STUDY 2010 / 2020 SCHLUßFOLGERUNGEN. February 2003 ON BEHALF OF THE INTERNATIONAL UNION OF RAILWAYS (UIC) , Q W U D S O D Q &RQVXOW*PE+

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "STUDY 2010 / 2020 SCHLUßFOLGERUNGEN. February 2003 ON BEHALF OF THE INTERNATIONAL UNION OF RAILWAYS (UIC) , Q W U D S O D Q &RQVXOW*PE+"

Transkript

1 ON BEHALF OF THE INTERNATIONAL UNION OF RAILWAYS (UIC) PASSENGER TRAFFIC STUDY 21 / 22 SCHLUßFOLGERUNGEN February 23, Q W U D S O D Q &RQVXOW*PE+

2 Zusammenfassung Mit der Personenverkehrsstudie 21/22, die das Konsortium INTRAPLAN-IMTRANS-INRETS für den Internationalen Eisenbahnverband (UIC) erstellte, wurde die schwerpunktmäßig auf den weiteren Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes ausgerichtete Prognose des nationalen und internationalen Personenfernverkehrs nach nunmehr 1 Jahren aktualisiert. Die neuen Studienergebnisse liefern den Europäischen Bahnen und politischen Entscheidungsträgern wesentliche Informationen über die Personenverkehrsströme in Europa Bezugsjahr 1999 die Entwicklung des Personenverkehrs in den westeuropäischen Ländern bis 22 für alternative Szenarien den Einfluss der fortschreitenden Erweiterung des Hochgeschwindigkeitsnetzes auf die Nachfrage im Schienenverkehr Ziel der Studie ist es, die Auswirkungen der Hochgeschwindigkeit im Bahnverkehr in Europa aufzuzeigen, ohne jedoch einzelne Projekte im künftigen Hochgeschwindigkeitsnetz zu bewerten. Der Vorteil dieser umfassenden Studie gegenüber nationalen Studien ist die einheitliche Darstellung der Ergebnisse und ihre Kompatibilität, die auf gemeinsamen Analyse- und Prognosemethoden für alle westeuropäischen Länder aufbauen erstellte das Konsortium INRETS-INTRAPLAN umfassende Langfristprognosen, um die Konsequenzen des Ausbaus des Hochgeschwindigkeitsnetzes der Bahn auf den Personenverkehr in Westeuropa aufzuzeigen. Im Rahmen der damaligen Studie wurden für die Jahre 2 und 21 unterschiedliche Ausbaustufen des Hochgeschwindigkeitsnetzes untersucht. Die Studie aus dem Jahr 1993 musste nun aktualisiert werden, zunächst deshalb, weil sie auf den inzwischen überholten Zahlen des Jahres 1988 beruht, und danach, weil die geplante Erweiterung der Europäischen Union erheblichen Einfluss auf die Verkehrsströme zwischen Westeuropa und den mittel- und osteuropäischen Ländern haben wird. Die Studie untersucht den nationalen und internationalen Personenfernverkehr der 15 EU- Mitgliedstaaten sowie der Schweiz und Norwegens, der sogenannten westeuropäischen Länder (WE-Länder), sowie den internationalen Verkehr von und nach den mittel- und osteuropäischen (MOEL) und außereuropäischen Ländern. Wie bereits 1993 werden im Rahmen der Studie nur Reisen von über 8 km als Personenfernverkehr in Betracht gezogen. Um die Auswirkung unterschiedlicher Basishypothesen aufzuzeigen, untersuchte man die nachstehend beschriebenen fünf alternativen Szenarien: Basic Scenario (Basis-Szenario): Fortsetzung der heute zu beobachtenden Entwicklung der Verkehrspolitik und der Nutzerkosten Favourable Scenario (Günstiges Szenario): für den Bahnverkehr günstige Entwicklung der Verkehrspolitik und Nutzerkosten (Ungünstiges Szenario): für den Bahnverkehr ungünstige Entwicklung der Verkehrspolitik und Nutzerkosten Tariff Scenario (Tarif-Szenario): hier wird eine jährliche,5%ige Preisanhebung im Bahnverkehr gegenüber dem Basis-Szenario zu Grunde gelegt Environmental Scenario (Umwelt-Szenario): eine verkehrspolitisch günstige Entwicklung (für den Bahnverkehr), bei der der Straßenverkehr auf Grund des steigenden Einflusses umweltstrategischer Überlegungen auf die Verkehrspolitik zunehmend stärkeren Eingriffen ausgesetzt ist. Prognosemethode Die Verkehrsprognosen wurden gemacht, um das gesamte Mobilitätswachstum und das Zusammenwirken der einzelnen Verkehrsträger Bahn, Pkw, Reisebus und Flugzeug darzustellen, die durch externe Faktoren beeinflusst werden, wie z.b. Anstieg des BIP, Bevölkerungswachstum, Entwicklungen am Arbeitsmarkt, Motorisierungsgrad, Marktregularien, Nutzerkosten, Verkehrspolitik, Ausbau der Verkehrswege für Straßen-, Bahn- und Luftverkehr sowie neue Angebote im Luft- und Bahnverkehr.

3 Für die Prognosen wurde ein komplexer Ansatz zu Grunde gelegt, der auf umfassenden Analysen der Verkehrsströme aus dem Jahr 1999 aufbaut. Um die Ergebnisse besser abzusichern, wandte man unterschiedliche Prognosemethoden an. Die Prognosen wurden sowohl an Hand eines Makro-Modells als auch unter Zuhilfenahme stark disaggregierter Mikro-Modelle berechnet. Beim Makro-Ansatz werden landesweit zu beobachtende frühere Entwicklungsmuster auf die Zukunft projiziert, indem man Zeitreihen analysiert, während man bei den Mikro-Modellen die Auswirkungen der Nachfrage auf den einzelnen Quelle-Ziel-Verbindungen berechnet und dabei die strukturelle Entwicklung in den einzelnen Verkehrszonen und die verkehrsträgerspezifischen Angebotsfaktoren berücksichtigt. Zur Berechnung der Auswirkungen neuer Schieneninfrastrukturen und neuer Bahnangebote bediente man sich zweier Mikro-Modelle, des deutschen INTRAPLAN-Modells und des französischen M.A.T.I.S.S.E.-Modells, das von INRETS entwickelt und von IMTrans angewandt wurde. Schienennetz und Bahnangebote Das der Analyse zu Grunde liegende Schienennetz-Modell (1999) umfasst rund km (47%) des Schienennetzes der WE-Länder und 1,1 Mrd. Zugkilometer (37%) von insgesamt Streckenbzw. 3 Mrd. Zugkilometern. Davon sind 9.34 km des Schienennetzes Neu- bzw. Ausbaustrecken, während über 2 Mio. Zugkilometer der Kategorie Hochgeschwindigkeitsverkehr zugewiesen wurden. Das Hochgeschwindigkeitsnetz für den Zeithorizont 22 wurde von der UIC in Absprache mit den Bahnen festgelegt. Bis 22 geht man davon aus, dass in den WE-Ländern jährlich durchschnittlich über 1.2 km Neu- und Ausbaustrecken und in den MOEL rund 5 km Ausbaustrecken realisiert werden. Die Länge des Europäischen Hochgeschwindigkeitsnetzes wird sich bis 21 verdoppeln, bis 22 nahezu vervierfachen. Abbildung I zeigt das für 22 prognostizierte Hochgeschwindigkeitsnetz. Abbildung I: Europäisches Hochgeschwindigkeitsnetz European High-Speed Network Réseau Européen à Grande Vitesse Europäisches Hochgeschwindigkeitsnetz new lines lignes nouvelles Neubaustrecken upgraded lines lignes aménagées Ausbaustrecken Sundsvall Oslo Stockholm Tallinn Göteborg Edinburgh Glasgow København Gdansk Hamburg Dublin Amsterdam Berlin London Hann. Warszawa Brux. Köln Praha Katowice Nürnberg Lviv Fr. Lux. Paris München Wien Bratislava Rennes Budapest Zürich Genève Ljubljana Milano Lyon Bordeaux Zagreb Beograd Bologna Genova Sarajevo Marseille Sofia Skopje Porto Roma Barcelona Tirana Madrid Napoli Bari Valencia Helsinki St.Petersburg Riga Moskva Vilnius Minsk Kiev Chisinau Bucuresti Istanbul Ankara High-Speed Division Lisboa Sevilla Málaga Athinai 5 km Version All rights reserved. UIC 22

