Isabel Münch (Hg.) Microsoft Internet Information Server Sicherheitsstudie

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1 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Isabel Münch (Hg.) Microsoft Internet Information Server Sicherheitsstudie

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3 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Isabel Münch (Hg.) Microsoft Internet Information Server Sicherheitsstudie November 2002

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5 Vorwort Neben dem Einsatz als Server für öffentlich zugängliche Angebote im Internet werden Webserver auch in zunehmendem Maße für interne Informationen in Firmennetzwerken (Intranet) eingesetzt. Ein Grund ist, dass sie eine einfache und standardisierte Schnittstelle zwischen Server-Anwendungen und Benutzern bieten und entsprechende Client-Software (Webbrowser) für praktisch jede Betriebssystemumgebung kostenlos verfügbar ist. Der Microsoft Internet Information Server ist mit einem "Marktanteil" von ungefähr 30 Prozent im Sommer 2002 der am zweithäufigsten genutzte Webserver. Durch seine Integration in die Microsoft Windows Plattform bietet der Microsoft IIS in der Version 5.0, die mit der Serverversion des Betriebssystems Windows 2000 ausgeliefert wird, eine einfache Möglichkeit zum "Aufsetzen" eines Webservers. Durch seine vielfältigen Möglichkeiten und die damit verbundene Komplexität stellt der Server den Administrator jedoch vor nicht zu vernachlässigende zusätzliche Aufgaben. In diesem Buch werden die Versionen 4 und 5 des Microsoft IIS vorgestellt und es werden Hinweise zur sicheren Installation und Konfiguration, sowie zum sicheren Betrieb eines IIS-basierten Webservers gegeben. Zusätzlich wird auf den Microsoft SiteServer 3.0 eingegangen, der im Zusammenspiel mit dem Internet Information Server beispielweise für die Realisierung personalisierter dynamischer Webangebote vor allem im Intranet genutzt werden kann, der aber zwischenzeitlich durch neue Serverprodukte aus der Microsoft.NET Familie (Commerce Server, Share Point Portal Server und Content Management Server) abgelöst wurde. Da der SiteServer wohl trotzdem noch vielerorts eingesetzt wird, wurde der entsprechende Abschnitt aus der ursprünglichen Studie auch hier mit aufgenommen. Das vorliegende Buch enthält eine überarbeitete Fassung einer Studie, die von der Firma SchlumbergerSema Competence Center Informatik GmbH (CCI) im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik erstellt wurde. Es sei allen gedankt, die dieses Buch ermöglicht und begleitet haben, insbesondere der Firma CCI, sowie Isabel Münch, Thomas Biere, Thomas Haeberlen und Dr. Harald Niggemann für die Unterstützung bei der Qualitätssicherung. Bonn, im November 2002 Michael Hange, Vizepräsident des BSI Microsoft Internet Information Server - Sicherheitsstudie Seite 5

6 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Der Microsoft Internet Information Server Installation des MS IIS Lieferumfang und Installationsvoraussetzungen Komponenten des Microsoft Windows NT Server 4.0 Option Pack Installationsschritte Administration des MS IIS Windows NT-Administration Internetdienst-Manager Der Microsoft Internet Information Server Installation des MS IIS Lieferumfang und Installationsvoraussetzungen Installationsschritte und Komponenten Administration des IIS Der Microsoft Site Server Komponenten des Site Servers Installation des Microsoft Site Servers Installationsvoraussetzungen Installationsschritte Administration des Site Servers Microsoft Management Console (MMC) HTML-Interface Kommandozeile Einsatzumgebungen des Site Servers Einsatzumgebungen des MS IIS Angriffsmethoden ARP-Spoofing IP-Spoofing Route-Spoofing DNS-Spoofing Hijacking Denial-of-Service-Attacken Portscanning Einsatz des IIS als WWW-Server im Internet Seite 6 Microsoft Internet Information Server - Sicherheitsstudie

