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1 ISSN: DEZEMBER 2014 everythingpossible fotolia.com Modern, flexibel, konkurrenzfähig Die IT muss sich heute als IT-Fabrik begreifen, in der IT-Services nach den hohen Standards der industriellen Fertigung erbracht werden. DevOps Anwendungsentwicklung und Betrieb Software schnell und sicher in den operativen Betrieb bringen Intranet mit SharePoint Bundesagentur für Arbeit führt SharePoint ein Microsoft SharePoint Tipps & Tricks zur Implementierung

2 Transparente und zielgerichtete Kommunikation im Netz Kundenbindung ist zu einem entscheidenden Faktor im Unternehmenswettbewerb geworden. Ein transparentes Angebot sowie schnelle, präzise Informationen stärken das Vertrauen in Ihre Leistungen. Oracle WebCenter Suite ist eine Portalplattform, mit der Sie Geschäftsprozesse im Internet abbilden und interaktiv mit Kunden, Lieferanten, Partnern und Kollegen kommunizieren. Sie vereint ein umfassendes Portfolio aus Portal, Web Experience, Social Media und Collaboration-Techniken. Ihre Vorteile: Intensive, zielgenaue Kommunikation Effiziente Zusammenarbeit Gesteuertes Wissensmanagement Skalierbare Einsatzmöglichkeiten Das können wir für Sie tun: Materna ist Oracle Gold Partner und ein etablierter Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in der individuellen Portalkonzeption und in der spezifischen Anpassung an Unternehmens- und Zielgruppenbedürfnisse. Oracle WebCenter Suite

3 EDITORIAL Liebe Leserinnen, liebe Leser, für Außenstehende beinahe unbemerkt, findet derzeit eine Evolution in den Rechenzentren statt. Eine systematische Prozessorganisation soll dafür sorgen, dass IT-Dienste zu transparenten Kosten und in klar definierter Qualität bereitgestellt werden. Hierfür implementieren Unternehmen aus der industriellen Fertigung bekannte Methoden wie beispielsweise Standardisierung, Automatisierung und Lean Production. So verändert sich derzeit immer mehr die Art und Weise, wie IT-Abteilungen ihre Leistungen erbringen. Lesen Sie ab Seite 10, warum immer mehr Unternehmen auf das Konzept einer IT-Fabrik setzen und ihre IT-Dienste nach industriellen Fertigungsmethoden bereitstellen. Vor dem Hintergrund einer IT-Fabrik müssen sich die Unternehmen auch stärker mit der besseren Verzahnung von Anwendungsentwicklung und Betrieb ihrer Applikationen befassen. DevOps eine Wortkombination aus Development und Operations ist aber kein Werkzeug, sondern vielmehr eine Denk- und Herangehensweise. Der Ansatz hilft, agile Entwicklungsmethoden und Verfahren auch im operativen Betrieb zu verwenden, wie Sie ab Seite 37 erfahren. Unsere Top-News lesen Sie bereits auf den Seiten 6 und 7: Ab dem 1. Januar 2015 wird sich Materna mit einem geschärften Portfolio und in sechs Business Lines aufgestellt am Markt positionieren. Erste Informationen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Materna Monitor. Ab Januar finden Sie viele weitere Informationen dazu auf unseren Web-Seiten. Haben Sie Fragen, Anregungen oder Wünsche zum Materna Monitor? Dann schreiben Sie uns doch gerne eine an: Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre. Ihre Redaktion Christine Siepe MATERNA MONITOR 03 04/2014

4 INHALT 6 NACHRICHTEN News aus dem Unternehmen AFCEA-Mitgliedschaft ermöglicht Austausch über IT-Themen von Behörden Security-Lösungen für den Mittelstand: Beratungsangebote und technische Lösungen E-Learning Plattform überarbeitet Informationssicherheit für Unternehmen immer wichtiger 10 SPECIAL Modular, flexibel, konkurrenzfähig Die IT hat ihren Sonderstatus im Unternehmen seit einiger Zeit verloren. Sie muss sich heute wie jeder andere Unternehmensbereich an ihrem Beitrag zum Geschäftserfolg messen lassen. Und das bedeutet nicht zuletzt, dass die IT ihre Leistungen schnell, flexibel und zu marktgerechten Preisen zur Verfügung stellen muss. Sie muss sich also als IT-Fabrik begreifen, in der IT-Services nach den hohen Standards der industriellen Fertigung erbracht werden. Alle unter einem Dach Mit Multi-Provider Management lässt sich die Auswahl der IT-Dienstleister weitgehend automatisieren. PRAXIS 18 IT aus der Steckdose wird zur Realität bei der IHK München Seit der Migration auf DX-Union von Materna sind die IT-Prozesse der IHK für München und Oberbayern konform zu den Geschäftsprozessen. 20 Das Firmennetzwerk sicher im Griff Die Bäckerei MALZERS hat ihr Arbeitsplatz-Management um die Netzwerkzugriffskontrolle erweitert. IT-Fabrik 22 Weniger suchen, mehr finden Das neue Intranet der Bundesagentur für Arbeit (BA) basiert auf Microsoft SharePoint. Materna unterstützte die Migration. 25 PROJEKTE Verband der Chemischen Industrie startet mit neuer Kommunikationsplattform Web-Seite für neue Inklusionslandkarte geht an den Start Studie zum E-Government-Gesetz Neuer Web-Auftritt bündelt übersichtlich alle Informationen rund um den Datenschutz und die Informationsfreiheit Erfolgreiche Kampagne für congstar Prepaid-Kunden Erstes ISIS12-Zertifikat überreicht 04/ MATERNA MONITOR

5 Hamburg Airport mit neuem Self-Service-Angebot für Check-in und Gepäckannahme am Automaten Zufriedene Gesichter bei den DX-Union Experten Workshops Jetzt auch mobil: Web-Auftritt des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft MANAGEMENT 30 Didaktik à la Carte Der Schlüssel zu erfolgreichem E-Learning liegt in der Art, wie das Wissen aufbereitet wird. 32 Langzeitaufbewahrung von SharePoint-Inhalten Eine von Materna entwickelte Schnittstelle für das eakte- Basispaket verbindet Microsoft SharePoint mit der Langzeitspeicherungslösung SecDocs von Fujitsu. TECHNOLOGIE 34 Die wichtigsten Tipps & Tricks zur Implementierung von SharePoint Die Einführung und Migration von Collaboration-Plattformen stellen auch erfahrene Experten immer wieder vor neue Herausforderungen. 37 So bringen Entwicklungsabteilungen ihre Software schnell und sicher in den operativen Betrieb Der DevOps-Ansatz hilft dabei, agile Entwicklungsmethoden und Verfahren auch im operativen Betrieb zu verwenden. IT aus der Steckdose 41 In die Zukunft investieren Die Migration einer IT-Service-Management-Suite auf eine neue Version ist ein hoch komplexer Prozess. 44 Gamification im IT-Service-Management Gamification heißt der neue Trend, um Mitarbeiter stärker für ihre Arbeit zu motivieren. RUBRIKEN 3 EDITORIAL 4 INHALT 47 VORSCHAU & IMPRESSUM KONTAKT für Leseranfragen Materna GmbH Tel , Fax MATERNA MONITOR 05 04/2014

