Präsentieren und Publizieren

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1 Präsentieren und Publizieren im Internet Grundlagen Innsbruck, 2. Oktober Version 1

2 EINLEITUNG Begriffsbestimmung Das Zauberwort der letzten Jahre im Bereich der Neuen Medien dürfte wohl Homepage gewesen sein. Für die einen wieder ein unverständlicher und lästiger Anglizismus mehr, für andere das virtuelle (Schau)Fenster in die Welt. Der Begriff Homepage (oder Website ) selbst wird unterschiedlich interpretiert. Gelegentlich definiert man ihn als erste Seite einer Internet-Präsentation, denn der Befehl home wird nicht selten auch von deutschen Anbietern als link (also als klickbare Sprungmarke) auf die allererste Seite verwendet. Passender erscheint jedoch, Homepage ausschließlich als umfassenden Begriff für das gesamte Internetprojekt einer Institution, einer Firma, eines Vereines oder einer Privatperson zu verwenden. Homepage ist also ein Sammelbegriff und bezeichnet alle (multimedialen) Informationen, die wir mit unserem Browser von einem Server herunterladen können. Was brauchen wir zur Erstellung einer Homepage : Hardware: Software: Multimedia-Computer mit Modem und Internetzugang; u.u. eine digitale Kamera (Mindestausstattung) Word97 oder Netscape Communicator Bildbearbeitungsprogramm für *.jpg- und *.gif-grafiken Ein FTP-Programm wie WS_FTP, CuteFTP oder ähnliches (siehe auch unter Übertragung der Daten ins Netz ) Webspace, d.i. ist der Festplattenplatz auf einem Internetserver (kriegen Sie kostenlos von Ihrem ASN-Provider oder sonst z.b. von Andere Gratisangebote finden Sie bei Eine Homepage ist eine komplexe Angelegenheit, unser Fernziel sozusagen. Um ein solches Projekt verwirklichen zu können, brauchen Sie folgende EDV-Kompetenzen: Ausgangsposition Das Publizieren von Dokumenten im Internet ist im Prinzip eine nicht besonders schwierige Sache und lässt sich relativ leicht und schnell erlernen. Schwierig wird die Angelegenheit jedoch, wenn wir nicht nur Text, sondern auch Bilder und andere (multimediale) Komponenten einsetzen möchten. Natürlich ist es für ein einfacheres Projekt nicht erforderlich, dass Sie auf jedem Gebiet ein Meister sind, es reicht vollkommen, auf jedem Teilgebiet ein wenig Bescheid zu wissen und dieses Wissen gut 2

3 einsetzen zu können. Andererseits ist gerade das Erstellen einer Homepage eine Aufgabe, die sich bestens zur Zusammenarbeit von verschiedenen Experten eignet. Wir setzen uns zuerst jedoch nicht das Programmieren einer vollständigen Homepage als Ziel, sondern lediglich die Gestaltung einiger simpler Web-Seiten (Web: Terminus fürs Internet). Dafür ist es nicht notwendig, sich Spezialprogramme anzuschaffen und extra HTML (Hypertext- Programmsprache) zu lernen. Es genügt vorläufig, dass Sie sich mit MS Word97 gut auskennen. Damit können wir für den Anfang recht leicht einige Seiten erstellen, diese mit Bildern versehen und linken (= miteinander verknüpfen). Wofür bietet sich das Internet an? Das Internet ist ein revolutionäres Medium, das uns ermöglicht, mit relativ geringem Aufwand viele Menschen zu erreichen. Theoretisch kann nun jedermann/frau seine/ihre Ideen niederzuschreiben, das Layout zu gestalten und dieses Seiten dann per Knopfdruck auf irgendeinem Server auf der Welt zu publizieren. Texte, Bilder oder Töne über das WWW verfügbar zu machen bedeutet, sie weltweit zu veröffentlichen Deshalb müssen Sie alle für Veröffentlichungen relevanten Gesetze und Regeln beachten. Dazu zählen u.a. das Urheberrecht, der Datenschutz, das Wettbewerbsrecht, das Strafrecht usw.. Informationen übers neue Medium zu verteilen ist allerdings nur ein Aspekt, das Netz kann noch viel mehr, denken Sie nur an Online-Diskussionen, Java-Chat etc.. Um nun erfolgreich seine Ideen an den Mann bzw. die Frau zu bringen, ist es wichtig, die Informationen auch so zu verfassen und zu strukturieren, dass sie von den Interessenten leicht gefunden und konsumiert werden können. Internet und Schule Das Internet eröffnet die Chance zum kooperativen Arbeiten, z.b. zur Partnerarbeit; auch hinsichtlich der Übungen zum Formulieren etc. ist der PC generell sehr gut geeignet, Inhalte und formale Gestaltung zu überprüfen, Texte zu redigieren, zu überarbeiten und zu beurteilen. Die Schülerinnen und Schüler lernen sich selbst zu überprüfen, sich mit Selbstgeschriebenem auseinander zu setzen, eigene Texte gedanklich zu strukturieren und zu hierarchisieren. Der Mensch ist ein optischer Lerner und die Erfahrung der Bilder und der selbst geschriebenen Texte haben einen hohen Wert. Von herausragender Bedeutung für den Medienunterricht ist das Konzept eines handlungsorientierten Unterrichts. Die Schülerinnen und Schüler bestimmen ihr Lern- und Arbeitstempo selbst wie z. B. bei der Freiarbeit, doch ihre Tätigkeit ist wesentlich mehr als bei dieser produktbezogen. Das Internet ist als Chance für jeden Unterricht zu begreifen, denn es wird bei den Jugendlichen wieder geschrieben. Homepages und Adressen sind Schaufenster für die ganze Welt. Dies führt dazu, dass durch diesen unglaublich öffentlichen Charakter des eigenen Produkts viel mehr auf Sprache geachtet wird als etwa in Texten, die im Rahmen eines Arbeitsauftrags für sich selbst produziert werden. Der Ehrgeiz der Schülerinnen und Schüler gilt auch nicht nur der äußeren Gestaltung der Seiten (Layout), sondern auch der sprachlichen Gestaltung. Man schreibt nunmehr für einen Leser, nicht für sich selbst oder den Lehrer. Es herrscht also gewissermaßen eine permanente Test- Situation. [Auszug aus: Zwölf (vorläufige) Thesen zum Thema Deutschunterricht und neue Medien. Reinhard Lindenhahn, Bad Dürrheim. Das World Wide Web Die Idee zum World Wide Web (WWW oder auch W3 - oder: der multimediale Teil des Internet) geht auf das Jahr 1989 und einen Vorschlag von Tim Berners-Lee vom Europäischen Forschungszentrum für Teilchenphysik (CERN) in Genf zurück. Seine Idee war es, das Internet für einen hypertextbasierten Informationsaustausch zwischen Wissenschaftlern zu nutzen. Das Ziel: die Realisierung eines auf viele Server verteiltes und von vielen Quellen bereitgestelltes, aber allgemein zugängliches Netzwerk von Wissen und Forschungsergebnissen. Mit Hilfe der Hypertext-Sprungmarken sollte ein 3

