Schnelleinstieg SQL Server 2012

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1 Galileo Computing Schnelleinstieg SQL Server 2012 Inklusive zahlreicher Praxisworkshops Backup, Server-Sicherheit, Skalierbarkeit, Performance-Tuning, Troubleshooting, BI, T-SQL u.v.m. von Daniel Caesar, Michael R. Friebel 2., aktualisierte und erweiterte Auflage 2013 Rheinwerk Verlag 2013 Verlag C.H. Beck im Internet: ISBN schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

2 book Seite 1 Mittwoch, 9. Januar :48 10 Daniel Caesar, Michael R. Friebel Schnelleinstieg Microsoft SQL Server 2012 Für Administratoren und Entwickler

3 Auf einen Blick Auf einen Blick 1 Die Versionsgeschichte von SQL Server Zukunftssicherheit, Stabilität und Performance im Enterprise-Bereich Die SQL-Server-Editionen im Überblick Installation von und Aktualisierung auf SQL Server Konfigurieren von SQL Server Die SQL-Server-Systemdatenbanken im Überblick Grundlegendes Know-how für Administratoren und Entwickler PowerShell Backup und Restore SQL-Server-Sicherheit ETL-Prozesse mit den Integration Services Automatisieren von administrativen Aufgaben Einrichten von Warnungen und Benachrichtigungen Skalierbarkeit von SQL Server Verteilung von Daten: Replikation ist kein Hexenwerk Hochverfügbarkeitslösungen Überwachen von SQL Server Problembehebung und Performance-Tuning Applikations- und Multiserver-Verwaltung SQL Server 2012 weitere Komponenten für Entwickler und Anwender Parallel Data Warehouse Die Reporting Services Analysis Services Datenanalyse für jedermann Workshops zu SharePoint 2010 und SQL Server

4 Inhalt Inhalt Vorwort Die Versionsgeschichte von SQL Server Entwicklung bis Microsoft SQL Server Von Microsoft SQL Server 2008 zu SQL Server SQL Server 2012 Wichtige Neuerungen im Überblick Hochverfügbarkeit SQL Server»AlwaysOn« Skalierbarkeit und Performance Columnstore-Indizes FileTable Volltextsuche Benutzerdefinierte Serverrollen SQL Server 2012 Contained Database Distributed Replay SQL-Server-Audit-Erweiterungen Management Pack für Hochverfügbarkeit SQL Server 2012 Windows Server Core PHP-Treiber LocalDB-Laufzeitumgebung SQL Server Data Tools (SSDT) Data Quality Services PowerView Report- und Analysetool Reporting als SharePoint Shared Service SSIS-Bereitstellung von Projekten und Paketen Tabellarische Projekte in SQL Server Data Tools Zukunftssicherheit, Stabilität und Performance im Enterprise-Bereich Kapazitätsplanung von Prozessor, Speicher und I/O Erfassen von Leistungs- und Baseline-Daten

5 Inhalt 2.3 Sequenzieller und Random I/O Dimensionierung des E/A-Subsystems Bestimmen der Größe der Auslagerungsdatei RAID und SAN Konfiguration RAID 0: Stripe Set RAID 1: Spiegelung RAID 5: Stripe Set mit Parität RAID RAID Hardwareschnittstellen SQL Server und virtuelle Umgebungen Was ist zu beachten? Ausblick auf zukünftige Technologien Storage im Netz Windows Azure: Der SQL Server in der Cloud Die SQL-Server-Editionen im Überblick Standard Edition Business Intelligence Edition Enterprise Edition Parallel Data Warehouse und Fast Track Data Warehouse Edition Spezielle Editionen Developer Edition Web Edition Express Edition LocalDB Compact Edition Windows Azure SQL-Datenbank (früher SQL Azure) Windows und Windows Azure SQL-Datenbank Überblick Technologie und Zugriff Zusammenfassung

