Herzlich Willkommen auf der Internet-Seite von der AWO Hamburg.

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1 Herzlich Willkommen auf der Internet-Seite von der AWO Hamburg. Wir sind die AWO Hamburg. AWO ist die Abkürzung für Arbeiter-Wohlfahrt. Die AWO ist ein großer Verein. Viele Menschen in Hamburg arbeiten für die AWO. Einige Menschen arbeiten ehrenamtlich bei der AWO. Ehrenamtlich bedeutet: Ein Mensch arbeitet in seiner Freizeit. Er bekommt kein Geld dafür. Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter arbeiten mit alten Menschen. Und mit jungen Menschen. Es ist egal, woher die Menschen kommen. Oder welche Sprache sie sprechen. Andere Menschen arbeiten hauptamtlich bei der AWO. Hauptamtlich bedeutet: Ein Mensch bekommt Geld für die Arbeit. Die AWO setzt sich für alle Menschen in Hamburg ein. Die AWO hat viele Einrichtungen in Hamburg. Kitas Treff-Punkte für ältere Menschen Betreuung in der Schule

2 Die AWO gibt es schon sehr lange. Seit fast 100 Jahren. Die AWO setzt sich dafür ein: Alle Menschen sollen gut zusammen leben. Alle Menschen sollen mitbestimmen können. Alle Menschen sind wichtig. Die AWO Hamburg möchte: Dinge in Hamburg verändern. Damit alle Menschen in Hamburg gut leben können. Angebote von der AWO Hamburg Wir unterstützen Menschen im Alltag. Dafür machen wir Angebote. Es ist egal: Wie alt man ist. Woher man kommt. Und welche Sprache man spricht. Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien Die AWO Hamburg hat Kitas. Und macht Betreuung in der Schule. Es gibt Einrichtungen für Jugendliche. Jugend-Clubs Wohn-Einrichtungen für Jugendliche

3 Die AWO Hamburg hat Beratungs-Stellen. Wenn es Streit in der Familie gibt. Wenn man die Krankheit Krebs bekommt. Angebote für ältere Menschen Die AWO Hamburg hat Treffpunkte für ältere Menschen. Dort können sich ältere Menschen austauschen. Und etwas in ihrer Freizeit machen. Die AWO macht Kurse für Menschen ab 60 Jahren. Sprach-Kurse Computer-Kurse Pflege-Angebote Einige Menschen brauchen Pflege. Pflege bedeutet: Ein Mensch braucht Hilfe im Alltag. Beim Duschen. Oder beim Essen. Wir helfen diesen Menschen. Wir helfen auch den Familien. Es gibt diese Angebote bei der AWO Hamburg: Wir helfen bei der Pflege zu Hause.

4 Es gibt besondere Pflege-Einrichtungen. In diesen Pflege-Einrichtungen lebt man. Oder man ist nur am Tag dort. Angebote für Menschen aus anderen Ländern Die AWO Hamburg macht Deutsch-Kurse. Es gibt Beratungs-Angebote für Menschen aus anderen Ländern. Wir helfen Menschen aus anderen Ländern dabei, den richtigen Beruf zu finden. Und geben Kurse. Damit sie einen guten Arbeits-Platz finden. Angebote für Menschen ohne Arbeit Wir helfen Menschen dabei: Die Menschen sollen den richtigen Beruf finden. Wir helfen Menschen auch während der Ausbildung. Man kann auch bei der AWO Hamburg arbeiten. Wir freuen uns über neue Mitarbeiter. Essens-Angebote Wir kochen Essen für andere Einrichtungen und Firmen. Schulen Ältere Menschen Geflüchtete Menschen

5 Angebote für Freiwillige Freiwillige arbeiten freiwillig. Das bedeutet: Sie bekommen kein Geld für die Arbeit. Oder nur ein wenig Taschen-Geld. Man kann bei der AWO Hamburg freiwillig arbeiten. Man hilft anderen Menschen. Beim Projekt Start-Hilfe. Im Projekt hilft man Jugendlichen. Damit sie besser in der Schule zurechtkommen. Und eine Ausbildung finden. Im Freiwilligen-Dienst. Im Freiwilligen-Dienst arbeitet man freiwillig. Und bekommt nur ein Taschen-Geld. Man hilft zum Beispiel anderen Menschen. Es gibt zum Beispiel das Freiwillige Soziale Jahr. Oder den Bundes-Freiwilligen-Dienst.

