Enterprise Edition 2012 SP3 Release Notes. Version 3.3.6

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Enterprise Edition 2012 SP3 Release Notes. Version 3.3.6"

Transkript

1 Enterprise Edition 2012 SP3

2 Hard und Softwarevoraussetzungen... 3 Microsoft SQL Server und Reporting Services... 3 Miss Marple Server Komponenten... 3 Software Mindestvoraussetzungen... 3 Hardware Mindestvoraussetzungen... 4 Miss Marple Benutzeroberfläche... 4 Client Voraussetzungen... 5 Hardware... 6 Änderungen gegenüber Version Allgemeines... 7 Allgemeine Anpassungen und Produktneuerungen... 7 Lizenzmanagement... 8 Asset Manangement Erweiterung des Aufgabenmanagements Softwarekatalog/Vertragsmanagement Miss Marple Agents Miss Marple Start Center Import Reporting Dokumentation Erkannter Software Wizard Versionsinformationen Lizenzschlüssel Zusätzliche Lizenzinformationen Lizenzeinschränkungen Bekannte Einschränkungen Fullscreen Modus (Miss Marple Standard Benutzeroberfläche) Benutzerberechtigung, Mandanten und Authentifizierung Reporting Detaillierte Lizenzbilanz Supportinformationen Copyright by amando software GmbH Seite 2 von 22

3 Hard und Softwarevoraussetzungen Microsoft SQL Server und Reporting Services Voraussetzung für die Nutzung der Miss Marple Enterprise Edition ist ein Microsoft SQL Server 2005 mit Service Pack 2, Microsoft SQL Server 2008, Microsoft SQL Server 2008 R2, Microsoft SQL Server 2012 oder Microsoft SQL Server Für die Nutzung und Anzeige von Reports ist die Installation von Microsoft SQL Server Reporting Services 2008 bzw R2, 2012 oder 2014 notwendig. Für die Anzeige und Nutzung der Miss Marple Reports innerhalb der Standard Client Benutzeroberfläche (Silverlight) ist die Installation und Aktivierung der Perpetuum Rendering Extension 1 notwendig. Diese befindet sich auf der Miss Marple Installations CD im Verzeichnis \Tools\Reporting Services Rendering Extension. Miss Marple Server Komponenten Die Dimensionierung der Server für das Software Metering und für die Inventarisierung richtet sich weitgehend nach der Anzahl der Clients, die erfasst werden sollen. Für diese Version wird ein gültiger Lizenzschlüssel einer Miss Marple Enterprise Edition 2012 benötigt. Software Mindestvoraussetzungen Betriebssystem Windows Server 2003 (ab SP2) Windows Server 2003 R2 Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Windows Server 2012 R2 Unterstützte Editionen: Standard Edition, Enterprise Edition Framework.NET Framework 3.5 sowie.net Framework 4.0 Bei der Verwendung ab Windows Server 2012, ist außerdem die Aktivierung von ASP.NET 3.5 und ASP.NET 4.5 erforderlich Browser Office (optional) Miss Marple Standard Client Internet Explorer 6.0 (oder höhere Version) Microsoft Office 2003 Microsoft Office 2007 Microsoft Office 2010 (32 und 64 bit) Microsoft Office 2013 (32 und 64 bit) Achtung: Die erweiterten Makro Funktionalitäten setzen eine 32 bit Version voraus. Daher wird die Verwendung der 32 bit Variante von Microsoft Office 2010 bzw empfohlen. Internet Information Server 6.0 (oder höhere Version) 1 Die Verwendung der Perpetuum Rendering Extension sowie des Perpetuum Silverlight Viewers ist nur im Rahmen der Miss Marple gestattet. Für andere Verwendungszwecke wenden Sie sich bitte an Perpetuum Software LLC (http://www.perpetuumsoft.com). Copyright by amando software GmbH Seite 3 von 22

4 Hardware Mindestvoraussetzungen Bis Clients > Clients > Clients (2 Server) Prozessor 1 * 32 Bit/2 GHz 4 * 32 Bit/2 GHz Miss Marple: 4 * 32 Bit/2,6 GHz Datenbank: 16 * 32 Bit/2,6 GHz Hauptspeicher 1 GB 2 GB Miss Marple: 4 GB Datenbank: 16 GB Festplatte > 100 GB frei > 400 GB frei Miss Marple: > 100 GB frei Datenbank: > 600 GB frei Wird der Microsoft SQL Server und die Miss Marple Serverkomponenten auf einer gemeinsamen Hardwareplattform betrieben, erhöhen sich die Anforderungen entsprechend. Wird der Microsoft SQL Server und die Miss Marple auf getrennten Hardware Systemen betrieben, empfiehlt sich der Einsatz eines Gigabit Netzwerkes zur Verbindung der jeweiligen Serversysteme. Zusätzlich wird pro Client 1 MB freier Plattenplatz für die Inventarisierungsdaten benötigt. Ab Clients wird empfohlen, die einzelnen Systemkomponenten und Dienste von Miss Marple auf unterschiedliche Serversysteme zu verteilen. Server mit 64 Bit Betriebssystemen werden unterstützt. Miss Marple Benutzeroberfläche Im Folgenden werden die minimalen Systemvoraussetzungen für die Miss Marple Benutzeroberfläche aufgelistet: Standard Client Professional Client Prozessor 1,6 GHz Prozessor oder besser 1,6 GHz Prozessor oder besser Hauptspeicher 1 GB 1 GB Festplatte Ca. 1 GB frei Ca. 1 GB frei Browser Einstellungen Cookies, JavaScript und Popups sollten, für die Seite, erlaubt sein Erforderliche Komponenten Microsoft Silverlight 4 oder höher Copyright by amando software GmbH Seite 4 von 22

5 Client Voraussetzungen Im Standard Funktionsumfang sind die nachfolgenden Miss Marple Client Agenten enthalten: Client Agent Funktionalität Unterstützte Plattformen Miss Marple Inventory Agent (Inventory.bat) Miss Marple Inventory Agent Miss Marple Metering Agent (Lizcli32.exe) Miss Marple Metering Service Inventarisierung von Hardund Software von Client und Serversystemen; Der Aufruf des Agents erfolgt über Login Script oder Group Policy; Eine Installation (Setup) auf den Client Systemen ist nicht erforderlich; Inventarisierung von Hardund Software von Client und Serversystemen; Der Agent wird als Dienst auf den Client Systemen bereit gestellt; Eine Installation mittels Setup auf den Client Systemen ist erforderlich; Des Weiteren wird das Microsoft.Net Framework 2.0 benötigt Miss Marple Metering Client im User Kontext; Der Aufruf des Agents erfolgt über Login Script oder Group Policy; Eine Installation (Setup) auf den Client Systemen ist nicht erforderlich; Miss Marple Metering Service; Dieser wird als Dienst auf den Client Systemen bereitgestellt; Er überwacht z.b. auf einem Terminalserver alle Benutzer Sitzungen. Eine Installation Windows Server 2000 Windows Server 2003 (ab SP2) / 32 & 64 Bit Windows Server 2003 R2 / 32 & 64 Bit Windows Server 2008 / 32 & 64 Bit Windows Server 2008 R2 / 32 & 64 Bit Windows Server 2012 / 32 & 64 Bit Windows Server 2012 R2 / 32 & 64 Bit Windows 2000 Windows XP / 32 & 64 Bit Windows Vista / 32 & 64 Bit Windows 7 / 32 & 64 Bit Windows 8 / 32 & 64 Bit Windows 8.1 / 32 & 64 Bit Windows Server 2003 (ab SP2) / 32 & 64 Bit Windows Server 2003 R2 / 32 & 64 Bit Windows Server 2008 / 32 & 64 Bit Windows Server 2008 R2 / 32 & 64 Bit Windows Server 2012 / 32 & 64 Bit Windows Server 2012 R2 / 32 & 64 Bit Windows XP / 32 & 64 Bit Windows Vista / 32 & 64 Bit Windows 7 / 32 & 64 Bit Windows 8 / 32 & 64 Bit Windows 8.1 / 32 & 64 Bit Windows Server 2000 Windows Server 2003 (ab SP2) / 32 & 64 Bit Windows Server 2003 R2 / 32 & 64 Bit Windows Server 2008 / 32 & 64 Bit Windows Server 2008 R2 / 32 & 64 Bit Windows Server 2012 / 32 & 64 Bit Windows Server 2012 R2 / 32 & 64 Bit Windows 2000 Windows XP / 32 & 64 Bit Windows Vista / 32 & 64 Bit Windows 7 / 32 & 64 Bit Windows 8 / 32 & 64 Bit Windows 8.1 / 32 & 64 Bit Windows Server 2003 (ab SP2) / 32 & 64 Bit Windows Server 2003 R2 / 32 & 64 Bit Windows Server 2008 / 32 & 64 Bit Windows Server 2008 R2 / 32 & 64 Bit Windows Server 2012 / 32 & 64 Bit Windows Server 2012 R2 / 32 & 64 Bit Copyright by amando software GmbH Seite 5 von 22

