Forschungsbericht 1999

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Forschungsbericht 1999"

Transkript

1 Zusammenfassung Im Rahmen des Projektes werden Konzepte und Instrumente zur Durchführung von Kongressen über Internet, Intranet und dedizierte Netze entwickelt. Zielsetzung ist eine virtuelle Kongressteilnahme mit Video- und Audio-informationen in Realtime und on- Demand zu ermöglichen. Das Abrufen von zusätzlichen Informationen und Interaktion zwischen virtuellen Teilnehmern und Teilnehmern vor Ort wird integriert. 1. Vorbemerkung In der Regel ist die Teilnahme an Fachkongressen, Pressekonferenzen oder Hauptversammlungen nur durch persönliche Anwesenheit am Veranstaltungsort möglich. Dies bedeutet für die teilnehmende Person/Firma Aufwand für Tagungs-gebühren und Reisekosten. Entscheidender ist jedoch die Abwesenheit der Mitarbeiter für ein bis mehrere Tage vom Arbeitsplatz. So wird bei lediglich 34% der Teilnehmer eine Entfernung von mehr als 200 km bei mehrtägigen Veranstaltungen akzeptiert; bei eintägigen Veranstaltungen liegt die Rate sogar nur noch bei 22%. Durch die allgemeine Zugänglichkeit weltweiter Informationsnetze und -dienste mit deren Integrierbarkeit in neue multimediale Anwendungen sind die Möglichkeiten und Akzeptanz für neue Lösungen erheblich gestiegen. Ganz besonders trifft dies auf die neuen Möglichkeiten der internet-basierenden Systeme zu. So ist damit zu rechnen, dass zunehmend Produkte und Dienstleistungen über Online- bzw. Internet- /Intranetdienste entwickelt, angeboten und genutzt werden, die bislang fast nicht bzw. mit sehr hohem Aufwand realisierbar sind. Zur Gruppe dieser Innovationen gehören auch Konzepte und Lösungen, welche die Nutzung weltweiter Netze für Kongresse beinhalten. 2. Zielsetzung Im Rahmen des Forschungsprojektes "Livesystems Virtuell Congressing" werden Konzepte und multimediale Instrumente für die Durchführung von Kongressen über Internet, Intranet und dedizierte Netze entwickelt. Zielsetzung ist es, eine virtuelle Kongressteilnahme mit folgenden Funktionen zu ermöglichen: Video- und Audioinformationen in Realtime abrufen Video- und Audioinformationen on-demand (nach der Veranstaltung) abrufen Abrufen und Selektieren von zusätzlichen Informationen Interaktion zwischen virtuellen Teilnehmern und Teilnehmern vor Ort Bereitstellung von Informations- und Diskussionsforen Suchmaschine zum Auswählen von Kongressen Seite 1 von 6 Seiten

2 3. Szenario einer virtuellen Teilnahme Über Internet wird eine Teilnahme an Kongressen ohne Anreise möglich. Der Mitarbeiter kann an seinem Arbeitsplatz, z.b. für Rückfragen, zur Verfügung bleiben. Über eine Internetteilnahme wird auch die gezielte Auswahl von Beiträgen möglich. Somit kann sich der Teilnehmer auf die für ihn wesentlichen Inhalte zeitlich und finanziell konzentrieren: unabhängig von Zeit und Ort. Abbildung 1: Kongress Umweltgerechte Entwicklung 11/98 (S. Nieser - MCC/Smart) Am Beispiel des im Projektrahmen durchgeführten Kongresses Umweltgerechte Entwicklung lassen sich typische Funktionalitäten darstellen (vgl. Abb.1). Während des Kongresses konnte der User im Internet nach seinem Zugang über Passwort das Livevideo aus dem Kongresssaal in der linken oberen Bildschirmhälfte sehen. Darunter befand sich das Foto und der Namen des aktuellen Referenten mit einem Auswahlmenü zum Aufrufen von Hilfe, anderen Beiträgen und Zugang zu weiteren Informationsseiten sowie einem Forum. In der rechten Bildschirmhälfte wurden die Vortragsfolien prä- Seite 2 von 6 Seiten

3 sentiert. Der User hatte die Möglichkeit, die Folien selbst zu steuern, d.h. den Wechsel auf die neue Folie an den Wechsel im Kongresssaal zu binden oder Folien nach eigenem Bedürfnis zu wechseln. Die Folien konnten ausgedruckt werden. Im Forum hatte der Teilnehmer die Möglichkeit, per Tastatureingabe, Fragen an die Referenten zu stellen. 4. Vorgehensweise / Umsetzung Eine Virtualisierung von Kongressveranstaltungen erfordert nicht nur die Bereitstellung von Tools zur technischen Umsetzung. Ebenso sind die einzelnen Prozesse bei der Durchführung von Kongressen sowie die Möglichkeiten der neuen Medien zu berücksichtigen. Von besonderer Beachtung neben der Datenübertragung von Ton und Bild sind somit Fragestellungen wie: Anwenderakzeptanz Bedienerfreundlichkeit / Oberflächen Zugangsvoraussetzungen Interaktivität bei Diskussionen Zeitaktualität Umsetzung und Integration vor Ort Sicherheit (Daten, Zugang, Qualität...) Entscheidend für die Realisierung ist die didaktisch sinnvolle Darstellung der Inhalte, die auf die jeweiligen Datenübertragungsraten (Bandbreite) abgestimmte Bereitstellung und Aufbereitung der Informationen, die Umsetzung vor Ort sowie der Aufbau der erforderlichen Technik. Hier wird auch in der Zukunft ein Schwerpunkt der Forschungsarbeit liegen. 4.1 Didaktisches Konzept Ein Vortrag/Kongress besteht aus einer Vielzahl von Informationsquellen, die vom Besucher vor Ort in beliebiger Reihenfolge, teilweise auch gleichzeitig, abgerufen werden können. Nicht alle Informationen sind dabei von gleicher Bedeutung: das gesprochene Wort (z.b. Vortrag, Fragen, Antworten) bewegtes Bild (z.b. Vortragende, Hintergründe, Sonstiges) unbewegtes Bild (z.b. Dias, Folien, Tafelbilder) oder Text Zusatzinformationen (z.b. Hintergründe, Erläuterungen, Übersetzungen) Seite 3 von 6 Seiten

