Bernd Bleßmann, Jörg Bleßmann. Linux. Aufbau und Einsatz eines Betriebssystems. 2. Auflage. Bestellnummer 01146

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1 Bernd Bleßmann, Jörg Bleßmann Linux Aufbau und Einsatz eines Betriebssystems 2. Auflage Bestellnummer 01146

2 Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte zu diesem Buch? Dann senden Sie eine an Autoren und Verlag freuen sich auf Ihre Rückmeldung. Bildungsverlag EINS Sieglarer Straße 2, Troisdorf ISBN Copyright 2007: Bildungsverlag EINS GmbH, Troisdorf Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Hinweis zu 52a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine solche Einwilligung eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt werden. Dies gilt auch für Intranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen.

3 Inhaltsverzeichnis Vorwort Betriebssysteme Die Aufgaben des Betriebssystems Die Bestandteile des Betriebssystems Strukturen von Betriebssystemen Einteilung von Betriebssystemen Nach der Betriebsart Nach Anzahl der parallel laufenden Programme Nach Anzahl der Benutzer Nach Anzahl der Prozessoren Aufgaben Linux allgemein Was ist Linux Wie Linux entstanden ist Softwarelizenzen Aufgaben Linux Installation Wie wird Linux angeboten Vorüberlegungen zur Installation Einsatzzweck Schritte der Installation Aufgaben Bedienung An- und Abmelden beim System Die Anmeldung Die Abmeldung Die Befehle Der Aufbau von Befehlen Befehle ohne Argumente Befehle mit Argumenten Grundlegende Befehle für den Umgang mit Dateien und Verzeichnissen Verzeichnisse und Dateien verwalten Weitere Befehle cat und less grep find tar Prozesse und Prozesskontrolle

4 Inhaltsverzeichnis 4.6 Die Shell Befehlszeileneditor Umgebungsvariablen Pfadnamenerweiterung Synonyme für Befehle (aliases) Ein- / Ausgabe-Umleitung Kommandoersetzung Startdateien Texteditoren unter Linux Der vi Der Editor joe Der KDE-Editor kate Hilfen und weitere Informationen Die Hilfe der Befehle Die Manualseiten Dokumentation zu installierten Paketen Informationen im Internet Aufgaben Linux Administration Der Benutzer root Bootvorgang und Runterfahren Der Systemstart Init Kernelparameter Das System abschalten Dateisysteme Dateiarten Links Dateisystemtypen Festplatten und Disketten unter Linux Einteilung von Festplatten Partitionieren Die Auslagerungspartition Swap-Space Was ist wo im Dateisystem Dateisystem-Standard Überblick über das Dateisystem Konfigurationen ändern Systemweite und benutzerweite Einstellungen Beispiele zur Änderung von Konfigurationsdateien Benutzer verwalten Benutzer anlegen Gruppenzuordnung Werkzeuge zur Benutzerverwaltung Systemzustand überprüfen Überprüfen der freien Festplattenkapazität Überprüfen des freien Speichers Wie lange läuft der Rechner Die Log-Dateien Neue Software einspielen

5 Inhaltsverzeichnis Software auf dem Installationsmedium der Distribution Software passend zur Distribution, z. B. aus dem Internet Software, die nicht zu Ihrer Distribution gehört Neue Hardware einrichten Module Aufgaben Programmierung unter Linux Shellprogrammierung Programme in der Kommandozeile Programme in einer Datei Parameter an Shell-Skripte übergeben Weitere Kontrollstrukturen Programmieren in C Der C-Compiler Make Aufgaben Netzwerk Allgemeines Einrichten des Netzwerkes Rechnernamen Entfernter Zugriff Web-Server Web-Server konfigurieren Apache starten und stoppen Zugriffsrechte Apache und PHP Network File System (NFS) Einführung Dateisysteme importieren Dateisysteme exportieren Ein Beispiel Samba Einführung Freigaben Server Clients Aufgaben Benutzeroberfläche Einführung Überblick über die Architektur von X Client-Server-Architektur Der Fenster-Manager Toolkits Arbeitsumgebung (Desktop-Environment) Display-Manager