6 Miss Marple Analyser Agent Miss Marple Discovery mittels Setup auf den Client Systemen ist erforderlich; Des Weiteren wird das Microsoft.Net Framework 2.0 benötigt Inventarisierung von Installationspfaden von.exe Dateien für das Metering; Der Aufruf des Agents erfolgt über Login Script oder Group Policy; Eine Installation (Setup) auf den Client Systemen ist nicht erforderlich; Voraussetzung ist das Microsoft.Net Framework 2.0 Hard & Software Remote Inventarisierung von Clientund Server Systemen; Die Inventarisierung der Zielsysteme kann on Demand oder zeitgesteuert erfolgen; Voraussetzung ist das Microsoft.Net Framework 4.0 sowie Microsoft Message Queuing (MSMQ) Windows XP / 32 & 64 Bit Windows Vista / 32 & 64 Bit Windows 7 / 32 & 64 Bit Windows 8 / 32 & 64 Bit Windows 8.1 / 32 & 64 Bit Windows Server 2003 (ab SP2) / 32 & 64 Bit Windows Server 2003 R2 / 32 & 64 Bit Windows Server 2008 / 32 & 64 Bit Windows Server 2008 R2 / 32 & 64 Bit Windows Server 2012 / 32 & 64 Bit Windows Server 2012 R2 / 32 & 64 Bit Windows XP / 32 & 64 Bit Windows Vista / 32 & 64 Bit Windows 7 / 32 & 64 Bit Windows 8 / 32 & 64 Bit Windows 8.1 / 32 & 64 Bit Windows Server 2003 (ab SP2) / 32 & 64 Bit Windows Server 2003 R2 / 32 & 64 Bit Windows Server 2008 / 32 & 64 Bit Windows Server 2008 R2 / 32 & 64 Bit Windows Server 2012 / 32 & 64 Bit Windows Server 2012 R2 / 32 & 64 Bit Bei der Voraussetzung von Microsoft.Net Framework 2.0 wird bei Systemen mit Microsoft.NET Framework 4.0 zusätzlich das ältere Microsoft.NET Framework Version (empfohlen Version 3.5) oder einer älteren Version benötigt. Die Clients müssen in einer Domäne eingebunden sein, die Zugriff auf die Domäne des Servers hat. Alternativ können andere Techniken wie der Miss Marple Inventory Agent oder die Miss Marple Discovery verwendet werden. Hardware Die Client Komponenten der Miss Marple Enterprise Edition stellen keine Anforderungen, die über die zum Betrieb der oben angegebenen Betriebssysteme erforderlichen Anforderungen hinausgehen. Die Hard und Softwareanforderungen sind in der Installationsanweisung im Detail beschrieben. Copyright by amando software GmbH Seite 6 von 22

7 Änderungen gegenüber Version Allgemeines Bei der Entwicklung der Miss Marple Enterprise Edition 2012 Service Pack 3 wurde eine Vielzahl neuer Funktionalitäten implementiert. Ein Schwerpunkt lag dabei vor allem auf der Bereitstellung neuer Funktionalitäten für das Lizenzmanagement. Mit dem aktuellen Release sind außerdem zwei neue, optionale Server Optimization Packs verfügbar, welche das Lizenzmanagement im Bereich der Server Virtualisierung (Datacenter) sowie beim Einsatz von Terminal Server Umgebungen erleichtern. Die Optimierung der Compliance Berechnungen sorgt dafür, dass die System Performance bei der Erstellung von Lizenzbilanzen weiter verbessert werden konnte. Dies gilt insbesondere für die Berechnung der Lizenz Compliance auf den einzelnen Organisationsebenen. Die Bereitstellung erweiterter Compliance Reports für die Erstellung von Lizenzbilanzen ermöglicht nun eine wesentlich detailliertere Darstellung bei der Vererbung von Nutzungsrechten z. Bsp. durch die Anwendung von Sondernutzungsrechten (z. Bsp. Up /Downgrade, Software Wartung, Virtualisierung, Parallel Installation, etc.). Nachfolgend werden alle Funktionserweiterungen sowie Fehlerbehebungen aufgelistet und im Detail beschrieben. Hinweis: Kunden, welche über einen gültigen Lizenzkey der Miss Marple Enterprise Edition 2012, SP1 oder SP2 verfügen, können diesen Lizenzkey auch für die Installation der Miss Marple Enterprise Edition 2012 SP3 verwenden. Die Nutzung der neuen, optionalen Server Optimization Packs für Terminal Server sowie der Server Optimization Packs für virtuelle Server ist kostenpflichtig. Ebenso sind hierzu zusätzliche Lizenzkeys erforderlich. Allgemeine Anpassungen und Produktneuerungen o Anpassung der Standard Suchabfrage Die Standard Suchabfrage im Professional Client wurde angepasst, dass nun beim Ausführen der Funktion Neue Abfrage durch Click auf den entsprechenden Button die Standard Auto Suchabfrage mit den dort gespeicherten Parametern geladen wird. o Freigabe für Windows 8.1 Die Miss Marple Enterprise Edition ist nun auch für den Einsatz auf Microsoft Windows 8.1 Betriebssystemen freigegeben. o Freigabe für SQL Server 2014 Als zentrales Datenbanksystem für den Einsatz der Miss Marple Enterprise Edition wird nun auch der Microsoft SQL Server 2014 (Standard, Business Intelligence und Enterprise Edition) unterstützt. Ebenfalls unterstützt werden die Funktionen im Lizenzmanagement zur Verwaltung von Microsoft SQL Server 2014 Lizenzen. Copyright by amando software GmbH Seite 7 von 22

8 o Performanceoptimierung der Anzeige von Daten Durch verschiedenste Optimierungen der SQL Server Abfragen konnte die Performance bei der Anzeige von Daten in der Miss Marple Standard Benutzeroberfläche verbessert werden. o Optimierung der Filterungsmöglichkeiten Die Standardeinstellungen für alle Filter in der Miss Marple Standard Benutzeroberfläche wurden geändert. Der voreingestellte Standardwert ist enthält. o Neue Lizenztemplates im Standard Lieferumgang Der Standard Lieferumfang der Miss Marple Enterprise Edition wurde um nachfolgende zusätzliche Lizenztemplates erweitert: Hersteller Anzahl Hersteller Anzahl Acronis 1 Intel Corp. 3 Adobe Systems Inc. 31 MAGIX AG 62 Altova GmbH 61 McAfee Inc. 6 amando software GmbH 3 Microsoft Corp. 174 Apple Inc. 1 Mindjet 1 ArcSoft Inc. 45 Nero AG 4 Ashampoo GmbH 57 Nuance Communications Inc. 35 AsusTek Computer Inc. 23 SAP AG 31 Autodesk Inc. 21 Sony Corporation 47 Avira Operations GmbH & Co. KG 2 Symantec Corp. 25 Bentley Systems Inc. 10 TechSmith Corp. 1 Buhl Data Service GmbH 18 Trend Micro Incorporated 3 Check Point Software Technologies Ltd. 15 TuneUp Software 5 Corel Corp. 48 Twitter, Inc. 1 CyberLink Corp. 1 Vector Informatik GmbH 13 Dell Inc. 22 VectorWorks 1 DVD Video Soft Limited. 29 Veeam Software Corporation 3 Electronic Arts 28 VMware Inc. 15 FinePrint Software 11 Zebra Technologies 6 Haufe Lexware GmbH & Co. KG 125 ZONER software 11 Lizenzmanagement o Compliance Berechnung in Abhängigkeit vom Asset Typ Die Berechnung der Lizenz Compliance erfolgt unabhängig davon ob eine bestimmte Software auf einem Client System oder auf einem Serversystem installiert ist (Standard Einstellung). Bei jedem Lizenzobjekt kann nun individuell eingestellt werden, ob die Compliance Berechnung für alle Systeme erfolgen soll (Standard), oder ggf. nur für Systeme, deren Asset Typ auf Server eingestellt ist bzw. nur für Systeme, deren Asset Typ auf Computer eingestellt ist. o Anzeige von CPU und Core Lizenzen im Reiter Gefundene Einheiten Bei den jeweiligen Lizenzobjekten werden nun im Reiter Gefundene Einheiten auch Systeme angezeigt, wenn die verwendete Lizenzmetrik des Lizenzobjektes auf CPU oder Core eingestellt ist. Copyright by amando software GmbH Seite 8 von 22

9 o Anzeige von Device ohne TS und Seat ohne TS Lizenzen im Reiter Gefundene Einheiten Bei den jeweiligen Lizenzobjekten werden nun im Reiter Gefundene Einheiten auch Systeme angezeigt, wenn die verwendete Lizenzmetrik des Lizenzobjektes auf Device ohne TS oder Seat ohne TS eingestellt ist. o Anzeige der verwendeten Methode im Reiter Gefundene Einheiten Bei den jeweiligen Lizenzobjekten wird nun im Reiter Gefundene Einheiten auch die verwendete Methode für die Lizenznutzung angezeigt. Dabei wird angezeigt, ob die Nutzung einer Software Lizenz durch eine lokale Installation, über die Bereitstellung durch einen Terminalserver, beides gleichzeitig oder über einen Remotezugriff erfolgt ist. o Anpassung der Benutzeroberfläche im Reiter Beschaffungen Die Darstellung der Beschaffungsübersicht wurde angepasst. Die Abstände der Zeilen zwischen den einzelnen Beschaffungen in der Übersichtsansicht wurden deutlich reduziert, sodass nun eine größere Anzahl von Beschaffungen auf einer Seite angezeigt werden kann. o Einstellung einer Lizenz Mindestanzahl Für die Nutzung von Lizenzen, bei denen der Hersteller in den Nutzungsbestimmungen eine Mindestanzahl vorschreibt, kann diese nun je Lizenzobjekt individuell festgelegt werden. Die Mindestanzahl wird für die Berechnung der Lizenz Compliance verwendet, sofern der durch die Inventarisierung ermittelte Wert kleiner ist, als die durch den Software Hersteller vorgeschriebene Mindestanzahl (z. Bsp. bei Microsoft SQL Server Enterprise Edition Core Lizenzen). o Einschränkung der Lizenz Compliance Berechnung auf gerade Werte Für die Nutzung von Lizenzen, bei denen der Hersteller in den Nutzungsbestimmungen eine Mindestanzahl vorschreibt, kann diese nun je Lizenzobjekt individuell festgelegt werden. o Unterstützung des parallelen Nutzungsrechtes Für Systeme, auf welchen mehrere unterschiedliche Versionen eines Software Produktes installiert wurden, kann bei der Compliance Berechnung nun automatisch nur die aktuellste Version berücksichtigt werden. Bei der Eingabe von Lizenzbeschaffungen wird die Angabe eines Parallelnutzungsrechtes je Beschaffung unterstützt. o Erweiterte Compliance Darstellung bei den Lizenzobjekten Die Anzeige der Informationen im Reiter Compliance Suite wurde um zwei zusätzliche Felder erweitert. Hier werden nun die Informationen der Felder Upgrades ohne Basislizenz sowie Erworbene Lizenzen unter Wartung angezeigt. o Änderung der Methode zur Ermittlung der Lizenz Compliance Um für den Endanwender mehr Transparenz bei der automatischen Anwendung von Sondernutzungsrechten zu schaffen, wurde die Methode zur Ermittlung der Lizenz Compliance grundlegend überarbeitet. Miss Marple ermöglicht dadurch nun detaillierte Auswertungen über die automatische Anwendung von Sondernutzungsrechten auf Grund von Up /Downgrades, Parallelnutzung, Virtualisierung und Zweitnutzung. Copyright by amando software GmbH Seite 9 von 22

