Zertifizierungsausbildungen Mediator und Wirtschaftsmediator

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1 Mitglied im: Weiterbildung neben dem Beruf in Essen Zertifizierungsausbildungen Mediator und Wirtschaftsmediator Nach den Anforderungen des Mediationsgesetzes und den Standards des BMWA

2 Konflikte klären, Lösungen erarbeiten Mediatoren als professionelle Vermittler Ob in Vereinen, Organisationen oder Unternehmen, überall dort, wo Menschen aufeinandertreffen, begegnen sich unterschiedliche Meinungen, Interessen und Bedürfnisse und sorgen für Zündstoff. Doch Konflikte sind nicht rein negativ zu bewerten. Sie bieten vielmehr Spielraum für positive Veränderungen: So zeigen Konflikte Verbesserungsbedarf auf und ermöglichen neue, zukunftsträchtige Entwicklungen. Um das volle Potenzial von Konflikten ausschöpfen zu»konflikte sind normal, allgegenwärtig und produktiv nutzbar.«holstein, M. (2008): Konflikte und Konfliktlösungen in Organisationen, S. 27 können, empfiehlt sich der Einsatz von Experten: Professionelle Mediatoren verfügen über das Know-how, um zwischen Parteien zu vermitteln, und helfen dabei, Lösungen im Sinne aller Beteiligten zu erarbeiten. Insbesondere im geschäftlichen Umfeld, in dem täglich Entscheidungen anstehen, die den Interessen verschiedener Personen(-gruppen) gerecht werden müssen, sind die Fähigkeiten von Mediatoren wertvoll. Ihre Möglichkeiten Das IOM Institut für Oekonomie und Management an der FOM Hochschule bietet Ihnen nun die Option, Ihre Kompetenzen im Bereich Konfliktmanagement auszubauen und eine Zertifizierungsausbildung zum Mediator* oder Wirtschaftsmediator zu absolvieren. Die Inhalte der Qualifizierungsmaßnahmen orientieren sich dabei zum einen an den Bestimmungen des Mediationsgesetzes**, zum anderen an den Standards des Bundesverbands Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt (BMWA ), dem das IOM als Ausbildungsinstitut zur Seite steht. Die Lern- und Kompetenzziele In den Ausbildungen lernen Sie Ansätze, Methoden und Prinzipien der Mediation kennen und erfahren, wie Sie diese zielgerichtet bei Konflikten nutzen können. Durch Reflexions- und Supervisions-Phasen, die den Trainingseinheiten angeschlossen sind, entwickeln Sie zudem Ihre individuellen Kompetenzen als Mediator. Bei der Qualifizierung zum Wirtschaftsmediator, die auf die Ausbildung zum Mediator aufbaut, liegt ein besonderer Schwerpunkt auf dem professionellen Umgang mit Konflikten im Unternehmensalltag. * Aus Gründen der Lesbarkeit verzichten wir auf geschlechtsspezifische Nennungen. ** Die Ausbildung orientiert sich an den Bestimmungen zu 5 und 6 des Mediationsgesetzes, zu dem eine ergänzende Rechtsverordnung erlassen werden kann. Es kann daher gegebenenfalls zu Änderungen der Ausbildungsinhalte, angepasst an die weiteren inhaltlichen Voraussetzungen der Rechtsordnung, kommen.»mediation wird inzwischen in allen Lebensbereichen eingesetzt. Bundestag und Bundesrat haben die Bedeutung der Mediation als zentrales Mittel der Konfliktbeilegung durch die Einführung eines eigenen Mediationsgesetzes bestätigt. Auch bestimmen sie darin die Inhalte der Mediatoren-Ausbildung. Die Zertifizierungsausbildungen vom IOM greifen die Richtlinien natürlich auf.«bernd Lichtenauer, Wirtschaftsmediator und Lehrtrainer BMWA sowie Programmleiter der IOM Zertifizierungsausbildungen

