SharePoint ist in den Unternehmen angekommen,

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SharePoint ist in den Unternehmen angekommen,"

Transkript

1 SharePoint: Was kommt 2013? Frühlingsaussichten SharePoint hat sich zu einer Standard-Plattform für interne Portale entwickelt. Seit Juli 2012 gibt es die Preview auf SharePoint 2013, die finale Version soll im Frühjahr erscheinen. Ein Überblick aus Entwicklerperspektive. Auf einen Blick Thorsten Sebald ist Software Architect bei der adesso AG und zertifizierter MCPD für SharePoint Er betreut Kundenprojekte im SharePoint- und.net-umfeld. Sie erreichen ihn unter thorsten. Dennis Gaida ist als Senior Software Engineer bei der adesso AG angestellt und ist zertifizierter MCPD für SharePoint Er ist zu erreichen unter Marcus Peters verantwortet bei der adesso AG die Umsetzung von Business-Applikationen auf der SharePoint-Plattform. Sie erreichen ihn unter marcus. Inhalt Vorstellung wichtiger Neuerungen für Entwickler in SharePoint dnpcode A1212SharePoint SharePoint ist in den Unternehmen angekommen, davon kann man ausgehen. Die Ergebnisse von Studien belegen das ebenso wie ein Blick auf die Technologiekenntnisse, die in Jobbörsen gefordert werden: In der aktuellen Job-Auswertung der dotnetpro [1] rangiert SharePoint-Wissen auf Platz 2 und ist damit ein interessantes und vielversprechendes Asset für den Arbeitsmarkt. Dies deckt sich mit den Erfahrungen der Autoren aus Projekten auf dieser Plattform. Während in der Vergangenheit das Augenmerk eher auf Ausrollen und Erste-Schritte-Wagen lag, fokussiert man heute vermehrt die Umsetzung von Fachanwendungen jenseits einfacher Webpart-Entwicklung. In diesem Artikel stellt dotnetpro die Neuerungen von SharePoint 2013 (SP2013) auf Basis der aktuellen Preview vor und gibt einen Überblick darüber, was sich für Entwickler getan hat. Die finale Version wird wahrscheinlich bereits im Frühjahr 2013 zu haben sein [2]. Architekturänderungen Im Allgemeinen ist das Core-Architekturkonzept dem von SharePoint (SP2010) sehr ähnlich. Das bekannte Farmkonzept der Service-Architektur wurde beibehalten und ausgebaut. Aus der Architektur-Vogelperspektive sind folgende Punkte interessant: Shredded Storage zur Verkürzung von Latenzzeiten werden nur geänderte Inhalte übertragen. Distributed Cache Service ein über die Farm verteilter Cache sorgt für eine schnellere Verarbeitung und Darstellung von Inhalten. Request Management durch Regeln können Anfragen zu bestimmten Servern in der Farm durchgereicht werden. Eine Verbesserung von Content Sharing und Zugriffskontrolle. Neue Service-Applikationen und Verbesserung der bereits bekannten Services. SharePoint als zentrale Plattform Über das neue Modell der SharePoint-Apps positioniert Microsoft SharePoint als eine Plattform, die neben dem typischen SharePoint- Fokus Portals & Collaboration ein unternehmensweites Applikationsportal darstellen kann, das an Enterprise Application Integration (EAI)-Ansätze erinnert. Die Apps laufen nicht mehr in SharePoint, sondern werden dem Benutzer durch SharePoint zugänglich gemacht. Aufgrund dieser Trennung ist ein durchgängiges Modell möglich, vom guten alten IT-Keller bis zum Cloud-Betrieb. Wichtige Neuerungen im Überblick Ähnlich wie bei Visual Studio 2012 und Office 2013 kommt auch die SharePoint-Benutzeroberfläche in neuem Gewand daher. Das Design ist an das Modern UI von Windows 8 angelehnt, wie Abbildung 1 zeigt. Zu den generell neuen Themen bei Share- Point gehört die Unterstützung von.net 4.5. Allerdings ist ASP.NET MVC noch nicht im Produkt angekommen. Eine weitere erwähnenswerte Entwicklung zeigt sich im Wegfall von FAST Search for SharePoint. Die FAST Engine ist jetzt Teil von SharePoint. Damit ist SharePoint zu einer ernst zu nehmenden Suchmaschine geworden. Nähere Details folgen weiter unten. Die Office Web Apps sind nun keine Service- Applikationen mehr, sondern zu einem eigenständigen Produkt gewachsen: dem Office Web Apps Server, der jetzt auch zum Rendering von Office-Dateien in Exchange 2013 eingesetzt wird. Vermutlich aus Performance-Gründen erlaubt das Setup des Office Web Apps Servers keine Installation auf einem SharePoint Server. Die Web-Analytics-Funktionen sind in die Suche gewandert. Hier scheint Microsoft dieses Feature als Search-Driven Application ausgebaut zu haben, um schneller bessere Analyse- Ergebnisse zu präsentieren. Auch in das Thema Social Media hat Microsoft einiges investiert. Waren soziale Initiativen à la Facebook in der Vergangenheit ernsthaft nur über Produkte von Drittherstellern zu realisieren, hat sich in der neuen Version einiges getan. So ist es jetzt möglich, sowohl Personen und Inhalte als auch Dokumente, Sites und Tags zu verfolgen und Company-Feeds zu erstellen. Abbildung 2 zeigt dazu eine schematische Übersicht. Upgrade-Pfade Die schlechte Nachricht: Es gibt kein In-Place Upgrade von SP2010 zu SP2013. Laut Microsoft darf noch nicht einmal ein SharePoint-Produkt

2 auf dem Zielrechner installiert sein, um das Setup auszuführen. Zwei Upgrade-Methoden stehen zur Verfügung: V2V Version to Version: ein Upgrade von einer Major-Version auf eine andere wie SP2010 auf SP2013. Generell ist ein V2V-Upgrade ausschließlich durch ein Database-Attach möglich. Hierbei werden Datenbanken der Vorgängerversion an die SP2013-Datenbank gehängt. Allerdings können die Konfigurations-, Index- und User-Profile-Sync-Datenbanken nicht migriert werden. B2B Build to Build: Ein Upgrade auf eine Minor-Version wie das Einspielen eines Service Packs ist die einzige Möglichkeit für ein In-Place Upgrade. Zur Absicherung von Investitionen in SP2010 können Webseitensammlungen (Site Collections) im SP2010 Modus in der neuen Version betrieben werden. Über Site Collection Health Checks lässt sich prüfen, ob eine Webseitensammlung im SP2013 Modus betrieben werden kann. Webstandards Das OAuth-Protokoll setzt sich immer stärker im Web durch und Größen wie zum Beispiel Google oder Facebook verwenden OAuth für die Authentifizierung und Autorisierung an ihren Diensten. SP2013 unterstützt OAuth 2.0 zur Autorisierung (nicht zur Anmeldung). OAuth ist sogar Voraussetzung für den Fall, dass eine App von extern mit SharePoint kommunizieren will. Mit vielen Designverbesserungen und Modernisierungen bewegt sich SP2013 kontinuierlich in Richtung Webstandardkonformität. Extra für mobile Browser gibt es eine HTML5-Masterpage. Die SP2010 PowerPoint Themes wurden durch Composed Looks abgelöst, die jetzt nicht nur Farben und Schriftarten austauschen können, sondern auch komplette Layouts inklusive Masterpage, einem Theme, Bildern und Font-Schemata hier können eigene TTF-Fonts oder EOT-Fonts eingebunden werden. Masterpages lassen sich jetzt auch über den Design Manager direkt im Browser editieren. Dieser kann ebenfalls nur mit HTML und CSS erstellte Templates mit Einschränkungen in eine Masterpage konvertieren. Device Channels [Abb. 1] Benutzeroberfläche von SP2013. [Abb. 2] Integration von Social Media in SP2013. Seit einigen Jahren werden immer mehr Mobilgeräte wie Smartphones oder Tablets genutzt, um Webseiten zu besuchen. SP2013 verfügt zwar über eine Ansicht für mobile Geräte, diese ist allerdings für Publishing-Portale eher unbrauchbar. SP2013-basierte Webseiten mussten hier eine Menge Aufwand betreiben, um die Webseiten für Mobilgeräte nutzbar zu machen. Mit den neu eingeführten Device Channels liefert SP2013 die technologische Grundlage, um eigenständige Designs (Masterpages, CSS und so weiter) für einen definierten Browser auszuliefern. Ähnlich wie bei CSS3 Media Queries lassen sich für beliebig viele Browser beziehungsweise Geräte angepasste Designs bereitstellen SharePoint zieht zur Unterscheidung den User Agent String heran. Workflows Der Workflow-Entwickler wird mit der Einführung von SP2013 umdenken müssen: Es gibt keinen Custom Code mehr. Workflows werden nur noch deklarativ erstellt; selbst in Visual Studio gibt es nur noch einen visuellen Designer. Auch eigene Workflow-Aktivitäten weisen die gleiche Einschränkung auf: Sie können lediglich auf deklarative Aktionen zurückgreifen und stellen somit nur eine Bündelung von Aktionen dar. Allerdings werden auch Workflows im SP2010-Stil unterstützt, welche über eine Interop-Schnittstelle (siehe Abbildung 3) angesprochen werden können und somit über Umwege immer noch im SP2013- Workflow eingebettet leben

