Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2010

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1 Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr

2 Erhebungsmethode Statistik der Arbeitskräfteüberlassung Im Jahr 2006 wurde eine neue Erhebungsmethode - ein Webportal für Arbeitskräfteüberlasser für die vereinfachte Dateneingabe - implementiert. Die Ergebnisse für 2006 bis 2010 sind deshalb mit den Ergebnissen der Vorjahre nur bedingt vergleichbar (gilt auch für die Zeitreihen im anschließenden Textteil). Mit dem neuen Webportal wird die Statistik der Arbeitskräfteüberlassung neu präsentiert. Neben den Standardberichten, in denen wesentliche Ergebnisse präsentiert werden, steht zu Analysezwecken auch die "freie Abfrage", ein frei zugängliches Analysetool auf der Ebene von Bundesländern und Fachgruppen, zur Verfügung. Alle Kennzahlen und Dimensionen, die über das Webportal erfasst wurden, stehen zur Verfügung, verknüpfbar sind jedoch nur jene Informationen, die in dieser Kombination auch vorhanden sind. (NICHT kombinierbare Informationen sind mit einem *) gekennzeichnet, z.b. AusländerInnen und InländerInnen nach Alter und Geschlecht) Die "freie Abfrage" zur Statistik zur Arbeitskräfteüberlassung ermöglicht die Erstellung und den Export von Excel- und Html-files. 2

3 Die Ergebnisse der Stichtagserhebung im Jahr 2010 Im Jahr 2010 wurden gewerbliche Arbeitskräfteüberlasser gemäß 13 Abs. 4 AÜG zur Meldung der Ende Juli überlassenen Arbeiter/innen und Angestellte aufgefordert (lt. Gewerberegister, kann auch ruhende und erloschene Gewerbe beinhalten). Am Stichtag 31. Juli 2010 haben in Österreich gewerbliche Arbeitskräfteüberlasser Arbeitskräfte, die an diesem Tag tatsächlich tätig waren 1, überlassen; 813 Unternehmen (im Jahr 2009: 669 Unternehmen) haben eine Leermeldung abgegeben; diese waren zu diesem Zeitpunkt ruhend gestellt oder hatten keine aufrechte Gewerbeberechtigung. Von den am gezählten unselbständigen Beschäftigungsverhältnissen von Arbeiter/innen und Angestellten entfielen 2,0% auf überlassene Arbeitskräfte. Nachfolgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Arbeitskräfteüberlassung in den letzten zehn Jahren (Ergebnisse von 2006 bis 2010 mit den Vorjahren nur bedingt vergleichbar). Hauptergebnisse Stichtagserhebung vom 31. Juli des jeweiligen Jahres Arbeitskräfteüberlasser/innen* Anzahl überlassene Arbeitskräfte Anteil an den unselbständig beschäftigten ArbeiterInnen und Angestellten** 1,0% 1,2% 1,4% 1,6% 1,5% 1,3% 1,5% 1,6% 1,9% 2,1% 2,1% 1,8% 2,0% * Inklusive gew erbliche Überlasser, die eine Leermeldung abgegeben haben oder keine aufrechte Gew erbeberechtigung zu diesem Zeitpunkte hatten ** Bezugsgröße ab 2006 unselbst. besch. ArbeiterInnen und Angestellte am des Jahres; bis 2005 Jahresdurchschnitt Die Zahl der gewerblichen Arbeitskräfteüberlasser, die eine Meldung abgegeben haben, ist im Vergleich um +69 bzw. +5,6% angestiegen. Die Entwicklung der überlassenen Arbeitskräfte verzeichnete nach einem krisenbedingten Rückgang von -15,9% im Jahr 2009 wieder einen deutlichen Anstieg von bzw. +15,4%. Zum Erhebungszeitpunkt wurden wie in den Vorjahren rund 20% Frauen und 80% Männer zur unselbständigen Beschäftigung an Unternehmen überlassen. Die größte Gruppe der überlassenen Arbeitskräfte stellen mit 67% die männlichen Arbeiter dar. Der Anteil der Arbeiterinnen und Arbeiter ist in der Gruppe der ausländischen Arbeitskräfte mit 93% noch stärker ausgeprägt. 1 siehe Definitionen und Glossar im Anhang 3