7 Inhaltsverzeichnis 5.3 Einsatz des IIS als WWW-Server im Intranet Verfügbarkeit und Performance Cold-Standby-Lösung Server-Farm Round Robin Lastverteilung durch Load-Balancer Cluster Gefährdungen und Schwachstellen des MS IIS Gefährdungen Angriffszenarien gegen Web- bzw. FTP-Server Code Red Aktuelle Schwachstellen und Bugs Sicherheit Erstellen einer Sicherheitsrichtlinie Organisatorische und personelle Sicherheitsmaßnahmen Integrierte Sicherheitsfunktionen des Betriebssystems Absichern des Betriebssystems Windows NT/ Installation/Auswahl eines Servertyps Deaktivieren nichtbenötigter Dienste Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen Schützen der Registrierung Benutzer und Gruppen Sichern der Kennwörter Verschlüsseln der SAM-Datei mit dem SYSKEY-Verfahren Festlegen der Sicherheitsüberwachung (Logging) Abwehren von Denial-of-Service-Angriffen Absichern von IIS 4.0 und IIS Verzeichnissicherheit und Benutzerauthentisierung Kontrolle des Zugriffs auf Dateien und Verzeichnisse Zugriff über IP-Adressen oder Domänennamen einschränken Zugriffsrechte auf virtuelle Web-Verzeichnisse Datei und Verzeichnissicherheit (NTFS) Prüfen von Verzeichnissen und Dateien Absichern der HTML-Verwaltung Anwendungszuordnung Microsoft Internet Information Server - Sicherheitsstudie Seite 7

8 Inhaltsverzeichnis Socket-Pooling Sicherheitsassistenten des MS IIS Protokollierung unter IIS Weitere Konfigurationsempfehlungen Absichern des Microsoft Site Servers Benutzer und Gruppen Absichern der HTML-Verwaltung (WebAdmin) Prüfen von Verzeichnissen und Dateien Benutzerauthentisierung Datei und Verzeichnissicherheit (NTFS) Datensicherung Absicherung spezieller Site Server Komponenten Überprüfung der Konfiguration mit Hilfe verfügbarer Tools Weiterführende Links Referenzliste Tabellenverzeichnis Tabelle 2.1: Features des IIS Tabelle 4.1: Komponenten des Site Servers Tabelle 4.2: Kommunikation der Site Server Komponenten Tabelle 4.3: Zuordnung von Protokollen und Ports Tabelle 4.4: Unverschlüsselte Kommunikation Tabelle 5.1: Load-Balancer Tabelle 7.1: Standardbenutzer Windows NT mit IIS Tabelle 7.2: Einstellungen des Tcpip.sys Tabelle 7.3: Zusammenfassung der Authentifizierungsmethoden Tabelle 7.4: Zugriffsberechtigungen auf virtuelle Verzeichnisse Tabelle 7.5: Zugriffsrechte auf Dateien Tabelle 7.6: Zugriffsberechtigungen auf Systemdateien Tabelle 7.7: Zugriffsberechtigungen auf Protokolldateien Tabelle 7.8: Beispieldateien in IIS Tabelle 7.9: Das W3C-erweiterte Protokollformat Tabelle 7.10: Administratorengruppen des Site Servers Tabelle 7.12: Site Server Daten Tabelle 7.13: Zugriffsrechte für SiteAuthors und SiteEditors Seite 8 Microsoft Internet Information Server - Sicherheitsstudie

9 Inhaltsverzeichnis Tabelle 7.14: TCP-Ports Tabelle 7.15: Portscanner und Security-Tools Abbildungsverzeichnis Abbildung 2.1: Deaktivierung von Active Desktop Abbildung 2.2: Microsoft Management Konsole Abbildung 2.3: Internetdienst-Manager Abbildung 3.1: IIS-Komponenten Abbildung 3.2: Microsoft Management Console Abbildung 4.1: Komponenten des Site Servers Abbildung 4.2: Konfiguration der Komponenten Abbildung 4.3: Snap In Auswahl Abbildung 4.4: Webbasiertes Administrations-Interface Abbildung 4.5: Netzwerkarchitektur Abbildung 4.6: Entwicklungsumgebung Site Server Abbildung 5.1: MS IIS im Internet Abbildung 5.2: MS IIS im Intranet Abbildung 5.3: MS IIS im Intranet mit VLANs Abbildung 6.1: Buffer-Overflow für DoS-Angriff Abbildung 6.2: Kontrollierter Buffer-Overflow Abbildung 6.3: Manipulierter Stack Abbildung 6.4: Beispiel zum Ändern des Passwortes Abbildung 6.5: Benutzerkonto existiert nicht Abbildung 6.6: Benutzerkonto existiert, Kennwort falsch Abbildung 6.7: Anzeigen einer Datei mit showcode.asp Abbildung 7.1: Sicherheitsrichtlinie Abbildung 7.2: Angebotene Netzwerkdienste nach einer Windows NT-Installation Abbildung 7.3: Setzen der TCP/IP-Filter Abbildung 7.4: Deaktivieren des IP-Forwarding Abbildung 7.5: SYSKEY Abbildung 7.6: Festlegen der Protokollierung in den Überwachungsrichtlinien Abbildung 7.7: Authentisierungsmethoden IIS Abbildung 7.8: Authentisierungsmethoden Abbildung 7.9: Anonymes Benutzerkonto Abbildung 7.10: Erstellen und Verteilen von Schlüsseln Microsoft Internet Information Server - Sicherheitsstudie Seite 9

