neubau der 380-kV-Leitung BünzWangen goldshöfe

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1 neubau der 380-kV-Leitung BünzWangen goldshöfe

2 kV-Leitung Bedarf Warum eine neue 02 Handlungsfelder Öffentliche Beteiligungsmöglichkeiten 03 Richtig Vorgehen Von der Trassensuche über die Realisierung Bis zum Betrieb 04 zum Wichtige Fragen Leitungs neubau

3 Sehr geehrte Damen und Herren, als Ihr Übertragungsnetzbetreiber verantworten wir das Höchstspannungsnetz in Baden-Württemberg. Um Ihnen zu jeder Tages- und Nachtzeit eine zuverlässige Versorgung gewährleisten zu können, ist es notwendig, das Netz sicher zu betreiben und wenn nötig entsprechend zu optimieren, zu verstärken oder auszubauen. Das ist unsere gesetzliche Aufgabe und diese nehmen wir ernst. Für eine auch weiterhin sichere und zuverlässige Versorgung ist im Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) die energie wirtschaftliche Notwendigkeit und der vordringliche Bedarf eines Netzausbaus zwischen Bünzwangen und Goldshöfe festgestellt: Eine neue 380-kV-Leitung soll künftig einen fundamentalen Beitrag zur Versorgungssicherheit und zur Integration der Erneuerbaren Energien leisten. In den nächsten Jahren werden wir die Realisierung der neuen Leitung mit den dafür not wendigen Schritten durchführen. Das wollen wir jedoch nicht im Alleingang tun. Vielmehr ist es uns ein ganz besonderes Anliegen, von Anfang an mit Ihnen in einen offenen Dialog zu treten. Wir möchten Ihnen als Bürger vor Ort transparent und verständlich aufzeigen, was wir vorhaben, welche Auswirkungen damit verbunden sind und wie Sie persönlich die Umsetzung aktiv mitgestalten können. Bitte betrachten Sie die vorliegende Broschüre als einen Beitrag zu einem offenen und fairen Dialog. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen. Ihr DIALOG Netzbau Team Netzstrategie, Anlagenmanagement

4 Warum eine neue 380-kV-Leitung zwischen Bünzwangen und Goldshöfe? 01 / VERSORGUNGSSICHERHEIT Die neue Leitung zwischen Bünzwangen und Golds höfe ist notwendig, um im bestehenden Höchstspannungs netz die Versorgung im mittleren Neckarraum zu sichern. In Baden-Württemberg besteht schon heute ein wichtiger Stromfluss von Nordosten in Richtung Süden. Im Zuge der Energiewende wird sich der Energiefluss stark erhöhen, da künftig noch mehr Windenergie aus dem Norden in das Netz von TransnetBW eingespeist werden muss. Die Verbindung zwischen Bünzwangen und Goldshöfe wirkt einer Überlastung paralleler Übertragungs pfade entgegen und trägt so auch weiterhin zur Versorgungssicherheit in der Region bei. / NOTWENDIGKEIT IN DEN 1980ER JAHREN Der Bedarf einer neuen 380-kV- Leitung zwischen Bünzwangen und Goldshöfe wurde schon in den 1980er Jahren gesehen. Die Verbindung ging daher in den sogenannten Trassenvorsorgeplan Baden-Württemberg und die Regionalpläne ein. In den Plänen aus dieser Zeit sind auch heute noch Linienführungen des Trassenverlaufes dargestellt, die als grundsätzliche Skizze anzusehen sind, jedoch keine Festlegung von konkreten Trassenkorridoren beinhalten. / ENERGIELEITUNGSAUSBAUGESETZ (ENLAG) Der vordringliche Bedarf einer neuen 380-kV-Leitung zwischen Bünzwangen und Goldshöfe ist gesetzlich im Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) festgestellt. Im Raum Lindach treffen sich eine Vielzahl von 110-kV- Leitungen des Verteilnetzes aus verschiedenen Rich tungen Württembergs. Bei der Leitungsführung der neuen Leitung Bünzwangen Goldshöfe muss ein späterer Anschluss der 110-kV-Leitungen gewährleistet sein.

