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1 1. Windows-Ausgabe Österreich, Niederlande, Belgien, Luxemburg: 11,50 Schweiz: sfr 19,50 9,95 Mail & Internet Outlook Express Internet Explorer 6 News & Publishing Einrichten & loslegen XP perfekt konfigurieren: Explorer, Treiber, DSL, Registry, Power Toys Geheime Funktionen nutzen XP optimal tunen: Befehlsreferenz, System-Tools, LAN mit Linux & XP Die Heft-CD enthält keine jugendbeeinträchtigenden Inhalte! Auf CD 2 Vollversionen 235 Tools & Utilities: XP tunen & aufräumen Die auf der 3 SenseConnect CD/DVD enthaltenen PRO Inhalte können Sie unter (findet den günstigsten kostenlos laden. Internet-by-Call-Anbieter) 3 Download Druid 1.0 (Geniale Download-Hilfe) Registry ändern System verschlanken Autostarter löschen Spionage-Module ausschalten Arbeitsspeicher optimieren Bei den Programmen handelt es sich um Demos,Free- & Shareware 3., aktualisierte Auflage Ansichtsexemplar: Titel, Inhaltsangabe, Kurzbeschreibung

2 PRAXIS» & INTERNET» ADMINISTRATION» TIPPS & TRICKS» REFERENZ» SERVICE 3 Inhalt EDITORIAL» XP ganz systematisch Zugegeben, der Reiz des Neuen ist bei Windows XP schon seit geraumer Zeit verflogen. Aber das ist auch gut so, denn wer sich erst einmal mit der bunten Oberfläche angefreundet Andreas Vogelsang, hat, kann nun in den Redaktionsleiter Tiefen des Betriebssystems auf Entdeckungsreise gehen. In dieser überarbeiteten, dritten Auflage des CHIP-Sonderheftes Windows XP für Einsteiger & Profis erfahren Sie beispielsweise, wie Sie das Betriebssystem perfekt administrieren und gekonnt mit der Registry von Windows XP umgehen. Die richtige Konfiguration des mitgelieferten - und Newsreader-Clients Outlook Express sowie des Internet Explorers 6 zählt ebenso zu den Themen wie die besten Tipps & Tricks zu XP. Ein besonderes Schmankerl ist die Referenz zu allen Eingabebefehlen in Windows XP. Viel Spaß! PRAXIS 4 Slalom durchs Ordner-Chaos: Den Windows Explorer anpassen 8 Dual Boot mit XP & 95/98/Me: Zwei Windows-Versionen auf einer Platte 14 Zehn kleine Helferlein: Powertoys für Windows XP 20 Viele Treiber, mehr Optionen: Besser drucken unter XP 24 Kein Zeichen unmöglich: Arbeiten mit dem Editor Eudcedit 28 XP-Start unter der Lupe: Das Systemkonfigurationsprogramm MSConfig 31 Diagnose-Tools für Experten: Versteckte Tools auf der Windows-XP-CD 34 Internet-Zugang für Eilige: Internet per T-DSL und Windows XP 36 Richtig durchblicken: So tunen Sie die Registry von Windows XP & INTERNET 42 News und für alle: Besser arbeiten mit Outlook Express 48 Multimedia im Web: Internet Explorer 6 richtig einstellen und nutzen 54 Basis-Schutz vor Hackern & Co.: Die XP-Firewall aktivieren 56 Web-Publishing mit XP: Bilder und Dokumente online stellen ADMINISTRATION IMPRESSUM Chefredakteur: Thomas Pyczak Redaktionsleiter CHIP-Sonderpublikationen: Andreas Vogelsang Redaktion: Andreas Vogelsang (verantw.) Autoren dieser Ausgabe: Harald Fette, Markus Hahner, Thomas Hümmler, Holger Landau, Valentin Pletzer, Christian Trisl Produktmanagement Sonderpublikationen: Sabine Eckl-Thurl (Ltg.), Angelika Reinhard, Julia Urban Grafische Gestaltung, Illustration, Produktion: Rainer Miosga Titel: Volker Hildebrand Bildredaktion: Gabi Koller-Rudat CD-Produktion: Redaktionsbüro Typemania Geschäftsführer: Dr. Markus Witt Verlagsleiter und Anzeigenleiter Sonderpublikationen: Peter Deppner Herstellung: Dieter Eichelmann, Verlags-Herstellung, Vogel Service GmbH, Würzburg Verlag: Vogel Burda Communications GmbH, Poccistraße 11, München,Tel. (089) , Fax: (089) Die Inhaber- und Beteiligungsverhältnisse lauten: Alleinige Gesellschafterin ist die Vogel Burda Holding GmbH mit Sitz in Poccistraße 11, München; deren alleinige Gesellschafterin ist die chip Holding GmbH mit Sitz in Poccistraße 11, München Druck: AVD Goldach, CH-9403 Goldach Nachdruck: 2004 by Vogel Burda Communications GmbH. Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion. Chr. Bertsch Anzeigenverkauf: Brigitta und Karl Reinhart, Tel. (089) , Fax: (089) Anzeigenkoordination Sonderhefte: Julia Urban, Tel. (089) Bereichsleiter Vertrieb: Michael Mair Vertrieb Einzelverkauf: Burda Medien Vertrieb GmbH, Arabellastraße 23, München Schreiben Sie uns! 60 Alles unter einem Dach: XPs Management-Konsolen einsetzen 64 Aus der Tiefe des Systems: Versteckte Administrations-Tools nutzen 68 Windows XP steht auf Samba: Linux-Server und XP-Clients vernetzen TIPPS & TRICKS 72 Windows XP topfit machen: 41 Tipps zum gekonnten System-Tuning REFERENZ 82 Machen Sie den ersten Zug! Die Befehlsreferenz für XP für echte Profis 96 3D-Pinball: Space Cadet komplett erklärt so klappt s mit dem Highscore! SERVICE 10 Windows XP tunen: 235 nützliche Tools alle auf der Heft-CD 11 Vollversionen auf Heft-CD: Download Druid 1.0, SenseConnect PRO Vorschau: Das nächste CHIP-Sonderheft Video-Praxis für alle Anregungen, Fragen, Kritik? R C -Sonderpublikationen; Fax: (089) O

3 4 INHALT Alles in Ordnung? Windows Explorer anpassen Dual Boot mit XP: Die Kraft der zwei Herzen Zehn kleine Helferlein: Powertoys für Windows XP Besser drucken: Viele Treiber, mehr Optionen Kein Zeichen unmöglich: Arbeiten mit Eudcedit XP-Start unter der Lupe: Das Systemkonfigurationsprogramm MSConfig Diagnose-Tools für Experten: Versteckte Support-Tools Internet für Eilige: DSL-Zugang einrichten Richtig durchblicken: Die Registrierungsdatenbank Windows Explorer anpassen Slalom durchs Ordner-Chaos Den Überblick über Dateien und Ordner zu behalten ist gar nicht so einfach. Mit den Vorgabewerten von Microsoft ist kaum Staat zu machen, mit den richtigen Einstellungen dagegen schon. Lesen Sie, wie Sie den Explorer anpassen und Desktop-Symbole sowie Startmenü-Einträge für alle Benutzer verwalten. Die Möglichkeit, unter Windows XP mehrere Benutzer einzurichten, ist eine feine Sache. So werden Daten und Einstellungen getrennt. Jede und jeder kann sich den Desktop so gestalten, wie es gerade gefällt. Allerdings hat das auch Grenzen. Sobald es an die Daten- und Ordnerstruktur geht, muss man sich gerade als Computer-Administrator sehr disziplinieren. Einfach irgendetwas irgendwohin kopieren oder verschieben sollten Sie tunlichst vermeiden. Denn das mag Windows XP nicht und lässt es in ganz schlimmen Fällen gar nicht erst zu. Manch einer, der sich die Verzeichnisstruktur der Festplatte schon einmal näher angeschaut hat, gab schnell wieder auf. Das mag daran liegen, dass quasi gleichzeitig nichts und alles sichtbar ist. Das liegt am Windows Explorer, der jeden Fehlgriff gummiweich abfedern will. Doch geändert hat sich eigentlich nicht so viel. Man muss nur den Explorer einmal mehr derart einrichten, dass man wieder mit ihm arbeiten kann. Ordneroptionen Am wichtigsten dabei sind wie schon in den Vorgängerversionen die Ordneroptionen. Die erreichen Sie über die Systemsteuerung oder im Windows Explorer über»extras Ordneroptionen«. In den Ordneroptionen beeinflussen Sie das Verhalten des Windows Explorers. Das Dialogfenster hat drei Register:»Allgemein«,»Ansicht«und»Dateitypen«. Auf dem Register»Allgemein«können Sie drei Dinge ändern. Voreingestellt werden links im Explorer immer einige Auf- Foto: Mertoglu; Illustration: R. Miosga