4 Adressieren beliebiger anderer Informationen möglich sein. Der erhoffte Effekt sollte eine "Verdichtung" von Wissen bringen nahm das Projekt dann konkrete Formen an. Die ersten Internet-Server unterstützten das für den neuen Dienst entwickelte HTTP-Protokoll (HTTP = Hypertext Transfer Protocol). Die erste Version der für die Bildschirmanzeige zuständigen HTML (Hypertext Markup Language) war fertig, der erste, textorientierte WWW-Browser für Unix-Systeme war entwickelt. Zur Geschichte des Hypertext Der Begriff "Hypertext" tauchte in den 60er Jahren erstmals auf. Die dahinterstehende Idee ist jedoch wesentlich älter. Hypertext ist eine Konsequenz aus der Vorstellungswelt des 20. Jahrhunderts, einer Vorstellungswelt, die sich an immer größere Komplexität im Denken und in der Praxis gewöhnen musste und nach geeigneten technischen Mitteln zur Bewältigung dieser Komplexität sucht. WWW und HTML Mit dem World Wide Web haben wir ein Massenmedium, das einen hypertext-orientierten Ansatz verfolgt. Es bietet formatierten Text und Grafik (nun auch verstärkt Ton und Video in guter Qualität, denken Sie nur an die neue ADSL-Norm) und enthält die Möglichkeit, auf jede andere Information im Netz Hyperlinks zu setzen. Das Internet-Protokoll HTTP und die Programmsprache HTML (Hypertext Markup Language) sind die beiden Säulen des WWW. HTML verdankt seine Weiterentwicklungen, aber auch seine Probleme bei der Festsetzung eines verbindlichen Standards dem Machtkampf zwischen den führenden Anbietern Netscape und Microsoft. Diese Konkurrenz der beiden großen Browseranbieter bedeutet für uns beim Erstellen der Web-Seiten einen ziemlichen Mehraufwand, weil wir unser Projekt immer mit beiden gängigen Browsern überprüfen müssen, da die Darstellung vieler Dinge höchst unterschiedlich erfolgt. Das heißt: außer MS Word97 benötigen wir auch noch den Netscape Navigator und den Internet- Explorer von MS. Der große Erfolg des WWW ist jedoch kaum auf die Tatsache zurückzuführen, dass es hypertextorientiert ist. Der Erfolg beruht vor allem darauf, Informationen attraktiv aufbereiten zu können und weltweit aufrufbar zu machen. Je mehr Teilnehmer das WWW verzeichnet (zur Zeit schätzt man bereits mehr als Millionen weltweit), desto größer wird der Reiz, in diesem gewaltigen Publikum selbst zum Anbieter zu werden. Dadurch ist ein Prozess in Gang gesetzt worden, der wohl binnen weniger Jahre die kühnsten Träume aller Utopisten wahr werden lässt und das gesamte Weltwissen auf einer einheitlichen, immer mehr Menschen zugänglichen Plattform verfügbar machen wird. Darüber hinaus scheint dieses Medium aufgrund seiner eigenen Struktur demokratie-fördernd und gegen starre Hierarchien gerichtet. Im Prinzip lässt es sich vergleichen mit dem Speaker s Corner im Hyde Park, mit dem einen Unterschied jedoch, dass wir damit, wenn wir unsere - interessanten - Inhalte gut anbieten, ein wesentlich größeres Publikum erreichen werden. Wie wir alle wissen, werden die großen Freiheiten des Netzes nicht nur zur Verbreitung positiver Dinge genützt. Denn eines ist absolut neu: diese Medium ist sowohl gut als auch böse, mit vielen Schattierungen dazwischen. Es gibt mittlerweile mehrere HTML-Versionen, die Version 4 ist die neueste Version. Sie ist vom World Wide Web Consortium (W3C) anerkannt. Das ist jene Instanz, die für das Ratifizieren der jeweiligen Versionen verantwortlich ist. Die Zeit scheint jedoch auch für HTML schon bald abgelaufen, denn Fachzeitschriften berichten derzeit euphorisch über den möglichen HTML-Nachfolger XML, der Extended Markup Language. Hardware-Unabhängigkeit durch HTML Wenn Sie einen Text mit einem Programm wie z.b. Word97 für das Ausdrucken auf Ihrem Drucker erstellen, können Sie das Layout optimal für das verwendete Papierformat und für die auf Ihrem Drucker verfügbaren Schriftgrößen und Schriftarten einrichten. Wenn Sie eine Web-Seite über das Internet veröffentlichen, können Sie aber nicht wissen, mit was für einer Software und auf was für einem Bildschirm, mit welchen Fenstergrößen und mit welchen Schriftarten und Schriftgrößen die verschiedenen Benutzer diese Information lesen werden. 4

