Windows NT und das Internet

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1 Brigitte Wojcieszynski Windows NT und das Internet 16. Oktober 2000, 3. geänderte Auflage Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum

2 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 2 Inhaltsverzeichnis WAS SIE BENÖTIGEN... 3 HARDWARE... 3 SOFTWARE... 3 TEIL I INTERNETANBINDUNG ÜBER WÄHLLEITUNG... 4 SCHRITT 1 ERHALTEN EINER INTERNET-ZUGRIFFSIDENTIFIKATION... 4 SCHRITT 2 INSTALLATION DER KOMMUNIKATIONSHARDWARE (MODEM)... 4 SCHRITT 3 KONFIGURATION DER KOMMUNIKATIONSHARDWARE... 6 SCHRITT 4 INSTALLATION DES REMOTE ACCESS SERVICE (RAS)... 9 SCHRITT 5 KONFIGURATION DES RAS-SERVICE SCHRITT 6 KONFIGURIEREN EINES TELEFONBUCHEINTRAGS SCHRITT 7 KONFIGURATION DES TCP/IP-PROTOKOLLS SCHRITT 8 ANWÄHLEN DES INTERNETDIENST-PROVIDERS SCHRITT 9 ÜBERPRÜFUNG DER VERBINDUNG TEIL II INTERNETANBINDUNG ÜBER DIREKTE LAN-LEITUNG SCHRITT 1 EINRICHTEN IHRER NETZWERKKARTE SCHRITT 2 INSTALLATION DES TCP/IP-PROTOKOLLS SCHRITT 3 KONFIGURATION DES TCP/IP-PROTOKOLLS TEIL III INSTALLATION VON KLIENTENSOFTWARE SCHRITT 1 FTP-KLIENTENSOFTWARE SCHRITT 2 WEB-BROWSER Internet-Explorer Netscape Communicator SCHRITT 3 MAIL-KLIENTENPROGRAMME Microsoft Outlook Express Netscape Mail TEIL IV HINWEISE ZUR VERWENDUNG VON ISDN-ADAPTERN UND ISDN-KARTEN ISDN-TERMINALADAPTER ISDN-KARTEN speed win Sedlbauer AG... 43

3 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 3 Was Sie benötigen Hardware Dienste des Internets kann man zunächst nur dann benutzen, wenn man seinen PC oder seine Workstation über eine direkte (spezielle) Leitung mit dem Internet verbunden hat. Die Institute der Ruhr-Universität verfügen in der Regel mit dem Anschluß ans hochschulinterne Rechnernetz über solch eine spezielle Leitung ins Internet. Ein PC wird über eine sogenannte Netzkarte an dieses Rechnernetz angeschlossen. Ferner benötigen Sie für Ihren PC eine eindeutige Internetnummer, die Sie vom Betreuer des Subnetzes an Ihrem Lehrstuhl erhalten. Der PC wird damit zum Teil des Internets. Eine solche direkte Leitung besitzt man von Hause aus in der Regel nicht. Dennoch gelingt ein Anschluß ans Internet auch (indirekt), wenn man das Telefon-/ISDN-Netz der Post nutzt. Zum Anschluß ans Internet über das Telefonnetz benötigt man zunächst ein Modem oder einen ISDN-Adapter und einen sogenannten Internet-Provider, der die Vermittlung ins Internet übernimmt. Ein Internet-Provider ist jemand, der selbst einen direkten Anschluß ins Internet besitzt. Mitglieder und Angehörige der Ruhr-Universität können sich über das Rechenzentrum der Ruhr-Universität ins Internet vermitteln lassen. Dazu muß zunächst ein Antrag zur Nutzung von Kommunikations-/Internetdiensten gestellt werden; dieser ist über das Servicecenter des Rechenzentrums (siehe unten) erhältlich. Sie erhalten über diesen Antrag eine Internet-Zugriffsidentifikation und eine Mailbox. Software Neben diesen Hardware-Voraussetzungen benötigt man auch noch einige Software- Voraussetzungen, um Internetdienste nutzen zu können. Zunächst reden alle Computer im Internet dieselbe Sprache : Diese Sprache bezeichnet man als Netzwerkprotokoll. Im Internet wird das Netzwerkprotokoll TCP/IP (Transmission Control Protocol / Internet Protocol) verwendet. Das Netzwerkprotokoll ist wie gesagt ein Stück Software, das auf einem Rechner, der am Internet teilhaben möchte, installiert sein muß. Bei einer Anbindung ans Internet über einen Telefon-/ISDN-Anschluß müssen die Datenpakete des TCP/IP-Protokolls in ein weiteres Protokoll eingepackt werden. Dieses sogenannte Framing Protokoll gibt es in den Varianten SLIP (Serial Line Internet Protocol) und PPP (Point to Point Protocol). Letztlich entscheidet der Internet-Provider darüber, welche Art Protokoll zur Anbindung ans Internet benötigt wird. Bei der Vermittlung ins Internet über das Rechenzentrum der RUB wird das PPP-Protokoll benötigt. Über diese grundlegende Protokollsoftware hinaus benötigt man sogenannte Klientensoftware. Dies sind Anwendungsprogramme, mit denen spezielle Dienste des Internets genutzt werden können. Ein Teil des Gesamtprotokolls im Internet wird von diesen Anwendungen übernommen. Solche Dienste sind beispielsweise: File Transfer, Electronic Mail, Terminal Emulation, Usenet News, World Wide Web. Zu jedem Dienst im Internet gibt es eine zugehörige Klientensoftware, mit der dieser Dienst nutzbar wird. In Windows NT 4.0 ist die notwendige grundlegende Internetprotokoll-Software (TCP/IP und PPP) bereits im Lieferumfang enthalten. Darüberhinaus werden als Klientensoftware ein ftp- Klient, ein telnet-klient, ein Internet Mail-Programm und ein Web-Browser mitgeliefert, die man über Doppelklicken des zugehörigen Symbols oder über das Dialogfenster Start Ausführen starten kann. Zusätzliche Klientensoftware kann man sich dann per ftp aus dem Internet besorgen.

