Mitarbeiterportale 2014

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1 15. Jahrestagung Mitarbeiterportale 2014 Intelligente Mitarbeiterportale als unternehmensweite Kommunikations-, Arbeits- und Anwendungsplattform; Strategie und Planung für eine Social Business Plattform, Enterprise 2.0, Micro Messaging; Fallbeispiele Steigenberger Hotel Berlin 18. & 19. September 2014 MasterClass Einführungsstrategien für Social-Business-Features Grau, teurer Freund, ist alle Theorie,... Mephisto in Goethes Faust Die Qualität und der Nutzen von modernen Mitarbeiterportalen zeigt sich erst im Arbeitsalltag der Mitarbeiter. Die besten Enterprises2.0 Features nutzten wenig wenn Sie nicht angenommen und aktiv verwendet werden. Schwerpunkte u.a. Herausforderungen auf dem Weg von einem klassischen, CMS-getriebenen Intranet zu einem modernen Mix Die Komponenten eines zeitgemäßen Unternehmensportals Entwicklung von individuellen Strategien - Erfolgsfaktoren aus der Praxis für eine nachhaltige Einführung von Arbeitsplattformen, Social Business Plattformen, Enterprise 2.0 etc. Die Rolle der Personalentwicklung in dem Veränderungsprozess Die Unterstützer im Kulturwandel Online wie Offline Erfolg und Dialog braucht Impulse Wie Positive und negative Abweichungen von der Norm als Katalysator für Innovationen im Unternehmen und bei den Mitarbeitern genutzt werden können Micro Messaging Was es für einen erfolgreichen Bottom Up Start braucht und wie Fragen und Antworten dem Wissensmanagement zum Durchbruch verhelfen Intuitive Portalfunktion und einfache Regelungen um dem Portal im Produktionsbereiche und bei Mitarbeiter ohne PC Erfahrung zum Erfolg zu machen Der Einfluss von Cloudlösungen wie SharePoint, Yammer, MS Office & Co Von der Theorie zur Praxis. Was moderne Mitarbeiterportale im Alltag Arbeitsalltag tatsächlich leisten Sponsoren Referenten Vice President Communication & Sustainability Aida Cruises HR Projekte und Planung; Projektleiterin Einführung Zeitwirtschaft Akzo Nobel Service GmbH Leiterin Personalentwicklung Axel Springer SE CIO Comet Group Bereichsleiter, Human Resources Prozesse und Systeme Ford Europa Michael Eberhardt Solution Architect Global IT Fresenius Kabi Deutschland GmbH Prof. Dr.-Ing. Thorsten Riemke-Gurzki Professor für Web-Technologien, Unternehmensportale und Usability Hochschule der Medien Stuttgart Leiter Web Projects RWE IT GmbH Sven Zirnité Vice President Internal Communications Energy Sector Siemens AG Projektmanager Enterprise 2.0 Telekom IT Head IT Legal, Comms & Grp Strategy, Swiss Reinsurance Company Ltd Projektleitung Volkswagen Intranet Volkswagen AG Dr. Sven Nahnsen Zentrum für Quantitative Biologie conferences

2 W MasterClass Einführungsstrategien für Social-Business-Features Mittwoch der 17. September Vorstellung der Teilnehmer, der Umfelder und der Herausforderungen in ihren Unternehmen Entscheidung für die zu bearbeitenden Situationen für die Gruppenarbeit Kaffee und Teepause Gruppenarbeit Vorstellung Ergebnisse der Gruppenarbeit Abschlussrunde mit Fishbowl-Diskussion, Austausch über Do s und Dont s Ende des Workshops Was Sie in diesem Seminar lernen Jedes Unternehmen ist anders. Daher gibt es kein Patentrezept für die Einführung von Social-Business-Features. In manchen Firmen sind technik- oder marketinggetriebene U-Boot- Projekte erfolgreich, in anderen reicht die Begeisterung einer oder zwei Top-Manager, bei wieder anderen ist noch mehr Überzeugungsarbeit gefragt. In diesem Workshop geht es darum, verschiedene situationsangepasste Strategien kennenzulernen und zu verstehen. Was funktioniert wann und warum; was ist zum Scheitern verurteilt. Einzelne ausgewählte Situationen werden zusammen mit den anderen Teilnehmern detailliert analysiert. Ziel dieser Gruppenarbeit ist es, einen möglichen Lösungsweg für das jeweilige Umfeld zu erarbeiten. Abschließend werden die Lösungswege vorgestellt und diskutiert. Moderation: Timm Friebe Head of Business IT Development 1&1 Internet AG Nutzen aus dem Seminar Kennenlernen anderer Umfelder und Situationen Unternehmensübergreifender Erfahrungsaustausch: Zusammenarbeit mit Personen in vergleichbaren Rollen und Positionen Konkretes gemeinsames Erarbeiten einer Lösungsstrategie anhand ausgewählter Situationen

