BAD KISSINGEN AKTIONSPLAN BARRIEREFREIE KOMMUNE. Jahrestagung Städtebauförderung 2016 Aktionsplan - Barrierefrei Kommune Bad Kissingen

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1 BAD KISSINGEN AKTIONSPLAN BARRIEREFREIE KOMMUNE

2 Unser Gebäude ist barrierefrei - wir haben eine Rampe...

3 Unser Gebäude ist barrierefrei - wir haben eine Rampe einen Aufzug...

4 Unser Gebäude ist barrierefrei - wir haben eine Rampe einen Aufzug einen Behindertenstellplatz...

5 Unser Gebäude ist barrierefrei - wir haben eine Rampe...? REICHT DAS?... einen Aufzug einen Behindertenstellplatz...

6 Aktionsplan - Bad Kissingen Modellkommune - Bayern Barrierefrei 2023

7 Aktionsplan - Bad Kissingen Herausforderung: - Kur- und Klinikstandort - mehrere verteilte Klinikviertel - beliebter Touristenort - Altstadt unter Ensembleschutz - viele Ortsteile

8 Aktionsplan - Bad Kissingen Herangehensweise: 1 Schwerpunktbildung 2 Bestandsaufnahme 3 Zielfindung 4 Konzepterstellung

9 Aktionsplan - Bad Kissingen Herangehensweise: 1 Schwerpunktbildung > inhaltlich / räumlich 2 Bestandsaufnahme 3 Zielfindung 4 Konzepterstellung

10 Aktionsplan - Bad Kissingen Herangehensweise: 1 Schwerpunktbildung > inhaltlich / räumlich 2 Bestandsaufnahme > intern / mit Betroffenen 3 Zielfindung 4 Konzepterstellung

11 Aktionsplan - Bad Kissingen Herangehensweise: 1 Schwerpunktbildung > inhaltlich / räumlich 2 Bestandsaufnahme > intern / mit Betroffenen 3 Zielfindung > intern / Bürger 4 Konzepterstellung

12 Aktionsplan - Bad Kissingen Herangehensweise: 1 Schwerpunktbildung > inhaltlich / räumlich 2 Bestandsaufnahme > intern / mit Betroffenen 3 Zielfindung > intern / Bürger 4 Konzepterstellung > ganzheitlich / Leuchtturmprojekte

13 Aktionsplan - Bad Kissingen Herangehensweise: 1 Schwerpunktbildung 2 Bestandsaufnahme 3 Zielfindung AKTIONSPLAN 4 Konzepterstellung

14 1 Schwerpunkte im Handlungsfeld Öffentlicher Raum I Straßen, Wege und Plätze zeitlich uneingeschränkte Nutzung durch alle Personengruppen II Kommunale Infrastruktur - zeitlich eingeschränkte Nutzung durch alle Personengruppen III Besondere private Einrichtungen - zeitlich eingeschränkte Nutzung durch bestimmte Personengruppen

15 1 Schwerpunkte im Handlungsfeld Öffentlicher Raum I Straßen, Wege und Plätze zeitlich uneingeschränkte Nutzung durch alle Personengruppen Promenade Am Kurgarten Marktplatz Hemmerichstraße Parkplatz Tattersaal II Kommunale Infrastruktur - zeitlich eingeschränkte Nutzung durch alle Personengruppen III Besondere private Einrichtungen - zeitlich eingeschränkte Nutzung durch bestimmte Personengruppen

16 1 Schwerpunkte im Handlungsfeld Öffentlicher Raum I Straßen, Wege und Plätze zeitlich uneingeschränkte Nutzung durch alle Personengruppen II Kommunale Infrastruktur - zeitlich eingeschränkte Nutzung durch alle Personengruppen Untersuchung bis zur 1. Anlaufstelle Bahnhof Landratsamt Gymnasium Musikschule III Besondere private Einrichtungen - zeitlich eingeschränkte Nutzung durch bestimmte Personengruppen

17 1 Schwerpunkte im Handlungsfeld Öffentlicher Raum I Straßen, Wege und Plätze zeitlich uneingeschränkte Nutzung durch alle Personengruppen II Kommunale Infrastruktur - zeitlich eingeschränkte Nutzung durch alle Personengruppen III Besondere private Einrichtungen - zeitlich eingeschränkte Nutzung durch bestimmte Personengruppen Untersuchung bis zur Haustür Privatkliniken Einkaufsmärkte Praxen

