Die Zukunft von Unified Communications und Collaboration Deutschland

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1 Die Zukunft von Unified Communications und Collaboration Deutschland Haupterkenntnisse einer umfangreichen globalen Studie von Dimension Data und Ovum

2 schlaglichter Bei der Akzeptanz von UCC liegen deutsche Unternehmen derzeit in den meisten Kategorien leicht hinter den globalen Trends, vermelden jedoch umfangreiche Erweiterungsvorhaben für die Zukunft Während Instant Messaging sowie Audio- und Webkonferenz-Anwendungen bei den deutschen Umfrageteilnehmern gemessen am weltweiten Durchschnitt einen fast 15 % höheren Verbreitungsgrad aufweisen, hinken deutsche Unternehmen beim Einsatz der meisten UCC-Anwendungen dem globalen Trend noch deutlich hinterher. Dennoch haben die Entscheider in Deutschland die Bedeutung von UCC-Anwendungen für die Unternehmenseffizienz erkannt und hegen konkrete Absichten, die UCC-Implementierung mit Hochdruck voranzutreiben. Aus unseren Befragungen geht hervor, dass 92 % der großen deutschen Unternehmen bereits mittelfristige strategische Pläne zur Evaluierung und Implementierung zumindest einiger UCC-Anwendungen erarbeitet haben. 90 % haben sogar schon Budgets für die Unterstützung und Durchführung dieser Pläne bereitgestellt. Die hiesigen Unternehmen stehen dem BYOD- Prinzip (Bring your Own Device) bislang reserviert gegenüber, zeigen sich jedoch interessiert und offen an einer zukünftigen Unterstützung Nach BYOD befragt, gaben lediglich 17 % der Befragten in Deutschland an, dass sie private Endgeräte von Mitarbeitern wie Smartphones oder Tablets unterstützen. Vorab festgelegte, vom Unternehmen genehmigte Endgeräte werden von 34 % erlaubt und gefördert. Obwohl die deutschen Unternehmen gegenüber der Unterstützung von BYOD bislang eine konservative Haltung einnehmen, hat die Umfrage gezeigt, dass gemessen am globalen Trend für die kommenden zwei Jahre wesentlich mehr Maßnahmen zur Einbindung privater Endgeräte am Arbeitsplatz geplant sind. Die Auswertung der Antworten hat ergeben, dass 59 % der Unternehmen in Deutschland planen, eine entsprechende Unterstützung bereitzustellen. Weltweit beträgt der Wert 37 %. Knapp ein Fünftel der Befragten aus Deutschland gaben jedoch auch an, BYOD überhaupt nicht unterstützen zu wollen, und fast 24 % planen auch keine Einbindung privater Endgeräte, die nicht vom Unternehmen genehmigt sind. Mit diesen Zahlen liegen sie über den weltweiten Vergleichswerten und den Werten der Unternehmen aus entwickelten Märkten. Managed Services etablieren sich in Deutschland von wenigen Ausnahmen abgesehen als bevorzugte UCC-Bereitstellungsmethode Derzeit liegt der Anteil der deutschen Unternehmen, die angeben, ihre UCC-Lösungen standortbasiert und intern zu verwalten, über dem weltweiten Durchschnitt. Hinzu kommt, dass deutsche Unternehmen entsprechend dem globalen Trend die Bereitstellung von UCC verstärkt als Managed Service unterstützen. Allerdings bilden sie bei den zukunftsgerichteten UCC-Bereitstellungsmodellen für IPT und auf Microsoft Lync basierende Telefonielösungen eine bemerkenswerte Ausnahme hier bevorzugen sie nämlich vor allem intern verwaltete Vor-Ort-Lösungen. Während öffentliche Cloud UCC- Dienste noch weitgehend in den Kinderschuhen stecken, verfolgen deutsche IT-Entscheider im Hinblick auf die Implementierung von Private Cloud-Modellen einen wesentlich konservativeren Ansatz als ihre Pendants im globalen Umfeld.

