Evangelisches Fröbelseminar. der Diakonie Hessen. Fortbildungen

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1 Evangelisches Fröbelseminar der Diakonie Hessen Fortbildungen

2 die Arbeit in Kindertagesstätten und sozialpädagogischen Handlungsfeldern hat sich in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt und an Komplexität zugenommen. Die Herausforderungen, vor denen die Praxis täglich steht, sind deutlich gestiegen und reflektieren dabei vielfach massive gesellschaftliche Umbrüche. Einige Herausforderungen sind auch ganz neu ins Blickfeld getreten, etwa kulturelle Vielfalt und Pluralität unserer Gesellschaft. Die Anforderungen an pädagogisches Handeln auch an Leitungsverantwortung haben sich verändert, und so befinden sich auch unsere Ausbildungsgänge im Ev. Fröbelseminar im Wandel, um Herausforderungen und Veränderungen sowie neue Konzepte einzubeziehen. Liebe Leserin, lieber Leser, Wichtig erscheint uns dabei, mit Ihnen als Praktikerinnen und Praktikern nach der Ausbildung in Kontakt und im Gespräch zu bleiben. Seit vielen Jahren bringen wir uns deshalb im Bereich der Fort- und Weiterbildung vielfältig ein und unterstützen so die Idee des lebensbegleitenden Lernens. Eine besondere Perle ist hierbei unsere berufsbegleitende Weiterbildung zum/r Staatlich anerkannten Heilpädagogen/in, die die Erzieher/ innen-ausbildung ideal ergänzt. Sie bezieht sich nicht nur auf Bereiche der Behindertenhilfe, sondern auch auf Kompetenzen im Umgang mit herausforderndem Verhalten und Beeinträchtigungen in Kindertagesstätten und Inklusion. Wir freuen uns, dass wir in Kooperation mit der Europäischen Akademie für Heilpädagogik speziell für diese Fachrichtung gleich drei Seminare in den kommenden Monaten anbieten. Wir sind mit unserem Arbeitszentrum Fortbildung aber auch gezielt ausgerichtet auf wichtige weitere aktuelle Herausforderungen. Und so freue ich mich sehr, dass Sie unser Jahresprogramm 2018 in neuem, frischen Erscheinungsbild in den Händen halten, das sich genau dieser Aufgabe für das neue Jahr annimmt. Die guten Belegungszahlen der letzten Jahre zeigen, dass wir damit auf einem guten Weg sind. Anregungen sind jederzeit willkommen! Auf einige Angebote aus diesem Programm möchte ich Sie ins Besondere aufmerksam machen: Auf vielfachen Wunsch bieten wir einen Basiskurs für interkulturelle/interreligiöse Pädagogik an. Fragen der Interkulturalität stellen sich heute in jeder Einrichtung in besonderer Weise und bereichern die Arbeit, wenn sie reflektiert, konstruktiv und dialogisch aufgenommen werden. Hierzu will die Fortbildung alle notwendigen Kompetenzen erschließen. Auch das Thema Leitungsqualität in Kindertagesstätten rückt immer mehr in den Fokus. In Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aus Praxis und Wissenschaft bieten wir erstmalig einen Fachtag am 16. März im Ev. Fröbelseminar an. Neben Fachvorträgen werden in Arbeitsgruppen Herausforderungen und neue Konzepte der Leitung von Kitas für die eigene Leitungspraxis aufbereitet und ins Gespräch gebracht. Ich hoffe sehr, dass in unserer bunten Palette auch für Sie etwas dabei ist. Neu in unserem Portfolio ist die Möglichkeit der Inhouse-Fortbildung, bei der ein/e Referent/in unseres Arbeitszentrums zu einem von Ihnen gewünschten Thema in Ihre Einrichtung kommt. Für Fragen hierzu stehen wir gerne zur Verfügung. Herzlich danke ich Herrn Morlock als Koordinator des Arbeitszentrums Fortbildung für alle Vorarbeit zur inhaltlichen Fertigstellung des Programms und Frau Ewert, die die Veranstaltungen verwaltungsmäßig begleitet. Sie sind Ihre Ansprechpartner für weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung. Mit herzlichen Grüßen aus dem Ev. Fröbelseminar Ihr Prof. Dr. Freimut Schirrmacher Direktor 2 3

