Kulturlandschaftswandel in Gland (VD)

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1 Projektarbeit Basisjahr Frühjahrssemester 2014 Kulturlandschaftswandel in Gland (VD) anhand von Karten zwischen 1956 und 2010 Autoren: Désirée Baumann Emanuel Meier Samuel Schiess Roxana Zehtabchi Leitung: Prof. Dr. Lorenz Hurni Betreuung: Dr. Christian Häberling 22. Mai 2014 Stefan Räber

2 Inhalt 1 Einführung Einleitung Geschichtlicher Abriss Themenfindung Die geographische Lage Glands Infrastruktur Strassenverkehr Öffentlicher Verkehr Freizeit und Sport Öffentliche Institutionen Siedlungsentwicklung Die Altstadt vor Erste Phase der Stadterweiterung 1956 bis Zweite Phase der Stadterweiterung 1968 bis Dritte Phase der Stadterweiterung 1985 bis Vierte Phase der Stadterweiterung 1998 bis Der Stadtkern Trennung Nord Süd Das Seeufer und die Wohnlage Wirtschaftliche Entwicklung Primäre Sektoren Sekundärer Sektor Tertiärer Sektor Zusammenfassung Quellenverzeichnis Onlineinformationsquellen Buchquellen Bilder Selbstständigkeitsbestätigung Anhang...23 Zonenplan Gland Projektarbeit D-BAUG FS 2014

3 1 Einführung 1.1 Einleitung Studierende am Departement Bau, Umwelt und Geomatik der ETH Zürich arbeiten während ihrem 2. Semester an einer obligatorischen Projektarbeit, die von verschiedenen Instituten des Departements thematisch gestaltet werden. Das Institut für Kartografie führt dabei jährlich die Projektarbeit Kultur- landschaftswandel durch, im Rahmen welcher eingegrenzte Gebiete der Schweiz, typischerweise in der Grösse einzelner Gemeinden, unter der Zuhilfenahme von Karten verschiedener Jahrgänge auf ihre Entwicklung untersucht werden. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Gemeinde Gland im Kanton Waadt, die sich durch ihre beachtliche Entwicklung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als attraktives Untersuchungsob- jekt anbietet. Untersucht wurden von den vier Autorinnen und Autoren dabei der Kulturlandschafts- wandel in Bezug auf die Schwerpunkte Siedlungsentwicklung, Infrastruktur und industrielle Entwick- lung. Neben der Bearbeitung von den vom Institut für Kartografie zur Verfügung gestellten Schweizer Landeskarten aus dem Zeitraum und ihrer anschliessenden Verwendung für die Illustra- tion der beobachteten Veränderungen wurden auch vor Ort Impressionen gesammelt, sowie weitere Quellen in Form von Büchern und Websiten wie auch Statistiken zurate gezogen. 1.2 Geschichtlicher Abriss Die Geschichte des auf halber Strecke zwischen Genf und Lausanne gelegenen Dorfs Gland lässt sich bis in die Bronzezeit zurückverfolgen. Aus dieser Zeit wurde bei la Dullive, das im Nordosten des Ge- meindegebiets liegt, eine Seeufersiedlung entdeckt. Auch aus der Latènezeit, etwa 500 Jahre vor Christus, konnte bei La Lignière, ebenfalls im Nordosten des Dorfes, eine Grabstätte gefunden wer- den. Weitere wichtige Funde wie diejenige einer Ziegelbrennerei, einer Villa, sowie mehrerer Stras- sen werden den Römern zugeschrieben [1]. Diese waren mit der Namensgebung Villa Glanis auch erstmals für eine Identität der Ortschaft zuständig. Dieser Name ist erstmals 994 urkundlich erwähnt. Er änderte sich im Laufe der Zeit zu Glant, Glans und Glanez, bis er 1386 schliesslich zum ersten Mal als Gland auftaucht [2]. Die Zugehörigkeit des Bauerndorfes änderte sich im Mittelalter mehrmals. Nachdem Gland zu Beginn zum Hause Cossonay gehörte, welches seinen Sitz im rund 30 km nordöstlich gelegenen Dorf mit dem selben Namen hatte, war es anschliessend für längere Zeit Teil des südwestlichen Nachbarn Prangins, bevor es schliesslich dem Haus Savoyen zugesprochen wurde, das Gebiete im Dreiländereck Schweiz, Frankreich und Italien besass [3]. Zu wichtigen Änderungen kam es im Jahre 1536, als die Waadt durch Bern erobert wurde. Gland wurde nun durch die neue Vogtei Nyon verwaltet wurde das kleine Dorf Marcins, welches von Vich und Begnins benachbart nördlich von Gland lag, mit 3 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