5 Stromübertragung Kraftwerke Verbraucher Stromerzeugung Übertragung Trafo Trafo übertragungsnetz Im EnLAG ist außerdem von einer Umrüstung der bestehenden 110-kV-Leitung zwischen Punkt Lindach und Umspannwerk Goldshöfe die Rede. Mit Umrüstung ist keine bauliche Aufrüstung der bestehenden 110-kV- Leitung von 110 kv auf 380 kv gemeint. Möglich wäre die Mitführung der 110-kV-Stromkreise auf der neuen 380-kV-Leitung. In diesem Fall könnte die bestehende 110-kV-Leitung überwiegend rückgebaut werden. TransnetBW strebt bei der Trassensuche eine Infrastrukturbündelung an. Das heißt, dass die neue 380-kV-Leitung partiell in der Trasse der bestehenden 110-kV-Leitung gebaut werden könnte. Partiell bedeutet, dass eine Orientierung am be stehenden Trassenverlauf nur abschnittsweise mö glich ist. Ein vollständiger Neubau in bestehender Trasse ist aus genehmigungsrechtlichen Gründen nicht möglich und auch nicht im Sinne von TransnetBW: Die 380-kV-Leitung würde in bestimmten Abschnitten zu nah an Wohnbebauungen heranrücken, sodass entsprechende Grenzwerte und Richtlinien nicht mehr eingehalten werden könnten. TransnetBW verfolgt das Ziel, die neue Leitung in einem größtmöglichen Abstand zu Wohnbebauungen zu führen. Um die erzeugte elektrische Energie an die stromverbrauchenden Kunden zu liefern, sind Übertragungs- und Verteilungsnetze erforderlich. Die Übertragungsnetze transportieren auf der Höchstspannungsebene mit 380 und 220 Kilovolt große Energiemengen von den einspeisenden Erzeugungseinheiten (konventionelle und regenerative Kraftwerke) zu den an das Höchstspannungsnetz direkt angeschlossenen (industriellen) Kunden sowie zu den Verteilungsnetzen in den Regionen. Sie sind sozusagen die Stromautobahnen der Republik. Darüber hinaus verbinden sie das deutsche Stromnetz mit denen der Nachbarländer und ermöglichen so den länderübergreifenden Energieaustausch in Europa. Verantwortlich für die überregionale Versorgung und die Übertragung im Höchstspannungsnetz in Deutschland sind die vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT TSO und TransnetBW. Das Stromübertragungsnetz in Deutschland besteht aus vier Regionen, sogenannten Regelzonen, und ist das Rückgrat der modernen Energieinfrastruktur. Nützliche Links / TransnetBW / Energieleitungsausbaugesetz EnLAG

6 ÖffentLicHe BeteiLigungsmÖgLicHkeiten 02 Wir möchten Ihnen ehrliche Gestaltungsmöglichkeiten einräumen. Dazu ist es wichtig, dass Sie wissen, an welchen Stellen Sie sich wie einbringen können. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, alle Schritte bis zur Umsetz ung der neuen Leitung so transparent wie möglich für Sie auf zubereiten. Zu jedem Zeitpunkt, zu dem es für Sie wich tige Informationen gibt oder Sie sich aktiv beteiligen können, werden wir auf Sie zugehen und Handlungsfelder aufzeigen. Dazu werden wir unter anderem Veranstaltungen durchführen und Sie über verschiedene mediale Kanäle auf dem Laufenden halten. Selbstverständlich stehen wir Ihnen zu jeder Zeit für alle Fragen und Anregungen rund um den Leitungsneubau und damit verbundenen Anliegen auch persönlich zur Verfügung. Unser Ziel ist es, eine Trassenführung zu realisieren, die eine möglichst verträgliche Lösung für alle Beteiligten darstellt. Wir sind überzeugt, dass ein direkter und konstruktiver Austausch hierfür der richtige Weg ist. Auf den folgenden Seiten zeigen wir auf, welche Verfahrensschritte es bei dem Bau einer neuen Leitung gibt und an welchen Stellen Sie sich einbringen können.