3 Das Evangelische Fröbelseminar Arbeitszentrum Fortbildung Mit seiner inzwischen 127-jährigen Geschichte zählt das Evangelische Fröbelseminar als Bildungsplattform der Diakonie Hessen zu den größten und konzeptionell vielfältigsten sozialpädagogischen Ausbildungsstätten. Im aktuellen Studienjahr besuchen über 850 Schüler/innen und Studierende an den Standorten Kassel und Korbach das Evangelische Fröbelseminar. Gemäß des Namensgebers Friedrich Fröbel, dem Begründer des Kindergartens, zielt die Breitband-Ausbildung auf die Entwicklung qualifizierter Fachkräfte, die in der Praxis ihre pädagogisch-methodische Kompetenz einbringen. Folgende Ausbildungsgänge werden unter einem Dach angeboten: zum/r Staatlich geprüften Sozialassistenten/in (mit der Möglichkeit zur bundesweit anerkannten Fachhochschulreife) zum/r Staatlich anerkannten Erzieher/in (Vollzeit-Ausbildung, Teilzeit-Ausbildung oder praxisintegriert) zum/r Staatlich anerkannten Heilpädagogen/in Weiterbildung und Lernen werden immer wichtiger. In der komplexer werdenden Gesellschaft mit rasanten Veränderungen für Menschen in allen Bereichen reicht allein das Wissen nicht aus, um sich zurechtzufinden oder gar an Gestaltungprozessen mit Kindern und Jugendlichen konstruktiv teilzunehmen und diese zu unterstützen. Mit welcher Haltung begegne ich den Menschen, den Prozessen und Situationen, wie beziehe ich Stellung und begleite Menschen? Werthaltungen, die den Menschen in seiner individuellen Würde und in seinem Teilhaberecht erleben, sind grundlegende Fundamente in den sozialpädagogischen Handlungsfeldern. Wir verstehen sozialpädagogische Fachkräfte als Menschen mit tragenden Prinzipien und Werten, sie bieten Orientierung mit besonderer Beziehungsfähigkeit. Fachwissen und Methodenkompetenz alleine reichen nicht aus; man muss Fragen, Probleme, Inhalte präsentieren und kommunizieren können. Damit sozialpädagogische Fachkräfte diesen Herausforderungen gerecht werden können, sind professionelle Hilfen und regelmäßige Phasen in Fort- und Weiterbildungskontexten notwendig. Unsere Fort- und Weiterbildungsseminare werden seit 2005 angeboten und unterliegen Qualitätsmaßstäben, sie werden regelmäßig evaluiert. Kontaktdaten: Ev. Fröbelseminar Sternbergstraße Kassel Tel.: Ihre Anmeldungen nehmen wir auf dem Postweg (Formular auf Seite 29) oder per entgegen. 4 5

4 Fortbildungsübersicht 2018 Fortbildungsübersicht Fachtag: Leitung in der Kindertagesstätte (S. 9) 3-18 Integration/Inklusion Wie schreibe ich einen Entwicklungsbericht? (S. 11) 5-18 Ja, Yoga! (S. 14) 6-18 Auftakt Basiskurs interkulturelle/interreligiöse Pädagogik (S. 15) 8-18 Herausfordernden Situationen mit heilpädagogischer Kompetenz erfolgreich begegnen (S. 20) 9-18 Wie kann Kommunikation mit Familien unterschiedlicher Herkunft gelingen? (S. 21) Bewegungsgeschichten für Kita und Grundschule (S. 25) Der Einsatz der Sing- und Sprechstimme (S. 26) Wenn Kinder mit religiösen Fragen überraschen (S. 27) März April Mai August September Oktober November Auffälliges Verhalten herausfordernde Situationen in Kindertagesstätten (S. 10) Heilpädagogik wirkt in Leitungsfunktionen (S. 12) Heilpädagogik wirkt Kommunikation, Team, Organisation (S. 18) (Block 1) Qualifizierung zum/r Praxisanleiter/in (S. 22) Konstruktive Konfliktbewältigung und Gewaltprävention (S. 24) (Blockwoche) Basiskurs interkulturelle/interreligiöse Pädagogik (S. 15) (Block 2) Qualifizierung zum/r Praxis anleiter/in (S. 22) 6 7

5 Inhouse-Fortbildungen Fachtag: Leitung in der Kindertagesstätte Herausforderungen für die Zukunft Fachtag zum Thema Leitung und Qualitätsmanagement 1-18 Ob im Kindergarten, in der Schule oder anderen sozialpädagogischen Einrichtungen wir gestalten Fortbildungen vor Ort! Die Vorteile: Der oftmals mühsame Transfer aus Einzelfortbildungen ins ganze Team entfällt. Alle werden von unseren Experten gemeinsam auf den gleichen Stand gebracht. Die spezifischen Besonderheiten Ihrer Einrichtung werden berücksichtigt, Fortbildungstermine individuell mit Ihnen abgestimmt. Kurzum: Unser Arbeitszentrum Fortbildung bietet Ihnen maßgeschneiderte Angebote. Dabei können Sie aus zwei Varianten wählen: Sie sorgen für geeignete Rahmenbedingungen für eine oder mehrere Tagesveranstaltungen. Sie stellen den Raum, die Verpflegung und die technische Ausstattung zur Verfügung und übernehmen die organisatorische Abwicklung Ihrer Veranstaltung vor Ort. Wir stellen den/die Referenten/in für die inhaltliche Gestaltung der Fortbildung. Wir bieten Ihnen Räume und Technik des Arbeitszentrums Fortbildung sowie Verpflegung und Getränke an. Unser/e Referent/in gestaltet mit Ihnen gemeinsam das Programm; ebenso wird das Arbeitsmaterial von uns gestellt. Für Themen- und Terminvorschläge sind wir offen. Sprechen Sie uns an! Tel.: Die Leitung einer Kindertagesstätte ist für die Qualitätsentwicklung in der Einrichtung selbst von hoher Bedeutung. Fach- und Führungskräfte müssen neben einer Fach- und Feldkompetenz auch aktuelle Diskurse in der Frühpädagogik erkennen und hierauf im Verbund mit dem Träger reagieren. Gleichzeitig sind sie Führungskräfte eines Kleinbetriebes und benötigen die hierzu notwendigen Kompetenzen. Welche Herausforderungen werden in der Zukunft an die Leitung einer Kindertagesstätte gestellt? Wie können Träger mit Fort- und Weiterbildungen Fachund künftige Führungskräfte unterstützen? Termin: 16. März Uhr Kosten: 50 inkl. Imbiss und Getränke Fachreferentin: Prof. Dr. Carola Iller (Universität Hildesheim) Anmeldeschluss: 2. März 2018 Diese und weitere Fragen möchten wir an diesem Fachtag diskutieren. Es sind Arbeitsgruppen zu folgenden Themenbereichen geplant: Leitung eines Familienzentrums Qualitätsmanagement Leitung und Zeitmanagement Regelkommunikation und Personalentwicklungsplanung Aus- und Weiterbildungskonzepte 8 9

