Anwender wollen mobil arbeiten Mobile Computing hat mit Smartphones und Tablets eine neue

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1 ISSN: MÄRZ 2013 Anwender wollen mobil arbeiten Mobile Computing hat mit Smartphones und Tablets eine neue Dimension erreicht. Firmenlenker und IT-Chefs sollten dieser Entwicklung besser mit einer passenden Strategie entgegenkommen. Entwicklung und Betrieb von Portalen Komplexe Anwendungsportale realisieren Mobile Device Management Immer mehr leistungsfähige mobile Endgeräte im beruflichen Einsatz Als die Akten laufen lernten Mecklenburg-Vorpommern pilotiert mobile Aktenbearbeitung

2 Mit Service Lifecycle Management die IT-Geschäftsstrategie optimieren Sie kennen die Herausforderung, IT-Services in Ihrem betrieblichen Alltag zu organisieren. Dafür benötigen Sie eine übergreifende Sicht auf alle Betriebsabläufe auch von außen betrachtet. Nutzen Sie unsere Erfahrungen, Ihren Service Lifecycle weiter zu optimieren und sich für eine industrialisierte IT-Produktion zu rüsten. Ihre Kunden profitieren von einem standardisierten und automatisierten IT-Betrieb. Unsere Leistungen für Ihren Service Lifecycle:

3 EDITORIAL Liebe Leser, bei erfolgreichen Online-Auftritten steht der Anwender im Mittelpunkt. Der Anwender soll einen möglichst hohen Nutzenwert erhalten und das Online-Angebot soll einfach und komfortabel bedienbar sein. Der Fachterminus hierfür lautet User Experience. Wie erfolgreich es sein kann, Produkte am Mehrwert für den Anwender auszurichten, zeigt seit Jahren die Firma Apple. Der Branchenprimus hat es perfektioniert, seine Produkte so zu gestalten, dass sie intuitiv nutzbar sind und dem Anwender sehr viel Freude bereiten. So ist eine eingeschworene Apple- Gemeinde entstanden, die neben der Coolness vor allem den Nutzwert der Produkte lobt. Doch zurück zur User Experience von Online-Auftritten: Materna hat sich in diesem Segment verstärkt und mit der Agentur nexum aus Köln einen strategischen Partner an Bord geholt, der zu den größten und etabliertesten Interaktiv- Dienstleistern im deutschsprachigen Raum zählt. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 6. Ungebrochen ist der Trend zu mehr Mobilität in allen Lebensbereichen. Für Unternehmen ist dies eine Chance, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Gleichzeitig wird das Mobile Enterprise aber auch zu einer der größten Herausforderungen, vor denen IT-Abteilungen derzeit stehen. Zu klären ist etwa, wie es um die Compliance und das zentrale, sichere Management der Geräte steht und wie sich Bring your own Device rechtssicher realisieren lässt. Wir berichten über die Mobilisierung von Geschäftsprozessen (ab Seite 8), die mobile Aktenbearbeitung (ab Seite 17) und das Management der mobilen Gerätelandschaft (Seite 30). Mit weiteren Artikeln informieren wir Sie über unsere Erfahrungen in der Entwicklung und im Betrieb von Portalen und wie Sie mit Automatisierung und Virtualisierung die Performance Ihrer IT verbessern können. Haben Sie Fragen, Anregungen oder Wünsche zum Materna Monitor? Dann schreiben Sie uns doch gerne eine an: Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre. Ihre Redaktion Christine Siepe MATERNA MONITOR 03 01/2013

4 INHALT 6 NACHRICHTEN Gemeinsam am Markt: nexum und Materna gehen strategische Partnerschaft ein Kundenbefragung zeigt, DX-Union auf neuen Pfaden BMC Software: Remedy OnDemand SPECIAL 9 Anwender wollen mobil arbeiten Mobile Computing hat mit Smartphones und Tablets eine neue Dimension erreicht, der sich auch Unternehmen nicht entziehen können. Anstatt die aktuellen Trends als Bedrohung zu begreifen, sollten die Firmenlenker und IT-Chefs der Entwicklung besser mit einer passenden Strategie entgegenkommen. Denn das Mobile Enterprise bietet auch viele Chancen. 13 Was will die Generation Y? 14 Mächtige Bausteine einer modernen Unternehmens-IT PRAXIS 17 Als die Akten laufen lernten Mecklenburg-Vorpommern setzt für die mobile Aktenbearbeitung auf einen durch Materna neu entwickelten Client. 20 Voll versorgt per Knopfdruck Die Handwerkskammer des Saarlandes hat sich für die automatisierte Software-Verteilung mit DX-Union entschieden. Mobile Enterprise 22 PROJEKTE Aus der Entwicklung für die Entwicklung Materna hat Zuschlag für Beratungsleistungen bei Weiterentwicklungen des Internet-Auftritts der BA erhalten Stadt Heidelberg setzt auf papierarme Akten Relaunch der Web-Seite zum Zensus 2011 geht live Open-Data-Portal offiziell freigeschaltet Neues Personalausweisportal Remedy-Dienstleistungsrahmenvertrag mit IT.NRW Der neue Web-Auftritt der Bundeskanzlerin: multimedial und nutzerfreundlicher 01/ MATERNA MONITOR

5 Paul-Ehrlich-Institut migriert auf aktuellsten Government Site Builder Freistaat Thüringen tritt KE-Länderverbund bei Relaunch des Web-Auftritts der Deutschen Islam Konferenz Events und Veranstaltungen 2013 MANAGEMENT 27 Integriert, personalisiert und vernetzt Die Realisierung komplexer Anwendungsportale zählt zur Kür der Software-Entwicklung. TECHNOLOGIE 30 Mobile Geräte sicher verwalten Wer privat ein leistungsfähiges, durch Apps flexibel anpassbares Smartphone besitzt, möchte ungerne bei seinem Dienst- Handy auf den gewohnten Funktionsumfang verzichten. 33 Wissen auf Lager legen Automatisierung und Orchestrierung sowie Standardisierung erweisen sich als wirksame Werkzeuge, die IT-Performance zu verbessern. Portale 36 Willkommen in Babylon: Wie viele Sprachen braucht der Software-Entwickler? Das starke Aufkommen mobiler Plattformen hat auch die Anforderungen an Design und Entwicklung von Software gewandelt. RUBRIKEN 3 EDITORIAL 4 INHALT 39 VORSCHAU & IMPRESSUM KONTAKT für Leseranfragen MATERNA GmbH Tel , Fax MATERNA MONITOR 05 01/2013