7 übersichtskarte Ellwangen Abtsgmünd UW Goldshöfe Welzheim Lindach Aalen Urbach Plüderhausen Lorch Schwäbisch Gmünd Böbingen Ebersbach Göppingen UW Bünzwangen 0 2, km Grobkorridor Bestehende 110-kV-Leitungen B29/B19 / NETZPLANUNG Ein Übertragungsnetz muss zu jeder Tages- und Nacht - zeit und zu jeder einzelnen Sekunde die sichere Versorgung mit Strom gewährleisen. Ändern sich Erzeugung oder Verbrauch, beispielweise durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien, muss das Netz diesen Rahmenbedingungen entsprechend angepasst werden. Genau das ist eine wesentliche Aufgabe der Netzplaner von Übertragungs netzbetreibern: Sie führen mittel- und lang fristige Pla nungen zur Entwicklung bedarfsgerechter Netzkonzepte durch und berücksichtigen dabei zukünftige Planungswerte, wie Lastentwicklung, technischwirtschaftliche Optimierungen oder politische und regulatorische Rahmenbedingungen, die durch geltende Nor men, Verordnungen und Gesetze flankiert werden. Um die tatsächliche Belastungssituation zu simulieren, werden Netzanalysen, Lastfluss- und Kurzschlussberechnungen durchgeführt sowie Anschluss- und Versorgungskapazitäten ermittelt. Dieses Vorgehen dient der Entwicklung von optimalen Netzkonzepten und damit der Vermeidung von Versorgungsengpässen. / ÖFFENTLICH-RECHTLICHE GENEHmigungs- VERFAHREN Im Vorfeld der formellen Verfahren findet eine Antragskonferenz bei der zuständigen Genehmigungsbehörde (Regierungspräsidium) mit Behörden (Landratsämter) und Kommunen statt, in der über das Vorhaben in formiert und der Untersuchungsrahmen festgelegt wird. Auf dieser Basis definiert der Übertragungsnetz betreiber mehrere Trassenkorridore, die aufgrund einer groben Vorplanung sinnvoll erscheinen und nimmt diese als Ausgangspunkt für die weiteren Verfahren.

8 Von der Trassensuche über die Realisierung bis zum Betrieb 03 Bei dem Neubau der 380-kV-Leitung Bünzwangen Goldshöfe gehen wir neue Wege und räumen der vor aussichtlich berührten Öffentlichkeit bereits bei der Festlegung von Trassenkorridoren aktive Gestaltungsmöglichkeiten ein. Noch im Vorfeld der formellen Ver fahren führen wir einen Dialogprozess durch, um gemeinsam mit allen Beteiligten Trassenkorridore zu ermitteln, die die Basis für die anschließenden Genehmigungsverfahren sind. 1. Raumordnungsverfahren (ROV) Zur Vorbereitung des Raumordnungsverfahrens werden der Untersuchungsrahmen sowie die einzureichenden Unterlagen zwischen dem Regierungspräsidium und dem Vorhabensträger (TransnetBW) bestimmt (Scoping und/ oder Antragskonferenz). Der Vorhabensträger erarbeitet dann die entsprechenden Antragsunterlagen und reicht diese ein. Bestandteil sind alle erläuternden Unterlagen, wie Pläne, Erläuterungsbericht, Umweltverträglichkeitsstudie, Raumverträglichkeitsstudie, Natura 2000-Verträglichkeitsstudie sowie weitere Fachgutachten. Die Antragsunterlagen werden von der Raumordungsbehörde für den Zeitraum von rund einem Monat in den betroffenen Kommunen ausgelegt. Jeder Bürger hat dann die Möglichkeit, eine Stellungnahme bei der Behörde einzureichen. Parallel werden die Träger öffentlicher Belange gehört. Auf Basis der eingereichten Unterlagen und Stellung nahmen aus der Anhörung erstellt die Raumordnungsbehörde eine raumordnerische Beurteilung. Diese ist noch nicht rechtsverbindlich. Sie hat einen gutachter lichen Charakter. Das heißt, dass sie zur Orientierung des Plan ungs - trägers (TransnetBW) dient, dieser aber nicht verpflichtet ist, das Vorhaben der Empfehlung entsprechend umzusetzen.