6 NACHRICHTEN AKS fotolia.com News aus dem Unternehmen Ab dem 1. Januar 2015 positioniert sich Materna mit einer neuen kunden- und marktorientierten Ausrichtung des Portfolios sowie einer zukunftsweisenden Organisationsstruktur. Auslöser für die Veränderungen ist die zum anstehende Übergabe der Geschäftsleitung durch die beiden Gründer an eine neue Unternehmensführung. In diesem Zuge stellt sich Materna marktorientiert nach neuen Geschäftsfeldern auf. Die neuen Business Lines sind Digital Enterprise, IT Factory, Government, Mobility und Communications sowie das auf SAP-Beratung spezialisierte Tochterunternehmen cbs aus Heidelberg. Auf dem Weg zum digitalen Unternehmen Die Treiber Cloud, Big Data, Mobile und Social Media verändern die gesellschaftliche Entwicklung und nehmen massiven Einfluss auf die Geschäftsmodelle der Unternehmen. Sie ermöglichen sogar ganz neue Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle. Unternehmen setzen immer häufiger IT- Lösungen ein, um mit Kunden und Mitarbeitern über digitale Kanäle zu kommunizieren und zu interagieren. Die Business Line Digital Enterprise positioniert sich genau in diesem Markt. Entsprechend gehören zum Portfolio Lösungen auf Basis von Internet- und Intranet-Technologien für Kundenszenarien in den Bereichen Workforce Excellence, Sales & Marketing sowie After Sales Service. Ob Internet-Portal oder Globale Brand Site, Collaboration- oder Intranet-Lösung für die interne Kommunikation, Online-Learning, E-Commerce- Lösung oder Plattform für den After Sales Service Materna bietet als Full-Service-Dienstleister vom digitalen Marketing über Realisierung bis zum Betrieb alle Leistungen für das Digital Enterprise aus einer Hand. Unsere Technologiepartner sind führende Software-Hersteller wie CoreMedia, e-spirit, IBM, Microsoft und Oracle. Enabler of the IT Factory Inzwischen hat es sich weitgehend etabliert, erfolgreiche Management-Konzepte und -Methoden aus der industriellen Fertigung auf die IT-Leistungserstellung zu übertragen. IT- Organisationen stehen vor der Herausforderung, sowohl klassische IT-Systeme die Systems of Records als auch moderne IT-Systeme die Systems of Engagement parallel zu betreuen und einheitlich zu steuern. Die IT-Organisation benötigt daher einen effektiven IT-Leitstand, der die Leistungserbringung ganzheitlich steuert. Die Business Line IT Factory ist der kompetente Partner für Aufbau und Betrieb einer IT Factory in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Die Realisierung einer IT-Fabrik umfasst alle Aspekte von Strategie und Design, über die automatisierte Bereitstellung bis zur Überwachung und dynamischen Anpassung von IT-Services auf Basis eines definierten 04/ MATERNA MONITOR

7 Service-Katalogs. Materna bietet Beratung und Technologie für Aufbau und Betrieb einer IT Factory. Die Basis sind die Produkte der strategischen Partner BMC, HP, IBM, Microsoft und ServiceNow in den Bereichen IT-Service-Management, Automatisierung, Monitoring und Private Cloud. Diese veredelt Materna mit eigenen Beratungs- und Implementierungsleistungen sowie eigenen Produkten (DX-Union). Mit den Leistungen von Materna sind Kunden in der Lage, ihre IT-Fabrik bestmöglich zu steuern, sodass Leitstand, Automation und Monitoring perfekt zusammenspielen. Innovative E-Government-Projekte Effizienzsteigerung in der Verwaltung, Harmonisierung der Prozesse, Bürgerorientierung und die Sicherung des Mitarbeiterwissens sind einige der Herausforderungen für die moderne Verwaltung. All diese Vorhaben sind darauf ausgerichtet, E-Government in der Verwaltung voranzu treiben. Das neue E-Government-Gesetz wird diesen Prozess zusätzlich beflügeln. An dieser Schnittstelle positioniert sich die Business Line Government und unterstützt Behörden bei der strategischen und IT-technischen Umsetzung staatlicher Aufgaben auf dem Weg zur digitalen Verwaltung. Materna betreut Behörden in allen Phasen der Wertschöpfungskette: von der Beratung bis zum Betrieb. Als Ergebnis realisiert Materna innovative E-Government-Projekte. Materna unterstützt bei der Konzeption und Einführung von Internet- und Intranet-Lösungen, der Optimierung von Verwaltungsabläufen (z.b. das E-Government-Gesetz) und der Umsetzung von kundenspezifischen Fachverfahren. Mit ATLAS realisiert Materna seit Jahren sehr erfolgreich eines der größten IT- Fachverfahren der Verwaltung in Deutschland, und der von Materna im Auftrag der Bundesverwaltung entwickelte Government Site Builder ist Basis für eine große Anzahl von Internet-Auftritten der Bundesbehörden. Handling von Passagier-, Multimedia- und Mobilitätsdaten Um wettbewerbsfähig zu bleiben, vereinfachen viele Fluglinien und Flughäfen ihre Abfertigungsprozesse mithilfe von Selbstbedienungssystemen für Passagiere. Diese Systeme sind mobil, komfortabel und sicher und erfüllen die heutigen Anforderungen der Passagiere. Schwerpunkt der Business Line Mobility ist die Realisierung von Systemen und Lösungen für das weltweite Passagier-Handling. Mit der eigenen Marke Integrated Passenger Services (IPS) hat sich Materna bereits seit vielen Jahren bei diesen Unternehmen einen Namen gemacht und wird die internationale Positionierung konsequent weiter vorantreiben. Darüber hinaus wird die Business Line Mobility das Geschäft mit Multimedia- und Mobilitäts-Daten künftig ausbauen. Auch Buchverlage, Labels und Marketing-Agenturen sowie die Transport-Branche können von vergleichbaren Aggregations- und Delivery-Plattformen profitieren. Hierfür hat Materna eine technologische Basisplattform im Angebot, die bereits zahlreiche Kunden einsetzen. Materna wird dieses Portfolio weiter vervollständigen und plant, eine der Marke IPS vergleichbare Marktposition auch im Segment Transport systematisch aufzubauen. Mit Telekommunikations-Technologien neue Geschäftsmodelle erschließen Die Business Line Communications von Materna ermöglicht es international agierenden Unternehmen mithilfe von Telekommunikations-Technologien, ihre Effizienz zu steigern und neue Geschäftsmodelle zu erschließen. Zusätzlich zum traditionellen Segment Telekommunikation erweitert Materna den Anwendungsbereich des Materna- Portfolios in Richtung Banking, Payment, Transport und Logistik. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie beispielsweise Citibank, Erste Group, ING Bank und weitere im Finanzsektor, Bahnbetreiber wie Belgische Bahnen SNCB, die Schweizerischen Bundesbahnen SBB und Czech Railway, Handelsunternehmen wie Tesco, Billa, Interspar und COOP sowie verschiedene Städte und Verkehrsunternehmen. Zum Portfolio gehören Machine-to-Machine- Kommunikation (M2M), Netzwerkelemente, umfangreiche Lösungen für virtuelle Mobilfunkbetreiber (MVNOs) und Technologieberatung. Hochwertige SAP-Beratung und globale Lösungen Unser Tochterunternehmen cbs Corporate Business Solutions aus Heidelberg ist gut positioniert als internationale SAP-Unternehmensberatung. Die cbs versteht sich als Premiumanbieter globaler Lösungen. Sie gestaltet die Geschäftsprozesse und SAP-Systemlandschaften ihrer Kunden umfassend und weltweit. Die Kunden sind große und internationale mittelständische Industrieunternehmen wie beispielsweise Dürr, Roche Diagnostics, Schaeffler, KHS, Putzmeister und Südzucker. Das Beratungsangebot deckt alle betriebswirtschaftlichen Abläufe in global agierenden Unternehmen ab wie Produktion, Vertrieb, Einkauf, Materialwirtschaft, Lager, Rechnungswesen, Controlling und Berichtswesen. Die Leistungen und Lösungen rund um SAP betreffen einzelne Prozesse, Unternehmensbereiche oder auch das gesamte Unternehmen. MATERNA MONITOR 07 04/2014