6 Inhalt 4 Installation von und Aktualisierung auf SQL Server Überlegungen zur Installation Sprachen und landesspezifische Anpassungen Sortierreihenfolge Windows- versus SQL-Server-Authentifizierung Sicherheitsbetrachtungen die Wahl der richtigen Dienstkonten Aktualisierung auf SQL Server Die Installation einer Standardinstanz Der Installationsprozess im Detail SQL Server und mehrere Instanzen Workshop: Durchführen einer unbeaufsichtigten Installation und Sysprep Vorbereiten einer Installation mit Sysprep Abschließen einer mit Sysprep vorbereiteten Installation Konfigurieren von SQL Server Der SQL-Server-Konfigurationsmanager Die Dienste des SQL Servers Client-Konfiguration, Alias und Protokolle Deaktivieren nicht benötigter Dienste Ausblenden einer Instanz des SQL-Server-Datenbankmoduls Die SQL-Server-Protokolle Shared Memory TCP/IP Erweiterter Schutz Service Principal Name (SPN) Named Pipes Verschlüsselung der Kommunikation SQL-Server-Startparameter »sqlcmd«Das Tool für die Kommandozeile Die Konfiguration der Instanz Serveroptionen mit dem Management Studio konfigurieren Serveroptionen mithilfe der Prozedur SP_CONFIGURE konfigurieren

7 Inhalt 5.6 Konfigurieren von SQL Server mit PowerShell SQL-Server-Agent-Grundkonfiguration Konfiguration von SQL Server mithilfe der Richtlinienverwaltung Hilfsprogramm-Kontrollpunkte (Utility Control Point, UCP) Technologie von Utility Control Points Der Hilfsprogramm-Explorer Einrichten eines Utility Control Points auf einer Instanz von SQL Server Workshop: Registrieren eines Service Principal Names (SPN) Workshop: Konfiguration der Windows-Firewall für eine Standardinstanz von SQL Server Die SQL-Server-Systemdatenbanken im Überblick Aufbau und Funktionsweise von SQL-Server-Systemdatenbanken Zusammenhänge Wiederherstellungsmodell, Sicherung der Datenbank und Transaktionsprotokoll Die Ressourcen- und Distributionsdatenbank Verschieben von Systemdatenbanken Neuerstellen von Systemdatenbanken Grundlegendes Know-how für Administratoren und Entwickler SQL Server verwalten Überblick über das SQL Server Management Studio Starten des SQL Server Management Studios Grundlegender Aufbau des SQL Server Management Studios Der Objekt-Explorer Abfrage-Editor-Fenster Management-Studio-Berichte Verwalten verschiedener SQL-Server-Instanzen und -Versionen Vorlagen-Explorer und Vorlagenparameter Schablonen erleichtern die Arbeit

8 Inhalt Der»Skript«-Button Eigentlich ist alles T-SQL IntelliSense Unterstützung zur passenden Zeit Dynamische Verwaltungssichten, Katalogsichten Katalogsichten Dynamische Verwaltungssichten Informationen und Leistungsdaten rundherum Scripting mit T-SQL Datenbanken anlegen Was geschieht beim Erstellen einer Datenbank? Tipps zur Vergabe von Datenbanknamen Dateigruppen Strategie zur Verteilung von Objekten auf Datenträgern Fehler finden Debuggen von T-SQL T-SQL: Die wichtigsten Befehle für den Administrator DML Select, Insert, Update, Delete DDL Create, Alter, Drop Views/Sichten Daten aus anderen Perspektiven Benutzerdefinierte Funktionen Anlegen, Anzeigen und Löschen von benutzerdefinierten Funktionen Aufrufen von benutzerdefinierten Funktionen Gespeicherte Prozeduren Erstellen von gespeicherten Prozeduren Anzeigen und Löschen von gespeicherten Prozeduren im SQL Server Management Studio Gespeicherte Prozeduren, Parameter und Rückgabewerte Gespeicherte Prozeduren ausführen Wichtige gespeicherte Prozeduren sp_help sp_helpdb sp_monitor Erweiterte Systemprozeduren Wichtige Funktionen Die»Identity«-Eigenschaft Trigger DML-Trigger Die Trigger-Tabellen»inserted«und»deleted« Ein Trigger für alle Fälle

