Neue Datenbanken für BI wie gut sind sie?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Neue Datenbanken für BI wie gut sind sie?"

Transkript

1 White Paper Neue Datenbanken für BI wie gut sind sie? Abstract In letzter Zeit tauchen bemerkenswert viele neue Datenbanksysteme am Markt auf, was vor allem auf die Verfügbarkeit billiger 64-Bit Systeme mit grossem RAM zurückzuführen sein dürfte. Ein praxisorientierter Test zeigt, wie gut sie im Vergleich zu bekannten Systemen wie Oracle oder Mysql abschneiden.

2 Die Dinosaurier bekommen Konkurrenz Seit geraumer Zeit teilen sich IBM, Oracle und Microsoft den Markt für Datenbanksysteme (genauer: Database Management Systems = DBMS) praktisch ohne ernstzunehmende Konkurrenz. Dies trifft sowohl auf Data Warehouses als auch auf Transaktionssysteme zu, wobei in beiden Bereichen typischerweise die gleiche Technologie zum Einsatz kommt, nämlich zeilenbasierte relationale Systeme mit optimiertem Plattenzugriff. Auch Teradata, ein DBMS das vor allem bei Anwendungen mit sehr grossen Datenmengen einen wesentlichen Marktanteil hat, fällt in diese Kategorie. Alle diese Systeme sind mehrere Jahrzehnte alt. In den letzten Jahren drängten vermehrt neue Ansätze auf den Markt, welche die erst jetzt verfügbaren riesigen Hauptspeicher optimal ausnutzen (siehe [1]). Ausserdem versuchen manche davon, durch Spezialisierung auf entweder Data Warehousing oder Transaktionsverarbeitung weitere Performance-Verbesserungen zu erzielen. Im Bereich Business Intelligence grob gesprochen jede Art Berichte, die mit aggregierten Zahlen und Konsolidierung zu tun haben hat man praktisch immer ein Data Warehouse als Basis. Dies ist auch der Bereich, wo die meisten neuen Player zu finden sind, sowohl kommerziell als auch unter diversen Open Source oder Shareware Lizenzen. Einige der prominentesten neuen Player sind, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, in alphabetischer Reihenfolge: Exasol: Eine kommerzielle Lösung, die bisher vor allem in Deutschland im Einsatz ist. Die technischen Schlagworte sind wie bei MonetDB Spaltenorientierung und In-Memory Verarbeitung, sowie einfache Wartung und Administration. Exasol wird auf 64 Bit Intel Standard-Hardware installiert, mit einem proprietären Betriebssystem. Entwickelt in Nürnberg in Deutschland. Bekannt als Sieger im TPC-H Benchmark in den Kategorien 100 GB, 300 GB und 3000 GB (siehe [2]). LucidDB: Laut eigenen Angaben das erste und einzige Open Source Datenbanksystem, das speziell für Data Warehousing und Business Intelligence Zwecke entworfen wurde. Technische Stichwörter sind unter anderem Spaltenorientierung und Bitmap Indexing. Entwickelt von LucidEra in Kalifornien. MonetDB: Ein Open Source Datenbanksystem für High-Performance Anwendungen für Data Mining, OLAP, GIS, XML Query, Text und Multimedia-Anwendungen. Technische Stichwörter sind Spaltenorientierung und In-Memory Verarbeitung. Entwickelt am CWI in den Niederlanden. Eine bekannte Publikation ist [3]. Netezza: Kommerziell, mit eigener Hardware. Schlagwörter sind Field Programmable Gate Array, Processing at Disk Level und Fast Full Table Scans. Die Firma ist in Massachusetts, USA ansässig und hat in den USA bereits eine Vielzahl prominenter Kunden. Vertica: Kommerziell, mit de facto den gleichen Merkmalen wie Exasol: Spaltenorientierung, In-Memory Verarbeitung, Standard-Hardware, spezialisiert auf Data Warehousing. Interessant ist hier, dass Virtualisierung mit VMWare ausdrücklich unterstützt wird, was für High-Performance Anwendungen sehr ungewöhnlich erscheint. Vor allem in den USA präsent. Wie Netezza in Massachusetts, USA ansässig. Um mit den Tests im Rahmen zu bleiben, muss man hier eine Vorauswahl treffen. Da es naturgemäss schwierig ist, Tests auf Netezza durchzuführen, weil man Zugang zu spezieller Netezza-Hardware benötigt, und weil Vertica in Europa weitgehend unbekannt ist, beschränkten sich die Tests auf LucidDB, MonetDB und Exasol. Als Vergleichssysteme werden Oracle, MS SQL Server und MySQL herangezogen. Ein Performance-Benchmark aus der Praxis Es war einmal eine Firma, die wollte ihren Managern ein Performance-Cockpit anbieten, wo jeder Verantwortliche den summierten Umsatz aller seiner Mitarbeiter sieht. Und das natürlich pro Monat und aufgeschlüsselt nach Kundengruppe und nach mehreren anderen Dimensionen, deren genaue Definition hier keine Rolle spielt. Daraus folgt, dass es pro Manager eine eigene Query geben muss, die genau seine Mitarbeiter betrachtet, und sonst keine. Wenn die Firma gross ist, und sie hat hunderte Manager, dann müssen täglich mehrere hundert Queries laufen. Pikanterweise werden diese Abfragen langsamer, je höher die Position des Abnehmers ist, da es mehr Zahlen zu summieren gilt. Am längsten wartet der CEO. Leider ist diese Geschichte kein Märchen. In der Tat kommen solche Situationen so oft vor, dass es sich lohnt, einen Benchmark zu entwerfen, der das Problem mit synthetischen, generierten Daten nachbildet. Figure 1: Synthetisch erzeugtes Datenmodell Man sieht auf der linke Seite die Tabelle dim_org, die den Organisationsbaum der Firma enthält, in einer ParentChild Struktur. Wer schon einmal mit dem Schema scott gearbeitet hat, das in jeder Oracle-Installation vorhanden ist, kennt so etwas aus der Tabelle scott.emp, wo die Spalte mgr auf den jeweilgen Chef verweist. Rechts davon ist die Tabelle dim_org_flat, die zu jedem

3 Manager alle Mitarbeiter enthält, die für ihn arbeiten. Durch einen Join zur Fakttabelle t_facts, welche die Zahlen pro Mitarbeiter und Transaktion enthält, kann man die gewünschten Summen als in sich geschlossenes SQL-Statement hinschreiben. Summen entlang solcher Hierarchien zu bilden ist mit SQL normalerweise keine einfache Angelegenheit. Häufig werden Schleifen programmiert, die mit Hilfe eines Cursors durch den Baum navigieren, was zwangsläufig zu vielen kleinen Queries und unakzeptabler Performance führt. Ein weiterer Nachteil dieses Ansatzes ist, dass man derartigen Code auf keinen Fall von BI-Tools erzeugen lassen kann. Durch die Bridge-Tabelle dim_org_flat wird das Problem jedoch so elegant vereinfacht, dass sogar automatisch erzeugtes SQL aus Reporting-Werkzeugen die Konsolidierungsaufgabe lösen kann. Rechts von der Fakttabelle sind die Dimensionstabellen angeordnet, die Zusatzinformation zu den Gruppierungskriterien enthalten, also z.b. dim_client.id = 4711 => client_ name = Meier. Man könnte theoretisch all diese Spalten direkt in die Fakttabelle mit aufnehmen, was aber zu einer gigantischen Aufblähung der Datenmenge durch endlose Wiederholungen der Zusatzinformation führen würde. Die Testquery zur Bestimmung der Summe über alle Mitarbeiter, gruppiert nach allen Dimensionen, sieht folgendermassen aus: with t as ( SELECT FROM AL2.ID, SUM ( AL1.FACT_1 ) fact_1, SUM ( AL1.FACT_2 ) fact_2, SUM ( AL1.FACT_3 ) fact_3, AL9.TIME01, AL6.CLIENT_T_01, AL8.PRODUCT_T_01, AL11.UNIT_T_01, AL4.ACCOUNTING_T_01, AL5.BUSINESSTYPE_T_01, AL7.MEASURE_T_01, AL10.TRANS_T_01 T_FACTS AL1, DIM_ORG AL2, DIM_ORG_FLAT AL3, DIM_ACCOUNTING AL4, DIM_BUSINESSTYPE AL5, DIM_CLIENT AL6, DIM_MEASURE AL7, DIM_PRODUCT AL8, DIM_TIME AL9, DIM_TRANS AL10, DIM_UNIT AL11 WHERE GROUP BY ) (AL3.ID=AL1.DIM_ORG AND AL2.ID=AL3.PARENT AND AL1.DIM_TIME=AL9.ID AND AL1.DIM_CLIENT=AL6.ID AND AL1.DIM_PRODUCT=AL8.ID AND AL1.DIM_UNIT=AL11.ID AND AL1.DIM_ACCOUNTING=AL4.ID AND AL1.DIM_BUSINESSTYPE=AL5.ID AND AL1.DIM_MEASURE=AL7.ID AND AL1.DIM_TRANS=AL10.ID) AND (AL2.ID= $member_org) AL2.ID, AL9.TIME01, AL6.CLIENT_T_01, AL8.PRODUCT_T_01, AL11.UNIT_T_01, AL4.ACCOUNTING_T_01, AL5.BUSINESSTYPE_T_01, AL7.MEASURE_T_01, AL10.TRANS_T_01 select count(*) from t ; Wie man schon an den phantasielosen Aliasen für die Tabellen erkennen kann, ist dies eine von einem Business- Intelligence Werkzeug automtisch erzeugte Abfrage. Damit wird nebenbei mitgetestet, ob ein DBMS das erzeugte SQL unverändert akzeptiert, oder ob noch Anpassungen gemacht werden müssen. Das count(*) wurde von Hand hinzugefügt, damit die Übertragungszeit für Daten nicht das Messergebniss für die Abfragedauer verzerrt. Ausserdem ist das ganze in einem with-statement verpackt, weil man nur dann gut lesbares SQL schreiben kann, wenn diese Syntax unterstützt wird. Wie weiter oben schon bemerkt, ist die Komplexität der Abfrage abhängig von der Position des Managers in der Firmenhierarchie. In der Query ist dies in der Zeile AL2.ID= $member_org zu sehen, wo $member_org die Werte 0,23 und 7717 annimmt, je nachdem, ob man es mit dem CEO (0), einem mittleren Manager (23), oder jemandem ganz unten zu tun hat, der selbst arbeiten muss (7717). Die andere einfache Möglichkeit, an der Laufzeit zu drehen, liegt in der Grösse der Fakttabelle. Hier entspricht eine Grösse von 80 Spalten und 16 Mio Zeilen der realen Situation im Projekt. Wenn damit nur kurze Laufzeiten auftreten und alles stabil ist, kann man sukzessive grössere Fakttabellen erzeugen lassen. Das Datenvolumen mit 16 Mio Rows ist erstaunlich gering, bei unter 7 Gigabyte. Man möchte meinen, dass ein bewährtes DBMS mit solchen Trivialitäten keine Schwierigkeiten hat,