4 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 4 Im folgenden finden Sie eine Beschreibung, wie Sie Ihren Windows NT 4.0 PC ans Internet anschließen. Zur Durchführung der Installation benötigen Sie die Windows-NT-CD. Aktuelle Versionen dieser Beschreibung finden Sie über den URL 1 Hier finden Sie auch viele Hinweise darüber, wo Sie weitere Klientensoftware beziehen können. Sollten Sie Probleme mit Ihrem Internetanschluß haben, so wenden Sie sich bitte an das Servicecenter des Rechenzentrums. Servicecenter des Rechenzentrums: Raum: NA 02/297 Öffnungszeiten: MO-FR Uhr, Uhr Tel.: 0234/ , Teil I Internetanbindung über Wählleitung Schritt 1 Erhalten einer Internet-Zugriffsidentifikation Zunächst müssen Sie wie bereits beschrieben einen Antrag zur Nutzung von Kommunikations-/Internetdiensten stellen; dieser ist über das Servicecenter des Rechenzentrums erhältlich. Sie erhalten über diesen Antrag eine Internet-Zugriffsidentifikation und eine Mailbox. Die Internet-Zugriffsidentifikation besteht aus einem Benutzernamen und ein Kennwort. Der Benutzername und ein erstes Kennwort werden Ihnen aufgrund des Antrags auf Nutzung von Kommunikationsdiensten eingerichtet und mitgeteilt. Diese Mitteilung müssen Sie persönlich gegen Vorlage eines Lichtbildausweises in der Betriebsvorbereitung des Rechenzentrums abholen. Zur Anbindung ans Internet benötigen Sie ferner folgende Informationen: Zugangstelefonnummern: direkte Amtsleitung (Ascend-Zugangsserver): 0234/97865 für uni-internen Betrieb über Modem oder Domänenname: rz.ruhr-uni-bochum.de, ruhr-uni-bochum.de Subnet Mask: IP Adresse: dynamische Zuteilung bei Anwahl Domain Name Server (DNS): , Internetnamen verschiedener Server: Mailserver: mailhost.ruhr-uni-bochum.de Newsserver: news.ruhr-uni-bochum.de FTP-Server: ftp.ruhr-uni-bochum.de WWW Server: homepage.ruhr-uni-bochum.de WWW Proxy Server: www-cache.ruhr-uni-bochum.de Schritt 2 Installation der Kommunikationshardware (Modem) Als erstes muss Ihre Kommunikationshardware, in diesem Fall Ihr Modem, korrekt unter Windows NT eingerichtet sein. Dazu müssen Sie auf Ihrem Windows NT Arbeitsplatz als Mitglied der Gruppe Administratoren angemeldet sein. 1 Menüauswahl: Internet

5 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 5 Starten Sie die Systemsteuerung (Start Einstellungen Systemsteuerung) und darin das Konfigurations-Programm Modem. Klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen. Sie erhalten das in Abbildung 1 dargestellte Dialogfenster. Abbildung 1: Modeminstallation Sie können das von Ihnen verwendete Modem automatisch erkennen lassen oder wie hier im Beispiel geschehen aus einer Liste (Abbildung 2) selbst auswählen. Wenn Sie das Modem ausgewählt haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter. Abbildung 2: Modemauswahl Anschließend müssen Sie noch den seriellen Port angeben, an dem Ihr Modem angeschlossen ist (Abbildung 3). Klicken Sie wieder auf die Schaltfläche Weiter.

6 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 6 Abbildung 3: Auswahl des Anschlußports Sie erhalten das abschließende Fenster (Abbildung 4), das Sie durch Betätigen der Schaltfläche Fertigstellen verlassen. Abbildung 4: Fertigstellung der Modeminstallation Schritt 3 Konfiguration der Kommunikationshardware Doppelklicken Sie in der Systemsteuerung auf das Symbol Modem. Wählen Sie im folgenden Dialogfenster (Abbildung 5) die Schaltfläche Wahlparameter. Sie erhalten das in Abbildung 6 dargestellte Dialogfenster. Hier können Sie das Wahlverfahren Ihres Telefonanschlusses (Impuls- oder Ton-Wahl) und die Vorwahlnummer des Internet- Providers angeben.

7 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 7 Abbildung 5: Modemkonfiguration Abbildung 6: Wahlparameter Bestätigen Sie Ihre Angaben mit OK. Sie gelangen zurück in das Dialogfenster Eigenschaften von Modems (Abbildung 5). Wählen Sie das in Schritt 2 installierte Modem aus der Liste der installierten Modems aus und betätigen Sie die Schaltfläche Eigenschaften. Wählen Sie im folgenden Dialogfenster (Abbildung 7) die Registerkarte Einstellungen.

8 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 8 Abbildung 7: Eigenschaften des Modems Als Verbindungseinstellungen müssen 8 Datenbits, 1 Stoppbit und keine Parität eingestellt werden. Wählen Sie die Schaltfläche Erweitert. Sie erhalten das in Abbildung 8 dargestellte Dialogfenster. Hier können Sie z. B. einstellen, dass eine Protokolldatei aufgezeichnet wird. Normalerweise ist es nicht erforderlich, eine Protokolldatei erstellen zu lassen, aber in Fehlerfällen kann dies durchaus nützlich sein. Das Protokoll wird in die Datei Modemlog.txt geschrieben, die im Windows NT Systemordner angelegt wird. Abbildung 8: Erweiterte Modemeinstellungen Im Feld Weitere Einstellungen können Sie AT-Befehle eingeben, die bei der Initialisierung Ihres Modems nach allen anderen Einstellungen an das Modem gesendet werden. Beispielsweise bei der Verwendung von ISDN-Adaptern (siehe unten) ist dieses Feld ganz