9 das raumordnungsverfahren werden wir an relevanten stellen mit umfassenden kommunikationsmaßnahmen begleiten, sodass sie zu jeder zeit über den aktuellen stand sowie Beteiligungsmöglichkeiten informiert sind. insbesondere auch zwischen raumordnungs- und Planfeststellungsverfahren streben wir ein breites dialogangebot an. 2. PLanfeststeLLungsVerfaHren (PfV) Auf Basis der raumordnerischen Empfehlung und dem intensiven Austausch mit Behörden und Verbänden vor allem zu Naturschutz und Umweltverträglichkeit nimmt der Planungsträger weitere Detailplanungen vor und legt sich auf eine Trasse in dem empfohlenen Trassenkorridor fest. Wie im raumordnungsverfahren werden auch hier alle relevanten unterlagen bei den betroffenen kommunen zur öffentlichen einsicht für einen monat ausgelegt und die träger öffentlicher Belange gehört. die Bürgerinnen und Bürger haben hier wiederum die möglichkeit, sich zur beantragten trasse zu äußern. im einzelfall besteht die möglichkeit, dadurch die Detail planung der Trasse zu beeinflussen: Im laufenden Planfeststellungsverfahren sind beispielsweise kleinräumige umtrassierungen möglich. Anschließend an die Anhörung findet ein Erörterungstermin statt. Gegenstand und Zweck des Erörterungstermins ist es, rechtzeitig erhobene Einwände gegen die Planung in Erfahrung zu bringen. Erörterungstermine sind meist nicht öffentlich, sondern nur für Genehmigungsbehörde, Vorhabenträger, berührte Behörden, Betroffene und eventuell weitere schriftlich Einwendende zugänglich. Das Planfeststellungsverfahren mündet letztlich im Planfeststellungsbeschluss die Baugenehmigung für das Vorhaben. auch während des Planfeststellungsverfahrens werden wir kommunikativ aktiv sein und sie in transparenter Weise über alle wichtigen schritte und entscheidungen informieren. kontinuierliche information ist uns selbstverständlich auch bei diesem schritt wichtig. Wir werden sie früh zeitig über alle Baumaßnahmen bei ihnen vor ort benachrichtigen. / Bau und BetrieB Wenn die Genehmigung für einen Leitungsneubau vorliegt, beginnen auf Grundlage des Planfeststellungsbeschlusses die privatrechtlichen Verhandlungen. Für den Bau der 380 kv-leitung zwischen Bünzwangen und Goldshöfe ist von einer Bauzeit von circa zwei Jahren auszugehen. Nach der Realisierung verantwortet TransnetBW den zu jeder Zeit sicheren und zuverlässi gen Betrieb der Leitung.

10 WicHtige fragen zum LeitungsneuBau Wird eine neue Leitung als freileitung realisiert oder ist eine VerkaBeLung möglich? Die neue Leitung wird im ersten Schritt als Freileitung geplant. Mit der Realisierung einer 380-kV-Leitung als Erdkabel gibt es in Deutschland noch wenig Erfahrung. Im Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) sind deshalb vier Kabelpilotprojekte in Deutschland definiert, in denen die Verkabelungstechnik getestet werden soll. Ausnahmen sind unter bestimmten Kriterien gegeben. Grundsätzlich ist eine Freileitung ein relativ einfaches, eine Kabelanlage jedoch ein hochkomplexes System. Bei einer Erdverkabelung ist beispielsweise der hohe Flächenverbrauch zu berücksichtigen: In der Bauphase würde der Regelarbeitsstreifen rund 40 Meter betragen, auch nach Fertigstellung bliebe ein Streifen von ca. 25 Metern Breite über die ganze Länge der Leitung hinweg, welcher von tief wurzelndem Bewuchs (Gehölze) freigehalten werden muss. Zudem müssen in regel mäßigen Abständen Muffenbauwerke (in der Größe ca. einer Doppelgarage) errichtet werden. Hinzu kommt, dass der finanzielle Aufwand für ein Erdkabel um ein Vielfaches (um das Vier bis Zehnfache) höher ist. 04