4 Hier kommt es darauf an, anhand eines Drehbuches dem Nutzer diese Informationen gezielt und abwechselnd zur Verfügung zu stellen. Da nicht alle Informationsarten den gleichen Datenübertragungsaufwand erzeugen, können diese in Abhängigkeit von den aktuellen Ressourcen des Anwenders vom System und/oder vom Nutzer ausgewählt werden. 4.2 Datenverdichtung und Datenreduktion Im Rahmen des Projektes wurde zunächst auf bereits bestehende Algorithmen zurückgegriffen. So wurde Videokomprimierungssoftware von Realnetworks (Realplayer), von Apple (Quicktimeplayer) und Microsoft (Mediaplayer) für Übertragungen genutzt. Die Videodaten werden hier mit einem MPEG-Verfahren gegenüber dem Normalbild um ca. den Faktor 5000 reduziert. Eine Erweiterung der für diesen Zweck effizientesten Kompressionsverfahren sowie Experimente mit Wavelett oder Fraktalkompression ist geplant. Die für die Kommunikation erforderlichen Informationen werden begrenzt. So können z.b. die Zonen um Augen/Mund des Redners in hoher Bildauflösung, der Rest in niedriger Auflösung übertragen werden. Eine große Anzahl von Informationen wie Hintergrundbilder, Texte, Folien u.a. kann bereits im Vorfeld der Liveübertragung - z.b. beim Einloggen in den Kongress - auf den Rechner des Teilnehmers übertragen werden. Somit muss nur noch der Steuerungsimpuls zum Aufrufen der aktuell benötigten Daten an den Rechner übermittelt werden (laut Drehbuch). Informationen können auch im Vorfeld auf CD-ROM zur Verfügung gestellt werden. 4.3 Umsetzung vor Ort Die Herausforderungen des Mediums Internet für Kongressübertragungen beginnen schon bei der Anwendung der klassischen Videotechnik. Ebenso wie beim Fernsehen gilt es, das Geschehen vor Ort aus verschiedenen Perspektiven mit mehreren Kameras und mittels eigener Regie einzufangen. Parallel hierzu ist der Ton aus unterschiedlichen Quellen (Referent, Moderator, Fragen aus dem Publikum...) beizumischen. Diese Thematik muss von mehreren Seiten erschlossen werden: Einerseits kann nur professionelle Video- und Audiotechnik ausreichende und sichere Signalqualität zur Verfügung stellen. Andererseits sprengt der Einsatz solcher Geräte jeden Budgetrahmen eines Kongresses und liefert eine zu hohe Signalstärke. Es wurde daher unterschiedliche Hardware getestet, die sowohl auf der Audio- /Videoseite, als auch bei der Computerhardware ein optimales Zusammenspiel in einem finanzierbaren Rahmen ermöglicht. Durch das Fernsehen ist der Zuschauer an beste Bildaufnahmen gewöhnt. Das Bild im Internet erreicht (zur Zeit noch) nur Zigarettenschachtelgröße (240 x 180 Pixel, ca 9 * 7 cm, je nach Auflösung) und ist etwas unscharf bei geringerer An- Seite 4 von 6 Seiten

5 zahl Bilder je Sekunde. Diese Qualität läßt sich durch richtiges Zusammenspiel aller Komponenten und durch angepasste Kameraführung optimieren. Andererseits kann das Bild nur so gut sein, wie die Aufnahme. Während bei Fernsehaufnahmen jeder Teilnehmer vor Ort sowie der Veranstalter selbst gerne bereit ist, einige Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen (Veranstaltung wird unterbrochen, zusätzliche Beleuchtung wird eingeschaltet, Kameramann darf dazwischen laufen etc.), darf die Internetübertragung die Veranstaltung in keiner Weise stören. So waren Lösungen z.b. zur Beseitigung störender Geräusche durch Overheadprojektoren, bei unzureichender Beleuchtung, bei Gegenlicht durch Reflektion auf der Leinwand usw. zu erarbeiten. 4.4 Übertragungstechnik und Server Am Ort des Kongresses werden Video- und Audiodaten digitalisiert und mit Hilfe eines Encoders komprimiert und über dedizierte Netze an einen Streamserver übertragen und dort zum Abruf zur Verfügung gestellt. Abbildung2: Technik Der virtuelle Kongressteilnehmer (Client) greift mit seinem Browser auf den WWW- Server des Kongressanbieters zu (1). Der WWW-Server schickt Metadaten zum Client zurück (2). Diese Metadaten werden benötigt, um das Hilfsprogramm im Browser des Client zu starten (3) und um dem Hilfsprogramm die Adresse des abzurufenden Videostreams vom Videoserver mitzuteilen (4). Anschließend wird die Verbindung zum Streamserver aufgebaut. Der Streamserver sendet komprimierte Datenpakete (5) - z.b. im RTSP-Protokoll - mit Videoinformationen. Anders als beim Download werden die Seite 5 von 6 Seiten

6 Daten nicht im Dateisystem des Clientrechners abgelegt, sondern kurz (ca. 10 Sekunden) zwischengespeichert und zusammengesetzt und dann mit dem Hilfsprogramm im Browserfenster abgespielt. 5. Stand / Entwicklung Mit den von uns aufgebauten Servern und Konzepten ist es möglich, die Vorteile von Präsenzveranstaltungen mit den neuen Möglichkeiten des Internet zu verbinden: Real-Time-Übertragung von Live-Fachvorträgen mit Audio- und Videodaten Möglichkeit der interaktiven Kommunikation mit den Referenten Bereitstellung aller Fachinhalte und Videos der Vorträge zur zeitunabhängigen Teilnahme auch noch nach den Live-Veranstaltungsterminen Folien und sonstige Schriftbeiträge können von dem Teilnehmer individuell aufgerufen werden. Im Rahmen des Projektes ITES (Information-Technologies in European Sport and Sport Science, wird ein technisches und didaktisches Konzept für ein europäisches Expertenseminar beispielhaft aufgebaut. Aus technischer Sicht ist in den nächsten Jahren die folgende Entwicklung abzusehen: vereinfachter Zugang und einfache Installation aller erforderlicher Software Aufwandsreduzierung bei der Vorbereitung und Aufbereitung Reduzierung des Installationsaufwands vor Ort größere Bandbreiten im Internet, neue Internet-Zugangstechniken wie Satellit oder Power-Line sowie bessere Komprimierungsalgorithmen Ein verstärktes Angebot sowie eine große Internetverbreitung werden zu höherem Bekanntheitsgrad und großer Nachfrage führen. Institutionen und Unternehmen, nicht nur Kongressveranstalter, sollten sich daher mit den Zukunftschancen dieser neuen Medien beschäftigen, um für den dann grenzenlosen Wettbewerb gut gerüstet zu sein. Es ist damit zu rechnen, dass bereits in 2 Jahren ein Anteil von über 20% aller Lehr- und Weiterbildungsveranstaltungen durch entsprechende Internettechniken unterstützt wird. Prof. Dr. Klaus-Jürgen Schmidt, Fachbereich Grundlagen, Informatik, Sensortechnik, Tel. 0681/ , Wissenschaftliche Mitarbeiter Dipl. Wirt.-Ing. Jörg Bernarding, Tel. 0681/585040, Fax 0681/585042, Seite 6 von 6 Seiten

