ZENOS wurde bewusst als SAP Plug-In realisiert. Dadurch ist ZENOS ein Teil der SAP R/3 Funktionalität.

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1 PSITINIERUNG ZENS ZENS wurde bewusst als SAP Plug-In realisiert. Dadurch ist ZENS ein Teil der SAP Funktionalität. Die Zielgruppe für ZENS sind Kunden, die sich für SAP als strategische Systemplattform entschieden haben, aber durchaus über weitere geschäftsrelevante Applikationen verfügen. Diesen Kunden wird mit ZENS die Möglichkeit geboten, auf Basis einer serviceorientierten Architektur ein systemübergreifendes Prozessdesign vorzunehmen, das rein prozess und nicht technikgetrieben ist, aber trotzdem wartungsarm und effizient betrieben werden kann. ZENS steht als Plug-In zwischen den Systemen und kann von beiden Daten in Empfang nehmen bzw. an sie zur Verarbeitung weitergeben. Damit entspricht ZENS dem Gedanken einer serviceorientierten Architektur. Sowohl SAP als auch die Fremdsysteme sollen sich lediglich auf ihre Prozessdaten beschränken. Sie sollen Service-Layer zur Verfügung stellen und so für eine klare Trennung zwischen Businesslogik und Integrationswissen sorgen. SAP ist diesen serviceorientierten Ansatz, der zu gekapselten Funktionen führte, schon frühzeitig gegangen und beschreitet diesen Weg mit seiner Enterprise Service Architecture (ESA), SAPNetweaver und dem WebService-Gedanken auch konsequent weiter. So stehen heute bereits ca gekapselte Services den Fremdsystemen für einen Aufruf von außen zur Verfügung. Innerhalb von SAP stehen bereits hunderttausende (!!) von Services in Form von nicht RFC-fähigen Funktionsbausteinen und Transaktionen zur Verfügung, die die Gesamtfunktionalität des SAP darstellen! Non-SAP Applikation SAP Business Framework NN-SAP ZENS Konvertieren Empfangen C und C IDoc Business bject IDoc NN-SAP Extrahieren NN-SAP NN-SAP Verarbeiten NN-SAP C C Senden Empfangen Mappen Prozesskettenmanagement Monitoring Nachrichtensteuerung Fehlerhandling / Restart Konvertieren Senden C und C Mappen Individuelle Bausteine SD PP SQL PM HR ALE FI C AM PS ISIS Call Transaction Reports Im Gegensatz zu Middleware-Lösungen kann ZENS als Bestandteil der SAP-Funktionalität alle SAP-Services ansprechen, die zur Verfügung stehen und die gesamte SAP-Funktionalität ein und ausgehenden Schnittstellen zur Verfügung stellen. Die Einschränkung auf das Business Framework der SAP entfällt. ZENS selbst kann als RFC-fähiger Funktionsbaustein von außen aufgerufen werden. Ist das Fremdsystem nur in der Lage eine File-Kommunikation aufzubauen, so ist auch dies für ZENS kein Problem, da ZENS über einen eigenen Pollmechanismus verfügt. Innerhalb von SAP kann ZENS ebenso aus SAP-Dialogtransaktionen aufgerufen werden. Der klassische ZENS-Kunde möchte seine bestehende, historisch gewachsene Systemwelt in den Gesamtprozess integrieren. Die heterogenen Systemlandschaften entsprechen i.d.r. nicht einer modernen Systemarchitektur und die Systeme sind schon gar nicht SAP oder XML-fähig. Häufig ist zudem eine Überführung von Massendaten Richtung SAP notwendig. Er verfügt über SAP-Entwicklungsknowhow und möchte so wenig Änderungen wie möglich an seinen bestehenden Applikationen vornehmen. Der Gesamtprozess macht die Einbindung der bestehenden Applikationen in die SAP-Dialoge notwendig. Trotzdem soll die Kopplung zwischen SAP und den übrigen Applikationen so locker sein, dass die Wartbarkeit nicht beeinträchtigt wird. Genau diesen Kunden stellt ZENS eine durchgängige, komplexe Lösung zur Verfügung, die Entwicklung, Migration, Business Process und Systembetrieb effizient und sicher unterstützt. actum consulting products GmbH Version 2.0 Seite 1