10 o Umstellung des Standard Lizenzmodelles von Seat auf Device Das Standard Lizenzmodell, welches bei der Installation der Miss Marple Enterprise Edition 2012 SP3 voreingestellt ist, wurde von Seat auf Device geändert. o Änderung bei der Vererbung des Standard Lizenzmodelles von Beschaffungen bei untergeordneten Lizenzobjekten Durch die Einstellung eines Standard Lizenzmodelles bei untergeordneten Lizenzobjekten ist nun auch eine Vererbung von Beschaffungen möglich, wenn das übergeordnete Lizenzobjekt eine anderes Lizenzmodell verwendet. o Neue Lizenzmetrik: Anzahl Hauptbenutzer Die Miss Marple Enterprise Edition wurde um die neue Lizenzmetrik Anzahl Hauptbenutzer erweitert. Dadurch wird die Verwaltung von Lizenzen, deren Nutzungsrechte die Installation von Software Anwendungen auf mehreren Systemen erlauben, welche einem dedizierten (Haupt )Benutzer zugeordnet sind optimiert. Dadurch kann z. Bsp. die Verwaltung von Microsoft MSDN Abonnements und die damit verbundene Nutzung von Anwendungen im Rahmen von Software Entwicklungsumgebungen oder die Verwaltung von Microsoft Office 365 Lizenzen vereinfacht werden. o Vereinfachung der Zuordnung von Lizenzobjekten zu Verträgen Die Bedienung bei der Zuordnung von Lizenzobjekten zu Verträgen wurde vereinfacht. Die Zuordnung eines Lizenzobjektes zu einem Vertrag ist nun auch innerhalb des Lizenzobjektes möglich. Ein Wechsel in den Funktionsbereich Vertragsmanagement ist hierfür nicht mehr nötig. o Hinterlegung von Informationen zum Produkt Life Cycle bei den Lizenzobjekten Bei den Lizenzobjekten wurden drei Felder hinzugefügt, welche es ermöglichen wichtige Informationen zum Produkt Life Cycle eines jeden Lizenzproduktes zu hinterlegen. Unterstützt wird die Eingabe von Informationen zum Release Datum, das Datum, an welchem der Standard Produktsupport endet, sowie das End Datum des erweiterten Produktsupports. o Umstellung der Compliance Berechnung auf OU Ebene Bei der Installation der Miss Marple Enterprise Edition 2012 SP3 ist nun die Berechnung der Lizenz Compliance standardmäßig auf der Organisationseben voreingestellt. o Hinterlegung von Produktkomponenten bei Miss Marple Lizenzobjekten Die Miss Marple Enterprise Edition ermöglicht nun auch die Hinterlegung von Standard Produktkomponenten (z. Bsp. EXE Dateien) bei den jeweiligen Miss Marple Lizenzobjekten/Lizenztemplates. Die hier hinterlegten Informationen können automatisch auf die Einträge im Miss Marple Software Katalog vererbet werden. Dadurch kann die manuelle Pflege der für das Metering benötigten Dateiinformationen vereinfacht und der administrative Aufwand reduziert werden. Copyright by amando software GmbH Seite 10 von 22

11 o Mehr Übersichtlichkeit in der Compliance Berechnung Die Ansicht der Compliance, wurde durch das Hinzufügen von neuen Feldern noch übersichtlicher gestaltet. So werden nun Erworbene Lizenzen unter Wartung und Upgrade Beschaffungen ohne Basis Lizenz in den neuen separaten Feldern angezeigt. Eine weitere Änderung ist die Aufteilung des Umbuchungswertes in Upgrade, Downgrade, Zweitnutzung, Virtualisierung und parallel Nutzung. Diese Werte werden jetzt in den jeweils neu angelegten Spalten angezeigt. Die dritte und letzte Änderung wird in der Übersicht der Gefunden und Verwendet Werte sichtbar. Diese wurden in Standard Berechnung, manuelle Eingabe und eigene Metrik aufgeteilt. o Globale Unterdrückung der Anzeige von Freeware Lizenzobjekten in der Compliance Ansicht Die Anzeige von Freeware Lizenzen in der Compliance Ansicht bei der Standard Client Benutzeroberfläche kann durch eine zentrale Einstellung auf dem Miss Marple Server grundsätzlich unterdrückt werden. Die entsprechende Einstellung kann mit Hilfe des Miss Marple Start Centers aktiviert werden. Danach werden in den Compliance Ansicht keine Lizenzobjekte mehr angezeigt, bei welchen die Lizenzart auf Freeware eingestellt ist. o Unterdrückung einzelner Lizenzobjekte für die Anzeige in der Compliance Ansicht Diese Einstellung ermöglicht eine Unterdrückung der Anzeige einzelner Lizenzobjekte bei der Erzeugung von Miss Marple Lizenzbilanz Reports sowie in der Compliance Anzeige der Miss Marple Standard Client Benutzeroberfläche. o Performance Optimierung der Aktivierung von Lizenztemplates Die Businesslogik für die Aktivierung von Lizenztemplates zur automatischen Erkennung lizenzrelevanter Software Produkte wurde optimiert. Dadurch konnte eine wesentliche Verbesserung der Verarbeitungsgeschwindigkeit erreicht werden. Auf Multi Mandanten Systemen kann die Performance Optimierung bis zu 75% bewirken. o Performance Optimierung der Compliance Berechnung sowie des Nachtjobs Bei der Optimierung der Businesslogik wurde auch die Compliance Berechnung optimiert. Dadurch können Lizenzobjekte schneller gespeichert werden, wenn die Berechnung der Compliance aktiviert ist. Die Performance Verbesserung wirkt sich u.a. bei Szenarien rund um die Virtualisierung, Zweitnutzung sowie Up /Downgrades aus. o Dashboard Top Unterlizenzierung pro Hersteller wurde optimiert Die Anzeige der Daten in den Dashboards MyWork und Lizenzmanagement wurde angepasst. Copyright by amando software GmbH Seite 11 von 22

12 Asset Manangement o Neuer Server Optimization Packs für Terminalserver Umgebungen Die Verwendung des optional verfügbaren Miss Marple Server Optimization Packs für Terminal Server ermöglicht eine detaillierte Nutzungsanalyse von Software Anwendungen, welche durch den Einsatz von Terminalserver Umgebungen innerhalb einer IT Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden. Neue Funktionalitäten ermöglichen eine detaillierte Ermittlung von Benutzer und Gerätezugriffen auf einzelne Terminal Server sowie auf Terminal Server Farmen mit der Miss Marple Standard Benutzeroberfläche. Ebenso wird eine detaillierte Auswertung der Geräteund Benutzerbasierten Anwendungsnutzung in Terminal Server Umgebungen durch die Miss Marple Standard Benutzeroberfläche unterstützt. Die mit Hilfe der Server Optimization Packs ermittelten Daten werden darüber hinaus auch zur Berechnung der Lizenz Compliance mit Hilfe der Miss Marple Lizenzmanagement Funktionalitäten verwendet. Der Server Optimization Pack ermöglicht außerdem eine einfache Statuskontrolle der Miss Marple Agents auf den Terminal Servern. Durch die Visualisierung mittels Ampelfarben wird eine schnelle Erkennung der Datenaktualität gesichert. o Neuer Server Optimization Pack für Virtuelle Server Umgebungen Die Verwendung des optional verfügbaren Miss Marple Server Optimization Packs für Server Virtualisierung ermöglicht eine detaillierte Nutzungsanalyse von Software Anwendungen in Datacenter Umgebungen beim Einsatz von Technologien für die Server Virtualisierung. Mit Hilfe des neuen Miss Marple Server Optimization Packs für die Server Virtualisierung wird die Verwaltung von Server basierten Software Applikationen in virtuellen Server Umgebungen wesentlich vereinfacht. Neue Funktionalitäten ermöglichen eine detaillierte Ermittlung von Host Gast Zuordnungen sowie die einfach Verwaltung von Cluster Systemen. Die mit Hilfe der Server Optimization Packs ermittelten Daten werden darüber hinaus auch zur Berechnung der Lizenz Compliance mit Hilfe der Miss Marple Lizenzmanagement Funktionalitäten verwendet. o Anzeige von virtuellen Lizenzen in der Erkannten Software In den vorherigen Versionen der Miss Marple Enterprise Edition wurden Software Einträge, welche über ein Virtualisierungsrecht (z.b. Betriebssysteme) abgedeckt sind, im Reiter Erkannte Software ausgeblendet. Dadurch konnte die Anzahl der tatsächlich auf den Systemen installierten Produkte nicht einheitlich über die Compliance Ansicht im Lizenzmanagement ermittelt werden. Durch die Erweiterungen im Bereich Umbuchung im Lizenzmanagement werden diese Einträge nun über eine Umbuchung (Virtualisierung) verarbeitet, so dass diese in der Berechnung neutral betrachtet werden können. Hierdurch wird nun eine bessere und transparentere Darstellung der Lizenz Compliance Berechnung ermöglicht. o Neue Ansicht Verbundene Assets Im Bereich Technische Daten wurde ein neuer Reiter Verbundene Assets hinzugefügt. Dieser zeigt logische Verknüpfungen zwischen Systemen in Bezug auf Zweitnutzung, Host Gast Beziehungen sowie Zugriffe auf Terminal Server in der Standard Benutzeroberfläche an. Copyright by amando software GmbH Seite 12 von 22

