REGION OST. Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Leserinnen und Leser, Ihre. Postmortale Organspende in der Region Ost [Januar - Juli 2013/2014*]

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1 REGION OST 24 STUNDEN ERREICHBAR: SEPTEMBER 2014 THEMEN Neuer Medizinischer DSO-Vorstand DSO-Kongress 2014 Vom Erhebungsbogen zur Einzelfallanalyse Curriculum Organspende 2015 Transplantcheck online Jahrestagung der Transplantationsbeauftragten 2014 Regionalkonferenzen Wichtige Informationen für alle Partner in den Krankenhäusern der Region Ost Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Leserinnen und Leser, die Organspendezahlen stagnieren weiter auf niedrigem Niveau. Trotz des gemeinsamen Bemühens für die Sache und für die Patienten auf der Warteliste gibt es weiterhin deutlich weniger Organspender als noch vor vier Jahren. Was können wir tun? Mithilfe einer neuen Software zur Spendererkennung auf Intensivstationen kann eine solide Datengrundlage geschaffen werden: Sie ermöglicht eine retrospektive Analyse der potenziellen Spender auf deutschen Intensivstationen. Die kostenlose Software Transplantcheck funktioniert webbasiert, d.h. ohne Installation und ist einfach in der Anwendbarkeit. Die Patientendaten werden sofort nach der Anwendung wieder gelöscht (lesen Sie mehr auf Seite 4). Unsere Koordinatoren unterstützen Sie gerne bei der Analyse der Daten und der Optimierung der Spendererkennung in Ihrem Krankenhaus. In den vergangenen Jahren haben wir stets zahlreiche Veranstaltungen zum Thema Organspende und Angehörigenbetreuung organisiert. Dieses Jahr wurden zum ersten Mal auch die Krankenhäuser ohne Neurochirurgie zu den Regionalkonferenzen rund um das Thema Organspende eingeladen (siehe Seite 6). Im Fall einer Organspende ist Handlungssicherheit besonders wichtig. Der Erfahrungsaustausch untereinander soll helfen, sich intensiver mit dem Thema auseinander zu setzen, auch wenn die Organspende ein Ausnahmefall für den Klinikalltag bedeutet. Im Namen meines Teams möchte ich mich bei Ihnen für die gute Zusammenarbeit im ersten Halbjahr 2014 bedanken und die Gelegenheit nutzen, Sie zu unserer diesjährigen Baumpflanzung zum Gedenken der Organspender im Park des Hoffens, des Erinnerns und des Dankens am 14. Oktober auf die Hallesche Salinehalbinsel einzuladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, Anruf oder die nächste Fortbildung in Ihrem Haus. Ihre Dr. med. Christa Wachsmuth und das Team der DSO-Region Ost Region Ost Organisationszentrale Walter-Köhn-Straße 1 A Leipzig Telefon: Telefax: Autoren: Dr. med. Christa Wachsmuth und das Team der DSO-Region Ost Redaktion: V.i.S.d.P.: Dr. Anke Dunkel, Patricia Waage In den Texten des Newsletters sind immer Frauen und Männer gleichermaßen angesprochen, auch wenn aus Gründen der besseren Lesbarkeit nur eine Form verwendet wurde. Gestaltung und Druckorganisation: witton Design Schwerinstraße Köln 18. Ausgabe (September 2014) Postmortale Organspende in der Region Ost [Januar - Juli 2013/2014*] Sachsen Sachsen-Anhalt Thüringen Ost [gesamt] * Veränd * Veränd * Veränd * Veränd. Orientierende Konsile ,7% % % ,3% Realisierte Organspender Postmortal gespendete Organe** Postmortal gespendete Organe** Ost ,8% ,6 % % ,3% ,9% ,7% ,7% ,1% Zeitraum Niere Leber Herz Lunge Pankreas Dünndarm Summe Januar - Juli Januar - Juli 2014* Veränderung zum Vorjahreszeitraum in % * Vorläufige Zahlen. Stand 5. August 2014 ** In der Region Ost entnommen und später in Deutschland oder im Ausland transplantiert. +/-0 % +17 % +20% -13 % -33,3 % - +16,1 %