3 Einsatz in allen gesellschaftlichen Bereichen Ausbildung zum Mediator Die Ausbildung zum Mediator vermittelt Ihnen sowohl theoretisches als auch praktisches Know-how aus unterschiedlichen Fachbereichen: Neben rechtlichen, gesellschaftlichen und ethischen Aspekten der Mediation finden dabei ebenso verschiedene Techniken und Methoden der Konfliktbeilegung sowie persönliche Verhaltensstrukturen und Konfliktkompetenzen Beachtung. Die Inhalte entsprechen den Anforderungen des Mediationsgesetzes und werden im Rahmen der Ausbildung sinnvoll miteinander verknüpft und erstrecken sich über die gesamte»der zwischenmenschliche Konflikt besteht aus unterschiedlichen Strebungen zweier oder mehrerer Personen.«Crisand, E. / Reinhard, P. (2000) Methodik der Konfliktlösung, S. 17 Die Inhalte Dauer des Programms. Die Ausbildung endet mit einem Abschlusskolloquium, in dem das erlangte Wissen in Form von Mediations-Rollenspielen angewandt wird. Die Ausbildung qualifiziert Sie für die Tätigkeit als Mediator in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen: So kommen Mediatoren gleichermaßen in Schulen, Familien, sozialen und pädagogischen Einrichtungen sowie in wirtschaftlichen Verbänden und Unternehmen zum Einsatz.»Grundlagen der Mediation«In Ihrer Ausbildung lernen Sie die Anwendungsfelder der Mediation kennen und erlangen Wissen zu ihrer Geschichte und Entwicklung, aber auch zu grundlegenden Prinzipien, Prozessen und Phasen. Darüber hinaus setzen Sie sich mit dem gesellschaftlichen Nutzen von mediativen Verfahren auseinander.»gesprächsführung & Kommunikationstechniken«Interpersonelle Kommunikation führt nicht selten zu Missverständnissen. Umso wichtiger ist es, die eigenen Kommunikations-, Konflikt- und Beratungskompetenzen zu schulen. Sie lernen Modelle und Techniken kennen, die Sie in Gesprächssituationen unterstützen können.»verhandlungstechniken und -kompetenz«welche Verhandlungstechniken gibt es? Und wie sollte ich sie einsetzen? Antworten auf diese und ähnliche Fragen erhalten Sie in Ihrer Ausbildung. Zudem widmen Sie sich dem Mediationsgesetz und erfahren, welche rechtlichen und ethischen Aspekte bei der Mediation eine Rolle spielen.»konfliktkompetenz«einen weiteren Schwerpunkt der Ausbildung bildet der Ausbau Ihres Konfliktverständnisses. Hierzu eignen Sie sich im Laufe der Zeit nicht nur verschiedene Methoden der Konfliktanalyse an, sondern widmen sich auch der Wirksamkeit und den Grenzen von kommunikativ-eingreifenden Maßnahmen.»Politisch-rechtliche Rahmenbedingungen«Auch die Mediation als außergerichtliche Konfliktbeilegung ist mit rechtlichen Voraussetzungen verknüpft. Aus diesem Grund lernen Sie während Ihrer Ausbildung die politisch-rechtlichen Rahmenbedingungen der Mediation kennen. Dabei widmen Sie sich u. a. dem Rechtsdienstleistungsgesetz.»Persönliche Kompetenz & Rollenverständnis«Die Fähigkeit zur Reflexion zählt neben dem Bewusstsein über die eigenen Grenzen zu den Kernkompetenzen eines Mediators. Sie lernen während der Ausbildung, Ihre persönlichen Stärken auszumachen und diese sinnvoll in Ihrer Arbeit als Mediator zu nutzen.»recht in der Mediation«Zu den Aufgaben von Mediatoren zählt es auch, Abschlussvereinbarungen zu treffen und zu fixieren. Wie diese zu realisieren sind, welche rechtlichen Vorschriften dabei wirksam werden und wo die Unterschiede zur Berufsgruppe der Rechtsanwälte liegen, erfahren Sie während Ihrer Ausbildung.»Ablauf & Rahmenbedingungen«Die richtige Vorgehensweise ist das A und O, um bei Konflikten zielgerichtet Lösungen für alle Beteiligten herbeizuführen. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis erlangen Sie wesentliche Kenntnisse zu den Strukturen und Handlungsweisen einer Mediation.»Abschlusskolloquium«Im Rahmen von Mediations-Rollenspielen überprüfen Sie am Ende der Ausbildung Ihr erlangtes Fachwissen. Zertifikat des IOM Institut für Oekonomie und Management Die Ausbildung zum Mediator schließt mit einem Zertifikat des IOM Institut für Oekonomie und Management ab. Die Erteilung des Zertifikats setzt den regelmäßigen Besuch der Kurse sowie die erfolgreiche Teilnahme am Abschlusskolloquium voraus.

