sach journal zwei 2013

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1 sach journal zwei 2013 D A S K U N D E N M A G A Z I N D E R S A C H C O N T R O L A G Titelthema GOLDENE ZEITEN Qualität König Kunde Mit hochwertigen Produkten allein kann man nicht punkten. Was Kunden heute fordern, ist Service, der begeistert. S Big Data Digitales Gold Groß, größer, Big Data: Wo schlummert für Versicherungen der wahre Wert komplexer Datenbanken? S Kultur Das neue Wohnen Die Qualität des Wohnens erreicht eine neue Dimension: Mona Klare über die Abkehr vom IKEA-Prinzip. S

2 GLÄNZENDE AUSSICHTEN Wir leben in goldenen Zeiten. Unternehmen fertigen hochwertiger denn je, Produktqualität und Zuverlässigkeit werden zu allgemeinen Standards. Gleichzeitig verhilft ein völlig neues Firmenwissen dazu, Leistungen noch genauer auf den Kundenleib zu schneidern. 2 Und dennoch: Immer höhere Qualitätsstandards prägen auch die Erwartungshaltungen. Mit Schlagworten wie Kreative Qualität und Service-Design bilden sich kontinuierlich neue Alleinstellungsmerkmale heraus, an denen sich Angebote künftig messen lassen müssen. In unserem aktuellen Titelthema stellen wir Überlegungen an, wo die neuen Begeisterungspotentiale lauern und unter welchen Gesichtspunkten Dienstleistungen neu betrachtet werden sollten. Und auch unsere eigenen Mitarbeiter haben wir befragt zu einem Qualitätsbegriff, der immer komplexer wird. Dirk Hartmann Vorstand sachcontrol AG 3 Gleichzeitig schürft die Branche nach dem digitalen Gold: Knapp die Hälfte aller Unternehmen weltweit plant laut einer Studie von IBM in nächster Zeit seine ersten Pionierprojekte mit Big Data. Doch was ist notwendig, um aus riesigen Datenbergen neue Erkenntnisse zu gewinnen? Eines steht fest: Ohne die richtigen Fragen geht es nicht. Welche Möglichkeiten komplexe Preisdatenbanken zukünftig bereithalten, beleuchten wir im aktuellen Heft. KNOW-HOW Flexibilität ist unsere Stärke. Die Innenregulierung sorgt für eine reibungslose Schadenbearbeitung vom Kundenanruf bis zur Zahlungsabwicklung und Regressprüfung. Für kompetente Hilfe im Schadenfall. Lassen wir uns gemeinsam ein auf ein neues Verständnis von Qualität: Ob in der Gestaltung von Dienstleistungsprozessen, dem Umgang mit den großen Daten oder in Punkto Wohnen, wo aus Themen wie Nachhaltigkeit und Einzigartigkeit völlig neue Ansprüche entstehen. Eine spannende Lektüre und einen glanzvollen Jahresausklang wünscht

3 INHALT 5 sachcontrol in Zahlen Hoch hinaus: Neue Rekordauflage für das sachjournal sachcontrol Austria: Bilanz für die Belegprüfung in Österreich TITELTHEMA: Qualität König Kunde: Wie man mit Qualität Neues aus der Branche Der andere Blick: BI-Analysen bei sachcontrol Rekordauflage: Das sachjournal hat die 4.000er-Marke geknackt und erreicht damit mehr Leser denn je. 5 noch punkten kann Nach der Flut: Eine erste Bilanz Sternstunde: So werden Dienstleistungen Gut kombiniert: Ein BA-Studium bei zum Erlebnis sachcontrol Was bedeutet Qualität? sachjournal fragt Die neuen Stärken: Die Zukunft alternder nach in den eigenen Reihen Belegschaften Big Data Kultur: Das neue Wohnen Goldrausch: Die Jagd nach den Lebensräume 3.0: Zuhause mit neuem großen Daten Magie der Daten: Auf der Suche nach glanzvollen Prognosen Anspruch Branche aktuell Generation Smartphone: App versus Responsive Design Gut in Form: Sport frei bei sachcontrol Hoch hinaus: Unter dem Titel Goldene Zeiten erreicht nun schon die siebente Ausgabe des sachjournal seine Empfänger. Anfänglich mit Exemplaren gestartet, verlassen mittlerweile ganze Magazine die Druckmaschine. Damit schafft es das sachjournal, von Heft zu Heft mehr Leser zu begeistern und zunehmend positives Feedback zu sammeln. Grund genug, weiterhin mit viel Engagement an den nächsten Ausgaben zu arbeiten und gespannt dem bevorstehenden Jubiläum entgegenzublicken. 34 Impressum sachcontrol Austria: Knapp sechzehn Monate nach der Markteinführung in Österreich kann die in Graz ansässige GmbH eine erste Bilanz ziehen. Seit dem Start im August 2012 zählt der Standort inzwischen zehn Versicherungen zu seinen Kunden. In enger Zusammenarbeit mit den deutschen Kollegen treibt das Team die Dienstleistung Belegprüfung im Nachbarland damit weiter voran. Und es stehen bereits weitere Ziele auf dem Plan. Denn 2014 heißt es: sachcontrol goes Switzerland.

