education COMPENDIUM Das IT-Magazin für den Bildungsbereich

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1 2012 education COMPENDIUM Das IT-Magazin für den Bildungsbereich

2 Editorial Sehr geehrter Leser, heute halten Sie die zweite Ausgabe unseres Education Compendiums in Ihren Händen. Mit diesem Nachschlagewerk geben wir Ihnen einen aktuellen Überblick über mögliche Lösungs- Szenarien und Produkte unterschiedlichster Hersteller für den Bildungsmarkt. Welches Potential der Bereich Bildung für Sie bietet und welche Einsatzbereiche denkbar sind, sollen Ihnen die folgenden Zahlen verdeutlichen. Laut einer aktuellen Studie befinden sich allein in Deutschland 25 Millionen Menschen im Alter zwischen 16 und 40 Jahren in einer Aus- oder Weiterbildung. Alleine im Schulbereich gibt es 15 Millionen Schüler, Lehrer und Schulen. Für Österreich liegen die Zahlen bei 1,2 Millionen Schülern, Lehrern und Klassenzimmern. Hierbei ist zu beachten, dass die Ausstattungsrate von Klassenräumen mit interaktiven Whiteboards oder interaktiven Projektoren in beiden Ländern noch immer unter 10 % liegt. In puncto Notebooks liegt die Quote sogar unter einem Prozent. Damit ist Deutschland zusammen mit Österreich noch immer das europäische Schlusslicht. Schaut man sich den universitären Markt an, dann gibt es für Deutschland eine beachtliche Summe von 2,4 Millionen Studenten verteilt auf 418 Hochschulen. Nicht zu vergessen ist das wissenschaftliche Personal, welches ca Mitarbeiter umfasst. Die oben aufgezeigten Zahlen verdeutlichen, dass der Schwerpunkt des Bildungsmarktes bei Schulen und Hochschulen liegt. Mögliche Einsatzgebiete liegen hierbei in der Verwaltung, in Klassenzimmern, Fachräumen, Hörsälen, Seminarräumen, der Bibliothek, der Mensa, in Pausenräumen, dem Audimax und auch in der Sporthalle. Nicht zu vergessen sind weitere mögliche Bildungssektoren, die auf den ersten Blick eher im Hintergrund liegen. Auch Fahr-, Sprach- und Nachhilfeschulen sowie Seminarhäuser und externe Trainer jeglicher Ausrichtung setzen bereits aktiv IT-Lösungen im Unterricht ein. Wir würden uns freuen, wenn Ihnen unser Magazin als Ideengeber nützlich ist. Natürlich stellen die dargestellten Produkte und Lösungen nur einen Teil des Portfolios dar, welches Ihnen Ingram Micro im Bereich Bildung anbietet. Sollten Sie ein Beratungsgespräch wünschen, so stehen Ihnen unsere Spezialisten für Deutschland und Österreich gerne zur Verfügung. Ihr Besuchen Sie auch unsere Education-Portale im Internet! Informationsseite für Deutschland: Michael Wittel Senior Manager Focus Sales Informationsseite für Österreich: Ihr Ansprechpartner für Deutschland Ihr Ansprechpartner für Österreich Goran Hauser Business Development Manager Education Telefon: +49 (0)89/ Gregor Waldhauser Business Development Manager Education Telefon: +43 (664) Für den Fall, dass Beiträge oder Informationen unzutreffend oder fehlerhaft sind, haftet die Ingram Micro Distribution GmbH bzw. Ingram Micro GmbH nicht. Aus der Veröffentlichung kann nicht geschlossen werden, dass beschriebene Lösungen, Bezeichnungen, Warennamen oder -zeichen frei von gewerblichen Schutzrechten sind. Stand 06/ Tagesaktuelle Preise unter:

3 Komplettlösung Worum geht es? Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat am beschlossen, dass Medienbildung Teil des Unterrichts sein soll. Konkret fordert die KMK, dass eine anforderungsgerechte Ausstattung der Schulen mit Hard- und Software sowie Medienbildungskonzepten, die sich an den konkreten pädagogischen, organisatorischen, technischen und personellen Rahmenbedingungen orientieren. Im Interview mit dem Onlinemagazin Digital Lernen fordert der niedersächsische Kultusminister den Einsatz von digitalen Medien im Unterricht deutlich zu verbessern. Dieses bedeutet, dass ab sofort jede Schule und jeder Schulträger sich konkrete Gedanken über die Nutzung von digitalen Medien im Klassenzimmer machen muss. Wie unterstützt Acer die Händler, Schulen und Schulträger Acer bietet, mit ausgesuchten Partnern, ein 360 Grad-Konzept. Dieses umfasst folgende Baustein Training: Bausteine: Acer bietet schon jetzt diverse Trainingslösungen vor Ort in der Schule an. Da dieser Baustein extrem wichtig für den Erfolg des Medieneinsatzplanes ist, wird Acer den Baustein Training kontinuierlich ausbauen. Selbstverständlich finden die Schulungen vor Ort statt; in der Schule angepasst an die Bedürfnisse der Lehrer. Baustein Consulting: Z.B. durch die komplette Erstellung eines Medieneinsatzplanes. Hier verfügt Acer über Partner, die solches für Schulen gemacht haben jedoch auch schon für ganze Städte. Eine effizienter Mediennutzungsplan ist zwar nicht kostenlos lohnt sich jedoch, da dieser passgenau auf die Bedürfnisse der Schule bzw. des Schulträger erstellt wird. Baustein mobile Lösungen: Nicht immer werden stationäre Lösungen verlangt. Acer bietet mit seinem Partner Klassemobil mobile Lösungen für jedes Szenario. Acer TravelMate B113-M-323a4G50ikk 29,46 cm (11,6") WXGA HD LED Core-i3 2377MB 4 GB / 500 GB / BT 4.0 Windows 7 Professional Bestellnr.: 8652W17 Aspire One 100 Blue 25,65 cm (10,1") WSVGA N550 / 1 GB / 250 GB Windows 7 Starter Bestellnr.: 8652Q67 IWB 77-S01 Interaktives Whiteboard 195,58 cm (77") Format 4:3 Bestellnr.: 8652G14 Baustein IT-Infrasttruktur: Hierzu zählen (Acer-Lösungen die die IT-Infrasstruktur der gesamten Schule betreffen. Dieses sind z..b. Schulserver mit geeigneter Lernmanagementsoftware, digitale Lerninseln, digitale schwarze Bretter, effiziente Vernetzung der Schule. Baustein vernetztes Klassenzimmer: Hier geht es nicht nur um die Vernetzung des Klassenzimmers sondern auch um den Einsatz von interaktiven Whiteboards bzw. Alternativtechnologien. Wenn eine Notebook-Klasse gewünscht ist (wahlweise auch Tablets oder Netbooks) bietet hier Acer ebenfalls ein ganzheitliches Konzept an. Über den Acer Classroom Maanger sind die Acer-Devices mit dem interaktiven Whiteboard (z.b. dem IWB 77-S01 von Acer) verbunden. So kann z.b. die Präsentation eines Schülers über den Acer Classroom Manager am Whitebaord der ganzen Klasse gezeigt werden. Lassen sich sich von dem 360 Grad-Ansatz von Acer überzeugen und rufen Sie an. Praxisvorführungen können wir, nach Absprache, gerne in unseren über 40 Demoschulen deutschlandweit anbieten. Tagesaktuelle Preise unter: 3

4 Die Bildungs des Einsatzes Ihre Vorteile > Nutzung der Marke edukick 2.0 > Übergeordnete Marketing und Vertriebsmaßnahmen der Initiative edukick 2.0 generieren Nachfrage und Leads > Partnernennung auf Webseiten, in Anzeigen, auf Messen etc. der Initiativpartner > Individuelle Unterstützung mit Marketingmaterial für Ihre Akquise > Produkt- und Verkaufskonzeptschulung für optimale Ansprache bei Neukundenakquise > Gemeinsame Nutzung der bereits vorhandenen Kontakte zu Schulträgern und Schulen > Persönliche Begleitung bei ersten Kundenkontakten in Ihrem Einzugsgebiet > Aktive Systemhausbetreuung durch die Hard-und Software-Hersteller sowie durch den Distributor > Partizipation an den speziellen Projektpreisen der teilnehmenden Hersteller > Bezug der Produkte und Abwicklung der Projekte über Ingram Micro Distribution GmbH > Individuelle Inanspruchnahme der Finanzierungshilfen und dienstleistungen von Ingram Micro in Projekten und im Tagesgeschäft. Starke Partner für multimediales Lehren und Lernen Praxisgerechte Lehr- und Lernsoftware für attraktiven Unterricht und maßgeschneiderte e Lehrerfortbildungen. Zuverlässige Hard- und Softwarelösungen umfassend, hochqualitativ und bewährt im Schulalltag. Perfekte Projektortechnik für den multimedialen Unterricht vom Marktführer im Bereich DLP-Projektoren.