3 SharePoint: Was kommt 2013? [Abb. 3] Interop mit SPS2010-Workflow. [Abb. 4] SharePoint Designer 2013: Workflow-Design-Ansicht. Umdenken heißt es auch bei der Ausführung der Workflows: Workflows werden nicht mehr vom SharePoint Timer Service respektive dem W3WP-Prozess ausgeführt, sondern ausschließlich in der Cloud (Azure). Die Azure Workflow Farm, mit ihrem Service-Bus zuständig für die Workflow-Ausführung, kann auch lokal auf einem Server installiert werden, verursacht dort jedoch circa 700 MB Overhead an RAM im Leerlauf. Die Installation des Service-Bus erfolgt wizardgesteuert mit abschließendem PowerShell-Befehl, der einer Site Collection einen Workflow Host Endpoint zuweist [3]: Register-SPWorkflowService SPSite "http://sp2013/testsitecollection" -WorkflowHostUri "http:// sp2013.server. dev:12291" AllowOAuthHttp Neben der Ausführung der Workflows in der Cloud gibt es auch diverse neue Webservice-nahe Aktivitäten wie HttpGet und HttpPut oder Call HTTP WebService im SharePoint Designer wie auch in Visual Studio. Die Idee dahinter ist eindeutig: Eigener Code soll auf einem externen Server zum Beispiel in der Cloud laufen und nur via Webservice angesprochen werden. Ein Business User kann, wie auch in SP2010, Workflows in Visio zu entwickeln beginnen, die er dann im SharePoint Designer importiert. Die Integration ist aber wesentlich besser geworden, so gibt es jetzt einen Visual Designer innerhalb des SharePoint Designers, der die gleiche Funktionalität wie Visio bietet gesetzte Werte bleiben nun auch erhalten, wenn man zwischen dem visuellen (Visio) De - signer und dem textbasierten Designer hin- und herwechselt. Mit der Workflow Foundation 4, auf der die neuen SP2013-Workflows basieren, wurden Stages eingeführt, sodass auch im SharePoint Designer die Möglichkeit besteht, eine Art State-Machine-Workflow zu erstellen und Schleifen zu drehen (siehe Abbildung 4). Es gibt nur noch webund listenbasierte Workflows, Content- Type-Workflows stehen nicht mehr zur Verfügung. Das Debuggen von Workflows ist in der Preview noch sehr schwierig: Man muss zum Web-Debugging-Proxy Fiddler greifen, um die Kommunikation zwischen SharePoint Workflow Service und dem Azure Service Bus abzufangen und somit wirklich die Events des Workflows mitzubekommen [4]. Microsoft verspricht hier allerdings bis zur finalen Version eine Verbesserung. Entwicklungstools Neu hinzugekommen zum Development Stack für SharePoint sind die Office 365 Development Tools mit Namen Napa (siehe Abbildung 5) diese erlauben es, direkt im Browser Apps für Office 365 zu erstellen. Sie enthalten einen Code-Editor mit Syntaxhervorhebung und IntelliSense und bieten die Möglichkeit, die erstellte App in Visual Studio weiterzubearbeiten. Visual Studio hat neben dem neuen Look auch viele neue Wizards erhalten, um zum Beispiel Inhaltstypen, Listen und Webseitenspalten zu erstellen. Es gibt neue Templates für Silverlight WebParts (Silverlight ist wohl doch noch nicht vom Tisch?) und Sandboxed Visual WebParts (die man vorher mit CKS:DEV erstellen musste). Endlich wird Performance Profiling mit Visual Studio Ultimate auch für SharePoint komplett unterstützt. Das Microsoft Moles Test Framework wurde weiterentwickelt zu Microsoft Fakes und unterstützt ebenfalls SharePoint nativ. Um die neuen JavaScript-lastigen Apps entwickeln zu können, wurde das Debuggen von JavaScript und entsprechendes IntelliSense verbessert. Apps können auch direkt aus Visual Studio auf externe Server publiziert werden, was mit dem Cloud-Gedanken im Hinterkopf sinnvoll erscheint. PowerShell hat natürlich Befehle und Commandlets für die neuen SP2013- Funktionen erhalten. Interessant ist das neue Convert-SPWebApplication, das den Authentifizierungsmodus einer Web- Applikation auf Claims umstellen kann, ohne die damit verbundenen Schwierigkeiten aus SP2013. Der SharePoint Designer hat die größten Sprünge bei der Workflow-Entwicklung getan. Hier erlaubt der Designer nun Copy-and-Paste innerhalb des Workflows;

4 er bietet neue Aktivitäten und arbeitet besser mit Visio zusammen. Obwohl der Designer ansonsten seinem 2010er-Pendant sehr ähnlich zu sein scheint, ist dennoch aufgefallen, dass die Design-Ansicht nicht mehr da ist, was das Debuggen von komplexen XSLT-Anpassungen nicht einfacher machen wird. Das neue Developer Dashboard ist schon im Standard aktiviert und muss nicht mehr per PowerShell und OnDemand aktiviert werden (OnDemand wird nicht mehr unterstützt). Das Dashboard öffnet sich nun im neuen Fenster und enthält zur einfachen und schnelleren Übersicht Tabs mit mehr Informationen, als man vom Vorgänger gewohnt ist (siehe Abbildung 6). Die Anzeige der ausgeführten SQL- Statements und gespeicherten Prozeduren erlaubt es nun, sogar den Ausführungsplan von SharePoint-intern gespeicherten Prozeduren anzuzeigen. So versteht man viel besser, was eigentlich im Hintergrund in der Datenbank passiert. Auch SPRequests werden in einem eigenen Tab dargestellt, sodass man sicher sein kann, dass der eigene Code keine SPSites und SPWebs im Speicher belässt. Eine der interessantesten Neuerungen ist, dass der aktuell relevante Teil des ULS Logs (anhand der Korrelations-ID) angezeigt wird, sodass man ohne Serverzugriff (und ULSLog Viewer) zumindest die für die Seite relevanten Logeinträge sofort einsehen kann. Wer ein eigenes Developer Dashboard entwickeln will, dem hilft es sicherlich, den neuen WCF-Webservice diagnosticsdata.svc zu kennen, der auch in eigenen Anwendungen benutzt werden kann. Der Service gibt, wenn per GET Request angesprochen, zu einer Korrelations-ID die Daten als JSON zurück:.../diagnosticsdata.svc/my/ scopes?starttimeutc= %2010:46:35? 1KB JSON Daten.../diagnosticsdata.svc/ d89dc79b-6b12-802a-b2ad-36e de/data? executionplanaslink=true? 8KB JSON Daten Nicht wirklich ein Development Tool, aber sicherlich unabdingbar bei der Entwicklung: die MSDN-Dokumentation. Microsoft hat hier zum ersten Mal schon zur Veröffentlichung der Preview-Version sehr viele Codebeispiele sowie komplette Dokumentationen von Teilbereichen herausgegeben es ist also zu erwarten, dass bei Fertigstellung von SP2013 der größte Teil der Dokumentation bereits aktuell ist. [Abb. 5] Napa Office 365 Development Tools. [Abb. 6] Developer Dashboard von SP2013. Suche Die interessanteste Änderung bei der SP2013-Suche ist die Integration der Funktionen des FAST Servers in die Standard- Suche. Es wird wieder mehrere Versionen von SP2013 geben und eine Version wird mehr Features der Suche beinhalten, aber Grundfeatures von FAST werden schon im Standard enthalten sein. So wird es möglich sein, KQL wie auch FQL als Abfragesprachen zu benutzen, SQL wird nicht mehr unterstützt. FQL ist spannend, da es mächtiger ist als KQL: string("ein *eispi*l") Es kann somit sogar nach Suffixen sowie mitten in Wörtern gesucht werden. Auch der XRANK-Operator war vorher nur der großen Suche vorbehalten und erlaubt es, eigene Ranking-Modelle zu erstellen. Mit dem neuen Content Enrichment -Webservice lassen sich Suchresultate zum Zeitpunkt der Indizierung um weitere unternehmenseigene Metadaten erweitern. Die Unterstützung von clientseitigen Technologien wird sowohl mit einem verbesserten verwalteten Client-Objektmodell (Managed Client Object Model) als auch mit einem JavaScript-Objektmodell (JavaScript Object Model) gewährleistet und wird gestützt von einem neuen REST- Such-Webservice. Das Content Search - Webpart ist ebenfalls neu und ermöglicht es, zusammen mit den clientseitigen Verbesserungen, komplette suchbasierte SharePoint-Systeme mit dynamischen Inhalten aufzubauen