4 PRAXIS» & INTERNET» ADMINISTRATION» TIPPS & TRICKS» REFERENZ» SERVICE 5 Ordner und Dateien im Griff gaben und Möglichkeiten angezeigt, was Sie mit dem markierten Element rechts machen können. Bei bestimmten Dateien, etwa Win- dows-media-player- Dateien, erscheinen jeweils weitere Spezialaufgaben, mit denen Schattendasein: Sie können dem Explorer beibringen, dass er versteckte Dateien und Ordner anzeigt. Die erkennen Sie daran, dass deren Symbole blasser als die anderen sind. die Stücke direkt wiedergegeben oder auf CD gebrannt werden können. Sie können auch einen Online- Shop unter besuchen und dort gleich die CDs des Interpreten kaufen. Wenn Sie auf diese Spezialaufgaben verzichten möchten, wählen Sie die Option»Herkömmliche Windows- Ordner verwenden«. Soll Windows, sobald Sie in einen Ordner wechseln, ein weiteres Explorer- Fenster öffnen, wählen Sie bei»ordner durchsuchen«die untere Option»Jeden Ordner in einem eigenen Fenster öffnen«. Und wenn Sie außerdem das Doppelgeklicke auf Dateien und Ordner leid sind, können Sie das hier auch gleich erledigen. Dazu wählen Sie unter»markieren von Elementen«die obere Option»Öffnen durch einfachen Klick (Markieren durch Zeigen)«. Und mit»wiederherstellen«wird alles erneut auf Windows- Standard eingestellt. Diese Option gibt es im Register»Ansicht«gleich zweimal. Mit»Alle zurücksetzen«bringen Sie die Ordnerdarstellung auf den Stand der Windows-Installation, und mit»wiederherstellen«setzen Sie die erweiterten Einstellungen zurück. Wenn Sie einen Ordner im Explorer entsprechend angepasst haben, können Sie diese Einstellung Explorer-weit anwenden, indem Sie auf»für alle übernehmen«klikken. Das folgende Dialogfenster bestätigen Sie mit»ja«. Die erweiterten Optionen kann jeder Benutzer für sich selbst einstellen. Was die einzelnen Optionen bewirken, steht in dem Kasten Die erweiterten Einstellungen. Manche dieser Einstellungen sind nur sinnvoll, wenn sie gemeinsam genutzt werden. So bringt es wenig, wenn Sie zum Beispiel nur die Option»Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)«anklicken, aber vergessen, die Option»Alle Feintuning: Unter»Erweiterte Einstellungen«bestimmen Sie das Verhalten des Windows Explorers. Dateien und Ordner anzeigen«unter»versteckte Dateien und Ordner«nicht einschalten; denn Systemdateien haben meist noch das Attribut»Versteckt«. Auch ist es nicht immer sinnvoll, mehrere Optionen gleichzeitig zu nutzen. Wenn Sie etwa die Adresszeile eingeschaltet haben, wird dort der aktuelle Ordner angezeigt in der Standardeinstellung sogar mit dem gesamten Pfad. Zusätzlich könnten Sie zwar die Option»Vollständigen Pfad in der Titelleiste anzeigen«aktivieren, aber dann hätten Sie die Information gleich doppelt. Das muss nicht sein. Die letzte Registerkarte»Dateityp«ist nur etwas für Administratoren. Benutzer mit einem eingeschränkten Konto können hier weder neue Dateierweiterungen erstellen, noch vorhandene ändern oder Allgemeine Einstellungen: Hier legen Sie die grobe Form des Explorers fest. Spezialaufgaben: Je nach Dateityp rechts werden links verschiedene Möglichkeiten eingeblendet. TIPP»Versteckte Datei Thumbs.db löschen Die in Bilderordnern vorhandene versteckte Datei»Thumbs.db«enthält die Mini-Vorschauen sämtlicher Bilder dieses Ordners, selbst wenn die Bilder schon längst nicht mehr vorhanden sind. Mit der Zeit schwillt die Datei somit beträchtlich an. Löschen Sie sie deswegen hin und wieder. Wenn Sie dann erneut in den Ordner wechseln, wird aus den vorhandenen Bildern automatisch eine neue Datei erstellt, die den Ballast eliminiert hat und ihn nicht mehr mitschleift.