4 sach journal Ausgabe 02/2013 Frage deinen Kunden. Glaube nicht zu wissen, was er will. Stell dich in deinem eigenen Unternehmen an die Spitze der Bewegung. Und sorge dafür, dass jeder versteht, worum es geht. [Armand Val Feigenbaum] 6 KÖNIG KUNDE Wie man mit Qualität noch punkten kann Qualität ist Versicherungskunden mehr wert als der Preis. Das bestätigt einmal mehr eine aktuelle Studie der Generali Versicherungen. Doch wie setzt man hier noch Maßstäbe? In Zeiten von Online- Vergleichsportalen und sozialen Netzwerken bedarf es mehr denn je des richtigen Riechers : Denn nur, wer in Sachen Qualität genauso denkt wie seine Kunden, kann damit noch punkten. sachjournal möchte es genauer wissen und begibt sich auf die Suche nach den echten Begeisterungspotentialen. Ein gutes Produkt ist nur die halbe Miete. Das Deutsche Institut für Servicequalität sagt es schwarz auf weiß: An der Produktqualität mangelt es nicht. Vier von fünf Befragten sind laut einer aktuellen Studie mit den Leistungen ihres Versicherers zufrieden. Umso ärgerlicher, dass Themen wie Service und Transparenz noch immer für Aufsehen sorgen denn hier läuft nach Einschätzung der Verbraucher bei Weitem nicht alles glatt. Eine Erklärung dafür sieht Armand Val Feigenbaum, ehemaliger Manager und MIT-Wissenschaftler, darin, dass zwischen dem Qualitätsverständnis von Unternehmen und dem des Kunden noch immer eine Lücke klafft: Manager verstünden unter Perfektion die Minimierung von Fehlern, vor allem in der Produktion, argumentiert er gegenüber McKinsey & Company und brand eins: Dieser Quali- tätsaspekt ist jedoch schon lange zu einer Einstiegsbedingung im Wettbewerb geworden, der aus Kundensicht nicht mehr ausreicht. Für sie ist es selbstverständlich, dass Produkte perfekt funktionieren. Sie bewerten die Qualität heute danach, welchen Wert das gesamte Angebot für sie hat. Zuverlässig ist auch der Wettbewerb. Zu einem ähnlichen Fazit kommen auch die Manager von McKinsey & Company in einem eigenen Sonderheft zum Thema Qualität: Zuverlässigkeit allein sei demnach schon lange kein Alleinstellungsmerkmal mehr, sondern eine Voraussetzung, die jedes Produkt und jede Dienstleistung erfüllen müssten, um sich am Markt zu etablieren. Qualität als Ganzes bestünde vielmehr in einer rundum harmonischen Leistung sowie der Übereinstimmung von Ansprüchen oder Erwartungen an ein Produkt und dessen Eigenschaften, stellt auch Christian Lampe, verantwortlich für die Belegprüfung bei sachcontrol, fest. Kreativität ist Trumpf. Die eigentliche Zukunftschance liegt also nicht allein in der objektiven, sondern vor allem in der kreativen Qualität. Für Unternehmen bedeutet dies, Service als Designaufgabe zu verstehen, argumentiert Beraterin Ildikó Schilling gegenüber der IHK Köln. Voraussetzung Nummer eins: Die subjektive Erfahrung einer Dienstleistung aus Kundenperspektive zu begreifen ein durchaus interdisziplinäres Vorhaben. Denn um Angebote mit Begeisterungspotential zu kreieren, müssen die Denkweisen aus Management, Marketing, Psychologie und Design zusammenkommen um nur einige zu nennen. Eine Aufgabe, die Unternehmen vor neue Herausforderungen stellt. Eine Frage der Kultur. Dem Thema Kundenorientierung kommt in qualitätsorientierten Organisationen daher eine besondere Rolle zu. Doch was selbstverständlich klingt, erweist sich in der Praxis noch immer als schwierig: Tatsächlich ist es gar nicht besonders kompliziert und ich fürchte, gerade da liegt das Problem: Die Kernbotschaften scheinen den meisten zu trivial zu sein, so Val Feigenbaum. Frage deinen Kunden. Glaube nicht zu wissen, was er will. Sprich mit ihm persönlich. Hör zu, wenn er etwas sagt. Stell dich in deinem eigenen Unternehmen an die Spitze der Bewegung. Und sorge dafür, dass jeder versteht, worum es geht. Thesen, die die gesamte Unternehmenskultur durchdringen müssen denn zufriedene Kunden erhält man nur durch zufriedene Mitarbeiter, die an Verbesserungen mitwirken können und selbst zu Problemlösern werden. Kurzum: Mitarbeiter mit der Mission, Kunden zu begeistern. Und wenn dies als positives Feedback auf das Unternehmen zurückschwappt, ergibt sich eine ganz eigene Dynamik. So auch Christian Lampe über seine tägliche Arbeit bei sachcontrol: Dass unsere Dienstleistung rundum stimmig ist, merke ich daran, dass nicht der Beleg zurückkommt, sondern der Kunde. Qualität zahlt sich eben aus, für beide Seiten. 7

5 sach journal Ausgabe 02/2013 Goldgräberstimmung: Der Weg eines Versicherungskunden ist verzweigt. Bereits bis zum Beratungstermin durchläuft er eine Vielzahl an Kontaktpunkten zum Unternehmen, zum Teil auch ohne dessen Zutun. 8 STERNSTUNDE So werden Dienstleistungen zum Erlebnis Das ist selbst für Marketingverantwortliche überraschend: An insgesamt 30 bis 100 Punkten kommen Kunden durchschnittlich mit einer Marke in Kontakt und das gilt nicht nur für international agierende Konzerne, sondern für jedes mittelständische Unternehmen. Grund zum Handeln: Denn jeder Berührungspunkt, ob bewusst oder unbewusst, hinterlässt einen Eindruck beim Kunden. Touchpoint-Analyse nennt sich die Methode, die eben diese Vielzahl an Schnittstellen genauer unter die Lupe nimmt. Und die Menge an Interaktionen nimmt stetig zu. Mit der Verlagerung ins Web müssen sich Manager nicht mehr nur über Werbeaktionen und Kundenerlebnisse am Point of Sale Gedanken machen, sondern zunehmend auch über Google-Rankings und Kommentare in sozialen Netzwerken. Das Ergebnis: Eine Flut an direkten und indirekten Kontaktpunkten, die sich zum Teil dem Einfluss des Anbieters entziehen. Und dennoch dürfen sie nicht aus den Augen verloren werden. Denn schafft man es, positive Kundenerfahrungen zu kreieren, können damit positive Multiplikatoren des Unternehmens gewonnen oder zumindest vernichtende Facebook-Kommentare verhindert werden. Doch wie wird eine Dienstleistung zum Erlebnis? Die Kunst liegt oft im Detail. Denn insbesondere bei Versicherungen, die naturgemäß wenige Begeisterungsmomente bereithalten, muss der Schlüssel zu den positiven Emotionen gefunden werden. Wie dies aussehen kann, zeigt die Praxis in drei anschaulichen Beispielen. Touchpoint 1: Das gedruckte Wort Ob Vertragsunterlagen oder Kostenaufstellungen offizielle Schreiben bergen nicht selten das Potential für Missverständnisse. Wie man mit Abrechnungen und Co. dennoch überzeugen kann, macht unter anderem Yello Strom vor. Der Energieanbieter steht vor einem ähnlichen Problem wie die Assekuranz: Kunden verwenden meist viel Zeit darauf, ihre Rechnungen zu studieren immer auf der Hut vor dem vermeintlich Kleingedruckten. Ein Onlinetool stellt die Stromkosten fortan anschaulicher dar und macht den eigenen Verbrauch anhand prägnanter Diagramme leichter nachvollziehbar. Touchpoint 2: Das Zusatzprodukt Die hohe Kunst des Verkaufens steigert sich im Cross-Selling. Eine Studie von Ernst & Young ist der Frage nachgegangen, ob sich Bestandskunden tatsächlich so ungern zu Zusatzpolicen hinreißen lassen. Denn gerade in der ereignislosen Phase der Kun- denbeziehung offenbart sich ein wichtiger Kontaktpunkt: Wird dem Versicherten langfristig Interesse an seiner persönlichen Lebenssituation vermittelt, ist er aufgeschlossener gegenüber neuen Produkten. Das Problem: Insgesamt 20 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Versicherung eben das nicht kann Nach der Beratung folgt die große Flaute im Kontakt - bis zum Schadenfall... 9