9 Inhalt Trigger und Cursorschleifen Die UPDATE()-Funktion DDL-Trigger Zum richtigen Umgang mit Triggern Interessante T-SQL-Neuerungen für Entwickler Sequenzen PowerShell Warum PowerShell? Was bietet PowerShell? Cmdlets (Commandlets) PowerShell-Anbieter (Provider) PowerShell-Skripte Wie wird PowerShell installiert und aufgerufen? PowerShell aus SQL Server Management Studio aufrufen PowerShell über»sqlps«aufrufen PowerShell über die Windows PowerShell aufrufen PowerShell über den Agent ausführen Beispiel: Anzeigen der Instanzen von SQL Server in HTML Backup und Restore Sicherungsverfahren Vollständige Sicherung Differenzielle Sicherung Transaktionsprotokoll-Sicherung Sicherung des Protokollfragments Teilsicherung Dateigruppensicherung Wiederherstellungsmodelle: Ein Überblick über die Backup-Möglichkeiten Das Wiederherstellungsmodell»Einfach« Das Wiederherstellungsmodell»Vollständig« Massenprotokolliert

10 Inhalt 9.3 Sicherung von Dateigruppen Systemdatenbanken richtig sichern und wiederherstellen Datenbank-Snapshots: Datenbankzustände konservieren und wiederherstellen Wie wird ein Snapshot erzeugt? Wie ist die Snapshot-Technologie mit Sicherung und Wiederherstellung in Einklang zu bringen? Überlegungen zum Einsatz von Snapshots Backup-Strategie Strategie für vollständige Datenbanksicherungen Strategie für Datenbank- und Transaktionsprotokoll-Sicherung Weitere Backup-Strategien Medien Logische Sicherungsmedien Datenträgersicherungsmedien Zusammenfassung Workshops: Datenbanken mit verschiedenen Methoden richtig sichern Szenario 1: Einfache, vollständige Sicherung einer Datenbank Szenario 2: Wiederherstellen einer Datenbank aus einer Vollsicherung Szenario 3: Wiederherstellen der Systemdatenbank»master«aus einer Sicherung Szenario 4: Sichern und Wiederherstellen einer Datenbank im vollständigen Wiederherstellungsmodus und Nachziehen der zugehörigen Transaktionsprotokoll-Sicherungen SQL-Server-Sicherheit Das SQL-Server-Authentifizierungskonzept Authentifizierungsstufe»Server«: Serverberechtigungen Windows-Authentifizierung SQL-Server-Authentifizierung Serverrollen Was sind Serverrollen? Die Rolle»public« Eigene Serverrollen

11 Inhalt Workshop I: Zuweisen einer SQL-Anmeldung zu einer festen Serverrolle Workshop II: Zuweisen von separaten Berechtigungen zu SQL-Server-Anmeldungen Authentifizierungsstufe»Datenbank«: Datenbankberechtigungen Direkte Zuordnung von Datenbanken zu einer SQL-Server-Anmeldung Datenbankbenutzer nachträglich anlegen und zuordnen Datenbankbenutzer»guest« Der Datenbankbenutzer dbo Das Problem der verwaisten Benutzer (Orphaned Users) Eigenständige Datenbanken Was sind eigenständige Datenbanken Workshop: Aktivieren der Unterstützung von eigenständigen Datenbanken Anlegen eines Datenbankbenutzers für eigenständige Datenbanken Workshop: Anmelden an Management Studio mit einem enthaltenen Datenbankbenutzer Berechtigungen auf allen Ebenen Datenbank-Zugriffsberechtigungen setzen Zugriffsberechtigungen aus Perspektive des Datenbankbenutzers setzen Datenbankrollen Workshop: Anlegen einer Datenbankrolle Schemas Workshop: Anlegen eines Schemas Buchhaltung mit dem Management Studio Datenverschlüsselung mit Zertifikaten und Schlüsseln Schlüssel, Zertifikate und Algorithmen Datenverschlüsselung Workshops: Verschlüsseln und Entschlüsseln von Daten Transparente Datenverschlüsselung (Transparent Data Encryption, TDE) Kommunikationsverschlüsselung Sichern und Wiederherstellen von Zertifikaten und Schlüsseln Verbindungsserver/Delegation Anlegen eines Verbindungsservers mit Zugriff auf eine weitere SQL-Server-Instanz mit Management Studio Delegation