13 o Neues Dashboard Asset Entwicklung im Bereich Inventarisierung Im Bereich der Inventarisierung wurde ein neues Dashboard erstellt. Dieses zeigt die Anzahl der in Miss Marple erfassten Systeme (Computer, Server und Devices) über die Zeitachse an. o Erweiterung der Benutzeroberfläche im Bereich Hardware Die Benutzeroberfläche wurde im Bereich der Anzeige von Hardware Informationen durch ein zusätzliches Feld zugeordneter Host erweitert. Bei virtualisierten Systemen wird in diesem Feld der Name des aktuell verknüpften Hostsystems angezeigt. Dadurch sind umfangreiche Auswertungen zur Analyse von virtualisierten Server Umgebungen möglich. o Erweiterung der Suchfunktionen Durch die Bereitstellung einer neuen Suchfunktion ist nun eine Detailsuche in den Reitern Metering Informationen, Dienste, Gescannte Prozesse und Erkannte Software möglich. o Erkannte Software Einträge pro Asset deaktivieren Die neue Funktion ermöglicht eine Deaktivierung von einzelnen Software Katalogeinträgen im Reiter Erkannte Software auf einzelnen Systemen. Dadurch besteht nun die Möglichkeit, dass Software Installationen auf einzelnen Systemen für die Berechnung der Lizenz Compliance durch den Anwender manuell ausgeschlossen werden können. Eine nachträgliche, manuelle Reaktivierung durch den Anwender wird ebenfalls unterstützt. o Manuelle Bearbeitung von Hardware Daten Die Funktion ermöglicht dem Anwender eine manuelle Bearbeitung, Veränderung oder Anpassung einzelner Hardware Informationen in der Miss Marple Asset Management Benutzeroberfläche. o Umbenennung der Erkennungsmethode CAL Die Erkennungsmethode CAL im Reiter Erkannte Software, wurde in ITS (IT Service) umbenannt. Dies ermöglicht dem Anwender eine einfachere Identifizierung von Software Einträgen, welche durch Eingaben im Reiter IT Services erzeugt wurden. Erweiterung des Aufgabenmanagements o Wiederholungsintervall für Aufgaben Für Aufgaben, welche in regelmäßigen Abständen wiederholt werden müssen, wurde der Aufgabenbereich um eine Liste mit den Intervallen Wöchentlich, Monatlich, Quartal und Jährlich erweitert. Wird eine Aufgabe als erledigt markiert, wird automatisch eine neue Aufgabe nach dem festgelegten Intervall erstellt. o Priorität für Aufgaben bestimmen Für alle Aufgaben, kann nun zusätzlich eine Priorität bestimmt werden. Hierfür steht im Aufgabenbereich eine Auswahlliste mit den Prioritäten Niedrig, Normal und Hoch zur Verfügung. Innerhalb der Miss Marple Benutzeroberfläche (Standard Client) werden die Prioritäten zusätzlich noch durch entsprechende Symbole gekennzeichnet. Copyright by amando software GmbH Seite 13 von 22

14 o Erweiterte Darstellung von Neuigkeiten im MyWork Dashboard Im Bereich Was ändert sich in innerhalb des MyWork Dashboards Neuigkeiten, wurde die Anzeige um den Punkt Fällige Aufgaben erweitert. Mit einem Click auf Fällige Aufgaben öffnet sich die Aufgabenliste für den ausgewählten Zeitraum. Software Katalog/Vertragsmanagement o Optimierung der Darstellung von Herstellernamen Eine Mapping Tabelle, in welcher die Software Herstellernamen aufgelistet sind, ermöglicht eine Konsolidierung der Herstellernamen und dadurch eine einheitliche Anzeige im Miss Marple Software Katalog sowie im Lizenz und Vertragsmanagement. Dadurch wird die Anzeige in der Benutzeroberfläche und innerhalb der Miss Marple Reports übersichtlicher. Miss Marple Agents o Neuer Miss Marple Inventory Agent Der neue Miss Marple Inventory Agent kann mittels eines Setups auf einem System lokal installiert werden und wird nach der Installation als Dienst ausgeführt. Die Inventarisierungsdaten können über folgende Übertragungsmethoden zum Miss Marple Server übermittelt werden: Datei, FTP, http und SFTP. o Miss Marple Inventory Agent (Inventory.bat) Mit Hilfe der Miss Marple Inventory.bat können nun auch Systeme erfasst werden, bei welchen Sonderzeichen (z. Bsp. Umlaute, Hochkomma etc.) im Computernamen enthalten sind. o Erweiterung vom Miss Marple Metering Agent Setup Bei der Installation des Miss Marple Metering Agents kann nun eine Mandanten ID im Setup angegeben werden. o Auslesen von SQL Servern optimiert In bestimmten Systemumgebungen konnten die SQL Serverinformationen durch den Miss Marple Inventory Agent nicht korrekt ausgelesen werden. Das Auslesen von SQL Server Informationen wurde in diesem Release optimiert. o Auslesen von Device Informationen für Computermonitore Auf Systemen mit Windows 8 Betriebssystemen konnten die Device Informationen über an den Systemen angeschlossene Computer Monitore durch den Miss Marple Inventory Agent nicht korrekt ausgelesen werden. Das Auslesen von Device Informationen über Computer Monitore wurde in diesem Release optimiert. o Auslesen von Informationen über Netzwerkdaten Das Auslesen von Netzwerkinformationen wurde optimiert. Teilweise auftretende Fehler auf Systemen mit Windows 8 Betriebssystemen wurden behoben. Zusätzlich wird das Auslesen von Netzwerkdaten auf virtuellen Systemen mit Microsoft Hyper V Netzwerkadaptern unterstützt. Copyright by amando software GmbH Seite 14 von 22

15 o Optimierung beim Auslesen von 64 Bit Anwendungen An vereinzelten Systemen auftretende Fehler bei der Inventarisierung von 64 Bit Anwendungen wurden behoben. Die Miss Marple Enterprise Edition wurde um einen zusätzlichen Inventory Agent (MMLKHI64.exe) ergänzt. Die Ausführung erfolgt wie gewohnt mittels des Skriptes Inventory.bat. Abhängig ob es sich bei dem jeweiligen System um ein 32 oder 64 Bit Betriebssystem handelt, wird automatisch die benötigte Inventarisierungskomponente ausgeführt. o Miss Marple Agent für Mac OS Systeme Mit Hilfe der MacInventory.bat können nun auch Apple Macintosh Systeme durch die Miss Marple Enterprise Edition inventarisiert werden. Durch die Ausführung der MacInventory.bat können die relevanten Systeme remote inventarisiert werden. Dabei werden die für das Lizenzmanagement wichtigen Hard und Software Informationen ermittelt. o Miss Marple Agent für Linux Systeme Mit Hilfe der LinuxInventory.bat können nun auch Linux Systeme durch die Miss Marple Enterprise Edition inventarisiert werden. Durch die Ausführung der LinuxInventory.bat können die relevanten Systeme remote inventarisiert werden. Dabei werden die für das Lizenzmanagement wichtigen Hard und Software Informationen ermittelt. Miss Marple Start Center o Automatische Server Erkennung aktivieren Durch die Aktivierung der Checkbox Automatische Server Erkennung aktivieren, wird für alle neu inventarisierten Systeme, bei welchen ein Server Betriebssystem erkannt wird, der Asset Typ automatisch auf Server eingestellt. Für bereits vorhandene Systeme kann der Asset Typ auf Knopfdruck ebenfalls automatisch auf Server umgestellt werden. o Client und Benutzername in Metering Informationen anzeigen Durch die Aktivierung dieser Einstellung können in der Miss Marple Benutzeroberfläche im Reiter Metering zwei zusätzliche Spalten eingeblendet werden. In den beiden Spalten können Informationen über den Client und den Benutzernamen enthalten sein, durch den die jeweiligen Anwendungen ausgeführt wurden. Diese Informationen sind u.a. für die Berechnung der Lizenz Compliance bei Software Anwendungen wichtig, deren Nutzung Device basiert lizenziert werden muss. o Ausblenden von Freeware in den Lizenzbilanzen und in der Benutzeroberfläche Durch die Aktivierung dieser Funktion wird die Anzeige von Freeware Anwendungen bei der Ausführung der im Standard Funktionsumfang enthaltenen Lizenzbilanz Reports sowie im Standard Client bei den Compliance Abfragen unterdrückt. Die Einstellung gilt ebenfalls für die Unterdrückung der Freeware Anwendungen innerhalb der ELP Reports. o Voreingestellte Darstellungstiefe der Compliance Berechnung kann geändert werden Diese Funktion ermöglicht es die voreingestellte Standard Darstellungstiefe zur Berechnung der Lizenz Compliance auf OU Ebene von 2 (Voreinstellung) auf einen beliebigen Wert Copyright by amando software GmbH Seite 15 von 22

