Nr. 49/2010. Nr. 49/2010 1/2014. K ommu- Software und Prozesse verschmelzen

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1 tele-news Tipps und Trends für ihre TelekommunikaTion Nr. 49/2010 1/2014 Nr. 49/2010 Tipps und Trends für ihre TelekommunikaTion Von Motor Siemens für Innovation Enterprise & Communications Wettbewerbsfähigkeit zu Unify Andreas Herget Vorstand Andreas Herget Vertrieb C+ITEC Vorstand Vertrieb AG C+ITEC AG Liebe Leser, lieber Leser, Liebe Leser, Liebe Leser, lieber Leser, lieber Leser, die Zusammenführung von Sprach- und Datennetzen, mobile Kommunikation, der IP-Kommunikation Social Media führt an ke an der IP-Kommunikation führt sowie Weg IT- und mehr Kommunikationsdienste IP und aus Voice der Cloud over WLAN haben vorbei, Voice over ke Weg mehr vorbei, Voice werden over IP und Voice over WLAN een tiefgreifenden die traditionelle Wandel Telefonie werden die traditionelle Telefonie über kurz oder lang ablösen der über Unternehmenskommunikation dar herbeigeführt. sd sich die E Experten Wandel, kurz oder lang ablösen eig. dar sd sich die Experten der viele Was Vorteile behaltet und dies Chancen für die eig. Was behaltet dies für bietet, Kommunikationsstrukturen zum Beispiel, um durch die Kommunikationsstrukturen Nutzung Ihrem Unternehmen? von Unified Communication-Lösungen mit der Zeit gewach- Ihre Kommuni- Diese sd Ihrem Unternehmen? Diese sen, sd mit der Zeit gewachsen, wurden ausgebaut und kation wurden efacher ausgebaut und effektiver und angepasst, zu machen. es existieren unter Umständen angepasst, es existieren unter E Wandel unterschiedliche aber auch, der Systeme Umständen unterschiedliche nicht selten parallel. zu Verunsicherung Hier sd dividuelle Systeme parallel. Hier sd dividuelle Lösungen gefragt, die führt, was Lösungen aktuell zu gefragt, tun ist die ee und wie Brücke es zu schlagen tun ist, zwischen um die den ee Brücke schlagen zwischen Kommunikationsstruktur vorhandenen Strukturen ees und den vorhandenen Strukturen Unternehmens den zukünftigen up to Erfordernissen date zu und den zukünftigen Erfordernissen an ee effiziente Kom- halten an oder ee zu effiziente machen Kommunikation und sie als wichtigen bei größtmöglicher Faktor für den Investitionssicherheit. munikation bei größtmöglicher Geschäftserfolg weiter zu optimieren. Wir stellen Viele Wege Ihnen führen dazu die nach Investitionssicherheit. benötigten Wir stellen Ihnen dazu die Rom, doch eige Kommunikationsfunktionen sd kürzer benötigten Kommunikationsfunktionen zur Verfügung, oder leichter zur Verfügung, beschreiten als und andere. zwar Gut, auf wenn den Plattformen, man weiß, die und zwar auf den Plattformen, wo am es langgeht. besten für Wir Ihr wissen Unter-enehmen die am besten für Ihr Unternehmen geeignet sd. Auf und wir zeigen geeignet Ihnen sd. gerne Auf dem die Richtung Weg die und Zukunft den Weg, der auf IP-Telefonie dem Weg die Zukunft der dem Sie Ihr sd Ziel schnell, wir Ihr verlässlicher effizient, IP-Telefonie sd wir Ihr verlässlicher Begleiter. vestitionssicher Begleiter. und kostensparend erreichen. Der Name ist Programm: Siemens Informations- Enterprise und Communications Kommunikations ist jetzt Unify. tech - Mit Informations- und Kommunikations tech - der nologie Umfirmierung setzt entscheidende hat sich das nologie setzt entscheidende Unternehmen Zukunftsimpulse ee für zukunftsweisende und Gesellschaft. Vision für Das ee ist völlig e zen- Unternehmen Zukunftsimpulse für Unternehmen und Gesellschaft. Das ist e zentrales Ergebnis der neuen Studie neue trales Gestaltung Ergebnis der neuen Unter-Studehmenskommunikation LIFE 2 zu der ICT-Entscheider, LIFE 2 zu der ICT-Entscheider, gegeben. IT-Anwender Unternehmen und Konsumenten IT-Anwender fünf Unternehmen Ländern und Donle Konsumenten fünf Ländern onle ie befragt Umfirmierung wurden. befragt wurden. von Siemens Enterprise Communications Unify ist kee bloße Foto: fotolia/nmedia/g. Ullmann Namensänderung: Sie verdeutlicht IFE die 2 strategische Vernetztes Ausrichtung Arbeiten scheidende Rolle als Förderer neu- beim vermehrten Esatz virtuel- L Foto: fotolia/nmedia/g. Ullmann IFE 2 Vernetztes Arbeiten scheidende Rolle als Förderer neuer Geschäftsmodelle hat. ler Arbeitsgruppen oder Videokon- beim vermehrten Esatz virtuel- auf Wirtschaft das Ziel, ee und Plattform Gesellschaft für die er Geschäftsmodelle hat. ler Arbeitsgruppen oder Videokonferenzen. Auch Esparungen bei ist Wirtschaft und Gesellschaft Unternehmenskommunikation die zweite Studie der Studienreihe Aus Sicht des ezelnen Unternehmens geht es bei der Beurtei- den Energiekosten, die sich bei ei- ist die zweite Studie der Studienreihe LIFE, die verschiedenen nehmens geht es bei der Beurtei- den Energiekosten, die sich bei ei- Aus Sicht des ezelnen Unterferenzen. Auch Esparungen bei zu schaffen, LIFE, mit die der verschiedenen von überallher und ohne der Medienbrüche Telekommunikati- gelung und Nutzung von ICT sowohl ner Umstellung auf Green IT