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3 Vorwort Herzlich Willkommen zu einem Fachbuch von Comelio Medien, ein Bereich der Comelio GmbH. Dieses Buch aus unserer Reihe zur.net-entwicklung ist das Ergebnis einer Forschungsarbeit, um die Möglichkeiten und Grenzen auszuloten, mit.net 2.0 direkt aus der Datenschicht grafische Benutzeroberflächen zu erstellen. Diese sind für den prototypischen Einsatz gedacht und werden auf Basis von Annahmen und Heuristiken aus XML Schema oder dem MS SQL Server extrahiert. Die Software, die in diesem Buch vorgestellt wird, können Sie von der Webseite zum Buch herunterladen. Zu dieser Reihe Diese Buchreihe konzentriert sich auf verschiedene Aspekte der Verwendung von.net-programmierung für die Entwicklung von Unternehmensanwendungen. Sie enthält sowohl klassische Einsteiger-Bücher für Syntax, Desktop- und Web- Anwendungen wie auch fortgeschrittene Darstellungen. In dieser Reihe sind folgende Bücher in Vorbereitung oder schon erhältlich: Einstieg in C#.NET mit allgemeiner Syntax und Objektorientierung. Programmierung des MS SQL Servers mit.net. ASP.NET und Desktop-Anwendungen entwickeln mit Visual C#.NET. Autoren Die Autoren Andreas Kiebach und Marco Skulschus arbeiten im Bereich Softwareentwicklung und Weiterbildung bei der Comelio GmbH. Hauptsächlich beschäftigen sie sich mit der Planung und Entwicklung von datenbankgestützten Unternehmensanwendungen, darunter regelmäßig auch betriebliche Informationssysteme mit Berichts-/Analysesystemen. Andreas Kiebach (Jahrgang 1981) studierte Informatik an der Fachhochschule Gießen-Friedberg und führte seine Diplomarbeit bei der Comelio GmbH durch. Er arbeitete neben seinem Studium als Programmierer für Java und stieg 2005 auf.net um. Auch schon unter Java führte er im Rahmen seines Studiums eine umfangreiche Untersuchung zu dynamischen Oberflächenentwicklung und migration von Java AWT zu Swing durch. Heute entwickelt er bei der Comelio GmbH betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware mit.net, XML und dem MS SQL Server. Marco Skulschus (Jahrgang 1978) studierte Ökonomie in Wuppertal und Paris. Er ist nach der Beschäftigung mit PHP und Java im Jahre 2004 auf.net umgestiegen und 11

4 setzt nun C# und den MS SQL Server für Kundenprojekte ein. Nichtsdestoweniger ist er auch in anderen Themenbereichen aktiv, wobei insbesondere das Gebiet Datenbanken, Datenmodellierung und XML an erster Stelle steht. Seine Spezialthemen sind Ontologien auf Basis von XML-Standards wie XTM oder OWL. Bei der Comelio GmbH arbeitet er als Projektleiter für die Entwicklung von Berichts- und Expertensystemen auf Basis vom MS SQL Server und Oracle. Aufbau des Buchs Die Grundlage des Buchs bildet eine Forschungsarbeit, welche als Diplomarbeit von Andreas Kiebach durchgeführt wurde. Die akademische Betreuung erfolgte durch Prof. Dr. Wolfgang Henrich als Referent und von Prof. Dr. Burkhardt Renz als Koreferent, während Marco Skulschus die betriebliche Betreuung übernahm. Daher zeigt das Buch in großen Teilen den Gedankengang nach, der zur Entwicklung der Anwendung GuiGenerator geführt hat. Folgende Aufstellung zeigt die einzelnen Kapitel und ihre Inhalte. 1. Das erste Kapitel beschreibt die Aufgaben- und Problemstellung. Nicht für alle möglichen Anwendungen lassen sich mit den in diesem Buch beschriebenen Mitteln prototypische Oberflächen generieren. Da die für die GUI benötigten Informationen aus der Datenschicht abgeleitet werden sollen, ist es zwingend, dass es sich um eine Anwendung handelt, die entweder auf Basis eines XML Schemas (oder sonstiger XML-Datenbeschreibung) oder - sehr viel häufiger - auf einer relationalen Datenbank beruht. Das Kapitel stellt die verschiedenen Voraussetzungen und grundsätzlichen Möglichkeiten dar, wie der prinzipielle Weg aufgebaut ist, Formulare für eine solche Datenschicht zu generieren. 2. Das zweite Kapitel stellt unterschiedliche Prototypen vor, mit denen das Grundprinzip der Problemstellung besser erläutert werden kann. Als Basis dient hier eine XML Schema-Datei, die mit Hilfe von XSLT und C#.NET in HTML- Formulare übertragen wird. HTML zeichnet sich durch eine besonders kleine Anzahl an Formularelementen aus, die auch nur relativ wenige Einstellungsmöglichkeiten bieten. Hier können also grundsätzlich keine umfangreichen Benutzerschnittstellen erwartet werden, sodass schon die Kombination XML Schema/XSLT zu guten Ergebnissen führt. 3. Das dritte Kapitel versucht, mit den Erfahrungen des Prototypen, der HTML- Formulare erstellte, ein eigenes XML-Format zu entwickeln, das die notwendigen Strukturen und Eigenschaften von.net-formularen enthält. Dabei wird im Wesentlichen auch deutlich, wieviel umfangreicher Desktop- Oberflächen gegenüber Web-Oberflächen sind und welche Komplexität notwendig ist, um einen Großteil der Anforderungen an eine optisch ansprechende Maske zu erreichen. 12

