Online vernetzen offline handeln Die Socialbar Frankfurt als Schnittstelle von On- und Offlineengagement

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1 Online vernetzen offline handeln Die Socialbar Frankfurt als Schnittstelle von On- und Offlineengagement Workshop von Katrin Kiefer, M.A. engagiert mit k(l)ick Fachtagung für Engagementförderung im Internet Gelnhausen, 21. April 2010

2 Die Socialbar Bewegung

3 Was ist die Socialbar? Treffen von Weltverbesserern, Web-Aktivisten, Social Entrepreneurs, NGOs, ehrenamtlichen Helfern, Politikern und Unternehmen mit sozialer Verantwortung Regelmäßige Abendveranstaltungen zum Thema Stärkung der Zivilgesellschaft im Medienwandel Umsetzung des Konzepts in Deutschland, Österreich und der Schweiz Treffen zum Austausch von Erfahrungen, Kennenlernen, Kontakte knüpfen und Kooperationen schließen

4 Hintergrund der Socialbar Bewegung Medien- und Kommunikationswandel Wandel von ehrenamtlichem Engagement Zivilgesellschaft Social Web Potenziale für Ehrenamt, Marketing, Fundraising und Organisationsprozesse Kultur des Teilens und freier Wissensaustausch

5 Die Socialbar in Zahlen Socialbars in 15 deutschen Städten Über 65 durchgeführte Socialbar-Abende mit mehr als 100 Vorträgen Seitenaufrufe im Wiki socialbar.de Follower-Anzahl auf Twitter über 1.500

6 Organisation der Socialbar Dezentrale, freiwillige Selbstorganisation von zwei bis zehn Ehrenamtlichen pro Stadt Wiki unter als Zentrum zur Veranstaltungsplanung und Anmeldung der Teilnehmer Gruppe überregionaler Socialbar-Organisatoren für überregionalen Planungsbedarf und Interessensvertretung Einsatz vielfältiger OpenSource-Technologien und Social Media Werkzeuge

7 Themen der Socialbar Zusammenwirken von On- und Offline-Strategien Online-Campaigning Online-Fundraising Soziale Netzwerke für Engagement Chancen und Risiken von Social Media Digitales Ehrenamt Erwerb von technischem Know-How Social Media Einsatz von NPOs Wertschöpfung sozialer Internetdienste

8 Socialbar Frankfurt

9 Socialbar Frankfurt Start im April 2009, seitdem vier Abendveranstaltungen Zusammenarbeit mit Nonprofit-Organisationen vor Ort (z.b. Helpedia, AIDS-Hilfe Frankfurt e.v., WWF) Organisation von zwei Ehrenamtlichen über Wiki (www.socialbar.de/wiki/frankfurt), Twitter, XING, Doodle, Durchschnittlich 15 bis 20 Teilnehmer pro Veranstaltung, Interessentenkreis von über 45 Personen

10 Teilnehmer der Socialbar Frankfurt NPOs (z.b. Animals Angels, CBM, Welthungerhilfe, GTZ, Jugendwerk Nordhessen, World Vision) Agenturen, selbständige, Freelancer Gründer und Mitglieder von Internet- initiativen (z.b. Arbeiterkind, DigiActive, Helpedia) Interessenten (Social Media Interessierte, Blogger, usw.)

11 Themen der Socialbar Frankfurt Vorstellung von Nonprofit-Organisationen und zivilgesellschaftlichen Projekten im Internet (z.b. Helpedia, Naturefund e.v., AIDS-Hilfe Frankfurt e.v.) Ideenaustausch und Förderung von Projektideen (z.b. Coding Battle ) Ergebnisse von empirischen Studien und Diskussion von Social Media Entwicklungen in anderen Ländern der Erde Veranstaltungsrückblicke (z.b. Socialcamp, re:publica)

12 Zukünftige Themen der Socialbar Frankfurt

13 Zukünftige Themen der Socialbar Frankfurt

14 Socialbar als Beispiel für Engagementförderung

15 Engagementförderung im Internet Online vernetzen offline handeln und bewegen Gemeinsamer Austausch von Ideen Initiierung und Unterstützung von (NPO-)Projekten Sichtbarmachen von Engagement und Ehrenamt Einsatz verschiedenster Social Media Werkzeuge

16 Socialbar Frankfurt Katrin Kiefer, M.A. Web: Twitter: Blog:

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