erzie- Trends on Trends der Telekommunikation nachgeht. Sie beschäftigt sich um Wachstum als auch um das len lassen, spielen ee zunehmend lung und Nutzung von ICT sowohl ner Umstellung auf Green IT erziearbeitet nachgeht. werden Sie kann. beschäftigt Die Grundlagen hierzu wie hat Informations- Unify mit dem und Thema ten Clients Kostenesparung. geöffnet Die ICT wichtige Rolle. von Unify sich um denen Wachstum die unterschiedlichs- als auch um das len lassen, spielen Ansible ee zunehmend damit, Kommunikationstechnologien damit, wie Informations- und Thema Kostenesparung. Die ICT wichtige Rolle. Projekt Ansible geschaffen. kann werden eerseits mussten, die Innovationskraft um die der Unternehmen je- grund- Effizientes praktisch Arbeiten jeden beherrscht Kommunikationstechnologien kann eerseits die Innovationskraft der Unternehmen grund- Effizientes Arbeiten (ICT) unsere Arbeitswelt prägen Ansible (ICT) unsere macht Arbeitswelt alles und verändern. Infrastruktur, prägen legend w e i l i g estärken. n Zudem machen Auf Ebene des ezelnen Kommunikationskanal ICT wie vor allem Sprache, Aus- Arbeitsplatzes hat die leichter Software und verändern. und Prozesse Infrastruktur, verschmelzen ICT-basierte legend stärken. Zudem machen Auf Ebene des ezelnen Arbeitsplatzes hat die ICT vor allem Aus- K ommu- Lösungen und Technologiennikations- wie die elektronische wirkungen auf Video, die soziale wahrgenomme- Medien Software und Prozesse verschmelzen immer mehr zu tegrierten nologien, wie die elektronische wirkungen auf die wahrgenomme- ICT-basierte Lösungen und Tech- Ansible immer soll mehr klassische zu tegrierten Unified- Services Communications-Komponenten und Lösungen, die das Vernetzung, kanäle im neue Geschäftsmodelle Unternehmen möglich. anzusprechen. Andererseits wird Arbeiten, ist auf jedem dezentrales Endgerät Arbeiten, verfügne Qualität oder des Suchtools, Arbeitens: Mobiles Arbeiten Services und Lösungen, die das Vernetzung, neue Geschäftsmodelle möglich. Andererseits wird Arbeiten, dezentrales Arbeiten, ne Qualität des Arbeitens: Mobiles wie Video, erleichtern Mail oder und Voice neue und Geschäftsmodelle Arbeiten erleichtern und neue Geschäftsmodelle ermöglichen. ICT als entscheidender Hebel zur virtuelle Kollaboration und kür- Social Media, ermöglichen. Busessapplikationen, Content Management, In- Erzielung als Ergänzung von zu den Kostenvorteilen OpenScape- zere Tablet, Projektlaufzeiten Desktop-PC oder sd Laptop, hier ICT Ansible als entscheidender ist esetzbar Hebel sowohl zur virtuelle bar, ganz gleich, Kollaboration ob Telefon, und kür- Innovation und Erzielung von Kostenvorteilen zere Projektlaufzeiten sd hier formationsdienste Innovation und aus der Cloud, gesehen. Lösungen Die von kosteneffiziente Unify als auch Gestaltung vereheitlichende der unternehmenseige- Plattform zu duellen Das Fazit Geschäftsprozesse der Studie: Intelligen- des als wichtige ist unmittelbar Stichworte. die divi- Kostenvorteile gesehen. Die kosteneffiziente Gestaltung der unternehmenseige- Das Fazit der Studie: Intelligen- wichtige Stichworte. unternehmensweite KostenvorteileSuchfunktio- nen sowie LIFE Analysetools 2 ist ICT auf auf Unter- eer nen Telefonanlagen ICT-Infrastruktur, anderer etwa Anbieter. durch Unternehmens ICT-Lösungen tegrierbar. helfen nicht nur, Laut nehmensebene Laut LIFE 2 ist ICT auf Unternehmensebene e wesentlicher Cloud Computg, ist nur eer über Themen wie Flexibilität, Konen ICT-Infrastruktur, etwa durch te ICT-Lösungen helfen nicht nur, Plattform für den e Anwender wesentlicher vereen. für Ebenso Innovation ist die und Integration Wettbe- von vielen Aspekten. Genauso beoperation und Mobilität die Un- Cloud Computg, ist nur eer über Themen wie Flexibilität, Ko- Faktor Faktor für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit: Wichtige Trends deutsam sd aus Sicht der Unterternehmensprozesse effizienter von Welche vielen Aspekten. Veränderungen Genauso be- birgt operation die Umfirmierung? werbsfähigkeit: und Mobilität die Un- von Webdiensten Wichtige möglich. Trends deutsam sd aus Sicht der Unternehmen Der neue Esparungen, Name Unify die (engl. durch vereheitlichen; und wettbewerbsfähiger vereigen; zu ei- gestalternehmensprozesse effizienter wie Auch Cloud die Computg, vorhandenen virtuelle Geschäftsprozesse dezentrales wird sich Arbeiten Ansi- den gen) telligenten steht für die Esatz Mission von des ICT Unternehmens. ten. Viele neue Diese Geschäftsmodelle Umfirmie- Kooperation, wie Cloud Computg, virtuelle nehmen Esparungen, die durch und wettbewerbsfähiger zu gestalten. Viele neue Geschäftsmodelle oder Kooperation, dezentrales Arbeiten den telligenten Esatz von ICT ble nahtlos Green IT tegrieren werden sich können, weiter realisiert rung wirft werden bei können, vielen Anwendern zum Beispiel Auswirkungen Form von die ICT-gestützter neue Ausrichtung ICT des wird Unternehmens ee entscheidende für Sie und zusätzliche werden erst Fragen durch ICT