Videostreaming. Josko Hrvatin DMT. Prof. Dr. Robert Strzebkowski. TFH-Berlin WS 05/06

Videostreaming. Josko Hrvatin DMT. Prof. Dr. Robert Strzebkowski. TFH-Berlin WS 05/06 Josko Hrvatin DMT Prof. Dr. Robert Strzebkowski TFH-Berlin WS 05/06 Streaming Media Streaming Media ist der Oberbegriff von Streaming Audio und Streaming Video und bezeichnet die aus einem Computernetzwerk

Mehr

Handbuch. zur Teilnahme am Online Teaching. der CRM Centrum für Reisemedizin GmbH

Handbuch. zur Teilnahme am Online Teaching. der CRM Centrum für Reisemedizin GmbH Handbuch zur Teilnahme am Online Teaching der CRM Centrum für Reisemedizin GmbH mit Adobe Acrobat Connect Version 2.5 Stand: August 2014 Seite 1 von 11 1. Inhalt 1. Inhalt...2 2. Einleitung...3 3. Systemvoraussetzungen...4

Mehr

Teilnahme am Siemens Online-Treffpunkt

Teilnahme am Siemens Online-Treffpunkt Teilnahme am Siemens Online-Treffpunkt Getting Started Teilnahme am Siemens Online-Treffpunkt 1. Download und Installation des Microsoft Live Meeting Client 2. Teilnahme am Live Meeting 3. Verhalten während

Mehr

Erfahrungsbericht Live Streaming Peter Bagschik, VfL Oker (www.vfloker.de)

Erfahrungsbericht Live Streaming Peter Bagschik, VfL Oker (www.vfloker.de) Erfahrungsbericht Live Streaming Peter Bagschik, VfL Oker (www.vfloker.de) Für eine Sportveranstaltung im Kunstturnen sollte für interessierte Zuschauer ein Live Video im Internet übertragen werden. Da

Mehr

Microsoft PowerPoint Präsentationen in MP4 (H.264) umwandeln

Microsoft PowerPoint Präsentationen in MP4 (H.264) umwandeln Microsoft PowerPoint Präsentationen in MP4 (H.264) umwandeln Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 2. Programme 2.1. Voraussetzungen 2.2. Freemaker-Video-Converter 3. Microsoft PowerPoint 2007 und 2010 3.1.

Mehr

E-Learning Workshop Multimedia in der Lehre

E-Learning Workshop Multimedia in der Lehre E-Learning Workshop Multimedia in der Lehre Agenda Theorieteil Grundlage/Begriffe Vorhandene Technologien Praxisteil Fallbeispiele Fragen/Diskussion Grundlagen/Begriffe Multimedia Digitale Inhalte (wie

Mehr

Video over IP / Videostreaming

Video over IP / Videostreaming Video over IP / Videostreaming - einige wenige Aspekte - Prof. Dr. Robert Strzebkowski Beuth Hochschule für Technik Berlin Unterscheidung: 'Echter Streaming' mit Streaming-Server HTTP-Download als 'Pseudostreaming'

Mehr

Datenbank-basierte Webserver

Datenbank-basierte Webserver Datenbank-basierte Webserver Datenbank-Funktion steht im Vordergrund Web-Schnittstelle für Eingabe, Wartung oder Ausgabe von Daten Datenbank läuft im Hintergrund und liefert Daten für bestimmte Seiten

Mehr

Checkliste zur Durchführung von Videokonferenzen und Internet- Meetings

Checkliste zur Durchführung von Videokonferenzen und Internet- Meetings Checkliste zur Durchführung von Videokonferenzen und Internet- Meetings von Gerhard Schwed, Zentrum für Bildung und Medien, Donau-Universität Krems Vorbemerkung: Neue Techniken und Tools üben anfangs oft

Mehr

Streaming Techniken zur Übertragung multimedialer Daten im Web Universität Paderborn

Streaming Techniken zur Übertragung multimedialer Daten im Web Universität Paderborn Streaming Techniken zur Übertragung multimedialer Daten im Web Universität Paderborn Vortrag im Seminar 3D-Grafik im Web Raphael Gräbener Übersicht Was ist Streaming Anwendungsbeispiele Broadcasting Audio-/

Mehr

Virtuelle Universität

Virtuelle Universität Virtuelle Universität https://vu.fernuni-hagen.de Ein Projekt der FernUniversität Hagen Einige Fakten Start im WS 1996/97 mit einigen hundert Studierende zur Zeit fast 9000 aktiv Studierende aus allen

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 8 Funktionsübersicht (Auszug) 1 Übersicht MIK.bis.webedition ist die Umsetzung

Mehr

LEITFADEN. ebusiness Lösung - Webinar. Von Präsenz zu Online - Weiterbildungen und Schulungen besuchen ohne vor Ort zu sein

LEITFADEN. ebusiness Lösung - Webinar. Von Präsenz zu Online - Weiterbildungen und Schulungen besuchen ohne vor Ort zu sein LEITFADEN ebusiness Lösung - Webinar Von Präsenz zu Online - Weiterbildungen und Schulungen besuchen ohne vor Ort zu sein Impressum Herausgeber ebusiness Lotse Darmstadt-Dieburg Hochschule Darmstadt Institut

Mehr

Kommunikationsübersicht XIMA FORMCYCLE Inhaltsverzeichnis

Kommunikationsübersicht XIMA FORMCYCLE Inhaltsverzeichnis Kommunikationsübersicht Inhaltsverzeichnis Kommunikation bei Einsatz eines MasterServer... 2 Installation im... 2 Installation in der... 3 Kommunikation bei Einsatz eines MasterServer und FrontendServer...

Mehr

[DIA] Webinterface 2.4

[DIA] Webinterface 2.4 [DIA] Webinterface 2.4 2 Inhalt Inhalt... 2 1. Einleitung... 3 2. Konzept... 4 2.1 Vorteile und Anwendungen des... 4 2.2 Integration in bestehende Systeme und Strukturen... 4 2.3 Verfügbarkeit... 5 3.

