Borland Management Suite Installation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Borland Management Suite Installation"

Transkript

1 Borland Management Suite Installation

2 Borland Software Corporation 8303 N. Mopac Expressway, Suite A-300 Austin, TX Die Borland Software Corporation hält möglicherweise Patente und/oder anstehende Patentanmeldungen, die sich auf Informationen in diesem Dokument beziehen. Lesen Sie bitte die Liste anwendbarer Patente auf der Produkt-CD oder im Dialogfeld Info nach. Die Inhalte dieses Dokuments erteilen Ihnen keinerlei Lizenz für diese Patente. Copyright Borland Software Corporation und/oder deren Tochtergesellschaften. Alle Marken- und Produktnamen von Borland sind Marken oder eingetragene Marken der Borland Software Corporation in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. ii

3 Inhalt Installieren von BMS...4 Vor der Installation...4 Systemspezifikationen...4 Browser-Unterstützung und -Konfiguration...6 Deaktivieren des Popupblockers im Internet Explorer...6 Deaktivieren des Popupblockers der MSN-Symbolleiste...6 Deaktivieren des Popupblockers der Google-Symbolleiste...6 Deaktivieren des Popupblockers der Yahoo-Symbolleiste...6 BMS-Installationsprogramm...7 Nach der Installation...7 BMS-Lizenzen...7 Konfigurieren von BMS nach der Installation...8 Porteinstellungen...8 Ändern der Porteinstellungen...9 Konfigurieren von StarTeam für ALM-Repositories...9 Aktualisieren des Hilfesystems mit der neuesten Version...9 Übersicht über Datenbankeinstellungen...9 Verbinden mit einer DB2-Datenbank über einen nativen JDBC-Treiber...10 Verbinden mit einer Oracle-Datenbank über einen nativen JDBC-Treiber...10 Verbinden mit einer MS SQL-Datenbank über einen nativen JDBC-Treiber...11 Verbinden mit einer MySQL-Datenbank über einen nativen JDBC-Treiber...11 Wechseln bei MySQL von einem JDBC- zu einem ODBC-Treiber...12 Aktualisieren mit BMS...12 Inhalt 3

4 Installieren von BMS Die folgenden Richtlinien und Anleitungen unterstützen Sie bei der Installation und Konfiguration. Zum Installieren und Konfigurieren von Borland Management Solutions sollten Sie mit dem Verwalten von Windows 2000, Windows 2003 und Windows XP sowie mit dem Einrichten von Apache Tomcat und den allgemeinen Netzwerkeinstellungen vertraut sein, insbesondere dann, wenn Sie die Standardkonfiguration von BMS ändern müssen. Vor der Installation Vergewissern Sie sich vor dem Installieren von BMS, dass die erforderliche Software bereits installiert ist und dass die Systemeinstellungen entsprechend konfiguriert wurden. In diesem Thema finden Sie alle Informationen zum Einrichten des Systems vor dem Installieren von BMS. Systemspezifikationen In diesem Thema werden die Mindestanforderungen sowie die von Borland empfohlenen Systemvoraussetzungen für die Ausführung von BMS beschrieben. Mindestanforderungen an das System/Voraussetzungen Nachfolgend werden die Mindestanforderungen für die Ausführung von BMS beschrieben: System Plattform Webbrowser Prozessor RAM Festplattenspeicher Portanforderungen Voraussetzung Windows 2000, Windows 2003 und Windows XP werden entweder auf einem dedizierten Server oder unter VMware unterstützt. Internet Explorer 6.0 und 7.0 Pentium 4 oder eine Plattform mit vergleichbarer Leistung. Diese CPU-Anforderung genügt für einen einzelnen vollständigen Server einschließlich Repository und Anwendung für ca namentlich festgelegte Benutzer in einer typischen Verteilung mit ca. 125 Projektmanagern, 125 Entscheidungsträgern, 500 Teammitgliedern und 500 Anfragenden. 4 GB Für die Anwendung BMS werden 250 MB freier Speicher auf der Festplatte benötigt. Für die Datenbank Legaxlmr sind 4 GB erforderlich. Die Standardinstallation setzt die freien Ports 80 und 8090 voraus. Sind diese bereits vergeben, kann die Lösung so konfiguriert werden, dass ein anderer Port verwendet wird. Empfohlene Systemspezifikationen Im folgenden Abschnitt werden die von Borland empfohlenen Systemspezifikationen für die Ausführung von BMS beschrieben: 4 Installieren von BMS

5 System Plattform Webbrowser Prozessor RAM Festplattenspeicher Portanforderungen Voraussetzung Borland empfiehlt die Verwendung von Windows 2003 auf einem dedizierten Server. Internet Explorer 7.0 Dual CPU-Computer mit Pentium 4 4 GB für Umgebungen ohne Cluster und 8 GB für Cluster-Umgebungen Bis zu 500 GB für sehr große Produktionsumgebungen Die Standardinstallation setzt die freien Ports 80 und 8090 voraus. Sind diese bereits vergeben, kann die Lösung so konfiguriert werden, dass ein anderer Port verwendet wird. Datenbank- und Repository-Unterstützung Die Systemvoraussetzungen für Datenbanken und Repositories lauten wie folgt: Unterstützte Datenbanken Oracle Oracle Microsoft SQL Server Microsoft SQL Server Version 10g 11g Unterstützte Repositories StarTeam StarTeam CaliberRM Serverversionen 2006 R2* 2008* 2006 Mit BMS gelieferte Komponenten Nachfolgend wird die mit BMS gelieferte Software beschrieben: System Zertifizierte J2EE-Server Java Apache Web Service Version Apache Tomcat 6.0 jre 1.5.0_11-b03 v. 2 Empfohlene Systemspezifikationen für Cluster Borland empfiehlt die Installation von zwei Cluster-Instanzen pro Benutzern und/oder pro Projekten, die Tempo auf einem einzelnen Server ausführt. Für alle weiteren Benutzer und/oder Projekte sollten Sie eine zusätzliche Cluster-Instanz hinzufügen. Ein Server mit 4 GB RAM, der bis zu 4 Cluster unterstützen kann, wird empfohlen. Wenn auf einem einzelnen Server nicht genügend Arbeitsspeicher und/oder Installieren von BMS 5