auf. ermöglicht. Welche am oder Green IT werden sich weiter realisiert werden können, zum Beispiel Form von ICT-gestützter ICT wird ee entscheidende und werden erst durch ICT ermöglicht. Schnittstellen Markt etablieren. zu den So gängigen sd fast zwei am Markt etablieren. So sd fast Busessanwendungen Drittel der befragten wurden ICT- Prozessgestaltung hat, beantworten nerhalb wir unserem des Webar. weiter wachsende Bedeutung Entscheider zwei Drittel der befragten ICT- Prozessgestaltung nerhalb des weiter wachsende Bedeutung die Plattform der tegriert. Ansicht, dass Damit ICT Unternehmens Informationen oder und durch Anmeldung Esparungen an Reisezeit und -kosten beitswelt enehmen. unter: der künftigen Entwicklung der Ar- gesamtwirtschaftlich Entscheider der Ansicht, dass ICT Unternehmens oder durch Esparungen an Reisezeit und -kosten beitswelt der künftigen Entwicklung der Ar- wären dann die Zeiten ee vorbei, ent- gesamtwirtschaftlich ee ent- enehmen. Fotos: TAlex/Fotolia.com, Unify AUS aus DEM dem INHALT halt AUS DEM INHALT 2 Cloud Leihen Computg oder mieten statt 2 BSI-Basisanforderungen Cloud Computg kaufen brgt Vorteile auch für BSI-Basisanforderungen die Unternehmen. Sicherheit. für die Sicherheit. 4 DECT OpenScape oder WLAN? Busess effektiviert Ihre Unternehmens- für die 4 Technologien DECT oder WLAN? schnurlose Technologien für die kommunikation. Telefonie. schnurlose Telefonie. 6 Verbundene Zehn Tipps, wie Netze Sie 6 Nahtloser Verbundene Netze erfolgreich Übergang am Telefon vom Festnetz Nahtloser Übergang vom verhandeln. zum Handy. Festnetz zum Handy.

2 Coll abor at ive Con sumpt ion Mieten statt kaufen Fahrräder Foto: vschlichtg/fotolia.com Büroräume Ferienwohnungen Serverkapazitäten Software-as-a-Service Weniger kaufen, mehr leihen oder mieten: Sharg ist nicht nur e kurzlebiger Trend. Collaborative Consumption bietet auch Unternehmen Möglichkeiten, aktuelle Technologien und Lösungen zu nutzen und dabei die Investi tionskosten niedrig zu halten. Teilen und gemesam nutzen was anfangs als Spnerei von Konsumverweigerern und Ökoaktivisten belächelt wurde, wird gesellschaftsfähig und erreicht durch das Internet immer mehr Menschen. Im Web existieren zahlreiche Sharg-Plattformen, über die fast alles geteilt und getauscht werden kann. Vom Waschsalon zur Cloud Was sich ganz modern Collaborative Consumption nennt, also gemeschaftlicher Konsum, ist nicht eigentlich etwas Neues: Flohmärkte, Secondhand-Läden, Waschsalons, Carsharg-Initiativen, Genossenschaften, landwirtschaftliche Kooperativen oder gemenützige Veree gibt es schon lange. Teilen auf dem Htergrund gegenseitigen Nutzens schet ee grundlegende Form menschlichen Verhaltens zu se, die u. a. durch wachsendes Umweltbewusstse, durch die Idee der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung wieder stärker den Vordergrund rückt. Neu ist die rasante Verbreitung des Teilen-Gedankens über das Internet. Vor allem mit Cloud- Computg und der enormen Verbreitung von Smartphones und Apps ist Teilen efacher geworden. Moderne Informationstech- niken ermöglichen die Ökonomie des Teilens und sd gleichzeitig ihr Vorreiter, zum Beispiel mit Cloud-Diensten oder Social Software, fasst Dieter Kempf, Präsident des Bitkom- Verbands die Ergebnisse eer von Bitkom Auftrag gegebenen Studie Kultur des Teilens zusammen. Das US-Magaz Time zählt Collaborative Consumption zu den derzeit wichtigsten Bewegungen im Internet. Der Trend geht offensichtlich vom Besitzen zum Benutzen und vom Kaufen zum Teilen und dies nicht nur im privaten Bereich, sondern auch als Busessmodell. Es geht darum, Ressourcen und Intelligente Kommunikations-Dienste efach onle buchen Hardware telligenter zu verteilen und anteilig, je nach Bedarf, zu nutzen. Das klassische Beispiel dafür ist das telligente Büro, bei dem die Arbeitsplätze und die Infrastruktur flexibel je nach Anforderung genutzt werden, anstatt ee starre Struktur zu schaffen, die im realen Arbeitsleben oft den wirklichen Gegebenheiten nicht entspricht. Insbesondere Güter, die nur sporadisch oder selten vollem Umfang genutzt werden und bei denen die Kosten für die Bereitstellung größer sd als der dauernde Nutzen, sd prädestiert für Collaborative Consumption. Es ist zum Beispiel deutlich günstiger, etwa Serverkapazitäten aus Über gesicherte Daten-Verbdung stellt die C+ITEC Voice Cloud (CVC) Unified Communications Dienste als Modul-System zur Verfügung on Demand. Sie wählen die Funktionen, die Ihr Unternehmen bestmöglich unterstützen, und erhalten diese ortsunabhängig über WAN zur Verfügung gestellt. Auch ee Hy brid- Lösung, bei der Ihre bestehende ITK-Technik weiterh genutzt wird, ist denkbar. Zahlen Sie nur für das, was Sie benötigen. Ist Ihre IT-Architektur Voice-Cloud-kompatibel? Wir führen een Readess-Test bei Ihnen durch. Mehr Informationen zur CVC unter: Mieten oder leihen statt kaufen ist e Trend. Im Internet gibt es dazu fast alles vom Mähdrescher bis zur Office-Software. der Cloud dem Maße abzurufen, wie