4 Inner- und außerbetrieblich aktiv Ausbildung zum Wirtschaftsmediator Die Ausbildung zum Wirtschaftsmediator ist eine Qualifizierung, die aufbauend auf die Ausbildung zum Mediator erfolgt. Sie erlangen interdisziplinäre Kenntnisse, die speziell auf die Beilegung von Konflikten in der Wirtschaft ausgerichtet sind. Die Ausbildungsinhalte entsprechen den Standards des BMWA, werden dabei sinnvoll miteinander verknüpft und erstrecken sich über die gesamte Dauer des Programms. Sie beenden Ihre Ausbildung mit einem Abschlusskolloquium.»Der finanzielle Schaden, der durch Konflikte zwischen Mitarbeitern entsteht, beträgt bei KMU bis zu Euro jährlich.«kmpg-studie (2009): Konflikte in Unternehmen verursachen hohe Kosten Die Ausbildung qualifiziert Sie zur Übernahme von Mediationen im und zwischen Unternehmen. So vermitteln Sie z. B. bei innerbetrieblichen Konflikten, die im Zuge von Verhandlungen oder Projektrealisierungen auftreten können, sowie bei außerbetrieblichen Kontroversen, die beispielsweise zwischen Unternehmen und Vertretern von Bürgerinitiativen entstehen. Die Inhalte»Umgang mit eigenen Ressourcen«Sie erlernen während der Ausbildung Methoden und Techniken, die es ermöglichen, die eigenen Fähigkeiten, Ressourcen und Grenzen angemessen zu beurteilen. Schließlich ist die adäquate Selbstwahrnehmung und -verortung wesentlich, um auch in konfliktreichen Situationen bestmöglich handeln zu können.»berechnung von Konfliktkosten«Eine KMPG-Studie verdeutlicht es: Konflikte unter Mitarbeitern verursachen hohe Kosten für Unternehmen. Sie lernen die Konfliktkostenstudie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft kennen und erfahren, wie Sie Konfliktkosten ermitteln und darstellen können.»anwendungsfelder«ob im beruflichen Umfeld, in Schulen, sozialen und pädagogischen Einrichtungen oder in Familien, Mediatoren kommen in allen Bereichen der Gesellschaft zum Einsatz. Sie erfahren, wie Ihre Tätigkeit dort im Einzelnen aussieht und welche Verfahren für die Arbeit in großen Gruppen am besten geeignet sind.»abschlusskolloquium«am Ende Ihrer Ausbildung steht die Präsentation Ihrer Abschlussarbeit bzw. Ihres Praxisprojektes. Darüber hinaus trainieren Sie in Form von Mediations-Rollenspielen abschließend Ihr erlangtes Know-how.»Organisationsentwicklung & Change Management«Während Ihrer Ausbildung eignen Sie sich wesentliches Wissen aus Organisationsentwicklung und Change Management an. Darauf aufbauend lernen Sie verschiedene Konfliktmanagement-Systeme kennen und erfahren, wie Unternehmen diese einsetzen können, um Konflikten nachhaltig entgegenzuwirken.»mediationsmanagement«wie führe ich Mediation im Unternehmen ein? Und was sollte ich beachten, wenn ich mich als Mediator selbstständig machen möchte? Sie erlangen in Ihrer Ausbildung Antworten auf diese Fragen und lernen zudem Wege kennen, wie Sie Ihre beruflichen Kontakte weiter ausbauen können. Zertifikat des IOM Institut für Oekonomie und Management Die Ausbildung zum Wirtschaftsmediator schließt mit einem Zertifikat des IOM Institut für Oekonomie und Management ab. Die Erteilung des Zertifikats setzt den regelmäßigen Besuch der Kurse sowie die erfolgreiche Teilnahme am Abschlusskolloquium voraus.