6 Inhaltsverzeichnis Netzwerkfähigkeit Den X-Server starten X per Hand starten Der automatische Start von X Aufgaben KDE Die Elemente des KDE-Desktops Arbeitsfläche (Desktop) Kontrollleiste Titelleiste und Fensterrahmen der Anwendungen Einrichtungsmöglichkeiten KDE-Anwendungen Dateimanager Internet-Browser Konsole Weitere KDE-Programme Daten auf Diskette speichern Bildschirm sperren und Abmelden Hilfe zu KDE Andere Anwendungen für X OpenOffice.org The Gimp Aufgaben Sachwortverzeichnis Beilage: CD-ROM 6

7 Vorwort Immer mehr Unternehmen, aber auch öffentliche Verwaltungen, setzen mittlerweile Linux ein. So ist es wichtig, auch in der Ausbildung an Schulen ein verstärktes Augenmerk auf Linux zu richten. Der Schwerpunkt des vorliegenden Buches liegt bei der Praxis und den Übungen. Die Anleitungen und Beispiele sind nicht auf eine bestimmte Linux- Distribution beschränkt, jedoch stark an dem Linux auf der Buch-CD orientiert. Als Grundlage für die Buch-CD diente die Live-Linux-CD Knoppix von Klaus Knopper. Das Buch erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Informationen aus weiteren Quellen sind bei Bedarf hinzuzuziehen. Nach dem ersten allgemein gehaltenen und für die Grundlagen sehr wichtigen Kapitel Betriebssysteme wird im zweiten Kapitel auf die Entstehungsgeschichte von Linux und die Lizenzen, unter denen Linux verteilt wird, eingegangen. Das dritte Kapitel behandelt die unterschiedlichen Distributionen, Vorüberlegungen zur Installation sowie die einzelnen Schritte der Installation. Ab dem vierten Kapitel beginnt der praktische Teil, zu dem sinnvollerweise ein Rechner mit einem lauffähigen Linux zur Verfügung stehen sollte. 7

8 Linux Installation Sonstiges Wie bei einem Server sollten normale Benutzer keinen direkten Zugriff auf diesen Rechner haben. Auch sind Tastatur und Monitor nicht notwendig Übersicht Folgende Tabelle zeigt eine Übersicht der empfehlenswerten Ressourcen eines Rechners für einen bestimmten Einsatzzweck. In der Praxis sind die Anforderungen allerdings so unterschiedlich, dass diese Tabelle nur grobe Richtwerte aufführen kann. Häufig übernimmt heute ein Rechner auch mehrere Aufgaben, da Prozessoren, Speicher und Festplatte inzwischen recht preiswert sind. CPU-Leistung Speicher-Ausbau Plattenplatz Bemerkungen Arbeitsplatz- Rechner (Thin- Client) ab Pentium II, ab 250 MHz ab 64 MByte ohne Platte möglich Auf Arbeitsumgebung achten (leise, gute Eingabegeräte, guter Monitor) Arbeitsplatz- Rechner (Fat- Client) ab 600 MHz ab 128 MByte ab 500 MByte Wie Thin-Client File-Server ab 250 MHz ab 64 MByte ab 4 GByte Kein direkter Zugriff für normale Benutzer, keine Tastatur, kein Monitor Datenbank- Server ab 600 MHz meist mehrere GByte ab 4 GByte Wie File-Server Router ab 100 MHz ab 32 MByte ohne Platte möglich Wie Server Firewall mit Proxy-Cache ab 250 MHz ab 64 MByte ab 500 MByte Wie Server 3.3 Schritte der Installation Obwohl es verschiedene Distributionen gibt, sind die grundsätzlichen Schritte bei einer Installation von Linux immer ähnlich. Informationen einholen über Einsatzzweck, Verwaltung, Hardwarekomponenten Bevor Sie mit der Installation eines Linux-Systems beginnen können, müssen Sie wissen, wie das System später eingesetzt werden soll, wie und von wem es verwaltet werden soll und welche Hardware-Komponenten in dem System stecken oder später noch hinzukommen sollen. 32