6 NACHRICHTEN Gemeinsam am Markt: nexum und Materna gehen strategische Partnerschaft ein Materna hat ihr Portfolio für Interaktiv-Projekte und digitales Marketing erweitert und ist eine strategische Partnerschaft mit der nexum AG, Köln, einer Full-Service-Agentur für digitale Medien, eingegangen. Die Partnerschaft geht Hand in Hand mit einer Aktienbeteiligung der Materna-Gesellschafter an der nexum AG. nexum gehört zu den größten und etabliertesten Interaktiv-Dienstleistern im deutschsprachigen Raum. Die Beteiligung an der nexum AG versetzt Materna in die Lage, das bisherige Dienstleistungsportfolio im Segment für Interaktiv-Projekte spürbar zu erweitern. Materna- Geschäftsführer Dr. Winfried Materna erläutert hierzu: Budgets für Interaktiv-Projekte wandern heute immer häufiger in die Fachabteilungen. Hier sind Beratungsunternehmen für digitales Marketing und Kommunikationsstrategien unterwegs. Mit der Beteiligung an nexum haben wir unser Geschäftsmodell in diesem Segment ausgebaut, da unsere Wertschöpfungstiefe in Projekten nun viel früher bei Konzeption und Design anfängt. Die Beteiligung an der nexum AG soll insbesondere dem Neukundengeschäft im Segment Interaktiv-Projekte Auftrieb verleihen. Zu den Leistungen von Materna in solchen Projekten gehören neben technischer Beratung und Konzeption, Realisierung und Betriebsunterstützung nun auch vorgelagerte Agenturleistungen wie digitale Strategieberatung und Kommunikation, User-Experience-Beratung, Interaktionsdesign und Front-End-Entwicklung. Konkret realisiert Materna Lösungen für Online-Marketing, für E-Commerce und für Online-Shops, Geschäftsprozess-Management im Internet, mobiles Web und mobile Apps, Portale, Web-Content-Management und Web-Anwendungen. Die Partnerschaft mit Materna stellt einen wichtigen Meilenstein in der strategischen Weiterentwicklung der nexum dar, sagt nexum-vorstand Dr. Michael Klinkers. Mit Dr. Winfried Materna haben wir eine international etablierte Persönlichkeit des IT-Sektors als Mitglied eines kleinen, sehr illustren Kreises von Privatinvestoren gewinnen können. Als Person verkörpert er das Thema Unternehmertum in einer Weise, die zu uns und unseren Werten als nachhaltig wachsendes Unternehmen passt. Sein Vertrauen in die nexum bestätigt uns sowohl in unserer Positionierung als auch im Hinblick auf unsere Wachstumspläne für die kommenden Jahre. Für nexum-vorstand Georg Kühl sind die positiven Effekte der Partnerschaft bereits heute erkennbar: In der neuen Konstellation arbeiten wir an ersten Kundenprojekten und spüren bereits die Vorteile für beide Seiten. Letztlich profitieren davon jedoch vor allem auch unsere Kunden, die ihre Online-Aktivitäten nicht mehr in mehrere Teilprojekte fragmentieren müssen und zudem ganz konkrete Mehrwerte von den Synergien erhalten, die sich durch die enge Kooperation zwischen Materna und der nexum ergeben. Nach einem Management-Buy-Out hatte sich die nexum AG im Jahr 2012 von ihrer vormaligen Muttergesellschaft gelöst. Die 1996 gegründete nexum AG beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2011 einen Umsatz von 10,6 Millionen Euro. 01/ MATERNA MONITOR

7 Kundenbefragung zeigt, DX-Union auf neuen Pfaden Unter den Nutzern unserer Client- und Server-Management-Lösung DX-Union führen wir einmal im Jahr eine Befragung durch, um ihre Anforderungen zu erfassen und mit unseren Leistungen abzugleichen. Aus den Ergebnissen lassen sich Verbesserungen, aber auch künftige Trends ableiten. 96 Prozent der Umfrage-Teilnehmer sind mit den Support- Leistungen rund um DX-Union zufrieden bis sehr zufrieden. Insgesamt wird Materna Professionalität sowie eine hohe Kompetenz im Client-Management zugesprochen. Kunden bescheinigen dem DX-Union-Support eine gute Qualität und im Notfall eine schnelle Hilfestellung bei der Behebung von Problemen. Trotz guter Ergebnisse wird Materna die Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge der Teilnehmer berücksichtigen, um weiterhin den passenden Support liefern zu können. Als die drei wichtigsten Themen im laufenden Jahr nannten die Befragten die Migration auf Windows 7 beziehungsweise Office 2010, das Managen virtueller Umgebungen sowie der gesamten Bandbreite mobiler Endgeräte. Diese Trends spiegeln sich auch in der Planung der künftigen Funktionalitäten wider. Waren bisher Software-Management, Betriebssysteminstallation und Inventarisierung die Bestseller, sind 2013 verstärkt Virtualisierungs-Management und Mobile Device Management gefragt. Die Gesamtauswertung können Sie unter anfordern. BMC Software: Remedy OnDemand BMC Remedy OnDemand wird von den anspruchsvollsten IT-Organisationen weltweit genutzt und ist weit mehr als ein herkömmlicher Service Desk. Die Anforderungen der Mitarbeiter in Unternehmen haben sich stark geändert und die Nachfrage nach neuen, mobilen Applikationen zur Verbesserung des Services und der Produktivität ist enorm. In die neueste Version der Remedy-Lösung integriert BMC deshalb eine zeitgemäße Self-Service-Funktion, die einen Zugriff auf den Service Desk, das Dashboard und die Analyse- Tools ermöglicht jederzeit mobil vom Smartphone oder Tablet aus. Die Verwaltung und Kontrolle über das gesamte IT-Service-Portfolio geschieht damit über eine einzige Lösung. Außerdem verbessern Features aus dem Bereich Social Media die Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb der Organisation. Damit verbessern sich sowohl die Produktivität der IT als auch das Nutzererlebnis der Endanwender deutlich. Remedy OnDemand als SaaS-basierte Lösung wird aus der globalen Cloud von BMC Software heraus verwaltet. Mittels der Workflow-Configuration passt sich die Lösung an die individuellen Anforderungen eines jeden Unternehmens an. Diese hohe Flexibilität ist nicht nur bei der Migration, sondern auch langfristig von Vorteil: Wenn das Unternehmen expandiert und die Komplexität der IT-Infrastruktur zunimmt, wächst Remedy OnDemand einfach und kosteneffizient mit. MATERNA MONITOR 07 01/2013

8 SPECIAL 01/ MATERNA MONITOR

9 Mobile Enterprise Anwender wollen mobil arbeiten Mobile Computing hat mit Smartphones und Tablets eine neue Dimension erreicht, der sich auch Unternehmen nicht entziehen können. Anstatt die aktuellen Trends als Bedrohung zu begreifen, sollten die Firmenlenker und IT-Chefs der Entwicklung besser mit einer passenden Strategie entgegenkommen. Denn das Mobile Enterprise bietet auch viele Chancen. Noch vor wenigen Jahren war Standardisierung das zentrale Motto der IT: Möglichst wenig unterschiedliche Plattformen, Geräte und Anwendungen sollten die Komplexität der IT reduzieren. Diese homogene IT-Welt sollte wohl geordnet sein und sich so einfach verwalten lassen. Doch die Entwicklung hat diesen Traum einer schönen, neuen IT obsolet werden lassen. Statt einer homogenen Umgebung verfügen die meisten Unternehmen heute über eine Heterogenität, wie sie vor einigen Jahren kaum vorstellbar war. Ein Grund dafür ist Mobile Computing. MATERNA MONITOR 09 01/2013