9 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 9 weise bei der Verwendung von ISDN-Adaptern (siehe unten) ist dieses Feld ganz nützlich, um gewisse zusätzliche Einstellungen für den Adapter zu treffen. Falls Sie erweiterte Einstellungen getroffen haben, so quittieren Sie diese mit OK. Zurück im Dialogfenster Eigenschaften von Modems (Abbildung 7) wählen Sie die Registerkarte Allgemein (Abbildung 9). Hier können Sie im Feld Maximale Geschwindigkeit die Geschwindigkeit einstellen, mit der Daten zwischen PC und Modem ausgetauscht werden. Die Geschwindigkeit, die Sie einstellen können, hängt von der Leistungsfähigkeit Ihres seriellen Ports ab. Verlassen Sie das Fenster durch Betätigen der Schaltfläche OK. Abbildung 9: Modemeigenschaften Schritt 4 Installation des Remote Access Service (RAS) Neben vielen anderen Funktionen ermöglicht der Windows NT Remote Access Service (RAS) die Verbindung eines Windows NT Arbeitsplatzes mit dem Internet über eine Modem/ISDN- Leitung. Zur Konfiguration des RAS-Dienstes müssen Sie als Mitglied der Gruppe Administratoren angemeldet sein. Der Windows NT RAS-Dienst ist ein DFÜ-Netzwerk-Produkt und wird auf dem Desktop als DFÜ-Netzwerk-Symbol angezeigt: Dieses Symbol finden Sie normalerweise im Arbeitsplatz (doppelklicken Sie auf das Symbol Arbeitsplatz). Ist das DFÜ-Netzwerk-Symbol vorhanden, so veranlassen Sie beim erstmaligen Doppelklicken des Symbols die Installation des RAS Dienstes. Sie erhalten das in Abbildung 10 dargestellte Fenster, das Sie durch Betätigen der Schaltfläche Installieren quittieren.

10 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 10 Abbildung 10: Starten der RAS-Installation Ist das DFÜ-Netzwerk-Symbol im Arbeitsplatz-Fenster nicht vorhanden, so müssen Sie den RAS-Dienst über den Bereich Netzwerk der Systemsteuerung auf Ihrem Rechner installieren: Starten Sie dazu die Systemsteuerung (Start Einstellungen Systemsteuerung) und darin das Konfigurations-Programm Netzwerk. Wählen Sie die Registerkarte Dienste. Falls der RAS-Dienst nicht in der Liste der Netzwerkdienste angezeigt wird, so wählen Sie die Schaltfläche Hinzufügen. Wählen Sie im folgenden Dialogfenster (Abbildung 11) den RAS-Dienst aus und bestätigen Sie Ihre Wahl mit OK. Abbildung 11: Installation des RAS-Dienstes Schritt 5 Konfiguration des RAS-Service Bei der Installation des RAS-Service werden einige Dateien von Ihrer Windows NT CD in das Systemverzeichnis Ihres Arbeitsplatzes kopiert. Danach ist der RAS-Dienst zu konfigurieren. Zunächst ist ein RAS-Gerät zu installieren. Sie erhalten dazu das in Abbildung 12 dargestellte Dialogfenster. Wählen Sie in der Liste der RAS-fähigen Geräte das in Schritt 2 installierte

11 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 11 Modem und betätigen Sie anschließend die Schaltfläche OK. Sie erhalten das in Abbildung 13 dargestellte Dialogfenster. Abbildung 12: Auswahl des RAS-Gerätes Abbildung 13: Konfiguration des RAS-Gerätes Falls noch nicht automatisch geschehen, so markieren Sie das RAS-Gerät in der Liste und klicken Sie auf die Schaltfläche Konfigurieren. Sie erhalten das in Abbildung 14 gezeigte Dialogfenster. Abbildung 14: Client-/Server-Konfiguration Sie müssen festlegen, in welcher Form der RAS-Dienst genutzt werden soll. Unter Windows NT kann der Anschluss als Klient (nur ausgehende Anrufe), aber auch als Server (auch eingehende Anrufe möglich) konfiguriert werden. Für die Verbindung Ihres Arbeitsplatzes mit dem

12 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 12 Internet wählen Sie bitte Nur ausgehende Anrufe aus. Die Serverkonfiguration ist nicht Gegenstand dieser Anleitung. Quittieren Sie Ihre Einstellungen mit OK. Sie gelangen zurück in das Fenster aus Abbildung 13. Wählen Sie jetzt die Schaltfläche Netzwerk. Sie erhalten das in Abbildung 15 abgebildete Dialogfenster. Abbildung 15: Auswahl des Netzwerkprotokolls Hier wählen Sie aus, dass an dem Anschluss ausschließlich das TCP/IP-Protokoll verwendet werden soll. Quittieren Sie die Einstellung mit OK. Sie gelangen wieder zurück in das Fenster aus Abbildung 13. Der RAS-Anschluß ist jetzt konfiguriert. Verlassen Sie das Fenster durch Betätigen der Schaltfläche Weiter. Haben Sie die RAS-Installation durch Doppelklicken des DFÜ-Netzwerk-Symbols gestartet, so erhalten Sie das in Abbildung 16 gezeigte Fenster. Betätigen Sie darin die Schaltfläche Neu starten. Abbildung 16: Neustart des Rechners Haben Sie die RAS-Installation über die Systemsteuerung Netzwerk begonnen, so gelangen Sie zurück in das Netzwerk-Fenster. Hier quittieren Sie die Installation durch Betätigen der OK Schaltfläche. Sie werden dann aufgefordert, Ihren Arbeitsplatz neu zu starten. Schritt 6 Konfigurieren eines Telefonbucheintrags Nach erfolgreichem Neustart Ihres Rechners loggen Sie sich wieder mit Administrator- Berechtigung ein. Doppelklicken Sie auf das Symbol Arbeitsplatz und starten Sie darin, e- benfalls durch Doppelklicken, das DFÜ-Netzwerk. Sie erhalten das in Abbildung 17 dargestellte Informationsfenster. Klicken Sie auf die Schaltfläche OK um einen Telefonbucheintrag zu erzeugen.

13 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 13 Abbildung 17: Starten des Telefonbuch-Assistenten Im folgenden Fenster (Abbildung 18) geben Sie Ihrem Telefonbucheintrag einen Namen. Abbildung 18: Benennung des Telefonbucheintrags Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter. Im folgenden Dialogfenster kreuzen Sie die Kontrollkästchen Eine Verbindung mit dem Internet wird hergestellt und Unverschlüsseltes Kennwort senden... an. Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter. Abbildung 19: Einstellen der Verbindungsparameter

14 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 14 Im folgenden Dialogfenster wählen Sie zunächst aus, ob Sie Vor-Wahlparameter angeben müssen (Abbildung 20) und füllen die Eingabefelder der zugehörigen Dialogfenster mit den entsprechenden Angaben aus. Abbildung 20: Rufnummer angeben (mit Wahlparameter) Betätigen Sie die Schaltfläche Weiter. Klicken Sie im folgenden Dialogfenster auf Fertigstellen. Sie finden jetzt im DFÜ-Netzwerk den von Ihnen erzeugten Telefonbucheintrag (Abbildung 21). Wählen Sie diesen aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiteres und wählen Sie den Menüpunkt Eintrags- und Modemeigenschaften bearbeiten aus. Sie erhalten das in Abbildung 22 dargestellte Fenster, in dem Sie alle weiteren Einstellungen für Ihren Telefonbucheintrag vornehmen können. Abbildung 21: DFÜ-Netzwerk-Fenster