6 die eigenen Bedürfnisse verstehen. Wer es dennoch tut, wird in der Regel belohnt. Denn fast drei Viertel der Verbraucher sind geneigt, auch bei Ergänzungsprodukten ihrem Versicherer treu zu bleiben. Empathie. So erläutert Annika Riner auf dem CX-Forum in Wien, dass die Anteilnahme des Servicemitarbeiters im Schadenfall rational nicht gewollt wird, sich in der Praxis aber als starker Treiber herausstellt. Man merke: Versicherungen müssen Mitgefühl leben, sollten dies aber nicht an die große Glocke hängen. WAS BEDEUTET 10 Touchpoint 3: Mitgefühl Auf der Suche nach den zentralen Kundenerlebnissen sind die Basler Versicherungen Schweiz jüngst ein spannendes Projekt eingegangen. Im Zuge einer breit angelegten Customer Experience-Studie haben sie untersucht, welche Kontaktpunkte dem Unternehmen tatsächlich signifikante Mehrwerte liefern. Mit interessanten Ergebnissen: So wird beispielsweise der Punkt Kulanz im Schadenfall als absolutes Muss angesehen, bewirkt jedoch gerade aufgrund dieser Anspruchshaltung keine exorbitante Verbesserung der Kundenbeziehung. Genau andersherum verhält es sich mit dem Thema Ein Schadenereignis stellt die Kundenbeziehung auf die Probe. Der Vorteil: Der Versicherer hat die Kommunikation vorrangig selbst in der Hand. QUALITÄT? sachjournal fragt nach in den eigenen Reihen von sachcontrol Qualität betrifft jeden und wird doch ganz unterschiedlich definiert. Das sachjournal hat nachgehakt: bei den Mitarbeitern der Abteilungen Belegprüfung, Innenregulierung und Business Intelligence. Die Frage, was die eigene Arbeit bei sachcontrol ausmacht, brachte verschiedene Facetten von Qualität ans Licht. Claudia Demuth, Innenregulierung: Der Wert unserer Arbeit liegt in der Summe aller materiellen und immateriellen Eigenschaften unserer Dienstleistung. Für mich bedeutet das, schnelle, unkomplizierte und für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösungen zu finden. Und das kommt an: Beim Hochwasser und Sturm- Hagel-Kumul 2013 wurde unser Engagement und vor allem unser pragmatisches Regulierungsverhalten sehr gelobt. Auch generell wird die Qualität unserer Arbeit vor allem in Drucksituationen geschätzt. 11 Business Class Internet Jetzt einsteigen: Für ein Maximum an Datensicherheit. Managed Server, Cloud & Hosting. Lars Rietzschel, Leiter Business Intelligence: Eine Definition von Qualität? Das Maß an Übereinstimmung zwischen der tatsächlichen Beschaffenheit eines Produktes und den individuellen Erwartungen. Qualität in der Praxis? Wenn es mir gelingt, bei der täglichen Arbeit allen Beteiligten Kunden wie Mitarbeitern gerecht zu werden, die Stärken anderer zu schätzen und zu fördern und verschiedene Standpunkte zu vereinen. Wenn all dies zusammenkommt, können wir gemeinsam Erfolg haben und das ist mein Ansporn. centron.de

7 12 Als Preisredakteurin ist Qualität für mich vor allem fachgerechtes Arbeiten und eine sorgfältige Recherche. Susanne Dunger Qualität bedeutet, durch Gewissenhaftigkeit und Schnelligkeit gleichermaßen den Wettbewerb zu übertreffen. Axel Suchy Qualität bedeutet auch Produktivität. Denn eine fachgerechte Prüfung hilft nicht nur den Kunden, sondern bringt auch mich zügig voran. Andreas Landgräber Ronny Seidel, Belegprüfung: Die Summe aller positiven und negativen Eigenschaften: Daraus bildet sich die Qualität einer Leistung. Astrid Domsch Qualität: Das ist nicht nur das Arbeitsergebnis an sich, sondern auch eine ständige selbstkritische Wertung. Olaf Patzig Qualität ist allgegenwärtig, und zwar in allen Lebensbereichen. Als Belegprüfer ist es mir wichtig, Kundenwünsche zu erfüllen, hochwertige Leistungen zu erbringen und den an mich gestellten Anforderungen hundertprozentig nachzukommen. Sachlich, verständlich und termingerecht, das sind die Messgrößen unserer Qualität ist der Maßstab für die Zufriedenstellung unserer Kunden. Hannes Büttner Eine Arbeitserleichterung für unsere Kunden das macht die Qualität unserer Dienstleistung aus. Ulrich Nicht Fachliche Sicherheit und Neutralität das macht Qualität aus. Matthias Werner Arbeit. Dass Qualität hervorsticht und im Gedächtnis bleibt, merke ich einmal mehr, wenn Sachbearbeiter mir im Gespräch mitteilen, dass sie nicht nur mit sachcontrol als Unternehmen gern zusammenarbeiten, sondern vor allem mit den Personen, die dahinterstehen. Franziska Kaiser, Innenregulierung: Qualität ist für mich vor allem der Blick für die Details. Denn bei einer rundum stimmigen Dienstleistung kommt es nicht nur auf deren Hauptmerkmale an, sondern eben auch auf die kleinen Dinge, die oft erst im Gebrauch oder in der Anwendung auffallen. Für meine Arbeit bei der Innenregulierung von sachcontrol Reno Weiß, Leiter Belegprüfung: Qualität ist für mich der persönliche Ausgleich zwischen Anspruch und Zufriedenheit oder: Das subjektive Empfinden, meine Bedürfnisse befriedigt zu wissen. Und zwar auf Anbieter- wie auf Kundenseite. Ein standardisiertes, teilautomatisiertes Produkt wie die Belegprüfung als persönliches Geschenk wahrneh- bedeutet das vor allem, verbindlich zu sein und zu bleiben. Das fängt bei einem zügigen Rückruf an und hört bei der offenen Kommunikation von Problemen auf. Welches Erlebnis mir bis heute in Erinnerung geblieben ist? Ein Blumenstrauß für eine schnelle Schadenregulierung. men zu können, setzt bei jedem Mitarbeiter ein Höchstmaß an Begeisterung und Herzblut voraus. Dieses Ziel gemeinsam als Team zu erreichen, macht die Qualität unserer Arbeit zum Erlebnis. 13 Ramona Scheunert, Belegprüfung: Die objektive Qualität ist nur die eine Seite der Medaille. Um unserem Prüfauftrag auch auf subjektiver Ebene gerecht zu werden, müssen alle Beteiligten, vom Versicherer bis zum Anspruchsteller, begeistert werden. Hier ist manchmal Qualität vor Quantität zu stellen: Wenn unsere Recherche zur Problemlösung führt oder auch nützliche Argumente für den Ortstermin aufzeigen kann, macht das den Kunden nicht nur zufrieden, sondern glücklich. 160 MIO. PREISE PUTZEN SICH HERAUS... Pünktlich zum Fest mit neuen Passwortoptionen für Ihr Login und einer noch besseren Ergebnissortierung bei der Preissuche. Probieren Sie es aus!