3 Deutschland table of contents Unsere Methode 01 Weltweite Ergebnisse 02 Unternehmen betrachten UCC vor allem strategisch und stellen entsprechende Budgets für Investitionen bereit 02 Benutzer werden konsultiert, können aber nur selten mitentscheiden 02 Der BYOD-Herausforderung sollte im Rahmen einer umfassenden unternehmensweiten Mobilitätsstrategie begegnet werden 02 UC-Standardanwendungen, mobile UC-Clients und Social Collaboration sind entscheidende Faktoren 02 Der Cloud gehört die Zukunft, Managed UCC die Gegenwart 02 Die Unternehmen versäumen es, Benutzeranforderungen zu ermitteln 02 Deutschland Ergebnisse Im Kontext 03 UCC-Akzeptanz und Prioritäten: Deutschland 03 Mobilitätslösungen für Unternehmen und BYOD ein konservativer Ansatz mit ambitionierten Absichten 05 Das deutsche Interesse an Managed Services greift einen globalen Trend auf 07 Vertiefende Lektüre 09 Über Dimension Data 10 Über die globale UCC Studie von Dimension Data 10 Über Ovum 10 Haftungsausschluss 11

4 Die Zukunft von Unified Communications und Collaboration unsere methode Dimension Data hat eine umfangreiche Primärstudie unter IT- Entscheidern aus Unternehmen und Benutzern in Auftrag gegeben, um ihre jeweiligen Prioritäten in Bezug auf UCC zu ermitteln. Wir haben mehr als ICT-Entscheider (d. h. Personen mit erheblichen Einfluss auf die Empfehlung von Voice-, UC- und Collaboration-Tools oder direkter Beschaffungsverantwortung) in 18 Ländern befragt und zeitgleich eine webbasierte Umfrage unter Mitarbeitern durchgeführt. Die demografischen Daten der Benutzerumfrage und unser Fragenkatalog decken sich mit den Ländern, Branchen und Größenordnungen aus unserer Entscheiderbefragung. Um dem Fokus auf die Situation in Deutschland gerecht zu werden, sprachen wir mit Vertretern aus 112 großen Unternehmen mit Hauptsitz im Land sowie 116 deutschen Arbeitnehmern, die UCC- Lösungen benutzen. Bei unseren demografischen Einschlusskriterien verlegten wir den Schwerpunkt von Desktops auf Mitarbeiter, da die Nutzung von UCC in den letzten fünf Jahren eine deutliche Verlagerung von Desktop und Tischtelefon in eine zunehmend benutzerdefinierte Umgebung vollzogen hat, in der UCC-Dienste von Mitarbeitern standort- und endgeräteunabhängig in Anspruch genommen werden. Alle teilnehmenden Unternehmen haben mehr als Mitarbeiter. Um dem Fokus auf die Situation in Deutschland gerecht zu werden, sprachen wir mit Vertretern aus 112 großen Unternehmen mit Hauptsitz im Land sowie 116 deutschen Arbeitnehmern, die UCC-Lösungen benutzen. 1