10 Inhaltsverzeichnis Abbildung 7.11: Schlüsselmanager Abbildung 7.12: Sichere Kommunikation Abbildung 7.13: Zugriffskontrolle IIS Abbildung 7.14: Beschränken der IP-Adressen und Domänennamen Abbildung 7.15: Sicherheitseinstellungen für virtuelle Verzeichnisse IIS Abbildung 7.16: Sicherheitseinstellungen für virtuelle Verzeichnisse IIS Abbildung 7.17: Anwendungsverknüpfungen Abbildung 7.18: Eigenschaften der Anwendungsverknüpfungen Abbildung 7.19: Zertifikats-Assistent Abbildung 7.20: Berechtigungs-Assistent Abbildung 7.21: Konfigurieren der Optionen für die Standard Web-Seite Abbildung 7.22: Eigenschaften des W3C-erweitert Protokolls Anhangsverzeichnis Anhang: Revisionskonzept IIS 5.0 Seite 10 Microsoft Internet Information Server - Sicherheitsstudie

11 Einleitung 1 Einleitung Das Internet ist aus der heutigen Informationsgesellschaft nicht mehr wegzudenken. Die weltweite Vernetzung ermöglicht einen schnellen und unkomplizierten Datenaustausch über und Web-Applikationen. Ein weiterer Vorteil des World Wide Web ist die schnelle Informationsgewinnung, da aktuelle Informationen und Anwendungen weltweit über Web- Server zur Verfügung gestellt werden. Auch im internen LAN ist der Einsatz von Web-Servern von großer Bedeutung, da das HTTP- Protokoll eine einfache, standardisierte Schnittstelle zwischen den Server-Applikationen und den Endusern bietet. Zu den verbreitetsten Web-Servern gehören der Apache Webserver und der Microsoft Internet Information Server. Da der Zugriff Externer auf einen Web-Server in der Regel erwünscht ist, insbesondere im Fall eines Internet-Servers, ist die sichere Installation und Konfiguration der Software und die Absicherung der Netzwerkumgebung von größter Bedeutung. Das Ziel dieser Studie ist die Beschreibung des Microsoft Internet Information Servers in den Versionen 4 und 5 inklusive seiner Komponenten sowie die Definition von Maßnahmen zur sicheren Installation und Konfiguration der Software, um einen definierten Sicherheitsstandard zu erreichen. Diese Vorschläge werden für unterschiedliche Einsatzumgebungen und Serverkonzepte erarbeitet und in Form von Checklisten zusammengefasst, um einen Administrator eine schnelle und einfache Überprüfung des Systems zu ermöglichen. Microsoft Internet Information Server - Sicherheitsstudie Seite 11

12 Der Microsoft Internet Information Server Der Microsoft Internet Information Server 4.0 Der Microsoft Internet Information Server 4.0 (IIS 4.0) ist Bestandteil des Windows NT Server 4.0 Option Packs, das eine Reihe von zusätzlichen Dienstprogrammen und Anwendungen enthält, die mit dem IIS 4.0 zusammenarbeiten. Als typische Microsoft-Anwendung ist der IIS 4.0 eng mit den Ressourcen des Betriebssystems verzahnt. Der IIS 4.0 verwendet die Verzeichnisdatenbank von Windows NT, d. h. die Benutzerkonten werden mit Hilfe des Windows NT-Benutzermanagers verwaltet. Außerdem werden vorhandene Windows NT-Dienstprogramme, wie der Systemmonitor, die Ereignisanzeige und die SNMP-Unterstützung, zur Verwaltung des Web-Servers genutzt. Gegenüber der Vorgängerversion zeichnet sich der IIS 4.0 durch erweiterte Features aus: Feature Microsoft Management Console (MMC) Bandbreitenkontrolle Zertifikatsserver Kommandozeilenfunktion Beschreibung Zentrales Werkzeug zur Verwaltung des Servers. Die MMC stellt einen Rahmen für die in Abhängigkeit vom Installationsumfang vorhandenen Verwaltungsprogramme zur Verfügung, die als sogenannte Snap-Ins in die Konsole integriert werden können. Beim Betrieb mehrerer Web-Seiten kann die Bandbreite für jede Site individuell festgelegt werden, um die Verfügbarkeit und Performance der Sites definieren. Der IIS 4.0 beinhaltet einen eigenen Zertifikatsserver zur Unterstützung von X.509 Zertifikaten, z. B. in Verbindung mit SSL. Befehle können über die Kommandozeile eingegeben werden, z. B. zur Ausführung von eigenen Verwaltungsscripts. Debug-Funktionen Unterstützung des in Visual InterDev integrierten Debuggers, zur einfachen Fehlerlokalisierung in Scriptdateien. HTTP1.1 Index Server 2.0 Microsoft Transaction Server (MTS) Unterstützung der Leistungsmerkmale von HTTP Version 1.1, z. B. Pipelining, Keep-Alive, HTTP-PUT, HTTP DELETE. Integration des Index Server 2.0 zur Volltextindizierung von HTML-, Text-, Microsoft Office-, Adobe PDF- und anderen Formaten. Integration des Microsoft Transaction Server (MTS) zur Bereitstellung von Einzelnutzerprogrammen in einer Mehrnutzerumgebung Seite 12 Microsoft Internet Information Server - Sicherheitsstudie