8 NACHRICHTEN AFCEA-Mitgliedschaft ermöglicht Austausch über IT-Themen von Behörden Die AFCEA Bonn e.v. ist die renommierte Plattform zum Informationsaustausch von Bundeswehr, ITK-Industrie, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsauftrag, für Forschung und Lehre sowie Verbände. Materna ist dem Zusammenschluss jetzt als Mitglied beigetreten. Für Materna ist die AFCEA eine ideale Plattform, um sich mit relevanten Ansprechpartnern über die IT-Themen der Behörden für die innere und äußere Sicherheit auszutauschen. Die Behörden wiederum treffen Materna als kompetenten ITK- Ansprechpartner für den Betrieb von Infrastrukturen und Applikationen auf den dazugehörigen Veranstaltungen. Der Verein möchte den Austausch zwischen Anwendern und Herstellern fördern und richtet hierfür beispielsweise Fachveranstaltungen, Ausstellungen und Dialogplattformen aus. Im Mittelpunkt stehen die sicherheits- und bündnispolitischen Ziele von Deutschland im In- und Ausland auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnik. Weitere Informationen: Generalmajor Erich Staudacher, Vorsitzender AFCEA Bonn, überreicht Uwe Scariot von Materna die Mitgliedsurkunde des AFCEA e.v. während der Koblenzer IT-Tage. Security-Lösungen für den Mittelstand: Beratungsangebote und technische Lösungen Materna erweitert ihr Security-Angebot und bietet neue Leistungen für die Netzwerkzugriffskontrolle und das Berechtigungs-Management. Mit ihrer Lösung zur Netzwerkzugriffskontrolle verhilft Materna Unternehmen zu einem besseren Überblick über Aktivitäten im eigenen Netzwerk. Hierbei wird der Netzwerkstatus den Administratoren jederzeit transparent und übersichtlich dargestellt. Basis der Lösung ist das DX-Union System Management, eine Software zur Überwachung komplexer IT-Landschaften, eine Komponente der DX- Union Management Suite, die aber auch unabhängig davon genutzt werden kann. Die Netzwerkzugriffskontrolle lässt sich durch eine Anbindung an den Service Desk erweitern. Werden im System unberechtigte Geräte identifiziert, kann das System sowohl ein Ticket zur weiteren manuellen Bearbeitung im Service Desk erzeugen als auch die Geräte automatisiert aus dem Netzwerk sperren. Über ein speziell von psdesign1 fotolia.com Materna entwickeltes Datenmodell lassen sich Netzwerkzugänge zu Räumen zuordnen und die betroffenen Geräte lokalisieren, so dass der Administrator sofort handeln kann. Die Lösung zum Berechtigungs-Management sorgt für einen Überblick über tatsächlich vorhandene Zugriffsrechte auf Dateisysteme. Durch einen Vergleich des in DX-Union verwalteten Soll-Standes der Freigabeberechtigungen mit dem Ist-Stand können Administratoren Inkonsistenzen aufdecken. Diese entstehen beispielsweise durch zusätzliche manuelle Administration der Berechtigungen auf dem Server. Die Lösung lässt sich so konfigurieren, dass die erkannten Abweichungen automatisch an den Administrator gemeldet werden. 04/ MATERNA MONITOR

9 Die Materna Lernwelt 2.0 E-Learning Plattform überarbeitet Materna hat die E-Learning-Plattform Training Suite umfassend verbessert. Die Cloud-basierte Komplettlösung für das Weiterbildungs-Management richtet sich sowohl an Weiterbildungsanbieter als auch Unternehmen, die ihre Mitarbeiter online weiterqualifizieren oder regelmäßig schulen wollen. Integraler Bestandteil der Training Suite ist die Lernwelt, eine Web-basierte Lernoberfläche mit der die Lernenden vom ihrem PC, Notebook oder mobilen Endgerät aus arbeiten. Die neue Version 2.0 bietet eine optimierte Performance, Stabilität und Bedienbarkeit der zentralen E-Learning-Umgebung. Auch die Darstellung der Lerninhalte ist jetzt übersichtlicher geworden: Die Lernenden können besser erkennen, welche Einheiten sie bereits erfolgreich absolviert haben. Auch nach Beendigung der Lerneinheiten sind die Inhalte weiterhin abrufbar. Darüber hinaus ist es möglich, nur einzelne Bestandteile eines Kurses anzuzeigen, wenn ein Kurs beispielsweise aus vielen Lerneinheiten besteht, die den Lernenden aber nur schrittweise bereitgestellt werden sollen. Neu ist auch, dass ein RSS-Feed-Reader eingebunden werden kann. Darüber hinaus wurde das dynamische Ergänzen weiterer Lerninhalte vereinfacht. Damit gibt Materna bereits einen ersten Ausblick auf die Funktionen der Version 3.0, die bis Ende des Jahres verfügbar sein wird. Dann wird die Lernwelt einen grafischen Web-basierten Kurseditor enthalten, mit dem Trainer neue Kurse, deren Reihenfolge und Systematik sowie weitere Inhalte deutlich komfortabler als bisher selbst einstellen und bearbeiten können. Bislang musste dies ein Administrator erledigen. Ferner werden in der Version 3.0 Multikursanmeldungen mit einem einheitlichen Login möglich sein und alle nicht auf Lerneinheiten und Kurse bezogenen Informationen werden künftig in der Lernoberfläche gebündelt angezeigt. Lesen Sie hierzu auch den Beitrag ab Seite 30. Informationssicherheit für Unternehmen immer wichtiger Materna ist ab sofort nach der internationalen Norm ISO für die Informationssicherheit zertifiziert. Die fortschreitende Verschärfung der IT-Sicherheitslage lässt Informationssicherheit zu einem der Top-Themen für Unternehmen werden. ISO ist ein international anerkannter Standard für Informationssicherheit und definiert ein Informationssicherheits-Management-System (ISMS), dass dieser Bedrohungslage Rechnung trägt. Im Rahmen einer solchen Zertifizierung wird Informationssicherheit als fester Bestandteil des IT-Betriebs und der Geschäftsprozesse etabliert. Durch die ISO Zertifizierung wird nun auch von externer Stelle bestätigt, dass der produktive IT-Betrieb bei Materna sowie zentrale Geschäftsprozesse einem strukturierten und ganzheitlichen Vorgehen im Bereich der Informationssicherheit entsprechen und ein bewusster Umgang mit IT-Risiken erfolgt. Auditor war das Neusser Institut für Auditierung und Zertifizierung (infaz). Ein ISMS besteht aus Prozessen und Regeln, mit denen die Informationssicherheit in Unternehmensprozessen effizient geplant, gesteuert, kontrolliert und fortlaufend verbessert wird. Es setzt sich zusammen aus technischen und organisatorischen Maßnahmen sowie festzulegenden Verfahren zur Umsetzung der Informationssicherheit. Beratungsleistungen für Informationssicherheit und zur ISO/IEC gehören auch zum eigenen Leistungsangebot von Materna. MATERNA MONITOR 09 04/2014