Mehr

Lastenheft zur Diplomarbeit. Konzeption und Realisierung einer Intranet-Lösung mit TYPO3 auf Basis der Knoppix-Linux-Distribution und VMWare

Lastenheft zur Diplomarbeit. Konzeption und Realisierung einer Intranet-Lösung mit TYPO3 auf Basis der Knoppix-Linux-Distribution und VMWare Lastenheft zur Diplomarbeit Konzeption und Realisierung einer Intranet-Lösung mit TYPO3 auf Basis der Knoppix-Linux-Distribution und VMWare Fakultät für Informatik, TU Karlsruhe erstellt: 19.01.2005 Zusammenfassung

Mehr

UnterrichtsMitschau 2.0 - Vorlesungsaufzeichnungen im sozialen Kontext. Folie 1

UnterrichtsMitschau 2.0 - Vorlesungsaufzeichnungen im sozialen Kontext. Folie 1 UnterrichtsMitschau 2.0 - Vorlesungsaufzeichnungen im sozialen Kontext Folie 1 I. UnterrichtsMitschau der LMU II. Gemäßigt konstruktivistische Lerntheorie III. UnterrichtsMitschau 2.0 IV. Technische Realisierung

Mehr

Sichtung und Abnahme mit Final Cut Server über das Internet

Sichtung und Abnahme mit Final Cut Server über das Internet RevApp White Paper 1 Sichtung und Abnahme mit Final Cut Server über das Internet Erweitern Sie den Leistungsumfang von Final Cut Server durch den Einsatz von RevApp Produktionshäuser, Postproduktionen

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 8 Funktionsübersicht (Auszug) Seite 2 von 14 1. Übersicht MIK.starlight bietet

Mehr

Manual streamlife Client. Version 1.4

Manual streamlife Client. Version 1.4 Manual streamlife Client Version 1.4 humanpage ermöglicht es den Betreiber gezielt mit Besuchern seiner Webseite in Kontakt zu treten. Der Webseitenbesucher hat auch die Möglichkeit per Video und/oder

Mehr

electures Ein Review zur vorliegenden Forschung

electures Ein Review zur vorliegenden Forschung electures Ein Review zur vorliegenden Forschung Universität Zürich DeLFI 09 electures - Anwendungen, Erfahrungen, Forschungsperspektiven Berlin, 14.September 2009 Agenda Motivation Vorgehen Ergebnisse

Mehr

E-Learning. what works? ALN und asynchrone Online-Seminare

E-Learning. what works? ALN und asynchrone Online-Seminare E-Learning what works? ALN und asynchrone Online-Seminare Überblick: Beispiel ENTER Aufwand und Kostenfaktoren Planung eines Online-Seminars VCRP-Unterstützung E-Learning Erkenntnisse, Diskussion Warum

Mehr

Der Dienst DFNVideoConference (DFNVC) Stand und Perspektiven

Der Dienst DFNVideoConference (DFNVC) Stand und Perspektiven Der Dienst DFNVideoConference (DFNVC) Stand und Perspektiven 44. DFN-Betriebstagung 7. Februar 2006 Gisela Maiss, DFN-Verein Inhalt Informationen aus dem Betrieb Statistik Planungen für 2006 Seite 2 Betrieb

Mehr

EVENT FORUM MANNHEIM 2012

EVENT FORUM MANNHEIM 2012 EVENT FORUM MANNHEIM 2012 Virtuelle Events Eventformate der Zukunft? 11. Dezember 2012 11.12.12 1 Agenda Kurzvorstellung der ubivent GmbH Motivation: warum virtuelle Events? Vergleich mit bestehenden Online-Tools

Mehr

Lync 2013 LEISTUNGSBESCHREIBUNG Hosted Lync 2013

Lync 2013 LEISTUNGSBESCHREIBUNG Hosted Lync 2013 Lync 2013 LEISTUNGSBESCHREIBUNG Hosted Lync 2013 LEISTUNGSBESCHREIBUNG Hosted Lync 2013 by MUTAVI MUTAVI-Solutions GmbH Gewerbestraße 2 36119 Neuhof - Dorfborn TEL +49 (0)6655 9162-450 FAX +49 (0)6655

Mehr

Technische Tipps für den Wimba classroom (live-classroom)

Technische Tipps für den Wimba classroom (live-classroom) Technische Tipps für den Wimba classroom (live-classroom) http://www.wimba.com/technicalsupport/ Setup Wizard: Ganz wichtig ist es, dass alle Beteiligten im Vorfeld den Setup Wizard durchlaufen und erfolgreich

Mehr

ErstE schritte mit EntErtain to go

ErstE schritte mit EntErtain to go Erste Schritte mit Entertain to go Buchung und erste NutzunG 1. Buchen > 2. Aufrufen > 3. Einloggen > 4. Fertig 1. Buchen Sie Entertain to go bequem im Kundencenter unter www.telekom.de/entertain-to-go

Mehr

Besser Hören mit FM. Machen Sie mehr aus Ihrem Alltag

Besser Hören mit FM. Machen Sie mehr aus Ihrem Alltag Besser Hören mit FM Machen Sie mehr aus Ihrem Alltag 2 Hören Sie die Klänge, die SIE hören möchten Viele Menschen mit Hörgeräten haben Schwierigkeiten Sprache, in Anwesenheit von Hintergrundgeräuschen

Mehr

Videos die Videokamera

Videos die Videokamera Videos die Videokamera Steffen Schwientek Kurzvortrag zum Videokurs Themen heute Kurze Einführung in die Videotechnik Drehen eines kurzen Dokumentarfilmes Fernsehtechnik Kameratechnik (Kleine) Kaufberatung

Mehr

kongresstechnik veranstaltungstechnik multimedia installationen

kongresstechnik veranstaltungstechnik multimedia installationen kongresstechnik veranstaltungstechnik multimedia installationen VERANSTALTUNGSORTE VIDEO DOLMETSCHER REDNER BÜHNENSICHERHEIT SECURITY EVENTPARTNER NETZWERK FILM MEDIEN ART KÜNSTLER BOOKING AGENTUREN MULTIMEDIA

Mehr

PAUL - Persönliche Arbeits- Und Lernumgebung

PAUL - Persönliche Arbeits- Und Lernumgebung In der täglichen Arbeits- und Lernwelt muss PAUL: Informationen aufnehmen Wie nehme ich welche Informationen auf? Schrift Ton Bild kommunizieren Wie kommuniziere ich mit wem? Öffentlich privat Schriftlich

Mehr

Audiovisuelle Medien an der Universität Innsbruck

Audiovisuelle Medien an der Universität Innsbruck Universität Innsbruck Christoph-Probst-Platz, Innrain 52 6020 Innsbruck www.uibk.ac.at Audiovisuelle Medien an der Universität Innsbruck Zentraler Informatikdienst AV-Studio der Abteilung Neue Medien und

Mehr

«Technik & Knowhow» Videoübertragungen im Web. Frank Schefter Projektmanager solutionpark streaming gmbh Zürich

«Technik & Knowhow» Videoübertragungen im Web. Frank Schefter Projektmanager solutionpark streaming gmbh Zürich «Technik & Knowhow» Videoübertragungen im Web Frank Schefter Projektmanager solutionpark streaming gmbh Zürich 1 Vorstellung 2 Solutionpark - Kurzprofil Zusammenschluss von IT Firmen seit 1999 17 Mitarbeiter

Mehr

Von der mobilen Applikation zum mobilen integrierten Service Werkzeuge, Partner und Strategien

