8 Verwaltung der Änderungskontrolle

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1 Die während des Betriebs der Lösung erhobenen Kennzahlen und Daten können Sie dazu verwenden, Kosten zu senken oder die Performance zu steigern. Wichtig ist, dass alle Änderungen nachvollziehbar in der Lösung vorgenommen werden. In diesem Kapitel werden der Prozess Verwaltung der Änderungskontrolle erläutert und die Funktionsweisen des Change Request Management, des Quality Gate Management, des Retrofit sowie der unterstützenden Services und Analysen im Detail erklärt. 8 Verwaltung der Änderungskontrolle Der Prozess Verwaltung der Änderungskontrolle (Change Control Management) stellt sicher, dass Änderungen geplant und konsistent durchgeführt werden. Wichtig ist, dass alle Änderungen nachvollziehbar in der Lösung vorgenommen werden und ihr Risiko in Bezug auf Stabilität und Sicherheit jederzeit kontrollierbar ist. Der SAP Solution Manager unterstützt Sie dabei durch eine Vielzahl von Funktionen. Das ITIL-zertifizierte Change Request Management ermöglicht Ihnen die höchste Integration in Ihren Change-Management-Prozess. Darüber hinaus stellt das Quality Gate Management eine zusätzliche Qualitätskontrolle für Projekte bereit und sichert den korrekten Transport von Änderungen in die Produktivsysteme. Im Umfeld von Upgrade, globalen Roll-outs von Vorlagen oder funktionalen Weiterentwicklungen ergeben sich Risiken und Aufwände in der Synchronisation von Entwicklungssystemen. Mit der Retrofit- Funktion synchronisieren Sie duale Landschaften vollständig und mit minimalem manuellen Aufwand. Um über alle Änderungen in der Landschaft einen Überblick zu behalten, bietet Ihnen die Change- Analyse Informationen zum aktuellen Stand und zur Historie der Änderungen an. Aufgezeichnet werden Änderungen von Konfigurationen eines Systems von Betriebssystem, Datenbank und Applikationsserver-Parametern über Transportaufträge und Hinweise bis hin zu Support Packages. Mit der Configuration Validation können Sie Konfigurationseinstellungen vergleichen und damit z. B. die Homogenität der Konfiguration innerhalb der Lösungslandschaft sicherstel- Funktionen des SAP Solution Manager 295

2 8 Verwaltung der Änderungskontrolle len. Basierend auf den Erfahrungen des SAP-Supports, bietet Ihnen der Guided Self-Service Transport Execution Analysis eine auf Ihre Transportlandschaft abgestimmte Best-Practice-Empfehlung der SAP. Daraus können Sie für sich einen entsprechenden Aktionsplan ableiten, der organisatorische, prozess- oder auch werkzeugbezogene Aspekte enthalten kann. 8.1 Quality Gate Management Das Quality Gate Management stellt in Bezug auf eine durchgängige Lösungslandschaft sicher, dass die Bereiche Design und Entwicklung sowie die Implementierung eines neuen Service effizient und effektiv in Projekte eingebettet sind. Ziel ist es, einen integrierten und konsistenten Qualitätsprozess im Unternehmen zu etablieren und alle beteiligten Abteilungen darin zu integrieren. Zusammenarbeit mit dem Release Management Das Quality Gate Management unterstützt das Release Management bei Implementierungs- und Wartungsprojekten bei Kunden. In der Regel wird dabei zwischen zwei Arten von Releases unterschieden: 1. Major Release Das Major Release ist gekennzeichnet durch eine drei- bis sechsmonatige Laufzeit. Kunden entwickeln innerhalb eines Jahres zwei bis vier Releases. Ein solches Release beinhaltet alle Arten von Änderungen, auch solche, die Kerngeschäftsprozesse nachhaltig beeinflussen, daher erfordert ein Major Release einen kompletten Regressionstest. 2. Minor Release Das Minor Release ist durch eine wesentlich kürzere Laufzeit zwischen einer und vier Wochen definiert. Ziel eines solchen Releases ist es, Fehlerkorrekturen und kleinere funktionale Erweiterungen zu bündeln und zur Verfügung zu stellen. Hierbei kann der Testumfang auf die Kerngeschäftsprozesse und die bereitgestellten Erweiterungen eingeschränkt werden. Diese Vorgehensweise bietet Ihnen die folgenden Vorteile: Die Häufigkeit der Änderungen im produktiven System wird reduziert. Änderungen finden zu klar definierten Zeitpunkten statt. Die Zufriedenheit der Endanwender steigt durch frühzeitige Kommunikation und Trainings. 296