16 zwischen 1 und 7 einzustellen. Die Änderung dieser Einstellung erfolgt global für das gesamte System. o Anzeige der Alternativen Berechnungsmethode im Reiter Manuelle Lizenzaufnahme Durch die Aktivierung dieser Einstellung kann der Reiter Alternative Berechnung innerhalb des Reiters Manuelle Lizenzaufnahme bei allen Miss Marple Lizenzobjekten standardmäßig angezeigt werden. Im Auslieferungszustand (Voreinstellung) ist dieser Reiter in der Miss Marple Benutzeroberfläche für den Anwender nicht sichtbar. o Verbesserung der Bedienbarkeit bei Eingaben innerhalb von Tabellen Die Bedienbarkeit bei der Eingabe von Werten innerhalb von Tabellen des Miss Marple Startcenters wurde optimiert. Hier steht nun eine Tab Funktion zur Verfügung, durch welche die Bedienung für den Anwender bei der Eingabe von einzelnen Informationen vereinfacht wird. Ein Wechsel des Cursors mit der Tabulator Taste in eine neue Spalte ist durch eine farbliche Hinterlegung zu erkennen. o Optimierung vom Import der Lizenz Templates Die Importtechnik der Lizenz Templates wurde um 14 Felder (siehe Punkt Import) erweitert, so dass nun wichtige zusätzliche Informationen beim Import neuer Lizenztemplates verarbeitet werden können. Import o Neue Import Schnittstelle für Gast Host Beziehungen bei der Server Virtualisierung Für den automatischen Import von Host Gast Beziehungen wurde der Miss Marple Import Service um eine neue Schnittstelle erweitert. Diese ermöglicht nun, neben den bereits vorhandenen Schnittstellen für die automatische Verarbeitung lizenzrelevanter Daten aus virtuellen Datacenter Umgebungen, auch einen automatischen Import im CSV Format. o Automatisches Anlegen von Assets Alle Geräte, für welche noch keine Hard und Software Inventarisierungsdaten in der Miss Marple Datenbank vorhanden sind, die jedoch innerhalb eines Zeitraumes der letzten 90 Tagen über den Miss Marple Metering Agent erkannt wurden, werden nun durch die Ausführung des Nachtjobs automatisch in Miss Marple als Asset erstellt. Dadurch können alle relevanten Systeme, u.a. bei der Berechnung der Lizenz Compliance, berücksichtigt werden. o Import von Lizenz Templates Die Miss Marple Lizenz Templates wurden um 14 zusätzliche Felder erweitert. Die Informationen der folgenden Felder werden nun durch den Miss Marple Importservice verarbeitet: Life Cycle Startdatum Ende Mainstream Support Ende Extended Support Hersteller, Name und Version untergeordneter Lizenzen Copyright by amando software GmbH Seite 16 von 22

17 Produktgruppe Anzahl der durch Virtualisierung abgedeckte Lizenzen (z. Bsp. für Datacenter) Beschaffung vererben Standard Lizenzmodell Umbuchungsdaten beim Up/Downgrade (Faktor und Lizenzmodell) Zugehörige Produktkomponenten (Programmdateien) o Neuer Dokumenten und Beschaffungsimport Die Miss Marple Schnittstelle zum Import von Beschaffungsdaten wurde erweitert und mit zusätzlichen Funktionalitäten versehen. Die Schnittstelle unterstützt nun auch den automatischen Massenimport von Lizenzdokumenten, welche z. Bsp. als PDF Dokumente im Importverzeichnis gespeichert sind. o Optimierung der LDAP Schnittstelle Der Import von Benutzerdaten aus dem Windows Active Directory über den Miss Marple Import Service wurde verbessert. Reporting o Neuer Report Detaillierte Lizenzbilanz Der Report Detaillierte Lizenzbilanz enthält zusätzliche Informationen über die Umbuchung bzw. Verrechnung von Lizenzbeständen. Dadurch wird die Transparenz bei der Anwendung automatischer Lizenznutzungsrechte (z. Bsp. Up /Downgrade, Virtualisierung, Zweitnutzung, etc.) für die Lizenz Compliance Berechnung wesentlich verbessert. o Neuer Report Doppelte Lizenzen mit gleichem SWK Eintrag Der neue Report erleichtert die Identifizierung von Software Katalogeinträgen wenn diese mehr als einem Lizenzobjekt zugeordnet sind. Der Report zeigt mehrfach Zuordnungen von Software Katalogeinträgen an und ermöglicht dadurch eine einfachere Bereinigung durch den Anwender. o Optimierung von Lizenz Bilanz OU mit Assets Die Berechnung des Reports Lizenz Bilanz OU mit Assets wurde grundlegend überarbeitet. Dadurch konnte die Performance bei der Generierung des Reports deutlich verbessert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität wurde der vorherige Report unverändert beibehalten und in Lizenzbilanz OU mit Assets alt umbenannt. Dokumentation o Neue Dokumentationen Die Dokumentation der Miss Marple Enterprise Edition wurde erweitert. Beschreibungen zur Unterstützung der nachfolgenden Themenbereiche mit Miss Marple stehen nun zur Verfügung: Anwendung des Zweitnutzungsrechtes Pflege von SQL Server IT Service Einträge Copyright by amando software GmbH Seite 17 von 22

18 Anwendung von Server Optimization Packs für Microsoft SQL Server Umgang mit Microsoft MSDN Lizenzen Erkannter Software Wizard o Bessere Übersichtlichkeit der Software Katalogeinträge Software Katalogeinträge, welche keinem aktiven Asset in der Miss Marple Datenbank zugeordnet sind (Wert in der Tabelle Asset Anzahl =0), können durch den Anwender nun in der Benutzeroberfläche des Erkannten Software Wizard aus der Miss Marple Software Katalog Datenbank gelöscht werden. Dadurch kann die Übersichtlichkeit bei der Software Katalogpflege sowie die Systemperformance verbessert werden. Versionsinformationen Die Standard Client Versionsnummer finden Sie unter e:help > Info. Copyright by amando software GmbH Seite 18 von 22

19 Lizenzschlüssel Für die Installation der Miss Marple Enterprise Edition auf einem Windows Serversystem wird ein gültiger Lizenzschlüssel benötigt, welcher die maximale Anzahl der möglichen Einträge von Assets in der zentralen Asset und Lizenzmanagement Datenbank festlegt. Dabei wird zwischen Computern, Devices und Servern unterschieden. Der gültige Lizenzschlüssel für die Installation befindet sich auf dem Lieferschein oder auf der Rückseite der Originalverpackung, in der die Miss Marple Enterprise Edition ausgeliefert wird. Bei der Installation muss der gültige Lizenzschlüssel innerhalb des Konfigurations Assistenten eingegeben werden. Wird kein Lizenzschlüssel verwendet, kann die Miss Marple Enterprise Edition für 30 Tage mit maximal zehn Computern und zehn Devices getestet werden. Zusätzliche Lizenzinformationen Standardmäßig wird mit der Miss Marple Enterprise Edition 2012 zusätzlich zu der jeweiligen Anzahl an erworbenen Lizenzen für Client Systeme EINE named User Lizenz für das Programm zur Administration der Miss Marple Datenbanken und Benutzeroberflächen, sowie ZEHN named User Client Access Lizenzen für die Verwaltungs /Benutzeroberfläche der Miss Marple Enterprise Edition mitgeliefert. Lizenzeinschränkungen Die Nutzung der Miss Marple Enterprise Edition ist auf insgesamt maximal sieben Datenbanken je Miss Marple Serversystem eingeschränkt. Copyright by amando software GmbH Seite 19 von 22

20 Bekannte Einschränkungen Die nachfolgenden Einschränkungen sind beim Einsatz der Miss Marple Enterprise Edition 2012 zu beachten: Einschränkungen bei Client Betriebssystemen Die Betriebssysteme Windows 95, Windows 98, Windows ME und Windows NT 4.0 werden nicht mehr von der Miss Marple Enterprise Edition unterstützt. Metering Einschränkungen Mit der Miss Marple Enterprise Edition in der werden zwei Metering Agents ausgeliefert. Der Miss Marple Metering Dienst unterstützt sowohl 32 Bit wie auch 64 Bit Prozesse. Der Metering Agent (LizCli32.exe) kann nur 32 Bit Prozesse metern. Wenn Prozesse als Administrator, also bei Systemen mit aktivierter Benutzerkontensteuerung (UAC), gestartet werden, können diese nicht vom LizCli32 Agent erfasst werden. Clusterunterstützung Der Betrieb der Miss Marple Enterprise Edition in einer Clusterumgebung ist möglich. Derzeit wird jedoch keine vollautomatische Clusterinstallation durch die mitgelieferten Setup Routinen unterstützt. Sprachversionen Die Miss Marple Enterprise Edition 2012 ist derzeit nur in deutscher und englischer Sprache verfügbar. Die Installation auf Plattformen mit anderen Sprachen wurde nicht getestet. Die Lokalisierung für andere Sprachen ist jedoch prinzipiell vorgesehen. Falls Sie an einer speziellen Lokalisierung interessiert sind wenden Sie sich an uns. Einschränkungen bei der Compliance Berechnung Die Berechnung in Abhängigkeit vom Asset Typ (Computer oder Server) ist nur gegeben, wenn der Reiter Gefundene Einheiten angezeigt wird. Dafür muss die Funktion Compliance Berechnung auf OU im Miss Marple Start Center aktiviert sein. Für die Berechnung vom parallelen Nutzungsrecht gilt die gleiche Voraussetzung sowie dass innerhalb der Lizenzkette das gleiche Lizenzmodell verwendet werden muss. Die Technik zur Einschränkung der Lizenz Mindestanzahl wird nur auf den Gefunden Wert bei der Core bzw. CPU Berechnung angewendet. Des Weiteren wird der Reiter gefundene Einheiten benötigt. Unter bestimmten Voraussetzungen kann es zu Abweichungen bei der Berechnung des Umbuchung durch Virtualisierung Wertes kommen. Copyright by amando software GmbH Seite 20 von 22

Neuerungen im Service Pack 2

Neuerungen im Service Pack 2 Neuerungen im Service Pack 2 amando software GmbH Kemptener Straße 99 D-88131 Lindau Telefon: +49 (0) 83 82 / 9 43 90 0 E-Mail: info@amandosoftware.com www.amandosoftware.com Miss Marple Enterprise Edition

Mehr

Enterprise Edition 2012 Release Notes. Version 3.1.2

Enterprise Edition 2012 Release Notes. Version 3.1.2 Enterprise Editin 2012 Release Ntes Versin 3.1.2 Miss Marple Enterprise Editin 2012 Release Ntes Versin 3.1.2 Inhalt Hard- und Sftwarevraussetzungen... 3 Micrsft SQL Server und Reprting Services... 3 Miss