6 Threads für die Ausführung aller benötigter Cluster zur Verfügung steht, können Sie einem zweiten physischen Server weitere Cluster manuell hinzufügen. Die Gesamtleistung des Systems wird durch Cluster verbessert, auch wenn diese nicht von allen Ansichten direkt genutzt werden. Browser-Unterstützung und -Konfiguration BMS unterstützt die Internet Explorer-Versionen 6.0, und 7.0. Borland empfiehlt jedoch Internet Explorer 7.0. Vergewissern Sie sich vor dem Installieren von BMS, dass eine unterstützte Version von Internet Explorer für alle BMS-Benutzer verfügbar ist. Ihr Browser muss Cookies vom BMS-Server zulassen. BMS verwaltet Informationen mithilfe von Cookies, die der Web-Anwendungsserver erstellt. Außerdem muss in Internet Explorer die Active X-Unterstützung aktiviert werden (Extras/Internetoptionen/Sicherheit/Stufe anpassen), damit die Synchronisierung mit Microsoft Project möglich ist. Beachten Sie, dass alle Client-Komponenten nur DHTML unterstützen. Borland BMS verwendet bei laufender Anwendung Popup-Fenster vom BMS-Server. Wenn Sie einen Popupblocker aktiviert haben, während Sie mit BMS arbeiten, müssen Sie ihn deaktivieren. Popups können im Internet Explorer oder über die heruntergeladenen Symbolleisten aktiviert werden. Deaktivieren des Popupblockers im Internet Explorer 1. Öffnen Sie Internet Explorer. Der Browser wird geöffnet. 2. Wählen Sie Extras Popupblocker Popupblocker ausschalten. Der Popupblocker wird deaktiviert. 3. Greifen Sie erneut auf die BMS-URL zu, um zu überprüfen, ob die Anmeldung nun möglich ist. Deaktivieren des Popupblockers der MSN-Symbolleiste 1. Versuchen Sie, auf die lokale BMS-URL zuzugreifen. Das Anmeldefenster wird von der MSN-Symbolleiste blockiert. 2. Klicken Sie in der MSN-Symbolleiste auf die Schaltfläche Popups wurden blockiert. Die Beschriftung der Schaltfläche ändert sich in Popups zulassen. 3. Greifen Sie erneut auf die BMS-URL zu, um zu überprüfen, ob die Anmeldung nun möglich ist. Deaktivieren des Popupblockers der Google-Symbolleiste 1. Versuchen Sie, auf die lokale BMS-URL zuzugreifen. Das Anmeldefenster wird von der Google-Symbolleiste blockiert. 2. Klicken Sie in der Google-Symbolleiste auf die Schaltfläche Blockiert. Die Beschriftung der Schaltfläche ändert sich in Popups okay. 3. Greifen Sie erneut auf die BMS-URL zu, um zu überprüfen, ob die Anmeldung nun möglich ist. Deaktivieren des Popupblockers der Yahoo-Symbolleiste 1. Versuchen Sie, auf die lokale BMS-URL zuzugreifen. Das Anmeldefenster wird von der Yahoo-Symbolleiste blockiert. 6 Installieren von BMS

7 2. Klicken Sie in der Yahoo-Symbolleiste auf die Schaltfläche Popupblocker ist an. Eine Liste wird angezeigt. 3. Wählen Sie die Option Popupblocker deaktivieren aus. Die Beschriftung der Schaltfläche ändert sich in Popupblocker ist aus. 4. Greifen Sie erneut auf die BMS-URL zu, um zu überprüfen, ob die Anmeldung nun möglich ist. BMS-Installationsprogramm Das Installationsprogramm von BMS erstellt im lokalen Ordner Programme den Ordner Borland\BMS. Außerdem werden Verknüpfungen im Menü Start erstellt. Mit diesen Verknüpfungen können Sie den Dienst starten und beenden, BMS deinstallieren und sich bei BMS anmelden. Außerdem kann jeder Benutzer mit den entsprechenden Rechten für Ihr Netzwerk über die folgende URL auf die Anwendung zugreifen: Nach der Installation Nachdem Sie BMS installiert haben, müssen Sie noch weitere Schritte durchführen, damit BMS optimal arbeitet. Die Schritte werden in diesem Thema beschrieben. Hinweis: Das Installationsprogramm wurde nicht komplett lokalisiert. Einige Seiten, wie z. B. die Ordnersuche oder die Systeminformationen, wurden nicht vollständig aus dem Englischen übersetzt. Anmelden als Administrator Bei der Installation von BMS lautet das Standardpasswort für den Administrator admin. Sie können das Standardpasswort im Benutzerprofil des Administrators ändern. SSL-Unterstützung in BMS BMS unterstützt die SSL-Implementierung von Apache Tomcat. Eine Anleitung zum Einrichten der SSL-Unterstützung in BMS finden Sie im Apache-Handbuch SSL Configuration HOW-TO unter doc/ssl-howto.html. Technischer Support Wenn Sie bei der Installation von BMS Hilfe benötigen, besuchen Sie den Borland-Support auf der Website BMS-Lizenzen BMS stellt zusätzlich zu den Modulen TeamDemand, TeamFocus sowie Berichtserstellung und Überwachung noch Grundfunktionen bereit. Für den Zugriff auf jedes dieser Module und auf die Grundfunktionen wird jeweils eine Einzellizenz benötigt. Die Lizenz für die Grundfunktionen ist in allen Instanzen von BMS enthalten, jedoch erhalten Sie lediglich die Lizenzen für die erworbenen Module. Jede Lizenzdatei definiert eine bestimmte Anzahl aktiver Benutzer. Die Kombination aller Lizenzdateien für ein bestimmtes Modul definiert die maximale Anzahl der für das gesamte System verfügbaren aktiven Benutzer. Installieren von BMS 7