4 Letzterem zusammengeschlossen. [1] Für die kurze Dauer der Helvetischen Republik von 1798 bis 1803 gehörte Gland zum Kanton Léman, bevor es nach dessen Ende seinen heutigen Status als Gemeinde im neuen Kanton Waadt erhielt. Seither ist es auch Teil des Bezirks Nyon [3]. Gland wurde von beiden Weltkriegen zumindest indirekt tangiert. Der letzte Kaiser Österreich-Ungarns, Karl I., zog sich 1919 in die Villa Prangins im Süden des Dorfes ins Exil zurück, die er zwei Jahre später wieder verliess [4]. Im Zuge des Zweiten Weltkriegs wurde in Gland eine Panzersperre errichtet, die am westlichen Rande des Dorfes 17 km lang Abb. 1: Abwehrhöcker aus dem 2. Weltkrieg, Tobleronelinie von der Autobahn A1 bis zum Genfersee führt. Für die Abwehr gegen eine Invasion aus dem Westen wurden mit Baubeginn 1938 zuerst Eisenbahnschienen im Boden verankert, die ab 1940 durch Betonhöcker ersetzt wurden. Aufgrund ihrer Form verliehen diese dem Bauwerk den Namen Tobleronelinie, welches inzwischen zusammen mit der Villa Rose in das Schweizerische Inventar der Kulturgüter von nationaler und regionaler Bedeutung aufgenommen wurde [5]. In der Villa Rose, die früher als Bunker diente, befindet sich heute ein Museum. Zu diesem zählt neben der Villa Prangins mit der Villa Rajada auch ein drittes Bauwerk Glands [6]. Da Gland stets ein einfaches Bauerndorf mit Fokus auf Viehzucht und Weinbau war, hielt sich auch die Einwohnerzahl der Gemeinde lange eher niedrig. Die erste offizielle Zahl stammt aus dem Jahre 1764, als Gland 324 Einwohner zählte. Laut der Volkszählung 1941 lebten immer noch nur 998 Personen im Dorf, obwohl mit dem Bau des Bahnhofs 1858 sowie der Tramlinie mit dem benachbarten Begnins 1906 bereits Fortschritte in der Infrastruktur eingetreten waren. Der markante Wandel des Dorfs setzte erst mit den 1950er Jahren ein, die auch den Anfangspunkt der Beobachtungen dieser Arbeit darstellen [7]. 1.3 Themenfindung Den Auftakt zur Projektarbeit bildete die Auswahl eines konkreten Gebiets der Schweiz, welches das zentrale Element aller Beobachtungen und Analysen sein würde. Schnell kam in der Gruppe die Idee, in der Romandie nach einer interessanten Region zu suchen, da nach Angaben der Projektleitung die frankophone Schweiz bisher selten gewählt wurde. Man musste sich nun der Einschränkung des Gebietes stellen. Dazu recherchierte jedes Gruppenmitglied in Einzelarbeit, um unabhängig voneinander mögliche Kandidaten hervorbringen zu können. Aus dieser Phase entstanden zwei Vorschläge: 4 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

5 Neben der Gemeinde Gland im Kanton Waadt stand eine Vergleichsbeobachtung der beiden Gemeinden Versoix (Kanton Genf) und Morges (Kanton Waadt) zur Wahl. Kurz angesprochen wurde auch eine mögliche Beobachtung der Stadt Lausanne, wobei dieser Vorschlag aufgrund der Stadtgrösse und der damit zu erwartenden Grösse der Arbeit verworfen wurde. Die Mehrheit der Gruppe sprach sich schliesslich für das Städtchen Gland aus, welches neben dem kartographisch deutlich festzustellenden Wachstum auch aufgrund der klareren Eingrenzung der Ortschaft vorteilhaft erschien. Zudem sprach auch die merkbar ausgedehnte Reichenkultur entlang des Seeufers, welche einen weiteren attraktiven Dokumentationspunkt lieferte, für das Projekt Gland. 1.4 Die geographische Lage Glands Als Gemeinde des Kantons Waadt liegt Gland im Südwesten der Schweiz. Sie liegt auf halber Strecke zwischen den beiden Grossstädten Genf und Lausanne an der Autobahn A1 am nördlichen Ufer des Genfersees. Gland gehört zum Bezirk Nyon, dessen gleichnamige Hauptstadt nach Prangins bereits die übernächste Gemeinde in südwestlicher Richtung und nur fünf Kilometer entfernt ist. Die offizielle Lage, angegeben in den Schweizer Landeskoordinaten LV03, ist / Das Dorf liegt auf einem in südöstlicher Richtung, zum Genfersee hin abfallenden Hang. Dem höchsten Punkt auf 470 m ü. M. steht das Seeufer mit 383 m ü. M. gegenüber. Die Gemeindegrenzen orientieren sich im Nordosten sowie im Südwesten jeweils an den Flüssen La Dullive respektive La Serine, im Osten am Seeufer und im Norden sowie im Nordwesten an den Nachbargemeinden Begnins und Vich. Sie grenzen eine Gesamtfläche von 8.32 km 2 ein. [8] 5 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

6 2 Infrastruktur 2.1 Strassenverkehr Gland ist verkehrstechnisch äusserst gut erschlossen. Die Autobahn A1 wurde 1964 erbaut und ver- bindet Gland direkt mit Lausanne und Genf [2]. Ausserdem führt die A1 bis in die Ostschweiz und bildet somit eine der Hauptverkehrsachsen der Schweiz. Gland verfügt selbst über eine Autobahnausfahrt (Nr. 12) zwischen der Ausfahrt Nyon und Rolle. Während die Autobahn eher im Norden des Städt- chens vorbeiführt, verläuft die Waadter Kantonalstrasse 1 im Süden. Letztere verbindet alle kleineren Ortschaften, welche selber nicht über eine Autobahnausfahrt verfügen, und bil- det ausserdem den Zugang zum See und zum Golfclub. Die Kantonalstrasse ist wesentlich älter als die Autobahn und bereits auf der Siegfriedkarte 1929 vorhanden. Abb. 2: Autobahnausfahrt Gland und neue Strassen in grün, Gemeindegrenze bordeaux, bearbeitete Karte 1968 Auch innerorts verfügt Gland über ein enges Strassennetz, welches sich vor allem an der Avenue du Mont Blanc orientiert. Diese verbindet die Autobahnausfahrt mit der erwähnten Route Cantonale Abb. 3: Drei der vier Kreisel auf der Avenue du Mont Blanc, Karte 1985 und führt über vier Kreisel. Vorhanden war sie bereits vor 1956, jedoch verbindet sie die Kantonsstrasse erst seit dem Bau der Autobahn mit dieser. Die vier Kreisel sind auf der Karte von 1985 bereits zu sehen, fehlen aber noch auf der Karte von Während die Avenue du Mont Blanc im Süden über In- dustriegebiet verläuft, verbindet sie nördlich der Bahn die zentralen Punkte. Es zweigen unter anderem die Route de Nyon, welche auch zum Bahnhof führt, die Grand Rue, welche die Altstadt verbindet, und die Route de Borgeaud ab. Alle diese Strassen entstanden als Folge der geplanten oder bereits erbauten Autobahn, welche in dieser Zeit ein starkes Konjunkturwachstum hervorrief. Im Süden wird die Villa Prangins von der Kantonalstrasse ausgehend durch die Route du Domaine Impérial verbunden. Diese Strasse wurde erst nach 1985 errichtet. 2.2 Öffentlicher Verkehr Als kleines Städtchen verfügt Gland über einen Busverkehr in der Stadt, welcher sich Transport urbain de Gland (TUG) nennt. Er verkehrt unter der Woche und verbindet alle Quartiere mit dem Bahnhof [9]. Ausserdem fahren andere Busse von Gland in benachbarte Dörfer. 6 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