10 SPECIAL everythingpossible fotolia.com 04/ MATERNA MONITOR

11 IT wie vom Fließband Modular, flexibel, konkurrenzfähig Die IT hat ihren Sonderstatus im Unternehmen seit einiger Zeit verloren. Sie muss sich heute wie jeder andere Unternehmensbereich an ihrem Beitrag zum Geschäftserfolg messen lassen. Und das bedeutet nicht zuletzt, dass die IT ihre Leistungen schnell, flexibel und zu marktgerechten Preisen zur Verfügung stellen muss. Sie muss sich also als IT-Fabrik begreifen, in der IT-Services nach den hohen Standards der industriellen Fertigung erbracht werden. MATERNA MONITOR 11 04/2014

12 SPECIAL Alles geht immer noch besser, als es gemacht wird. Dieses Bonmot von Henry Ford, einem der Pioniere moderner Produktion und Unternehmensführung, gilt unverändert in allen Lebensbereichen. Denn ohne das fortlaufende Bemühen, noch besser zu werden, findet keine Innovation statt, keine Weiterentwicklung und keine Veränderung. War es zu Zeiten Fords zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch das Automobil, das den technischen und gesellschaftlichen Wandel symbolisierte, ist es heute die IT. Doch dieser Innovationsmotor arbeitet mit zwei unterschiedlichen Geschwindigkeiten: Auf der einen Seite die Consumer-IT, die mit schnellen Entwicklungszyklen und einer hohen Risikobereitschaft neue Produkte und Möglichkeiten auf den Markt bringt, die unseren Alltag bereits massiv verändert haben. Und auf der anderen Seite die IT in den Unternehmen, die konservativ an Bewährtem festhält und versucht, einen einmal gewonnenen Status Quo möglichst lan- ge zu halten. Um im automobilen Bild zu bleiben: Während die Consumer-IT mit alternativen Antrieben und selbstfahrenden Autos experimentiert, baut die IT-Manufaktur im Unternehmen nach altbewährtem Muster hochwertige, maßgeschneiderte Verbrennungsmotoren in Handarbeit. Das hat zur Folge, dass die IT-Abteilung zwar in der Regel qualitativ sehr gute Services anbietet, jedoch zum einen die dafür entstehenden Kosten entweder zu hoch oder intransparent sind und zum anderen die Services nicht mit den Ansprüchen der Anwender in Sachen Flexibilität mithalten. Gerade die Anwender setzen die IT dabei unter Druck: Immer mehr werden die Erwartungen der Benutzer von den Erfahrungen geprägt, die die Anwender mit ihren privaten Geräten machen. Die Generation Y also die Menschen, die mit den Errungenschaften der modernen Consumer-IT aufgewachsen sind erwarten, dass IT so funktioniert, wie es im App-Store des eigenen Smartphones geschieht: Dienste sollen sofort zu transparenten Kosten verfügbar sein. Auch müssen die Services in Sachen Usability punkten und neben der reinen Aufgabenerfüllung auch möglichst ein bisschen Spaß in den Arbeitsalltag bringen. Zudem verfügen die Anwender über ein Grundwissen in der IT, das schnell zur Selbsthilfe verleitet, wenn die Unternehmens-IT nicht schnell genug liefern kann. Public Cloud-Angebote sind nur einen Mausklick entfernt. Von der Manufaktur zur industriellen Produktion Ludger Wölfel, Senior Consultant bei Materna Die Anforderungen der Benutzer nach Flexibilität und Schnelligkeit lassen sich nur erfüllen, wenn die IT ihre Kosten, ihre Komponenten und ihre Prozessketten kennt. Die IT ist damit in einer altbekannten Zwickmühle: Sie muss ihre Leistungen in immer besserer Qualität zu immer günstigeren Kosten bereitstellen. Das bestätigt auch eine Studie der Marktforscher von IDC vom Frühjahr 2014: Jeder zweite befragte IT-Verantwortliche in Deutschland gab an, dass die Verbesserung der Qualität der IT-Services die zentrale Herausforderung im IT-Service-Management (ITSM) sei. 45 Prozent der Befragten nannten Kosteneinsparungen als oberste Aufgabe. Will die IT-Organisation also sowohl die Kontrolle über die Unternehmensnetze behalten und gleichzeitig den Anwendern kostengünstige Services liefern, die diese wünschen, muss sie sich von der Manufaktur zur IT-Fabrik im besten Wortsinn 04/ MATERNA MONITOR