8 sach journal Ausgabe 02/2013 falt und Heterogenität (Variety) der Datenquellen. Zudem ist die Komplexität der Analyse ein zentrales Kriterium. Also: Big Data, das sind viele, aber auch vielfältige Informationen aus unterschiedlichsten Quellen, die bestenfalls in Echtzeit abgerufen und verarbeitet werden können. Ein ambitioniertes Ziel also. Small vs. Big Data Was dies bringen kann, verdeutlichen die Autoren von Steria Mummert in einem anschaulichen Beispiel: Die Menge an Verkehrsbehinderungen der schwedischen Stadt Stockholm konnte beispielsweise um 20 Prozent reduziert werden, weil jede Sekunde Standortdaten von Verkehrsteilnehmern, Video- und Sensorsystemen ausgewertet und zur Verkehrs- steuerung eingesetzt werden. Doch die Autoren kommen gleichzeitig auch zu einem ernüchternden Schluss: Das Big Data-Zeitalter habe speziell in der Assekuranz noch nicht begonnen. Dass laut Angabe der Autoren weniger als vier Prozent der Versicherungsunternehmen Data Warehouses jenseits der 100 Terabyte-Marke unterhalten, stützt sich auf einen branchenübergreifenden Pragmatismus, den auch Experten von IBM Corporations in ihrer Big Data-Studie 2012 feststellen. Statt neuen Hypes hinterherzulaufen, hinterfragen die verantwortlichen Manager zunächst einmal die konkreten Ziele und Details einer Big Data- Strategie, bevor sie diese tatsächlich auf die Agenda setzen. Und auch ein weiterer Punkt darf nicht vergessen werden: Business Intelligence ist für Versicherungsgesellschaften kein Neuland. Wenn auch in anderen Maßstäben, wird dem Kunden dennoch schon seit langem intensiv auf den Zahn gefühlt nur eben im Bereich von Small Data, also vorrangig in weniger als zehn Terabyte großen Datenbanken. Mehr als nur Zahlen Und dennoch: Der Traum von Big Data, die Zukunft vorherzusagen, klingt verlockend. Welcher Versicherte wird im kommenden Jahr die Hausratversicherung mit hohen Schadensummen ausreizen? Und welcher plant womöglich einen Versicherungsbetrug? Mit sogenannten In-Memory- Technologien können aus riesigen Datensätzen bereits heute effizient und vor allem automatisiert Betrugs GOLDRAUSCH Die Jagd nach den großen Daten Was ist eigentlich Big Data? Auf jeden Fall eines: das Thema Nummer eins in der Fachwelt. Ob Kundenmeinungen aus sozialen Netzwerken oder die Einbindung von Geoinformationen in den Unternehmen scheint ein neuer Goldrausch ausgebrochen zu sein. Doch was sind die großen Daten wirklich und wo schlummert ihr eigentliches Potential? Doch erst einmal zurück zur Ausgangsfrage. Big Data, das ist ein großes Schlagwort, doch was steckt dahinter? IBM Corporations hat nachgefragt, in Unternehmerkreisen aus insgesamt 95 Ländern. Das Ergebnis erscheint diffus: Von Bandbreiten, Datenanalysen und sozialem Content ist hier die Rede. Und in der Tat vereint das Buzzword verschiedene Eigenschaften. Denn um für das eigene Unternehmen neue Erkenntnisse zu gewinnen, sind Datenbanken im Terabyte-Bereich an sich nur die halbe Miete. Wenn man von Big Data spricht, denkt man normalerweise an Datenmengen in den Größenordnungen von vielen Tera-, Peta- oder sogar Exabyte, unterstreicht auch Michael May, Experte des Fraunhofer IAIS, im Gespräch mit TechDivision. Allerdings ist die Datenmenge (englisch: Volume) nur eines der drei kennzeichnenden Merkmale von Big Data. Die beiden anderen sind die Geschwindigkeit der Datenverarbeitung (Velocity) und die Viel- Eine Frage der Definition: Wenn man Unternehmer fragt, was sie spontan mit dem Begriff Big Data in Verbindung bringen, zeichnet sich ein unscharfes Bild. (Quelle: IBM Corporation, 2012)

9 in Anwendungslösungen zu übersetzen. Und das klingt nach einem künftigen Traumberuf: Sogenannte Data Scientists werden nach Aussage diverser Experten auf gute Jobaussichten hoffen können und Big Data die Informationen entlocken, die den Trend überhaupt erst gewinnbringend machen. Hype oder Wirklichkeit? Knapp die Hälfte der Unternehmen plant aktuell die ersten Gehversuche mit Big Data. (Quelle: IBM Corporation, 2012) Ob nun Brotkrümel, Rohöl des Informationszeitalters oder sogar digitales Gold : Dass Big Data mehr als nur der neueste Hype ist, zeichnet sich schon seit Längerem ab. In Zukunft kommt es jedoch darauf an, mit den neuen Datenfluten richtig umzugehen. Denn große Daten sind noch lange kein Big Data Unendlicher Fundus: Auf der Suche nach Erkenntnissen sind im Zeitalter von Big Data die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt. All diese Quellen zusammenzubringen, stellt neue Herausforderungen an die IT. (Quelle: IBM Corporation, 2012) muster erkannt werden. Und auch für die interne Kostenoptimierung, die Personalplanung oder als Anreiz für neue Geschäftsfelder offenbaren sich spannende Mehrwerte. Der Nutzen für Versicherungen ist damit allgegenwärtig wichtig ist nur, das Potential richtig auszuschöpfen. Daten sind wie Brotkrümel. Sie bieten nur einen bestimmten Ausschnitt aus dem Verhalten eines Konsumenten. Aber je mehr Brotkrümel man hat, desto besser kann man Konsumenten verstehen. So fasst Dominik Dommick, Geschäftsführer bei Payback, im Rahmen einer Studie von interone die Krux im Umgang mit komplexen Daten zusammen. Dabei liegt im Systematisieren und Verknüpfen von Informationen, ob nun aus nutzergeneriertem Content, Videooder Sensordaten, jedoch nur ein Teil der Lösung. Die eigentliche Kunst besteht darin, die Zahlen anschließend mit Bedeutung aufzuladen und das kann einzig denen gelingen, die die richtigen Fragen stellen. Weg vom HIPPO-Prinzip Und auch im Konzern als Ganzes muss sich ein Umdenken vollziehen. In einem Artikel von computerworld.ch plädiert Michael Kurzidim in anschaulicher Weise für eine Abkehr vom HIPPO-Prinzip. Statt Entscheidungen nach dem Schema der Highest Paid Person s Opinion zu treffen, müsste künftig der Blick auf die Daten den Ausschlag geben. Und das erfordert natürlich das nötige Know-how. Ausgebildetes Personal ist gegenwärtig am Markt nicht in ausreichendem Umfang verfügbar, stellt auch May fest und erkennt darin eines der größten Hemmnisse, Big Data im Unternehmen zu einer festen Entscheidungsgrundlage zu erheben. Neben der rein technischen Expertise ist es dabei wesentlich, eine Generation von Informatikern und Statistikern heranzuziehen, die in der Lage ist, technisch-mathematische Konzepte 100% Wertschätzung. Komplexe Gebäudeschäden in den Griff bekommen, das ist unser Job. Um bei Sach- und Haftpflichtschäden immer 100 Prozent geben zu können, überlassen wir nichts dem Zufall. Überzeugen Sie sich: auf

