HS-Projekt Friedrich Junge-Schule, Kl. 9c, Teilnehmer: Danilo Stein Lion Pruter. Wie funktionieren Internet-Server?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "HS-Projekt Friedrich Junge-Schule, Kl. 9c, 2011. Teilnehmer: Danilo Stein Lion Pruter. Wie funktionieren Internet-Server?"

Transkript

1 HS-Projekt Friedrich Junge-Schule, Kl. 9c, 2011 Teilnehmer: Danilo Stein Lion Pruter Wie funktionieren Internet-Server? Web-Server auf eigener Domain und Game-Server für Internet-Spiele - 1 -

2 Vorwort (Ausarbeitung: Danilo Stein) Wir surfen gerne im Internet und wir spielen gerne Online-Games. Wir haben schon viele Internet-Seiten aufgerufen und wir haben schon oft Online-Spiele gespielt, zum Beispiel Counter-Strike. Deshalb haben wir das Thema Wie funktionieren Internet-Server? gewählt. In dem Projekt wollen wir jetzt herausfinden, wie das alles funktioniert. Wir wollen das Internet nicht nur benutzen, sondern auch verstehen, wie das alles aufgebaut ist. Wir wollen verstehen, wie man eine eigene Homepage macht. Wir wollen verstehen, wie man einen eigenen Game-Server und TeamSpeak-Server betreibt. Wir haben das Projekt zu zweit bearbeitet. Wir haben das Meiste zusammen gemacht. Die schriftliche Ausarbeitung haben wir dann aufgeteilt. Da ist immer der verantwortlich, dessen Namen über dem Kapitel steht. Wir bedanken uns für die Betreuung durch unsere Lehrer Frau Bobeck und Herrn Pugac

3 Inhalt Vorwort (Ausarbeitung: Danilo Stein)...2 Inhalt Einleitung (Ausarbeitung: Lion Pruter) Praktische Durchführung...5 Recherche im Internet (Ausarbeitung: Danilo Stein)...5 Aufbau des Internets...5 Domains im Internet...5 Web-Server...5 FTP-Server...5 Game-Server...6 Homepage auf einem Web-Server (Ausarbeitung: Danilo Stein)...6 Aufbau einer HTML-Seite...6 FTP...8 Game-Server (Ausarbeitung: Danilo Stein)...9 Internet-Spiele...9 Was braucht man für Online-Spiele?...9 Gebrauchsanweisung für einen eigenen Game-Server...9 TeamSpeak-Server (Ausarbeitung: Lion Pruter) Nachwort (Ausarbeitung: Lion Pruter)...13 Was haben wir erreicht?...13 Was könnte verbessert werden?...13 Was haben wir gelernt?...13 Rückblick auf den Arbeitsprozess...13 Schlussfolgerungen Quellen Anhang

4 1. Einleitung (Ausarbeitung: Lion Pruter) In diesem Projekt versuchen wir zu erklären, auf welche Besonderheiten man achten muss, um z.b. eine Homepage zu erstellen. Dasselbe wird auch bei einem TeamSpeak- Server und einem Steam-Server erläutert. Wir erklären die Grundlagen und den Aufbau solcher Server, um dann zu zeigen, was man bei einem Game-Servern zu tun hat. Ablauf des Projekts: Wir erkundigen uns über das Internet, wie Server funktionieren und wie man die Server und die Computer der Mitspieler im Internet findet. Wir verwenden einen Steam- und TeamSpeak-Server. Wir bilden eine Spielgruppe aus den Projektteilnehmern. Wir testen die Server und führen Protokoll. Wir überlegen uns, wie man die Server am besten anpasst

5 2. Praktische Durchführung Recherche im Internet (Ausarbeitung: Danilo Stein) Wir haben im Internet gesurft. Bei Wikipedia gibt es besonders viele Informationen zu unserem Thema. Aufbau des Internets Das Internet ist weltweites Netzwerk, mit verschiedenen Diensten wie WWW, , Dateiübertragung (FTP) und auch Telefonie, Radio und Fernsehen. Das World-Wide- Web (WWW) ist die weltweit meist genutzte Plattform und Community, die zum Austausch von Daten und zur Kommunikation genutzt wird. An das Internet kommt man, indem man sich an einen der vielen Provider (Internetdienstanbieter) wendet und sich eine passende Flatrate heraus sucht. Domains im Internet Domains sind Teilbereich des Internets. Dort liegen HTML-Dateien, Java-Skripte, Fotos, Filme und auch Internet-Spiele. Domains haben eine IP-Adresse (über das Transmission Control Protocol / Internet Protocol, abgekürzt TCP/IP) und meist auch einen Namen. Meine Domain heißt Die DENIC eg (Deutsches Network Information Center) ist die zentrale Registrierungsstelle (Registry) für Domains der Top-Level-Domain.de. Web-Server Ein Webserver ist ein Computer, der Web-Seiten anbietet. Mit einem Webbrowser, wie Mozilla Firefox oder Internet Explorer, kann man die Seiten aufrufen. Die Webseiten werden mittels des Hypertext Transfer Protocols (HTTP) übertragen. Sichere Verbindungen gehen mit HTTPS. FTP-Server Um Dateien auf einen Server zu übertragen, braucht man FTP (File Transfer Protocol). Ich verwende dazu das Programm winscp, das eine sichere Verbindung macht

6 Game-Server Spieleserver (Game-Server) sind speziell für Multiplayer-Spiele gedacht. Die Server haben alle eine eigene Adresse (IP und Port), unter der sich die Spieler einloggen können. Spieler können sich mit ihnen verbinden, um miteinander zu spielen. Homepage auf einem Web-Server (Ausarbeitung: Danilo Stein) Aufbau einer HTML-Seite Mit HTML (Hypertext Markup Language) kann man Internet-Seiten schreiben. Eine HTML-Seite hat einen Kopf (head), der mit <head> beginnt und bis </head> geht, und einen Körper (body), der mit <body> beginnt und bis </body> geht. Außer Text können auf einer HTML-Seite auch Bilder, Musik, Videos und Links stehen. Schema: <html> <head> <title>text des Titels</title> </head> <body>... </body> </html> Der gesamte Inhalt einer HTML-Datei steht zwischen den Tags <html> bzw. </html>. Dann folgt der Kopf <head> und dann der Körper <body>, der im Browser angezeigt wird