9 Bedienung 4.4 Weitere Befehle cat und less Mit dem Befehl cat lassen sich Textdateien anzeigen: > cat /usr/share/doc/base-files/readme.base Wenn die Ausgabe mehr Zeilen enthält, als auf dem Bildschirm Platz finden, so benutzen Sie less, einen so genannten Pager, um sich die Datei seitenweise anzusehen: > less /usr/share/doc/base-files/readme.base Sie können zur nächsten Seite wechseln, indem Sie die Leertaste drücken. Durch Drücken der Taste (b) blättern Sie eine Seite zurück. Sie können less beenden, indem Sie (q) drücken grep grep ist ein Filter. Mit grep können Sie in Dateien nach bestimmten Suchmustern suchen. Um z. B. herauszufinden, ob Ihr Name in der Datei /etc/passwd eingetragen ist, geben Sie Folgendes ein: > grep bernd /etc/passwd bernd:x:1001:1001:schueler,,,:/home/bernd:/bin/bash grep kennt viele Optionen, die die Suche beinflussen. Schauen Sie sich dazu die Hilfe-Seite zu grep an ( man grep ) find Mit find kann man nach Dateien suchen. Dafür muss man find mitteilen, wo es beginnen soll zu suchen (erstes Argument) und was es suchen soll (weitere Argumente bzw. Optionen). Hier sucht find z. B. nach allen Dateien, die README heißen und sich unterhalb des Verzeichnisses /usr/share/doc/ befinden: > find /usr/share/doc/ -name README /usr/share/doc/aalib1/readme /usr/share/doc/adduser/examples/readme /usr/share/doc/afio/readme /usr/share/doc/afio/examples/script2/readme /usr/share/doc/alevt/readme /usr/share/doc/alien/readme... 47

10 Bedienung Aufruf der Manualseiten Der Befehl zum Lesen dieser Seiten heißt man. Gibt man ihm den Namen des Programms oder des Befehls als Parameter mit, dann wird die entsprechende Seite angezeigt, sofern sie vorhanden ist: > man man Formatiere man(1) neu, bitte warten... Manual page man(1) line 2 NAME man - Programm zum Einsehen der Online-Manuale SYNTAX man [-acdhwutzv] [-m System[,...]] [-L locale] [-p Zeichenkette] [-M Pfad] [-P Pager] [-r Prompt] [-T Format] [-S Liste] [-e Erweiterung] [[Abschnitt] Seite...]... man -l [-tz] [-p Zeichenkette] [-P Pager] [-r Prompt] [-T Format] Datei... man -k Schlüsselwort... man -f Seite... Abb Handbuchseite im KDE-Hilfezentrum Hier wurde die Seite zu man aufgerufen. Innerhalb der Manualseiten kann man mit der Leertaste eine Bildschirmseite vorwärts und mit der Taste (b) eine Seite rückwarts blättern. Mit der Taste (q) kann man die Anzeige der Seite wieder verlassen. Unter KDE hat man über das KDE-Hilfezentrum (siehe Kap. 9.6) Zugriff auf die Handbuchseiten. 74

11 Linux Administration Dateisystem-Standard Die Anordnung kann von Distribution zu Distribution wechseln, doch es gibt einen Standard, an den sich die meisten Distributionen halten. Dies ist der Filesystem Hierarchie Standard (FHS). Die aktuelle Version dieses Standards ist die Version 2.2 (http://www.pathname.com/fhs/2.2/). Den Sinn dieses Standards geben folgende Punkte wieder: Software kann sich darauf verlassen, benötigte Dateien und Verzeichnisse an bekannten Orten zu finden. Benutzer und Verwalter können Dateien und Verzeichnisse an bestimmten Orten erwarten. Dies wird erreicht durch: Vorschreiben von Richtlinien für jeden Bereich des Dateisystems. Vorschreiben von Dateien und Verzeichnissen, die auf jeden Fall vorhanden sein müssen. Aufzählen von Ausnahmen dieser Richtlinien. Ein weiteres Hauptanliegen dieses Standards ist die Sicherheit des Dateisystems gegen Datenverlust und die einfache Verwaltung von Rechnersystemen. Die Sicherheit der Daten kann dadurch erhöht werden, dass nur Partitionen beschreibbar eingebunden werden, bei denen dies unbedingt nötig ist. Alle anderen Partitionen können read-only, also nur zum Lesen eingebunden werden. Also unterscheidet man zwischen nicht veränderlichen (static) und veränderlichen (variable) Daten. Dateien und Verzeichnisse können sich auch dadurch unterscheiden, ob sie von Rechner zu Rechner gleich sind und so z. B. über das Netzwerk eingebunden werden können, oder ob sie rechnerspezifisch sind. Hier spricht man von gemeinsam nutzbaren (sharable) und eben nicht gemeinsam nutzbaren (unsharable) Daten. Zum Beispiel könnten nicht veränderliche und gleichzeitig gemeinsam nutzbare Daten auf einer CD-Rom abgelegt werden, die dann für jeden Rechner kopiert wird. Dies vereinfacht die Verwaltung erheblich und trägt zur Datensicherheit bei. Ist die CD defekt, wird Sie einfach ausgetauscht. Folgende Tabelle zeigt eine einfache, beispielhafte Einteilung in diese Kategorien: Gemeinsam nutzbar Nicht gemeinsam nutzbar Nicht veränderlich /usr /etc /opt /boot Veränderlich /var/mail /var/log /var/games /var/lock 97