5 Sie müssen deshalb den Inhalt Ihrer Informationen in seiner Struktur festlegen und nicht bloß in seinem sichtbaren Aussehen ("Layout"). HTML ermöglicht uns also, unsere Informationen so darzustellen, dass sie vom jeweiligen Browser in der für den Benutzer optimalen Form dargestellt werden können - mit automatischer Anpassung an die Größe und Form seines Bildschirmfensters, und mit der Schriftart, Schriftgröße und Farbe, die er je nach der Auflösung seines Bildschirms und der Sehschärfe seiner Augen am besten lesen kann. Software-Unabhängigkeit Wenn Ihre ersten Web-Seiten auf dem eigenen Browser mit Ihren persönlichen Einstellungen nun gut aussehen, dann bedeutet das noch lange nicht, dass sie auch bei anderen mit den von ihnen verwendeten Browsern und persönlichen Einstellungen gut aussehen oder überhaupt lesbar sind. Wenn Sie wollen, dass Ihre Web-Seite von allen Interessenten gelesen werden kann, dann müssen Sie darauf achten, dass Ihre HTML-Files von den gängigen Browsern richtig verarbeitet werden. Wie erstelle ich Web-Seiten? Für das Erstellen von HTML-Seiten gibt es grundsätzlich drei Wege: Der bis vor kurzem herkömmliche Weg: Web-Seitenerstellung mit dem Windows-Editor. Schwierig, für Anfänger also nicht gerade der leichteste Einstieg. Wir versuchen es später trotzdem, da HTML-Grundkenntnisse (immer noch) durchaus notwendig sind. Einfacher ist es, die Inhalte mit der gewohnten Textverarbeitung wie z.b. MS Word97 zu erstellen und als HTM-Datei abzuspeichern. Damit können Sie Web-Seiten ohne großen Aufwand und ohne besondere HTML-Kenntnisse erstellen. Der aufwendigere Weg ist es, die HTML-Files mit speziellen grafischen Editoren wie MS- Frontpage2000 oder mit dem Macromedia Dreamweaver 3 zu erstellen. Damit haben Sie die Kontrolle über alle von HTML gebotenen Möglichkeiten, brauchen dafür aber zumindest ein grundlegendes HTML-Wissen. (siehe Teil2) Auf jeden Fall müssen Sie aber stets darauf achten, dass Sie damit Seiten erzeugen, die von möglichst vielen Anwendern gelesen werden können. Das kann aber leider nicht jedes Software- Produkt. Daher gilt: prüfen Sie Ihre Seiten stets unmittelbar nach der Erstellung mit zwei verschiedenen Browsern. Beachten Sie bitte zuerst folgende Dinge: Wichtig ist, dass 1. Dateinamen klein geschrieben sein müssen, 2. keine Leerstellen im Dateinamen sein dürfen und 3. auch keine Umlaute, Sonderzeichen und ß dort vorkommen dürfen. 4. alle Dateien, die wir brauchen, sich in einem Ordner bzw. in Unterordnern befinden müssen. 5. Sie nur die oben erwähnten Schriften wie Verdana, Arial, Times New Roman und Courier verwenden dürfen. 6. die erste Seite immer index.htm heißt. 5