10 SPECIAL War der mobile Zugriff auf Unternehmensressourcen vor einiger Zeit noch wenigen Mitarbeitern im Außendienst oder im Management vorbehalten, ist er heute fast schon Mainstream. Die treibende Kraft dahinter ist der Siegeszug von Smartphones und Tablets, die sich anschicken, den klassischen PC aus seiner Rolle als wichtigster Client zu verdrängen. BYOD (Bring your own device) ist zwar aus Sicht der IT ein Albtraum, aber vielerorts eine von den Anwendern erzwungene Realität. Windows, ios, Android damit einher geht eine extreme Diversität an Plattformen, Betriebssystemen und Formfaktoren, die die IT nach Meinung der Benutzer unterstützen sollte. Gekommen um zu bleiben Ob die IT und die Geschäftsleitung auf den BYOD-Zug aufspringen oder nicht: Am Mobile Enterprise führt kein Weg vorbei. Durch Smartphones und die Mobilisierung der Internet-Nutzung haben sich die Ansprüche und Gewohnheiten der Benutzer verändert sowohl auf Seite der Kunden und Geschäftspartner als auch bei den eigenen Mitarbeitern. Dabei handelt es sich nicht nur um einen kurzlebigen Trend, erläutert Andreas Eull, Portfolio-Manager bei Materna und zuständig für Business Development. Vor allem Tablets stehen für einen Paradigmenwechsel weg vom klassischen PC hin zu mobilen Endgeräten. Die schon oft postulierte Post- PC-Ära werde nun durch die günstig verfügbaren Zugänge zum mobilen Internet beschleunigt. Ein weiterer Faktor für die zunehmende Durchdringung mobiler Technologien ist aus Eulls Sicht, dass es mittlerweile die Fachabteilungen sind, die solche Lösungen fordern: Die Mitarbeiter in den Fachabteilungen sind durch private Smartphones und Tablets den Umgang mit Apps und das mobile Internet gewohnt. Sie wünschen sich den Komfort und die Möglichkeiten auch bei der Arbeit. Und auch Kunden und Partner legen zunehmend Wert darauf, mobil informiert zu werden. Die Bandbreite reicht hier von einfachen Diensten wie Versand-Tracking über eine einfache Smartphone-App eines Paketdienstleisters bis zu komplexen Anwendungen zur Vertriebsunterstützung. Nicht nur Geschäftsprozesse profitieren Das Mobile Enterprise verspricht viele Vorteile, nicht zuletzt bei den Geschäftsprozessen. Diese können durch den Einsatz mobiler Technologien an vielen Stellen beschleunigt werden. Ein schon klassisches Beispiel dafür sind Service-Techniker, die vor Ort beim Kunden den vollständigen Zugriff auf alle notwendigen Informationen haben. Aufträge lassen sich so schneller abschließen, der gesamte Prozess kann verschlankt werden. Die Zusammenarbeit der Mitarbeiter lässt sich durch mobile Kommunikation und Social Networking verbessern, die Effizienz der Teams kann gesteigert werden. Und das Management ist durch mobile Zugriffe auf BI- (Business Intelligence) und Analytics-Daten jederzeit gut informiert, Entscheidungen können schneller getroffen werden. Unterm Strich kann das Mobile Enterprise auf Marktveränderungen oder Kundenwünsche schneller und effizienter reagieren ein klarer Wettbewerbsvorteil. Daneben können Apps und andere mobile Angebote sehr mächtige Werkzeuge bei der Kundenbindung sein. Sie ermöglichen es, den Kunden oder Geschäftspartner zeitnah mit relevanten Informationen zu versorgen und bieten eine unkomplizierte Möglichkeit zur Kontaktaufnahme jenseits der Website, die vielen Anwendern der so genannten Generation Y oft schon als veraltet gilt. Gerade bei dieser Zielgruppe können Apps auch im Recruiting nützlich sein, so Eull. Unternehmen können sich bei der Suche nach hochqualifizierten Mitarbeitern von den Mitbewerbern absetzen und potenzielle Bewerber gezielt mit Infodiensten anstelle einer mehr oder minder übersichtlichen Web-Seite ansprechen. Bei großen Unternehmen fast schon Standard Die Unternehmen springen dementsprechend auf den Mobility- Zug auf: Laut dem Statistischen Bundesamt stellten im Jahr 2012 bereits 33 Prozent aller deutschen Unternehmen ihren Mitarbeitern tragbare Geräte mit mobilem Internet-Zugang für den geschäftlichen Einsatz zur Verfügung. Das entspricht einem Zuwachs von mehr als 50 Prozent im Vergleich zum Jahr Dabei ermittelte das Statistische Bundesamt einen 01/ MATERNA MONITOR