3 Quality Gate Management 8.1 Für jede Änderung steht die angemessene Testmethode zur Verfügung. Tägliche Änderungen werden auf Notfallkorrekturen reduziert. Das Risiko von Inkonsistenzen durch fehlende oder in der falschen Reihenfolge eingespielte Transporte verringert sich. Der Arbeitsaufwand für Transportverwaltung durch Bündelung sinkt. Abbildung 8.1 zeigt das Release Management (Minor und Major Release) und Transport Management, also das Einspielen in Folgesysteme, im Überblick. SAP Solution Manager Implementierungsprojekt (Major Release) QG Scope QG Build QG Test QG Deploy QG Wartungsprojekt in Zyklen (Minor Release)... Build QG Test QG Deploy QG Scope QG Build QG... Major Release Minor Release Transportzyklus 3-6 Monate 1-4 Wochen Änderungskategorien Priorität Alle Arten von Änderungen inklusive invasiver Eingriffe Normal Fehlerkorrekturen und kleinere Änderungen (inkl. Reimport von Notfallkorrekturen) Normal Testumfang Kompletter Testumfang Zentrale Prozesse und neue Funktionen Abbildung 8.1 Release und Deployment Management Work Center»Change Management«Das Work Center Change Management im SAP Solution Manager stellt den zentralen Einstiegspunkt dar, um Projekte für das Quality Gate Management anzulegen bzw. zu verwalten. Die Darstellung ermöglicht dem Benutzer, sich einen schnellen Überblick über die verschiedenen Softwareentwicklungsprojekte und deren Status zu verschaffen. Dabei unterstützt das Quality Gate Management sowohl Implementierungs- als auch Wartungsprojekte. 297

4 8 Verwaltung der Änderungskontrolle Sichten In der Sicht Überblick sehen Sie, welche Aufgaben zu erledigen sind bzw. an welchen Projekten Sie mitarbeiten oder beteiligt sind und welcher Rolle Sie zugewiesen sind. Die zu erledigenden Aufgaben können von Ihnen direkt bearbeitet werden. Die automatische Aktualisierung sorgt dafür, dass Sie immer auf dem aktuellen Datenbestand arbeiten. Mithilfe von Favoriten können mehrere Projekte benutzerspezifisch zusammengefasst und dargestellt werden. Über die Sicht Projekte können Sie eine Vielzahl von Informationen visualisieren. Hierfür stehen verschiedene Registerkarten innerhalb der Sicht Projekte zur Verfügung (siehe Abbildung 8.2). Abbildung 8.2 Projektübersicht im Quality-Gate-Kalender Mithilfe der Registerkarte Kalendersicht können Sie sich anhand des Quality-Gate-Kalenders den Status aller aktuell angelegten bzw. laufenden Projekte sowie deren aktive Phase anzeigen lassen. Zusätzlich werden sowohl die Quality Gates als auch die Meilensteine in der Übersicht visualisiert. Mithilfe der Mehrfachselektion von Projekten ermöglicht die Kalendersicht, die Projektlaufzeiten und deren aktuellen Status zu visualisieren. Diese Ansicht erlaubt es, eventuelle zeitliche Konflikte frühzeitig zu erkennen und entsprechende Aktionen zu initiieren. Vorgehensweise Um ein Projekt innerhalb des Quality Gate Management zu nutzen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Sie müssen ein SAP- Solution-Manager-Projekt anlegen (Transaktion SOLAR_PROJECT_ ADMIN) und die Systemlandschaft in der Transaktion SMSY pflegen (siehe Abschnitt 5.3.1). Dabei kann es sich um ein Wartungs- oder ein Implementierungsprojekt handeln. Erst danach ist das Projekt in der Auswahlbox sichtbar. Nach Auswahl des gewünschten Projekts können 298

5 Quality Gate Management 8.1 Sie über den Menüpunkt Einrichten Quality Gate Management die noch ausstehenden Konfigurationen vornehmen. Nach dem Klick auf den Menüpunkt öffnet sich ein Assistent, in dessen erstem Schritt Sie die Startzeitpunkte der einzelnen Phasen festlegen können. Folgende vier Phasen mit den entsprechenden Quality Gates sind im Standard definiert: Scope Build Test Deploy Ein Quality Gate (Q-Gate) ist ein spezieller Meilenstein in einem Projekt. Q-Gates befinden sich zwischen denjenigen Phasen im Projekt, die in besonderer Weise von den Ergebnissen der Vorphase abhängig sind oder in denen besonderes Augenmerk auf technische Abhängigkeiten gelegt werden muss. Ein Q-Gate beinhaltet eine Prüfung der Ergebnisse der Vorphase. Die geforderten Ergebnistypen und Anforderungen an diese Phasen können Sie z. B. in Form von Checklisten für ein Q-Gate hochladen. Die Prüfung wird von Projektverantwortlichen und Experten der entsprechenden Phasen innerhalb einer Sitzung vorgenommen. Je nach Ausgang kann das Projekt wie geplant weiterlaufen, kann aber auch abgebrochen oder verzögert werden. Bei Einsatz des Quality Gate Management können keine Transporte in die Folgesysteme eingespielt werden, ohne dass ein Q-Gate erfolgreich durchlaufen wurde. Diese Importsperre erlaubt Ihnen ein hohes Maß an Kontrolle über Ihre Projekte und das Transportwesen. Erst nach erfolgreich durchlaufener Q-Gate-Prüfung wird die Importsperre für das nachfolgende System aufgehoben. Quality Gate In Abbildung 8.3 ist der Ablauf des Quality Gate Management exemplarisch dargestellt. Zusätzlich zu den bestehenden Q-Gates können Sie sogenannte Meilensteine anlegen, die einen bestimmten Zeitpunkt in Ihrem Projekt darstellen. Ein Meilenstein ist ein Ereignis mit besonderer Bedeutung. Im Projektmanagement sind diese Ereignisse meist Unter- bzw. Zwischenziele eines Projekts. Diese Ziele sind an die Fertigstellung eines bedeutenden Projektergebnisses gebunden. Um die Wichtigkeit eines Meilensteins hervorzuheben, können Sie ihn zusätzlich mit einer Q-Gate-Prüfung versehen. Meilensteine 299