7 Der Bahnhof Gland wird von der SBB betrieben und verfügt über eine halbstündige Verbindung nach Genf und Lausanne. Die Bahnlinie am Genfersee ist wie der Bahnhof bereits seit 1858 vorhanden, wobei ein Blick auf die Dufourkarte bestätigt, dass sie dort noch nicht verzeichnet ist [7]. Eine der ältesten Strassen Glands wurde durch den Bau der Bahnlinie unterbrochen und vorerst mit einem Bahnübergang überbrückt. Die ehemalige Führung dieser Strasse, die heute nördlich der Linie die Rue de Begnins und südlich die Rue de Perron bildet, ist auf Abb. 4: Unterbruch der Strasse durch die Eisenbahn, Karte 2010 den heutigen Karten noch gut zu erahnen. Um 1960 wurde im Zuge der Verbesserung des Strassennetzes auch dieser Bahnübergang direkt nordwestlich des Bahnhofs entfernt. Stattdessen entstand ein wenig weiter entlang der Bahnlinie Richtung Lausanne eine Brücke, welche noch heute vorhanden ist. Ebenso entstand durch die Vergrösserung der Avenue de Mont Blanc eine Unterführung direkt nach dem Bahnhof in Richtung Genf. Somit wurde die Verbindung der Kantonsstrasse im Süden mit der Autobahn im Norden ermöglicht. Später wurde an der Linienführung der Strassen um die Bahnlinie nichts mehr geändert. 2.3 Freizeit und Sport Für jede gewöhnlichere Sportart gibt es in Gland einen örtlichen Verein. Schon auf den Karten von 1985 ist ein grösseres Sportzentrum mit verschiede- nen Plätzen etwas nordöstlich des Dorfes bei Les Grands Sizes zu finden. Dort befinden sich auch der örtliche Tennisclub, sowie der Fussballverein. Später entstanden auch direkt östlich der Autobahnausfahrt weitere Tennisplätze und nach 1998 auch ein weite- rer Fussballplatz, welche der dortigen Schule ange- hängt sind. Prominent entstand 1988 der grosszügige Golfplatz am Lac Léman auf dem Gelände der Villa Prangins. Abb. 5: Der Golfplatz mit dem Clubhaus Prangins und der zugehörigen Wohnsiedlung Le Rancho, Karte 2010 Offensichtlich nicht ganz ohne Widerstand von der Gemeinde konnte das Herrenhaus selbst zum Clubhaus umfunktioniert werden. Seit der Gründung nennt sich der Verein Golf-Club du Domaine Impérial [4]. Zu einem kleinen Teil liegt der Golfplatz auf dem Gemeindegebiet von Prangins. Durch den Bau des Golfplatzes wurden viele Hektar Landwirtschaftsfläche verbaut und mehrere vorher 7 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

8 öffentliche Wege und Strassen abgebrochen. Ausserdem folgte mit dem Golfplatz auch das Wohngebiet Le Rancho, welches direkt an den Golfplatz angeschlossen ist. Es befinden sich sieben Fitnesscenter in Gland, was für die zwischen Genf und Lausanne gelegene Region die dichteste Anzahl bedeutet [10]. 2.4 Öffentliche Institutionen Gland verfügt über alle Schulen der Grundstufen. Diese umfassen die Primarschule und die Sekundarschule. Für beide Stufen sind in der Stadt zwei Schulen vorhanden. Die eine Primarschule befindet sich im Süden der Bahnlinie an der Rue de Mauverney. Im Norden befindet sich direkt bei der Autobahnausfahrt das grössere Centre Scolaire de Perrerets am Chemin de Perroude. Diese Schule entstand zwischen 1968 und 1985, als Gland einen grossen Bevölkerungszuwachs erfuhr. Die Sekundarschulen befinden sich ebenfalls im Norden, an der Rue de Tuillières und der Rue de Collège. Letzteres nennt sich Collège de Grand-Champ und wurde erst in den 90er Jahren errichtet. Es ist ein modernes Gebäude mit zwei Sportplätzen und relativ grossen Gebäudeanlagen [11]. In Gland gibt es seit über einem Jahrhundert die Clinique La Lignière, welche ursprünglich dem Schloss Prangins angehörte. Die Klinik wird von der Freikirche der Adventisten betrieben und ist somit nicht kantonalöffentlich. Ausserdem ist sie spezialisiert auf Kardiologie, Onkologie und Psychiatrie. Die Gebäude der Klinik sind standort- und grössenmässig seit dem Bau 1904 fast gleich geblieben [12]. Von der Gemeinde aus gibt es verschiedene öffentliche Räume zu mieten wie auch ein Gebäude in der Nähe des Sees, das für Ortsbürger und Einwohner Glands reserviert ist. Für die Bewohner Glands gibt es einen öffentlich zugänglichen Strand, der aber im Verhältnis zum ganzen Seeufer äusserst klein ist. Dieser Seeanschluss befindet sich etwas nördlich von La Falaise und ist auf der Karte mit Plage (Abb. 10) bezeichnet [13]. 8 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

