F a c h h o c h s c h u l e S t r a l s u n d. Aufgabensammlung für die Grundlagenausbildung in Informatik

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1 F a c h h o c h s c h u l e S t r a l s u n d Fachbereich Maschinenbau Prof.Dr.-Ing. Ch.Wahmkow Aufgabensammlung für die Grundlagenausbildung in Informatik - Windows - Internet - Excel - MathCad

2 1. Übung Prägen Sie sich die paar wenigen, aber wichtigen Hot-keys ein! - Windows-Grundlagen (1) 1. Versuchen Sie, Ihren Bildschirm ähnlich dem unten stehenden Bild einzustellen : Gehen Sie wie folgt vor: 1. Windows starten 2. Explorer öffnen 3. Systemsteuerun g öffnen 4. Aus Gruppe Zubehör Rechner öffnen 5. Fenster vergrößern, verkleinern verschieben 6. Aktivieren Sie nacheinander die einzelnen Fenster! (Welche 3 Möglichkeiten gibt es dazu?) 2. Arbeit mit Zwischenablage Das gesamte Bildschirmfenster bzw. das aktuelle Fenster soll in eine andere Anwendung integriert werden. Das ist für viele Dinge nützlich, wenn man beispielsweise einen aktuellen Bildschirmausdruck haben möchte. 1. aktuellen Bildschirminhalt in Zwischenablage speichern: <Druck>-Taste 2. aktuelles Fenster in Zwischenablage speichern : <Alt><Druck>-Tastenkombination 3. Bild mit Paint bearbeiten; Menüpunkt Bearbeiten... einfügen :<Strg><V> oder <Strg><Einfg>..., beliebig bearbeiten, dann wieder in die Zwischenablage kopieren: <Strg><C> oder <Shift><Einfg> 4. Jetzt steht das bearbeitete Bild wieder zum Einfügen in beliebige Client-Anwendungen zur Verfügung. Fügen Sie das Bild in MS-Word ein!

3 2. Übung I. Windows-Explorer (2) 1. Darstellen der Verzeichnisstruktur der lokalen Festplatte in einem Fenster - Ein- und Ausblenden von Zweigen - Kopieren (STRG-Taste und Ziehen mit Maus) und Verschieben (Ziehen mit Maus) von Dateien ; auf + und - achten! + : kopieren; - : verschieben - Markieren von verschiedenen Dateien - Bereich markieren: - 1. Datei des auszuwählenden Bereiches anklicken - Umschalt(Shift)-Taste gedrückt halten und letzte auszuwählende Datei anklicken - verschiedene Dateien markieren: - STRG-Taste gedrückt halten und mit Maus zu kennzeichnende Dateien anklicken - alle Dateien des aktuellen Verzeichnisses markieren: - STRG-# - MS-DOS-Erweiterungen ein- und ausblenden: Menüpunkt Ansicht Optionen - Dateitypen mit bestimmten Anwendungen verknüpfen - Menüpunkt Ansicht Optionen Dateitypen neuer Typ oder Bearbeiten - Kontrollieren Sie die freie Kapazität auf der lokalen Festplatte - aktualisieren des Fensters (F5) II. Verknüpfen von Objekten (OLE-Object Linking and Embedding) - Erstellen Sie mit PAINT eine kleine Grafik! - Kopieren Sie einen Teil der Grafik in die Zwischenablage - Abspeichern der Grafik mit dem Namen Bild.bmp im eigenen Verzeichnis - Öffnen Sie WRITE aus der Gruppe Zubehör - Grafik einfügen (aus Zwischenablage) - Verknüpfung mit Bild.bmp herstellen

4 3. Übung Windows (3) Diese Übung soll den Umgang mit der Oberfläche trainieren. 1. Versuchen Sie, Ihren Bildschirm ähnlich dem hier dargestellten Bild zu gestalten: - die Startleiste verschieben Sie durch Drag & Drop; also doppelt anklicken, festhalten und an den gewünschten Bildschirmrand ziehen. - die Sytemsteuerung finden Sie entweder auf dem Desktop (so wie auf dem Bild), oder auf dem Arbeitsplatz, oder im Startmenü (Einstellungen) Ist die Systemsteuerung nicht auf dem Desktop zu finden, so legen Sie sie dort ab, indem Sie eine Verknüpfung bilden (Drag & Drop vom Arbeitsplatz). Ist die Systemsteuerung auf dem Desktop zu finden, so legen Sie den Rechner als Verknüpfung dort ab (Drag & Drop aus dem Ordner Windows). Das Original des Rechners finden Sie im Windowsverzeichnis als CALC.EXE. Sehen Sie sich im Explorer die Größe der verknüpften Objekte an. Wieso ist die Größe der verknüpften Objekte jeweils nur 1 Kbyte groß? Die Eigenschaften eines Objektes lassen sich auch durch Anklicken mittels rechter Maustaste einsehen. Probieren Sie! Machen Sie zum Schluß der Übung bitte alle Einstellungen rückgängig, indem Sie Ihre Verknüpfungen einfach in den Papierkorb schieben (Drag &Drop).