13 Modernisierung der IT-Landschaft Verbesserung der IT-Performance IT-Sicherheit Senkung der IT-Kosten Top-Themen für CIOs Standardisierung und Konsolidierung der IT-Landschaft Stärkere Ausrichtung der IT an den Geschäftsanforderungen Die Abbildung zeigt die aktuelle Marktentwicklung und das Marktpotenzial, mit der sich CIOs befassen müssen. entwickeln. Es gilt, die bewährten Tugenden der industriellen Fertigung auf die IT zu übertragen: Hoher Standardisierungsgrad Hoher Automatisierungsgrad Geringe Fertigungsvarianzen Schnelle Time-to-Market Nutzungskontrolle zur Ermittlung der Akzeptanz Weiterentwicklung erfolgreicher Leistungen, Beendigung erfolgloser Produkte In vielen Veröffentlichungen wird diese Umstellung der Art, wie die IT ihre Leistungen bereitstellt, als Revolution beschrieben. Treffender ist es, diese notwendige Transformation als Evolution zu begreifen. Im Kern der Neuausrichtung stehen dabei nicht Technologien, sondern die Prozesse innerhalb der IT und ganz besonders die Sicht auf die angebotenen Leistungen. Heute wird die IT in vielen Fällen von der Sicht auf die Technologien geprägt. Datenbanken, Server, Anwendungen, Firewalls alle Komponenten, die zusammen die IT ergeben, existieren in Silos. Für jede Komponente sind andere Spezialisten zuständig. IT-Services als Zusammenspiel verschiedener Komponenten erfordern also die Kooperation unterschiedlicher Fachleute und Teilbereiche ein eingespieltes Verfahren, das so lange sehr gut funktioniert, wenn nicht der größte Störfaktor der IT ins Spiel kommt: Der Anwender. Dieser lässt sich nicht ignorieren, auch wenn die Benutzer eben dieses den IT-Abteilungen oft unterstellen. Der Weg von der IT-Manufaktur zur IT-Fabrik kann nur gelingen, wenn der Anwender in den Mittelpunkt aller Anstrengungen gesetzt wird. Die Grunderwartung des Anwenders an die IT: Er will einen bestimmten Service. Komponenten oder Technologien inter- MATERNA MONITOR 13 04/2014

14 SPECIAL essieren ihn nicht. Der Anwender als Person oder abstrakt als Fachbereich des Unternehmens hat eine Reihe von Anforderungen, die für die Geschäftstätigkeit des Unternehmens notwendig sind und sich zudem fortlaufend ändern. Wie die IT-Organisation dieses abbildet, ist alleine Sache der IT. Das heißt, die IT muss zunächst den Blickwinkel des Anwenders einnehmen und ihre Leistungen aus dieser Perspektive betrachten und sich nicht auf Technologien, sondern auf IT-Services funktionaler Einheiten konzentrieren. Jeder Service beinhaltet unterschiedliche Komponenten, die innerhalb der IT-Organisation in den meisten Fällen als Kompetenzsilos organisiert sind. Das ist an sich nicht falsch. Problematisch ist die mangelhafte Abstimmung dieser Silos im Sinne des IT-Services auf Prozess- und Organisationsebene. IT muss den Siloansatz überwinden Die Anforderungen der Benutzer nach Flexibilität und Schnelligkeit lassen sich nur erfüllen, wenn die IT ihre Kosten, ihre Komponenten und ihre Prozessketten kennt, definiert Ludger Wölfel, Senior Consultant bei Materna, die Grundlage einer IT-Fabrik. Dazu muss die IT zunächst ihren Siloansatz ablegen und den Blick auf die Services gewinnen. Das bedeutet, dass die IT im ersten Schritt die Leistungen, die sie Endto-End den Anwendern bereitstellt, auf die einzelnen Basisdienste herunterbrechen muss das Ergebnis ist ein Service- Services erkennen und automatisieren Für viele IT-Organisationen stellt die Frage nach dem besten Startpunkt eine große Hürde auf dem Weg zur modernen IT-Fabrik dar. In historisch gewachsenen Infrastrukturen finden sich oft Tausende von IT-Diensten, die zudem häufig redundant sind. Als sinnvoll hat sich beim Einstieg in die Transformation ein Fokus auf drei Services erwiesen, die besonders häufig benötigt werden. Hier lassen sich schnell vorzeigbare Ergebnisse erzielen, die auch einen signifikanten Mehrwert bieten können. Denn wie immer in der IT gilt auch beim Weg hin zur IT-Fabrik, dass geeignete Meilensteine definiert werden sollten, um den Erfolg sichtbar zu machen. katalog, vergleichbar mit einem Legobaukasten: Jeder Basisservice ist ein Stein in diesem Baukasten. Diese Services lassen sich zu umfassenden Leistungspaketen zusammenstellen, die letztlich den vom User angeforderten und benötigten IT-Service ergeben. Die Definition der einzelnen Bausteine kann auf zwei Arten erfolgen: Top-Down, also vom IT-Service hinab zu den einzelnen Komponenten, oder von den vorhandenen Komponenten hinauf zu den möglichen IT-Services. Auch ein Ansatz, der beide Methoden umfasst, ist möglich und zielführend. Damit werden gleich mehrere Teilziele auf dem Weg zur IT-Fabrik erreicht: Zum einen bekommt die IT-Organisation einen Überblick, welche Leistungen sie überhaupt anbietet oder anbieten kann und wie diese sich zusammensetzen. Zweitens ist es durch diesen Ansatz möglich, die Kosten der Leistungen exakt und für die Kunden im Unternehmen transparent zu ermitteln. Darüber hinaus kann die IT-Abteilung auf diesem Weg die Basisleistungen in weiten Bereichen standardisieren und somit einen IT-Baukasten erschaffen. Und schlussendlich erkennen die Spezialisten in ihren Kompetenzsilos, welche Bedeutung die von ihnen verantwortete Komponente innerhalb der IT-Services hat. Damit lässt sich ein Umdenken erreichen: Nicht mehr die Frage, welche Technologie die beste ist, steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, welche Technologie am besten den gewünschten Service unterstützt. Es ist wichtig, die IT-Mitarbeiter in die Services einzubinden, so Wölfel. Das umfangreiche Wissen muss breiter genutzt und die Abstimmung zwischen den Silos verbessert werden alle Informationen müssen über alle Silos hinweg verfügbar sein. Verantwortung festlegen Um den Servicegedanken auch auf der organisatorischen Seite in der IT zu verankern, müssen auch die Verantwortlichkeiten klar definiert werden. Es hat sich bewährt, die Verantwortung für die Services da zu verankern, wo die Services auch definiert werden, berichtet Wölfel. Das Gremium sollte sich sowohl aus dem IT- als auch aus dem Business-Management zusammensetzen. Denn grundsätzlich sollten die IT-Services immer von beiden Seiten gemeinsam festgelegt werden. Deswegen ist es hilfreich, wenn die Transformation vom Technologiesilo zum Service-Anbieter möglichst weit oben im Unternehmen angesiedelt ist. Technologie ist aus Sicht des Materna-Beraters kein Selbstzweck, das Unternehmen kann sich nicht über sie am Markt differenzieren. 04/ MATERNA MONITOR