15 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 15 Abbildung 22: Eintrags-und Modem-Eigenschaften Klicken Sie auf die Registerkarte Server. Füllen Sie das Dialogfenster wie in Abbildung 23 angegeben aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche TCP/IP-Einstellungen und füllen Sie das folgende Fenster wie in Abbildung 24 dargestellt aus. Bestätigen Sie Ihre Angaben mit OK. Sie gelangen wieder zurück in das Fenster von Abbildung 23. Wählen Sie jetzt die Registerkarte Skript und stellen Sie sicher, dass kein Skript eingestellt ist (Abbildung 25). Wählen Sie die Registerkarte Sicherheit. Es muss Beliebige Echtheitsbestätigung angewählt sein (Abbildung 26). Abbildung 23: Servereinstellungen

16 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 16 Abbildung 24: TCP/IP-Einstellungen Abbildung 25: Skript-Einstellungen

17 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 17 Abbildung 26: Sicherheits-Einstellungen Verlassen Sie das Fenster Telefonbucheintrag bearbeiten mittels OK. Verlassen Sie das DFÜ-Netzwerk. Schritt 7 Konfiguration des TCP/IP-Protokolls Gehen Sie in die Systemsteuerung und starten Sie das Programm Netzwerk. Wählen Sie die Registerkarte Protokolle (Abbildung 27). Abbildung 27: Eigenschaften des TCP/IP-Protokolls

18 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 18 Wählen Sie aus der Liste der Protokolle TCP/IP aus und klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften. Abbildung 28: Festlegen des Internet-Domänennamens Im folgenden Dialogfenster (Abbildung 28) geben Sie in das Feld Host-Name eine frei wählbare Bezeichnung für Ihren Rechner und in das Feld Domäne die Domäne rz.ruhr-unibochum.de an. Bestätigen Sie die Angaben mit OK. Verlassen Sie das Netzwerk-Fenster durch Anklicken der Schaltfläche OK. Auf Anforderung starten Sie Ihren Rechner bitte neu. Hinweis: Falls Sie später Änderungen an den Einstellungen des RAS-Dienstes vornehmen wollen (Schritt 5 ), so können Sie dies über das Programm Netzwerk der Systemsteuerung vornehmen. Den RAS-Dienst finden Sie auf der Registerkarte Dienste aufgelistet. Sie können Änderungen über die Schaltfläche Eigenschaften vornehmen. Schritt 8 Anwählen des Internetdienst-Providers Nachdem nun alle notwendigen Konfigurationen vorgenommen worden sind, können Sie sich über das Rechenzentrum der Ruhr-Universität mit dem Internet verbinden lassen. Doppelklicken Sie dazu auf das Symbol DFÜ-Netzwerk. Sie erhalten das in Abbildung 21 angegebene Fenster. Klicken Sie auf die Schaltfläche Wählen. Im folgenden Dialogfenster (Abbildung 29) geben Sie Ihre Zugangsidentifikation in das Feld Zugangskennung und Ihr Passwort in das Feld Kennwort ein. Das Feld Domäne füllen Sie bitte nicht aus. Mit Domäne ist in diesem Fall eine Windows-NT-Domäne und keine Internet-Domäne gemeint.

19 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 19 Abbildung 29: Anwahl-Dialogfenster Nach erfolgreicher Anwahl erhalten Sie das in Abbildung 30 gezeigte Hinweisfenster. Dies können Sie durch Betätigen der OK Schaltfläche schließen. Das (farbige) Symbol für die bestehende Verbindung finden Sie rechts in der Taskleiste (neben der Systemuhr). Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf dieses Symbol, so erhalten Sie das in Abbildung 31 gezeigte Menü. Durch Auswahl des Punktes Auflegen wird die Verbindung wieder unterbrochen. Abbildung 30: Hinweisfenster Abbildung 31: DFÜ-Netzwerk Menü Wählen Sie bei bestehender Verbindung den Menüpunkt DFÜ-Netzwerkmonitor öffnen, so erhalten Sie ein Informationsfenster (Abbildung 32), in dem Sie auf der Registerkarte Status Statistikinformationen zur aktuellen Verbindung angezeigt bekommen. Wählen Sie hier die

20 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 20 Schaltfläche Details (Abbildung 33), so erhalten Sie Informationen darüber, welche IP- Adresse Sie zugeteilt bekommen haben. Abbildung 32: DFÜ-Statistik Abbildung 33: Status-Details

21 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 21 Hinweis: Falls Sie keine bestehende Verbindung ins Internet haben und ein Internet-Klientenprogramm aufrufen, so wird automatisch ein Anwahlversuch vorgenommen. Abweichende Einstellungen zu diesem Verhalten können Sie über den Menüpunkt Weiteres Benutzereinstellungen des DFÜ-Netzwerkes vornehmen. Schritt 9 Überprüfung der Verbindung Starten Sie aus Start Programme die MSDOS-Eingabeaufforderung. Geben Sie am Eingabeprompt den Befehl ping hpux.rz.ruhr-uni-bochum.de ein. Die Eingabe muss durch die Eingabetaste beendet werden. Durch den Befehl wird veranlasst, dass an den Rechner hpux.rz.ruhr-uni-bochum.de über Ihre TCP/IP-Verbindung Datenpakete geschickt werden, die dieser Rechner einfach wieder zurückschickt. Abbildung 34: Verbindungstest Bei funktionierender Verbindung erhalten Sie Antwort-Meldungen. Sollten Fehler auftreten, so überprüfen Sie bitte noch einmal Ihre Einstellungen. Was tun, wenn die Konfiguration nicht funktionieren will? In diesem Fall holen Sie sich bitte Rat im Servicecenter des Rechenzentrums. In manchen Fällen lässt sich die Fehlerverfolgung vereinfachen, wenn Sie einige Protokolldateien aufzeichnen. Ein Modemlog schalten Sie über die Konfiguration der Eigenschaften Ihres Modems ein (Abbildung 8). Ein PPPlog können Sie leider unter NT nur über Veränderung von Registry-Einträgen einstellen. Dies sollten nur geübte Benutzer tun, ungeübte Benutzer können dabei sehr leicht ihr ganzes System unbrauchbar machen. Also seien Sie bitte vorsichtig: Starten Sie das Programm regedt32.exe. Sie müssen im Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\RasMan\PPP den Protokollierungsparameter logging auf den Wert 1 setzen. Diese Änderung wirkt erst nach einem Neustart des Rechners. Bei der nächsten Anwahl wird dann die Datei PPP.LOG im Systemverzeichnis von Windows NT angelegt.