3 Tag 1 Donnerstag, 18. September Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung durch marcus evans und den Vorsitzenden UNRUHE UND PROBLEME VERSUS CHANCEN UND ERFOLGSSTRATEGIEN BEI DER EINFÜHRUNG VON INTERAKTIVEN PORTALEN Keynote Address Fünf Erfolgsstrategien für Mitarbeiterportale Was ein Unternehmen wirklich braucht, um erfolgreich zu sein Best Practices: Strategien und Vorgehen für Einführung bis Relaunch. Entwicklung von individuellen Strategien: Anwendung, Content, Mobile, Social, Workplace. Der Nutzer im Fokus: User-Centric Design und Usability Engineering. Effizienz: Software kostet aber wo liegt der Nutzen? Next Generation Portals Was ist the next big thing (und muss ich es haben)? Prof. Dr. Thorsten Riemke-Gurzki Professor für Web-Technologien, Unternehmensportale und Usability Hochschule der Medien Stuttgart SpotlightOn Die Do s & Dont s für ein Unternehmensportal State of the Art Vom statischen Intranet zum interaktiven Mitarbeiterportal: Komponenten eines zeitgemäßen Unternehmensportals Aktuelle Portallösungen zum Anfassen: Live-Demo Erfolgsfaktoren aus der Praxis: Unternehmensbeispiele für eine nachhaltige Einführung SpeedNet. Session Lernen Sie die anderen Konferenzteilnehmer besser kennen, Indem Sie direkt mit Ihnen sprechen und Ihre Ansichten sowie Visitenkarten austauschen. Erfahren Sie wer welche Projekte derzeit überdenkt oder ausführt Refreshme Break Case Study Wie viel Unruhe kann Social stiften und wie managen wir dieses Risiko?! Stichpunkte: Informationsüberflutung, Einhaltung der Richtlinien, totale Transparenz und Tabus, Mitarbeiter-Empowerment, Social Content Sharing und Social Collaboration Social Media Plattformen, obwohl geschäftsorientiert und effizienzsteigernd, können zu schwierigen Situationen führen Störungen können zu ungewollten Abweichungen von der Norm führen, oder aber zu positiven Entwicklungen weg vom Status Quo Positive und negative Abweichungen können als Katalysator für Innovationen und das Change Management dienen Im Vortrag werden anhand konkreter Beispiele solche positiven Effekte erläutert Head IT Legal, Comms & Grp Strategy Swiss Reinsurance Company Ltd SpotlightOn tba Mittagspause SOCIAL COMMUNITY UND DIE GEZIELTE ANPASSUNG VON PROJEKTORGANISATIONEN Case Study und manchmal muss es subversiv sein. Einführung eines Social Network basierten Mitarbeiterportals in einem industriellen Umfeld Bewusste Anpassung der Projektorganisation und der Einführungsmethodik an die Dynamik eines Social Networks Diskussion der Erfolgsfaktoren Umgang mit internen Wiederständen CIO Comet Group Case Study Mitmachen einmal und gern wieder. Der Weg zur internen Social Community Intranet, Extranet, Blog und Wiki: Die interne Online-Welt bei Volkswagen Nicht Online oder Print, sondern Medienmix und Crossmedial Was wollen die Mitarbeiter? Mitarbeiterbefragung als Kompass für die Ausrichtung der internen Kommunikation Beteiligung nach Redaktionsplan? Erfolgreicher Dialog braucht Impulse Konzernkommunikation -Interne Kommunikation- Volkswagen AG Refreshme Break SPEZIALISIERUNG UND DER KOMPLETTE UMBAU DES INTRANETS Case Study Das Intranet auf dem Weg in die Spezialisierung Herausforderungen auf dem Weg von einem klassischen, zentralen und CMS-getriebenen Intranet zu einem modernen Mix Sharepoint als Intranet-Ergänzung oder gar Ablösung eines klassischen CMS Der Einfluss von Cloudlösungen wie SharePoint, Yammer, MS Office & Co Ausbrecher im Konzern: Separation & Integration von Themenportalen wie HR Self Services für interne und externe Mitarbeiter Leiter Web Projects RWE IT GmbH Vorläufiger Vortragstitel Komplett Umbau des Siemens Energy Intranets Das Pilotsystem und wie wir bis dahin gekommen sind Facetten: Informationsarchitektur, Navigationslogik, Usability und technische Plattform. Größenordnung: Deutlich mehr als Seiten, 3000 Editoren