6 Auffälliges Verhalten herausfordernde Situationen in Kindertagesstätten Ein Workshop mit praktischen Fällen Integration/Inklusion Wie schreibe ich einen Entwicklungsbericht? In der Kindertageseinrichtung können Kinder durch sehr unterschiedliche Verhaltensweisen auffällig werden: Das Spektrum umfasst beispielsweise Auffälligkeiten im Bewegungsverhalten und in der Körpersprache, Störungen der Grundstimmung, soziale Auffälligkeiten oder Schwierigkeiten im Lern- und Leistungsbereich. Ähnlich vielgestaltig stellen sich die Ursachen dar. Zu berücksichtigen sind Aspekte, die in der Persönlichkeit des Kindes begründet sind, Einflüsse der Familie und des weiteren sozialen Umfeldes und auch gesamtgesellschaftliche Entwicklungen. Grundlage einer erfolgreichen pädagogischen Arbeit ist das Erfassen und Verstehen der Entwicklungssituation des Kindes. Hierzu sind sowohl der bisherige Entwicklungsverlauf als auch die aktuellen Bedingungsfaktoren zu betrachten. Auf dieser Grundlage können dann hilfreiche pädagogische Ansätze entwickelt werden. Das Seminar bietet die Möglichkeit, anhand von Fallbeispielen der Teilnehmer/innen Entwicklungsauffälligkeiten von Kindern zu analysieren und entsprechende Handlungsschritte zu planen. Zur Veranschaulichung und Strukturierung werden Methoden der kollegialen Beratung und kreative Verfahren eingesetzt. In Kindertagesstätten müssen Erzieherinnen und Erzieher regelmäßig über Kinder mit Behinderungen Entwicklungsberichte schreiben. Gerade für Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger ist dies eine große Herausforderung. In dieser Fortbildung werden wir uns damit beschäftigen, welche Entwicklungsschritte beschrieben werden sollen. Es werden Techniken und Ideen vermittelt, um das Schreiben von Berichten zu vereinfachen. Wichtig ist dabei der Austausch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Termin: 21. März Uhr Leitung: Michael Michels (Dipl.-Heilpädagoge, Coach, Dozent am Ev. Fröbelseminar) Kosten: 90 inkl. Imbiss und Getränke Anmeldeschluss: 7. März 2018 Termin: 13. April Uhr Leitung: Ulla Morlock (Heil- und Sozialpädagogin, Quint-Multiplikatorin) Kosten: 90 inkl. Imbiss und Getränke Anmeldeschluss: 22. März