5 4. Übung Windows (4) funktioniert nur am privaten PC, wegen HD-Sheriff-Card in den PC-Pools 1. Startleiste erweitern (Probieren Sie vor allem an Ihrem privaten Rechner, falls vorhanden) Sie wollen die Startleiste um das Spiel Solitär erweitern: Programmgruppen und Anwendungen verbergen sich, wenn sie nicht direkt sichtbar sind, im Startmenü hinter der Option Programme. Sie können aber direkt ein Programm in die Startleiste einfügen: Wählen Sie Start, Einstellungen und Task-Leiste. Aktivieren Sie das Register Programme im Menü "Start" Mit Hinzufügen und Durchsuchen gelangen Sie zu einem Fenster, worin Sie mit Suchen einen anderen Ordner einstellen können. Markieren Sie aus dem Ordner Zubehör das Programm Solitär.exe. Mit Öffnen fügen Sie den Programmnamen ein. Klicken Sie auf Weiter. Markieren Sie Startmenü, um den Programmnamen einzufügen. Wählen Sie dann Weiter und OK. Ganz schön viele Schritte, die man so anklicken muß; aber es geht auch schneller: Öffnen Sie den Explorer und ziehen Sie durch Drag & Drop ein gewünschtes Symbol (Anwendung oder Programm) einfach über die Zeile Startmenü. 2. Datenübergabe aus dem DOS-Fenster Das ist ein mittels DOS-Editor geschriebener Text, der dann in das WINWORD- Dokument eingefügt wird... und jetzt eingefügt wurde. Den DOS-Editor können Sie suchen lassen und dann starten. Vollziehen Sie die Schritte nach! 3. Anlegen eigener Ordner und Dokumente - Legen Sie Ihren eigenen Ordner und darin eigene Dokumente an. - Achten Sie auf lange Dateinamen. - Wie arbeitet DOS mit diesen langen Namen? 4. Einige wichtige Handlungen Informieren Sie sich über - das Kopieren und Formatieren von Disketten

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7 5. Übung Internet (1) Anwendung von Netscape für die Dateiübertragung Mittels WWW kann man sich nicht nur informieren, man kann auch Dateien und Programme auf den lokalen Rechner kopieren. Das funktioniert ähnlich dem Internet-Dienst FTP, hat aber ein paar andere Eigenschaften. Informieren Sie sich über die Unterschiede der Anwendung von FTP und WWW. 1.Beispiel: Suchen Sie mittels einer Suchmaschine (z.b. google.de) einen aktuellen Virenscanner. F-prot in der Dos-Version ist für die Übung ganz praktisch, er kann trotz HD-Card installiert werden. Laden Sie einen Scanner in Ihr eigenes Verzeichnis. Höchstwahrscheinlich ist das Programm gepackt. Informieren Sie sich über Packprogramme und über Dateierweiterungen, woran man gepackte Programme erkennt. Kopieren Sie auch den Entpacker ins eigene Verzeichnis! Ab jetzt können Sie lokal weiter arbeiten! Installieren Sie das Programm und testen Sie es kurz! Versuchen Sie, durch die Internetsuche (Netscape Menüpunkt Verzeichnis) weitere Virenscanner zu finden. Nutzen Sie auch die Suchmaschinen des Internet zur Suche! Welche Suchmaschinen sind Ihnen bekannt? Der Umgang mit dem -Dienst soll in dieser Übung auch gezeigt werden. Voraussetzung dafür ist allerdings die Anmeldung im HS-Netz. Sollte diese noch nicht vollständig sein, verschiebt sich dieser Teil der Übung.