7 Unsere HTML-Seite projekt.html zum HS-Projekt: <html> <head> <title>hs-projekt: Danilo Stein und Lion Pruter</title> </head> <body> <center> <br> <b>hs-projekt<br> <br> Wie funktionieren Internet-Server? <br> <br> Web-Server auf eigener Domain und <br> Game-Server für Internet-Spiele <br> </b> <br> * Warum dieses Thema? <br> * Wie funktioniert das Internet? <br> * Wie funktioniert ein Web-Server? <br> * Wie funktioniert ein Game-Server? <br> <br> <a href="http://www.danilo-stpauli-fan.de/">homepage</a> </center> </body> </html> Erklärungen der Tags aus HTML-Tutorial SelfHtml: <center> zentriert ausrichten <br> Zeilenumbruch <b> zeichnet einen Text als fett aus <a href Verweis auf Internetseite (href = hyper reference = Hyper(text)-Referenz)

8 In Mozilla Firefox sieht die Seite projekt.html so aus: Andere Sachen auf dem Web-Server:Bilder, Videos, Dokumente zum Herunterladen,... FTP Mit dem FTP-Tool winscp kopiert man die Seite auf den Web-Server. Meine Domain heißt

9 Game-Server (Ausarbeitung: Danilo Stein) Internet-Spiele Für Internet-Spiele braucht man eine Internet-Vertriebsplattform für Computerspiele, zum Beispiel Steam von Valve Software. Bei Steam kann man verschiedene Game- Server mit Spielen auswählen. Typische Spiele für das Internet sind: Half-Life, Counter- Strike, Sims, Metin2, World of Warcraft. Was braucht man für Online-Spiele? * Schneller Computer mit Internet, gute Grafikkarte, Audiokarte und Headset * für Spiele von Valve installiert man Steam, damit man auf einen Game-Server kommt * dann muss man sich bei Steam registrieren * um mit Leuten im Clan zu reden, braucht man auch das Programm TeamSpeak * Man kauft dann ein Spiel, z.b. Counterstrike bei Mediamarkt, oder spielt eine Demo * mit dem CD-Code schaltet man das Spiel in Steam frei * jetzt kann man spielen, vorher automatisch Updates installieren. Gebrauchsanweisung für einen eigenen Game-Server 1. Einen eigenen Server bestellen Man sucht einen Anbieter, zum Beispiel 4Netplayers: - 9 -

10 Da kann man sich für ein Spiel ein passendes Clan-Paket oder den passenden Tarif heraussuchen. Wir haben uns ein Clan-Paket zusammen gestellt: ein Server für das Spiel Counterstrike und ein TeamSpeak-Server, um mit Leuten im Clan zu reden. Dieses Paket kostet 44 Euro im Monat. 2. Web-Interface zur Konfiguration Wenn der Server frei geschaltet ist, kann man ihn konfigurieren, zum Beispiel mit Hilfe eines Web-Interfaces. 4Netplayers hat ein eigenes Web-Interface, mit dem wir unser Spiel Counterstrike konfigurieren. Für Counterstrike gibt es verschiedene Spiele-Umgebungen (Spiele-Maps), in denen man spielen kann. Wir wechseln die Map öfter:

11 Mit dem 4Netplayers-Web-Interface kann man * den Server starten oder schließen (Button Server starten drücken) * die Spiele-Map einstellen, die gerade aktiv ist * verschiedene Modes (Spielweisen) einstellen * Leute vom Server bannen, über die IP der Person HLSW ist ein allgemeines Interfaces, mit dem man die Server auch steuern kann, wenn der Anbieter kein eigenes Interface anbietet: Beispiel-Aufrufe im HLSW Spiele-Map einstellen: changelevel <Name der Map> Person bannen: banip <ip der Person> Wir haben längere Zeit zusammen gespielt und das alles getestet. Wir haben unseren Server gestartet. Dann haben wir unseren Server in Steam ausgewählt und das Spiel Counterstrike gestartet. Wir haben mit HLSW verschiedene Maps eingestellt. Wir haben Personen gebannt. Alles hat geklappt

12 TeamSpeak-Server (Ausarbeitung: Lion Pruter) TeamSpeak ist ein Programm, mit dem man mit anderen Leuten über das Internet reden kann. Es wird normalerweise von Spielern für die In-Game Kommunikation verwendet. Um miteinander reden zu können, verbinden sich mehrere Clients mit einem zentralen TeamSpeak Server. Obwohl beide, sowohl der Client wie auch der Server, für Windows und Linux vorhanden sind, werden die meisten Leute den Server auf Linux laufen lassen, weswegen wir hier zeigen werden, wie man einen TeamSpeak Server auf einem Linux-System laufen lässt. Jeder TeamSpeak-Server ist in Räume, sogenannte Channels, unterteilt. Je nach Serverkonfiguration können Benutzer auf einem Server neue Räume eröffnen und auf Wunsch per Passwort schützen und andere Einstellungen vornehmen, welche dann hinter dem Channel-Namen in Klammern angezeigt werden. Jeder Benutzer hat einen bestimmten Status, der ihm bestimmte Rechte einräumt. Welchen Status er hat, steht immer hinter seinem Namen. Die genaue Rechteverteilung kann von Server zu Server unterschiedlich sein, da die jeweiligen Administratoren fast alles nach ihren Wünschen einstellen und verändern können TeamSpeak ist eine kostenlose Software Sprachkommunikation. Jemand, der mit seinem Team sprechen will, muss ein Headset mit integriertem Mikrofon tragen. Um TeamSpeak zu verwenden, muss ein TeamSpeak Client ausgeführt werden und sich dann auf dem TeamSpeak Server angemeldet werden. TeamSpeak ist für die Leute, die sich online über das Internet unterhalten wollen, während sie ein Online Spiel spielen. Das funktioniert allerdings nur, wenn die jeweiligen Personen dasselbe Spiel spielen. Die Einstellungen dazu kann man aber auch ändern, dass man sich unabhängig von dem Spiel, mit seinen Leuten unterhalten kann