6 8 Verwaltung der Änderungskontrolle Quality-Gate offen Quality-Gate geschlossen Build Quality-Gate Test Quality-Gate-Dokument Tester Entwickler Qualitätsmanager Resultate dokumentieren Dokumentation hochladen Q-Gate bewerten Quality Steering Board Empfehlungen des Qualitäts- Managers bestätigen oder zurückweisen Administrator Solution-Manager-Projekt mit Quality Gate Management Abbildung 8.3 Ablauf des Quality Gate Management Qualitätsmanager und Qualitätsausschuss Im zweiten Schritt legen Sie den Qualitätsmanager sowie den Qualitätsausschuss fest. Dadurch wird ein Vier-Augen-Prinzip innerhalb des Projekts und des Prozesses etabliert (Segregation of Duties). Nur wenn beide Personen oder Gruppen das Q-Gate als erfolgreich durchlaufen bestätigen, wird die Importsperre für das dem Q-Gate zugewiesene System aufgehoben und ein Import in das System ermöglicht. Die Transporte mit den unterschiedlichen Entwicklungen können Sie mithilfe des Transportmanagements in das System importieren. Im dritten Schritt wird die logische Komponente, die Sie zuvor in der Systemlandschaftspflege (Transaktion SMSY) angelegt haben, mit den darin definierten Systemen dargestellt und gegen die Transportwegekonfiguration verifiziert. In einem weiteren Schritt erfolgt die Zuordnung der einzelnen Q- Gates zu den Phasen und Systemrollen. Durch die flexible Zuordnung der Q-Gates ist es z. B. auch möglich, zwischen dem Entwicklungssystem und dem Qualitätssicherungssystem kein Q-Gate zu setzen, somit ein iteratives Testen zu ermöglichen und trotzdem sein Produktivsystem zu schützen. 300

7 Quality Gate Management 8.1 Nach Abschluss der Konfiguration zeigt der Assistent Ihnen die Projektlandschaft mit den einzelnen Phasen, Systemen, Q-Gates und Meilensteinen (siehe Abbildung 8.4). Abbildung 8.4 Projektlandschaft nach Abschluss der Konfiguration Nach dem Sichern der Konfiguration werden die unterschiedlichen Meilensteine und Q-Gates in einem Q-Gate-Kalender angezeigt. Mit unterschiedlichen Filteroptionen kann die Sicht auf die Projekte benutzerspezifisch angepasst werden. Ein Klick auf das durchlaufene Q-Gate zeigt Ihnen die Ergebnisse und Anforderungen, die in Form von Checklisten und Dokumenten fixiert sind (siehe Abbildung 8.5). Q-Gate-Kalender Abbildung 8.5 Q-Gate-Dokumentation 301

8 8 Verwaltung der Änderungskontrolle Der Qualitätsmanager ist für den Übergang der einzelnen Projektphasen verantwortlich (Scope, Build, Test und Deploy). Die Prüfung hierfür wird durch Projektverantwortliche und Experten für die entsprechenden Phasen innerhalb einer Sitzung vorgenommen. Zusätzlich stehen Ihnen verschiedene Informationen und Sichten für Ihre Softwareentwicklungsprojekte zur Verfügung. Über die angebotenen Registerkarten des Work Centers behalten Sie immer den Überblick (siehe Abbildung 8.6). Abbildung 8.6 Informationen zu Q-Gates Mit einem Klick auf das jeweilige Projekt stehen dem Qualitätsmanager über verschiedene Registerkarten sowohl allgemeine als auch detaillierte Informationen, wie z. B. definierte Projektphasen, Anzahl der zum Projekt gehörenden Änderungen und Transportaufträge sowie Informationen zu den Verantwortlichen des Projekts, zur Verfügung (siehe Abbildung 8.7). Log Für die entsprechende Revisionssicherheit sorgt ein Aktions-Log bzw. Applikations-Log, das alle Aktivitäten mit Zeitstempel und Benutzer mitprotokolliert. 302