2 REGION OST Dr. med. Axel Rahmel ist neuer Medizinischer Vorstand bei der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) Der 52-jährige Kardiologe Axel Rahmel war von 1997 bis 2005 am Herzzentrum der Universität Leipzig tätig und für die Betreuung von Patienten vor und nach Herztransplantationen zuständig. Seit 2005 war Axel Rahmel Medizinischer Direktor von Eurotransplant, der internationalen Vermittlungsstelle für Spenderorgane im niederländischen Leiden. Z um 1. April 2014 ist Dr. med. Axel Rahmel durch den Stiftungsrat der Deutschen Stiftung Organtransplantation zum Medizinischen Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) berufen. Dr. Rahmel übernimmt das Amt als ein in nationalen und internationalen Kreisen anerkannter Experte in der Transplantationsmedizin. Als langjähriger Medizinischer Direktor von Eurotransplant hat Axel Rahmel ein umfassendes Wissen im Bereich Organspende und transplantation. In seiner Funktion als Medizinischer Vorstand der DSO will Dr. Rahmel weiter zur Vertrauensbildung in die Organspende beitragen. Mein persönlicher Leitsatz ist es, in allen Aufgabenbereichen der DSO nach dem Gebot der Transparenz und Qualität zu handeln, so wie es Dr. jur. Rainer Hess in vorbildlicher Weise bereits getan hat, betont der Mediziner. Die Leitung der DSO ist nun, wie in ihrer Satzung vorgesehen, von einem Kaufmännischen Vorstand, Thomas Biet und einem Medizinischen Vorstand, Dr. Rahmel, besetzt. Zu ihrem 10. Jahreskongress lädt die Deutsche Stiftung Organtransplantation am 3. und 4. November nach Frankfurt am Main ein. Vorankündigung 2014 Angesichts der aktuellen Organspendezahlen in Deutschland ist es einmal mehr notwendig, die Organspende als gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrzunehmen und ihren Wert zu verdeutlichen. Als Koordinierungsstelle sieht die DSO ihre zentrale Aufgabe darin, die Krankenhäuser als Partner, insbesondere auch die Transplantationsbeauftragten, professionell in ihrer Tätigkeit zu unterstützen. Der Jahreskongress ist ein wichtiger Bestandteil dieser Aufgabe und dient mit seinem umfangreichen Programm dem Wissenstransfer aller Partner. Er richtet sich hierbei an Krankenhausärzte, Pflegekräfte von Intensivstationen, Transplantationsbeauftragte, Transplantationsmediziner und alle, die nach dem Transplantationsgesetz die Verantwortung für die Gemeinschaftsaufgabe Organspende tragen Jahreskongress der Deutschen Stiftung Organtransplantation November 2014 Frankfurt/M Veranstaltungsort Sheraton Frankfurt Congress Hotel Lyoner Straße Frankfurt am Main Anmeldung Eine Anmeldung zum DSO-Kongress 2014 ist ausschließlich online möglich. Aktuelle Informationen und die Modalitäten zur Anmeldung finden Sie unter Hotelempfehlung Für die Teilnehmer des DSO-Jahreskongresses Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, zu ihrem 10. Jahreskongress lädt die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) am 3. und 4. November 2014 nach Frankfurt am Main. Das vergangene Jahr war insgesamt ein bewegendes Jahr für die Transplantationsmedizin. Mit die Novellierung des Transplantationsgesetzes und der Entscheidungslösung wurden neue Weichen für eine positive Entwicklung gestellt. Gleichzeitig wurden aufgrund der aufgedeckten Manipulationen an den Wartelisten weitreichende Veränderungsprozesse und gesellschaftliche Diskussionen angestoßen. Angesichts des anhaltenden Rückgangs der Organspendezahlen in Deutschland ist es einmal mehr notwendig, die Organspende als gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrzunehmen und ihren Wert zu verdeutlichen. Als Koordinierungsstelle sehen wir unsere zentrale Aufgabe darin, die Krankenhäuser als Partner, insbesondere auch die Transplantationsbeauftragten, professionell in ihrer Aufgabe zu unterstützen. Der Jahreskongress ist ein wichtiger Bestandteil dieser Aufgabe und dient mit seinem umfangreichen Programm dem informativen Austausch und dem Wissenstransfer aller Partner. Er richtet sich hierbei an Krankenhausärzte, Pflegekräfte von Intensivstationen, Transplantationsbeauftragte, Transplantationsmediziner und alle, die nach dem Transplantationsgesetz die Verantwortung für die Gemeinschaftsaufgabe Organspende tragen. Wir freuen uns auf einen regen Gedankenaustausch mit Ihnen und weiterführende Diskussionen über medizinische und politische Aspekte der Organspende. Alle Informationen zum Kongress erhalten Sie unter