22 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 22 Teil II Internetanbindung über direkte LAN-Leitung Bevor Sie Ihren Rechner über eine LAN-Leitung ans Internet anschließen, müssen Sie folgende Informationen vom Betreuer Ihres Subnetzes erfragen: IP-Adresse Ihres Rechners: Internetname Ihres Rechners: Domänenname des Subnetzes: Subnetzmaske: IP-Adresse des Routers: IP-Adresse des Domainnameservers (DNS): Schritt 1 Einrichten Ihrer Netzwerkkarte Zum Anschluss ans hochschulinterne Rechnernetz benötigen Sie eine Netzwerkkarte. Eine kleine Beschaffungshilfestellung leistet das Rechenzentrum: In der Werkstatt des Rechenzentrums, NAF 04/254, Tel können Universitätsinstitute Netzkarten für PCs gegen Kostenumbuchung erhalten. Informieren Sie sich bei Bedarf direkt unter der angegebenen Telefonnummer. Je nach Typ der Netzwerkkarte müssen Sie diese über Jumper oder per zugehöriger Software auf einen in Ihrem System freien Interrupt, eine freie Basis E/A-Adresse und möglicherweise auf einen freien Speicherbereich konfigurieren. Das jeweils anzuwendende Verfahren wird in der Dokumentation, die zu Ihrer Netzkarte mitgeliefert wird, beschrieben. Notieren Sie sich diese Werte! Zur Installation der Netzkarte unter Windows NT 4.0 gehen Sie wie folgt vor: Starten Sie die Systemsteuerung und darin das Programm Netzwerk. Wählen Sie die Registerkarte Netzwerkkarte. Klicken Sie auf das Schaltfeld Hinzufügen. Sie erhalten eine Auswahl gemäß Abbildung 35. Wählen Sie aus der angezeigten Liste den Treiber für Ihre Netzkarte aus. Falls unter Windows NT 4.0 kein passender Treiber vorhanden ist, so müssen Sie sich einen vom Netzwerkkarten Hersteller besorgen. Diesen installieren Sie dann über die Schaltfläche Diskette und geben im folgenden Fenster den Pfad zu dem von Ihnen besorgten Treiber an. Quittieren Sie die Treiberauswahl mit OK. Im Verlauf der Treiberinstallation werden Sie nach den Einstellungen Ihrer Netzkarte gefragt. Welche Einstellungen abgefragt werden, hängt von der verwendeten Netzkarte ab. Zurück im Netzwerkfenster (Abbildung 36) klicken Sie Ihren Netzkartentreiber an und wählen dann die Schaltfläche Eigenschaften. Überprüfen Sie nochmals, dass die Einstellung für Interrupt, E/A-Adresse und ggfs. RAM-Bereich den von Ihnen konfigurierten entsprechen. Nach Überprüfung der Einstellungen gelangen Sie wieder zurück ins Netzwerkfenster. Verlassen Sie das Fenster noch nicht.

23 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 23 Abbildung 35: Liste der Netzwerkkarten Abbildung 36: Netzwerk-Fenster Schritt 2 Installation des TCP/IP-Protokolls Wählen Sie im Netzwerkfenster die Registerkarte Protokolle. Falls in der Liste der Protokolle das TCP/IP-Protokoll nicht aufgeführt ist, so müssen Sie es hinzufügen: Dazu betätigen Sie die Schaltfläche Hinzufügen. Wählen Sie aus der folgenden Liste der Protokolle das TCP/IP-

24 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 24 Protokoll aus und bestätigen Sie Ihre Wahl mit OK. Im Netzwerk-Fenster wird jetzt das Protokoll angezeigt (Abbildung 37). Wählen Sie es durch Anklicken aus und betätigen Sie die Schaltfläche Eigenschaften. Abbildung 37: Hinzufügen des TCP/IP-Protokolls Schritt 3 Konfiguration des TCP/IP-Protokolls In diesem Schritt konfigurieren Sie Ihre Netzkarte mit den IP-Daten, die Sie von Ihrem Subnetz-Betreuer erfragt haben. Die in den Bildern verwendeten IP-Daten sind nur beispielhaft gemeint und werden nicht mit den von Ihnen zu verwendenden Daten übereinstimmen. Wählen Sie die Registerkarte IP-Adresse (Abbildung 38). Tragen Sie die IP-Adresse Ihres Rechners, die Subnetzmaske Ihres Subnetzes und die IP-Adresse Ihres Routers ein. Klicken Sie auf die Registerkarte DNS (Abbildung 39). Geben Sie den Namen Ihres Rechners in das Feld Host ein. Geben Sie den Domännamen Ihres Subnetzes in das Feld Domäne ein. Tragen Sie in das Feld Suchreihenfolge des DNS-Dienstes die IP-Adressen der Nameserver ein, die Sie verwenden wollen. Bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit OK. Verlassen Sie die Netzwerk-Konfiguration durch Betätigen der Schaltfläche OK und starten Sie Ihren Rechner neu.