5 initiative zur Förderung neuer Medien im Unterricht Neues Potenzial für Ihren Erfolg im Bildungsmarkt Erweitern Sie Ihren Geschäftsbereich und binden Sie nachhaltig neue Kunden mit edukick 2.0. Diese Initiative zur flächendeckenden Verbesserung des Medieneinsatzes in allen Schulformen ist ein bundesweit einzigartiges Projekt des Softwareverlags Braingame und Stiefel Interaktiv sowie den Partnern Microsoft, Lenovo, BenQ und Ingram Micro. Die regionale Unterstützung durch ausgewählte Systemhäuser ist eine wesentliche Komponente für den Erfolg des Projektes. Durch Ihre daraus resultierenden Dienstleistungen und Folgegeschäfte sichern Sie sich nachhaltige Umsätze im Bildungsmarkt. Werden Sie edukick-partner, nutzen Sie die Marke und fachliche Kompetenzen für Ihr Neugeschäft und profitieren Sie von attraktiven Einkaufskonditionen. Die Ingram Micro Distribution GmbH ist wichtiges Glied für die zentrale und zuverlässige Auslieferung aller Produkte an den jeweiligen Standort und unterstützt durch Logistik-Serviceleistungen und technischen Support. Für mehr Information mailen Sie oder rufen Sie uns an: Tel: 089 / PC-Lösungen der Spitzenklasse für den professionellen Einsatz robust, sicher und leistungsstark. Microsoft für Schulen die Online-Plattform für Kommunikation und Zusammenarbeit. Support und Logistik durch den führenden Großhändler für Produkte der Informationstechnologie. Besuchen Sie auch unsere Website:

6 Komplettlösung Hausaufgaben bitte an die Tafel senden Das Klassenzimmer von morgen ist nicht einfach nur digital. Neue und miteinander vernetzte Technik ermöglicht ein sehr viel breiteres Spektrum an interaktiven Unterrichtsmethoden als bisher. Dabei müssen die Installationen weder kompliziert noch teuer sein. Interaktiver Unterricht bedeutet heutzutage wesentlich mehr als nur den Einbezug eines eboards oder eines Computers. Die Technik bietet sehr viel mehr als noch vor wenigen Jahren und macht damit vollkommen neue Unterrichtsabläufe und -konzepte möglich. Im Folgenden wird skizziert, wie das moderne Klassenzimmer aussehen kann. Frühmorgens, wenn s zur Stunde klingelt Im Lehrerzimmer nimmt sich Herr Werner einen letzten Kaffee, bevor er sich auf den Weg zur Klasse 9a macht. Schnell steckt der Biologielehrer noch einen USB-Stick, auf den er am Vorabend am heimischen PC bereits einige Grafiken zum Unterrichtsthema Das menschliche Gehirn gespeichert hat, in einen serverbasierten Netzwerk-Monitor (auch Thin Client Display genannt) und greift darüber auf den zentralen Server der Schule zu, um ein darauf gespeichertes Schulungsvideo für den thematischen Einstieg abzurufen. Bei diesen Monitoren werden alle Software- Anwendungen zentral über das Netzwerk bezogen, wodurch sich der Aufwand für die Installation und Wartung auf ein Minimum reduziert. Der Arbeitsplatz besteht lediglich aus dem Display sowie der daran angeschlossenen Maus und Tastatur. Herr Werner hat nun alle Inhalte, die er für die Unterrichtsstunde braucht. Nur mit Klassenbuch und USB-Stick ausgerüstet, tritt er vor die Klasse und begrüßt seine Schüler. Doch wie das Ganze nun den Schülern präsentieren? Dazu steckt Herr Werner den USB-Stick in einen Slate PC. Das ist ein Tablet PC, der die Leistungsstärke eines Notebooks mit der Mobilität eines Tablets vereint. Über diesen Slate PC übermittelt Lehrer Werner sowohl Video als auch Grafiken an ein angeschlossenes eboard (interaktives Whiteboard). Mit ihrer zunehmenden Funktionsvielfalt werden eboards inzwischen zu einer echten Alternative im Rahmen moderner Lehrkonzepte. Der direkte Zugriff auf multimediale Inhalte wie Bilder oder kurze Videoclips aus dem Internet ist nur der Anfang. Allein schon die verschiedenen Touch- und Zeichenoptionen bergen ein enormes Anwendungspotential. Herr Werner nutzt dieses Potential, indem er aus der Klasse zwei Gruppen bildet, von denen jeweils ein Schüler an die Tafel darf und auf einer Grafik zusammen mit seinem Team die soeben mittels des Videos gelernten Gehirnregionen auf Zeit identifizieren und markieren muss. E-Board Der Lehrer steht vor einem großen, brillanten Touchscreen und erläutert seinen Schülern in verständlichen Bildern den Aufbau komplexer Moleküle. Dabei kann er von den Netbooks oder Thin Client Displays der Schüler jederzeit auf deren Arbeitsergebnisse zu diesem Thema zugreifen und sie in seine eigene Präsentation einbinden. Solche Unterrichtsszenarien ermöglicht das neue Samsung eboard. Das elektronische Whiteboard verfügt über einen scharfen 165 Zentimeter (65 Zoll) Bildschirm, eine spezielle Touchscreen Bedienung und kann optional mit einer Webcam ausgerüstet werden. Damit ist es bestens für moderne, interaktive Unterrichtsformen geeignet. Surface Samsung Surface s sind auf Basis der von Microsoft entwickelten PixelSense-Technologie mit Infrarotlicht-Sensoren in jedem Pixel ausgestattet. Die Oberfläche des Samsung SUR40 basiert auf der von Microsoft entwickelten PixelSense - Technologie, bei der jeder einzelne Bildpunkt einen Infrarotsensor besitzt und auf Lichtreflexion reagiert. Damit erkennt das SUR40 Finger, Hände oder Gegenstände wie Karten oder Würfel, die auf der Bildschirmoberfläche abgelegt werden. Zusätzlich kann der Bildschirm bis zu 50 Berührungen auf einmal erfassen und von mehreren Nutzern gleichzeitig verwendet werden. Diese Fähigkeiten machen den Samsung SUR40 zu einem außergewöhnlichen Instrument, das Ihnen ein einzigartiges interaktives Erlebnis bietet. Desktop-LCD Ermöglichen Sie Ihren Schülern mit den Samsung Desktop-Displays ein optimales Seherlebnis im Klassenzimmer. Während herkömmliche Displays einen horizontalen Betrachtungswinkel von 170 Grad besitzen, können Displays von Samsung mit einem extragroßen Betrachtungswinkel von 178 Grad überzeugen. Die zusätzlichen 8 Grad sind besonders dann sinnvoll, wenn mehrere Personen an einem Bildschirm arbeiten oder Ideen auf dem Bildschirm präsentiert werden. Der um 18 Grad verbesserte vertikale Betrachtungswinkel der Samsung Desktop-LCDs kommt vor allem bei Präsentationen vor einem großen Publikum zur Geltung oder wenn andere Inhalt wie Videos betrachtet werden. 6 Tagesaktuelle Preise unter:

7 Komplettlösung Tafel an Schulbank die Verbindung steht In der letzten Stunde bekamen die Schüler die Aufgabe, im Internet verschiedene Aufgaben für das sogenannte Gehirn-Jogging zu recherchieren, anhand derer der Lehrer nun verschiedene Funktionsweisen des Gehirns näher erläutern und die Ergebnisse zu einem Dokument zusammentragen möchte. Er wählt einen Schüler aus und überträgt dessen Ergebnis auf das Whiteboard. Doch wie kommt das Dokument an die Tafel, hat ihm der Schüler doch keinen USB-Stick nach vorne gebracht? Hier zeigt sich einmal mehr das Facettenreichtum der neuen Lösungen. So kann auf der Schulbank eines Schülers ein Thin Client Display oder ein Notebook stehen. Über beide Lösungen kann der Schüler jederzeit direkt auf das Schulnetzwerk zugreifen und so schnellen Zugriff auf Anwendungen aber auch auf elearning-angebote aus dem Internet bekommen. Der Lehrer wiederum greift mittels einer im eboard integrierten Broadcast-Funktion auf die einzelne Arbeitsstation zu und überträgt das Hausaufgaben-Ergebnis an die digitale Tafel. Die Schüler können nun gemeinsam eine Beispiel-Aufgabe für das Gehirn-Jogging lösen, wobei der Lehrer diese für ein angenehmeres Bearbeiten an jeden Einzelarbeitsplatz in der Klasse schickt. Ein Notebook bietet zudem weitere Vorteile: Es dient dem Schüler quasi als elektronisches Lehrbuch und Schulheft gleichzeitig und bietet schnellen Zugriff auf vielzählige multimediale Inhalte über das Internet. Neuere Modelle wie die sogenannten Ultrabooks sind für diesen Einsatz besonders prädestiniert, da sie äußerst schmal und leicht sind. Frühmorgens in die Tasche gesteckt, machen sie so manchen Bildungsweg wesentlich unbeschwerter. Zudem sind die Geräte innerhalb von Sekunden einsatzbereit und lassen selbst den notorischen Zuspätkommer unter den Schülern schnell am Unterricht teilhaben. Mobile Computing auf dem Vormarsch Dass vor allem mobile Computer wie Notebooks, Netbooks oder Tablets im Schulalltag auf dem Vormarsch sind, belegt nicht zuletzt eine aktuelle Studie, die Samsung zusammen mit dem Marktforschungsinstitut FutureSource durchführte. Darin werden für den europäischen Raum bis 2016 jährliche Wachstumsraten von 37 % im Bildungssegment voraussagt. In Zukunft wird die Frage der Einbindung und Vernetzung solcher Geräte im Klassenzimmer somit weniger ob, sondern vielmehr wie lauten. Den Unterrichtskonzepten der Zukunft kann dies nur dienlich sein, wurden in diversen Untersuchungen und im Rahmen von Pilot-Projekten mit interaktiven Lösungen bereits positive Effekte hinsichtlich Aufmerksamkeit und Lerneffektivität bei Schülern belegt. Und angesichts der mittlerweile schon zahlreich entwickelten Programme und Anwendungen auf Basis der neueren Technologien bleibt eigentlich nur zu sagen: Weiter so! Dann sind die Hausaufgaben im Fach Moderne Lernkonzepte gemacht. Moderne und miteinander vernetzte Technik wie eboards und Notebooks im Klassenzimmer hilft nicht nur, den Unterrichtsstoff speziell in naturwissenschaftlichen Fächern wie Biologie oder Physik interaktiver und damit einprägsamer zur vermitteln. Sie ist wichtig für die persönliche Entwicklung der Schüler eine gewisse Altersstufe vorausgesetzt. Indem wir ihnen jetzt Wege für die sinnvolle Nutzung der neuen Medienangebote zeigen, lernen sie diese auf die jeweilige Lebenssituation angepasst einzusetzen und damit nicht nur ihren Schulalltag effektiver zu gestalten. Dafür gibt es noch keine App. Susanne Moehrke Lehrerin für Biologie Klassenstufen 5 10 Jenaplanschule Rostock Slate PC Die Vorteile eines Tablets mit der Leistung eines Notebooks: eine Kombination, die optimal auf den Einsatz im Bildungsbereich zugeschnitten ist. Mit dem Samsung Slate PC Serie 7 bietet Samsung ein leichtes Arbeitsgerät für mobile Anwender. Durch die Windows-Architektur lässt sich der Slate PC Serie 7 leicht in die IT-Infrastruktur jeder Bildungseinrichtung einbinden. Das integrierte Trusted Platform Module (TPM) bietet zudem wichtige Sicherheitsfunktionen. Flexible Eingabemöglichkeiten über Touch-Display, einen Stift oder die Bluetooth-Tastatur sorgen für komfortable Bedienung. Die nötige Rechenleistung für produktives Arbeiten liefert ein Intel Core i5 oder Celeron Prozessor der zweiten Generation. Beim Surfen ist Verlass auf eine schnelle Internetverbindung, die entweder via UMTS oder WLAN im n-standard aufgebaut wird. Notebook & Ultrabook Arbeitsgerät, mobiles Organisationstalent oder Entertainment-Anlage? Für anspruchsvolle Anwender, die bei Ausstattung und Einsatzbereich keine Abstriche machen möchten, bietet das Notebook Serie 9 alles in Einem schnell und ohne groß ins Gewicht zu fallen. Dank Samsung Fast Start ist die Serie 9 in nur 1,4 Sekunden aktiviert, mit Samsung Fast Solutions bootet die Serie 9 in nur 9,8 Sekunden. Das neueste Werk aus dem Premium-Segment von Samsung mit 33,02 Zentimeter (13-Zoll) Bildschirmdiagonale und schmalen 1, 29 Zentimetern wiegt nur 1,16 Kilogramm. Drucker & Multifunktionsgeräte Die Samsung Linie umfasst ein praktisch lückenloses Produktportfolio, vom Einstiegs- A4-Monolaser bis hin zu den individuellen Farb-A3-Systemen und kundenorientierten Service-Lösungen. Samsung bietet eine Vielzahl an Lösungen um die Dokumenten- und Geräteverwaltung sowie die Datensicherheit wesentlich zu optimieren und dadurch die Gesamtbetriebskosten zu senken. Samsung Printing Produkte überzeugen nicht nur in den Disziplinen Drucken, Kopieren, Scannen und Faxen, sondern sind auch einfach und schnell in die Netzwerkumgebung einer Bildungseinrichtung zu integrieren. Das spart neben Zeit und Platz auch finanzielle Ressourcen. Tagesaktuelle Preise unter: 7

8 Zero Clients Effizientere IT-Strukturen als Basis für erfolgreiche Hilfsprojekte PLAN International möchte mit einer Modernisierung der eigenen IT-Strukturen die Grundlagen für die eigentliche Aufgabe die weltweite Umsetzung von Hilfsprojekten für Kinder noch weiter verbessern. Dazu wurden in der Zentrale in Hamburg die bisherigen Desktop-Arbeitsplatzsysteme mit Samsung Zero Client Displays als Teil einer neuen virtualisierten Arbeitsplatzumgebung ersetzt. Mit den Modellen Sync Master NC240 und NC190 verbessert die internationale Kinderhilfsorganisation ab sofort nicht nur die Energie- und Leistungsbilanz der IT, die neuen wartungsarmen Arbeitsplatz-Terminals bieten auch zusätzliche Sicherheit speziell im Umgang mit vertraulichen Spenderdaten. Nach einem ersten Testlauf in Hamburg steht die Implementierung der neuen IT-Lösung in weiteren Niederlassungen auf dem Plan. Damit die internationale Projektarbeit von PLAN International bestmöglich organisiert und koordiniert werden kann, gilt es unter anderem intern optimale Grundlagen bezüglich Organisation und Ausstattung zu schaffen. Unter dem Aspekt eines globalen Rechnernetzwerks spielen die IT-Strukturen eine entscheidende Rolle. Im Rahmen einer Modernisierung dieser IT-Strukturen bestand deshalb ein Ziel darin, mit Hilfe von virtualisierten Desktops die Gesamtauslastung der Hardware und hier vor allem der Server zu optimieren. Ebenso sollte die Administration und Wartung der einzelnen PC-Arbeitsplätze vereinfacht sowie deren Energieverbrauch gesenkt werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Entscheidung für eine Desktop-Virtualisierung war das Thema Sicherheit. Anstelle der früheren Arbeitsplatzrechner sollte eine PC-over-IP-Lösung implementiert werden. Dabei wird an den einzelnen Arbeitsplätzen nur noch ein spezieller Netzwerk-Monitor als Anzeigegerät installiert, während alle Anwendungen zentral auf einem Server oder im Rechenzentrum gespeichert sind. Das schafft einen enormen Schutz vor unbefugtem Zugriff auf Netzwerkanwendungen über einzelne lokale Desktops und sichert nicht zuletzt die streng vertraulichen Projekt- und Spenderdaten gerade im karitativen Bereich stets ein wichtiges Thema. Für die Umsetzung des Projekts stand PLAN International mit der Hamburger conform IT-Systemhaus GmbH ein kompetenter Partner zur Seite, der mit der marktführenden Desktop-Virtualisierungssoftware VMware View bereits die Basis für das zukünftige Server-based Computing implementiert hatte. Gesucht wurde nun eine entsprechende Hardware-Lösung für die Arbeitsplatz-Terminals. Samsung Zero Client Displays als optimale Ergänzung Die Entscheidung fiel auf die beiden Zero Client Displays SyncMaster NC190 und NC240 von Samsung. Beide Netzwerkmonitore integrieren einen PC-over-IP-Hardware-Client direkt in einen TFT-Monitor, sodass keine weitere Hardware-Ausstattung für die Arbeitsplatzlösung mehr notwendig ist. Peripherie-Geräte wie Tastatur oder Maus werden einfach via USB-Verbindung direkt an den Monitor angeschlossen. Zudem sind die Modelle weder mit Massenspeichern, einem Betriebssystem oder Treibern noch mit Software ausgestattet, was eine zentrale Administrierbarkeit und Wartung ermöglicht. Gleichzeitig fördert es den gewünschten Sicherheitsaspekt, da alle lokalen Terminals für Viren oder sonstige Fremdzugriffe unbrauchbar sind. Für die Anbindung an den Server sind die Netzwerkmonitore mit dem Teradici-PC-over-IP-Prozessor Tera1100 sowie einer Netzwerkschnittstelle ausgestattet. Mittels PCoIP-Protokoll, das selbst kleine Übertragungsbandbreiten und damit virtuelle Desktops sowohl über LAN- als auch WAN-Verbindungen ermöglicht, erhält das Display auf diese Art alle verschlüsselten Bildinformationen. Da in die Firmware der Samsung Modelle ein VMware View Client integriert ist, eignen sie sich optimal für die Desktop-Virtualisierung auf Basis der Virtualisierungs-Lösungen des Software-Hauses. Testphase bringt entscheidende Erkenntnisse Für eine erste sechsmonatige Testphase installierten die IT-Verantwortlichen von PLAN International vorerst sechs SyncMaster NC190 sowie vier SyncMaster NC240 in der Hamburger Zentrale. Da die Modelle lediglich über ein Strom- sowie ein Netzwerkkabel angeschlossen werden, ist ein Arbeitsplatz schnell und zudem äußerst platzsparend eingerichtet. Als Gesamtlösung betrachtet, erhalten die Anwender mit den Zero Client Displays zudem sehr energieeffiziente Einzelarbeitsplätze, die quasi nur noch aus einem Monitor bestehen. Während der Testphase werden die Mitarbeiter die Performance der Netzwerk-Profis auf Herz und Nieren testen, um daraus wichtige Erkenntnisse für den weiteren Ausbau zu ziehen. Dabei könnte ein weiteres Merkmal eines Zero Client Monitors weitere Vorteile bringen: die Unabhängigkeit von Betriebssystemen. Da die Modelle reine Anzeigegeräte ohne eigenes Betriebssystem sind, können beispielsweise Texte und Bilder für eine Broschüre aus unterschiedlichen Systemebenen auf ein und demselben Monitor erstellt werden. NC-Serie Bestellnr. Beschreibung SM NC E539 SM NC220 LED 886E546 SM NC220P LED 886E427 SM NC240 + Speaker SM NC240 NS-Serie Bestellnr. Beschreibung 886E549 SM NS220 LED 886E550 SM NS240 LED 8 Tagesaktuelle Preise unter:

9 Software Virtuelle Desktops und Anwendungen mit VMware View Eine neue Ära im anwenderorientierten Computing hat längst begonnen. Der Einsatz von Computern ist in Bildungseinrichtungen mittlerweile Standard. Studenten und Lehrkräfte möchten jederzeit, von jedem Gerät und von jedem beliebigen Standort aus auf ihre Daten und Anwendungen zugreifen können. Um mit diesen dynamischen Änderungen Schritt zu halten, setzen IT-Abteilungen auf ein anwenderorientiertes Modell, bei dem Daten und Anwendungen sicher bereitgestellt werden und bei Bedarf sofort und geräte- und standortunabhängig zur Verfügung stehen. VMware bietet einen innovativen Ansatz für Cloud Computing, der es Bildungseinrichtungen ermöglicht, ihre IT zu vereinfachen und die erforderliche Flexibilität und Skalierbarkeit für zukünftiges Wachstum zu erzielen. Mit dem Ansatz für anwenderorientiertes Computing von VMware können Bildungseinrichtungen nicht nur ihren Studenten, Schülern und Lehrkräften ein optimales geräte-, plattform- und standortübergreifendes Anwendererlebnis bieten, sondern profitieren auch von zentraler Verwaltung und Sicherung. VMware View, die umfassendste Lösung für Desktop- und Anwendungsvirtualisierung der Branche, entkoppelt Anwendungen und Daten von der zugrunde liegenden Hardware, sodass sie zentral im Rechenzentrum verwaltet werden können und Anwender online und offline von jedem Gerät und Standort aus sicher auf sie zugreifen können. Vorteile der Desktop- und Anwendungsvirtualisierung: Bessere Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit: Integrierte Funktionen in VMware View stellen automatische Failover sicher, bieten umfassende, kostengünstige Sicherheit für die gesamte Infrastruktur virtueller Desktops, senken gleichzeitig die Kosten und sind weniger komplex als herkömmliche Lösungen. Optimiertes Desktop-Erlebnis in jedem Netzwerk: Mit VMware View in Kombination mit dem Anzeigeprotokoll PCoIP (PC over IP) können Bildungseinrichtungen leistungsfähige Desktops sogar bei Verbindungen mit hoher Latenz und geringer Bandbreite bereitstellen. Dies gibt Anwendern die Möglichkeit, über eine Vielzahl unterschiedlicher Geräte auf die gewünschte Umgebung zuzugreifen, z.b. Desktops mit Windows oder Linux, Macs, ipads, iphones, Android-Smartphones und viele mehr. Verbesserte Endpunktsicherheit: Die vollständige Verschlüsselung aller Verbindungen wird per SSL-Tunneling sichergestellt. Darüber hinaus bietet VMware View zusätzliche Sicherheit durch die vollständige Unterstützung von RSA SecurID sowie eine strengere Zugriffskontrolle mit zweistufiger Authentifizierung. Optimales Anwendungs- und Desktop-Management: Desktop- Umgebungen müssen nicht mehr vor Ort auf Anwendergeräten installiert und verwaltet Müssen werden. Bereitstellung, Management und Aktualisierung aller Windows-Desktops und -Anwendungen erfolgen stattdessen in Minutenschnelle von einem zentralen Standort aus. Automatisiertes Provisioning: Die zentrale Managementplattform von VMware View ermöglicht die Bereitstellung neuer Desktops oder Desktop-Gruppen sowie eine intuitiv bedienbare Oberfläche zum Festlegen von Desktop-Richtlinien. Durch die Automatisierung und Zentralisierung der Desktop-Bereitstellung wird die IT-Effizienz erhöht. Erweitertes Management virtueller Desktop-Images: VMware View bewirkt die Erstellung von Desktop-Images von einem einzigen übergeordneten Image in kürzester Zeit. Dadurch werden Bereitstellung und Patching erheblich vereinfacht und zugleich die Kosten gesenkt. Optimiertes Anwendungsmanagement: VMware ThinApp ist als Teil von VMware View oder als eigenständige Lösung erhältlich und trennt Anwendungen von den zugrunde liegenden Betriebssystemen. Dies hat ein optimiertes Anwendungsmanagement und die Vermeidung von Kompatibilitätsproblemen zur Folge. Bessere Energieeffizienz: Bildungseinrichtungen senken ihren Energiebedarf bis zu 90 Prozent durch den Einsatz von Thin und Zero Clients im Vergleich zu herkömmlichen Computern. Niedrigere Total Cost of Ownership (TCO): Durch Thin und Zero Clients lässt sich somit Nutzungsdauer vorhandener Hardware erreichen - dies führt zu einer Optimierung der Investitionskosten. Der größte Vorteil: Einsparung von Betriebskosten: Auf jeden Euro, der in herkömmlichen Desktop-Umgebungen für Hardware ausgegeben wird, fallen ungefähr drei Euro für das Management dieser Umgebungen an. Durch die Trennung von Betriebssystem, Anwendungen und Daten vom Endgerät und ihre Verlagerung ins Rechenzentrum, in dem sie effizienter verwaltet werden können, sparen Bildungseinrichtungen erheblich Zeit und Ressourcen, die bisher für den Support, das Rollout von Updates und Patches sowie die Bereitstellung neuer Images für Einzelpersonen oder Anwenderpools benötigt wurden. Tagesaktuelle Preise unter: 9

10 Software Schulen kommunizieren heute digital! DSBclassic ab 32 Revolutionieren auch Sie Ihre Schulkommunikation! Das ORIGINAL Digitale Schwarze Brett von netschool. Die Komplettlösung für Schulen und Schulträger. Mehr als Schulkunden in Deutschland und Österreich nutzen heute Digitale Schwarze Bretter User arbeiten mit dem Digitalen Schwarzen Brett und versorgen damit mehr als 2,2 Millionen Schüler jeden Tag mit den aktuellsten Informationen. Alle haben nur ein Ziel: schneller und besser kommunizieren. Das völlig neu entwickelte DSB² ermöglicht genau dies: noch schneller, noch effizienter, noch einfacher. Vertretungspläne, Aushänge und News werden in der Schule von Heute nicht mehr mit Zetteln kommuniziert. Stattdessen zeigen Displays in Pausenhallen, Touchscreens in Lehrerzimmern und Apps auf den Smartphones alle wichtigen Informationen des Schulalltags. Mit dem ORIGINAL Digitalen Schwarzen Brett erhält die Schule ein ausgereiftes Komplettsystem mit allen für die Schulverwaltung notwendigen Schnittstellen zu Stundenund Vertretungsplanung.