Von der mobilen Applikation zum mobilen integrierten Service Werkzeuge, Partner und Strategien Von der mobilen Applikation zum mobilen integrierten Service Werkzeuge, Partner und Strategien Prof. Dr. Wolf Knüpffer Teamleiter ebusiness Lotse Metropolregion Nürnberg Hochschule für angewandte Wissenschaften

Mehr

Das T-Com Haus Anwendungen. Zielsetzung

Das T-Com Haus Anwendungen. Zielsetzung Das T-Com Haus Anwendungen Zielsetzung Die T-Com Haus Anwendungen sind in ein technisches Gesamtkonzept integriert, dessen Kern die einheitliche Benutzerführung (Usability) unter einer Nutzer-Oberfläche

Mehr

Streaming Media - MPEG-4 mit Linux

Streaming Media - MPEG-4 mit Linux Streaming Media - MPEG-4 mit Linux Überblick Streaming Media Streaming Anbieter Benötigte Software Vorführung Videostreaming Streaming Was ist Streaming? Sender Daten Empfänger Kontinuierlicher Datenstrom

Mehr

Der Online-Geschäftsbericht der Liechtensteinischen Landesbank AG

Der Online-Geschäftsbericht der Liechtensteinischen Landesbank AG Der Online-Geschäftsbericht der Liechtensteinischen Landesbank AG Themen 2 Die Liechtensteinische Landesbank AG (LLB) Geschäftsberichterstattung in der LLB Erfahrungen mit dem Online-Bericht seit 2002

Mehr

Weltweite Videoüberwachung

Weltweite Videoüberwachung Weltweite Videoüberwachung ABUS Netzwerkkameras www.abus-sc.com Netzwerk Videotechnik ABUS Kompakt Netzwerkkameras ABUS Schwenk-Neige Netzwerkkameras ABUS Analoge Kameras LAN- Kabel WLAN Video- Kabel Switch

Mehr

Erfahrungen beim didaktischen Einsatz von Videostreams Bianca Höfler-Hoang Laura Rudolphi Jörg Röpke

Erfahrungen beim didaktischen Einsatz von Videostreams Bianca Höfler-Hoang Laura Rudolphi Jörg Röpke Erfahrungen beim didaktischen Einsatz von Videostreams Bianca Höfler-Hoang Laura Rudolphi Jörg Röpke Einstiegsbild, kommt noch Quelle: http://www.flickr.com/photos/excomedia/4416801183/in/photostream portale

Mehr

Videokonferenz VIDEOKONFERENZ. Dr. Erwin Bratengeyer DU 00/ 1

Videokonferenz VIDEOKONFERENZ. Dr. Erwin Bratengeyer DU 00/ 1 VIDEOKONFERENZ Dr. Erwin Bratengeyer DU 00/ 1 Was ist Videokonferenz? Übertragung von Bewegtbildern & Ton (fast) ohne Verzögerung DU 00/ 2 Entwicklung 1936: erster öffentlicher Bildfernsprechdienst 60er:

Mehr

Beschreibung Mobile Office

Beschreibung Mobile Office Beschreibung Mobile Office 1. Internet / Netz Zugriff Für die Benutzung von Mobile Office ist lediglich eine Internet oder Corporate Netz Verbindung erforderlich. Nach der Verbindungsherstellung kann über

Mehr

Web-TV TV Spot Imagefilm Web-Serie Kinospot Live-Streaming Web-Soap Produktfilm Schulungsfilm Corporate TV Werbespot IP-TV Messe-TV Eventfilm

Web-TV TV Spot Imagefilm Web-Serie Kinospot Live-Streaming Web-Soap Produktfilm Schulungsfilm Corporate TV Werbespot IP-TV Messe-TV Eventfilm Web-TV TV Spot Imagefilm Web-Serie Kinospot Live-Streaming Web-Soap Produktfilm Schulungsfilm Corporate TV Werbespot IP-TV Messe-TV Eventfilm Dokumentarfilm Messefilm Event-Dokus Podcast Videos Bewegte

Mehr

Quick Start Guide Photo

Quick Start Guide Photo Quick Start Guide Photo Inhalt 1. Einleitung 3 2. Online Album Display 4 3. Online Album im Internet 7 4. MMS 8 5. Vodafone live! 9 Contenu 1. Introduction 13 2. L écran Online Album 14 3. Online Album

Mehr

Hinweise zur Verwendung von myfactory unter Windows XP mit Service Pack 2

Hinweise zur Verwendung von myfactory unter Windows XP mit Service Pack 2 Hinweise zur Verwendung von myfactory unter Windows XP mit Service Pack 2 Durch Verbesserungen der Sicherheitsstandards seitens Microsoft sind mit der Installation des Service Pack 2 für XP zum fehlerfreien

Mehr

Lecture on Demand Vorlesungen und Kongresse im Internet

Lecture on Demand Vorlesungen und Kongresse im Internet Lecture on Demand Vorlesungen und Kongresse im Internet Audio-/Video Streaming an der Überblick/Schwerpunkte Streaming Technologie Nutzung an der Uni im MMZ Die Digitale Bibliothek Thüringen Praktische

Mehr

Benutzeranleitung Remote-Office

Benutzeranleitung Remote-Office Amt für Telematik Amt für Telematik, Gürtelstrasse 20, 7000 Chur Benutzeranleitung Remote-Office Amt für Telematik Benutzeranleitung Remote-Office https://lehrer.chur.ch Inhaltsverzeichnis 1 Browser /

Mehr

conference experience

conference experience conference experience Die Vorteile: Agenda, Inhalte und Unterlagen jederzeit aktuell (Content-Management-System) Plattform zur Vernetzung aller Beteiligten Digitale Präsentationsform aller Unterlagen Interaktiver

Mehr

Exklusive Vorteile nutzen! Mein Konto auf www.bwe-seminare.de

Exklusive Vorteile nutzen! Mein Konto auf www.bwe-seminare.de Exklusive Vorteile nutzen! Mein Konto auf www.bwe-seminare.de Als Teilnehmer unserer Veranstaltungen können Sie exklusive Vorteile auf bwe-seminare.de in Anspruch nehmen. Nutzen Sie die vielfältigen Optionen

Mehr

Projektmanagementsoftware

Projektmanagementsoftware Professionelles Projektmanagement in der Praxis PHProjekt eine open source Projektmanagementsoftware Referenten: Moritz Mohrmann & Mathias Rohlfs Team 4 Agenda Einleitung PHProjekt eine Übersicht Installation

Mehr

Die Veranstaltungsorte werden kurzfristig festgelegt und bekannt gegeben.