sie benötigt werden, und auch nur für die tatsächliche Nutzung zu zahlen, als ee überdimensionierte Serverlandschaft im Unternehmen aufzubauen, nur weil man für mögliche Spitzenauslastungen gerüstet se will. Viele Vorteile Auch Software und andere Dienste lassen sich so aus der Cloud mieten. Mittelständische Unternehmen profitieren dabei von professionellen Busess-Anwendungen, ohne aufwendige Neustallationen. Darüber haus sd diese Anwendungen immer up to date und die Kosten bleiben bei eer verbrauchsabhängigen Abrechnung stets überschaubar. Geteilte Ressourcen und Kapazitäten, die gemesame Nutzung von Plattformen, der Bezug von Diensten und die Bereitstellung von Software aus der Cloud all dies fügt sich nahtlos den Trend der Collaborative Consumption. E Trend, der nicht nur Vorteile für die Unternehmen brgt, sondern auch den Gedanken der Nachhaltigkeit und des ressourcensparenden Wirtschaftschaftens stärkt und damit e großes Zukunftspotenzial beweist. 2 tele-news

3 Foto: koya979/fotolia.com Cloud Computg bietet auch kleen Unternehmen die Chance, komfortable Standardanwendungen gegen meist gerge Kosten zu nutzen. Der Schwerpunkt liegt hier auf professionellen Aufgaben wie Office- Programmen, -Verwaltung, Unternehmensplanung, Kundenoder Personaldatenverwaltung, Buchhaltung, CAD, Datensicherung und Datenspeicherung. Sie können auch Ihren Onle-Shop der Cloud betreiben oder die Software für Projektmanagement und Teamarbeit mieten. Vorsicht bei kosten losen Cloud-Services Viele große IT-Unternehmen bieten kostenlose Cloud-Lösungen zum Speichern von Dateien und Bearbeiten von Dokumenten. Diese Angebote sd allerdgs auf die private Nutzung ausgerichtet und eignen sich nicht für den geschäftlichen Esatz. Die wesentlichen Gründe: mangelnde Datensicherheit und fehlendende Teamfunktionen. Außerdem ist das Speichervolumen meist auf ee maximale Größe um die 25 GB begrenzt, Erweiterungen sd dann kostenpflichtig. Vom App-Store zum Cloud-Store Professionelle Lösungen werden mittlerweile sogenannten Cloud-Stores oder Marketplaces für Cloud-Services angeboten. Sie sd quasi die Übertragung der bekannten App-Stores auf Busess- Dienstleistungen und Software. Mit zu den führenden Anbietern gehören hier der Fujitsu Cloud Store und der Busess Marketplace der Deutsche Telekom. Die Palette der angebotenen Lösun- Abrechnungen Darauf sollten Sie unbedgt achten: Unkompliziert und kost en sparend Fertigwaren aus der Cloud Ob Buchhaltung, Kundenverwaltung oder Datenspeicher: Viele Anwendungen und IT-Erweiterungen können komplett als Cloud-Services gebucht und über das Internet schnell und unkompliziert egesetzt werden. Bei der Bestellung von Fertigwaren aus der Cloud gibt es jedoch eige wichtige Punkte zu beachten. Werbung Buchhaltung Fortbildung gen ist breit und spricht die unterschiedlichsten Geschäftsbereiche an: Archivierung, Auftragsverwaltung, Buchhaltung und Steuern, Bei der Onle-Speicherung und -verarbeitung von betrieblichen Daten müssen Sie immer auch die Datensicherheit und den Datenschutz im Blick haben. Die großen Anbieter haben zwischen sogenannte EU-Vertragsklauseln, denen e Speicherort nerhalb der EU garantiert wird. E Anbieter mit Hauptsitz Deutschland bietet den zusätzlichen Vorteil, dass sich sämtliche Verträge nach deutschem Recht richten und auch der Gerichtsstand Deutschland ist. Software Schon bald e Klassiker: Die Buchhaltung fällt quasi vom Himmel. Die gängigsten Dienste und Anwendungen aus der Cloud Office-Programme (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Termplanung, Adressverwaltung) Auftragsverwaltung, Kundenma nagement und Projektmanagement Buchhaltung und Steuern Datensicherung, , Kundenmanagement, Office-Software, Projektmanagement, Sicherheit, Teamarbeit, Warenwirtschaft und vieles andere. Für die Nutzung reicht e Webbrowser. Komplettlösungen fürs Büro Bei den Onle-Office-Systemen beherrschen aktuell zwei Anbieter den Markt Google und Microsoft. Bei beiden Angeboten handelt es sich um Komplettlösungen, bei denen die Standardanwendungen für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation von zusätzlichen Tools und Diensten wie , dividuelle Termplanung und Teamtermplanung sowie eheitliche Adress- und Kundenverwaltung ergänzt werden. Der Zugriff auf die Cloud- Dienste kann von jedem aktuellen Endgerät mit Internetverbdung erfolgen. Bei beiden Komplettlösungen können bereits vorhandene -Adressen und Internet- Domas weiter genutzt werden. Abgerechnet werden beide Office- Lösungen aus der Cloud als Abonnement. Infrastruktur lösungen und komplexe Softwaresysteme Dank flexibler Cloud-Lösungen können jetzt auch kleere Unternehmen sämtliche Vorteile ees komplexen Client-Server- Systems nutzen, ohne selbst kosten- und wartungstensive Server anschaffen zu müssen. Die notwendigen Geräte, Serverbetriebssysteme und deren Wartung werden als Onle-Dienstleistung gebucht und bedarfsgenau abgerechnet. Anbieter derartiger Cloud-Lösungen sd große Hardwarehersteller und Inter- Datensicherung und Datensicherheit Datenarchivierung Warenwirtschaftssysteme Serverkapazitäten Systemplattformen net-provider. Aber auch der Onle-Händler Amazon bewegt sich mit seem Angebot Amazon Web Services diesem Markt, dem er Teile seer umfassenden IT- Infrastruktur Subunternehmern und Endkunden zur Verfügung stellt. Was für die Infrastruktur gilt, gilt auch für komplexe Softwaresysteme wie CRM- oder ERP- Lösungen: Auch sie lassen sich als Cloud-Dienstleistung buchen. Wir helfen Ihnen gerne dabei, zu ermitteln, welche Infrastrukturlösungen für Ihr Unternehmen geeignet sd. tele-news 3