4 Abbildung II: Durchschnittliche Reisegeschwindigkeit im Schienenpersonenfernverkehr in 1999, 21 und 22 Finland Sweden Norway Denmark Ireland United Kingdom Netherlands Belgium Luxembourg Germany Austria Switzerland France Spain Portugal Italy Greece W.E.Countries C.E.E.C. kph Abbildung III: Anteil des Schienenpersonenfernverkehrs auf den Neu- und Ausbaustrecken in 1999, 21 und 22 Fahrzeiten 21 und 22 Dank des weiteren Ausbaus des Hochgeschwindigkeitsnetzes und der Inbetriebnahme neuer Hochgeschwindigkeitsangebote verkürzen sich die Fahrzeiten im Schienenpersonenfernverkehr drastisch. Diese Entwicklung ist nicht nur auf die höheren Geschwindigkeiten zurückzuführen, die auf den Neu- und Ausbaustrecken gefahren werden, sondern auch auf die Reduktion der Umsteigezeiten durch Einrichtung neuer Direktverbindungen sowie kürzere Fahrzeiten durch den Einsatz von Hochgeschwindigkeitszügen auch auf nicht ausgebauten bestehenden Strecken (z.b. durch den Einsatz von Neigezügen). Abbildung II zeigt die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit im Schienennetz (gewichtet mit der Nachfrage). 22 wird die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit in den WE-Ländern 127 km/h (im Durchschnitt für jeden Reisenden) betragen, gegenüber 1 km/h im Jahre Durchschnittlich 77% des Schienenpersonenfernverkehrs wird 22 in den WE-Ländern auf dem Hochgeschwindigkeitsnetz (Neu- und Ausbaustrecken) abgewickelt, im Vergleich zu 33% im Jahre 1999 (Abbildung III). In einigen Ländern wird sich der gesamte Fernverkehr fast ausschließlich auf dem von den Bahnen konzipierten Hochgeschwindigkeitsnetz abspielen. % 2% 4% 6% 8% 1% Finland Sweden Norway Denmark Ireland United Kingdom Netherlands Belgium Luxembourg Germany Austria Switzerland France Spain Portugal Italy Greece W.E.Countries C.E.E.C Mobilität und Modal Split im Jahre 1999 Die Auswertung der Daten zeigt für die gesamte Verkehrsleistung in den WE-Ländern, einschließlich Nahverkehr, ein Ergebnis von rund 5.1 Milliarden Personenkilometern für Also ein Pro-Kopf-Durchschnitt von 13.2 Personenkilometern. Der Durchschnittswert für die Mobilität im nationalen und internationalen Fernverkehr der WE-Länder (nur Reisen von über 8 km) liegt bei rund 1.9 Mrd. Pkm, wenn man den interkontinentalen Verkehr unberücksichtigt lässt, und bei rund 2.35 Mrd. Pkm, wenn man ihn berücksichtigt. Am Gesamtverkehrsmarkt (alle Verkehrsträger zusammen genommen) erreicht der Pkw dabei einen Anteil von 62%, der Bahnverkehr ca. 1%, der Reisebus rund 8%, der Luftverkehr (ohne den interkontinentalen Verkehr) etwa 2%.

5 Das Aufkommen im Schienenpersonenfernverkehr liegt 1999 bei rund 189 Mrd. Pkm. Auf den Hochgeschwindigkeitsverkehr entfallen davon etwas mehr als 3%, d.h. 6 Mrd. Pkm. Diese Zahl ist praktisch unabhängig von der spezifischen Definition des Hochgeschwindigkeitsverkehrs, egal ob sie nun auf dem Angebot (in Hochgeschwindigkeitszügen) oder der Infrastruktur (Neu- und Ausbaustrecken) beruht. Entwicklung der Verkehrsnachfrage bis 22 Abbildung IV zeigt die Entwicklung der Verkehrsleistung im Bahnverkehr unter der Voraussetzung, dass das geplante Hochgeschwindigkeitsnetz tatsächlich gebaut wird. Im Basis-Szenario steigt die Verkehrsleistung der Bahn von 189 Mrd. Pkm (1999) auf 315 Mrd. Pkm (22). Wenn die Verkehrspolitik und die Nutzerkosten einer für den Bahnverkehr günstigen Entwicklungstendenz folgen, wird sich die Verkehrsleistung der Bahn bis 22 mehr als verdoppeln und 392 Mrd. Pkm erreichen. Im Umwelt-Szenario ist der Anstieg bis zu 416 Mrd. Pkm (+12%) sogar noch höher. Wenn die Bahnen ihre Preise jährlich um real,5% anheben, werden sie gegenüber dem Basis-Szenario rund 7% ihrer Verkehrsleistung verlieren, sie im Vergleich zu 1999 jedoch trotzdem um über 1 Mrd. Pkm oder 55% steigern können. Und selbst wenn sich das Ungünstige Szenario bewahrheiten sollte, erzielen die Bahnen immer noch eine Steigerung der Verkehrsleistung um 36% oder 69 Mrd. Pkm, die auf den weiteren Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes zurückzuführen ist. Im Basis-Szenario steigt die gesamte Verkehrsleistung aller Verkehrsträger im Personenfernverkehr um 58%, nämlich von Mrd. Pkm in 1999 auf Mrd. Pkm in 22 (siehe Abbildung V). Während die Wachstumsraten im Individual- und im Busverkehr mit +45% bzw. +5% hinter dem Durchschnitt zurückbleiben, nimmt die Leistung im Bahnverkehr um 67% zu. Im Luftverkehr wird sie sich dagegen mehr als verdoppeln (ohne den interkontinentalen Verkehr). Abbildung IV: Entwicklung des Schienenfernverkehrs im Rahmen verschiedener Szenarien (Personenkilometer ohne Flughafenzubringer-Verkehre) Billion Passenger-km Environmental Scenario Favourable Scenario Basic Scenario Tariff Scenario Unfavourable Scenario Abbildung V: Entwicklung des Aufkommens im Personenfernverkehr für alle Verkehrsträger (Basis-Szenario ohne interkontinentale und Flughafenzubringer-Verkehre) Billion Passenger-km Total Air 15 P.C. Bus 1 Rail