11 direkten Zusammenhang zwischen Unternehmensgröße und Durchdringung mit mobilem Internet: Während bei den großen Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten bereits 91 Prozent der Firmen ihren Mitarbeitern entsprechende Geräte zur Verfügung stellen, sind es bei den mittleren Unternehmen (50 bis 249 Beschäftigte) nur 48 Prozent. Das Schlusslicht bilden kleine Firmen mit weniger als zehn Mitarbeitern, hier liegt die Durchdringung erst bei 31 Prozent. Allerdings sagen diese Zahlen nur wenig darüber aus, wie weit die Unternehmen auf dem Weg zum Mobile Enterprise vorangeschritten sind. Die Möglichkeit, dass die Mitarbeiter jederzeit auf ihre Mails zugreifen können, stellt für sich genommen noch keinen hinreichenden Mehrwert dar. Um das Potenzial dieser Investitionen optimal auszuschöpfen, muss ein Engagement in mobile Technologien mit entsprechenden Strategien untermauert werden. Am Anfang stehen die Prozesse Am Anfang einer Mobile-Strategie müssen die Geschäftsprozesse stehen, fordert Eull. Diese müssen daraufhin geprüft werden, ob sie mobilitätstauglich sind schließlich sollen ja Teile der Geschäftsprozesse auf mobile Geräte ausgelagert werden. Unternehmen, die bereits Cloud Computing nutzen, sind hier in aller Regel im Vorteil. Auch bei den vorhandenen Anwendungen ist ein genauer Blick auf die Eignung für Mobile Computing unabdingbar. Auch hier gilt: Wer bereits Daten oder Anwendungen aus der Cloud bezieht, ist meist gut auf das Mobile Enterprise vorbereitet. Daneben sind einige recht unterschiedliche Fragenkomplexe zu berücksichtigen: Gerätebeschaffung Soll es den Mitarbeitern gestattet werden, private Smartphones und Tablets für die Arbeit zu benutzen, oder wird eine möglichst hohe Standardisierung durch unternehmenseigene Geräte angestrebt? Beide Ansätze haben ihre Vor- und Nachteile, die im Kontext der jeweiligen Anforderungen und Möglichkeiten des Unternehmens abgewogen werden müssen. Device Management und Sicherheit Wie können mobile Endgeräte unabhängig vom Betriebssystem und vom Ein- satzort administriert werden? Gerade die Absicherung von Geräten und Zugängen zu Unternehmensdaten ist ein Aspekt, der viele Unternehmen bei der Einführung mobiler Technologien zögern lässt. Ohne eine Lösung zum Device Management wird sich die Vielfalt der mobilen Geräte nicht sinnvoll und sicher verwalten lassen. Im Idealfall integriert sich eine solche Lösung zudem in das bestehende Client- Management. Generation Y Mit der allgemeinen, flächendeckenden Nutzung des Internets, die um das Jahr 2000 zur Normalität wurde, entstand eine neue Generation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen: Die Digital Natives, auch Generation Y genannt. Sie zeichnen sich durch eine hohe Affinität zu Technik und mobiler Kommunikation aus, sind in der Regel sehr gut ausgebildet und stellen andere Ansprüche an die Arbeitswelt als die älteren Generationen. Auch in Sachen Karriere haben die zwischen 1980 und 1995 Geborenen oft andere Vorstellungen: Sie wollen spannende, abwechslungsreiche Jobs mit flachen Hierarchien und nicht unbedingt selbst der Boss sein. Kommunikationsfähigkeit, Selbstbewusstsein und Netzwerkdenken zeichnen diese Menschen aus. Unternehmen müssen auf die Bedürfnisse und Wünsche dieser Generation reagieren, um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben. Dazu gehört nicht zuletzt, die Arbeitsweisen durch geeignete Technologien und Richtlinien zu unterstützen. Das beinhaltet auch einen offenen Umgang mit mobilen Technologien und neuen Kommunikationskanälen. MATERNA MONITOR 11 01/2013

12 SPECIAL Zielgruppe An wen richten sich die mobilen Angebote? Neben den eigenen Mitarbeitern können mobile Dienste auch für Geschäftspartner oder Kunden sinnvoll bereitgestellt werden. Nicht zu vergessen ist der stark wachsende Bereich der Machine-to-Machine (M2M)-Kommunikation, bei dem Geräte und Maschinen Daten direkt austauschen. Anwendungen und Services Wie stellt das Unternehmen den Mitarbeitern die notwendigen Dienste und Applikationen bereit? Es gibt verschiedene Wege, mobil auf Ressourcen des Unternehmens zuzugreifen. Browserbasierende Anwendungen, hybride oder native Apps je nach Bedarf, Sicherheitsanforderungen und Budget muss die passende Mischung aus den unterschiedlichen Technologien gefunden werden. Bei der Frage, wie die Anwendungen auf das Endgerät kommen, zeichnet sich laut Eull am Markt ein deutlicher Trend ab: Browser-basierende Anwendungen sind zwar in der Entwicklung signifikant günstiger als Apps, oft jedoch nicht leistungsfähig genug und auch nur online verfügbar. Der Trend geht deswegen allgemein zur App. Im Bereich B2C werden meist hybride Apps bevorzugt, die auf allen wichtigen Plattformen gleichermaßen laufen und somit in der Entwicklung weniger aufwendig sind als native Apps. Dieses wird allerdings dadurch erkauft, dass hybride Apps nicht so performant arbeiten wie native Anwendungen. Aktuell scheint sich hier eine Aufteilung herauszubilden: 80 Prozent der Apps hybrid, 20 Prozent nativ, erläutert Eull. Diese Quote ist aus Eulls Sicht sowohl wirtschaftlich als auch technologisch sinnvoll. Allerdings: Viele Entwicklungsabteilungen sind noch nicht auf das App-Development ausgerichtet. Auch für flächendeckende Roll-Outs auf die Endgeräte fehlt an vielen Stellen noch die notwendige Expertise. DX-Union die Anforderungen umsetzen auch als Cloud- Dienstleistung. Dabei beherrscht Materna nicht nur die Bereiche B2E und B2C. Auch bei der M2M-Kommunikation kann Materna auf umfangreiche Expertise aus zahlreichen erfolgreich umgesetzten Projekten zurückgreifen. Die individuelle Entwicklung kundenspezifischer Apps für ios, Windows 8 und Android sowie die Optimierung bestehender Web-Seiten für mobile Endgeräte runden das Leistungsportfolio ab. Am mobilen Unternehmen führt auf Dauer kein Weg vorbei. Kunden, Partner, Mitarbeiter sie alle fordern verstärkt eine Öffnung der starren Grenzen. Die Zeiten sind vorbei, an denen das Unternehmen an der Firewall endete. Sicherheitsbedenken sind berechtigt, dürfen aber nicht die entscheidende Rolle spielen. Denn entsprechende Schutzmechanismen sind am Markt in vielen Ausprägungen verfügbar und können nach einer seriösen Risikobewertung auch punktgenau umgesetzt werden. Es gilt, die vielfältigen Vorteile zu nutzen, die Tablets und Smartphones bieten. Jan Schulze Unternehmen brauchen neutrale Beratung Geschäftsprozesse, Anwendungsentwicklung, Geräte-Management ohne individuelle Beratung wird es nur den wenigsten Unternehmen möglich sein, das ganze Potenzial des Mobile Enterprise auszuschöpfen. Materna verfügt über das Knowhow, die Beratung über alle Aspekte des Mobile Enterprise hinweg zu leisten. Durch die langjährige Erfahrung bei mobilen Anwendungen, Gestaltung der Geschäftsprozesse oder auch beim Aufbau entsprechender Infrastrukturen ist Materna in der Lage, Lösungen passgenau auf den individuellen Bedarf zuzuschneiden und in die bestehende IT zu integrieren. Materna berät herstellerneutral, kann aber auch mit eigenen Produkten wie zum Beispiel dem Mobile Device Management der Client- und Server-Management-Lösung Andreas Eull Portfolio-Manager bei Materna und zuständig für Business Development Vor allem Tablets stehen für einen Paradigmenwechsel weg vom klassischen PC hin zu mobilen Endgeräten. Die schon oft postulierte Post-PC-Ära wird nun durch die günstig verfügbaren Zugänge zum mobilen Internet beschleunigt. 01/ MATERNA MONITOR