9 Quality Gate Management 8.1 Abbildung 8.7 Projekt mit den Änderungen und den dazugehörigen Transporten Zentrale Transportverwaltung mit Quality Gate Management In heutigen heterogenen, verteilten Kundenlösungen ist es notwendig, im Bezug auf eine durchgängige Lösungslandschaft sicherzustellen, dass die Implementierung eines neuen Service effizient und effektiv durchgeführt werden kann. Während früher das Hauptaugenmerk auf den Abhängigkeiten von Objekten in einer Systemlandschaft lag, liegt es heute auf den Abhängigkeiten von Objekten in einer Lösungslandschaft. Das heißt, Systeme, die technisch vollkommen unabhängig voneinander sind, stehen mehr und mehr in einer funktionalen Abhängigkeit. Ziel muss es sein, eine zentrale Transportverwaltung für die gesamte Lösungslandschaft zu etablieren. Mit dem Quality Gate Management stellt der SAP Solution Manager im Work Center Change Management eine Administrationsoberfläche für die zentrale Transportverwaltung (siehe Abbildung 8.8) zur Verfügung. Mit einem Klick auf die Registerkarte Systemlandschaftsgrafik kann sich der Transportverantwortliche nach vorheriger Auswahl des Projekts die definierte Lösungslandschaft grafisch im Detail ansehen (siehe Abbildung 8.9). Transportkonfiguration und -risiken 303

10 8 Verwaltung der Änderungskontrolle SAP Solution Manager Change Control Management SAP-Solution- Manager-Projekt SAP NetWeaver Portal SAP ECC Änderung 1 Änderung 2 Änderung 3 Transportauftrag Transportauftrag Transportauftrag Transportauftrag Transportauftrag Transportauftrag Abbildung 8.8 Zentrale Transportverwaltung Abbildung 8.9 Systemlandschaftsgrafik Die Lösungslandschaft spiegelt die kundenspezifische Transportkonfiguration und deren Transportwege wider. Die Lösungslandschaft eines Projekts wird mithilfe eines Assistenten schnell und einfach eingerichtet und basiert auf SAP-Solution-Manager-Projekten (siehe Abschnitt 8.1.1). Die farbliche Visualisierung zeigt die derzeit aktive 304

11 Quality Gate Management 8.1 Phase des Projekts sowie die durchlaufenen und noch anstehenden Q-Gates an. Zusätzlich werden eventuelle Transportrisiken in der Systemgrafik farblich gekennzeichnet. Die Transportrisiken der entsprechenden Systeme werden darüber hinaus auf der Registerkarte Risiken in tabellarischer Form zur Verfügung gestellt (siehe Abbildung 8.10). Die Risiken werden vom System automatisch gesammelt. Der Qualitätsmanager kann auf diese Art vor jeder Phase bzw. vor jedem Phasenabschluss beurteilen, welche Transporte freigegeben wurden bzw. noch auf eine Freigabe warten. Darüber hinaus ist zu erkennen, ob alle Transporte korrekt in das System importiert wurden. Basierend auf diesen Informationen kann er entscheiden, welche Maßnahmen notwendig sind. Abbildung 8.10 Transportrisiken in Lösungslandschaften Beispiele für Risiken sind: Transportfehler (Return-Code 8) fehlende Transportaufträge in den Systemen Transporte, die eine logische Abhängigkeit zueinander haben und nicht vollständig importiert wurden 305

12 8 Verwaltung der Änderungskontrolle offene Transportaufträge, die im Entwicklungssystem auf die Freigabe warten Auf diese Weise kann der Qualitätsmanager mit entsprechenden Aktivitäten kritischen Situationen effektiv entgegenwirken und eine Risikoeinschätzung des Projekts vornehmen. Änderungen am Projekt Basierend auf der Auswahl eines Projekts stellt die Registerkarte Änderungen die projektspezifischen Änderungen sowie die darin befindliche Anzahl von Transportaufträgen dar. Dabei können beliebig viele Änderungen für ein Projekt angelegt werden. Die einzelnen Änderungen können Sie über die Registerkarte Änderungen für das jeweilige Projekt anlegen. Nach dem Anlegen einer Änderung können Sie dieser eine beliebige Anzahl von Transportaufträgen (Workbench/Customizing) zuordnen. Das Anlegen von Transportaufträgen kann über die Registerkarte Änderungen, über die Schaltfläche Transporte verwalten oder über die Registerkarte Transporte mit der Schaltfläche anlegen erfolgen. Die Änderungen bilden die Klammer für die verschiedenen Transportaufträge, die ihnen zugeordnet sind. Die Basis hierfür bilden CTS-Projekte. Die in Abschnitt angesprochenen Änderungen und Transportaufträge für ein Projekt können auch über das Change Request Management angelegt und im Quality Gate Management (siehe Abbildung 8.11) dargestellt werden (siehe Abschnitt 8.2.9). Abbildung 8.11 Übersicht der zu einem Projekt gehörenden Transportaufträge 306