6 In den anderen Szenarien (siehe Abbildung VI) weist die Gesamtverkehrsleistung geringfügige Abweichungen auf. Das niedrigste Wachstum ist beim Umwelt-Szenario festzustellen, bei dem die Steigerung der Nutzerkosten die Mobilität insgesamt bremst. Die Verkehrsleistung in diesem Szenario (2.972 Mrd. Pkm) liegt 4,5% unter dem des Basis- Szenarios, weist jedoch gegenüber 1999 immerhin noch ein Wachstum von 51% auf. Im Ungünstigen Szenario nimmt die Mobilität (3.142 Mrd. Pkm) insgesamt am stärksten zu (6%) und liegt um 1% über dem des Basis- Szenarios. Abbildung VI: Verkehrsleistung im Personenfernverkehr 22 fü in verschiedenen Szenarien (ohne Interkontinenta fenzubringer-verkehr) Billion Passenger-km Unfavourable Tariff Basic Favourable Environmental 35 3 Total 25 Air 2 P.C. Bus 15 Rail 1 5 Auswirkungen des weiteren Ausbaus des Hochgeschwindigkeitsnetzes im Jahre 22 Die Erweiterung des Hochgeschwindigkeitsnetzes führt zu einer spürbaren Nachfragesteigerung im Schienenverkehr. Ohne den Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes (das Netz wird auf dem Stand von 1999 belassen) würde sich die Nachfrage im Schienenpersonenfernverkehr im Basis-Szenario 22 auf 228 Milliarden Personenkilometer (siehe Abbildung VII) belaufen. Mit Erweiterung des Hochgeschwindigkeitsnetzes steigt die Nachfrage im Schienenverkehr auf rund 319 Milliarden Personenkilometer jährlich, was einer Steigerung von rund 4% bzw. 91 Milliarden Personenkilometer im Vergleich zu dem Szenario ohne Erweiterung entspricht. Wie bereits dargelegt reicht die Spanne des Verkehrsaufkommens im Jahre 22 von rund 26 Milliarden Personenkilometern (Ungünstiges Szenario) bis zu 392 Milliarden Personenkilometern (Günstiges Szenario) bzw. 42 Milliarden Personenkilometern (Umwelt-Szenario). Diese Verteilung, bei der das Ungünstige Szenario um rund 18% und das Günstige Szenario um rund 24% vom Basis-Szenario abweichen, wird auch in Abbildung VII dargestellt. Die Spanne des durch die Erweiterung des Hochgeschwindigkeitsnetzes bewirkten Nachfragewachstums im Schienenverkehr reicht gegenüber dem Basis-Szenario jedoch nur von 7% (Ungünstiges Szenario) bis zu +7% (Günstiges Szenario). Das bedeutet also, dass der politische Kontext zwar dann eine bedeutende Rolle spielt, wenn es um die absolute Abbildung VII: Wachstum des Schienenverkehrs in den westeuropäischen Ländern und Herkunft des zusätzlichen Schienenverkehrs (ohne interkontinentalen Verkehr aber mit Flughafenzubringer-Verkehr 4. Billion Passenger-km Effect of the Extension of the High-Speed Network Without Furhter Extension of the High-Speed Network (+47%) Unfavourable Scenario (+4%) Basic Scenario (+33%) Favourable Scenario new Airport Feeder Traffic 6.1% induced Traffic 32.8% from Private Car 32.2% from Air 27.6% from Bus 1.3% Höhe der Nachfrage im Bahnverkehr geht, die erheblichen Vorteile des Ausbaus des Hochgeschwindigkeitsnetzes dadurch jedoch verhältnismäßig unbeeinflusst bleiben. Bei rund zwei Drittel der durch den Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes bewirkten Mehrverkehrsleistung im Bahnverkehr handelt es sich um verlagerte Fahrten vom Pkw- und Luftverkehr.

7 Abbildung VIII zeigt, wie sich der weitere Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes auf den Marktanteil der Bahn im Personenfernverkehr der WE-Länder in den Jahren 21 und 22 auswirkt. Ohne weiteren Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes wird die Bahn 22 einen Marktanteil von durchschnittlich 7,7% (8,5% in 21) erreichen, also deutlich weniger als der Anteil, den sie 1999 mit immerhin 9,9% innehatte. Der höchste Anteil ist in Frankreich und der Schweiz festzustellen. Mit der Verwirklichung des geplanten Hochgeschwindigkeitsnetzes können die Bahnen ihren Marktanteil im Jahre 22 um 3,9 %-Punkte auf 1,6% anheben (21 um 2, %-Punkte auf 1,5%). In allen Ländern wird es zu einer Steigerung der Marktanteile der Bahn kommen, wenn auch in unterschiedlicher Höhe, die wiederum vom Umfang der Neu- und Ausbaumaßnahmen abhängt. Frankreich und die Schweiz werden weiterhin Spitzenreiter in Westeuropa bleiben. Abbildung VIII: Marktanteil der Bahn 1999, 21 und 22 mit und ohne weiteren Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes im Basis-Szenario (bezogen auf Pkm im Fernverkehr ohne Interkontinentalverkehr und Flughafenzubringer-Verkehr) Per Cent Finland Sweden Norway Denmark Ireland United Kingdom Netherlands Belgium Luxembourg Germany Austria Switzerland France Spain Portugal Italy Greece W.E.Countries 12% 1% 8% 6% 4% 2% % Relative Growth by Comparing the Cases with and without Extension Finland Sweden Norway Denmark Ireland United Kingdom Netherlands Belgium Luxembourg Germany Austria Switzerland France Spain Portugal Italy Greece W.E.Countries Tabelle I zeigt den Marktanteil der Bahn mit und ohne weiteren Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes für verschiedene Relationen. Tafel I: Marktanteil der Bahn mit und ohne weiteren Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes auf ausgewählten Relationen (Basis-Szenario 22) Relation Ohne Ausbau Mit Ausbau Berlin München 12% 41% Madrid Lissabon 6% 48% Madrid Barcelona 12% 49% Stockholm Malmö 25% 51% Paris Mailand 18% 54% London Brüssel 48% 65%

8 Bemerkenswert dabei ist, dass die Bahn auf einzelnen Relationen Marktanteile bis zu 65% erreichen kann, wenn ein qualitativ hochwertiges Produkt angeboten wird: sehr kurze Fahrzeiten, Direktverbindungen und kurze Zugangswege. Entwicklung in den MOEL Die Zunahme des Gesamtverkehrs von den MOEL nach Westeuropa (166%) liegt deutlich über dem westeuropäischen Durchschnitt (54%). Das ist nicht nur auf das stärkere Wirtschaftswachstum zurückzuführen, sondern auch auf die Tatsache, dass der internationale Verkehr im allgemeinen höhere Wachstumsraten aufweist. Außerdem macht sich der Abbau der Grenzwiderstände zwischen den MOEL und Westeuropa natürlich sehr viel deutlicher bemerkbar als innerhalb der westeuropäischen Länder selbst. Der Marktanteil der Bahn in diesem Segment des Verkehrsmarkts zeigt eine ähnliche Entwicklung wie in den westeuropäischen Ländern (siehe Abbildung IX), allerdings auf einem generell niedrigeren Niveau. Ohne den weiteren Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes würde der Marktanteil der Bahn von 2,9% auf 1,9% zurückgehen. Mit dem Ausbau wird er auf 3,2% ansteigen, was einem Wachstum von 7% gegenüber der Situation entspricht, in der auf einen Ausbau des Netzes verzichtet wird. Abbildung IX: Marktanteil der Bahn im internationalen Personenfernverkehr der MOEL nach den WE-Ländern (Basis-Szenario; bezogen auf Pkm) % 1% 8% 6% 4% 2% % Per Cent Croatia Slovenia Hungary Slovakia Czech Republik Poland Relative Growth by Comparing the Cases with and without Extension Croatia Slovenia Hungary Slovakia Czech Republik Poland C.E.E.C. C.E.E.C. 1 5 Schlussfolgerung Die Studienergebnisse enthalten wesentliche Informationen für die Europäischen Bahnen und die politischen Entscheidungsträger. Der weitere Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes wird eine erhebliche Steigerung der Nachfrage im Bahnverkehr in Europa zur Folge haben. Der Ausbau des Hochgeschwindigkeitsverkehrs versetzt die Bahnen in der Lage, einen überdurchschnittlichen Anteil am allgemeinen Verkehrswachstum für sich in Anspruch zu nehmen. Die verkehrspolitische Entwicklung und die Entwicklung der Nutzerkosten spielen dabei natürlich eine ausschlaggebende Rolle. Wenn es der Europäischen Verkehrspolitik gelingt, bessere Voraussetzungen für die Bahnen zu schaffen, kann sich die Nachfrage im Bahnverkehr bis 22 mehr als verdoppeln. Dessen ungeachtet bleibt der durch den weiteren Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes bewirkte beachtliche Anstieg der Verkehrsleistung im Bahnverkehr von den verkehrspolitischen Rahmenbedingungen eher unbeeinflusst.