10 sach journal Ausgabe 02/ Um beispielsweise die Preisdatenbanken von sachcontrol mit aktuellen oder historischen Wetterereignissen zu verbinden, müsste beides über das Merkmal Zeit sowie die exakte geografische Verortung der Belegpositionen gekoppelt werden, erklärt Thomas Lindner, externer Berater bei sachcontrol und Geschäftsführer von elbmind. Glänzende Aussichten Die Marschrichtung ist klar: Unternehmen wenden sich zunehmend ab von Strategien, die sich einzig auf Stichproben stützen. Wo riesige Datensätze vorhanden sind, sollen diese möglichst vollständig in die Entscheidungsfindung einfließen. Auch Lars Rietzschel, verantwortlich für die Abteilung Business Intelligence im Hause sachcontrol, prognostiziert ein neues Denken in den Organisationen: Bereits heute lassen sich mit unseren Abfragen generelle Aussagen zur Entwicklung von Schadenhöhen, geografischen Kausalitäten oder sparten- wie gewerkespezifischen Besonderheiten treffen. Und das ist erst der Anfang. Nimmt man das Wissen des Versicherers, die Auswertungen des Dienstleisters und externe Datenbestände zusammen, lassen sich künftig noch bessere Vorhersagen treffen. Die magischen Fragen Doch bei allen Erwartungen darf das Graben in den digitalen Datenbergen nicht überhastet angegangen werden. Big Data-Projekte müssen immer erst auf eine strategische Basis gestellt werden. Das rät auch Thomas Lindner: Wichtig sind zunächst einmal zwei Punkte. Erstens: Man muss die richtigen Daten haben. Hier sind in jüngster Zeit die nötigen technischen Grundlagen geschaffen worden, um riesige Datenhaufen anzusammeln und als bearbeitbare Informationen zu speichern. Zweitens: Man muss die richtigen Fragen stellen. Und hier kommen Versicherer bereits heute mit konkreten Projekten auf den Dienstleister zu. Was Big Data unterm Strich für Unternehmen bereithält, ist also weit mehr als eine Modeerscheinung. Ob konkretere Prognosen für Massenschadenereignisse, tatsächliche Einsparpotentiale oder neue Impulse für die Preis- und Produktgestaltung: Jede dieser Fragen kann für die Zukunft der Versicherungsbranche gewinnbringend sein, so fasst es auch Lars Rietzschel zusammen. In Geld gemessen wie in Kundenzufriedenheit. 19 MAGIE DER DATEN Auf der Suche nach glanzvollen Prognosen Vorhersagen sind immer verlockend. Doch für Versicherungen sind sie viel mehr als das. Welcher Fahrer wird in nächster Zukunft einen Schaden an seinem Auto verursachen? Wer wird seine Hausratpolice ausreizen oder plant gar einen Versicherungsbetrug? Die Assekuranz steht vor einer Vielzahl an Fragen. Ob für die Beitragsplanung oder die Stärkung der Kundenbeziehungen das Thema Big Data hat die Branche erreicht und löst die internen Datenschmieden mehr und mehr ab. Für die Zukunft der Unternehmen sei dieser Trend unabwendbar, argumentiert auch Teradaten-Manager Hermann Wimmer gegenüber Focus Online. Denn: Ohne wertvolle externe Daten macht man die falschen Prognosen. Das ist in allen Industrien zu verzeichnen. Gerade schwer standardisierbare Datensätze wie meteorologische Ereignisse oder Social Media-Content stellen neue Herausforderungen an die IT-Landschaft der Unternehmen. Doch der Schlüssel zum Kunden liegt nicht zwangsläufig in technischen Avantgardetools auch klassische BI-Werkzeuge bieten bereits ein Vielfaches an Möglichkeiten. Datensätze müssen generell so geplant werden, dass sie jeweils mindestens ein Verknüpfungsmerkmal enthalten, über das sie mit anderen Quellen verbunden werden können. Prozesse werden von Menschen gemacht Professionelles Consulting Persönlich, ehrlich, kommunikativ. SharePoint Consulting Business Process Engineering High Level Office Training Dipl.-Ing. Thomas Lindner - elbmind office Dresden phone web

11 20 21 DER ANDERE BLICK BI-Analysen bei sachcontrol NACH DER FLUT Eine erste Bilanz Geschäftsprozesse werden immer komplexer. Mit Blick auf nachhaltige Strategien haben viele Unternehmen die Bedeutung von BI-Analysen inzwischen erkannt. Auch in der Versicherungsbranche breitet sich die Business Intelligence- Welle weiter aus. sachcontrol hat darauf reagiert mit individuellen Bericht- und Analysetools, die dem Kunden zu neuen Erkenntnissen verhelfen sollen. Während die klassischen Dienstleistungen des Unternehmens vorrangig auf die Bewältigung des Tagesgeschäfts abzielen, richten neue Analysen den Blick zunehmend auf das große Ganze. Wie verhalten sich Einsparpotentiale in Bezug auf Schadensparten und Gewerke? Oder: Wie arbeiten eigene Handwerkernetze im Vergleich zum Bundesdurchschnitt? Die Fragestellungen sind vielfältig. Im Tagesgeschäft fallen Korrelationen und Verteilungen von Schadensummen wie Einsparungen meist wenig auf. Übergeordnete Auswertungen können helfen, wesentliche Potentiale klarer herauszuarbeiten, stellt Lars Rietzschel, Leiter der Ab- teilung Business Intelligence bei sachcontrol, fest. Im Kern der BI- Leistungen des Unternehmens stehen dabei zuallererst die richtigen Fragestellungen. Diese ermitteln wir in Initialworkshops gemeinsam mit dem Auftraggeber, so Lars Rietzschel. Anschließend geht die Arbeit bei uns im Hause weiter. Und zwar mit der Prüfung meist riesiger Datenbestände und dem Aufspüren wesentlicher Abhängigkeiten. Das Ergebnis: Fundierte Handlungsempfehlungen und ein völlig neuer Blick auf den Schadenalltag. Knapp sechs Monate nach dem Jahrhunderthochwasser 2013 kommt nun die erste Bilanz für die deutschen Versicherer. Zügige Bearbeitung und gute Kundenbetreuung so lautet das Resümee der aktuellen forsa-umfrage im Auftrag des GDV. Vielen Flutopfern konnte nach dem Rückgang der Pegelstände demnach schnell geholfen werden, insgesamt 1,8 Milliarden Euro wurden den Betroffenen ausgezahlt. Vor allem beim Thema Schnelligkeit und Kompetenz gab es von Seiten der Kunden positive Resonanz. Des Weiteren brachte die Studie auf den Punkt, dass sich viele Versicherte bei ihrem Anbieter gut aufgehoben fühlen: So gaben 80 Prozent der Befragten an, innerhalb weniger Tage Hilfe erhalten zu haben, mehr als zwei Drittel hingegen konnten bis Anfang August, dem Zeitpunkt der Befragung, bereits auf einen vollständig regulierten Schaden zurückblicken. Besondere Pluspunkte brachten den Gesellschaften zudem Vorschusszahlungen sowie eine direkte Vermittlung von Handwerkern und Trocknungsfirmen ein maßgebliche Treiber für eine zügige Schadenbeseitigung. Trotz der guten Bilanz: Es ist noch längst kein Ende in Sicht. Tatkräftige Unterstützung wird weiterhin benötigt. Und dennoch: Die Versicherer konnten einmal mehr beweisen, dass sie in der Lage sind, im Kumulfall zügig alle Kräfte zu mobilisieren.

