /db 0.0 Knotenzahl 15 Steigung % (direkt) 2.0 Länge /m d/m(emissionslinie) 1.50 Länge /m (2D) Straßenoberfläche Nicht geriffelter Gussasphalt Fläche /m² --- Emiss.-Variante DStrO M in Kfz / h p / % v Pkw /km/h v Lkw /km/h Lm,25 /db(a) Lm,E /db(a) Tag Nacht IMMI 2016 ING.-BÜRO FÜR AKUSTIK UND LÄRM-IMMISSIONSSCHUTZ - DORTMUND

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