Die Veranstaltungsorte werden kurzfristig festgelegt und bekannt gegeben. GEUTEBRÜCK GmbH, Im Nassen 7 9, 53578 Windhagen Basisschulung GeViScope / re_porter 19.02. 20.02.2013 AUSGEBUCHT Aufbaukurs GeViScope / re_porter 12.03. 13.03.2013 Videoanalyse 07.05. 08.05.2013 Produktschulung

Mehr

HQ Prozessvisualisierung

HQ Prozessvisualisierung HQ Prozessvisualisierung Problemstellung Beispielhafte Problemstellung aus einem Kundenprojekt: Die IT Abteilung eines Unternehmens entwickelte ein eigenes CRM System. Die Verwendung des CRM-Systems sollte

Mehr

Collaborative Virtual Environments

Collaborative Virtual Environments Collaborative Virtual Environments Stefan Lücking Projektgruppe Kreativität und Technik AG Domik WS 02/03 09.01.2003 1/35 Was sind CVE? Versuch einer Definition : Ein CVE ist ein Programm, das eine virtuelle

Mehr

IQS-NEW MEDIA CREATIV INNOVATIV. Informationstechnologie und Softwareentwicklung

IQS-NEW MEDIA CREATIV INNOVATIV. Informationstechnologie und Softwareentwicklung IQS- CREATIV INNOVATIV Informationstechnologie und Softwareentwicklung IQS-New Media GmbH Die IQS GmbH versteht sich als Full-Service-Agentur mit besonderem Focus auf die neuen Medien. Wir setzen unser

Mehr

Content Management Playout Encryption Broadcast Internet. Internet TV

Content Management Playout Encryption Broadcast Internet. Internet TV Content Management Playout Encryption Broadcast Internet Internet TV Wir bieten Ihnen alle technischen Dienstleistungen die Sie zur Verbreitung Ihrer Videoinhalte über das Internet benötigen, um ihre Zuschauer

Mehr

Wie verändern sich die Bedürfnisse unserer Gesellschaft in der Kommunikation? Jörg Halter, Partner

Wie verändern sich die Bedürfnisse unserer Gesellschaft in der Kommunikation? Jörg Halter, Partner Wie verändern sich die Bedürfnisse unserer Gesellschaft in der Kommunikation? Jörg Halter, Partner Benötigt unsere Gesellschaft Glasfasern? Die vielen Veränderungen in der Kommunikation setzen auf immer

Mehr

Einsatz von Berufsorientierungsvideos und Online-Assessment-Verfahren im Mittelstand

Einsatz von Berufsorientierungsvideos und Online-Assessment-Verfahren im Mittelstand Einsatz von Berufsorientierungsvideos und Online-Assessment-Verfahren im Mittelstand 1 Der Biesterfeld Konzern Internationales Handels- und Dienstleistungsunternehmen mit über 100-jähriger Tradition Führender

Mehr

Content Management Playout Encryption Broadcast Internet. Webcast Services

Content Management Playout Encryption Broadcast Internet. Webcast Services Content Management Playout Encryption Broadcast Internet Webcast Services Wir gestalten, entwickeln und realisieren überzeugende Kommunikationskonzepte für die unterschiedlichsten Branchen in der Welt

Mehr

Medienkompetenz eines Lehrers:

Medienkompetenz eines Lehrers: Medienkompetenz Zur Medienkompetenz gehören: Auswahl, Nutzung, Bewertung und Gestaltung von Medien. Schließt eine neu Schreib- und Lesefähigkeit mit erweiterten analytischen, bewertenden und gestalterischen

Mehr

Ohne Technik kein Online-Journalismus

Ohne Technik kein Online-Journalismus Ohne Technik kein Online-Journalismus von Frank Niebisch, Redakteur für Technologie- und Medien-Themen ECONOMY.ONE AG - Verlagsgruppe Handelsblatt Online. f.niebisch@t-online.de 0173/2934640 Bochum, 15.05.2002

Mehr

FreieSoftwareOG. Screencasts mit Linux

FreieSoftwareOG. Screencasts mit Linux FreieSoftwareOG Screencasts mit Linux Was bedeutet Screencast? Ein Screencast (engl.) ist ein digitaler Film, häufig von Audio- Kommentaren begleitet, der die Abläufe bei der Verwendung von Software am

Mehr

Anleitung zu STREAMDAY Hosting Pakete (Stand Februar 2005) INHALTSVERZEICHNIS

Anleitung zu STREAMDAY Hosting Pakete (Stand Februar 2005) INHALTSVERZEICHNIS Anleitung zu STREAMDAY Hosting Pakete (Stand Februar 2005) INHALTSVERZEICHNIS 1. EINPFLEGEN VON MEDIA-DATEIEN IN DAS STREAMDAY HOSTING-ACCOUNT 2 A. STANDARD (FTP) 2 B. INTERNET EXPLORER AB 5.0 FÜR WINDOWS

Mehr

Teleconferencing. Dortmund, Dezember 1999

Teleconferencing. Dortmund, Dezember 1999 Teleconferencing Dortmund, Dezember 1999 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902 1 Inhalt Seite

Mehr

PRESman. Presentation Manager. Reduzieren Sie nachhaltig die Kosten für das. Erstellen, Verwalten und Verteilen Ihrer

PRESman. Presentation Manager. Reduzieren Sie nachhaltig die Kosten für das. Erstellen, Verwalten und Verteilen Ihrer Reduzieren Sie nachhaltig die Kosten für das Erstellen, Verwalten und Verteilen Ihrer Präsentationen durch eine effiziente Folienverwaltung Sie kennen die Situation Ein Vortrag muss kurzfristig vorbereitet

Mehr

> Internet Explorer 8

> Internet Explorer 8 > Internet Explorer 8 Browsereinstellungen optimieren Übersicht Inhalt Seite 1. Cache und Cookies löschen 2. Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen 2 5 Stand Juli 2009 1. Cache und Cookies löschen Jede

Mehr

Microsoft SharePoint 2013 Lizenzmodell und Preise

Microsoft SharePoint 2013 Lizenzmodell und Preise Microsoft SharePoint 2013 Lizenzmodell und Preise Was ist SharePoint? SharePoint Lizenzierung Lizenzmodell Editionsvergleich Preise und Kosten SharePoint Online Einführung von SharePoint im Unternehmen

Mehr

Maria Hoeren Saskia Gießen. Das Einsteigerseminar Microsoft Office PowerPoint 2010

Maria Hoeren Saskia Gießen. Das Einsteigerseminar Microsoft Office PowerPoint 2010 Maria Hoeren Saskia Gießen Das Einsteigerseminar Microsoft Office PowerPoint 2010 Einleitung 13 Lernen - Üben - Anwenden 13 Über das Buch 14 mdie Oberfläche von PowerPoint 19 PowerPoint kennenlernen 20

Mehr

Social Media in der beruflichen Bildung

Social Media in der beruflichen Bildung Social Media in der beruflichen Bildung Bedeutung Bedeutung Ausbildungs- Nutzung plan von Personen + Unternehmen Nutzung von Ausbilder, Azubis Lernbögen Motivation Gesellschaft Motivation Medienkompetenz

Mehr

Web-Performance-Optimierung - Websites auf Speed SEO Barbecue - DIWISH - Kiel - 01. August 2012. Timo Heinrich t.heinrich@online-werbung.