13 3. Nachwort (Ausarbeitung: Lion Pruter) Was haben wir erreicht? Wir haben das Thema stets verfolgt und sind zu guten Ergebnissen gekommen. Wir haben die schwer verständlichen Fachwörter so erklärt, dass es jeder versteht und wir haben uns Mühe gegeben, dass das Projekt erfolgreich und für jeden verständlich ist. Wir haben nicht nur Erklärungen zu unserem Thema, sondern wir haben uns dazu auch bildliche Darstellungen besorgt, damit man das erklärte auch sehr gut versteht. Was könnte verbessert werden? Es könnten mehr Projektteilnehmer an diesem Projekt beteiligt sein, damit das Nachforschen über manche Sachen nicht nur auf eine Person fällt bzw. 2 Personen. Was haben wir gelernt? Wir haben zu unserem Wissen, dass wir hatten noch eine Menge dazu gelernt, z.b. wie manche Bezeichnungen abgekürzt werden und was die jeweilige Bezeichnung bedeutet. Das Hauptsächliche, was wir gelernt haben, ist es zu wissen, wie man eine Hompage erstellt und diese an seine Vorstellungen anpasst. Wir haben gelernt, wie man einen TeamSpeak Server an seine Wünsche anpasst und was man für so einen Server braucht. Dazu haben wir gelernt, was es heißt, in einem Team an einem Projekt zu arbeiten. Es ist eine wertvolle Erfahrung, mit einer Gruppe zu arbeiten, da man sich besser mit dem Thema auseinander setzen kann und sich auf diese Art und Weise stärker in die Bearbeitung vertieft. Rückblick auf den Arbeitsprozess Das Arbeiten an dem Projekt war sehr zeitaufwändig und es ist für das Thema auch viel zusammen gekommen. Das Thema ist ziemlich kompliziert und daher schwer zu erklären oder zu präsentieren. Wir haben nur das Thema des Projektes behandelt und die einzelnen Themen wie z.b. TeamSpeak Server erklärt, damit man weiß, was das ist und nicht den Faden verliert

14 Schlussfolgerungen Wir hatten einige Schwierigkeiten mit dem Thema und es ist nicht leicht zu verstehen. Es ist eine gute Erfahrung zu sehen, wie diese computer-technischen Sachen heutzutage funktionieren und wozu sie da sind. 4. Quellen * Wikipedia: * Self-HTML: * Steam: https://steamcommunity.com/ * 4Netplayers: * TeamSpeak: 5. Anhang Nutzung der Quellen Checkliste Bewertungskriterien Arbeitsplan Tagesprotokolle

Online-Publishing mit HTML und CSS für Einsteigerinnen

Online-Publishing mit HTML und CSS für Einsteigerinnen mit HTML und CSS für Einsteigerinnen Dipl.-Math. Eva Dyllong Universität Duisburg Dipl.-Math. Maria Oelinger spirito GmbH IF MYT 07-2002 Grundlagen Frau erfahrt, wie das Internet aufgebaut ist, aus welchen

Mehr

Urbacher Computer-Forum

Urbacher Computer-Forum 28.05.12 Vortrag: Unsere Webseite u-g-o und allgemeine Internetbegriffe Website Als Website, Webpräsenz, Webangebot, Webauftritt oder auch Netzauftritt wird ein ganzes Projekt im World Wide Web bezeichnet,

Mehr

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010 1 Grundwissen Voraussetzungen Sie haben das Internet bereits zuhause oder an der Schule genutzt. Sie wissen, was ein Provider ist. Sie wissen, was eine URL ist. Lernziele Sie wissen, was es braucht, damit

Mehr

Leitfaden für die Installation des Content Management System (CMS) Joomla! auf za-internet Webservern. Die Joomla! Installation

Leitfaden für die Installation des Content Management System (CMS) Joomla! auf za-internet Webservern. Die Joomla! Installation Dieser Leitfaden dokumentiert die Schritte über die Installation des Content Management Systems Joomla! auf den Webservern der za-internet GmbH. Die Installation kann von einem Windows 7 PC aus ohne einer

Mehr

Tutorial - www.root13.de

Tutorial - www.root13.de Tutorial - www.root13.de Netzwerk unter Linux einrichten (SuSE 7.0 oder höher) Inhaltsverzeichnis: - Netzwerk einrichten - Apache einrichten - einfaches FTP einrichten - GRUB einrichten Seite 1 Netzwerk

Mehr

http://webbasics.ch/webbearbeitung/hostpoint/

http://webbasics.ch/webbearbeitung/hostpoint/ Hostpoint Angebot (#Angebot) Anmeldung (#Anmeldung) Control Panel (Services / Domains / Admin) (#controlpanel) Server (E-Mail / Webseiten / Explorer) (#server) externer Webeditor / FTP (#editor) CMS /

Mehr

Internet Basics oder Wie funktioniert das Internet? Stefan Sporrer

Internet Basics oder Wie funktioniert das Internet? Stefan Sporrer Internet Basics oder Wie funktioniert das Internet? Stefan Sporrer Geschichte des Internets Geschichte des Internet 1967-1969: Entwicklung der Vernetzung von Computern (Advanced Research Projekt Agency

Mehr

Proseminar: Website-Management-Systeme

Proseminar: Website-Management-Systeme Proseminar: Website-Management-Systeme Thema: Web: Apache/Roxen von Oliver Roeschke email: o_roesch@informatik.uni-kl.de Gliederung: 1.) kurze Einleitung 2.) Begriffsklärung 3.) Was ist ein Web? 4.) das

Mehr

3827260108 Private Homepage vermarkten So laden Sie Ihre Website auf den Server Das lernen Sie in diesem Kapitel: n So funktioniert FTP n Diese FTP-Programme gibt es n So laden Sie Ihre Website mit WS-FTP

Mehr

http://www.hoststar.ch

http://www.hoststar.ch Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage Im Internet finden Sie viele Anbieter, die Ihnen rasch und zuverlässig einen Webhost für die eigene Homepage einrichten. Je nach Speicherplatz und Technologie (E-Mail,

Mehr

ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN

ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN File Transfer Protocol Einleitung Das World Wide Web war ja ursprünglich als verteiltes Dokumentenverwaltungssystem für die akademische Welt gedacht. Das Protokoll

Mehr

Kurs PC AnwenderIn Internetnotizen

Kurs PC AnwenderIn Internetnotizen Kurs PC AnwenderIn Internetnotizen Was ist Internet? Internet ist ein International Netwok d.h. eine internationale Vernetzung von Computers, die die ganze Welt erschließt. Am Internet sind zahlreiche

