Immobilien-Konferenz Bauen im Bestand: Verdichtung, Ökologie, Tragbarkeit

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1 Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Immobilien-Konferenz Bauen im Bestand: Verdichtung, Ökologie, Tragbarkeit Donnerstag, 6. Juni 2013, Uhr

2 Immobilien-Konferenz 2013 Themen/Inhalt Der Siedlungsraum der Schweiz soll begrenzt und die Verdichtung nach Innen gefördert werden. Das macht ökonomisch und ökologisch Sinn. Es bedeutet aber gleichzeitig, dass die Massnahmen nicht auf der grünen Wiese, sondern im Kontext bereits gebauter Substanz stattfinden. Damit sind grosse Herausforderungen verbunden. Verdichtung, energetische Sanierung, Erhalt von bezahlbarem Wohnraum, aber auch die Rendite für den Investor sind relevante Fragestellungen. Wie und wo können Verdichtungspotentiale erkannt und realisiert werden? Wie dicht kann gebaut werden und was braucht es, damit Quartiere leben? Wie kann urbane Dichte nicht nur quantitativ sondern auch qualitativ funktionieren? Wie kann die Bauerneuerung von Gebäuden strategisch geplant und für Nutzer und Investor erfolgreich gestaltet werden? Wann ist eine Verdichtung oder Sanierung für den Investor überhaupt rentabel? Sanierung oder Ersatzneubau: Wann macht was Sinn? Wie wirken die verschiedenen Fördermassnahmen für Verdichtung und energetische Sanierungen? Wie können Büros zu Wohnungen umgenutzt werden und wann ist dies überhaupt sinnvoll? Wie können ältere Büroobjekte neu positioniert und vermarktet werden? Experten aus Forschung und Praxis zeigen an diesem Tagesseminar mögliche Antworten auf aktuelle Fragestellungen rund um Verdichtung und Bauen im Bestand auf. Referenten Dr. Bruno Bächi, H&B Real Estate; Andreas Binkert, Nüesch Development; Prof. Carl Fingerhuth, Architekt; Andreas Hämmerli, Mobimo; Ralf Kunz, Metron Architektur AG; Dr. Daniel Scheifele, Steiner AG; Marcel Scherrer, Wüest & Partner; Peter Schmid, ABZ Allgemeine Baugenossenschaft Zürich; Prof. Dr. Markus Schmidiger, Hochschule Luzern Wirtschaft, IFZ, Zug; Prof. Jörg Stollmann, TU Berlin; Matthias Thoma, Ernst Basler & Partner AG

3 Programm Urbane Dichte Uhr Einführung Markus Schmidiger Uhr Wie entsteht Urbane Dichte? Jörg Stollmann Was macht die Qualität eines (urbanen) Standortes aus: Welche Voraussetzungen erlauben soziale, kulturelle und unternehmerische Wertegeneration? Wie können Sie im Kontext von Kommerzialisierung und Gentrifizierung geschaffen und erhalten werden? Case Studies Berlin Uhr Die Identität der Stadt: Zwischen Zeit, Raum Carl Fingerhuth und Spiritualität Sehnsucht nach Urbanität vs. Sehnsucht nach Natur Reintegration Emotionalität in Stadtentwicklung Vitalität vs. Kontinuität Erneuern vs. Bewahren/Heimat vs. Aufbruch Uhr Q&A/Diskussion mit den Referierenden Uhr Kaffeepause Verdichtungspotenzial erkennen und realisieren Uhr Tools zur Innenentwicklung: Wie Potentiale Ralf Kunz erkannt und realisiert werden können 7 Tools aus der «Dichte-Toolbox» Potentiale/Erfahrungen/Lehren aus Erhebungen und Projekten Uhr Dichte-Strategie im Zusammenspiel öffentlicher Matthias Thoma und privater Interessen Wie können Städte und Gemeinden Innenentwicklungspotenziale identifizieren und aktivieren? Welche städtebaulichen Ansätze sind wann geeignet? Was ist bei der Umsetzung zu beachten? Welches sind die Unterschiede zwischen Städten, Agglomerationen und in ländlichen Gemeinden? Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Eigentümer und Behörde? Uhr Q&A/Diskussion mit den Referierenden Uhr Mittagspause

4 Zwei Parallele Workshops WS 1: Von der Parzelle zur Areal- und Quartierentwicklung Uhr Mobimo: Arealentwicklung Quartier Andreas Hämmerli «Le Flon» Lausanne Darstellung der Entwicklung Revitalisierung/Reurbanisierung: Wie wird Mischnutzung/ urbanes Leben geschaffen und gestaltet Zusammenarbeit Behörden/Nachbarn Wichtige Erkenntnisse betreffend Kernelementen/Abläufen/ Stolpersteinen Uhr Wie Wohnbaugenossenschaften sanieren, Peter Schmid erneuern und neu bauen Erfolgsfaktoren Potentiale Beispiele Uhr Q&A/Diskussion mit den Referierenden WS 2: Umnutzung/Neupositionierung Uhr Umnutzung von Büros in Wohnungen Andreas Binkert Wann macht es Sinn, wann lohnt es sich, wo liegen die Potentiale? Cases Globus/Transitlager Uhr Neupositionierung von Bürogebäuden Bruno Bächi Umgang mit älteren Flächen, z.b. in ZH-Altstetten Auswirkungen der Auszüge von Grossmietern auf die ZH-Innenstadt und Optionen für leer werdende Objekte Uhr Q&A/Diskussion mit den Referierenden Uhr Kaffeepause Uhr Bestehende Substanz: Potentiale und Grenzen Daniel Scheifele Wie weit sind Sanierungen für den Investor tragbar? Wie werden Ausführung, Zeitpunkt, Umfang von Sanierungen festgelegt? Entscheidungsprozess Sanierung/Ersatzneubau Zusammenarbeitsmodelle Uhr Staatliche Anreize für Verdichtung und (energe- Marcel Scherrer tische) Sanierung und ihre Wirkungen Welche staatlichen Lenkungsmassnahmen/Anreize wurden bisher ergriffen und wie haben sie sich ausgewirkt? Was wäre notwendig und sinnvoll? Uhr Q&A/Diskussion mit den Referierenden Uhr Schlussfolgerungen/Abschluss Markus Schmidiger

5 Organisatorisches Zielpublikum Investoren, Bauherren, Planer/innen, Vermarkter, Bewirtschafter, Finanzierer, die an langfristig tragbaren und erfolgreichen Immobilienkonzepten interessiert sind. Zeit Donnerstag, 6. Juni 2013, Uhr. Ort Die Tagung findet am Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ statt. Das IFZ befindet sich 2 Minuten vom Bahnhof Zug. Kosten CHF 790., inkl. Pausenverpflegung und Unterlagen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung bis 17. Mai 2013 Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Grafenauweg 10 Postfach 4332, 6304 Zug T F Medienpartner

6 IFZ Immobilien Seminare 2013 Herausforderungen auf dem Hypothekarkreditmarkt 26. August 2013 Tageskonferenz: Wohnungsmarkt Schweiz Facts & Trends 03. Oktober 2013 Indirekte Immobilienanlagen: Chancen und Risiken im In- und Ausland 25. Oktober 2013 Lügen mit DCF: Was Sie bei der DCF-Methode berücksichtigen müssen 31. Januar 2014 Online-Anmeldung: Kontakt Hochschule Luzern Wirtschaft Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Grafenauweg 10 Postfach Zug T F IFZ Immobilien: Blog IFZ Immobilien: blog.hslu.ch/immobilienblog ,V1

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