Privat. krankenversichern - Die Vorteile der privaten Krankenversicherung konnen Sie in jedem Alter nutzen. Je frliher Sie

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1 Privat krankenversichern - je friiher desto besser. Die Vorteile der privaten Krankenversicherung konnen Sie in jedem Alter nutzen. Je frliher Sie einsteigen, umso glinstiger sind die Konditionen. Sprechen wir dariiber. DKV Deutsche Krankenversicherung AG Aachener StraBe Koln Tel / Fax 02 21/ DKV Deutsche Krankenversicherung AG Die Nr. 1 unter den Privaten Ein Unternehmen der ERGO Versicherungsgruppe Iclz J/crrrall' del' DI<V

2 Hans-Olaf Wiesemann Kennzahlen der Privaten Krankenversicherung

3 Hans-Olaf Wiesemann Kennzahlen der Privaten Krankenversicherung QualitatsmaBstabe for Kunden und Vermittler

4 Die Deutsche Bibliothek - ClP-Einheitsaufnahme Ein nteldatensatz for diese Publikation ist bei Der Deutschen Bibliothek erhaltlich. 1. Auflage Oktober 2001 Aile Rechte vorbehalten Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 2001 Softcover reprint of the hardcover 1st edition 2001 Lektorat: Guido Notlhoff Der Gabler Verlag ist ein Unternehmen der Fachverlagsgruppe BertelsmannSpringer. Das Werk einschlieblich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschotzt. Jede Verwertung auberhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulassig und strafbar. Das gilt insbesondere for Vervielfaltigungen, Obersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten waren und daher von jedermann benutzt werden dorften. Umschlaggestaltung: Ulrike Weigel, Satz: Fotosatz L. Huhn, Maintal Gedruckt auf saurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier ISBN ISBN (ebook) DOI /

5 Vorwort Die private Krankenversicherung umranken viele Geheimnisse und My then. Das esoterische Thema private Krankenversicherung ist fiir den AuBenstehenden oft unzuganglich, unverstandlich und wenig transparent. Das geringe Interesse an der privaten Krankenversicherung - im Jahr iiberschreitet die Zahl der Buchpublikationen dazu selten das Dutzend - erkliirt sich auch aus mancherlei Besonderheiten: sei es, weil sie die kleine Cousine der groben gesetzlichen Krankenversicherung ist, sei es, weil sie auch in der Familie der Assekuranz eher die Rolle einer zwar hiibschen, aber unauffalligen Tochter im Schatten einer aufmerksarnkeitserheischenden Mutter spielt. Dieses Buch wendet sich an einen weiten Benutzerkreis: Interessenten und Kunden einer privaten Krankenversicherung konnen davon eben so profitieren wie Vermittler, yom Makler bis zum AusschlieBlichkeitsvermittler. Dariiber hinaus kann das Buch auch Joumalisten und Verbraucherschiitzem, Analysten und Studenten helfen, die arkane Welt der privaten Krankenversicherung besser zu verstehen. KOln, im September 2001 Hans-Olaf Wiesemann 5

6 I nha Itsverzei c hnis Vorwort Abkiirzungsverzeichnis Einleitung 1. Grundlagen und Grundbegriffe der privaten Krankenversicherung l.l Kalkulation der Priimie Gewinn- und Verlustrechnung eines Krankenversicherers l.3 Bilanz eines Krankenversicherers Weitere wichtige GraBen der privaten Krankenversicherung 1.5 Schaubild zur Rohergebnisentstehung und -verwendung in der Krankenversicherung Weitere Eigenheiten der privaten Krankenversicherung Auswirkungen der Langfristigkeit der Krankenversicherung auf die Anlagepolitik l.6.2 Uberschussverwendung l.6.3 Finanzielle Erfordernisse einer urn einen Euro gesenkten Beitragserhahung Mitgabe der Deckungsriickstellung und Wechsel des Krankenversicherers Gesetzesanderungen des VAG zurn 1. Januar 2000 l. 7 Kennzahlen bei Krankenversicherungen l. 7.1 Externe versus interne Kennzahlen Finanzkennzahlen versus andere Kennzahlen l.7.3 Unternehrnens- versus Produktkennzahlen Kennzahlen junger U nternehrnen Zur Bezeichnung der Kennzahlen 2. Kennzahlen des PKV-Verbands Versicherungsgeschaftliche Ergebnisquote 2.2 Schadenquote