11 Auch die obligatorische Trennung zwischen pädagogischem Netz und Verwaltungsnetz lässt sich mit dem DSB einfach und sicher überbrücken. Der im Komplettsystem enthaltene Webservice syncronisiert alle Daten via Internet von einem beliebigen PC auf die entsprechenden DSBs, unabhängig vom jeweiligen Standort. Aufwendige Installationen sind nicht notwendig, die Komplettsysteme sind vorinstalliert und können Plug&Play installiert und in Betrieb genommen werden. Sollte dennoch Hilfe benötigt werden, steht eine kostenlose Support-Hotline mit Rat und Tat zur Seite,wenn nötig sogar via Remote- oder Vor-Ort-Support. Jetzt kostenlos mit N24 Nachrichten und Wetter. Um die Attraktivität der DSBs weiter zu erhöhen können mit DSB² kostenlos speziell für das DSB von N24 bereitgestellte Nachrichten aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Sport, Panaorama und Multimedia eingebunden werden. Ebenso stellt N24 das regionale und deutschlandweite Wetter kostenlos zur Verfügung. Mit der DSBmobile App - immer & überall informiert. Standortunabhängig und von überall verwaltbar Vertretungsplan-PC Internet-PC Schul-PC DSBsync Die Inhalte Digitaler Schwarzer Bretter lassen sich auch automatisiert für Smartphones bereitstellen. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und natürlich auch Eltern, sofern gewünscht, können spezifisch für sie bereitgestellte Informationen bequem mobil über die DSBmobile App abrufen. Für die Schulleitung und Verwaltung entsteht keinerlei Mehraufwand und die Smartphone App steht kostenfrei in den App-Stores der Smartphone-Anbieter zum Download bereit. automatisierte Verteilung Datenübertragung 1024 Bit SSL - verschlüsselt Zentrale netschool-server DSBclassic in der Pausenhalle Datenübertragung 1024 Bit SSL - verschlüsselt DSBmobile zuhause & unterwegs DSBtouch ab 20 DSBtouch im Lehrerzimmer DSBtouch - im Lehrerzimmer. Durch Berührung des Displays können die auf dem Bildschirm angezeigten Informationen gezielt ausgewählt und navigiert werden. Interesse? Ingram Micro Education Team: Erreichbar per Mail unter und per Telefon

12 Software Steigen Sie ein in die neue Welt der Kommunikation an Schulen IServ wurde aus der Schule für die Schule entwickelt und erhebt den Anspruch, aus Anwendersicht eine optimale Softwarelösung für alle an Schule beteiligten Gruppen entwickelt zu haben. Das Bedienkonzept sowie die einzelnen Module sind selbsterklärend und von der Grundschule bis hin zur Berufsschule sofort einsetzbar. IServ ist damit der perfekte Schulserver, der eine neue, flexiblere und individuellere Art des Lehrens und Lernens ermöglicht und dies unabhängig von örtlichen Gegebenheiten unterstützt. Durch die intensive Zusammenarbeit mit engagierten Lehrern und Softwarespezialisten haben wir ein Optimum an Funktionalität und Bedienbarkeit einzelner Module erreicht. Dabei sind wir immer einen Schritt voraus. Gemäß dem Leitspruch der Firma bieten wir Lösungen für Probleme, die vielerorts noch nicht einmal als solche erkannt wurden. IServ bietet Ihnen die umfassende Lösung für Ihre zeitintensiven Wartungsarbeiten an. Mit dem von uns perfektioniertem Softwaremanagement-System verpassen Sie kein Softwareupdate. IServ installiert und wartet die gesamte installierte Software automatisch, sobald der Rechner im Schulnetz gestartet wurde. Nicht nur die Arbeitsstationen, auch der IServ selbst aktualisiert sich jede Nacht und informiert das Administrations-Team Ihrer Schule über Änderungen und neue Funktionen. IServ und alle Schulrechner sind so immer auf dem aktuellsten Stand der Softwareentwicklung, ohne dass Sie als Administratoren einen Mehraufwand haben. Flexibler und individueller Unterrichtseinsatz Aufgaben, Dateien, Chat, Foren Schulorganisation mit einem Klick , News, Kalender, Pläne, Umfrage, Klausurplan, Drucken, Infobildschirm Pädagogische Computersteuerung Rechnersteuerung, Klausurmodus, Rechnersperre, Webfilter Intuitive Netzwerkadministration Softwareverteilung, Rechnerbewerbung, Backupserver, Benutzerverwaltung Die intelligente und komfortable Nutzer- und Administratorenverwaltung macht es einfach, Kollegen zu bitten einen Teilbereich bei der Betreuung zu übernehmen. Sie werden Spaß an der Arbeit mit IServ haben! Sollten dennoch einmal Probleme auftauchen, stehen Ihnen die Mitarbeiter jederzeit ohne Mehrkosten zur Verfügung. Der Portalserver ist so individuell wie ihre Schule. Für das nächste Halbjahr planen Sie eine Evaluation, Klausuren sollen am Rechner geschrieben werden und das ohne Zugriff auf das Internet? Sie wollen die Druckkosten der Schüler im Blick behalten und verwalten, Wochenpläne, Hausaufgaben und Facharbeiten bequem von zu Hause planen und erstellen? All dies und noch viel mehr ist durch variables Hinzufügen und Entfernen von Modulen auf dem IServ-Portalserver ohne Mehrkosten mit einem Mausklick möglich. Schulträger schätzen die stabile, professionelle und anpassungsfähige Komplettlösung für alle Schulformen. In vielen Landkreisen ist der IServ-Portalserver standardmäßig im Einsatz. Die moderaten Lizenzkosten, die alle bisherigen und zukünftigen Updates beinhalten, machen den IServ-Portalserver dabei besonders attraktiv. Schulleitungen und Koordinatoren überzeugt die intuitive Funktionalität des IServs bei der Kommunikation mit Kollegium, Schülern und Elternschaft sowie der Verwaltung von schulinternen Terminen und Klausuren. Schuladministratoren sind begeistert vom selbsterklärenden Serverkonzept. Besonders überzeugend ist, dass der geringe Administrationsaufwand auch vom heimischen PC aus erledigt werden kann. Plattformunabhängig über eine konsistente und intuitive, webgestützte Oberfläche bietet IServ unschlagbare Vorteile, die überzeugen und dabei»kinderleicht«zu bedienen sind. Weitere Informationen unter: 12 Tagesaktuelle Preise unter:

13 MasterTool 3 Didaktisches Autorensystem für Interaktive Whiteboards Software Auch ohne Interaktives Whiteboard ist MasterTool für den Einsatz am Einzel-PC oder im Schulnetzwerk bestens unter Windows oder Linux geeignet! Holen Sie das Beste aus Ihrem Whiteboard und aus Ihren Schülern. MasterTool MasterTool Sie erreichen das Education-Team unter: Telefon:

14 Software Die neue Creative Suite 6 im Einsatz: Mit Adobe auf dem Bildungsmarkt durchstarten Lernszenarien im 21. Jahrhundert für Print, Web, Audio, Animation und Video sind die Lehrkräfte optimal gerüstet, um ihre Schüler anhand konkreter Aufgaben auf die späteren Anforderungen vorzubereiten. Das kann beispielsweise die Erstellung einer kleinen Broschüre sein. Adobe Systems setzt mit seiner Software seit mehr als 25 Jahren Standards in der Berufswelt. Doch auch vor dem Berufsstart werden wichtige Weichen gestellt: Schüler wie Lehrer können gleichermaßen von einem intensiven Einsatz neuer Medien in Unterricht und Schule profitieren. Dies gilt für alle Schultypen, von der Grundschule, über die Berufsschule bis hin zum Gymnasium. Neue Medien eignen sich grundsätzlich für jedes Fach und können bestehende Lernmethoden sinnvoll ergänzen. Vor dem Hintergrund des digitalen Wandels sind neue Grundfertigkeiten hinzugekommen, die auf dem Bildungsmarkt vermittelt werden sollten. Dazu gehören Kenntnisse von Softwarelösungen für Bereiche wie Kreativität, Kommunikation und Teamarbeit. Die neuen Werkzeuge der Creative Suite 6 erleichtern es Schülern, Studenten und Lehrern, Informationen zu visualisieren, zu verstehen und zu vermitteln. So können bestehende Lernmethoden sinnvoll ergänzt werden. Auch die Schulen im Schweizer Kanton Luzern haben zusammen mit Adobe ein passendes Paket geschnürt. Dort sind Adobe-Produkte ebenfalls bereits seit Längerem im Einsatz. Bei einer Befragung von Lehrpersonen und Schülerschaft kam klar zum Ausdruck, dass die Adobe-Produkte auch in Zukunft ein «Muss» darstellen: Gerade bei der Polygrafen- und Grafikerlehre setzen die Schulen seit Jahren Adobe Photoshop, Adobe InDesign und Adobe Illustrator ein. Im Informatikunterricht an den Mittelschulen lernen die Schüler nun auch den Umgang mit Adobe Dreamweaver. Inzwischen kommt die Adobe-Software ebenfalls in anderen Fächern zum Einsatz, etwa zum Gestalten von Semesterarbeiten. Neben den Schülern profitieren auch die Lehrer und Bildungseinrichtungen von den Vorteilen der Adobe Software. So können Lehrer mit Acrobat den Einsatz von Papier beim Umgang mit Dokumenten reduzieren. Zudem lassen sich mithilfe der Creative Suite eine Vielfalt digitaler Lehrmittel anfertigen. Das Berufskolleg Senne in Bielefeld setzt bereits seit vielen Jahren auf Adobe-Produkte. Mehr als Schüler und 80 Lehrkräfte aus den Fachbereichen Chemie, Gestaltung und Druck/Medien nutzen die Adobe Creative Suite. Mit den branchenführenden Werkzeugen Adobe möchte mit Lösungen wie Acrobat und der CS6 Schüler, Lehrer, Schulen sowie weiterführende Bildungseinrichtungen dabei unterstützen, ihr kreatives Potential voll auszuschöpfen, interaktiver und effizienter zusammen zu arbeiten und von einem besonders intensiven Lernerlebnis zu profitieren, das Spaß macht. Weitere Informationen unter: Fragen zu Lizenzen: Telefonische Beratung: 089 / Fragen zum Partnerprogramm 14 Tagesaktuelle Preise unter:

15 Software Das richtige Microsoft Produkt für jeden Lehrer Schüler Studenten Microsoft engagiert sich seit mehr als 20 Jahren in Deutschland im Bildungsbereich. Gemeinsam mit einem lebendigen Partner-Eko-System adressieren und verfeinern wir inhaltliche und technische Lösungen für nahezu jeden pädagogischen Bereich. Lehren und Lernen mit IT ist nicht nur motivierend, sondern auch die Chance, das Potenzial jedes Einzelnen zu erkennen und zu präzise zu fördern. Dafür steht Microsoft weltweit. Microsoft engagiert sich als einziges IT Unternehmen in Deutschland in allen Bildungsbereichen: von frühkindlicher Förderung über Angebote für Schule und Hochschule bis zu Unterstützung in der Erwachsenenbildung. Angepasst an konkrete Lehr- und Lernanforderungen, lokal vor Ort oder in der Cloud, bietet Microsoft zuverlässige Betriebssysteme, Office-Anwendungen, Kommunikation und Zusammenarbeit als Lösungen für Lehrende und Lernende an. Ein Fundament, das das gesamte Bildungsgebäude trägt unabhängig von Zeit, Ort und Gerät. Schule, Ausbildung, Beruf und Privates verschmelzen und vernetzen sich zunehmend. Always on, der Zugriff auf alle Informationen mit Smartphones, Tablets und Laptops sofort und jederzeit, ist schon Realität. Immer mehr private Geräte werden in Schulen, Universitäten, Institutionen und Firmen in die tägliche Arbeit integriert. Für die jetzige und weitere Generation ist der Umgang mit IT nicht nur Selbstzweck und Freizeitvergnügen, sondern Voraussetzung für Erfolg und Anerkennung in Beruf und Gesellschaft. Wir haben die Chance, das Potenzial jedes Einzelnen zu fördern. Mehr erfahren Sie auch im Internet unter: Gymnasium schafft Hefte und Tafeln ab und setzt auf Tablet-PCs, OneNote und Outlook Durch ein umfassendes pädagogisches Konzept vermitteln wir unseren Schülern IT als Kulturtechnik. Jörg Müller, Stiftungsvorstand, Schloss Neubeuern Günstig, sicher und einfach zu erweitern: Grundschule nutzt Cloud-Lösung für Kommunikation per Exchange Online ist einfach zu bedienen und vor allem kostengünstig, da wir keinen eigenen Server und kein Personal für die Wartung benötigen. Melanie Neubert, Verwaltungsassistentin, Elisabeth-von-Thadden-Schule Office Professional Academic 2010 Office Professional Academic 2010 ist die vergünstigte Office-Version für Lehrkräfte, Auszubildende, Schüler und Studenten und beinhaltet sieben Anwendungen Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Access und Publisher. Microsoft Office 2010 bietet Ihnen flexible und überzeugende neue Möglichkeiten zur optimalen Erledigung Ihrer Aufgaben im Büro, zu Hause und in Schule/Hochschule. Mit Tools, die Ihnen helfen, Ihre Ideen kreativer umzusetzen, können Sie ansprechende Berichte und Präsentationen erstellen, sowie mit anderen zusammenarbeiten, indem Sie Dateien gleichzeitig gemeinsam nutzen und bearbeiten. Office 365 für Bildungseinrichtungen Office 365 für Bildungseinrichtungen ist das für Schulen und Hochschulen kostenfreie Exchange Online (für Schüler/Studenten und Lehrkräfte), der exklusiv für Schüler und Studenten kostenfreie Tarif A2 inkl. Exchange, SharePoint, Office Web Apps und Lync sowie die speziellen Academic-Preise für SharePoint und Lync. Die Kerndienste bilden die Funktionen von Exchange Online 2010 zur -, Termin- und Kontaktverwaltung, sowie SharePoint Online für Dokumentenverwaltung und Zusammenarbeit, Lync Online für Instant Messaging und Webkonferenzen sowie Office Professional Plus 2010 als lokal installierte Office-Suite. Lync Server 2010 Lync Server 2010 unterstützt alle Kommunikationswege auf einer einzigen Plattform (Presence-, Instant Messaging-, Conferencing- und Enterprise Voice-Funktionalitäten) und bietet den Nutzern zudem die Möglichkeit Dokumente und Präsentationen auszutauschen oder gemeinsam zu bearbeiten. Lync ermöglicht eine vereinfachte Teilnahme per PC, Telefon oder Webschnittstelle an virtuellen Besprechungen / Unterrichtungen und die Active Directory-Integration hilft, andere Teilnehmer schnell zu finden und ihren Präsenzstatus zu erkennen. Unser Microsoft License Solutions Center steht Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Wir freuen uns über Ihre Fragen rund um die Microsoft Volumenlizensierung und beraten Sie bei der Auswahl der richtigen Produkte. Rufen Sie uns an! Telefon 089 / Lizenzkonfigurator Tagesaktuelle Preise unter: 15

16 Software Easiteach Next Generation ist die neueste und unabhängige Whiteboard-Software, die Sie bei der Gestaltung und Durchführung von motivierenden und mitreißenden Unterrichtsstunden unterstützt. Easiteach ist mit jedem interaktiven Whiteboard sowie verschiedenen Classpads, interaktiven Projektoren, All in One PCs und Multitouch-Eingabegeräten kompatibel und ermöglicht seinen Benutzern eine individuelle Unterrichtsgestaltung, sowie den Zugriff auf eine Vielfalt von Inhalten, die Ihren Bedürfnissen angepasst und nach Belieben im Unterricht eingesetzt werden können. Um zu erfahren, warum Easiteach das ideale Softwarepaket für jedes interaktive Eingabegerät ist, besuchen Sie unsere Webseite und laden eine 30-tägige Demoversion unter herunter. Easiteach ist mit einer Vielzahl von Schlüsselfunktionen ausgestattet, die sie zur idealen Software für Ihren Unterricht macht. Sie können Easiteach zusammen mit allen technischen Unterrichtsmitteln verwenden die Ihre Schule einsetzt. Die Schlüsselfunktionen beinhalten zum Beispiel: Unterstützt Multitoucheingabe Handschrift und Formerkennung Integrierte Sprachtools Integrierte Minianwendungen Aufzeichnen von Arbeitsabläufen oder Ihrer Stimme Textvorlese-Fähigkeit Integrierte Zahlentools Medienbibliothek Alles! Immer! Überall! Die FWU-Mediathek 4400 Filme und Sequenzen Immer und überall verfügbar Kein Internet im Klassenzimmer nötig Auch Schülerzugang 5 beispielhafte Lernmedien kostenlos Interesse? Sie erreichen das Ingram Micro Education Team unter: Telefon: Tagesaktuelle Preise unter: Das Medieninstitut der Länder

