10 Wahlen und Volksentscheide

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1 10 Wahlen und Volksentscheide Sitzverteilung nach der tagswahl am 4. September 2016 (16) LINKE (11) SPD (26) AfD (18) 71 Sitze (c) StatA MV

2 Grafiken Wahlberechtigte, Stimmenanteile Stimmenanteile Stimmenanteile Gewinne/Verluste Wahlen und Volksentscheide Inhaltsverzeichnis Seite Der erste Einblick Ergebnisse in Worten Tabellen Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern im Zeitvergleich Wahlberechtigte, Wähler und Stimmenverteilung Wahlbeteiligung und Stimmenverteilung Sitzverteilung Europawahl in Mecklenburg-Vorpommern am 25. Mai 2014 Wahlberechtigte, Wähler und Stimmenverteilung Wahlbeteiligung, ungültige Stimmen und Stimmenverteilung Bundestagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 24. September 2017 Wahlberechtigte, Wähler und Stimmenverteilung Wahlbeteiligung, ungültige Stimmen und Stimmenverteilung Wahl zum 19. Deutschen Bundestag im Ländervergleich - Wahlberechtigte, Wahlbeteiligung und Stimmenverteilung Wahl zum 19. Deutschen Bundestag im Ländervergleich - Sitzverteilung tagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September 2016 Wahlberechtigte, Wähler und Stimmenverteilung Wahlbeteiligung, ungültige Stimmen und Stimmenverteilung 10.5 Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 25. Mai Wahl der Kreistage der kreise und der Gemeindevertretungen der kreisfreien Städte Wahlberechtigte, Wähler und Stimmenverteilung Wahlbeteiligung, ungültige Stimmen und Stimmenverteilung Direktwahl der räte der kreise und der Oberbürgermeister der kreisfreien Städte Termine, Wahlberechtigte, Wähler und Stimmen Gewählte Bewerber 10.7 Volksentscheid über den Gesetzentwurf zur Aufhebung der mit dem Gerichtsstrukturneuordnungsgesetz beschlossenen Änderungen am 6. September 2015 Sitzverteilung nach der tagswahl am 4. September 2016 Wähler und Wahlbeteiligung im Zeitvergleich der Parteien bei den Europawahlen im Zeitvergleich der Parteien bei den Bundestagswahlen im Zeitvergleich der Parteien bei den tagswahlen im Zeitvergleich der Parteien bei der tagswahl 2016 gegenüber 2011 Stimmenanteile der Parteien bei den Wahlen der Kreistage der kreise und der Gemeindevertretungen der kreisfreien Städte im Zeitvergleich Fußnotenerläuterungen Methodik Glossar Mehr zum Thema 258 StatA MV, Statistisches Jahrbuch 2017

3 Der erste Einblick Wahlberechtigte, Wähler und Wahlbeteiligung im Zeitvergleich Wahlberechtigte Wähler Europawahlen Wahlbeteiligung Anzahl ,0 20,0 40,0 60,0 80,0 Bundestagswahlen Anzahl ,0 20,0 40,0 60,0 80,0 tagswahlen Anzahl ,0 20,0 40,0 60,0 80,0 Kommunalwahlen Anzahl (c) StatA MV ,0 20,0 40,0 60,0 80,0 StatA MV, Statistisches Jahrbuch

4 Ergebnisse in Worten Im Europäischen Parlament sitzen 3 Abgeordnete aus Mecklenburg-Vorpommern, jeweils ein Vertreter der, SPD und FAMILIE. Die Wahlbeteiligung lag am 25. Mai 2014 bei 46,8 Prozent. Im 19. Deutschen Bundestag sind insgesamt 16 Abgeordnete aus Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Die gewann die Direktmandate in allen sechs Bundestagswahlkreisen und folgende Parteien erwarben eslistenmandate: AfD (3), LINKE (3), SPD (2), GRÜNE (1) und FDP (1). Am 24. September 2017 beteiligten sich 70,9 Prozent der Wahlberechtigten an der Wahl. An der tagswahl am 4. September 2016 nahmen der Wahlberechtigten teil (61,9 Prozent). Der 7. tag von Mecklenburg-Vorpommern hat 71 Abgeordnete und setzt sich wie folgt zusammen: SPD (30,6 Prozent; 26 Sitze), AfD (20,8 Prozent; 18 Sitze), (19,0 Prozent; 16 Sitze) und LINKE (13,2 Prozent, 11 Sitze). Bei der Wahl der Kreistage der kreise und der Gemeindevertretungen der kreisfreien Städte am 25. Mai 2014 gewann die landesweit 33,0 Prozent der abgegebenen Stimmen, gefolgt von der Partei LINKE (19,7 Prozent) und der SPD (18,9 Prozent). Dr. Rico Badenschier (SPD) gewann im September 2016 die Stichwahl zur Oberbürgermeisterwahl in Schwerin mit 60,1 Prozent. Der Gesetzentwurf zur Aufhebung der mit dem Gerichtsstrukturneuordnungsgesetz beschlossenen Änderungen ist durch Volksentscheid am 6. September 2015 nicht angenommen worden, da zwar 83,2 Prozent der Abstimmenden mit "Ja" gestimmt haben, aber diese Mehrheit nicht zugleich mindestens einem Drittel der stimmberechtigten Personen ( ) entsprach. Die Abstimmungsbeteiligung lag bei 23,7 Prozent. 260 StatA MV, Statistisches Jahrbuch 2017