5 4. Das vierte Kapitel diskutiert nun die Anforderungen, die an den Algorithmus gestellt werden, mit dem überhaupt die Oberfläche aus der Datenbank heraus erstellt werden soll. Hier wird die Modellierung der Datenschicht über XML Schema verlassen, um in die zwar etwas informationsärmere, aber realistischere Datenschicht auf Basis von Datenbanken einzutreten. Das Kapitel behandelt Überlegungen, wie Steuerelemente und das Layout bestimmt, wie Navigation zwischen Formularen eingerichtet und wie man überhaupt die einzelnen Datenelemente aufbereiten kann. 5. Das fünfte Kapitel führt eine Lösung für die Problemstellung vor und setzt die Anforderungen aus dem vorherigen Kapitel in eine.net-anwendung um. Sie zeigt die Entwicklung und Code-Ausschnitte der Anwendung GuiGenerator. Dabei geht es sowohl um das Thema der direkten Anzeige von Formularen als auch um die reine Generierung von Quelltext. 6. Das sechste Kapitel stellt ein Fazit dar, welches die entstandene Software noch einmal bewertet und weitere Herausforderungen zeigt, wenn man den prototypischen Charakter der generierten Software verlassen würde. 7. Das siebte Kapitel zeigt schließlich einige Anwendungsbeispiele mit dem GuiGenerator. Das siebte Kapitel schließlich stellt eine Reihe von einfachen Praxis- und Fallbeispielen für den Einsatz der Kombination MS SQL Server 2005 und XML dar. Dazu zählen eine XML-basierte Import-/Export- Schnittstelle und eine XML-(De-)Serialisierung für eine.net-anwendung. Beispieldateien Als Beispiel-Datenbank dient die sehr umfangreiche Datenbank AdventureWorks. Sie ersetzt die seit Jahren bekannte Datenbank Nordwind. Sie ist wesentlich umfangreicher als die bekannte Nordwind-Datenbank und ermöglicht es nun auch mit einer speziellen DataWarehouse-Variante sämtliche Themengebiete des SQL Servers 2005 hervorragend darzustellen. Die Datenbank selbst kann entweder direkt bei der Installation des SQL Servers zusätzlich installiert oder auch direkt von der Microsoft-Webseite herunter geladen werden. Kontakt zu Autoren und Verlag Sie erreichen die Autoren an Ihrem Arbeitsplatz unter der -Adresse Die Webseite des Verlags finden Sie unter der Adresse während Sie auf der Unternehmenswebseite folgende weitere Informationen finden: 13

6 XML Schema-Seminare: C#.NET-Semianre: MS SQL Server-Seminare: Auch in der realen Welt ist der Verlag zu erreichen. Die Hauptzentrale befindet sich in Essen, Deutschland. Comelio GmbH Rellinghauser Straße Essen Fon: Fax:

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