2 SD SD PPP PM PM HR HR SAP Coresystem FI C C AMAM PS IS IS SD SD PPP PMPM HR HR SAP Coresystem FI C AM PS IS IS SD SD PP PP PMPM HRHR SAP Coresystem FIFI C C AM AM PSPS ISISIS PP PP SD SD PM PM HRHR SAP Coresystem FI FI ISIS C C AM AM PS PS ALLEINSTELLUNGSMERKMALELE VN ZENS ZENS wurde als Ergänzungsprodukt zur SAP Technologie für die Einbettung von SAP in heterogene Systemlandschaften konzipiert (im Gegensatz zu dem allgemeinen EAI-Ansatz) und ist speziell auf die sich daraus ergebenden Anforderungen ausgelegt. Alle Merkmale des Produktes ZENS müssen im Zusammenhang betrachtet werden. ZENS ist in seiner Komplexität, Durchgängigkeit und Positionierung mit keinem anderen Produkt vergleichbar und positioniert sich lösungsorientiert an den speziellen Aufgabenstellungen von Kunden, die SAP als strategische Plattform wählen, zum einen ihre Geschäftsprozesse step-by-step durch SAP-Funktionalität ersetzen und zum anderen ihre bestehenden Applikationen in die SAP-Dialogprozesse integrieren. ZENS wird exklusiv durch die actum consulting products GmbH vertrieben. Einmalschnittstellen (Migration) p Massendatenverarbeitung Kundensystem SAP Business Framework Permanentschnittstellen (bidirektional) p initial load (Urladung) und p permanenter Datenaustausch Business Process p Prozesskettenmanagement p Proaktives Monitoring p Nachrichtensteuerung p Fehlerhandling p Restartfähigkeit ALE ZENS liefert eine durchgängige Lösung für die Themen Datenmigration, Permanentschnittstellen und Business Process und legt besonderen Wert auf eine Unterstützung des Systemverbundes über den gesamten Lifecycle. Dadurch wird bereits bei der Entwicklung mit ZENS die Basis für einen effizienten Systembetrieb und geringe Wartungsaufwände gelegt. Step-by-step-Implementierung Kundensystem SAP Business Framework Kundensystem SAP Business Framework Kundensystem SAP Business Framework ALE ALE ALE Zielsetzung p Unterstützung des Systemverbundes über den gesamten Lifecycle!!! Konzeption Realisierung Betrieb Wartung Die Unterstützungsleistungen orientieren sich an ITIL (IT Infrastructure Library) und sind somit durch ein systematisches, professionelles Vorgehen für das von IT Dienstleistungen geprägt. actum consulting products GmbH Version 2.0 Seite 2

3 ZENS UND ITIL (IT INFRASTRUCTUREI NFRASTRUCTURE LIBRARY) ZENS ist weitaus mehr als eine reine Entwicklungsplattform und daher auch nicht mit ETL-Werkzeugen oder Programmgeneratoren zu vergleichen. Bei ZENS handelt es um eine Integrationsplattform, die Business Process und Systembetrieb umfassend unterstützt. An dem nachfolgend dargestellten ITIL-Modell sind die unterstützten ITIL-Komponenten orange markiert, um die Durchgängigkeit des ZENS-Beitrages zu verdeutlichen. Strategische Prozesse Kunde Anwender Account Relationship Service Level Incident (Service Desk) RfC perationelle Prozesse Human Ressource Service Build & Test Entwicklung Service Design Problem Configuration Unternehmensstrategien Leistungserstellung RfC Architekturen Financial Service Planung Finanzen Availability & IT Service Continuity Change Release Capacity Lieferanten Services Quelle: Angelehnt an das IPW TM Modell von Quint/Wellington Redwood (www.quint.nl) Die Entwicklung mit ZENS erfolgt objektorientiert und oberflächengesteuert. Um den Systembetrieb effizient unterstützen zu können, liefert ZENS bereits einen umfassenden Programmrahmen für die Umfeldrealisierung. Der ZENS-Programmrahmen umfasst bereits das Prozesskettenmanagement, Monitoring und Scheduling- Funktionen, eine Nachrichtensteuerung, sowie ein umfassendes Fehlerhandling und Restartverfahren. Für den Entwickler stellt sich somit nicht die Frage, ob er diese für den Betrieb extrem wichtigen Funktionalitäten konzipiert und entwickelt, er muss sie lediglich im Rahmen des Customizing ausprägen. ZENS übernimmt bei den realisierten bidirektionalen Schnittstellen die gesamte Ablaufsteuerung und Überwachung des Schnittstellenbetriebes inklusive der Datenumsetzung, der Kommunikations-Regelwerke und der damit verbundenen Prozesslogik. ZENS wirkt als zentrale Integrationsplattform innerhalb von SAP. Unabhängig davon, ob es sich um eingehende oder ausgehende Schnittstellen handelt, nimmt ZENS den Datenstrom in Empfang, ermittelt die notwendigen Verarbeitungsschritte, prüft zum Beispiel die empfangenen Daten auf Plausibilität, wandelt sie in das SAP oder Fremdsystem- Format, reichert den Datenstrom gegebenenfalls an und löst bei bestimmten Ereignissen automatisch vordefinierte Aktionen (z.b. Events, Reports, Nachrichten, Betriebssystemkommandos, etc.) aus. Jeder Verarbeitungsschritt kann dabei über das Customizing individuell gesteuert werden. Durch die Modularisierung der Verarbeitungsschritte ist eine Wiederaufsetzbarkeit jederzeit gegeben. Die Verifikation und gegebenenfalls Korrektur der entstandenen Daten ist mit Hilfe des mitgelieferten File-Editor und Errordesk zu jedem Verarbeitungsschritt möglich. actum consulting products GmbH Version 2.0 Seite 3