12 22 GUT KOMBINIERT Ein BA-Studium bei sachcontrol Der Start ist gelungen: Seit Oktober 2012 hat sachcontrol einen ersten BA-Studenten in seinen Reihen. Franz Lampe absolviert im Unternehmen seither den praktischen Teil seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften. Warum er sich für diese Ausbildung entschieden hat, welche Projekte er aktuell begleitet und wohin es zukünftig gehen soll das sachjournal hat es in Erfahrung gebracht. Herr Lampe, warum haben Sie sich für ein BA-Studium entschieden? Ganz klar: Der große Vorteil der Berufsakademie liegt für mich im ständigen Praxisbezug und dieser kommt in einem herkömmlichen Studium meistens zu kurz. Bei sachcontrol habe ich die Möglichkeit, das Gelernte direkt anzuwenden. Man sieht zudem, wie ein Unternehmen funktioniert und arbeitet, sammelt wertvolle Erfahrungen und wird dadurch schnell selbstständiger. Was macht die Arbeit bei sachcontrol besonders? Alles läuft größtenteils elektronisch und automatisiert ab, so schnell und unkompliziert wie möglich. In der Belegprüfung sieht man keine einzige Papierakte mehr, hier hat der teilautomatisierte Prüfprozess schon lange Einzug gehalten. Auch rund um die Preissuche youcontrol läuft nichts ohne komplexe BI-Prozesse und riesige Datenbanken ab. Besonders sind auch die verschiedenen Abteilungen, die Hand in Hand arbeiten sowie das ständige Streben nach Verbesserungen. Die Frage danach, wie man etwas noch besser machen kann oder welche Neuerungen und Erweiterungen denkbar sind, um den Kunden zu begeistern. Den Kunden begeistern genau das war auch das Thema Ihrer letzten Projektarbeit. Was hatte es damit auf sich? In meiner Projektarbeit hatte ich die Gelegenheit, die Markenwahrnehmung von sachcontrol und youcontrol zu analysieren. Im Vordergrund stand dabei, den Kunden zu Wort kommen zu lassen. Ich habe also sowohl mit Kunden als auch Mitarbeitern bei sachcontrol gesprochen, um deren Ansichten, Erwartungen und den derzeitigen Stand des Unternehmens in Erfahrung zu bringen. Durch die Ergebnisse sehen wir, wo noch Potentiale schlummern und wie wir gegebenenfalls noch besser auf Kundenbedürfnisse eingehen können. Und was kam dabei heraus? Aktuell punkten wir genau mit dem, was uns selbst am wichtigsten ist: hohe Qualität, Schnelligkeit und Innovation. sachcontrol wird als Unterstützer und Problemlöser ge- sehen und kann sich über positives Feedback freuen. Hierauf müssen wir also auch künftig unseren Schwerpunkt legen. Was steht bei Ihnen als nächstes auf dem Plan? Genau daran weiter mitzuarbeiten. Zusammen im Team können wir die Ideen und Entwicklungen von sachcontrol Schritt für Schritt vorantreiben. Und mein ganz persönlicher Vorsatz: Mein Studium positiv zu gestalten und bestmöglich abzuschließen. Dabei wünschen wir Ihnen natürlich viel Erfolg. 23 Aktuell punkten wir genau mit dem, was uns selbst am wichtigsten ist: hohe Qualität, Schnelligkeit und Innovation. Franz Lampe, BA-Student

13 im Alter etwas kürzer treten zu können. Auch sogenannte Sabbaticals, also längere Auszeiten über Stundenoder Entgeltverlagerungen gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Dies scheinen auch die Befragten der Gothaer Studie so zu sehen: Insgesamt 61 Prozent sprechen sich für eine individuellere Gestaltung der Lebensarbeitszeit aus. Immer weniger wollen führen, die Alten wollen nicht mehr, viele Mittlere müssen (finanziell) nicht, die Generation Y/Z will normativ nicht. 24 Neue Kompetenzen Doch nicht nur die Freizeit ist ein wesentlicher Faktor auch am Arbeitsplatz selbst muss ein Umdenken erfolgen. Starre Tätigkeitsfelder gehören hierbei der Vergangenheit an. Vielmehr müssen Unternehmen die Stärken ihrer älteren Kollegen fördern. Denn mit dem Zuwachs an Lebensjahren steigen auch Kompetenzen wie ganzheitliches Denken, Überzeugungskraft und Loyalität Eigenschaften, die beispielsweise im Bereich der Qualitätssicherung, im Schulen von Mitarbeitern oder im altersgerechten Kundenkontakt nicht nur wünschenswert, sondern entscheidend sind. Ein erster Schritt in Richtung flexiblerer Strukturen ist wohl das Ende des Schubladendenkens. Denn so wie jeder Mensch individuell ist, altert auch jeder davon unterschiedlich [Susanne Schuett, Universität Wien] schnell und zu einem anderen Zeitpunkt. Und auch umgekehrt gilt: Die Art und Weise, wie wir arbeiten, bestimmt entscheidend mit, wie wir altern. Also: Worauf warten wir noch? 25 DIE NEUEN STÄRKEN Die Zukunft alternder Belegschaften Die demografische Uhr tickt auch in den eigenen Belegschaften. Während sich ein Großteil der Unternehmen vor allem im Kampf um junges Personal behauptet, wird das sogenannte Demografiemanagement oft sträflich vernachlässigt. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Untersuchung der Gothaer Versicherungen in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. Und das nicht ganz ohne Grund: Der Umgang mit dem Altern erweist sich in der Praxis als schwierig, vor allem ein späterer Renteneintritt erntet meist wenige Fürsprecher. Denn: Die eigene Freizeit wird für Beschäftigte immer wichtiger und kollidiert mit klassischen Arbeitsmodellen. Immer weniger wollen führen, die Alten wollen nicht mehr, viele Mittlere müssen (finanziell) nicht, die Generation Y/Z will normativ nicht, so fasst es auch Susanne Schuett, Psychologin an der Universität Wien in einem Beitrag der Versicherungswirtschaft zusammen. Mehr Job, mehr Freizeit? Ob sich Beruf und Erholung zwangsläufig ausschließen müssen, erproben derzeit diverse Modelle flexiblen Arbeitens, beispielsweise über sogenannte Zeitkonten. Das heißt: In jüngeren Jahren mehr leisten, um faircheck, gut für alle! Damit der Schaden von heute morgen schon Schnee von gestern ist. termintreu schnell kundenorientiert günstig kompetent

14 sach journal Ausgabe 02/2013 Was die Wohnung meiner Freundin schmückt, wurde nicht mit Geld gekauft. Die schönen Dinge sind Treibgut aus der Elbe. Scheinbar ohne Nutzwert, vom Fluss an den Strand gespült, vom Strand nach Hause geschleppt, kreativ umgestaltet. Es sind echte Einzelstücke. Individuell. Praktisch. Und wunderschön. Dies ist nur ein Beispiel für einen neuen Trend, der so gar nichts mit Marken, Design und Mode zu tun hat: Es geht um mehr Nachhaltigkeit, auch im persönlichen Lebensraum. Die bewusste Auswahl natürlicher Materialien, die Berücksichtigung von Wertstoffkreisläufen oder der Hang zu Räumen mit Persönlichkeit nehmen immer mehr Platz ein in deutschen Wohnzimmern. Das entspricht genau dem Anspruch der sogenannten LOHAS. Lifestyles of Health and Sustainability bezeichnet Personen, die einen (oft teuren) Lebensstil pflegen, der von Gesundheitsbewusstsein und -vorsorge sowie Prinzipien der Nachhaltigkeit lebt. LOHAS-Konsumenten sind beispielsweise Natur- und Outdoor- Urlauber, Kunden von Bioläden oder Biosupermärkten. LOHAS kaufen nur solche Produkte, die hohe ethische Standards erfüllen. Mit der Kaufentscheidung die Welt verbessern, sagt einer, der sich zu der Gruppe zählt. Wegwerf- und Einwegprodukte werden gemieden. Allerdings soll die Lampe gern auch Status symbolisieren, der Schrank, der 30 Jahre hält, hat dann auch seinen Preis. Man zahlt. Und redet darüber. Einen Schritt weiter gehen da die Menschen, die sich als LOVOS ( Lifestyles of Voluntary Simplicity oder Lebensstile der freiwilligen Einfachheit ) bezeichnen. Die Motive überschneiden sich, wobei LOVOS-Vertreter ganz bewusst den Verzicht auf Konsum anstreben. Bei ihnen sind die angesehensten Möbel jene, die Verantwortung ausdrücken für die Stoffkreisläufe dieser Welt. Die Tatsache, dass man etwas wiederverwendet, umwidmet oder teilt, übertrifft den ästhetischen Wert. 26 Konsum = Glück? Wie altmodisch. Stattdessen soll nicht zuletzt das verwendete Material und die Verarbeitung Kreativität, Raffinesse und vor allem das Bewusstsein für Nachhaltigkeit auch nach außen hin symbolisieren. 27 LEBENSRÄUME 3.0 Zuhause mit neuem Anspruch Meine Freundin Claudia wohnt in Hamburg. In Ottensen. Fünfter Stock ohne Fahrstuhl. Elbe vor der Haustür. Nicht schlecht, bewerten anerkennend befreundete Immobilienprofis. Wie schön, rufen gern gesehene Gäste wie ich, weil die Einrichtung der Wohnung bemerkenswert ist und auffällt: Einige ausgesprochen schöne Exponate schmücken die Räume. Zum Beispiel der mannshohe Kerzenständer aus Holz im Wohnzimmer, ungewöhnlich geformt. Ein Riesenast an der Wand im Kinderzimmer dient als Bilderhalter. Das Tischobst liegt in einer Art Schale, Material? Unbekannt.