9 3 Siedlungsentwicklung Bevölkerungsstatistik Bevölkerungsstand Diagramm 1: Einwohnerstatistik Glands zwischen 1850 bis Seit 1950 ist eine Verzehnfachung der Einwohnerzahl zu beobachten [2] Gland hat in den vergangen 50 Jahren eine grosse Veränderung durchlebt und sich im Laufe eines halben Jahrhunderts von einem kleinen Winzerdorf mit zu einer kleinen Stadt mit Ein- wohnern entwickelt [2]. In Diagramm 1 ist die Entwicklung der Einwohnerzahl anhand einer Statistik ersichtlich. Wie man sieht, ist die Bevölkerung in den letzten 50 Jahren kontinuierlich gewachsen und erlebte zwischen 1950 und 2000 den grössten Zuwachs. In den letzten Jahren seit 2000 ist das Bevölkerungswachstum wieder ein wenig abnehmend. 3.1 Die Altstadt vor 1956 Die Altstadt Glands besteht aus einer kompakten Ansammlung von Häusern, welche sich vor allem an der Grand Rue ansiedeln. Im Norden und Süden grenzt das Dorf an landwirtschaftliches Nutzland. Nach dem Bau des Bahnhofs südlich der Altstadt war die logische Folge, dass sich die Siedlung ebenfalls mehr in Richtung Süden entwickelte. Vorerst entstanden aber nur Häuser bis zum Bahnhof und noch nicht über die Bahnlinie hinaus. Zu dieser Zeit standen die meisten historischen Herrenhäuser am See bereits. Abb. 6: Ehemaliger Dorfkern, Karte 1968 bearbeitet 9 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

10 3.2 Erste Phase der Stadterweiterung 1956 bis 1968 Weiterhin wurden die meisten Häuser in dieser Zeit zwischen Bahnhof und Altstadt erbaut. Eine komplette Verbauung zwischen Bahnhof und Altstadt wurde jedoch zunächst noch von den grossen Rebflächen südlich der Altstadt verhindert. Es entstanden auch erste grosse Fabriken, welche Flächen südlich der Bahnlinie beanspruchten. Dem grossen Strassenboom, der durch den Autobahnbau hervorgerufen wurde, folgte noch nicht unmittelbar ein grosses Siedlungswachstum. Abb. 7: Fabrikgebäude und erste Siedlungen südlich der Bahnlinie, Karte 1968 bearbeitet 3.3 Zweite Phase der Stadterweiterung 1968 bis 1985 In dieser Phase entwickelten sich die Siedlungen eindeutig am markantesten. Im Süden der Bahnlinie entstanden grosszügige Siedlungen und nördlich der Bahnlinie wurde das Wohngebiet verdichtet. Es herrschte Hochkonjunktur wurde auf nationaler Ebene das Raumplanungsgesetz eingeführt und man war nun zu einer besseren Planung gezwungen. In der Folge entstanden viele einheitliche, mehrstöckige Bauten, wodurch man Kosten und vor allem Raum sparen konnte. Neben vielen sich ähnelnden Mehrfamili- enhäusern entstanden auch Blockbauten in geordneten Quartieren [14]. Vor allem südlich des Bahnhofs ist die Entwicklung zu dieser Zeit am auffälligsten. Es entstanden im Zuge der Überbauung viele neue Strassen zur Erschliessung der neuen Siedlungen. Durch den Zuzug von weiteren Firmen breitete sich das Städtchen im Süden noch weiter aus. Der Abb. 8: Der letzte noch erhaltene Rebberg im Herzen des Städtchens und Wohnsiedlung nördlich der Bahnlinie gute Standort zwischen den immer wichtiger werdenden Städten Lausanne und Genf und der verkehrstechnisch hervorragende Anschluss, er- möglichten Gland einen Konjunktursprung. Auch die Lage am See ist natürlich äusserst beliebt. Die Weinbauanlagen im Süden der Altstadt wur- den nun zerkleinert und teilweise auch durch Häuser ersetzt. Die Standorte boten nun sehr attraktives Bauland, wobei die Überbauung vor 1976 noch viel leichter war. Durch den Zuzug von verschiedenen Firmen entstand eine grosse Nach- frage nach Wohnungen, wodurch der Grundstückpreis hochgetrieben wurde. Die Landwirtschaft war 10 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