7 4-18 Heilpädagogik wirkt auch in Leitungsfunktionen! Seminare für Führungskräfte in heil- und sozialpädagogischen Einrichtungen Kooperation mit der Europäischen Akademie für Heilpädagik im BHP e.v. Nicht gegen den Fehler, sondern für das Fehlende (P. Moor) Eine wesentliche Aufgabe der Leitenden ist es, Entscheidungen zu treffen, die Auswirkungen auf andere Menschen haben. Weiterhin beinhaltet Leitungshandeln: Richtung vorgeben, Anweisen, Kontrollieren, verantwortlich sein. Leitende stehen in besonderer Weise im Konfliktfeld gegensätzlicher Erwartungen seitens der Klientel, des Trägers, der Kolleg/innen und weiterer Bezugsgruppen. Auch erleben Leitungskräfte, dass organisatorische Aufgaben, repräsentative Verpflichtungen und die Ausübung einer Art Feuerwehrfunktion oft ihren Berufsalltag bestimmen. Die Möglichkeit zur inhaltlichen Reflexion und zur Entwicklung und Umsetzung entsprechender Handlungsansätze scheint in den Hintergrund zu treten. Thema der Seminare ist, wie heilpädagogische Sichtweisen und Prinzipien sich gut mit aktuellen Anforderungen an Führungskräfte verbinden lassen. Leitung umfasst weitreichend Möglichkeiten, heilpädagogisch wirksam zu werden. Zentral ist dabei die Reflexion des Selbstverständnisses: Heilpädagogische Fachlichkeit setzt insbesondere in der Ausübung von Führungsaufgaben verinnerlichte personale Kompetenzen voraus. Fallbeispiele der Teilnehmenden bilden die Basis für die Entwicklung von praxisnahen Handlungsansätzen. Im Vordergrund steht die Auseinandersetzung mit dem eigenen Rollenverständnis als Fachkraft in einer Leitungsfunktion: Biographische Aspekte, Rollenklärung Unbewusste Prozesse im Umfeld von Führung Heilpädagogische Leitideen Psychohygiene, Umgang mit Grenzerfahrungen Ergänzend zu den theoretischen Grundlagen werden bewährte Arbeitshilfen zu Führungstechniken einbezogen und verschiedene Methoden genutzt. Es werden Wege aufgezeigt die Leitungsrolle kreativ zu nutzen, um die Mitarbeitenden fachlich und persönlich zu begleiten und Impulse zur Weiterentwicklung zu geben. Termin: 20. April 2018, Uhr 21. April 2018, Uhr Referent: Michael Michels (Dipl.-Heilpädagoge, Coach, Dozent am Ev. Fröbelseminar) Kosten: BHP-Mitglieder: 225 (bis Anmeldung zum 1. Januar 2018: 210 ) Nichtmitglieder: 290 (bis Anmeldung zum 1. Januar 2018: 275 ) Verpflegung: Mittagsimbiss und Getränke sind in den Kosten enthalten Unterkunft: ist nicht in den Leistungen enthalten Teilnehmerzahl: 16 Anmeldeschluss: 16. März 2018 Anmeldung: Bundesgeschäftsstelle Europäische Akademie für Heilpädagogik im BHP e.v. Michaelkirchstraße 17/18, Berlin Tel.:

8 Ja, Yoga! In der Welt zuhause in der Kita daheim Yoga und Entspannung für Kinder Basiskurs interkulturelle/interreligiöse Pädagogik In unserer sich schnell verändernden Zeit sind Kinder wie Erwachsene immer mehr hohen Leistungsanforderungen, Stress und Termindruck ausgesetzt. Das lässt uns oft die eigene Mitte verlieren und bringt Unruhe, Konzentrationsmangel und Unausgeglichenheit mit sich, was wir immer deutlicher in den Kitas und Schulen und auch allgemein im Zusammenleben spüren. Yoga kann uns helfen, die eigene Konzentration, Orientierung und Ruhe wiederherzustellen. Gleichzeitig fördert es die Beweglichkeit und die Selbstwahrnehmung und schenkt Freude und Spaß. In diesem Workshop erfahren wir kindgerecht und in spielerischer Form neue Yoga-, Atem- und Entspannungsübungen. Außerdem stellen wir ein von uns entwickeltes Konzept einer Yogastunde für Kinder vor und entwickeln Möglichkeiten auch einzelne Elemente in den Kita- und Schulalltag einzubauen, beispielsweise als Yoga für zwischendurch oder als kleine Aktivierungs- oder Entspannungspause. Teilnehmer, die schon bei einem unserer Workshops dabei waren, werden viele neue Ideen und Spiele kennen lernen. Yogakenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte bequeme Sachen, dicke Socken, eine Decke und Bewegungsfreude mitbringen. Termin: 25. Mai Uhr Leitung: Steffi Meyl (Heilpädagogin und Yogalehrerin) Anke Biermann (Förderschullehrerin und Motologin) Kosten: 90 inkl. Imbiss und Getränke Anmeldeschluss: 4. Mai 2018 Bildungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche sind zunehmend von ethnischer, kultureller und religiöser Vielfalt geprägt. Migrations- und Fluchterfahrungen bilden häufig den Hintergrund. Unsicherheiten und Zurückhaltung in der täglichen Praxis sind vielfach die Folge. Der professionelle Umgang Ziel ist es, Fachkräfte zu befähigen kulturelle und religiöse Zusammenhänge zu verstehen und zu deuten Selbstverständlichkeiten der eigenen Kultur bewusst wahrzunehmen dem (pädagogischen) Alltag und seinen Herausforderungen reflektiert zu begegnen Kinder und deren Eltern besser zu verstehen Reflexive Fähigkeiten im Umgang mit Diversität auf- und auszubauen eine eigene Haltung zu entwickeln mit Diversität und Heterogenität wird so zur Herausforderung im pädagogischen Handeln. Der Basiskurs soll im Rahmen eines Mehrebenenansatzes Fachkräfte dazu fortbilden, interkulturelles und interreligiöses Theoriewissen mit pädagogischen Praxisanforderungen kultursensibel zu verknüpfen. Inhalte und Methoden vielfältige (theoretische) Perspektiven und Hintergründe praktische Erfahrungen und Exkursionen Probehandeln im geschützten Raum der Lernwerkstatt kollegiale Beratung regionale Treffen Portfolioarbeit optional Projektarbeit als Abschlussarbeit (als Grundlage für die Zertifizierung) Bitte beachten Sie: Der Basiskurs ist als Langzeit-Fortbildung (August 2018 bis Januar/Februar 2019) konzipiert und beinhaltet feste Termine, u. a. eine Blockwoche im Oktober