5 6 INFO»Desktop und Internet Das hat Windows nicht so gern: Wenn man die Option»Geschützte Systemdateien ausblenden«ausschalten will, ziert sich das System ein wenig. gar löschen. Das kann nur ein Administrator. Soll etwa der Typ mit der Endung TIF registriert werden, geht das so: Klikken Sie auf»neu«, geben Sie»tif«in das Feld ein. Dann klicken Sie auf»erweitert«und suchen aus der Liste den Eintrag»TIF-Bild«. Diesen Eintrag sehen Sie hinterher im Explorer auch in der Spalte»Typ«. Abschließend klicken Sie auf»ok«, um den Dateityp zu registrieren. Zurückgekehrt auf die Registerkarte, klicken Sie auf»ändern«und wählen im folgenden Fenster das Programm Paint aus. Wenn Sie das Fenster geschlossen haben, ändert sich die Schaltfäche»Erweitert«in»Wiederherstellen«. Mit einem Klick darauf können Sie die ursprünglich für diesen Dateityp festgelegten Aktionen wiederherstellen. Wenn Sie die Ordneroptionen schließen und dann auf ein TIF-Bild doppelt klicken, wird nun statt der Bildanzeige das Programm Paint gestartet. Das gilt dann natürlich auch bei allen anderen Benutzern. Die wiederum können, falls ihnen die Einstellungen des Administrators nicht gefallen, trotzdem eigene Programmverknüpfungen erstellen. Im Kontextmenü einer Datei wählt ein Benutzer dazu»öffnen mit«und dann»programm auswählen«. Im folgenden Dialogfenster kann er nun ein Programm wählen, mit dem Dateien dieses Typs geöffnet werden sollen. Wichtig dabei: Soll das auch künftig gelten, muss»dateityp immer mit dem ausgewählten Programm öffnen«markiert werden. Desktop und Startmenü individuell gestalten Über das Verzeichnis»Dokumente und Einstellungen«können Sie als Administrator sehr einfach die Startmenüs und den Desktop aller Benutzer konfigurieren. Unter»Dokumente und Einstellungen«stehen weitere Verzeichnisse eines für jeden Benutzer mit dessen Benutzernamen und das Verzeichnis»All Users«mit Einstellungen für alle, die an diesem PC arbeiten. In jedem dieser Unterverzeichnisse sind die Ordner»Desktop«,»Favoriten«Wie eng verzahnt Windows- und Internet Explorer sind, wird deutlich, sobald Sie im»?«-menü auf die Option»Ist dies eine legale Windows-Kopie?«klikken. Dann will der Rechner eine Verbindung mit herstellen. Rechts im Fenster werden die Daten angezeigt. Wenn Sie nun im»?«- Menü»Info«wählen, wird der Meldungsschirm des Internet Explorers angezeigt. Einmal auf»ok«und»zurück«geklickt, dann nochmal das Infofenster geöffnet, und Sie wissen dann, dass Sie wieder im Explorer sind. und»startmenü«vorhanden. Im Verzeichnis»All Users«liegt außerdem der Ordner»Gemeinsame Dateien«, auf den alle Benutzer Zugriff haben. In den Verzeichnissen der Benutzer befindet sich darüber hinaus jeweils ein Order namens»dateien von BENUTZER«. Dieses ist der Ordner, den Sie über das Symbol»Eigene Dateien«erreichen. Manche Programme legen bei der Installation auch ein Symbol auf dem Desktop ab. Die stehen dann im Verzeichnis»\Dokumente und Einstellungen\All Users\Desktop«. Wenn nicht jeder Benutzer diese Programme benötigt etwa weil es System- TIPP» Administrator wörtlich nehmen Für Windows-Benutzer mag es ungewohnt sein, was unter Mehrbenutzersystemen wie Linux schon immer gang und gäbe ist: Ein Administrator meldet sich als solcher nur dann an, wenn er administriert, also Hard- oder Software installiert, Fehlerberichte prüft oder Systemprogramme laufen lassen muss. Ansonsten gilt: Wenn ein Administrator normale Aufgaben wie Textverarbeitung oder Musik kopieren erledigt, ist er genauso ein normaler Benutzer wie alle anderen. Dann sollte er sich ebenfalls über ein eingeschränktes Benutzerkonto anmelden. Der Vorteil: Er kann nicht aus Versehen wichtige Systemeinstellungen ändern. Für alle und jeden: Auf die Verzeichnisse im»all Users«-Ordner greift jeder Benutzer zu. Die Ordner der Benutzer sind außer für Administratoren für alle anderen gesperrt.