11 gegenüber der Einzonung bald nicht mehr lukrativ. Trotzdem ist bis heute noch etwa ein Hektar Weingut mitten in Gland vorhanden. 3.4 Dritte Phase der Stadterweiterung 1985 bis 1998 Nach der Einführung des Raumplanungsgesetzes war es nicht mehr möglich die Gemeinde immer weiter auszubauen. Somit wurde in der Phase bis zur Jahrtausendwende vor allem verdichtet gebaut. Es wurde sehr viel Wohnraum auf wenig Fläche gebaut. Wie man in der Bevölkerungsstatistik sehen kann, wuchs die Bevölkerung genau so extrem wie in der vergangenen Phase an, jedoch weitete sich die Stadt niemals so weit aus, folglich wohnten mehr Menschen auf engerem Raum. Mehrheitlich entstanden im Süden neue Quartiere und die Eindämmungen der freien Flächen waren hier stärker zu beobachten. Im Norden wurde das neue Schulhausgebäude Collège de Grand- Champ errichtet. Wie bereits erwähnt, gehört zum Golfclub das Wohngebiet Le Rancho. Die ersten Pläne wurden noch vor 1998 umgesetzt (orange), während die Komplettierung später folgte (violett). Die Wohnungen in der sogenannten Résidence du Golf, sind zu stattlichen Preisen zu mieten [15]. Abb. 9: Das Wohngebiet Le Rancho neben dem Golfclub. Die Villa La Réserve, Karte 2010 bearbeitet 3.5 Vierte Phase der Stadterweiterung 1998 bis 2010 In der jüngsten Phase wurde in Gland weiterhin viel gebaut, es wurden aber fast keine neuen Gebiete mehr eingezont. Im Vergleich zu vorherigen Zeitabschnitten entstanden jedoch weniger neue Gebäude. Auffällig ist eine kleine neue Siedlung in relativer Seenähe. In vorherigen Karten war fast nie eine grosse Veränderung an den Häusern mit Seeanschluss zu erkennen. Dies wohl, weil die dort ansässigen Herrenhäuser alle von grossen Privatgrundstücken umgeben sind. Die neu entstandene Siedlung, die man in Abb. 8 links (violett) sehen kann, scheint aber auch relativ privat zu sein. Neben einem grossen verschlossenen Tor sind Zäune und Kameras zu erkennen, wodurch doch Abb. 10: Neue Siedlung in relativer Seenähe und der öffentliche Strand von Gland, Karte 2010 bearbeitet 11 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

12 ein nicht so wirtlicher Eindruck entsteht. Der Weg zum öffentlichen Strand Glands führt direkt an dieser Siedlung vorbei. Dieser Seezugang für die Bewohner des Städtchens fällt jedoch mit etwas weniger als 50 Meter Kiesstrand äusserst bescheiden aus. Auf dem Grundstück La Réserve (Abb. 9), wohnt seit 2008 der Formel 1-Rennfahrer Mi- chael Schumacher, nachdem er die Villa für 66 Millionen Schweizer Franken hat umbauen lassen [15]. 3.6 Der Stadtkern Gland entwickelte sich raumplanerisch vor allem in südlicher Richtung. Somit bildet die Altstadt heutzutage den nördlichsten Teil der Stadt. Dies entspricht nicht einem typischen Wachstum eines Städtchens verglichen mit anderen grösseren Gemeinden. Meist bildet die Altstadt das Zentrum und die Stadt entwickelt sich relativ ringförmig immer weiter. Da Gland früher vor allem vom Weinbau lebte, war die schräge Lage optimal. Die Bahnlinie konnte we- gen dieser Topografie nur südlich des ursprüngli- chen Dorfes erbaut werden. Daraufhin entwickelte sich das Dorf in die Richtung des Bahnhofs weiter. Gland wuchs somit von Anfang an eher gegen den See und die Altstadt wurde immer dezentraler. Weitere Gründe für die einseitige Entwicklung sind sicher auch die bis heute grossen, landwirtschaftlich Abb. 11: Ursprünglicher Stadtkern Glands und nördlich gelegene Siedlung genutzten Flächen im Norden des Dorfes. Zudem führte der Bau der Autobahn früh zu einer Art Ab- grenzung. Auch wenn die Altstadt das Zentrum für alle administrativen Institutionen blieb, kann man in Gland nicht mehr wirklich von einem Stadtkern sprechen. Da Gland sich zu einem vorstädtischen Städtchen entwickelte, sind vor allem Wohnsiedlungen und Firmengebäude dominant. Aufgrund der zentralen Lage zwischen Genf und Lausanne fehlen viele Dienstleistungen in Gland, wodurch sich kein neuer richtiger Stadtkern bilden konnte. 12 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

13 3.7 Trennung Nord Süd Schon auf der Karte ist ersichtlich, dass die Bahnlinie das Städtchen in einen südlich gelegenen und einen nördlich gelegenen Teil trennt. Nördlich des Bahnhofs dominieren noch eher Einfamilienhäuser, während im Süden vor allem grosse, einheitliche Wohnblöcke mit gemeinsamem Garten erbaut wurden. 3.8 Das Seeufer und die Wohnlage Die Gemeinde Gland besitzt ein vier Kilometer langes Seeufer am Genfersee. Wie bereits erwähnt stellten wir fest, dass nur ein sehr kleiner Teil davon öffentlich zugänglich ist. Der Rest des Seeufers ist privat und gehört den Herrenhäusern oder dem Golfclub an. Dies ist aber keine neuartige Entwicklung, da die Herrenhäuser und deren Grundstück bereits seit dem 19. Jahrhundert stehen. Der Zugang zu diesen Grundstücken ist meist gut gesichert und der Zutritt verboten. Von den Strassen aus sind meist nur hohe Hecken und Zäune sichtbar, wodurch ein Einblick verunmöglicht wird. Abb. 12: Seeufer und die erwähnten, nicht zugänglichen Grundstücke der Herrenhäuser, Karte 2010 Eine Ausnahme bildet das Gelände der Villa Prangins. Die Ge- meinde stellte die Bedingung an den Golfclub, dass das ehe- malige Herrenhaus öffentlich zugänglich sein muss. Durch verschiedene Faktoren ist Gland für eher reichere Leute ein attraktiver Wohnort. Allen voran sind sicher der allgemein eher tiefe Steuersatz im Kanton Waadt und die zentrale Lage Glands. Der Kanton Waadt hat als erster Kanton die Pauschalbesteuerung eingeführt, welche ausländische Bewohner steuermässig entlastet [17]. Ausserdem bieten die historischen Lagen am Seeufer sehr gute Wohnlagen, wobei sich die Gemeinde auch mit Veränderungen und Anpassungen kooperativ zeigt. Gland verfügt ausserdem trotz seiner Grösse über einen relativ ländlichen Charakter. 13 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