und rein technische Reichweite zu mehr als Mitarbeitern weltweit. Konzept: Das Siemens Energy Intranets stützt sich komplett auf den Paradigmen User Centric Design, Multilevel Einstiege in den Content und Social Intranet sowie mobile Nutzung auf. Technisch: Sharepoint 2013 plus einen speziellen Editor, um die Defizite von Sharepoint vor allem im Bereich dynamischer Inhalte zu kompensieren Sven Zirnité Vice President Internal Communications Energy Sector Siemens AG Refreshme Break Case Study TBA Michael Eberhardt Project Manager Global IT Coordination and Strategy (GICS) Fresenius Kabi Deutschland GmbH Challange the Experts Der Vorsitzende und ausgewählte Referenten initiieren im Rahmen der vorgegebenen Thematik eine interaktive und kontroverse Auseinandersetzung mit Fragen aus dem Forum Abschließende Worte des Vorsitzenden Evening Reception

4 Tag 2 Freitag, 19. September Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung durch den Vorsitzenden DIE ROLLE DER KOMMUNIKATION FÜR EINE ERFOLGREICHE UND AKTIVE MITARBEITERBETEILIGUNG UND ENTWICKLUNG Case Study Interne Kommunikation Erfolgsgarant! Interne Kommunikation macht Change möglich verstärkt jeden Erfolg, findet heute im WWW statt und ist Erfolgsgarant Vice President Communication & Sustainability AIDA Cruises Case Study Rückt mal ein Stück! Die Digitale Welt zieht in ein Traditionsunternehmen ein Die 5 Erfolgsfaktoren der Einführung einer Arbeitsplattform für Vernetzung und Kollaboration Worauf man bei der Einführung einer Sharepoint-basierten Kollaborationsplattform achten sollte Kulturwandel online und offline Die Rolle der Personalentwicklung in dem Veränderungsprozess Wie verkauft man ein neues IT-Tool mit Sexyness? Leiterin Personalentwicklung Axel Springer SE Refreshme Break Knowledge Factory Factory 1 Wie kommen wir von der zum funktionierenden Enterprise Social Network? Leitfragen: Wieso lohnt sich der Aufbau von Enterprise Social Networks? Welche Use Cases eignen sich für den Start? IT oder Fachbereich: wer treibt das Thema? Factory 2 Tba Factory 3 Anreizsysteme zur Steigerung der Nutzungsaktivität z. B. Gamifikation-Ansätze Die Knowledge Factory bieten Teilnehmern der Konferenz eine Plattform, um sich gezielt und je nach Interessenlage über ausgewählte Themen zu informieren, auszutauschen und gemeinsam zu diskutieren. EINZELNE BAUSTEINE FÜR EINE ERFOLGREICHE PORTALUMSETZUNG + DIE VERWENDUNG DURCH DIE MITARBEITER Keynote Address Micro Messaging at Deutsche Telekom. A Short Journey. Was es für einen erfolgreichen Bottom Up Start braucht Quick Wins Was haben wir anders gemacht als andere? Wie Fragen und Antworten dem Wissensmanagement zum Durchbruch verhelfen Gibt es ein Kochrezept zur Einführung? Projektmanager Enterprise 2.0 Telekom-IT, T-Systems International GmbH Refreshme Break Case Study Intuitive Portalfunktion am Beispiel Einführung einer Zeitwirtschaft HR Strategie Einführung von Self Service Portalen Problematik und Herausforderung Self Service Portale u.a. in Produktionsbereichen Komplexe Inhalte für alle Mittarbeitergruppen Oft fehlende PC Erfahrung Lösung Einfache Regelungen und ein intuitives Portal Erfolgreiche Ansätze und Lessons Learned HR Projekte und Planung; Projektleiterin Einführung Zeitwirtschaft Akzo Nobel Service GmbH Case Study Portal-basierte Infrastruktur zur Big Data Analyse Big Data in der (personalisierten) Medizin Projektbezogenes arbeiten im Mitarbeiter- und Kundenportale Workflow Systeme und wie Workflows über das Portal ausgeführt und gesteuert werden Die Arbeit in einer weit verteilten Infrastruktur Datenmanagement Dr. Sven Nahnsen Zentrum für Quantitative Biologie Zusammenfassende Worte des Vorsitzenden Ende der Konferenz Wir danken allen, die uns bei der Recherche und Konzeption dieser marcus evans Konferenz unterstützt haben. Insbesondere möchten wir uns bei den Referenten für ihre Beiträge bedanken. Simon Staiger, Senior Conference Producer, marcus evans (Germany) Ltd Exhibitor at the Conference Mittagspause Case Study Der Ford Career Navigator als globales Talentmanagement