4 aber weit gefehlt. Eine typische Laufzeit dieses Tests liegt bei ca 20 Minuten. Das bedeutet, dass schon bei 30 wichtigen Managern das Abarbeiten der Queries nicht mehr innerhalb einer Nacht möglich ist! Die Resultate (Abfragezeit in Sekunden) sind doch einigermassen bemerkenswert: Bezeichnung member_org Aggregierte Zeilen in der Fakt-Tabelle Aggregierte Zeilen in Prozent Anzahl Zeilen im Resultat Plattform CEO Abteilungsleiter Assistent Produktionsplattform (PO) Assistent Abteilungsleiter 23 1 Mio CEO 0 16 Mio Einfluss der Hardware Man würde vermuten, dass neben dem verwendeten DBMS selbst auch der Hardware wesentliche Bedeutung zukommt, auf der es installiert ist. Angesichts der Tatsache, dass das Test-Datenset unter 7 GB gross ist, sollte man auch einen starken Einfluss der RAM-Grösse erwarten. Wenn mehr RAM zur Verfügung steht, als es Daten gibt, könnte theoretisch jedes System ohne Kompression oder Tricks alles in den Hauptspeicher holen. Die Testplattformen sind: Produktionsplattform: IBM mit 8 GB RAM 4 CPUS 1.9 GHz AIX mit Oracle 10G Heim-PC mit Oracle: Dell Dimension E521 4 GB RAM CPU 2.2 GHz Windows 2003 Server mit Oracle 10G Heim-PC mit MS-SQL Server: Dell Dimension E521 4 GB RAM CPU 2.2 GHz Windows 2003 Server MS SQL Server 2005 Linux-Server mit zu wenig RAM und Oracle: HP DL380 Proliant 0.5 GB RAM CPU 3.2 GHz Red Hat Linux Exasol Testserver: 2 Quad Core Intel CPUs, 32 GB RAM, 2 Server, Linux Microkernel Heim-PC mit Oracle (HO) Heim-PC mit MS-SQL Server (HS) Linux-Server mit zu wenig RAM und Oracle (LO) Die grosse Überraschung ist, dass alle Systeme so etwa in der gleichen Grössenordnung liegen. Lediglich der Linux- Server mit dem RAM-Handicap hat etwas Probleme, aber bei Licht betrachtet sind 24 Minuten (1423 sec) für den CEO- Testfall anstatt der 20 Minuten mit dem Produktionsserver auch kein qualitativer Unterschied. Microsoft SQL Server fällt positiv auf und ist auf dem Heim- PC etwas schneller als Oracle, und das ist immerhin schon zweimal so schnell wie Oracle auf der Produktionsplatform. Allerdings ist dieser Vergleich mit Vorsicht zu geniessen, weil man auf einer Produktionsmaschine nie sicher sein kann, dass man sie wirklich für sich alleine hat. Der Test wurde daher mehrfach zu verschiedenen Tageszeiten wiederholt, allerdings ohne bemerkenswerte Schwankungen im Ergebnis. Figure 2: CEO-Szenario auf verschiedenen Plattformen

5 Um es griffig zu formulieren: Ein moderner PC ist schneller als man denkt, und SQL Server auf einer WindowsPlattform läuft gut. Allerdings scheint diese harmlos aussehende Standardquery jedes Standard-DBMS so zu überfordern, dass es keinen wesentlichen Unterschied macht, ob man 4 CPUS hat oder nur eine, und ob man 8 GB RAM hat oder nur ein halbes. Datenbank-Tuning, oder Herkules und die Hydra An dieser Stelle werden Leser mit DB-Erfahrung fragen, wo denn die Indexe gesetzt waren, mit welchen Optionen das Kommando zum Sammeln der Tabellen-Statistiken abgesetzt wurde und wie die Tabellen partitioniert waren. Ein Oracle-Guru wird anmerken, dass durch das Setzen geeigneter Hints in der Abfrage die Performance bisweilen um einen Faktor 10 verbessert werden kann, und so weiter und so fort. Tatsache ist, dass all diese Fragen berechtigt sind. Gleichzeitig sind sie wenig hilfreich. Business Intelligence bedeutet vor allem, dass Queries automatisch erzeugt werden und so laufen müssen, wie sie aus dem SQLGenerator kommen. Die Endanwender erzeugen ständig wechselndes SQL, ohne überhaupt zu wissen, welche Tabellen daran beteiligt sind. Die Option, von Hand am SQL-Code zu drehen, gibt es nicht. Verschiedene Systeme auf vergleichbarer Hardware Wenn man eine Evaluation verschiedener DB-Systeme durchführt, sollte die zugrundeliegende Hardware zumindest vergleichbar sein. Die nächste Testreihe verwendet daher ein und denselben Server für jedes DBMS. Eine Ausnahme bildet Exasol, das auf seinem eigenen Testserver lief, der aber von der Ausstattung her vergleichbar ist. Neben der reinen Performance kommen dabei auch die Aspekte Installation, Konfiguration und Stabilität zum Tragen. Insbesondere ist von Interesse, ob an der SQLSyntax der Testquery Veränderungen notwendig sind, um sie auf einem DBMS lauffähig zu machen. Überblick Der Testserver hate als CPU einen Intel Dual-Xeon E5205, dazu 16 GB RAM und zwei mal 250 GB Festplatte. Als Betriebssystem kam ein 64 Bit Debian Linux zum Einsatz. Für Oracle und LucidDB stellt die Abbildung die langsameren Laufzeiten mit Indexen und die schnelleren ohne Indexe in einem Balken dar. Der rote Teil ist dabei der Performancegewinn durch Weglassen der Indexe. Bei MonetDB stellt der rote Teil den Performancegewinn durch den Bugfix im Optimizer dar. Am konkreten Beispiel der Testquery hat sich gezeigt, dass Indexe auf der Fakt-Tabelle immer schaden, und zwar unabhängig davon, welches DBMS eingesetzt wird. Generell verdoppeln sich die Laufzeiten für den CEO-Fall, wenn man die Ratschläge aus der Literatur beherzigt und auf der Fakttabelle einen Index pro Dimensionstabelle anlegt. Bedeutet dies, dass z.b. Ralph Kimball in [4] nicht weiss, wovon er spricht? Nein. Es bedeutet nur, dass die Indexe schaden, wenn man über die ganze Tabelle aggregiert, weil dann ein Full Table Scan effizienter ist. Und genau das ist es, was im CEO-Testcase geschieht. Die Optimizer sind generell nicht in der Lage, dies zu erkennen und wenden die Indexe an, auch wenn dies völlig sinnlos ist und die Performance nach unten zieht. Also löscht man die Indexe, damit die CEO-Query schnell wird, aber ein Dutzend andere Abfragen, die nur wenige Rows aus der Fakttabelle selektieren, werden dafür langsamer. Dieses Spiel kann auf die Dauer sehr frustrierend sein, sowohl für den DB-Admin als auch für die Anwender, deren Query-Laufzeiten total unvorhersehbar werden. Ein guter DB-Admin kann hier einen gewaltigen Unterschied machen. Er beherrscht als einziger die schwarze Kunst der Optimierung, und kann durch geschicktes Editieren einer Konfigurationsdatei Laufzeiten um Grössenordnungen verbessern. Das Problem ist, solche Leute zu finden oder überhaupt zu erkennen. Figure 3: CEO-Szenario mit verschiedenen DBMS Im folgenden werden die Erfahrungen beim Test der verschiedenen DBMS einzeln diskutiert. Oracle 11 Debian Linux wird von Oracle offiziell nicht unterstützt, und 64 Bit Debian erst recht nicht. Allerdings gibt es eine Linux- Distribution für Red Hat Linux, die man für Evaluationszwecke kostenfrei auf der Oracle-Webseite herunterladen kann. Ausserdem findet man mit Google recht schnell Hinweise, was bei einer Installation auf Debian alles schief geht, und was man dagegen unternehmen muss. Dennoch dauert es circa ein Wochenende, bis so eine Installation gelingt. Zum Beispiel benötigt man zwingend eine graphische Ober-

