Umsetzung der sonderpädagogischen Verordnung

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1 Umsetzung der sonderpädagogischen Verordnung Unterrichtsentwicklung und Zusammenarbeit Volksschulamt Kanton Zürich Walchestrasse 21, Postfach 8090 Zürich

2 Besondere pädagogische Bedürfnisse statt Defizite Seite 2

3 Zuweisung mit schulischem Standortgespräch Seite 3

4 Integration vor Separation Sonderpädagogische Massnahmen Seite 4

5 VSM: Integrative Förderung (IF) Form: zusätzliche Unterstützung von Kindern in der Regelklasse Durchführung: - Klasse (Teamteaching): mindestens 1/3 - Fördergruppe IF-Unterricht KG-Stufe PS-Stufe Sek-Stufe mind. 0.4 VZE pro 100 Sch. mind. 0.5 VZE pro 100 Sch. mind. 0.3 VZE pro 100 Sch. Sonderpädagogische Massnahmen Seite 5

6 Tragfähige Regelklasse Seite 6

7 Umgang mit Heterogenität Seite 7

8 Umgang mit Heterogenität Zusammenarbeit, ein wichtiger Stützpfeiler Seite 8

9 Herausforderung für die Unterrichtsgestaltung Seite 9

10 Was wissen wir über guten Unterricht? (Helmke, 2007) Zur Klärung: Verwechslung von innovativem mit gutem Unterricht. Seite 10

11 Qualität des Unterrichts (Helmke, 2007) Zur Klärung: Es gibt zwei Perspektiven, aus denen man die Qualität des Unterrichts betrachten kann: guter Unterricht erfolgreicher Unterricht die Prozessebene (Lehr- Lern- und Interaktionsprozesse im Unterricht) die Produktebene (Leistung und Motivation als Resultat des Unterrichts) Seite 11

12 Faktoren für erfolgreichen Unterricht (Produktebene) (Helmke, 2007) Untersuchungen auf der Produktebene bei erfolgreichen Schulen (Best Practice) haben zu folgenden Erkenntnissen geführt: a) Guter Unterricht (Prozessebene) ist nur ein Faktor für erfolgreichen Unterricht (Produktebene). b) Gegenseitiges Lernen c) Kompetenzen der Lehrperson d) Vorkenntnisniveau der Schülerinnen und Schüler e) Schwächen und Defizite bei einem Qualitätsmerkmal von gutem Unterricht (Prozessebene) können durch Stärken in einem anderen kompensiert werden. Seite 12

13 Fächerübergreifende Merkmale guten Unterrichtens (Prozessebene) (Helmke 2007) 1. Klassenführung (Normen und Regeln, Zeitmanagement, Umgang mit Störungen) 2. Lernförderliches Klima (Umgang mit Fehlern, Kooperation, entspannte Unterrichtsatmosphäre, Partizipation der Schülerinnen und Schüler) 3. Motivierung (hohe Leistungserwartung, thematische Motivierung, instrumentelle Motivierung, Vorbildfunktion) 4. Klarheit und Strukturiertheit (Lernziele kommunizieren, lernerleichternde Hinweise für leistungsschwache Schülerinnen und Schüler, Lehreräusserungen) Seite 13

14 Fächerübergreifende Merkmale guten Unterrichtens (Prozessebene) (Helmke 2007) 5. Schülerorientierung (affektive Aspekte wie ernst nehmen, angenommen sein) 6. Aktivierung (eigenständiges Lernen fördern, eigene Meinung äussern, nicht sprachlicher Ausdruck) 7. Sicherung (üben, wiederholen, konsolidieren und vertiefen mit Transferangeboten) 8. Wirkungsorientierung (Wirkung Unterricht, Diagnose Unterricht, Bereitschaft zur Innovation) Seite 14

15 Fächerübergreifende Merkmale guten Unterrichtens (Prozessebene) (Helmke 2007) 9. Passung / Umgang mit Heterogenität (Unterrichtsangebot der Heterogenität anpassen) 10. Aktivierung (je nach Fachkontext und angestrebten Lernzielen unterschiedliche Methoden, keine Methoden einfalt aber auch keine zu grosse Vielfalt) Seite 15

16 Zwei wesentliche Merkmale guten Unterrichts (Prozessebene) (Helmke, 2007) Zwei Merkmale erweisen sich bei gutem Unterricht (Prozessebene) durchwegs als wichtig: - Klarheit, Strukturiertheit und Verständlichkeit des Unterrichts - Effizienz der Klassenführung Seite 16

17 Diagnose Unterrichtsqualität Seite 17

18 Erster Schritt: Standortbestimmung Zusammenarbeit / Unterricht Seite 18

19 Schwerpunkte setzen Seite 19

20 Beispiele Schwerpunkte im Bereich individuelle Lernbegleitung Seite 20

21 Unterrichtsentwicklung / Zusammenarbeit Seite 21

22 Schulprogramm: Beispiel Zusammenarbeit Ziel: Die Jahrgangsteams arbeiten konstruktiv und effektiv in den beiden pädagogischen Entwicklungsprojekten Mathematik und Sprache zusammen. Es gibt viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Das Arbeiten in Jahrgangsteams ist nur eine davon. Seite 22