6 Mit Word Webseiten erstellen Überlegen Sie sich vorher: Was soll auf die erste Seite? Begrüßung, Kurzinfo etc. Gliedern Sie Ihre Informationen gut, daher brauchen Sie zuerst eine gründliche Inhaltsrecherche und -analyse und können damit eine logische Struktur erstellen! Dies ist absolut unerlässlich. Teilen Sie außerdem die Informationen in überschaubare Portionen auf. Das erleichtert die Arbeit und kommt auch den LeserInnen entgegen. Die überlegte Strukturierung ist eine Grundbedingung für ein schlüssiges Navigationskonzept, eine Baumstruktur z.b. (oder auch eine Mindmap) hilft beim Planen Ihres Projekts! Damit die von Word erstellen Dateien gut funktionieren, müssen Sie einige Dinge beachten. Dies spart Ihnen viel Zeit! Bevor Sie mit der Arbeit beginnen: legen Sie ein Verzeichnis auf Ihrer Festplatte an, in das Sie vorher alle (Word-)Dateien, die Sie benötigen werden, hineinkopieren. Speichern Sie die Grafiken in einem eigenen Unterverzeichnis. So schaffen Sie es, Ihr Projekt überschaubar zu halten! Gehen Sie in Word zu Datei/Neu und fangen Sie mit einer Webseite als Vorlage an! Arbeiten Sie mit Word, als ob Sie einen normalen Text schreiben wollen. Speichern Sie Ihre Datei in das zuerst erstellte Verzeichnis als *.htm ab. Ein schönes Layout bei Webseiten ist derzeit nur mit Hilfe von Tabellen möglich. Planen Sie das schon bei der Seitenerstellung ein! Wichtig: Nur einfache Tabellen konstruieren, denn verschachtelte erzeugen manchmal bei der Darstellung Probleme. Verwenden Sie automatischen Zeilenumbruch, also die Return-Taste nur für das Ende eines Absatzes. Wenn Sie einen Zeilenwechsel innerhalb von Absätzen verwenden, dann drücken Sie auf Shift-Return (nicht nur mit auf Return!). Verwenden Sie für Überschriften die Formatvorlagen "Überschrift 1, 2, 3" und für Hervorhebungen innerhalb des Textes (Formatvorlage "Standard") Fett- oder Kursivschrift. Wenn Sie Bilder einbinden, lassen Sie sich von einem Graphikexperten geeignete Bilder erstellen (GIF- oder JPG-Format, mit einer für Bildschirme geeigneten Farbpalette und Pixelgröße). Wenn Sie nun mehrere einzelne Seiten geschrieben, gelayoutet und abgespeichert haben, verbinden (= linken) Sie sie. Dies ist unter Word97 sehr einfach geworden. Zuerst brauchen Sie eine durchgehende Navigationsstruktur, die auf allen Ihren Seiten gleich oder ähnlich aussieht. (Das erleichtert den Umgang damit!) Wenn Sie also z.b. Ihre anklickbaren Hyperlinks setzen, die so ausschauen könnten... 6

7 Unsere Schule... dann organisieren Sie die Wörter in einer Tabelle und markieren sie mit der Maus, sodass sie dunkel unterlegt sind. Direktion Danach klicken Sie oben auf das Symbol mit dem blauen Lehrkörper Globus und dem Kettenglied. Ein Dialogbildschirm öffnet sich und Sie werden gebeten, die mit dem Link zu verknüpfende Elternverein Datei anzugeben. Tun Sie das und bestätigen Sie mit OK. Das etc. ist alles. Linken Sie alle Ihre Seiten und testen Sie in Erste Seite! mindestens 2 Browsern die Funktionalität. Wenn alles passt, nehmen Sie Ihr Projekt auf einer Diskette zu einem Freund oder in die Schule mit und testen dort die Seiten nochmals. Hintergründe Die Zeiten der gekachelten Raufasertapeten, der schwarzen Hintergründe, der knallig-bunten Hintergründe sind eigentlich vorbei! Ein Hintergrund soll keinesfalls vom eigentlichen Text ablenken und muss einen starken Kontrast zum Text bilden. Natürlich hängt die Hintergrundgestaltung vom Thema Ihres Projekts ab. Was bei einem Thema wie z.b. einer Elvis-Presley -Fanhomepage gut ausschaut, kann bei einer Schulhomepage fehl am Platz sein. Generell jedoch zeigt sich mittlerweile international die Tendenz zur schwarzen Schrift auf einem möglichst hellen Hintergrund. Wenn Sie unbedingt eine Grafik verwenden wollen, dann muss die entsprechende Grafik entweder ein *.GIF- oder *.JPEG-Format sein. Hintergrundbilder werden immer über das gesamte Dokument verteilt und füllen den ganzen Bildschirm. Beachten Sie auch, dass die Abbildungen von der (Datei-)Größe und der Ansicht her zumutbar sein sollten. Einheitliches Layout Planen Sie für alle Ihre Seiten durchgehend das gleiche Schriftlayout. Das erleichtert den Kunden das Lesen und auch das Navigieren durch Ihre Homepage. Verwenden Sie auch durchwegs die gleichen Gestaltungselemente, also passende Hintergründe (die Sie auf Lesbarkeit getestet haben!), reduzieren Sie die Anzahl der verwendeten Schriften auf maximal eine. Empfehlenswert sind diese Typen: Verdana, Arial, Courier New und Times. Vergessen Sie andere exotische Fonts, die Sie sonst gern mit Word einsetzen, denn im WWW gibt es nicht nur Windows- Computer, sondern viele verschiedene Systeme, die u.u. nicht Zugriff auf dieselben Fonts wie Sie haben. Beachten sie auch, dass nicht jeder Anwender dieselben Zeichensätze auf seinem Computer hat wie Sie. Das Ergebnis ist, dass in diesem Fall Ihr ausgeklügeltes Schriftbild mit einem Ersatzfont (meistens Times New Roman - wenn nicht anders angegeben) wiedergegeben wird. Es ist daher auch sinnvoll, mehrere alternative Zeichensätze anzugeben, die - im Quelltext - durch Kommas zu trennen sind. Sollte der zuerst angegebene Font nicht verfügbar sein, greift der Computer auf den nächsten zurück. Hinweis: Bei Apple-Computern werden die Schriften anders bezeichnet! EXKURS: KURZER GRAFIK-WORKSHOP Ein Bild sagt oft mehr als 1000 Worte, der Umgang damit muss allerdings erst erlernt werden, um Schwierigkeiten zu vermeiden. Bevor wir uns der eigentlichen Seitenerstellung zuwenden, wollen wir einen Exkurs in die Bildverarbeitung machen. Übersicht Unten finden Sie Informationen darüber, wie Grafiken funktionieren. Sie erhalten Informationen über einfache Bildbearbeitungssoftware und wie wir mit den verschiedenen Dateitypen (wie z.b. *.gif oder *.jpg) arbeiten. Grafiken sind ein wichtiger Teil einer WWW-Seite, doch sie verlangsamen die Ladezeiten einer Seite. Daher ist es notwendig, einiges über Grafiken zu wissen um das Problem zu bewältigen? 7