Investieren in Windenergie 2012

Investieren in Windenergie 2012 Investieren in Windenergie 2012 Rahmenbedingungen in Österreich, Deutschland und CEE DI Michael Sponring (PwC Österreich) Mag. Lukas Stühlinger (Kommunalkredit Austria AG) Wien, 26.01.2012 Inhalt A. Wind

Mehr

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Teilnahmevoraussetzungen - Pflegevertrag: Die Teilnahme an DataKustik Webseminaren ist für CadnaA- Kunden mit einem gültigen Pflegevertrag kostenlos.

Mehr

Hamburg, den 14. Januar 2014. hwh Gesellschaft für Transport- und Unternehmensberatung mbh

Hamburg, den 14. Januar 2014. hwh Gesellschaft für Transport- und Unternehmensberatung mbh Vergleichende Darstellung der von Güterwagen und Lkw verursachten Unfälle mit Personenschäden aufgrund technischer Mängel am Fahrzeug in Relation zur Verkehrsleistung unter besonderer Berücksichtigung

Mehr

Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich

Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich Thomas Döring Hochschule Darmstadt - University of Applied

Mehr

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Beitrag zur Fachtagung: De-/Auf-/Um-/Re-Qualifizierung von MigrantInnen am österreichischen Arbeitsmarkt Linz, am 31.5.27 1983 1984 1985

Mehr

Mediascope Europe 2012

Mediascope Europe 2012 Mediascope Europe 2012 Hintergrund Die Studie Mediascope Europe wird von SPA Future Thinking für das IAB Europe durchgeführt und gilt als Standard unter den Mediennutzungsstudien der europäischen Medienlandschaft.

Mehr

Statisik zur Bevölkerungsentwicklung

Statisik zur Bevölkerungsentwicklung Statisik zur Bevölkerungsentwicklung Bevölkerungsentwicklung Welt 1950-2010 United Nations Population Information Network 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010 ASIA 1.395,7 1707,7 2135,0 2637,6 3199,5 3719,0

Mehr

Semestertermine der Partneruniversitäten von ERASMUS / ELPIS I Die Semesterdaten variieren von Jahr zu Jahr. Stand: 20.01.2014

Semestertermine der Partneruniversitäten von ERASMUS / ELPIS I Die Semesterdaten variieren von Jahr zu Jahr. Stand: 20.01.2014 Wintersemester: 01.10.2014 31.01.2015 1.5 Universität Wien VIENNA / AUSTRIA Sommersemester: 01.03.2014 30.06.2014 1.11 https://studentpoint.univie.ac.at/durchsstudium/termine-fristen-ferien/ Wintersemester:

Mehr

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Johann Bacher, Institut für Soziologie, Johannes Kepler Universität Linz erschienen in: Schul-News. Newsletter

Mehr

Nutzen-Kosten-Untersuchungen incl. Standardisierte Bewertungen zu Schienenprojekten auf dem Prüfstand

Nutzen-Kosten-Untersuchungen incl. Standardisierte Bewertungen zu Schienenprojekten auf dem Prüfstand Nutzen-Kosten-Untersuchungen incl. Standardisierte Bewertungen zu Schienenprojekten auf dem Prüfstand Auftraggeber: Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Bayerischen Landtag Fachgespräch am 9.10.2012 Schornstraße

Mehr

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem Kalle Malchow, Manager of Presales 1 17.03.2015 Über prevero 2 17.03.2015 Seit 1994; Standorte in Deutschland, Schweiz, Österreich, UK > 100

Mehr

Die Post erhebt bei Zustellung der Nachnahmesendung eine Sendungsgebühr in Höhe von 2,00 EUR zusätzlich zum Rechnungsbetrag.

Die Post erhebt bei Zustellung der Nachnahmesendung eine Sendungsgebühr in Höhe von 2,00 EUR zusätzlich zum Rechnungsbetrag. Versandkosten Oft werden Versandkosten mit dem zu zahlenden Porto verwechselt. Tatsächlich macht das Porto aber nur einen Teil der Kosten aus. Hinzu kommen Kosten für hochwertige Verpackungs- und Füllmaterialien,

Mehr

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung IBM ISV/TPBeitrittserklärung (Vom ISV auszufüllen und an den Distributor LIS.TEC) FIRMENNAME DES ISVs/TPs: Firmenadresse des ISVs/TPs: PLZ/Stadt: Land: Germany Telefon: +49 Fax: +49 Email: Kontaktperson

Mehr

Sonneneinfallswinkel (Elevation)

Sonneneinfallswinkel (Elevation) Sonneneinfallswinkel (Elevation) Vergleich zwischen NASA-Tabelle und Formelberechnung Elevation geordnet nach Breitengrad Diagramme für spezielle Regionen Ermittlung des geeigneten Neigungswinkels für

Mehr

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD FINANZIELLE UND SOZIALE NACHHALTIGKEIT: EIN ZIELKONFLIKT? 2 Finanzielle Nachhaltigkeit: zukünftige

Mehr

Vermeidung/Reduktion von CO 2. Emission durch Erdwärmespeicher. Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich

Vermeidung/Reduktion von CO 2. Emission durch Erdwärmespeicher. Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich Vermeidung/Reduktion von CO 2 Emission durch Erdwärmespeicher Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich SVG Herbsttagung 2011 - Solothurn, 4.11.2011 Weltweit installierte Erdwärmepumpen-Leistung

Mehr

EU-Überprüfung von Verbraucherkredit-Websites: Marktsegment bleibt hinter Erwartungen der Verbraucher zurück

EU-Überprüfung von Verbraucherkredit-Websites: Marktsegment bleibt hinter Erwartungen der Verbraucher zurück EUROPÄISCHE KOMMISSION PRESSEMITTEILUNG EU-Überprüfung von Verbraucherkredit-Websites: Marktsegment bleibt hinter Erwartungen der Verbraucher zurück Brüssel, 10. Januar 2012 Waren Sie auch schon einmal

Mehr

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Immobilienperformance Schweiz 2010 Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Agenda Eckdaten 2009-2010 * Portfolios mit Geschäftsjahresende März und Juni bleiben im Index unberücksichtigt Schweizer Immobilienindex