Mehr

Neuerungen im Service Pack 1

Neuerungen im Service Pack 1 Neuerungen im Service Pack 1 amando software GmbH Kemptener Straße 99 D-88131 Lindau Telefon: +49 (0) 83 82 / 9 43 90-0 E-Mail: info@amandosoftware.com www.amandosoftware.com Miss Marple Enterprise Edition

Mehr

Systemvoraussetzungen 14.0

Systemvoraussetzungen 14.0 Systemvoraussetzungen 14.0 CMIAXIOMA - CMISTAR 29. Oktober 2014 Systemvoraussetzungen 14.0 Seite 2 / 12 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Support Lifecycle Policy... 3 1.2 Test Policy... 3 1.3

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Worry-FreeTM. Business Security Standard- und Advanced-Versionen. Systemvoraussetzungen. Administrator s Guide. Securing Your Journey to the Cloud

Worry-FreeTM. Business Security Standard- und Advanced-Versionen. Systemvoraussetzungen. Administrator s Guide. Securing Your Journey to the Cloud Worry-FreeTM Business Security Standard- und Advanced-Versionen Securing Your Journey to the Cloud Administrator s Guide Systemvoraussetzungen Trend Micro Incorporated behält sich das Recht vor, Änderungen

Mehr

Hinweise zur Installation. CP-Suite

Hinweise zur Installation. CP-Suite Hinweise zur Installation CP-Suite Standard Hard- und Softwareempfehlungen Je nach Anwendung der Software (Strukturgröße, Anzahl der Anwender, Berechnungen innerhalb der Struktur, etc.) kann die notwendige

Mehr

Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2

Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Basis: HiScout 2.5 Datum: 17.06.2015 14:05 Autor(en): HiScout GmbH Version: 1.1 Status: Freigegeben Dieses Dokument beinhaltet 13 Seiten.

Mehr

Tutorial DeskCenter Suite installieren

Tutorial DeskCenter Suite installieren Tutorial DeskCenter Suite installieren Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Systemanforderungen... 4 2.1 DeskCenter Datenbank... 4 2.2 DeskCenter System Manager... 5 2.3 DeskCenter Management Service...

Mehr

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Installationsleitfaden ACT! 10 Systemvoraussetzungen Computer/Prozessor:

Mehr

Systemvoraussetzungen. Hardware und Software MKS AG

Systemvoraussetzungen. Hardware und Software MKS AG Goliath.NET Systemvoraussetzungen Hardware und Software MKS AG Version: 1.4 Freigegeben von: Stefan Marschall Änderungsdatum: 20.10.2013 Datum: 29.10.2013 Goliath.NET-Systemvoraussetzungen Hardware-Software.docx

Mehr

Systemvoraussetzungen 13.3

Systemvoraussetzungen 13.3 Systemvoraussetzungen 13.3 CMIAXIOMA - CMIKONSUL - CMISTAR 11. Januar 2014 Systemvoraussetzungen 13.3 Seite 2 / 10 1 Allgemeines Der Support der CMI-Produkte richtet sich nach der Microsoft Support Lifecycle

Mehr

Tutorial. DeskCenter Management Suite installieren

Tutorial. DeskCenter Management Suite installieren Tutorial DeskCenter Management Suite installieren 2011 DeskCenter Solutions AG Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 2. Systemanforderungen...4 2.1 DeskCenter Datenbank...4 2.2 DeskCenter Management Studio...4

Mehr

Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30

Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30 Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30 Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion 2.0 Sämtliche verwendeten Markennamen und Markenzeichen

Mehr

Systemvoraussetzungen CMIAXIOMA Release 15.0

Systemvoraussetzungen CMIAXIOMA Release 15.0 Systemvoraussetzungen CMIAXIOMA Release 15.0 CMIAXIOMA Release 15.0 Seite 2/12 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 4 1.1 Support Lifecycle Policy... 4 1.2 Test Policy... 4 1.3 Systemübersicht... 5 2 Softwarevoraussetzungen...

Mehr

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7

Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7 Systemvoraussetzung [Server] Microsoft Windows Server 2000/2003/2008* 32/64 Bit (*nicht Windows Web Server 2008) oder Microsoft Windows Small Business Server 2003/2008 Standard od. Premium (bis 75 User/Geräte)

Mehr

Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30

Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30 Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30 Copyright Brainloop AG, 2004-2015. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion: 1.1 Sämtliche verwendeten Markennamen und Markenzeichen

Mehr

e:sam Base Compliance

e:sam Base Compliance e:sam Base Compliance Inhaltsverzeichnis: 1 SAM Baseline Allgemeines 3 2 SAM Baseline Zielsetzung 4 3 e:sam Baseline Leistungsbeschreibung 5 4 e:sam Baseline Compliance Preis 5 5 e:sam Base Compliance

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Sage Office Line Evolution 2011 1 Anmerkungen...2 2 Hardware-Anforderungen...3 3 Software-Anforderungen...5 4 Weitere Hinweise...7 5 Einschränkungen bezüglich Sage Business Intelligence...8

Mehr

Voraussetzungen für jeden verwalteten Rechner

Voraussetzungen für jeden verwalteten Rechner Kaseya 2 (v6.1) Systemvoraussetzungen Voraussetzungen für jeden verwalteten Rechner Kaseya Agent 333 MHz CPU oder höher 128 MB RAM 30 MB freier Festplattenspeicher Netzwerkkarte oder Modem Microsoft Windows

Mehr

Bin ich fit für myconvento?

Bin ich fit für myconvento? Bin ich fit für myconvento? Sie planen den Einsatz unserer innovativen Kommunikationslösung myconvento und fragen sich gerade, ob Ihr Rechner die Anforderungen erfüllt? Hier erfahren Sie mehr. Inhalt Was

Mehr

Workflow+ Installation und Konfiguration

Workflow+ Installation und Konfiguration Workflow+ Installation und Konfiguration Systemübersicht Workflow+ Designer Mit dem Workflow+ Designer werden Workflows und Eingabemasken erstellt. Mit der integrierten Test- und Debugging Funktion können

Mehr

Softwarelösungen. Systemvoraussetzung E+S Anwendung Forms11

Softwarelösungen. Systemvoraussetzung E+S Anwendung Forms11 Systemvoraussetzung Forms11 Stand 23. März 2015 Impressum E+S Unternehmensberatung für EDV GmbH Ravensberger Bleiche 2 33649 Bielefeld Telefon +49 521 94717 0 Telefax +49 521 94717 90 E-Mail info@es-software.de

Mehr

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 3. SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) 4. Benötigte Komponenten 5. Client Voraussetzungen 1 1. Netzwerk Überblick mobile Geräte über UMTS/Hotspots Zweigstelle

Mehr

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 bizsoft Büro Software A-1040 Wien, Waaggasse 5/1/23 D-50672 Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29 e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.de Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 Die biz Vollversion

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Sage Office Line Evolution 2010 1 Anmerkungen...2 2 Hardware-Anforderungen...3 3 Software-Anforderungen...4 4 Weitere Hinweise...6 5 Einschränkungen bezüglich Sage Business Intelligence...7

Mehr

Quip Trade Business Manager auf Windows Terminal Server

Quip Trade Business Manager auf Windows Terminal Server Quip Trade Business Manager auf Windows Terminal Server 2009 by Fraas Software Engineering GmbH (FSE). Arne Schmidt. Alle Rechte vorbehalten. Fraas Software Engineering GmbH Sauerlacher Straße 26 82515

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Sage Office Line 4 2010 1 Anmerkungen...2 2 Hardware-Anforderungen...3 3 Software-Anforderungen...4 4 Weitere Hinweise...6 5 Einschränkungen bezüglich Sage Business Intelligence...7

Mehr

Worry-Free Business Security Standard- und Advanced-Versionen Service Pack 1

Worry-Free Business Security Standard- und Advanced-Versionen Service Pack 1 Worry-Free Business Security Standard- und Advanced-Versionen Service Pack 1 Systemvoraussetzungen Securing Your Journey to the Cloud p c Protected Cloud ws Web Security Trend Micro Deutschland GmbH behält

Mehr

Worry-Free. p c. Business Security Standard- und Advanced-Versionen. Systemvoraussetzungen. Securing Your Journey to the Cloud.

Worry-Free. p c. Business Security Standard- und Advanced-Versionen. Systemvoraussetzungen. Securing Your Journey to the Cloud. Worry-Free Business Security Standard- und Advanced-Versionen Systemvoraussetzungen Securing Your Journey to the Cloud p c Protected Cloud ws Web Security Trend Micro Incorporated behält sich das Recht

Mehr

Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 4000 Stand 02/15

Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 4000 Stand 02/15 Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 4000 Stand 02/15 Benötigen Sie Unterstützung* oder haben essentielle Fragen? Kundensupport Tel.: +49 [0] 89 66086-230 Fax: +49 [0] 89 66086-235 e-mail: domusnavi@domus-software.de

Mehr

lobodms.com lobo-dms Systemvoraussetzungen

lobodms.com lobo-dms Systemvoraussetzungen lobodms.com lobo-dms Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Betriebssystem... 3 1.2 Windows Domäne... 3 1.3 Dateisystem... 3 2 Server... 3 2.1 Hardware... 4 2.2 Betriebssystem... 4 2.3 Software... 4

Mehr

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME ALLGEMEINES Für die Mehrplatzinstallation von PLATO wird der Einsatz eines dedizierten Servers und ein funktionierendes Netzwerk mit Vollzugriff auf den PLATO-Ordner (Empfehlung: mit separatem, logischem

Mehr

Softwarelösungen. Systemvoraussetzung E+S Anwendung Forms10

Softwarelösungen. Systemvoraussetzung E+S Anwendung Forms10 Systemvoraussetzung Forms10 Stand 20. Juni 2014 Impressum E+S Unternehmensberatung für EDV GmbH Ravensberger Bleiche 2 33649 Bielefeld Telefon +49 521 94717 0 Telefax +49 521 94717 90 E-Mail info@es-software.de

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0 bizsoft Büro Software Büro Österreich, Wien Büro Deutschland, Köln Telefon: 01 / 955 7265 Telefon: 0221 / 677 84 959 e-mail: office@bizsoft.at e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.at internet:

Mehr

Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server

Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server 2014 by Fraas Software Engineering GmbH Alle Rechte vorbehalten. Fraas Software Engineering GmbH Sauerlacher Straße 26 82515 Wolfratshausen Germany http://www.fraas.de

Mehr

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Neues im Basis Modul Benutzerdefinierte Felder Die DeskCenter Management Suite erlaubt nun das Erstellen von selbst definierten Eingabefeldern.