23 Schulprogramm: Beispiel Unterrichtsentwicklung Ziel Die Lehrpersonen verlangen von ihren Schülerinnen und Schülern ihren Fähigkeiten entsprechende hohe Anstrengungen und Leistungen. Ausgangspunkt für die an die Schülerinnen und Schüler gestellten Anforderungen ist eine von der Lehrperson erstellte Diagnose der Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Da die stärkere Individualisierung unseres Unterrichtes nur schrittweise erfolgen kann, wird die Zielsetzung vorerst in den Bereichen Mathematik und Sprache umgesetzt. Seite 23

24 Jahresplanung: Beispiel Unterrichtsentwicklung Ziel für Jahresplanung: Die Schülerinnen und Schüler haben im Unterrichtsbereich Mathematik individuelle Lernziele. Das Erreichen der Lernziele wird von den Lehrpersonen eingefordert. Die Lernziele beruhen auf den Vorgaben des Lehrplans. Seite 24

25 Jahresplanung: Beispiel Unterrichtsentwicklung Überprüfung: Immer zwei Jahrgangsteams stellen sich am Ende des ersten und des zweiten Semesters gegenseitig die Projekte vor, die sie zur Zielerreichung in Angriff genommen haben und diskutieren sie. Die zwei Jahrgangsteams führen im ersten und zweiten Semester jahrgangsübergreifende Schulbesuche durch. Die Projektergebnisse werden am Ende des Schuljahrs der Schulkonferenz vorgestellt, damit sie darüber befinden kann. Die Schulleitung achtet bei ihren Schulbesuchen und Mitarbeitergesprächen auf die Erreichung der oben aufgeführten Zielsetzung. Ebenso steht bei den Schulbesuchen der Schulpflege diese Zielerreichung im Mittelpunkt. Seite 25

26 Jahresplanung: Unterrichtsentwicklung Indikatoren: Standards: - Unterrichtsmaterial und Unterricht sind so gestaltet, dass die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Lernziele verfolgen können. - Die Schülerinnen und Schüler verfügen aufgrund von Beobachtungen der Lehrperson oder Leistungserhebungen über individuelle Lernziele im Bereich Mathematik, die schriftlich festgehalten sind. - Die Lehrperson fordert von den Kindern ihren Möglichkeiten entsprechende Leistungen. - Mehr als drei Viertel der Lehrpersonen der beiden Jahrgangsteams (Projektverantwortliche und Beurteilungsjahrgangsteams ) sind mit dem Unterrichtsmaterial und den Unterrichtsvorschlägen zufrieden. - Am Ende des Schuljahres besitzen alle Schülerinnen und Schüler individuelle Lernziele im Bereich Mathematik. Sie sind schriftlich festgehalten. Seite 26

27 Grundlageninformationen vertiefen Seite 27

28 Nächste Schritte in Angriff nehmen Seite 28

29 Schulprogramm: Beispiel Zusammenarbeit Ziel: Überprüfung: (Evaluation) Die Jahrgangsteams arbeiten konstruktiv und effektiv in den beiden pädagogischen Entwicklungsprojekten Mathematik und Sprache zusammen. Die Zusammenarbeit wird laufend mit der Schulleitung besprochen und im Bedarfsfall von einem externen Coach begleitet. Jeweils am Ende des Schuljahrs wird im Rahmen des Evaluationstages Bilanz gezogen. Dabei stehen für die Beurteilung der Zielerreichung in erster Linie die Zusammenarbeit und nicht die Entwicklungsprojekte im Zentrum. Seite 29

30 Schulprogramm: Beispiel Zusammenarbeit Indikatoren: Standards: - Die Mitglieder der Jahrgangsteams und die Schulleitung sind mit der Zusammenarbeit und den daraus entstandenen Resultaten zufrieden. - Die Schulkonferenz hat die Projektpläne und/oder die abgeschlossenen Projekte genehmigt. - Mindestens drei Viertel der Jahrgangsteams und die Schulleitung sind mit der Zusammenarbeit zufrieden. - Die Projektpläne enthalten für die Schulkonferenz relevante Zielsetzungen. - Die Projekte haben die wesentlichen Zielsetzungen des Projektplanes erfüllt. Seite 30

31 Jahresplanung: Beispiel Unterrichtsentwicklung Ziel für Jahresplanung: Die Schülerinnen und Schüler haben im Unterrichtsbereich Mathematik individuelle Lernziele. Das Erreichen der Lernziele wird von den Lehrpersonen eingefordert. Die Lernziele beruhen auf den Vorgaben des Lehrplans. Überprüfung: Die Jahrgangsteams stellen sich am Ende des ersten und des zweiten Semesters gegenseitig die Projekte vor, die sie zur Zielerreichung in Angriff genommen haben und diskutieren sie. Ebenso werden im ersten und zweiten Semester jahrgangsübergreifend Schulbesuche durchgeführt. Seite 31

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