4 Rund 65% der Arbeiter/innen stehen unter 6 Monate in einem Beschäftigungsverhältnis, während die Angestellten zu ca. 50% über 12 Monate überlassen werden. Tendenzen in den Bundesländern Die Überlassungstätigkeit ist in Oberösterreich, Wien und in der Steiermark am stärksten ausgeprägt. In fast allen Bundesländern - mit Ausnahme von Niederösterreich und Tirol - steigt die Zahl der überlassenen Arbeitskräfte im Vergleich zum Jahr 2009 an. Hauptergebnisse nach Bundesländern Stichtagserhebung vom: Überlassene Arbeitskräfte 2010 davon Frauen 2010 Unselbständig beschäftigte ArbeiterInnen und Angestellte am davon Frauen Burgenland ,0% ,1% Kärnten ,1% ,7% Niederösterreich ,6% ,6% Oberösterreich ,1% ,4% Salzburg ,4% ,7% Steiermark ,5% ,5% Tirol ,4% ,6% Vorarlberg ,8% ,0% Wien ,5% ,7% Österreich ,4% ,3% * inklusive Überlasser, die eine Leermeldung abgegeben haben Rückgang überlassene Arbeitskräfte in Tirol: Rückgang gewerbl. Überlassern im Vergleich zum Jahr 2009; Rückgang in NÖ: Rückgang der gewerbl. Überlasser im Vergleich zum Jahr 2009 Anzahl der Überlasser* In Oberösterreich wurden 27,7% der Arbeitskräfte überlassen, gefolgt von Wien mit 24,7% und der Steiermark mit 19,5%. Der Anteil der überlassenen Arbeitskräfte an allen ArbeiterInnen und Angestellten am Stichtag 31. Juli 2010 lag im Bundesgebiet bei 2,0%. Die Bundesländer Oberösterreich und Steiermark wiesen mit 3,1% bzw. 2,9% einen über dem Österreichdurchschnitt liegenden Anteil auf, in Wien liegt der Anteil mit 2,3% knapp darüber und in Kärnten liegt der Anteil auf dem Niveau Gesamtösterreichs. 4

5 Ergebnisse nach Sparten und Fachgruppen Die überwiegende Anzahl an überlassenen Arbeitskräften entfällt auf die Sparten Industrie und Gewerbe mit einem relativen Anteil von 71,8%. In der Sparte Gewerbe, Handwerk, Dienstleistungen wurden (+2,5% zum Vorjahr) Arbeitskräfte überlassen. In der Sparte Industrie lag die Zahl der an die Unternehmen überlassenen Arbeiter/innen und Angestellten bei (+33,6%). Die Sparten Handel, Banken und Versicherungen sowie Transport/Verkehr/Telekommunikation verzeichneten einen Rückgang. Unternehmen, die der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft zuzuordnen sind, beschäftigten um +65,7% mehr überlassene Arbeitskräfte, auch die Sparte Information und Consulting verzeichnete einen leichten Anstieg (sonstige nicht zuordenbare +61,3%). Anzahl überlassene Arbeitskräfte Hauptergebnisse nach Sparten Stichtagserhebung vom: Veränderun g zum Vorjahr prozentuelle prozentuelle Sparte Verteilung davon Frauen Verteilung 1 Gewerbe, Handwerk, Dienstleistung ,5% 36,4% ,5% 17,5% 2 Industrie ,6% 35,4% ,9% 33,1% 3 Handel ,2% 6,4% ,9% 9,1% 4 Bank und Versicherung ,1% 0,7% ,8% 1,8% 5 Transport, Verkehr, Telekommunikation ,0% 4,7% ,5% 3,7% 6 Tourismus und Freizeitwirtschaft ,7% 2,3% ,5% 5,5% 7 Information und Consulting ,4% 3,3% ,5% 6,2% 8 Land- und Forstwirtschaft ,0% 0,0% ,0% 0,0% 9 Sonstige ,3% 10,8% ,9% 23,0% Österreich ,4% 100,0% ,3% 100,0% Die Zahl an überlassenen Arbeitskräften überwiegt innerhalb der Sparte Industrie in den letzten zehn Jahren in den in der nachfolgenden Tabelle angeführten Fachgruppen. Sparte Industrie Stichtagserhebung vom 31. Juli des jeweiligen Jahres (Anzahl überlassene Arbeitskräfte) Fachgruppe Metallindustrie Elektro- und Elektronikindustrie Maschinen und Metallwaren* Fahrzeugindustrie Chemische Industrie * bis 2005 Maschinen- und Stahlbauindustrie Innerhalb der Sparte Gewerbe und Handwerk konzentrierte sich die Überlassung von Arbeitskräften in den letzten zehn Jahren auf drei Fachgruppen: 5