Mehr

Funktion 6.2 7.0 7.2 7.5 Sage SalesLogix Windows Systemvoraussetzungen

Funktion 6.2 7.0 7.2 7.5 Sage SalesLogix Windows Systemvoraussetzungen Sage SalesLogix Windows Systemvoraussetzungen Minimaler Arbeitsspeicher/Empfohlener Arbeitsspeicher (RAM) 96/256+ 256/512+ 256/512+ 256/512+ Minimal benötigter Prozessor / Empfohlener Prozessor (MHz) 300/800+

Mehr

Installationsbeschreibung. Version 4.2. Installationsbeschreibung 4.2 - Seite 1 von 6

Installationsbeschreibung. Version 4.2. Installationsbeschreibung 4.2 - Seite 1 von 6 Installationsbeschreibung Version 4.2 Installationsbeschreibung 4.2 - Seite 1 von 6 Installation auf einem Einzelplatz-System Dieser Abschnitt beschreibt, wie Sie die Installation durchführen, wenn die

Mehr

Systemvoraussetzungen 13.3

Systemvoraussetzungen 13.3 Systemvoraussetzungen 13.3 CMIAXIOMA - CMIKONSUL - CMISTAR August 2013 Systemvoraussetzungen 13.3 Seite 2 / 9 1 Allgemeines Der Support der CMI-Produkte richtet sich nach der Microsoft Support Lifecycle

Mehr

Single User 8.6. Installationshandbuch

Single User 8.6. Installationshandbuch Single User 8.6 Installationshandbuch Copyright 2012 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Sage Office Line Evolution 2011 1 Anmerkungen...2 2 Hardware-Anforderungen...3 3 Software-Anforderungen...4 4 Weitere Hinweise...6 5 Einschränkungen bezüglich Sage Business Intelligence...7

Mehr

TERRA X5.Filialabgleich Client

TERRA X5.Filialabgleich Client TERRA X5.Filialabgleich Client Inhaltsverzeichnis TERRA X5.Filialabgleich Client...1 Installation...3 Mindestvoraussetzungen...3 Der erste Start / die Konfiguration...4 Das Hauptfenster...5 Installation

Mehr

sys-alarm Automatisches Anpassen der Rufnummer (keine einheitliche Eingabe im kanonischen Format erforderlich)

sys-alarm Automatisches Anpassen der Rufnummer (keine einheitliche Eingabe im kanonischen Format erforderlich) Was erwarten Kunden von einer CTI? Einfache Installation Wählen aus allen PC Applikationen Namenwahl Automatisches Anpassen der Rufnummer (keine einheitliche Eingabe im kanonischen Format erforderlich)

Mehr

OneSumX AzP 2014 Installation & Quickstart V1.2 2015-03-10

OneSumX AzP 2014 Installation & Quickstart V1.2 2015-03-10 OneSumX AzP 2014 Installation & Quickstart V1.2 2015-03-10 Page 1 1 Inhaltsverzeichnis 2 Versionsinfo Dokument... 3 3 Installationsanleitung (Neuinstallation)... 4 3.1 Voraussetzung... 4 3.1.1 SQL Server...

Mehr

1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services)

1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services) Windows Server 2008 (R2): Anwendungsserver 1 Remotedesktopdienste (ehem. Terminal Services) Die Remotedesktopdienste gehören zu den Desktopvirtualisierungsprodukten von Microsoft. Die Remotedesktopdienste

Mehr

rhv Lohn/rhv Zeit Systemanforderungen

rhv Lohn/rhv Zeit Systemanforderungen Client- bzw. Einzelplatz - Software Unterstützte Client-Betriebssysteme (kein Citrix oder Terminalserver im Einsatz) Windows Vista Windows XP (SP3) Microsoft Windows 7 Home Basic Microsoft Windows 7 Home

Mehr

Einsatzbedingungen FAMOS 4.0

Einsatzbedingungen FAMOS 4.0 Einsatzbedingungen FAMOS 4.0 Architektur FAMOS ist als Client-Server System konzipiert und voll netzwerkfähig. Alternativ kann die Installation als Einzelplatz-Lösung erfolgen. Einige Erweiterungen wie

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

BLECHCENTER Plus. Installationsanweisung. Hilfe für Anwender

BLECHCENTER Plus. Installationsanweisung. Hilfe für Anwender Hilfe für Anwender IBE Software GmbH; Friedrich-Paffrath-Straße 41; 26389 Wilhelmshaven Fon: 04421-994357; Fax: 04421-994371; www.ibe-software.de; Info@ibe-software.de Vorwort Installationen von Programmen

Mehr

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC

Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Anleitung: Installation von orgamax auf einem MAC Lieber orgamax Anwender, orgamax ist eine WIndows-Anwendung und lässt sich somit nicht direkt auf einem Macintosh mit einem MacOS Betriebssystem installieren.

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen GmbH & Co. KGaA Platz vor dem Neuen Tor 2 10115 Berlin Systemvoraussetzungen ID DIACOS ID EFIX ID QS Bögen ID DIACOS PHARMA August 2015 Inhaltsverzeichnis

Mehr

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1 LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1 STAND: FEBRUAR 2014 2 1.0... 3 1.1. LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1 - PRODUKTBILD...3 1.2. PRODUKTKURZBESCHREIBUNG...4 2.0 PRODUKTUMFELD... 5 2.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN...5

Mehr

Installation von GFI Network Server Monitor

Installation von GFI Network Server Monitor Installation von GFI Network Server Monitor Systemanforderungen Systemanforderungen für GFI Network Server Monitor Windows 2000 (SP4 oder höher), 2003 oder XP Professional. Windows Scripting Host 5.5 oder

Mehr

INSTALLATION SCAN SUITE 8

INSTALLATION SCAN SUITE 8 8 8 1 UPDATEN 1. UPDATEN Die neueste Version der SCAN CT 8 Software kann von der Homepage im Memberbereich heruntergeladen werden. Der Memberbereich wird über Support Members erreicht. In diesem Bereich

Mehr

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms EDV-Beratung Thomas Zecher 25.05.2013 1. Inhalt 2. Systemvoraussetzungen... 3 a).net Framework... 3 b)

Mehr

Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen

Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen Produktmerkmale Die Avira Small Business Security Suite ist eine komplette Sicherheitslösung, zugeschnitten auf die Erwartungen und

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

Installation EPLAN Electric P8 Version 2.4 64Bit Stand: 07/2014

Installation EPLAN Electric P8 Version 2.4 64Bit Stand: 07/2014 Installation EPLAN Electric P8 Version 2.4 64Bit Stand: 07/2014 Einleitung... 2 Allgemeine Voraussetzungen... 2 Installation EPLAN Electric P8 64 Bit mit Office 32 Bit... 3 1. Umstellen der EPLAN Artikel-

Mehr

Cross Client 8.1. Installationshandbuch

Cross Client 8.1. Installationshandbuch Cross Client 8.1 Installationshandbuch Copyright 2010 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

Learning Suite Talent Suite Compliance Suite. Systemvoraussetzungen

Learning Suite Talent Suite Compliance Suite. Systemvoraussetzungen Learning Suite Talent Suite Compliance Suite Systemvoraussetzungen Vorwort Dieses Dokument beschreibt, welche Anforderungen an die Installationsumgebung zu stellen sind, um die Plattform unter optimalen

Mehr

Hard- und Softwarevoraussetzungen CAQ=QSYS Professional 7.36

Hard- und Softwarevoraussetzungen CAQ=QSYS Professional 7.36 Hard- und Softwarevoraussetzungen CAQ=QSYS Professional 7.36 Freigabedatum: 9. Januar 2009 Datenbanksystem MS SQL 2000 SP4 MS SQL 2005 MS SQL 2005 SP1 Oracle 9.2.0.6 Oracle 9.2.0.10 Oracle 10.2.0.1 Datenbankserver

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

KYOFLEETMANAGER DATA COLLECTOR AGENT VORAUSSETZUNGEN UND INSTALLATION

KYOFLEETMANAGER DATA COLLECTOR AGENT VORAUSSETZUNGEN UND INSTALLATION KYOFLEETMANAGER DATA COLLECTOR AGENT VORAUSSETZUNGEN UND INSTALLATION Bitte verwenden Sie diese Unterlagen, um vorab sicherzustellen, dass alle Voraussetzungen zur Installation des KYOfleetmanager DCA

Mehr

Systemvoraussetzungen Across v6 (Stand 03.11.2014)

Systemvoraussetzungen Across v6 (Stand 03.11.2014) (Stand 03.11.2014) Copyright 2014 Across Systems GmbH Der Inhalt dieses Dokuments darf ohne die schriftlich erteilte Genehmigung der Across Systems GmbH weder kopiert noch in sonstiger Art und Weise an

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2013 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

MasterSolution Reflect

MasterSolution Reflect MasterSolution Reflect MasterSolution Reflect Kurzvorstellung der MasterSolution AG Die MasterSolution AG wurde 1999 als Distributionsunternehmen für die Vermarktung von Ausbildungs-Software gegründet.