5 Auf einen Blick Ausbildung zum Mediator Voraussetzungen Die Ausbildung steht grundsätzlich allen Interessierten offen. Ein vorheriges Orientierungsgespräch dient der Überprüfung, ob die Ausbildung zum Mediator sinnvoll und das Richtige für Sie ist. Beginn April und Oktober eines jeden Jahres (Sollte die Mindestteilnehmerzahl im April nicht erreicht sein, starten die Ausbildungen ggf. im folgenden Oktober. Wird die maximale Teilnehmerzahl überschritten, kommt es ggf. zu weiteren Startterminen im Oktober.) Veranstaltungsort FOM Studienzentrum, Herkulesstr. 32, Essen Unterrichtszeiten Die Ausbildung erfolgt in acht Blöcken, die jeweils von Donnerstag bis Samstag stattfinden. Donnerstag: 18:00 bis 21:15 Uhr Freitag: 16:30 bis 21:30 Uhr Samstag: 08:30 bis 17:00 Uhr Zusätzlich zu den Blöcken vereinbaren Sie mit dem leitenden Dozenten individuelle Supervisionstermine. Dauer Rund zehn Monate Umfang 120 Stunden, (160 UE) Teilnehmerzahl 18 (min.) - 20 (max.) Personen Teilnahmegebühr Einmalig 3.500,- oder 10 Monatsraten à 350,- Fördermöglichkeiten Bildungsscheck NRW Ausbildung zum Wirtschaftsmediator Voraussetzungen Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung nach den Anforderungen des Mediationsgesetzes. Beginn 1. Quartal eines jeden Jahres (Sollte die Mindestteilnehmerzahl im April nicht erreicht sein, starten die Ausbildungen ggf. im folgenden Oktober. Wird die maximale Teilnehmerzahl überschritten, kommt es ggf. zu weiteren Startterminen im Oktober.) Veranstaltungsort FOM Studienzentrum, Herkulesstr. 32, Essen Unterrichtszeiten Die Ausbildung erfolgt in sechs Blöcken die jeweils von Donnerstag bis Samstag stattfinden. Donnerstag: 18:00 bis 21:15 Uhr Freitag: 16:30 bis 21:30 Uhr Samstag: 08:30 bis 17:00 Uhr Dauer Rund sechs Monate Umfang ca. 85 Stunden, (114 UE) Teilnehmerzahl 18 (min.) - 20 (max.) Personen Teilnahmegebühr Einmalig 2.400,- oder 6 Monatsraten à 400,- Fördermöglichkeiten Bildungsscheck NRW Ihre Zusatzoption Für Mediatoren, die beide Ausbildungen am IOM erfolgreich absolviert haben, besteht die Möglichkeit, eine zusätzliche Zertifizierung beim Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt zu beantragen. Um diese zu erlangen, müssen neben den erfolgreich abgeschlossenen Ausbildungen am IOM weitere Voraussetzungen wie zum Beispiel die Dokumentation von vier realen Mediationsfällen erfüllt sein. Einzelheiten zur Zertifizierung durch den BMWA erhalten Sie unter in der Mediations-Ausbildung erlernten Inhalte, Methoden und Kommunikationstechniken haben mir einen deutlichen Mehrwert verschafft, da ich diese auch außerhalb eines Mediationsverfahrens gewinnbringend in den (Arbeits-)Alltag einbringen konnte und auf diese Art und Weise eine Bereicherung im Umgang mit unterschiedlichen Gesprächspartnern und Gruppen erfahren habe. Mediation ist für mich das ideale Instrument der Konfliktlösung, da Mediation nicht auf die Bewertung der Konfliktursache setzt, sondern eine Lösung sucht, die sich auf die Schaffung einer zukünftigen, positiven Entwicklung ausrichtet.«kerstin Grütering, Rechtsanwältin, Leiterin Personal und Recht in einem mittelständischen Unternehmen