5 SharePoint: Was kommt 2013? Listing 1 appmanifest.xml <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <App xmlns="http://schemas.microsoft.com/sharepoint/2012/app/manifest" ProductID="{dac30927-e add-42df1c99fa39}" Version=" " SharePointMinVersion=" " Name="BeispielApp" > <Properties> <Title>My Sample App</Title> <StartPage>http://apps.sp2013/default.aspx/?SPHostUrl={HostUrl}</StartPage> </Properties> <AppPermissionRequests> <AppPermissionRequest Scope="http://sp2013/content/sitecollection/web/list" Right="Write"/> </AppPermissionRequests> <AppPrincipal> <RemoteWebApplication ClientId="a7eae d-b e640" /> </AppPrincipal> </App> Apps Das aktuelle Buzzword App hat auch vor SP2013 nicht haltgemacht. Apps sollen es ermöglichen, externe Services in SharePoint verfügbar zu machen genau wie es zum Beispiel eine ebay-app für alle mobilen Betriebssysteme gibt, soll es das App Model ermöglichen, schnell Share- Point-fremde Applikationen in SharePoint verfügbar zu machen. Das App-Modell unterscheidet sich grundlegend von Farm Solutions und den Sandboxed Solutions, denn genau wie bei den SP2013-Workflows dürfen Apps keinen Code-behind enthalten. Fast alles in SharePoint ist zur App geworden so legt man beispielsweise keine Dokumentenbibliothek mehr an, sondern eine Dokumentenbibliothek-App. Neue Apps werden über einen internen App Catalog oder über den SharePoint Store verteilt, ähnlich wie bei Google Play oder dem Apple App Store. Eine App wird in der neuen appmanifest.xml definiert, Listing 1 zeigt ein Beispiel für eine simple App. Wie Listing 1 zu entnehmen ist, hat jede App eine eigene Startseite Apps werden grundsätzlich in ein eigenes Web gehängt. Sie leben isoliert von der SharePoint-Umgebung. In SharePoint (dem sogenannten Host Web ) macht sich die App nur über den Link zur App bemerkbar oder durch Custom-Actions (zum Beispiel in der Ribbon oder im Kontextmenü), die von der App ausgeführt werden. Im Host Web darf die App auch App Parts installieren. Es handelt sich hier um normale Webparts, die aber wieder keinen Code enthalten dürfen und somit über clientseitigen Code mit der App kommunizieren müssen. Die App selbst hat ein eigenes App Web, also ein eigenes SPWeb in einer dedizierten Webseitensammlung, in welchem die App dann auch Nutzdaten wie Dokumente, Workflows oder Seiten abspeichern kann. Apps können in zwei verschiedenen Formen gehostet werden: SharePoint-Hosted oder Cloud-Hosted. Die erste Variante darf gar keinen Code enthalten hier kann nur HTML und JavaScript verwendet werden, um zum Beispiel externe Dienste anzusprechen. Bei der Cloud-Hosted-Variante kann man zumindest serverseitigen Code in der Cloud hosten. Es gibt zwei Arten des Cloud- Hostings. Da ist zum einen das auto matische Hosting, bei dem die App beim Deployment automatisch in die Cloud (Windows Azure Web Sites und SQL Azure) gespielt wird. Die andere Variante ist die Provider Hosted App. Diese Apps werden mit eigener Logik auf eigener Hardware oder in die Cloud deployt. Natürlich haben diese den Vorteil, dass man dort auch eigenen Code entwickeln kann, da das Ganze ja nicht mehr in SharePoint läuft, sondern zum Beispiel als eigene ASP.NET-Web-Applikation. Listing 2 Remote Event Receiver registrieren. <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <Elements xmlns="http://schemas.microsoft. com/sharepoint/"> <Receivers ListTemplateId="104"> <Receiver> <Name>MyRemoteEventReceiverItemAdding</Name> <Type>ItemAdding</Type> <SequenceNumber>10000</SequenceNumber> <Url>~remoteAppUrl/MyRemoteEventReceiver. svc</url> </Receiver>... Der appmanifest.xml lassen sich ebenfalls AppPermissionRequests entnehmen. Die App kann durch diese Property für verschiedene Bereiche des Host Webs Berechtigungen anfordern, die dann auch explizit durch den installierenden Benutzer erteilt werden müssen erst dann darf die App auf Host-Web-Ressourcen zugreifen. Neben diesen expliziten Rechten bringt SharePoint selbstverständlich auch eine eigene Lizenzverwaltung mit und die Möglichkeit, diese Lizenzen zu überprüfen. So steht bezahlten Apps aus einem Store nichts mehr im Wege. Remote Event Receiver SP2013 bringt neue Features für die Entwicklung verteilter Applikationen mit. Es gibt einen neuen Event-Receiver-Typ, der in verteilten Applikationsszenarien angewendet werden kann: den Remote Event Receiver. Mittels dieses neuen Typs kann eine App von SharePoint benachrichtigt werden, wenn bestimmte Ereignisse auftreten. So kann ein Remote Event Receiver das Anlegen von Elementen verhindern oder einfach nur auf die Erstellung eines Elements in einer Liste reagieren und daraufhin bestimmte Aktionen durchführen. Ein XML-Beispiel für eine Remote-Event- Receiver-Registrierung zeigt Listing 2. Datenzugriff mit Business Connectivity Services (BCS) Mit SP2010 brachte Microsoft den Nachfolger des Business Data Catalog (BDC) heraus. Die Business Connectivity Services bieten Dienste zur Anbindung und Inte gration externer Datenquellen und sogenannter Line-of-Business-Systeme in die SharePoint-Umgebung. Zum Beispiel können diese SharePoint-Elementen,

6 Wer bin ich? Mein Online-Ruf im Check. [Abb. 7] BCS-Event-Architektur von SP2013.? Dokumenten oder Listenelementen zugeordnet werden oder mittels Business Data WebParts in SharePoint bereitgestellt werden. Application-Scoped Content Types Daten aus externen Datenquellen werden in SharePoint mittels externer Inhaltstypen (Content Types) etabliert, dies geschieht auf Farm ebene im BCS Application Service. Dazu sind dort Administrationsrechte notwendig, was das Deployment von kleinen Anwendungen unnötig erschwert. Diese Hürde wurde durch das in SP2013 neu eingeführte Applikationsmodell eliminiert, da das neue Modell die Apps isoliert und als autonome Einheit definiert. Diese Apps können ein BCS-Modell als Ressource enthalten; so ist es nun möglich, ein spezielles, nur von einer App benötigtes BCS-Modell als Ressource mit zu deployen, und das ohne besondere Administrationsrechte. Ein Beispiel dafür ist in Listing 3 zu finden. Hierdurch besteht jetzt die Möglichkeit, Apps zu entwickeln, die auf externe Datenquellen wie zum Beispiel SAP, Microsoft Dynamics CRM oder andere Fremdsysteme zugreifen, ohne dass Administrationsrechte auf dem BCS-Dienst notwendig sind. Das Deployment eines app-scoped" externen Inhaltstypen in einem Custom- Feature mittels einer WSP-Datei sieht folgendermaßen aus: <Elements xmlns="http://schemas. microsoft.com/sharepoint/"> <BdcModel Path="BDCMetadata.bdcm"> </BdcModel> </Elements> Events und Alerts in BCS Ein Feature wurde in SP2010 schmerzlich vermisst: In der Version der BCS gibt es keine Unterstützung, um auf Änderungen innerhalb der externen BCS-Datenquelle zu reagieren. Diese wurde in SP2013 adressiert, nun ist es möglich, Änderungen von der Backend-Datenquelle an die BCS zu leiten. Abbildung 7 zeigt schematisch die BCS- Event-Architektur. Ein denkbares Einsatzszenario wäre beispielsweise, dass ein Kunde benachrichtigt wird, wenn ein bestimmter Artikel wieder verfügbar ist. In SP2013 wurde die Event-Handling-Infrastruktur um die Möglichkeit erweitert, SharePoint Änderungen mitteilen zu können und daraufhin bestimmte Aktionen ausführen zu lassen. Es wurde ein Publish/Subscribe- Modell eingeführt. Nun können Änderun- Ihre persönliche Online Reputation Summary inklusive: einer strukturierten Zusammenstellung aller relevanten Daten zu Ihrer Person im Netz Listing 3 Deployment eines BCS-Modells über die Definition einer Modelldatei. <DataSource> <Property Name="Entity" Value="Customer" /> <Property Name="EntityNamespace" Value="SAP" /> <Property Name="LobSystemInstanceName" Value="SAPClient1" /> <Property Name="SpecificFinder" Value="ReadCustomer" /> <Property Name=" MetadataCatalogFileName" Value="BDCMetadata.bdcm" /> </DataSource> der Bewertung Ihres Online-Rufs anhand Ihrer persönlichen Motivation individueller Handlungsempfehlungen und maßgeschneiderter Tipps zur Ruf-Verbesserung Bestellen Sie Ihre Reputation Summary unter:

7 SharePoint: Was kommt 2013? Listing 4 Laden einer Web-Entität über das Client OM. ClientContext ctx = new ClientContext("http://sp2013"); Web web = ctx.web; ctx.load(web); Entity entity = ctx.web.getentity("http:// sp2013", "Customer"); ctx.load(entity); ctx.executequery(); gen aus dem Backendsystem dem BCS mitgeteilt werden, der BCS kümmert sich darum, die relevanten Einträge im Share- Point zu aktualisieren. Außerdem können nun Event Receiver für Änderungen registriert werden, die dann vom BCS getriggert werden. Client OM Mit SP2010 lieferte Microsoft erstmals ein Client Object Model (Client OM) für den Zugriff auf SharePoint aus. Das Client OM wurde für verschiedene Technologien implementiert, so gibt es für Skriptsprachen eine Implementierung in JavaScript, für.net-entwickler steht eine verwaltete.net-dll zur Verfügung und für Silverlight-Entwickler eine spezielle Silverlight-Version der Assembly. Die bestehenden Implementierungen boten bisher keinen direkten Zugriff auf die Entitäten des BCS an, dies hat sich mit SP2013 geändert. Dort wurde angesetzt und das Client OM erweitert, nun können Entwickler von ihren jeweiligen Clienttechnologien zum Beispiel JavaScript- BCS-Entitäten direkt abrufen und bearbeiten. Das Laden einer Web-Entität über das Client OM zeigt Listing 4. jquery wird nun als zusätzliche JavaScript Library offiziell zum Arbeiten mit SharePoint unterstützt bei der Entwicklung einer App mit Visual Studio oder Napa ist jquery (aktuell wäre 1.8.1) via Template direkt integriert. OData Connector Das Open Data Protocol (OData) ist ein REST-basiertes Web-Protokoll für Datendienste. OData nutzt Web-Stack-Technologien wie JSON und Atom über HTTP. Mit OData lassen sich allein über den URL komplexe Datenbankabfragen vornehmen. Immer mehr Systeme bieten dieses Protokoll (zum Beispiel Microsoft Dynamics CRM 2011 und SP2010) in ihren Schnittstellen an. Um diese Systeme mithilfe von BCS anzusprechen, verfügen BCS nun über einen neuen OData Connector. Mittels dieses Connectors können OData-Datenquellen ohne zusätzliche Codierung einfach eingebunden werden. Cross-Site Publishing mit dem CMS Mit der 2013 Preview hat sich auch im Bereich Content Management einiges getan; zu nennen ist hier besonders das neu eingeführte Cross-Site Publishing. Damit ist es möglich, Inhalte über Webseitensammlungs-Grenzen hinweg zu verteilen. So können einfach zentralisierte Authoring- Szenarien implementiert werden; eine Webseitensammlung kann als Inhaltshub fungieren und die Inhalte an andere Webseitensammlungen in verschiedenen Domains publizieren. Das Publizieren von Listen, aber auch von Bibliotheken ist mittels Cross-Site Publishing ebenfalls möglich. Die Listen müssen dafür als sogenannte Publishing Catalogs definiert werden, auf welchen das Feature aufsetzt. Diese werden dann durch die SharePoint-Suche über Webseitensammlungs-Grenzen hinweg verfügbar und können per Content-Search- Webparts in Inhaltsseiten eingebettet werden. Endlich SEO-freundliche URLs Bis jetzt waren Webseiten auf Basis von SharePoint sehr gut an ihrem URL-Aufbau zu erkennen, da sie meistens Bestandteile wie Seiten enthielten und die Endung immer.aspx hieß. Dieser Aufbau war nicht gerade optimal für die Suchmaschinenoptimierung (SEO), aber dies ändert sich mit SP2013. Die Basis hierfür ist die Managed Navigation. Diese ist eine auf einer Taxonomie basierende Navigation, die alternativ zur Standard-SharePoint-Navigation eingesetzt werden kann. Die Standard-Share- Point-Navigation spiegelt die SharePoint- Struktur wider, sodass Elemente wie Seiten immer wieder auftreten. Die Managed Navigation kann eine komplette Portalnavigation aufbauen, dadurch ist es nun möglich, eine Share- Point-Webseite über sogenannte SEOfriendly URLs zugänglich zu machen. Da die Navigation auf individuellen Taxonomien beruht, kann die Navigation völlig autark zur eigentlichen SharePoint-Struktur definiert werden, sodass es an der Navigation keiner strukturellen Änderungen in SharePoint bedarf. Jede physikalische Seite kann nun mit einer (oder auch mehreren) alternative(n) URL(s) belegt werden: So kann die Seite artikel2013.aspx zum Beispiel über Artikel verfügbar gemacht werden. Fazit In SP2013 hat sich eine Menge getan. Ein guter Einstieg in das Thema ist über MSDN in [5] zu finden. Insgesamt baut SP2013 auf der modernen Post-Web-2.0- Welt mit viel JavaScript auf: Kein Code-behind bei Apps. Kein Code-behind bei Workflows. Allgemein sollte Custom Code am besten von einem andernorts gehosteten REST-Webservice ausgeführt werden, der mittels jquery angesprochen wird. Für den klassischen SharePoint-Entwickler bedeutet dies zunächst eine große Umstellung und Umgewöhnung; das neue App-Modell ist ein großer Schritt. Es bleibt abzuwarten, wie die Entwicklergemeinde dies aufnehmen wird. Das neue Modell bietet aber auch großes Potenzial für die Platzierung des SharePoint als App-Hub im Unternehmen und als Basis für die Umsetzung von Fach anwendungen in einer modernen Architektur. Es bleibt spannend! [sb] [1] Flaute auf hohem Niveau, dotnetpro 12/2012, S. 141 f. [2] Microsoft Roadmap, [3] MSDN, Start: Set up and configure SharePoint 2013 Workflow Manager, [4] Andrew Connells Blog, SharePoint 2013 Workflow Advanced Workflow Debugging with Fiddler, [5] What s new for developers in SharePoint 2013,

HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE - APPS 11.09.2012 IOZ AG 1

HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE - APPS 11.09.2012 IOZ AG 1 HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE - APPS 11.09.2012 IOZ AG 1 AGENDA Einführung Apps - Einführung Apps Architektur SharePoint-Hosted Apps Cloud-Hosted Apps Ausblick 11.09.2012 IOZ AG 2 ÜBER

Mehr

SharePoint 2013 Einführung, Neuerungen, Möglichkeiten. Malte Hanefeld

SharePoint 2013 Einführung, Neuerungen, Möglichkeiten. Malte Hanefeld SharePoint 2013 Einführung, Neuerungen, Möglichkeiten Malte Hanefeld AGENDA Was ist SharePoint? Anwendungsbereiche Vorstellung der Grundfunktionalität Administration Objekt-Modell Neuheiten im SharePoint

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE APPS 27.09.2012 IOZ AG 1

HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE APPS 27.09.2012 IOZ AG 1 HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE APPS 27.09.2012 IOZ AG 1 ÜBER MICH STEPHAN STEIGER Seit 2008 bei IOZ AG Leiter Entwicklung SharePoint 2010 MCPD August 2012 SharePoint 2013 Ignite Ausbildung

Mehr

Integration in die Office-Plattform. machen eigene Erweiterungen Sinn?

Integration in die Office-Plattform. machen eigene Erweiterungen Sinn? Integration in die Office-Plattform machen eigene Erweiterungen Sinn? Agenda Apps Warum eigentlich? Apps für Office Apps für SharePoint Entwicklungsumgebungen Bereitstellung Apps Warum eigentlich? Bisher

Mehr

SHAREPOINT NEXT GENERATION EIN AUSBLICK

SHAREPOINT NEXT GENERATION EIN AUSBLICK Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen SHAREPOINT NEXT GENERATION EIN AUSBLICK Bechtle IT-Forum Nord 27.09.2012 Emporio Tower, DE 20355 Hamburg Vorstellung Christoph Hannappel Consultant Seit 2009 bei

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

BETRIEB UND ENTWICKLUNG MIT DER MICROSOFT CLOUD

BETRIEB UND ENTWICKLUNG MIT DER MICROSOFT CLOUD BETRIEB UND ENTWICKLUNG MIT DER MICROSOFT CLOUD VM Role, Azure Services, SharePoint Online TechSummit Cloud 2011 28.03. 08.04.2011 Holger Sirtl Architect Evangelist, Microsoft Deutschland GmbH SCHICHTEN

Mehr

Microsoft SharePoint. share it, do it! www.klockwork.at

Microsoft SharePoint. share it, do it! www.klockwork.at Microsoft SharePoint share it, do it! www.klockwork.at Share it do it! Das Wissen steckt vor allem in den Köpfen unserer Mitarbeiter. Deshalb ermutigen wir sie, ihr Wissen aufzuzeichnen und zu teilen.