8 Werden in Ihrer Lizenzdatei beispielsweise zehn namentlich festgelegte Benutzer definiert und Sie weisen lediglich fünf aktive Benutzer der Richtlinie Anfragen verwalten zu, bleiben fünf nicht genutzte Lizenzen übrig. Die Lizenz für die Grundfunktionen wird für den Administrator-Standardbenutzer benötigt. Ein aktiver Benutzer, dem eine Rolle mit Zugriff auf die Ansichten eines bestimmten Moduls zugewiesen wird, verbraucht eine Lizenzinstanz für das betreffende Modul. Wird beispielsweise Molly Manager eine Rolle mit Zugriff auf die Ansicht Eigene Anfragen zugewiesen, dann wird dazu eine TeamDemand-Lizenz verbraucht. Die Lizenzen befinden sich im Ordner licenses in tempoportfolios. Wie die Lizenzen an die Benutzer verteilt werden, liegt im Ermessen der Organisation. Wenn Sie früher neue Lizenzen anforderten, stellte Borland eine neue Lizenzdatei für die alte Benutzeranzahl und die zusätzlichen Benutzer bereit. Wenn Sie nun eine neue Lizenzdatei erfordern, erhalten Sie von Borland eine weitere Lizenzdatei für die zusätzlichen Benutzer. Diese Datei wird auf die vorherige Lizenzdatei "gestapelt". Konfigurieren von BMS nach der Installation 1. Rufen Sie die URL von BMS auf, um sich im System anzumelden. Hinweis: Vergewissern Sie sich, dass im Browser Cookies zugelassen und Popupblocker deaktiviert sind. 2. Melden Sie sich bei BMS an. Das System wird mit dem Demo-Repository (mit vorkonfigurierten Beispieldaten) installiert. Melden Sie sich mit dem Benutzernamen und Passwort admin oder dem Benutzernamen und Passwort ccio an. Der Benutzername ccio verweist auf einen hypothetischen CIO (Chief Information Officer, Verantwortlicher für das Informations- und Kommunikationsmanagement) in den Demodaten. Um zum leeren Repository ohne vorkonfigurierte Daten zu wechseln, halten Sie den BMS-Dienst an. Sichern Sie dann die aktuelle legaxmlr-datei durch Umbenennen oder Kopieren in ein anderes Verzeichnis, und löschen Sie sie. Entpacken Sie die Datei legaxmlr.pristine.zip im Verzeichnis C: Programme Borland BMS. Sie müssen zum leeren Repository wechseln, wenn Sie eine ODBC-JDBC-Datenbank konfigurieren möchten. 3. Kopieren Sie alle vom Administrator bereitgestellten Lizenzdateien in den Ordner licenses im Verzeichnis C: Programme Borland BMS WAS webapps tempoportfolios. 4. Starten Sie den BMS-Service wieder. 5. Migrieren Sie zu einer ODBC-JDBC-kompatiblen Datenbank oder einer Datenbank, die einen nativen JDBC-Treiber verwendet. Lesen Sie dazu den entsprechenden Abschnitt zur Datenbankkonfiguration. Das XML-Repository wurde in eine ODBC-JDBC-kompatible Datenbank umgewandelt. 6. Um die optimale Leistung der Datenbank sicherzustellen, löschen Sie die Build-Nummer des Systems wie folgt: a) Öffnen Sie die ODBC-JDBC-kompatible Datenbank. b) Öffnen Sie die Tabelle T_TempoData. Die Datenbanktabelle wird angezeigt. c) Suchen Sie nach der Zeile mit dem Wert BuildVersion in der Spalte C_AttributeId. d) Löschen Sie in dieser Zeile den Wert in der Spalte C_Value. e) Speichern und schließen Sie die Datenbank. 7. Starten Sie den BMS-Dienst noch einmal neu. Porteinstellungen Zusammen mit BMS wird standardmäßig der J2EE-Anwendungsserver Apache Tomcat installiert. Tomcat verwendet als Standardeinstellung den Port Installieren von BMS

9 Wenn Sie BMS auf einem Server installieren, auf dem bereits ein J2EE-Anwendungs- oder Webserver läuft, könnte es zu einem Konflikt kommen. Falls der installierte Server Port 80 verwendet, kann BMS nicht ausgeführt werden. Ändern der Porteinstellungen 1. Halten Sie den BMS-Dienst an, falls er ausgeführt wird. 2. Erstellen Sie eine Sicherungskopie der Datei server.xml im Ordner C: Program Files Borland BMS WAS compbms. 3. Öffnen Sie die Datei server.xml in einem Texteditor (z. B. Windows-Editor). 4. Suchen Sie nach dem folgenden Eintrag, und ändern Sie die Portnummer in den gewünschten Wert: <Connector port="80">. (Der Eintrag kann auf mehrere Zeilen verteilt sein.) Warnung: Ändern Sie auf keinen Fall die Porteinstellung im Eintrag Server am Anfang der Datei. 5. Speichern Sie die Datei server.xml. 6. Starten Sie den BMS-Dienst neu, und melden Sie sich an. Konfigurieren von StarTeam für ALM-Repositories 1. Halten Sie den Dienst Borland Management Suite an. Der Dienst wird angehalten. 2. Wechseln Sie zum Verzeichnis C:\Programme\Borland\BMS\bin, und suchen Sie nach den Dateien Borland.StarTeam.FileAccess01.dll und Borland.StarTeam.Profile.dll. 3. Kopieren Sie diese Dateien in den Ordner C:\Windows\system32. Sie können nun ALM-Repositories für Ihre StarTeam-Instanz registrieren. Aktualisieren des Hilfesystems mit der neuesten Version 1. Starten Sie den BMS-Dienst. Hinweis: Sie müssen sich zum Verteilen der Hilfe mit der Rolle Administrator anmelden. 2. Melden Sie sich bei BMS an. 3. Klicken Sie auf Hilfe Borland Management Suite-Hilfe weitergeben. Das Fenster zur Plattformweitergabe wird geöffnet. Wenn die Aktualisierung der Hilfe abgeschlossen ist, wird eine entsprechende Meldung angezeigt. 4. Schließen Sie das Meldungsfenster. Übersicht über Datenbankeinstellungen BMS wird mit einem offenen XML-Repository als Datenbank installiert. Sie können auswählen, ob ein leeres Repository ohne vorkonfigurierte Daten oder das Demo-Repository mit Beispieldaten zur Verwendung von BMS installiert wird. Jedoch muss das XML-Repository in eine ODBC-JDBC-kompatible Datenbank oder in eine Datenbank mit einem nativen JDBC-Treiber umgewandelt werden, damit Sie mit BMS arbeiten können. Installieren von BMS 9