6 fläche wie KDE, erstens weil man das Installationspaket mit einem textbasierten Browser nicht herunterladen kann, und weil zweitens der Installationsassistent keine Kommandozeilenunterstützung bietet. Remote mit putty ist hier also nichts zu machen. Erschwerend kommt hinzu, dass die unzip Utility in der 64-Bit Oracle Distribution ein 32-Bit Binary ist und deswegen einfach nicht funktioniert. Die Pfade zu einigen Bibliotheken sind verkehrt, und manche Teile des Installationsprozesses benötigen dann doch wieder 32-Bit Shared Libraries, für die erstmal die 64-Bit Versionen versucht werden, was zu obskuren Fehlermeldungen führt. Damit Oracle den mächtigen Server auch richtig ausnutzen kann, gilt es anschliessend noch, diverse Kernel-Parameter in /etc/sysctl.conf anzupassen. Hat man das alles hinter sich, läuft Oracle reibungslos und ohne Einschränkungen, und der Performancegewinn gegenüber einem 32-Bit System ist mit einem Faktor 4 sehr beachtlich. Der Effekt, dass Indexe auf der Fakt-Tabelle die Performance halbieren, bleibt. Wir geben deshalb zwei Zahlen in der Ergebnistabelle an, einmal mit Indexen, und einmal ohne. Der Grund ist, dass wir von einem Szenario mit automatisch generiertem SQL ausgehen, wo das Ausschalten von Indexen durch manuelles Einfügen eines Hints nicht in Frage kommt. Man kann auch nicht unbedingt erwarten, dass jemand auf Verdacht alle Indexe löscht, um herauszufinden, ob das vielleicht die Performance bei manchen Queries verbessert, während die meisten anderen langsamer werden. MySQL Für MySQL gibt es ein fertiges APT-Package, welches man mit einem Einzeiler apt-get install mysql-server herunterladen und installieren kann. Es funktioniert sofort. Die Performance ist jedoch entäuschend. Für den CEOTestcase braucht Mysql 38 min, was ungefähr 10 mal langsamer ist als Oracle 11. Im Abteilungsleiter-Fall verliert man sogar einen Faktor 50, was in anschaulich gesprochen 10 Minuten statt 10 Sekunden bedeutet Inwiefern hier Optimierungspotential vorhanden ist, sei dahingestellt. Die Kernel-Parameter waren bereits vorher für Oracle nach oben gesetzt worden, am Shared Memory oder dergleichen liegt es also sicher nicht. MySQL selbst hat über 200 weitere interne Parameter, deren aktuellen Wert man mit show variables anzeigen lassen kann. Eine Suche mit Google deutet darauf hin, dass key_buffer_ size ein heisser Kandidat für Optimierungen ist. Eine Erhöhung dieses Parameters von 8 MB auf 4 GB änderte jedoch schlichtweg gar nichts an den Laufzeiten. LucidDB LucidDB tritt mit dem Anspruch an, bei minimaler Wartung und Konfiguration schnelle Antwortzeiten bei komplexen analytischen Abfragen zu liefern. Die Installation verläuft reibungslos. Zwar gibt es kein Debian-Package, aber Herunterladen, unzippen und einmal kurz #./install.sh und #./luciddbserver eintippen, und der Server läuft. Wie bei MySQL sind die Antwortzeiten aber zunächst schlecht, vor allem im CEO-Fall, wo es 1 Stunde und 24 Minuten dauert, bis ein Ergebnis geliefert wird. Eine Suche im Netz legt nahe, die Lucid-Parameter cache- PagesMax und cachepagesinit zu erhöhen, die anfänglich auf jeweils 5000 Pages zu 32 KB gesetzt sind. Nach alter system set cachepagesmax = ; und alter system set cachepagesinit = ; verkürzt sich die Laufzeit auf akzeptable 460 Sekunden. Das ist eine Verbesserung um einen Faktor 10, nur durch korrektes Setzen eines DB-Parameters. Es ist vorstellbar, dass einer von den 200 MySQL-Parametern auch zu einer derartigen Verbesserung geführt hätte, aber dazu müsste man erst einmal herausfinden, welcher. Wie üblich verdoppelt auch bei LuciddDB das Anlegen von Indexen auf der Fakttabelle die Laufzeit im CEOTestcase. Offenbar haben alle Datenbanksysteme den gleichen blinden Fleck im Optimizer. MonetDB MonetDB ist das Resultat von Forschungsarbeiten am CWI (Centrum Wiskunde & Informatica) in den Niederlanden. Das aktuelle Interesse an spaltenbasierten Datenbanken, die Plattenzugriffe weitgehend vermeiden, sowie eine Veröffentlichung über MonetDB in CACM (Communications of the ACM) haben diesem Datenbanksystem zu einiger Bekanntheit verholfen. Damit ist auch schon klar, wo sich MonetDB positioniert: An forderster Front, wo neue Ideen erstmalig in der Praxis er-

