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1 PRÄSENTATION ZUR BACHELORARBEIT THEMA: Katastrophenmanagement im Rahmen von ITSCM am Beispiel der Sparkasse Hildesheim AUTOREN: Christian Heber & Daniela Baehr

2 GLIEDERUNG 1 Einleitung 2 Der ITSCM-Lifecycle 3 Der Business Continuity-Plan der Sparkasse Hildesheim 4 Fazit 2

3 1 Einleitung 1.1 Business Continuity Management (BCM) 2 Der ITSCM-Lifecycle 1.2 Gründe für IT Service Continuity Management 3 Der Business Continuity-Plan der Sparkasse Hildesheim 4 Fazit (ITSCM) 3

4 1 EINLEITUNG Auseinandersetzung mit der Außenwelt nötig Risiko- und Katastrophenmanagement: jede vorstellbare Bedrohung identifizieren Es kann nicht nur das Offensichtliche eintreten Fantasie Zugang zu IuK ist Selbstverständlichkeit Ausfall dieser Infrastruktur: gravierende Folgen 43% von 450 Managern geben an, vollständig von der IT abhängig zu sein Trotzdem verzichten zwei Drittel auf die Analyse jeglicher Risiken [Wieczorek & Naujos 2003, S. VII] 4

5 1 EINLEITUNG ITIL stellt Konzept für Katastrophenmanagement zur Verfügung: ITSCM Seit 2001: OGC ist Inhaber von ITIL Gesetzliche Gründe für Continuity Management z.b. Basel II, [VAN BON ET AL. 2005, S. 33 ff.] 5

6 1 EINLEITUNG 1.1 BCM 1. Unternehmensverständnis 2. Business Continuity Strategien 5. Pflege, Übung und Prüfung BCM Programm- Steuerung 3. Entwickeln und Implementieren 4. BCM-Kultur etablieren BCM-Modell (entwickelt vom BCI) [HMGOVERNMENT 2005, S. 81] 6

7 1 EINLEITUNG 1.2 GRÜNDE FÜR ITSCM Warum ITSCM so wichtig ist: IT ist in 65% aller BCM-Projekte involviert Verlust der IT ist das schlimmste anzunehmende Ereignis (73%) Überlebenszeiten ohne IT waren schon in den 80iger Jahren sehr gering Nutzen von ITSCM: Niedrigere Versicherungsprämien Positives Marketing Wettbewerbsvorteil Glaubwürdigkeit Rechtliche Anforderungen Abteilungsübergreifende Beziehung [OGC 2003, S. 164 f.] 7

8 1 Einleitung 2 Der ITSCM-Lifecycle 2.1 Phase 1 3 Der Business Continuity-Plan der Sparkasse Hildesheim 2.2 Phase Phase 3 4 Fazit 2.4 Phase Ausführung des Plans 8

9 2 ITSCM-LIFECYCLE Angelehnt an BCM-Modell Besondere Ausrichtung auf die Aspekte der IT Phasen 4 und 5 des BCM-Modells werden zusammengefasst Vierphasiger ITSCM-Lifecycle 9

10 2 ITSCM-LIFECYCLE 2.1 PHASE 1 Phase 1 Einführung ITSCM Einführung Klärung grundsätzlicher Fragen / grundsätzliche Abstimmungen Bereits vorhandene Notfalleinrichtungen berücksichtigen Einbeziehung aller Abteilungen Definition der Abhängigkeiten und des Umfangs Bereitstellung von Ressourcen Definition der Projektorganisation und der Kontrollstrukturen [OGC 2003, S. 172 f.] 10

11 2 ITSCM-LIFECYCLE 2.2 PHASE 2 Phase 2 Business Impact Analyse Anforderungsanalyse und Strategie Risikoabschätzung Prävention Wiederherstellung Fundament des ITSCM-Prozesses Einteilung in zwei Bereiche: Anforderungsanalyse ITSCM-Strategie [OGC 2003, S. 174 ff.] 11

12 2 ITSCM-LIFECYCLE 2.2 PHASE 2 ANFORDERUNGSANALYSE Business Impact Analyse Risikoabschätzung Bestandteile der Anforderungsanalyse: Business Impact Analyse (BIA) Motivation: Wissen über Auswirkungen einer Katastrophe Bestimmung entscheidender Unternehmensprozesse Möglicher Schaden und Eskalationsgefahr Risikoabschätzung Wahrscheinlichkeit des Eintretens einer Katastrophe [OGC 2003, S. 175] 12

13 Restrisiko 2 ITSCM-LIFECYCLE 2.2 PHASE 2 ITSCM-STRATEGIE Prävention Wiederherstellung Strategie wird anhand der Ergebnisse der Anforderungsermittlung entwickelt Gleichgewicht zwischen Prävention und Wiederherstellung keine Risikobehandlung stufenweise Minderung des Risikos Risikoakzeptanz steigender finanzieller Aufwand 13

14 2 ITSCM-LIFECYCLE 2.3 PHASE 3 Phase 3 Planung der Organisation und der Implementierung Implementierung Vereinbarung von Standby-Absprachen ITSCM-Pläne zur Wiederherstellung Maßnahmen zur Risikoreduzierung Entwicklung von Wiederherstellungsverfahren Erste Tests Konsequente und kontrollierte Umsetzung der Pläne Implementierung muss mit vorheriger Phase konform sein [OGC 2003, S. 186 ff.] 14

15 2 ITSCM-LIFECYCLE 2.3 PHASE 3 PLANUNG D. ORGANISATION U. D. IMPLEMENTIERUNG Organisationsstruktur sollte klar aufgeteilt sein Drei Ebenen: Leitung, Koordination, Wiederherstellung Nach der Klärung der organisatorischen Grundlagen: Implementierungsplanung 15