Mehr

Internet: Was ist das? - Routing

Internet: Was ist das? - Routing Internet: Was ist das? - Routing Auch Router Server Router Client ClientServer? Grundlagen Internet Sicherheit Angriffe Schutz Internet Map, The Opte Project Internet: Was ist das? - Netzwerk Peer-to-Peer

Mehr

INSTALLATIONSANLEITUNG TEAMSPEAK 10.01.2011 VERSION 1.0

INSTALLATIONSANLEITUNG TEAMSPEAK 10.01.2011 VERSION 1.0 1 31 INSTALLATIONSANLEITUNG TEAMSPEAK 10.01.2011 VERSION 1.0 DEUTSCHLAND Maria Bachmann, Multi-Distrikt-Sprecherin, Sebastian Witt, Vize-Multi-Distrikt-Sprecher Malte Zugermeier, Multi-Distrikt-Sekretär,

Mehr

Battlefield 2 BF2CCD Anleitung

Battlefield 2 BF2CCD Anleitung Battlefield 2 BF2CCD Anleitung 1. Was ist BF2CC? 2. Wo kann ich BF2CC GUI Client downloaden? 3. Wie Log ich mich ein? 4. Wie verwalte ich meinen Server? 5. Was Kann ich tun wen ich nicht mehr kicken, bannen,

Mehr

TeamSpeak3 Einrichten

TeamSpeak3 Einrichten TeamSpeak3 Einrichten Version 1.0.3 24. April 2012 StreamPlus UG Es ist untersagt dieses Dokument ohne eine schriftliche Genehmigung der StreamPlus UG vollständig oder auszugsweise zu reproduzieren, vervielfältigen

Mehr

Nutzung der VDI Umgebung

Nutzung der VDI Umgebung Nutzung der VDI Umgebung Inhalt 1 Inhalt des Dokuments... 2 2 Verbinden mit der VDI Umgebung... 2 3 Windows 7... 2 3.1 Info für erfahrene Benutzer... 2 3.2 Erklärungen... 2 3.2.1 Browser... 2 3.2.2 Vertrauenswürdige

Mehr

Konfigurieren eines Webservers

Konfigurieren eines Webservers Unterrichtseinheit 12: Konfigurieren eines Webservers Erleichterung der Organisation und des Verwaltens von Webinhalten im Intranet und Internet. Übersicht über IIS: Der IIS-Dienst arbeitet mit folgenden

Mehr

Internet, Multimedia und Content Management

Internet, Multimedia und Content Management Mag. Friedrich Wannerer Internet, Multimedia und Content Management Jahrgang 1, 2, 3 (bzw. 4 und 5) 1. Jahrgang Internet Grundbegriffe, Zugang Informationsbeschaffung (Suchmaschinen) Webseitengestaltung

Mehr

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline.

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline. online Das ist ein englisches Wort und bedeutet in der Leitung". Wenn du mit einem Freund oder einer Freundin telefonierst, bist du online. Wenn sich 2 Computer dein Computer und einer in Amerika miteinander

Mehr

Arbeiten im Datennetz der Universität Regensburg

Arbeiten im Datennetz der Universität Regensburg Wiwi-Workshop Uni Regensburg April 2002 Arbeiten im Datennetz der Universität Regensburg - Einführung in HTML, Teil II Arbeiten mit AOLPress - Dr. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Universität Regensburg

Mehr

FTP Tutorial. Das File Transfer Protocol dient dem Webmaster dazu eigene Dateien wie z.b. die geschriebene Webseite auf den Webserver zu laden.

FTP Tutorial. Das File Transfer Protocol dient dem Webmaster dazu eigene Dateien wie z.b. die geschriebene Webseite auf den Webserver zu laden. FTP Tutorial Das File Transfer Protocol dient dem Webmaster dazu eigene Dateien wie z.b. die geschriebene Webseite auf den Webserver zu laden. Um eine solche Verbindung aufzubauen werden einerseits die

Mehr

2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen

2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen 2. Kommunikation und Synchronisation von Prozessen 2.2 Kommunikation zwischen Prozessen Dienste des Internets Das Internet bietet als riesiges Rechnernetz viele Nutzungsmöglichkeiten, wie etwa das World

Mehr

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 5. Internet

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 5. Internet Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 5. Internet Jens Döbler 2003 "Computer in der Chemie", WS 2003-04, Humboldt-Universität VL5 Folie 1 Dr. Jens Döbler Internet Grundlagen Zusammenschluß

Mehr

KjG Webmaster / Webmistress

KjG Webmaster / Webmistress KjG Webmaster / 11.-13. Januar 2002 Web-Wochenende der KjG Speyer 1 Organisatorisches Räumlichkeiten Bistumshaus St. Ludwig Rechnerraum, Kleine Pfaffengasse 16 Rahmen, Zeitplan Zeitplan: Freitag 11.1.2002

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

Betriebskonzept E-Mail Einrichtung

Betriebskonzept E-Mail Einrichtung Betriebskonzept E-Mail Einrichtung www.bolken.ch Klassifizierung öffentlich - wird an die E-Mail Benutzer abgegeben Versionenkontrolle Version Status Verantwortlich Datum 4.0 Genehmigt Gemeinderat 25.03.2015

Mehr

Webdesign mit HTML und CSS Einführungsabend

Webdesign mit HTML und CSS Einführungsabend Einführungsabend Die eigene Internetseite Hypertext http und html Das HTML Grundgerüst HTML-Editoren Skriptsprachen im WWW Rechtliche Absicherung Suchmaschinenoptimierung Einführungsabend Die eigene Internetseite

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Internet Interconnected Networks - Geschichte -

Internet Interconnected Networks - Geschichte - Internet Interconnected Networks - Geschichte - 1876 Erfindung des Telefons 1941 Erfindung des ersten Computers 60er Jahre ARPA (Advanced Research Projects Agency) ARPANET Ziel: Netz, indem weltweit Rechner

Mehr

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zusatz zum digitalstrom Handbuch VIJ, aizo ag, 15. Februar 2012 Version 2.0 Seite 1/10 Zugriff auf die Installation mit dem

Mehr

Publizieren von Webs mit SmartFTP

Publizieren von Webs mit SmartFTP Publizieren von Webs mit SmartFTP Informationen FTP steht für File Transfer Protocol. Ein Protokoll ist eine Sprache, die es Computern ermöglicht, miteinander zu kommunizieren. FTP ist das Standardprotokoll

Mehr

Motivation. Inhalt. URI-Schemata (1) URI-Schemata (2)