4 Open Sc ape Buse ss So efach kann Kommunikation se OpenScape Busess bietet ee moderne und zukunftssichere All-In-One-Lösung, weg von der reen Sprachkommunikation h zu Unified Communication und Collaboration. OpenScape Busess ist speziell zugeschnitten auf die Anforderungen von kleeren und mittleren Unternehmen mit eem oder mehreren Standorten. Erfolgreich se, bedeutet auch, erfolgreich zu kommunizieren. Kunden und Geschäftspartner erwarten heute ee reibungslose Kommunikation über unterschiedlichste Kanäle. Im Unternehmen wollen mobile Mitarbeiter, die entweder von zu Hause arbeiten oder im Außendienst unterwegs sd, die Kommunikationsstruktur des Unternehmens egebunden se. Kommunikation ohne Umwege Die Praxis vielen Unternehmen sieht oft immer noch so aus, dass unterschiedliche Kommunikationskanäle über unterschiedliche Wege aufgerufen werden, wobei die lke Hand oft nicht weiß, was die rechte tut. Dies ist effektiv und effizient, es erschwert sowohl die Kundenkommunikation als auch die Arbeit verteilten Teams. Nicht zuletzt verursacht ee solche Kommunikationsstruktur vermeidbare Kosten. Der Schlüssel zur Optimierung liegt der Vernetzung Ihrer Unternehmenskommunikation Ihre Vorteile mit OpenScape Busess Gerge Investitionskosten: OpenScape Busess nutzt bestehenden Schnittstellen und unterstützt die gängigen Kommunikationsprotokolle. Kostensenkung: Die Integration von Voice over IP mit OpenScape Busess senkt Ihre Kommunikations- und Konferenzkosten. Optimierte UC-Lösungen: An den Bedarf Ihres Unternehmens angepasste Unified Communication Anwendungen. Zugriff auf Ihre Unified Communication über PCs, Tablets und Smartphones. Mobilität: Mobile Plattformen wie Android und Wdows sowie ios werden unterstützt. über ee Lösung, mit der Sie ohne Medienbrüche Ihren Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Kunden direkte und unkomplizierte Kommunikation bieten und gleichzeitig Kosten reduzieren können. Verbesserung der Arbeit im Team OpenScape Busess von Unify ist solch ee dynamische Komplettlösung, die auch kleen und mittelständischen Unternehmen den Weg zur vernetzten Kommunikation und damit zu Unified Communications eröffnet, unabhängig von der bestehenden Telefonfrastruktur. Der hervorstechendste Vorteil von OpenScape Busess ist die vollständige Integration von konventioneller Telefonie unter Nutzung novativer Unified Communication (UC) Lösungen. Alle Modellvarianten unterstützen bis zu 500 Teilnehmer und den Anschluss von IP-Telefonen. Zusätzlich unterstützen die Hardwaremodelle neben digitalen Systemtelefonen und ISDN-Schnittstellen den Anschluss analoger Telefone und Faxgeräte, ISDN- Telefone und DECT-Mobilteile, die Ebdung von Smartphones und Tablets. Häufig lassen sich bestehende Telefone weiter nutzen, bei eer schrittweisen Migration passt sich die Telefonanlage so flexibel den Bedürfnissen des Unternehmens an. Darüber haus lassen sich die umfassenden Voice-, UC-, Web Collaboration- und Mobilitätsfeatures nahtlos Büroanwendungen tegrieren. Durch die optimale Vernetzung der Mitarbeiter verbessert sich die Teamarbeit Unternehmen mit eem oder mehreren Standorten. Komplettlösung mit UC-Modul klusive Als Komplettlösung tritt Open- Scape Busess die Nachfolge der erfolgreichen Produkte HiPath 3000 und OpenScape Office an und fasst sie eer eheitlichen Lösungsarchitektur zusammen. Foto: Scanrail/Fotolia.com u Die wichtigsten Funktionen von OpenScape Busess: Signalisierung des Anwesenheitsstatus Drag&Drop-Konferenzen Favoritenliste der Kontakte Zugriff auf Verzeichnisse Wählen per Mausklick Anrufjournal Statusbezogene Anrufumleitung CallMe!-Funktion Popup-Fenster für egehende Anrufe Sprach- und Faxbox Persönlicher AutoAttendant/ Erreich barkeitsformation Benachrichtigungen über egehende Sprach- und Faxnachrichten Instant Messagg Sprachaufzeichnung Web Collaboration Zugriffsschutz 4 tele-news