13 Mobile Enterprise Was will die Generation Y? Die Generation Y, also grob die Jahrgänge 1980 bis 1995, stellt neue Anforderungen an einen zeitgemäßen Arbeitsplatz. Materna Monitor hat darüber mit Ralph Hartwig gesprochen. Der kaufmännische Geschäftsführer verantwortet das Personalwesen bei Materna. Ralph Hartwig Die Generation Y stellt viele Unternehmen vor einige Herausforderungen. Welchen Einfluss werden die Digital Natives aus Sicht von Materna auf den Arbeitsmarkt haben? Personal-Marketing und Personalentwicklung werden sich genauso an die neue Generation anpassen müssen wie die Kommunikationsformen innerhalb eines Unternehmens. Ein Unternehmen, das mit dem Begriff Social Media wenig anfangen kann, ist für die Digital Natives nicht zeitgemäß und somit als Arbeitgeber nicht attraktiv. Auch Themen wie beispielsweise Mobile Office gewinnen in diesem Zusammenhang an Bedeutung: Die Generation Y wünscht sich, unabhängig von der Unternehmenszentrale ihre Arbeit erledigen zu können. Unternehmen, diese Wünsche zu verstehen und entsprechend zu reagieren. So haben wir beispielsweise eine ganze Reihe von Veränderungen im Rahmen unserer internen Kommunikation vorgenommen. Neben einem internen Social-Media- Kanal für Mitarbeiter gibt es einen Video-Newsletter und regelmäßige Mitarbeiterbefragungen zu relevanten Themen. Außerdem planen wir die Umsetzung eines Intranet 2.0. Auch unsere Außendarstellung passen wir gerade in Form eines neuen Web-Auftritts an. Das wichtigste ist aber, dass wir offen sind für neue Impulse und unsere Mitarbeiter so ideale Bedingungen vorfinden, um neue Ideen einzubringen. Ben Walter Der Generation Y wird nachgesagt, sie sei besonders kommunikativ, selbstbewusst und leite Hierarchien nur aus einem höheren Wissensstand ab. Ist das aus Ihrer Erfahrung in der Tat so oder eher eine plakative Verallgemeinerung? Aus meiner Sicht nutzt die Generation Y in erster Linie andere Formen der Kommunikation als die alten Hasen, die schon Jahrzehnte im Beruf sind. Ich möchte aber keine Charaktereigenschaften damit verbinden. Selbstbewusstsein und Kommunikationsbereitschaft sind doch in erster Linie eine Frage der Erziehung und des Typs und nicht der Generation. Worin liegt für Materna die zentrale Herausforderung, um auch weiterhin für die Generation Y ein attraktiver Arbeitgeber zu sein? Wie muss sich Materna konkret anpassen? Der Fachkräftemangel sorgt schon lange dafür, dass wir ganz genau hinsehen müssen, was sich potenzielle Bewerber von ihrem Arbeitgeber wünschen. Deshalb bemühen wir uns als MATERNA MONITOR 13 01/2013

14 SPECIAL Mobile Enterprise Mächtige Bausteine einer modernen Unternehmens-IT Zunächst von Kunden oder Mitarbeitern privat genutzt, gibt es heute immer mehr wichtige mobil genutzte Unternehmensanwendungen. Damit ist das mobile Internet in den Unternehmen angekommen. Materna Monitor beschreibt die aktuellen Herausforderungen und Erfolgsfaktoren. Einfach mal eine App Wir befinden uns in der Post-PC-Ära. Der Absatz von Smartphones und Tablet Computern steigt stetig. Fast zwei Drittel der Deutschen gehen mobil ins Web. Mitarbeiter sind dabei privat meist moderner und technologisch fortschrittlicher ausgestattet als an ihrem Arbeitsplatz. In den Unternehmen steht am Anfang oftmals eher eine Idee als eine konkrete Anforderung: Wir brauchen eine App, so eine häufige Forderung. Damit die Überraschung am Ende nicht zu groß ist, sollten die Unternehmenslenker eine solche Entscheidung nicht spontan und übereilt, sondern bewusst strategisch treffen. Welche Mehrwerte will das Unternehmen den künftigen Nutzern durch die mobilen Services anbieten? Wie integriert sich das Angebot mit anderen Kanälen? Neben einem angepassten Vorgehen erfordert eine mobile Unternehmensanwendung auch ein fachliches und technisches Konzept, das alle Stakeholder und ihre Anforderungen berücksichtigt. 01/ MATERNA MONITOR

15 Eine besondere Rolle spielen bei mobilen Anwendungen egal ob native App oder Browser-basierte Web-Anwendung eine exzellente Usability und User Experience. Erforderlich sind neben einem Styleguide auch umfassende Hinweise zum Nutzungskontext. Erfolgsfaktoren: simple and smart Gerade bei einer Browser-basierten Web-Anwendung ist es wichtig, ein responsives Design zu entwerfen, das sich an die unterschiedlichen Auflösungen und Formate der mobilen Endgeräte anpasst. Darüber hinaus soll die Anwendung auch ohne lange Ladezeiten oder bei langsamen Leitungen schnell einsatzbereit sein. Auch bei den Interaktionsmöglichkeiten ist auf eine einfache und schnelle Bedienung zu achten, die auch unterwegs noch möglich ist. Hier geht Bedienbarkeit eindeutig vor zu vielen Funktionen. Für Smartphones sollten die Anwendungen tatsächlich smart und clever sein. Ergebnisse sollten z. B. mit wenigen Schritten erreichbar und Icons, Menüs und die Oberflächengestaltung stimmig sein. Eine besondere Herausforderung besteht darin, zukünftige Entwicklungen in diesem dynamischen Markt zu antizipieren, ohne die weniger leistungsfähigen Altgeräte von der Nutzung auszuschließen. hat Auswirkungen sowohl auf die Verwendung als auch auf das Nutzungsverhalten. Durch die Touch-Oberfläche, die größeren Bildschirme und die kurzen Startzeiten nutzen immer mehr Menschen intensiv diese Geräte. Standen bei Handys noch Kalenderfunktionen, SMS und Adressverwaltung im Vordergrund, sind auf Smartphones vollwertige Mini-Anwendungen installierbar. Auf dem Smartphone eines durchschnittlichen Nutzers sind über 20 Anwendungen installiert Tendenz steigend. Neben allgemeinen Anwendungen zur Kommunikation und Navigation gibt es Lösungen für verschiedene Spezialgebiete. Dadurch werden Smartphones und Tablets zu universellen Computern, die die Funktionen mehrerer Geräte in einem bündeln, beispielsweise Organizer, Navigationsgerät, Kamera und MP3-Player. Form follows function Bevor eine mobile Anwendung erstellt wird, ist eine genaue Analyse der Zielgruppe notwendig. Erst danach entwerfen die Entwickler die Anwendung zunächst mit Click-Dummies, Wireframes und Flow-Prototypen. Die Kunst besteht darin, Noch viel brachliegendes Potenzial Always Online stellt besondere Herausforderungen an die Bedienbarkeit der Anwendung und die Skalierbarkeit der Systeme. Dafür bieten die mobilen Geräte mit Zusatzfunktionen wie lokalem Bezug und Kamera gerade für Kunden-Service und Marketing unschätzbare Zusatzinformationen. Doch auch für die IT-Infrastruktur gibt es neue Herausforderungen. Die Systemressourcen müssen sich an die durch die intensive und permanente Nutzung der mobilen Anwendungen erzeugte Last dynamisch anpassen. Innovative mobile Web-Anwendungen und Apps ermöglichen Unternehmen, Kommunikations- und Transaktionsprozesse für ihre Kunden an jedem Ort verfügbar zu machen. Zu jeder Zeit können Mitarbeiter über mobile Dienste Unternehmensprozesse von unterwegs anstoßen oder überwachen. Erst durch passende Anwendungen werden die mobilen Endgeräte zu mächtigen Bausteinen einer modernen Unternehmens-IT. Eine Enterprise- Mobility-Strategie versetzt Mitarbeiter in die Lage, wichtige Aufgaben auch unterwegs zu erledigen. Liebe auf den ersten Touch mobiles Design und Usability Die Funktionen von Smartphones und Tablets gehen inzwischen weit über die eines Notebooks oder Handys hinaus. Das Frank Pientka Software-Architekt, Materna Mobile Anwendungen sind in den Unternehmen angekommen. Um das Potenzial von Smartphones und Tablet Computern besser nutzen zu können, sind umfassende Nutzungskonzepte und Design-Richtlinien erforderlich. MATERNA MONITOR 15 01/2013