10 BMS unterstützt JDBC-Treiber für Oracle und MS SQL. Dazu muss jedoch ein ODBC- oder JDBC-Connector bzw. -Treiber für die Zieldatenbank installiert sein. BMS unterstützt zwar DB2 und MySql nicht direkt, es werden aber Konfigurationsinformationen zur Verwendung dieser Datenbanken bereitgestellt. Bevor Sie die Datenbankmigration vornehmen können, muss ein neuer Datenquellenname (DSN) im JDBC-ODBC-System erstellt werden, der dann von BMS als Handle verwendet wird. Auf dem Server mit der Zieldatenbank muss eine Datenbankinstanz mit dem Namen vorhanden sein, den Sie dem System-DSN zugewiesen haben. Außerdem benötigt der BMS-Dienst Anmelderechte für die Datenbank, damit er erfolgreich Verbindungen herstellen kann. Nachdem Sie die Diensteinstellungen konfiguriert haben, können Sie mit der Migration beginnen. Starten Sie nach Abschluss der Migration den BMS-Dienst neu. Nach dem Neustart wird die migrierte JDBC-ODBC-Datenbank von BMS verwendet. Verbinden mit einer DB2-Datenbank über einen nativen JDBC-Treiber 1. Halten Sie den BMS-Dienst an, und wechseln Sie zur DB2-Treiberdatei C: Programme IBM SQLLIB java db2java.zip. 2. Kopieren Sie die ZIP-Datei in das Verzeichnis C: Programme Borland BMS WAS webapps tempoportfolios WEB-INF lib. 3. Benennen Sie die Datei db2java.zip in db2java.jar um. 4. Starten Sie den BMS-Dienst wieder. 5. Öffnen Sie in BMS die Ansicht Verwaltung (Ansichten Verwaltung). 6. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen, dann in der Navigationsleiste auf die Schaltfläche Datenbank und schließlich auf die Schaltfläche Einstellungen. Das Dialogfeld Datenbankeinstellungen wird angezeigt. 7. Wählen Sie in der Liste Datenquelle den Eintrag JDBC-Datenbank verwenden aus. Das Feld DSN wird angezeigt. 8. Geben Sie die Treiberinformation im folgenden Format in das Feld DSN ein: jdbc:dbc:odbc_dsn_name:benutzername:passwort. Beispiel: jdbc:db2:tempo:tempo:password 9. Klicken Sie auf Speichern. Die Migration wird nun durchgeführt. Verbinden mit einer Oracle-Datenbank über einen nativen JDBC-Treiber 1. Halten Sie den BMS-Service an. 2. Suchen Sie in der Oracle 9i- oder Oracle 10g-Installation nach dem JDBC-/ODBC-Treiber. Hinweis: Die Treiberdatei heißt normalerweise "ojdbc14.jar" und befindet sich im Oracle-Installationsverzeichnis im Verzeichnis "server\jdbc\lib". 3. Kopieren Sie den Oracle-Treiber in das folgende Verzeichnis: C:\Programme\Borland\BMS\WAS\webapps\tempoportfolios\WEB-INF\lib 4. Starten Sie den BMS-Dienst wieder. 5. Öffnen Sie in BMS die Ansicht Verwaltung (Ansichten Verwaltung). 10 Installieren von BMS

11 6. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen, dann in der Navigationsleiste auf die Schaltfläche Datenbank und schließlich auf die Schaltfläche Einstellungen. Das Dialogfeld Datenbankeinstellungen wird angezeigt. 7. Wählen Sie in der Liste Datenquelle den Eintrag JDBC-Datenbank verwenden aus. Das Feld DSN wird angezeigt. 8. Geben Sie die Treiberinformation im folgenden Format in das Feld DSN ein: Beispiel: 9. Klicken Sie auf Speichern. Die Migration wird nun durchgeführt. Verbinden mit einer MS SQL-Datenbank über einen nativen JDBC-Treiber 1. Halten Sie den BMS-Dienst an, und laden Sie den Treiber "sqljdbc.jar" von der folgenden Website herunter: 2. Kopieren Sie die Treiberdatei "sqljdbc.jar" in das Verzeichnis C:/Programme/Borland/BMS/WAS/webapps/tempoportfolios/WEB-INF/lib. 3. Starten Sie den BMS-Service neu. 4. Öffnen Sie in BMS die Ansicht Verwaltung (Ansichten Verwaltung). 5. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen, dann in der Navigationsleiste auf die Schaltfläche Datenbank und schließlich auf die Schaltfläche Einstellungen. Das Dialogfeld Datenbankeinstellungen wird angezeigt. 6. Wählen Sie in der Liste Datenquelle den Eintrag JDBC-Datenbank verwenden aus. Das Feld DSN wird angezeigt. 7. Geben Sie die Treiberinformation im folgenden Format in das Feld DSN ein: sqlserver://hostname;databasename = Datenbankname; user= Benutzername;password= Passwort. Zum Beispiel: jdbc:sqlserver://tempo;databasename=tempo;user=tempo;password=passwort. 8. Klicken Sie auf Speichern. Die Migration wird nun durchgeführt. Verbinden mit einer MySQL-Datenbank über einen nativen JDBC-Treiber 1. Halten Sie den BMS-Dienst an, und laden Sie den Treiber unter folgender Adresse herunter: 2. Kopieren Sie die JAR-Treiberdatei in das Verzeichnis C:\Programme\Borland\BMS\WAS\webapps\tempoportfolios\WEB-INF\lib. 3. Starten Sie den BMS-Dienst wieder. 4. Öffnen Sie in BMS die Ansicht Verwaltung (Ansichten Verwaltung). 5. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen, dann in der Navigationsleiste auf die Schaltfläche Datenbank und schließlich auf die Schaltfläche Einstellungen. Das Dialogfeld Datenbankeinstellungen wird angezeigt. 6. Wählen Sie in der Liste Datenquelle den Eintrag JDBC-Datenbank verwenden aus. Installieren von BMS 11

12 Das Feld DSN wird angezeigt. 7. Geben Sie die Treiberinformation im folgenden Format in das Feld DSN ein: jdbc:mysql//localhost; Datenbankname? user= Benutzername&password= Passwort. Beispiel: jdbc:mysql://localhost/tempo?user=root&password=password 8. Klicken Sie auf Speichern. Die Migration wird nun durchgeführt. Wechseln bei MySQL von einem JDBC- zu einem ODBC-Treiber 1. Öffnen Sie in BMS die Ansicht Verwaltung (Ansichten Verwaltung). 2. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen, dann in der Navigationsleiste auf die Schaltfläche Datenbank und schließlich auf die Schaltfläche Einstellungen. Das Dialogfeld Datenbankeinstellungen wird angezeigt. 3. Wählen Sie in der Liste Datenquelle den Eintrag JDBC-Datenbank verwenden aus. Das Feld DSN wird angezeigt. 4. Geben Sie die Treiberinformation im folgenden Format in das Feld DSN ein: jdbc:mysql//localhost; Datenbankname? user= Benutzername&password= Passwort. Beispiel: jdbc:mysql://localhost/tempo?user=root&password=password. 5. Klicken Sie auf Speichern. 6. Kopieren Sie die JAR-Treiberdatei in das Verzeichnis C:\Programme\Borland\BMS\WAS\webapps\tempoportfolios\WEB-INF\lib. 7. Halten Sie den BMS-Dienst an, und starten Sie ihn wieder. 8. Melden Sie sich erneut bei BMS an, und überprüfen Sie die JDBC-Verbindung. Hinweis: Wenn Sie BMS-Cluster einrichten und MySQL verwenden, müssen Sie einen JDBC-Treiber anstatt eines ODBC-Treibers verwenden. Aktualisieren mit BMS 1. Halten Sie den Borland BMS-Dienst an (Einstellungen Systemsteuerung Verwaltung Dienste). BMS wird standardmäßig im Ordner C: Programme Borland installiert. Wenn Sie den Standardordner oder das Laufwerk ändern (z. B. in D:), verwenden Sie in der folgenden Anleitung den betreffenden Pfad. 2. Sichern Sie wie folgt die vorhandenen Dateien: Erstellen Sie außerhalb des WAS-Verzeichnisses einen Sicherungsordner (z. B. C: Programme Borland BMS Backup). Verschieben (nicht kopieren) Sie den Ordner C: Programme Borland BMS WAS webapps tempoportfolios in den zuvor erstellten Sicherungsordner. 3. Extrahieren Sie den Inhalt der ZIP-Datei im Installationsordner (z. B. C: Programme Borland BMS oder C: Programme Borland Tempo). 4. Wechseln Sie im Sicherungsordner zum Ordner "tempoportfolios", und kopieren Sie die Datei repository.xml in den Ordner C: Programme Borland BMS WAS webapps tempoportfolios. 5. Speichern Sie die BMS-Lizenzen im Ordner licenses (C: Programme Borland BMS WAS webapps tempoportfolios). 12 Installieren von BMS