Mehr

Ausbau der Eisenbahnverbindungen von München/Nürnberg über Schwandorf nach Prag

Ausbau der Eisenbahnverbindungen von München/Nürnberg über Schwandorf nach Prag Ausbau der Eisenbahnverbindungen von München/Nürnberg über Schwandorf nach Prag Auszüge aus Gutachten der Fa. INTRAPLAN Consult GmbH, München Geschäftsstelle der Planungsarbeitsgemeinschaft Nahverkehr

Mehr

DynaMIX. Fleet Manager Ausstattung und Funktionen

DynaMIX. Fleet Manager Ausstattung und Funktionen DynaMIX Fleet Manager Ausstattung und Funktionen Das HALE Qualitätsmanagementsystem entspricht den Forderungen der EN ISO 9001:2008 und ISO/TS 16949:2009. DynaMiX Fleet Manager Version 1.0 / 15.06.2015

Mehr

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Fokusreport Bewegtbild Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. März 2013 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Das Förderprogramm Eurostars

Das Förderprogramm Eurostars > 1 Das Förderprogramm Eurostars Nadja Rohrbach EUREKA/COST-Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (Projektträger DLR) Bonn Eurostars

Mehr

Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir?

Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir? Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir? Workshop: Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir, welche brauchen wir? Session A3: Burden of Disease (Definition) Der Indikator misst die Folgen

Mehr

Die Mitgliedstaaten der EU

Die Mitgliedstaaten der EU Die Mitgliedstaaten der EU Arbeitsaufträge: 1. Trage in die einzelnen EU-Mitgliedstaaten die jeweilige Abkürzung ein! 2. Schlage in deinem Atlas nach, wo die Hauptstädte der einzelnen Länder liegen und

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

Implicit Public Debt in Social Security and elsewhere or What you see is less than what you have

Implicit Public Debt in Social Security and elsewhere or What you see is less than what you have Implicit Public Debt in Social Security and elsewhere or What you see is less than what you have Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen Albert-Ludwigs-University Freiburg, Germany University of Bergen, Norway Lecture

Mehr

STATISTIK-REPORT für Zeitraum 01-2008 bis 12-2008 + Gesamtentwicklung 09-04 bis 12-08. Allgemeine Daten

STATISTIK-REPORT für Zeitraum 01-2008 bis 12-2008 + Gesamtentwicklung 09-04 bis 12-08. Allgemeine Daten für Zeitraum 1-28 bis 12-28 + Gesamtentwicklung 9-4 bis 12-8 Allgemeine Daten Anzahl unterschiedlicher Besucher Unterschiedliche Besucher 28 1-8 bis 12-8 Monat Unterschiedliche Besucher Jan 8 3686 Feb

Mehr

Special Timetable of Lufthansa German Airlines for 22FEB10-25FEB10 Sonderflugplan der Deutschen Lufthansa für 22FEB10-25FEB10

Special Timetable of Lufthansa German Airlines for 22FEB10-25FEB10 Sonderflugplan der Deutschen Lufthansa für 22FEB10-25FEB10 Special Timetable of Lufthansa German Airlines for 22FEB10-25FEB10 Sonderflugplan der Deutschen Lufthansa für 22FEB10-25FEB10 All Flights listed here are most likeley to be operated - short time cancellatios

Mehr

IsarFlow Whitepaper. Proaktive Netzwerkplanung mit IsarFlow. Einführung

IsarFlow Whitepaper. Proaktive Netzwerkplanung mit IsarFlow. Einführung IsarFlow Whitepaper Proaktive Netzwerkplanung mit IsarFlow Einführung Verschiedenste Darstellungen der im Netz ermittelten Daten liefern Netzwerkplanern eine optimale Basis für die fortlaufende, zukunftsorientierte

Mehr

Entwicklungen im Hochgeschwindigkeitsverkehr & Spaniens Weg in die erste Liga

Entwicklungen im Hochgeschwindigkeitsverkehr & Spaniens Weg in die erste Liga Entwicklungen im Hochgeschwindigkeitsverkehr & Spaniens Weg in die erste Liga Abstract: Der Hochgeschwindigkeitsverkehr hat heute weltweit zwei Schwerpunktregionen. Neben Japan verfügt Europa über das

Mehr

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt:

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt: Teil 6 Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit Inhalt: 1 Grundproblematik der Internationalen Unternehmensbesteuerung... 2 1.1 Rechtliche und wirtschaftliche Doppelbesteuerung... 2 1.2 Maßnahmen

Mehr

MiX Locate. März 2013 HALE electronic GmbH

MiX Locate. März 2013 HALE electronic GmbH MiX Locate März 2013 HALE electronic GmbH Wie arbeitet MiX Locate? GPS MiX Locate Aktiv-Verfolgung Spur-Verfolgung Schnell-Ortung Nähestes Fahrzeug suchen Positionsverwaltung MiX Insight Reports / Berichte

Mehr

Security Awareness Maßnahme bei T-Systems

Security Awareness Maßnahme bei T-Systems mysecurity & Privacy Box Security Awareness Maßnahme bei T-Systems Dr. Christoph Schog, Security Management T-Systems T-Systems International GmbH Febr. 2012 1 T-Systems die Großkundensparte der Deutschen

Mehr

eurex rundschreiben 213/11

eurex rundschreiben 213/11 Datum: 29. August 2011 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich, alle ClearingMitglieder der Eurex Clearing AG sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Eurex Release

Mehr

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union Am 8. Dezember 1955 wählte das Ministerkomitee des Europarates als Fahne einen Kreis von zwölf goldenen Sternen auf blauem Hintergrund. Die Zahl zwölf ist seit

Mehr

Das Förderprogramm Eurostars

Das Förderprogramm Eurostars > 1 Das Förderprogramm Eurostars Nadja Rohrbach EUREKA/COST-Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (Projektträger DLR) Bonn Eurostars

Mehr

Ein Angebot. Ein Preis für das gesamte Unternehmen. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort Tarifdschungel der Vergangenheit an.

Ein Angebot. Ein Preis für das gesamte Unternehmen. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort Tarifdschungel der Vergangenheit an. Mit GLOBAL Sim führt die GERO Communication GmbH zum 1. Januar 2016, ein neues Portfolio auf Pooling-Basis für Geschäftskunden aller Mitarbeitergrößen ein. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort

Mehr

Die Auswirkungen des Euro auf den Außenhandel der EU und Österreichs

Die Auswirkungen des Euro auf den Außenhandel der EU und Österreichs Die Auswirkungen des Euro auf den Außenhandel der EU und Österreichs Harald Badinger 4. FIW Vorlesung, 16 April 2012, BMWFJ Übersicht I. Exporte der Eurozone, 1996-2007 II. Back-of-Envelope Berechnung

Mehr

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Mediascope 2012 Fokus E-Commerce BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Dezember 2012 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. Anteil der Aktionäre an der Gesamtbevölkerung in ausgewählten Industrieländern in Prozent 1965 1980 1981 1983 1984 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1994 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006

Mehr

Der Wasserfußabdruck von biotischen Rohstoffen und mögliche Konsequenzen für den Wasserstress in den Anbauregionen

Der Wasserfußabdruck von biotischen Rohstoffen und mögliche Konsequenzen für den Wasserstress in den Anbauregionen Der Wasserfußabdruck von biotischen Rohstoffen und mögliche Konsequenzen für den Wasserstress in den Anbauregionen Dr.-Ing. Markus Berger Berlin, 03. November 2014 Technische Universität Berlin Institut

Mehr

Perspektiven des Güterverkehrs auf der neuen. Nürnberg Erfurt Leipzig/Halle- Berlin. DB Netz AG. Ressort Produktion Oliver Kraft Coburg, 12.05.