Mehr

MICROSOFT SHAREPOINT 2010 Microsoft s neue Wunderwaffe!? Eike Fiedrich. Herzlich Willkommen!

MICROSOFT SHAREPOINT 2010 Microsoft s neue Wunderwaffe!? Eike Fiedrich. Herzlich Willkommen! MICROSOFT SHAREPOINT 2010 Microsoft s neue Wunderwaffe!? Eike Fiedrich Herzlich Willkommen! Sharepoint 2010 Voraussetzung: 2 SharePoint 2010 Gesellschaft für Informatik Eike Fiedrich Bechtle GmbH Solingen

Mehr

Die SharePoint-Welt für den erfahrenen.net-entwickler. Fabian Moritz MVP Office SharePoint Server ITaCS GmbH

Die SharePoint-Welt für den erfahrenen.net-entwickler. Fabian Moritz MVP Office SharePoint Server ITaCS GmbH Die SharePoint-Welt für den erfahrenen.net-entwickler Fabian Moritz MVP Office SharePoint Server ITaCS GmbH SharePoint Object Model IFilter Webpart Connections Webparts Web Server Controls Custom Field

Mehr

Grundlagen und Best Practices bei der SharePoint Entwicklung

Grundlagen und Best Practices bei der SharePoint Entwicklung Grundlagen und Best Practices bei der SharePoint Entwicklung Peter Kirchner Consultant ITaCS GmbH Fabian Moritz Senior Consultant, MVP ITaCS GmbH Themen Entwicklungsumgebung vorbereiten SharePoint Objektmodell

Mehr

Moderne Benutzeroberflächen für SAP Anwendungen

Moderne Benutzeroberflächen für SAP Anwendungen Seite 1 objective partner für SAP Erfahrungen mit dem UI-Development Kit für HTML5 (SAPUI5) - 19.06.2012 Seite 2 Quick Facts objective partner AG Die objective partner AG 1995 gegründet mit Hauptsitz in

Mehr

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. <Speaker> Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Global Users (Millions) Der Trend ist eindeutig. Trend zu mobilen Endgeräten Wachstum des mobilen Datenverkehrs

Mehr

Technologietag SharePoint 2010

Technologietag SharePoint 2010 Technologietag SharePoint 2010 Business Applications in SharePoint 2010 Marco Leithold, Thomas Lorenz conplement AG 2 conplement AG 2010. All Rights Reserved. Agenda Einführung Business Applications mit

Mehr

Bin ich fit für myconvento?

Bin ich fit für myconvento? Bin ich fit für myconvento? Sie planen den Einsatz unserer innovativen Kommunikationslösung myconvento und fragen sich gerade, ob Ihr Rechner die Anforderungen erfüllt? Hier erfahren Sie mehr. Inhalt Was

Mehr

Microsoft SharePoint 2013

Microsoft SharePoint 2013 Microsoft SharePoint 2013 Niels Naumburger SharePoint Consultant Tel.: 0581 /97 39 96-18 E-Mail: niels.naumburger@bvkontent.de Robert Bloniarz Leiter Consulting & Solution Tel.: 0581 /97 39 96-14 E-Mail:

Mehr

Microsoft Windows SharePoint Services. Tom Wendel Microsoft Developer Evangelist

Microsoft Windows SharePoint Services. Tom Wendel Microsoft Developer Evangelist Microsoft Windows SharePoint Services Tom Wendel Microsoft Developer Evangelist Microsoft SharePoint Foundation 2010 Tom Wendel Microsoft Developer Evangelist Agenda Was ist dieses SharePoint Foundation

Mehr

Praxisbuch SharePoint-Entwicklung

Praxisbuch SharePoint-Entwicklung Fabian Moritz, Rene Hezser Praxisbuch SharePoint-Entwicklung Galileo Press Auf einen Blick 1 SharePoint als Entwicklungsplattform 13 2 SharePoint-Entwicklungswerkzeuge 69 3 Das erste SharePoint-Projekt

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 - DEEP DIVE FOR ADMINS 11.09.2012 IOZ AG 2

HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 - DEEP DIVE FOR ADMINS 11.09.2012 IOZ AG 2 11.09.2012 IOZ AG 1 HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 - DEEP DIVE FOR ADMINS 11.09.2012 IOZ AG 2 AGENDA Über mich Architekturänderungen Systemvoraussetzungen Migration Fragen 11.09.2012 IOZ AG 3 ÜBER

Mehr

Microsoft SharePoint 2013 Vorteile und Neuheiten. Fachseminar Microsoft SharePoint 2013

Microsoft SharePoint 2013 Vorteile und Neuheiten. Fachseminar Microsoft SharePoint 2013 Microsoft SharePoint 2013 Vorteile und Neuheiten Fachseminar Microsoft SharePoint 2013 Agenda Systemanforderungen Lizensierung / Versionen Neues zu: Installation Migration Oberfläche Modern UI (Metro)

Mehr

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG ALM mit Visual Studio Online Philip Gossweiler Noser Engineering AG Was ist Visual Studio Online? Visual Studio Online hiess bis November 2013 Team Foundation Service Kernstück von Visual Studio Online

Mehr

SharePoint 2013 The new way to work together

SharePoint 2013 The new way to work together SharePoint 2013 The new way to work together 2 3 SharePoint Conference 2012, Las Vegas Nevada The biggest show on SharePoint ever > 10.000 Teilnehmer aus der ganzen Welt 4 Tage geballtes Wissen > 250 Sessions

Mehr

Beat the Beast. Debugging von SharePoint-Lösungen

Beat the Beast. Debugging von SharePoint-Lösungen Beat the Beast Debugging von SharePoint-Lösungen Marco Schmittnägel Team Leader Development, Lansco GmbH Präsentator marco.schmittnaegel@lansco.de Felix Heinicke Software Engineer, Lansco GmbH Demonstrator

Mehr

Making the most of SharePoint Online for your Intranet

Making the most of SharePoint Online for your Intranet Making the most of SharePoint Online for your Intranet Melanie Culver Melanie Culver Consulting & Leitung SharePoint Team http://www.xing.com/profile/melanie_culver melanie.culver@oekb-bs.at Agenda Design

Mehr

SHAREPOINT 2013 Lizenzinformationen

SHAREPOINT 2013 Lizenzinformationen 2 3 Agenda SharePoint Zugriffs-Szenarien SharePoint Deployment-Szenarien Office Web Apps Lizensierung SA Migration Stand der Lizenzinformationen: 14. November 2012 4 SharePoint Server 2013 SharePoint 2013

Mehr

SharePoint 2013 The new way to work together

SharePoint 2013 The new way to work together SharePoint 2013 The new way to work together Ihr Experte heute @ustrauss sharepointguru.de 3 SharePoint Conference 2012, Las Vegas Nevada The biggest show on SharePoint ever > 10.000 Teilnehmer aus der

Mehr

Webdeployment 2.0 Webanwendungen komfortabel bereitstellen, aus Hoster und Kundensicht.