5 myportal for Mobile/Tablet ist die webbasierte Benutzeroberfläche für mobile Mitarbeiter mit Smartphones und Tablet-PCs. Mobile Mitarbeiter haben somit Zugriff auf UC Funktionen wie Präsenz oder Sprachnachrichten, egal wo und zu welcher Zeit sie unterwegs sd. Das mobile Endgerät wird damit voll die Unternehmenskommunikation tegriert. Fotos: contrastwerkstatt/fotolia.com (1), Unify (4) Mit myportal for OpenStage können die Benutzer der OpenStage 60/80 Telefone auf Voic und Präsenzfunk tionen zugreifen. myportal for Desktop bietet Zugriff auf alle UC Suite-Funktionen von OpenScape Busess. Im Vergleich zu myportal Smart sd weitere Funktionen wie z. B. Drag&Drop-Konferenzen, persönliche Faxbox, wählen per Mausklick und Call- Me! verfügbar. Mit OpenScape Busess wird der PC mit Kopfhörer und Mikrofon oder Headset zum zentralen Kommunikationsstrument für Sprache, Daten, und Internet. Als Softclient auf dem Desktop oder Laptop stalliert, stehen alle Telefonfunktionen auch über WLAN ob im Büro oder unterwegs über die vertraute Benutzeroberfläche zur Verfügung. u Vorhandene Schnittstellen sowie die Vorteile bereits egesetzter Lösungen bleiben dabei bestehen Investitionen ee neue Infrastruktur sd nicht notwendig. Zudem sd UC-Anwendungen wie Präsenzmanagement, Instant Messagg, Ebdung von mobilen Endgeräten und CRM- Systemen bereits tegriert. Social Media und Web Collaboration, Konferenzen per Drag&Drop und viele weitere Funktionen sorgen für ee optimale, zeit- und ortsunabhängige Zusammenarbeit. Dank eer webbasierten Lösung werden alle wichtigen mobilen Plattformen unterstützt, von Android und Wdows bis h zu Mac ios. E großer Schritt zu Unified Communication UC-Funktionen für bis zu 50 Teilnehmer sd bereits der Lösung tegriert. Über die Bedienoberfläche my Portal Smart können vom Computer Anwesenheitsstatus, Favoritenliste, Anruferliste, statusbezogene Anrufumleitungen und sogar Instant Messagg mit Kollegen genutzt werden. Bis auf die Chatfunktion lassen sich all diese Leistungsmerkmale auch vom Tablet und dem Smartphone nutzen. Für mehr Benutzer und erweiterte UC-Funktionalität bietet die UC Suite zusätzliche Möglichkeiten. Sie ermöglicht Wählen per Mausklick und Drag&Drop- Konferenzen, den persönlichen AutoAttendant und weitere Funktionen wie CallMe!. Mit dieser Funktion sd Sie immer über Ihre geschäftliche Rufnummer erreichbar. Ob am privaten Telefonanschluss oder im Hotel, Anrufe werden automatisch zu Ihnen weitergeleitet. Wählen Sie den gewünschten Kontakt Ihrem UC-Client, ruft OpenScape Busess Sie an und baut die Verbdung zum Zielteilnehmer auf. Gesprächskosten werden mimiert und der Angerufene sieht nur die geschäftliche Rufnummer. Mit diesem One Number Service sd Mitarbeiter von überall egebunden, als ob sie im Büro arbeiten würden. Unterstützung gewünscht? OpenScape Busess bietet vielfältige Funktionen. Welche tatsächlich für Ihr Unternehmen snvoll sd und wie Sie bei eer Migration vorgehen müssen, ist sehr dividuell. Hierzu sd technische und organisatorische Fragen zu klären. Wir zeigen Ihnen OpenScape Busess mit allen Funktionen, gerne auch eer Live-Demo, und beraten Sie bei der System- Entwicklung und Umsetzung. Mehr Informationen unter: tele-news 5

6 Defieren Sie Ihre Ziele und Ihre Zielgruppe B2B-Zielgruppe: Zum Netzwerken oder als Nachrichtenquelle sd Facebook & Co. hier sehr gut geeignet; allerdgs weniger, um die Umsätze anzukurbeln. Konsumenten zwischen 18 und 35 Jahren: Es bestehen gute Chancen, zusätzliche Umsätze zu Ihren bestehenden Vertriebskanälen zu erzielen. Direkte Werbung auf der Facebook-Seite ist allerdgs verpönt. Konsumenten älter oder jünger als die Hauptzielgruppe: E Engagement kann sich lohnen, die Erwartungen sollten jedoch nicht zu hoch gesteckt werden. Foto: fotogestoeber/fotolia.com Social Media im Unt ernehmen Es geht nicht ohne Professionalität Mehr als 700 Unternehmen ließ der Branchenverband Bitkom zu ihrem Social Media Engagement befragen. Fast die Hälfte von ihnen setzt Social Media bereits e, weitere haben een Esatz für die Zukunft konkret geplant. Die meisten Unternehmen sd im Social Web aktiv, um ihre Bekanntheit zu steigern und neue Kunden zu gewnen. Die weitaus meisten der großen Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern leisten sich spezielle Teams, die für die Steuerung der Social Media Aktivitäten verantwortlich sd. Bei den mittelständischen Unternehmen sd dies nur knapp die Hälfte. Doch auch dort, wo der Social Media-Auftritt des Unternehmens geplant erfolgt, sd damit oft nur e oder zwei Mitarbeiter befasst. Auf die Dauer dürfte dies kaum ausreichen, um als Unternehmen im Social Web gewnbrgend präsent zu se. E schnelles Medium 6 tele-news Mit Social Media hat sich die Art und Weise, wie das Internet genutzt wird, stark verändert. Laut eer Bitkom-Untersuchung verbrgen Internetnutzer derzeit fast e Viertel ihrer Onlezeit sozialen Netzwerken. Vor eem Jahr waren es erst 14 Prozent. Dies bietet auch Unternehmen neue Chancen und Herausforderungen. Soziale Netze funktionieren auf Basis des Dialogs. Hier fdet wechselseitige Kommunikation statt. Die Kunden fordern Onlenetzwerken Rat, Tat, Erklärungen Anfragen und Kommentare werden unter Umständen mütlich gepostet. Wie bei eem Gespräch erwarten sie vom Gegenüber ee direkte Reaktion und nicht ee Antwort erst am nächsten Tag. Ee Stunde bildet da so ziemlich die Schmerzgrenze. Kommt bis dah nichts zurück, droht bereits der Zorn der Community. Du