13 Quality Gate Management 8.1 Durch dieses Konzept ist es möglich, logisch zusammengehörige bzw. voneinander abhängige Transportaufträge system- und/oder lösungsspezifisch zu bündeln. Abhängig von der aktuellen Phase können Sie ganze Projekte oder einzelne Änderungen mit einem oder mehreren Transportaufträgen in die nachfolgenden Systeme importieren. In der Test-Phase kann der Administrator in Absprache mit dem Qualitätsmanager und weiteren Experten Transportaufträge anderen Projekten und deren Änderungen zuordnen. In dieser Phase des Softwareentwicklungsprojekts kann der Qualitätsmanager eine Konsolidierung des Projekts vornehmen, bevor er die letzte Phase des Projekts aktiviert. In der Deploy-Phase kann das komplette Projekt mit all seinen Transportaufträgen entsprechend den in der Praxis bewährten Vorgehensweisen von SAP (SAP Best Practices) importiert werden. Damit wird sichergestellt, dass alle Transportaufträge eines Projekts komplett und in der richtigen Reihenfolge sowie zu einem bestimmten Zeitpunkt in die produktiven Systeme importiert werden. Kann ein Projekt-Import (Import all) nicht durchgeführt werden, steht auch für die Deploy-Phase der Import einzelner Änderungen zur Verfügung. Mithilfe dieser Funktionalität können Geschäftsprozesse in ABAP- und Nicht-ABAP-Systemen über Lösungslandschaften hinweg synchron geändert werden. Transportaufträge logisch bündeln SAP Best Practices im Bereich Transport Um Sie bei Ihren Änderungen bestmöglich zu unterstützen, wurde das Quality Gate Management unter Berücksichtigung der SAP Best Practices im Bereich Transport entwickelt. Diese basieren auf der Erfahrung einer Vielzahl von Kundenprojekten: Transport von Kopien Diese Funktion bietet die Möglichkeit, einen originalen Transportauftrag und die darin befindlichen Objekte so lange im Entwicklungssystem zu sperren, bis die entwickelte Funktionalität erfolgreich im Qualitätssicherungssystem getestet wurde. Erst danach findet die finale Freigabe des originalen Transportauftrags statt. Folglich arbeitet der Entwickler so lange wie möglich mit dem Transport von Kopien. Dieses Vorgehen bringt im Wesentlichen zwei Vorteile. Zum einen wird die Anzahl der Transportaufträge, die in das Produktivsystem importiert werden, reduziert. Da der originale Transport 307

14 8 Verwaltung der Änderungskontrolle nur die finale Version des geänderten Objekts enthält und nicht die zuvor entwickelten Versionen, reduziert sich sowohl die Anzahl der Objektversionen im Produktivsystem als auch die Importzeit der Transportaufträge. Überholerproblematik Der zweite Vorteil liegt darin, dass mit dem Transport von Kopien die Gefahr der Überholerproblematik entscheidend reduziert werden kann, weil die entwickelten Objekte so lange wie möglich im Entwicklungssystem gesperrt bleiben und somit Versionskonflikte verhindert werden können. Systemübergreifende Objektsperre Mithilfe der systemübergreifenden Objektsperre ist es möglich, mehrere Implementierungsprojekte bzw. Wartungsprojekte auf ein und derselben Systemlandschaft zu betreiben. Ändert ein Entwickler in einem Projekt ein Objekt, ist dieses Objekt für alle anderen Entwickler sowohl im gleichen als auch in den anderen Projekten auf dieser Systemlandschaft mithilfe der systemübergreifenden Objektsperre nicht mehr änderbar. Abhängig von der Einstellung der Sperre kann eine Änderung frühestens nach der finalen Freigabe des Transportauftrags erfolgen. Dadurch werden Versionskonflikte frühzeitig unterbunden. Diese Funktion steht sowohl für ABAP-Workbench-Objekte als auch für Customizing- Einstellungen zur Verfügung. Dringende Korrekturen Eine dringende Korrektur ermöglicht die schnellstmögliche Implementierung einer Korrektur im Produktivsystem mithilfe eines Vorabtransports. Durch die Zuordnung zu einem Projekt bleiben die Transportreihenfolge und die Konsistenz des Produktivsystems erhalten. Weiterführende Details zu den SAP Best Practices im Bereich Transport finden Sie in Abschnitt Change Request Management Die Möglichkeit, Änderungen nachzuvollziehen, ist einer der wichtigsten Faktoren, um Qualität und Transparenz in einer Softwarelösung zu garantieren und dabei sicherzustellen, IT-Standards zu erfüllen. Das gilt besonders für Änderungen an Softwarekomponenten selbst oder Änderungen an der Konfiguration. Dieser Abschnitt zeigt, 308