6 PRAXIS» & INTERNET» ADMINISTRATION» TIPPS & TRICKS» REFERENZ» SERVICE 7 Ordner und Dateien im Griff Utilities sind, die lediglich ein Administrator ausführen darf, können Sie diese aus dem Verzeichnis in das Desktop- Verzeichnis des Administrators verschieben. So bekommt nur dieser die Symbole zu Gesicht. Genauso funktioniert das mit den Verknüpfungen in dem Favoriten-Ordner sowie den Ordnern und Verknüpfungen im Startmenü-Ordner. Sollen Einträge aus dem Startmenü bei mehreren aber nicht allen Benutzern vorhanden sein, kopieren Sie diese zunächst aus»\dokumente und Einstellungen\All Users\Startmenü«in die verschiedenen Startmenü- Ordner. Danach löschen Sie den Eintrag aus dem»all Users«-Verzeichnis. TIPP: Sie können als Administrator auch das komplette Verzeichnis»Desktop«und die Einträge im»startmenü«sowie die Einträge und Ordner aus»programme«(außer»autostart«) aus dem»all Users«-Verzeichnis in Ihr eigenes oder in ein Vorlagenverzeichnis verschieben. Auf Nachfrage kopieren Sie dann den einzelnen Benutzern weitere Symbole auf deren Desktop oder in ihr Startmenü. Thomas Hümmler Neuer Typ: Als Administrator haben Sie das Privileg, einen neuen Dateityp in das System einzuführen und mit einem Programm zu verknüpfen. Keine Chance: Benutzer können sich auf der Registerkarte»Dateitypen«nur umsehen Ändern oder Löschen geht nicht. ÜBERBLICK»Die erweiterten Explorer-Einstellungen Die erweiterten Einstellungen erreichen Sie im Explorer über»extras Ordneroptionen«auf der Registerkarte»Ansicht«. Ansichtoptionen für jeden Ordner speichern: (Voreinstellung: An) Einstellungen für Ordner bleiben beim erneuten Öffnen eines Ordners erhalten. Ist die Option ausgeschaltet, erscheint ein Ordner beim erneuten Öffnen wieder mit den Standardeinstellungen. Automatisch nach Netzwerkordnern und Druckern suchen: (An) Regelmäßige Suche nach freigegebenen Ordnern und Druckern. Diese werden unter»netzwerkumgebung«angezeigt. Dateigröße-Informationen in Ordner-Tipps anzeigen: (An) Zeigt im Tooltipp an, wie groß ein Ordner ist, und zeigt außerdem die Namen der ersten Unterordner und Dateien an. Einfache Ordneransicht in der Ordnerliste des Explorers anzeigen: (An) Zum Öffnen eines Ordners links in der Ordnerliste reicht ein einfacher Klick aus. Wenn die Option ausgeschaltet ist, öffnet ein Doppelklick den Ordnerzweig. Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden: (An) Blendet die Dateiendung für registrierte Dateitypen aus. Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen): (An) In der Voreinstellung werden Systemdateien nicht angezeigt, um sie vor Änderung oder Löschen zu schützen. Diese Option ist nur gemeinsam mit der Option»Alle Dateien und Ordner anzeigen«unter»versteckte Dateien und Ordner«sinnvoll. Die Inhalte von Systemordnern anzeigen: (Aus) Systemordner sind zum Beispiel die Ordner»Programme«,»Dokumente und Einstellungen«sowie»Windows«. Miniaturansichten nicht zwischenspeichern: (Aus) In der Voreinstellung werden von Bildern Miniaturansichten in der versteckten Datei»Thumbs.db«im gleichen Ordner gespeichert. Wenn Sie die Option einschalten, werden die Ansichten nicht gespeichert. Dann kann allerdings in der»miniaturansicht«das Öffnen von Ordnern etwas länger dauern, da die Vorschaubilder erst erzeugt werden müssen. Ordnerfenster in