8 Grafiken bestehen aus Pixeln, das sind Bildpunkte. Computerbildschirme haben derzeit eine Auflösung von etwa 800*600 Pixeln. Die Anzahl der Pixel, die Farbe und die Information darüber, wo sie hingehören, sind in der Grafikdatei gespeichert. Bildgröße Als Maßeinheit in der Computerwelt gibt es also das Pixel. Je mehr Pixel eine Datei hat, umso größer ist sie. Hat also ein Bild 10 * 10 Pixel, so ist es insgesamt 100 Pixel groß. Die Farbtiefe ist entscheidend für die Bild- bzw. Dateigröße. Jedem Pixel in einem Bild kann eine bestimmte Farbe zugeordnet werden. Farbpaletten Bilder können verschiedene Farbzahlen haben. Die möglichen Werte sind z.b.: 16 Farben (4 bit) 256 Farben (8 bit) 16,7 Mio. Farben (24 bit) Farbtiefe und Dateigröße Viele Farben vergrößern eine Datei. Beispiel1: Ein 100-Pixel-Bild mit 16,7 Mio. Farben - jedes Pixel muss wissen, welche der 16,7 Mio Farben es ist. Beispiel2: 100-Pixel-Bild mit 16 Farben - jedes Pixel muss nur wissen, welche der 16 Farben es ist. Die Dateigröße des zweiten Bildes ist daher viel kleiner. DPI: Punkte (dots) pro Inch DPI ist Fachbegriff aus der Druckersprache, der beschreibt, wie viele Informationen über das Bild pro Inch gespeichert sind. Ein Punkt entspricht einem Pixel. Fotos haben Millionen DPI. Je größer Anzahl der DPI, umso mehr Pixels. Daher ist eine Datei ist umso größer! Bilder, die man sich auf einem Computer anschaut, sollten mit 72 DPI gespeichert werden (entspricht der Wiedergabe auf dem Monitor) Dateigröße und Ladezeiten Die meisten Internetanwender benutzen Modems. Damit dauert es ca. 1 Sekunde, um 2-3 KB Daten herunter zu laden. Länger als Sekunden sollte jedoch eine Seite nicht geladen werden müssen. Daher: Bilder (und Text) kleiner als ca KB halten! Eine HTML-Seite sollte insgesamt nicht mehr als 50 KB ausmachen! Software zum Bildbearbeiten PaintShop Pro (aktuelle Version derzeit 6). Das Programm ist Shareware, d.h., es darf 60 Tage ausprobiert werden. Außerdem sind derzeit günstige (nicht mehr topaktuelle, doch bestens funktionierende) Versionen von CorelDraw! auf dem Markt. Die Version 7 (inkl. PhotoPaint zum Bildbearbeiten) kostet ca. S 700,-. 8