7 probt werden. Entsprechend häufig ändert sich etwas an der Implementierung. Wer mit MonetDB arbeiten will, muss die Bereitschaft mitbringen, direkten Kontakt mit den Entwicklern zu pflegen und bei Bedarf auch regelmässig die neueste Version aus dem CVSRepository zu holen. Die Installation auf Debian gestaltet sich einfach, weil vom CWI ein vorkompiliertes Debian-Package bereitgestellt wird, das sich wie auf Debian üblich mit apt-get... installieren lässt. Der Bedienung von MonetDB merkt man deutlich an, dass es sich um ein Experimentalsystem handelt. So ist zum Beispiel das Erstellen einer neuen Datenbank nur durch einen Start des DB-Servers mit bestimmten Kommandozeilen-Parametern möglich. Ein DDL-Statement zum Erstellen einer DB gibt es nicht. Merkwürdig ist auch, dass man eine Liste der Tabellen mit \d (backslash d) bekommt, und dass man die interaktive Session nicht mit quit oder exit verlässt, sondern mit \q. Möchte man herausfinden, wieviele Datenbanken man angelegt hat, und wie sie heissen, bleibt nur der Umweg über das Filesystem, wo für jede DB ein Folder existiert. An der Testquery mussten leichte Anpassungen durchgeführt werden, um sie durch den SQL-Parser zu bekommen. Die Änderungen waren zwar trivial, aber dennoch kann man im allgemeinen nicht damit rechnen, dass automatisch generiertes SQL akzeptiert wird. Die gemessene Antwortzeit war im CEO Case bei ca 200 Sekunden, was ziemlich genau der Performance von Oracle entspricht. Interessanterweise scheint MonetDB eine Art Warmlaufphase zu benötigen, was sich darin äussert, dass Wiederholungen der Abfrage immer schneller werden. Diesen Effekt haben andere Systeme auch, aber normalerweise stellt sich dort nach der ersten Wiederholung keine weitere Verbesserung mehr ein. Seltsam ist auch, dass zwar der CEO-Case geringfügig schneller als Oracle war, die Assisstent - und Abteilungsleiter -Abfragen aber noch langsamer waren, wohl weil sie zuerst ausgeführt wurden. Das Entwickler-Team am CWI war extrem hilfsbereit und erklärte sich bereit, den Testfall selbst nachzuvollziehen und die Performance zu untersuchen. Dabei wurde ein Bug im Optimizer entdeckt und behoben. Anschliessend wurde der Benchmark am CWI wiederholt, auf einem Intel Quad Core Server mit 8GB RAM und Fedora-Linux 10. Die berichteten Zahlen sind: Bezeichnung Dauer (kalt) in ms Assistent Abteilungsleiter CEO Dauer (warm) in ms Um sie nachzuvollziehen, wäre ein Herunterladen und Kompilieren des neuesten Quellcodes notwendig gewesen, was uns ein wenig zu aufwendig war. Vielleicht wird der Bugfix ja Teil der nächsten stabilen Release, und dann kann man es noch einmal versuchen. Leser mit Spieltrieb und technischem Interesse sind herzlich eingeladen, es selbst zu probieren. Die Autoren würden sich über jedes Feedback freuen! Exasol Da Exasol sein eigenes, auf einem Linux-Kernel basierendes Betriebssystem einsetzt, war es nicht möglich, einen direkten Vergleich auf dem Debian-Server durchzuführen. Der von Exasol zur Verfügung gestellte Testserver verwendet eine Quad-Core CPU anstatt eines Dual-Core Prozessors, und das RAM ist mit 32 GB zweimal so gross. Da aber 16 GB bereits komplett überdimensioniert für den Benchmark mit 7GB Daten waren, macht die Hauptspeichergrösse wohl keinen Unterschied. Ob der QuadCore im Vergleich zum Dual Core eine wesentliche Verbesserung bringt, und wenn ja wieviel, lässt sich nicht ohne weiteres beurteilen. Dies würde stark davon abhängen, inwieweit der Benchmark vom DBMS parallelisiert wird. Falls der Optimizer das nicht hinbekommt, gäbe es keinen Unterschied. Das ist aber reine Spekulation und würde weitere Versuche erfordern. Tatsache ist, dass auf dem Exasol-Testsystem auf Anhieb alles perfekt funktioniert hat, und dass es auf preiswerter Standardhardware läuft. Das vom Tool generierte SQL lief ohne Anpassungen und mit konstanten Laufzeiten, egal ob im ersten, zweiten, oder dritten Versuch. Der Effekt mit den Indexen auf der Fakt-Tabelle erledigt sich von selbst, weil es gar kein CREATE INDEXStatement gibt. Indexe werden intern erzeugt und sind damit komplett unsichtbar. Wenn man den täglichen Umgang mit Datenbanksystemen gewohnt ist, fühlt man sich ein wenig verloren, wenn es keine Parameter gibt, an denen man zwecks Optimierung drehen

8 White Ppaper Neue Datenbanken für BI kann. Nicht einmal das Sammeln der Tabellen-Statistiken kann man vergessen, weil auch das intern automatisch geschieht. Eine Antwortzeit war nur im CEO-Fall überhaupt wahrnehmbar, mit sehr erfreulichen 20 Sekunden. Je nachdem, ob man die Indexe auf Oracle ausschaltet, oder nicht, bedeutet das eine Beschleunigung um einen Faktor 10 oder 20. Offenbar ist der Benchmark unterdimensioniert, und man kann das Problem eigentlich als gelöst abhaken. Aber es wäre ja gelacht, wenn man durch Verzehnfachen der Datenmenge keine Performanceprobleme bekommen würde. Und wenn wir schon dabei sind, verdoppeln wir die Grösse der Fakt-Tabelle anschliessend noch einmal, auf das 20-fache. Das Ergebnis ist, dass die Laufzeiten nahezu linear skalieren, d.h. eine Verzehnfachung der Zeilen in der Fakttabelle verzehnfacht auch die Laufzeit für die Testquery. Oder anders ausgedrückt: Wenn sich die Datenmenge verzehn- oder zwanzigfacht, kommt man bei der Performance an, die man heute mit einem herkömmlichen System hat. Die Performance von Oracle 11 auf einer 64-Bit Plattform ist beachtlich. Man kann einen Faktor 4 an Performancegewinn gegenüber einem Oracle 10 auf einer 32-Bit Plattform erwarten. Man hat damit ein bewährtes AllroundSystem, das stabil läuft, und das so weit verbreitet ist, dass man mit Google zu praktisch jedem Problem eine Lösung findet. Allerdings sind die Anforderungen an den DB-Admin hoch, weil die vielen Features auch zu einer schwer zu beherrschenden Komplexität führen. Dies gilt insbesondere bei der Performance-Optimierung, die inzwischen genug Stoff für einen eigenen Hochschulabschluss bieten würde. Die DBMS-Welt steht vor einem Umbruch Die Testergebnisse machen deutlich, dass mit RAMbasierten, spaltenorientierten Systemen wie Exasol oder MonetDB eine Performance-Steigerung um mindestens eine Grössenordnung stattgefunden hat. Im Falle von Exasol zeigt sich auch, dass nicht nur die Performance stimmt, sondern dass dabei keine Abstriche hinsichtlich Stabilität und Kompatibilität gemacht werden müssen. Vielmehr fallen sogar viele komplexe Konfigurations- und Tuningaufgaben weg, weil sie intern automatisiert werden. Es ist zu diesem Zeitpunkt nicht verhersehbar, ob sich eines der neuen Systeme zum Marktführer entwickelt, oder ob die Technologie von einem der etablierten Big Player gekauft oder kopiert werden wird. Figure 4: Exasol: Lineare Skalierbarkeit Fazit Bezahlen lohnt sich. Die kostenlos erhältlichen Systeme haben alle Einschränkungen bei der SQL-Syntax und eventuell noch zusätzliche Probleme bei Performance oder Stabilität. LucidDB und MySQL unterstützen die with-syntax nicht, und MonetDB erwartet vor einem Spalten-Alias immer ein as- Schlüsselwort, wie in SUM ( AL1.FACT_1 ) **as** fact_1, was von den meisten Tools einfach weggelassen wird. Bei MonetDB war ein Bugfix notwendig, damit der Optimizer mit der Abfrage zurechtkam, und bei MySQL gelang es nicht, einen Optimierungsparameter zu finden, der die Perfomance auf ein akzeptables Niveau gehoben hätte. Sicher ist, dass in absehbarer Zukunft eine Revolution bei der Geschwindigkeit und beim Preis relationaler Datenbanksysteme eintreten wird, die mit dem Preisverfall bei PCs und Flachbildschirmen vergleichbar sein wird. Wer jetzt in den Ausbau seines bestehenden alten Systems investiert, sollte von dem Geld lieber Bier kaufen. Wenn man das getrunken hat, kann man das Flaschenpfand kassieren und davon ein besseres System anschaffen. Lediglich LucidDB scheint eine echte Alternative zu sein, weil die Performance immerhin zu Oracle vergleichbar ist und Installation und Konfiguration sehr einfach sind. Bei dem Preis kann man sich eigentlich nicht beschweren. Oracle 11 auf 64 Bit läuft rund. D1 Solutions AG Zypressenstrasse 71, Postfach, 8040 Zürich, Switzerland T , F

9 Literatur [1] Hasso Plattner: A common database approach for OLTP and OLAP using an in-memory column database. Proceedings of the 35th SIGMOD international conference on Management of data (2009) [2] TPC-H benchmark results [3] P. A. Boncz, M. L. Kersten, S. Manegold: Breaking the Memory Wall in MonetDB. Communications of the ACM, Vol. 51, No. 12 (Dezember 2008), S [4] Ralph Kimball and Margy Ross: The Data Warehouse Toolkit. Second Edition, John Wiley & Sons, 2002 Autor Dr. Andreas Hauenstein promovierte 1996 an der Universität Hamburg in Informatik. In seinen Forschungsarbeiten beschäftigte er sich mit automatischer Spracherkennung. Seine Themenschwerpunkte sind Daten-Analyse & Statistik, Daten Architektur, hochperformante DB Systeme und Data Mining. Er begleitet Projekte in den Branchen Finanzindustrie, Telecom und Energiewirtschaft. Kontakt /Ansprechpartner Simon Hefti, Chairman T

EXASOL @ Symposium on Scalable Analytics. www.exasol.com. Skalierbare Analysen mit EXASolution

EXASOL @ Symposium on Scalable Analytics. www.exasol.com. Skalierbare Analysen mit EXASolution EXASOL @ Symposium on Scalable Analytics Skalierbare Analysen mit EXASolution EXASOL AG Wer sind wir R&D: + seit 2000 + laufend Forschungsprojekte Produkt: Analytische Datenbank EXASolution Focus auf Komplexität

Mehr

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung Grundlagen der Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Eine Software-Technik, die mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf dem Rechner unabhängig voneinander betreibt. Eine Software-Technik, die Software

Mehr

MySQL Queries on "Nmap Results"