Perspektiven des Güterverkehrs auf der neuen. Nürnberg Erfurt Leipzig/Halle- Berlin. DB Netz AG. Ressort Produktion Oliver Kraft Coburg, 12.05. Perspektiven des Güterverkehrs auf der neuen Hochgeschwindigkeitstrasse von Nürnberg Erfurt Leipzig/Halle- Berlin DB Netz AG DB Netz, I.NPG 2, 16.04.2008 1 Ressort Produktion Oliver Kraft Coburg, 12.05.2009

Mehr

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6.

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Februar 2009 Seite 1 Inhalt Neue Distributionskanäle Geschäftsmodelle

Mehr

Mehr Bahn für Metropolen und Regionen Die größte Kundenoffensive in der Geschichte des DB Fernverkehrs

Mehr Bahn für Metropolen und Regionen Die größte Kundenoffensive in der Geschichte des DB Fernverkehrs Mehr Bahn für Metropolen und Regionen Die größte Kundenoffensive in der Geschichte des DB Fernverkehrs DB Fernverkehr AG Angebotsmanagement Dr. Philipp Nagl Berlin, 11. Juni 2015 Der neue DB Fernverkehr:

Mehr

3. IRG Rail Annual Market Monitoring Report Österreichische Bahn im europäischen Vergleich

3. IRG Rail Annual Market Monitoring Report Österreichische Bahn im europäischen Vergleich PRESSEMITTEILUNG Wien, 9. April 2015 3. IRG Rail Annual Market Monitoring Report Österreichische Bahn im europäischen Vergleich Bahnfahren in Österreich boomt Österreicherinnen und Österreicher fahren

Mehr

Special Timetable of Lufthansa German Airlines for 23FEB10-25FEB10 Sonderflugplan der Deutschen Lufthansa für 23FEB10-25FEB10

Special Timetable of Lufthansa German Airlines for 23FEB10-25FEB10 Sonderflugplan der Deutschen Lufthansa für 23FEB10-25FEB10 Special Timetable of Lufthansa German Airlines for 23FEB10-25FEB10 Sonderflugplan der Deutschen Lufthansa für 23FEB10-25FEB10 All flights listed will be operated - short time additions are possible Die

Mehr

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Mediascope 2012 Fokus E-Commerce BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe September 2012 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Das österreichische duale Berufsausbildungssystem

Das österreichische duale Berufsausbildungssystem Das österreichische duale Berufsausbildungssystem Das östereichische Berufsausbildungssystem (VET) Wesentliche Charakteristika: Berufsbildende Schulen = Vollzeit (I) und parallel dazu: Lehrlingsausbildungssystem

Mehr

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Deutschland Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Initiierung Ausstattung Internationale Einwahlnummern und Kostenübersicht Ihre persönlichen Zugangsdaten Moderatoren-Name: Philip Meinert Moderatoren-Code:

Mehr

Der TooLS-Bürgersurvey - Ziele, Methoden und Ergebnisse -

Der TooLS-Bürgersurvey - Ziele, Methoden und Ergebnisse - Der TooLS-Bürgersurvey - Ziele, Methoden und Ergebnisse - I. Ziele und Methoden II. Ergebnisse: Aktives Altern III. Ergebnisse: Versorgung bei Pflegebedürftigkeit Institut für Soziologie der Universität

Mehr

Kapitel 10. Der Arbeitsmarkt

Kapitel 10. Der Arbeitsmarkt Kapitel 10 Der Arbeitsmarkt Arbeitsmarkt Besonders wichtiger Markt in einer Volkswirtschaft Im Schnittpunkt von Mikro- und Makroökonomie Seit längerem starke Anzeichen für ein massives Ungleichgewicht

Mehr

PREISLISTE QSC -Service international

PREISLISTE QSC -Service international Mindestvertragslaufzeit) möglich kosten Alle Entgelte in EUR * 1 Algeria rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 16,90 0,0199 0,0199 0,0199 2 Angola rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 99,00 0,1390 0,1390

Mehr

Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG

Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG Ausgaben Entwicklung der Gesundheitsausgaben in Österreich in % des Bruttosozialproduktes 10 8 6 4 2 0 1971 1973 1975 1977 1979 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987

Mehr

Was ist Zugsicherung.

Was ist Zugsicherung. Was ist Zugsicherung. Die SBB ist die Betreiberin des am stärksten genutzten und belasteten Schienennetzes der Welt. Auf dem mehr als 3000 Kilometer langen Netz verkehren täglich zwischen 8000 und 9000

Mehr

RM1_Werbemedien_FSG_05-2012 FLUGHAFEN STUTTGART GMBH FLUGHAFENWERBUNG MEDIA STANDORT 2012

RM1_Werbemedien_FSG_05-2012 FLUGHAFEN STUTTGART GMBH FLUGHAFENWERBUNG MEDIA STANDORT 2012 RM1_Werbemedien_FSG_05-2012 FLUGHAFEN STUTTGART GMBH FLUGHAFENWERBUNG MEDIA STANDORT 2012 Flughafen Stuttgart In einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas mit 10,7 Millionen Einwohnern in einem Umkreis

Mehr

Europäische Büroimmobilienuhr Q4 2008

Europäische Büroimmobilienuhr Q4 2008 Europäische Büroimmobilienuhr Q4 2008 Spitzenmieten weiter rückläufig: Europäischer Mietpreisindex im 4. Quartal um 3,4 % und im Jahresverlauf um 2,4 % gesunken Nachfrage nach Büroflächen schwächt sich

Mehr

Gesamtkosten durch Umwelt- und

Gesamtkosten durch Umwelt- und Gesamtkosten durch Umwelt- und Sicherheitseffekte h i in Deutschland Die Gesamtkosten des Personenverkehrs in Deutschland durch Klimagasemissionen, Luft- schadstoffe,, und Beeinträchtigungen der Natur

Mehr

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. Aktionärszahlen in verschiedenen n Land Anteil der Aktionäre an der Gesamtbevölkerung in % Zahl der Aktionäre Methodische Anmerkungen Belgien 5,0 500.000 Deutschland 7,0 4.532.000 Infratest-Umfragen im

Mehr

Kostenwahrheit im Verkehr verwirklichen!