6 Was uns wichtig ist Wir haben Dinge aufgeschrieben. Diese Dinge sind uns wichtig. Das nennt man Leitbild. Wir beachten das Leitbild bei der Arbeit in der AWO. Der Landes-Vorstand Der Landes-Vorstand von der AWO Hamburg bestimmt: Wie wird bei der AWO Hamburg gearbeitet. Was ist wichtig für die Arbeit. Viele Menschen arbeiten im Landes-Vorstand zusammen. Die Menschen arbeiten im Landes-Vorstand ehrenamtlich. Viele Mitarbeiter vom Landes-Vorstand leiten einen AWO Kreis-Verband in Hamburg. Ein Kreis-Verband ist wie ein Verein. Ein Kreis-Verband ist kleiner als der Landes-Verband. Eine Person leitet den Landes-Vorstand. Diese Person nennt man Landes-Vorsitzenden. Die Landes-Vorsitzende von der AWO Hamburg ist Jutta Blankau. Es gibt noch einen Landes-Geschäftsführer. Der Landes-Geschäftsführer leitet die AWO Hamburg. Das bedeutet: Er trifft Entscheidungen für die AWO Hamburg. Der Landes-Geschäftsführer in Hamburg heißt Michael Schröder. Er hat viele Ideen für die AWO Hamburg.

7 Landes-Geschäftsstelle Es gibt eine Landes-Geschäftsstelle. Dort arbeitet der Landes-Geschäftsführer. Und viele andere Mitarbeiter. Sie arbeiten alle zusammen. Die Landes-Geschäftsstelle finden sie in Hamburg-Wandsbek. In der Witthöfftstraße 5-7. Tochter-Gesellschaften von der AWO Hamburg Zur AWO Hamburg gehören Firmen. Diese Firmen nennt man Tochter-Gesellschaften. Die Firmen unterstützen Menschen. Wenn Menschen mehr lernen wollen. Kreis-Verbände von der AWO Hamburg Die AWO in Hamburg hat 7 Kreis-Verbände. Jeder Bezirk in Hamburg hat einen Kreis-Verband. Ein Kreis-Verband ist wie ein Verein. Ein Kreis-Verband ist kleiner als der Landes-Verband. In den Kreis-Verbänden arbeiten viele ehrenamtliche Mitarbeiter. Es gibt viele Angebote von den Kreis-Verbänden. Für jeden Bezirk.

8 Die ehrenamtlichen Mitarbeiter machen Angebote in der AWO. Einige Menschen haben wenig Geld. Auch für sie soll es viele Angebote in der AWO geben. Es ist egal, wie alt man ist. Oder ob man Geld hat. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter setzen sich dafür ein: Alle Menschen sollen gut leben. Und die gleichen Rechte haben. In jedem Bezirk in Hamburg. Die Mitarbeiter von der AWO arbeiten mit anderen Menschen zusammen. Zum Beispiel mit anderen Einrichtungen. Oder Ämtern. Der Kreis-Vorstand unterstützt die ehrenamtlichen Mitarbeiter. Der Kreis-Vorstand spricht mit Politikern. Oder mit dem Bezirks-Amt. Er sagt: Was der AWO wichtig ist. Damit alle Menschen gut im Bezirk leben können. Die AWO will Menschen informieren, damit es keine Vorurteile gibt. Alle Menschen haben die gleichen Rechte.

9 Treff-Punkte für ältere Menschen Die AWO hat Treff-Punkte für ältere Menschen. Dort ist immer etwas los. Und man kann viel erleben. In unseren Treff-Punkten kann man: Miteinander reden Singen Malen Basteln Feiern Die alten Menschen machen viele Dinge in den Treff-Punkten. Sport-Kurse Ausflüge Internet-Kurse Sie sprechen über Politik. Sie sind in Rente? Und wollen noch etwas erleben? Dann kommen Sie in den Treff-Punkt für ältere Leute in Ihrem Bezirk.

10 Landes-Jugend-Werk Im Landes-Jugend-Werk arbeiten junge Menschen. Sie sind jünger als 30 Jahre. Sie arbeiten ehrenamtlich. Sie setzen sich für viele Dinge ein. Das Landes-Jugend-Werk macht im Sommer 3 Reisen. Dort können alle Jugendlichen mitfahren. Auch wenn sie wenig Geld haben. Auf der Reise machen die Jugendlichen viele Dinge gemeinsam. Sie sollen neue Dinge lernen. Und Spaß dabei haben.

11 Korporative Mitglieder Korporative Mitglieder sind Einrichtungen und Firmen. Sie arbeiten mit der AWO zusammen. Sie gehören aber nicht zur AWO. Diese Einrichtungen und Firmen unterstützen Menschen im Alltag. Und setzen sich für die Rechte der Menschen ein. Die AWO vertritt die Interessen der korporativen Mitglieder. Das bedeutet: Sie setzt sich in Arbeits-Gruppen für die korporativen Mitglieder ein. Die AWO lernt durch die korporativen Mitglieder neue Arbeits-Bereiche kennen. Zusammen können die AWO und korporative Mitglieder mehr erreichen.