MySQL Queries on Nmap Results MySQL Queries on "Nmap Results" SQL Abfragen auf Nmap Ergebnisse Ivan Bütler 31. August 2009 Wer den Portscanner "NMAP" häufig benutzt weiss, dass die Auswertung von grossen Scans mit vielen C- oder sogar

Mehr

ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer

ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Microsoft ISA Server 2004 Seit dem 08.12.2005 steht der Microsoft ISA Server 2004 Best Practice Analyzer

Mehr

Das Zettabyte. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

Das Zettabyte. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Das Zettabyte CeBIT 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Das Zetabyte: analytische Datenbanken Die Datenflut. Analytische Datenbanken: Was ist neu? Analytische Datenbanken:

Mehr

Projektbericht Gruppe 12. Datenbanksysteme WS 05/ 06. Gruppe 12. Martin Tintel Tatjana Triebl. Seite 1 von 11

Projektbericht Gruppe 12. Datenbanksysteme WS 05/ 06. Gruppe 12. Martin Tintel Tatjana Triebl. Seite 1 von 11 Datenbanksysteme WS 05/ 06 Gruppe 12 Martin Tintel Tatjana Triebl Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 3 2. Datenbanken... 4 2.1. Oracle... 4 2.2. MySQL... 5 2.3 MS

Mehr

SOLISYON GMBH CHRISTIAN WOLF, BENJAMIN WEISSMAN. Optimierung von Abfragen in MS SQL Server DWH-Umgebungen

SOLISYON GMBH CHRISTIAN WOLF, BENJAMIN WEISSMAN. Optimierung von Abfragen in MS SQL Server DWH-Umgebungen WEITER BLICKEN. MEHR ERKENNEN. BESSER ENTSCHEIDEN. Optimierung von Abfragen in MS SQL Server DWH-Umgebungen SOLISYON GMBH CHRISTIAN WOLF, BENJAMIN WEISSMAN VERSION 1.0 OPTIMIERUNG VON ABFRAGEN IN MS SQL

Mehr

Performance-Vergleich zwischen InterSystems Caché und Oracle in einer Data-Mart-Applikation

Performance-Vergleich zwischen InterSystems Caché und Oracle in einer Data-Mart-Applikation Performance-Vergleich zwischen InterSystems Caché und Oracle in einer Data-Mart-Applikation Kurzfassung Im Rahmen einer simulierten Data-Mart-Applikation testete ein globaler Anbieter von Software für

Mehr

105.3 SQL-Datenverwaltung

105.3 SQL-Datenverwaltung LPI-Zertifizierung 105.3 SQL-Datenverwaltung Copyright ( ) 2009 by Dr. W. Kicherer. This work is licensed under the Creative Commons Attribution-Noncommercial-Share Alike 2.0 Germany License. To view a

Mehr

27. 03. 2007 IT-Frühstück IT Trend Virtualisierung Hype oder Nutzen? Praxisaspekte

27. 03. 2007 IT-Frühstück IT Trend Virtualisierung Hype oder Nutzen? Praxisaspekte Ole Raether raether@oraservices.de 27. 03. 2007 IT-Frühstück IT Trend Virtualisierung Hype oder Nutzen? Praxisaspekte Inhalt oraservices.de Probleme: Failover Cluster, RAC 24*7 Fazit Was tun? oraservices.de

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2012 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

Antwortzeitverhalten von Online Storage Services im Vergleich

Antwortzeitverhalten von Online Storage Services im Vergleich EPOD Encrypted Private Online Disc Antwortzeitverhalten von Online Storage Services im Vergleich Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee

Mehr

Data Warehouse schnell gemacht Performanceaspekte im Oracle DWH

Data Warehouse schnell gemacht Performanceaspekte im Oracle DWH Data Warehouse schnell gemacht Performanceaspekte im Oracle DWH Dani Schnider Principal Consultant Business Intelligence BI Trilogie, Zürich/Basel 25./26. November 2009 Basel Baden Bern Lausanne Zürich

Mehr

BARC-Studie Data Warehousing und Datenintegration

BARC-Studie Data Warehousing und Datenintegration Ergebnisse der BARC-Studie Data Warehouse Plattformen Dr. Carsten Bange BARC-Studie Data Warehousing und Datenintegration Data-Warehouse -Plattformen und Datenintegrationswerkzeuge im direkten Vergleich

Mehr

64 Bit erhöhen die nutzbare Größe für den Arbeitsspeicher.

64 Bit erhöhen die nutzbare Größe für den Arbeitsspeicher. EasyProfil 2.x unter Windows 7-64-Bit Es wird in Ihrer Programmsammlung außer EasyProfil auch noch einige andere wichtige Programme geben, die derzeit noch unter 16 Bit laufen. So macht untenstehende Erweiterung

Mehr

Access [basics] Beispieldaten-Assistent. Beispieldatenbank. Installation. Tools Der Beispieldaten-Assistent

Access [basics] Beispieldaten-Assistent. Beispieldatenbank. Installation. Tools Der Beispieldaten-Assistent Beispieldaten-Assistent Jeder Access-Entwickler steht irgendwann vor der Situation, mal eben einige Beispieldatensätze zu seiner Anwendung hinzuzufügen. Wer keine Lust auf Fantasie-Einträge wie ASDF oder

Mehr

Urs Meier (urs.meier@trivadis.com) Art der Info Technical Info (Februar 2002) Aus unserer Projekterfahrung und Forschung

Urs Meier (urs.meier@trivadis.com) Art der Info Technical Info (Februar 2002) Aus unserer Projekterfahrung und Forschung Betrifft Optimizer Autor Urs Meier (urs.meier@trivadis.com) Art der Info Technical Info (Februar 2002) Quelle Aus unserer Projekterfahrung und Forschung Einführung Mit jedem Oracle Release nimmt die Anzahl

Mehr

Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2

Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2 Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2 Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk Haftungsausschluss Microsoft kann für die Richtigkeit

Mehr

Xenologie oder wie man einen Plastikmainframe baut

Xenologie oder wie man einen Plastikmainframe baut Xenologie oder wie man einen Plastikmainframe baut Alexander Schreiber http://www.thangorodrim.de/ Chemnitzer Linux-Tage 2006 I think there is a world market for maybe five computers.

Mehr

ESPRIT-Installationsanleitung Version 2014 R2

ESPRIT-Installationsanleitung Version 2014 R2 ESPRIT-Installationsanleitung Unterer Kanalweg 9 Schlachthofstrasse 19 CH-2560 Nidau BE CH-8406 Winterthur ZH Tel. +41 (0)32-332 99 20 www.icam.ch Fax +41 (0)32-333 15 45 support@icam.ch Installationsschritte

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

Systemanforderungen und unterstützte Software

Systemanforderungen und unterstützte Software Systemanforderungen und unterstützte Software 1. Systemanforderungen für Server Diese en gelten für den Betrieb von Sage 200 ERP Extra Version 2014 per 1.12.2014. Die Übersicht beschreibt die für ein komfortables

Mehr

MySQL Performance Tuning für Entwickler

MySQL Performance Tuning für Entwickler MySQL Performance Tuning für Entwickler Cebit 2015, Hannover Oli Sennhauser Senior MySQL Consultant, FromDual GmbH oli.sennhauser@fromdual.com 1 / 18 FromDual GmbH Support Beratung remote-dba Schulung

Mehr

Oracle Warehouse Builder 3i

Oracle Warehouse Builder 3i Betrifft Autoren Art der Info Oracle Warehouse Builder 3i Dani Schnider (daniel.schnider@trivadis.com) Thomas Kriemler (thomas.kriemler@trivadis.com) Technische Info Quelle Aus dem Trivadis Technologie

Mehr

Hugepages, NUMA or nothing on Linux?

Hugepages, NUMA or nothing on Linux? Hugepages, NUMA or nothing on Linux? Daniel Hillinger Value Transformation Services S.r.l. Zweigniederlassung Deutschland München Schlüsselworte Memory; Arbeitsspeicher; NUMA; Hugepages Einleitung Speicherarchitekturen

Mehr

OP-LOG www.op-log.de

OP-LOG www.op-log.de Verwendung von Microsoft SQL Server, Seite 1/18 OP-LOG www.op-log.de Anleitung: Verwendung von Microsoft SQL Server 2005 Stand Mai 2010 1 Ich-lese-keine-Anleitungen 'Verwendung von Microsoft SQL Server

Mehr

Systemanforderungen (Mai 2014)

Systemanforderungen (Mai 2014) Systemanforderungen (Mai 2014) Inhaltsverzeichnis Einführung... 2 Einzelplatzinstallation... 2 Peer-to-Peer Installation... 3 Client/Server Installation... 4 Terminal-,Citrix-Installation... 5 Virtualisierung...