25 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 25 Abbildung 38: Festlegen der IP-Adresse Abbildung 39: Konfiguration des Domain Name Service

26 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 26 Teil III Installation von Klientensoftware Wie in der Einleitung bereits beschrieben, benötigen Sie zur Nutzung von Internetdiensten geeignete Klientensoftware. Einige einfache Internetanwendungen werden bereits zusammen mit dem Microsoft TCP/IP-Protokoll installiert. So gibt es bereits die Anwendung ftp zur Durchführung von Datei Transfers und die Anwendung telnet zur Terminalemulation. Diese Anwendungen können beispielsweise im MS-DOS-Fenster gestartet werden. Ergänzende oder schönere Klientensoftware für Windows NT findet man auf der Rechenzentrums-CD oder über den FTP-Server der Ruhr-Universität ftp.ruhr-uni-bochum.de. Schritt 1 FTP-Klientensoftware Das unter Windows NT vorhandene FTP-Programm ist zeilenorientiert. Es kann an der MS- DOS-Eingabeaufforderung gestartet werden. Im folgenden finden Sie ein kurzes Beispiel, wie Sie das Programm nutzen können. Im Beispiel wird eine Verbindung zum FTP-Server des Rechenzentrums der RUB aufgenommen. 1. Gehen Sie in die MS-DOS-Eingabeaufforderung und geben Sie den Befehl: ftp ftp.rz.ruhr-uni-bochum.de ein (Abbildung 40). 2. Es meldet sich der ftp-server des Rechenzentrums. Sie müssen sich mit dem Benutzernamen anonymous und Ihrer -adresse als Paßwort einloggen. 3. Mittels des Kommandos help bekommen Sie eine Information über die verfügbaren Sub- Kommandos des Programms ftp (Abbildung 41). 4. Mittels des Kommandos cd können Sie in ein Verzeichnis wechseln z. B. cd /local/web/browser/pc/iexplorer. Der Befehl dir listet den Inhalt eines Verzeichnisses auf. 5. Das Kommando binary stellt den Typ des Datei-Transfers auf binär um. Dies ist notwendig, wenn Sie eine Programmdatei oder eine Archivdatei übertragen wollen. 6. Mit dem Kommandos get <Quelle> <Ziel> können Sie eine Kopie einer Datei vom FTP-Server auf Ihren Rechner übertragen.(abbildung 42). 7. Verlassen Sie das Programm ftp über das Kommando quit. Abbildung 40: ftp-server

27 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 27 Abbildung 41: ftp-submenü Abbildung 42: ftp-dateitransfer Ein schöneres, weil fensterorientiert zu bedienendes FTP-Programm finden Sie auf der Rechenzentrums-CD. Das Programm heißt ws_ftp LE und ist von John A. Junod. Es darf im Bereich Forschung und Lehre kostenlos benutzt werden. Nach dem Start des Programms erhalten Sie zunächst ein Dialogfenster, in dem Sie Ihre Sessionprofile festlegen können (Abbildung 43). Einige Sessionprofile sind bereits vordefiniert. Wenn Sie ein neues Profil definieren wollen, z. B. zur Kontaktaufnahme mit dem FTP-Server des Rechenzentrums der RUB, klicken Sie auf die Schaltfläche New und füllen die Felder des Dialogfeldes wie in Abbildung 43 angegeben aus. Als Passwort müssen Sie natürlich Ihre eigene -adresse einsetzen. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Übernehmen, damit das Profil zwecks späterer Wiederverwendung erhalten bleibt.

28 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 28. Abbildung 43: Sessionprofil für den Rechenzentrums FTP-Server Wenn Sie jetzt auf die Schaltfläche OK klicken, so sehen Sie anschließend das Arbeitsfenster des Programms ws_ftp (Abbildung 44). Automatisch wird jetzt der Aufwahldialog auf den FTP-Server des Rechenzentrums der RUB für Sie durchgeführt. Der Dialog wird im unteren Bereich des Arbeitsfensters protokolliert. Abbildung 44: Session mit dem FTP-Server des Rechenzentrums der RUB Nach erfolgreicher Kontaktaufnahme mit dem FTP-Server sehen Sie im linken Fensterbereich das Dateisystem Ihres PCs, in der rechten Fensterhälfte das Dateisystem auf dem FTP-Server. Der Umgang mit dem Programm geschieht ebenso wie mit anderen Programmen zur Datei-

29 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 29 verwaltung unter Windows üblich: Beispielsweise wechseln Sie in ein anderes Verzeichnis durch Doppelklick auf den Verzeichnisnamen. Über Schaltflächen können Sie weitere Leistungen abrufen, beispielsweise MkDir zur Erzeugung eines neuen Verzeichnisses und Rename zum Ändern des Namens eines Verzeichnisses oder einer Datei. Weitere Informationen zum Programm ws_ftp können Sie über die Online-Hilfe abfragen. Die Online-Hilfe starten Sie über die Schaltfläche Help. Wenn Sie eine Datei vom Server auf Ihren Rechner übertragen wollen, so markieren Sie zunächst die gewünschte Datei. Ein Dateitransfer wird angestoßen, wenn Sie auf den entsprechenden Pfeil ( ) zwischen linker und rechter Fensterhälfte klicken (Abbildung 45). Während des Transfers erhalten Sie ein zusätzliches Statusfenster, in dem der Fortschritt der Übertragung angezeigt wird (Abbildung 46). Ist die Übertragung beendet, so wird die Datei auch in der linken Fensterhälfte angezeigt. Sie verlassen das Programm ws_ftp, indem Sie zunächst die Verbindung mit dem FTP-Server durch Betätigen der Schaltfläche Close beenden und anschließend das Programm über die Schaltfläche Exit verlassen. Abbildung 45: Übertragen des Netscape Navigators Gold 3.01 Abbildung 46: Fortschritt der Übertragung Schritt 2 Web-Browser Als nächstes sollten Sie sich einen Web-Browser besorgen. Von Microsoft selbst wird der Internet Explorer entwickelt. Ein weiterer beliebter Web-Browser ist das Programm Netscape.

30 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 30 Sie finden diese Web-Browser auf der Rechenzentrums-CD oder auf dem FTP-Server des Rechenzentrums der RUB (Verzeichnis /local/web/browser/...). Internet-Explorer Zur Zeit der Drucklegung dieser Broschüre ist die neueste Version des Internet Explorers die Version 5.x. Zunächst müssen Sie sich den Browser installieren. Den Internet Explorer können Sie nach Installation durch Doppelklick des folgendes Icons, das Sie auf dem Desktop finden, starten: Einstellen einer Home-Page Zur Konfiguration des Internet Explorers stellen Sie zunächst eine sogenannte Home Page ein. Abbildung 47: Internet Explorer Dies ist diejenige WWW-Seite, die geladen wird, wenn Sie den Internet Explorer starten. Standardmäßig ist die Home Page von Microsoft in USA eingestellt. Das Holen dieser Seite dauert sehr lange. Deshalb sollten Sie eine andere Home Page einstellen. Beispielsweise die Home Page der Ruhr-Universität. Diese hat die Adresse Geben Sie diesen URL (Uniform Resource Locator) in das Adressfeld des Internet Explorers (Abbildung 47) ein und betätigen Sie die Eingabetaste. Dadurch wird diese Seite geholt und angezeigt. Anschließend gehen Sie in den Menüpunkt Tools -> Internet Options und wählen die Registerkarte General an (Abbildung 48). Dort klicken Sie die Schaltfläche Use Current an und verlassen das Fenster durch Quittieren mit OK.