Kostenwahrheit im Verkehr verwirklichen! Kostenwahrheit im Verkehr verwirklichen! Dr.- Ing. Gunther Ellwanger, Hinterzarten Vorsitzender der GRV Mitglied im Freundeskreis der Allianz pro Schiene Bahnforum Südbaden- Südelsass, 7.Juni 2013 VCD

Mehr

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Vortrag von Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg am Montag,, AHK Bulgarien Themen Einige Fakten zum

Mehr

Eine moderne Stadtbahn für Hamburg

Eine moderne Stadtbahn für Hamburg Eine moderne Stadtbahn für Hamburg Burgwedel Niendorf Nord Fuhlsbüttel Nord Niendorf Markt Hamburg Airport (Flughafen) Siemersplatz Eidelstedt Zentrum Stellingen (Arenen) B r Schneller ans Ziel. Hamburg

Mehr

Stuttgart 21 und Flughafen Stuttgart: Gewinner sind Reisende und Umwelt

Stuttgart 21 und Flughafen Stuttgart: Gewinner sind Reisende und Umwelt Stuttgart 21 und Flughafen Stuttgart: Gewinner sind Reisende und Umwelt Professor Georg Fundel Geschäftsführer Flughafen Stuttgart GmbH 29. Oktober 2010 Einzugsgebiet Flughafen Stuttgart ist 3.-größtes

Mehr

Mögliche ökonomisch motivierte Medizin in Krankenhäusern durch Fehlanreize der Fallpauschalen

Mögliche ökonomisch motivierte Medizin in Krankenhäusern durch Fehlanreize der Fallpauschalen Deutscher Bundestag Drucksache 17/14555 17. Wahlperiode 14. 08. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Klaus Ernst, Harald Weinberg, Kathrin Vogler, weiterer Abgeordneter

Mehr

Recycling und Materialeffizienz in der Gießerei-Industrie

Recycling und Materialeffizienz in der Gießerei-Industrie Recycling und Materialeffizienz in der Gießerei-Industrie Dr.-Ing. Christian Wilhelm Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie, Düsseldorf -1- www.guss.de Recycling und Materialeffizienz in der Gießereiindustrie

Mehr

Ein modernes Verkehrsnetz zwischen der Öresundregion und Hamburg

Ein modernes Verkehrsnetz zwischen der Öresundregion und Hamburg Ein modernes Verkehrsnetz zwischen der Öresundregion und Hamburg Oslo Stockholm Göteborg Kopenhagen Malmö London Amsterdam Hamburg Berlin Köln Paris DER STRING-KORRIDOR ZUSAMMEN MIT DEN VERKEHRSKORRIDOREN

Mehr

Kundeninformationen über die Ausführungsgrundsätze für professionelle Kunden

Kundeninformationen über die Ausführungsgrundsätze für professionelle Kunden Dortmunder Volksbank Januar 2014 Kundeninformationen über die Ausführungsgrundsätze für professionelle Kunden Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den Kauf oder Verkauf von

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Die Österreichische Markenwert Studie 2010 eurobrand 2010 Austria Präsentation & Pressekonferenz 7. Juli 2010 Das Podium Dkfm. Erich H. Buxbaum Vice President IAA, Area Director Europe DI Dr. Gerhard Hrebicek,

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

0,39 Norwegen 0,13 Griechenland

0,39 Norwegen 0,13 Griechenland Flächen Flächen In Mio. Quadratkilometern (km²), ausgewählte europäische Staaten, Staaten, 2010 2010 17,10* Russland 0,78* Türkei 0,44 Schweden 0,24 Rumänien 0,21 Belarus 0,39 Norwegen 0,13 Griechenland

Mehr

Importieren oder Investieren? Mit Lettland geht beides Hannover, 23. Februar 2015 Helmuts Salnajs, Attaché Wirtschaft und Handel

Importieren oder Investieren? Mit Lettland geht beides Hannover, 23. Februar 2015 Helmuts Salnajs, Attaché Wirtschaft und Handel Importieren oder Investieren? Mit Lettland geht beides Hannover, 23. Februar 2015 Helmuts Salnajs, Attaché Wirtschaft und Handel MARISS JANSONS MARK ROTHKO MICHAIL TAL RICHARD WAGNER JOHANN GOTTFRIED HERDER

Mehr

Karriereplanung Heute

Karriereplanung Heute Karriereplanung Heute Der Nutzen von Potentialanalysen und Assessment Centern Tag der Logistik 16. April 2009, Dortmund Michael Schäfer Senior Director, Mercuri Urval GmbH, Düsseldorf Wer wir sind 1967

Mehr

Bildung in den USA und in Europa Wer kann von wem lernen?

Bildung in den USA und in Europa Wer kann von wem lernen? Bildung in den USA und in Europa Wer kann von wem lernen? Thomas Mayr, 28. August 2003 ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft Rainergasse 38 1030 Wien Formales Qualifikationsniveau der Bevölkerung

Mehr

EnergyTransition. AP1: Energiedienstleistung Mobilität. Andrea Damm Karl Steininger Brigitte Wolkinger. EnergyTransition 1

EnergyTransition. AP1: Energiedienstleistung Mobilität. Andrea Damm Karl Steininger Brigitte Wolkinger. EnergyTransition 1 EnergyTransition AP1: Energiedienstleistung Mobilität Andrea Damm Karl Steininger Brigitte Wolkinger Wegener Center for Climate and Global Change University of Graz EnergyTransition 1 Ausgangslage Datenbasis

Mehr

20 Jahre HGV in Deutschland Nationale & internationale Perspektiven

20 Jahre HGV in Deutschland Nationale & internationale Perspektiven 20 Jahre HGV in Deutschland Nationale & internationale Perspektiven Leiter Velaro Plattform Siemens Rail Systems Freitag, 14. Protection notice / Copyright notice 20 Jahre Hochgeschwindigkeitsverkehr in

Mehr

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 AVL The Thrill of Solutions Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 The Automotive Market and its Importance 58 million vehicles are produced each year worldwide 700 million vehicles are registered on the road

Mehr

Künftige Entwicklung der Möbelindustrie ein Ausblick auf die nächsten 3-5 Jahre

Künftige Entwicklung der Möbelindustrie ein Ausblick auf die nächsten 3-5 Jahre Tappi-Symposium zur interzum 2007 am 7. Mai 2007 Künftige Entwicklung der Möbelindustrie ein Ausblick auf die nächsten 3-5 Jahre Dirk-Uwe Klaas - Hauptgeschäftsführer Hauptverband der Deutschen Holzindustrie

Mehr

Gesundheitsökonomische Aspekte der psychiatrischen Versorgung

Gesundheitsökonomische Aspekte der psychiatrischen Versorgung Gesundheitsökonomische Aspekte der psychiatrischen Versorgung unter dem Gesichtspunkt einer adäquaten Allokation knapper Ressourcen Reinhold Kilian Universität Ulm Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Mehr

Die Energiewende gelingt nur mit einer Verkehrswende intermodale Wettbewerbsfähigkeit der Schiene stärken

Die Energiewende gelingt nur mit einer Verkehrswende intermodale Wettbewerbsfähigkeit der Schiene stärken Positionspapier August 2015 Die Energiewende gelingt nur mit einer Verkehrswende intermodale Wettbewerbsfähigkeit der Schiene stärken Kontakt: Deutsche Bahn AG Verkehrspolitik Deutschland Potsdamer Platz

Mehr

Opferhilfe in Österreich aus europäischer Sicht

Opferhilfe in Österreich aus europäischer Sicht 30 Jahre Weisser Ring 17.10.2008 Parlament, Wien Opferhilfe in Österreich aus europäischer Sicht Prof. Dr. Jan Van Dijk Pieter van Vollenhoven Professor für Viktimologie und menschliche Sicherheit, Universität

Mehr

Finanz- und Wirtschaftskrise das Europa der unterschiedlichen Betroffenheiten

Finanz- und Wirtschaftskrise das Europa der unterschiedlichen Betroffenheiten Informationen zur Raumentwicklung Heft 2.2011 113 Finanz- und Wirtschaftskrise das Europa der unterschiedlichen Betroffenheiten Volker Schmidt-Seiwert Es begann 2007 in den Vereinigten Staaten als Immobilien-