13 6. Kopieren Sie im Sicherungsordner den Datenbanktreiber im Ordner C: Programme Borland BMS WAS webapps tempoportfolios WEB-INF lib, und fügen Sie ihn in den neuen Ordner tempoportfoliosweb-inflib ein. 7. Vergewissern Sie sich, dass sich die StarTeam-DLLs (Borland.StarTeam.Profile.dll und Borland.StarTeam.FileAccess01.dll) im Systempfad befinden. 8. Starten Sie den BMS-Dienst wieder. Installieren von BMS 13

Borland Management Suite 2008 R2 Installation

Borland Management Suite 2008 R2 Installation Borland Management Suite 2008 R2 Installation Borland Software Corporation 8310 North Capital of Texas Hwy Building 2, Suite 100 Austin, Texas 78731 http://www.borland.com Die Borland Software Corporation

Mehr

IBM SPSS Modeler Text Analytics für Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Text Analytics für Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Text Analytics für Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Text Analytics Server kann so installiert und konfiguriert werden, dass es auf einem Rechner ausgeführt werden kann,

Mehr

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5 IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5 Bevor Sie IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager installieren und mit dem Tool arbeiten können,

Mehr

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000

Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Installation Anleitung für JTheseus und MS SQL Server 2000 Inhaltsverzeichnis 1 Installation der Datenbank 3 1.1 Erstellen der Datenbank 3 1.2 Tabellen und Minimal Daten einlesen 4 1.3 Benutzer JTheseus

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis Anleitung zur Redisys Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 1. Vorwort... 2 2. Vorbereitung zur Installation... 3 3. Systemvoraussetzungen... 4 4. Installation Redisys Version... 5 5.

Mehr

Single User 8.6. Installationshandbuch

Single User 8.6. Installationshandbuch Single User 8.6 Installationshandbuch Copyright 2012 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz)

IBM SPSS Statistics für Windows-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) IBM SPSS Statistics für Windows-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einernetzwerklizenz. Dieses Dokument

Mehr

Kurzanleitung zur Installation des OLicense-Servers in Verwendung mit SimDiff/SimMerge

Kurzanleitung zur Installation des OLicense-Servers in Verwendung mit SimDiff/SimMerge Kurzanleitung zur Installation des OLicense-Servers in Verwendung mit SimDiff/SimMerge Inhaltsverzeichnis Installieren des OLicense-Servers... 1 Konfigurieren des OLicense-Servers... 2 Einstellen der Portnummer...

Mehr

Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade

Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Quark Publishing Platform 10.5.1 Upgrade-Pfade...4 Upgrade von QPS 8.1.x auf Quark Publishing Platform 10.5.1...5 Upgrade

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:59 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben von Verbindungen mit SQL Server-Daten, mit deren Hilfe

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Übersicht.......... 1 Einführung............... 1 Bereitstellen einer Datenzugriffstechnologie.... 1 ODBC-Datenquellen...........

Mehr

Installationsanleitung für. SugarCRM Open Source. Windows Einzelplatz

Installationsanleitung für. SugarCRM Open Source. Windows Einzelplatz Installationsanleitung für SugarCRM Open Source Windows Einzelplatz Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen... 3 WAMP5 Server... 3 Sugar CRM Open Source... 8 SugarCRM Dokumentation... 14 Deutsches Sprachpaket...

Mehr

Cross Client 8.1. Installationshandbuch

Cross Client 8.1. Installationshandbuch Cross Client 8.1 Installationshandbuch Copyright 2010 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Canto, das Canto Logo, das Cumulus Logo und Cumulus sind eingetragene Warenzeichen von Canto, registriert in Deutschland

Mehr

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29)

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz)

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz) IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (inzelplatz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerinzelplatzlizenz. Mit einer inzelplatzlizenz

Mehr

Nuance Mobile Kurzanleitung

Nuance Mobile Kurzanleitung Nuance Mobile 2 Inhalt 3 Voraussetzungen Hardware Software 3 Installieren von Nuance Mobile Server 3 Konfigurieren von Nuance Mobile mit dem Konfigurationsmanager Konfiguration der Datenbank Konfiguration

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen zu SQL Server Analysis Services-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen zu SQL Server Analysis Services-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:58 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben einer Verbindung zu SQL Server Analysis Services-Daten,

Mehr

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security

Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security Einführung in F-Secure PSB E-mail and Server Security F-Secure INHALT 3 Inhalt Kapitel 1: Erste Schritte...5 Erstellen eines neuen Kontos...6 Herunterladen von Software...8 Systemvoraussetzungen...10

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

[xima FormCycle] Update von xima FormCycle V1 zu xima FormCycle V2 Version V2.0 00002

[xima FormCycle] Update von xima FormCycle V1 zu xima FormCycle V2 Version V2.0 00002 Update von xima FormCycle V1 zu xima FormCycle V2 Version V2.0 00002 Marken xima ist eine eingetragene Marke der xima media GmbH. Tomcat, Google, Chrome, Windows, Mozilla, Firefox, Linux, JavaScript, Java

Mehr

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz)

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz) IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (inzelplatzlizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Modeler Text Analytics Version 15 mit einer inzelplatzlizenz.

Mehr

Leitfaden zur HASP-Fehlerbehebung

Leitfaden zur HASP-Fehlerbehebung Leitfaden zur HASP-Fehlerbehebung Hauptgeschäftssitz: Trimble Geospatial Division 10368 Westmoor Drive Westminster, CO 80021 USA www.trimble.com Copyright und Marken: 2005-2013, Trimble Navigation Limited.