einem eigenen Prozess starten: (Aus) Wenn aktiviert, belegt jeder geöffnete Ordner einen eigenen Speicherbereich. Dadurch kann Windows stabiler werden, bei etwas geringerer Gesamtleistung. Paare von Webseiten und Webordnern verwalten 3 Beide Teile anzeigen und getrennt verwalten 3 Beide Teile anzeigen, aber als eine einzige Datei verwalten 3 Das Paar als eine einzige Datei anzeigen und verwalten (An) In der Voreinstellung werden Paare aus Webseiten und -ordnern als eine einzige Datei angezeigt und verwaltet. Eine getrennte Verwaltung erreichen Sie mit der ersten Option. Wollen Sie zwar eine getrennte Anzeige, aber trotzdem beide gemeinsam verwalten, wählen Sie die mittlere Option. Popup-Informationen für Elemente in Ordnern und auf dem Desktop anzeigen: (An) Zeigt den Tooltipp für einen Ordner oder ein Desktop-Element an, sobald man mit dem Mauszeiger darauf ruht. Systemsteuerung unter Arbeitsplatz einblenden: (Aus) Zeigt unter»arbeitsplatz«das Symbol der»systemsteuerung«an, wenn die Option eingeschaltet ist. Verschlüsselte oder komprimierte NTFS- Dateien in anderer Farbe zeigen: (An) Dateinamen, die Sie auf NTFS-Laufwerken komprimieren oder verschlüsseln, werden in einem Ordnerfenster in einer anderen Farbe angezeigt. Das gilt aber nicht für gezippte Dateien. Versteckte Dateien und Ordner: 3 Alle Dateien und Ordner anzeigen 3 Versteckte Dateien und Ordner ausblenden (An) Wählen Sie»Alle Dateien und Ordner anzeigen«, werden sie in der Dateiliste in Windows-Explorer angezeigt. Dort sind sie dann daran zu erkennen, dass die Ordner- und Dateisymbole blasser dargestellt werden. Vollständigen Pfad in Adressleiste anzeigen: (An) Wenn die Option eingeschaltet ist, wird der vollständige Pfad des geöffneten Ordners in der Adressleiste angezeigt. Ansonsten nur der jeweils aktuelle Ordner. Vollständigen Pfad in der Titelleiste anzeigen: (Aus) Gleiche Funktion wie die vorhergehende Option, nur dass hier die Anzeige in der Titelzeile des Explorers erfolgt. Vorherige Ordnerfenster bei der Anmeldung wiederherstellen: (Aus) Wenn Sie diese Option einschalten, werden die geöffneten Ordner- und Browserfenster bei der nächsten Anmeldung wiederhergestellt.

7 8 Zwei Windows-Versionen auf der Platte Dual Boot mit Windows XP und 95, 98 oder Me Sie möchten Windows XP nutzen, aber auf 95, 98 oder Me sicherheitshalber nicht verzichten? Kein Problem: XP unterstützt von Haus aus Dual Boot, also die Möglichkeit, zwei Windows-Versionen gleichzeitig zu installieren. Beim Start können Sie dann wählen, welches Windows hochfährt. So kompatibel zu alten Windows- Versionen, wie Microsoft es gerne hätte, ist Windows XP leider nun auch wieder nicht. Vor allem ältere Spiele, Lernprogramme und DOS-Anwendungen verweigern regelmäßig ihren Dienst; hier hilft auch der Windows-eigene Kompatibilitätsmodus nicht weiter. Deswegen auf XP zu verzichten das muss aber nicht sein. Denn Windows XP kann problemlos zu einer bestehenden Windows-Version hinzuinstalliert werden, bei Bedarf sogar auf der gleichen Partition wie die alte Version. Welche Windows-Version dann gestartet wird, wählen Sie beim Booten per Menü aus. Damit Sie die Dual-Boot-Funktion nutzen können, sind einige Punkte zu beachten. Die folgende Beschreibung geht davon aus, dass Sie Windows 95, 98 oder Me auf Ihrem PC