Motivation. Inhalt. URI-Schemata (1) URI-Schemata (2) 14. URIs Uniform Resource Identifier 14-1 14. URIs Uniform Resource Identifier 14-2 Motivation Das WWW ist ein Hypermedia System. Es enthält: Resourcen (Multimedia Dokumente) Verweise (Links) zwischen

Mehr

WordPress lokal mit Xaamp installieren

WordPress lokal mit Xaamp installieren WordPress lokal mit Xaamp installieren Hallo und willkommen zu einem weiteren Teil der WordPress Serie, in diesem Teil geht es um die Lokale Installation von WordPress mithilfe von Xaamp. Kurz und knapp

Mehr

Ursprung des Internets und WWW

Ursprung des Internets und WWW Ursprung des Internets und WWW Ende der 60er Jahre des letzten Jahrtausends wurde in den USA die Agentur DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) gegründet, mit dem Ziel den Wissens und Informationsaustausch

Mehr

Literatur und Links. Webtechnologien WS 2015/16 Teil 1/Entwicklung

Literatur und Links. Webtechnologien WS 2015/16 Teil 1/Entwicklung Literatur und Links [1-1] Seidler, Kai; Vogelsang, Kay: Das XAMPP Handbuch. Addison-Wesley, 2006 [1-2] http://www.apachefriends.org/download.html http://sourceforge.net/projects/xampp/files/ [1-3] http://aktuell.de.selfhtml.org/extras/download.shtml

Mehr

Anleitung: Notebook für den Betrieb in der DHBW einrichten und nutzen

Anleitung: Notebook für den Betrieb in der DHBW einrichten und nutzen Anleitung: Notebook für den Betrieb in der DHBW einrichten und nutzen 1 Inhaltsverzeichnis 1 Zugangsdaten an der DHBW... 3 2 OpenVPN Client installieren... 4 3 OpenVPN starten und mit dem Lehrenetz der

Mehr

TimeMachine. Time CGI. Version 1.5. Stand 04.12.2013. Dokument: time.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München

TimeMachine. Time CGI. Version 1.5. Stand 04.12.2013. Dokument: time.odt. Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Time CGI Version 1.5 Stand 04.12.2013 TimeMachine Dokument: time.odt Berger EDV Service Tulbeckstr. 33 80339 München Fon +49 89 13945642 Mail rb@bergertime.de Versionsangaben Autor Version Datum Kommentar

Mehr

Literatur und Links. Webtechnologien SS 2015 Teil 1/Entwicklung

Literatur und Links. Webtechnologien SS 2015 Teil 1/Entwicklung Literatur und Links [1-1] Seidler, Kai; Vogelsang, Kay: Das XAMPP Handbuch. Addison-Wesley, 2006 [1-2] http://www.apachefriends.org/download.html http://sourceforge.net/projects/xampp/files/ [1-3] http://aktuell.de.selfhtml.org/extras/download.shtml

Mehr

Lehrgang Einführung ins Internet. Internet Einführung. Das Internet, was ist das, wozu ist es da, was kann es? Wie entstand das Internet? Und warum?

Lehrgang Einführung ins Internet. Internet Einführung. Das Internet, was ist das, wozu ist es da, was kann es? Wie entstand das Internet? Und warum? für Internet Einführung Internet = Weltweiter Verbund von Computernetzwerken, die über das Internet-Protokoll (IP) miteinander kommunizieren. Vor 10 Jahren, vor 5 Jahren, war das Internet noch etwas Besonderes.

Mehr

Das Internet. Das Internet. Das Internet. Was ist das Internet? Was ist das Internet? Was ist das Internet?

Das Internet. Das Internet. Das Internet. Was ist das Internet? Was ist das Internet? Was ist das Internet? Das Internet Was ist das Internet? Das Internet Was ist das Internet? Gesamtheit aller weltweit zusammengeschlossener Computer-Netzwerke Vorraussetzung für Datenaustausch ist Kommunikation über ein standardisiertes

Mehr

4. Network Interfaces Welches verwenden? 5. Anwendung : Laden einer einfachen Internetseite 6. Kapselung von Paketen

4. Network Interfaces Welches verwenden? 5. Anwendung : Laden einer einfachen Internetseite 6. Kapselung von Paketen Gliederung 1. Was ist Wireshark? 2. Wie arbeitet Wireshark? 3. User Interface 4. Network Interfaces Welches verwenden? 5. Anwendung : Laden einer einfachen Internetseite 6. Kapselung von Paketen 1 1. Was

Mehr

Installation Linux agorum core Version 6.4.5

Installation Linux agorum core Version 6.4.5 Installation Linux agorum core Version 6.4.5 Copyright 2008-2010, agorum Software GmbH 01.10.2010, Dokumentenversion 6.4.5 Kapitel 1 Grundinstallation Linux 1.1 Allgemein Normalerweise sollte jedes Linux-basierte

Mehr

INSTALLATION. Voraussetzungen

INSTALLATION. Voraussetzungen INSTALLATION Voraussetzungen Um Papoo zu installieren brauchen Sie natürlich eine aktuelle Papoo Version die Sie sich auf der Seite http://www.papoo.de herunterladen können. Papoo ist ein webbasiertes

Mehr

Kurzanleitung. RD Internetdienstleistungen Ralf Dingeldey Darmstädterstraße 1 64686 Lautertal. 2008 by Ralf Dingeldey. 2008 by Ralf Dingeldey

Kurzanleitung. RD Internetdienstleistungen Ralf Dingeldey Darmstädterstraße 1 64686 Lautertal. 2008 by Ralf Dingeldey. 2008 by Ralf Dingeldey Kurzanleitung RD Internetdienstleistungen Ralf Dingeldey Darmstädterstraße 1 64686 Lautertal - 2 - Vorwort zu dieser Anleitung SysCP ist eine freie und kostenlose Software zur Administration von Webservern.

Mehr

Internet Grundbegriffe

Internet Grundbegriffe http://edv4u.at.tt Seite 1 Internet Grundbegriffe Das Internet ist das umfangreichste Computer-Netzwerk der Welt. Es verbindet mehrere Millionen Computer (einschließlich PCs) und mehrere zehn Millionen

Mehr

Herzlich willkommen im Modul Informatik Grundlagen

Herzlich willkommen im Modul Informatik Grundlagen Herbstsemester 2010/2011 Herzlich willkommen im Modul Informatik Grundlagen Wirtschaftsingenieurwesen: 1. Semester Dozent: Martin Hüsler Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW / Martin Hüsler 1 Ablauf: 1.