15 Das betrifft nicht nur die Menschen in der IT, sondern auch die prozessuale und technologische Seite, betont der Materna-Berater: Die Silos sollten mit einer übergeordneten Schicht orchestriert werden, dann lassen sich die Arbeiten zwischen den Silos auch automatisieren. Dazu müssen nur die bereits in der IT vorhandenen Steuerelemente übergreifend eingesetzt werden. Das Ziel muss es sein, möglichst viele Leistungen durchgängig automatisch zu erbringen, um schnell und in konstanter Qualität auf Anwenderanforderungen reagieren zu können. Dabei stellt sich jedoch oft die Frage, welche Dienste zuerst automatisiert werden müssen, kritische Services oder Routineaufgaben? Für Wölfel gibt es hierbei zwei entscheidende Kriterien: Welche Kosten verursacht ein Service? Und wieviel Zeit ist erforderlich, um den Service aufzubauen? Je mehr monetäre und personelle Ressourcen ein Dienst bindet, desto lohnender ist die Bereitstellung aus der IT-Fabrik. Technologien spielen keine Hauptrolle Erst wenn diese Fragen alle beantwortet sind, ist es Zeit, sich mit der konkreten Umsetzung und mit den notwendigen Technologien zu befassen. Im Mittelpunkt der IT-Fabrik steht die automatische Bereitstellung von IT-Services. Damit ist unbedingt ein funktionierendes Configuration Management nebst einer Configuration Management Database (CMDB) erforderlich. Dabei spielt nicht die jeweilige Technologie die Hauptrolle, sondern das zugrunde liegende Datenmodell, weiß Wölfel zu berichten: Viele Unternehmen scheitern bei der Einführung einer CMDB am Datenmodell; das Modell des CMDB-Herstellers funktioniert im individuellen Szenario nicht immer. Auch hier sind die Bausteine wieder wichtig: Die Servicebausteine liefern das Datenmodell. Oder zugespitzt formuliert: Was einen KPI (Key Performance Indicator) hat, muss in die CMDB. Anwendbarkeit geht vor Vollständigkeit, so Wölfels Credo. (Über das CMDB-Projekt bei Continental berichteten wir in Ausgabe 03/2014). Eine konsequente Transformation der IT-Organisation hin zur IT-Fabrik im besten Wortsinn erfordert also eine ebenso konsequente Ausrichtung der IT entlang der zu erbringenden Services. Nur wenn es gelingt, die traditionellen Silos entlang dieser Dienste zu verbinden und damit durchlässiger zu machen, lassen sich die Vorteile der industriellen IT auch umfassend nutzen: kürzere Time to Market, mehr Flexibilität, bessere Kostenkontrolle, optimale Auslastung der Komponenten, mehr freie Ressourcen für innovative Aufgaben und nicht zuletzt mehr Kundenzufriedenheit. Materna hilft ihren Kunden in allen Bereichen bei der Neuausrichtung. Im ersten Schritt unterstützen die Berater die IT dabei, die richtige Sicht auf die unternehmerische Seite zu erlangen und die Services zu definieren. Durch das langjährige Prozess-Know-how und die Praxiserfahrung kann Materna die Transformation durchgängig begleiten bis hin zur Implementierung geeigneter Technologien individuell angepasst auf den besonderen Bedarf des jeweiligen Unternehmens. Jan Schulze Standardisierung und Automatisierung Modularisierung Grundprinzipien Kontinuierliche Verbesserung Konzentration auf Kernkompetenzen Erfolgreiche Management-Konzepte und -Methoden aus der industriellen Fertigung lassen sich auf die IT-Leistungserstellung übertragen. MATERNA MONITOR 15 04/2014

16 SPECIAL Multi-Provider Management Alle unter einem Dach Kaum eine IT-Organisation kommt mit einem Zulieferer für einen bestimmten Dienst aus. Mit der Anzahl der Dienstleister steigt jedoch nicht nur die Auswahl, sondern auch der Verwaltungsaufwand. Multi-Provider Management ist angetreten, die Auswahl des jeweiligen Dienstleisters weitgehend zu automatisieren und damit sowohl Nutzerzufriedenheit als auch Servicequalität zu steigern. pico fotolia.com Nachdem in den vergangenen Jahren Out- und Insourcing- Wellen abwechselnd die IT-Abteilungen der Unternehmen auf Trab gehalten haben, hat sich nun vermehrt eine pragmatische Mischung aus beiden Modellen durchgesetzt. Im Rahmen einer auf Kosten- und Qualitätsoptimierung ausgerichteten Sourcing-Strategie bezieht die IT bestimmte Dienste ganz einfach von externen Dienstleistern. In manchen Fällen gibt es zudem keine Alternative dazu, etwa im Bereich Mobilfunk. Die Studie IT-Service-Management in Deutschland 2014 von IDC kommt zu dem Schluss: Der IT kommt zunehmend die Rolle eines Vermittlers und Managers von IT-Services ( IT Service Brokers ) zu, der Fachbereiche mit intern erbrachten als auch extern bezogenen Dienstleistungen versorgt. Das hat zur Folge, dass häufig mehrere Dienstleister einen bestimmten Service anbieten und abhängig von Standort, Rolle oder Bedarf des einzelnen Anwenders zum Zuge kommen. Bei diesen sogenannten Multi-Provider-Umgebungen treten vor allem zwei Varianten auf: Mehrere Provider liefern den gleichen Dienst, zum Beispiel Cloud-Speicher für die Fachbereiche. Welcher Provider wann beauftragt wird, hängt von Parametern wie dem Preis oder den Schnittstellen für ein konkretes Einsatzszenario ab. Die zweite Spielart ist, dass verschiedene Provider den gleichen Dienst ermöglichen, nur in unterschiedlichen Regionen. Typisch sind hierfür Mobilfunkanbieter, die in der Regel auf Landesebene agieren. Multinationale Unternehmen müssen hier für jedes Land, in dem Niederlassungen unterhalten werden, einen eigenen Pool an Dienstleistern verwalten. Multi-Provider-Umgebungen sind dabei nicht auf die IT oder den Mobilfunk beschränkt. Sie kommen in allen Bereichen vor, in denen externe und in der Regel standardisierte Leistungen bezogen werden. Provider unter Kontrolle In einem Multi-Provider-Szenario steigt der Verwaltungsaufwand deutlich an: Welcher Anbieter liefert wann und wo? Welcher Dienstleister ist bei einem bestimmten Incident verantwortlich zu machen? Welche Mitarbeiter dürfen bei welchem Provider Leistungen bestellen? Viele Provider machen die jeweiligen Service Level Agreements (SLA) und das Monitoring der erbrachten Leistungen unübersichtlich. Dazu Ludger Wölfel, Senior Consultant bei Materna: Es kommt in der Praxis häufig vor, dass ein Provider hinter der vereinbarten Leistung zurückbleibt und eigentlich dem Kunden ein sogenanntes Charge Back zu steht. Doch der Kunde selbst bemerkt das Problem nicht, die Rückzahlung wird nicht angefordert. Der Provider kann sich freuen, der Anwender hat das zum Teil selbst verschuldete Nachsehen. Abhilfe schafft das stringente und konsistente Management aller externen Dienstleister, sowohl innerhalb als auch 04/ MATERNA MONITOR