13 Der Microsoft Internet Information Server 4.0 Feature Prozessisolation Datenreplikation Beschreibung ASP und ISAPI-Anwendungen können in vom Hauptprozess getrennten Prozessen ausgeführt werden. Dadurch wird die Stabilität des gesamten Servers auch beim Auftreten eines Fehlers in einer Anwendung gesichert. Mit Hilfe von Dienstprogrammen wird eine einfache Replikation von Daten und Konfigurationseinstellungen zwischen Web-Servern ermöglicht. Site Server Express Mit Hilfe von Site Server Express werden Analyseprogramme zur Inhaltsprüfung und zur Auswertung von Zugriffen bereitgestellt. Tabelle 2.1: Features des IIS Installation des Microsoft IIS Lieferumfang und Installationsvoraussetzungen Standardmäßig wird mit dem Betriebssystem Windows NT Server 4.0 der IIS 2.0 ausgeliefert und kann bei der Installation des Betriebssystems optional mitinstalliert werden. Auf diesen Schritt sollte jedoch zugunsten der aktuellen Version des IIS verzichtet werden. Die Internetdienste für Windows NT 4.0 werden durch den IIS 4.0 bereitgestellt. Dieser ist Bestandteil des Windows NT Server 4.0 Option Pack, das neben dem Web-Server eine Reihe von zusätzlichen Dienstprogrammen und Anwendungen zur Verfügung stellt, die mit dem IIS 4.0 zusammenarbeiten. Installationsvoraussetzung für das Option Pack sind: - Microsoft Windows NT Server 4.0 mit Service Pack 3 oder höher - Microsoft Internet Explorer 4.01 Das Service Pack 3 sowie der Microsoft Internet Explorer 4.01 sind neben den eigentlichen Option Pack-Komponenten auf der Installations-CD enthalten. Grundsätzlich sollten die aktuellen Service Packs (SP 6a für Windows NT und SP 2 für IE 4.01) und ggfs. vorhandene Security Rollup Packages (Q299444) installiert werden, die als Download bei Microsoft erhältlich sind. Um das Option Pack zu installieren, muss der Windows NT Server-Dienst auf dem Server ausgeführt werden. Außerdem müssen der Anmelde-Dienst NetLogon und der Dienst Computer-Suchdienst ausgeführt werden, damit das Betriebssystem während der Installation erkannt wird Komponenten des Microsoft Windows NT Server 4.0 Option Pack Das Option Pack bietet neben dem eigentlichen Web-Server eine Vielzahl von Programmen und Diensten, die mit dem IIS 4.0 zusammenarbeiten und seinen Funktionsumfang ergänzen. Um eine Übersicht über die Leistungen des Option Packs zu erhalten, werden in diesem Microsoft Internet Information Server - Sicherheitsstudie Seite 13