9 Referent/innen: Karin Blankenagel Pädagogische Leitung der Evangelischen Familienbildungsstätte Aachen, Projektentwicklung für kultursensibles Arbeiten und Angebotsplanung Wolfram Dawin Lehrer und Referent für Globales und Interkulturelles Lernen am Zentrum Ökumene, Kassel Sibylle Fischer Kindheitspädagogin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Kinder- und Jugendforschung Freiburg Pfarrer Andreas Lipsch Interkultureller Beauftragter der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und der Diakonie Hessen, Bundesvorsitzender von Pro Asyl Pia Schmidt Dozentin am Ev. Fröbelseminar mit den Schwerpunkten: sozialpädagogische Arbeit mit Menschen mit Behinderung und Sozialrecht Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreichem Abschluss ein Zertifikat. Termine: Auftakt: 22. August 2018 Blockwoche: 22. bis 25. Oktober 2018 Projekttag: Januar/Februar Uhr Regionaltreffen erfolgen nach Abstimmung Leitung: Dr. Isabel Schneider-Wölfinger (Dozentin am Ev. Fröbelseminar) Dr. Torsten Krey (Dozent und Schulpfarrer am Ev. Fröbelseminar) Kosten: 490 inkl. Kursgebühren, Verpflegung während der Kurszeiten und Tagungsunterlagen 80 (Prüfung und Zertifizierung) Unterkunft: ist nicht in den Leistungen enthalten Anmeldeschluss: 31. Juli

10 Heilpädagogik wirkt in Leitungsfunktionen Kommunikation, Team, Organisation Seminare für Führungskräfte in heil- und sozialpädagogischen Einrichtungen Kooperation mit der Europäischen Akademie für Heilpädagogik im BHP e.v. Führen bedeutet eine Welt zu gestalten, zu der andere gern ihren Beitrag leisten (D. Pinnow) Kommunikationsfähigkeit ist eine Schlüsselqualifikation für Führungskräfte. Dies gilt sowohl für den unmittelbaren Kontakt mit den Klienten oder Mitarbeitenden als auch für die Gestaltung aller kommunikativen Abläufe im Unternehmen. Kommunikation wird als ein intersubjektiver Prozess verstanden, in dem Menschen aus ihrer unterschiedlichen Wahrnehmung der Wirklichkeit miteinander in Kontakt treten. Sie gelingt in dem Maße, in dem gegenseitiges Verstehen ermöglicht wird. Diese Sichtweise gibt auch eine Orientierung für: Teamführung, Zielfindungs- und Entscheidungsprozesse, Kritik- wie Personalentwicklungsgespräche, Fallbesprechungen, etc. Häufig kommt der Führungskraft die Aufgabe der Feinabstimmung von Kommunikationsprozessen zu. Im Seminar werden, nach einem Überblick über Entwicklungsphasen von Teams und Organisationen, Grundzüge der Personalentwicklung erörtert. Einige Verfahrensweisen werden exemplarisch vorgestellt und erprobt, um diese später in der eigenen Einrichtung anwenden zu können. Die Auseinandersetzung mit Personalentwicklung gebührt aus heilpädagogischer Perspektive eine besondere Bedeutung, da heilpädagogische Qualität primär an personale Kompetenz gebunden ist. Die Praxiserfahrungen der Teilnehmenden bilden einen Schwerpunkt der Weiterbildung. Folgende Kompetenzen werden erarbeitet: praxisnahe Handlungsmöglichkeiten in den Bereichen Kommunikationsgestaltung, Teamführung, Personal- und Organisationsentwicklung kennenlernen und anwenden Instrumente der Personalentwicklung und Teamführung beschreiben Leitungsfunktionen in ihrer heilpädagogischen Wirksamkeit erörtern sich selbst im Prozess reflektieren Termin: 24. August 2018, Uhr 25. August 2018, Uhr Referent: Michael Michels (Dipl.-Heilpädagoge, Coach, Dozent am Ev. Fröbelseminar) Kosten: BHP-Mitglieder: 225 (bis Anmeldung zum 1. Mai 2018: 210 ) Nichtmitglieder: 290 (bis Anmeldung zum 1. Mai 2018: 275 ) Verpflegung: Mittagsimbiss und Getränke sind in den Kosten enthalten Unterkunft: ist nicht in den Leistungen enthalten Teilnehmerzahl: 16 Anmeldeschluss: 20. Juli 2018 Anmeldung: Bundesgeschäftsstelle Europäische Akademie für Heilpädagogik im BHP e.v. Michaelkirchstraße 17/18, Berlin Tel.:

11 Herausfordernden Situationen mit heilpädagogischer Kompetenz erfolgreich begegnen In Kooperation mit der Europäischen Akademie für Heilpädagogik im BHP e.v. Wie kann Kommunikation mit Familien unterschiedlicher Herkunft gelingen? Kooperationsveranstaltung mit dem Projekt Aktive Eltern / Kulturzentrum Schlachthof ggmbh In der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe und der Behindertenhilfe gehört es zu den täglichen Anforderungen unter den erschwerenden Bedingungen häufig komplexer Entwicklungshemmnisse (z. B. schwere mehrfache Behinderungen, Verhaltensauffälligkeiten, belastende Familienkonstellationen...) pädagogisch wirksam zu handeln. Die Fortbildung bietet pädagogischen Fachkräften die Möglichkeit, heilpädagogische Herangehensweisen anhand konkreter Fallbeispiele aus dem Alltag zu erproben bzw. zu vertiefen. Die Teilnehmer üben praxisnah anhand von Fallbeispielen, herausfordernde Situationen aus ihrer pädagogischen Praxis mehrdimensional zu reflektieren, um so ressourcenorientierte Handlungsansätze für das weitere Vorgehen zu entwickeln. Der Einsatz kreativer Verfahren ermöglicht Perspektivenwechsel und eine Annäherung an unbewusst wirkende Faktoren. Termin: 14. September 2018, Uhr 15. September 2018, Uhr Referent: Michael Michels (Dipl.-Heilpädagoge, Coach, Dozent am Ev. Fröbelseminar) Detlev Wolf (Dipl.-Pädagoge und Sozialpädagoge) Kosten: BHP-Mitglieder: 195 (bis Anmeldung zum 1. Juni 2018: 185 ) Nichtmitglieder: 255 (bis Anmeldung zum 1. Juni 2018: 245 ) Verpflegung: Mittagsimbiss und Getränke sind in den Kosten enthalten Unterkunft: ist nicht in den Leistungen enthalten Teilnehmerzahl: 20 Anmeldeschluss: 10. August 2018 Anmeldung: Bundesgeschäftsstelle Europäische Akademie für Heilpädagogik im BHP e.v. Michaelkirchstraße 17/18, Berlin, Tel.: Immer öfter stehen Fachkräfte vor der Herausforderung mit Familien zu sprechen, die gar kein oder wenig Deutsch sprechen. Oder die die pädagogischen Einrichtungen in Deutschland mit ihren Zielen nicht kennen und auch nicht wissen, dass und welche Mithilfe von ihnen erwartet wird. Im Workshop wollen wir gemeinsam über Hürden sprechen, die diesen Eltern im Wege stehen, um uns und unsere Erziehungsideale zu verstehen. Und was passiert, wenn wir mit anderen Erziehungsvorstellungen (aus anderen Kulturen; Herkunftsländern; Gesellschaftsschichten) konfrontiert werden? Folgende Fragen wollen wir bearbeiten: Wie ist es fremd zu sein? Ist jemand fremd oder ist es MIR fremd, was er tut? Welche Hintergründe bestimmen das elterliche Verhalten (ökonomische, migrationsspezifische, soziokulturelle, familiäre)? Was heißt interkulturelle Kompetenz? Beispielhaft werden Strategien erarbeitet, wie in Gesprächen, in denen unterschiedliche Erwartungen und Vorstellungen von richtiger Erziehung von Fachkraft und Eltern aufeinander treffen, gelingen können und welche methodischen Möglichkeiten es gibt, Eltern, die wenig und kein Deutsch verstehen, ausreichend zu informieren Dazu werden folgende Punkte bearbeitet: Verwendung von leichter Sprache Gestaltung von Informationen für Eltern Welche Hilfsmittel gibt es? Termin: 21. September Uhr Leitung: Anne Nagel (Koordinatorin Kulturzentrum Schlachthof) Kosten: 90 inkl. Imbiss und Getränke Anmeldeschluss: 29. August