3 V REGION OST iele Krankenhäuser haben in den vergangenen Jahren den DSO-Erhebungsbogen genutzt, um ihrer Verpflichtung nach 3 Abs. 3 des Koordinierungsstellenvertrages nachzukommen, Verstorbene nach primärer oder sekundärer Hirnschädigung der DSO zu melden. In den vergangenen Jahren wurde der DSO-Erhebungsbogen um einige Aspekte erweitert, um eine strukturierte Einzelfallanalyse (Transplantcheck) zu ermöglichen. Dieser wurde nun durch die Einzelfallanalyse abgelöst. Alle Verstorbenen, die aufgrund der kostenlosen Software Transplantcheck als mögliche Spender identifiziert werden, können mithilfe der Einzelfallanalyse im strukturierten Dialog analysiert werden. Neben administrativen Daten (Nullmeldung, Angaben zum Verstorbenen etc.) werden Daten zum Verlauf des Prozesses und die Begründung des Abbruchs dokumentiert. So kann angegeben werden: dass es keinen Hinweis auf eine akute relevante Hirnschädigung gab (Patienten mit einer anamnestisch aufgetretenen Hirnschädigung, die aber durch den Transplantcheck detektiert wurden); ob der Prozess vor, während oder nach einer Hirntoddiagnostik abgebrochen wurde (mit Abbruchgründen) in welcher Form eine Organspende abgelehnt wurde (Verstorbener selbst, Angehörige etc.) in welcher Form der Transplantationsbeauftragte des Krankenhauses in die Entscheidungsfindung involviert war ob der Fall in Form eines strukturierten Dialogs mit dem betreuenden DSO-Koordinator besprochen wurde Je nach Absprache stellt der betreuende DSO-Koordinator dem Transplantationsbeauftragten eine monatliche, quartalsweise, halbjährliche oder jährliche Auswertung zur Verfügung. In diese Auswertung fließen auch die Daten der realisierten Organspenden ein, so dass der Transplantationsbeauftragte einen Gesamteindruck über die Situation potenzieller Organspender in seinem Haus bekommt. Vom Erhebungsbogen zur Einzelfallanalyse EINZELFALLANALYSE - VERSTORBENE MIT PRIMÄRER ODER SEKUNDÄRER HIRNSCHÄDIGUNG Krankenhaus Kein Verstorbener im Monat / Jahr Verstorben (Monat / Jahr) Geschlecht Zur Hirnschädigung führende ICD-10 Diagnose(n) Relevante ICD-10 Diagnosen Verweildauer auf Intensivstation Hirnschädigung traumatisch (bei < 1 Tag) Stunden Retrospektive Fallanalyse ergab keinen Hinweis auf eine akute relevante Hirnschädigung Name weiblich M10-0-FB-072-2, Stand: Hirntoddiagnostik (HTD) wurde nicht eingeleitet (Gründe): Vorliegen einer medizinischen Kontraindikation zur Organspende Herz-Kreislaufstillstand Keine Hirnstammareflexie / erhaltener Atemantrieb HTD wurde eingeleitet, aber nicht abgeschlossen (Gründe): HTD wurde abgeschlossen, aber kein Kontakt zur DSO (Gründe): Wenn keine Einwilligung zur Organspende: Wann wurde der Transplantationsbeauftragte über diesen Fall informiert: Funktion Tage Vorliegen einer Patientenverfügung erlaubte keine Fortsetzung der Therapie Fachabteilung Fallnummer Therapielimitierung bei infauster Prognose mit Angehörigen vereinbart ohne Besprechung der Option einer Organspende Keine Einwilligung zur Organspende (bitte Frage 4 beantworten) Einleitung HTD wäre indiziert gewesen, erfolgte aber nicht Vorliegen einer medizinischen Kontraindikation zur Organspende Herz-Kreislaufstillstand Hirntod nicht feststellbar oder sicher ausgeschlossen Vorliegen einer medizinischen Kontraindikation zur Organspende Herz-Kreislaufstillstand Keine Einwilligung zur Organspende (bitte Frage 4 beantworten) Schriftliche Ablehnung der Organspende durch Patientenverfügung Schriftliche Ablehnung der Organspende durch sonstiges Dokument Mündliche Ablehnung des Verstorbenen