14 Der Microsoft Internet Information Server 4.0 Abschnitt die enthaltenen Komponenten und bereitgestellten Funktionen beschrieben. Auf die Erläuterung weiterer Untermenüs wird aufgrund des erforderlichen Umfanges an dieser Stelle verzichtet. Weiterführende und detaillierte Informationen sind auf den Web-Seiten von Microsoft oder den produktspezifischen Dokumentationen (Hilfedateien etc.) zu erhalten. Zur Standardinstallation des Option Pack gehören folgende Komponenten: - FrontPage 98-Servererweiterungen - Internet Information Server Microsoft Data Access Components Microsoft Index Server - Microsoft Management Console - Microsoft Script Debugger - Microsoft Transaction Server - Windows NT Option Pack Dateien - Windows Scripting Host Neben den oben genannten Komponenten können folgende Programme und Dienste optional installiert werden: - Certificate Server - Internet Connection Service für RAS - Microsoft Message Queue - Microsoft Site Server Express - Unterstützung von Visual InterDev für RAD Remote-Bereitstellung Der Installationsumfang der genannten Komponenten kann mit Hilfe weiterer Untermenüs eingegrenzt werden. Grundsätzlich sollten nur die Komponenten installiert werden, die für das vorgesehene Einsatzgebiet und für die vorgesehene Funktion des Web-Servers erforderlich sind. Durch jede weitere Komponente kann eine zusätzliche Schwachstelle für das System entstehen, die z. B. als Angriffspunkt durch einen Hacker ausgenutzt werden kann. Aus diesem Grund sollte auch die Notwendigkeit der bei der Standardinstallation ausgewählten Komponenten, insbesondere der Beispieldateien, geprüft werden. Diese Beispiele zeigen dem Administrator bzw. Entwickler Anwendungsmöglichkeiten des Web-Servers auf oder dienen als Vorlage für erweiterte Funktionen (Suchfunktionen etc.). Das Problem ist jedoch, dass die Administratoren bzw. Entwickler oft keine Kenntnisse über den vollständigen Funktionsumfang und ggf. der Existenz solcher Beispielanwendungen haben. Dadurch können diese Beispiele die Sicherheit eines Systems erheblich gefährden. FrontPage98-Servererweiterungen Die FrontPage-Erweiterungen umfassen eine Sammlung von Dateien zur Erweiterung spezieller Microsoft FrontPage Funktionalitäten. Beispielsweise können die Administratoren Web-Seiten mit Hilfe einer graphischen Oberfläche bearbeiten und verwalten. Ein weiteres Merkmal der FrontPage-Erweiterungen ist die Möglichkeit, Web-Seiten remote zu erstellen, um sie anschließend an den IIS zu übertragen. Seite 14 Microsoft Internet Information Server - Sicherheitsstudie

15 Der Microsoft Internet Information Server 4.0 Internet Information Server 4.0 Dieses Programmpaket beinhaltet den eigentlichen Internet Information Server. Im IIS sind Server für vier verschiedene Dienste enthalten: - News-Server - FTP-Server - SMTP-Server - WWW-Server Daneben können weitere Komponenten zur Serververwaltung sowie Beispieldateien installiert werden. Der News Server (NNTP Dienst), der in der Standardkonfiguration den Port 119 verwendet, ermöglicht das Erstellen und die Verwaltung von Newsgroups im Internet. Der SMTP-Server ist in erster Linie für den Austausch von s zwischen mehreren Mailservern (Mail- Relay) vorgesehen und eignet sich weniger für die Verwaltung zahlreicher Nutzerkonten. Die im Internet am häufigsten genutzten Dienste werden durch den FTP-Server, für das Übertragen größerer Dateien, und dem WWW-Server, für die Verwaltung und Veröffentlichung von Web-Seiten, bereitgestellt. Microsoft Data Access Components Die Microsoft Data Access Components (MDAC) beinhalten eine Vielzahl von Komponenten, um webbasierten Client-Server-Anwendungen den Zugriff auf verschiedene Datentypen und Datenbanken zu ermöglichen. Zu den Komponenten gehören Active-X- Datenobjekte (Active-X Data Objects, ADO), Remote Data Services (RDS) Microsoft OLE DB Provider für ODBC und ODBC (Open Database Connectivity). Microsoft Index Server Der Microsoft Index Server ermöglicht das Festlegen von Suchkriterien für die Dokumente sowie das Durchsuchen der Dokumente auf Basis der festgelegten Indizes Neben HTML- Seiten können auch Dateien anderer Anwendungen, z. B. Microsoft Word oder Microsoft Excel, erfasst werden. Der Index Server indiziert dazu den gesamten Text einer Web-Seite sowie die Eigenschaften der darin enthaltenen Dokumente. Zum Durchsuchen des Webs liefert der IIS verschiedene Beispielseiten auf Basis von ASP-Dateien, die vom Administrator individuell angepasst werden können. Microsoft Management Console Das zentrale Werkzeug zur Verwaltung des Web-Servers bildet die Microsoft Management Console (MMC). Sie stellt einen Rahmen für die in Abhängigkeit vom Installationsumfang vorhandenen Verwaltungsprogramme zur Verfügung, die als sogenannte Snap-Ins in die Konsole integriert werden können. Für die Administration des IIS ist das Snap-In Internet Dienst-Manager in der MMC enthalten. Die MMC kann individuell an die Bedürfnisse und Aufgaben des Administrators angepasst werden, beispielsweise ist die Erweiterung der MMC des IIS mit den Snap-Ins des Site Servers möglich. Microsoft Script Debugger Der Microsoft Script Debugger bietet die Möglichkeit, die Funktionsfähigkeit von selbstentwickelten oder angepassten ASP-Scripts zu prüfen. Tritt beim Ausführen eines Scripts ein Laufzeitfehler auf, wird die Ausführung unterbrochen und der Script Debugger Microsoft Internet Information Server - Sicherheitsstudie Seite 15