14 4 Wirtschaftliche Entwicklung Insgesamt arbeiten in Gland heute ungefähr 5500 Angestellte in über 900 Betrieben [18]. Die Zusammensetzung der Wirtschaftssektoren hat sich im Verlauf der Zeit stark verändert. Während zu Beginn des letzten Jahrhunderts das Winzern und somit der primäre Sektor noch sehr wichtig war, sind heute die meisten Betriebe im tertiären Sektor tätig. Die folgende Grafik soll die Entwicklung der Anzahl Betriebe in den drei Sektoren illustrieren: Entwicklung der Anzahl Betriebe Primärer Sekundärer Tertiärer Diagramm 2: Entwicklung der Anzahl Betriebe aufgeteilt in Wirtschaftssektoren in Gland [27] Das Diagramm 2 zeigt, dass sich die Anzahl der Betriebe zwischen 1905 und 1995 vervierfacht hat. In den letzten 19 Jahren hat sich diese Zahl wiederum mehr als verdoppelt, was auf ein sehr starkes Wirtschaftswachstum hindeutet. 4.1 Primäre Sektoren Der primäre Sektor, zu welchem der Bergbau, die Fischerei und die Land- und Forstwirtschaft gehören, umfasst die Rohstoffförderung. Das Dorf zeigt eine Stabilität im primären Sektor. Auch wenn die Wichtigkeit und die Anzahl der Betriebe stark abgenommen haben, verringerte sich die Anbaufläche im Verhältnis nur wenig. Abb. 13: Obstbäume und Rebberge direkt nördlich des Städtchens 14 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

15 Um 1905 gab es in Gland zwei Fischereibetriebe und 61 Wein und Bauernhöfe. Vor allem die Bedeu- tung der Fischerei hat stark abgenommen [27]. Früher waren in dem kleinen Dorf nur wenige Häuser anzutreffen, wobei jedes einen kleinen Obst- garten für den Eigenbedarf besass. Es gab aber auch grössere Obstfelder am Dorfrand Sowohl um das Dorf herum als auch im Zentrum wurden grosszügig Reben bewirtschaftet. Zu dieser Zeit war die Landwirtschaft die Haupteinnahmequelle in Gland. Zwischen 1929 und 1956 verschwanden die Moore östlich von Gland. Sie mussten Landwirtschafts- land Platz machen. Die Rebberge blieben grössten Teils unverändert. Im Dorfzentrum und heutigen Industriezentrum entstanden neue Obstfelder. Abb. 14: Die Rebberge müssen langsam den Häusern weichen, Karte 1985 bearbeitet Die Landwirtschaftsfläche blieb bis 1968 relativ unver- ändert. Die Rebberge im Dorf wurden zunehmend durch Häuser, Strassen und die Industrie aus der Dorf- mitte verdrängt und verschoben sich auf ausserhalb der neuen Siedlungszone. Die Fläche der Obstfelder hat sich zu dieser Zeit sogar geringfügig erhöht. In den Jahren zwischen 1968 bis 1985 (blau) verlor die Landwirtschaft an Bedeutung und der Dienstleistungs- sektor gewann an Stärke. Wie bereits erwähnt, mussten hier einige Reben den Siedlungen weichen. Das Land wurde langsam mit Häusern überbaut und die verlore- nen Reben wurden neu am Rand von Gland angebaut. Das führte dazu, dass es seit 2010 nur noch vier kleinere Rebberge im Dorfkern gibt. Ausserhalb von Gland gibt es für heutige Verhältnisse einen immer noch hohen Anteil an Bauerhöfen und viele Ackerfelder und Rebberge. Durch diese Eigenschaft wirkt Gland im Gegensatz zu anderen Dörfern zum Beispiel am Zürichsee sehr ländlich. Die bewaldeten Gebiete veränderten sich während des letzten Jahrhunderts nicht gross. 4.2 Sekundärer Sektor Die im primären Sektor produzierten Rohstoffe wurden um 1905 meist lokal verarbeitet. Auch heute existieren gewisse zu damaligen Zeiten gegründete Unternehmen, darunter der Gesteinsabbau und Verarbeitungsbetrieb aus der Partnerschaft von Perrin-frères, Ronchi SA, PQR Beton SA, Soridec SA und Léman Granulats SA [19]. Gründe für den Standorterhalt sind zum Beispiel der direkte Anschluss an das Bahnnetz und heute auch die Autobahnausfahrt für den Transport mit Lastwagen. Zudem wird das Gestein am Abbauort verarbeitet, wodurch hohe Transportkosten eingespart werden können. 15 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