Mehr

Anleitung zur Installation von SFirm 3.1 inklusive Datenübernahme

Anleitung zur Installation von SFirm 3.1 inklusive Datenübernahme Anleitung zur Installation von SFirm 3.1 inklusive Datenübernahme Stand: 01.06.2015 SFirm 3.1 wird als separates Programm in eigene Ordner installiert. Ihre Daten können Sie nach der Installation bequem

Mehr

Live Update (Auto Update)

Live Update (Auto Update) Live Update (Auto Update) Mit der Version 44.20.00 wurde moveit@iss+ um die Funktion des Live Updates (in anderen Programmen auch als Auto Update bekannt) für Programm Updates erweitert. Damit Sie auch

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

Anleitung zum Prüfen von WebDAV

Anleitung zum Prüfen von WebDAV Anleitung zum Prüfen von WebDAV (BDRS Version 8.010.006 oder höher) Dieses Merkblatt beschreibt, wie Sie Ihr System auf die Verwendung von WebDAV überprüfen können. 1. Was ist WebDAV? Bei der Nutzung des

Mehr

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG Copyright (C) 1999-2004 SWsoft, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Verbreitung dieses Dokuments oder von Derivaten jeglicher Form ist verboten, ausgenommen Sie

Mehr

Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben.

Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben. Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben. Um alle Funktionen unserer Software nutzen zu können, sollten Sie bitte in Ihrem Browser folgende Einstellungen

Mehr

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH Copyright 1997 2010 Schäf Sytemtechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch darf nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung der Firma Schäf Systemtechnik

Mehr

Software-Installation

Software-Installation Software-Installation Hardware und Betriebssystemanforderungen Mindestens Pentium CPU mit 166 MHz und 32 MB RAM, CD-Rom Laufwerk, COM Anschluss Microsoft Windows 95/98, NT 4, 2000 Professional, XP Microsoft

Mehr

Workflow. Installationsanleitung

Workflow. Installationsanleitung Workflow Installationsanleitung August 2013 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Installation der Programme... 2 Kapitel 2 Lizenzierung Novaline Workflow... 4 Kapitel 3 Einrichten der Systeme... 5 3.1 Workflow

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

System-Update Addendum

System-Update Addendum System-Update Addendum System-Update ist ein Druckserverdienst, der die Systemsoftware auf dem Druckserver mit den neuesten Sicherheitsupdates von Microsoft aktuell hält. Er wird auf dem Druckserver im

Mehr

Webbasiertes Projektmanagement InLoox Web App 6.x Installationshilfe

Webbasiertes Projektmanagement InLoox Web App 6.x Installationshilfe y Webbasiertes Projektmanagement InLoox Web App 6.x Installationshilfe Ein InLoox Whitepaper Veröffentlicht: November 2010 Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.inloox.de Die in diesem Dokument

Mehr

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation............... 1 Ziel................

Mehr

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr.

TimeMachine. Installation und Konfiguration. Version 1.4. Stand 21.11.2013. Dokument: install.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. Installation und Konfiguration Version 1.4 Stand 21.11.2013 TimeMachine Dokument: install.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor

Mehr

Netzwerklizenz: Bitte beachten

Netzwerklizenz: Bitte beachten Netzwerklizenz: Bitte beachten Trimble Navigation Limited Engineering and Construction Division 935 Stewart Drive Sunnyvale, California 94085 U.S.A. +1-408-481-8000 Telefon +1-800-874-6253 (Gebührenfrei

Mehr

Anleitung für Benutzer

Anleitung für Benutzer Anleitung für Benutzer Inhaltsverzeichnis Einführung... 1 WICHTIGE HINWEISE... 1 Rechtliche Hinweise... 3 Installation und Einrichtung... 5 Systemvoraussetzungen... 5 Installation... 5 Aktivierung... 7

Mehr

IBM SPSS Statistics für Linux-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz)

IBM SPSS Statistics für Linux-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) IBM SPSS Statistics für Linux-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einernetzwerklizenz. Dieses Dokument

Mehr

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG

CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG CONTENT MANAGER BEDIENUNGSANLEITUNG Lesen Sie diese Anleitung um zu lernen, wie Sie mit dem Content Manager suchen, kaufen, herunterladen und Updates und zusätzliche Inhalte auf Ihrem Navigationsgerät

Mehr

IBM SPSS Modeler Installationsanweisungen (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer)

IBM SPSS Modeler Installationsanweisungen (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) IBM SPSS Modeler Installationsanweisungen (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation...............

Mehr

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart

inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart inoxision ARCHIVE 2.5 Quickstart 1 Installationsvorbereitungen Für die Installation von inoxision ARCHIVE benötigen Sie einen Microsoft SQL Server der Version 2005 oder 2008, mindestens in der Express

Mehr

Anleitung zur Installation Lexware professional

Anleitung zur Installation Lexware professional Anleitung zur Installation Lexware professional Diese Anleitung gliedert sich in zwei Arbeitsschritte: 1. Die Installation des Lexware-Programms auf dem Server 2. Die Client-Installation (das Netsetup)

Mehr

time project Die clevere Zeitbuchhaltung

time project Die clevere Zeitbuchhaltung time project Die clevere Zeitbuchhaltung Anleitung Installation Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Die Komponenten von time project... 3 2.1 Der time project Server... 3 2.2 Der time project Client... 3 3 Systemvoraussetzungen...

Mehr

Hinweise zur Installation. CP-Suite

Hinweise zur Installation. CP-Suite Hinweise zur Installation CP-Suite Standard Hard- und Softwareempfehlungen Je nach Anwendung der Software (Strukturgröße, Anzahl der Anwender, Berechnungen innerhalb der Struktur, etc.) kann die notwendige

Mehr

Quark Publishing Platform 2015 Upgrade-Pfade

Quark Publishing Platform 2015 Upgrade-Pfade Quark Publishing Platform 2015 Upgrade-Pfade INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Quark Publishing Platform 2015 Upgrade-Pfade...4 Upgrade von QPS 8.1.x auf Quark Publishing Platform 11.0...5 Upgrade

Mehr

Installieren von Microsoft Office 2012-09-12 Version 2.1

Installieren von Microsoft Office 2012-09-12 Version 2.1 Installieren von Microsoft Office 2012-09-12 Version 2.1 INHALT Installieren von Microsoft Office... 2 Informationen vor der Installation... 2 Installieren von Microsoft Office... 3 Erste Schritte... 7

Mehr

KLR. Handbuch. Administrator-Handbuch. Version 1.10 01/00. tps techno-partner Sachse GmbH Sangerhäuser Straße 1-4 06295 Lutherstadt Eisleben

KLR. Handbuch. Administrator-Handbuch. Version 1.10 01/00. tps techno-partner Sachse GmbH Sangerhäuser Straße 1-4 06295 Lutherstadt Eisleben Handbuch KLR Administrator-Handbuch Version 1.10 01/00 tps techno-partner Sachse GmbH Sangerhäuser Straße 1-4 06295 Lutherstadt Eisleben Version: 1.10 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Abkürzungsverzeichnis...