installiert haben. Die Partition, von der Windows bootet, muss mit dem Dateisystem FAT16 (Windows 95) oder FAT32 (Windows 95 OSR2, 98, Me) formatiert sein. Ob Ihr System diese Voraussetzungen erfüllt, können Sie unter Windows 95/98/Me mit Hilfe des DOS-Programms FDISK prüfen. Wenn Sie in einem MS-DOS-Eingabeaufforderungs-Fenster das Programm starten und im Hauptmenü die Option 4»Partitionierungsdaten anzeigen«wählen, wird neben der Größe der Partition C: auch das Dateisystem angezeigt. Zudem darf die Partition nicht komprimiert sein, was Sie im Windows-Explorer prüfen können: Positionieren Sie den Mauszeiger auf dem Laufwerkssymbol, klicken Sie mit der rechten Maustaste, wählen Sie»Eigenschaften«. Auf der Registerkarte»Komprimierung«wird ersichtlich, ob das Laufwerk komprimiert ist. Prüfen Sie vor der Installation nochmals Ihre Festplatte mit»scandisk«, mit dem Programm»Defragmentierung«sollten Sie vor der Installation die Festplatte aufräumen (beide zu finden unter»start Programme Zubehör Systemprogramme«). Wenngleich die Installation problemlos ist, besteht wie bei allen Setup- Programmen auch hier die Gefahr eines Fehlschlages. Sichern Sie deshalb zuvor alle wichtigen Dateien, um Datenverlust zu vermeiden. Entspricht Ihr System den zuvor aufgeführten Vorgaben, können Sie mit der Installation von Windows XP starten: Legen Sie die Windows-XP-CD ein 1 und starten Sie Ihren PC erneut. Während des Startvorgangs werden Sie aufgefordert, zum Booten von CD eine beliebige Taste zu drücken. Jetzt lädt das Setup-Programm alle 2 Treiber und zeigt anschließend den Willkommens-Bildschirm. Bestätigen Sie diesen mit [Eingabe], um die Installation zu starten. Weiter geht es mit der Bestätigung 3 der Lizenzbestimmungen, denen Sie mit [F8] zustimmen. Einschränkung: Die neue XP-Partition darf nicht komprimiert sein. Das Setup-Programm führt nun 4 alle Festplatten und Partitionen auf, die in Ihrem System vorhanden sind. Wählen Sie eine Festplatte/Partition aus, auf der genügend freier Speicherplatz vorhanden ist (ca. 1,5 GByte). Den freien Speicherplatz zeigt das Setup-Programm in Klammern hinter den einzelnen Partitionen an. Entgegen offiziellen Angaben von Microsoft kann Windows XP auch durchaus auf der gleichen Partition wie das bereits installierte Windows 95/98/ ME eingerichtet werden. In diesem Fall darf die Partition später jedoch nicht mit dem Dateisystem NTFS formatiert werden, und Windows XP muss in einem eigenen Ordner installiert werden. Haben Sie sich beispielsweise für 5 Partition»C:«(auf der sich bereits die alte Windows-Version befindet) entschieden, markieren Sie den Eintrag und drücken [Eingabe]. Da es sich um die gleiche Partition 6 handelt, auf der bereits Windows 95, 98 oder Me vorhanden ist, erhalten Sie eine Warnmeldung mit dem Hinweis, TIPP»Eine Installation pro Windows-Version Beachten Sie, dass Sie Programme und Treiber für jede Windows-Version getrennt installieren müssen. Wenn Sie beispielsweise Office XP nutzen, muss dies einmal unter Windows 98/Me und einmal unter Windows XP installiert werden. Ihre Office-XP-Daten wie Word- Dateien oder Excel-Arbeitsblätter können Sie dann unter beiden Windows- Versionen nutzen sofern Sie unter Windows XP kein Dateisystem einsetzen, auf das Windows 95, 98 oder Me nicht zugreifen kann.