12 10-18 Qualifizierung zum/r Praxisanleiter/in Diakonie Kooperationsveranstaltung mit dem Verband evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder im Diakonischen Werk Kurhessen-Waldeck Die Fortbildung richtet sich an Anleiter/innen aus allen Tätigkeitsfeldern von Praktikant/innen aus sozialpädagogischen Ausbildungsstätten. Da im Praktikum bei den Auszubildenden eine unmittelbare und intensive Verbindung von theoretischem Wissen und eigener praktischer, pädagogischer Arbeit stattfinden soll, ist eine intensive, transparente und offene Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten notwendig. Denn eine qualifizierte Praxisanleitung trägt wesentlich zu einem bewusst strukturierten, geplanten und begleiteten Lehr- und Lernprozess bei den Praktikant/innen bei. Die umfassende Aufgabe, Praktikant/innen anzuleiten stellt daher eine große Herausforderung dar. Häufig aber finden Anleiter/innen im Rahmen der täglichen Arbeit kaum Gelegenheit zur Vorbereitung. So entsteht der Wunsch, sich gründlicher damit auseinanderzusetzen. Themen der Fortbildung: Auseinandersetzung mit dem Rollenverständnis als Anleiterin Anleitung als geplanter und kontinuierlicher Prozess am Lernort Fachpraxis Ausbildung als Grundlage des Ausbildungsprozesses das Anleitungsgespräch Konfliktsituationen im Praktikumsverlauf Ausbildungsdidaktik der Fachschulen Beurteilung Zwischen den drei Fortbildungsteilen sind vier Treffen mit kollegialer Supervision geplant. Die Teilnahme an allen Teilen ist verbindlich. Die Voraussetzung für den Erhalt der Qualifikationsbescheinigung ist die Teilnahme an allen angebotenen Seminarblöcken. Außerdem muss bei den Teilnehmenden die Bereitschaft bestehen, zwischen den Blöcken kleinere Aufgaben zur vertieften Umsetzung zu übernehmen Termine: 1. Block 24. und 25. September Block 19. und 20. November Block 11. und 12. Februar 2019 Ort: Kassel-Bad Wilhelmshöhe, Mulang 21-23, Kirchliche Aus- und Fortbildungsstätte Leitung: Susanne Henze-Schröder (Dipl.-Sozialpädagogin, Dozentin am Ev. Fröbelseminar) Stefan Riehn (Supervisor DGSv, Dozent am Ev. Fröbelseminar) Sabina Kolcza (Fachberaterin) Kosten: 495 mit Übernachtung und Verpflegung 420 ohne Übernachtung Anmeldeschluss: 3. September

13 Konstruktive Konfliktbewältigung und Gewaltprävention Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg ich bin dabei Bewegungsgeschichten für Kita und Grundschule Kinder, die ihre eigenen Gefühle kennen und das emotionale Erleben anderer verstehen, lernen ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen, ohne die Bedürfnisse der anderen aus dem Blick zu verlieren. Sie sind sozial kompetenter und haben bessere Chancen Konflikte zu lösen, ohne Gewalt anzuwenden. Erzieher/innen sind dabei wichtige Vorbilder. Durch die Beschäftigung mit der Gewaltfreien Kommunikation werden Kinder und Erwachsene darin unterstützt: Themen der Fortbildung die Selbstwahrnehmung zu schulen Emotionen und Bedürfnisse anderer zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren einen positiven Umgang mit eigenen Emotionen und Bedürfnissen zu finden klar zu kommunizieren und authentisch aufzutreten Konflikte konstruktiv zu lösen Dieses Seminarangebot richtet sich an pädagogische Fachkräfte in Kindergärten, Schulen, Jugendhilfeeinrichtungen. Da das Seminar einen hohen Praxisanteil hat, ist die Bereitschaft, sich persönlich einzubringen, hilfreich für die Teilnahme. Kinder leiden heute immer mehr unter Bewegungsmangel. Ihr natürlicher Bewegungsraum nimmt stetig ab. Jedoch stellen eigene Bewegungserfahrungen im Kindesalter eine wichtige Grundlage für eine gesunde Entwicklung des Körpers sowie der gesamten Persönlichkeit dar. Genau deshalb sind wir gefragt, vielfältige Bewegunssituationen und Bewegungsanlässe zu schaffen. Die gute Nachricht ist: Kinder bewegen sich gern und viel, wenn sie die Gelegenheit dazu bekommen! In diesem Workshop lernen wir neue kleine und große Bewegungsspiele, Bewegungsgeschichten, bewegende Reime, Gedichte und Sprüche kennen und bringen Bilderbücher und Märchen in Bewegung. Dabei orientieren wir uns an der Lebensrealität der Kinder und setzen Alltagsgegenstände und Materialien aus der Psychomotorik ein. Wir werden praxisorientiert arbeiten und Ideen entwickeln, die auch ohne Großgeräte auskommen und im Gruppenraum stattfinden können. Bitte Sportsachen und Bewegungsfreude mitbringen. Termin: 27. September 2018, Uhr 28. September 2018, Uhr Leitung: Michaela Blattert (Dozentin/Fachschule für Sozialwesen, Dipl.-Sozialpädagogin) Kosten: 180 inkl. Imbiss und Getränke Anmeldeschluss: 7. September 2018 Termin: 19. Oktober Uhr Leitung: Steffi Meyl (Heilpädagogin und Yogalehrerin) Beate Braun (Motologin) Kosten: 90 inkl. Imbiss und Getränke Anmeldeschluss: 28. September