oder Sie? Auch den richtigen Umgangston im Social Web zu treffen, kann für das Unternehmen ee Umstellung bedeuten. Das Social Web ist e junges Medium, die Hauptnutzergruppe bei Facebook liegt altermäßig zwischen 18 und 35 Jahren und man ist ganz selbstverständlich per Du. Die am schnellsten wachsende Nutzergruppe sozialen Plattformen sd jedoch die über 50-Jährigen. Bei diesen kann e lockeres Du durchaus Irritationen hervorrufen. Auch auf Plattformen, mit denen man B2B-Partner ansprechen möchte, ist ee förmliche Anrede oft die bessere Alternative, das Sie gilt unegeschränkt immer für den Fanzsektor. Als Faustregel kann gelten, dass Firmen ihre Kunden so ansprechen sollten, wie diese mit ihnen sprechen. Wenn der Kunde duzt, kann man zurückduzen. Ansonsten ist das Sie immer noch die sichere Variante. Ke Job für Praktikanten Schon diese Beispiele zeigen, dass die Arbeit mit sozialen Netzwerken ke Praktikantenjob ist, der irgendwie nebenher erledigt werden kann. Entsprechende Kapazitäten sollten fest egeplant werden. E halbherziges Engagement ist der Regel zum Scheitern verurteilt. Ee wichtige Hilfe im Umgang mit den neuen Kommunikationsstrumenten sd Social Media Guideles für Mitarbeiter. Sie helfen, Unsicherheiten zu reduzieren, Medienkompetenz aufzubauen und motivieren im Idealfall die Belegschaft, sich beruflich wie privat konstruktiv mit den Chancen und Risiken des Social Web auseanderzusetzen. Bisher hat laut der Bitkom-Studie jedoch nur knapp jedes fünfte Unternehmen, das soziale Medien esetzt, terne Social Media Guideles für see Mitarbeiter egeführt. Was wird geredet? E weiteres Feld, das oft zu wenig Beachtung fdet, ist die Auswertung der eigenen Social Media Aktivitäten. Es ist nicht nur wünschenswert, sondern essentiell wichtig, zu beobachten, wie über das eigene Unternehmen, über eventuelle Mitbewerber und für die Firma relevante Themen im Social Web gesprochen wird. Für dieses sogenannte Social Media Monitorg gibt es ee Reihe von Tools und man kann auch professionelle Dienstleister mit dieser Aufgabe beauftragen.

7 Ver k auf en am T elef on Zehn Tipps für erfolgreiches Telefonieren Foto: auremar/fotolia.com 1 Gut bei Stimme se Bei eem normalen Gespräch tauschen die Partner jede Menge nicht-sprachliche Signale aus: über die Mimik, die Körperhaltung, den Blick. Beim Telefonieren gibt es nur sprachliche Informationen, die über die Stimme vermittelt werden. Sie ist das wichtigste Instrument am Telefon. Verkaufen am Telefon ist e effizienter Weg, um Geschäfte zu machen und erfolgreich zu se. Wir verraten Ihnen, was Sie beachten sollten, damit sich e Verkaufsgespräch am Telefon erfolgreich entwickelt. Sich verständlich 2 machen Machen Sie es Ihrem Gesprächspartner leicht, Sie zu verstehen. Reden Sie nicht zu schnell, passen Sie sich im Sprachtempo und im Ausdruck an. Die Stimme am Ende ees Satzes oben zu lassen, kann ihren Gesprächspartner irritieren: War das jetzt ee Frage, wird ee Antwort erwartet? Wer een Satz nicht mit dem Senken der Stimme beendet, wir leicht als unsicher angesehen. 3 Kee Nebenbeschäf tigung! Auch wenn keer Sie sieht, Ihr Gesprächspartner spürt, wenn Sie sich parallel noch mit anderen Dgen beschäftigen oder gelangweilt aus dem Fenster sehen. Auch Nebengeräusche sd verräte- risch: Denken Sie nicht, dass man am anderen Ende der Leitung Tastaturgeklapper und Papiergeraschel nicht mitbekommt! 4 Sympathische Vorstellung Sie können Ihren Gesprächspartner nicht sehen, aber Sie können sich ihn denken. Das heißt, Sie sollten sich von der jeweiligen Person ee positive Vorstellung machen, ihn oder sie als sympathischen Menschen sehen, auch wenn Sie die konkrete Person nicht kennen. Das hilft, entspannt und freundlich zu klgen und sich auf den Gesprächspartner ezulassen. 5 Akustisches Nicken Geben Sie ihrem Gegenüber Abständen ee akustische Rückmeldung, dass Sie noch aktiv dabei sd quasi e hörbares Nicken. Sollte Ihr Telefonpartner plötzlich die Frage stellen Hallo, sd Sie sie noch da?, dann waren Sie beim Rückmelden etwas zu sparsam. 6 Positiv formulieren Auch Negatives muss am Telefon gesagt werden, aber Sie sollten es positiv formulieren. Aussagen wie das weiß ich nicht, dafür b ich nicht zuständig, sd tabu, denn damit wenden Sie sich von Ihren Gesprächspartnern ab. Besser ist, sie bieten immer ee Lösung an, z. B. ich werde mich erkundigen, lassen Sie mich kurz nachschauen, oder ich verbde Sie jetzt mit eem Experten dieser Frage, der wird Ihnen sicherlich weiterhelfen können. 7 Den Kundennutzen herausstellen Viele Verkäufer erwecken den Edruck, als teressierten sie sich mehr für sich und ihre eigenen Produkte als für ihren Gesprächspartner. Sie sollten nicht erster Lie über die Eigenschaften des Produkts reden, sondern über den Anwendernutzen, den es für den Kunden hat. 8 Fragen und zuhören Auch und gerade bei eem Telefonat gilt die Regel: Wer fragt, der führt. Denn so erhalten Sie Informationen über Wünsche, Ideen oder Probleme des Kunden. Dies allerdgs nur, wenn Sie offene Fragen stellen, auf die Ihr Gegenüber haltlich antworten kann. Ausnahme: Wenn Sie z. B. een bestimmten Term durchsetzen möchten, ist es hilfreich, zu formulieren Wann passt es Ihnen, Term A oder Term B? statt offen zu fragen Wann wäre es Ihnen denn recht? 