bekannt Mutmaßlicher Wille des Verstorbenen durch Angehörige übermittelt Entscheidung der Angehörigen nach eigenen Wertvorstellungen Kein Entscheidungsberechtigter Keine Freigabe durch Staatsanwaltschaft Fallbesprechung vor HTD Fallbesprechung nach HTD, aber vor Angehörigengespräch Fallbesprechung unmittelbar nach HTD und Angehörigengespräch Keine Beteiligung männlich Ja Nein Keine Einwilligung zur Organspende (bitte Frage 4 beantworten) Beteiligung nicht erforderlich / Befundkonstellation nicht relevant für weitere Klärung Curriculare Fortbildung für Transplantationsbeauftragte 2015 G emeinsam mit der Sächsischen Landesärztekammer in Dresden organisierte die DSO 2013 zum zweiten Mal die Curriculare Fortbildung für Transplantationsbeauftragte. Die Fortbildung entspricht bundesweit dem von der Bundesärztekammer empfohlenen Curriculum Organspende. Themen der dreitägigen Fortbildung sind: Hirntod Indikation zur Organspende Partnerschaftliches Prozess-/Beziehungsmanagement Organprotektive Intensivtherapie Empfängerschutz Organvermittlung Aktuelles zur Gewebespende Rechtliche und ethische Aspekte der postmortalen Organspende (Transplantationsgesetz) Lebendspende Ein Workshop mit dem Thema Krisenintervention rundet die Fortbildung ab. Mit einer erfahrenen Psychologin und professionellen Schauspielern trainieren die Teilnehmer den Umgang mit Angehörigen eines Verstorbenen. Die Einladung eines transplantierten Patienten sowie eines Angehörigen zum Seminar gehören inzwischen fest zum Programm der Veranstaltung. Die Erlebnisberichte ermöglichen es den Kursteilnehmern einerseits nachzuempfinden, welch schwierige Situation die Angehörigen nach dem Tod im Krankenhaus durchleben. Andererseits sehen sie auch den Erfolg ihrer Bemühungen sei es bei der Spendererkennung, der Angehörigenbetreuung oder der Transplantation selbst: Sie haben mitgeholfen, neues Leben zu schenken. Und den Dank dafür nehmen sowohl die Kursteilnehmer als auch der Angehörige stellvertretend für alle Organspender persönlich entgegen. Alter Datum Nächster Termin: in Jena 3

4 REGION OST Ein praktisches Hilfsmittel für Transplantationsbeauftragte Eine zentrale Aufgabe der Transplantationsbeauftragten ist die Erkennung von Patienten mit therapierefraktärer Hirnstammareflexie, bei denen eine Hirntoddiagnostik angezeigt ist. Um die Sensibilität in diesem für die Organspende grundlegenden Bereich aufrechtzuerhalten, kann die regelmäßige retrospektive Todesfallanalyse mit einem Mitarbeiter der Koordinierungsstelle, ein sinnvolles Instrument sein. Die Anwendung des Programms Transplantcheck, das nun als komfortable Online-Version zur Verfügung steht, liefert Ihnen dafür die Datengrundlage. Mit der Online-Version von Transplantcheck erhalten sie die volle funktionalität ohne installation in ihrem netzwerk oder ihrem lokalen rechner. alle Updates werden von uns zentral gepflegt und sollten sie einmal ein problem haben, nutzen sie unseren zentralen hotlinedienst. 1 Aufrufen Starten Sie Transplantcheck durch Aufrufen der Seite 2 Die Benutzung der Software ist: Einfach: keine Softwareinstallation nötig. Sicher: Ihre Dateien werden nach der Auswertung automatisch gelöscht. Einheitlich: alle Patientendaten werden nach der gleichen Systematik ausgewertet. Bei Interesse an der Datenanalyse mittels Transplantcheck wenden Sie sich an Ihren DSO-Koordinator. Wir unterstützen Sie gerne bei der Anwendung in Ihrer Klinik. Einlesen der Patientendaten Nun können Sie die Patientendaten einlesen. Wechseln Sie hierzu auf den Reiter Patientendaten einlesen. 3 5 Export der Daten Dieser Datenbestand lässt sich bequem in einer Excel-Datei speichern und weiterverarbeiten bzw. drucken. 