Mehr

REAL-TIME DATA WAREHOUSING

REAL-TIME DATA WAREHOUSING REAL-TIME DATA WAREHOUSING Lisa Wenige Seminarvortrag Data Warehousing und Analytische Datenbanken Friedrich-Schiller-Universität Jena - 19.01.12 Lisa Wenige 19.01.2012 2 Agenda 1. Motivation 2. Begriffsbestimmung

Mehr

Replikation auf einem Microsoft SQLServer 2000

Replikation auf einem Microsoft SQLServer 2000 Replikation auf einem Microsoft SQLServer 2000 Johann Murauer, 6.September 2004 (Private technische Notiz ohne irgendwelche Gewährleistung, Support etc. es wird die Einrichtung einer Replikation für eine

Mehr

Performanceaspekte in der SAP BI Modellierung

Performanceaspekte in der SAP BI Modellierung Performanceaspekte in der SAP BI Modellierung SAP BW 7.3 & SAP HANA Performance Indizes Aggregate DSO & InfoCube BWA SAP HANA Empfehlung 2 Performance Performance bedeutet, unter gegebenen Anforderungen

Mehr

Systemanforderungen und unterstützte Software

Systemanforderungen und unterstützte Software Systemanforderungen und unterstützte Software 1. Systemanforderungen für Server und Client Diese Anforderungen gelten für den Betrieb von Sage 200 ERP Extra Version 2013 Die Übersicht beschreibt die für

Mehr

Wenn der eigene Prozessor dabei ist und ein YES hat, heißt es noch nicht, dass der Computer bzw. das Bios richtig eingestellt sind.

Wenn der eigene Prozessor dabei ist und ein YES hat, heißt es noch nicht, dass der Computer bzw. das Bios richtig eingestellt sind. Bios einstellen Wenn der eigene Prozessor dabei ist und ein YES hat, heißt es noch nicht, dass der Computer bzw. das Bios richtig eingestellt sind. Hilfestellung bekommt man durch das ausführbare Tool

Mehr

Hier folgt eine kurze Aufstellung über die verwendete Architekur. Die Angaben sind ohne Gewähr für Vollständigkeit oder vollständige Richtigkeit.

Hier folgt eine kurze Aufstellung über die verwendete Architekur. Die Angaben sind ohne Gewähr für Vollständigkeit oder vollständige Richtigkeit. 1. ODBC 1.1 Problemstellung Die Informationen über die Microsoft SQL Server Datenbanken sind zur Zeit nicht auf der TIMD Website verfügbar. Der Grund ist, dass kein Interface zur Abfrage der benötigten

Mehr

Aufbau des SELECT-Befehls. Im Folgenden werden zunächst Abfragen aus einer Tabelle vorgenommen.

Aufbau des SELECT-Befehls. Im Folgenden werden zunächst Abfragen aus einer Tabelle vorgenommen. Datenbankabfragen (Query) mit SQL (Structured Query Language) 1 Aufbau des SELECT-Befehls Im Folgenden werden zunächst Abfragen aus einer Tabelle vorgenommen. SQL-Syntax: SELECT spaltenliste FROM tabellenname

Mehr

Die in diesem Dokument aufgelisteten Anforderungen an das Betriebssystem schließen die aktuellen Patches und Servivepacks ein.

Die in diesem Dokument aufgelisteten Anforderungen an das Betriebssystem schließen die aktuellen Patches und Servivepacks ein. Systemanforderungen Die unten angeführten Systemanforderungen für Quark Publishing Platform sind grundlegende Anforderungen, Ihre Benutzerzahl, Asset-Anzahl und Anzahl der Asset-Versionen beeinflussen

Mehr

Performance und Bandbreitenmanagement Tests Version 10.01.2005. MuSeGa

Performance und Bandbreitenmanagement Tests Version 10.01.2005. MuSeGa Berner Fachhochschule Hochschule für Technik und Informatik HTI Performance und Bandbreitenmanagement Tests Version 10.01.2005 Diplomarbeit I00 (2004) MuSeGa Mobile User Secure Gateway Experte: Andreas

Mehr

SPARC LDom Performance optimieren

SPARC LDom Performance optimieren SPARC LDom Performance optimieren Marcel Hofstetter hofstetter@jomasoft.ch http://www.jomasoftmarcel.blogspot.ch Mitgründer, Geschäftsführer, Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1 Inhalt Wer ist JomaSoft?

Mehr

Oracle BI EE mit großen Datenmengen

Oracle BI EE mit großen Datenmengen Oracle BI EE mit großen Datenmengen Christian Casek Riverland Solutions GmbH München Schlüsselworte: Oracle BI EE, Oracle BI Applications, Informatica, RPD, große Datenmengen, Performance, Performanceoptimierung,

Mehr

Data Warehousing. Sommersemester 2005. Ulf Leser Wissensmanagement in der Bioinformatik

Data Warehousing. Sommersemester 2005. Ulf Leser Wissensmanagement in der Bioinformatik Data Warehousing Sommersemester 2005 Ulf Leser Wissensmanagement in der Bioinformatik ... Der typische Walmart Kaufagent verwendet täglich mächtige Data Mining Werkzeuge, um die Daten der 300 Terabyte

Mehr

die wichtigsten Caches (SGA) sind on-the-fly änderbar.

die wichtigsten Caches (SGA) sind on-the-fly änderbar. Betrifft Autor Umgang und Verwaltung von Oracle Memory Reno Glass (Reinhold.Glass@trivadis.com) Art der Info Technische Background Info (April 2002) Quelle Aus dem NF9i -Kurs und NF9i-Techno-Circle der

Mehr

Oracle GridControl Tuning Pack. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de

Oracle GridControl Tuning Pack. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de Oracle GridControl Tuning Pack best Open Systems Day April 2010 Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de Agenda GridControl Overview Tuning Pack 4/26/10 Seite 2 Overview Grid Control

Mehr

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit Jacqueline Bloemen in Kooperation mit Agenda: Anspruch BI Konsolidierung Treiber Was sind die aktuellen Treiber für ein Konsolidierungsvorhaben? Kimball vs. Inmon

Mehr

Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07

Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07 Dienstag 30.01.2007 Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07 Von: Hassan Bellamin E-Mail: h_bellamin@web.de Gliederung: 1. Geschichte und Definition 2. Was ist Virtualisierung? 3. Welche Virtualisierungssoftware

Mehr

Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows

Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows Aktuelle Themen der Informatik Total Cost of Ownership Vergleich Linux/Windows Tobias Walter CN7 Mai 2006 1 Agenda Was ist Total Cost of Ownership? 2005 North American Linux and Windows TCO Comparison

Mehr

Die Marvel, ein gedrosselter Supercomputer

Die Marvel, ein gedrosselter Supercomputer Die Marvel, ein gedrosselter Supercomputer Warum ist die Marvel so schnell? Warum ist die Marvel so langsam? Erfahrungen mit dem Softwaresupport Warum ist die Marvel so schnell? Hardware Z.Cvetanovic,

Mehr

O-BIEE Einführung mit Beispielen aus der Praxis

O-BIEE Einführung mit Beispielen aus der Praxis O-BIEE Einführung mit Beispielen aus der Praxis Stefan Hess Business Intelligence Trivadis GmbH, Stuttgart 2. Dezember 2008 Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br. Hamburg

Mehr

Milliarden in Sekunden: Demo zu PureData for Analytics. Marc Bastien Senior Technical Professional Big Data, IBM

Milliarden in Sekunden: Demo zu PureData for Analytics. Marc Bastien Senior Technical Professional Big Data, IBM Milliarden in Sekunden: Demo zu PureData for Analytics Marc Bastien Senior Technical Professional Big Data, IBM IBM PureData System Für die Herausforderungen von Big Data Schnell und Einfach! System for

Mehr

Wo finde ich die Software? - Jedem ProLiant Server liegt eine Management CD bei. - Über die Internetseite http://www.hp.

