Produktionssteuerung Romberger Fertigteile GmbH

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1 Produktionssteuerung Romberger Fertigteile GmbH

2 Persönliche Vorstellung DI Friedrich Romberger geb Studium TU Graz Wirtschaftsingenieur Fachrichtung Bauwesen Aufgabenbereich unter Anderem Produktionsplanung und Ablauforganisation

3 Firmenvorstellung Erzeugung und Montage von Betonfertigteilen für - Massivhausbau - Industrie- und Gewerbebau Unternehmensgröße - 95 Mitarbeiter Lieferradius bis etwa 300 km

4 Kurzfilm

5 Agenda Persönliche Vorstellung Firmenvorstellung Tätigkeit der Firma Romberger Fertigteile GmbH Grundlagen der Produktionsplanung Start der Produktionsplanung Projekt-/Auftragsanlage, Produktionschargenplanung, Arbeitspläne Werkstückträgerplanung als zentrales Element der Produktionssteuerung CAD-Planung als Grundlage für Material- und Personaldisposition BDE (Betriebsdatenerfassung) als Grundlage für Soll-/Ist- Vergleiche und als Auslöser für Lagerbewegungen im Rohwaren- und Fertigproduktenlager Implementierung der Daten für die Auslieferungsdisposition Durchgehender Datenfluss bis hin zur Kostenrechnung

6 Grundlagen der Produktionsplanung Planunterlagen zu Auftragsbeginn Kalkulation mit dem Mengengerüst der einzelnen Bauteilgruppen mit Materialund Zeitbedarf Projektablaufplan mit Terminvorgaben für die einzelnen Errichtungsschritte, auch für die Produktion und Montage

7 Start der Produktionsplanung Projekt- / Auftragsanlage

8 Start der Produktionsplanung Projekt- / Auftragsanlage

9 Start der Produktionsplanung Planung der Produktionschargen

10 Start der Produktionsplanung Erstellung der Arbeitspläne

11 Werkstückträgerplanung als zentrales Element der Produktionssteuerung Zuordnung der Produktionschargen auf die zur Verfügung stehenden Schalungen

12 Werkstückträgerplanung als zentrales Element der Produktionssteuerung Kapazitätskontrollen über das zur Verfügung stehende Personal

13 Werkstückträgerplanung als zentrales Element der Produktionssteuerung Kurze Zusammenfassung des bisherigen Ablaufs

14 CAD-Planung als Grundlage für Material- und Personaldisposition Chargenattribute wie Abmessungen, Volumen und Gewicht als Basis für Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung und Verladedisposition

15 CAD-Planung als Grundlage für Material- und Personaldisposition Rohmaterialbedarf und relativ genaue Arbeitspläne

16 CAD-Planung als Grundlage für Material- und Personaldisposition Ergänztes Ablaufschema

17 BDE als Grundlage für Soll- Ist- Vergleiche und als Auslöser für Lagerbewegungen im Roh- und Fertigproduktelager Produktionslisten als Basis für die Erfassung der Arbeitszeiten

18 BDE als Grundlage für Soll- Ist- Vergleiche und als Auslöser für Lagerbewegungen im Roh- und Fertigproduktelager Ist-Zeiterfassung, hier tageweise und für einen Mitarbeiter

19 BDE als Grundlage für Soll- Ist- Vergleiche und als Auslöser für Lagerbewegungen im Roh- und Fertigproduktelager Zeitraumbetrachtung für einen Mitarbeiter, projektbezogen

20 BDE als Grundlage für Soll- Ist- Vergleiche und als Auslöser für Lagerbewegungen im Roh- und Fertigproduktelager Gegenüberstellung von Soll- und Ist- Arbeitszeiten für einen beliebigen Zeitraum

21 BDE als Grundlage für Soll- Ist- Vergleiche und als Auslöser für Lagerbewegungen im Roh- und Fertigproduktelager Gegenüberstellung von Soll- und Ist- Arbeitszeiten für ein Projekt

22 BDE als Grundlage für Soll- Ist- Vergleiche und als Auslöser für Lagerbewegungen im Roh- und Fertigproduktelager Zusammenfassend noch einmal das Ablaufschema

23 Implementierung der Daten für die Auslieferungsdisposition Grafisches Dispoprogramm

24 Produktionssteuerung Romberger Fertigteile GmbH

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