12 AWO Bundes-Verband Der AWO Bundes-Verband ist ein Verein. Alle Einrichtungen und Verbände von der AWO gehören zum Bundes-Verband. Der Bundes-Verband setzt sich dafür ein: Menschen sollen gut leben. Einige Menschen brauchen Hilfe. Sie sollen dann gute Angebote bekommen. Dafür sprechen die Mitarbeiter vom Bundes-Verband mit Politikern. Die Politiker kommen aus Deutschland. Und aus anderen Ländern in Europa. Der Bundes-Verband arbeitet bei vielen Arbeits-Gruppen mit. In Deutschland und in Europa. In Stiftungen. Stiftungen setzten sich für etwas ein. In Netzwerken. In Netzwerken arbeiten Menschen an einer Sache. Diese Sache ist allen Menschen in der Gruppe wichtig. In Fach-Verbänden. In Fach-Verbänden treffen sich viele Fach-Leute. Und sprechen über ihre Arbeit.

13 Die AWO hat sehr viele Einrichtungen in Deutschland. Jedes Bundesland hat Einrichtungen von der AWO. Die AWO hat Wohn-Gemeinschaften und Wohn-Heime. Die AWO hat Kitas. Und Einrichtungen für Jugendliche und ältere Menschen. In den Einrichtungen gibt es Angebote. Die Menschen sind den ganzen Tag in der Einrichtung. Die AWO hat Beratungs-Stellen. In den Beratungs-Stellen bekommt man Hilfe bei Fragen. Und Problemen. Es gibt Beratungs-Stellen für diese Personen: Menschen aus einem anderen Land Menschen ohne Arbeit Familien Schwangere Frauen Ältere Menschen Menschen mit Beeinträchtigung Jugendliche Die AWO hat ambulante Angebote. Ambulant bedeutet: Man bekommt die Hilfe zu Hause. Man braucht nicht in eine Einrichtung gehen. Wenn man Pflege braucht.

14 Die AWO hat Werkstätten für Menschen ohne Arbeit. Oder für Menschen mit Beeinträchtigung. Büro für Leichte Sprache Das Büro übersetzt Texte in Leichte Sprache. Damit alle Menschen die Texte verstehen. Wir übersetzen Texte für: Einrichtungen Firmen Selbst-Hilfe-Vereine Ämter Verbände und Vereine Was ist Leichte Sprache? Leichte Sprache ist eine bestimmte Schreib-Weise. Texte in Leichter Sprache können viele Menschen besser lesen und verstehen. Das hilft vor allem Menschen mit Lern-Schwierigkeiten. Leichte Sprache hat feste Regeln. kurze Sätze einfache Wörter große und klare Schrift Bilder und Fotos

15 Aktiv für Hamburg Die AWO Hamburg hat eine Stiftung. Eine Stiftung setzt sich für verschiedene Sachen ein. Die Stiftung heißt: Aktiv für Hamburg. Die Stiftung gibt es seit Es gibt immer weniger Hilfs-Angebote in Deutschland. Die Unterschiede zwischen den Menschen werden größer. Es gibt Menschen mit viel Geld. Und es gibt Menschen mit wenig Geld. Die Stiftung Aktiv für Hamburg setzt sich dafür ein: Das alle Menschen gut leben können. Und alle Menschen gleich behandelt werden. Alle Menschen sollen Chancen bekommen. Egal wie viel Geld sie haben. Die Stiftung gibt nur Geld für Projekte von der AWO. Die Stiftung bezahlt zum Beispiel dieses Projekt: Aktion Augen auf! In diesem Projekt wird älteren Menschen geholfen. Diese Menschen sind alleine. Und brauchen Hilfe. Hier gibt es mehr Informationen zum Projekt:

16 Kontakt Das ist Joachim Knieschewski. Er ist Vorstands-Vorsitzender von der Stiftung. Das bedeutet: Er leitet die Stiftung. Foto Joachim Knieschewski Das ist seine Handy-Nummer: Das ist seine -Adresse: Christina von Rumohr leitet das Projekt: Aktion Augen auf! Sie sammelt Spenden für das Projekt. Das ist die Adresse vom Projekt: Schloßstraße Hamburg Das ist die Telefon-Nummer vom Projekt: Das ist die -Adresse vom Projekt:

17 Wer hat die Texte übersetzt? Erstellt von: AWO Büro Leichte Sprache Berlin Mail: Text geprüft von: Gabi Gerwins, Gabi Zehe Die Bilder sind von: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V. Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2015

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