5 10.1 Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern im Zeitvergleich 10 Wahlen und Volksentscheide Wahlberechtigte, Wähler und Stimmenverteilung Wahltag Wahlberechtigte Wähler Ungültige Stimmen Gültige Stimmen SPD Von den gültigen Stimmen entfallen auf 1) FDP GRÜNE NPD AfD Sonstige LINKE 2) Europawahlen x x x x x Bundestagswahlen 3) x x x x x x x tagswahlen 3) x x x x x ) x Kommunalwahlen 5) x x x x ) x StatA MV, Statistisches Jahrbuch

6 10.1 Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern im Zeitvergleich 10 Wahlen und Volksentscheide Wahlbeteiligung und Stimmenverteilung Von den gültigen Stimmen entfallen auf 1) Wahlbeteiligung Stimmen Stimmen SPD FDP GRÜNE NPD Ungültige Gültige Wahltag LINKE 2) Europawahlen AfD Sonstige ,8 7,1 92,9 33,6 22,5 27,3 2,3 4,8 0,3 x 9, ,8 4,7 95,3 45,4 20,3 24,3 1,3 2,5 0,6 x 5, ,1 5,3 94,7 42,4 16,1 21,7 3,9 4,8 1,7 x 9, ,6 4,6 95,4 32,3 16,7 23,5 7,6 5,5 x x 14, ,8 3,4 96,6 34,6 21,2 19,6 1,9 5,1 3,0 7,0 7,7 Bundestagswahlen 3) ,9 1,8 98,2 41,2 26,5 14,3 9,2 5,9 0,3 x 2, ,8 2,2 97,8 38,5 28,8 23,6 3,4 3,6 x x 2, ,4 2,5 97,5 29,3 35,3 23,6 2,2 2,9 1,0 x 5, ,6 2,4 97,6 30,3 41,7 16,3 5,4 3,5 0,8 x 1, ,2 1,9 98,1 29,6 31,7 23,7 6,3 4,0 3,5 x 1, ,0 1,7 98,3 33,1 16,6 29,0 9,8 5,5 3,3 x 2, ,3 1,6 98,4 42,5 17,8 21,5 2,2 4,3 2,7 5,6 3, ,9 1,2 98,8 33,1 15,1 17,8 6,2 4,3 1,1 18,6 3,8 tagswahlen 3) ,8 3,2 96,8 38,3 27,0 15,7 5,5 4,2 0,2 x 9, ,9 2,5 97,5 37,7 29,5 22,7 3,8 3,7 0,1 x 2, ,4 2,8 97,2 30,2 34,3 24,4 1,6 2,7 1,1 x 5, ,6 2,4 97,6 31,4 40,6 16,4 4,7 2,6 0,8 x 3, ,1 2,3 97,7 28,8 30,2 16,8 9,6 3,4 7,3 x 3, ) 51,5 3,8 96,2 23,0 35,6 18,4 2,8 8,7 6,0 x 5, ,9 1,8 98,2 19,0 30,6 13,2 3,0 4,8 3,0 20,8 5,6 Kommunalwahlen 5) ,7 5,8 94,2 30,6 25,6 24,3 5,4 4,2 0,1 x 9, ,5 5,1 94,9 39,9 24,0 21,9 4,1 1,9 0,5 x 7, ,9 4,0 96,0 38,8 19,1 20,2 6,1 3,1 0,8 x 11, ,6 3,0 97,0 31,8 19,3 21,6 8,7 5,0 3,2 x 10, ) 51,1 2,9 97,1 29,0 27,5 19,2 4,3 6,5 5,4 x 8, ,3 2,8 97,2 33,0 18,9 19,7 3,3 5,8 3,2 4,2 11,8 262 StatA MV, Statistisches Jahrbuch 2017

7 10.1 Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern im Zeitvergleich 10 Wahlen und Volksentscheide Sitzverteilung Wahltag Sitze SPD LINKE 2) Davon entfallen auf 1) FDP GRÜNE NPD AfD Sonstige Europawahlen x x x x x Bundestagswahlen 3) x x x x x x x tagswahlen 3) x x x x x ) x Kommunalwahlen 5) x x x x ) x StatA MV, Statistisches Jahrbuch

8 10.2 Europawahl in Mecklenburg-Vorpommern am 25. Mai Wahlberechtigte, Wähler und Stimmenverteilung Kreisfreie Stadt kreis Wahlberechtigte Wähler LINKE Von den gültigen Stimmen entfielen auf SPD FDP GRÜNE AfD NPD Sonstige Mecklenburg-Vorpommern Rostock Schwerin Mecklenburgische Seenplatte kreis Rostock Vorpommern-Rügen Nordwestmecklenburg Vorpommern-Greifswald Ludwigslust-Parchim Wahlbeteiligung, ungültige Stimmen und Stimmenverteilung Kreisfreie Stadt kreis Wahlbeteiligung Ungültige Stimmen LINKE Von den gültigen Stimmen entfielen auf SPD FDP GRÜNE AfD NPD Sonstige Mecklenburg-Vorpommern 46,8 3,4 34,6 19,6 21,2 1,9 5,1 7,0 3,0 7,7 Rostock 41,0 1,9 23,7 24,2 22,8 1,9 10,0 7,7 1,5 8,2 Schwerin 45,1 1,9 27,0 21,4 26,6 2,1 7,2 7,2 1,9 6,5 Mecklenburgische Seenplatte 46,0 3,7 36,3 21,4 20,0 1,7 3,9 6,1 2,9 7,6 kreis Rostock 48,2 3,2 36,8 18,3 21,4 1,9 4,5 6,7 2,6 7,8 Vorpommern-Rügen 45,2 3,8 42,4 18,0 15,7 1,8 4,2 8,0 2,4 7,4 Nordwestmecklenburg 48,7 3,5 31,1 17,8 27,0 2,0 5,2 6,8 2,5 7,5 Vorpommern-Greifswald 48,2 3,9 36,7 18,6 16,5 1,8 4,5 7,8 5,6 8,5 Ludwigslust-Parchim 51,3 3,7 34,8 18,4 25,4 2,0 3,5 5,8 3,1 7,0 100,0 90,0 80,0 70,0 60,0 50,0 40,0 30,0 20,0 10,0 Stimmenanteile der Parteien bei den Europawahlen im Zeitvergleich 0,0 (c) StatA MV LINKE SPD FDP GRÜNE AfD NPD Sonstige 264 StatA MV, Statistisches Jahrbuch 2017