4 SYSTEMBETRIEB GEMÄß ITIL Ein Monitor überwacht die einzelnen Verarbeitungsschritte proaktiv, so dass ZENS jederzeit einen prozessbezogenen Status im Zugriff hat. Die Bedeutung dieser Aussage und ihre Auswirkung wird nachfolgend explizit anhand des an ITIL (IT Infrastructure Library) angelehnten Schaubildes erklärt. Kommt es im Systembetrieb zu einer Störung (Incident), so unterscheidet ITIL die Phasen: Incident Problem Change Release Configuration Das Business: Kunden bzw. Anwender Störungen + Anfragen Kommunikation Updates Workarounds Changes Service Desk Releases Incidents Proaktives Monitoring durch ZENS Nachricht an 1stLev.Support/ Service Desk Prozess-ID und bjekt Fehlersuche Incident Fehlerhandling mit ZENS 2nd / 3rd-Level Prozess-ID und bjekt Alle Infos u. Maßnahmen ZENS Ticket eröffnen Problem Fehlerkorrektur mit ZENS Modular berfläche Programmcode generiert Change ZENS Versionen Bibliothek Transport Aktiv/Deaktiv Release ZENS Verw.Nachw. DDIC-Abgleich Configuration CMDB Incidents Problems Known Errors Changes Releases CI s Relationships Der Anwender wird durch ZENS von dem routinemäßigen Monitoring befreit und statt dessen proaktiv benachrichtigt. Art, Auslöser und Umfang der Benachrichtigung sowie der oder die Empfänger sind über das Customizing einstellbar. Dabei sind auch Qualifizierung und Gruppierungen von Nachrichten und die Verteilung auf unterschiedliche Empfänger möglich. Bezogen auf das obige Schaubild bedeutet das, dass im Falle eines Incident, ZENS aktiv die Benachrichtigung der Beteiligten vornimmt. Setzt der Kunde ein Service Desk ein, so kann ZENS z.b. dort ein Ticket eröffnen oder eine Nachricht auf die Konsole (z.b. UC4) schicken. Welche Nachrichten zur Ticketeröffnung führen, ist wiederum im Customizing einstellbar. Parallel dazu kann auch die Phase Incident durch SAP Express Mail, oder SMS angestoßen werden. Die Benachrichtigung enthält jeweils bjekt und Prozess-ID und versetzt den Empfänger in der Produktivumgebung in die Lage durch eine zielgerichtete Navigation an die Fehlerquelle geführt zu werden. Der 1st-Levelsupport ruft über den ZENS-Monitor das von der Störung betroffene bjekt auf und kann, da jede ZENS-Schnittstelle den gleichen Aufbau hat, erste Fehlerklärungen einleiten. Er sieht den fehlerhaften Request inklusive aller eventuell bereits korrekt verarbeiteten Prozessschritte (Welche Daten sind angekommen? Wie wurden sie aufbereitet und/oder ergänzt?). Der 1st-Levelsupport benötigt keine detaillierten Schnittstellenkenntnisse um erste Prüfungen vornehmen zu können, da ZENS ihm eine Fehlerklärung per Doppelklick ermöglicht und umfassende Hilfsmittel wie z.b. in Produktivumgebung aktivierbare Break-Points, Traces oder Simulation mit und ohne utput zur Verfügung stellt. Ist der 1st-Levelsupport nicht in der Lage den Fehler zu klären, kann er diesen an das Problem (i.d.r. 2nd oder 3rd-Levelsupport) weiterleiten. Auch der Fachbereich kann über speziell aufbereitete Daten (Errordesk) an der Fehlerklärung aktiv beteiligt werden. Alle Maßnahmen, die 1st-Levelsupport bereits durchgeführt hat, stehen 2nd oder 3rd-Levelsupport inklusive utput zur Verfügung. actum consulting products GmbH Version 2.0 Seite 4

5 ZENS schreibt pro Verarbeitungsschritt Restartpoints, so dass die Verarbeitung nach Beseitigung der Fehlerursache (z.b. Applikations-Customizing ergänzt) über den ZENS-Mappingsassistenten wieder aufsetzbar ist. Treten in einer Schnittstelle wiederkehrende Fehler auf (z.b. Fehler tritt auf durch Sperr-Problematik), so wird i.d.r. ein Request for change eingeleitet. Auch hier unterstützt der modulare Aufbau der ZENS-Programme. Die einzelnen Verarbeitungsschritte innerhalb einer ZENS-Schnittstelle werden über Functioncodes gesteuert und statusabhängig über Folge-Functioncodes verknüpft. Damit kann auf sich ändernde Anforderungen oder notwendige Fehlerkorrekturen flexibel und effizient reagiert werden. So konnte bei einem Kunden mit äußerst geringem Aufwand auf eine Fehlersituation reagiert werden, die