17 außerhalb der IT. Wölfel definiert das Ziel: Es geht zunächst darum, die unterschiedlichen Provider im Blick zu behalten und den Status Quo sinnvoll und weitgehend automatisiert zu verwalten. An dieses Provider-Management sind also einige Anforderungen zu stellen, die am Beispiel eines Smartphones mit SIM-Karte deutlich werden: Je nach Land, Hierarchiestufe oder Rolle im Unternehmen stehen verschiedene Angebote verschiedener Dienstleister zur Verfügung. Ein Multi-Provider Management muss zunächst also in der Lage sein, dem Besteller über ein Self-Service-Portal den geeigneten Provider für Mobilfunk und Endgerät anzubieten. Zudem müssen gegebenenfalls passende, optionale Komponenten vorgeschlagen werden, etwa eine zu dem Endgerät passende Speicherkarte. Im Anschluss sollte die Bestellung automatisch an den zugewiesenen Provider geschickt und die Auslieferung überwacht werden. Mit dieser reinen Bereitstellung des Dienstes ist es jedoch nicht getan. Viel wichtiger ist im täglichen Betrieb die Kontrolle, ob der vereinbarte Service auch in der festgelegten Qualität erbracht wird. Dazu müssen entsprechende SLAs automatisch und fortlaufend überwacht werden. Auftretende Fehler sollten dem zuständigen Provider zur Erstanalyse übermittelt zugehen, Rückmeldungen ebenfalls automatisch in das System einfließen. Eventuell kann es obendrein notwendig sein, aus der Rückmeldung des ersten Providers einen neuen Auftrag an den nächsten Dienstleister in der Servicekette zu generieren. Service aus dem Katalog Es bietet sich an, zunächst einen Servicekatalog zu erstellen, erläutert Wölfel. Hier können die einzelnen Dienste gezielt für bestimmte Regionen, Fachbereiche oder Hierarchiestufen freigegeben werden; zudem lassen sich die individuellen Beschaffungsprozesse und Freigabestufen des jeweiligen Unternehmens hinterlegen. Auch diene das Katalogsystem dazu, die beschafften Komponenten wiederum in den zentralen Datenquellen des IT-Service-Managements wie CMDB ( Configuration Management Database) und Asset Management zu hinterlegen. Obendrein lassen sich Servicekataloge auch dazu nutzen, die Zufriedenheit der Anwender mit einem speziellen Provider oder einer Komponente abzufragen: Über ein Amazon-artiges Bewertungssystem können die Benutzer ihre subjektive Zufriedenheit auf einfache Art weitergeben als Ergänzung zu den streng objektiven KPIs, so Wölfel. So wird auch die gefühlte Nutzerzufriedenheit eine Größe, an der sich die Zulieferer messen müssen. Es zeigt sich: Die Verwaltung einer Multi-Provider-Umgebung kann schnell eine erhebliche Komplexität aufweisen. Materna bietet ihren Kunden deswegen einen Beratungsansatz an, der auf Best Practices basiert und alle zentralen Funktionen abbildet. Durch die lange Erfahrung von Materna beim Management komplexer IT-Umgebungen und der umfassenden Expertise im Bereich der Serviceprozesse in der IT ermöglicht der Beratungsansatz von Materna eine hohe Flexibilität, um das Multi-Provider Management schnell auf die individuelle Situation eines Unternehmens anzupassen. Um die Projektlaufzeit noch weiter zu verkürzen, nutzt Materna zudem vordefinierte Templates auf Basis der IT-Service-Management-Lösungen von ServiceNow, mit denen die notwendigen Prozesse und Schnittstellen mit geringem Aufwand definiert werden können. Klare KPIs, die Materna für die Dienste zusammen mit dem Kunden erarbeitet, erlauben eine genaue Kontrolle, ob die Provider die vereinbarten SLAs einhalten. Zudem hilft Materna dabei, dass sowohl intern als auch extern erbrachte Dienste wieder im IT-Service-Management in der Servicedefinition zusammenlaufen. So verwaltet, sind externe Provider kein unüberschaubares Wirrwarr, sondern klar definierte Bausteine der IT-Fabrik, in der IT-Leistungen nach dem Vorbild der industriellen Fertigung schnell, kostengünstig und in gleichbleibend hoher Qualität erbracht werden. Jan Schulze Bedarf Anforderung Aufgabe Frage Freigabe / Genehmigung Dimensionierung Cloud-Service Nutzer Fachbereich (Kunde/Partner) Bestellung Service Provider A Service Provider B Konfiguration und Verifikation Service-basierte Wertschöpfung MATERNA MONITOR 17 04/2014

18 PRAXIS Automatisierte Provisionierung von Arbeitsplätzen IT aus der Steckdose wird zur Realität bei der IHK München Die IHK für München und Oberbayern ist Vorreiter für die Wirtschaft in der Region. Das Kurt Kleemann fotolia.com gilt auch für die eingesetzten IT-Lösungen. Seit der Migration auf DX-Union von Materna sind die IT-Prozesse der IHK nun konform zu den Geschäftsprozessen. Die IHK ist die erste Adresse, wenn es um die wirtschaftliche Entwicklung in der Region Oberbayern geht. Sie schafft beste Rahmenbedingungen für den Erfolg aller Unternehmen in der Region. Der Betrieb der IT-Landschaft erfolgt ausschließlich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten mit dem technologischen Ziel Voraus für die Wirtschaft. Die IHK München entwickelt kontinuierlich ihre IT-Infrastruktur weiter. Den IT-Reifegrad misst die IT-Organisation in vier Stufen: Konsolidieren, Standardisieren, Virtualisieren und Automatisieren. Diesen Phasen folgend führte die IHK zunächst in einem Projekt bis zum Jahr 2011 eine virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI) ein. Dann folgten bis Mitte 2014 ein Update der Client-Management-Lösung sowie ihre Integration in die VDI-Umgebung. Im vierten Schritt folgten die vollständig automatisierte Bereitstellung von IT-Umgebungen an den Arbeitsplätzen und die effiziente Verwaltung der Steuerelemente für die VDI. Die Automatisierung der administrativen Prozesse rund um das IT-Management der Arbeitsplätze hat die IHK nun erfolgreich beendet. Auslöser hierfür war auch die anstehende Migration auf Windows 7. Wir wollten bei der Migration auf das neue Betriebssystem das volle Potenzial der VDI-Umgebung ausschöpfen und die Systeme nicht aufwendig manuell migrieren, erläutert Roberto Schumann, Leiter des IT-Referats bei der IHK in München. Ausfälle oder Beeinträchtigungen bei den Anwendern wollten die IT-Experten vermeiden und Performance-Einschränkungen beim Rollout sollten ver mieden werden. Außerdem sollte der Rollout in möglichst kurzer Zeit über die Bühne gehen, um die Support-Aufwände und Rollout- Kosten zu minimieren. Die vorhandene Client-Management-Lösung ZENworks von Novell hielt mit diesen Anforderungen allerdings nicht Schritt, sodass die IHK parallel zur Windows 7-Migration auch ein neues Werkzeug für das Management der IT-Arbeitsplätze suchte. Um die Automatisierung zu unterstützen, musste das neue Werkzeug Schnittstellen zu den Management-Konsolen der VDI bereitstellen, also zu den Produkten von Novell/NetIQ, VMware, Citrix, Microsoft, Kaspersky und NetApp. Bei der IHK München war man sich schnell sicher, dass die IT-Management-Lösung DX-Union von Materna die benötigten Anforderungen sehr gut erfüllen kann. Beispielsweise funktioniert DX-Union transaktionsbasiert, sodass die Abarbeitung automatisierter Prozessketten jederzeit nachvollziehbar ist. Außerdem verfügt DX-Union über eine LDAP-Anbindung, wodurch die Nutzung des Novell edirectory Verzeichnisdienstes durch NetIQ IDM und RBPM enorm erleichtert wird. DX-Union erfüllte unsere technologischen Anforderungen zur vollsten Zufriedenheit, bringt es Roberto Schumann auf den Punkt. Ein weiterer Pluspunkt der Lösung ist, dass die Produktentwicklung in 04/ MATERNA MONITOR