14 Von mutigen Stimmkünstlern und singenden Badewannenpiraten Der Einsatz der Sing- und Sprechstimme in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zur Förderung der Sprachentwicklung und der sozialen Kompetenzen Kinder haben Spaß daran, Geschichten zu hören und zu erzählen, zu singen, Töne und Geräusche zu machen und ihre Stimme auszuprobieren. Über diesen Weg entwickeln Kinder und Jugendliche eine bessere Wahrnehmung für ihren Körper und treten mit anderen Menschen in Beziehung. Durch den Einsatz von Sprache, Bewegung, Melodie und Rhythmus werden die sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten gefördert. Um das gemeinsame Singen und Vorlesen spannend und mitreißend zu gestalten, braucht es souveräne, lebendige und unbefangene stimmliche Vorbilder. Dieser Workshop vermittelt Erzieher/innen und Pädagog/innen mehr Mut die eigene Stimme einzusetzen, einen bewussteren Umgang mit der Singund Sprechstimme zu gewinnen und gleichzeitig Möglichkeiten kennenzulernen, die Stimme bei drohender Überlastung zu regenerieren. "Wohnt Gott wirklich da oben? Wenn Kinder mich mit religiösen Fragen überraschen Fortbildung im Familienzentrum des Evangelischen Fröbelseminars Kinder sind spontan und kreativ; plötzlich schießen ihnen Fragen durch den Kopf, und sie stellen diese ohne Scheu. Religiöse Fragen sind jedoch häufig komplex und durchaus auch für Erwachsene herausfordernd. Wie gehe ich angemessen mit solchen Fragen um? Wie komme ich mit den Kindern ins Gespräch? Wie können wir gemeinsam nach Antworten suchen? Diesen Fragestellungen wenden wir uns im Rahmen des Fortbildungstages zu. Ziel ist es, die Teilnehmer/ innen für den Umgang mit religiösen Fragen zu sensibilisieren und methodische Ideen für eine gemeinsame Antwortsuche einzuüben, sodass sie der nächsten großen Frage eines Kindes erwartungsvoll entgegen blicken können. Termin: 26. Oktober Uhr Uhr Leitung: Antje Thelen (Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin, systemische Coach (SG)) Kosten: 90 inkl. Imbiss und Getränke Anmeldeschluss: 28. September 2018 Termin: 6. November Uhr Ort: Kassel, Ahrensbergstraße 17 Leitung: Prof. Dr. Petra Freundenberger-Lötz (Hochschullehrerin und Grundschulpädagogin) Kosten: 90 inkl. Imbiss und Getränke Anmeldeschluss: 16. Oktober

15 Kontakt Das Arbeitszentrum Fortbildung des Ev. Fröbelseminars bietet in Zusammenarbeit mit Referent/innen aus der sozialpädagogischen Praxis vielfältige Fortbildungsangebote an. Zielgruppen sind Erzieher/ innen und andere sozialpädagogische Fachkräfte. Neben dem Schwerpunkt auf Kinder im Vorschulalter nehmen die Fort- und Weiterbildungen auch heilpädagogische Fragestellungen auf. Für weitere Informationen, Rückfragen und Ihre Anmeldung wenden Sie sich bitte gern an: Anmeldung Titel und Nr. der Veranstaltung: Name: Privatanschrift: PLZ / Ort: Evangelisches Fröbelseminar Sternbergstraße Kassel Tel.: Institution: Winfried Morlock Koordinator des Arbeitszentrums Fortbildung Tel Brigitte Ewert Mitarbeiterin am Empfang Tel Anschrift: Rechnungsanschrift (bitte ankreuzen): Privatanschrift Institution Ich bin damit einverstanden, dass meine Daten für weitere Einladungen intern gespeichert werden und mein Name, Ort, Tel. auf der Teilnehmerliste stehen. ja nein Mit meiner Unterschrift erkenne ich die in der Jahresübersicht abgedruckten Teilnahmebedingungen an. Datum: Unterschrift: 28 29

16 Teilnahmebedingungen Evangelisches Fröbelseminar Sternbergstraße Kassel Unsere Fortbildungsangebote richten sich an sozialpädagogische Fachkräfte aus allen pädagogischen Arbeitsfeldern. Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Anmeldebestätigung. Alle Teilnehmenden bekommen zwei Wochen vor der Veranstaltung nähere Informationen und eine Rechnung über den Teilnehmerbeitrag. Bei Absagen Ihrerseits müssen wir folgende Ausfallgebühren erheben, wenn stattdessen keine Ersatzperson die Veranstaltung wahrnimmt: ab zwei Wochen vor Beginn 50 % ab drei Tagen vor Beginn 100 % der Gesamtkosten Studierende und Menschen ohne Arbeit können auf Antrag bei entsprechendem Nachweis Ermäßigungen erhalten. Grundsätzlich sind geringfügige Preiserhöhungen für Unterkunft und Verpflegung möglich. Für die Anmeldung per Post: Seite aus dem Programm trennen, an der gestrichelten Linie falzen, in einen Fensterbrief-Umschlag stecken und an das Ev. Fröbelseminar senden

17 Evangelisches Fröbelseminar Sternbergstraße Kassel Tel.: Fax: Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: Prof. Dr. Freimut Schirrmacher Redaktionelle Betreuung: Winfried Morlock, Grit Finauer Layout und Druck: Wollenhaupt GmbH, Fotos: Ev. Fröbelseminar, fotolia, Thinkstock, freepiks.com Diakonie 32

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