Webdeployment 2.0 Webanwendungen komfortabel bereitstellen, aus Hoster und Kundensicht. Webdeployment 2.0 Webanwendungen komfortabel bereitstellen, aus Hoster und Kundensicht. Bernhard Frank Web Platform Architect Evangelist bfrank@microsoft.com Was braucht es zu einem Webserver? Webserver

Mehr

Vergleich von ERPConnect Services (ECS) gegenüber Duet Enterprise for Microsoft SharePoint and SAP

Vergleich von ERPConnect Services (ECS) gegenüber Duet Enterprise for Microsoft SharePoint and SAP Vergleich von ERPConnect Services (ECS) gegenüber Duet Enterprise for Microsoft SharePoint and SAP Stand: Mai 2014 Fähigkeiten Duet Enterprise ERPConnect Services Anbindung an existierende SAP Business

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Danksagungen... 20. I Überblick... 21

Inhaltsverzeichnis. Danksagungen... 20. I Überblick... 21 Inhaltsverzeichnis Einführung... 15 Wer dieses Buch lesen sollte... 15 Wer dieses Buch nicht lesen sollte... 15 Erforderliche Vorkenntnisse... 15 Aufbau dieses Buchs... 16 Der optimale Einstiegspunkt in

Mehr

ShareFile Jörg Vosse

ShareFile Jörg Vosse ShareFile Jörg Vosse Senior Systems Engineer ShareFile - Central Europe joerg.vosse@citrix.com Konsumerisierung der IT Mein Arbeitsplatz Mein(e) Endgerät(e) Meine Apps? Meine Daten Citrix Der mobile Arbeitsplatz

Mehr

A Lap around SharePoint 2010

A Lap around SharePoint 2010 A Lap around SharePoint 2010 Überblick über neue Funktionen, Architektur und Erweiterungsmöglichkeiten N a h e d H A T A H E T Geschäftsführer, Principal Consultant HATAHET productivity solutions GmbH

Mehr

Jörg Schanko Technologieberater Forschung & Lehre Microsoft Deutschland GmbH joergsc@microsoft.com

Jörg Schanko Technologieberater Forschung & Lehre Microsoft Deutschland GmbH joergsc@microsoft.com Jörg Schanko Technologieberater Forschung & Lehre Microsoft Deutschland GmbH joergsc@microsoft.com Funktionsüberblick Sharepoint Technologien Erweiterungen Integration Architektur Betrieb Fragen 1 Collaboration

Mehr

Mobile Backend in der

Mobile Backend in der Mobile Backend in der Cloud Azure Mobile Services / Websites / Active Directory / Kontext Auth Back-Office Mobile Users Push Data Website DevOps Social Networks Logic Others TFS online Windows Azure Mobile

Mehr

Integrated Search Einbindung von SharePoint Search in Office Apps Melanie Culver & Michael Appinger

Integrated Search Einbindung von SharePoint Search in Office Apps Melanie Culver & Michael Appinger Integrated Search Einbindung von SharePoint Search in Office Apps Melanie Culver & Michael Appinger Melanie Culver Consulting & Leitung SharePoint Team Michael Appinger Selbstständiger.NET & SharePoint

Mehr

sinnvoll? Wann ist der Einsatz von SharePoint als CMS How we did it: Realisierung einer Website mit SharePoint 2013

sinnvoll? Wann ist der Einsatz von SharePoint als CMS How we did it: Realisierung einer Website mit SharePoint 2013 Wann ist der Einsatz von SharePoint als CMS sinnvoll? How we did it: Realisierung einer Website mit SharePoint 2013 SharePoint Community, 12. Februar 2014 Alexander Däppen, Claudio Coray & Tobias Adam

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud Juni 2014 : Aktuelle Situation Heutige Insellösungen bringen dem Nutzer keinen Mehrwert Nutzer sind mobil Dateien und Applikationen sind über Anbieter und

Mehr

Jörg Neumann Acando GmbH

Jörg Neumann Acando GmbH Jörg Neumann Acando GmbH Jörg Neumann Principal Consultant bei der Acando GmbH MVP Windows Platform Development Beratung, Training, Coaching Buchautor, Speaker Mail: Joerg.Neumann@Acando.com Blog: www.headwriteline.blogspot.com

Mehr

100 % = 100. E-Mail. Instant Messaging. Festnetz-Telefonie. Mobil-Telefonie VOIP. Soziale Netzwerke

100 % = 100. E-Mail. Instant Messaging. Festnetz-Telefonie. Mobil-Telefonie VOIP. Soziale Netzwerke 100 % = 100 101 105 102 E-Mail 28 27 25 27 Instant Messaging Festnetz-Telefonie Mobil-Telefonie 14 13 11 13 22 26 5 12 10 21 6 10 7 21 5 VOIP Soziale Netzwerke 4 15 22 28 29 2008 09 10 11 Frage: Sie haben

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Sharepoint Server 2010: Was bringt die neue Version? Balz Zürrer, Michael Kammerer 16. September 2009. Online Consulting AG

Sharepoint Server 2010: Was bringt die neue Version? Balz Zürrer, Michael Kammerer 16. September 2009. Online Consulting AG Online Consulting AG Sharepoint Server 2010: Weststrasse 38 CH-9500 Wil Tel. +41 (0) 71 913 31 31 Was bringt die neue Version? Balz Zürrer, Michael Kammerer 16. September 2009 Fax +41 (0) 71 913 31 32

Mehr

Appery.io Mobile Apps schnell und einfach entwickeln

Appery.io Mobile Apps schnell und einfach entwickeln Appery.io Mobile Apps schnell und einfach entwickeln Cloud-basierte Entwicklungsumgebung, keine lokale Installation von Entwicklungsumgebung nötig. Technologie: HTML5. JQuery Mobile, Apache Cordova. Plattformen:

Mehr

Microsoft Office SharePoint Server 2007 Überblick. Gernot Kühn Partner Technical Specialist Microsoft Deutschland Gmbh Gernotk@microsoft.

Microsoft Office SharePoint Server 2007 Überblick. Gernot Kühn Partner Technical Specialist Microsoft Deutschland Gmbh Gernotk@microsoft. Microsoft Office SharePoint Server 2007 Überblick Gernot Kühn Partner Technical Specialist Microsoft Deutschland Gmbh Gernotk@microsoft.com 30. Juli 2006 Munich, Germany 2007 Microsoft Office System Investitionen

Mehr

Daten in der Cloud mit Access, Office 365 und Apps foroffice Dirk Eberhardt

Daten in der Cloud mit Access, Office 365 und Apps foroffice Dirk Eberhardt SOFTWARE- UND WEB-LÖSUNGEN Daten in der Cloud mit Access, Office 365 und Apps foroffice Dirk Eberhardt Agenda Was ist Office 365? Ab in die Cloud Bestehende Access-Anwendung plusmm Datenzugriff von lokal

Mehr

The NEW Power of Search. Samuel Zürcher, Sen. Consultant Experts Inside GmbH

The NEW Power of Search. Samuel Zürcher, Sen. Consultant Experts Inside GmbH The NEW Power of Search Samuel Zürcher, Sen. Consultant Experts Inside GmbH Speaker Samuel Zürcher Senior Consultant / Evangelist SharePoint und SQL Server MCTS, MCITP, MCT, MVP Kontakt und Webauftritte

Mehr

2 SharePoint-Produkte und -Technologien

2 SharePoint-Produkte und -Technologien 7 SharePoint ist ein Sammelbegriff für einzelne Bestandteile der Microsoft Share- Point- und Windows-Server-Produkte und -Technologien. Erst die Verbindung und das Bereitstellen der einzelnen Produkte

Mehr

Mobile Backend in. Cloud. Azure Mobile Services / Websites / Active Directory /

Mobile Backend in. Cloud. Azure Mobile Services / Websites / Active Directory / Mobile Backend in Cloud Azure Mobile Services / Websites / Active Directory / Einführung Wachstum / Marktanalyse Quelle: Gartner 2012 2500 Mobile Internet Benutzer Desktop Internet Benutzer Internet Benutzer

Mehr

ArcGIS Online. 2012 Esri Deutschland GmbH

ArcGIS Online. 2012 Esri Deutschland GmbH ArcGIS Online 1 2012 Esri Deutschland GmbH ArcGIS Online im ArcGIS System 2 2012 Esri Deutschland GmbH Ausprägungen von ArcGIS Online + ArcGIS Online (anonymer Zugriff) > Freigegebene Webkarten & Apps

Mehr

Microsoft Office Sharepoint 2010

Microsoft Office Sharepoint 2010 Microsoft Office Sharepoint 2010 Dr. Lutz Netik 05.09.2010 Dr. Netik & Partner GmbH 1 Wofür Sharepoint? Sharepoint Services kostenloser Dienst des Windows Server Webseitensammlung mit einem leistungsfähigen

Mehr

Neues in SharePoint 2013

Neues in SharePoint 2013 Neues in SharePoint 2013 Basierend auf dem SharePoint 2013 Preview Einleitung Vorausschickend sei erwähnt, dass die Weiterentwicklung zu SharePoint 2012 zunächst nicht wie ein Quantensprung erscheint.

Mehr

Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt

Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt BTC NetWork Forum ECM Bernd Hennicke Portfolio Manager Microsoft Solutions September 29, 2010 Rev 1.1 02092009 Slide

Mehr

Deutschland 8,50 Österreich 9,80 Schweiz 16,80 sfr. www.dotnet-magazin.de 7.2011. Outlook-Kalender in WPF

Deutschland 8,50 Österreich 9,80 Schweiz 16,80 sfr. www.dotnet-magazin.de 7.2011. Outlook-Kalender in WPF z.net MAGAZIN dot Alle Beispiele und Quellcodes zu den Artikeln dieser Ausgabe Bonus-Video von der BASTA! Spring 2011 Architektur für die Cloud Testversionen TeamPulse Ranorex Automation Framework dotpeek

Mehr

Windows Azure-Integration

Windows Azure-Integration Windows Azure-Integration On-Premise Services und Benutzerdaten an die Cloud anbinden Jürgen Mayrbäurl Architect Evangelist Microsoft Österreich jurgenma@microsoft.com Andreas Winterer Geschäftsführer

Mehr

Microsoft Dynamics NAV 2013 What s new?