19 Deutschland stattfindet. Materna kann daher sehr präzise und zeitnah auf die Anforderungen und Wünsche ihrer Kunden eingehen. Gemeinsam mit den Kunden sind so immer wieder sehr praxisorientierte Funktionen entstanden. Solch eine Kundennähe bieten die großen US-Hersteller nicht, sagt Schumann, der seine Lösung auf dem diesjährigen DX-Union Anwenderforum vorstellte. Inzwischen beendete die IHK erfolgreich ihren Rollout von Windows 7 im VDI-Umfeld und DX-Union. Die Lösungen sind nun flächendeckend an den rund 700 zu betreuenden Arbeitsplätzen im Einsatz. Dank der präzisen Planung aller Beteiligten verlief das Projekt sehr effizient. Die Projekte zur Automatisierung der IT tragen Früchte: Die IT-Mitarbeiter wurden von wiederkehrenden administrativen Aufgaben deutlich entlastet, arbeiten insgesamt effektiver und können sich stärker auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Darüber hinaus funktioniert die Benutzerverwaltung heute als ein vollkommen automatischer Prozess ohne Interaktion der IT-Experten. Wir können uns voll und ganz auf unsere Projekte konzentrieren und die Mitarbeiter in den Fachabteilungen deutlich besser beraten, erläutert Roberto Schumann. Insgesamt wurden zahlreiche manuelle Abläufe automatisiert und so Geld, Ressourcen sowie Zeit eingespart. Ein wichtiger Erfolgsfaktor in diesem Projekt: die IT-Abteilung hatte von Projektbeginn an die volle Unterstützung der Geschäftsleitung. Christine Siepe Desktop as a Service Vor einigen Jahren startete die IHK mit einem Projekt, um die Bereitstellung und Verwaltung von IT-Umgebungen für die Arbeitsplätze zu automatisieren. Die IT-Organisation sollte diese Leistung als Desktop as a Service anbieten. Dank der umfangreichen Vorarbeiten der IT-Abteilung, beispielsweise bei der Desktop-Virtualisierung, wurde diese Aufgabe nun erfolgreich abgeschlossen. Tritt heute ein IHK-Mitarbeiter seine neue Stelle an, so startet die HR-Abteilung den Prozess zum Einrichten des Arbeitsplatzes. Über ein Web-Portal legen die HR-Experten zunächst die Stammdaten des neu eingestellten Kollegen an. Daraufhin wird der Mitarbeiter automatisiert in der IT angelegt. Das System erzeugt einen virtuellen Desktop, reserviert die benötigten Ressourcen und führt auch alle weiteren administrativen Schritte automatisiert durch. Der Prozess verläuft umgekehrt, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt. Zukünftig sollen in diesem Bereich weitere Prozesse automatisiert ablaufen, wie beispielsweise Datenänderungen bei einem Umzug sowie Namens- und Positionsänderungen. Die Besonderheit bei diesem Projekt liegt darin, dass die Ressourcen-Zuweisung benutzerbezogen erfolgt und nicht wie sonst üblich PC-bezogen. Dies hat den Vorteil, dass die Arbeitsplatzumgebung unabhängig davon zur Verfügung steht, mit welchem Endgerät ein Mitarbeiter auf Applikationen, Verzeichnisse, Drucker und weitere Ressourcen zugreift. Benutzerverwaltung als Geschäftsprozess ohne IT-Interaktion Vorteile der Automatisierung Bereitstellung eines Arbeitsplatzes in weniger als zehn Minuten Rollout von rund 700 virtuellen Desktops gelang in einem Monat, während ein Hardware-Tausch rund neun Monate gedauert hätte. Sehr hohe Benutzerakzeptanz und -zufriedenheit Verringerung des Bearbeitungsaufwands in der IT und bei den Anwendern Gesicherte IT-Service-Prozesse (Masterbuild Basis-Image mit QM-Prüfung) Identity Management (IDM) als Steuerinstrument Deutlich weniger Störungen Optimale Ressourcennutzung Technologielieferanten Novell/NetIQ: Directory Services (OES, LDAP und DSFW), IDM Advanced (RBPM Engine) Microsoft: Windows 2008 R2 und Windows 7 VMware: Hypervisor mit vcenter Citrix: XenDesktop mit Desktop Studio Kaspersky: Anti-Virus mit Security Center NetApp: Filer FAS3140 Materna: DX-Union IS4IT: IDM-Treiber für DX-Union-Anbindung MATERNA MONITOR 19 04/2014

20 PRAXIS Netzwerkzugriffskontrolle Das Firmennetzwerk sicher im Griff Die Bäckerei MALZERS hat ihr Arbeitsplatz-Management um die Netzwerkzugriffskontrolle erweitert. Mit der neuen IT-Lösung lassen sich alle Geräte im Firmenumfeld eindeutig identifizieren und unerlaubte Zugriffe vermeiden. Materna hat das Unternehmen bei der Einführung unterstützt und die Lösung auf die individuellen Anforderungen von MALZERS angepasst. MALZERS Backstube ist eine Traditionsbäckerei aus dem Ruhrgebiet. Insgesamt sorgen fast Mitarbeiter dafür, dass die Kunden in den rund 145 Filialen täglich frische Backwaren bekommen. Seit einigen Jahren betreibt die IT-Abteilung des Unternehmens das Management der 300 Arbeitsplatzrechner automatisiert über die Client- und Server-Management-Lösung DX-Union von Materna. In den vergangenen Jahren hat sich die IT-Landschaft enorm vergrößert. Neben einem Anstieg von physisch vorhandenen Geräten, zum Beispiel Druckern, Smartphones und Tablet PCs, hat vor allem die Anzahl virtueller Maschinen rapide zugenommen. Für die beiden Systemadministratoren bei MALZERS wurde es zunehmend schwieriger, alle Geräte, die sich im Firmennetzwerk bewegen, zu erkennen. Uns wurde bewusst, dass wir eine Übersicht darüber brauchen, welche Geräte im Netzwerk aktiv sind, erzählt Stefan Czapiewski, einer der beiden Administratoren. Vor allem ging es uns darum, zu verhindern, dass jemand unberechtigt in unser Netzwerk eindringt und Schaden anrichtet. Beispielsweise könnte jemand ein Gerät mit einer veralteten Viren-Software anschließen und unbewusst den Weg für Schad-Software ebnen. 04/ MATERNA MONITOR

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