9 Übliche Grafikformate BMP (380 KB) GIF (55 KB) JPG (14 KB) Verschiedene Dateitypen wenden unterschiedliche Methoden an um ein Bild zu speichern. Derzeit sind nur zwei Typen fürs Publizieren im Internet geeignet: das JPG-Format und das GIF-Format. Wenn Sie die drei Fotos (natürlich nur aus dem digitalen Dokument) herauskopieren, in Ihr Bildbearbeitungsprogramm einfügen und dort mit der Lupe vergrößern, erkennen Sie die Unterschiede! GIFs können nur maximal 256 Farben oder Graustufen darstellen. Dieser Typ vergleicht Pixel untereinander um kleinere Dateien zu erzeugen. Vorteile Sie sind gut geeignet für Bilder mit weniger Farben. Wir brauchen sie für Bilder mit scharfen Kanten, wie z.b. Zeichnungen, Cartoons oder Schriften oder für Bilder mit großen Farbflächen. Sie können außerdem transparent gemacht werden, damit lassen sich - wie bei einem Daumenkino - Animationen erzeugen! Werbebanner im Internet werden mit dieser Technik erzeugt. Die benötigten Programme dafür gibt es gratis von Microsoft oder von Ulead (www.ulead.com). Als Shareware gibt es mehrere Dutzend solcher Programme. Nachteile der GIFs Kleiner Kompressionsfaktor - 5:1. Daher erhält man recht große Dateien. Außerdem sind nur 256 Farben möglich, das Format ist somit schlecht geeignet für Farbfotos. JPGs können maximal 16,7 Mio. Farben darstellen, denn sie berücksichtigen, dass das menschliche Auge Farbwechsel nicht so leicht registriert wie Änderungen der Helligkeit. Vorteile Damit erzeugt man sehr kleine Dateien, denn die Kompression bis zu Faktor 40:1 ist möglich. Allerdings lässt die Qualität dann sehr nach. Der Faktor 20 ist noch akzeptabel! JPGs haben etwa 1/5 der Größe eines entsprechenden GIFs und speichern bis zu 16,7 Mio. Farben, das heißt, sie eignen sich gut für (eingescannte) Fotos. Die Kompression von JPGs ist stufenlos veränderbar. Nachteile Starke Kompression führt zu einem beträchtlichen Qualitätsverlust und Transparenz nicht möglich. JPG-Bilder sind auch schlecht für Text oder Bilder mit scharfen Kanten geeignet, also für Schaltknöpfe, Zeichnungen und Cartoons. Reduzieren der Größe von.jpg-dateien Das Dateiformat JPEG ist für Grafiken in Fotoqualität und von hoher Farbtiefe am besten geeignet. *.jpg-dateien lassen sich erheblich komprimieren, ohne dass nennenswerte Qualitätseinbußen entstehen. Jedoch leidet die Bildqualität um so mehr, je höher der Komprimierungsgrad ist. Auf den folgenden Abbildungen sehen Sie eine unkomprimierte Fotografie und komprimierte Versionen derselben Fotografie mit Angaben zu Dateigröße und Downloadzeit bei einer Verbindungsgeschwindigkeit von 28.8 Kb/s. 9

10 Originalfoto (200 x 161 Pixel): 10 KB, 12 Sekunden Bei einer Komprimierung von 20%: 8 KB, 5 Sekunden Bei einer Komprimierung von 70%: 6 KB, 2 Sekunden Bei einer Komprimierung von 90%: 3 KB, 1 Sekunde Wie Sie sehen, ist die Datei bei einer Komprimierung von 20% weniger als halb so groß wie die ursprüngliche Datei, und die Downloadzeit ist um mehr als die Hälfte reduziert. Bei einer Komprimierung von 70% ist trotz erheblich reduzierter Downloadzeit noch immer keine merkbare Verschlechterung der Bildqualität zu verzeichnen. Bei einer Komprimierung von 90% wird eine Farbverschiebung erkennbar, und obwohl die Datei bei einer Komprimierung von 70% halb so groß ist, verringert sich die Downloadzeit um nur eine Sekunde. Eine Komprimierung um 90% erbringt keinerlei Vorteile. [Info: Microsoft] Tipps Berücksichtigen Sie beim Optimieren von Grafiken die folgenden Tipps: Erstellen Sie immer zuerst eine Kopie Ihres Originals. Komprimieren Sie niemals Dateien, die schon komprimiert worden sind. Wenn Sie beispielsweise eine 100-KB-Grafik auf 20 KB komprimieren möchten, ist das Ergebnis bei einer direkten Komprimierung von 100 KB auf 20 KB besser, als wenn Sie erst auf 50 KB und dann auf 20 KB komprimieren. Wenn Sie eine umfangreiche Grafik verwenden möchten, ziehen Sie das Erstellen einer zur Grafik führenden Miniaturansicht in Betracht. [Info: Microsoft] Grafikquellen im Netz Es gibt mittlerweile natürlich ungemein viele Grafiken im Netz und seit geraumer Zeit gibt es auch empfehlenswerte Sammlungen wie Eine andere Möglichkeit, um gezielt nach Bildern zu suchen, bieten die Suchmaschinen Lycos (www.lycos.de) und Altavista (altavista.com). Dort können wir einen Suchbegriff eingeben und die Maschinen suchen zu dem Begriff nur Fotos und Grafiken. 10