8 6.Übung Internet (2) Erstellen einer eigenen Homepage für den Informationsdienst WWW als Hypertext-Dokument Kennzeichen von WWW sind u.a.: - Hypertexte, die Links auf andere Hypertextdokumente oder andere Server enthalten ---> so wird das Surfen ermöglicht - alle anderen Internetdienste sind aus WWW heraus aufrufbar Die Hypertextdokumente sind in einer bestimmten Formatierungssprache geschrieben. Die Internet-Browser (z.b. NETSCAPE) kann diese Sprache (HTML; Hyper-Text-Meta- Language) interpretieren. Es gibt eine Reihe von Editoren, mit denen man diese HTML- Texte erzeugen und die Befehle als sogenannte Tags in das Dokument integrieren kann. Keine Angst, Sie sollen keine neue Programmiersprache erlernen, nur verstehen, wie ein Hypertext mit Links ins Internet kommt. Zum Erstellen einer eigenen Homepage gehen Sie am besten wie folgt vor: 1. Überlegen Sie sich zuerst eine hierarchische Struktur, also wo legen Sie welche Knoten. Ein Knoten soll in unserem Beispiel immer eine HTML-Datei sein. z.b.: 2. Schreiben Sie mittels Netscape-Composer Ihre eigene Homepage. Das geht sehr einfach durch die grafische Benutzeroberfläche. Sie können diese intuitiv benutzen. Probieren Sie selbst. Wichtig für eine gute Homepage ist viel mehr ein klares Konzept und die übersichtliche Struktur Ihrer Homepage, so dass diese eine persönliche Note erhält. Sie können den Dokumentenquelltext einer jeden Seite im Navigator ansehen. Bestimmte Formatierungen erreichen Sie nicht mit dem Composer. Hier müssen Sie in den Quelltext eingreifen. Integrieren Sie dazu einen einfachen ASCII-Editor in den Composer und Sie können den Quelltext bearbeiten. Das ist z.b. notwendig für die Integration eines Zählers oder einer Uhr; also eines CGI-Scripts. Probieren Sie mehrere Möglichkeiten aus! 3. Speichern Sie Ihre Dateien in Ihrem Verzeichnis ab. Achten Sie dabei auf folgendes: - Alle Dateien und Bilder Ihrer Homepage liegen in einem Verzeichnis - alle Datei- und Bildnamen sind höchstens 8 Zeichen lang und werden klein geschrieben 4. Testen Sie Ihre Homepage mittels Netscape.

9 Verschaffen Sie sich Klarheit über alle fettgedruckten Begriffe! 7.Übung Internet (3) Für diese Übung benötigen Sie einen ACCOUNT auf dem UNIX- Server des HRZ Nutzen von TELNET und FTP Diese Aufgabe muß immer aktuell entsprechend angepst werden; achten Sie deshalb auf die Anweisungen in der Übung. 1. Nutzen von Telnet (zum Passwortändern auf der Pamir) Mittels Telnet nutzen Sie eine fremde Rechnerresource. Hier sollen Sie Ihren Bereich auf dem WWW-Server einrichten. - Starten Sie telnet - Stellen Sie die Verbindung zum WWW-Server her ( ) - beim ersten Einloggen werden Sie aufgefordert, Ihr Passwort zu ändern. - Sehen Sie sich auf dem Server um, legen Sie in Ihrem Verzeichnis ein neues Unterverzeichnis mit dem Namen html an! 2. Nutzen des Programmes FTP zum Filetransfer! FTP ist eigentlich ein ganz normales UNIX-Programm. Ursprünglich war es dafür gedacht, innerhalb eines UNIX-Rechnerpools Dateien auszutauschen. Jetzt im Zeitalter von Internet ist FTP natürlich nicht mehr nur auf ein Netz und eine Rechnerwelt beschränkt. Wir können von unserem PC aus an beliebige Rechner Dateien senden oder irgendwoher kopieren. Voraussetzung dafür, daß wir irgendwohin eine Datei senden, ist natürlich ein Account auf dem Zielrechner. Wo kommen wir denn sonst hin, wenn hier jeder seine Dateien irgendwo ablegen könnte. Also, hier in der Übung transferieren Sie zwischen Ihrem Homeverzeichnis auf dem MBPool- Server und dem WWW-Server im HRZ. - Starten Sie das Programm FTP, WFTP oder FTP-Explorer o.ä.! Stellen Sie die Verbindung zum WWW-Server des HRZ ( ) her.(name und Paßwort erforderlich!) - Sehen Sie sich die Verzeichnisstruktur auf diesem Rechner an. - Probieren Sie den Dateitransfer in beide Richtungen. Sie können mehrere Dateien markieren und senden. - Kopieren Sie alle Dateien für Ihre Homepage auf den WWW-Server - Tragen Sie sich in die Liste der Studenten auf der Homepage der FH ein. Ab jetzt kann die ganze Welt Ihre Homepage bewundern. (Sie können sich aus der Liste auch wieder löschen). 3. Arbeiten auf den Unix-workstations des FB MB (IRIS; IP-Adresse: ) - Starten Sie FTP oder Telnet und melden Sie sich auf der "IRIS" an - Als Gast haben Sie den Loginnamen GAST1 bis GAST7 und kein Paßwort - Probieren Sie den Dateitransfer in beide Richtungen