11 erhalte ich entschädigung, Wenn mein grundstück Von der führung einer 380-kV-Leitung Betroffen ist? Ja, für die Überspannung von Grundstücken durch die neue Trasse und für Maste auf dem Grundstück. Hierzu werden zur dinglichen Sicherung der Leitungsanlage mit den Grundstückseigentümern Dienstbarkeitsverträge über Bau, Betrieb und Unterhaltung einschließlich der Erneuerung einer elektrischen Freileitung abgeschlossen und zur Eintragung ins Grundbuch gebracht. Nach Abschluss des öffentlich-rechtlichen Genehmigungsverfahrens (Planfeststellungsverfahren, welches dem Raumordnungsverfahren nachgelagert ist) wird versucht, die dingliche Sicherung auf freiwilliger Basis zu erhalten. Maßgebend hierfür sind die verhandelten Entschädigungssätze zwischen dem Verband der Elektrizitätswerke und der Arbeitsgemeinschaft der Bauernverbände. Die Entschä digungen für die Überspannung betragen grob 20 Prozent der Verkehrswerte. Wie sich die Entschädigungssätze in den nächsten Jahren entwickeln, können wir heute noch nicht sagen. Wir werden aber immer die aktuell anerkannten Sätze anwenden. Für Mast standorte sind die Sätze entsprechend höher einzustufen, da nicht nur die mögliche Bewirtschaftung entfällt, sondern auch weitere Bewirtschaftungserschwernisse um den Maststandort anerkannt werden. Über den Umfang und die Flächeninanspruchnahme auf dem jeweiligen Grundstück wird im Planfeststellungsverfahren informiert. Birgt eine 380-kV-Leitung gesundheitliche risiken? Ob die elektrischen und magnetischen Felder der Stromversorgung ein Gesundheitsrisiko darstellen, wird seit den 1970er Jahren intensiv diskutiert. Ein kausaler Zusammenhang zwischen bestimmten Krankheitsbildern und schwachen elektrischen und magnetischen Feldern der Energieversorgung konnte bis heute nicht gefunden werden. Auf grund der bis heute bekannten Erkenntnisse setzt die 26. Bundesimmissionsschutzverordnung seit 1997 Grenzwerte zum Schutz vor Gefahren durch die Einwirkung elektrischer und magnetischer Felder. Diese Grenzwerte wurden auch vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und von den Strahlenschutzkommissionen national (SSK) und international (ICNIRP) in den letzten Jahren wiederholt bestätigt. TransnetBW berücksichtigt die Anforderungen der 26. BImSchV und relevante Grenzwerte schon bei der Planung der Anlagen. WeLcHer mindestabstand muss zu WoHn- BeBauungen eingehalten Werden? Der Schutzstreifen von elektrischen Freileitungen (Schutzstreifenermittlung nach DIN VDE 0210/12.85 und DIN EN 50341) hängt vom Ausschwingen der Leiterseile bei Wind (zuzüglich einem Sicherheitszuschlag) ab. Der Schutzstreifen beträgt ca. 35 Meter beidseitig der Leitungsachse. TransnetBW ist jedoch bestrebt, den Abstand der Leitung zu Wohnbebauung möglichst groß zu halten. Unser Ziel ist es, möglichst mehrere Hundert Meter Abstand vorzusehen.

12 Wir sind ihr ansprech- Partner für alle fragen rund um das thema netzbaumassnahmen. dialog netzbau rufen sie uns gerne an oder schreiben sie uns eine , wenn sie fragen haben oder weitere informationen möchten. / team netzstrategie anlagenmanagement transnetbw gmbh Pariser Platz Osloer Str Stuttgart Hotline:

13 transnetbw gmbh Pariser Platz Osloer Str Stuttgart Hotline:

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