16 SPECIAL mit den reduzierten Möglichkeiten von mobilen Geräten kreativ umzugehen. Dazu sind Design- und User-Interface- Richtlinien hilfreich, wie Apple oder Google sie für ihre Plattformen empfehlen. Diese sollten für die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Einen guten Design-Grundsatz hat der User-Experience-Experte Bob Miller mit Mobilize, Don t Miniaturize. formuliert. Ein gutes mobiles Design sollte nicht auf Kosten der Benutzbarkeit gehen. Auch sollten Entwickler den Grundsatz von Jakob Nielsen für die Benutzbarkeit auch bei mobilen Anwendungen beherzigen: Don t Make Me Think. Die Bedienung einer Anwendung sollte intuitiv und konsistent sein und sich an bestehende Standards halten. Funktionalität steht hier vor Originalität. Für eine mobile Anwendung gibt es in der Regel keine umfangreichen Handbücher sondern höchstens Kurzanleitungen, die leicht auffindbar sein sollten. Da sich der Markt für Smartphones und Tablets sehr dynamisch entwickelt, gibt es eine immer größere Vielfalt an Geräten mit unterschiedlichen Ausstattungen und Displays. Ein perfektes Nutzererlebnis zu erzielen, das optimal auf Plattform und Display-Größe passt, ist deshalb keine leichte Aufgabe. Verteilen statt installieren Mobile Anwendungen werden über einen Online-Marktplatz (App Store) vertrieben. Das hat für den Benutzer und Anbieter den Vorteil, dass er Anwendungen zu einem kostengünstigen Preis oder sogar kostenfrei viel gezielter finden und schneller installieren kann. Mobile Unternehmensanwendungen werden nicht über den Weg eines öffentlichen App Store, sondern über Mobile Device Management-Systeme (MDM) verteilt. (Lesen Sie auch den MDM-Beitrag auf der Seite 30.) Bevor Apps in einen App Store eingestellt werden dürfen, müssen sie einen bestimmten Zertifizierungsprozess durchlaufen. Hier ist es für ein Projekt wichtig, sich früh und rechtzeitig mit den Regularien der App Stores zu beschäftigen. Abhängig von Einsatzweck, Budget, Know-how und Zielgruppe ist zu entscheiden, auf welche Art eigene mobile Anwendungen entwickelt werden. Hier bewegt sich das Spektrum von nativer über hybride Anwendung bis zur Web-Anwendung. Geht es um Geschwindigkeit und Nutzung spezieller Gerätefunktionen, führt kein Weg an der nativen Anwendung vorbei. Am schnellsten und günstigsten ist es, mobile Web-Anwendungen zu entwickeln. Hier sind schon Know-how und spezialisierte Bibliotheken vorhanden. Außerdem sind Aktualisierungen und Erweiterungen schneller möglich als bei über Stores ausgelieferten Apps, die der Benutzer selbst aktualisieren muss. Ein Kompromiss, um Test- und Entwicklungsaufwände zu reduzieren, stellen die hybriden Anwendungen dar. Diese Aufwände lassen sich reduzieren, wenn Verteilung und Tests über Cloud-Dienste stattfinden, da sonst dafür ein großer Zoo an Gerätevarianten und Ressourcen benötigt wird. Hybride Anwendungen unterstützen auch Nutzer mit heterogenen oder älteren Geräten effizient. Die Hersteller stellen immer leistungsfähigere Geräte zur Verfügung. Daher ist es für Firmen wichtig, auf den Einstieg in die mobile Welt vorbereitet zu sein oder bereits erste Gehversuche unternommen zu haben. Nur so kann künftig das Potenzial für das eigene Geschäft optimal genutzt werden. Wie bereit sind Sie? Mobile Developer s Guide to the Galaxy: Mobile Developer s Guide to the Parallel Universe: Android design principles and patterns: developer.android.com/design/get-started/principles.html developer.android.com/design/patterns/index.html developer.android.com/guide/practices/ui_guidelines/index.html ios Human Interface Guidelines: developer.apple.com/library/ios/#documentation/userexperience/conceptual/mobilehig Apps & Mobile Services BITKOM-Tipps für Unternehmen: ipad App and Website Usability: 01/ MATERNA MONITOR