10 - Sehen Sie sich die Verzeichnisstruktur auf der Anlage an 8. Übung Excel Erstellen Sie die folgende Tabelle und werten diese aus! Achten Sie auf Formatierungen! Nutzen Sie so oft wie möglich die Funktion "ausfüllen"! Formeln: Abschreibung=(Anschaffungskosten-Restwert) / Nutzungsdauer Zinsen = Anschaffungskosten * Kalkulationszinsfuß / 2 Fixe Kosten = Abschreibung + Zinsen + Gehälter Löhne = Leistungsmenge/Jahr * Löhne/Stück Material= Leistungsmenge/Jahr * Material/Stück Variable Kosten = Löhne + Material Gesamtkosten = Fixe Kosten + Variable Kosten

11 Speichern Sie Ihre Ergebnisdatei in Ihrem Verzeichnis ab. 9. Übung Excel- Kostenvergleichsrechnung (2.Übung) 1. Legen Sie verschiedene Arbeitsblätter in Abhängigkeit von der Leistungsmenge/Jahr in einer Mappe an : 1. Arbeitsblatt: Kosten für Stk. pro Jahr 2. Arbeitsblatt: Kosten für Stk. pro Jahr 3. Arbeitsblatt: Kostendifferenz (Formel über mehrere Arbeitsblätter) Umbenennen der Register erfolgt durch Doppelklick auf den Registernamen! Probieren Sie das Arbeiten über mehrere Mappen. 2. Arbeit mit absoluten Bezügen Schreiben Sie den Zinssatz in eine Zelle außerhalb Ihrer Tabelle. Beziehen Sie sich bei den Berechnungen der Zinsen absolut auf diese Zelle, d.h. Sie müssen Ihre Formel für die Zinsen ändern z.b.: =C7/2*$H$4 Taste <F4> zum Wechseln zwischen absoluten und relativen Bezügen 3. Legen Sie für Ihre Variablen Namen fest: Gesamtkosten=fixe Kosten+variable Kosten bei der Verwendung von relativen Bezügen markieren Sie die gesamte Zeile, dann Menü: Einfügen Namen... Festlegen... Fügen Sie Ihre benannten Variablen in die Formeln ein! Menü: Einfügen Namen... Einfügen...

12 10. Übung Erstellen Sie untenstehende Tabelle: x a y=x^2+a Verwenden Sie für die Erzeugung der ersten Spalte den Zufallsgenerator = Ganzzahl(Zufallszahl()*10) Erzeugen Sie sich die Formel schrittweise mit dem Formelassistenten! Füllen Sie die Spalte nach unten aus! Die 2. Spalte erhalten Sie durch Kopieren der ersten Spalte. Für die Ergebnisspalte schreiben Sie ein Makro in Visual Basic: (Menü EXTRA Makro Visual Basic Editor) 'Quadratische Gleichung' 'Name der Funktion ist y; die Argumente sind x und a' Function y(x,a) Y=x^2+a End Function

13 11.Übung Regressionsanalysen und Trendberechnungen mittels Excel Erstellen Sie für folgende Tabellen die Regressionsmodelle und leiten Sie Trends ab: 1. Alkoholkonsum in Deutschland Jahr pro Kopfverbrauch in Liter , Kraftzunahme bei täglichem und wöchentlichem Training nach Wochen Kraftzunahme in % bei täglichem Training Kraftzunahme in % bei wöchentlichem Training Meßwertauswertung für den Spannungsverlauf von Stahlakkumulatoren beim Auf- und Entladen Zeit [h] Entladen Spannung [V] Aufladen Spannung [V] 1. Meßwert 2.Meßwert 1. Meßwert 2. Meßwert 1 1,28 1,27 1,48 1,47 2 1,25 1,25 1,49 1, ,22 1,25 1,5 1, ,20 1,21 1,52 1, ,9 1,88 1,6 1,62 6 1,11 1,115 1,68 1,7 Wenden Sie folgende Funktionen mittels Funktionsassistenten und die Online-Hilfe an: - RGP für den linearen Trend - RKP für den exponentiellen Trend - ACHSENABSCHNITT für den Schnittpunkt der Geraden mit der y-achse - TREND für einen Zukunftswert