Mehr

Erfolgsgeschichte Norwegen Erkenntnisse für die Schweiz

Erfolgsgeschichte Norwegen Erkenntnisse für die Schweiz Erfolgsgeschichte Norwegen Erkenntnisse für die Schweiz COMPETT COMPetitive Electric Town Transport Erik Figenbaum TØI Institute of Transport Economics, Norwegen EBL EVENT 11.03.2015 Picture: Ladestasjoner.no

Mehr

Luxushotels in 50 Städten weltweit. durchschnittliche Zimmerpreise in Fünf-Sterne-Hotels von August 2015 bis Juli 2016

Luxushotels in 50 Städten weltweit. durchschnittliche Zimmerpreise in Fünf-Sterne-Hotels von August 2015 bis Juli 2016 Luxushotels in 50 Städten weltweit durchschnittliche Zimmerpreise in Fünf-Sterne-Hotels von August 2015 bis Juli 2016 CHECK24 2016 Agenda: Übernachtungspreise in Luxushotels 1 Zusammenfassung 2 Methodik

Mehr

Dem Ausbau der Eisenbahnverbindungen zwischen Deutschland und Frankreich

Dem Ausbau der Eisenbahnverbindungen zwischen Deutschland und Frankreich Deutscher Bundestag Drucksache 16/768 16. Wahlperiode 27. 02. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Horst Friedrich (Bayreuth), Jan Mücke, Patrick Döring, weiterer Abgeordneter

Mehr

Der Schweizer Hotelmarkt im Vergleich

Der Schweizer Hotelmarkt im Vergleich Der Schweizer Hotelmarkt im Vergleich Dennis Spitra Business Development Manager Swiss Hospitality Investment Forum Preview, Bern 27. November 2014 STR Global STR Global verfolgt Angebots- und Nachfragedaten

Mehr

ONLINE-HANDEL IN EUROPA UND DEN USA 2014-2015

ONLINE-HANDEL IN EUROPA UND DEN USA 2014-2015 ONLINE-HANDEL IN EUROPA UND DEN USA 2014-2015 Februar 2014 http://www.deals.com ONLINE-HANDEL IN EUROPA Gesamtumsatz Online-Handel 2013 & 2014 (in Milliarden ) und Wachstum 2014 2013 UK 46,0 53,2 +16%

Mehr

Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick

Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick Thomas Duhr Executive Sales Manager United Internet Media AG Stv. Vorsitzender der FG OVK im BVDW Björn Kaspring Leiter Online-Vermarktung und Marktentwicklung

Mehr

Titre du projet 2014 FLOTTENBAROMETER. Schweiz

Titre du projet 2014 FLOTTENBAROMETER. Schweiz Titre du projet 2014 FLOTTENBAROMETER Schweiz 1 CVO Was ist das? Eine Experten-Plattform für alle, die sich professionell mit dem Flottenmanagement befassen: Flottenmanager, Beschaffungsspezialisten, Hersteller,

Mehr

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit ProFlat Tarifnummer 78 Preselection Monatliche Gesamtkosten 6,95 3 Monate Tarifgrundgebühr (regulär) 9,95 Mindestumsatz Tarifinformation Freiminuten Inland - Frei-SMS - Freiminuten Ausland Freiminuten

Mehr

Gewichtung der Kriterien für die Auswahl des Handelsplatzes

Gewichtung der Kriterien für die Auswahl des Handelsplatzes Handelsplatzliste Zur Erzielung des bestmöglichen Ergebnisses bei der Ausführung von Wertpapieraufträgen hat die (Bank) die nachfolgenden Kriterien zur Auswahl der Handelsplätze gemäß den gesetzlichen

Mehr

Dritte Fachschlichtung Schnellfahrstrecke Wendlingen Ulm

Dritte Fachschlichtung Schnellfahrstrecke Wendlingen Ulm Dritte Fachschlichtung Schnellfahrstrecke Wendlingen Ulm 1 Deutsche Bahn AG Dr.-Ing. Volker Kefer Vorstand Ressort Technik, Ressort Infrastruktur Stuttgart, 04. November 2010 Der Verkehr zwischen den Metropolen

Mehr

PROGNOSE DER DEUTSCHLANDWEITEN VERKEHRSVERFLECHTUNG SEEVERKEHRSPROGNOSE (LOS 3)

PROGNOSE DER DEUTSCHLANDWEITEN VERKEHRSVERFLECHTUNG SEEVERKEHRSPROGNOSE (LOS 3) PROGNOSE DER DEUTSCHLANDWEITEN VERKEHRSVERFLECHTUNG SEEVERKEHRSPROGNOSE (LOS 3) Zusammenfassung Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung vorgelegt von PLANCO Consulting GmbH,

Mehr

Indien Das Zukunftsland? Länderprofil

Indien Das Zukunftsland? Länderprofil Indien Das Zukunftsland? Länderprofil Landfläche: 3.287.590 km² * 1/3 so groß wie die USA * 3/4 so groß wie die EU (Stand 07/2013) * 9 10 so groß wie Deutschland Nord-Süd-Ausdehnung 3.200 km, West-Ost-Ausdehnung

Mehr

Steuerung der Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften

Steuerung der Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften Steuerung der Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften Friedrich-Ebert-Stiftung Gesprächskreis Migration und Integration Workshop Zuwanderung von Fachkräften und Hochqualifizierten Berlin, 26. November

Mehr

HGV in Deutschland Gibt es die optimale Geschwindigkeit?

HGV in Deutschland Gibt es die optimale Geschwindigkeit? Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen HGV in Deutschland Gibt es die optimale Geschwindigkeit? Prof. Dr.-Ing. Thomas Siefer, 9. Dezember 2014 Platzhalter für Bild, Bild auf

Mehr

Mobile Trends 2015/2016 -

Mobile Trends 2015/2016 - 1 Dr. Bettina Horster : Mobile Trends 2015/2016 - Tops, Flops und lahme Enten 17.06.2015 8. Mobile Business Trends 2015 VIVAI Software AG VIVAI Software AG 360O Industrie 4.0-Business Implementierung!

Mehr

Solare Kombianlagen. Charlotta Isaksson. - Märkte und Innovationen in Europa. Solare Kombianlagen Märkte und Innovationen in Europa, 2.12.

Solare Kombianlagen. Charlotta Isaksson. - Märkte und Innovationen in Europa. Solare Kombianlagen Märkte und Innovationen in Europa, 2.12. Solare Kombianlagen - Märkte und Innovationen in Europa Charlotta Isaksson AEE - Institut für Nachhaltige Technologien (AEE INTEC) A-8200 Gleisdorf, Feldgasse 19 Zunächst ein Blick über Europa hinaus...

Mehr

Redistribution of Work Time. Wolfgang J. Fellner, Stefan Humer, Roman Seidl, Thomas Sonnleitner

Redistribution of Work Time. Wolfgang J. Fellner, Stefan Humer, Roman Seidl, Thomas Sonnleitner Redistribution of Work Time Wolfgang J. Fellner, Stefan Humer, Roman Seidl, Thomas Sonnleitner Redistribution: Rationale Worker sovereignty? Who has a say in deciding about working hours? Redistribution

Mehr

Ihre Flotte als umweltfreundliches Profitcenter

Ihre Flotte als umweltfreundliches Profitcenter v1 v2 Ihre Flotte als umweltfreundliches Profitcenter Business Solutions Ralph Kleindiek Zürich, November 2012 TomTom gegründet 1991, Sitz in Amsterdam heute vertreibt TomTom seine Produkte in mehr als

Mehr