17 Redaktioneller Beitrag Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation in einer digitalen Welt Welch große Relevanz Medienkompetenz in/bei der Nutzung der Ressource Wissen in einer digitalen Welt besitzt, wird deutlich bei Betrachtung der aktuellen Situation: Die Breite an Online-Informationen steigt, über gezielte Suchanfragen ist auch Expertenwissen jenseits der allgemeinen Aufmerksamkeit erreichbar und immer mehr Wissen steht zuerst oder gar ausschließlich online zur Verfügung. Medienkompetenz ist heute gleichzusetzen mit Informationskompetenz und bietet dem Nutzer/Internet-Nutzer digitale Selbständigkeit. Diese ist in einer modernen Wissens- und Informationsgesellschaft für demokratische Teilhabe, wirtschaftliche Chancengerechtigkeit und freie Entfaltung der Persönlichkeit von grundlegender Notwendigkeit. Fehlt sie, wird es dem Individuum nicht gelingen, Medien und deren Inhalte den eigenen Bedürfnissen und Zielen entsprechend zu nutzen. Der kompetente Umgang mit interaktiven Medien in Bildung und Wirtschaft bietet sowohl Ausbildungseinrichtungen als auch Unternehmen neue Möglichkeiten des gemeinsamen Arbeitens: größere Chancen bei der Teilung von Wissen, Fähig- und Fertigkeiten innerhalb von Schulen, Universitäten, Unternehmen etc., neue und effizientere Lern- und Lehrkultur durch interaktive Medien, orts- und zeitunabhängige Vernetzung von Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden, Studierenden oder Beschäftigten insbesondere bei dezentralen und/oder internationalen Strukturen, dynamisches und innovatives Umfeld für die Entwicklung oder Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen durch ständige technische Innovationen und sinkende time-to-market, bessere Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung (Online-Seminare, virtuelle Akademien etc.). Medienkompetenz ist daher aus bildungspolitischer und wirtschaftlicher Sicht eine Querschnittkompetenz. Sie umfasst neben theoretischen auch immer mehr praktische Fertigkeiten und beinhaltet neben den traditionellen grundlegenden Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen auch Technikkompetenz im Umgang mit den Programmen und Geräten, die für die Nutzung interaktiver Medien notwendig sind. In der Expertenanhörung der Enquete-Kommission am 13. Dezember 2010 zum Thema Medienkompetenz wurde betont, dass der Zugang zu digitalen Lernwerkzeugen über die Bildungseinrichtungen erfolgen müsse und eine frühzeitige Medienerziehung als auch eine umfangreiche Geräteausstattung im Unterricht entscheidend sind, damit alle Schüler die Chancen der digitalen Gesellschaft nutzen können. Wie sieht es aktuell mit der Geräteausstattung an Schulen aus und wie viele Schüler können wirklich die Chancen der digitalen Gesellschaft nutzen? Anhand der beiden Grafiken wird deutlich, dass wir sowohl in Deutschland als auch in Österreich noch weit davon entfernt sind, von einer umfangreichen IT-Ausstattung der Schulen sprechen zu können. Doch woran liegt das? Auf den folgen Seiten wollen wir drei Bereiche näher betrachten, anhand derer die Gründe deutlich werden und zeigen, wie wir trotz der Hindernisse das Ziel einer qualitativ hochwertigen und umfassenden IT-Ausstattung an Schulen erreichen können. Durchdringung des Schulsektors (K12) mit mobilen Endgeräten Ausstattung der Schulen mit Computer und wissenschaftlichem Taschenrechner Die Grafik zeigt deutlich, wie sich der Bildungsbereich vom traditionellen Unternehmensbereich in der Geräteausstattung unterscheidet Der Großteil der Länder mit einer Durchdringung von weniger als 2,5 % haben eine sehr geringe Anzahl an Gerätelieferungen in den Schulbereich Viele Länder statten aktuell erst Ihre Lehrer mit Geräten aus Quelle: Futuresource Consulting Ltd., 05/2012 Quelle: Initiative D21, Bildungsstudie: Digitale Medien in der Schule, 2011 Tagesaktuelle Preise unter: 17

18 Redaktioneller Beitrag Budgetmangel und alternative Finanzierungsmöglichkeiten Die Bedeutung des Themas Bildung wird von der Politik unterstrichen. Auf dem Bildungsgipfel in Dresden im Jahre 2008 wurde von allen Kultusministern der Länder festgelegt, dass bis 2015 insgesamt 10 % des Bruttoinlandsproduktes für Bildung und Forschung zu verwenden sind. Diese Entscheidung zeigt(oder wegen unten: scheint Einfluss genommen zu haben) Einfluss auf die insgesamt positive Entwicklung im Bildungssektor. Die Ausgaben an öffentlichen Schulen sind im zwischen 1995 mit 4.300,- pro Schüler und 2009 mit 5.500,- um ca. 27 % gestiegen. Allerdings haben auch Tariferhöhungen und Preissteigerungen einen Teil dazu beigetragen, die Ausgaben zu erhöhen. Es lässt sich also nicht eindeutig feststellen/bezweifeln, ob die finanzielle Versorgung der Schulen tatsächlich besser geworden ist. Dies wird umso deutlicher bei genauer Betrachtung der Ausgaben pro Schüler nach Ausgabearten. Pro Schüler werden im bundesdeutschen Durchschnitt 4.400,- für Personal, 700,- für laufenden Sachaufwand und 400,- für Investitionen ausgegeben. Dies zeigt, wie gering der Spielraum für Investitionen in die IT-Ausstattung ist. Auch in absehbarer Zukunft wird sich diese Situation aufgrund der weiterhin anhaltend angespannten Haushaltssituation des Bundes und der Länder nicht ändern. Dies steigert die Notwendigkeit von alternativen Finanzierungsmöglichkeiten wie Leasing, Sponsoring und elternfinanzierten Lösungen. Es ist nicht neu, dass neben den Mitteln aus Bund, Ländern und Kommunen auch immer stärker der private Bereich als Geldgeber in Erscheinung tritt. Vor allem im Elementarbereich, in der beruflichen Bildung und in der Weiterbildung sind private Haushalte, Unternehmen und Organisationen ohne Erwerbszweck immer stärker an der Finanzierung beteiligt. Finanzierungsstruktur der Bildungsausgaben 2009 nach Bildungsbereichen* (in % der Gesamtausgaben) Quelle: Autorengruppe Bildungsberichterstattung, Bildung in Deutschland 2012, 2012 Unter Sponsoring wird hier die Förderung von Bildungseinrichtungen durch Einzelpersonen, Organisationen oder Unternehmen in Form von Geld- oder Sachleistungen verstanden, ohne die Erwartung von direkten Gegenleistungen. Ein aktuelles Beispiel für diese Art von Sponsoring ist ein Projekt aus Mannheim. Hier wurde durch die Initiative des Gesamtelternbeirats Mannheim ein Förderverein gegründet, der es mit Hilfe von Spenden regionaler Unternehmen möglich macht, ca Schüler mit aktuellsten Tablet-PCs von Samsung auszustatten. Ziel dieser Initiative ist es, dass in Zukunft alle Mannheimer Schüler sowohl in der Schule als auch zu Hause ein mobiles Endgerät nutzen können. Als weitere Finanzierungsvariante können elternfinanzierte Lösungen im Schulbereich dafür sorgen, dass alle Schüler wie angestrebt die Chancen der digitalen Gesellschaft nutzen können. Die Idee ist, dass sich die Länder und Kommunen um die technische Infrastruktur (Netzwerk, interaktive Whiteboards, Projektoren, Software, etc.) an den Bildungseinrichtungen kümmern und entsprechende Finanzmittel bereitstellen, die Eltern der Schüler hingegen das eigengenutzte Gerät mit einem monatlichen Betrag refinanzieren. Der monatliche Betrag, den die Eltern zu tragen hätten, variiert je nach Geräteauswahl zwischen 10,- und 30,-. Das sogenannte Büchergeld könnte durch die konsequente Nutzung der Geräte weitgehend entfallen und so auch das Schleppen der schweren Schulranzen. Die Bereitschaft der Eltern für diese Finanzierungslösung ist sehr groß, da es jedem Elternhaus wichtig ist, das Kind neben einer guten Ausbildung auch fit für die digitale Welt zu machen. Bereitschaft der Eltern bzgl. elternfinanzierter Lösungen Quelle: Digitale Medien in der Schule, 2011 Insellösungen und durchdachte IT-Nutzungskonzepte Ein Blick in die Schulen zeigt, dass weder in den Bundesländern noch innerhalb eines Landkreises oder eines Schultyps einheitliche IT-Nutzungskonzepte zum Tragen kommt. In den Schulen sind im Gegenteil vielfältige Insellösungen im Einsatz: fest eingerichtete PC-Räume mit Desktop-PCs, PC-Räume mit Thin- oder Zero-Clients, Notebook-Klassen, Netbook-Klassen, Tablet-PC-Klassen, ipad-klassen, Klassenzimmer mit interaktivem Whiteboard oder interaktivem Projektor, Klassenzimmer mit Lehrer-PC oder -Notebook und Projektor oder auch mobiles Equipment wie Beamer-Notebook-Koffer. Diese Liste ließe sich noch weiter fortführen und es stellt sich die Frage, warum bis dato kein einheitliches und durchdachtes IT-Nutzungskonzept zum Einsatz kommt. Eine Lösung könnte die konsequente Umsetzung des IT-Konzepts Bring your own device (BYOD) bringen, welches auch von der Enquete-Kommission Internet und Digitale Gesellschaft des Deutschen Bundestages in ihrem zweiten Zwischenbericht gefordert wird: Es sollen nicht mehr die Schulen, sondern die Schüler ausgestattet werden. Jede Schülerin und jeder Schüler soll einen eigenen Laptop oder einen eigenen Tablet-PC bekommen [ ]. Wenn erst jeder Schüler seinen (Lern-)Computer mit in den Unterricht bringt, werden alle Beteiligten dazu gezwungen sein, sich mit dem Internet auseinander zu setzen. Und so die Bildungschancen des Netzes fächerübergreifend zu nutzen. Bei BYOD bringen die Mitglieder von Organisationen (Unternehmen, Schulen, Hochschulen) ihre eigenen Mobilgeräte in die Organisation mit, greifen damit auf Organisationsserver und -dateien zu und verarbeiten und speichern diese auf den persönlichen Geräten. Welche Vorteile bietet BYOD für den Schulbereich? BYOD schafft Begeisterung und Neugier sowohl auf Lehrer- als auch auf Schülerseite. BYOD unterstützt und fördert das selbständige Lernen. BYOD ermöglicht Kosteneinsparungen, da weniger Geräte durch die Schulen zur Verfügung gestellt werden müssen. 18 Tagesaktuelle Preise unter:

19 Redaktioneller Beitrag Wie so oft gibt es natürlich auch Stimmen, die BYOD an Schulen ablehnen und argumentieren, dass BYOD für Organisationen ein Sicherheitsrisiko darstellen kann, da unter Umständen die mitgebrachten Geräte nicht so gut administriert werden können wie organisationseigene Geräte. Außerdem besteht die Befürchtung, dass Lehrer durch den Zeitaufwand für technische Probleme weniger Zeit für die Planung der Unterrichtsstunden und die Lehre zur Verfügung haben. Außerdem müssen sie bei der Materialerstellung deutlich umdenken. Um BYOD erfolgreich in Schulen einzusetzen, ist es notwendig, mehrere Punkte bzgl. der Gerätewahl zu beachten: Gleiche Geräte Jeder Schüler eines Klassenverbundes sollte denselben Gerätetyp verwenden, wie dies z.b. auch für die Verwendung von Taschenrechnern gilt. Bei unterschiedlichen Geräten können Lehrer, die ja keine EDV-Berater sind, den Schülern bei Problemen mit ihren Geräten oft nicht weiterhelfen. Qualitativ unterschiedliche Modelle können bei den Schülern oft zu Neid oder sogar Mobbing führen. Bei unterschiedlichen Geräte-Herstellern kann außerdem kein einheitliches Servicekonzept angeboten werden. Robuste Geräte Schüler gehen mit ihrer Schultasche nicht immer pfleglich um, daher muss ein Schüler-Gerät robust sein und einiges einstecken können, wie z.b. das Fallen der Tasche mitsamt Notebook vom Tisch oder der Sitzbank im Schulbus. Technisch aktuelle Geräte Schüler sollen Spaß am Arbeiten mit ihrem Notebook haben, daher ist es wichtig, dass aktuelle Technik eingesetzt wird, die auch noch im zweiten und dritten Jahr der Benutzung zeit- und bedarfsgerecht ist. Marken Geräte Es sollten nur Geräte von Herstellern eingesetzt werden, die geeignete Geräte bzgl. Robustheit, Technik und Service im Programm haben. Doch nicht nur eine gute Geräteauswahl ist entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung von BYOD an Schulen, vor allem sollte der Unterricht unter Einbeziehung der technischen Geräte ansprechend und interessant gestaltet werden. Medienbildungskompetenz für Lehrkräfte Seitens der Lehrkräfte wird die Nutzung neuer Medien unterschiedlich gehandhabt. Es besteht eine zunehmende Tendenz, die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts mit digitalen Medien durchzuführen. Jedoch ist deren Einsatz im Klassenzimmer nach wie vor marginal. Der Unterricht wird weiterhin durch gedruckte Materialien geprägt. Die Schulstunde wird allenfalls medial ergänzt und die Mediennutzung vom Regelunterricht in die Frei- oder Projektarbeit verschoben. Viel zu häufig dienen dabei selbst modernste Geräte nur als Projektionsfläche für Recherchen oder Textarbeiten. Wer nun meint, dass die geringe Durchdringung von Technik in Schulen den Lehrern anzulasten ist, muss eines besseren belehrt werden. Lehrerinnen und Lehrer sehen sehr wohl den Nutzen neuer Medien für den Unterricht und meinen, dass der Einsatz digitaler Medien in der Schule den Unterricht verbessert, wie eine repräsentative Umfrage des IT-Verbands BITKOM ergab. Auch wurde das Vorurteil widerlegt, dass Lehrer technikfeindlich sind. Anhand der abgebildeten Grafik wird deutlich, dass der Großteil der befragten Lehrkräfte davon überzeugt ist, dass sich der Einsatz von IT und Internet im Unterricht wie folgt auswirken: Die Schüler lernen schneller, wenn sie im Unterricht mit Computer und Internet arbeiten. Die Schüler sind durch den Medieneinsatz motivierter. Die Konzentration der Schüler verbessert sich durch das Arbeiten am PC. Die Lehrer können auf die einzelnen Schüler individueller eingehen. Einfluss von aktueller vs. optimaler Ausstattung auf das Erreichen der Unterrichtsziele Quelle: Initiative D21, Digitale Medien in der Schule, 2011 Was aktuell immer noch fehlt, sind Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer in puncto Medieneinsatz und IT-Nutzungskonzepte und vor allem das Behandeln dieser Themen im Lehramtsstudium. Wichtige Themen wie Medientheorie, Mediengesellschaft, Mediennutzung, Didaktik und Methodik des Medieneinsatzes finden während des Studiums nur in einem zeitlich sehr begrenzten Rahmen statt. Medienkompetenz sollte dabei einen steigenden prüfungsrelevanten Anteil haben, um nicht wie bisher vernachlässigt zu werden, da die Professorenschaft hier selbst Defizite hat. Lehrer sollten die nötigen Mittel an die Hand bekommen, um mit den aktuellen Themen Schritt halten und diese ihren Schülern vermitteln zu können. Der Lehr- bzw. Lernplan muss dynamischer werden und sollte der schnellen Entwicklung moderner Technologien angepasst werden. Positiv zu bewerten ist dahingehend ein aktuelles Grundsatzpapier der Kultusminister-Konferenz vom 8. März 2012 zur Medienbildung in der Schule. Das Dokument enthält verschiedene Empfehlungen, die auf eine nachhaltige Verankerung der Medienbildung an Schulen abzielen. Im Teil über Lehrerbildung wurde festgehalten, dass Medienbildung sowohl in den Bildungswissenschaften als auch in der fachbezogenen Lehrerausbildung der ersten und zweiten Phase in den Prüfungsordnungen ausreichend und verbindlich zu verankern ist. Defizite hinsichtlich der Technikausstattung und Medienkompetenz im Bildungssystem sind vielen Organisationen bekannt. Für eine nachhaltige Verbesserung im Schulsystem ist eine umfangreiche Mitwirkung von Schulbehörden und Bildungspolitikern zwingend notwendig, vor allem jedoch eine verbesserte finanzielle Ausstattung der Schulen. Autor: Goran Hauser, Ingram Micro Ingram Micro bieten Ihnen zu den im Beitrag dargestellten Punkten folgende Unterstützungsleistungen an: Informationsveranstaltungen und Workshops rund um den Einsatz digitaler Medien in Bildungseinrichtungen, Beratung und Nutzungskonzepterstellung Lehrerfortbildungen im Bereich Technik, Methodik und Didaktik Alternative Finanzierungslösungen Gerne stehen wir Ihnen zur Verfügung. Sprechen Sie uns an unter: oder Telefon: 089 / Tagesaktuelle Preise unter: 19

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