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerstandort-/vertragslizenz.

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch F-SECURE PSB E-MAIL AND SERVER SECURITY http://de.yourpdfguides.com/dref/2859683

Ihr Benutzerhandbuch F-SECURE PSB E-MAIL AND SERVER SECURITY http://de.yourpdfguides.com/dref/2859683 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für F-SECURE PSB E- MAIL AND SERVER SECURITY. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über

Mehr

SCOoffice Address Book. Installationshandbuch

SCOoffice Address Book. Installationshandbuch SCOoffice Address Book Installationshandbuch Rev. 1.1 4. Dez. 2002 SCOoffice Address Book Installationshandbuch Einleitung Das SCOoffice Address Book ist ein äußerst leistungsfähiger LDAP-Client für Microsoft

Mehr

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Seite 1/6 AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Datenbank-Servers und der Dokumentenablage Bei der vorliegenden Anwendung handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung, d.h. die Software wird

Mehr

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v12 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows Mac OS Prozessor

Mehr

IBM SPSS Modeler 14.2 Batch-Installation für Windows

IBM SPSS Modeler 14.2 Batch-Installation für Windows IBM SPSS Modeler 14.2 Batch-Installation für Windows Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Modeler Batch Version 14.2. IBM SPSS Modeler Batch bietet sämtliche Analysefunktionen

Mehr

RadarOpus Live Update 1.38 Nov 2013

RadarOpus Live Update 1.38 Nov 2013 WICHTIGE INFORMATIONEN Bitte unbedingt vollständig lesen! RadarOpus Live Update 1.38 ab 22. November 2013 verfügbar Bitte installieren Sie diese Version bis spätestens 2. Dezember 2013 Sehr geehrte RadarOpus

Mehr

Installationsanleitung Expertatis

Installationsanleitung Expertatis Installationsanleitung Expertatis 1. Komplettinstallation auf einem Arbeitsplatz-Rechner Downloaden Sie die Komplettinstallation - Expertatis_Komplett-Setup_x32.exe für ein Windows 32 bit-betriebssystem

Mehr

Samsung Universal Print Driver Benutzerhandbuch

Samsung Universal Print Driver Benutzerhandbuch Samsung Universal Print Driver Benutzerhandbuch Völlig neue Möglichkeiten Copyright 2009 Samsung Electronics Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten. Das vorliegende Administratorhandbuch dient ausschließlich

Mehr

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1

Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Installationsanleitung - Command WorkStation 5.5 mit Fiery Extended Applications 4.1 Fiery Extended Applications Fiery Extended Applications (FEA) 4.1 ist ein Softwarepaket für Fiery Druckcontroller mit

Mehr

So geht's: Import von Daten in den address manager

So geht's: Import von Daten in den address manager combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz So geht's: Import von Daten in den address manager Einleitung 2 Voraussetzungen 2 Beispiele aus der Praxis 3 Beispiel 1 Import einer Excel Tabelle 3 Beispiel

Mehr

Aktualisieren auf Adobe Experience Manager Forms on JEE für Websphere

Aktualisieren auf Adobe Experience Manager Forms on JEE für Websphere Aktualisieren auf Adobe Experience Manager Forms on JEE für Websphere Rechtliche Hinweise Rechtliche Hinweise Weitere Informationen zu rechtlichen Hinweisen finden Sie unter http://help.adobe.com/de_de/legalnotices/index.html.

Mehr

SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) SPSS für Windows Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von SPSS für Windows mit einer Standort-/Vertragslizenz. Dieses Dokument wendet

Mehr

Installieren von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1

Installieren von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1 Installieren von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1 In diesem Dokument wird die Installation von Autodesk MapGuide 6.5 Service Pack 1 beschrieben. Hinweise zu aktuellen Installations-Updates und bekannten

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Büro inkl. Modul Arbeitsplatz+ Thema Netzwerkinstallation Version/Datum 15.00.03.100 Modul Arbeitsplatz+ Zur Nutzung der Netzwerkfähigkeit ist

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

ARCWAY Cockpit. Client-Installation

ARCWAY Cockpit. Client-Installation ARCWAY Cockpit Client-Installation ARCWAY AG Potsdamer Platz 10 10785 Berlin GERMANY Tel. +49 30 8009783-0 Fax +49 30 8009783-100 E-Mail info@arcway.com ii RECHTLICHE HINWEISE Bitte senden Sie Fragen zum

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

G-Info Lizenzmanager

G-Info Lizenzmanager G-Info Lizenzmanager Version 4.0.1001.0 Allgemein Der G-Info Lizenzmanager besteht im wesentlichen aus einem Dienst, um G-Info Modulen (G-Info Data, G-Info View etc.; im folgenden Klienten genannt) zentral

Mehr

Installationsanleitung Microsoft Dynamics NAV Classic Datenbank-Server

Installationsanleitung Microsoft Dynamics NAV Classic Datenbank-Server Installationsanleitung Microsoft Dynamics NAV Classic Datenbank-Server Diese Anleitung beschreibt die Installation eines oder mehrerer Microsoft Dynamics NAV 2009 Classic Datenbank-Server im Unterrichtsnetz.

Mehr

Fiery Driver Configurator

Fiery Driver Configurator 2015 Electronics For Imaging, Inc. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen werden durch den Inhalt des Dokuments Rechtliche Hinweise für dieses Produkt abgedeckt. 16. November 2015 Inhalt

Mehr

WorldShip Installation auf einen Arbeitsgruppen-Admin- oder Arbeitsgruppen-Remote-Arbeitsstation

WorldShip Installation auf einen Arbeitsgruppen-Admin- oder Arbeitsgruppen-Remote-Arbeitsstation VOR DER INSTALLATION IST FOLGENDES ZU BEACHTEN: Dieses Dokument beinhaltet Informationen zur Installation von WorldShip von einer WorldShip DVD. Sie können die Installation von WorldShip auch über das

Mehr

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch:

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch: O UTLOOK EDITION Was ist die Outlook Edition? Outlook Edition integriert Microsoft Outlook E-Mail in Salesforce. Die Outlook Edition fügt neue Schaltflächen und Optionen zur Outlook- Benutzeroberfläche

Mehr

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Inhaltsverzeichnis 1. Nach dem Programmstart werden Sie aufgefordert, die Verbindung zu Ihrem Daten-Ordner neu herzustellen, obwohl Sie keine neue Version von

Mehr

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date:

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date: Documentation OTRS Appliance Installationshandbuch Build Date: 10.12.2014 OTRS Appliance Installationshandbuch Copyright 2001-2014 OTRS AG Dieses Werk ist geistiges Eigentum der OTRS AG. Es darf als Ganzes

Mehr

Startup-Anleitung für Macintosh

Startup-Anleitung für Macintosh Intralinks VIA Version 2.0 Startup-Anleitung für Macintosh Intralinks-Support rund um die Uhr USA: +1 212 543 7800 GB: +44 (0) 20 7623 8500 Zu den internationalen Rufnummern siehe die Intralinks-Anmeldeseite

Mehr

Zugriff auf die elektronischen Datenbanken

Zugriff auf die elektronischen Datenbanken Zugriff auf die elektronischen Datenbanken Anleitung Version 2013.1 Beschreibung der Dienstleistung VSnet stellt seinen Mitgliedern einen Zugang auf elektronische Datenbanken zur Verfügung. Nur die Mitglieder

Mehr

- Technische Beschreibungen MIDOSAXML 1.3.2 INSTALLATIONSANLEITUNG... 1

- Technische Beschreibungen MIDOSAXML 1.3.2 INSTALLATIONSANLEITUNG... 1 Inhalt MIDOSAXML 1.3.2 INSTALLATIONSANLEITUNG... 1 VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE INSTALLATION VON MIDOSAXML... 1 INSTALLATION VON MIDOSAXML... 1 Java Installation... 1 Installation des Microsoft XML Parsers...

Mehr

V-locity VM-Installationshandbuch

V-locity VM-Installationshandbuch V-locity VM-Installationshandbuch Übersicht V-locity VM enthält nur eine Guest-Komponente. V-locity VM bietet zahlreiche Funktionen, die die Leistung verbessern und die E/A-Anforderungen des virtuellen

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

IBM SPSS Modeler - Essentials for R: Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler - Essentials for R: Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler - Essentials for R: Installationsanweisungen Inhaltsverzeichnis IBM SPSS Modeler - Essentials for R: Installationsanweisungen....... 1 IBM SPSS Modeler - Essentials for R: Installationsanweisungen...............

Mehr

Installation KVV SQL

Installation KVV SQL Installation KVV SQL Voraussetzung: Microsoft SQL-Server ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.ezsoftware.de/files/sql-server-2008-installation.pdf Seite

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer)

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) IBM SPSS Statistics Version 22 Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1

Mehr

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Diese README-Datei enthält Anweisungen zum Installieren des Custom PostScript- und PCL- Druckertreibers

Mehr

X-RiteColor Master Web Edition

X-RiteColor Master Web Edition X-RiteColor Master Web Edition Dieses Dokument enthält wichtige Informationen für die Installation von X-RiteColor Master Web Edition. Bitte lesen Sie die Anweisungen gründlich, und folgen Sie den angegebenen

Mehr

JUNG Facility-Pilot Visualisierungs-Server Version 1.1

JUNG Facility-Pilot Visualisierungs-Server Version 1.1 Inhalt: JUNG Facility-Pilot Visualisierungs-Server Version 1.1 1 TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN...2 1.1 HARDWARE...2 1.2 BETRIEBSSYSTEME...2 1.3 SOFTWARE...2 2 ERSTER START...3 2.1 ANMELDUNG...3 2.2 BENUTZER

Mehr

hypermanager Update/Upgrade in Tomcat als Service

hypermanager Update/Upgrade in Tomcat als Service Update/Upgrade hypermanager Version 0.6 16. Juni 2009 M@rco.Oechsl.in hypermanager Update/Upgrade in Tomcat als Service 1. Einleitung Zielsetzung: hypermanager wird mit Tomcat als Service betrieben und

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Stand: 1.10.2010 1 Inhaltsverzeichnis Systemanforderungen...3 Installation auf Windows-Plattformen starten...3 Installationsschritte...3 Lizenzabkommen...3 Alte UniWahl4 Installation

Mehr

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013 JobServer sanleitung 08.05.2013 Der JobServer ist ein WCF Dienst zum Hosten von Workflow Prozessen auf Basis der Windows Workflow Foundation. Für die wird das Microsoft.NET Framework 3.5 und 4.0 vorausgesetzt.

Mehr

BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware

BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware System Voraussetzungen PC Software für Microsoft Windows XP * / Windows Vista * / Windows 7* / Windows 8 / Windows 8.1 Prozessor Single Core

Mehr

Anleitung zur CITRIX-Receiver Installation.

Anleitung zur CITRIX-Receiver Installation. WICHTIGER HINWEIS VORAB: Anleitung zur CITRIX-Receiver Installation. Führen Sie ALLE Löschvorgänge und Installationsvorgänge als lokaler Administrator aus. Evtl. ist dieses Benutzerkonto unter Windows

Mehr

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader Bedienungsanleitung FarmPilot-Uploader Stand: V1.20110818 31302736-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung auf. Impressum Dokument

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung Stand: 09/2015 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Alle Werke der medatixx GmbH & Co. KG einschließlich ihrer Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der

Mehr

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Einzelplatz)

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Einzelplatz) IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (inzelplatz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerinzelplatzlizenz. Mit einer inzelplatzlizenz

Mehr

Hilfe bei Adobe Reader. Internet Explorer 8 und 9

Hilfe bei Adobe Reader. Internet Explorer 8 und 9 Hilfe bei Adobe Reader Internet Explorer 8 und 9 1. Öffnen Sie Internet Explorer und wählen Sie Extras > Add-Ons verwalten. 2. Wählen Sie unter Add-On-Typen die Option Symbolleisten und Erweiterungen aus.

Mehr

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) IBM SPSS Statistics für Mac OS - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 21 mit einerstandort-/vertragslizenz.

Mehr

Serverumzug mit Win-CASA

Serverumzug mit Win-CASA Serverumzug mit Win-CASA Wenn Sie in Ihrem Netzwerk einen Umzug der Server-Version durchführen müssen, sollten Sie ein paar Punkte beachten, damit dies ohne Probleme abläuft. 1. Nachweis-Ordner In der

Mehr

Konfiguration des Internet Explorers 7

Konfiguration des Internet Explorers 7 Konfiguration des Internet Explorers 7 Allgemeines...2 Seiteneinrichtung...2 ActiveX-Steuerelemente...3 JavaScript...5 Verschiedenes...6 Ausdruck von Hintergrundbildern...8 HTTP 1.1...9 Popupblockereinstellungen...10

Mehr

Anleitung. Neuinstallation EBV Einzelplatz

Anleitung. Neuinstallation EBV Einzelplatz Anleitung Neuinstallation EBV Einzelplatz Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen Rückmeldung auf

Mehr