aus einer Sperr-Problematik resultierte. Da ZENS zum Verarbeitungszeitpunkt Nutzdaten und Fehlermeldung zur Verfügung stehen, wurde aus diesen Daten eine Reaktion auf spezielle Ereignisse abgeleitet. Auf die Fehlersituation wurde im Customizing mit einem zusätzlichen Functioncode reagiert, der einen Pending-Prozess auslöste. Gleichzeitig wird der User, der die Sperrung verursacht, per Express Mail benachrichtigt. Für den Pending-Prozess kann im Customizing eingestellt werden, in welchen Zyklen eine erneute Verarbeitung angestoßen werden soll. Durch diese Analyse von Fehlerart und häufigkeit lassen sich somit lernfähige Schnittstellen umsetzen. Der Request for change lässt sich durch ZENS mit wenig Aufwand realisieren und kann über das Release in die Produktivumgebung überführt werden. Auch die Phasen Release und Configuration werden wiederum umfassend durch ZENS unterstützt. Die Schnittstellenobjekte sind versionierbar. D.h., es gibt immer eine aktive Version und es kann daneben eine oder mehrere nicht aktive Versionen geben. In der Testumgebung wird die neue Version entwickelt und getestet. Auswirkungen durch Anpassungen an globalen Regelwerken können durch den automatisch fortgeschriebenen Verwendungsnachweis ermittelt werden. Anhand des Verwendungsnachweises wird deutlich, wo welche Regelwerke genutzt werden und welchen Status die jeweilige Schnittstelle hat. Die ZENS-bjekte werden aus der Testumgebung über das SAP-Transportwesen in die Produktivumgebung transportiert und können dort explizit aktiviert werden. Auch hier liefert ZENS wiederum die Möglichkeit über den Verwendungsnachweis die betroffenen Schnittstellen zu identifizieren. Über den Monitor können diese Schnittstellen gezielt deaktiviert oder teilaktiviert und so im laufenden Betrieb gefahrlos die neuen Regelwerke aktiviert werden. RESÜMEE ZENS liefert einen durchgängigen Ansatz über den gesamten Lifecycle eines Systemverbundes. In der Entwicklung wird bereits die Basis für einen wartungsarmen und effizienten Betrieb gelegt. Treten Störungen im Betrieb auf, so übernimmt ZENS die Benachrichtigung des Anwenders und führt ihn über eine zielgerichtete Navigation an die Fehlerklärung heran. Durch die mitgelieferten Bausteine (File-Editor, Errordesk, Mapping-Assistent, Testhilfen und Restartverfahren) wird eine schnelle Fehlerbereinigung unter Einbeziehung des Fachbereiches erreicht. Auf neue Anforderungen kann durch den modularen Aufbau der ZENS-bjekte schnell reagiert werden. Auswirkungen auf benachbarte bjekte werden über Verwendungsnachweise transparent. Die zentrale Steuerung über den Monitor ermöglicht eine gezielte Teilaktivierung der Schnittstellen, so dass während der Fehlerklärung zum einen Folgefehler unterbunden werden und zum anderen die sendenden Systeme Daten gegebenenfalls wenigstens abgeben können. Die Störungseinflüsse auf den Gesamtverbund werden damit minimiert. Neben dem deutlichen Einsparungspotenzial bei der Entwicklung, werden drastische Kostenreduzierungen und qualitative Verbesserungen durch die nachfolgenden Punkte noch einmal zusammenfassend aufgezeigt: Realisierungsaufwand sinkt auf rund ein Drittel gegenüber Realisierung ohne Produktunterstützung Aufwand für Routinemonitoring pro Schnittstelle entfällt Durchschnittliche Erkennungszeit bei Problemen sinkt signifikant durch proaktives Monitoring MTBF (MeanTimeBetweenFailures) steigt durch lernfähige Schnittstellen MTTR (MeanTimeToRepair) sinkt signifikant durch umfassende Unterstützung bei der Fehlerbehebung Dokumentationsaufwand für Fehlerbeschreibung (Aufnahme u. Weiterleitung) sinkt durch ZENS-Monitor Anpassungsaufwände durch geänderte Rahmenbedingungen sinken signifikant durch modularen Aufbau actum consulting products GmbH Version 2.0 Seite 5