16 Der Microsoft Internet Information Server 4.0 zeigt auf die Stelle des Scripts, die den Fehler verursacht hat. Der Autor kann interaktiv eingreifen und den Fehler korrigieren. Microsoft Transaction Server Der Microsoft Transaction Server stellt eine Entwicklungs- und Laufzeitumgebung für Erstellung und Anwendung transaktionaler Web-Applikationen zur Verfügung. Eine Transaktion besteht aus mehreren Funktionsschritten (Datenbanktransformationen), die nacheinander abgearbeitet werden. Die Transaktion ist abgeschlossen, wenn alle in ihr enthaltenen Funktionsschritte erfolgreich durchgeführt wurden. Tritt innerhalb der Transaktion ein Fehler auf, werden die bis zu diesem Zeitpunkt durchgeführten Schritte rückgängig gemacht. Windows NT Option Pack Dateien Die Komponente Windows NT Option Pack Dateien enthält allgemeine Programmdateien, insbesondere Dokumentation, Beispiele, Systemdateien, die von mehreren Komponenten des Option Packs verwendet werden. Windows Scripting Host Der Windows Scripting Host ist eine sprachenunabhängige Script-Umgebung für 32-Bit Windows-Plattformen. Nach der Standardinstallation stellt der Scripting Host Scripting- Engines für VB-Script und Javascript zur Verfügung. Er kann aber mit weiteren Engines für andere Programmiersprachen, z. B. Perl, erweitert werden. Microsoft Certificate Server Mit dem Certificate Server können digitale Zertifikate verwaltet werden, dazu gehören Ausstellung, Widerruf und Erneuerung des Zertifikats. Der Microsoft Certificate Server unterstützt Zertifikate nach dem X.509 Format in der Version 3. Digitale Zertifikate werden für die Authentisierung von Servern und Clients und für Verschlüsselungslösungen eingesetzt. Beispielsweise nutzt das vom IIS unterstützte SSL-Protokoll Server-Zertifikate zur eindeutigen Identifizierung eines Web-Servers. Internet-Verbindungsdienste für RAS (Remote Access Service) Die Internet-Verbindungsdienste bestehen aus einer Sammlung von Anwendungen zur Herstellung einer sicheren Verbindung zu einem privaten Netzwerk über das Internet. Die Internet-Verbindungsdienste unterstützen die Einrichtung eines VPN und die zentrale Verwaltung von Remote-Zugriffen auf das private Netzwerk. Microsoft Message Queue Die Microsoft Message Queue (MSMQ) ermöglicht die asynchrone Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungsprogrammen. Der MSMQ-Server nimmt Nachrichten entgegen, speichert diese zwischen und übermittelt sie zum vorgegebenen Zeitpunkt an den Empfänger. Insbesondere Active-X-Funktionen, Sicherheitsfunktionen und Verwaltungsabläufe werden durch den MSMQ-Server unterstützt. Site Server Express Der Site Server Express ist eine Werkzeugsammlung zur Verwaltung und Organisation von Web-Seiten. Insbesondere folgende Werkzeuge werden durch den Site Server Express bereitgestellt: - Content Analyzer, zur Überprüfung einer Web-Seiten nach fehlerhaften Hyperlinks und zur Analyse der Site-Struktur und der Objekteigenschaften. Seite 16 Microsoft Internet Information Server - Sicherheitsstudie