15 Persönlichkeit passten, Räume mit Identität und individueller Gemütlichkeit. Das Sofa wurde einfach wieder abbestellt. Düker berät Wohneigentümer und auch Mieter, die ihre Räume persönlicher gestalten oder auch einfach nur besser nutzen wollen. Sie sieht sich als eine Art Dolmetscherin zwischen dem, was der Kunde wirklich mag, seinen Vorstellungen und Wünschen und der tatsächlichen Umsetzung in Möbel, Licht und Raumaufteilung. Das ist weniger eine Frage des Geldes als mehr ein Herausfinden, was der Einzelne tatsächlich braucht in seinem Lebensraum. In der eigenen Wohnung will man sich schließlich pudelwohl fühlen. Und nicht wie in einer Katalogseite. Manchmal wirkt schon eine andere Wandfarbe Wunder. Oder ein Raumteiler schafft neue Blickwinkel. Je nach Arbeitsalltag, Anforderungen, Abläufen. Räume wirken auf den Körper und die Seele durch die bauphysische Substanz, die Materialien und die Reize an die Sinnesorgane durch Farben, Formen, Licht, Geruch, Akustik und Haptik., sagt Düker. So auch der Slogan ihrer Firma Mioio: Raum findet Seele. Ideen vom Wohnen der Zukunft Und wie geht es weiter mit der Nachhaltigkeit? Fischzucht in Küchen, nachwachsende Stühle: Denkt das gute Produkt seine Entsorgung gleich mit? Der Designer Werner Aisslinger zeigte in diesem Jahr in Berlin seine Ideen vom Wohnen der Zukunft. Seine Production Kitchen verkürzt die Produktionswege der verwendeten Lebensmittel konsequent, macht sie sogar überflüssig. Denn produziert wird direkt dort, wo auch gegessen wird: In den Küchenregalen steht eine Fischzucht, die mit einer Nicht nur bei den LOVOS gehört die Wiederverwertung alter Produkte zum modernen Einrichtungsstil. Recyclingmöbel bestehen aus bereits benutzten Materialien oder Abfallprodukten. So kann aus dem Holz eines alten Dachstuhls beispielsweise ein neuer Schreibtisch werden. Was unter dem Begriff Upcycling längst auch in den Wohnmagazinen auftaucht, findet sich auch gern einfach selbstgemacht in den heutigen Studentenbuden. Als Readymade hingegen bezeichnet man Dinge, die zweckentfremdet zum Einsatz kommen, wie ein Snowboard als Wandregal oder die schwarz lackierte Konzertflügelklappe als Esstisch. Vintage ist ein weiterer, häufig gebrauchter Begriff der Möbelanbieter. Die angebotenen, mit viel Energie auf alt gemachten Schränke sind allerdings oft weder alt noch qualitativ hochwertiger als die üblichen Billigmöbel. Wirklich Vintage ist Omas Kommode, die seit zehn Jahren auf dem Dachboden steht und mit kreativer Sorgfalt zu neuem Leben erweckt wird. Schöner Wohnen: Das heißt heute viel mehr als nur luxuriöse Wohnzeitschriften durchblättern, im Internet Preise vergleichen und... kaufen. Die Qual der Wahl Die Website möbel.de wirbt mit der Zahl von über Produkten. Teuer fotografierte Einrichtungskataloge geben oft mehr Inspiration, als dem Leser lieb ist. So mancher ist überfordert mit der Flut an Einrichtungsmöglichkeiten. Das hat dann auch mit der Größe des Geld- beutels nichts zu tun, meint auch Gabriela Düker, Wohnberaterin aus Hamburg. Sie erzählt, wie sie einem jungen Paar mit dem neu angemieteten Appartement von dem schon bestellten Euro-Sofa abgeraten hat. Stattdessen kam sie in einem zweistündigen persönlichen Gespräch mit den Kunden darauf, dass es eigentlich der Bodenbelag war, der dem Paar nicht passte. Oder besser gesagt, der nicht zu den Bedürfnissen der beiden passte. Hier nutzte Düker mehr ihr psychologisches Feingefühl für individuelle Wohnbedürfnisse als ihr innenarchitektonisches Wissen und aktuelle Trends. Die Kunden waren begeistert. Sie hatten nicht nur viel Geld gespart, sondern bekamen das, was sie eigentlich wollten: Räume, die zu ihrer