11 Wie publiziere ich meine Seiten im Netz? Vorgangsweise: 1. Sie brauchen eine Benutzungsbewilligung und ausreichend Speicherplatz auf einem Webserver. (Gratis-Webspace zum Testen bekommen Sie z.b. bei Andere Anbieter finden Sie unter 2. Sie müssen die HTML- Dateien und die darin verwendeten Bilder etc. mittels FTP oder MS- Frontpage auf dem Web-Server abspeichern. (Mein Tipp: verwenden Sie entweder CuteFTP oder WS_FTP) 3. Sie müssen die HTML-Dateien auf dem Server dann testen und korrigieren. 4. Sie müssen Ihre HTML-Dateien bei den Suchmaschinen anmelden. Mein Tipp: Gehen Sie zu dort gibt es Tools, mit denen Sie hervorragende Metatags (der HTML-Teil, den die Suchmaschinen auslesen und dann anzeigen) erstellen können. 5. Sobald Ihr Projekt dann öffentlich zugänglich ist, sind Sie dafür verantwortlich, es laufend zu bearbeiten und es, wenn der Inhalt nicht mehr stimmt, zu löschen. Einige HTML-Grundbefehle Wenn Sie sich ein wenig mit der Hyper Text Markup Language befassen wollen, bekommen Sie nun dazu Gelegenheit. Starten Sie den Windows-Editor aus der Abteilung Programme/Zubehör. 1. Wir geben die Struktur der ersten Seite ein (HTML-Befehle nennen wir übrigens Tags ). Tippen Sie diese Zeilen nun in den Editor: <html> <head> <title>titel Ihrer Seite</title> </head> <body>seiteninhalt (Hier könnte der Text stehen) </body> </html> Anmerkung: <html> ist immer der erste Tag einer Internetseite, </html> der letzte! Der Schrägstrich dient also in der Programmsprache zum Abschalten eines Befehls bzw. Tags. Die Seite hat auch einen Kopfteil <head>, ein teil davon ist der Seitentitel <title>, das ist jener Teil, den ein Browser als Lesezeichen oder Favoriten speichert! Wir sehen ihn in der obersten Programmzeile. Die eigentliche Text- und Bildinformation steht immer erst im <body>. Speichern Sie die Seite in ein neues Verzeichnis auf Ihrer Festplatte, z.b. nach C:\homepage. Nennen Sie die Datei index.htm. In diesem Verzeichnis müssen (!) alle zum Projekt gehörenden Daten liegen. Öffnen Sie den Windows-Explorer und im doppelklicken Sie im Explorer auf diese neue Datei, damit Sie sie in Ihrem Browser anschauen können. (Verwenden Sie vorläufig nur den MS-IE!) Sie werden außer dem Wort Seiteninhalt, Titel Ihrer Seite und einem weißen Hintergrund nichts Interessantes sehen. Ihr Text hat die Standardgröße (weil wir nichts anderes angegeben haben) und der Schrifttyp ist der Standardfont Times New Roman. Ihr erste Internetseite ist nunmehr vorhanden! 11

12 Geben Sie der Seite nun einen passenderen Titel als den oben vorgeschlagenen Titel Ihrer Seite. Speichern Sie erneut die Datei ab, wechseln Sie wieder in den Browser und drücken Sie zum Erneuern der Ansicht Strg und r oder F5. Stellen Sie fest, ob der Seitentitel sich geändert hat. 2. Wir ändern nun die Hintergrundfarbe: Dazu erweitern wir den vorhandenen <body> Tag. Fügen Sie das zwischen die Klammern ein: bgcolor=yellow So soll nun das Ergebnis aussehen: <body bgcolor=yellow> Speichern Sie die Datei ab, wechseln Sie wieder in den Browser und drücken Sie zum Erneuern der Ansicht Strg und r oder F5. Statt dem englischen Wort für die entsprechende Farbe können Sie auch die Hexadezimalzahl der Farbe verwenden. Damit können wir die Farben abstufen. Yellow als Farbwert ist viel zu kräftig. Wie finden Sie den entsprechenden Hexadezimalwert? Entweder über das Windows-Mailprogramm Paint oder über diese Internetadresse, wo Sie einen Farbrechner mit Schieberegler zur Verfügung haben, mit dem Sie eine Farbe auf die Nuance genau definieren können: 3. Wir geben Text ein: Gehen Sie wieder in den Editor und schreiben Sie nach dem Body -Tag einige Zeilen Text hin, also dort, wo in unserem Beispiel bisher Seiteninhalt steht. Speichern Sie dann die Datei ab, wechseln Sie wieder in den Browser und drücken Sie zum Erneuern der Ansicht Strg und r oder F5. Sie sehen nun, dass das Layout im Browser anders aussieht als im Editor. Dort, wo Sie in eine neue Zeile wechseln wollten, hat das offensichtlich nicht funktioniert. Der Grund: Der Tag für den Zeilenumbruch fehlt. Fügen Sie also im Editor dort, wo Sie in die nächste Zeile wechseln wollen, ein <br> ein. Der Tag für einen Absatz lautet <p>. Speichern Sie wieder Ihre Datei ab, wechseln Sie in den Browser und drücken Sie zum Erneuern der Ansicht Strg und r oder F5. Nun sieht das Layout so aus, wie Sie es wollten. 4. Formatieren wir nun den Text ein wenig: Wenn Sie den Tag <u> verwenden, wird alles, was danach kommt, unterstrichen. Verwenden Sie zum Abschalten des Tags </u>. Mit <b> erzwingen Sie den Fettdruck der folgenden Passage, mit </b> schalten Sie den Tag wieder weg. Mein <u>erster</u> Versuch, hmm... <br> <b>dieser Text steht fettgedruckt in der zweiten Zeile!</b> In Ihrem Browser wird der Quelltext so dargestellt: Mein erster Versuch, hmm... Dieser Text steht fettgedruckt in der zweiten Zeile! Ändern Sie nun die Schriftgröße, der Tag dafür lautet size! (Anmerkung: leider haben wir hier bei Netscape bzw. Microsoft verschiedene Tags, die jedes Programm auch unterschiedlich darstellt.) Verwenden Sie den Tag dafür so: <font face= Arial size=12> 12