17 Der Microsoft Internet Information Server Usage Import and Report Writer, zur Analyse und Protokollauswertung - Microsoft Posting Acceptor, zur Veröffentlichung von Web-Inhalten über HTTP POST (RFC1867) Die im Site Server Express enthaltenen Werkzeuge bilden eine Teilmenge des Microsoft Site Server 3.0, der in Abschnitt 4 beschrieben wird. Unterstützung von Visual InterDev für RAD Remote-Bereitstellung Diese Komponente wird zur Unterstützung der Microsoft Web-Entwicklungsumgebung Visual InterDev genutzt, zur Entwicklung von Web-Applikationen, die auf dem HTML- Standard, Active Server Pages oder Custom-Komponenten basieren (Rapid Application Development, RAD) Installationsschritte Installation von Windows NT 4.0 Server Bei der Installation eines Rechners als Internet-Server sollte auch das Betriebssystem neu installiert werden, da die Gefahr bestehender Sicherheitslücken bei einem historisch gewachsenen System sehr groß ist. Die Installation von Windows NT sollte als Standalone Server erfolgen. Wenn möglich sollte der Server nicht als Domain Controller oder Mitglied einer Windows NT-Domain konfiguriert werden, da die Gefahr besteht, dass ein Angreifer sicherheitsrelevante Informationen über Benutzer und Systeme gewinnen kann. Für die spätere Installation des Web-Servers bietet sich an, zwei getrennte NTFS-Partitionen zu erstellen. Dadurch besteht die Möglichkeit, das Webroot-Verzeichnis, auf das von extern zugegriffen wird, von den Systemverzeichnissen zu trennen. Der Installations-Wizard bietet während der Installation von Windows NT 4.0 Server die Möglichkeit, den IIS 2.0 mit zu installieren. Dieser Installationsschritt ist zu überspringen, um den IIS 4.0 zu installieren. Nach der Basisinstallation sind das aktuelle Service Pack (6a) und aktuelle Hotfixes (z. B. das Security Rollup Package SRP (Q299444) zu installieren. Die Software kann von den Microsoft-Internetseiten heruntergeladen werden. Zur Absicherung des Betriebssystems sind das Revisionskonzept zu Windows NT vom BSI sowie die in Abschnitt 7.4 beschriebenen Maßnahmen zu beachten. Installation des Microsoft Internet Explorers Voraussetzung für die Installation des IIS ist wie in Abschnitt beschrieben der Internet Explorer Microsoft empfiehlt, die Version 4.01 mit dem Service Pack 2 zu installieren, da auf die erweiterten Möglichkeiten von IE 5 verzichtet werden kann. Die Option Active Desktop sollte deaktiviert werden. Microsoft Internet Information Server - Sicherheitsstudie Seite 17

18 Der Microsoft Internet Information Server 4.0 Abbildung 2.1: Deaktivierung von Active Desktop Installation des Windows NT Option Packs Bei der Installation des Option Packs sollte die benutzerdefinierte Installation ausgewählt werden. Dabei sind nur die Dienste und Services auszuwählen, die unbedingt benötigt werden. Beispielsweise ist zu prüfen, ob ein FTP-Server erforderlich ist, der bei der Standardinstallation mit installiert wird. Keinesfalls sollten Beispielanwendungen (ASP- Dateien) oder -verzeichnisse installiert werden. Sollte auf dem System eine ältere Version des IIS installiert sein, ist diese zuvor zu deinstallieren. Bei einem Update ohne vorherige Deinstallation besteht die Möglichkeit, dass bestehende Sicherheitslücken älterer Versionen mit übernommen werden, wenn z. B. nicht mehr benötigte Dateien bestehen bleiben und nicht gelöscht werden. Installation des Windows ServicePack 6a und des Security Rollup Package Nach Abschluss der Installation des Option Packs und nachdem alle benötigten Netzwerkund Videoadapter eingerichtet sind, ist das aktuelle Windows NT-ServicePack und das Security Rollup Package (Q299444) neu zu installieren, um ggf. durch ältere Versionen überschriebene DLLs wiederherzustellen. Installation von MDAC 2.1 SP2 Sicherheitslücken in RDS Datafactory (Remote Data Services), die Bestandteil der Microsoft Data Access Components (MDAC) ist, ermöglichten in den Versionen MDAC 1.5 und MDAC 2.0 nicht autorisierten Nutzern, Shell-Befehle auf dem IIS auszuführen oder den Zugriff auf ODBC Datenbanken (z. B. auf Daten in Microsoft SQL Server oder Microsoft Access) zu erlangen. Zunächst sollte geprüft werden, ob die RDS-Funktionalität erforderlich ist. Sollte dieses der Fall sein, ist die aktuelle Version von MDAC zu installieren. Weitere Sicherheitsmaßnahmen werden in der Checkliste beschrieben. 2.2 Administration des Microsoft IIS 4.0 Als typische Microsoft Anwendung greift der IIS 4.0 auf die Ressourcen des Betriebssystems Windows NT zurück. Die Sicherheitseinstellungen für Verzeichnisse und Nutzer basieren auf Seite 18 Microsoft Internet Information Server - Sicherheitsstudie