17 PRAXIS Elektronische Akten und Dokumenten-Management Als die Akten laufen lernten Mobile Endgeräte eröffnen der Verwaltung neue Arbeitsmöglichkeiten. Das Land Mecklenburg- Vorpommern setzt auf Vorgangsbearbeitung mit der Standard-Software DOMEA und für die mobile Aktenbearbeitung auf einen durch Materna neu entwickelten Client. Mecklenburg-Vorpommern hat zwar die geringste Einwohnerdichte aller Bundesländer, übernimmt aber beim Dokumenten- Management und der elektronischen Aktenführung bundesweit eine Vorreiterrolle: Bis 2014 sollen alle Ministerien und die Staatskanzlei mit der Vorgangsbearbeitung ausgestattet sein. Dann bearbeiten die Beamten und Verwaltungsangestellten nicht mehr in erster Linie Papierakten, sondern elektronische Akten. Bei mehr als der Hälfte der Ministerien wurde dieses anspruchsvolle Ziel bereits erreicht. Die technologische Basis dafür ist die Standard-Software DOMEA von OpenText. Grundlage der erfolgreichen Einführung von DOMEA ist der DOMEA-Landesmaster Mecklenburg-Vorpommern. DOMEA ist zwar sehr flexibel. Das kann aber auch schnell zu Lasten einer einheitlichen Infrastruktur gehen, etwa wenn bei einer landesweiten Einführung jedes Ministerium viele individuelle Anpassungen vornimmt. Deswegen haben wir in Mecklenburg-Vorpommern einen anderen Weg gewählt: Alle Ressorts haben sich in einem Kabinettsbeschluss auf ein einheitliches Vorgehen mit einer einheitlichen Implementierungsform verständigt, berichtet Ina Anton, Projektleiterin im Datenverarbeitungszentrum (DVZ) Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin, und freut sich darüber. Die Expertin arbeitet seit zehn Jahren im DVZ und leitet das DOMEA-Team der Abteilung Fachapplikationen. Das DVZ ist der Landesdienstleister und betreibt mit rund 390 Mitarbeitern die sichere IT-Infrastruktur des Landes. Federführend im Projekt ist das Competence Center DOMEA (CCD) beim Finanzministerium, das als zentraler Ansprechpartner die Anforderungen aller Häuser sammelt und abstimmt. Auf diese Weise lässt sich auch ein Projekt, wie der vom Finanzministerium initiierte und nun auch pilotierte neue Client für die mobile Aktenbearbeitung, später unkompliziert landesweit ausrollen. Der wichtigste Erfolgsfaktor bei der Einführung eines ganzheitlichen Dokumenten-Management- und Vorgangsbearbeitungssystems ist die Leitungsebene eines Hauses. Nur von hier können die entscheidenden Impulse für die Einführung gegeben werden und das Management anfänglicher MATERNA MONITOR 17 01/2013

18 PRAXIS Tipp aus der Praxis Schwierigkeiten erfolgen. Das wichtigste Zeichen dafür ist, dass auch der Staatssekretär aktiv mit elektronischen Akten und Vorgängen arbeitet. Da Mecklenburg-Vorpommern als Flächenland nicht über eine stabile flächendeckende Anbindung über ein Mobilnetz verfügt, muss eine Möglichkeit geschaffen werden, dass eine elektronische Bearbeitung auch auf längeren Dienstreisen im Auto möglich ist. Dafür wurde der Reise-Client entwickelt, sagt Stefan Barth, bisheriger Leiter des Competence Center DOMEA (CCD) im Finanzministerium Mecklenburg-Vorpommern. Lob vom Staatssekretär Ina Anton, Projektleiterin Datenverarbeitungszentrum (DVZ) Mecklenburg-Vorpommern Um bei einer anspruchsvollen Zielgruppe akzeptiert zu werden, müssen sie mit wenigen Klicks komfortabel arbeiten können. Deswegen haben wir die Endanwender bereits in der konzeptionellen Phase einbezogen und die Wünsche des Staatssekretärs einfließen lassen. Den Praxistest hat der neue, mobile Client schon bestanden. Peter Bäumer, Staatssekretär im Finanzministerium, hat die Lösung bereits erfolgreich getestet und findet: Mit dem Reise-Client habe ich als Staatssekretär die Möglichkeit, auch ohne eine Online-Verbindung zu unserem Vorgangsbearbeitungssystem Vorgänge und Laufmappen zu bearbeiten. Durch die Nutzung des Reise-Clients entstehen keine Papiermedienbrüche. Dies führt zum einen zu einer Verkürzung der Durchlaufzeiten, da eine Synchronisation bei bestehender Online-Verbindung möglich ist. Viel wichtiger ist aber, dass so die Akzeptanz der elektronischen Vorgangsbearbeitung in meinem Haus erhöht wird, da gezeigt wird, dass auch die Leitungsebene sich nicht verschließt. Überzeugt von den Vorteilen, möchte er den Reise-Client so schnell wie möglich auf alle Ministerien im Land ausrollen. Das ist ein großes Lob für uns, wissen Ina Anton und Stefan Barth die Empfehlung zu schätzen. Vor allem die Medienbrüche lassen sich reduzieren und damit die Abläufe auf der Führungsebene beschleunigen. Mit wenigen Klicks zur mobilen Akte Durch die Nutzung des Reise-Clients entstehen keine Papiermedienbrüche. Dies führt zum einen zu einer Verkürzung der Durchlaufzeiten, da eine Synchronisation bei bestehender Online-Verbindung möglich ist. Peter Bäumer Staatssekretär im Finanzministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern Die größte Herausforderung war es, eine Lösung zu finden, die bei der anspruchsvollen Klientel möglichst einfach und mit wenigen Klicks funktioniert, berichtet Andre Wollny, Software-Entwickler bei Materna. Er ist bereits aus früheren Projekten beim DVZ mit dem dortigen Umfeld vertraut. Beispielsweise hat Materna an der Konzeption einer zentralen Scan-Lösung auf Kofax-Basis mitgearbeitet und das DVZ bei verschiedenen Herausforderungen im DOMEA-Umfeld beraten. Den Auftrag zur Entwicklung des Clients für die mobile Aktenbearbeitung aus DOMEA hatte Materna im Rahmen einer Ausschreibung gewonnen. Wollny und seine Kollegen haben dabei verschiedenste, vermeintlich im Wettbewerb zueinander stehende Technologien integriert und so einen neuen Software-Client geschaffen, der im DOMEA-Umfeld schon lange gefehlt hat. Einen besonderen Charme versprüht dabei die Portfolio-Technologie von Adobe, mit der sich einfache Sammelmappen erstellen lassen. Andre Wollny erläutert die Funktionsweise so: Alle Dokumente, die Minister oder Staatsekretäre unterwegs mitnehmen 01/ MATERNA MONITOR