9 10.3 Bundestagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 24. September Wahlberechtigte, Wähler und Stimmenverteilung Wahl- kreis- Nr. Wahlkreis Wahlberechtigte Wähler Von den gültigen Zweitstimmen entfielen auf SPD AfD GRÜNE NPD FDP LINKE Sonstige Mecklenburg-Vorpommern Schwerin - Ludwigslust- Parchim I - Nordwestmecklenburg I Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - kreis Rostock I Rostock - kreis Rostock II Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II Mecklenburgische Seenplatte II - kreis Rostock III Wahlbeteiligung, ungültige Stimmen und Stimmenverteilung Wahl- kreis- Nr. Wahlkreis Wahlbeteiligung Ungültige Zweitstimmen Von den gültigen Zweitstimmen entfielen auf LINKE SPD AfD GRÜNE NPD FDP Sonstige Mecklenburg-Vorpommern 70,9 1,2 33,1 17,8 15,1 18,6 4,3 1,1 6,2 3,8 12 Schwerin - Ludwigslust- Parchim I - Nordwestmecklenburg I 72,4 1,1 32,9 16,7 18,6 16,5 4,3 1,1 6,4 3,6 13 Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - kreis Rostock I 71,3 1,1 33,7 16,8 17,2 17,7 3,8 1,1 6,2 3,4 14 Rostock - kreis Rostock II 73,6 1,0 30,5 20,7 15,8 15,5 6,3 0,6 6,6 4,1 15 Vorpommern-Rügen - Vorpommern-Greifswald I 70,4 1,2 32,9 18,0 12,2 19,6 5,1 0,8 6,9 4,5 16 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern-Greifswald II 69,4 1,4 33,5 17,6 12,3 23,0 2,6 2,0 5,6 3,4 17 Mecklenburgische Seenplatte II - kreis Rostock III 68,0 1,2 35,8 16,9 14,5 19,2 3,2 1,2 5,8 3,5 100,0 90,0 80,0 70,0 60,0 50,0 40,0 30,0 20,0 10,0 0,0 (c) StatA MV Stimmenanteile der Parteien bei den Bundestagswahlen im Zeitvergleich LINKE SPD AfD GRÜNE NPD FDP Sonstige StatA MV, Statistisches Jahrbuch

10 10.3 Bundestagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 24. September Wahl zum 19. Deutschen Bundestag im Ländervergleich Wahlberechtigte, Wahlbeteiligung und Stimmenverteilung Wahlberechtigte Wahlbeteiligung, in Bayern CSU Von den gültigen Zweitstimmen entfielen auf SPD FDP LINKE GRÜNE AfD Sonstige Deutschland ,5 76,2 32,9 20,5 10,7 9,2 8,9 12,6 5,0 Baden-Württemberg 7 732,6 78,3 34,4 16,4 12,7 6,4 13,5 12,2 4,5 Bayern 9 522,4 78,1 38,8 15,3 10,2 6,1 9,8 12,4 7,5 Berlin 2 503,1 75,6 22,7 17,9 8,9 18,8 12,6 12,0 7,1 Brandenburg 2 051,6 73,7 26,7 17,6 7,1 17,2 5,0 20,2 6,3 Bremen 474,2 70,8 25,1 26,8 9,3 13,4 11,1 10,0 4,3 Hamburg 1 296,7 76,0 27,2 23,5 10,8 12,2 13,9 7,8 4,5 Hessen 4 409,0 77,0 30,9 23,5 11,5 8,1 9,7 11,9 4,4 Mecklenburg-Vorpommern 1 324,6 70,9 33,1 15,1 6,2 17,8 4,3 18,6 4,9 Niedersachsen 6 124,6 76,4 34,9 27,4 9,3 7,0 8,7 9,1 3,6 Nordrhein-Westfalen ,6 75,4 32,6 26,0 13,1 7,5 7,6 9,4 3,8 Rheinland-Pfalz 3 080,6 77,7 35,9 24,1 10,4 6,8 7,6 11,2 3,9 Saarland 777,3 76,6 32,4 27,1 7,6 12,9 6,0 10,1 3,9 Sachsen 3 329,6 75,4 26,9 10,5 8,2 16,1 4,6 27,0 6,7 Sachsen-Anhalt 1 854,9 68,1 30,3 15,2 7,8 17,7 3,7 19,6 5,7 Schleswig-Holstein 2 266,0 76,3 34,0 23,3 12,6 7,3 12,0 8,2 2,7 Thüringen 1 767,0 74,3 28,8 13,2 7,8 16,9 4,1 22,7 6, Wahl zum 19. Deutschen Bundestag im Ländervergleich Sitzverteilung Sitze Davon entfielen auf SPD LINKE GRÜNE CSU FDP AfD Deutschland Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen StatA MV, Statistisches Jahrbuch 2017