Mehr

Das ist neu in ViFlow 5

Das ist neu in ViFlow 5 Das ist neu in ViFlow 5 Unterstützung von Microsoft Visio 2013 Die neueste Version Microsoft Visio 2013 kann verwendet werden. ViFlow 5 arbeitet aber weiterhin auch mit Visio 2007 und 2010 zusammen. Lizenzen

Mehr

Eutaxa Installationsanleitung

Eutaxa Installationsanleitung Eutaxa Installationsanleitung Überprüfen Sie zuerst, ob die technischen Voraussetzungen für eine Installation der Software auf Ihrem Computer gegeben sind. Windows Betriebssysteme: ME, XP, Vista oder Windows

Mehr

QCfetcher Handbuch. Version 1.0.0.10. Ein Zusatztool zum QuoteCompiler. Diese Software ist nur für private und nicht-kommerzielle Zwecke einzusetzen.

QCfetcher Handbuch. Version 1.0.0.10. Ein Zusatztool zum QuoteCompiler. Diese Software ist nur für private und nicht-kommerzielle Zwecke einzusetzen. Seite 1 QCfetcher Handbuch Ein Zusatztool zum QuoteCompiler Diese Software ist nur für private und nicht-kommerzielle Zwecke einzusetzen. Die neuesten Informationen gibt es auf der Webseite: http://finanzkasper.de/

Mehr

Parallels Transporter Read Me ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Parallels Transporter Read Me --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Parallels Transporter Read Me INHALTSVERZEICHNIS: 1. Über Parallels Transporter 2. Systemanforderungen 3. Parallels Transporter installieren 4. Parallels Transporter entfernen 5. Copyright-Vermerk 6. Kontakt

Mehr

Benutzerleitfaden MobDat-CSG (Nutzung des Heimrechners für dienstliche Zwecke)

Benutzerleitfaden MobDat-CSG (Nutzung des Heimrechners für dienstliche Zwecke) Benutzerleitfaden MobDat-CSG (Nutzung des Heimrechners für dienstliche Zwecke) Verfasser/Referent: IT-Serviceline Hardware und Infrastruktur, DW 66890 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 2 Windows XP

Mehr

Was tun, vor der Installation? Betriebssystem & Hardware Kontrolle

Was tun, vor der Installation? Betriebssystem & Hardware Kontrolle Was tun, vor der Installation? Installieren Sie AlphaCad Pro oder Kalkfero Office nur im Notfall mit Ihrer CD. Diese CD ist in der Regel ein, zwei oder mehrer Jahre alt. Das bedeutet, dass wir alles zuerst

Mehr

Hardware- und Softwareanforderungen für die Installation von California.pro

Hardware- und Softwareanforderungen für die Installation von California.pro Hardware- und anforderungen für die Installation von California.pro In den folgenden Abschnitten werden die Mindestanforderungen an die Hardware und zum Installieren und Ausführen von California.pro aufgeführt.

Mehr

Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte

Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte Vorwort Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne Vorankündigung geändert werden und stellen keine Verpflichtung seitens des Verkäufers dar.

Mehr

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013 JobServer sanleitung 08.05.2013 Der JobServer ist ein WCF Dienst zum Hosten von Workflow Prozessen auf Basis der Windows Workflow Foundation. Für die wird das Microsoft.NET Framework 3.5 und 4.0 vorausgesetzt.

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

Lizenzierung von Windows Server 2012 R2. Lizenzierung von Windows Server 2012 R2

Lizenzierung von Windows Server 2012 R2. Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Das Lizenzmodell von Windows Server 2012 R2 Datacenter und Standard besteht aus zwei Komponenten: Prozessorlizenzen zur Lizenzierung

Mehr

Schnellstartanleitung Phonemanager 3

Schnellstartanleitung Phonemanager 3 Schnellstartanleitung Phonemanager 3 Revision: Dezember 2013 pei tel Communications GmbH Ein Unternehmen der peiker Firmengruppe www.peitel.de Einleitung Diese Schnellstartanleitung soll Ihnen helfen,

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen OCLC GmbH Betriebsstätte Böhl-Iggelheim Am Bahnhofsplatz 1 E-Mail: 67459 Böhl-Iggelheim bibliotheca@oclc.org Tel. +49-(0)6324-9612-0 Internet: Fax +49-(0)6324-9612-4005 www.oclc.org Impressum Titel Hersteller,

Mehr

RemoteApp für Terminaldienste

RemoteApp für Terminaldienste RemoteApp für Terminaldienste Mithilfe der Terminaldienste können Organisationen nahezu jeden Computer von nahezu jedem Standort aus bedienen. Die Terminaldienste unter Windows Server 2008 umfassen RemoteApp

Mehr

Client-Anpassungen für ExpertAdmin Server 2008

Client-Anpassungen für ExpertAdmin Server 2008 Client-Anpassungen für ExpertAdmin Server 2008 Dokument History Datum Autor Version Änderungen 15.04.2009 Andreas Flury V01 Erste Fassung 21.04.2009 Andreas Flury V02 Präzisierungen bez. RDP Client Einführung

Mehr

Siehe Beispiel: (hier unsere VISTA PC Station nach einem Monat ohne Update)

Siehe Beispiel: (hier unsere VISTA PC Station nach einem Monat ohne Update) Grundkonfiguration Ein Computer ist kein Überding das alles kann und immer funktioniert. Das kann ein Computer erst dann wenn die Hard- und Software auf dem neusten Stand ist. Die moderne Software von

Mehr

SuFlex. (Flex)ibles. Der Käufer eines ERP Systems (oder sonstiger Software) hat kaum Eingriffsmöglichkeiten innerhalb der Software.

SuFlex. (Flex)ibles. Der Käufer eines ERP Systems (oder sonstiger Software) hat kaum Eingriffsmöglichkeiten innerhalb der Software. SuFlex (Su)lima's (Flex)ibles Reportsystem Der Käufer eines ERP Systems (oder sonstiger Software) hat kaum Eingriffsmöglichkeiten innerhalb der Software. Jede noch so kleine Liste oder Statistik muss programmiert

Mehr

bizsoft Rechner (Server) Wechsel

bizsoft Rechner (Server) Wechsel bizsoft Büro Software Büro Österreich, Wien Büro Deutschland, Köln Telefon: 01 / 955 7265 Telefon: 0221 / 677 84 959 e-mail: office@bizsoft.at e-mail: office@bizsoft.de Internet: www.bizsoft.at Internet:

Mehr

Alinof Key s Benutzerhandbuch

Alinof Key s Benutzerhandbuch Alinof Key s Benutzerhandbuch Version 3.0 Copyright 2010-2014 by Alinof Software GmbH Page 1/ Vorwort... 3 Urheberechte... 3 Änderungen... 3 Systemvoraussetzungen für Mac... 3 Login... 4 Änderung des Passworts...

Mehr

- Kritischen Patch Systemvoraussetzungen Für große und mittelständische Unternehmen

- Kritischen Patch Systemvoraussetzungen Für große und mittelständische Unternehmen - Kritischen Patch Systemvoraussetzungen Für große und mittelständische Unternehmen Trend Micro Incorporated behält sich das Recht vor, Änderungen an diesem Dokument und den hierin beschriebenen Produkten

Mehr

Systemvoraussetzungen: DOMUS 4000 Stand 02/15

Systemvoraussetzungen: DOMUS 4000 Stand 02/15 Systemvoraussetzungen: DOMUS 4000 Stand 02/15 Benötigen Sie Unterstützung* oder haben essentielle Fragen? Kundensupport Tel.: +49 [0] 89 66086-220 Fax: +49 [0] 89 66086-225 e-mail: domus4000@domus-software.de

Mehr

WEBWARE Dokumentation Inhaltsverzeichnis

WEBWARE Dokumentation Inhaltsverzeichnis WEBWARE Dokumentation Inhaltsverzeichnis 1. Systemvoraussetzungen... 2 a. Servervoraussetzungen... 2 i. Datenbankserver... 2 ii. RAR-Server... 2 iii. WEBSERVER... 3 iv. Sonstiges... 3 v. Demoinstallation...

Mehr

Allplan Precast 2015 Hotletter

Allplan Precast 2015 Hotletter Allplan Precast 2015 Hotletter Wichtiges in Kürze Installation Allplan Precast 2015 Diese Dokumentation wurde mit der größtmöglichen Sorgfalt erstellt; jedwede Haftung muss jedoch ausgeschlossen werden.

Mehr

Achim Marx Mittwoch, 2. Oktober 2013 S&L Netzwerktechnik GmbH 1

Achim Marx Mittwoch, 2. Oktober 2013 S&L Netzwerktechnik GmbH 1 Achim Marx 1 Überblick SCDPM 2012 SP1 Was macht der Data Protection Manager? Systemanforderungen Neuerungen Editionen Lizenzierung SCDPM und VEEAM: Better Together 2 Was macht der Data Protection Manager?

Mehr

Systemvoraussetzungen. Für große und mittelständische Unternehmen

Systemvoraussetzungen. Für große und mittelständische Unternehmen Systemvoraussetzungen Für große und mittelständische Unternehmen Trend Micro Incorporated behält sich das Recht vor, Änderungen an diesem Dokument und den hierin beschriebenen Produkten ohne Vorankündigung

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Sage Office Line Evolution 2012 1 Anmerkungen... 2 2 Hardware-Anforderungen... 3 3 Software-Anforderungen... 5 4 Telefonie... 7 5 Weitere Hinweise... 8 6 Office Line DMS... 9 Sage

Mehr

Technische Hinweise zu Installation und Freischaltung von Beck SteuerDirekt mit BeckRecherche 2010

Technische Hinweise zu Installation und Freischaltung von Beck SteuerDirekt mit BeckRecherche 2010 Technische Hinweise zu Installation und Freischaltung von Beck SteuerDirekt mit BeckRecherche 2010 1. Hard- Softwarevoraussetzungen für die Installation Hardware Prozessor Arbeitsspeicher Freier Festplattenplatz

Mehr