Wo finde ich die Software? - Jedem ProLiant Server liegt eine Management CD bei. - Über die Internetseite http://www.hp. Erfahrungen mit dem Insight Manager von HP Dipl. Ing. Elektrotechnik (FH) - Automatisierungs- / Regelungstechnik DV-Spezialist Landesbank Rheinland-Pfalz Abteilung 2-351 Große Bleiche 54-56 55098 Mainz

Mehr

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung SFKV MAP Offline-Erfassungstool Autor(en): Martin Schumacher Ausgabe: 16.02.2010 1. Allgemein Damit das Offlinetool von MAP ohne Internetverbindung betrieben werden kann, muss auf jedem Arbeitsplatz eine

Mehr

Performanceanalyse der Artikeldarstellung

Performanceanalyse der Artikeldarstellung PhPepperShop - Performanceanalyse José Fontanil und Reto Glanzmann Performanceanalyse der Artikeldarstellung José Fontanil / Reto Glanzmann Januar 2003 Performanceanalyse Artikel anzeigen im PhPepperShop.sxw

Mehr

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 Inhaltsverzeichnis Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 1. Terminal-Server-Betrieb (SQL)... 3 1.1. Server 3 1.1.1. Terminalserver... 3 1.1.2. Datenbankserver (bei einer Datenbankgröße

Mehr

S A P B W O N H A N A P R O O F O F C O N C E P T B E I S. O L I V E R

S A P B W O N H A N A P R O O F O F C O N C E P T B E I S. O L I V E R S A P B W O N H A N A P R O O F O F C O N C E P T B E I S. O L I V E R S T E F A N M A R K 07.07.2015 F O L I E 1 V O N 2 7 F I R M E N P O R T R A I T S. O L I V E R GESCHICHTE F O L I E 2 V O N 2 7 F

Mehr

Albert HAYR Linux, IT and Open Source Expert and Solution Architect. Open Source professionell einsetzen

Albert HAYR Linux, IT and Open Source Expert and Solution Architect. Open Source professionell einsetzen Open Source professionell einsetzen 1 Mein Background Ich bin überzeugt von Open Source. Ich verwende fast nur Open Source privat und beruflich. Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren mit Linux und Open Source.

Mehr

www.informatik-aktuell.de

www.informatik-aktuell.de www.informatik-aktuell.de Flashback Reise in die Vergangenheit einfach. gut. beraten. Warum Oracle Zeitreisen anbieten kann, der Microsoft SQL Server aber leider nicht. IT-Tage Datenbanken 18.12.2015,

Mehr

Installation der SAS Foundation Software auf Windows

Installation der SAS Foundation Software auf Windows Installation der SAS Foundation Software auf Windows Der installierende Benutzer unter Windows muss Mitglied der lokalen Gruppe Administratoren / Administrators sein und damit das Recht besitzen, Software

Mehr

XEN Performance. Projektpraktikum Informatik. Arne Klein 2008-02-26. Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25

XEN Performance. Projektpraktikum Informatik. Arne Klein 2008-02-26. Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25 XEN Performance Projektpraktikum Informatik Arne Klein 2008-02-26 Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25 1 Virtualisierung mit XEN 2 Performance von XEN Allgemeines Netzwerk-Performance IO-Performance

Mehr

Hyper-V Server 2008 R2

Hyper-V Server 2008 R2 Hyper-V Server 2008 R2 1 Einrichtung und Installation des Hyper-V-Servers 1.1 Download und Installation 4 1.2 Die Administration auf dem Client 9 1.3 Eine VM aufsetzen 16 1.4 Weiterführende Hinweise 22

Mehr

Hardware-Empfehlungen PrefSuite V2008

Hardware-Empfehlungen PrefSuite V2008 Hardware-Empfehlungen PrefSuite V2008 Für Versionsstand PrefGest 2008.1.0.1142 Im Folgenden die von PrefSuite vorgeschlagenen Voraussetzungen: Systemvoraussetzungen für den SQL-Server Systemvoraussetzungen

Mehr

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5 IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5 Bevor Sie IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager installieren und mit dem Tool arbeiten können,

Mehr

Performance by Design Wie werden performante ETL-Prozesse erstellt?

Performance by Design Wie werden performante ETL-Prozesse erstellt? Performance by Design Wie werden performante ETL-Prozesse erstellt? Reinhard Mense ARETO Consulting Bergisch Gladbach Schlüsselworte: DWH, Data Warehouse, ETL-Prozesse, Performance, Laufzeiten, Partitionierung,

Mehr

Business Intelligence Praktikum 1

Business Intelligence Praktikum 1 Hochschule Darmstadt Business Intelligence SS 2014 Fachbereich Informatik Praktikumsversuch 1 Prof. Dr. C. Wentzel Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 07.05.2014 Business Intelligence Praktikum

Mehr

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM Seite 1 1.0 GRUNDLAGEN LSM 1.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN AB LSM 3.1 SP1 (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN) ALLGEMEIN Lokale Administratorrechte zur Installation Kommunikation: TCP/IP (NetBios aktiv), LAN (Empfehlung:

Mehr

Business Mehrwerte von SAP HANA

Business Mehrwerte von SAP HANA Business Mehrwerte von SAP HANA von der Technologie zum Geschäft Halle, 07.05.2013 2013 GISA GmbH Leipziger Chaussee 191 a 06112 Halle (Saale) www.gisa.de Agenda GISA im Überblick Was ist SAP HANA? Was

Mehr

3.17 Zugriffskontrolle

3.17 Zugriffskontrolle 3. Der SQL-Standard 3.17. Zugriffskontrolle Seite 1 3.17 Zugriffskontrolle Datenbanken enthalten häufig vertrauliche Informationen, die nicht jedem Anwender zur Verfügung stehen dürfen. Außerdem wird man

Mehr

Die Analyse großer Datensätze mittels freier Datenbanksysteme Dr Dirk Meusel meusel@iat.uni-leipzig.de

Die Analyse großer Datensätze mittels freier Datenbanksysteme Dr Dirk Meusel meusel@iat.uni-leipzig.de Institut für Angewandte Trainingswissenschaft Leipzig ein Institut des Trägervereins IAT / FES des DOSB e.v. Die Analyse großer Datensätze mittels freier Datenbanksysteme Dr Dirk Meusel meusel@iat.uni-leipzig.de

Mehr

Learning Suite Talent Suite Compliance Suite. Systemvoraussetzungen

Learning Suite Talent Suite Compliance Suite. Systemvoraussetzungen Learning Suite Talent Suite Compliance Suite Systemvoraussetzungen Vorwort Dieses Dokument beschreibt, welche Anforderungen an die Installationsumgebung zu stellen sind, um die Plattform unter optimalen

Mehr

1. Übungsblatt. Besprechung: 27.10 (Gruppe A), 3.11 (Gruppe B)

1. Übungsblatt. Besprechung: 27.10 (Gruppe A), 3.11 (Gruppe B) DATENBANKEN IN DER PRAXIS: DATA WAREHOUSING Wintersemester 2015/2016 Prof. Dr. Jens Teubner DBIS Group Übung: Dr. Cornelia Tadros ISSI Group Allgemeine Hinweise 1. Übungsblatt Besprechung: 27.10 (Gruppe

Mehr

Knottenwäldchen Software

Knottenwäldchen Software Knottenwäldchen Software Installationsanleitung für die netzbasierte Lösung Knottenwäldchen Software März.2011 Knottenwäldchen Software Seite 2 1 Inhalt 1 Inhalt... 2 2 Übersicht... 3 3 Installation...

Mehr

Enterprise Portal - Abbildung von Prozessen, SAP-Datenintegration und mobile Apps

Enterprise Portal - Abbildung von Prozessen, SAP-Datenintegration und mobile Apps Beschreibung Die führende Standard-Software, um Menschen und Informationen erfolgreich in Prozesse einzubinden. Intrexx Professional ist eine besonders einfach zu bedienende Software- Suite für die Erstellung

Mehr

DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER

DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER INHALTSVERZEICHNIS 1. Datenbanken 2. SQL 1.1 Sinn und Zweck 1.2 Definition 1.3 Modelle 1.4 Relationales Datenbankmodell 2.1 Definition 2.2 Befehle 3.

Mehr

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME ALLGEMEINES Für die Mehrplatzinstallation von PLATO wird der Einsatz eines dedizierten Servers und ein funktionierendes Netzwerk mit Vollzugriff auf den PLATO-Ordner (Empfehlung: mit separatem, logischem

Mehr

Systemanforderungen ab Version 5.31

Systemanforderungen ab Version 5.31 Systemanforderungen ab Version 5.31 Auszug aus BüroWARE Erste Schritte Version 5.4 Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive Das Programm kann sowohl auf 32 Bit- als auch auf 64 Bit-en

Mehr

MS-SQL Client Installation

MS-SQL Client Installation Inhalt MS-SQL Client Installation ODBC Treiber... 1 ODBC-Datenquellen-Administrator unter 64-Bit Systemen... 1 ODBC-Datenquellen-Administrator unter 32-Bit Systemen... 2 Windows 7... 2 Windows XP... 3

Mehr

Storage-Trends am LRZ. Dr. Christoph Biardzki

Storage-Trends am LRZ. Dr. Christoph Biardzki Storage-Trends am LRZ Dr. Christoph Biardzki 1 Über das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) Seit 50 Jahren Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften IT-Dienstleister für Münchner Universitäten

Mehr

Java Application 1 Java Application 2. JDBC DriverManager. JDBC-ODBC Br idge. ODBC Driver Manager. Dr iver C. Dr iver D.