11 10.4 tagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September Wahlberechtigte, Wähler und Stimmenverteilung Wahl- kreis- Nr. Wahlkreis Wahlberechtigte Wähler SPD Von den gültigen Zweitstimmen entfallen auf LINKE GRÜNE NPD FDP AfD Sonstige Mecklenburg-Vorpommern Greifswald Neubrandenburg I Neubrandenburg II Hansestadt Rostock I Hansestadt Rostock II Hansestadt Rostock III Hansestadt Rostock IV Schwerin I Schwerin II Wismar kreis Rostock I kreis Rostock II Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern- Greifswald I Mecklenburgische Seenplatte II kreis Rostock III kreis Rostock IV Ludwigslust-Parchim I Ludwigslust-Parchim II Ludwigslust-Parchim III Mecklenburgische Seenplatte III Mecklenburgische Seenplatte IV Mecklenburgische Seenplatte V Vorpommern-Rügen I Vorpommern-Rügen II - Stralsund III Vorpommern-Rügen III - Stralsund I Stralsund II Nordwestmecklenburg I Nordwestmecklenburg II Vorpommern-Greifswald II Vorpommern-Greifswald III Ludwigslust-Parchim IV Ludwigslust-Parchim V Vorpommern-Rügen IV Vorpommern-Rügen V Vorpommern-Greifswald IV Vorpommern-Greifswald V StatA MV, Statistisches Jahrbuch

12 10.4 tagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September Wahlbeteiligung, ungültige Stimmen und Stimmenverteilung Wahlbeteiligung Wahl- kreis- Nr. Wahlkreis Ungültige Zweitstimmen SPD Von den gültigen Zweitstimmen entfallen auf LINKE GRÜNE NPD FDP AfD Sonstige Mecklenburg-Vorpommern 61,9 1,8 30,6 19,0 13,2 4,8 3,0 3,0 20,8 5,6 1 Greifswald 62,3 1,5 27,8 18,6 12,9 10,3 1,8 3,9 18,7 6,1 2 Neubrandenburg I 59,1 1,8 30,9 15,7 18,7 3,4 2,4 2,2 21,7 5,1 3 Neubrandenburg II 61,5 1,3 30,4 17,0 16,5 4,6 2,2 2,8 21,0 5,6 4 Hansestadt Rostock I 58,2 1,7 32,4 14,6 16,3 4,2 2,6 2,7 21,4 5,6 5 Hansestadt Rostock II 59,2 1,7 36,1 12,8 18,3 4,5 2,0 2,4 18,5 5,5 6 Hansestadt Rostock III 70,7 1,0 32,6 16,1 16,9 12,0 0,8 3,3 12,2 6,1 7 Hansestadt Rostock IV 63,2 1,0 30,3 17,1 15,2 9,1 1,5 3,6 17,3 5,9 8 Schwerin I 68,4 2,1 34,6 18,8 13,7 7,8 1,7 3,3 14,7 5,4 9 Schwerin II 60,1 2,8 36,1 15,3 15,3 3,9 3,3 2,8 18,2 5,1 10 Wismar 59,2 1,7 38,0 13,8 12,3 5,4 2,4 3,7 19,6 4,8 11 kreis Rostock I 66,8 2,1 32,1 20,2 11,6 4,5 2,1 3,0 21,3 5,2 12 kreis Rostock II 69,7 1,4 31,5 21,5 12,6 4,8 1,6 3,4 19,8 4,7 13 Mecklenburgische Seenplatte I - Vorpommern- Greifswald I 57,4 2,6 24,1 23,3 12,2 2,5 3,9 2,1 24,6 7,4 14 Mecklenburgische Seenplatte II 58,2 2,2 27,7 20,9 13,1 2,2 3,3 2,8 20,9 9,0 15 kreis Rostock III 60,2 2,1 32,2 22,1 11,1 3,3 3,0 2,5 20,6 5,2 16 kreis Rostock IV 59,2 2,0 35,3 19,1 11,0 3,9 3,0 2,7 20,0 5,0 17 Ludwigslust-Parchim I 61,6 2,0 37,0 16,1 11,0 3,3 5,7 4,8 17,6 4,5 18 Ludwigslust-Parchim II 65,2 1,6 34,9 19,9 12,1 3,0 3,8 2,9 17,3 6,2 19 Ludwigslust-Parchim III 63,6 1,7 33,6 17,1 11,9 3,1 3,9 3,4 20,6 6,4 20 Mecklenburgische Seenplatte III 58,2 2,1 31,4 18,8 13,3 5,1 1,9 2,7 22,2 4,6 21 Mecklenburgische Seenplatte IV 61,2 1,8 28,1 22,6 14,2 4,6 2,7 2,5 21,6 3,9 22 Mecklenburgische Seenplatte V 63,6 2,0 26,3 21,9 12,0 3,3 4,3 2,6 24,1 5,6 23 Vorpommern-Rügen I 62,5 2,1 30,3 23,0 11,6 3,6 2,3 2,8 20,6 5,8 24 Vorpommern-Rügen II - Stralsund III 58,4 2,0 23,6 27,7 11,4 3,7 2,8 2,5 23,1 5,3 25 Vorpommern-Rügen III - Stralsund I 57,9 2,0 27,3 21,0 11,9 3,8 3,2 2,8 24,7 5,2 26 Stralsund II 59,2 1,6 23,6 22,6 11,1 8,5 2,1 3,5 21,8 6,8 27 Nordwestmecklenburg I 59,3 1,6 36,2 18,2 12,5 5,3 2,8 2,7 18,0 4,4 28 Nordwestmecklenburg II 63,8 1,5 34,4 18,1 11,9 4,1 2,8 3,2 20,1 5,4 29 Vorpommern-Greifswald II 60,9 1,8 22,7 19,4 11,7 3,4 6,4 3,6 27,6 5,2 30 Vorpommern-Greifswald III 63,5 1,9 18,8 17,8 13,6 3,3 5,6 3,3 32,4 5,3 31 Ludwigslust-Parchim IV 60,2 1,9 32,0 19,7 12,8 3,2 3,0 3,0 20,0 6,2 32 Ludwigslust-Parchim V 66,0 1,8 34,0 18,8 11,6 3,9 3,0 2,9 18,5 7,1 33 Vorpommern-Rügen IV 57,7 2,1 25,0 20,1 13,8 4,0 2,4 3,2 24,3 7,3 34 Vorpommern-Rügen V 58,8 2,0 25,3 21,1 13,3 4,2 1,7 4,2 24,9 5,3 35 Vorpommern-Greifswald IV 60,7 2,3 26,3 17,3 12,9 1,9 8,7 2,4 24,5 6,0 36 Vorpommern-Greifswald V 59,3 3,2 25,3 18,5 13,2 2,3 6,8 2,2 26,4 5,2 268 StatA MV, Statistisches Jahrbuch 2017