Mehr

Installation SuperWebMailer

Installation SuperWebMailer Installation SuperWebMailer Die Installation von SuperWebMailer ist einfach gestaltet. Es müssen zuerst per FTP alle Dateien auf die eigene Webpräsenz/Server übertragen werden, danach ist das Script install.php

Mehr

nessviewer als Alternative für icloud

nessviewer als Alternative für icloud nessviewer als Alternative für icloud Mit der von Apple angebotenen icloud können Daten zwischen verschiedenen Mac-Rechnern und ios-geräten synchronisiert werden, dies hat aber einige Nachteile: 1.) Datenschutz:

Mehr

Themen. Anwendungsschicht DNS HTTP. Stefan Szalowski Rechnernetze Anwendungsschicht

Themen. Anwendungsschicht DNS HTTP. Stefan Szalowski Rechnernetze Anwendungsschicht Themen Anwendungsschicht DNS HTTP Anwendungsschicht OSI-Schicht 7, TCP/IP-Schicht 4 Dienste für den Nutzer/Anwender Unabhängig von den niederen Schichten Verschiedene Dienste bzw. Services DNS HTTP FTP,

Mehr

Wie starte ich mit meinem Account?

Wie starte ich mit meinem Account? www.flatbooster.com Wie starte ich mit meinem Account? deutsche Auflage Datum: 03.12.2011 Version: 1.0.2 Download: http://flatbooster.com/support Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Wie starte ich mit

Mehr

Homepages Einführung

Homepages Einführung Homepages Einführung für den PC-Senioren-Club Konstanz Tom Novacek 27.05.2011 "Daten" = Anweisungen für ein Programm, formuliert in einer (geschriebenen) Sprache, die das Programm versteht WORD: Sprache

Mehr

TCP/IP Protokollstapel

TCP/IP Protokollstapel TCP/IP Protokollstapel IP: Hauptaufgabe ist das Routing (Weglenkung) und Adressierung IP ist ein ungesichertes, verbindungsloses Protokoll Arbeitet auf Schicht 3 UDP: User Datagram Protocol UDP ist ein

Mehr

Installationsführer für den SIP Video Client Linphone

Installationsführer für den SIP Video Client Linphone Installationsführer für den SIP Video Client Linphone Stand: 10.04.2010 1. Einleitung Dieses Dokument beschreibt die Vorgehensweise für den Download, die Installation und Inbetriebnahme eines SIP Videoclients

Mehr

Internet Kapitel 1 Lektion 5 Adressen und erste Schritte im Browser

Internet Kapitel 1 Lektion 5 Adressen und erste Schritte im Browser Basic Computer Skills Internet Internet Kapitel 1 Lektion 5 Adressen und erste Schritte im Browser Adressenaufbau URL Erste Schritte im Browser Studieren Sie das System der Adressen im Internet und wenden

Mehr

Glossar. KML TP2, Informationsdienste

Glossar. KML TP2, Informationsdienste KML TP2, Informationsdienste BaseEngine Die BaseEngine ist für die Darstellung der gesamten Webseite verantwortlich. Sie sorgt z.b. für den Aufbau der Navigationsmenüs. Jedes VIP-Objekt ist automatisch

Mehr

STARFACE SugarCRM Connector

STARFACE SugarCRM Connector STARFACE SugarCRM Connector Information 1: Dieses Dokument enthält Informationen für den STARFACE- und SugarCRM-Administrator zur Inbetriebnahme des STARFACE SugarCRM Connectors. Inhalt 1 Inbetriebnahme...

Mehr

Joomla! 2.5. Grundlagen. Martin Wiedemann. 1. Ausgabe, Dezember 2012 JMLA25

Joomla! 2.5. Grundlagen. Martin Wiedemann. 1. Ausgabe, Dezember 2012 JMLA25 Joomla! 2.5 Martin Wiedemann 1. Ausgabe, Dezember 2012 Grundlagen JMLA25 4 Joomla! 2.5 - Grundlagen 4 Die Bedienoberfläche von Joomla! In diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie das Frontend Ihrer Joomla!-Website

Mehr

Grundkenntnisse am PC Das Internet

Grundkenntnisse am PC Das Internet Grundkenntnisse am PC Das Internet EDV-Services Johannes Steinkuhle IT-Coaching, Projekte, Qualitätsmanagement Bielefelder Straße 47 33104 Paderborn Telefon: 05254/13140 Fax:05254/8254 111 www.steinkuhle-edv.de

Mehr

Universal Dashboard auf ewon Alarmübersicht auf ewon eigener HTML Seite.

Universal Dashboard auf ewon Alarmübersicht auf ewon eigener HTML Seite. ewon - Technical Note Nr. 003 Version 1.2 Universal Dashboard auf ewon Alarmübersicht auf ewon eigener HTML Seite. Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. Downloaden der Seiten und aufspielen auf

Mehr

Internet. DI (FH) Levent Öztürk

Internet. DI (FH) Levent Öztürk DI (FH) Levent Öztürk Inhaltsverzeichnis Definition Internet Geschichte Technik IP-Adresse Domain Name Internet Dienste Protokolle E-Mail 17.09.2012 DI (DH) Levent Öztürk 2 Definition Internet: Das Internet(von

Mehr

1 Internetbegriffe. 1.1 Geschichte. 1.2 Internet 1.3 TCP/IP. 1.4 Host. Internet Eine kurze Einführung

1 Internetbegriffe. 1.1 Geschichte. 1.2 Internet 1.3 TCP/IP. 1.4 Host. Internet Eine kurze Einführung 1 Internetbegriffe 1.1 Geschichte Mitte / Ende der sechziger Jahre wollte das amerikanische Militär eine militärische Kommunikation, welche auch im Kriegsfall aufrechterhalten bleibt. Grundidee: Aufbau

Mehr

Dokumentation für Windows

Dokumentation für Windows Informations- und Kommunikationstechnologie E-Learning Service Leitfaden für WLAN am Campus Lichtenberg der HWR Berlin (Stand 11/2012) Dokumentation für Windows Das HRZ kann für die Konfiguration Ihres

Mehr

GDI-Knoppix 4.0.2 - Erste Schritte. Werner Siedenburg werner.siedenburg@student.fh-nuernberg.de Stand: 04.05.2006

GDI-Knoppix 4.0.2 - Erste Schritte. Werner Siedenburg werner.siedenburg@student.fh-nuernberg.de Stand: 04.05.2006 GDI-Knoppix 4.0.2 - Erste Schritte Werner Siedenburg werner.siedenburg@student.fh-nuernberg.de Stand: 04.05.2006 Dieses Dokument beschreibt elementare Dinge im Umgang mit Knoppix. Knoppix ist ein "Live-Linux".