im Mitarbeiterportal HR-Online Umfang des globalen Projektes zur Einführung neuer HR Prozesse und Technologien Rechtliche und technische Voraussetzungen zur Umsetzung globaler HR Prozesse Mitarbeiterportal HR-Online im Überblick Der Career Navigator als globales Tool für Talentmanagement und Policy Deployment Die ERA-Leistungsbeurteilung online für alle Tarifmitarbeiter/innen Bereichsleiter, Human Resources Prozesse und Systeme Ford Europa Business Development Opportunities Does your company have services, solutions or technologies that the conference delegates would benefit from knowing about?if so, you Business can find out Development more about the Opportunities exhibiting, networking and branding Does opportunities your company available have by services, contacting: solutions or technologies that the conference, delegates would Senior benefit Marketing from Manager, knowing about? If marcus so, you can evans find Berlin out more about the exhibiting, networking and Tel: +49 branding (0)30 opportunities available by contacting: Anastasios Cafaltis, Sponsorship, marcus evans Berlin Tel: +49 (0) ,

5 Referenten CV Prof. Dr. Thorsten Riemke-Gurzki ist Web- und Portal-Pionier der ersten Stunde. Er beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit den Themen Web und Intranet und promovierte zum Thema Kundenportale. Während seiner Karriere im Consulting beriet er zahlreiche Unternehmen in den Themenfeldern Mitarbeiter- und Kundenportale, Intranet sowie Strategien. Er ist Autor einer Vielzahl von Publikationen, unter anderem des Grundlagenwerks Unternehmensportale und Intranet konzipieren, realisieren, betreiben. Prof. Dr. Thorsten Riemke-Gurzki ist Professor für Web- Technologien, insbesondere Unternehmensportale und Usability. ist Gründer und der Gruppe eines international tätigen Beratungsunternehmens für Projektmanagement und Social Collaboration. Er hat über 20 Jahre Erfahrung in der Projektmanagement Beratung und ist Mitglied verschiedener Experten und Beratungsgremien. Zudem ist Prof. Dr. Eric Schott Autor von über 50 Veröffentlichungen zum Thema Projekt- und Portfoliomanagement und lehrt an der Technischen Universität Berlin. Mit verbessert und automatisiert er Geschäftsabläufen, unter Einsatz von innovativer Informationstechnologie, bei vorwiegend multinationalen Unternehmen. verantwortet als den Geschäftsbereich Social Collaboration bei. Er hat über 10 Jahre Beratungserfahrung und hat bei zahlreichen internationalen Unternehmen Social Collaboration-Projekte erfolgreich durchgeführt. Zudem ist Autor von zahlreichen Veröffentlichungen zu Social Collaboration und unterhält enge Kontakte zu Software-Herstellern und Universtitäten. ist mit seinem Team bei der Swiss Re verantwortlich für die Implementierung von globalen Standardlösungen im Bereich Communication & Collaboration. Sein Team betreut Projekte in den Abteilungen Communications, Legal & Compliance und Group Strategy. Er war zentrales Mitglied der Next Generation Collaboration Initiative, welche aufzeigte, wie Swiss Re die Collaboration Strategie umsetzt. ist Dipl. Informatik Ing. ETH und in der Funktion des Head IT Legal, Comms & Grp Strategy bei Swiss Re tätig. ist seit Oktober 2005 bei der COMET Gruppe als CIO tätig. Er verfügt über einen grossen Leistungsausweis und war zuvor für namhafte Unternehmungen wie Ascom Schweiz, Bell-Labs, New Jersey, USA, und Xebeo Communications, New Jersey, USA, in leitenden Positionen im Bereich Softwareentwicklung tätig. Dr. Eric Dubuis hat einen PhD in angewandter Mathematik und Informatik und machte seinen MBA an der University of Rochester in New York. Seit 2002 ist ihr Werdegang bei Volkswagen mit dem Thema Unternehmensportal verknüpft. Am Anfang gestaltete sie als Projektleiterin im Bereich IT den Aufbau der B2E-Kommunikation über das Volkswagen Mitarbeiter-Portal. Mit dem Wechsel in die Interne Kommunikation 2007 verlagerte sich der Schwerpunkt auf die kommunikative und fachliche Gestaltung. Seit 2010 hat sich ihr Fokus auf das Thema Dialog ausgeweitet. ist