18 1 Schwerpunkte im Handlungsfeld Öffentlicher Raum I Straßen, Wege und Plätze zeitlich uneingeschränkte Nutzung durch alle Personengruppen II Kommunale Infrastruktur - zeitlich eingeschränkte Nutzung durch alle Personengruppen III Besondere private Einrichtungen - zeitlich eingeschränkte Nutzung durch bestimmte Personengruppen ZIEL DES AKTIONSPLANS: ABBAU VON BARRIEREN IM ÖFFENTLICHEN RAUM

19 1 Bildung von Schwerpunktbereichen Markierung von Stadtquartieren oder sonstigen Bereichen in denen Barrierefreiheit besonders bedeutsam ist wichtige öffentliche Einrichtungen, die barrierefrei (erreichbar) sein müssen Umgriff von Ensembles (Denkmalschutz) oder historischen Zentren

20 2 Bestandsaufnahme Bereits durchgeführte Maßnahmen

21 2 Bestandsaufnahme Orstbegehungen

22 2 Bestandsaufnahme Ortsbegehungen - Checklisten

23 2 Bestandsaufnahme Positives - Negatives

24 2 Bestandsaufnahme Steckbriefe - Fotodokumentation

25 2 Bestandsaufnahme Bestands- und Mängelplan Inhalte Markierung von Bereichen / Gebäuden, die bereits barrierefrei sind Probleme der Vernetzung der Quartiere Probleme bei wichtigen barrierefreien Wegeverbindungen Mängel bei ÖPNV-Anschlüssen

26 3 Zielfindung Bürgerworkshop am

27 3 Zielfindung Bürgerworkshop am

28 3 Zielfindung Ziel- und Konzeptplan Inhalte Markierung von Stadtquartieren oder sonstigen Bereichen in denen Barrierefreiheit besonders bedeutsam ist Haupt-Wegeverbindungen darstellen (Ziel: durchgehend barrierefreie Verbindungen wichtige öffentliche Einrichtungen, die barrierefrei (erreichbar) sein müssen Umgriff von Ensembles (Denkmalschutz) oder historischen Zentren ÖPNV-Anschlüsse (Bahnhof, Haltestellen...)

29 4 Konzepterstellung Konzept- und Maßnahmenpläne Inhalte Markierung aller Maßnahmen analog zur Nummerierung in der Maßnahmenliste Markierung der Leuchtturmprojekte Priorisierung der Maßnahmen < 5 Jahre kurzfristig 5 bis 15 Jahre mittelfristig > 15 Jahre langfristig

30 4 Konzepterstellung Leuchtturmprojekt 1 Barrierefreier Umbau der Fußgängerzone

31 4 Konzepterstellung Leuchtturmprojekt 2 Barrierefreie Wegeverbindung Bahnhof - Innenstadt

32 4 Konzepterstellung Leuchtturmprojekt 3 Barrierefreier Zugang Touristeninfo / Arkadenbau

33 4 Konzepterstellung Leuchtturmprojekt 4 Barrierefreier Ausbau einer Haltestelle/ Ortsteil

34 5 Fazit Ausblick - Handlungsschwerpunkte Öffentliche Gebäude - im Allgemeinen ausreichender barrierefreier Ausbaustandard für Personengruppen mit körperlichen Einschränkungen (Rollstuhl, Rollator, Kinderwagen, Krücken...) - weitestgehend fehlende Einrichtungen für blinde und seheingeschränkte Personen - explizite Maßnahmen für Gehörlose, Höreingeschränkte und Personen mit kognitiven Einschränkungen sind nicht vorhanden - Installation einfacher Beschilderungs-/ Informationssysteme wird empfohlen Öffentlicher Freiraum - Blindenleitsystem für den Bereich der Kernstadt/ Kuranlagen - Barrierefreier Ausbau von Kreuzungspunkten - Verbesserung der Querungssituationen an den Haupt- Straßenzügen - Optimierung der Gehbereiche (Verbreiterung, Abbau baulicher Barrieren, Ordnungsmaßnahmen für Geschäftsauslagen/ Freiraumgastronomie...) ÖPNV - Barrierefreier Ausbau mind. einer Haltestelle/ Ortsteil - darüber hinaus barrierefreier Ausbau von Haltestellen an strategischen Punkten (Bahnhof, Kirchen, öff. Gebäuden, Schulen...) - Barrierefreie Fahrpläne, audio-visuelles Fahrgastinformationssystem - Barrierefreier Ausbau des Bahnhofsgebäudes Private Einrichtungen - Fokus auf Maßnahmen für Sehbehinderte

35 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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