Web-Performance-Optimierung - Websites auf Speed SEO Barbecue - DIWISH - Kiel - 01. August 2012. Timo Heinrich t.heinrich@online-werbung. SEO Barbecue Web-Performance-Optimierung - DIWISH - Kiel - 01. August 2012 - Websites auf Speed 1 2 Kinder 1 Frau 41 Jahre jung Seit 1996 autodidaktischer Onliner Schwerpunkte: Suchmaschinenoptimierung

Mehr

Installationsanleitung für die h_da Zertifikate

Installationsanleitung für die h_da Zertifikate Zentrale Serverdienste Installationsanleitung für die h_da Zertifikate Dokumentennummer: IT-ZSD-008 Version 1.3 Stand 23.05.2013 Historie Version Datum Änderung Autor 1.0 22.10.2008 Dokument angelegt tbo

Mehr

Interwise Hinweise zu möglichen Problemen mit Video-Conferencing

Interwise Hinweise zu möglichen Problemen mit Video-Conferencing Interwise Hinweise zu möglichen Problemen mit Video-Conferencing Mögliche bekannte Probleme/Fehlerquellen: I. Haken nicht gesetzt bei Einrichtung der Sitzung II. Video-Fenster liegt im Hintergrund und

Mehr

Therapie-Organisations-Software GmbH. AmbOS. Ambulanz-Organisations-System

Therapie-Organisations-Software GmbH. AmbOS. Ambulanz-Organisations-System Therapie-Organisations-Software GmbH AmbOS Ambulanz-Organisations-System Ein Programm für die Organisation psychotherapeutischer Ambulanzen und Forschungseinrichtungen Leitfaden zur Erstinstallation Version

Mehr

13 Lernorganisation 28.01.2013. mediendidaktik.de. Rahmenmodell der Didaktik. Lernorganisation. zeitlich räumlich sozial

13 Lernorganisation 28.01.2013. mediendidaktik.de. Rahmenmodell der Didaktik. Lernorganisation. zeitlich räumlich sozial mediendidaktik.de Duisburg Learning Lab 13 Lernorganisation Michael Kerres lehrbuch.mediendidaktik.de Rahmenmodell der Didaktik nach Paul Heimann Lernorganisation zeitlich räumlich sozial 1 Lernzeit Schulzeit

Mehr

Integriertes Suchen an der WWU Münster

Integriertes Suchen an der WWU Münster Integrierte Bereitstellung, einheitlicher Zugang und individuelle Verteilung Workshop Lokaler Suchraum am 17. Februar 2011 an der UB Dortmund Jörg Lorenz, ULB Münster, 17.02.2011 2 Worum es geht: Realisierung

Mehr

Informationen zu ebookit

Informationen zu ebookit COMELIVRES Informationen zu ebookit Zusammenfassung der Informationsquellen für das Projekt ebookit Rolf Mérioz 25.09.2013 Dieses Dokument soll einen Überblick, über die im Projekt ebookit vorhandenen

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Basiskurs Windows-Musterlösung Version 3 Stand: 19.12.06 Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

Anleitung: Notebook für den Betrieb in der DHBW einrichten und nutzen

Anleitung: Notebook für den Betrieb in der DHBW einrichten und nutzen Anleitung: Notebook für den Betrieb in der DHBW einrichten und nutzen 1 Inhaltsverzeichnis 1 Zugangsdaten an der DHBW... 3 2 OpenVPN Client installieren... 4 3 OpenVPN starten und mit dem Lehrenetz der

Mehr

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung CAD Virtualisierung Celos Hosting Services Celos Netzwerk + Security Celos Server + Storage Virtualisierung Celos Desktop Virtualisierung Celos CAD Virtualisierung Celos Consulting Celos Managed Services

Mehr

kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2

kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2 kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2 kmu4family Services WIR INFORMIEREN UND BERATEN: Informationsveranstaltungen Fachseminare Webinare mit Expertenchats

Mehr

Der Einsatz Virtueller Klassenräume. Am Beispiel des Virtuellen Klassenraums SmileTiger

Der Einsatz Virtueller Klassenräume. Am Beispiel des Virtuellen Klassenraums SmileTiger Der Einsatz Virtueller Klassenräume Am Beispiel des Virtuellen Klassenraums SmileTiger Was ist eigentlich ein Virtueller Klassenraum? Live kommunizieren über das Internet Arbeitsplatzrechner als Kommunikationszentrale

Mehr

Von Applikation zu Desktop Virtualisierung

Von Applikation zu Desktop Virtualisierung Von Applikation zu Desktop Virtualisierung Was kann XenDesktop mehr als XenApp??? Valentine Cambier Channel Development Manager Deutschland Süd Was ist eigentlich Desktop Virtualisierung? Die Desktop-Virtualisierung

Mehr

A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell.

A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell. A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell. Einfach A1. ist Österreichs führendes Kommunikationsunternehmen und bietet Festnetz, Mobiltelefonie, Internet und Fernsehen aus einer Hand. Basis sind

Mehr

Smart-TV Apps Revolutionieren sie den Markt wie die Smartphone Apps?

Smart-TV Apps Revolutionieren sie den Markt wie die Smartphone Apps? Smart-TV Apps Revolutionieren sie den Markt wie die Smartphone Apps? Medientage 2012 Marcus Worbs-Remann, Partner München, 25. Oktober 2012 Smart-TV Apps was steckt dahinter? Smart-TV Portale bieten eine

Mehr

EasyCallX für Internet-Cafe

EasyCallX für Internet-Cafe EasyCallX für Internet-Cafe Mit EasyCallX kann auch ein Internetcafe aufgebaut werden. EasyCallX ist dabei die Abrechnungssoftware, TLogin ist die Client-Software auf den PCs 1. EasyCallX Dieses Beispiel

Mehr

SZENARIO BEISPIEL. Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix. Redundanz und Skalierbarkeit

SZENARIO BEISPIEL. Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix. Redundanz und Skalierbarkeit SZENARIO BEISPIEL Implementation von Swiss SafeLab M.ID mit Citrix Redundanz und Skalierbarkeit Rahmeninformationen zum Fallbeispiel Das Nachfolgende Beispiel zeigt einen Aufbau von Swiss SafeLab M.ID

Mehr

Was sind Online-Seminare?