12 Linux Administration Installieren Sie nicht unbedacht Software aus unbekannter Quelle als root. Auch hier ist die Vorgehensweise sehr von dem Softwarepaket abhängig und Sie sollten auf jeden Fall alle README - und INSTALL -Dateien lesen. Beispiel Die Software tact ist ein Spiel, nach der Idee von TicTac- Toe. Das Quellpaket ist ein mit gzip komprimiertes Tar-Archiv mit dem Namen tact-0.51.tar.gz und befindet sich auf der Buch-CD im Verzeichnis /cdrom/buch/. Um das Spiel zu installieren, sind folgende Schritte notwendig: 1. Auspacken des Archivs Dazu wechseln Sie in Ihr Heimatverzeichnis, sehen sich den Paket-Inhalt an und packen es dann aus: > cd > gunzip -c /cdrom/buch/tact-0.51.tar.gz tar tvf - drwxrwxrwx 1979/ :22:53 tact-0.51/ -rw-r--r / :55:41 tact-0.51/mit drwxrwxrwx 1979/ :22:53 tact-0.51/doc/... > gunzip -c /cdrom/buch/tact-0.51.tar.gz tar xvf - tact-0.51/ tact-0.51/mit... Jetzt können Sie in das ausgepackte Verzeichnis wechseln und sich die README- und INSTALL-Dateien ansehen: > cd tact-0.51 > less README... > less INSTALL Konfigurieren mit configure In den meisten Fällen reicht es, im obersten Verzeichnis des Softwarepakets./configure aufzurufen, aber es können auch Einstellungen verändert werden. Diese Änderungen werden configure beim Aufruf angegeben../configure --help zeigt eine Übersicht über die Möglichkeiten. Da die Buch-CD nicht beschreibbar ist, soll das Spiel nicht, wie vorgesehen, unter /usr/local installiert werden, sondern unter /tmp (das Verzeichnis /tmp ist beschreibbar, weil die CD so konfiguriert ist, das /tmp in einer Ramdisk liegt). Dies hat auch den Vorteil, dass der Installationsschritt ( make install ) nicht als root ausgeführt werden muss, denn /tmp ist für alle Benutzer beschreibbar. Das Installationsverzeichnis wird configure mit dem Schalter --prefix angegeben: 119