19 und bearbeiten möchten, werden in einem pdf-container zusammengeführt. Vervollständigt wird der pdf-container mit Verfügedokumenten und einem Aktenvorblatt, das z. B. Betreff, Absender und Aktenzeichen enthält. Diese Informationen ummanteln die Dokumente wie eine Hülle und beinhalten die Historie und den gesamten Kontext der Akte. Mit dem neuen mobilen Client haben wir diese wichtige Funktion von DOMEA nachgebildet. Jetzt können Minister und Staatssekretäre von unterwegs auch ohne Netzanbindung mit ihren Akten arbeiten, beschreibt Wollny die Vorteile, Und das unter einer komfortablen, einfach zu bedienenden Arbeitsoberfläche. Akten sicher ein- und auschecken Die Vorzimmerkräfte übernehmen mit dem Ein- und Auschecken der Akten unterstützende Arbeiten für eine oder mehrere Führungskräfte. Auch hier entlastet die Lösung durch die Übernahme vorhandener Laufwegsinformationen größtmöglich von manuellen Tätigkeiten. Hat der Vorgesetzte entschieden, welche Akten, Postmappen oder Laufmappen mobil bereitstehen sollen, checkt das Vorzimmer diese aus. Anschließend werden die Daten über eine Synchronisierungsfunktion aus dem DOMEA-Ausgangsordner in den neuen Client importiert. In DOMEA sind diese Akten dann für die Bearbeitung gesperrt. Im Reise-Client stehen sie für die Offline-Bearbeitung mit den Office-Anwendungen wie Word oder Excel oder auch zum Lesen mit dem pdf-reader zur Verfügung. Nach der Rückkehr ins Büro werden die Akten wieder mit DOMEA synchronisiert. Dabei werden Dokumente, die während der Reise verändert wurden, erkannt und als neue Version zu dem Ausgangsdokument an der richtigen Stelle in DOMEA abgelegt und entsprechende Einträge in den Historieninformationen vorgenommen. Dokumente, die nicht verändert wurden, werden verworfen. So wird das System vor Redundanzen bewahrt. Medienbrüche vermeiden Der neue Client für die mobile Aktenbearbeitung reduziert die Medienbrüche auf der Führungsebene und beschleunigt Abläufe. Bislang konnten nur einzelne Dokumente ausgecheckt werden und der Aktenkontext ging verloren. Viele Akten wurden ausgedruckt und gingen in Papierform auf die Reise. Vorzimmerkräfte und Mitarbeiter mussten die handschriftlichen Notizen dann später manuell im DMS nacherfassen. Ein solcher Medienbruch schuf zusätzliche Arbeiten und Zeitverzögerungen und hebelte die Vorteile des elektronischen Vorgangsbearbeitungssystems aus. Das DVZ hat demgegenüber eine vollwertige technische Möglichkeit geschaffen, mit der Minister und Staatssekretäre auch ohne Netzanbindung in ihren Mappen weiterarbeiten können. Wenn wir mit dem neuen mobilen Client mehr Akzeptanz schaffen und Medienbrüche reduzieren können, ist das also ein großer Gewinn, lautet das Fazit von Ina Anton. Stefan Barth bisheriger Leiter des Competence Center DOMEA (CCD) im Finanz ministerium Mecklenburg-Vorpommern Nutzerkreis erweitern Die Pilotierung ist inzwischen abgeschlossen. Nun sollen schnellstmöglich die technischen Voraussetzungen für einen Roll-Out in allen Ressorts geschaffen werden. Das DVZ kann sich gut vorstellen, den Nutzerkreis des neuen mobilen Clients auf weitere Verwaltungsmitarbeiter zu erweitern. Ihnen steht auf Dienstreisen bislang nur das normale Ein- und Aus checken von DOMEA oder die Nutzung am Dienstreiseort über die Terminal-Server-Verbindung zur Verfügung. Der neue Client ist deutlich komfortabler und würde auch ihre Arbeit vereinfachen und beschleunigen. Christine Siepe Aufgaben Materna Feinabstimmung Fachkonzept in gemeinsamen Workshops Erstellung technisches Konzept Software-Entwicklung des neuen Client Anpassungen und Customizing Eingesetzte Technologien Visual Basic 6 C# (.NET 4.0) Java 6 Opentext DOMEA 4.5 Adobe Flex / Air Adobe Livecycle Enterprise Server 2 MATERNA MONITOR 19 01/2013

20 PRAXIS Client-Management Voll versorgt per Knopfdruck Die Handwerkskammer des Saarlandes hat den Schritt zur automatisierten Software-Verteilung gewagt. Gewonnen hat sie dadurch eine wesentliche Vereinfachung der Prozesse und mehr Zeit für wichtigere Dinge. Dort, wo Handwerker zu Meistern ausgebildet werden, ist Andreas Klosen der Meister über die IT-Arbeitsplätze. Bei der einzigen Handwerkskammer im Bundesland Saarland hat der IT-Leiter eine Aufgabe zu lösen, die ihm vor einiger Zeit noch Kopfschmerzen bereitet hat. Über 100 PC-Arbeitsplätze müssen zeitgleich mit einem neuen Programm ausgestattet werden. Und das sollte möglichst ohne jegliche Störung für die Mitarbeiter vonstattengehen. Noch vor wenigen Monaten bedeutete das einen erheblichen Zeitaufwand, körperlichen Einsatz und umständliches Installieren. Heute öffnet IT-Leiter Klosen das neue Software-Management an seinem Rechner, nimmt einige Einstellungen vor und bestätigt die Eingabe. Schon beginnt das System mit seiner Arbeit. Rückblick Im Jahr 2011 hatte die Handwerkskammer des Saarlandes (HWK) ihre IT-Infrastruktur komplett saniert. Sie tauschte die veralteten Server durch neue Windows Server 2008 R2 aus und migrierte von Windows XP mit Office 2003 auf das Betriebssystem Windows 7 mit Office Als zeitgleich die gesamte IT-Landschaft virtualisiert werden sollte, stand das zwei Mann starke IT-Team vor einer großen Herausforderung. Im Zuge der Virtualisierung war zeitgleich eine Ablösung der alten -Lösung durch eine Microsoft Exchange Umgebung in Verbindung mit Outlook geplant. Damit die Verwaltungsmitarbeiter montags ihre Arbeitsplätze wieder in vollem Umfang nutzen konnten, nahmen sich die IT-Verantwortlichen vor, alle Client-PCs an nur einem Wochenende mit dem neuen Programm auszustatten. Wir haben schnell erkannt, dass es aufwendiger ist, das -Programm von jedem Rechner zu löschen, als einfach alle PCs neu zu installieren, resümiert Klosen. Da wir in der IT-Abteilung nur zu zweit sind, war es zeitlich kaum zu schaffen, jedes Update zu installieren und ausführlich seine Funktionsfähigkeit zu kontrollieren. Eine automatisierte Software-Verteilfunktion erschien eine praktikable Lösung für das Problem zu sein. Bei der Auswahl war wichtig, eine zentrale Lösung für das Software- und Patch-Management zu finden sowie einen zuverlässigen, gut erreichbaren Support zu erhalten. Einführung der neuen Lösung Genau diese Anforderungen erfüllt DX-Union von Materna. Nachdem die Entscheidung gefällt war, folgte eine rasche Umsetzung. Die erfahrenen IT-Experten von Materna haben die Handwerkskammer bei der Einführung der neuen Clientund Server-Management-Lösung unterstützt. Innerhalb von wenigen Tagen waren alle PCs im gesamten Verwaltungsbereich damit versorgt. Bevor sie jedoch einsatzfähig war, galt es, etwa 70 Software-Pakete zu erstellen. Die Grundausstattung lieferten die Materna-Consultants. Anschließend übernahmen die IT-Fachleute der HWK diese Aufgabe selbst- 01/ MATERNA MONITOR

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