6 IOM Institut für Oekonomie und Management Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt e.v. Das IOM wurde 1995 als Institut der FOM Hochschule gegründet. Es bündelt die Know-how-Potenziale der Hochschule, indem es an der Schnittstelle zu Unternehmen Transferpotenziale identifiziert und praxisorientierte Bildungsangebote für Berufstätige sämtlicher Branchen entwickelt und durchführt. Der Fokus liegt dabei auf der Kombination von managementorientiertem Denken und Handeln mit umfassenden Fachkenntnissen. Viele Weiterbildungsangebote entstehen aus interdisziplinären Forschungsprojekten. Die Erkenntnisse aus dieser Arbeit fließen in die Entwicklung neuer Programme ein und ermöglichen so stets aktuell die Anpassung von Berufstätigen an veränderte Anforderungen. Das Plus für Unternehmen: Das IOM bildet auch exklusiv in Form von Inhouse-Schulungen aus. Der»Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt e.v.«ist ein Zusammenschluss von in der Wirtschaft tätigen Mediatorinnen und Mediatoren im deutschsprachigen Raum. Seine Mitglieder stammen überwiegend aus juristischen, psychologischen, sozialwissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Berufen und arbeiten nach den Richtlinien des Verbandes. FOM Hochschule Bremen Münster Gütersloh Wesel Marl Bochum Bönen Essen Dortmund Duisburg Hagen Düsseldorf Kassel Wuppertal Neuss Köln Aachen Siegen Bonn Frankfurt a.m. Darmstadt Offenbach Hamburg Hannover Leipzig Berlin Die 1993 von Verbänden der Wirtschaft gegründete staatlich anerkannte gemeinnützige FOM Hochschule verfügt über 31 Studienorte in Deutschland. Als praxisorientierte Hochschule für Berufstätige fördert die FOM den Wissenstransfer zwischen Hochschule und Unternehmen. Dabei sind alle wirtschaftswissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge der FOM auf die Bedürfnisse von Auszubildenden und Berufstätigen zugeschnitten. Die hohe Akzeptanz der FOM zeigt sich nicht nur in der engen Zusammenarbeit mit staatlichen Hochschulen, sondern auch in zahlreichen Kooperationen mit regionalen mittelständischen Betrieben, sowie mit internationalen Großkonzernen. FOM-Absolventen verfügen über solide Fachkompetenzen wie auch über herausragende soziale Kompetenzen und sind daher von der Wirtschaft sehr begehrt. Mannheim Nürnberg Stuttgart Augsburg München Ihre persönliche Ansprechpartnerin Mandy Biesold steht Ihnen gerne zur Verfügung. phone: +49 (0) www fom-iom.de /fom fax: +49 (0) /FOMHochschule Aachen Augsburg Berlin Bochum Bonn Bönen Bremen Darmstadt Dortmund Duisburg Düsseldorf Essen Frankfurt a. M. Gütersloh Hagen Hamburg Hannover Kassel Köln Krefeld Leipzig Magdeburg Mannheim Marl München Neuss Nürnberg Offenbach Siegen Stuttgart Unna Wesel Wuppertal IOM165 05/14

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