13 10.4 tagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September 2016 Stimmenanteile der Parteien bei den tagswahlen im Zeitvergleich 100,0 90,0 80,0 70,0 60,0 50,0 40,0 30,0 20,0 10,0 0, SPD LINKE GRÜNE NPD FDP AfD Sonstige (c) StatA MV Gewinne/Verluste der Parteien bei der tagswahl 2016 gegenüber ,0 20,0 18,0 16,0 14,0 12,0 10,0 8,0 6,0 4,0 2,0 0,0 0,0-2,0-4,0-6,0 SPD LINKE GRÜNE NPD FDP AfD Sonstige (c) StatA MV StatA MV, Statistisches Jahrbuch

14 10.5 Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 25. Mai 2014 Wahl der Kreistage der kreise und der Gemeindevertretungen der kreisfreien Städte Wahlberechtigte, Wähler und Stimmenverteilung Kreisfreie Stadt kreis Wahlberechtigte Wähler SPD Von den gültigen Stimmen entfallen auf GRÜNE NPD FDP AfD Sonstige LINKE Mecklenburg-Vorpommern Rostock Schwerin x Mecklenburgische Seenplatte kreis Rostock Vorpommern-Rügen Nordwestmecklenburg Vorpommern-Greifswald Ludwigslust-Parchim Wahlbeteiligung, ungültige Stimmen und Stimmenverteilung Kreisfreie Stadt kreis Wahlbeteiligung Ungültige Stimmen SPD Von den gültigen Stimmen entfallen auf LINKE GRÜNE NPD FDP AfD Sonstige Mecklenburg-Vorpommern 46,3 2,8 33,0 18,9 19,7 5,8 3,2 3,3 4,2 11,8 Rostock 40,5 1,6 20,5 17,0 26,4 11,4 1,7 2,5 4,4 16,0 Schwerin 44,8 1,6 24,8 19,5 24,6 7,8 x 3,0 5,9 14,4 Mecklenburgische Seenplatte 45,7 2,9 35,1 20,3 21,3 5,4 3,3 3,3 4,1 7,2 kreis Rostock 47,8 2,8 38,3 18,8 19,0 5,4 2,8 3,7 3,6 8,5 Vorpommern-Rügen 44,6 3,3 41,1 13,4 16,9 5,6 2,5 3,6 4,6 12,3 Nordwestmecklenburg 48,4 2,9 28,6 24,9 18,0 5,3 2,5 3,5 4,8 12,4 Vorpommern-Greifswald 47,7 2,9 34,6 13,3 17,7 4,0 6,6 2,3 4,9 16,5 Ludwigslust-Parchim 50,5 3,1 32,0 25,5 17,8 4,1 3,5 3,9 2,9 10,3 100,0 90,0 80,0 70,0 60,0 50,0 40,0 30,0 20,0 10,0 0,0 Stimmenanteile der Parteien bei den Wahlen der Kreistage der kreise und der Gemeindevertretungen der kreisfreien Städte im Zeitvergleich SPD LINKE GRÜNE NPD FDP AfD Sonstige (c) StatA MV 270 StatA MV, Statistisches Jahrbuch 2017

15 10.6 Direktwahl der räte der kreise und der Oberbürgermeister der kreisfreien Städte Termine, Wahlberechtigte, Wähler und Stimmen Kreisfreie Stadt kreis Rostock x x x Schwerin Mecklenburgische Seenplatte kreis Rostock Vorpommern-Rügen Nordwestmecklenburg Vorpommern-Greifswald Ludwigslust-Parchim Gewählte Bewerber Kreisfreie Stadt kreis Gewählt durch Wahlberechtigte Wahltag Wähler Gültige Stimmen Hauptwahl Stichwahl Hauptwahl Stichwahl Hauptwahl Stichwahl Wahlbeteiligung Gewählte Bewerber Wahlvorschlagsträger Stimmen Anzahl Rostock Hauptwahl 36,6 Methling, Roland Einzelbewerber ,8 Schwerin Stichwahl 43,1 Dr. Badenschier, Rico SPD ,1 Mecklenburgische Seenplatte Stichwahl 28,6 Kärger, Heiko ,5 kreis Rostock Stichwahl 29,0 Constien, Sebastian SPD ,7 Vorpommern-Rügen Stichwahl 32,7 Drescher, Ralf ,7 Nordwestmecklenburg Stichwahl 22,4 Weiss, Kerstin SPD ,0 Vorpommern-Greifswald Stichwahl 27,7 Dr. Syrbe, Barbara LINKE ,5 Ludwigslust-Parchim Stichwahl 29,1 Christiansen, Rolf SPD , Volksentscheid über den Gesetzentwurf zur Aufhebung der mit dem Gerichtsstrukturneuordnungsgesetz beschlossenen Änderungen am 6. September ) Kreisfreie Stadt kreis Stimmberechtigte 8) Anzahl Darunter Abstimmende gültige Stimmen Anzahl Von den gültigen Stimmen entfallen auf ja nein Mecklenburg-Vorpommern , ,7 83,2 16,8 Rostock , ,7 76,8 23,2 Schwerin , ,7 72,7 27,3 Mecklenburgische Seenplatte , ,8 85,1 14,9 kreis Rostock , ,8 80,6 19,4 Vorpommern-Rügen , ,6 85,1 14,9 Nordwestmecklenburg , ,6 80,2 19,8 Vorpommern-Greifswald , ,8 88,9 11,1 Ludwigslust-Parchim , ,7 82,8 17,2 StatA MV, Statistisches Jahrbuch