15 Change Request Management 8.2 wie der SAP Solution Manager Sie dabei unterstützt, Änderungen an Softwarekomponenten oder deren Konfiguration durch klar geregelte Prozessabläufe und eine lückenlose Dokumentation umzusetzen, und Ihnen damit die Möglichkeit gibt, Ihre Änderungen und Transporte zentral zu verwalten. Änderungen in einem Unternehmen finden ihren Ursprung meist in der Fachabteilung. Entweder dadurch, dass Innovation angefordert wird, um das Wachstum und die Weiterentwicklung des Unternehmens in einer sich ständig ändernden Marktsituation zu sichern, oder dadurch, dass während des täglichen Betriebs Störungen oder technische Probleme auftreten, die nur durch eine Änderung am System oder den Austausch einer IT-Komponente behoben werden können. Im Change Request Management münden all diese Änderungsanforderungen in sogenannten Änderungsanträgen. Dabei bietet das Change Request Management Funktionen, um all diese Änderungen, Anforderungen und Änderungsanträge zu verwalten, auszuführen und zu dokumentieren nicht nur durch Nachverfolgen eines Status, sondern auch durch eine verbesserte Integration zwischen der Fachabteilung und der IT bei diesem Prozess. Die Anwendung unterstützt Änderungen von der ersten Anforderung bis zum finalen Deployment im System. Dies setzt eine enge Integration zwischen dem SAP Solution Manager und den verwalteten Systemen sowie eine enge Integration des Change Request Management mit dem Transportwesen von SAP selbst voraus. Diese Integration beginnt auf der Geschäfts- und Änderungsprozessebene und geht bis auf die technische Ebene von Transporten und Entwicklungsobjekten. Generell unterscheidet SAP zwischen verschiedenen Arten von Änderungen. Basierend auf der Zeit, die benötigt wird, um die Änderung durchzuführen und einzusetzen, werden diese in verschiedene Arten von Releases unterteilt. Die größte Kategorie bilden dabei die Major Releases, die eine Laufzeit von drei bis sechs Monaten haben und durch Änderungen die Kerngeschäftsprozesse nachhaltig beeinflussen. Daneben gibt es Minor Releases, die eine wesentlich kürzere Laufzeit haben und in erster Linie genutzt werden, um Fehlerkorrekturen bereitzustellen und kleinere Anforderungen zu realisieren. Innerhalb der IT-Organisation werden diese Änderungen oder Releases entweder durch ein Implementierungsprojekt oder durch Änderungsanträge Major und Minor Releases Implementierungs- oder Wartungsprojekt 309

16 8 Verwaltung der Änderungskontrolle ein Wartungsprojekt realisiert, das fortlaufend Änderungen am System ermöglicht. Die Projekte sind dabei immer in Phasen unterteilt, um das Projektmanagement sowie die Release-Kontrolle zu unterstützen. Eine detaillierte Darstellung der Phasen, die im Change Request Management verwendet werden, finden Sie in Abschnitt Change Request Management kann außerdem auch in Kombination mit dem Quality Gate Management des SAP Solution Manager verwendet werden, um die verschiedenen Phasen und Abschnitte eines Implementierungsprojekts zu kontrollieren. Diese Integration erlaubt es Ihnen, sicherzustellen, dass Qualitätskriterien und Projektstandards eingehalten werden, bevor eine Phase eines Projekts abgeschlossen werden kann. Mehr über die Integration von Change Request Management und Quality Gate Management erfahren Sie am Ende dieses Kapitels im Abschnitt Wie bereits erwähnt, sind beide Anwendungen eng in die Transportinfrastruktur der SAP integriert. Dies ermöglicht Ihnen, Änderungen von der Anforderung in der Fachabteilung bis zur Umsetzung in der IT zu verfolgen. Die Verwaltung der Transporte wird hierbei zentral vom Change Request Management übernommen, und manuelle Aktivitäten werden auf ein Minimum reduziert Change Request Management im Detail Change Request Management ist ein flexibles Werkzeug, das Sie dabei unterstützt, Entwicklungen und Änderungen an Ihrer gesamten Systemlandschaft zentral im SAP Solution Manager zu kontrollieren. Für diesen Zweck bietet das Change Request Management eine Reihe von Funktionen. Das Konzept, auf dem die Prozesse beruhen, besteht dabei im Wesentlichen aus zwei Arten von Dokumenten: dem Änderungsantrag und dem Änderungsvorgang. Änderungsantrag Änderungsvorgang Der Änderungsantrag ist das initiale Dokument, in dem die Anforderung oder die durchzuführende Änderung erstmals dokumentiert und beschrieben wird und in dem auch die Genehmigung bzw. das Genehmigungsverfahren des Antrags abläuft und dokumentiert wird. Sobald Sie einen Änderungsantrag genehmigt haben, werden ein oder mehrere Änderungsvorgänge als Folgedokumente mit direktem 310