5 Deutschland weltweite ergebnisse Unternehmen betrachten UCC vor allem strategisch und stellen entsprechende Budgets für Investitionen bereit Bis vor kurzem deckte sich UCC noch weitgehend mit der unternehmenseigenen Telefonanlage, und die Entwicklung und Implementierung einer speziellen UCC-Strategie war vor wenigen Jahren selbst in großen Unternehmen kein Thema. Unsere Studie zeigt jedoch eine überraschende Verschiebung: 78 % der IT- Entscheider geben an, über einen aktuellen strategischen Plan und ein Budget für eine oder mehrere UCC-Komponenten zu verfügen. Viele große Unternehmen sehen Unified Communications offenbar als strategische Chance eine erfreuliche Entwicklung, die IT- Entscheider jedoch jetzt unter den zusätzlichen Zugzwang setzt, aus den UCC-Investitionen positive Erträge zu erwirtschaften. Benutzer werden konsultiert, können aber nur selten mitentscheiden Die Entscheider geben an, dass Geschäftsbereichsleiter, lokale Manager und Benutzer häufig bei der Planung von UCC-Investitionen hinzugezogen werden. Trotzdem haben nur 20 % der Befragten den Eindruck, dass Benutzer nennenswert zur UCC-Strategie beitragen. Nur unzureichend auf Erwartungen und Bedürfnissen der Benutzer einzugehen, birgt Risiken: Unsere Umfrageergebnisse zeigen nämlich auch, dass die Benutzerakzeptanz ein entscheidendes Erfolgskriterium für UCC-Investitionen darstellt. Der BYOD-Herausforderung sollte im Rahmen einer umfassenden unternehmensweiten Mobilitätsstrategie begegnet werden Eine wesentliche Komponente einer erfolgreichen UCC-Strategie ist die Unterstützung von UCC-Anwendungen auf möglichst vielen, wenn nicht allen Endgeräten, die für Unternehmens- Collaboration eingesetzt werden, einschließlich Mobiltelefonen und Tablets. Trotzdem werden private Mitarbeiterendgeräte von weniger als 30 % der Unternehmen unterstützt. Unsere weltweiten Umfrageergebnisse zeigen, dass Unternehmen den Handlungsbedarf in diesem Bereich erkannt haben doch Reaktionen und Pläne variieren stark und befinden sich noch im Anfangsstadium. UC-Standardanwendungen, mobile UC-Clients und Social Collaboration sind entscheidende Faktoren Entscheider berichten von einem gesteigerten Interesse an weiteren Investitionen in das gesamte Spektrum der UCC- Anwendungen und kündigen konkrete Pläne für das nächste Jahr an. Dabei stehen drei Anwendungsbereiche im Fokus: UC- Standardanwendungen (Unified Messaging, Präsenz, Softphone), mobile UC-Anwendungen (UC-Client auf Smartphones und Tablets) sowie soziale Unternehmenssoftware. 22 % der großen Unternehmen planen in den kommenden zwölf Monaten den Rollout von UC-Standardanwendungen, 22 % die Implementierung mobiler UC-Anwendungen. Die Verbreitung und Akzeptanz von Social Collaboration wird sich in den nächsten zwei Jahren voraussichtlich verdoppeln. Bis 2015 werden die meisten großen Unternehmen ein Social Collaboration-Tool als Bestandteil einer umfassenden UCC-Strategie implementiert haben. Der Cloud gehört die Zukunft, Managed UCC die Gegenwart Zwischen 21 % und 36 % der derzeit implementierten UCC- Anwendungen sind standortbasiert, werden jedoch extern verwaltet. Das Interesse an Cloud-Lösungen ist vorhanden: 20 % der Unternehmen erwägen die Einführung von Cloud-Technologie für ihre UCC-Implementierung innerhalb der nächsten 24 Monate. Noch größer ist jedoch das Interesse am Managed- Modell. Zwischen 34 % und 42 % der Umfrageteilnehmer aus Großunternehmen können sich vorstellen, in den nächsten zwei Jahren eine UC-Lösung als standortbasierten, verwalteten Service zu implementieren. In diesem Bereich sind auch Cloud- Optionen eine Alternative, die zunehmend für größere Konzerne bereitgestellt werden. Aus den Antworten geht aber auch hervor, dass Unternehmen sich einen Servicepartner wünschen, der ihre zukunftsträchtigen UCC-Ressourcen und -Investitionen verwaltet. Die Unternehmen versäumen es, Benutzeranforderungen zu ermitteln Die Entscheider sind überzeugt, dass Benutzer über fundierte Kenntnisse über UC-Clients und Social Collaboration-Tools für Unternehmen verfügen 75 % gehen davon aus, dass ihre Benutzerbasis sich zumindest ansatzweise mit sozialen Unternehmensanwendungen auskennt, und überraschende 85 % trauen ihnen auch Kompetenzen im Bereich mobiler UC-Clients zu. Dabei ist diese Technologie überhaupt nur 42 % der befragten Benutzer ein Begriff. Es liegt auf der Hand, dass eine stärkere Einbeziehung der Benutzer sowie eine eingehendere Beschäftigung mit ihren Bedürfnissen erforderlich ist. Doch gerade in diesem Punkt hat die Befragung eine bedenkliche Tendenz aufgedeckt: 21 % der Unternehmen sind überzeugt, dass ihre Benutzer alle die gleichen Anforderungen haben, und 13 % halten es nicht einmal für notwendig, diese näher zu untersuchen. Diese mangelhafte Benutzerwahrnehmung gefährdet den Erfolg von UCC, insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Entscheider gleichzeitig angeben, ihre Investitionen in diesem Bereich von verbesserten Geschäftsprozessen und Produktivitätszahlen abhängig zu machen. 2