12 Inhalt 11 ETL-Prozesse mit den Integration Services Möglichkeiten zum Massenimport Bulk Copy (bcp) schnell im- und exportieren BULK INSERT OPENROWSET Der Import/Export-Assistent SSIS-Anwendungen: Erstellen von DTSX-Paketen mit den SQL Server Data Tools Der Datenflusstask Ereignishandler SSIS-Paketkonfiguration Protokollierung Bereitstellen von Paketen SSIS-Pakete auf SQL Server 2012 aktualisieren Bereitstellen von Projekten und Paketen Das Projektbereitstellungsmodell Das Paketbereitstellungsmodell Der Bereitstellungsassistent Der Integration-Services-Katalog Bereitstellungsmodell konvertieren Erstellen von Wartungsplänen mit den SQL Server Data Tools Automatisieren von administrativen Aufgaben Der SQL-Server-Agent Erstellen von Aufträgen und Ausführen von SSIS-Paketen Workshop: Anlegen eines Agent-Auftrags Wartungspläne und T-SQL-Skripte Konfigurieren des SQL-Server-Agents Was sind Proxy-Konten, und welche Bedeutung kommt ihnen zu?

13 Inhalt 13 Einrichten von Warnungen und Benachrichtigungen Konfigurieren von Datenbank Aktivieren von Datenbank Einrichten eines -Profils Einrichten von Warnungen Anlegen von Operatoren Warnungen zu Leistungsstatus, Fehlernummern und WMI SQL-Server-Ereigniswarnung SQL-Server-Leistungsstatuswarnung WMI-Ereigniswarnung Skalierbarkeit von SQL Server Verteilen der SQL-Server-Dienste SQL Server und NLB-Cluster Reporting Services und Lastenausgleich Failover-Cluster SQL-Server-Protokollversand Skalierung der Analysis Services Skalierbare freigegebene Datenbanken Skalierbarkeit von Datenbanken mithilfe der Peer-to-Peer- Transaktionsreplikation AlwaysOn Nicht nur ein Thema für Hochverfügbarkeit Service Broker Skalierung für Entwickler Nachrichtentypen Verträge Warteschlangen Dienste

14 Inhalt 15 Verteilung von Daten: Replikation ist kein Hexenwerk Einführung in die Replikation Replikations-Agent Speicherplatz und Zeitpläne Die Rollenverteilung bei einer Replikation Verleger Verteiler Abonnent Replikationsarten Die Snapshot-Replikation Die Transaktionsreplikation Die Merge-Replikation HTTP-Merge-Replikation Websynchronisierung Die Peer-to-Peer-Replikation Entscheidungsfaktoren für eine Replikationsart Workshop: Einrichten einer Transaktionsreplikation Hochverfügbarkeitslösungen Hochverfügbarkeit was ist das eigentlich genau? Definition der Hochverfügbarkeit (High Availability/HA) Einteilung der Verfügbarkeitsklassen Lastenausgleich durch Network Load Balancing (NLB) Failover-Cluster iscsi und Fibre Channel (FC) Cluster-Ressourcen Quorumdatenträger Cluster-Knoten Verhindern von Netzwerkausfällen beim Failover-Cluster Cluster-Arten Standard-Cluster Hauptknotensatz-Cluster Datenbankspiegelung Betriebsarten einer Datenbankspiegelung Der Client-Zugriff

15 Inhalt SQL-Server-Endpunkte Erzwingen eines Failovers auf die Spiegeldatenbank Reparatur fehlerverdächtiger Seiten Überlegungen zum Schutz der Datenbankspiegelung Fazit Protokollversand Einsatzszenarien für eine Lösung mit dem Protokollversand Grundlagen einer Protokollversandlösung Kombinieren von Lösungen für hohe Verfügbarkeit Kombination Protokollversand und Lastenausgleich Kombination Protokollversand, Datenbankspiegelung und Lastenausgleich AlwaysOn: Mission Critical, die neue Hochverfügbarkeitslösung Failover Voraussetzungen und Einschränkungen Vorrausetzungen und Einschränkungen SQL Server Workshop I: Einrichten einer Datenbankspiegelung Workshop II: Einrichten des Protokollversands Überwachen von SQL Server Überwachen der SQL-Server-Aktivität mit SQL Server Monitor Bereich»Übersicht« Bereich»Prozesse« Bereich»Ressourcenwartevorgänge« Bereich»Datendatei-E/A« Bereich»Aktuelle wertvolle Abfragen« Ablaufverfolgung von SQL Server mit dem Profiler Die Windows-Leistungsüberwachung Synchronisation von Windows-Leistungsüberwachungs- und SQL-Server-Profiler-Dateien SQLdiag SQL Server Auditing Überwachen der Login-Aktivität SQL-Server-Überwachung