6 MIGRATIN Kunden, die ihre operativen Systeme Richtung SAP überführen, müssen i.d.r. auch Daten migrieren. ZENS unterstützt auch diesen Prozess wiederum umfassend. In Abhängigkeit vom Datenvolumen ist ein geeignetes Verfahren für die Migration zu wählen. Das nachfolgende Schaubild gibt dabei einen groben Überblick über das Laufzeitverhalten der unterschiedlichen Verfahren (Batch Input, Call Transaction, Direct Input,, Idoc, individuelle Programme, die direkt auf die Datenbank schreiben). Neben der Unterstützung der gängigen Standardverfahren lassen sich mit ZENS auch individuelle Migratonsprogramme sehr effizient erstellen, die für die Verarbeitung von Massendaten geeignet sind Stunden Dauer des Datenimports in Stunden (SAP ) Tage 300 T Tage Batch Input Call Transaction Direct Input IDoc Individuell Datensätze Anzahl Sätze -->. Verfahren Batch Input 1,39 13,89 138,89 694, , ,89 Call Transaction 0,97 9,72 97,22 486,11 729,17 972,22 Direct Input 0,75 7,50 75,00 375,00 562,50 750,00 0,69 6,94 69,44 347,22 520,83 694,44 IDoc 0,83 8,33 83,33 416,67 625,00 833,33 Individuell 0,01 0,14 1,39 6,94 10,42 13,89 Dauer des Daten- Imports in Stunden Die Migrationsunterstützung durch ZENS beginnt bereits direkt nach der Datenextraktion im Vorsystem. Auch hier müssen die Daten wiederum nicht SAP-konform aufbereitet sein. Die Qualifizierung, Konvertierung, Aufbereitung und Anreicherung der Daten erfolgt direkt über ZENS. ZENS stellt hierfür umfassende Hilfsmittel wie Brückentabellen, Festwertzuordnungen oder individuell auszuprägende Regelwerke zur Verfügung. Aus der Sicht von ZENS wird eine Migration genau wie eine Schnittstelle behandelt. D.h., obwohl es sich in der Regel um eine Einmalschnittstelle handelt, stehen alle Werkzeuge standardmäßig zur Verfügung. ZENS kann Ursprungsdaten für die Verarbeitung in handliche Größen splitten, sie einer Formalprüfung unterziehen, Plausibilitätsprüfungen durchführen und komplexe Mappingregeln ablegen. Auch hier kann wieder mit globalen Regelwerken gearbeitet werden, die einmalig erstellt und in diversen Schnittstelenobjekten genutzt werden können. Wurde z.b. ein System für eine Übergangszeit mit einer Permanentschnittstelle an SAP angebunden und soll dieses System nun abgelöst werden, so können die gleichen Regelwerke (z.b. Herleitung Kostenrechnungskreis, Buchungskreis, Materialnummernkonvertierung, etc.) auch für die Migration wiederverwendet werden. Kommt es zu Störungen, so stehen auch hier die bereits bekannten Funktionen Restart, Fehlerhandling, Testwerkzeuge, Protokollierung, Monitoring und Scheduling-Funktionen zur Verfügung. actum consulting products GmbH Version 2.0 Seite 6

7 SAP PLUGP LUG-IN ZENS ist als Plug-In realisiert. Dadurch ist ZENS ein Teil der SAP Funktionalität. Damit stehen ZENS alle technischen Funktionalitäten des SAP Standards und darüber hinaus auch die im SAP hinzugefügten kundenindividuellen Funktionalitäten bzw. Erweiterungen zur Verfügung. Im Gegensatz zu Middleware-Lösungen kann ZENS die gesamte SAP-Funktionalität ein und ausgehenden Schnittstellen zur Verfügung stellen und ist nicht auf das Business Framework der SAP eingeschränkt. ZENS kann direkt aus SAP-Dialogtransaktionen aufgerufen werden und diese mit Informationen aus vorgelagerten Systemen versorgen bzw. die Versorgung dieser Systeme übernehmen. ZENS sorgt für eine lose wartungsarme Kopplung zwischen SAP und den übrigen Systemen. Sowohl SAP als auch die übrigen Systeme beschränken sich auf das Extrahieren und Verarbeiten von Prozessdaten. Das komplette Integrationswissen und die eigentliche Aufbereitung der Daten liegt komplett in ZENS. ARTEN DER KUNIKATIN IMPRT/EXPRT Die Schnittstellen-Kommunikation kann sowohl bidirektional als auch unidirektional erfolgen. b die Verarbeitung synchron oder asynchron erfolgen soll, ist über das ZENS Customizing einstellbar. ZENS kann direkt aus SAP-Dialogtransaktionen aufgerufen werden, um synchron Daten aus benachbarten Datenbanken zu lesen bzw. Daten direkt in diese zu schreiben. Aus ZENS heraus ist der Datenexport und die Übergabe an die angeschlossenen Systeme möglich, wobei die Formate und Protokolle der angeschlossenen Systeme direkt bedient werden. Der Import der Daten ist variabel gestaltet. D.h., die Formate des Senders können auch verarbeitet werden, wenn auf eine SAP Format-Aufbereitung verzichtet wurde. Bei Verletzung des vereinbarten Formates gibt ZENS einen Fehlerhinweis und steuert die Folgeverarbeitung gemäß der vorgenommenen Customizingeinstellungen. Hierarchische Verknüpfungen der Daten werden dynamisch erkannt. RESTART UND WIEDERANLAUFVERFAHREN BJEKTKETTEN Die Verarbeitungsschritte innerhalb einer Schnittstelle (Daten in Empfang nehmen / Formalprüfung / Aufbereitung der Daten / Mapping / Verbuchung / etc.) werden über Functioncodes gesteuert und statusabhängig in Beziehung gesetzt. Dadurch ist jeder Verarbeitungsschritt der Schnittstellen innerhalb von ZENS wiederholbar. Eine Beurteilung der Dateninhalte und die gegebenfalls notwendige Korrektur der Daten kann mit ZENS vor und nach der formalen Aufbereitung, aber auch vor und nach dem Mappingprozess vorgenommen werden. Durch automatisch fortgeschriebene Restartpointer ist das automatische Wiederaufsetzen jederzeit möglich. Über eine Statusverknüpfung der Schnittstellen kann aufgrund von Verarbeitungsergebnissen (fachlicher / technischer Art) auf andere Schnittstellenabläufe Einfluss genommen werden. Hierdurch werden Fehler in der Folgeverarbeitung unterbunden. Prozessketten können über unterschiedliche Schnittstellen in Beziehung gesetzt werden. Durch die Möglichkeit der Aktivierung und Deaktivierung von Schnittstellen, aber auch von Teilschritten der Schnittstelle, werden z.b. Wartungsarbeiten (einspielen von Patches, Transportaufträgen o.ä.) ermöglicht, ohne ein Risiko einzugehen, dass die Schnittstellen falsche Resultate erzielen oder aber, dass das sendende System den Prozess stoppen muss. VERIFIKATIN DER ZU VERARBEITENDEN DATEN Die durch ZENS empfangenen Daten werden separat verwaltet. Jeder Schritt der Schnittstelle erzeugt einen separaten Datenbestand, der zu jeder Zeit über eine berfläche typgerecht mit Feldbezeichnung verifizierbar bzw. korrigierbar ist. Somit kann jeder Teilschritt getestet und aus ZENS heraus typgerecht verifiziert / korrigiert werden. (Whitebox- Blackbox-Verfahren). ZENS ermöglicht es Daten vor und nach dem Mappingprozess zu verifizieren bzw. zu korrigieren. Auch der Fachbereich kann in diese Fehlerklärung miteinbezogen werden. Technische Kenntnisse sind dafür nicht notwendig, da ZENS die Daten an der berfläche (Errordesk) formatgerecht zur Verfügung stellt. Es handelt sich dabei bereits um aufbereitete SAP-konforme Daten, die einem Funktionsbaustein (oder auch ) zur Verbuchung übergeben, aber dort abgewiesen wurden. actum consulting products GmbH Version 2.0 Seite 7

8 NACHRICHTENVERTEILUNG / PRTKLLIERUNG ACHRICHTENVERTEILUNG / P Die Einzelschritte der Schnittstellenverarbeitung werden protokolliert. Nachrichten aus dem Monitor- oder aus dem Mappingprozess können über das ZENS Customizing an alle möglichen Empfängerarten, die SAP unterstützt, gesendet werden. Die Nachrichten bzw. Protokolle werden nach inhaltlichen Aspekten gruppiert und dem entsprechenden Empfänger gesendet. Dadurch ist es möglich, dem Administrator technische und dem Fachbereich fachliche Nachrichten zukommen zu lassen. BERFLÄCHENGESTEUERTE ENTWICKLUNGSUMGEBUNG Die Erstellung der Schnittstellenlogik wird über die ZENS Entwicklungsoberfläche realisiert. Hierbei werden die Eingaben extrem vereinfacht. Jegliche Arten der Mappinganforderungen (z.b.: ein Inputsatz muss mehrere utputsätze einer Struktur generieren ) werden unterstützt. Aus den Einstellungen wird ein ABAP Programm generiert. Der Aufbau der Programme ist immer gleich. Dadurch werden die Wartungsaufwände drastisch reduziert. Auch Änderungen und Anpassungen erfolgen über die ZENS Entwicklungsumgebung. Änderungen an den technischen Eigenschaften einer Struktur, die im Mappingprozess genutzt wird, zeigt ZENS automatisiert an. Dadurch werden Fehler in der Verarbeitung vermieden. Es wird das vorhandene SAP Workbench Know-how benötigt. Weitere Syntaxkenntnisse sind bei der Umsetzung der Mappingregeln nicht notwendig. Das Mappingprogramm besitzt automatisch Trace- und Verifikations-Mechanismen, die den Anwender in die Lage versetzen mit produktiven Daten in der produktiven Umgebung den Mappingablauf zu simulieren und zu testen. MNITRING Alle Schnittstellen werden durch den ZENS Monitor überwacht. Der Monitor reagiert auf die Einstellungen der jeweiligen Schnittstelle zur Laufzeit. Diese Einstellungen (z.b. zu welchem Zeitpunkt und in welcher Art und Weise eine Schnittstelle oder deren Teilkomponenten laufen sollen) werden über das Customizing vorgenommen. Dadurch wird auf jede Anforderung aus dem Betrieb sofort reagiert, ohne das in das