6 Die Zukunft von Unified Communications und Collaboration deutschland ergebnisse im kontext UCC-Akzeptanz und Prioritäten: Deutschland Die von den deutschen Unternehmen angegebene UCC- Durchdringungsrate entspricht im Großen und Ganzen dem globalen Trend, obwohl sie in den meisten Kategorien etwas geringer ausfällt. Hohe Durchdringungsraten melden die hiesigen Unternehmen beim Instant Messaging sowie Audio-/ Webkonferenzen diese sind mit 76 % sogar um 15 % höher als der globale Unternehmensdurchschnitt von 66 %. In anderen UCC-Anwendungsbereichen muss der deutsche Markt die Durchdringungsraten vergleichbarer Unternehmen in reifen Märkten erst noch erreichen: Die UCC-Technologie IPT verfügt in Deutschland über einen hohen Implementierungsgrad, obwohl die Befragung gezeigt hat, dass die Durchdringungsrate hier mit 64 % deutlich unter dem weltweiten Durchschnitt von 75 % liegt. Der Unternehmensmarkt in Deutschland bleibt in vielen UCC- Anwendungsbereichen hinter den globalen Trends zurück. Das gilt unter anderem für personalisierte Videoanwendungen (z. B. Video-Clients, personalisierte Videoterminals) raumbasierte Videokonferenz- oder Telepräsenzsysteme Soziale Unternehmenssoftware Arbeitsbereich- und Content-Tools für Teams (z. B. SharePoint) Obwohl die deutschen Unternehmen bei der Implementierung von UCC-Anwendungen hinter den globalen Trends zurückliegen (was u. U. zumindest teilweise auch auf umfangreiche UCC-Investitionen in der Vergangenheit zurückzuführen ist), muss betont werden, dass für die Zukunft signifikante Investitionen in diesem Bereich geplant sind. Aus unseren Befragungen geht hervor, dass 92 % der großen deutschen Unternehmen bereits mittelfristige strategische Pläne zur Evaluierung und Implementierung zumindest einiger UCC-Anwendungen erarbeitet haben. Damit liegen sie deutlich über dem weltweiten Durchschnitt von 81 %. Darüber hinaus gaben 90 % der Unternehmen an, bereits über ein Budget zu verfügen, das diese UCC-Investitionen abdeckt. Offenbar gibt es in deutschen Unternehmen konkrete strategische Pläne für Investitionen in die meisten UCC-Anwendungsbereiche. Falls sie diese tatsächlich in den nächsten zwölf bis 24 Monaten realisieren, werden sie auch zu den anderen Unternehmen in den reifen UCC- Märkten aufschließen. Auf ihrem Weg zu einer UCC-Durchdringungsrate, die dem weltweiten Niveau entspricht, favorisieren deutsche Unternehmen vor allem Investitionen in IPT, UC-Standard- sowie mobile UC-Anwendungen, Verbraucheranwendungen, soziale Unternehmenssoftware und Lync. Zurückhaltender reagieren sie in Bezug auf konkrete Investitionspläne bei personalisierten Videoanwendungen, raumbasierter Videokonferenztechnik sowie Arbeitsbereich- und Content-Tools für Teams. Die von den deutschen Unternehmen angegebene UCC- Durchdringungsrate entspricht im Großen und Ganzen dem globalen Trend, obwohl sie in den meisten Kategorien etwas geringer ausfällt. 3