16 Fußnotenerläuterungen 1) einschließlich der von den Parteien und politischen Vereinigungen zu den jeweiligen Wahlen des Jahres 1990 eingegangenen zulässigen Listenvereinigungen 2) bis Juli 2005 PDS, bis Juni 2007 Die Linke. 3) Die Angaben beziehen sich auf die Abgabe der Zweitstimmen. 4) einschließlich Nachwahl im Wahlkreis 33 - Rügen I am 18. September ) Die Angaben beinhalten die Ergebnisse der Wahlen zu den Kreistagen der kreise und den Gemeindevertretungen der kreisfreien Städte. Die Anzahl der gültigen Stimmen übersteigt die Anzahl der Wähler, da jeder Wähler 3 Stimmen abgeben konnte. 6) Laut kreisneuordnungsgesetz wurde nur in den neu gebildeten kreisen und den kreisangehörigen Städten (Greifswald, Neubrandenburg, Stralsund, Wismar) gewählt. 7) Der Gesetzentwurf zur Aufhebung der mit dem Gerichtsstrukturneuordnungsgesetz beschlossenen Änderungen ist nicht durch den Volksentscheid angenommen. 8) Stimmberechtigte in Mecklenburg-Vorpommern, davon ein Drittel: StatA MV, Statistisches Jahrbuch 2017

17 Methodik Bei der allgemeinen Wahlstatistik werden die Wahlergebnisse statistisch ausgewertet. Amtliche Stimmzettel mit Unterscheidungsaufdruck nach Geschlecht und Alter werden für die repräsentative Wahlstatistik herangezogen. Rechtsgrundlage der Wahlstatistik bei Europa- und Bundestagswahlen ist das Wahlstatistikgesetz. Bei tags- und Kommunalwahlen beruht die Wahlstatistik auf dem es- und Kommunalwahlgesetz und der es- und Kommunalwahlordnung. Die allgemeine Wahlstatistik erfasst die Zahl der Wahlberechtigten, der Wähler, der gültigen und ungültigen Stimmen sowie die Stimmen für einzelne Wahlvorschläge. Diese Angaben werden gegliedert nach Wahlkreisen und regionalen Einheiten bis hinunter zur Wahlbezirksebene dargestellt. Es wird ermittelt, wie sich die gültigen Stimmen auf die Parteien im und regional (Gemeinden, Kreise, Wahlkreise) verteilen und Wahlberechtigte, Wahlbeteiligung, Briefwähler, Nichtwähler und ungültige Stimmen werden mit vorangegangenen Wahlen verglichen. StatA MV, Statistisches Jahrbuch