16 Inhalt C2-Überwachung mit SQL Server Common Criteria Konfigurieren des Datenauflisters Was ist ein VDWH? Einrichten eines Verwaltungs-Data-Warehouses Anzeige und Auswertung der Daten Arbeiten mit dem Extended Event Profiler Problembehebung und Performance-Tuning Richtiges Verwalten von Daten Daten lesen und schreiben Lesen von Daten Aktualisieren von Daten Wie werden Abfragen ausgeführt? Erstellung eines Ausführungsplans Der Plancache und die Wiederverwendung von Ausführungsplänen SQL-Ausführungspläne richtig lesen Der Datenbankoptimierungsratgeber Beschreibung der Vorgehensweise Registerkarte»Allgemein« Registerkarte»Optimierungsoptionen« Registerkarte»Status« Registerkarte»Empfehlungen« Registerkarte»Berichte« Fragen und Antworten Ressourcenkontrolle Resource Governor Ressourcenpools Arbeitsauslastungsgruppen Klassifizierungsfunktion Indizes: wichtiges Mittel für eine gute Performance Was ist ein Index? Gruppierte Indizes (Clustered Indexes) Nicht gruppierte Indizes (Nonclustered Indexes) Gefilterte Indizes Columnstore-Indizes Spaltenbasierte Indizes

17 Inhalt Anlegen von Indizes Anzeigen von Indizes im Management Studio Indizierte Sichten Ermitteln fehlender Indizes Statistiken und Wartungspläne Datenkomprimierung Zeilenkomprimierung Seitenkomprimierung Unicode-Komprimierung Komprimierung aktivieren Change Data Capture Datenbankoperationen Transaktionen Isolation Level Parallelitätsprobleme (Deadlocks) Erzeugen eines Deadlocks Partitionierung wenn Tabellen sehr groß werden Applikations- und Multiserver-Verwaltung Vorteile und Einsatz der Multiserver-Verwaltung Einrichten eines Masterservers Definieren von Wartungsplänen und Aufträgen für Masterserver Verwalten von Ziel- und Masterservern DAC (Data Tier Application) Registrieren einer DAC-Anwendung im Management Studio Datenebenenanwendung im Management Studio aktualisieren Registrierte SQL Server und Servergruppen SQL Server 2012 weitere Komponenten für Entwickler und Anwender Master Data Services Master Data Services installieren

18 Inhalt 20.2 StreamInsight Die Architektur von StreamInsight StreamInsight installieren Weiterführende Informationen Data Quality Services Was sind die Data Quality Services? Installation und Einrichtung Der Data Quality Client Parallel Data Warehouse Grundlagen und Schlüsselmerkmale Symmetrisches Multiprocessing Massive parallele Verarbeitung Datenzugriff Parallele Verarbeitung Parallel Data Warehouse Architektur Hub-and-Spoke-Architektur Parallel Data Warehouse Knoten Kontrollknoten Rechenknoten ETL-Prozessknoten Backup-Knoten Datenlayout PDW-Schemadesign Verteilung von Datenbanken und Tabellen Tabellen, Sichten und Indizes Daten laden Backup von Daten Verwaltung Die Reporting Services Neuerungen in den Reporting Services Bereitstellung und Skalierung der Reporting Services