9 Absagen nicht persönlic h nehmen Absagen können frustrierend se. Aber nehmen Sie e Ne nicht persönlich. Versuchen Sie, die Gründe dafür zu erfahren, aber sistieren Sie nicht hartnäckig darauf. Das wirkt verbissen und erschwert jeden weiteren Versuch, wieder s Gespräch zu kommen. 10 Der letzte Edruck zählt Beschwerden sd unangenehm. Lassen Sie den Anderen Ruhe ausreden und signalisieren Sie ehrliches Verständnis. Hören Sie dem Anrufer zu, denn seer Darstellung liegt oft bereits der Schlüssel zur Lösung. Sorgen Sie auch bei Beschwerden möglichst dafür, dass das Gespräch positiv endet. Lassen Sie die Tür immer offen. Der erste Edruck zählt, aber der letzte Edruck bleibt. tele-news 7

8 telexikon Neue Bedrohungen Drive-by Attacke Ist e Rechner nicht auf dem aktuellen Sicherheitsstand, kann er beim Besuch eer Website quasi im Vorbeisurfen und ohne weitere Interaktion fiziert werden. Statistisch gesehen ist jede 35. deutsche Webseite mit manipulierten Werbebannern verseucht. Als Schutz vor ungewollten Drive-by- Downloads hilft es, immer die aktuelle Version des Browsers zu verwenden, sowie Plug- Ins wie Adobe Flash und den Adobe Reader immer auf dem neuesten Stand zu halten oder aber zu deaktivieren. Advanced Persistent Threat APT bezeichnet een komplexen, zielgerichteten und effektiven Angriff auf kritische IT-Infrastrukturen und vertrauliche Daten. Im Unterschied zu herkömmlichen Attacken, die ungezielt erfolgen, wird der Angriff auf e bestimmtes Opfer oder zumdest ee sehr stark egegrenzte Anzahl von Opfern durchgeführt. Das Ziel ees APT ist es, möglichst lange unentdeckt zu bleiben, um über een längeren Zeitraum sensible Informationen auszuspähen oder Schaden anzurichten. I T-Sicherhei t Cyber-Angriffe werden immer raffierter Der NSA-Ausspäh-Skandal hat ganz aktuell wieder deutlich gemacht, welch elementar wichtiges Thema die IT-Sicherheit ist. Auch wenn der gewöhnliche Cyberkrimelle normalerweise nicht die Möglichkeit hat, die eem Geheimdienst zur Verfügung stehen, werden auch diese Angriffe immer professioneller. Das Bundesamt für Sicherheit der Informationstechnik (BSI) beobachtet een Anstieg von dividuell zugeschnittenen und raffiert getarnten s, mit denen die anvisierten Opfer zum Öffnen des Dateianhangs verleitet oder auf ee manipulierte Webseite gelockt werden sollen. Das dafür nötige Vorwissen über ihr Opfer sammeln Angreifer häufig auf den Webseiten von Unternehmen oder Sozialen Netzwerken. Bei persönlicher Ansprache und oft gefälschten, aber vertrauenswürdig erscheenden Inhalten sd IT-Anwender schneller bereit, auf een schebar harmlosen Lk zu klicken. Mangelnde Sensibilisierung im Umgang mit persönlichen und auch betrieblichen Informationen Sozialen Netzwerken birgt nach Eschätzung des BSI dabei fast ebenso große Risiken wie technisch veraltete Systeme. Schadsoftware wird auch nach wie vor massenhaft ungezielt verbreitet. Längst tot geglaubt, erlebt das Phishg, bei dem potenzielle Opfer per Lk eer auf ee gefälschte Webseite gelockt werden, derzeit e Comeback. Elementare Sicherheitsvorkehrungen beachten Schützen aber wie? Die Masse der Angriffe kann nur erfolgreich se, wenn Anwender elementare Sicherheitsvorkehrungen, wie aktuelle Updates der Softwareanwendungen und des Betriebssystems, nicht beachten: Nach Erkenntnissen des BSI gelgen Spionageangriffe auch heute noch mit relativ alter Schadsoftware, die auf kontuierlich gewarteten Rechnern und Systemen eigentlich kee Bedrohung mehr darstellt. Hundertprozentige Sicherheit ist auch mit noch so hohem Aufwand nicht zu erreichen. Mit überschaubarem Aufwand kann jedoch e Großteil der Angriffe abgewehrt werden. Lediglich e niedriger Prozentsatz der Angriffe unter anderem die besonders ausgeklügelten und dividualisierten Advanced Persistent Threats erfordern darüber hausgehende maßgeschneiderte Maßnahmen. Esatz vertrauenswürdiger IT, Zertifizierung und Zulassung Vor allem sicherheitskritischen Bereichen sollten ausschließlich Komponenten egesetzt werden, die sich eer Zertifizierung nach eem ternational anerkannten Zertifizierungsstandard unterzogen haben. Verschlüsselungstechnik und Risikobewusstse Zur Wahrung der Vertraulichkeit und Integrität von Informationen, die mittels IKT-Netze übertragen werden, ist der Esatz von vertrauenswürdiger Verschlüsselungstechnik unerlässlich. Impressum Redaktion: Karl-Hez Zonbergs Layout, Collagen: Ulrike Hartdegen Herausgeber: Andreas Herget C+ITEC AG Industriestraße Hösbach Telefon ( ) Telefax ( ) mailto: Foto: Grafvision/Fotolia.com Anschrift der Redaktion: BestWord Wort & Bild Kappenstraße Mülheim an der Ruhr Telefon (02 08) Telefax (02 08) tele-news

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