18 Glossar Europa(parlaments)wahl Das Europäische Parlament wird für die Dauer von fünf Jahren gewählt. Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben und die Wohn- und Aufenthaltsvoraussetzungen nach dem Europawahlrecht erfüllen. Seit 1994 sind auch ausländische Unionsbürger mit Vollendung des 18. Lebensjahres und bei Erfüllung der im Europawahlgesetz (EuWG) festgeschriebenen Wohn- und Aufenthaltsvoraussetzungen wahlberechtigt, soweit sie nicht im Herkunftsland an der Europawahl teilnehmen. Die Europawahl erfolgt nach den Grundsätzen der Verhältniswahl mit Listenvorschlägen. Jeder Wähler hat eine Stimme. Die Wahlvorschläge können von Parteien und politischen Vereinigungen eingereicht und als gemeinsame Liste für die Länder oder als Liste für jeweils ein aufgestellt werden. Listen für einzelne Länder desselben Wahlvorschlagsberechtigten gelten als verbunden und stellen damit einen Wahlvorschlag dar. Bei der Verteilung der Sitze auf die Parteien im Bundesgebiet wird seit 2009 das Divisorverfahren Sainte-Laguë/Schepers angewendet. Nach diesem Verfahren erfolgt auch die Verteilung der Sitze auf die miteinander verbundenen Listen für einzelne Länder. Erstmals bei der Europawahl 2014 werden alle Wahlvorschläge bei der Sitzverteilung berücksichtigt, die gültige Stimmen auf sich vereinigen. Bis zur Europawahl 2009 waren dabei nur Wahlvorschläge berücksichtigt worden, die mindestens 5 Prozent der gültigen Stimmen erreichten. Diese in 2 Absatz 7 EuWG geregelte Fünf-Prozent-Sperrklausel erklärte das Bundesverfassungsgericht in seinem am 9. November 2011 verkündeten Urteil für nichtig. Die durch das Fünfte Gesetz zur Änderung des Europawahlgesetzes vom 7. Oktober 2013 zwischenzeitlich eingeführte Drei-Prozent-Sperrklausel ist durch Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 26. Februar 2014 ebenfalls für nichtig erklärt worden. Bundestagswahl Der Deutsche Bundestag wird alle vier Jahre neu gewählt. Mit der zweiten gesamtdeutschen Wahl des Deutschen Bundestages 1994 wurde ein einheitliches Wahlrecht im gesamten Wahlgebiet eingeführt, das im Wesentlichen dem Wahlrecht vor 1990 im früheren Bundesgebiet entspricht. Die Ergebnisse der Bundestagswahl von 1990 sind auf den Gebietsstand des es Mecklenburg-Vorpommern von 1994 umgerechnet. Bis einschließlich der 14. Wahlperiode bestand der Deutsche Bundestag aus mindestens 656 Abgeordneten und das Bundesgebiet teilte sich in 328 Wahlkreise, von denen 9 Wahlkreise auf Mecklenburg-Vorpommern entfielen. Mit der Wahlkreisneueinteilung zur Wahl des 15. Deutschen Bundestages 2002 verringerte sich die Zahl seiner Mitglieder auf 598 Abgeordnete, vorbehaltlich der sich aus dem Bundeswahlgesetz ergebenden Überhangmandate. Das Bundesgebiet war seitdem in 299 (Mecklenburg-Vorpommern: 7) Wahlkreise eingeteilt. Bei der zur Wahl des 18. Deutschen Bundestages 2013 erneut revidierten Wahlkreiseinteilung wurde die Zahl der Wahlkreise in Mecklenburg-Vorpommern auf 6 reduziert. Kreiswahlvorschläge können von Parteien und Wahlberechtigten, eslisten können nur von Parteien eingereicht werden. Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben und die Wohn- und Aufenthaltsvoraussetzungen nach dem Bundeswahlrecht erfüllen. Zur Wahl des Bundestages hat der Wähler zwei Stimmen; mit seiner Erststimme wählt er nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl einen Kandidaten im Wahlkreis, seine Zweitstimme gibt er der esliste einer Partei. 299 Bundestagsabgeordnete erwerben ihren Sitz durch einfache Mehrheit der im jeweiligen Wahlkreis abgegebenen Erststimmen. Die Berechnung der Sitzverteilung nach eslisten erfolgt seit 2009 auf der Grundlage des Zweitstimmenergebnisses nach dem Divisorverfahren Sainte- Laguë/Schepers. Dabei werden nur die Parteien berücksichtigt, die mindestens 5 Prozent der im Bundesgebiet abgegebenen Zweitstimmen erhalten (Fünf-Prozent-Sperrklausel) oder in mindestens drei Wahlkreisen ein Direktmandat (Grundmandatsklausel) errungen haben kam erstmals ein neues Sitzverteilungsverfahren zur Anwendung, bei dem die Wählerstimmen vom Bundeswahlleiter in einem mehrstufigen Verfahren in Bundestagssitze umgerechnet werden, wobei errungene Überhangmandate durch Erhöhung der Zahl der zu verteilenden Gesamtsitze vollständig ausgeglichen werden. tagswahl Die Wahl zum ersten tag von Mecklenburg-Vorpommern 1990 basierte noch, wie in den anderen neuen Ländern und Berlin-Ost, auf dem Länderwahlgesetz der DDR vom 22. Juli Danach bestand der erste tag aus 66 Abgeordneten. Ab 1994 bis 2006 wurden die tagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern auf der Grundlage des eswahlgesetzes vom 14. Dezember 1993 durchgeführt. Der tag wurde bis 2006 für die Dauer von vier Jahren gewählt; seitdem beträgt die Legislaturperiode fünf Jahre. Er besteht aus 71 Abgeordneten. 36 Abgeordnete erwerben ihr Mandat über Kreiswahlvorschläge der Parteien oder als Einzelbewerber durch direkte Wahl in den insgesamt 36 Wahlkreisen, die übrigen 35 Abgeordneten werden durch Verhältniswahl über eslisten der politischen Parteien gewählt. Seit der tagswahl 2011 bildet das es- und Kommunalwahlgesetz die rechtliche Grundlage, in dem seit dem 1. Januar 2011 inhaltlich weitgehend unverändert die wahlgesetzlichen Regelungen auf es- und Kommunalwahlebene zusammengefasst sind. Kreiswahlvorschläge können von Parteien und Wahlberechtigten, eslisten nur von Parteien eingereicht werden. Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet, seit mindestens 37 Tagen ihre Wohnung (bei mehreren Wohnungen ihre Hauptwohnung) in Mecklenburg-Vorpommern haben oder sich, ohne eine Wohnung zu haben, sonst gewöhnlich dort aufhalten und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. Zur tagswahl hat der Wähler zwei Stimmen; mit seiner Erststimme wählt er nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl einen Kandidaten im Wahlkreis, seine Zweitstimme gibt er der esliste einer Partei. 274 StatA MV, Statistisches Jahrbuch 2017