Programmcoding eingegriffen werden muss. Der Monitor übernimmt die Aufgabe, einen Sende- bzw. Empfangs-Mechanismus durchzuführen. Er verteilt Nachrichten, die aus dem Verarbeitungsprozess entstehen oder gibt Nachrichten aus, wenn z.b. ein Service nicht mehr zur Verfügung steht. Über die Nutzung von Monitorgruppen können Schnittstellen auf dedizierten Servern gestartet und darüber eine Lastverteilung vorgenommen werden. BERECHTIGUNGEN ZENS umfasst ein Berechtigungskonzept, das eine klare Aufgabentrennung zwischen Realisierung und technischer / fachlicher Betreiberorganisation ermöglicht. DKUMENTATIN ZENS bietet die Möglichkeit Schnittstellen im System zu dokumentieren und bereits extern vorliegende Dokumentationen zu importieren und einzubinden. Alle Einstellungen und Regelwerke (Customizing) der Schnittstelle können aus ZENS heraus als Liste komplett mit Gliederung ausgedruckt bzw. gesichert werden. Hierfür ist keine manuelle Dokumentation zu erstellen. ZENS führt diese Informationen automatisch zusammen. ANALYSE Die ZENS Analysefunktionalität ermöglicht es Datenströme über einen gewählten Zeitraum inhaltlich auszuwerten, um schließlich über die Schnittstelle, den Verarbeitungszeitpunkt, die Verarbeitungsschritte und den Status detaillierte Aussagen machen zu können. Auf diese Weise kann auch nachträglich der Nachweis erbracht werden, auf welchem Wege und zu welchem Zeitpunkt Daten ins System gekommen sind. actum consulting products GmbH Version 2.0 Seite 8

9 ZUSAENFASSUNG ZENS wurde als Ergänzungsprodukt zur SAP Technologie für die Einbettung von SAP in heterogene Systemlandschaften konzipiert und erfüllt die Anforderungen, die durch Middleware-Lösungen nicht abbildbar oder im SAP- Standard nicht vorgesehen sind. Neben den standardisierten Funktionen, die im Business Framework enthalten sind, liefert SAP hunderttausende (!!) von gekapselten Services, die lediglich innerhalb von SAP genutzt werden. ZENS nutzt diese Services, um daraus individuelle systemübergreifende Geschäftsprozesse aufzubauen, die die Spezialanforderungen des Kunden erfüllen. Das Integrationswissen wird dabei in ZENS gekapselt und somit nicht im Applikationscode von SAP und den Fremdsystemen abgelegt. Damit werden die Anforderungen erfüllt, die der Kunde typischerweise an die individuelle systemübergreifende Prozessgestaltung stellt: Beim Wechsel auf SAP so wenig Änderungen wie möglich an den bestehenden Systemen vornehmen Die Umstellung der Systemlandschaft soll in den Händen der SAP-Verantwortlichen liegen, da sie auch mit den Ergebnissen leben müssen Die Umstellung soll mit einer SAP-konformen Technik vorgenommen werden, damit kein überflüssiger Knowhow- Aufbau stattfindet (z.b. für eine nur temporär eingesetzte Middleware) Im SAP soll eine zentrale Plattform für alle anstehenden Aufgaben zur Verfügung stehen (Migration, eingehende und ausgehende Permanentschnittstellen, Business Process ) Es soll im SAP möglichst modifikationsfrei gearbeitet werden, um zukünftige Aufwände im Rahmen von Betrieb und Wartung zu vermeiden (möglichst auch keine Standard- kopieren und modifizieren oder umfassende User-Exits programmieren) Auswirkungen aus geänderten SAP-Strukturen sollen automatisch erkannt werden Umfassende Unterstützung des Systembetriebes Durch einen Einsatz von ZENS werden diese Anforderungen komplett erfüllt. Zudem liefert ZENS einen umfassenden Beitrag für einen effizienten Systembetrieb unter ITIL-Gesichtspunkten. Neben dem deutlichen Einsparungspotenzial bei der Entwicklung, werden drastische Kostenreduzierungen und qualitative Verbesserungen durch die nachfolgenden Punkte noch einmal zusammenfassend aufgezeigt: Realisierungsaufwand sinkt auf rund ein Drittel gegenüber Realisierung ohne Produktunterstützung Aufwand für Routinemonitoring pro Schnittstelle entfällt Durchschnittliche Erkennungszeit bei Problemen sinkt signifikant durch proaktives Monitoring MTBF (MeanTimeBetweenFailures) steigt durch lernfähige Schnittstellen MTTR (MeanTimeToRepair) sinkt signifikant durch umfassende Unterstützung bei der Fehlerbehebung Dokumentationsaufwand für Fehlerbeschreibung (Aufnahme u. Weiterleitung) sinkt durch ZENS-Monitor Anpassungsaufwände durch geänderte Rahmenbedingungen sinken signifikant durch modularen Aufbau Betrachtet man alle Merkmale des Produktes ZENS im Zusammenhang, so ist das Produkt ZENS in seiner Komplexität, Durchgängigkeit und Positionierung mit keinem anderen Produkt vergleichbar!! actum consulting products GmbH Version 2.0 Seite 9