16 Abb. 15: Perrier Depot April 2014 Abb. 16: Perrin Depot Anfang des 20. Jahrhunderts [20] Beim Vergleich des Bildes von Anfang des 20. Jahrhunderts und des heutigen vom ungefähr selben Blickwinkel und Standort aus sieht man, dass das ursprüngliche Gebäude bis heute nur renoviert wurde. Es sind noch andere Verarbeitungsanlagen dazugekommen. Ein anderer Unterschied ist, dass die Fabrikate zu damaligen Zeiten noch mit Dampflokomotiven abtransportiert wurden. In der Zwi- schenzeit wurde die Eisenbahn elektrifiziert und ist auf dem neusten Stand der Technik. Abb. 17: Kartenausschnitte: (von links oben) 1929, 1956, 1968, 1985, 1998, 2010 Die Entwicklung des Fabrikbetriebes mit der bei Karte 3 angeschlossenen Fläche, über die Gebäudeerweiterung bis zur teilweisen Renaturierung des ehemaligen Abbaugebietes Zwischen 1956 und 1968 entstand im Industriequartier südlich von Gland eine grosse Kiesgrube. Bis 1989 ist die Industriezone stark angewachsen. Heute sieht das Industriegebiet zunehmend verlassen aus. Die Verarbeitungsbranche hat wieder abgenommen. Viele Fabriken mussten schliessen und wurden teils umfunktioniert. Ein Beispiel ist eine ehemalige Fabrik, die in ein Postautodepot umfunktioniert wurde. 16 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

17 Ein anderes Beispiel des sekundären Sektors ist die ARTILUM, ein Unternehmen von Jean-Jacques Saxer, welches von Hand gefertigte farbige, gemusterte Lampen herstellte. Dieses Unternehmen konnte um 1972 sogar die Hälfte seiner Produkte im Ausland verkaufen. Da solche Lampen heute viel billiger maschinell oder in China produziert werden, wurde der Betrieb im Jahre 2006 liquidiert [21]. 4.3 Tertiärer Sektor Die Anzahl der Dienstleistungsunternehmen in Gland ist im Vergleich zum Anfang des 20. Jahrhunderts stark gestiegen. Das ist dieselbe Entwicklung wie sie in der ganzen Schweiz stattgefunden hat. Beispiele für Unternehmen des dritten Sektors in Gland sind: Der World Wide Fund for Nature, auch kurz genannt WWF, zügelte 1961 nach Gland. Er ist eine der grössten internationalen Naturschutzorganisationen. Ein Grund für den WWF nach Gland zu ziehen war, dass der International Union for Conservation of Nature, auch IUCN, schon in Morges ungefähr 20km entfernt von Gland seinen Hauptsitz hatte und die Nähe der beiden Organisationen für die Kommunikation erleichternd war. Seit 1979 hat der International Union for Conservation of Nature (IUCN) ihren Hauptsitz in Gland. Ausschlaggebend für Gland als Internationaler Hauptsitz des WWF und der IUCN war der internationale Flughafen in der Nähe. Zudem wurden die Organisationen in Gland mit offenen Armen sowohl von der Gemeinde als auch der Bevölkerung empfangen. Die beiden Organisationen haben zusammen schon diverse Strategien wie zum Beispiel die World Conversation Strategy entwickelt. Die IUCN, eine Nichtregierungsorganisation, wurde 1948 gegründet. Unter den Gründern waren auch einige Mitglieder aus der Schweiz, wie Pro Natura und die Schweizer Eidgenossenschaft. Sie umfasst heute 80 Staaten. Ihre Aufgabe ist es, überall auf der Welt einen Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen und damit zu bewirken, dass Diversität und Natur respektiert werden. Sie setzen sich zudem auch für einen angemessenen Umgang mit den Ressourcen ein. Auch die Klimaerwärmung ist eine ihrer Tätigkeitsbereiche. Um ihre Arbeit umzusetzen, arbeiten sie mit Regierungen, UN Agencies und den Industrien zusammen [22, 23, 24]. Ein anderes Dienstleistungsunternehmen ist der CTA Services. Ihre Dienstleistung ist das Reinigen, die Pflege und Gebäudedienstleistungen im Raum der Westschweiz. Sie sind seit 1987 in Gland stationiert [25]. Eine andere bekannte Unternehmung ist die Swissquote, die wichtigste Online Bank der Schweiz. Sie ist seit 2000 an der Schweizer Börse kotiert und hat ihren Hauptsitz in Gland [26]. 17 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