4 Meldung nach dem Einlesen Nach erfolgreichem Einlesen erhalten Sie eine Bestätigung. Der Filter Nun können Sie die Filter verwenden. Klicken Sie auf den Button Patientendaten filtern: die Daten werden ausgelesen. Erklärungen zum Filter Organspender Stellt die erste Filterstufe wie schon in Version 1.0 dar, filtert also potentielle Organspender aus Ihrem Patientenpool heraus. KI absolut Reduziert die Filterstufe Organspender um die Patienten mit absoluten Kontraindikationen und weist bei Patienten mit relativen Kontraindikationen die entsprechende Diagnose aus. Ohne KI Die Filterstufe Organspender wird um alle Kontraindikationen gekürzt. TransplanTcheck - einfach - zentral - sicher TransplanTcheck - einfach - zentral - sicher TransplanTcheck - einfach - zentral - sicher HOTLINE BEI TECHNISCHEN FRAGEN: ODER 4

5 REGION OST Jahrestagung der Transplantationsbeauftragten 2014 Strategien gegen Organmangel S chon mal vergeblich auf den Bus gewartet? Kevin Kerrut weiß, was es heißt, zu warten. Seit Jahren wartet der schwer erkrankte Herzpatient auf ein Spenderherz, das ihm das Weiterfahren durch sein noch junges Leben ermöglichen würde. Seine Geschichte erzählte Kevin am 1. April 2014 den 85 Teilnehmern der diesjährigen Jahrestagung der Transplantationsbeauftragten in Magdeburg. Auf dem jährlichen Treffen von Transplantationsbeauftragten, DSO-Mitarbeitern und Vertretern aus Politik und Selbstverwaltung standen auch in diesem Jahr Strategien und Handlungsoptionen zur Verbesserung der Organspendesituation im Vordergrund. Hierbei war ein besonderes Augenmerk auf die Informationen der Qualitätszirkel und auf die kostenlose DSO-Software zur Spendererkennung (Transplantcheck: siehe Seite 3 und 4) gerichtet. Dr. med. Tobias Müller, langjähriger Konsiliar-Neurologe am Universitätsklinikum Halle, berichtete davon, wie man in Halle abteilungsübergreifend mit Klinikleitung, Intensivmedizinern und IT-Experten, die Möglichkeiten erörtert, zukünftig mehr potenzielle Organspender unter den Verstorbenen auf der Intensivstation zu identifizieren. Das Motiv der bundesweiten Kampagne der Stiftung Fürs Leben zeigt eine trostlose Situation des Wartens. Auch im Klinikum Hoyerswerda hat man sehr gute Erfahrungen mit der retrospektiven Todesfallanalyse gemacht, wie der dortige Transplantationsbeauftragte Dr. med. Bertram Huber berichtete. Haben Sie auch Interesse an einer retrospektiven Todesfallanalyse in Ihrem Krankenhaus? Kontaktieren Sie uns unter oder telefonisch unter Gerne kommen wir auch persönlich vorbei, um Sie bei der Analyse zu unterstützen. Besonderes Engagement für die Organspende Ministerium und DSO ehren Krankenhäuser G emeinsam mit den Landesministerien zeichnet die DSO jährlich Krankenhäuser für ihr besonderes Engagement in der Organspende aus. Die wichtigsten Kriterien für eine Auszeichnung sind die Benennung und Unterstützung eines Transplantationsbeauftragten, die kontinuierliche Fortbildung des Personals sowie die Erarbeitung von Leitlinien und Verfahrensschritten für den Akutfall Organspende. In Magdeburg erhielten dieses Jahr folgende Krankenhäuser die Auszeichnung für besonderes Engagement für die Organspende: Lausitzer Seenland Klinikum GmbH(Sachsen) Klinikum Burgenlandkreis GmbH (Sachsen-Anhalt) SRH Wald Klinikum Gera GmbH (Thüringen) Aus dem Seenland Klinikum in Sachsen nahmen Geschäftsführer Andreas Grahlemann und Chefarzt Dr. med. Bertram Huber die Auszeichnung entgegen. Andreas Grahlemann erklärte: Wir sind sehr stolz über diese Ehrung und die Anerkennung des Landes. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und uns weiterhin so engagieren werden. Dr. Bertram Huber ergänzte: Mein Dank gilt dem ärztlichen und pflegerischen Team. Kommt es zu einer Organentnahme ist der Einsatz aller Beteiligten sowohl Ärzte als auch Pflegefachkräfte gefragt. SACHSEN: Auszeichnung für das Lausitzer Seenland Klinikum GmbH SACHSEN-ANHALT: Auszeichnung für das Klinikum Burgenlandkreis GmbH THÜRINGEN: Auszeichnung für das SRH Wald Klinikum Gera GmbH 5