Java Application 1 Java Application 2. JDBC DriverManager. JDBC-ODBC Br idge. ODBC Driver Manager. Dr iver C. Dr iver D. 1 Copyright 1996-1997 by Axel T. Schreiner. All Rights Reserved. 7 Datenbankzugriff Prinzip Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit dem Paket java.sql, das eine SQL-Schnittstelle für Java verkapselt. Java-Programme

Mehr

Verschiedene Arten des Datenbankeinsatzes

Verschiedene Arten des Datenbankeinsatzes 1 Beispiele kommerzieller DBMS: Kapitelinhalt Was charakterisiert und unterscheidet verschiedene Einsatzbereiche für. Welche prinzipiell unterschiedlichen Anforderungen ergeben sich für das DBMS bei Ein-

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

Dynamic Ressource Management

Dynamic Ressource Management best Open Systems Day Fall 2006 Dynamic Ressource Management Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH kuehn@best.de Agenda Überblick Dynamic Resource Pools und FSS Dynamic Resource Memory RCAP Oracle

Mehr

HAIKU Testen mit VitualBox

HAIKU Testen mit VitualBox HAIKU Testen mit VitualBox Um HAIKU mit Sun s VirtualBox testen zu können benötigen wir verschiedene Dinge. Zuerst benötigen wir mal VirtualBox selbst, welches Ihr unter folgender URL herunterladen könnt:

Mehr

Oracle Enterprise Manager Cloud Control 12c: Installation von Ralf Durben, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG

Oracle Enterprise Manager Cloud Control 12c: Installation von Ralf Durben, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Nach Abschluß der Softwareinstallation konfigurieren Sie den Listener (mit netca) und erzeugen eine Datenbank. Der einfachste Weg zur Erzeugung der Datenbank ist die Nutzung des Database Config Assistants

Mehr

Freiberuflicher IT-Berater Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk. www.jj-it.de. www.jj-it.de. Dipl.-Inform. Joachim Jäckel

Freiberuflicher IT-Berater Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk. www.jj-it.de. www.jj-it.de. Dipl.-Inform. Joachim Jäckel Freiberuflicher Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk 2005 1 Testaufbauten von Oracle 10g RAC auf preiswerter Hardware 2 3 Typisches Cluster System Clients Public Network Node A Node B Cluster Interconnect

Mehr

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.03.2015 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,

Mehr

Hinweise zur Installation von MySQL

Hinweise zur Installation von MySQL Hinweise zur Installation von MySQL Im Folgenden werden einige Hinweise gegeben, die die Einrichtung einer MySQL-Lernumgebung am eigenen Windows-Rechner erleichtern sollen. Der Text ist vor allem für diejenigen

Mehr

RAC auf Sun Cluster 3.0

RAC auf Sun Cluster 3.0 RAC auf Sun Cluster 3.0 Schlüsselworte RAC, OPS, Sun Cluster, Performance, Availability Zusammenfassung Oracle hat mit dem Real Application Cluster (RAC) aus einer Hochverfügbarkeitslösung eine Höchstverfügbarkeitslösung

Mehr

ANALYTICS, RISK MANAGEMENT & FINANCE ARCHITECTURE. NoSQL Datenbanksysteme Übersicht, Abgrenzung & Charakteristik

ANALYTICS, RISK MANAGEMENT & FINANCE ARCHITECTURE. NoSQL Datenbanksysteme Übersicht, Abgrenzung & Charakteristik ARFA ANALYTICS, RISK MANAGEMENT & FINANCE ARCHITECTURE NoSQL Datenbanksysteme Übersicht, Abgrenzung & Charakteristik Ralf Leipner Domain Architect Analytics, Risk Management & Finance 33. Berner Architekten

Mehr

Homepage mit einem WCMS: Typo3

Homepage mit einem WCMS: Typo3 Homepage mit einem WCMS: Typo3 Universität Zürich Institut für Mathematik Ziele Das Institut möchte sich anspruchsvoll darstellen. Daten (Vorlesungen/ Seminare/ Publikationen) sollen aktuell sein und durch

Mehr

Seminar im Sommersemester 2004 an der Universität Karlsruhe (TH)

Seminar im Sommersemester 2004 an der Universität Karlsruhe (TH) Seminar im Sommersemester 2004 an der Universität Karlsruhe (TH) Verteilung und Integration von Informationen im Verkehrsbereich Thema: OLAP in verteilten Data-Warehouse- Umgebungen Vortrag: Christian

Mehr

SQL für Trolle. mag.e. Dienstag, 10.2.2009. Qt-Seminar

SQL für Trolle. mag.e. Dienstag, 10.2.2009. Qt-Seminar Qt-Seminar Dienstag, 10.2.2009 SQL ist......die Abkürzung für Structured Query Language (früher sequel für Structured English Query Language )...ein ISO und ANSI Standard (aktuell SQL:2008)...eine Befehls-

Mehr

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet;

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet; Homepage von Anfang an Herzlich Willkommen! Caroline Morhart-Putz caroline.morhart@wellcomm.at Inhalt und Ziele!! HTML Grundlagen - die Sprache im Netz; HTML Syntax;!! Photoshop - Optimieren von Bildern,

Mehr

Produktinformation eevolution OLAP

Produktinformation eevolution OLAP Produktinformation eevolution OLAP Was ist OLAP? Der Begriff OLAP steht für Kurz gesagt: eevolution -OLAP ist die Data Warehouse Lösung für eevolution. Auf Basis verschiedener

Mehr

Markus Feichtinger. Power Systems. Der Weg zu POWER! 2009 IBM Corporation

Markus Feichtinger. Power Systems. Der Weg zu POWER! 2009 IBM Corporation Markus Feichtinger Power Systems Der Weg zu POWER! Agenda Motivation Lösung Beispiel Export / Import - Überblick - Migration Beispiel XenoBridge - Überblick - Migration Benefits 2 Motivation Strategisch

Mehr

Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5. KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1

Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5. KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1 1 Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5 Copyright KnoWau Software 2013 KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1 2 Seite absichtlich leer KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise

Mehr

Fragestellung: Wie viele CPU Kerne sollte eine VM unter Virtualbox zugewiesen bekommen?

Fragestellung: Wie viele CPU Kerne sollte eine VM unter Virtualbox zugewiesen bekommen? Fragestellung: Wie viele CPU Kerne sollte eine VM unter Virtualbox zugewiesen bekommen? Umgebung Getestet wurde auf einem Linux-System mit voller invis-server Installation, auf dem eine virtuelle Maschine

Mehr

Oracle Hot Standby. XE, SEOne, SE. Maximum Performance Mode. WIN, Linux, Unix Einfache Lösung. bis zu 10 Standby DB

Oracle Hot Standby. XE, SEOne, SE. Maximum Performance Mode. WIN, Linux, Unix Einfache Lösung. bis zu 10 Standby DB Network Failure Management Graceful Switchover XE, SEOne, SE WIN, Linux, Unix Einfache Lösung Oracle Hot Standby Maximum Performance Mode 100% Java Kompression bis zu 10 Standby DB Die Oracle Experten

Mehr

Softwarelösungen. Systemvoraussetzung E+S Anwendung Forms11

Softwarelösungen. Systemvoraussetzung E+S Anwendung Forms11 Systemvoraussetzung Forms11 Stand 5. Februar 2014 Impressum E+S Unternehmensberatung für EDV GmbH Ravensberger Bleiche 2 33649 Bielefeld Telefon +49 521 94717 0 Telefax +49 521 94717 90 E-Mail info@es-software.de

Mehr

MySQL Installation. AnPr

MySQL Installation. AnPr Name Klasse Datum 1 Allgemeiner Aufbau Relationale Datenbank Management Systeme (RDBMS) werden im Regelfall als Service installiert. Der Zugriff kann über mehrere Kanäle durchgeführt werden, wobei im Regelfall

Mehr

Oracle EngineeredSystems

Oracle EngineeredSystems Oracle EngineeredSystems Überblick was es alles gibt Themenübersicht Überblick über die Engineered Systems von Oracle Was gibt es und was ist der Einsatzzweck? Wann machen diese Systeme Sinn? Limitationen

Mehr

Heureka CAQ. Reorganisation 7.0. QDaTech GmbH

Heureka CAQ. Reorganisation 7.0. QDaTech GmbH Heureka CAQ Reorganisation 7.0 QDaTech GmbH This manual was produced using ComponentOne Doc-To-Help. Inhalt Einleitung 1 Allgemeines...1 Welche Reorganisation ist notwendig...1 Notwendige Dateien...2 Ablauf

Mehr

Hardware- und Softwareanforderungen für die Installation von California.pro

Hardware- und Softwareanforderungen für die Installation von California.pro Hardware- und anforderungen für die Installation von California.pro In diesem Dokument werden die Anforderungen an die Hardware und zum Ausführen von California.pro aufgeführt. Arbeitsplatz mit SQL Server

Mehr