Was sind Online-Seminare? Was sind Online-Seminare? und wie kann man sie erfolgreich umsetzen? Dr. Sabine Hemsing Themen-Überblick Online-Seminare Kennzeichen Entwicklung von Online-Seminaren Online-Seminare und Hochschullehre,

Mehr

FAQ: Digitale Produkte

FAQ: Digitale Produkte FAQ: Digitale Produkte Allgemein Für welche Geräte bietet der Berliner KURIER digitale Anwendungen? Der Berliner KURIER hat Apps für ios ipad und Android. Ausserdem gibt es ein Web-E-Paper, dass sich mit

Mehr

Universelles Videomanagementsystem von Accellence Technologies GmbH. Installation

Universelles Videomanagementsystem von Accellence Technologies GmbH. Installation Universelles Videomanagementsystem von Accellence Technologies GmbH Installation Dieses Dokument ist geistiges Eigentum der Accellence Technologies GmbH. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Dieses Dokument

Mehr

通 往 德 意 志 的 门 户, 构 建 灵 感 的 网 络

通 往 德 意 志 的 门 户, 构 建 灵 感 的 网 络 Vom Fenster nach zum Netz der Ideen 通 往 德 意 志 的 门 户, 构 建 灵 感 的 网 络 Die Website zu 着 迷 德 国 Veranstalter: (Pressereferat der Botschaft ) 17, Dong Zhi Men Wai Dajie 100600 Beijing vorgelegt von: Reinhart

Mehr

FACHARTIKEL DOLMETSCHEN

FACHARTIKEL DOLMETSCHEN FACHARTIKEL DOLMETSCHEN EINFÜHRUNG 1 DIE VERSCHIEDENEN DOLMETSCHARTEN IM ÜBERBLICK WELCHE DOLMETSCHART EIGNET SICH FÜR IHRE VERANSTALTUNG? 3 FAQ 4 DOLMETSCHEN: EINFACH ZUHÖREN UND VERSTEHEN Dolmetschen

Mehr

Leitfaden: Veranstaltungsaufzeichnung und Liveübertragung. InteLeC-Zentrum. 2014 InteLeC-Zentrum an der Universität Passau Seite 1 von 6

Leitfaden: Veranstaltungsaufzeichnung und Liveübertragung. InteLeC-Zentrum. 2014 InteLeC-Zentrum an der Universität Passau Seite 1 von 6 Leitfaden: Veranstaltungsaufzeichnung und Liveübertragung InteLeC-Zentrum Zentrum für elearning- und Campusmanagement 94030 Passau Mediendienste Telefon: +49 851 509-3286 Telefax: +49 851 509-3282 www.intelec.uni-passau.de

Mehr

Schedulingalgorithmen Rechenzeitverteilung auf Betriebssystemebene. Andi Drebes Fachbereich Informatik Universität Hamburg

Schedulingalgorithmen Rechenzeitverteilung auf Betriebssystemebene. Andi Drebes Fachbereich Informatik Universität Hamburg Schedulingalgorithmen Rechenzeitverteilung auf Betriebssystemebene Andi Drebes Fachbereich Informatik Universität Hamburg Gliederung Notwendigkeit des Schedulings Einführung: Begriff des Multitaskings

Mehr

Video on Demand Virtuelle Videotheken in Deutschland

Video on Demand Virtuelle Videotheken in Deutschland Julia Ji Video on Demand Virtuelle Videotheken in Deutschland Diplom.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 4 Tabellenverzeichnis... 4 Abkürzungsverzeichnis... 5 Abkürzungsverzeichnis...

Mehr

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung 2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer Beitrag von Peter Küsters Formen des Datentransfers bei der Erfassung von Websites Im folgenden werden Methoden und Software zur Erfassung vorgestellt.

Mehr

Kurzbeschreibung der Intranet Software für das Christophorus Projekt (CP)

Kurzbeschreibung der Intranet Software für das Christophorus Projekt (CP) Kurzbeschreibung der Intranet Software für das Christophorus Projekt (CP) 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Benutzerrechte 4 Schwarzes Brett 5 Umfragen 6 Veranstaltungen 7 Protokolle 9 Mitgliederverzeichnis

Mehr

Kapitel 5 Microsoft Solution for Intranets, Broadcastkomponente für Clientarbeitsstationen (Windows Media Broadcast)

Kapitel 5 Microsoft Solution for Intranets, Broadcastkomponente für Clientarbeitsstationen (Windows Media Broadcast) Kapitel 5 Microsoft Solution for Intranets, Broadcastkomponente für Clientarbeitsstationen (Windows Media Broadcast) (Engl. Originaltitel: Chapter 5 - Microsoft Solution for Intranets, Broadcast Component

Mehr

Clipgenerator -Plugin für Magento

Clipgenerator -Plugin für Magento Clipgenerator -Plugin für Magento Trivid GmbH Breitwasenring 4, 72135 Dettenhausen Telefon: +49 7157 5643-0 info@trivid.com www.trivid.com Einleitung Clipgenerator Easy Product Video Creation Erstellen

Mehr

Eltako FVS. Verwendung von Systemfunktionen. Grenzenlose Flexibilität und Komfort in der Gebäudeinstallation

Eltako FVS. Verwendung von Systemfunktionen. Grenzenlose Flexibilität und Komfort in der Gebäudeinstallation Eltako FVS Verwendung von Systemfunktionen Grenzenlose Flexibilität und Komfort in der Gebäudeinstallation 1. Erstellen einer Systemfunktion 1. Beachten Sie zur Voreinstellung/Inbetriebnahme Ihres FVS-Systems

Mehr

Einrichtung der Systemvoraussetzung eines AUCOTECview Webservers auf Basis der Nutzung von Microsoft.NET Framework und ASP.NET

Einrichtung der Systemvoraussetzung eines AUCOTECview Webservers auf Basis der Nutzung von Microsoft.NET Framework und ASP.NET Einrichtung der Systemvoraussetzung eines AUCOTECview Webservers auf Basis der Nutzung von Microsoft.NET Framework und ASP.NET Vorbemerkung - 2 Hinweis Haftungsausschluss Warenzeichen Texte und Software

Mehr

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen Root-Server für anspruchsvolle Lösungen I Produktbeschreibung serverloft Internes Netzwerk / VPN Internes Netzwerk Mit dem Produkt Internes Netzwerk bietet serverloft seinen Kunden eine Möglichkeit, beliebig

Mehr

TL-SC4171G Fernsteuerbare Überwachungskamera

TL-SC4171G Fernsteuerbare Überwachungskamera TL-SC4171G Fernsteuerbare Überwachungskamera Rev.: 2.0.0 COPYRIGHT & HANDELSMARKEN Spezifikationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. ist ein eingetragenes Warenzeichen von TP-LINK TECHNOLOGIES

Mehr