14 12. Übung Zielwertsuche mittels EXCEL 1. Dimensionieren Sie ein Strömungsgefäß! geg: ges.: A1= 50 cm 2 A 2, d 2 v1= 0,5 m/s v2= 1 m/s 2. Ermitteln Sie die Anfangstemperatur eines flüssigen Mediums beim Mischen zweier Flüssigkeiten. Die Mischtemperatur und die Anfangstemperatur der ersten Flüssigkeit ist bekannt. geg.: m A = 3 kg cp,a= 0,93 Ta,A=20 C m B = 3 kg cp,b = 0,96 TM= 50 C ges.: Ta,B [ C] 3. Ermitteln Sie für einen schrägen Wurf die Zeit bis zum Erreichen einer bestimmten Geschwindigkeit v! geg.: ges.: t

15 v= 50 m/s v 0 = 60 m/s α = 45

16 13. Übung Zielwertsuche, Mehrfachoperation oder Solver? 1. Der Weihnachtssack von Knecht Ruprecht hat ein bestimmtes Fassungsvermögen, d,h. ein maximal zulässiges Gesamtgewicht. Die verschiedenen Geschenke mit unterschiedlichen Gewichten und Werten sollen so kombiniert werden, daß der Gesamtwert der Geschenke im Rucksack maximal wird. Geschenke können mehrfach im Rucksack liegen oder auch weggelassen werden. Das Gesamtgewicht darf 500 kg nicht übersteigen. Folgende Geschenke haben die aufgeführten Gewichte und Werte: Geschenk Wert [Euro] Gewicht [kg] Schlitten Sessel Teppich Skiausrüstung Couch Gegeben ist die Gleichung y=x 3-3*x - 1 Berechnen Sie die Nullstellen der Funktion! 3. Berechnen Sie die monatlich zu zahlende Rate für ein Darlehn von Euro ,- für verschiedene Zinssätze und Laufzeiten. Nutzen Sie die Funktion RMZ! 4. Berechnen Sie für folgende Gleichungen den Extremwert! a) y = x 3-3x -6 b) y = x 3 + x 2-3x Stellen Sie das "große Einmaleins" tabellarisch dar. 6. Berechnen Sie den Schnittpunkt (x,y) zweier linearer Gleichungen: y 1 = 4x 1-3 y 2 = 5x 2 + 8

17 14. Übung Extremwertaufgabe aus der technischen Mechanik Ein beidseitig gelenkig gelagerter Balken aus Stahl mit dem Flächenträgheitsmoment I und dem Elastizitätsmodul E wird durch eine außermittige Kraft F belastet. An welcher Stelle xmax tritt die maximale Durchbiegung w max auf? Wie groß ist die maximale Durchbiegung? geg.: ges.: x max, w max l=1000mm a= 700 mm b= 300 mm F= 30 N a q = 10 mm E= 2,1* 10 5 N/mm2 Lösung: Flächenträgheitsmoment für quadratischen Querschnitt Die Biegelinie w(x) muß in zwei Bereichen angegeben werden: - Wie groß kann die Kraft bei einer maximal zulässigen Durchbiegung von 1 mm sein? - Dimensionieren Sie den Balkenquerschnitt für eine maximal zulässige Durchbiegung von 1 mm.

18 15. Übung Logische Funktionen in Excel (Wenn... Dann... Sonst ) 1. Für 10 verschiedene Gebäude sind die benötigten Kabellängen bekannt. Es gibt 3 verschiedene Kabelrollen mit jeweils 100m, 200m und 300m. Es soll ermittelt werden, wieviel Rollen der jeweiligen Sorte benötigt werden. Da Restrollen mit verbraucht werden sollen, gilt: Kabellänge <= 150m 100m-Rolle 150m < Kabellänge <= 250m 200m-Rolle Kabellänge > 250m 300m-Rolle 2. Beim Einkauf von verschiedenen Artikeln gibt es Mengenrabatte. Ab 101 Stück gibt es 3% Rabatt auf die Gesamtsumme. Ab 501 Stück gibt es 5% Rabatt auf die Gesamtsumme. Stellen Sie eine Tabelle mit Artikeln, Stückzahlen, Preisen und Gesamtpreisen selbst auf. 3. Der Außendurchmesser von Gleitlagern ist u.a. vom Innendurchmesser abhängig. Stellen Sie eine Tabelle auf, die für einzelne Lager die Außendurchmesser in Abhängigkeit von den Innendurchmessern darstellt. Die Außendurchmesser sind als ganze Zahlen (volle mm) zu berechnen. Es gilt: d i <= 50 mm d a = d i + 10 [mm] 50 < d i <=70 mm d a = d i + 12 [mm] d i > 70 mm d a = d i + 15 [mm]