Microsoft Dynamics NAV 2013 What s new? Microsoft Dynamics NAV 2013 What s new? Alexander Sturm Produktmanagement Dynamics NAV Mail: Alexander.Sturm@raber-maercker.de Schimon P. Mosessohn Partner Technical Advisor Dynamics NAV Microsoft Deutschland

Mehr

SharePoint und SQL - die perfekte Symbiose für modernes Business Intelligence

SharePoint und SQL - die perfekte Symbiose für modernes Business Intelligence SharePoint und SQL - die perfekte Symbiose für modernes Business Intelligence 2 3 Agenda 1. Modern BI - Kampf der Datenflut Ansätze zu einem strukturierten Datenhaushalt 2. Self Service BI - Interaktion

Mehr

SharePoint Continuous Integration mit TFS Online & Azure VMs Torsten Mandelkow Christian Pappert Microsoft

SharePoint Continuous Integration mit TFS Online & Azure VMs Torsten Mandelkow Christian Pappert Microsoft SharePoint Continuous Integration mit TFS Online & Azure VMs Torsten Mandelkow Christian Pappert Microsoft Agenda SharePoint Continuous Integration mit TFS Online & Azure VMs Fehlende Hardware oder mangelnde

Mehr

EDV-Profil Andreas Pape

EDV-Profil Andreas Pape Kontaktdaten: Name: Andreas Pape Adresse: Holunderweg 12 Ort: 57537 Wissen Telefon: 0 27 42 / 91 05 48 E-Mail: consulting@ivs-engineering.de EDV-Profil Andreas Pape Ausbildung: Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Mehr

Die nächste Revolution in der modelgetriebenen Entwicklung?

Die nächste Revolution in der modelgetriebenen Entwicklung? Die nächste Revolution in der modelgetriebenen Entwicklung? Me Johannes Kleiber Software Engineer bei FMC Johannes.Kleiber@fmc-ag.com Themen Überblick Window Workflow Foundation Workflows modellieren WF

Mehr

Strategische Erfolgsfaktoren für die gelungene Integration von SharePoint 2010 in Unternehmen

Strategische Erfolgsfaktoren für die gelungene Integration von SharePoint 2010 in Unternehmen Strategische Erfolgsfaktoren für die gelungene Integration von SharePoint 2010 in Unternehmen Markus Klemen ENTERPRISE SOFTWARE SOLUTIONS [ 1 ] Überblick 1. Herangehensweise 2. Individualisierungen aus

Mehr

HowTo: Konfigurieren von Caching in SharePoint 2007

HowTo: Konfigurieren von Caching in SharePoint 2007 Eines haben alle SharePoint Seiten gemeinsam, die meisten ihrer Daten sind in einer SQL Datenbank gespeichert. Das Wenige was nicht in der einer SQL Datenbank gespeichert ist, sind die JavaScript Files,

Mehr

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Florian Schulz Institut für Informatik Software & Systems Engineering Einführung Was hat Cross-Plattform

Mehr

Lizenzierung der Microsoft Cloud Services

Lizenzierung der Microsoft Cloud Services Lizenzierung der Microsoft Cloud Services Mit Microsoft Cloud Services werden IT-Services bezeichnet, die außerhalb des Kundenunternehmens von Microsoft gehostet werden. Da sich die Infrastruktur in der

Mehr

SharePoint Erfahrungen, Möglichkeiten und Grenzen

SharePoint Erfahrungen, Möglichkeiten und Grenzen SharePoint Erfahrungen, Möglichkeiten und Grenzen Dipl.-Kfm. Markus Kersting Medizinische Hochschule Hannover kersting.markus@mh-hannover.de Tel:: +49 (511) 532-4509 DGTI/ADP Treffen 2010, Hannover 02.02.2010,

Mehr

Dokumentenmanagement, Enterprise Content Management und Records Management. Steffen Krause Technologieberater http://blogs.technet.

Dokumentenmanagement, Enterprise Content Management und Records Management. Steffen Krause Technologieberater http://blogs.technet. Dokumentenmanagement, Enterprise Content Management und Records Management Steffen Krause Technologieberater http://blogs.technet.com/steffenk Enterprise Content Management Microsoft 2007 Office System

Mehr

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH SAP SharePoint Integration e1 Business Solutions GmbH Inhalt Duet Enterprise Überblick Duet Enterprise Use Cases Duet Enterprise Technologie Duet Enterprise Entwicklungs-Prozess Duet Enterprise Vorteile

Mehr

Hallo, einfach. C LO U D. symbl.cms und framework Beschreibung

Hallo, einfach. C LO U D. symbl.cms und framework Beschreibung Hallo, einfach. C LO U D symbl.cms und framework Beschreibung Wir stellen uns vor. Wir kümmern uns um IT-Infrastrukturen, gestalten und entwickeln Websites, Online-Shops sowie mobile und interaktive Applikationen.

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

MailStore Service Provider Edition (SPE)

MailStore Service Provider Edition (SPE) MailStore Solutions MailStore Service Provider Edition (SPE) E-Mail-Archivierung für Service Provider Mit Hilfe der MailStore Service Provider Edition können Sie Ihren Kunden moderne E-Mail-Archivierung

Mehr

ISEC7 Mobile Exchange Delegate

ISEC7 Mobile Exchange Delegate ISEC7 Mobile Exchange Delegate Technische Beschreibung und Konfiguration Inhaltsverzeichnis 1. Versionen 3 2. Architektur und Sicherheit 3. Installationsvoraussetzungen 5 4. Konfiguration des Mailservers

Mehr

Content Management mit JSR-170 und dem Open Source CMS Magnolia

Content Management mit JSR-170 und dem Open Source CMS Magnolia Content Management mit JSR-170 und dem Open Source CMS Magnolia Dr. Ralf Hirning LogicaCMG 2006. All rights reserved Agenda Überblick Features Redaktionsprozess Beispielimplementierung Magnolia Editionen

Mehr

Alternativen zur OpenText Suche. 29. OpenText Web Solutions Anwendertagung Mannheim, 18. Juni 2012 Sebastian Henne

Alternativen zur OpenText Suche. 29. OpenText Web Solutions Anwendertagung Mannheim, 18. Juni 2012 Sebastian Henne Alternativen zur OpenText Suche 29. OpenText Web Solutions Anwendertagung Mannheim, 18. Juni 2012 Sebastian Henne Übersicht Allgemeines zur Suche Die OpenText Common Search Indexierung ohne DeliveryServer

Mehr

oder von 0 zu IaaS mit Windows Server, Hyper-V, Virtual Machine Manager und Azure Pack

oder von 0 zu IaaS mit Windows Server, Hyper-V, Virtual Machine Manager und Azure Pack oder von 0 zu IaaS mit Windows Server, Hyper-V, Virtual Machine Manager und Azure Pack Was nun? Lesen, Hardware besorgen, herunterladen, installieren, einrichten, troubleshooten? Konkreter Windows Server

Mehr

Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014. Gültig für Release 1.0.0.0

Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014. Gültig für Release 1.0.0.0 Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014 Gültig für Release 1.0.0.0 Inhalt 1 WebPart Site Informationen 3 1.1 Funktionalität 3 1.2 Bereitstellung und Konfiguration 4 2 WebPart

Mehr

360.NET. Jan Schenk Developer Evangelist Web/Live Microsoft Deutschland

360.NET. Jan Schenk Developer Evangelist Web/Live Microsoft Deutschland 360.NET Jan Schenk Developer Evangelist Web/Live Microsoft Deutschland Was ist.net? Eine Strategie Eine Plattform Eine Laufzeitumgebung Eine Software-Sammlung Ein Set von Services Warum so ein Framework?

Mehr

WSUS 3.0 - Was ist neu in der nächsten WSUS-Generation?