19 Der Microsoft Internet Information Server 4.0 den vom Betriebssystem festgelegten Sicherheitsrichtlinien. Aus diesem Grund sind für eine sichere Konfiguration nicht nur IIS-spezifizische Einstellungen vorzunehmen, sondern auch Eingriffe in die Konfiguration des Betriebssystems, insbesondere der Dienste, Nutzer und Berechtigungen, erforderlich. Als Grundsatz für die Konfiguration eines Web-Servers sollte, wie auch bei allen anderen von extern erreichbaren Servern, eine Konfiguration mit minimalen Diensten und Berechtigungen stehen. Je mehr Dienste und Services ein Server anbietet, desto größer sind die Angriffsmöglichkeiten auf die Verfügbarkeit des Rechners und die Vertraulichkeit und Integrität der zu verarbeitenden Daten. Die am häufigsten gemachten Fehler bei der Konfiguration sind: - Es werden zu viele, nicht benötigte Dienste angeboten. - Vertrauliche Informationen sind nicht ausreichend geschützt, da sie sich z. B. in zugänglichen Verzeichnissen befinden. - Eingabeparameter aus Web-Formularen werden unzureichend geprüft Windows NT-Administration Die Verwaltung der für den IIS erforderlichen Benutzer und Gruppen erfolgt über den Windows NT Benutzermanager, der über das Menü Start Verwaltung Benutzer-Manager aufgerufen werden kann. Mit Hilfe des Benutzermanagers legt der Administrator globale Sicherheitsrichtlinien für die Benutzerkonten (Passwort-, Anmelderichtlinien) sowie allgemeine Berechtigungen durch die Zuordnung von Benutzerkonten und Gruppen fest. Die Zugriffsberechtigungen auf einzelne Verzeichnisse und Dateien werden mit Hilfe des Windows NT-Explorers eingestellt. Unter dem Menüpunkt Eigenschaften, der mit einem rechtem Mausklick aufgerufen wird, kann der Administrator festlegen, welche Nutzer mit welchen Rechten (Schreiben, Lesen, Ausführen) auf ein Verzeichnis oder eine Datei zugreifen dürfen. Die Konfiguration, insbesondere die sicherheitsrelevanten Einstellungen für die IIS- Installation werden im Abschnitt 7.5 beschrieben Internetdienst-Manager Das zentrale Verwaltungswerkzeug des IIS ist die Microsoft Management Konsole (MMC). Der Aufruf erfolgt über Start Programme Windows NT 4.0 Option Pack Microsoft Internet Information Server Internetdienst-Manager. Die Darstellung der MMC ähnelt sehr der Ansicht des Windows NT-Explorers. Microsoft Internet Information Server - Sicherheitsstudie Seite 19

20 Der Microsoft Internet Information Server 4.0 Abbildung 2.2: Microsoft Management Konsole Über die Verzeichnisstruktur (linkes Fenster) kann die zu konfigurierende Komponente (Server/Verzeichnis) ausgewählt und können die Eigenschaften über die rechte Maustaste bearbeitet werden. Sämtliche bei der Installation ausgewählte Komponenten sind als sogenannte Snap-Ins in der Verzeichnisstruktur der Konsole abgebildet. Bei der Installation weiterer Microsoft Komponenten, z. B. dem Microsoft Site Server, kann die MMC mit dem entsprechenden Snap-In ergänzt und angepasst werden. Durch die individuelle Anpassung der MMC ist es möglich für unterschiedliche Aufgabenbereiche und Administratoren eigene Konsolen zu erstellen. Eine Alternative zur MMC bildet die Administration über das HTML-Interface des Internetdienst-Managers. Der Aufruf erfolgt über Start Programme Windows NT 4.0 Option Pack Microsoft Internet Information Server Internetdienst-Manager HTML. Seite 20 Microsoft Internet Information Server - Sicherheitsstudie

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