8 PRAXIS» & INTERNET» ADMINISTRATION» TIPPS & TRICKS» REFERENZ» SERVICE 9 Dual Boot Vorausdenken: Damit Sie auch die alte Windows-Version wieder starten können, müssen Sie in der Boot.ini einen zusätzlichen Eintrag einfügen. dass auf dieser Partition bereits eine Windows-Installation vorhanden ist. Bestätigen Sie die Meldung, indem Sie die Taste [Esc] drücken. Nun folgt die Auswahl des Dateisystems für die gewählte Partition. 7 Da Windows 95/98/Me parallel zu Windows XP funktionieren soll, dürfen Sie das vorhandene Dateisystem unter keinen Umständen ändern, um beispielsweise auf NTFS umzustellen. Wählen Sie deshalb die letzte Option»Bestehendes Dateisystem beibehalten (keine Änderungen)«mit [Eingabe]. Installieren Sie Windows XP auf einer eigenen (noch leeren) Partition, können Sie hingegen die Option»Partition mit dem NTFS-Dateisystem formatieren«wählen. Beachten Sie, dass Sie in diesem Fall bei aktivem Windows 95/98/Me nicht auf diese Partition zugreifen können. Nur wenn Windows XP aktiv ist, kann sowohl auf die XP- als auch auf die 95/98/Me- Partition zugegriffen werden. Das Setup-Programm erkennt, dass 8 bereits eine Windows-Version im Ordner»\Windows«vorhanden ist. Um die alte Version zu behalten, müssen Sie die Taste [Esc] drücken und für Windows XP einen eigenen Ordner angeben, beispielsweise \WINXP. Sobald Sie den neuen Ordner mit 9 [Eingabe] bestätigen, beginnt das Setup-Programm mit dem Kopieren der Dateien. Ist der erste Teil der Dateien kopiert, startet das Setup-Programm den PC automatisch neu. Dabei muss die Windows XP-CD eingelegt bleiben, da nach dem Neustart sofort mit der Installation fortgefahren wird. Es folgen je nach Konfiguration 10 weitere Abfragen zu den Ländereinstellungen, den Benutzerinformationen, zum Produkt-Key, zum PC-Namen und zum Admin-Kennwort, zu den Datums- und Uhrzeiteinstellungen, zur Netzwerk-Anbindung oder zur Arbeitsgruppe/Domain. Ist die Installation abgeschlossen, 11 startet der PC ein letztes Mal automatisch, und Windows XP wird geladen. Hier können Sie jetzt alle Einstellungen und Anpassungen (Installation von Drucker- und Grafikkartentreiber, Einrichten von DFÜ-Verbindungen und dergleichen) vornehmen, ohne dass die alte Windows-Version davon betroffen ist. Beachten Sie bei der Installation von Programmen die nachfolgenden Hinweise, vermeiden Sie auch jegliche Änderungen im alten \Windows-Verzeichnis. Damit Sie künftig beim Start zwischen der alten Windows-Version 12 und Windows XP wählen können, muss die Systemdatei Boot.ini angepasst werden. Wichtig: Eine unsachgemäße Änderung der Boot.ini kann dazu führen, dass Ihr PC nicht mehr bootet! Gehen Sie bei den folgenden Änderungen deshalb sehr umsichtig zu Werke! Wechseln Sie in Windows XP mit 13»Start Systemsteuerung«in die Erfolgreicher Neustart: Beim Start erscheint ab sofort ein Menü mit sämtlichen auf Ihrem PC installierten Windows-Versionen. Dropdown-Liste: Hier legen Sie fest, welches Windows standardmäßig startet. Systemsteuerung und klicken Sie dort auf»leistung und Wartung«und nach dem Wechsel der Anzeige auf»system«. Im Dialogfenster»Systemeigenschaften«wechseln Sie zur Regi- 14 sterkarte»erweitert«und klicken in der Optionsgruppe»Starten und Wiederherstellen«auf»Einstellungen«. Weiter geht es in der Optionsgruppe»Systemstart«mit einem Klick 15 auf»bearbeiten«, worauf Windows die Datei Boot.ini in einem eigenen Editor- Fenster anzeigt. Fügen Sie am Ende der Datei den zusätzlichen Eintrag»"C:\= "Windows?"«hinzu, wobei Sie das Fragezeichen durch Ihre Windows-Version (95, 98 oder Me) ersetzen. Die restlichen Einträge bleiben unverändert! Schließen Sie den Editor und beantworten Sie die Frage nach dem 16 Speichern der Änderungen mit»ja«. Wenn die Änderung erfolgreich war, zeigt Windows Ihnen in der Optionsgruppe»Systemstart«im Dropdown-Listenfeld»Standardbetriebssystem«einen Eintrag für Windows XP und einen Eintrag für Ihre alte Windows-Version an. Wählen Sie hier das Betriebssystem aus, das beim Start automatisch geladen werden soll, wenn Sie das jeweils andere System nicht manuell auswählen. Schließen Sie das Systemeigenschaften-Dialogfenster und been- 17 den Sie Windows. Wenn Sie jetzt den PC erneut starten, erhalten Sie beim Booten beide Windows-Versionen zur Auswahl und können einfach zwischen den Windows-Versionen wählen. Markus Hahner

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