16 2 ITSCM-LIFECYCLE 2.3 PHASE 3 EINRICHTUNGEN U. MAßNAHMEN ZUR RISIKOREDUZIERUNG Vereinbarung von Standby-Absprachen ITSCM-Pläne zur Wiederherstellung Maßnahmen zur Risikoreduzierung Implementierung der Wiederherstellungs- und Präventivmaßnahmen Vereinbarung von Standby-Absprachen beruht auf Wiederherstellungsmaßnahmen ITSCM-Pläne zur Wiederherstellung kontrollierte Verbreitung Maßnahmen zur Risikoreduzierung beruhen auf Präventivmaßnahmen können auch positive Auswirkung auf allg. Service-Verfügbarkeit haben [OGC 2003, S. 188 ff.] 16

17 2 ITSCM-LIFECYCLE 2.3 PHASE 3 ENTWICKLUNG VON WIEDERHERSTELLUNGSVERFAHREN Entwicklung von Prozeduren: Installation und Tests von Ersatzteilen Allgemeingültige Software-Wiederherstellungspunkte Beachtung unterschiedlicher Zeitzonen Falls derartige Prozeduren bereits vorhanden sind: Integration 17

18 2 ITSCM-LIFECYCLE 2.3 PHASE 3 ERSTE TESTS Simple System- /Funktionstests ohne Einbindung des Umfelds Vollständiger Test Simulation einer Katastrophe gibt Aufschluss über: Zeitvorgaben Verhalten von Mitarbeitern Ausreichende Anzahl an Schlüsselkompetenzen Handeln externer Partner Management einbeziehen bessere Realitätsnähe Realistische Testszenarien (im K-Fall ändert sich dennoch das Verhalten) 18

19 2 ITSCM-LIFECYCLE 2.4 PHASE 4 Phase 4 Operatives Management Begutachtung/ Beurteilung Change Management Schulung und Bewusstsein Prüfung und Tests Training Absicherung und Kontrolle Einbindung des ITSCM-Prozesses im täglichen Geschäftsbetrieb [OCG 2003, S. 191 ff.] 19

20 2 ITSCM-LIFECYCLE 2.4 PHASE 4 MITARBEITERAUSBILDUNG / BEURTEILUNGS,- ÄNDERUNGS- U. TESTMECHANISMEN Schulung und Bewusstsein ITSCM wird Teil der täglichen Arbeitsroutine Begutachtung und Beurteilung Bei jeder Änderung der IT-Strategie oder -Infrastruktur Begutachtung und Beurteilung der neuen Situation Prüfung und Tests Regelmäßige Tests mindestens jährlich Change Management Wirken sich Änderungswünsche auf Wiederherstellungspläne aus? Training Einbindung der IT-Abteilung zur Vermittlung von Kompetenzen 20

21 2 ITSCM-LIFECYCLE 2.4 PHASE 4 ABSICHERUNG UND KONTROLLE Querschnitt unter den anderen Aufgaben dieser Phase Überwachung des Ablaufs Controlling-Methoden der BWL 21

22 2 ITSCM-LIFECYCLE 2.5 AUSFÜHRUNG Bei gewissenhafter Umsetzung der Pläne und Maßnahmen Ausführung unkompliziert Die Entscheidung zur Ausführung trifft ein festgelegtes Krisenmanagement-Team (z.b. anhand von Deadlines) Wichtige Fragestellungen müssen jederzeit zu beantworten sein: Wo können die Pläne eingesehen werden? Was sind die grundlegenden Aktionen und Entscheidungen? Wie kann das Krisenmanagement-Team kontaktiert werden? 22

23 1 Einleitung 2 Der ITSCM-Lifecycle 3 Der Business Continuity-Plan der Sparkasse Hildesheim 4 Fazit 23

24 3 SPARKASSE HILDESHEIM Der vorhandene Notfallplan der Sparkasse wurde zunächst beschrieben Anschließend: Analyse dieses Notfallplans und Vergleich mit dem ITSCM-Lifecycle Als Fazit wurden Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt und bereits sehr gut umgesetzte Punkte hervorgehoben 24

25 1 Einleitung 2 Der ITSCM-Lifecycle 3 Der Business Continuity-Plan der Sparkasse Hildesheim 4 Fazit 25

26 4 FAZIT Allgemeines Fazit (1) IT-Technik: starke Änderung der Geschäftswelt Austausch von Informationen über Landesgrenzen hinweg Schlanke Unternehmensstrukturen sind nur durch hochentwickelte IT-Infrastruktur möglich Abhängigkeit von permanent funktionierender IT Notwendigkeit von Sicherungsmaßnahmen ITSCM: Möglichkeit, Strukturen für die Sicherung des Geschäftsbetriebes im Katastrophenfall aufzubauen 26

27 4 FAZIT Allgemeines Fazit (2) Realität: keine flächendeckende Absicherung Fehlendes Verständnis, dass Maßnahmen mehr sind, als nur ein Kostenfaktor? Wille zur Veränderung muss in allen Management-Ebenen vorhanden sein Einführungsphase sehr wichtig Engagement darf nicht mit der Umsetzung und Einführung enden Tests 27

28 4 FAZIT Persönliches Fazit Zusammenarbeit mit der Sparkasse verlief durchweg positiv Vergleich von Theorie und Praxis war sehr interessant Auch in Bezug auf die praktische Umsetzbarkeit der Theorie Die Sparkasse hat uns durch das Thema ITIL einen Blickwinkel ermöglicht, auf den wir vermutlich sonst erst in der Arbeitswelt gestoßen wären 28

29 VIELEN DANK FÜR DIE AUFMERKSAMKEIT! 29

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