19 Inhalt 22.3 Installation und Konfiguration im einheitlichen Modus Die Installation Die Konfiguration Workshops Erstellen und Veröffentlichen eines Berichts mit Visual Studio Erstellen und Veröffentlichen eines Berichts mit dem Report Builder Erstellen einer Karte mit dem Kartenassistent des Report Builders Analysis Services Datenanalyse für jedermann Beispielszenario für ein Analysis-Services-Projekt Analyse aus Sicht eines Fachanwenders Analyse aus Sicht eines Entwicklers Data Warehouse einige Begriffsdefinitionen OLTP- und OLAP-Datenbanken Dimensions- und Faktentabellen Cube Cube-Operationen MOLAP, ROLAP und HOLAP Erstellen eines OLAP-Projektes Cubestruktur und Dimensionsdesigner Attribute, Hierarchien und Datenquellenansicht Dimensionsverwendung Dimensionsbeziehungen und Tabellendesign Berechnungen in Analysis Services Key Perfomance Indicators Aktionen Partitionen Aggregationen Perspektiven Übersetzungen Microsoft Excel und Analysis Services Das Sicherheitskonzept von Analysis Services SQL Server 2012 PowerPivot und DAX

20 Inhalt 24 Workshops zu SharePoint 2010 und SQL Server Installation und Konfiguration von SharePoint 2010, SQL Server 2012 und PowerPivot Einrichten der erforderlichen Benutzerkonten für die Dienstinfrastruktur Delegieren der Verwaltung des SharePoint-Servers auf einem Mitgliedsserver Delegieren der Verwaltung des SharePoint-Servers auf einem Domänen-Controller Berechtigungen im SQL Server erteilen Installation von SharePoint Installation von SQL Server 2012 BI Edition Konfiguration von PowerPivot für SharePoint Installation und Konfiguration der Reporting Services für SharePoint Erstellen einer Reporting-Services-Anwendung Aktivieren von PowerView für die Webseitensammlung Index

21 Vorwort Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, in Ihren Händen halten Sie ein Buch, das Ihnen einen schnellen Einstieg in das Thema Microsoft SQL Server 2012 vermittelt. Die Idee zu diesem Buch entstand in Seminaren und Projekten. Mit diesem Buch möchten wir all das Wissen und die Erfahrungen, die wir mit SQL Server gesammelt haben, an Sie weitergeben. Zielsetzung Ziel dieses Buches ist es, dass Sie SQL Server 2012 in seiner Gesamtheit kennenlernen, die Technologien verstehen, die sich hinter so einem komplexen Produkt verbergen, und anhand von geeigneten Praxisbeispielen einen schnellen Einstieg in dieses Thema finden. Besonderes Augenmerk haben wir auf die Erklärung technologischer Zusammenhänge gelegt, um SQL Server 2012 als Ganzes darzustellen. Es war uns wichtig, nicht nur einen Teil dieses komplexen Produkts herauszugreifen, sondern das gesamte Produkt mit all seinen Möglichkeiten darzustellen. Um nicht allein Technologien zu erklären, sondern Ihnen auch die Praxis zu zeigen, wurden spezielle Workshops zu den einzelnen Themen verfasst. Diese Workshops sollen Ihnen dabei helfen, sich praktisch in die Themen einzuarbeiten und so einen schnellen Einstieg ermöglichen. Außerdem haben wir für Sie als Begleitmaterial einige ergänzende Informationen zusammengestellt. Dieses Material finden Sie auf der Bonus-Seite des Buches (http:// und auf unserer Webseite (http://www. sqlxpert.de). Im Download-Bereich finden Sie unter anderem den Code der im Buch besprochenen Beispiele sowie Beispieldatenbanken. Für wen ist dieses Buch? Warum ein Buch für Administratoren und Entwickler zugleich? Wer heute ein so komplexes System wie SQL Server 2012 sicher beherrschen will, muss sich Wissen aneignen, das sowohl den administrativen Bereich als auch den eines Entwicklers betrifft. Beispiele für die Gemeinsamkeit beider Zielgruppen sind Themen wie Performanceoptimierung, Hochverfügbarkeit, Reporting Services und die Integration Services. 23