13 Der Text, der hinter der Anweisung steht, weist diese Schriftgröße auf. Sie schalten den Tag mit </font> wieder aus. Microsoft verwendet für Größenangaben die Tags <big> und <small>. Einmal <big> vor dem Wort heißt eine Stufe größer als Standard, <big><big><big> bedeutet drei Stufen größer als Standard. Der Befehl zum Abschalten lautet auch in diesem Fall wieder </big></big></big>. Für Überschriften gibt es diese Formatierungen: entweder <h1> (sehr groß), <h2> (groß) und <h3> (etwas größer als Standard). Nach der Überschrift verwenden Sie diese Tags zum Ausschalten: </h1>, </h2> und </h3>. 5. Wir wollen nun ein Bild integrieren und es auf der Seite zentrieren. Die Voraussetzung dafür ist, dass Sie schon ein wenig über Bilder im Internet wissen und ein *.jpg in Ihr Verzeichnis hineinkopiert haben. Das Bild sollte schon die gewünschte Größe haben, damit wir es nicht mehr im Editor ändern müssen. Im Beispiel unten heißt das Bild xyz.jpg : Dazu gibt es diese Tags: <center> <img src= xyz.jpg > </center> img steht für image, also Bild, und src ist die Abkürzung für source, also Quelle. In unserem Fall ist das Bild im selben Verzeichnis wie die html-seite. Wäre das Bild im Unterverzeichnis bilder, sähe der Befehl so aus: <img src= bilder/xyz.jpg > 6. Legen wir eine neue HTML-Seite an und speichern sie ab. Nennen Sie die Seite seite2.htm. 7. Wir linken (verbinden) die beiden Seiten miteinander. Legen Sie nun auf der ersten Seite einen Schalter mit dem Namen weiter! (zur neuen Seite) an. Im Editor geht das so: Geben Sie am Seiten- bzw. Bildschirmende unter Ihrem Text nach einigen <br>-tags ein: <a href= seite2.htm >Weiter!</a> a steht für anchor, href für hypertext reference. So haben Sie Ihren ersten Link programmiert. Speichern Sie Ihre Datei ab, wechseln Sie in den Browser und drücken Sie zum Erneuern der Ansicht Strg und r oder F5. Nun können Sie Ihren Link sehen - mit etwas Glück funktioniert er aufs erstemal... Auf der zweiten Seite ( seite2.htm ) bauen wir nun eine Sprungmarke (Link) mit dem Namen "Zur ersten Seite" zur ersten Seite ein. Das muss so aussehen: <a href= index.htm >Zur ersten Seite!</a> Nachdem Sie die Änderungen wieder abgespeichert haben, können Sie Ihre beiden Seiten im Browser überprüfen. Wie Sie bemerkt haben, ist das Seitenschreiben mit dem Editor eine sehr mühselige Angelegenheit. Zum Glück gibt es dafür grafische Editoren, die uns eine bekannte Oberfläche bieten und das Programmieren im Hintergrund erledigen. Andere Links wollen wir also besser mit solchen Programmen wie MS-Word, Netscape Composer, MS- Frontpage, Dreamweaver usw. anlegen... 13

14 Informationen zur HTML im Internet Drei ausgewählte Adressen. Wer sich intensiv mit WWW-Publishing und HTML beschäftigen will, sollte die folgenden WWW-Adressen kennen, um sich mit erstklassigen und aktuellen Informationen zu versorgen: 1. Die HTML-Einführung von Stefan Münz (sehr empfehlenswert) 2. HTML-Einführung: Die bekannte HTML-Dokumentation von Hubert Partl 3. Grafiken in HTML-Seiten Ausführliche HTML-Dokumentation mit Schwerpunkt Grafik von Birgit Bachmann HTML-Kurzübersicht Seitenstruktur <html> <head> <title>meine Homepage</title> </head> <body>erste Zeile </body> </html> Textfarbe <body text=farbe link= Farbe vlink=farbe alink= Farbe> (Statt dem englischen Wort für die entsprechende Farbe können Sie auch die Hexadezimalzahl der Farbe verwenden.) link = Standardverbindung vlink = besuchter Link alink = aktiver Link Hintergrund <body bgcolor=farbe> Eine bestimmte Farbe als Hintergrund. <body background=datei.jpg> Ein bestimmtes Bild als Hintergrund. Link <a href= datei.htm >Linkname</a> Verbindung zu einer Datei <a href= verzeichnis/datei.htm >Linkname</a> Link zu Datei in Unterverzeichnis <a href= >Linkname</a> Link zu Adresse im Netz Absatz entweder <p> oder <br> <br> steht für Zeilenumbruch Text formatieren <b> fett <u> unterstreichen <center> zentrieren Teile des Texts stammen von Stefan Münz (http://www.teamone.de/selfhtml/) und Hubert Partl (http://www.boku.ac.at/htmleinf/). 14

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