31 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 31 Abbildung 48: Home Page Konfiguration eines Proxy-Servers Die Ruhr-Universität stellt mit dem WWW-Server auch einen Proxy-Server zur Verfügung, der häufig geholte Seiten speichert, damit diese nicht ständig übers Internet neu geholt werden müssen. Um den Proxy Server zu nutzen, wählen Sie im Internet Explorer wieder den Menüpunkt Tools -> Internet Options. Abbildung 49: Manuelle Proxy Einstellungen Wählen Sie jetzt die Registerkarte Connections und dort die Schaltfläche LAN-Settings und füllen Sie diese wie in Abbildung 49 dargestellt aus: Wählen Sie Use automatic configuration script aus. Geben Sie in das Feld Address die Adresse ein. Dies ist eine automatische Proxy-Konfiguration. Bei einer automa-

32 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 32 tischen Proxy-Konfiguration erhält der Browser Informationen über die Proxy-Einstellungen vom Web-Server. Netscape Communicator Ein weiterer beliebter Web-Browser ist der Netscape Navigator. Die neueste Version des Netscape Navigators zur Zeit der Drucklegung dieser Broschüre ist die Version Von Netscape wird bereits an der Version 6 des Browsers gearbeitet. Dieser wird zur Zeit in der Preview Release 6R3 angeboten. Die Konfiguration dieses Browsers funktioniert - zumindest in der zur Zeit verfügbaren Preview Release - genauso wie bei den 4er Versionen des Browsers. Der Netscape Navigator ist ein Programm des Software Bündels Netscape Communicator. Der Netscape Communicator wird durch Doppelklicken der Archivdatei installiert. Einstellen einer Home-Page Starten Sie den Netscape Navigator durch Doppelklicken des entsprechenden Symbols. Wählen Sie den Menüpunkt Edit Preferences. Sie erhalten ein wie in Abbildung 50 dargestelltes Dialogfenster. Abbildung 50: Netscape Preferences Dialog Markieren Sie im Feld Category den Punkt Navigator. Geben Sie im Feld Home Page der rechten Fensterhälfte den URL ein. Konfiguration eines Proxy-Servers Erweitern Sie im Preferences Dialogfenster den Punkt Advanced durch Anklicken des Pluszeichens. Wählen Sie den Punkt Proxies aus.

33 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 33 Wählen Sie in der rechten Fensterhälfte das Feld Automatic proxy configuration durch Anklicken aus, geben Sie in das Eingabefeld Configuration location den URL ein und bestätigen Sie die Eingaben mit OK.. Abbildung 51: Proxy Konfiguration Schritt 3 Mail-Klientenprogramme Microsoft Outlook Express Der Internet Explorer 5.x wird mit verschiedenen weiteren Klientenprogrammen verteilt, die Sie zusätzlich zu dem Browser auf Ihrem PC installieren können. Eines dieser Zusatzprogramme ist ein sehr leistungsfähiges - und News- Klientenprogramm. Es hat den Namen Microsoft Outlook Express. Sie können das Programm nach Installation durch Doppelklicken des entsprechend bezeichneten Symbols, das Sie auf Ihrem Desktop finden, starten. Wenn Sie das Programm erstmals starten, werden Sie möglicherweise zunächst dazu aufgefordert, ein Verzeichnis auf der Platte Ihres Rechners auszuwählen, in das Sie Ihre speichern wollen. Nach dem Start des Programms erhalten Sie das in Abbildung 52 dargestellte Programmfenster. Damit Sie mit Outlook Express versenden und empfangen können, müssen Sie zunächst mit Hilfe eines Assistentenprogramms weitere Konfigurationen vornehmen. Dieses Assistentenprogramm startet sich, wenn Sie im Fenster des Outlook Express auf Set up a Mail Account klicken. Der Assistent legt Ihnen Dialogfenstern vor, in denen Sie Erläuterungen und zum Teil Beispiele dazu finden, welche Angaben erfragt werden. Beantworten Sie die Fragen so gut es geht. Ein Hinweis: In einem der Dialogfenster werden Sie gefragt, welches Protokoll Sie für eingehende Post verwenden wollen. Der Mailserver des Rechenzentrums der RUB kann sowohl über das Protokolle POP3 (Post Office Protokoll) wie auch über IMAP (Internet Message Access Protokoll) angesprochen werden. Bei Verwendung des POP Protokolls wird die Mail vom Mailserver auf Ihren lokalen Arbeitsplatz heruntergeladen und Sie können sie dort ver-

34 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 34 walten. Bei Verwendung des IMAP Protokolls können Sie Ihre Mail auf dem Mailhost verwalten. Beachten Sie bitte, dass das Volumen Ihrer Mail auf dem Mailhost 5 MB nicht überschreiten darf. Diese Grenze darf nur kurzfristig (1 Woche) um 15 MB überschritten werden Zur Überprüfung der Konfiguration, die sich aus Ihren Angaben in den Dialogfenstern ergeben hat, gehen Sie wie folgt vor: Wählen Sie aus dem Menü Tools den Punkt Accounts aus. Sie erhalten das in Abbildung 53 dargestellte Fenster. Abbildung 52: Outlook Express Abbildung 53: Mail-Accounts Zur Überprüfung Ihrer Mail-Konfiguration wählen Sie zunächst die Registerkarte Mail aus. Sollten Sie in der Account-Liste (Abbildung 53) keinen Eintrag finden, so ist bei der Konfigu-

35 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 35 ration mittels des Assistenten etwas schief gegangen. Über die Schaltfläche Add können Sie den Assistenten nochmals starten und einen Account erzeugen. Wählen Sie einen Eintrag in der Account-Liste durch Anklicken aus und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Properties. Abbildung 54: Properties: General Auf der Registerkarte General (Abbildung 54) muss Ihr Name und Ihre -Adresse eingetragen sein. Ist dies nicht der Fall, so ergänzen Sie diese Angaben. Auf der Registerkarte Servers (Abbildung 55) muss in den Feldern Outgoing Mail und Incoming Mail die Adresse des Mailhost mailhost.ruhr-uni-bochum.de stehen. Im Feld Account name muss Ihre Zugriffsidentifikation eingetragen sein. Ferner kann in dem Feld Password das zugehörige Passwort angegeben werden. Falls das Passwort fehlt, werden Sie bei jedem Kontakt zum Mailserver nach dem Passwort gefragt. Speichern Sie aus Sicherheitsgründen Ihr Passwort möglichst nicht mit ab. Auf der Registerkarte Connection (Abbildung 56) wird eingestellt, wie Kontakt mit dem Internet aufgenommen werden soll. Geschieht dies über eine Wählleitung, so muss im Feld Always connect to this account using eine DFÜ-Netzwerkverbindung angegeben werden, die zur Anwahl verwendet werden soll. Dies wird in der Regel die Verbindung sein, die Sie mit Hilfe dieser Anleitung erstellt haben.