7 2.3 Verwaltungskostenquote Abschlusskostenquote Nettoverzinsung Laufende Durchschnittsverzinsung Eigenkapitalquote Rill-Quote Rill-Zufiihrungsquote Rill-Entnahmeanteile Uberschussverwendungsquote Bestandskennzahlen Wachstumskennzahlen Weitere aussagekraftige Kennzahlen Alte Schadenquote Realkapitalanteil Bewertungsreservequote Rohergebnisquote Rill-Entnahmequote Einmalbeitragsquote Barausschiittungsquote BRE-Kopfbetrag Verbreitete Kennzahlen mit geringer Aussagekraft oder geringem Nutzen Leistungsquote Vorsorgequote DeckungsrUckstellungsquote Kapitalanlagequote Kapitalertragsquote Rohergebnisquote A und B (alternative Fassungen) Zusammenhange zwischen den Kennzahlen Effekte von verschiedenen Ereignissen auf die Kennzahlen Ausgangssituation Grippeepidemie Borsenboom Starke BeitragserhOhung GroBes Personenwachstum Wechsel der Eigner und des Managements Versicherungsgeschaftlicher Kennzahlen-Komplex Kennzahlen-Komplex der Kapitalanlage Ubersichtstableau der Kennzahlen-Beziehungen 120 8

8 6. Analyse der Kennzahlen von vier fiktiven Krankenversicherern 6.1 Kennzahlen der vier Krankenversicherer Analyse der Apfelsinia Krankenversicherung 6.3 Analyse der Banania Krankenversicherung 6.4 Analyse der Nektarinia Krankenversicherung 6.5 Analyse der Zitronia Krankenversicherung 7. Ratings und Kennzahlen 7.1 Kleine Typologie der Ratings 7.2 Nutzen von Ratings fur den Kunden 7.3 Zur Kritik an Ratings Ratings und geratete Untemehmen. 8. Auswirkungen langfristiger Trends in der Krankenversicherung auf die Kennzahlen 8.1 Wirtschaftliche Trends 8.U EinfUhrung des Euro Lockerung der Kapitalanlagevorschriften Konsolidierung des Krankenversicherungsmarktes 8.2 Sozialpolitischer Trend 8.3 Management-Trend Technologischer Trend Schlusswort Anhange Anhang 1: Marktwerte der Kennzahlen 1999 Anhang 2: Verzeichnis niitzlicher Adressen Anhang 3: Glossar.... Anhang 4: Gesetzliche Bestimmungen... Anhang 5: Positionen der Kennzahlendefinitionen Literaturverzeichnis. Stichwortverzeichnis

9 AbkOrzungsverzeichnis AB Abs. a.g. AG AK Akt. Bar. BAV BE BGBl. BRE BT DAV DBV Debeka DKV E e.a.rfb EB EKQ e. u.rfb Fl F3 GDV Gj GKV GPV GuV HGB HUK Ansparbeitrag Absatz auf Gegenseitigkeit Aktiengesellschaft Arbeitskreis Aktivseite Barausschiittung Bundesaufsichtsamt fur das Versicherungswesen Beitrage Bundesgesetzblatt Beitragsriickerstattung in bar Deutscher Bundestag Deutsche Aktuarvereinigung Deutsche Beamten-Versicherung Deutsche Beamten-Krankenversicherung Deutsche Krankenversicherung Entnahme Riickstellung fur erfolgsabhangige Beitragsriickerstattung Einmalbeitrag Eigenkapitalquote Riickstellung fur erfolgsunabhangige Beitragsriickerstattung Formblatt 1 Formblatt 3 Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft Geschaftsjahr Gesetzliche Krankenversicherung Gemeinschaft privater Versicherungsuntemehmen zur DurchfUhrung der Pflegeversicherung Gewinn- und Verlustrechnung Handelsgesetzbuch Haftpflicht-Unterstiitzungs-Kasse 11

10 KStG Lfd. Ml PI P2 Pass. PKV Pos. PPV RechVersV RfB RZ s. S SGB Sp. U UbschV DE VAG VE VEQ Verd. Vj VNP VVaG Korperschaftsteuergesetz Laufende Muster 1 PKV-Forrnblatt 1 PKV-Forrnblatt 2 Passivseite Private Krankenversicherung Position Pflegepflichtversicherung Verordnung fiber die Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen Rfickstellung fur BeitragsrUckerstattung RfB-Zuffihrung Seite Steuern Sozialgesetzbuch Spalte Uberschuss Verordnung zur Ermittlung und Verteilung von Oberzins und Uberschuss in der Krankenversicherung Ubriges Ergebnis Versicherungsaufsichtsgesetz Versicherungsgeschiiftliches Ergebnis Versicherungsgeschiiftliche Ergebnisquote Verdiente Vorjahr Versicherte natiirliche Personen Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit 12

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