6 Regionalkonferenzen REGION OST S eit Juni 2011 organisiert die DSO regelmäßig Regionalkonferenzen in den Bundesländern Sachsen, Sachsen- Anhalt und Thüringen. Die Veranstaltung richtet sich an Transplantationsbeauftragte, Krankenhausleitungen sowie an Vertreter der Krankenkassen, der Landesärztekammern und an Klinikseelsorger. Die Teilnehmer erhalten aktuelle Informationen rund um den Organspendeprozess. Der Inhalt dieser Regionalkonferenzen umfasst Gesetzliche Grundlagen und Neuerungen Voraussetzungen und Ablauf einer Organspende Unterstützungsangebote der DSO Transplantcheck Regionalkonferenz in Thüringen Am trafen sich die Teilnehmer in Jena. Im Fokus stand dieses Jahr der Erfahrungsaustausch zwischen routinierten Anwendern der kostenlosen DSO-Software Transplantcheck zur Spendererkennung und Neueinsteigern. Darüber hinaus wurden auch die zentralen Aufgaben der Transplantationsbeauftragten diskutiert. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit für die Organspende Fünftes Begegnungstreffen 2014 Angehörigenbetreuung der DSO-Region Ost S ich Zeit nehmen war das Ziel des zum wiederholten Mal stattfindenden Begegnungstreffens für Angehörige von Organspendern. Zeit, um noch offene Fragen zur Organspende zu stellen, Zeit, um Aspekte der Transplantation zu beleuchten und um Erfahrungen auszutauschen. Zeit miteinander zu verbringen und sich zuzuhören, aber auch Zeit, um zu trauern und den verstorbenen Angehörigen zu gedenken. Das diesjährige Begegnungstreffen fand an jenem Ort statt, an dem vor langer Zeit vor 500 Jahren eine der renommiertesten Universitäten Deutschlands eröffnet wurde: in den Veranstaltungsräumen der traditionsreichen Stiftung Leucorea in der Lutherstadt Wittenberg. Regionalkonferenz in Sachsen Zum ersten Mal wurden am Krankenhäuser mit Intensivstation ohne Neurochirurgie zu den jährlich organisierten sächsischen Regionalkonferenzen eingeladen. Bisher nahmen ausschließlich Vertreter von Häusern mit einer Neurochirurgie teil. Besonders erfreulich war das Angebot des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz, den strukturierten Dialog an der Seite der DSO in den Krankenhäusern zu unterstützen. Auch in Sachsen stand dieses Jahr die Spendererkennung durch die Software Transplantcheck im Fokus der Diskussionen. Regionalkonferenz in Sachsen-Anhalt Die Regionalkonferenz in Sachsen-Anhalt wird am unter Beteiligung des Ministeriums für Gesundheit und Soziales stattfinden. Wir laden dazu alle Transplantationsbeauftragten, Mediziner und Pflegende aus Häusern in Sachsen-Anhalt (mit und ohne Neurochirurgie) herzlich ein. Weitere Informationen erhalten Sie unter: Alle Teilnehmer konnten von einer professionellen Trauerbewältigung berichten und waren bereit, ihre Erfahrungen in einem Evaluationsbogen zur Angehörigenbetreuung durch die DSO zu dokumentieren. Nach dem ersten Teil des Treffens gab es abschließend die Möglichkeit, gemeinsam auf Luthers Spuren das altertümliche Wittenberg zu erkunden. Der Tag in Gedenken der Organspender, der für alle Beteiligten eine große Bereicherung schien, zeigte einmal mehr, wie wichtig die langfristige Nachbetreuung von Spenderfamilien ist. TERMINE NÄHERE INFORMATIONEN UNTER DSO>REGIONEN>OST>VERANSTALTUNGEN/AKTIVITÄTEN Festveranstaltung mit Baumpflanzung im Park des Hoffens, Halle des Erinnerns und des Dankens Hallesches Salinemuseum e.v. Ansprechpartner: Heike Trepte Jahreskongress der Deutschen Stiftung Organtransplantation Frankfurt/Main Informationen: Refresherkurs Curriculum Organspende Jena Ansprechpartner: Dr. med. Ingeborg Stöhr Landesärztekammer Jahrestagung Transplantationsbeauftragte Jena Ansprechpartner: Heike Trepte Landesärztekammer Curriculum Organspende Magdeburg Ansprechpartner: Dr. med. Ingeborg Stöhr Landesärztekammer

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