10 Referenz: Lufthansa Technik AG AUFGABENSTELLUNG Die Lufthansa Technik AG setzt neben dem SAP ca. 25 geschäftsrelevante Applikationen (wie z.b. SDV2, CDAT und GIS) ein, die für das operative Geschäft unverzichtbar sind. Durch die Einführung der Lösung Aerospace & Defense auf Basis SAP Rel. 4.6C2 mussten systemübergreifende Geschäftsprozesse in eine heterogene Systemlandschaft eingebettet werden. Das Integrationswissen sollte dabei auf keinen Fall im Applikationscode verwoben werden, sondern auf Basis einer serviceorientierten Architektur abgebildet werden, um einen wartungsarmen Systemverbund zu schaffen. Da bidirektionale Schnittstellen realisiert werden mussten und auch aus den SAP-Dialogtransaktionen eine Versorgung der nachgelagerten Systeme notwendig war, wurde als Basis für eine serviceorientierte Architektur das Produkt ZENS gewählt. LÖSUNG Die bidirektionale Anbindung von Speziallösungen an SAP gehört zu den Einsatzschwerpunkten von ZENS, da es sich bei ZENS um einen SAP-Plugin handelt. Für die Lufthansa Technik war es wichtig, dass das Integrationswissen gekapselt werden konnte und damit nur rudimentäre Anpassungen an der Applikationslogik der betroffenen Speziallösungen und des SAP vorgenommen werden mussten. D.h., die Applikationen sollten lediglich die Voraussetzung schaffen, dass sie Daten prozessbezogen extrahieren bzw. verarbeiten können. Damit wurde die Basis für einen effizienten und wartungsarmen Betrieb des Systemverbundes gelegt. Die notwendigen Anpassungen der betroffenen Applikationen beschränkten sich auf die Schaffung der Service-Layer, während die Integrationslogik komplett in ZENS abgelegt wurde. ZENS übernimmt bei den realisierten bidirektionalen Schnittstellen die gesamte Ablaufsteuerung SQL Anstoß SQL per Qracle-View SDV2-Verbuchung und Überwachung des Schnittstellenbetriebes SDV2 inklusive der Datenumsetzung, der Kommunikations-Regelwerke und der damit verbundenen Pro- Zugriff SDV2 Verbuchung SDV2 Anwendungen zesslogik. Das Integrationswissen ist damit in ZENS gekapselt. Die Businesslogik in den Applikationen und das Integrationswissen sind klar voneinander getrennt. NUTZENPTENZIALE H S T SAP Pflegedialog LHT Schnittstellen- bjekt Monitoring -Datenzuordnung zum SST-bjekt -Aufruf der einzelnen Funktionen Statusabhängig Prozessdaten Nachrichten in SAP ffice Da die gesamte Realisierung mit ZENS objektorientiert und oberflächengesteuert vorgenommen und ein umfassender Programmrahmen für die Umfeldrealisierung ausgeliefert wird, reduzierte sich der Aufwand für die Realisierung der Schnittstellen bei der Lufthansa Technik auf ein Drittel des Aufwandes, der für eine Realisierung ohne ZENS-Unterstützung angesetzt wurde. Schon alleine diese Ersparnis rechtfertigte den ZENS- Einsatz. Der Beitrag den ZENS für die Phasen Betrieb und Wartung liefert, ist dabei völlig unberücksichtigt. ZENS Mapping Prüfungsbaustein Materialstamm Austauschbarkeit Musterung Engingeer rder ZENS EIngang Statusübergabe Statusfortschreibung Notfallszenario auslösen Folgeverarbeitung NN-SAP-Systeme/ Ihr Ansprechpartner Thomas Steinke Bei dem Neuen Krahn Hamburg Telefon: Telefax: Internet: Neben dem deutlichen Einsparungspotenzial bei der Entwicklung, wurden drastische Kostenreduzierungen und qualitative Verbesserungen durch die nachfolgenden Punkte erreicht: Realisierungsaufwand sinkt auf rund ein Drittel gegenüber Realisierung ohne Produktunterstützung Aufwand für Routinemonitoring pro Schnittstelle entfällt Durchschnittliche Erkennungszeit bei Problemen sinkt signifikant durch proaktives Monitoring MTBF (MeanTimeBetweenFailures) steigt durch lernfähige Schnittstellen MTTR (MeanTimeToRepair) sinkt signifikant Dokumentationsaufwand für Fehlerbeschreibung (Aufnahme u. Weiterleitung) sinkt durch ZENS-Monitor Anpassungsaufwände durch geänderte Rahmenbedingungen sinken signifikant durch modularen Aufbau

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