19 Glossar Bei der Berechnung der Sitzverteilung auf die eslisten nach dem Proportionalverfahren Hare/Niemeyer auf der Grundlage des Zweitstimmenergebnisses gilt die Fünf-Prozent-Sperrklausel. Auf die einer Partei nach dem Zweitstimmenanteil zustehenden Sitze werden die direkt erworbenen Sitze angerechnet; dabei eventuell entstehende Überhangmandate werden in begrenztem Umfang durch Ausgleichsmandate ausgeglichen. Die Ergebnisse der tagswahl von 1990 sind auf den Gebietsstand des es Mecklenburg-Vorpommern von 1994 umgerechnet. Kommunalwahlen Am 9. Dezember 1993 trat das Kommunalwahlgesetz für das Mecklenburg-Vorpommern in Kraft, das seit dem 1. Januar 2011 durch das es- und Kommunalwahlgesetz abgelöst worden ist, wobei die nachfolgend dargestellten Wahlrechtsänderungen erhalten blieben. Die Kreistage und die Gemeindevertretungen werden für die Dauer von fünf Jahren gewählt. Wahlvorschläge können von Parteien und Einzelbewerbern sowie von Wählergruppen, zu denen sich Wahlberechtigte auf der Grundlage einer Satzung und eines kommunalpolitischen Programms für die Teilnahme an der politischen Willensbildung auf kommunaler Ebene zusammenschließen, eingereicht werden. Gewählt wird nach dem System einer Kombination von Verhältniswahl mit Elementen der Personenwahl. Hierfür hat der Wähler drei Stimmen, die er beliebig auf einen oder mehrere Wahlvorschläge verteilen kann. Für die Verteilung der Sitze findet das Proportionalverfahren nach Hare/Niemeyer Anwendung. Bis einschließlich der Kommunalwahlen 1999 galt für Parteien und Wählergruppen eine Fünf-Prozent-Sperrklausel, die seit den Kommunalwahlen 2004 entfallen ist. Für Einzelbewerber sieht das Kommunalwahlrecht keine Sperrklausel vor. Weitere Änderungen des Kommunalwahlgesetzes haben ab 1996 zur Einführung des aktiven und passiven Wahlrechts für die in Mecklenburg-Vorpommern wohnenden ausländischen Unionsbürger geführt. Ab den Kommunalwahlen 1999 wurde außerdem das Alter zur Ausübung des aktiven Wahlrechts von bisher 18 Jahren auf 16 Jahre herabgesetzt. Gleichzeitig ist die direkte Wahl der Bürgermeister und räte in das Kommunalwahlrecht für Mecklenburg-Vorpommern aufgenommen worden. Die Kommunalwahlen 1994, 1999, 2004, 2009 und 2014 fanden landesweit zeitgleich mit den Europawahlen statt. Die für die Kommunalwahlen ausgewiesenen Ergebnisse für das sind als Summe aus den endgültigen Wahlergebnissen der Kreistage bzw. Gemeindevertretungen der kreisfreien Städte errechnet worden. Aus Anlass der in 2 des kreisneuordnungsgesetzes vom 12. Juli 2010 gesetzlich bestimmten Bildung von sechs neuen kreisen, die am 4. September 2011 an die Stelle der bisherigen zwölf kreise und der bislang kreisfreien Hansestädte Greifswald, Stralsund und Wismar sowie der Stadt Neubrandenburg traten, fanden am 4. September 2011 Kreistagsund ratswahlen statt. Volksentscheid Am 6. September 2015 fand in Mecklenburg-Vorpommern der erste aus der Mitte des Volkes auf den Weg gebrachte Volksentscheid statt. Abgestimmt wurde über den Gesetzentwurf zur Aufhebung der mit dem Gerichtsstrukturneuordnungsgesetz beschlossenen Änderungen, durch die Beantwortung der Frage "Stimmen Sie dem Gesetzentwurf zu?" mit "Ja" oder "Nein". Stimmberechtigt waren alle am Abstimmungstag zu tagswahlen Wahlberechtigten; also alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes, die am Abstimmungstag das 18. Lebensjahr vollendet, seit mindestens 37 Tagen ihre Wohnung (bei mehreren Wohnungen ihre Hauptwohnung) in Mecklenburg-Vorpommern haben oder sich, ohne eine Wohnung zu haben, sonst gewöhnlich dort aufhalten und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. Ein Gesetzentwurf ist durch Volksentscheid angenommen, wenn die Mehrheit der Abstimmenden mit "Ja" gestimmt hat und diese Mehrheit zugleich mindestens einem Drittel der Stimmberechtigten entspricht. StatA MV, Statistisches Jahrbuch

20 Mehr zum Thema Weitere Informationen und Veröffentlichungen zum Thema finden Sie auf der Webseite der eswahlleiterin des es Mecklenburg-Vorpommern > Statistische Hefte Mecklenburg-Vorpommern > B711E Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland - endgültiges Ergebnis - > B711R Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland - Ergebnisse der repräsentativen Wahlstatistik - > B721E Wahl zum tag - endgültiges Ergebnis - Kommunalwahlen - Kreistage der kreise und Gemeindevertretungen der kreisfreien Städte - endgültiges > B731E Ergebnis - > B731G Kommunalwahlen - Gemeindevertretungen in den kreisangehörigen Gemeinden - endgültiges Ergebnis - > B741E Volksentscheid - endgültiges Ergebnis - > B751E Europawahl in Mecklenburg-Vorpommern - endgültiges Ergebnis - > B751R Europawahl in Mecklenburg-Vorpommern - Ergebnisse der repräsentativen Wahlstatistik - Qualitätsberichte Qualitätsberichte zum Thema finden Sie auf der Webseite des Statistischen Bundesamtes unter > Fachliche Informationen Gesa Buchholz, Telefon: , Quellenangaben Tabellen und Der Bundeswahlleiter, Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 Heft 3: Endgültige Ergebnisse nach Wahlkreisen 276 StatA MV, Statistisches Jahrbuch 2017

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