16 30 Gemüsepflanzung kombiniert ist. Die Fische düngen das Gemüse, das Gießwasser wird durch die Erde kommend mit Nährstoffen angereichert. Wasser und Fischfutter bilden einen Kreislauf, alles bedingt sich und bezieht sich aufeinander. Nachhaltigkeit oder Kuschelküche? Aisslingers Küche ist eine mögliche Antwort auf die Frage nach der Nahrungsmittelknappheit, nach der Verschwendung von Ressourcen. So eine Küche löst nicht die Probleme einer Hausfrau, sie löst die Probleme der Welt. Eine Vision, ja. Angesichts immer teurer und knapper werdender Ressourcen aber eine sehr interessante. Der Trend geht trotzdem seit Jahren zur Kuschelküche. Dahinter steckt wohl die Tatsache, dass kaum eine Tätigkeit in den letzten Jahrzehnten einen derartigen Imagewandel erlebt hat wie das Kochen. Von der lästigen Pflichtübung ist es innerhalb von nur einer Generation zur Freizeitaktivität für erfolgreiche junge Stadtbewohner beiderlei Geschlechts geworden. Dem Liebsten schenkt man das neueste Küchenutensil, gern auch ein technisches. Kaum eine Neubauwohnung, die keine Wohnküche zu bieten hat. WAS TUN wenn die eigene Wohnung doch eher einer Schöner Wohnen -Seite gleicht? Ein Tipp: Werfen Sie einen Blick in alle Räume und spüren Sie Ihre ganz persönlichen Lieblingsstücke auf. Hinter welchen davon verbirgt sich eine Geschichte? Was ist einzigartig oder begleitet Sie schon lange? Machen Sie diese Stücke zum Blickpunkt. Geben Sie ihnen Raum. Und Sie werden sehen, wie sich Ihre Wohnung wandelt und plötzlich eine ganz eigene Geschichte erzählt. GENERATION SMARTPHONE App versus Responsive Design Responsive Webdesign oder App um die Generation Smartphone zu begeistern, stehen Versicherungen viele Wege offen. Doch was eignet sich wofür? Ob auf dem Handy, Tablet oder am PC zu Hause: Websites mit Responsive Design passen sich an jede Bildschirmgröße individuell an. Die Inhalte werden dabei normal im Browser geöffnet und passgenau angezeigt. Eine App hingegen ist ein kleines Programm, welches erst auf dem Gerät installiert werden muss. Sie ist dann als Anwendung aufrufbar und besitzt meist eine sehr spezielle Funktion. Nur was ist besser? Das Responsive Design ermöglicht es Versicherungs- kunden, sich auf jedem mobilen Gerät über Anbieter und deren Produkte zu informieren, unabhängig von Modell und Marke. Fluide Websites werden heute fast schon als Pflicht angesehen und in Zukunft für eine professionelle Präsentation von Unternehmen unumgänglich sein. Eine App wiederum eignet sich sehr gut, um Dienste und Informationen jenseits der regulären Website anzubieten, wie das mobile Abschließen von Versicherungen oder einen Notfallservice im Schadenfall. Zu beachten ist die oft kostenintensive Anschaffung, die ständige Pflege und die Abhängigkeit von verschiedenen Betriebssystemen und Mindeststandards. Doch mit der passenden Idee und einer benutzerfreundlichen Oberfläche sind Apps ein wichtiger Faktor bei der Kundenbindung, den bereits viele Versicherer für sich entdeckt haben. Fazit: Ob Responsive oder mobile Anwendung mit der Umsetzung allein ist es nicht getan, Pflege und Aktualisierungen sind bei beidem das A und O. Zudem sollte man genau wissen, welche Inhalte man wie vermitteln möchte. Für Versicherer bedeutet das, bestenfalls beides zu bedienen für einen stimmigen Service auf allen Ebenen. 31 Meine Küche ist jetzt 17 Jahre alt. Nächste Woche besuche ich meine Freundin in Hamburg. Wir wollen ein bisschen an der Elbe spazieren gehen... Text: Mona Klare (klares-coaching.de) Raus aus dem Grau Malerarbeiten aller Art, Fassadengestaltung, Fliesenarbeiten, Trockenbau, Maurer- und Putzarbeiten, komplette Baubetreuung maler rother Maik Rother Schnorrstraße Dresden Tel.: 0351/ Mobil: 0173/

17 sach journal Ausgabe 02/ GUT IN FORM Sport frei bei sachcontrol 33 BLEIBEN SIE SACHLICH Das sachjournal als kostenloses Abo: Lesen Sie zweimal jährlich Spannendes und Wissenswertes rund um die Versicherungswirtschaft. Vielseitig und aktuell. O Herr O Frau Nicht nur in Sachen Dienstleistung ist sachcontrol gut in Form. Auch auf sportlicher Ebene wurde dieses Jahr wieder viel Teamgeist bewiesen und einiges für die Gesundheit getan. Zusammenhalt ist wichtig, denn ohne ein gutes Team geht es nicht. Aus diesem Grund hat sich auch sachcontrol in den letzten Jahren mehr und mehr dem Thema Fitness verschrieben und stärkt mit Teamkämpfen oder Frühstücksaktionen neben dem Wohlbefinden auch das Kollektiv. Besonders das Beachvolleyballturnier 2013 erntete unter den Mitarbeitern viel positive Resonanz. Fünf Mannschaften kämpften um den begehrten Sieg und wurden dabei tatkräftig unterstützt. Auch die Aktion Mit dem Fahrrad zur Arbeit brachte sachcontrol in Schwung. Fünf Monate wurde geradelt, knapp 300-mal fuhren die Teilnehmer mit ihrem Rad zur Arbeit. Eine beachtliche Leistung und die beste Motivation für ein sportliches Name Vorname Firma Straße Hausnummer GEBÄUDEMANAGEMENT Postleitzahl -Adresse Ort Senden Sie Ihren Bestellschein per Fax an oder schreiben Sie uns eine kurze an Elektriker Heizungsinstallateure Sanitärinstallateure Fussbodenleger Gebäudereiniger Hausmeister Maurer Wärmeschutz Maler Fliesenleger Gebäudereiniger Hausmeister Tischler Trockenbauer Gemeinsam sind wir für Sie da! Tel.: 0351/

18 IMPRESSUM 34 Herausgeber: sachcontrol AG Flößerstraße 19, Dresden Redaktion: Katrin Jacobs, Tina George sachcontrol AG Gastbeitrag: Mona Klare, Klare s Coaching Layout: Katrin Jacobs, Tina George sachcontrol AG Druck: Druckhaus Dresden GmbH Bärensteiner Straße 30, Dresden Bildnachweise: S. 1 Subbotina Anna / Shutterstock Images LLC S. 2 sachcontrol AG S. 3 sachcontrol AG S. 4 Subbotina Anna / Shutterstock Images LLC - ollyy / Shutterstock Images LLC Hasloo Group Production Studio / Shutterstock Images LLC S. 5 sachcontrol AG S. 6 ollyy / Shutterstock Images LLC S. 8 Sergey Nivens / Shutterstock Images LLC S sachcontrol AG S. 14 Subbotina Anna / Shutterstock Images LLC S. 18 Hasloo Group Production Studio / Shutterstock Images LLC S. 20 ollyy / Shutterstock Images LLC S. 21 maroti / Shutterstock Images LLC S. 22 sachcontrol AG S. 24 Dmitry Naumov / Shutterstock Images LLC S. 26 Nuiiko / Shutterstock Images LLC S. 27 ariadna de raadt / Shutterstock Images LLC S. 28 Mrsiraphol / Shutterstock Images LLC S. 29 Ditty_about_summer / Shutterstock Images LLC S. 30 VOJTa Herout / Shutterstock Images LLC S. 32 sachcontrol AG S. 33 sachcontrol AG S. 35 sachcontrol AG 35 Das sachjournal erscheint zweimal jährlich mit einer Auflage von derzeit Exemplaren. Entnahme von Teilen oder ganzen Artikeln erfolgt nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Herausgebers. Dezember 2013, sachcontrol AG RUHE BEWAHREN Wir sind für Sie im Einsatz. sachcontrol prüft Belege aller Gewerke auf Plausibilität und ortsübliche Preise. Punktgenau und aktuell Die Praxis beweist: 50 Prozent aller Schadenforderungen sind überhöht. sachcontrol senkt diese um durchschnittlich 15 Prozent. Innerhalb von 48 Stunden prüft sachcontrol alle Angebote und Rechnungen und gleicht sie mit unseren eigenen Preisdatenbanken ab. Durch die Nachverhandlung unserer hausinternen Experten erzielen wir im Schnitt eine Einsparung von 289 Euro pro Prüfauftrag.

19 47 47 Prozent der Unternehmen planen derzeit ihre ersten Big Data-Projekte. sachcontrol plant bereits einen Schritt weiter. Welche Potentiale komplexe Datenbanken für Versicherungen bereithalten, lesen Sie ab Seite 18 in diesem Heft.

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