Mehr

Apache Web-Server Systemhandbuch

Apache Web-Server Systemhandbuch Apache Web-Server Systemhandbuch Version 2.x 2011-01-13 SEAL Systems Copyright Dieses Dokument, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ohne vorherige schriftliche

Mehr

DV-Praktikum. Probleme mit der Hausaufgabe?

DV-Praktikum. Probleme mit der Hausaufgabe? DV-Praktikum Probleme mit der Hausaufgabe? Internet Was ist das Internet? Internet Was ist das Internet? Das Internet ist eine Infrastruktur; ein globales Netzwerk von Netzwerken und Einzelrechnern, in

Mehr

Netzwerke - FTP und WWW

Netzwerke - FTP und WWW Multimedia-Anwendungen in den Wissenschaften Tutorium Netzwerke - FTP und WWW 13. Januar 2004 Programm Server und Clients File Transfer Protocol (FTP) FTP-Zugriff auf publicus.culture.hu-berlin.de FTP-Client

Mehr

01: World Wide Web und E-Mail... 21 02: Die Entstehung des Internets... 23 03: Neue Möglichkeiten im schnellen Internet... 25

01: World Wide Web und E-Mail... 21 02: Die Entstehung des Internets... 23 03: Neue Möglichkeiten im schnellen Internet... 25 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 9 Die Tastatur... 13 Die Maus... 16 1 Internet heute.... 19 01: World Wide Web und E-Mail... 21 02: Die Entstehung des Internets... 23 03: Neue Möglichkeiten im schnellen

Mehr

Internet und Webseiten-Gestaltung

Internet und Webseiten-Gestaltung Internet und Webseiten-Gestaltung Wirtschaftsinformatik 3 Vorlesung 28. April 2004 Dipl.-Inf. T. Mättig 2004-04-28 Internet und Webseiten-Gestaltung - T. Mättig 1 Vorbemerkungen Dipl.-Inf. T. Mättig E-Mail:

Mehr

Installation Linux agorum core Version 6.4.8

Installation Linux agorum core Version 6.4.8 Installation Linux agorum core Version 6.4.8 Copyright 2008-2011, agorum Software GmbH 26.01.2011, Dokumentenversion 6.4.8 Kapitel 1 Grundinstallation Linux 1.1 Allgemein Normalerweise sollte jedes Linux-basierte

Mehr

Dynamische Webseiten mit PHP 1

Dynamische Webseiten mit PHP 1 Dynamische Webseiten mit PHP 1 Webserver, PHP und MYSQL Ein Webserver dient dazu, Internetseiten an PCs zu senden, von denen sie aufgerufen werden. Beispiel: Sie tippen im Browser www.fosbosweiden.de ein.

Mehr

Internet und WWW Übungen

Internet und WWW Übungen Internet und WWW Übungen 6 Rechnernetze und Datenübertragung [WEB6] Rolf Dornberger 1 06-11-07 6 Rechnernetze und Datenübertragung Aufgaben: 1. Begriffe 2. IP-Adressen 3. Rechnernetze und Datenübertragung

Mehr

"Internet: Basiswissen" Stand: 00.2009

Internet: Basiswissen Stand: 00.2009 Internet (Verbundnetz) Das Internet (Verbundnetz) ist ein frei zugängliches Netzwerk, in dem unzählige Computer miteinander verbunden sind. Im Gegensatz dazu werden Netzwerke, die nicht öffentlich zugänglich

Mehr

Google Cloud Print Anleitung

Google Cloud Print Anleitung Google Cloud Print Anleitung Version 0 GER Zu den en In diesem Benutzerhandbuch wird das folgende Symbol verwendet: e informieren Sie darüber, wie auf eine bestimmte Situation reagiert werden sollte, oder

Mehr

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet;

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet; Homepage von Anfang an Herzlich Willkommen! Caroline Morhart-Putz caroline.morhart@wellcomm.at Inhalt und Ziele!! HTML Grundlagen - die Sprache im Netz; HTML Syntax;!! Photoshop - Optimieren von Bildern,

Mehr

Compumaus Computerschule Brühl Internet Explorer

Compumaus Computerschule Brühl Internet Explorer Inhalt Compumaus Computerschule Brühl Der... 1, Internetadressen(URL)... 1 Aufbau von Internetadressen... 2 Einstellungen... 3 Startseiten festlegen (mehre TABs möglich)... 3 Seite einrichten... 4 Drucken

Mehr

LANCOM Advanced VoIP Client 1.20 DE. Hinweise zur Installation

LANCOM Advanced VoIP Client 1.20 DE. Hinweise zur Installation LANCOM Advanced VoIP Client 1.20 DE Hinweise zur Installation Copyright (c) 2002-2007 LANCOM Systems GmbH, Würselen (Germany) Die LANCOM Systems GmbH übernimmt keine Gewähr und Haftung für nicht von der

Mehr

3. Baumstrukturen. 3.1 Dateien und Ordner

3. Baumstrukturen. 3.1 Dateien und Ordner bertram.hafner@t-online.de Informatik 7 Seite 1 3. Baumstrukturen 3.1 Dateien und Ordner Schreibe einen kurzen Text und speichere ihn ab. Verändere den Text und speichere ihn unter einem neuen Namen ab.