7 Deutschland deutschland ergebnisse im kontext Abbildung 1: UCC-Akzeptanz in Deutschland UCC status in Germany. Which of the following do you have now, or expect to have in the future? Telephony (IP-PBX) 64% 16% 2% 18% Telephony (Microsoft Lync Voice) 30% 8% 11% 51% Instant messaging and presence 76% 4% 5% 15% Standard UC (unified messaging, presence, softphone, etc.) 38% 29% 10% 23% UC client on smartphones and tablets (softphone, presence, video) 38% 19% 14% 29% Audio / web conferencing 73% 11% 8% 8% Personal video (e.g. video clients, personal video terminals) 22% 5% 10% 63% Room based video conferencing or telepresence 24% 6% 4% 66% Consumer applications (e.g. Skype, Twitter, Facebook) 46% 17% 5% 32% Enterprise social software (e.g. Yammer, WebEx Social) 20% 38% 4% 38% Team workspaces and content tools (e.g. SharePoint) 23% 6% 5% 66% % adoption Have now Expect to have in 24 months Expect to have in 12 months No plans Quelle: Ovum 4

8 Die Zukunft von Unified Communications und Collaboration deutschland ergebnisse im kontext Mobilitätslösungen für Unternehmen und BYOD ein konservativer Ansatz mit ambitionierten Absichten Ein Schwerpunkt unserer Befragung lag in der Untersuchung der Auswirkungen einer wachsenden Menge (unternehmenseigener oder privater) mobiler Smartphones und Tablets im Unternehmensumfeld auf die UCC-Strategie und ihre Implementierung. Eine wesentliche Erkenntnis der Umfrage lautet, dass der Erfolg von UCC zunehmend an der Benutzerakzeptanz gemessen wird. Die weitere Verbreitung von UCC liegt somit buchstäblich in den Händen der Benutzer. Je mehr von ihnen ihre eigenen Endgeräte mit zum Arbeitsplatz bringen und für wichtige Aufgaben nutzen, umso intensiver werden Unternehmen in Systeme und Lösungen zur Verwaltung, Sicherung und Unterstützung dieser Geräte investieren. Nach BYOD befragt, gaben lediglich 17 % der Teilnehmer in Deutschland an, private Endgeräte von Mitarbeitern wie Smartphones oder Tablets zu unterstützen, während 34 % gezielt Endgeräte fördern, die offiziell vom Unternehmen freigegeben wurden. Diese Zahlen stehen in deutlichem Widerspruch zu den weltweiten Ergebnissen, denen zufolge momentan 46 % der Unternehmen von ihnen gebilligte BYOD-Geräte am Arbeitsplatz unterstützen. Obwohl die deutschen Unternehmen gegenüber der Unterstützung von BYOD bislang eine konservative Haltung einnehmen, betonten die Befragten ausdrücklich ihr mittelfristiges Engagement für die Förderung intelligenter privater Endgeräte am Arbeitsplatz. Legt man ihre Angaben zugrunde, dürfte die Unterstützung dieser Geräte innerhalb der nächsten zwei Jahre auf 76 % ansteigen verglichen mit prognostizierten 64 % für den gleichen Zeitraum im globalen Umfeld. Daraus geht klar hervor, dass Unternehmen in Deutschland begonnen haben, sich mit der Bedeutung der BYOD-Unterstützung auseinanderzusetzen. Trotzdem gab immer noch knapp ein Viertel der Befragten an, dass sie nicht die Absicht haben, BYOD zu unterstützen. Wir haben auch Mitarbeiter großer Unternehmen in Deutschland befragt, inwieweit sie BYOD-Technologien nutzen und ob sie dabei von ihren Arbeitgebern unterstützt werden. Von den Befragten, die ein Smartphone oder Tablet besitzen, gab fast die Hälfte an, diese Endgeräte auch für berufliche Zwecke zu nutzen, zum Beispiel um auf Unternehmens- s, -daten oder anwendungen zuzugreifen. Von den Mitarbeitern, die eigene Endgeräte nutzen, gaben ca. 70 % an, dass ihr Arbeitgeber von ihnen erwartet oder sie sogar aktiv ermutigt, diese zur Arbeit mitzubringen. 2 % gaben an, dass ihr Arbeitgeber dem aktiv entgegen tritt, während weniger als ein Drittel erklärten, dass ihr Arbeitgeber die Endgeräte nicht beachtet oder nichts über sie weiß. In Deutschland herrscht eine beträchtliche Chance für die intensivere Nutzung von Endgeräten, die von den Mitarbeitern meistens ohnehin schon zum Arbeitsplatz mitgebracht werden. Abbildung 2: BYOD-Unterstützung in Deutschland BYOD support Please indicate your plans to support employee-owned smartphones and tablets Support now 17% 34% Expect to support in 12 months 40% 41% Expect to support in 24 months 7% 18% No plans to support 19% 24% Support for corporate approved employee-owned smartphones / tablets Support for any employee-owned smartphones / tablets Quelle: Ovum 5