22 Vorwort Jeder Administrator oder Entwickler, der die Möglichkeiten der Integration Services kennengelernt hat, verzichtet nur ungern wieder auf so ein mächtiges Tool, mit dessen Hilfe er komplexe Prozesse gestalten kann. Genauso verhält es sich mit den Reporting Services. Aus diesem Grund haben wir dieses Buch für beide Zielgruppen geschrieben, denn so können Sie in Zukunft in Ihrem Unternehmen das gesamte Potenzial von SQL Server 2012 nutzen. Umfang Da sich dieses Buch an Personen richtet, die einen schnellen Einstieg in die Thematik suchen, können natürlich nicht alle Besonderheiten eines solch komplexen Systems berücksichtigt werden. All diejenigen unter Ihnen, die Themen vermissen oder denen einige Themen nicht tief genug gehen, bitten wir, uns unter zu schreiben. Wir sind für Kritik und Anregungen sehr dankbar. Nur das macht es uns möglich, ein Buch, das schließlich für Sie geschrieben worden ist, stetig weiter zu verbessern. Danksagung Unseren Dank für die Mitwirkung an diesem Buch möchten wir Galileo Press aussprechen. Sebastian Kestel, unserem Lektor, der dieses Buch möglich gemacht hat, und der Korrektorin Osseline Fenner, die das Buch sprachlich mitgestaltet hat. Danken möchten wir auch unseren Seminarteilnehmern bzw. den Projektteams, die uns immer wieder mit ihren Fragen inspiriert haben. Die Autoren Daniel Caesar ist seit 20 Jahren selbstständig als Berater, Entwickler und Trainer tätig. Er betreut mit seiner Firma sqlxpert gemeinsam mit seinem Partner Michael Friebel zahlreiche Projekte im deutschsprachigen Raum. Als zertifizierter Microsoft- Trainer (MCT), Spezialist in den Bereichen Microsoft SQL Server,.NET und SharePoint gibt er im deutschsprachigen Raum Seminare, hält Workshops und unterstützt viele Kunden in Projekten. Sein Fachwissen als Entwickler und im administrativen Bereich hat er sich über viele Jahre in Projekten, Trainings und Zertifizierungsprogrammen angeeignet. So ist er unter anderem MCP, MCTS, MCITP und Microsoft Certified Trainer für den SQL Server, SharePoint und.net-technologien seit mehreren Versionen. In den vergangenen zehn Jahren hat er sich auf Microsoft SQL Server, später auf dessen Verzahnung mit SharePoint und die.net-entwicklung spezialisiert. Gerade durch den Einsatz von Microsoft SQL Server unter SharePoint unterstützt er Firmen organisatorisch und konzeptionell in Einführungsprojekten. Die Planung von Data- Warehouse-Lösungen, Erstellung von Workflows und Entwicklung von individuellen 24

23 Vorwort Backend-Lösungen, die auf diesen Produkten basieren, gehören zu seiner täglichen Praxis. Im laufenden Betrieb sind es dann häufig Fragen zur Optimierung bzw. Performance, bei denen das Unternehmen sqlxpert Kunden berät. Michael Friebel ist zertifizierter Microsoft-Trainer (MCT), Microsoft Certified Technology Specialist (MCTS) und Microsoft Certified IT Professional (MCITP) für MS SQL Server und MS SharePoint. Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit der Planung und Entwicklung von IT- Lösungen im Datenbank- und Internetumfeld. Hierbei kam er im Laufe der Zeit mit den unterschiedlichsten Datenbanksystemen und Software-Technologien in Kontakt. In den letzten zehn Jahren spezialisierte er sich auf die Microsoft-Produkte SQL Server und darauf aufbauende Systeme, insbesondere MS Sharepoint. Seine Technologie-Schwerpunkte liegen hierbei in der Entwicklung, Analyse und Optimierung von OLAP- (Online Analytical Processing) und Data-Mining-basierten Systemen und Softwarelösungen. Er beschäftigte sich intensiv mit dem Entwurf wissensbasierter Systeme sowie der Entwicklung und Einführung von Lösungen im Bereich der KI (Künstlichen Intelligenz) für Kunden aus dem Finanz- und Wirtschaftsumfeld. Sein Wissen und seine Erfahrungen sammelte er als IT-Berater und Entwicklungsleiter bei verschiedenen Unternehmen und IT-Projekten in Berlin und München. Als freiberuflicher IT-Berater und Trainer vermittelt er seine Erfahrungen und Kenntnisse über die genannten Technologien und ermöglicht als Projektleiter die effektive Einführung und Integration der sich auf dieser Grundlage bietenden Möglichkeiten für Kunden im Unternehmensumfeld. Michael Friebel lebt derzeit in Berlin Prenzlauer Berg und ist international tätig. 25

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