36 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 36 Abbildung 55: Properties Servers Abbildung 56: Properties Connection

37 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 37 Auf der Registerkarte Security brauchen Sie zunächst nichts einzutragen. Diese Registerkarte dient dazu, die mit dem Programm Outlook Express versandte Mail "sicherer" zu machen. Sie haben hier die Möglichkeit, eine sogenanntes Zertifikat anzugeben. Diese Zertifikat kann vom Outlook Express dazu verwendet werden, Ihre Mail zu verschlüsseln oder wenigstens mit einer digitalen Unterschrift zu versehen, so dass der Empfänger verifizieren kann, dass die Mail wirklich von Ihnen kommt. Ein Zertifikat erhalten Sie nur von autorisierten Zertifizierungs- Organisationen. Diese ist bis auf Test-IDs, die Sie zum "Schnuppern" bekommen können, kostenpflichtig. Auf der Registerkarte Advanced (Abbildung 57) lässt sich für einen POP3-Account im Feld Delivery einstellen, dass nur eine Kopie der Nachricht auf Ihren lokalen PC geholt wird und das Original auf dem Server verbleibt. Sehr fein können Sie konfigurieren, ob und wann dieses Original auf dem Server gelöscht werden soll. Wählen Sie im Feld Server Port numbers das Kontrollkästchen This server requires a secure connection (SSL) an, so wird Ihr Passwort bei Verbindungsaufnahme mit dem Server verschlüsselt übertragen. Verlassen Sie den Properties-Dialog durch Betätigen der Schaltfläche OK. Verlassen Sie den Internet-Accounts-Dialog durch Betätigen der Schaltfläche Close. Outlook Express ist damit für den Mail-Versand und -Empfang fertig konfiguriert. Im Menü Tools finden Sie Menüpunkte, über die Sie das Senden und Empfangen von Mail veranlassen können. Abbildung 57: Properties Advanced

38 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 38 Sie können das Programm Outlook Express auch als News-Reader benutzen. Dazu müssen Sie einen News-Account konfigurieren. Dies geschieht wieder mittels eines Assistenten, den Sie entweder aus dem Outlook Express Fenster (Abbildung 52, Read News) oder aus dem Menü Tools -> Accounts -> Add -> News starten können. Beantworten Sie die Fragen des Assistenten. Hinweis: Der NNTP-Server der RUB hat die Adresse news.ruhr-uni-bochum.de Zur Überprüfung Ihres News-Accounts wählen Sie im Dialogfenster Tools -> Accounts die Registerkarte News. Wählen Sie den von Ihnen erzeugten News-Account aus der Account- Liste aus und betätigen Sie die Schaltfläche Properties. Auf der Registerkarte General muss Ihr Name und Ihre -Adresse eingetragen sein (Abbildung 58). Auf der Registerkarte Server (Abbildung 59) muss lediglich der NNTP-Server news.ruhr-unibochum.de angegeben sein. Die Registerkarte Connection ist wie beim Mail-Account beschrieben auszufüllen (Abbildung 56). Auf der Registerkarte Advanced sind i. a. keine Änderungen vorzunehmen. Quittieren Sie die Eingaben mit OK. Abbildung 58: News-Properties General

39 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 39 Abbildung 59: News-Properties Server Netscape Mail Auch im Lieferumfang des Netscape Communicators ist ein Mail-Klientenprogramm enthalten. Es ist das Programm Netscape Messenger. Zur Konfiguration des Programms rufen Sie den Netscape Communicator auf und wählen den Menüpunkt Edit Preferences. Wählen Sie die Category Mail&Groups und darin den Unterpunkt Identity aus (Abbildung 60). Tragen Sie in dieses Dailogfenster mindestens Ihren Namen und Ihre -Adesse ein. Abbildung 60: Netscape Mail: Identity

40 Windows NT und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 40 Wählen Sie den Punkt Mail Servers. Ein Mailkonto zum Empfang von kreieren Sie über die Schaltfläche Add im Bereich Incoming Mail Servers. Sie erhalten ein Dialogfeld wie in Abbildung 62 angeben. Hier geben Sie ins Feld Server Name der Registerkarte General den Internetnamen mailhost.ruhr-uni-bochum.de des Mailhosts ein und ins Feld User Name Ihre Zugriffidentifikation an. Der Mailserver des Rechenzentrums der RUB kann über beide Protokolle POP3 (Post Office Protokoll) und IMAP (Internet Message Access Protokoll) angesprochen werden. Bei Verwendung des POP Protokolls wird die Mail vom Mailserver auf Ihren lokalen Arbeitsplatz heruntergeladen und Sie können sie dort verwalten. Bei Verwendung des IMAP Protokolls können Sie Ihre Mail auf dem Mailhost verwalten. Beachten Sie bitte, dass das Volumen Ihrer Mail auf dem Mailhost 5 MB nicht überschreiten darf. Diese Grenze darf nur kurzfristig (1 Woche) um 15 MB überschritten werden Abbildung 61: Netscape Mail: Mailserver Abbildung 62: Mail Account Eigenschaften

:LQGRZVXQGGDV,QWHUQHW

:LQGRZVXQGGDV,QWHUQHW Brigitte Wojcieszynski :LQGRZVXQGGDV,QWHUQHW 10. Juni 1998 Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum Windows 95/98 und das Internet, Ruhr-Universität Bochum, Rechenzentrum 3,QKDOWVYHU]HLFKQLV :$66,(12&+%(1g7,*(1

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