9 Deutschland deutschland ergebnisse im kontext Und da Mobilität sich zunehmend als Standardmerkmal von UCC etabliert und für die erfolgreiche Implementierung und Akzeptanz dieser Technologie immer wichtiger wird, wird aus der Chance in absehbarer Zeit eine Notwendigkeit werden. Die nachstehende Abbildung, die sich im Wesentlichen mit den weltweiten Ergebnissen deckt, veranschaulicht, dass UCC- Kernanwendungen in der Regel auf unternehmenseigenen intelligenten Endgeräten unterstützt werden, nicht jedoch auf den privaten Endgeräten der Mitarbeiter. Im Vergleich zum weltweiten Trend unterstützen Unternehmen in Deutschland Verbraucheranwendungen in geringerem Maße, während die Unterstützung von sozialer Unternehmenssoftware auf unternehmenseigenen Endgeräten deutlich höher liegt. Insgesamt werden UCC-Anwendungen auf privaten Endgeräten der Mitarbeiter nur selten unterstützt. Die Ausweitung dieser mobilen Anwendungen auf alle (unternehmenseigenen oder privaten) mobilen Endgeräte mithilfe einer aktuellen Managementsoftware bietet sich als tragfähige Alternative an. Abbildung 3: Mobile UCC-Unterstützung Deutschland Device support Which UC&C applications do you support on the following devices? Check all that apply Instant messaging and presence 5% 8% 57% 38% IP-PBX/UC client 8% 4% Web and video conferencing 7% 10% 37% 39% Consumer applications (e.g. Skype, Twitter, Facebook) 11% 5% 43% Enterprise social software (e.g. Yammer, WebEx Social) 15% 6% Cloud-based business and productivity applications (e.g. Microsoft 365, custom business applications) 4% 11% 25% Support for corporate-owned smartphones/tablets Support for corporate-approved employee-owned smartphones/tablets Support for any employee-owned smartphones/tablets Quelle: Ovum 6