6 Sparte Gewerbe und Handwerk Stichtagserhebung vom 31. Juli des jeweiligen Jahres (Anzahl überlassene Arbeitskräfte) Fachgruppe Bau Schlosser, Landmaschinentechniker, Schmiede Elektro-, Audio-, Video- und Alarmanlagentechniker In der neuen Sparte Information und Consulting wurden am 31. Juli (+148 bzw. +7,4%) überlassene Arbeitskräfte erfasst. Rund 65% der überlassenen Arbeitskräfte sind der Fachgruppe Telekommunikations- und Rundfunkunternehmungen zuzuordnen. Sparte Information und Consulting im Jahr 2010 Stichtagserhebung vom (Anzahl überlassene Arbeitskräfte) Überlassene Arbeitskräfte 2010 davon Frauen Fachgruppe Telekommunikations- und Rundfunkunternehmungen ,7% ,2% Technische Büros- Ingenieurbüros ,6% ,1% Unternehmensberatung und Informationstechnologie ,7% ,9% noch nicht zugeordnete Fachgr ,3% ,7% Abfall- und Abwasserwirtschaft ,2% ,0% Druck ,8% ,0% Werbung und Marktkommunikation ,1% ,4% Immobilien- und Vermögenstreuhänder ,0% ,2% Finanzdienstleister ,0% ,7% Buch- und Medienwirtschaft ,0% ,3% Sparte Information und Consulting ,4% ,5% Überlassungen aus dem Ausland nach Österreich Am Stichtag 31. Juli 2010 wurden Arbeitskräfte (94% Arbeiter, 78% Männer) aus dem Ausland an österreichische Unternehmen überlassen, davon 898 nach Vorarlberg. 6

7 Definitionen und Glossar Arbeitskräfteüberlasser Die Arbeitskräfteüberlasser werden nach dem Standortprinzip erfasst, d.h. sämtliche gewerbliche Überlasser mit einem Betriebsstandort in Österreich (laut Gewerberegister) werden derzeit über das Webportal erhoben. Die Anzahl der Arbeitskräfteüberlasser beinhaltet demnach sowohl Zentralen als auch Filialen der in diesem Gewerbe tätigen Unternehmen sowie diejenigen Unternehmen, die für den Stichtag des Jahres eine Leermeldung abgegeben haben. Fachgruppen Die Zuordnung der Überlassungsvorgänge zu einer bestimmten Sparte oder Fachgruppe gemäß Fachorganisationsordnung richtet sich nach dem Beschäftiger. Überlassene Arbeitskräfte Überlassene Arbeitskräfte sind Arbeiter/innen und Angestellte, die am 31. Juli des Jahres eine unselbständige Beschäftigung bei einem Beschäftiger ausgeübt haben. Arbeitskräfte, die am Stichtag wegen Krankheit, Urlaub etc. einem Beschäftiger nicht überlassen wurden, werden nicht gezählt. Die Anzahl der überlassenen Arbeitskräfte ist daher nicht ident mit der Zahl der Personen, die ein aufrechtes Dienstverhältnis im Sinne von arbeitsrechtlichen oder sozialversicherungspflichtigen Bestimmungen mit einem Arbeitskräfteüberlasser haben. Aus dem EWR-Raum nach Österreich überlassene Arbeitskräfte wurden in dieser Erhebung nur zu einem sehr geringen Prozentsatz erfasst. Bezugsgröße unselbständig beschäftigte Arbeiter/innen und Angestellte Als Bezugsgröße für die Ermittlung des Anteils der überlassenen Arbeitskräfte an allen Beschäftigten wurden die Daten des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger für die Zahl der unselbständig beschäftigten ArbeiterInnen und Angestellten am 31.Juli des Jahres herangezogen Für den Inhalt verantwortlich: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Abt. VI/6 7

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