Mehr

Einrichtung Secure-FTP

Einrichtung Secure-FTP Einrichtung Secure-FTP ONEGroup Hochriesstrasse 16 83101 Rohrdorf Steffen Prochnow Hochriesstrasse 16 83101 Rohrdorf Tel.: (08032) 989 492 Fax.: (01212) 568 596 498 agb@onegroup.de 1. Vorwort... 2 2. Einrichtung

Mehr

Anwendungspaket Basisautonomie

Anwendungspaket Basisautonomie Anwendungspaket Basisautonomie Installationsanleitung der benutzten Programme Inhaltsverzeichnis Firefox...2 Herunterladen...2 Installieren...2 Installieren von Mouseless Browsing...3 Konfigurieren von

Mehr

Client-Server-Prinzip

Client-Server-Prinzip Client-Server-Prinzip Kommunikation im Internet erfolgt nach dem Client-Server-Prinzip: Client sendet eine Anfrage (fordert eine Dienstleistung an) Server sendet die Antwort (bietet eine Dienstleistung

Mehr

Benutzerhandbuch. Version 6.9

Benutzerhandbuch. Version 6.9 Benutzerhandbuch Version 6.9 Copyright 1981 2009 Netop Business Solutions A/S. Alle Rechte vorbehalten. Teile unter Lizenz Dritter. Senden Sie Ihre Anmerkungen und Kommentare bitte an: Netop Business Solutions

Mehr

VPN zum Miniserver mit Openvpn auf iphone/ipad und Synology NAS

VPN zum Miniserver mit Openvpn auf iphone/ipad und Synology NAS VPN zum Miniserver mit Openvpn auf iphone/ipad und Synology NAS Um den Zugriff auf den Miniserver aus dem Internet sicherer zu gestalten bietet sich eine VPN Verbindung an. Der Zugriff per https und Browser

Mehr

KOGIS Checkservice Benutzerhandbuch

KOGIS Checkservice Benutzerhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 KOGIS Checkservice Benutzerhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Bedienung des KOGIS Checkservice. 4.2.2015

Mehr

Kapitel 6 Internet 1

Kapitel 6 Internet 1 Kapitel 6 Internet 1 Kapitel 6 Internet 1. Geschichte des Internets 2. Datenübertragung mit TCP/IP 3. Internetadressen 4. Dynamische Zuteilung von Internetadressen 5. Domain-Namen 6. Internetdienste 2

Mehr

Grundlagen der WWW-Nutzung und WWW-Programmierung. Alfred Wassermann

Grundlagen der WWW-Nutzung und WWW-Programmierung. Alfred Wassermann Grundlagen der WWW-Nutzung und WWW-Programmierung Alfred Wassermann Inhaltsverzeichnis 6 Vorlesung 2 6.1 Querverweise............................. 2 6.2 Verweis-sensitive Graphiken, Image Maps.............

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

http://www.therealgang.de/

http://www.therealgang.de/ http://www.therealgang.de/ Titel : Author : Kategorie : Vorlesung HTML und XML (Einführung) Dr. Pascal Rheinert Sonstige-Programmierung Vorlesung HTML / XML: Grundlegende Informationen zu HTML a.) Allgemeines:

Mehr

G-Info Lizenzmanager

G-Info Lizenzmanager G-Info Lizenzmanager Version 4.0.1001.0 Allgemein Der G-Info Lizenzmanager besteht im wesentlichen aus einem Dienst, um G-Info Modulen (G-Info Data, G-Info View etc.; im folgenden Klienten genannt) zentral

Mehr

Google Cloud Print Anleitung

Google Cloud Print Anleitung Google Cloud Print Anleitung Version A GER Zu den Hinweisen In diesem Benutzerhandbuch wird für Hinweise der folgende Stil verwendet: Hinweise informieren Sie darüber, wie auf eine bestimmte Situation

Mehr

Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5. KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1

Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5. KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1 1 Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5 Copyright KnoWau Software 2013 KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1 2 Seite absichtlich leer KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise

Mehr

Überprüfung ADSL2+ Bereitschaft des Zyxel Modems

Überprüfung ADSL2+ Bereitschaft des Zyxel Modems Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde Die Telecom Liechtenstein freut sich, Sie als ADSL2+ Kunden willkommen zu heissen! Diese Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie Ihren ADSL Anschluss ADSL2+ fähig machen

Mehr

Willkommen zu MineralPro Version 7

Willkommen zu MineralPro Version 7 MineralPro 7 Installation 1 1 Willkommen zu MineralPro Version 7 Mit MineralPro verwalten und organisieren Sie komfortabel Ihre Mineralien- und Fossiliensammlung. MineralPro wurde von Mineraliensammlern

Mehr

Google Earth und Telefonbücher im Internet

Google Earth und Telefonbücher im Internet Merkblatt 80 www.computeria-olten.ch Monatstreff für Menschen ab 50 Google Earth und Telefonbücher im Internet Google Earth ist ein virtueller Globus. Das schreibt Google dazu: Die Welt entdecken ist jetzt

Mehr

Anleitung zur CITRIX-Receiver Installation.

Anleitung zur CITRIX-Receiver Installation. WICHTIGER HINWEIS VORAB: Anleitung zur CITRIX-Receiver Installation. Führen Sie ALLE Löschvorgänge und Installationsvorgänge als lokaler Administrator aus. Evtl. ist dieses Benutzerkonto unter Windows

Mehr

Fragen zur ECDL-Prüfung Modul7

Fragen zur ECDL-Prüfung Modul7 Fragen zur ECDL-Prüfung Modul7 1. Was versteht man unter Internet? Das Internet ist eine dezentrales, weltumspannendes Netzwerk, d.h. es ist von keinem einzelnen Computer abhängig. Ursprünglich als ARPANet

Mehr

Kurzanleitung Indiware online Stundenplan online Vertretungsplan online Indiware mobil

Kurzanleitung Indiware online Stundenplan online Vertretungsplan online Indiware mobil Kurzanleitung Indiware online Stundenplan online Vertretungsplan online Indiware mobil Stand: 26.11.2014 Kannenberg Software GmbH Nonnenbergstraße 23 99974 Mühlhausen Telefon: 03601/426121 Fax: 03601/426122

Mehr

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch ZMI Benutzerhandbuch Sophos Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch Version: 1.0 12.07.2007 Herausgeber Zentrum für Medien und IT ANSCHRIFT: HAUS-/ZUSTELLADRESSE: TELEFON: E-MAIL-ADRESSE: Zentrum für Medien

Mehr

Um DynDNS zu konfigurieren, muss ausschließlich folgendes Menü konfiguriert werden:

Um DynDNS zu konfigurieren, muss ausschließlich folgendes Menü konfiguriert werden: 1. Konfiguration von DynDNS 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von DynDNS beschrieben. Sie erstellen einen Eintrag für den DynDNS Provider no-ip und konfigurieren Ihren DynDNS Namen bintec.no-ip.com.

Mehr