10 Die Zukunft von Unified Communications und Collaboration deutschland ergebnisse im kontext Das deutsche Interesse an Managed Services greift einen globalen Trend auf Als eine der wichtigsten Erkenntnisse aus unserer globalen Befragung lässt sich festhalten, dass Unternehmen die Einführung extern verwalteter Managed Services für standortbasierte UCC-Lösungen ernsthaft in Erwägung ziehen. Deutschland bildet in dieser Hinsicht keine Ausnahme: Auch hier bekunden die ICT-Entscheider ihr ausdrückliches Interesse und eine generelle Offenheit gegenüber Managed Services für ihre zukünftigen UCC-Investitionen. Trotzdem lässt sich aus den nachstehenden Umfrageergebnissen eine Reihe charakteristischer Gesichtspunkte für Deutschland ableiten: Die deutschen ICT-Manager stehen zukünftigen UCC- Bereitstellungsmodellen für IPT und auf Microsoft Lync basierende Telefonie deutlich reservierter gegenüber als ihre Pendants im globalen Umfeld. In Deutschland bevorzugt man klar standortbasierte Systeme, die intern verwaltet werden. In 48 % der Fälle gaben die Umfrageteilnehmer aus Deutschland an, dass sie im Bereich der IPT-Implementierungen in den nächsten zwei Jahren eine Bereitstellung durch intern verwaltete und standortbasierte Lösungen anstreben. Im globalen Vergleich wurde diese Option nur in 38 % der Fälle genannt. Während Public Cloud UCC-Dienste noch weitgehend in den Kinderschuhen stecken, planen deutsche IT-Entscheider entgegen dem weltweiten Trend deutlich seltener Investitionen in dedizierte gehostete oder Private Clouds sowie in gehostete oder Public Multi-Tenant Clouds. Die überwiegende Mehrheit der derzeit in Deutschland vorhandenen UCC-Implementierungen ist standortbasiert und wird intern verwaltet. Dieses Modell ist auch die bevorzugte Lösung für künftig geplante UCC-Implementierungen. Die Tatsache, dass deutsche Unternehmen in mehr als der Hälfte der Fälle bereit sind, für zukünftige Investitionen verwaltete Modelle in Betracht zu ziehen, lässt jedoch darauf schließen, dass trotz der aktuellen, im globalen Vergleich relativ konservativen Durchdringungsraten eine sehr hohe Nachfrage nach extern verwalteten, standortbasierten Services für UCC-Lösungen existiert. Als eine der wichtigsten Erkenntnisse aus unserer globalen Befragung lässt sich festhalten, dass Unternehmen die Einführung extern verwalteter Managed Services für standortbasierte UCC-Lösungen ernsthaft in Erwägung ziehen 7

11 Deutschland deutschland ergebnisse im kontext Abbildung 4: UCC-Bereitstellung in Deutschland Entscheiderperspektive If you are considering new investment in the following in the next 24 months, which of the following delivery methods would you seriously consider? Check all that apply. 48% Telephony (IP-PBX) 2% 11% 36% Telphony (Microsoft Lync voice) 13% 44% 42% 2% Instant messaging and presence 28% 26% 44% 1% Standard UC (unified messaging, presence, softphone, etc.) 22% 33% 38% 4% 36% Audio / web conferencing 3% 9% 51% 27% Team workspaces and content tools (e.g. SharePoint) 21% 48% Premise-based and managed internally 3% Premise-based and managed by third party Dedicated hosted or private cloud Multi-tenant hosted or public cloud Quelle: Ovum 8

12 Die Zukunft von Unified Communications und Collaboration vertiefende lekture vertiefende lekture Dieser Bericht bietet eine Momentaufnahme unserer weltweiten Forschung zum Thema UCC und präsentiert einige ausgewählte Ergebnisse, die globale Trends und ihre Auswirkungen auf den deutschen Markt skizzieren. Obwohl sich wichtige Trends in der Regel auch auf einheimische Unternehmen unmittelbar und in ähnlicher Weise auswirken wie auf große Konzerne in reiferen Märkten, ist es uns gelungen, einige klare Unterschiede zwischen der deutschen und der globalen UCC-Landschaft offenzulegen. Wenn Sie weiterführende Informationen und Erkenntnisse wünschen, fordern Sie bitte bei Ihrem lokalen Dimension Data Ansprechpartner unsere vollständige globale Studie an: Strategic, User-driven and Managed: the Future of Unified Communications & Collaboration (Strategisch, benutzerorientiert und verwaltet: die Zukunft von Unified Communications and Collaboration). 9