hierbei Ansprechpartnerin für die Themen Volkswagen Blog, Volkswagen Wiki sowie die Social Media Guidelines. Sie betreut außerdem die Weiterentwicklung der internen Online-Medien. ist Leiterin Personalentwicklung der Axel Springer SE. Als Diplom-Psychologin hat sie zunächst als Direktorin Strategische Planung in verschiedenen internationalen Werbeagenturen die Strategien großer Marken bestimmt. Danach war sie acht Jahre bei der Otto GmbH & Co.KG in Hamburg im Marketing und in verschiedenen Führungspositionen in den Bereichen Vertrieb und Personal tätig. Sie wechselt 2011 zu Axel Springer. Aus der Verbindung von Marketing und Personal bringt sie kreative und innovative Impulse mit, die vom Change Management bis hin zum Kulturwandel für moderne und strategisch weitreichende Personalarbeit stehen. Das Fachmagazin der Kreativbranche Werben & Verkaufen hat sie 2012 auf Platz 50 der 100 Top-Manager der Kommunikationsbranche gewählt. ist seit Anfang 2013 bei Ford Europa für alle Personalprozesse und HR Systeme verantwortlich. Derzeit wird das bislang umfangreichste HR-Projekt mit Erneuerung aller administrativen, analytischen und interaktiven HR-Systeme auf globaler Ebene implementiert, wobei bei Ford für die Implementierung in Europa, Mittler Osten und Afrika verantwortlich ist. Vor diesem Zeitpunkt war er der verantwortliche Personalleiter am Standort Saarlouis, wo ca Mitarbeiter den Ford Focus produzieren. Weitere Stationen waren leitende Funktionen in HR Shared Services, HR Business Operations und operativer Personalleitung. arbeitet seit 2008 als Projektleiter für Enterprise 2.0 Themen bei T-Systems. In mehreren Projekten verantwortete er die Einführung von Wikis, business social networks und Microblogs für mehr als Mitarbeiter des Konzerns Deutsche Telekom. Heute leitet er das Demand Management des Telekom Social Network als integrierte Social Media Lösung für den Konzern, berät als interner E2.0 IT-Consultant die Geschäftsbereiche der Telekom und organisiert einmal im Jahr die Big2.0 Konferenz zum Austausch über E2.0 Themen für große Unternehmen. Außerhalb der Telekom ist Gründer des Startup kiezblog.com, einem Nachbarschaftsportal für Berliner Ortsteile. ist als HR Projektleiter von AkzoNobel in Deutschland unter anderem verantwortlich für die Einführung neuer Systeme und die Integration von Gesellschaften. Nach jahrelanger Vertriebstätigkeit ist sie 2009 in den Personalbereich gewechselt und hat dort, neben dem operativen Tagesgeschäft, im Rahmen von internationalen Projekten mitgewirkt. Dabei hat sie sich insbesondere um die Frage der Einbindung von Mitarbeiter in Einführungs-/ Umstellungsphasen beschäftigt. Dr. Nahnsen hat Biomathematik und Biotechnologie an den Universitäten Greifswald (Deutschland), Strasbourg (Frankreich) und Cambridge (England) studiert. Nach dem Studium fertigte er eine Dissertation am Fachbereich Informatik an der Universität Tübingen an. Nach der Fertigstellung der Dissertation folgte eine kurze Anstellung als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Bioinformatik an der Universität Tübingen, bevor er 2012 die Geschäftsführung des Zentrums für Quantitative Biologie in Tübingen übernahm. ist bereits seit Jahren in verschiedenen verantwortlichen Positionen in der IT des RWE-Konzerns aktiv. In seinem Wirtschaftsinformatikstudium, in internationalen Themen und vor allem in den letzten 12 Jahren im e-business-bereich sind das Internet und Intranet des Konzerns sein Handlungsfeld für innovative Herausforderungen. Seit dem 1. Oktober 2013 hat die Position des Vice President Communication & Sustainability von Costa Crociere S.p.A. in Genua übernommen, zu der die Marken Costa Crociere und AIDA gehören., gelernter Journalist, verfügt über zehn Jahre Erfahrung in der Kreuzfahrt-Industrie begann er seine Karriere in Rostock bei AIDA Cruises, dem führenden Kreuzfahrtunternehmen in Deutschland, wo er auch weiterhin als Vice President die Abteilung Communication & Sustainability leitet.

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