19 16. Übung Makros selbst erstellen durch Recorderaufnahme Erstellen Sie folgendes Arbeitsblatt: Nehmen Sie dafür 3 Makros auf! 1. Makro: Tabelle erzeugen 2. Makro: Tabelle formatieren 3. Makro: Diagramm erzeugen Nachdem Sie Excel geöffnet haben und ein leeres Arbeitsblatt vor Ihnen liegt, beginnen Sie sofort mit der Aufzeichnung: - Menü Extras Makro aufzeichnen - Geben Sie Ihrem 1. Makro den Namen 'Tabelle_erzeugen' (Namen ohne Leerzeichen) - In Optionen wählen Sie einen Text für das Makro innnerhalb des Menüs Extras - Alles was Sie jetzt tun, wird aufgezeichnet - erstellen Sie zuerst eine ganz einfache Tabelle - am Bildschirmrand sehen Sie ein Symbol, mit welchem Sie die Aufzeichnung abbrechen können Anwenden des Makros mittels Schaltfläche: - gehen Sie auf ein neues Tabellenblatt - Öffnen Sie die Symbolleiste "Dialogleiste" - wählen Sie die Schaltfläche "Befehlsschaltfläche" - im Dialogfeld "Zuweisen" weisen Sie Ihr Makro der Schaltfläche zu. Probieren Sie Ihr Makro aus! Sehen Sie sich Ihr Makro als VBM-Modul an, zur Not können Sie noch hier korrigieren! Üben Sie das ganze noch für die zwei weiteren Makros!

20 - Speichern Sie Ihre Datei unter Ihrem Namen in Ihrem Verzeichnis ab. 18. Übung Arbeit mit dem Solver von Excel 5.0 Auf drei Maschinen werden zwei Produkte A und B hergestellt. Die Herstellung von Produkt A und Produkt B benötigt in einem dreistufigen Fertigungsprozeß hintereinander die Maschinen M1,M2 und M3. Das heißt, daß ein Stück des Produktes A zunächst von der Maschine M1, zum Beispiel zum Abschneiden auf die richtige Länge, bearbeitet wird. Anschließend kommt das Produkt A zur Maschine M2 zum Schneiden eines Gewindes. Zum Schluß gelangt Produkt A zur Maschine M3, die den Kopf des Teiles abfräst.in entsprechender Weise arbeiten alle drei Maschinen an der Herstellung des Produktes B. Die beanspruchte Anzahl der Stunden jeder Maschine pro Stück ist in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt. Die maximale Laufzeit der Maschinen in Stunden pro Tag ist bei dem Fertigungsprozeß auf die in der Tabelle vermerkten Werte beschränkt. Maschine Beanspruchte Stunden pro Stück max. Laufzeit in Stunden/Tag Produkt A Produkt B M1 A1=1 B1=3 15 M2 A2=2 B2=2 14 M3 A3=2 B3=1 12 Das Produkt A erzielt einen Gewinn von 50 Euro pro Stück und das Produkt B einen Gewinn von 30 Euro. In einem Optimierungsprozeß soll herausgefunden werden, wieviel Stück (x) von Produkt A und wieviel Stück (y) von Produkt B produziert werden müssen, damit der Gewinn (G) maximal wird. Die Berechnung des Gewinns erfolgt logischerweise nach der Formel G= x * Euro50,00 + y * Euro30,00 Die Nebenbedingungen lassen sich wie folgt formulieren: x*a1 + y*b1 <=15 x*a2 + y*b2 <=14 x*a3 + y*b3 <=12

21 x,y >=1 Ermitteln Sie mittels Solver den maximal möglichen Gewinn und die dafür zu produzierende Anzahl der Produkte A und B! Speichern Sie Ihre Ergebnisse auf dem Fileserver in Ihrem eigenen Verzeichnis ab.

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