13 Deutschland über Über Dimension Data Dimension Data, gegründet 1983, ist ein global agierender Service- und Lösungsanbieter für Informations- und Kommunikationstechnologie, der seine Kunden bei Konzeption, Planung, Aufbau sowie Betrieb unternehmensweiter IT- Infrastrukturen und damit der Umsetzung ihrer Geschäftsziele unterstützt. Das Unternehmen nutzt dazu seine Technologie- Expertise und globalen Kapazitäten zur Bereitstellung von Services in den Bereichen Netzwerk und Rechenzentrum, IT-Sicherheit, Sprach- und Videokommunikation sowie Applikations-Integration. Dimension Data ist seit Oktober 2010 Mitglied der NTT Gruppe. Mehr Informationen unter und Über die globale UCC Studie von Dimension Data Im August 2007 gab Dimension Data bei Ovum (damals Datamonitor) eine Forschungsstudie in Auftrag, die die Einstellungen zu Unified Communications, deren Einsatz und deren wahrgenommenem Nutzen untersuchen sollte. Es wurden 390 IT Manager und 524 Technologienutzer aus 13 Ländern befragt. Die diesjährige Studie wurde mit einer noch größeren Teilnehmerbasis durchgeführt (2700 Personen aus 18 Ländern). Die UCC Studien von Dimension Data bieten Managern einen Überblick über die gegenwärtigen Marktbedingungen und Best Practices. Der Inhalt dieser Studie eignet sich ideal als Grundlage zur Entwicklung einer UCC Strategie Über Ovum Ovum ist ein unabhängiger Anbieter von Marktforschungsergebnissen und Analysen über die Entwicklungen in der IT. Ovum verfügt über eine in der Branche einzigartige Übersicht über die sich immer stärker vermischenden Welten von Unternehmenstechnologie und Telekommunikation. Das Unternehmen bietet seinen Kunden unabhängige und objektive Analysen, die ihnen helfen, bessere Geschäfts- und Technologieentscheidungen zu treffen. Das Dimension Data UCC-Projekt wurde von der Ovum Forschungsgruppe Enterprise Communications, die die Nutzung von Kommunikationsdiensten in Unternehmen untersucht, zusammen mit der Ovum Forschungsgruppe Consumerisation geleitet, die sich mit der zunehmenden Nutzung von privaten Endgeräten im Geschäftsleben und deren Einwirkungen auf die IT-Umgebungen und die Geschäftstätigkeit der Unternehmen befaßt. 10

14 Die Zukunft von Unified Communications und Collaboration haftungsausschluss haftungsausschluss Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Publikation darf ohne vorherige Zustimmung des Herausgebers, Ovum (ein Unternehmen von Informa), in irgendeiner Form oder auf irgendeine Weise (elektronisch, mechanisch, durch Fotokopie, Aufzeichnung oder ein anderes Verfahren) reproduziert, in einer Datenbank gespeichert oder übertragen werden. Die Angaben in diesem Bericht gelten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung als richtig, dafür kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Bitte beachten Sie, dass die von Ovum zur Verfügung gestellten Erkenntnisse, Schlussfolgerungen und Empfehlungen auf Informationen beruhen, die in Gutem Glauben von Primär- und Sekundärquellen eingeholt wurden und deren Genauigkeit wir nicht lückenlos gewährleisten können. Dementsprechend übernimmt Ovum keinerlei Haftung für Maßnahmen, die ggf. auf Grundlage solcher Informationen ergriffen werden und die sich nachträglich als unzutreffend herausstellen. 11

15 Deutschland 12

16 Middle East & Africa Asia Australia Europe Americas Algeria Angola Botswana Congo Burundi Democratic Republic of the Congo Gabon Ghana Kenya Malawi Mauritius Morocco Mozambique Namibia Nigeria Oman Rwanda Saudi Arabia South Africa Tanzania Uganda United Arab Emirates Zambia China Hong Kong India Indonesia Japan Korea Malaysia New Zealand Philippines Singapore Taiwan Thailand Vietnam Australian Capital Territory New South Wales Queensland South Australia Victoria Western Australia Belgium Czech Republic France Germany Italy Luxembourg Netherlands Spain Switzerland United Kingdom Brazil Canada Chile Mexico United States For contact details in your region please visit

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