18 5 Zusammenfassung Gland durchlebte in den letzten 50 Jahren ein enormes Wachstum. Sowohl die Einwohnerzahl als auch die Anzahl Firmen vervielfachten sich rasant. Dies ist auf den Karten sehr gut zu erkennen. Gründe für diese aussergewöhnliche Entwicklung sind sicher der eher tiefe Steuersatz im Kanton Waadt, die Pauschalbesteuerung und die hervorragende, zentrale Lage am See. Durch den noch eher ländlichen Charakter wohnt es sich in Gland ruhig und gemächlich, was bestimmt zur Attraktivität beiträgt. Trotz vielen grösseren Firmen wirkt Gland eher wie ein Wohnort. Dies könnte damit zusammenhängen, dass viele dieser Firmen sich im Dienstleistungssektor betätigen, wodurch sie höchstens durch ihre grosszügigen Firmensitze, nicht aber durch ihren Lärm oder Güterverkehr auffallen. Die schon lange vorhandene Infrastruktur am See sowie das Hinzukommen des Golfplatzes und wohl auch die Anwesenheit internationaler Unternehmen fördern den Zuzug reicher Bürger. So wohnen auch verschiedene berühmte Personen aus der Wirtschaft und anderen Sektoren in Gland. Am Seeufer hat sich das Städtchen nicht so stark entwickelt. Dies liegt daran, dass die Grundstücke der dort siedelnden Herrenhäuser stets unverändert blieben. Hingegen etwas weiter nördlich expandierten die Quartiere immer weiter gegen Süden, bis im Jahre 1979 das Raumplanungsgesetz auf nationaler Ebene eingeführt wurde. Ab diesem Zeitpunkt setzte man merklich mehr auf verdichtetes Bauen und auf platzsparende Bauten. Den Ausschlag für das Wachstum Glands gab der Bau der Autobahn Ab diesem Zeitpunkt wurde Gland auch innerorts verkehrstechnisch verbessert und man beobachtet sehr bald eine Entwicklung. Zuerst kamen direkt nach der Eröffnung der Autobahn neue Firmen und einige Jahre später auch viele neue Wohnquartiere. Bei Letzteren lag der grosse Sprung zwischen 1968 und Ein Blick in die Zukunft lässt vermuten, dass Gland weiterhin wachsen wird. An der guten Lage zwischen Lausanne und Genf wird sich nichts ändern und das nicht so städtische Wohngefühl wird immer stärker werden. Bestimmt wird keine so sprunghafte Expansion mehr möglich sein, wie es am Anfang des Aufschwungs geschah. Dies liegt nur schon an den geografischen Möglichkeiten, da die Region trotz ländlichem Charakter zunehmend dicht besiedelt wird. 18 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

19 6 Quellenverzeichnis 6.1 Onlineinformationsquellen [1] Historisches Lexikon der Schweiz: ( ) [2] Eintrag in der deutschen Wikipedia: ( ) [3] Offizielle Website der Gemeinde Gland: ( ) [4] Golf-Club du Domaine Impérial: ( ) [5] Eintrag in der deutschen Wikipedia: ( ) [6] Bundesamt für Bevölkerungsschutz: html ( ) [7] Bundesamt für Statistik: ( ) [8] Bundesamt für Statistik: cument xls ( ) [9] Offizielle Website der Gemeinde Gland: ( ) [10] Google Maps: [11] Offizielle Website der Gemeinde Gland: ( ) [12] Website der Klinik La Lignière: ( ) 19 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

20 [13] Offizielle Website der Gemeinde Gland: ( ) [14] Eintrag in der deutschen Wikipedia: ( ) [15] Immobilienportal homegate.ch: ( ) [16] Zeitungsartikel im Blick: ( ) [17] Eintrag in der deutschen Wikipedia: ( ) [18] Offizielle Website der Gemeinde Gland: ( ) [19] Firmenwebsite Perrin: ( ) [20] Bild: ( ) [21] Handelsregister Moneyhouse: ( ) [22] Website der International Union for Conservation of Nature: ( ) [23] Website der International Union for Conservation of Nature: ( ) [24] Website des World Wide Fund for Nature: ( ) [25] Website der Firma CTA Services: ( ) 20 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

21 [26] Website der Online Bank Swissquote: ( ) [28] Anhang Zonenplan Website der Gemeinde Gland: territoire/planifications-communales/plan-general-daffectation.html ( ) 6.2 Buchquellen [27] Gland du village à la ville Adolphe Gonin, André Würgler ; [éd.:] Commune de Gland, Jahr Bilder Sämtliche in der Arbeit vorkommenden Bilder, ausgenommen Abb. 16 sind selbst erstellt oder von den Schweizer Landeskarten eingescannt worden. 21 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

22 7 Selbstständigkeitsbestätigung Wir bestätigen hiermit, dass wir die vorliegende Arbeit selbstständig und unter Berücksichtigung aller Quellen und Verweise verfasst haben. Désirée Baumann: Samuel Schiess: Emanuel Meier: Roxana Zehtabchi: 22 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

23 8 Anhang Ausschnitt der Landeskarte 1:25000, 1956, Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Wabern 23 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

24 Ausschnitt der Landeskarte 1:25000, 1968, Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Wabern 24 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

25 Ausschnitt der Landeskarte 1:25000, 1985, Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Wabern 25 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

26 Ausschnitt der Landeskarte 1:25000, 1998, Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Wabern 26 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

27 Ausschnitt der Landeskarte 1:25000, 2010, Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Wabern 27 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

28 Stand Gebäude 1956 Stand Verkehr 1956 Gemeindegrenze Gland. Stand 1956, gefärbt (rot) Ausschnitt der Landeskarte 1:25000, 1956, Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Wabern 28 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

29 Entwicklung von 1956 bis 1968 (grün) Ausschnitt der Landeskarte 1:25000, 1968, Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Wabern 29 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

30 Entwicklung von 1968 bis 1985 (blau) Ausschnitt der Landeskarte 1:25000, 1985, Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Wabern 30 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

31 Entwicklung von 1985 bis 1998 (gelb) Ausschnitt der Landeskarte 1:25000, 1998, Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Wabern 30 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

32 Neue Gebäude 2010 Neuer Verkehr 2010 Neue Gebäude 1998 Neuer Verkehr 1998 Neue Gebäude 1985 Neuer Verkehr 1985 Neue Gebäude 1968 Neuer Verkehr 1968 Stand Gebäude 1956 Stand Verkehr 1956 Gemeindegrenze Entwicklung von 1998 bis 2010 (violett) Ausschnitt der Landeskarte 1:25000, 2010, Bundesamt für Landestopografie swisstopo, Wabern 32 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

33 Zonenplan Gland territoire/planifications-communales/plan-general-daffectation.html 33 Projektarbeit D-BAUG FS 2014

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