13 Netzwerk 7.4 Web-Server Web-Server stellen Dokumente im World Wide Web zur Verfügung. Der am häufigsten verwendete Web-Server im Internet, und das nicht nur unter Linux, ist Apache. Der Name kommt daher, dass im Laufe der Entwicklung immer Programmteile verbessert und ausgetauscht wurden, immer neue Patches, also Änderungen, eingespielt wurden. Apache setzt sich aus Another Pache zusammen. Web-Server beantworten Anfragen von Browsern aus dem Netz. Um dies tun zu können, muss das Web-Server-Programm permanent laufen Web-Server konfigurieren Apache ist ein umfangreiches Programm, viele Parameter können eingestellt werden. Diese sind in der Konfigurationsdatei httpd.conf zu finden. Auf der Buch-CD ist sie unter /etc/apache zu finden. Zum Ändern der Konfigurationsdatei werden root -Rechte benötigt. Bei der mitgelieferten Linux-Version ist in diesem Verzeichnis nur ein Link auf die CD, d. h. zum Ändern muss sie erst kopiert werden. Außerdem ist es immer sinnvoll, eine Sicherheitskopie der originalen Datei zu erstellen: mv /etc/apache/httpd.conf /etc/apache/httpd.conf.bak cp /etc/apache/httpd.conf.bak /etc/apache/httpd.conf Wie schon erwähnt gibt es viele Einstellmöglichkeiten. Auf einige soll hier eingegangen werden. Laden Sie die Datei in einen Editor, z. B. joe. Die aufgeführten Parameter können Sie dann ganz einfach mit (Strg) + (k) (f) finden. ServerRoot Wurzelverzeichnis des Webservers. Hier befinden sich die Konfigurationsdatei, Zugriffs- und Fehler-Log-Dateien. StartServers Anzahl der zu Beginn zu startenden Serverprozesse. MaxClients Maximale Anzahl der zu bedienenden Clients. Servername Hier wird der Name des Servers angegeben. Bleibt die Eintragung leer, versucht Apache beim Starten über eine Anfrage bei einem Name-Server seinen Namen herauszubekommen. Am bestem gibt man hier die IP- Adresse des Rechners an, auf dem Apache läuft, falls der Name nicht bei einem Name-Server eingetragen ist. DocumentRoot In diesem Verzeichnis befinden sich die bereitzustellenden Dokumente, also die Web-Seiten. Dieses Verzeichnis kann auch Unterverzeichnisse und Links auf andere Verzeichnisse enthalten. UserDir Jeder Benutzer kann in seinem Heimatverzeichnis ein Verzeichnis anle- 143

14 Benutzeroberfläche Window Systems entstand die freie Implementation XFree86, die heute bei Linux eingesetzt wird. Obwohl der Name von den Intel-Prozessoren 80x86 abgeleitet ist, ist XFree86 heute für verschiedene Architekturen verfügbar. Die aktuelle Version des X Window Systems X11R6 und XFree86 ist in der Version 4.3 verfügbar. 8.2 Überblick über die Architektur von X Client-Server-Architektur Das X Window System ist als Client-Server-Architektur entwickelt worden. Dabei sind die Anwendungen die Clients, die bestimmte Anfragen an den Server stellen und Informationen von diesem erhalten. Der X-Server steuert die Grafik-Hardware (Grafikkarte, Bildschirm) und erfasst die Daten der Eingabegeräte (Tastatur, Maus). Das hat den Vorteil, dass die Anwendungen (Clients) nicht für jede Hardware (z. B. verschiedene Grafikkarten) angepasst werden müssen. Eine Anwendung fordert z. B. beim X-Server ein Fenster einer bestimmten Größe an und der X-Server liefert der Anwendung dann Informationen wie das Fenster wurde erzeugt, der Mauszeiger befindet sich in diesem Fenster (und zwar an Position x,y) oder auch das Fenster wurde nicht erzeugt, da die angeforderte Größe zu groß für die Bildschirmauflösung ist. Die X-Anwendungen müssen hierzu nicht unbedingt auf demselben Rechner laufen wie der X-Server. Auch Anwendungen von entfernten Rechnern können den X-Server bitten, auf dem Bildschirm etwas darzustellen. Gibt es zum Beispiel in einer Filiale einer Firma einen Linux-PC, auf dem ein X-Server läuft und in der Hauptgeschäftsstelle der Firma einen leistungsstarken Rechner, auf dem eine Datenbank-Anwendung mit grafischer Ein- und Ausgabe (X-Client) läuft, dann kann ein Mitarbeiter in der Filiale die Datenbank-Anwendung auf dem Rechner in der Hauptgeschäftsstelle starten und sich die Ausgabe auf seinem Bildschirm darstellen lassen. Grafikausgabe über Grafikkarte Anwendung (X-Client) Abb. 8.2 Client-Server- Kommunikation X-Server X-Protokoll über beliebiges Netzwerk Tastatur-/Mauseingabe Datenbank 167

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