17 Change Request Management 8.2 Bezug zum ursprünglichen Antrag erstellt. Bei den Änderungsvorgängen wird dabei zwischen verschiedenen Arten von Änderungen unterschieden, je nachdem, ob es sich bei der Änderung um eine Änderung an einem System oder an einer IT-Komponente handelt und von welcher Dringlichkeit die Änderung ist. Im Änderungsvorgang haben Sie die Möglichkeit, alle Aktivitäten zu dokumentieren und auszuführen, die benötigt werden, um diese Änderung vorzunehmen. So können Sie jederzeit nachzuvollziehen, wo eine konkrete Änderung ihren Ursprung hatte, wer sie genehmigt, wer sie umgesetzt und wer sie letztlich in das Produktivsystem eingespielt hat. Ein wesentlicher Vorteil dieser Transparenz ist, dass all diese Informationen jederzeit an einer zentralen Stelle, dem SAP Solution Manager, zur Verfügung stehen und aufgerufen werden können. SAP Solution Manager Service Desk Service- Desk- Mitarbeiter Incident (Problem) Feedback Anforderer Change Request Management Entwickler Tester IT Operator Änderungsantrag Änderungsvorgang Change Manager PRD Kontrollierbare Transporte QAS Kontrollierbare Transporte DEV Abbildung 8.12 Übersicht über den Standardprozess des Change Request Management Ein kurzes Beispiel (siehe Abbildung 8.12) für einen typischen Änderungsvorgang mit Change Request Management soll die Vorgehensweise verdeutlichen: Ein Sachbearbeiter in der Fachabteilung entdeckt einen Änderungsbedarf in einer Transaktion, mit der er arbeitet. Er kann nun direkt aus der Transaktion eine Service-Desk-Meldung erfassen, in der er den Sachverhalt beschreibt, und eine Änderung anfordern. Die Meldung erscheint daraufhin im Arbeitsvorrat eines Service- Beispielszenario 311

18 8 Verwaltung der Änderungskontrolle Desk-Mitarbeiters, der die Meldung bearbeitet und gegebenenfalls einen Änderungsantrag (Request for Change) erzeugt (siehe Abschnitt 8.2.4). Dieser Änderungsantrag wird nun vom System zur zentralen Rolle des Szenarios, dem Change Manager, weitergeleitet. Der Change Manager ist dafür verantwortlich, den Antrag zu bewerten, ihn zu kategorisieren und zu genehmigen oder gegebenenfalls abzulehnen. Genehmigt er den Antrag, wird ein Änderungsvorgang (Change Transaction) erzeugt. Der Änderungsvorgang bildet in den folgenden Arbeitsschritten die operative Grundlage für Entwickler, Tester und IT- Administratoren. Der Change Manager greift nach erfolgreichem Ablauf der im Folgenden beschriebenen Prozesse wieder ein und schließt den Änderungsantrag ab. Der Änderungsvorgang erscheint im Arbeitsvorrat eines Entwicklers, der die Änderung implementiert und zum Testen freigibt, womit sie dem Tester übergeben wird. Erst nach erfolgreichem Test kann die Änderung ins Produktivsystem transportiert werden. Release Management mit dem Change Request Management Projektplan Mit den Funktionen des Change Request Management können Sie Releases und Projekte in verschiedener Art und Weise verwalten. Innerhalb eines Projekts können alle Änderungen, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums realisiert werden sollen, geplant und kontrolliert umgesetzt werden. Auch Änderungen, die außerhalb eines Projektplans auftreten und eine schnelle Lösung erfordern (sogenannte dringende Änderungen), z. B. wenn ein Fehler auftritt, der eine Produktivumgebung gefährdet, können hier wohldokumentiert und effizient behoben werden. Eine andere Möglichkeit, Releases mit dem Change Request Management zu verwalten, ist die Integration mit cprojects, dem Projektplanungswerkzeug der SAP. Alle Änderungen, die im Rahmen eines Projekts realisiert werden sollen, können in einem Projektplan in cprojects erfasst und geplant werden. Eine Ressourcenplanung ist ebenso verfügbar wie die Anbindung an das Backend, z. B. CATS (Cross-Application Time Sheet) zur Rückmeldung von Aufgaben. Änderungsanträge, die das Genehmigungsverfahren durchlaufen haben, können hier eingeplant werden. Dieser Projektplan ist mit dem SAP- Solution-Manager-Projekt, das in einem sogenannten Projektzyklus mehrere Projektphasen durchläuft, in den SAP Solution Manager integriert. Die Phasen werden zentral aus dem SAP Solution Manager heraus kontrolliert und geben Rahmenbedingungen vor, die nicht umgangen werden können. 312