WSUS 3.0 - Was ist neu in der nächsten WSUS-Generation? WSUS 3.0 - Was ist neu in der nächsten WSUS-Generation? Michael Kalbe Infrastructure Architect Microsoft Deutschland GmbH Agenda Rückblick auf WSUS 2.0 WSUS 3.0 Ziele Funktionen Demo Erweiterungen Weitere

Mehr

ORACLE Application Express (APEX) und Workflows. Copyright 2014. Apps Associates LLC. 1

ORACLE Application Express (APEX) und Workflows. Copyright 2014. Apps Associates LLC. 1 ORACLE Application Express (APEX) und Workflows Copyright 2014. Apps Associates LLC. 1 Apps Associates Weltweit tätiger Dienstleister für Geschäfts- und Technologieberatung 2002 Gründung der Apps Associates

Mehr

Mobility mit IBM Worklight Erste Schritte zu einer mobilen App. Benjamin Stein, Consultant Stuttgart, 03.04.2014

Mobility mit IBM Worklight Erste Schritte zu einer mobilen App. Benjamin Stein, Consultant Stuttgart, 03.04.2014 Mobility mit IBM Worklight Erste Schritte zu einer mobilen App Benjamin Stein, Consultant Stuttgart, 03.04.2014 Agenda Was ist IBM Worklight eigentlich? Hintergrund und Idee, Architektur und Bestandteile

Mehr

Vorstellung Schnittstellenanalyse und -spezifikation

Vorstellung Schnittstellenanalyse und -spezifikation Vorstellung Schnittstellenanalyse und -spezifikation Schnittstellenanalyse und -spezifikation zum Projektmanagement zur Überwachung von taktischer Projektplanung und durchführung Oliver Paech 11.06.2008

Mehr

Mobile Device Management (MDM) Part1

Mobile Device Management (MDM) Part1 Jürg Koller CONSULTANT trueit GMBH juerg.koller@trueit.ch @juergkoller blog.trueit.ch / trueit.ch Pascal Berger CONSULTANT trueit GMBH pascal.berger@trueit.ch @bergerspascal blog.trueit.ch / trueit.ch

Mehr

VTC CRM Private Cloud

VTC CRM Private Cloud Features 5.1 Das unterscheidet nicht zwischen Standard oder Enterprise Versionen. Bei uns bekommen Sie immer die vollständige Software. Für jede Art der Lösung bieten wir Ihnen spezielle Service Pakete,

Mehr

VIVIT TQA Treffen in Köln am 18. 04. 2013. API- Programmierung und Nutzung bei HP Quality Center / ALM. Michael Oestereich IT Consultant QA

VIVIT TQA Treffen in Köln am 18. 04. 2013. API- Programmierung und Nutzung bei HP Quality Center / ALM. Michael Oestereich IT Consultant QA VIVIT TQA Treffen in Köln am 18. 04. 2013 API- Programmierung und Nutzung bei HP Quality Center / ALM Michael Oestereich IT Consultant QA Agenda Vorstellung der API- Versionen OTA- API SA- API REST- API

Mehr

Von 0 zur Private Cloud in 1h

Von 0 zur Private Cloud in 1h Von 0 zur Private Cloud in 1h - oder wie baue ich mir eine Demoumgebung Bernhard Frank Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH Carsten Rachfahl MVP Virtual Machine Rachfahl IT Solutions Wieviele

Mehr

SharePoint 2010 Forum

SharePoint 2010 Forum SharePoint 2010 Forum am 16.02.2012 Holger.Dietz@HanseVision.de CONTENT + SEARCH MYSITES + COMMUNITIES SharePoint als Unternehmensplattform COMPOSITES INSIGHTS SharePoint Historie SharePoint als webbasierte

Mehr

Produktivität und Zusammenarbeit für Unternehmen

Produktivität und Zusammenarbeit für Unternehmen Produktivität und Zusammenarbeit für Unternehmen Office 365 Launched Enhancements to connected accounts Improved Office Web Apps capabilities Enhanced Outlook Web App (OWA) attachment preview with Office

Mehr

Online Datenaustausch mit AutoCAD Architecture und AutoCAD WS

Online Datenaustausch mit AutoCAD Architecture und AutoCAD WS Online Datenaustausch mit AutoCAD Architecture und AutoCAD WS Der Datenaustausch mit Fachplanern und selbst mit der Baustelle erfordert immer kürzere Übermittlungszeiten. Häufig werden DWGs per e-mail,

Mehr

Cloud Computing mit der Windows Azure Platform

Cloud Computing mit der Windows Azure Platform Cloud Computing mit der Windows Azure Platform Ein Überblick Holger Sirtl Architect Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.msdn.com/hsirtl Wahlfreiheit bei Anwendungen

Mehr

Relution Enterprise Appstore. Enable Enterprise Mobility. 2.5 Release Note

Relution Enterprise Appstore. Enable Enterprise Mobility. 2.5 Release Note Enable Enterprise Mobility 2.5 Release Note 1 Relution Release 2.5 Das neuste Relution Release in der Version 2.5 bringt eine ganz neue Erfahrung in den Enterprise Mobility Markt. Zwei Hauptfeatures dominieren

Mehr

Fairpro Vorstellung. Case Studies SharePoint. Hamburg, Juli 2013

Fairpro Vorstellung. Case Studies SharePoint. Hamburg, Juli 2013 Fairpro Vorstellung Case Studies SharePoint Hamburg, Juli 2013 Agenda 1 2 3 4 5 6 Fairpro SharePoint-Portfolio Verknüpfung mit Systemen SAP, Sonstige ERP Business Intelligence Self Service BI, KPI- Dashboards

Mehr

The Power of Search Search Driven Applications und FAST Search

The Power of Search Search Driven Applications und FAST Search The Power of Search Search Driven Applications und FAST Search Speaker Nicki Borell Consultant / Evengalist Sharepoint & SQL Server MCSE, MCDBA, MCITP, MCT Kontakt: nicki.borell@expertsinside.com http://nbsharepointtalk.blogspot.com

Mehr

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel XDK

Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel XDK Einführung in die Cross-Plattform Entwicklung Das Intel XDK Einführung Dieses Hands-on-Lab (HOL) macht den Leser mit dem Intel XDK vertraut. Es wird Schritt für Schritt die erste eigene Hybrid-App entwickelt

Mehr

Social Business, Einsatz von Collaboration und Office Apps im Unternehmen

Social Business, Einsatz von Collaboration und Office Apps im Unternehmen NACHLESE zur Microsoft Synopsis 2013 Social Business, Einsatz von Collaboration und Office Apps im Unternehmen SharePoint 2013 und seine Social Features Alegri International Group, 2013 Social Business,

Mehr

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13 NEWpixi* API und die Umstellung auf REST Fakten NEWpixi* API Technik REST-basierend.NET Webservice IIS Webserver Release 31. August 2013, zusammen mit dem NEWpixi* ELI Release Legacy API und erste NEWpixi*

Mehr

ArcGIS News. Harald Gladytz Esri Deutschland GmbH. 23. Mai 2014, Freiberg

ArcGIS News. Harald Gladytz Esri Deutschland GmbH. 23. Mai 2014, Freiberg ArcGIS News Harald Gladytz Esri Deutschland GmbH 23. Mai 2014, Freiberg 3 2014 Esri Deutschland GmbH ArcGIS ArcGIS Release-Plan Update Q1 2013 Release Sommer 2013 Beta Q3 2013 Update Q4 2013 Update Q1

Mehr

Top-Themen. Praxis: Exchange und Office Web Apps Server 2013... 2. Seite 1 von 15

Top-Themen. Praxis: Exchange und Office Web Apps Server 2013... 2. Seite 1 von 15 Top-Themen Praxis: Exchange und Office Web Apps Server 2013... 2 Seite 1 von 15 Office-Dokumente in OWA öffnen Praxis: Exchange und Office Web Apps Server 2013 von Thomas Joos Foto: Microsoft Seite 2 von

Mehr

AGENDA. Vorstellung PlanB. Migration SharePoint 2010

AGENDA. Vorstellung PlanB. Migration SharePoint 2010 Migration 2 AGENDA Vorstellung PlanB. Migration SharePoint 2010 PLANB. PASSION FOR EXCELLENCE Als spezialisierter Anbieter von Beratungs- und Projektdienstleistungen kombinieren und integrieren wir Standardsoftwarebausteine,

Mehr

Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler. Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH

Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler. Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH Moderne Softwareentwicklung Microsoft Azure unterstützt

Mehr

Microsoft SharePoint 2013 Ideen und Lösungen für Unternehmen 2.0 Frank Benz, Sales Manager / Consultant Trier 25. April 2013

Microsoft SharePoint 2013 Ideen und Lösungen für Unternehmen 2.0 Frank Benz, Sales Manager / Consultant Trier 25. April 2013 Unsere Profession: Business-IT für Ihren Erfolg Microsoft SharePoint 2013 Ideen und Lösungen für Unternehmen 2.0 Frank Benz, Sales Manager / Consultant Trier 25. April 2013 ttt-it AG - Grunddaten Aktiengesellschaft

Mehr

SAP NetWeaver Gateway. Connectivity@SNAP 2013

SAP NetWeaver Gateway. Connectivity@SNAP 2013 SAP NetWeaver Gateway Connectivity@SNAP 2013 Neue Wege im Unternehmen Neue Geräte und Usererfahrungen Technische Innovationen in Unternehmen Wachsende Gemeinschaft an Entwicklern Ausdehnung der Geschäftsdaten

Mehr