19 Change Request Management 8.2 Der SAP Solution Manager schließt hier eine Lücke, die sich in vielen Change-Management-Lösungen ergibt: Wenn Change-Management- Prozesse z. B. über Datenbanken oder Listen abgebildet und hier alle Änderungsanträge und deren Genehmigungen protokolliert werden, ist spätestens dann ein manueller Schritt notwendig, wenn ein Transportauftrag erzeugt oder eingespielt werden muss. Die Nummer des Transportauftrags muss manuell in die Datenbank übertragen werden, was eine potenzielle Fehlerquelle darstellt. Ein Tippfehler oder ein Fehler beim Kopieren entwertet den gesamten Prozess. Im Change Request Management werden Transportaufträge zentral aus dem SAP Solution Manager heraus erzeugt, und bei der Erzeugung wird immer automatisch eine Referenz zum jeweiligen Änderungsantrag angelegt (darüber hinaus werden auch dessen ID und Kurztext in die Bezeichnung des Transportauftrags aufgenommen), sodass eine klare Zuordnung jederzeit möglich ist. Das Change Request Management bietet darüber hinaus die Möglichkeit, alle Transporte im Rahmen eines Projekts nachzuverfolgen und zu kontrollieren, in welchen Systemen sie erzeugt und in welche Systeme sie eingespielt wurden. Über den SAP Solution Manager können Sie zentral in die Transportprotokolle und die Importqueue, aber auch in das Wartungsprojekt des SAP Solution Manager, den Projektplan und die angeschlossenen Systeme navigieren. Jeder Änderungsvorgang bietet eine Übersicht aller Transporte und Transportaufgaben, die darüber erstellt wurden. Von dort kann jederzeit der Status der Transporte überwacht werden und ein direkter Absprung in die Log-Datei erfolgen. Auch Änderungen, die keinen Transportanschluss erfordern, können über das Change Request Management erfasst werden. Hier wird, wie bei allen Änderungen, ein Änderungsantrag gestellt, der alle Genehmigungsschritte durchläuft. Im Änderungsantrag selbst werden die Schritte dokumentiert, die zur Realisierung nötig sind. Der SAP Solution Manager stärkt somit SAP in ihrer Vision des Application Management und der IT-Governance, indem er Funktionen zur Verfügung stellt, die unabdingbar sind, um eine transparente Implementierung und Betriebsführung einer Lösung zu garantieren. Dies bildet die Grundlage vieler regulatorischer Bestimmungen; z. B. die Fragen, wer was wann getan und wer kontrolliert und die Genehmigung erteilt hat, lassen sich so beantworten. Integration des Change Request Management mit dem Transportwesen Änderungen mit und ohne Transportanschluss Um den Betrieb einer Systemlandschaft unter sich ständig ändernden Anforderungen garantieren zu können, müssen folgende Gesichtspunkte berücksichtigt werden: 313

20 8 Verwaltung der Änderungskontrolle Änderungsanträge, ob sie aus Fehlermeldungen resultieren oder im Rahmen eines Ideenmanagements direkt erzeugt werden, müssen von einer zentralen Stelle klassifiziert und genehmigt werden. Ist ein solcher Antrag genehmigt, müssen die Durchführung der Änderung, deren Transport in Folgesysteme (Qualitätssicherung und Produktion) und ihr Test sichergestellt sein. Eine lückenlose Dokumentation beinhaltet darüber hinaus alle für die Änderung relevanten Informationen sowie Daten über alle beteiligten Personen. Darüber hinaus muss der Status eines Änderungsantrags zu jeder Zeit nachvollziehbar sein. Integrierte Teams Konformität mit IT-Standards Ebenso wichtig ist die Integration von Menschen im Unternehmen, wobei die Prozessorientierung des SAP Solution Manager einen wichtigen Beitrag leistet, um die Kommunikation zwischen Fachabteilung und IT-Administratoren sicherzustellen. Alle an einer Änderung beteiligten Personen haben jederzeit Zugriff auf alle relevanten Informationen, wie z. B. Anforderungen, Spezifikationen, Dokumentation, Testfälle, Testergebnisse oder Statusanalysen, die anhand der Geschäftsprozesshierarchie im SAP Solution Manager gegliedert und zentral verfügbar sind. SAP orientiert sich mit diesem Angebot an den Prozessen der IT Infrastructure Library (ITIL). Ziel des Change Management ist, laut ITIL, die wirtschaftliche und termingerechte Durchführung von Änderungen mit minimalem Risiko. Das Change Request Management umfasst die Prozesse Verwaltung von Änderungsanträgen, Projektmanagement und Änderungslogistik. Darüber hinaus ermöglicht das Change Request Management Ihrem Unternehmen, diese Prozesse auf einfache Art und Weise einzusetzen, indem es vordefinierte Prozesse bietet. Zusätzlich unterstützt es Sie dabei, den Ansprüchen von Audit-Anforderungen wie z. B. von SOX (Sarbanes-Oxley Act) zu genügen, indem alle Nutzer gezwungen werden, Softwareänderungen über die definierten Change-Management-Prozesse zentral über den SAP Solution Manager durchzuführen. Einsatzbereit out of the Box Ein großer Vorteil des Change Request Management sind, wie bereits erwähnt, die Standardprozesse und Funktionen, die mit ausgeliefert werden und so schnell eingesetzt werden können. 314

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